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Kommentare

18. September 2016 22:28

Jungs, Endspurt.

Sehr geil, ihr habt es verdient!

Go, go, go!

federleicht, Tok- Siih

probiers
18. September 2016 12:23

Hallo Joseph,

Wir arbeiten sehr intensiv an einer Unterputzvariante. Diese ist gut realisierbar, macht aber nicht als Einzelprodukt Sinn, sondern als System für Wohnanlagen, integriert in eine Lösung zusammen mit Briefkästen. Das ist unser Ziel.

Thomas

probiers
18. September 2016 12:17

Hallo Tok-Siih,

vielen Dank für dein positives Feedback. Wohnungsbaugesellschaften möchten Komplettlösungen und wir arbeiten derzeit an ersten Lösungen zusammen mit einem Bauträger. Eine Finanzierung auf Projektebene ist hier möglich.
Von der Sicherheit ist es wie unten beschrieben für den gewünschten Zweck sehr sicher. Für Amateure und Gelegenheitsdiebe ist es zu viel Aufwand und zu schwer zu knacken. Profis kommen leider überall rein, aber für Pakete die durchschnittlich 50 EUR wert sind, lohnt sich das auch für diese nicht zeigt die Erfahrung.

Thomas

17. September 2016 21:40

Wäre eine Unterputz-Version möglich?
Beim Neubau oder wo der Einbau möglich ist hätte es Vorteile wie die Optik, vielleicht eine Erhöhung der Sicherheit.

Natürlich nur denkbar wenn aus der vorhandenen Version und ohne zu großer Aufwand es sich realisieren lässt.

Viele Grüße
Joseph von SaboNat

16. September 2016 0:40

Hey Jungs, super Idee.

Klasse mit dem Sack und genau richtig der Blick auf Wohnanlagen und Wohnungsgesellschaften. Diese können manchmal auch vielleicht bei der Finanzierung hilfreich sein?

Wie ist es mit der Sicherheit? Wie schwer/ einfach ist es, das Schloß, den Sack, die Verschraubung an der Wand zu umgehen/ zerstören? Gibt es hier Komplett- Ansätze?

Viel Erfolg, mein Voting habt ihr!

Tok- Siih von #createyourheaven

probiers
14. September 2016 14:03

herzlichen Dank für die positiven Kommentare!
leider kann ich keine Auskunft über unsere Einkaufspreise geben, aber so viel sei verraten: Der in Handarbeit gefertigte Nylon-Sack mit integriertem Edelstahl-Maschennetz ist unser größter Kostenpunkt ;)

nach einer Zustellung ist der Sack fest verschlossen und kein anderer Zustelldienst hat mehr zugriff. das ist auch so gewollt. eine ausführliche erklärung findest du weiter unten in einem unserer Kommentare.

Thomas

vladbogoraz
14. September 2016 10:38

Servus,
tolle Idee!

Was kostet so ein Sack in der Produktion für euch und im Verkauf für den Endkunden?

Wie ist es, wenn ich mehrere Pakete erwarte , aber das erste nicht rechtzeitig aus dem Sack entnehme?

Beste Grüße
Vlad

Pia

13. September 2016 17:54

Hallo Paketsafe-Team!
Ich habe letztens mal etwas zu dem Thema Paketkasten nachgeforscht und mich mal intensiver damit beschäftigt!
Auf der Seite www.paketda.de
seid ihr ja auch schon gelistet! Ich muss sagen, es ist mit Abstand die beste Lösung für das Alltagsproblem!! Super! Ich wünsche euch viel Erfolg!!

matchingbox
12. September 2016 17:33

Meinem Vermieter geht es da in erster Linie tatsächlich um die Fassadenoptik. Der Punkt dürfte sicher öfter kommen.

Mit besten Grüßen

Ben

probiers
12. September 2016 17:30

Hey Ben,

herzlichen Dank für den Kommentar. Wir werden demnächst auf unserer Homepage PAKETSAFE.net Erfahrungsberichte und Bewertungen von unseren Kunden aus verschiedenen Wohnsituationen (Wohnungen, Doppelhäuer, Einzelhäuser je aus verschied dicht besiedelten Regionen) veröffentlichen. Zudem werden wir wohl unser Produkt auf Amazon Marketplace anbieten wo es dann sicher auch einige Bewertungen von Kunden geben wird. Die Bisherige Bilanz unserer Kunden-Rückmeldungen (auch auf Nachfrage von uns) war durchweg positiv, das kommt aber auch daher, dass wir flexibel auf spezielle Kundenwünsche (z.B. bei der Art der Anbringung) reagiert haben und die entsprechende Lösung geliefert haben.
In deinem Fall würde mich da natürlich interessieren um welches "Problem" es sich genau aus Sicht des Vermieters handelt, wir haben schon so gut wie alles gehört und für alles eine Lösung (Fassaden-Optik nicht zerstören usw...). Bei Mietshäusern sind unsere Kunden eigentlich auch eher die Eigentümer, als die Mieter selber, weil unser PAKETSAFE ganz einfach die Wohnung aufwertet.

Euch ebenfalls viel Erfolg!
Thomas

matchingbox
12. September 2016 16:26

Hallo Thomas,
erst mal muss ich sagen, dass du da ein ganz tolles Produkt auf die Beine gestellt hast. Aber das haben dir bestimmt bereits viele andere geschrieben. Ich gehöre definitiv zu eurer Kundengruppe, denn ich bin leidenschaftlicher Online-Shopper und leider selbst selten zu Hause, wie viele andere Menschen in Deutschland sicherlich auch. Das Produkt ist absolut für den mass-market und deswegen natürlich durchaus attraktiv auch für Investoren.
Was mich aber sehr interessiert ist, gibt es Erfahrungsberichte von Kunden zur Praktikabilität? Einige Zweifel sind ja hier schon in Kommentaren aufgekommen. In meinem Fall wäre es zum Bespiel mit der Anbringung schwierig, weil mein Vermieter damit ein Problem hätte.

Viel Erfolg weiterhin

Ben

Pia

23. August 2016 15:07

Geniales Produkt! Ich bestelle oft im Internet und bin selten zuhause. Durch das Schloss ist mein Paket sicher verwahrt und es ist egal welcher Dienstleister mich beliefert!

probiers
23. August 2016 8:58

Hallo Martina,

herzlichen Dank für deinen Kommentar. Es ist sehr interessant, dass für viele Menschen die Sicherheit Ihrer Pakete eine scheinbar sehr große Rolle spielt. Dennoch lassen die meisten Paketempfänger Ihre Pakete ungesichert im Carport oder in der Garage oder vor der Haustüre ablegen. Man muss also einen Spagat hinlegen zwischen unnötig teurer Sicherheit und unterem Minimum.
Unser Konzept sieht vor Gelegenheitsdiebe (z.B. mit Taschenmesser oder Gartenschere, etc.) abzuwenden. Ein organisierter Verbrecher (Vorsätzlich mit Werkzeug bewaffnet) kommt in so gut wie jeden Kasten/Sack. Die Frage ist nun, ob ein organisierter Verbrechen den Aufwand in Kauf nimmt und in einen schwarzen Sack einbricht, wobei zu erwarten ist, dass der Inhalt nur Schuhe oder ähnliche geringwertige Gegenstände sind (ich spreche von Privathaushalten, bei gewerblicher Nutzung sieht die Lage anders aus). Das lohnt sich für den Einbrecher deutlich weniger als gleich mit dem Bolzenschneider in das Haus einzubrechen.
Unser Schloss kommt von einer Firma mit 30 Jahren Erfahrung im Sicherheitsbereich und stammt aus einer Kategorie, welche normalerweise Mountainbikes bis zu 1000€ sichert.

Viele Grüße
Thomas

soapmovement
22. August 2016 7:44

Hi Thomas,

die Idee ist wirklich toll. Ich muss mir meine Rohstoffe auch liefern lassen und möchte als berufstätige meinen Nachbarn nicht ständig mit meinen Paket auf den Geist gehen.

Ich hätte allerdings Bedenken bezüglich des Schlosses. Es sieht aus wie ein Fahrradschloss und die sind ja bekannt lich ganz leicht zu knacken. Ist Euer Schloss sicher gegen Bolzenschneider?

Gruß
Martina

probiers
17. August 2016 20:34

Hallo und herzlichen Dank für die vielen Kommentare,
wir sind geraden auf einer mehrtägigen Messe vertreten, deshalb die späte Antwort. Auch auf der Messe merken wir, dass das Thema Sicherheit eine enorm große Rolle spielt. Unsere Säcke sind schnittsicher durch ein eingearbeitetes Edelstahl-Drahtseilnetz. Dieses Merkmal werden wir aber in Zukunft noch deutlich hervorheben, weil es wie gesagt sehr großen Stellenwert hat.

Viele Grüße
Thomas

17. August 2016 17:31

Bessere Lösungen für Zustellungen werde heute und noch mehr in der Zukunft benötigt. Vor allem für Privatleute und zuhause fehlt es.
Dies sehe ich als guter Anfang, wie ich hier lese ist das Thema Nachweis über den Weg von Zugestellt bis Empfangen wichtig. Hier ist natürlich die Wichtigste Aufgabe der Einrichtung um es zu sichern.

franzzaunschirm
15. August 2016 18:51

Ich wohne in einem Reihenhaus und hin und wieder liegt tatsächlich ein Paket neben der Eingangstür, weil es dem Ausmass des Postkastens überschreitet. Also kann das jedermann sehen. Da ist eure Idee eine deutlich bessere Lösung.

Franz

chiliconunity
8. August 2016 21:34

Hallo Thomas,

als berufstätige, die tagsüber nicht so einfach Pakete annehmen können, finden wir diese Idee einfach super. In wie weit ist der PaketSafe denn gegen Diebstahl gesichert? Gerade für teurere Pakete wäre es ja schon wichtig, dass diese nicht einfach abhanden kommen können.

Liebe Grüße,

die Chilis

soerenw
3. August 2016 9:54

Hallo Thomas,
der Bedarf für eine Problemlösung in diesem Bereich ist mit Sicherheit hoch. Finde Du hast hier einen guten Ansatz das Problem pragmatisch zu lösen. Knackpunkt ist meiner Meinung nach das Thema mit der Abstellerlaubnis und der Sicherheit zu klären.

Großer Vorteil ist sicherlich, dass Deine Lösung Paketdienst übergreifend funktioniert und nicht wie z.B. der DHL Paketkasten nur für DHL.

Viel Erfolg weiterhin damit.

Melodie

2. August 2016 21:32

Ich kannte diese Lösung noch gar nicht und finde es praktisch, da das uns den Kontakt zu unserer einen unangenehmen Nachbarin ersparen würde ;) Ich wünsche euch viel Spaß auf eurem Weg!

probiers
2. August 2016 11:09

c) Damit der Paketbote das Paket ohne Unterschrift ablegen darf, wird eine Abstellerlaubnis benötigt. Wir geben unseren Kunden nach Kauf ein Formular, um diesen Schritt so einfach wie möglich zu machen und allen gängigen Paketdiensten gleichzeitig die Abstellerlaubnis zu erteilen. Damit darf der Paketbote vertraglich das Paket nur im PAKETSAFE ablegen, und nicht irgendwo anders. Man kann hier also nicht mehr nur von Vertrauensbasis sprechen.

Scannen ist deshalb ein unnötiger schritt, welcher nur verhindern würde, dass auch lokale Zulieferer Pakete ablegen (z.B. Bauer mit Hofladen um die Ecke)

Auf eine eigene Benachrichtigung bei Paketablage haben wir verzichtet, weil die Paketdienste diesen Service (meist im Rahmen des Pakettracking) ohnehin anbieten. Das wäre aus unserer Sicht nur eine doppelte Information.

ivanbilly
2. August 2016 10:01

c.) wie macht ihr die Bestätigung, dass es der Postbote in den Sack abgegeben hat? Oder ist es auf Vertrauensbasis? Ich würde dort einen Code platzieren, den er einscannen muss.

quark
2. August 2016 9:46

Danke. Viel Erfolg....

probiers
2. August 2016 9:39

Danke für den Kommentar,
a) wir haben uns eine technische Lösung patentieren lassen, welche Mehrfachzustellungen von verschiedenen Zustellern erlauben würden, ohne dass dabei die verschiedenen Zusteller Zugriff auf die Pakete der anderen haben. Der Aufpreis zur aktuell präsentierte Variante wäre gar nicht so hoch gewesen, jedoch haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Großteil unserer Zielgruppe zu selten 2 Pakete an einem Tag erhält und deshalb nicht bereit dazu ist einen Aufpreis für diese Funktionalität zu bezahlen. Gleiches gilt für die Funktionalität für Retouren.
b) leider kann ich keine Auskunft über unsere Einkaufspreise geben, aber so viel sei verraten: Der in Handarbeit gefertigte Nylon-Sack mit integriertem Edelstahl-Maschennetz ist unser größter Kostenpunkt ;)

ivanbilly
2. August 2016 9:13

Hi,
tolle Idee. Ich habe an dem Problem Paketzustellung auch selber gearbeitet und finde deine Lösung echt simple, aber wirksam.
Wie gehst du mit diesen Problemen um?
a.) wie kommt kann der Postträger die Pakete einwerfen? Mehrmals? Andere Firmen - ohne, dass ein Dritter in den Sack kommen kann?
b.) wie teuer ist so ein Material, das man nicht schneiden kann, aber doch rollen kann?
i.

detlefgrabbe
1. August 2016 9:30

Tolle Idee, habe auch immer das Problem, das Pakete ankommen, wenn ich nicht zuhause bin. Da wird es bestimmt viele Nutzer geben!

probiers
31. July 2016 10:19

Hey Andreas,

selbstverständlich suchen wir nach Kooperationen.
Für uns aktuell interessant wären:
- Große Hausverwaltungen
- Paketzusteller / Verbände
- Briefkastenhersteller

Viele Grüße
Thomas

andreasbenz
29. July 2016 21:27

Einfach, schnell umsetzbar und nachhaltig, coole Sache!

Sucht ihr eventuell noch Kooperationen?

Mit herzlichen Grüßen

Andreas Benz