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Kommentare

franzzaunschirm
20. September 2016 10:31

Lieber Stefan,

auch wenn die Frist schon vorbei ist: meine Zielgruppe ist auch die, für die Musik weit weg ist oder war. Daher habe ich auch Hilfen angeboten: 1. zum Üben für das Ensemble-Musizieren, 2. mit der Play-along-Datei, um alleine eine Klavierbegleitung zur Verfügung zu haben.

Franz

franzzaunschirm
20. September 2016 10:28

Lieber Christian,

danke für deinen Kommentar und kennst ja die Arrangements sehr genau und es freut mich, dass sie für deinen Unterricht so geeignet sind. Das mit dir entwickelte Heft wird 2017 erscheinen.

Franz

Christian

20. September 2016 1:41

Die Weihnachtlieder von Franz Zaunschirm eignen sich hervorragend für den Instrumentalunterricht, die Stücke sind in einem guten Schwierigkeitsgrad angelegt, sodass für jeden Schüler etwas dabei ist. Dabei schaffen es auch die leichteren Stücke, durch gekonnte Arrangements zu überzeugen, sodass sie nicht langweilig oder zu einfach und plump sind. Für Gruppenunterricht in der Weihnachtszeit unerlässlich.

Stefan

19. September 2016 23:49

Das ist eine spannende Idee. V.a. für jemanden wie mich, mit eher einfachen musikalischen Kentnissen. Es erleichtert den Einstieg und musizieren sehr. Ich halte die Daumen für die Umsetzung und werde sie weiter verfolgen

LG
Stefan

Barbara Rosanelli

19. September 2016 12:06

Lieber Franz

Eine ausgezeichntete Idee! Durch diesen Zugang zur Musik werden auch Hobbimusiker wieder öfter und schneller zum Instrument greifen und Erfolg spüren und erleben!
Genial in der Umsetzung!
Halte uns auf dem Laufenden!
Liebe Grüße,
Barbara

franzzaunschirm
17. September 2016 16:30

Lieber Andreas,

wir arbeiten ja schon seit vielen Jahren zusammen und die Anregungen, die dabei entstanden sind, habe ich in diesem Projekt umgesetzt. Besonders schön ist, dass wir im Advent die Arrangements beim Historienspiel in Laufen auch immer wieder ausprobieren und musizieren können.
Danke!

Franz

franzzaunschirm
17. September 2016 15:24

Hallo lieber Peter,

danke für deinen wertvollen Kommentar.

Natürlich habe ich mich umgehört und gefragt: was genau brauchen Instrumentallehrer? Und dann: für wen genau sollen diese Bearbeitungen sein? Gibt es einen kleinen gemeinsamen Nenner oder konzentriere ich mich auf spezielle Instrumente?

Mit diesem Projekt gehe ich den zweiten Weg - und damit den umgekehrten Weg, den ich mit den vorausgegangenen zwei Büchern beschritten hatte.

Danke,

Franz

Peter Bax

17. September 2016 13:44

Als Musik- und Instrumentallehrer finde ich dieses Konzept insofern bemerkenswert, als dass ich jedes Jahr ab Ende Oktober Noten von Weihnachtsliedern im Unterricht brauche - und jetzt kommt's: ich brauche das
Material immer
1.spontan je nach Schüler-Lied-Wunsch
2. sowohl für einzelne Schüler als auch für Ensembles
3. sowohl altbekannte als auch seltenere Stücke
4. in Papierform
5. mit der Möglichkeit, die Stücke und Begleitungen anzuhören bzw den Kindern mitzugeben.

Diese für mich wichtigen Punkte werden von diesem einzigartigen Konzept allesamt erfüllt!

Bemerkenswert weit und praxisnah gedacht. Kann sofort umgesetzt werden :)

Klaus Fessmann

17. September 2016 12:36

Finde die Idee vom Kollegen Franz Zaunschirm sehr gut, je mehr musiziert wird umso besser in dieser Welt.

Mag. Andreas Stopfner

17. September 2016 11:08

Seit ich die "11Weihnachtslieder für Horn-Ensemble" verwende, sind sie im Advent dauernd im Einsatz: sowohl im Kleingruppen-Unterricht als auch bei Vorspielen.
Dabei eignet sich die Klavierbegleitung besonders für Anfänger: sie wertet das Klangergebnis schon bei einfachen Liedern erheblich auf und motiviert die Schüler besonders.
Ich kenne keine Sammlung, bei der ich so schnell und einfach zwischen Duos, Trios und Quartetten variieren kann. Dabei ist es möglich, dass jeder Schüler seinem individuellen Niveau entsprechend im Ensemble musiziert.

16. September 2016 16:06

Hallo Franz,

da ich von der Zeit und Herkunft her nicht musikalisch geprägt bin, Möglichkeiten dafür gab es auch kaum, "konsumiere" ich Musik wie du es nennst.

Daher habe ich mich etwas intensiv mit deinem Projekt beschäftigt um es zu verstehen. Ich bin immer wieder davon überrascht, wie viele Leute in Deutschland mit einem Musikinstrument umgehen können.

Deine Idee ist außergewöhnlich und interessant, die Weihnachtszeit bietet sich bestens an dafür aber ich sehe das ganze Jahr Einsatzmöglichkeiten für deine Produkte. Auch eine Anregung für die Leute bei denen ihr Instrument verstaubt um es wieder einzusetzen.

Viele Erfolgt wünsche ich dir, deiner Meinung bin ich auch um das Produkt bekannt zu machen und zu verkaufen.

Gute Erfinder waren selten gute Verkäufer, gilt auch umgekehrt!

Viele Grüße und mein Vote hast du.
Joseph von SaboNat

16. September 2016 0:09

Eine schöne Idee.

Bringt Freunde und Familie näher zusammen. Gemeinsames Musizieren ist Magie.

Und passt auch super zu #createyourheaven

viel Erfolg, mein Voting hast Du!

mit federleichten Grüßen, Tok- Siih

franzzaunschirm
15. September 2016 22:23

Lieber Hakan,

dein Kommentar geht in die Tiefe: Musik - Kommunikation - Interkulturalität. Ich danke dir für die Formulierung dieses Gedankens. Der Wert des gemeinsamen Musizierens in der Familie, aber ebenso in der Musikschule, in der Kirche etc. Die Möglichkeit einer kulturellen Annäherung durch Musik stellt einen hohen Wert dar. Kinder mit Migrationshintergrund interessieren sich sehr oft für Musik und kommen dadurch in Kontakt mit Gleichaltrigen: Kommunikation ohne Worte!

Kulturelle Vielfalt findet nicht nur in der Hochkultur - wie auch im Spitzensport - statt, sondern ebenso an Musikhochschulen und Musikschulen.

Danke,

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 22:08

Lieber Martin,

danke für den Hinweis: an die Tutorials bei Youtube habe ich noch nicht gedacht. Das werde ich mir noch genauer ansehen und versuchen, mich davon abzuheben.

Die Konkurrenz ist tatsächlich sehr stark: wer früher etwas veröffentlichen wollte, musste zumindest Notenschreiben können und einen Verlag haben. Das ist schon lange nicht mehr so: Notenprogramme gibt es gratis und veröffentlichen kann auch jeder, wie es ihm beliebt.

Danke,

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 22:03

Lieber Dieter,

du hast Recht. Je jünger die Instrumentalisten, desto wichtiger werden die Frauen: Mütter und Großmütter. Diese Erfahrung konnte ich machen, als ich vor ca. 20 Jahren meine beiden Bücher herausgebracht habe. 60 bis 70% der Bestellungen gehen auf Mütter und Großmütter zurück.

Auch das ist ein guter Hinweis: es gibt außer Weihnachten auch andere Anlässe. Diese habe ich in petto, sobald das Thema Advent und Weihnachten abgeschlossen ist.

Danke,

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 21:55

Lieber Alex,

es freut mich, dass dir meine Arrangements gefallen. Diese 40 Arrangements für Hornquartett gibt es schon seit einem Jahr und die Reaktionen waren durchwegs positiv. Die Folge davon war, dass einige Musiklehrer gemeint hatten: die Arrangements klingen wirklich sehr gut - aber wann habe ich schon 4 Hornisten? Es wäre gut, wenn es auch zwei- und dreistimmige Bearbeitungen gäbe. Das ist jetzt meine Antwort darauf.

Danke,

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 21:49

Lieber Georg,

danke schön für deinen Kommentar. Die Kombination aus Notendownload, Play-alongs und Notenbüchern ist eines der neuen Elemente. Mit der Zeit wird es sich zeigen, was bzw. welche Kombination am meisten gewünscht wird.

Aus Erfahrung weiß ich, dass Musiklehrer lieber aus Notenheften spielen. Auf der anderen Seite suchen Leute ein bestimmtes Lied für eine bestimmte Besetzung und wollen nicht gleich teures Geld für ein ganzes Heft ausgeben. Beide Aspekte sind schlüssig.

Es ist auch richtig, dass die jüngere Generation meist im Internet Noten sucht. Der Weg zum Musikalienhändler ist romantisch, aber gleichzeitig antiquiert. Wie weit ist heute der Weg zu einem wirklichen Musikalienhändler! Daher habe ich auch die Konsequenzen gezogen: es gibt außer mir unter

http://franz-zaunschirm.komponentenportal.de

nur jeweils einen Händler in Deutschland, der die Noten vertreibt: Köbl für Blechbläser, Zerluth für Holzbläser. Beide sind in München ansässig.

Danke,

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 21:31

Liebe Britta Bauer,

deine Rezension ist für mich ein Juwel: DANKE!

Ich kann und will nichts hinzufügen, so beeindruckt bin ich von deinen Formulierungen.

Danke,

Franz.

franzzaunschirm
15. September 2016 21:25

Lieber Carl Hartmuth,

dass die Arrangements einfach zu spielen sind, war mir wichtig. Denn was für die Blockflöte leicht ist, muss für die Querflöte nicht ebenso sein. Das war der Grund, warum ich mich auf ganz spezielle Instrumente konzentriere. Nur so kann ein klanglich gutes Ergebnis zustande kommen, ohne dass man wochenlang dafür üben muss. Denn die Muse dafür nimmt sich kaum jemand, schon gar nicht in der heutigen Zeit!

Danke,

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 21:15

Hi Ben von matchingbox,

danke für deine Überlegungen, die "von außen" kommen.

Du stellst zu Recht fest, dass das Segment verstaubt ist. Warum? Es lohnt sich, darüber nachzudenken.

Spätestens dann, wenn du eine Gemeinschaft erlebst, in der gesungen wird, kannst du die elementare Kraft der Musik, der Melodie, des gemeinsamen Tuns erfahren. Bei der Fußball-Europameisterschaft war das unüberhör- und unübersehbar (erinnere dich an die Spiele mit Island und Spanien).

Ich wohne in der Nähe von Salzburg. Jedes Jahr besuchen 60.000 Menschen diverse Adventsingen. Da fragt man: Was suchen die denn? Und das alle Jahre wieder? Diese Veranstaltungen sind nach den Salzburger Festspielen im Sommer und den Osterfestspielen das drittgrößte kulturelle Event in der Stadt Salzburg.

Die Idee mit einem Abosystem ist für mich neu. Ich werde sie im Auge behalten und danke dir für diesen Tipp.

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 20:52

Lieber Sebastian,

Facebook schwebt wie ein Damokles-Schwert über meinem Haupt. Ich habe bis jetzt konsequent darauf verzichtet - und gleichzeitig immer wieder den Gedanken, vielleicht etwas zu verpassen. Sebastian, gibt es eine Möglichkeit, diese Aufgabe zu delegieren?

Danke und viele Grüße,

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 20:47

Liebe Maria Drust,

es ist eine gute Idee, in Fachzeitschriften an die Öffentlichkeit zu gehen. Das werde ich kommendes Jahr verstärkt ausprobieren.
Mein erster Versuch ist eine Zeitschrift für Blasmusiker. Da sind immer die beiden Instrumente Flöte(n) und Horn/Hörner vertreten. Ich lasse mich überraschen, denn diese Musiker treten ja in Süddeutschland und Österreich im Advent und zu Weihnachten regelmäßig auf.

Die Möglichkeit eines Feedbacks sind mir sehr wichtig, um die Idee weiter nach vorne zu bringen.

Danke.

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 20:39

Lieber Michael Wassermann,

"Es gibt nichts Gutes - außer man tut es". Dieser Gedanke war und ist für mich ganz entscheidend, dieses Projekt voranzutreiben. Den vorweihnachtlichen Musik-Konsum in Geschäften, Kaufhäusern, auf öffentlichen Plätzen kann man sich fast nicht entziehen. Die Musikberieselung ist wochenlang omnipräsent. Dadurch verliert sie auch ihren Wert.

Wenn ich aber selbsttätig werde und singe oder spiele, erhält die gleiche Melodie einen anderen Stellenwert. Ich erlebe sie körperlich, ich werde intellektuell gefordert und musiziere in einer Gruppe oder allein.

Beim Üben hilft mir die moderne Technik. Wenn es mir schwerfällt, Noten zu lesen und richtig umzusetzen, ist es vielleicht einfacher, die Musik durch Vorspielen und Hören zu erfassen.

Danke für deine positive Bewertung!

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 20:22

Liebe Constanze,

du hast mich bei diesem Projekt ja unterstützt und kennst die Bearbeitungen daher auch sehr genau. Deine Hilfe - aus der Sicht einer Geigerin und einer Musiklehrerin - war daher für mich sehr wertvoll. Danke noch einmal dafür. Für die "liebevolle" Umsetzung sind auch die Illustrationen von Franziska Traiger mit verantwortlich.

Danke.

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 20:16

Lieber Manfred Kammerer,

genau diese beiden Zielgruppen versuche ich zu erreichen: einerseits Lehrerinnen und Lehrer an Musikschulen, wo zumeist eine Person ein einziges Instrument unterrichtet. Das geschieht im Einzelunterricht oder in Kleingruppen. Da sind die Hefte mit der variablen Besetzung von ein- bzw. zwei- bis vierstimmig maßgeschneidert.

Im privaten Musizieren können auch verschiedene Instrumente zusammentreffen. Dabei bietet sich das jeweilige Instrument plus Klavier an.

Nicht zu unterschätzen sind auch jene Menschen, die allein sind und keine Möglichkeit haben, gemeinsam zu musizieren. Für diese ist die Hilfestellung mit den mp3-Dateien gedacht.

Danke für deinen Kommentar.

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 20:05

Liebe Veronika,

es ist richtig: diese Vielfalt an Bearbeitungen auf einem einzigen Instrument habe ich bis jetzt nicht gefunden. Das ist ja das Besondere daran - und die Realität an den Musikschulen: mehr Kleingruppen-Unterricht statt immer nur Einzelunterricht.

Du hast auch richtig beobachtet: auch ein Anfänger erzielt mit der Klavierbegleitung ein ansprechendes Ergebnis. Der Klaviersatz ist so gestaltet, dass ein Vortrag beider Instrumente ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Und wo kein Pianist zur Verfügung steht, hilft die mp3-Datei weiter. So kann zum Beispiel auch ein Anfänger am Weihnachtsabend sein Können präsentieren.

Ich bin zuversichtlich, dass die Musikschulen davon Gebrauch machen werden. Flöte ist ein sehr beliebtes Instrument bei jungen Leuten - und vierstimmige Bearbeitungen sind Mangelware. Das ist auch die Lücke, die ich gesehen habe.

Danke,

Franz

franzzaunschirm
15. September 2016 16:24

Hallo Laura,

danke für deinen Kommentar. In der Tat stehen im Internet unzählige Bearbeitungen von diesen Liedern, ebenso auf you tube. Um etwas Gutes und Brauchbares zu finden, braucht man dann doch eine ganze Weile - und ist dann oft enttäuscht, wenn das ausgedruckte Ergebnis vorliegt. Für mich war nicht nur der Inhalt - die Qualität des Arrangements - entscheidend, sondern auch die grafische Gestaltung wie: Größe des Notenbildes, gut lesbare Schrift etc.

Ein Leitgedanke war auch: wenn das Arrangement zu einfach ist - du nennst das "08/15", dann brauche ich das gar nicht anzubieten. Schließlich gibt es ja auch noch die Möglichkeit, wie in der Volksmusik, eine 2. Stimme einfach dazu zu improvisieren.......

Dass es diese Bearbeitungen nicht nur im Internet gibt, sondern auch als Heft, hat einen einfachen Grund: Musiklehrer wollen nicht nur aus Kopien spielen. So haben sie ein Heft und daraus können sie in vier Varianten musizieren - sie brauchen nur umzublättern. Wer am Klavier nicht firm ist, lädt sich dann die mp3-Datei runter.

Die Blockflöte ist bis jetzt nicht dabei, obwohl dieses Instrument ja sehr verbreitet ist. Das kommt noch - und wenn ich darf, möchte ich dich als Testperson im Ensemble 1- bis 4-stimmig gewinnen.

Danke noch einmal,

Franz

Veronika Unterweger

15. September 2016 10:55

Ein einfach und trotzdem anspruchsvolles Konzept für alt und jung. Mit "einfach" verstehe ich den Begriff, dass wirklich auf das Instrument und seine Schwächen bzw. Stärken eingegangen wurde. Somit haben "blutige" Anfänger die Möglichkeit, zu Weihnachten die ersten musikalischen Schritte vorzutragen. Meine Schülerinnen hatten sehr viel Spaß am Zusammenspiel. Die Lieder sind sehr schön arrangiert mit einer gewissen "Würze" was das Ganze zu etwas besonderen macht. Angefangen mit Flöte und Begleitung, Duo´s, Trio´s und Quartette, ein "must have" für jeden Musikpädagogen.
Mein absolut Favorit sind die Quartette, da dort in der Querflöten Brance noch ein Mangel besteht. Durch Franz wurde auch diese Lücke gefüllt. Absolut empfehlenswert!!!!!!

Laura Kießkalt

15. September 2016 10:50

Franz Zaunschirm hat mit diesen Liederheften zum Advent tatsächlich eine Marktlücke gefunden! Es ist einfach, irgendwelche Noten von Weihnachts- oder sonstigen Liedern im Internet zu finden. Doch gut gesetzte, für das eigene Können und Instrument perfekt abgestimmte Arrangements zu erhalten, ist nicht nur im Internet schwer möglich, sondern zum Teil selbst in Musikalienhandlungen. Wenn dann auch noch Playalongs enthalten sind, die auf einer interessanten und nicht dem 08/15-Modell entsprechenden Aussetzung basieren, lässt dies kaum Wünsche offen. Nur einen......dass es diese Arrangements hoffentlich auch bald für Blockflöte gibt! Die Kombination zwischen Internet-Prints und Buch gefällt mir zudem ausgesprochen gut. Somit kann ich diese Idee nur empfehlen!

eunjin kim

13. September 2016 12:21

geniale idee und durchdachtes konzept, absolut förderungswürdig!

Constanze Germann-Bauer

13. September 2016 11:15

Die Idee, in verschiedenen, einfachen Besetzungen Weihnachtslieder herauszubringen, ist in diesem Projekt sehr liebevoll umgesetzt worden. Persönlich kann ich es sowohl Lehrern für den Unterricht als auch privaten Kreisen nur empfehlen, sich bei Bedarf an diesem Notenmaterial zu bedienen!

Manfred Kammerer

13. September 2016 9:58

Sowohl für den Einsatz an den Musikschulen als auch für das private Musizieren bieten die vorliegenden Publikationen von Professor Franz Zaunschirm reiches Material. Besonders bemerkenswert finde ich die gelungene Einbindung neuer Medien und den modularen Aufbau. Dadurch wird es möglich, den unterschiedlichsten musikalischen Situationen flexibel zu begegnen.

Michael Wassermann

13. September 2016 2:21

Innovation durch das zeitgemässe Heben alter Schätze! Diese sind nicht nur das tradierte weihnachtliche Liedgut, sondern die (ursprüngliche) Verbindung mit dem Selbst-tätig-werden dabei: singen und musizieren - alleine oder in einer Gruppe. Variantenreich sind die angebotenen Möglichkeiten des Selbst-tätig-werdens: Einerseits in Bezug auf die verschiedenartigen Arrangements zum Musizieren, andererseits in Bezug auf die sicher wohlüberlegte Nutzung zeitgenössischer Medien zum Kennenlernen und Erwerben des Liedgutes.
Wunderbares Projekt!

Maria Drust

12. September 2016 21:11

Die Arrangements sind sehr praxisnah. Das ist ihr größter Vorteil. Sehr zu empfehlen für die genannten Zielgruppen.

Ich finde, dass möglichst viele Instrumentallehrer über diese Arrangements informiert werden müssten. Vielleicht über eine Fachzeitschrift?

Wenn Instrumentallehrer ein Heft kaufen oder Noten im Internet herunterladen, könnte man sie bitten, Feedback zu den Arrangements zu geben.

sebastianberlein
12. September 2016 16:08

Für Singbegeisterte ein tolles Element.
Vielleicht besteht ja mittel einer Facebook Gruppe die Möglichkeit sich auszutauschen oder zu treffen zum Singen.
Viel Grüße und viel Glück
Sebastian von der Vanilla Campaign

matchingbox
12. September 2016 15:55

Hi Franz,
ich muss zugeben, dass ich erst ein bisschen verdutzt geschaut habe als ich von deinem Projekt gelesen habe. Aber ich muss sagen chapeau. Ich denke, dass es leider nicht viele Menschen gibt, die sich mit ihrerer um solch ein zu unrecht angestaubtes Segment kümmern. Ich selbst bin leider nicht musikalisch, verstehe deshalb nicht so viel von der Materie, aber genau deshalb finde es so interessant etwas frischen Schwung in ein Event zu bringen, dass uns jährlich so in seinen Bann (positiv wie manchmal auch negativ z.B. Einkaufsstress) zieht.
Ich denke, das größte Problem wirst du mit dem Kopierschutz bekommen, wie so viele andere in dem Bereich. Hast du dir schon mal überlegt dein Geschäftsmodell daran auszurichten und über ein ein Abosystem immer wieder frischen content zu bringen?

Weiterhin viel Erfolg

Ben

David Hummel

12. September 2016 15:40

Eine sehr schöne und ambitionierte Idee Menschen mit diesem Projekt zu helfen, auf etwas zurück zu greifen, das vielleicht schon seit der Kindheit verloren gegangen ist.

Laurence T.

12. September 2016 12:56

Die zwei Sammlungen von Weihnachtslieder und Lieder zum Advent sind sehr zu empfehlen. Prof. Zaunschirm is es gelungen wohlklingende Sätze mit einer flexibilität der Besetzung zu verbinden. Besonders bei den Weihnachtsliedern sind die Bilder sehr schön - traditional, doch persönlich.

Carl Hartmuth

9. September 2016 11:59

In aktueller sommerlicher Jahreszeit denkt wohl kaum jemand an Weichnachtsmusik. Aber die Zeit vergeht schnell...und im Oktober beginnen oft schon die Proben für die Weihnachtskonzerte. Noten für Weihnachtsmusik gibt es sicher zuhauf. Aber wirklich gut klingende und relativ einfach zu spielende Arrangements findet man auch hier nur sehr selten. Die Arrangements von Prof. Franz Zaunschirm - für verschiedene Einsatzmöglichkeiten konzipiert, stechen hier hervor und ich kann sie aus eigener Erfahrung wärmstens empfehlen. Sie werden überrascht sein...

Christian Sallaberger

8. September 2016 9:35

...eine ausgezeichntete Idee, Menschen wieder zum (gemeinsamen) Musizieren zu bewegen und genial in der Umsetzung...Gratulation!

Josef Ramsauer

6. September 2016 20:40

Tolle Ausführungen zu Konzept und Strategie. Diese instrumentatorische Vielfalt an toll gesetzen Arrangements zusammengefasst in einem Kompendium ist einzigartig - genial dabei die Downloadoption und die Youtubevideos zum Probehören!

Constantin Rehberg

5. September 2016 21:42

Eine wirklich tolle Idee. Es ist nicht ganz leicht, sich im September mit Weihnachtsliedern zu beschäftigen, aber die Weihnachtszeit kommt ja sehr bald wieder.

Mag. Oswald Dürnberger

4. September 2016 22:09

Mit der Idee "Weihnachtslieder selber musizieren" von Prof. Franz Zaunschirm bringt es Menschen zu aktiv gelebter und erlebter Musik in der Weihnachtszeit.

Mariano Domingo

1. September 2016 17:36

Mit diese tolle Idee haben wir die möglichkeit diese schöne Lieder in spielen. Einfach wunderbar.

Britta Bauer

31. August 2016 16:30

Prof. Franz Zaunschirm von der Universität Mozarteum Salzburg hat eine Marktlücke gefüllt! In der digitalisierten Welt von heute muss auch der Instrumentalunterricht seinen Platz finden. Prof. Zaunschirm hat in diesem Sinne eine galante Brücke geschlagen zwischen Internet und Klassenzimmer, wobei die reale Welt von der virtuellen hier in hohem Maße profitiert. Zudem reagieren diese Weihnachtslieder-Ausgaben flexibel auf die neuen Unterrichtssituationen an Musikschulen: Einzelunterricht, Partner -, Gruppen- und Kombiunterricht. Mit diesen Liedersammlungen von Prof. Franz Zaunschirm kommt man als Instrumentallehrer in allen Gruppenkonstellationen gut durch die Advents- und Weihnachtszeit. Nicht nur zum Musizieren im kleinen Kreis, wie der Titel sagt, sondern auch sehr geeignet für Advents - und Klassenvorspiele. Es lässt keine Wünsche offen! Zudem ein schönes Zeichen aus der "Weihnachtshochburg" Salzburg, dass eine gut durchdachte Verbindung von traditionellem Liedgut und moderner Technik durchaus förderlich sein kann für künftiges Weiterleben der Tradition: gemeinsames Musizieren in der Weihnachtszeit. Musikalisch und pädagogisch eine gelungene Arbeit! Absolut empfehlenswert!

Martin Losert

31. August 2016 8:57

Lieber Franz,
wir hatten ja bereits über dein Projekt gesprochen. Ich finde es nach wie vor gut und sinnvoll und hoffe, dass du viel Erfolg mit deiner neuen Plattform hast.

Liebe Grüße
Martin

Christian Hofer

31. August 2016 8:29

Tolle Idee und schön umgesetzt.

Georg Thoma

31. August 2016 0:20

Noten zu bekannten Liedern findet man zwar leicht im Internet, aber genau die richtigen Arrangements für das eigene Instrument und passend zum eigenen Können zu finden, war bisher nahezu unmöglich. Hier füllt Franz Zaunschirm eine Marktlücke. Dabei ist die von ihm verfolgte Strategie, eine Kombination aus Notendownload, Play-alongs und Notenbüchern genau richtig! Für das schnelle Suchen verwendet vor allem die jüngere Generation vor allem das Internet, dennoch spielen erfahrungsgemäß die meisten immer noch am liebsten aus gedruckten Noten, insbesondere, da man damit gleich eine sinnvolle Sammlung an Stücken erwirbt. Die Bücher sind wohlüberlegt und liebevoll zusammengestellt, die Arrangements an die Bedürfnisse unterschiedlicher Kunden angepasst, leichtere bis mittelschwere Arrangements für unterschiedliche Instrumente und Ensembles. Das Projekt ist absolut förderungswürdig.

Alex Holzmann

30. August 2016 21:07

Ich finde die Idee von Prof. Zaunschirm sehr gut und finde dies gehört gefördert! Wo kann man super Arrangierte bzw. neu Ausgesetzte Weihnachtslieder zu solch einem tollen Preis sonst erwerben. Da ich selbst schon Weihnachtslieder von Prof.Zaunschirm gespielt habe, kann ich es nur weiter empfehlen!!

Agnes Ottahal

30. August 2016 7:53

Lieber Franz,
Ich fand es sehr Schade das in der Familien nicht mehr zusammen musiziert wird, nicht einmal zu Weihnachten ! Maximal 1-2 Lieder (wenn überhaupt) und dann rasch - rasch, zum Geschenke auspacken ...
Dadurch fehlt weg nicht nur die Basis einer musikalischer Bildung aber auch die Bindung zwischen der Familienmitglieder, der Generationen, das Verlorengehen der schönen Traditionen.
Ich wünsche zu deinem Vorhaben viel Glück und das viele Menschen mitmachen !

fredi4

29. August 2016 23:20

tolle Gestaltungsmöglichkeiten zu fairen Preisen - weiter so!

Hakan Ulus

29. August 2016 23:02

Die Idee und das Engagement von Prof. Dr. Franz Zaunschirm sind in jeder Hinsicht förderungswürdig, da es das wichtigste Element der Musik in ungewöhnlich offensiver Weise hervorhebt: Das soziale Moment! Musik ist eine soziale Tätigkeit – ein Miteinander. Vor allem in einer weltpolitisch so schwierigen Zeit, wie die gegenwärtige, werden solche Projekte, die das Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen fördern, dringend gebraucht. Mit den unkomplizierten und durchdachten Arrangements von Weihnachtsliedern für Laien erinnert Prof. Dr. Franz Zaunschirm an eine im aussterben bedrohte Tradition: das friedliche häusliche Musizieren in der besinnlichen Weihnachtszeit. Ich unterstütze diese Idee ausdrücklichst und wünsche dabei weiterhin viel Erfolg.

Prof. Dr. Reinhard Larcher

28. August 2016 19:58

Das Projekt von Prof. Zaunschirm ist innovativ, es bringt Menschen zu aktiv gelebter und erlebter Musik in der Weihnachtszeit.

quark
21. August 2016 19:56

Hallo Franz,

vielen Dank für dein Kommentar zu unserer Idee. Deine Idee gefällt mir auch sehr gut, da ich selbst etwas musikalisch bin und gerne Lieder nachspiele. Ich glaube allerdings, dass in diesem Segment ein hoher Konkurrenzdruck herrscht, besonders bei Youtube werden viele Lieder in Tutorials vorgeführt und dementsprechend die Noten mitgeliefert, zum Teil stehen auch kostenlose Angebote zur Verfügung. Versuche mal selbst eine Suche durchzuführen, damit du schauen kannst, in welchem Bereich noch großer Bedarf besteht.

Viel Erfolg mit deiner Idee.
Martin

franzzaunschirm
19. August 2016 21:16

Hallo Dieter,

Danke für deine Gedanken. Tatsächlich waren schon vor 20 Jahren Frauen die interessantesten Kunden. Darunter nicht wenige Omas: "Meine Tochter hat keine Zeit. Und ich kann meinem Enkel nicht helfen, wie er/sie die Lieder spielen soll." Das war der Grund, warum ich danach eine Mitsing-CD angeboten habe: eine CD mit beigefügtem Liederheft A5.

Franz

geschaeftswarenladen
17. August 2016 17:25

Hallo Franz,
eine schöne Idee, die sich sicherlich auch noch auf andere Anlässe ausbauen lässt.
Wenn ich mal von meinen Erfahrungen ausgehe, dann wirst du die Mütter gewinnen müssen. Die dürften die treibende Kraft sein.
Viel Erfolg wünscht
Dieter