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Kommentare

swathokk
2. October 2017 16:56

Hallo Florian,

Danke für die Info! Das andere Gründerteam ist uns ein Begriff. Unsere Kampagne ist aktuell in der Entwurfsphase und daher noch nicht über Google zu finden.

Wir freuen uns aber über jedes Feedback:

https://www.startnext.com/deolotion

Viele Grüße,

Thomas

prtkampagne
1. October 2017 17:09

Hi Thomas,

vielen Dank für die Infos zum Crowdfunding. Ich werde mir das auch mal anschauen!

Ich habe gerade versucht über Google Eure Kampagne auf Startnext zu finden und kam dann prompt zu einem Mitbewerber: https://www.startnext.com/benandannadeodorant/Blog/.

Vielleicht schaut ihr Euch das mal an :)

Beste Grüße,

Florian

swathokk
30. September 2017 15:00

Hallo Simone, Hallo Susanne, Hallo Jonas,

super Sache, super Ideen. So haben wir einen guten Plan für die Zeit nach diesem Wettbewerb.

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
30. September 2017 14:53

Hallo Florian,

Danke für dein Angebot. Infos aus erster Hand können wir gut gebrauchen, da es auch unsere erste Gründung ist. Wir bleiben in Kontakt, hier entwickelt sich ja gerade Einiges!

Wir haben nun die erste Version unseres Crowdfunding fertig. Wir haben das Ganze bei Startnext reingestellt. Die sind der Experte, wenn es um den deutschsprachigen Raum geht. Alternativ kannst du auch indiegogo.com oder kickstarter.com verwenden. Das sind internationale Portale und haben so eine größere Reichweite.
Zusätzlich kann man auch bei alternativen Plattformen eine Kampagne starten. Dazu poste ich dir mal den Link von Simone:

https://utopia.de/ratgeber/gruene-crowdfunding-plattformen/

Die Plattform sollte halt zu deiner Zielgruppe passen.

Danke auch für deine Mail!

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
30. September 2017 14:36

UPDATE: Die Crowdfunding-Kampagne steht in den Startlöchern. Wir sind für jedes Feedback dankbar:

https://www.startnext.com/deolotion

Vielen Dank und viele Grüße,

Thomas

citkar
30. September 2017 13:13

Hey ich schließe mich euch an,

gerne, lade ich euch zu unserem Meetups in Berlin ein: https://www.meetup.com/de-DE/Networking-Afterwork-Meetup/

So kann man ich auch persönlich austauschen.

Grüße Jonas

uniqorn
30. September 2017 11:08

Hallo,

ich schließe mich Thomas an und finde es eine super Idee auch nach dem Wettbewerb in Kontakt zu bleiben. Es wäre vermutlich am sinnvollsten, wenn wir einfach alle die Links zu den jeweiligen Facebook Seiten, Websites, oder auch nochmal zu Linkedin, Xing oder ggf. zum privaten Profil auf Facebook (für die die kein Xing und Linkedin haben) unter Community im Forum posten. So hat man alles im Überblick und muss nicht nochmal durch alle Ideen klicken. Ich mache mal den Anfang, habe es unter "Nächste Schritte nach dem Wettbewerb" gepostet. Ich habe auch eine Facebook Gruppe gegründet, dort können wir uns gerne weiterhin austauschen, sie heißt "Gründen Live", wenn ihr mir eure E-Mail Adressen schickt oder mich auf Facebook hinzufügt, kann ich euch gerne eine Einladung in die Gruppe schicken.

Liebe Grüße,

Simone

uniqorn
30. September 2017 9:56

Hallo Florian,

ich empfehle dir auch Jimdo. Wir haben unsere Website mit Wix erstellt und Jimdo funktioniert genauso. Da ist es wirklich sehr einfach auch ohne jegliches Wissen eine Website einzurichten. Ich weiß nicht, wie es bei Wix ist, aber bei Jimdo hat man noch den Vorteil, dass man die mobile Website nochmal gesondert von der Desktop Version bearbeiten und somit noch eine bessere User Experience schaffen kann. Am besten arbeitest du mit einer Vorlage, so sieht die Website dann auch professionell aus.

Was Marketing über Social Media angeht, würde ich an deiner Stelle einfach mal deine Zielgruppe genau definieren und dann eine Werbeanzeige auf Facebook schalten. Du kannst, wenn du AdWords auf deiner Website eingerichtet hast, genau nachvollziehen über welchen Link oder welche Kanäle die User auf deine Website gekommen sind und auch unterschiedliche Conversions nachvollziehen. Also bspw. wie viele User über deine Anzeige auch tatsächlich etwas auf deiner Website gekauft haben. Du kannst auch im Vorhinein genau definieren, wie viel Geld du in die Werbeanzeige stecken möchtest und dann siehst du relativ schnell ob sich das für dich lohnt. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass was das Marketing angeht auch Messen oder spezielle Märkte für dein Produkt interessant sind, weil man Face to Face immer nochmal überzeugender ist, gerade wenn neu auf dem markt ist und noch keine starke etablierte Marke hat.

Liebe Grüße,

Simone

29. September 2017 18:26

Hallo Thomas,

ich finde das eine wunderbare Idee auch nach dem Wettbewerb in Kontakt zu bleiben. Außerdem finde ich dein Produkt interessant, denn in meinem Projekt geht es auch um das Thema: Welche Inhaltsstoffe haben mein Haarwaschmittel, mein Deo….etc. und dass es eben auch andere Möglichkeiten gibt.
Dass wir uns über Facebook verlinken ist eine gute Idee. Da ich auf dieser Plattform (und anderen) nie aktiv war, mich immer noch nicht auskenne, hab ich entschieden mir das einrichten zu lassen. Vorher will ich meine nächsten Schritte klarer haben, wie ich jetzt nach außen gehe. Ich hoffe, dies bis Ende Oktober fertig zu haben. Dann like ich dein Produkt und das der anderen total gerne.

Bis dahin
Viele Grüße
Susanne

prtkampagne
29. September 2017 17:55

Hi Thomas,

vielen Dank für den Tip, weiß jetzt wie es geht!

Wir haben die Gründung jetzt angeleiert und sind dabei um uns um Geschäftskonto, Rechtsform, Bio Zertifizierung und dem Koordinieren der Komponenten zu kümmern. Wenn es dann mal so weit ist bei Euch, hau mich gerne an, dann kann ich dir aus erster Hand Tipps geben.

Kannst du mir ein bisschen Infos zu Eurer Crowdfunding Kampagne geben? Damit habe ich gar keine Erfahrung und habe das auch noch nie in Betracht gezogen. Vielleicht ist es aber auch interessant für uns.

Mit besten Grüßen,
Florian

citkar
29. September 2017 15:27

Hallo Thomas,

finde die Idee des Vernetzens sehr gut. Ich und meine Team veranstalten in Berlin regelmäßig Netzwerkveranstaltungen und Meetup und Ihr könnt gerne kommen :)

Grüße Jonas

swathokk
29. September 2017 15:07

Hallo Florian,

das geht auf der Facebook Seite des anderen Unternehmens oben bei den drei Punkten (unterhalb des Titelbanners, neben Gefällt mir/ Abonnieren/ Teilen). Darauf klicken und dann "als deine Seite mit gefällt mir markieren" anklicken.

Unsere größten Baustellen sind aktuell die Erstellung der Crowdfunding Kampagne und das Koordinieren zwischen Tubenhersteller und Lohnhersteller. Gegründet haben wir aktuell noch nicht. Wie ist das bei euch?

Viele Grüße,
Thomas

prtkampagne
29. September 2017 14:33

Hi Thomas,

das hört sich doch toll an. Kannst du mir kurz sagen, wie ich mit meiner Fanseite deine Fanseite liken kann?

Das habe ich jetzt nicht hinbekommen. Bist du eigentlich schon dabei dein Unternehmen zu gründen, sprich Unternehmensform, Geschäftskonto...?

Beste Grüße,
Florian

swathokk
29. September 2017 14:11

Hallo Florian,

das ist eine Idee, die meine Frau und ich auch schon besprochen haben.
Es wäre für uns alle aber die schnellste und einfachste Lösung, wenn alle Gründer dieses Wettbewerbes sich bei Facebook vernetzen würden. So können wir relativ leicht unsere Reichweite erhöhen und bleiben auch nach dem Wettbewerb im Kontakt.

Viele Grüße,

Thomas

prtkampagne
29. September 2017 11:32

Hi Thomas,

sehr gern geschehen. Die E-Mail habe ich dir auch bereits gesendet.

Ich habe nochmal über das Thema Preis, Kunden, Kampagnenmodell etc. nachgedacht.

Die Krux ist für viele von uns ja das mangelnde Marketing Know-How und damit verbunden das Problem "Aufmerksamkeit" zu generieren.

Wäre es nicht eine Idee für die Zukunft einen gemeinsamen Kampagnen Marktplatz zu schaffen; sprich eine Webpräsenz unter der viele Kampagnen Ihre Produkte anbieten können? Eine zentrale Anlaufstelle für alle sozusagen?

Ich freue mich von dir zu hören.

Florian

swathokk
29. September 2017 11:06

Hallo Florian,

Den Rabatt-Gutschein nehme ich gerne. Auch hierfür vielen Dank!

Mail: lindemann.online@web.de

Vielleicht sehen wir uns am 21.-22.10 in Berlin auf dem Summit. Dann quatschen wir ausgiebig!

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
29. September 2017 10:54

Hallo Florian,

herzlichen Dank für diesen schnellen Überblick über Websites und Social Media! Du hast uns mal eben einen Crash Kurs für unsere größten Schwachstellen gegeben. Den Kommentar werde ich mir abspeichern und die Sachen sofort anfangen umzusetzen.

Viele Grüße,

Thomas

prtkampagne
28. September 2017 19:01

Hallo Thomas,

vielen Dank für dein Lob.

Zu deiner Erleichterung darf ich dir mitteilen, dass ich die Seite zwar selbst zusammengebaut, aber überhaupt keine Ahnung von Programmierung habe.

Die Webpage ist über Jimdo entstanden. Ich habe Wordpress und Wix.com ebenfalls ausprobiert und finde das Jimdo für Novizen wie uns das beste Produkt ist.

Du kannst dir über Jimdo für sehr wenig Geld eine eigene Webadresse samt dem Jimdo Tool zulegen (momentan laufen sehr viele Rabatt-Aktionen von Jimdo und du erhälst bis zu 40 % Ermäßigung; ich schicke dir gerne einen Gutscheincode zu). Du wählst dann aus einer Vorlage aus und kannst dir die Seite über Drag-and-Drop selber zusammenstellen: wirklich extrem einfach. Bei den Bildern ist ein bisschen Vorsicht geboten. Diese solltest du über eine Stock Fotografie Website kaufen, da du dir mit viel Pech eine Klage einhandelst, sofern du sie einfach aus dem Internet nimmst. Der große Vorteil an Jimdo ist, dass die mobile Version deiner Website 100 % responsiv sein wird; sie wird also perfekt auf Mobilgeräten dargestellt. Zudem ist der Online-Shop in Deutschland rechtssicher (hier gibt es sehr viele Möglichkeiten etwas falsch zu machen und ein Mitbewerber, der dir etwas Böses möchte, hätte ein leichtes Spiel dich mit großen Summen abzumahnen).

Zu Wix: Die Seite hat mehr Funktionen als Jimdo, allerdings war bei meinem Versuch die mobile Version überhaupt nicht responsiv (--> großes Problem). Zudem ist der Webshop in Deutschland nicht rechtssicher. Der Kundendienst war über meine Anfrage ganz verwundert :-)

Zu Wordpress: Sicherlich das Maß aller Dinge, allerdings stellt man darüber nicht mal eben eine Webpage zusammen, es bedarf schon großer Einarbeitung um ein passables Ergebnis zu erzielen. Insbesondere die Einrichtung einer Shop Variante erfordert sehr viel Wissen. Eine Website solltest du später wahrscheinlich über Wordpress programmieren lassen; aber eben erst später, wenn du deinen Proof of Concept erfolgreich durchgeführt hast, denn die Programmierung samt Online Shop kostet dich sogar über das Komponentenportal mehrere Tausend Euro. Aber wie gesagt, muss ja nicht gleich sein :-)

Für gutes Marketing über Social Media Kanäle ist Simone wahrscheinlich eine bessere Ansprechpartnerin als ich! Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich dir allerdings sagen, dass ich diverse Kampagnen über bsps. Facebook lieber selber machen würde am Anfang. Ich habe für nicht wenig Geld eine Social Media Kampagne über eine renommierte Agentur laufen lassen und später herausgefunden, dass die Kampagne nicht richtig aufgesetzt wurde. Bei Facebook ändert sich am laufenden Band etwas in den Einstellungen, deshalb wirst du auch keine Facebook Marketing Buch auf Amazon finden. Man muss wirklich voll im Thema drinnen sein. Social Media Agenturen decken häufig alle Formen des SM Marketings ab und sind deshalb vielleicht nicht immer "in the know" was gerade am besten funktioniert (--> best practices). Vielleicht war das bei mir auch ein Einzelfall, aber ich bin vorsichtiger geworden was sogenannte "Experten" angeht.

Ich schaue mir gerne die Videos von Benedikt Schmaderer auf Youtube an. Er ist ein Facebook Profi und erklärt die Marketing Möglichkeiten dort sehr langsam und ausführlich.

Vielleicht wäre auch die Komponenten Facebook Marketing vom Komponentenportal für dich interessant, allerdings habe ich damit gar keine Erfahrung. Der Preis ist auch nicht gerade gering, so dass du das Geld vielleicht lieber in dein eigenes Learning steckst?

Wie gesagt, schauen wir mal was Simone sagt :-)

Beste Grüße,
Florian

swathokk
28. September 2017 16:39

Hallo Florian,

Danke für deine Einschätzung. Ich sehe das im Prinzip genauso wie du. Wir haben uns auch die Website der Proteinkampagne angeschaut und sind ganz begeistert. Sie sieht wirklich sehr professionell aus, großes Lob an der Stelle!
Wir sind leider nicht so versiert im Bau von Websites. Daher möchte ich dich mal fragen:
Habt ihr selbst die Expertise bzw. die Website selbst erstellt oder jemanden dafür beauftragt? Es wäre nett, wenn du uns dabei weiterhelfen könntest. Hast du zufällig auch Tipps für gutes Marketing über Social Networks? Hier gibt es ja ein paar Leute mit über 1000 Votes. Da merke ich, was es bedeutet sich dabei auszukennen...

Viele Grüße,

Thomas

prtkampagne
28. September 2017 15:44

Hi Thomas (und auf diesem Weg auch Oliver),

eure Überlegungen im Hinblick auf den günstigen Preis kann ich bestens nachempfinden.

Ein Kerngedanke/Standbein einer jeden Kampagne ist nun mal der günstige Preis, der sich ja aber nicht aus der Minderwertigkeit des Produktes ergibt, sondern eben aus dem moderaten Preisaufschlag seitens des Unternehmers (Thomas: vielleicht ist das ein Gedanke den du in deiner Argumentation "höchster Qualität bei niedrigstem Preis" weiter verfolgen kannst). Um diesem Eindruck (Minderwertigkeit) weiter entgegenzutreten ist es meiner Meinung nach bei Kampagnen auch wichtig einen möglichst professionellen Webauftritt zu haben, da dieser Zweifel dieser Art ggf. wieder zerstreuen kann (und anders herum diesen auch verstärkt, wenn der Webauftritt schlecht ist). Ich bin deshalb auch kein großer Freund der Entrepreneurwebsite des Kampagnenportals.

Mit dem günstigen Preis wird man sicherlich einige Kunden abschrecken, die dahinter mindere Qualität und vielleicht irgendwelche "Öko Spinner" vermuten :-). Wer eine Kampagne gründet denkt in gewissen Teilen nachhaltig und sozial (die Umsetzung sei davon mal unberührt) und spricht deshalb auch eher erstmal ein Nischenpublikum an. Das ist aber auch nur relativ, denn wenn Du oder auch Oliver nur 1 % der Kunden erreicht, die ähnliche Produkte konsumieren, müsst Ihr Euch um Eure Zukunft wahrscheinlich nur noch wenig Sorgen machen. Außerdem ist der Markt/ die Nische für Mainstream Produkte, wie Simone ja indirekt schreibt, schon bestens besetzt und dort hätten wir eh alle keine Chance mehr.

Deshalb würde ich es wie Oliver halten und selbstbewusst auf den günstigen Preis (in Kombination mit hoher Qualität) setzen und das Produkt so professionell wie es einem möglich ist, präsentieren.

Beste Grüße,
Florian

swathokk
28. September 2017 10:02

Guten Morgen Oliver,

da hat sich wohl der Lapsus eingeschlichen. Entschuldige, ich meinte natürlich die komplette Haut- und Haarreinigung!

Viele Grüße,

Thomas

springt
27. September 2017 21:11

Hallo Thomas,

ja, das stimmt (abgesehen von der Bezeichnung "Duschgel", die angedachte Verwendung geht vom Händewaschen über das Duschen bis zum Haarewaschen). Alleine Direktvertrieb ist bei Spring Transparent vorgesehen.

Danke und ebenfalls einen schönen Abend!
Oliver

swathokk
27. September 2017 19:41

Hallo Ihr Zwei,

dem habe ich nicht viel hinzuzufügen. Wir werden auch bei unserem günstigen Preis als Standbein bleiben.
@ Simone: Guter Hinweis. Wir werden versuchen den Aspekt niedrigster Preis bei höchster Qualität noch mehr herauszuarbeiten. Das muss natürlich direkt ersichtlich und verständlich sein.
Der Preisaufschlag von 50% durch den Einzelhandel wird für uns zunächst nicht in Frage kommen, da wir ausschließlich über Internet verkaufen. Ich könnte mir vorstellen, das trifft für Olivers Duschgel auch zu. Oder Oliver?

Viele Grüße und schönen Abend!

Thomas

uniqorn
27. September 2017 13:35

Hallo Thomas und Oliver,

mit der Aussage "wer für alle steht, steht für niemanden" hast du auf jeden Fall recht. deshalb funktionieren Marken, die sich in Nischenmärkten positionieren auch so gut.

Ich find es richtig, dass du dich für einen günstigen Preis entschieden hast und dabei bleibst!

Liebe Grüße,

Simone

springt
27. September 2017 12:31

Simone und Thomas,

die Auffassung "was nix kost' is' auch nix" ist ein wichtiges Thema und ich habe mir auch den Kopf darüber zerbrochen. Ich bin der Meinung, eine halbgare Lösung bringt nichts. Ich bleibe beim günstigen Preis und setze auf die Vernunft meiner Unterstützer.
Es gibt in Deutschland über 80 Millionen Verbraucher und in der EU gar über 500 Millionen. Die muss man nicht alle überzeugen, um erfolgreich zu sein. Es ist jedoch anzunehmen, dass ein ausreichender Teil davon vernünftigen Argumenten zugänglich sein wird.
Mit dem Mittelweg kriegst Du diejenigen, die sich gerne mit teuren Marken umgeben, nicht. Und auf der anderen Seite kannst Du auch das Argument des Kampagnengedankens nicht überzeugend rüberbringen. Die Kampagnenstrategie ist auch eine Art Nischenstrategie. Und die Nische müssen wir dann auch voll bedienen. Irgend jemand hat mal gesagt: "Wer für alle steht, mit dem wird niemand stehen."
Grüße
Oliver

springt
27. September 2017 12:30

Simone und Thomas,

die Auffassung "was nix kost' is' auch nix" ist ein wichtiges Thema und ich habe mir auch den Kopf darüber zerbrochen. Ich bin der Meinung, eine halbgare Lösung bringt nichts. Ich bleibe beim günstigen Preis und setze auf die Vernunft meiner Unterstützer.
Es gibt in Deutschland über 80 Millionen Verbraucher und in der EU gar über 500 Millionen. Die muss man nicht alle überzeugen, um erfolgreich zu sein. Es ist jedoch anzunehmen, dass ein ausreichender Teil davon vernünftigen Argumenten zugänglich sein wird.
Mit dem Mittelweg kriegst Du diejenigen, die sich gerne mit teuren Marken umgeben, nicht. Und auf der anderen Seite kannst Du auch das Argument des Kampagnengedankens nicht überzeugend rüberbringen. Die Kampagnenstrategie ist auch eine Art Nischenstrategie. Und die Nische müssen wir dann auch voll bedienen. Irgend jemand hat mal gesagt: "Wer für alle steht, mit dem wird niemand stehen."
Grüße
Oliver

uniqorn
27. September 2017 11:35

Hallo Thomas,

Sehr gerne! Das stimmt natürlich. Ihr müsst da einfach einen guten Mittelweg finden. Viele kennen Kampagnenprodukte nicht und wissen nicht wie so etwas funktioniert und die gehen dann bestimmt davon aus, dass es qualitativ nicht so hochwertig sein kann. Aber wenn ihr das gut erklärt und auch darauf aufmerksam macht warum ihr so günstig seid, dann funktioniert das bestimmt gut. Was auf langfristige Sicht auch wichtig ist sind die Vertriebswege. Denn falls ihr irgendwann in den Einzelhandel möchtet, müsst ihr eben damit rechnen, dass die auch nochmal Bis zu 50% vom Verkaufspris haben wollen, weil die auch Ihren Gewinn machen möchten.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
24. September 2017 19:21

Hallo Simone,

Danke für deine Einschätzung bezüglich des Preises. Ich verstehe den den Zusammenhang und bin ehrlich gesagt hin- und hergerissen. Zum Einen ist das die gängige Auffassung hoher Preis=hohe Qualität. Zum Anderen ist aber ja gerade der Ansatz eines Kampagneproduktes, gute Produkte günstig zu machen. Es ist also auch ein Appell an die Vernunft und Logik. Es ist halt eines unserer Hauptstandbeine. Wenn ich preislich so teuer bin, wie die Konkurrenz, habe ich weniger Gründe, Kunden der Konkurrenz von unserem Produkt zu überzeugen.
Außerdem kann ich es ehrlich gesagt nicht vertreten, über 100% Gewinn pro Verkauf einzufahren.
Dennoch: Lieben Dank, dass du dich so intensiv mit unserer Idee auseinandersetzt!!!

Viele Grüße,

Thomas

uniqorn
23. September 2017 17:23

Hallo Thomas,

mir ist gerade auch ein möglicher Konkurrent eingefallen, der auch viel Wert auf gute Inhaltsstoffe legt. Kennst du Manna? Die haben zwar hauptsächlich Seifen, stellen aber inzwischen auch Cremedeos her und die sind preislich auch nicht günstig. Ich denke es ist immer schwer die richtige Balace für den perfekten Preis zu finden, aber zu günstig solltet ihr auf jeden Fall nicht sein, wenn ihr ein so qualitativ hochwertiges Produkt verkauft. Denn Dr. Konsument denkt leider noch immer teuer=besser und billig=nicht so hochwertig. Also solltet ihr euren Preis micht zu niedrig ansetzen.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
23. September 2017 14:04

Hallo Florian,

Danke für das Kompliment.

Zu deiner Frage: Ja man muss so ein Kosmetikprodukt immer vor Inverkehrsbringung diversen Tests unterziehen. Konkret: Es muss ein Stabilitätstest gemacht werden. Dort wird überprüft, ob das Produkt alle vorkommenden Temperaturbereichen stand hält.
Anschließend wird eine Sicherheitsbewertung vollzogen. Das ist quasi der "TÜV" für das Produkt. Dort wird geschaut, dass man den Kunden nicht gefährdet. Last but not least kann man einen Epikutantest machen. Dort wird das Produkt mehreren Probanden zur Benutzung aufgetragen und dermatologisch getestet. Und nun fällt mir gerade auf, dass ich das noch gar nicht als Standbein auf unserer Seite erwähnt habe, denn unsere deolotion soll natürlich das Siegel "dermatologisch getestet" tragen. Insofern noch mal vielen Dank für deine Nachfrage! Das werde ich umgehend anpassen.

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
23. September 2017 14:04

Hallo Jonas,

wir haben unsere Idee von einem Fettprodukt zu einer Bodylotion weiterentwickelt. Anfangs hatten wir wirklich nur 4 Inhaltsstoffe in unserem Deo. Leider gab es aber auch einige Nachteile (Temperaturstabilität, schmieriges Gefühl unter den Armen, Fettflecken, etc.)
Also haben wir unser Produkt noch einmal neu gedacht und sind zu der Idee gekommen das Deo auf Bodylotion-Basis zu entwickeln. Jetzt haben wir zwar deutlich mehr Inhaltsstoffe in unserem Produkt, sind allerdings alle Nachteile von vorher los, zusätzlich haben wir eine Naturkosmetik und es ist "code check" grün. Lange Rede kurzer Sinn: Die Anzahl an Inhaltsstoffen ist kein guter Indikator, ob ein Produkt gut oder schlecht ist. Wichtig ist, dass nur drin ist, was von der Funktion wirklich Vorteile bringt und dass es der Gesundheit nicht schadet. Dann ergibt sich übrigens auch ganz von selbst ein niedriger Preis.

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
23. September 2017 14:03

Liebe Melusine,

Danke für dein gutes Feedback. Wolkenseifen ist uns natürlich ein Begriff und zählt in unserer Projektbeschreibung zum Kreis der direkten Konkurrenten. Ich möchte mich nicht negativ über Konkurrenz äußern, aber einen Unterschied klarmachen:
Da unsere deolotion nicht fettbasiert ist sondern auf Bodylotionbasis, braucht man sich keine Sorgen machen, dass bei hochsommerlichen Temperaturen das Deo flüssig ankommt. Es ist temperaturstabil.

Zum Preis bekommen wir nächste Woche ein neues Angebot unseres Lohnherstellers. Wir haben im Verlauf dieses Contests unsere Strategie angepasst und sind auf Verpackungstuben aus nachwachsenden Rohstoffen umgeschwenkt. Dadurch wird sich der Preis ändern. Wir werden aber auf jeden Fall deutlich günstiger sein als die Konkurrenz, irgendwo im Bereich Faktor 3.
Mit dem Gewinn ist das so eine Sache. Da wir ja den Kampagnegedanken übernehmen, können und wollen wir nicht so einen großen Gewinn einplanen. Die Idee ist es ja gerade durch einen sehr niedrigen Preis ein Standbein im Konzept zu haben - so viel wie nötig, so wenig wie möglich zählt bei uns auch beim Preis! Das heißt konkret: Wirtschaftlich lohnt sich das Konzept erst bei großer Kundenmenge. Aber vorher machen wir zumindest keine Verluste.

Da habe ich an dich noch eine Frage: Du schriebst, dass gute Kosmetik schon was kosten darf. Würde dich denn ein deutlich niedriger Preis abschrecken oder überzeugen von der Konkurrenz zu uns zu wechseln? ;-) Die Frage ist, wie teuer muss Qualität sein?

Danke im Voraus!

Viele Grüße,

Thomas

prtkampagne
22. September 2017 18:34

Hi Thomas,

mir gefällt Euer neues Logo!

Ich habe mich heute gefragt, ob man ein Pflegeprodukt wie ein Deo eigentlich auf Hautverträglichkeit bzw. Unbedenklichkeit prüfen lassen muss, bevor man es auf den Markt bringt?

Habt ihr schon mal in die Richtung gedacht?

Mit besten Grüßen,
Florian

citkar
22. September 2017 14:28

Hallo Thomas,

das stimmt auch wieder. Wie viele Stoffe verwendet Ihr den?

Die Grundidee ist sehr gut und wichtig. Der Körper ist so schon genug belastet, dann muss man Ich nicht noch selber belasten.

Grüße Jonas

readymade
22. September 2017 14:00

Lieber Thomas,

ein sehr wichtiges Anliegen und super, wie niedrigschwellig Ihr das angeht. Ich bin selbst vor kurzem von Wolkenseifen Deocremes überzeugt worden, die sind ebenfalls geruchsneutral und obwohl die kleinen Döschen nur 50ml fassen, halten sie ewig. Ich weiß nicht, ob Ihr die bei Eurer Konkurrenzanalyse schon dabei habt, aber denke, die haben eine ähnliche Ausrichtung und Zielgruppe wie Ihr: https://www.wolkenseifen.de/index.php?cat=c66_deodorant-creme-deocreme.html

Mich würde interessieren, wo eure Deolotion preislich liegen wird, sodass sich das Konzept trägt, obwohl jeder Kunde im Optimalfall nur einmal im Jahr etwas kauft. Habt Ihr da schon was spruchreifes? Ich persönlich finde zB die Wolkenseifen Deocremes mit 7,90€ völlig angemessen, Kosmetik darf schon was kosten - gerade wenn es gut ist und sich in der Menge dann reduziert.

Viel Erfolg und liebe Grüße
Melusine

swathokk
21. September 2017 13:07

Hallo Jonas,

Danke für deinen Kommentar. Ich denke, dass bei vielen Produkten der Fortschritt durch Weglassen gefördert wird. So ist ja auch unser Ansatz: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Five habe ich gesehen und finde den Ansatz auch gut. Ich habe mich nur gefragt, warum man sich diese harte Selbstbeschränkung vorgibt. Vielleicht bekommt man ja ein besseres Produkt, wenn man z.B. 6 natürliche Inhaltsstoffe verwendet. Das wäre immer noch minimalistisch, aber eher dem Ziel gewidmet, das Beste aus möglichst wenig herauszuholen.

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
21. September 2017 13:00

Hallo friendly2016,

Danke für dein Feedback. Man kann auf jeden Fall sein Deo auch selbst mit Natron herstellen. Videos dazu gibt es ohne Ende. So haben wir auch mit unserem Produkt angefangen. Also Wasser plus Natron und es wirkt. Für uns war die Anwendung und tägliche Zubereitung umständlich. Daher wollten wir eine "ready-to-use"-Lösung haben. Man muss dabei wissen, dass alle Kosmetikprodukte, die Wasser enthalten, ohne Konservierungsstoffe irgendwann gammeln. Daher ist die tägliche Zubereitung notwendig.
Aus diesem Grund sind wir zu einem reinen Fettprodukt gewechselt. Keine Konservierung nötig und günstig. Der Nachteil hier ist allerdings die Benutzbarkeit. Es ist nicht so temperaturstabil und benötigt lange bis es eingezogen ist, was für den Einen oder Anderen unangenehm sein kann. So sind wir auf die Idee gekommen, eine Bodylotion mit Natron herzustellen. Es zieht schnell ein, ist für das Auftragen auf die Haut entwickelt worden und temperaturstabil. Außerdem ist es im Vergleich zu reinem Deodorant und vor allem Naturkosmetikdeodorant sehr günstig.
Um große Mengen herstellen zu können, musste ein Lohnhersteller als Komponente herangezogen werden. In den nächsten Tagen wird sich klären, ob wir die erste Charge bereits mit umweltfreundlicher Verpackung herstellen lassen können.
Wenn das Produkt am Markt ist, wird der Kunde eine Naturkosmetik mit gesunden Inhaltsstoffen zum kleinen Preis erwerben können. Kein Anrühren mehr, keine Problem mit Haltbarkeit, keine Probleme bei Temperaturschwankungen - direkt benutzbar!

Viele Grüße,

Thomas

citkar
21. September 2017 12:21

Hallo Thomas,

finde die Idee echt gut. Ich bin vom Sprühen auch zum Rollen gegangen wegen des Einatmens. Jedoch kann ich mir vorstellen, das viele "kranke" Inhaltsstoffe in Deos sind. Fast alles was künstlich Hergestellt wird ist ungesund. Natur ist am besten und so geht es. Hast du am Mittwoch Hölle der Löwen geguckt? Dort war five. Ein Duschshampoo was aus 5 natürlichen Stoffen besteht.

Grüße Jonas

friendly2016
20. September 2017 21:09

Ja, unbedingt. Ich habe z.B. auch Kernseife in Wasser mit Natron geschmolzen und dann neue Seife hergestellt. Was meinst, du was du da für weiche Haut bekommst. Herrlich.
Witzig, da hat doch jemand das als YouTube Video eingestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=bbzv-OItju0

swathokk
20. September 2017 10:38

Guten Morgen Jeanette,

vielen Dank für deinen Kommentar. Natron ist in der Tat ein echtes (unterschätztes) Wundermittel.
Bei der Herstellung und Entwicklung des Deos haben wir einige Hürden überspringen müssen. Am Anfang haben wir alles zu Hause selbst hergestellt und Freunden/Bekannten/Familie zum Testen angeboten. Da es ein Prototyp war, gab es genügend Gründe für konstruktive Kritik, die uns aber weitergeholfen hat unser Produkt zu verbessern. Insofern kann ich jedem Gründer nur empfehlen von Anfang an mit Prototypen zu arbeiten und sich dem Feedback zu stellen. Man selbst kann nämlich gar nicht alle Schwachstellen des Prototypens überblicken. Wir konnten durch dieses Feedback die Konsistenz der Creme (nun Lotion), die Verarbeitung des Natrons und die richtige Menge an Natron herausarbeiten. Das gilt es nun mit dem Lohnhersteller umzusetzen.

Danke für den Tipp mit der Übersäuerung. Das könnte man noch etwas mehr herausarbeiten.

Viele Grüße,

Thomas

friendly2016
19. September 2017 23:37

Lieber Thomas,

ohne mir alle 60 Kommentare durchgelesen zu haben möchte ich folgendes sagen:

Natron ist ein Zaubermittel und Alleskönner!
Ich habe eine Zeitlang Kosmetik selbst gemacht, so wie andere Kuchen backen: Shampoo, Lippenstift, Augenfaltencreme etc. Beim Deo habe ich es ganz einfach gehalten: Wasser mit Natron gemischt - fertig. Der einzige Nachteil war, dass es noch zu sehr die Pulversubstanz hatte. Das wollt ihr ja verbessern.
Und dann ist es auch noch basisch. Wo wir doch häufig übersäuert sind, ist das auch noch ein wichtiger Vorteil, um nicht zu sagen USP. Ein cooler Name muss noch her. Mein Deo heißt Große Freiheit. Das finde ich super, denn ich wohne auf St. Pauli.
Ich dachte im Laufe der Call to Action Seminarreihe auch schon daran basische Marmelade anzubieten, bin aber dann doch bei meinem Konzept geblieben, weil mein Umfeld mich motiviert hat, das Thema weiter voranzutreiben.

Du weißt selbst, wie du Geschäftsmodelle auf den Markt bringst und wendest das Komponentenmodell an. Na, dann kann das ja nur was werden!

Viel Erfolg!
Herzliche Grüße, Jeanette

swathokk
12. September 2017 20:44

Hallo Simone,

das ist sehr interessant. Danke für deine Umfrage. Je mehr Feedback wir erhalten, umso besser.
An Leute mit Achselbehaarung haben wir auch schon gedacht. Es ist halt im Deomarkt unmöglich ein Produkt zu launchen, dass alle nutzen würden. Ich z.B. mag keine Deosprays, weil man immer das Deo einatmet und das ist ja in der Regel Chemie.
Es funktioniert natürlich auch bei unrasierten Achseln, aber ich gebe dir recht, dass manche dann lieber ein Spray nutzen würden. Die Lotion zieht aber sehr schnell ein, so dass es für jeden funktionieren wird.

Viele Grüße,

Thomas

uniqorn
12. September 2017 14:34

Hallo Thomas,

das ist sinnvoll das Crowdfunding wärend des Summits laufen zu lassen um so gleich nochmal mehr Aufmerksamkeit zu generieren.

Ich freut mich sehr für dich, dass ihr wahrscheinlich eine Restmenge der nachhaltigen Tuben bekommen könnt. Das wäre großartig. ich drücke dir auf jeden fall fest die Daumen und bin gespannt ob es klappt!

Ich habe mich auch nochmal mit ein paar Leuten über die Thematik des "unter die Arme auftragen" unterhalten. Neuste Erkenntnis aus diesem Gespräch war: Menschen, die sich die Achselhaare nicht rasieren empfinden es als unangenehm, weil man die Lotion über die Haare cremt. Deshalb bevorzugen diese Leute eher Deos, die man nicht mit den Händen auftragen muss. Ich weiß nicht ob dir das weiterhilft, aber vielleicht ist das ja ein wichtiger Punkt, den ihr bei der Konsistenz beachten solltet, dass es nicht unangenehm ist, auch wenn man Achselhaare hat. Denn wenn man sich Trends ansieht wie bspw. im Instagram Account von Influencerin Morgan Mikenas https://www.instagram.com/i_am_morgie/?hl=de sind Achselhaare auch bei Frauen wieder im kommen.

Liebe Grüße und halte mich auf dem Laufenden was die Tuben angeht... ich bin gespannt!

Simone

swathokk
11. September 2017 13:53

Hallo Bianca,

danke dir für deine Frage! Wir haben damals angefangen unser Produkt auf reiner Ölbasis zu Hause zusammenzurühren. Außerdem haben wir uns fertige Deocremes auf Natronbasis bestellt. Alle hatte Probleme mit Temperaturschwankungen. Bei Kälte hart und bei Hitze flüssig.
Nach einiger Überlegung haben wir dann unser Produkt weiterentwickelt und umgestellt. Wir sind von der Ölbasis weggegangen und haben ein Produkt auf Bodylotion-Basis entwickelt. Damit wird das Hautgefühl deutlich besser und vor allem ist es temperaturstabil. Es hat immer die gleiche Konsistenz. Ein weiterer Vorteil ist, dass es preislich ähnlich günstig ist, wie das ursprüngliche Ölbasis-Produkt.

Viele Grüße,

Thomas

1dry2b
10. September 2017 21:24

Hallo Thomas,
mit einem selbstgemachtem Deo hatte ich mal Probleme, nachdem es unterwegs verschiedenen Temperaturen ausgesetzt war. Habt Ihr Euer Deo diesbezüglich auch getestet?. schönen Gruss Bianca

swathokk
8. September 2017 19:10

Hallo Katrin,

das freut mich zu lesen. Das Produkt ist von der Konsistenz genau wie Bodylotion und wird nach dem Duschen mit der Hand unter die Arme aufgetragen. Es würde evtl. auch funktionieren es in einem Deoroller zu verkaufen. Die Konsistenz von Deos in Deorollern ist der Bodylotion ja oft sehr ähnlich. Allerdings würde das den Preis wieder teurer machen und die Verpackung die Umwelt belasten. Daher favorisieren wir aktuell eine einfache umweltfreundliche Tubenverpackung (siehe unten).
Aktuell sind wir mit unserer Naturkosmetik 4x günstiger als bestehende Natrondeos am Markt.
Das Produkt kannst du ohne Probleme überall mit hinnehmen, da die "Großpackung" lediglich 100-150 ml groß sein wird. Das hängt davon ab, ob wir nun die Tube aus nachwachsenden Rohstoffen bekommen oder nicht. Die Verpackung wird in jedem Fall nicht größer sein, als eine Duschgelpackung. Die Deos werden normalerweise in Größen von 50ml verkauft, so können wir den Vorteil nutzen eine Bodylotiontube als Deogroßpackung zu verkaufen. ;-)

Danke für deine Nachfrage!

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
8. September 2017 18:48

Hallo Simone,

wir werden uns in die einzelnen Plattformen einarbeiten. Wie so oft wird die Entscheidung aus der Anzahl der User, Ausrichtung der Plattform und Passgenauigkeit zu unserem Produkt beeinflusst. Es ist geplant, dass das Crowdfunding über die Zeit des Summits läuft, um den Schwung mitzunehmen.

Zum Thema Verpackung habe ich heute ein Erfolgserlebnis zu vermelden. Ich habe mich direkt beim Hersteller der "grünen" Tuben gemeldet. Evtl. können wir eine Restmenge von 2000-3000 Stück der Tuben bekommen. Das würde uns eine optimale Verpackung direkt zum Markteinstieg ermöglichen. Genaueres erfahren wir in ca. 2 Wochen.

Viele Grüße,

Thomas

leapfrogservice
8. September 2017 17:41

Ich werde mir das Deo auch gerne kaufen, das Konzept hat mich überzeugt. So ganz habe ich noch nicht verstanden, welche Konsistenz das Deo haben wird: muss ich mir das wie eine Lotion vorstellen, die mit der Hand aufgetragen wird? Und habt Ihr eine Idee, wie man das Deo mitnehmen kann, z.B. auf Reisen oder zum Sport?
Viel Glück und beste Grüße
Katrin

uniqorn
8. September 2017 9:35

Hallo Thomas,

Ja, der Original Unverpackt laden ist echt toll und es gibt von diesen Läden immer mehr. Das wäre dann wie du sagst eine Win-Win Situation.

Zu den nachhaltigen Crowdfunding Plattformen habe ich einen interessanten Artikel gefunden:
https://utopia.de/ratgeber/gruene-crowdfunding-plattformen/
Vielleicht findet ihr ja da eine geeignete Plattform.

Viele Grüße,

Simone

swathokk
7. September 2017 18:55

Hallo Ann-Kathrin,

vielen Dank für deine positive Rückmeldung. Wir arbeiten gerade intensiv an den Themen Verpackung, Vertrieb und Kalkulation des Endpreises.

Wir freuen uns über jedes Feedback und natürlich Votes. ;-)

Viele Grüße,

Thomas

Ann-Kathrin Meyer

7. September 2017 14:44

Wir waren die glücklichen Tester der deolotion und freuen uns diese in Zukunft täglich benutzen zu können. Mit Abstand das beste Produkt und Preisleistungsverhältnis das im Deobereich zu finden ist!
Vielen Dank euch und für den weiteren Weg viel Erfolg!

swathokk
6. September 2017 19:30

Guten Abend Simone!

Ja, den Original-Unverpackt-Laden kenne ich sogar. Ich habe damals das Crowdfunding etwas verfolgt. Sehr sympathisch, vielleicht könnten wir deutschlandweit Unverpackt-Läden kontaktieren. Das ist ja aktuell wirklich ein schöner Trend und könnte zwischen den Partnern eine Win-Win-Situation ergeben.

Die alternativen Crowdfundingplattformen hören sich interessant an. Da werden wir uns mal einarbeiten. Danke dafür!

Viele Grüße,

Thomas

uniqorn
6. September 2017 10:36

Lieber Thomas,

das stimmt natürlich, dass Glasverpackungen von der Öko Bilanz her nicht gerade gut sind. Auch vielen Dank für den Link zu Utopia. Die Seite kenne ich auch. Ist wirklich interessant was zum Thema Glas vs. Plastik geschrieben wird.

Unverpackt Läden sehe ich auch als guten Vertriebskanal für euch. Hier in Berlin Kreuzberg ist ja damals der erste von diesen Läden entstanden: https://original-unverpackt.de . Möglich wären dann auch nicht nur recyclingfähige Deoroller sonder auch nachfühlbare Deoroller. Hattest du schonmal Kontakt zu Original Unverpackt aufgenommen? Die haben bspw. auch Duschgel, Seife und Shampoo in großen Glasfässern, sodass man es sich abfüllen kann. Dann bräuchtest du in der Tat gar keine Kleinverpackung und die finden eure Idee bestimmt auch großartig. Die Idee mit dem Crowdfunding hört sich auch super an. Falls ihr die PE-Tuben über Crowdfunding finanziert, wisst ihr schon ob ihr eine der bekannteren Plattformen nutzen wollt oder eine der auf Nachhaltigkeit spezialisierte Plattformen wie Ecocrowd, Oneplanetcrowd oder Bettervest? Denn die Tube aus Zuckerrüben schein mir echt wie gemacht für euer Produkt.
Survey Monkey ist für sowas echt super geeignet und man die Umfragen dort extrem einfach erstellen.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
5. September 2017 21:06

Liebe Simone,

auch dir herzlichen Dank für dein Interesse an unserem Produkt. Meine Frau und ich haben seit gestern Abend noch mal intensiv über Verpackungen nachgedacht und recherchiert. Wir sind noch mal auf das Thema Glasverpackung gestoßen. Deoroller aus Glas wären vom Preis her in Ordnung, würden allerdings bei der Ökobilanz nicht so viel besser abschneiden als Plastik.
Zu dem Thema empfehle ich: https://utopia.de/0/gutefragen/fragen/glas-vs-plastik-umwelt-energiebillanz

Für uns kommen aktuell folgende Optionen in Frage:
1) der Einstieg mit einer Plastiktube/Plastikdeoroller oder Glasdeoroller und wenn finanziell zu stemmen, dann die "grüne" PE-Tube als Dauerlösung
2) Vertrieb über Unverpackt-Läden (siehe Kommentar Michael)
3) recyclingfähige Deoroller
4) Eine Idee wäre es auch, das Geld mit Crowdfunding einzusammeln und die "grüne" PE-Tube in der Auflage von 25000 Stück zu kaufen. Diese könnten wir dann Stück-für-Stück befüllen lassen und abverkaufen.

Zu deiner Frage der "grünen" PE-Tube: Du hast es im Prinzip schon fast richtig getippt. Die Tube besteht aus nachwachsenden Rohstoffen, genauer aus Zuckerrüben. Sie enthält kein Erdöl und ist zu 100% recyclingfähig. Für uns genau das Richtige.

Danke auch für dein Feedback zur Konsistenz und den Tipp zu Survey Monkey. Das kannte ich noch gar nicht.

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
5. September 2017 20:39

Hallo Michael,

Danke für deinen Kommentar. Meine Frau und ich haben uns damals, als wir auf das Thema Natrondeo gestoßen sind, auch gefragt, warum es überhaupt so viele Chemiedeos zu kaufen gibt. Zumal sie alle bei uns schlechter wirkten als das Natrondeo. Außerdem sind teilweise kritische Inhaltsstoffe enthalten. Warum also nicht einfach gleich auf diese Inhaltsstoffe verzichten und ein Natrondeo nehmen? Da Informationen heutzutage überall verfügbar sind, sollte man davon ausgehen, dass sich gute Produkte herumsprechen. Wir haben dann angefangen zu recherchieren. Es gibt aktuell drei Möglichkeiten:

1) man rührt sich selbst sein Deo zusammen - da hat nicht jeder Lust zu, viele wollen eine ready-to-use-Lösung
2) man kauft sich eine Deocreme zu sehr hohen Preisen - das möchte nicht jeder ausgeben
3) man verwendet reines Natronpulver - eher schwierig in der Anwendung

Ich würde mich freuen, wenn ich dich mit einer gebrauchsfertigen duftneutralen Bodylotion zum günstigen Preis von unter 4 Euro pro 100 ml überzeugen könnte. Wir sind gerade noch dabei den exakten Preis zu ermitteln, können aber sagen, dass wir ca. 4x günstiger sind als bestehende Cremes. Die 100 ml Packung sollte 10-12 Monate halten. Für den Preis von 4 Euro hast du also ca. ein Jahr Deocreme und deine Ruhe mit Anrühren und Inhaltsstoffe kaufen.

Das Thema Verpackung umtreibt mich nach wie vor. Danke für den Tipp mit den Unverpackt-Läden!

Viele Grüße,

Thomas

uniqorn
5. September 2017 16:06

Liebe Thomas,

vielen Dank für deine Antworten.

Das mit der Verpackung ist echt ja echt sehr schwierig. Ich hätte gedacht, dass wir in der heutigen Zeit weiter in der Entwicklung sind und mehr Möglichkeiten haben was nachhaltige Verpackungslösungen angeht. Aber klar macht es keinen Sinn das Produkt durch eine Verpackung unnötig zu verteuern. Vielleicht könnt ihr ja nach einer gewissen zeit, wenn ihr größere Mengen produziert auf die PE-Tuben aus nachwachsenden Rohstoffen wechseln. Aus welchen Rohstoffen ist die Tube denn gefertigt? Wäre es sonst vielleicht auch denkbar einen Glas-oder Edelstahlspender für den Beginn zu nehmen und dann nur Nachfüllpakete in irgendeiner nachhaltigen Verpackung anzubieten? Gibt es in der Verpackungsindustrie nicht auch Plastik aus Maisstärke, so wie bei den biologisch abbaubaren Müllbeuteln?

Ja, die Konsistenz muss echt angenehm sein. Sonst wechselt man ganz schnell zu einem anderen Produkt. Und ich muss dir an einer Stelle wiedersprechen: Du schreibst „Bodylotion trägt man ja nach der Dusche auch auf den ganzen Körper auf (also auch unter die Arme).“ Ich habe mich noch nie unter den Achseln eingecremt... vielleicht bin ich da ja eine Ausnahme :-) :-) :-). Frag mal bei anderen Leuten nach, ich glaube, das ist eine Stelle, die man einfach nicht eincremt.
Zu deiner Frage: Die Leute finden es komisch sich allgemein Lotion unter die Arme zu schmieren. Ich habe mal ein paar Leute gefragt und die haben gemeint, sie fänden es unhygienisch. Das ist wahrscheinlich ähnlich wie mit Zahnpasta als Pulver. Wenn man die Zahnpasta in das Pulver hält um es aufzunehmen ist es auch unhygienisch im Vergleich zur Zahnpastatube, die man nicht mit der Zahnbürste berührt. Aber wie ich dich verstanden habe wollt ihr das Deo in einer Tube anbieten, oder? Denn ich kenne Cremedeos bspw. auch nur in Cremedosen und das finde ich auch nicht sonderlich hygienisch, weil man immer mit seinen Fingern in die Lotion fasst. Ich würde an deiner Stelle zu dem Thema einfach mal eine Umfrage starten und an so viele Leute wie möglich schicken, dann kannst du dir ein besseres Bild machen, was sie sich wünschen. Denn ich kann zwar für mich und die Menschen sprechen mit denen ich mich darüber unterhalten habe, aber natürlich nicht für alle :-) Kennst du Survey Monkey? Da kann man sehr einfach Umfragen erstellen und auswerten. Die Möglichkeit mit einem recyclebarem Deo-Roll-on finde ich auch gut. Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

Liebe Grüße,

Simone

michaeljester
5. September 2017 16:01

Hallo Thomas,

ich finde die Idee mit dem Deo auf Natronbasis total super. Aber ich gehöre wohl nicht zu deiner Zielgruppe. Ich mache seit langer Zeit mein Natron-Deo selbst ... die paar Zutaten hab ich immer zu Hause, sind fix zusammengerührt, es funktioniert und ist super günstig. Gute Rezepte gibt's im Internet reichlich. Ich wundere mich eh schon, warum die Leute noch Deo kaufen ... wie begegnest du so (schrägen) selbermachern wie mir?

Ich kann mir gut vorstellen, dass du mit deinem Deo Menschen ansprichst, die vielleicht etwas bewusster durch's Leben gehen. Da hier bei den Kommentaren das Thema Verpackung schon häufiger diskutiert wurde ... hast du schon an die Loseläden gedacht? Dort könntest du dein Deo Eimerweise in Mehrwegverpackungen hinschicken.

Wünsche dir auf jeden Fall noch gutes Gelingen
Michael

swathokk
4. September 2017 20:48

Liebe Simone,

ich möchte mich für dein Feedback bedanken und gerne dazu Stellung beziehen. Das Thema Verpackung ist in der Tat etwas schwierig. Es kam bei diversen Produkten hier im Ideenwettbewerb das Thema ökologische Verpackung auf. Wir haben bei unserem Produkt lange gesucht und verschiedene Lösungen durchgespielt.
Anfangs dachten wir an eine Verpackung aus Bambus oder Holz, um die Natürlichkeit zu unterstreichen. Dabei haben wir recht schnell festgestellt, dass es in diesem Bereich lediglich ein Tiegel oder ein Pumpspender aus diesem Material werden könnte. Wie in Faltin's Büchern zum Thema Konzepentwicklung steht, findet meist folgendes statt: man hat ein kleines Konzept erarbeitet, möchte zur weiteren Stabilität ein Standbein hinzufügen. Durch Hinzufügen des weiteren Standbeines ist ein anderes Standbein aber leider nicht mehr möglich. Konkret: Als wir dachten, wir entscheiden uns für einen ökologisch abbaubaren Tiegel, fanden wir heraus, dass dann die Hygiene nur noch für 6 Monate ausreicht und dann wiederum eine Großpackung unmöglich ist, was den günstigen Preis zerstört. Alternativ hätte man auch ein fetthaltigeres Produkt nehmen können (ähnlich Nivea oder Bebe Creme), das hätte aber lange zum Einziehen gebraucht und fühlt sich dadurch unangenehm unter den Armen an.

Nächste Option war der ökologische Pumpspender. Da wir mit unserem Produkt sehr günstig in den Markt gehen wollen, war es keine Option, denn die Verpackung wäre teurer geworden als der Inhalt. Also wieder ein Standbein weniger, wir haben es verworfen.

Nach einiger Zeit Recherche habe ich eine PE-Tube aus nachwachsenden Rohstoffen gefunden und dachte, dass das ein guter Mittelweg wäre. Man behält die Hygiene, der Preis ist in Ordnung. Leider ist die Mindestabnahme am Anfang nicht zu stemmen.

Also lange Rede kurzer Sinn: Aktuell suchen wir noch.
Mir ist das Thema Verpackung auch wichtig und ich spüre, dass es den meisten Gründern hier so geht.

Zum Thema Konsistenz gebe ich dir recht. Zu feste oder fettige Produkte sind sehr unangenehm, sowohl beim Auftragen als auch bis zum Einziehen in die Haut. Daher lag es für uns auf der Hand Bodylotion als Basis zu verwenden. Die trägt man ja nach der Dusche auch auf den ganzen Körper auf (also auch unter die Arme). Sie zieht schnell ein und man fühlt sich frisch. Ich habe aber noch eine Frage an dich:
Finden die Leute von denen du schriebst es komisch sich das Produkt Bodylotion unter die Arme zu schmieren oder möchten sie es mit der Hand nicht gerne auftragen sondern lieber mit einer Verpackung wie einem Roll-On?
Danke im Voraus für deine Antwort. So etwas ist enorm wichtig zu wissen, um das Konzept weiterzuentwickeln. Da würde mir spontan ein recyclebarer Deo Roller einfallen. Da hapert es aber wahrscheinlich am Preis.

Danke und viele Grüße,

Thomas

uniqorn
4. September 2017 14:40

Hallo Thomas,

ich hatte Oliver auch bereits bezüglich der Verpackung einen Kommentar geschrieben, deshalb hier auch nochmal die Frage: in was für einer Verpackung wird die Deolotion sein? Denn ich finde es immer schade, wenn so großartige neue Produkte auf den Markt kommen aber dann eine Plastikverpackung verwendet wird, die auch wieder die Umwelt unnötig belastet.

Außerdem wollte auch ich noch etwas zum Hautgefühl sagen, was ihr in einem der vorangegangenen Kommentare angesprochen habt. Ich hatte mal ein Cremedeo und die Konsistenz war sehr fest, also eher wie die von Wick Erkältungsbalsam. Das habe ich als unangenehm empfunden. Wie verhält es sich mit deiner Lotion? Denn ich kenne viele Leute, die die Vorstellung als komisch empfinden sich Lotion unter die Arme zu reiben und das Deo deshalb nicht benutzen würden. Nicht weil es an sich wirklich komisch oder unangenehm ist, aber weil sie es sich komisch vorstellen und es ungewohnt ist. Dieser Kaufbarriere kannst du entgegenwirken indem du dein Deo auch als Roll-on anbietet, falls das mit der jetzigen Textur möglich ist... da wären wir dann zwar wieder beim Plastik, aber so würdest du zumindest auch die Menschen erreichen, die dein Produkt als Lotion eher nicht nutzen würden, weil sie es als komisch empfinden.

Ich freue mich auf deine Antworten.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
4. September 2017 13:56

Hallo Oliver,

ich möchte mich hiermit schon einmal ganz herzlich im Voraus bei dir bedanken!

Mach dir keinen Stress wegen des Artikels.

Bezüglich einer Kooperation tauschen wir uns dann über eMail aus.

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
4. September 2017 13:43

Hallo Echterdoc!

Danke für dein Feedback. Heute morgen haben wir die Netto-Preise zur Herstellung unseres Produktes erhalten. Wir werden uns nun an die Arbeit machen und den Verkaufspreis kalkulieren. Diesen werden wir dann über eine Crowdfunding-Kampagne bekannt geben, die wir hier auch noch veröffentlichen werden. Es wäre toll, wenn du uns unterstützt!
Zum Preis kann ich schon folgendes sagen: Konkurrenten von uns verkaufen ihre Natrondeocremes zum Verkaufspreis von 15,80-19,98 Euro pro 100 ml. Wir werden für unter 4 Euro pro 100 ml verkaufen.

Viele Grüße,
Thomas

springt
3. September 2017 22:12

ok, Thomas, ich schicke Euch den Artikel auf jeden Fall zu. Ich bin nur kommende Woche recht eingespannt und weiß nicht, ob ich gleich dazu komme, den Artikel einzuscannen.
Gruß
Oliver

echterdoc
3. September 2017 20:23

Eine gute und gesunde Idee.
Habt ihr eine Vorstellung wie günstig das fertige Produkt sein soll?
Dass die große Konkurrenz (Kosmetik bzw. Pharmaindustrie) das nicht gerne sehen wird, wisst ihr wohl. Deshalb sehe die rasche Verbreitung der Idee als den Schlüssel zum Erfolg

swathokk
1. September 2017 17:10

Hallo Annika,

vielen Dank für dein Feedback. Das motiviert uns sehr!
Wenn wir erste Entwicklungsangebote des Lohnherstellers haben, werden wir die Möglichkeit zur Vorbestellung auf www.deolotion.com oder via Crowdfunding präsentieren.

Wir würden uns freuen, wenn du bestellst!

Viele Grüße,

Thomas

Annika

1. September 2017 10:27

Hallo Swantje & Thomas,
ich finde eure Idee wirklich mega cool! Bin schon seit längerem auf der Suche nach einem natürlichem Deo (ohne Aluminium!) was trotzdem wirkt und nicht mein Geldbeutel auffrisst!
Macht also weiter so und ich drück euch die Daumen!
Liebe Grüße Annika

swathokk
31. August 2017 22:09

Hallo Oliver,

das ist sehr nett von dir! An dem Artikel sind wir auf jeden Fall interessiert. Vielen Dank schon mal im Voraus!

Dann schließen wir uns mal kurz, bezüglich einer Kooperation!

Unsere Mail:

lindemann.online@web.de

Viele Grüße,

Thomas

springt
31. August 2017 21:15

Hallo Swantje und Thomas,

wie an anderer Stelle gesagt: Eure Idee ist mir schon vor längerem Aufgefallen und ich habe aus einer Zeitschrift des Deutschen Allergie- und Asthmabundes einen Test verschiedener Deodorants ausgeschnitten. Ich würde ihn Euch gerne zukommen lassen. Es ist immer gut, die Wettbewerber zu kennen. Noch interessanter ist, finde ich, zu sehen, worauf die Tester Wert legen.
Hier kann ich, glaube ich, keine Datei einfügen. Soll ich Euch den Artikel per E-Mail schicken?
Gruß
Oliver

swathokk
30. August 2017 15:52

Hallo Florian,

vielen Dank, dass du an unser Projekt gedacht hast. Genau dort möchten wir mit unserer Idee ansetzen. Wir sind der Meinung, dass ein Deo möglichst wenig und möglichst gesunde Inhaltsstoffe haben sollte. Ein Standbein unserer Idee ist, dass der Kunde auf der Verpackung erklärt bekommt, was die Inhaltsstoffe sind und wofür sie gebraucht werden.
Außerdem soll es so günstig sein, dass es Naturkosmetikdeodorants preislich deutlich unterbietet und mit konventionellen Chemiedeodorants mithalten kann.

Abschließend möchte ich dich auch motivieren weiterzumachen! Es ist eine tolle Idee. Ich bin genau dein Kunde und übrigens auch schon seit langem auf der Suche nach genau so einem Produkt!

Viele Grüße,

Thomas

prtkampagne
30. August 2017 10:53

Hi Thomas,

ich habe seit längerem ein Deo von Hidro Fugal genutzt; es handelt sich um eine Creme, die sofort einzieht und nicht klebt. Vor zwei Wochen habe ich auf einmal schmerzen in den Achselhöhlen bekommen. Ich habe mich gewundert was das sein könnte und mir mal die Zutatenliste des Deos angeschaut; da war alles mögliche drin, was ein bisschen komisch klingt :)

Zumindest habe ich dann einfach mal das Deo gewechselt. Ich benutze jetzt C&D. In deren Deos sind weder Mineralöle noch Silikone noch Parfüme, noch irgendetwas anderes enthalten: die Probleme sind verschwunden! Ich werde das alte Deo nicht mehr verwenden.

Ob da wirklich ein Zusammenhang besteht, weiß ich natürlich nicht, könnte es mir aber gut vorstellen
Ich wollte dir das trotzdem erzählen, um dich zu motivieren und ermutigen mit deiner Idee weiterzumachen.

Ich werde dein Produkt auf jeden Fall ausprobieren!

Beste Grüße,
Florian

swathokk
29. August 2017 17:57

Hallo Bianca,

vielen Dank für deine Nachfrage. Wir haben aktuell in der Tat mit einer 100ml-Packung geplant. Die am Markt existierenden Deodorants werden in 25ml-Tiegeln verkauft. Wir verkaufen somit in 4-facher Größe. Es ist so, dass man für eine Benutzung lediglich eine Fingerspitze Deocreme verwenden muss. Aus diesem Grund kommt man mit einer 100ml-Verpackung nach unseren Einschätzungen 9-10 Monate aus. Geöffnet hält sich die Lotion 12 Monate, daher werden wir die Verpackung nicht viel größer anbieten. Wir wollen auch nicht über die Menge einer Jahrespackung kommen.

Viele Grüße,
Thomas

1dry2b
29. August 2017 11:55

Hallo Thomas, meinst du in der Mengen-Angabe der angepeilten Jahrespackung tatsächlich 100ml oder fehlt da eine Null und sind es doch eher 1000? schönen Gruss Bianca

swathokk
24. August 2017 22:19

Hallo Florian,

Danke für dein Feedback. Ich werde mal nachforschen, wie wichtig das anderen Kunden ist.
Wir betreten mit unserer Idee im Deomarkt Neuland, insofern werden gerade die ersten Kundenumfragen entscheidend sein.

Viele Grüße,
Thomas

prtkampagne
24. August 2017 18:07

Hi Thomas,

ich empfinde das Hautgefühl beim Auftragen als sehr wichtig.

Ich hatte eine Lotion von ... (Name vergessen), die keine der gängigen, schädlichen Stoffe beinhaltete. Trotzdem habe ich wieder zu einem anderen Deo gewechselt, weil ich das klebrige Gefühl nach dem Auftragen als sehr unangenehm empfunden habe.

Mich würde eine Lotion also schon stören.

Inwieweit das aber repräsentativ ist, müsstest du noch herausfinden. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass viele Menschen gar kein Problem mit einer Lotion hätten.

Beste Grüße,

Florian

swathokk
23. August 2017 10:24

Hallo Florian,
der Artikel ist hochinteressant und zwar aus verschiedenen Gründen:
Ich finde die Preisspanne der einzelnen Deodorants sehr interessant. Die Naturkosmetikprodukte kosten fast alle mehr als 10 Euro pro 100 ml, da werden wir ca. um den Faktor 3-4 günstiger sein. Preislich mithalten können drei Produkte, die aber keine Naturkosmetikprodukte sind. Bei dem Testsieger von Nivea ist ein sehr bedenklicher Inhaltsstoff verarbeitet (paraffinum liquidum - evtl. Krebs erregend) und 4 weitere bedenkliche Stoffe. Bei dem Produkt von Rexona ist ein sehr bedenkliches Allergen verarbeitet. Das Produkt von Balea ist gut, der Preis ist günstig und es sind keine bedenklichen Inhaltsstoffe verarbeitet, allerdings ist es keine Naturkosmetik.
Spannend finde ich auch, dass die Journalistin viel Wert auf das Hautgefühl beim Auftragen legt. Wie seht ihr das denn? Ist das ein ausschlaggebender Punkt bei einem deo? Würde euch die Eigenschaft einer Bodylotion unter den Armen stören oder zieht es schnell genug ein?

Abschließend vielen Dank, dass du an uns gedacht hast! Für unser Konzept sind zwei wichtige neue Fragestellungen entstanden:
Wie ist das Hautgefühl beim Auftragen?
Und wie können wir die Eigenschaft der Naturkosmetik klar herausstellen?

Viele Grüße,
Thomas

prtkampagne
23. August 2017 8:58

Hi Swantje und Thomas,

ich habe den Aritkel in der FAZ gesehen und dachte, dass Euch das vielleicht interessieren könnte:

http://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/der-grosse-deo-test-ein-sommer-ohne-schwitzen-15158173.html

Beste Grüsse,

Florian

swathokk
17. August 2017 9:48

Hallo Max,

vielen Dank für deinen hilfreichen Input! Einen Account bei Instagram haben wir schon eröffnet, jetzt müssen wir da nur noch ein bisschen weiterarbeiten.

Viele Grüße,
Swantje und Thomas

localthing
16. August 2017 19:32

Hallo Thomas und Swantje,

ihr solltet am Anfang auf jeden Fall mit Instagram-Influencer zusammenarbeiten. Die meisten kleineren Accounts (<10.000 Follower) verlangen nicht direkt eine Bezahlung pro geteilten Inhalt, sondern eine kostenlose Testprobe / Starterkit von eurem Produkt. Gepaart mit einem ganz einfachen Onlineshop (Fokus auf das Produkt und die Enstehungssgeschichte) solltet ihr so die ersten Bestellungen problemlos meistern!

Viel Erfolg und beste Grüße

Max von Localthing

swathokk
14. August 2017 21:38

Hallo Florian,

vielen Dank für dein Feedback!

Wir haben unsere Projekt mit einer Deo-Creme auf Fettbasis begonnen, die tatsächlich etwas länger unter den Armen klebte und bei der es länger dauerte, bis sie eingezogen war. Mit dem Konzept einer deolotion sehen wir den Vorteil, dass diese nur sehr kurzzeitig auf der Haut verbleibt und wie bei einer normalen Bodylotion rasch einzieht. So, wie wir die deolotion im Test aktuell verwenden, benötigt man davon auch gar nicht so viel.

Aluminiumsalze in Deos sehen wir sehr kritisch. Auch wenn noch nicht mit Studien bewiesen, würden wir jedem davon abraten, ein Deo mit solchem zu verwenden. Wir haben auch schon einige Erfahrungsberichte erhalten, wo uns Leute berichten, dass sie von Alu-Deos wegwollen, aber aufgrund mangelhaften Alternativen am Ende wieder zurückgekehrt sind und jetzt dann doch wieder ein Aluminium-Deo benutzen, da sie halt nicht stinken wollen. Natron ist da eine sehr gute Alternative, da das Deo mit Natron ebenfalls sehr lange hält.

Vielen Dank auch mit für den Tipp mit Facebook. Da müssen wir uns tatsächlich noch einarbeiten.

Herzliche Grüße,

Thomas und Swantje

prtkampagne
13. August 2017 19:34

Liebe Swantje und Thomas,

ich finde die Idee ein bestehndes Produkt wie ein Deodorant zu verbessern sehr gut.

Ich habe mich (unterbewusst) schon viele Jahre über die verschiedenen Deos geärgert. Einige halten nur kurzzeitig frisch, sind teuer, andere kann man nicht in geschlossenen Räumen nutzen, weil man Angst hat sich zu vergasen.

Ich habe dann vor ein paar Jahren das Deo von Hidro Fugal gefunden. Meiner Meinung nach ist es das beste am Markt verfügbare Deo, es hält unglaublich lange und klebt nach dem Auftragen nicht.

Allerdings sind dort auch Aluminiumsalze und einige andere Zusatzstoffe enthalten, die ich nicht verstehe.

Ich würde mich sehr über ein Deo freuen, das die gleichen Eigenschaften besitzt, aber mit einer überschaubareren und "gesünderen" Inhaltsliste.

Ich weiß nicht, inwiefern ich für eine Mehr- oder Minderheit spreche, aber ich bevorzuge "feste" Deos, so wie Hidro Fugal; Lotions (bsps. von SebaMed) kann ich nicht nutzen, weil sie nach dem auftragen erst trocknen müssen, um nicht zu kleben. Das empfinde ich als äußerst unangenehm.

Übrigens steigen die meisten Leute, denen ich Hidro Fugal empfohlen habe, auf Grund dieser beiden Eigenschaften auf das Deo um (klebt nicht, hält sehr lange). Ich war immer wieder erstaunt, wie wenig Leute dieses Deo kennen.

Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass euer Produkt durchaus anklang finden kann, wenn man es entsprechend vermarktet.

A propos (Facebook) Marketing: unbedingt selber einarbeiten, lernen. Die Agenturkosten sind oftmals nicht gerechtfertigt. Einen wirklichen Facebook Experten zu finden ist in der Tat gar nicht einfach. Oftmals wird das von Online Marketing Agenturen angeboten, die auf alle möglichen Kanäle spezialisiert sind. Bei Facebook kommt es aber wirklich auf die Nuancen an und die sind teilweise den "Social Media Profis" selber nicht bekannt.

Ich freue mich auf Updates von Euch!

Beste Grüße,
Florian

nathanaelboell
10. August 2017 18:21

Hallo Swantje und Thomas,

Eure Idee gefällt mir wirklich total gut!! Auf der Suche nach so einem Deo bin ich auch schon seit einiger Zeit.

Beste Grüße,
Nathanael

swathokk
9. August 2017 9:45

Guten Morgen Marcel,

Danke nochmals für dein Feedback und deine Einschätzung zum Pumpspender!
Beim Thema Cross-Mediale-Kampagne haben wir gerade richtig was gelernt. Da werden wir uns mal tiefer einarbeiten!

Viele Grüße,

Swantje und Thomas

swathokk
9. August 2017 9:44

Guten Morgen Susanne,

das ist wirklich ein guter Hinweis. Offline-Marketing ist gerade am Anfang sehr hilfreich, weil die Wahrnehmung höher ist als im Internet. Werbemails oder Anzeigen auf Homepages werden bei mir meist ungesehen weggeklickt. Und beim Lesen deines Kommentars ist mir auch mal wieder aufgefallen, wie nervig es ist, in der Fußgängerzone angequatscht zu werden. Man hat einfach keine Zeit und i.d.R. eine Liste an Erledigungen abzuarbeiten. Wir werden uns noch mal über die richtige Location Gedanken machen.

Vielen Dank und viele Grüße,

Swantje und Thomas

minime
8. August 2017 17:55

Hallo Thomas,
zu dem zweiten Absatz mit dem Thema Crossmediale Kampagne, versteht man im Marketing eine Kampagne, bei der verschiedene Soziale Kanälen untereinander aufeinander verweisen. Das heißt eine Post auf Instagram/Snapchat verweist auf ein Gewinnspiel, welches auf einen Like/Teilen des Nutzers besteht, jedoch kostenfrei ist. So tranferierst du deine Kunden gleichmäßig auf alle Plattformen und erreichst höhere Reichweiten.
Beispielsweise könntet ihr beim Anlaufen eurer Idee einen #ExtraEinsprägsamenHashtag euch ausdenken, bei dem ein bestimmtes Bild im Zusammenhang gepostet werden muss. Für die besten ausgewählten Bilder gibts dann ein Geschenk.

Zu eurer letzten Frage würd ich persönlich eindeutig die "exklusive" hölzerne Pumpvariante vorschlagen. Natürlich würde ich das Produkt nur bei der ersten Bestellung in dieser Form ausliefern. Danach gibt es nur noch Nachfüllpakete die eine einfachere & günstigere Verpackung darstellen.
Lasst eure eigenen Kunden für euer Produkt sprechen. Bessere Vermarktung gibt es nicht. Die "Unwissenden" werden eure Kunden sicherlich auf den mysteriösen "Seifenspender" ohne Geruch ansprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Marcel

7. August 2017 23:16

Hallo Ihr Beiden,
vielleicht müsst ihr mit dem Deo dort hingehen, wo die Leute verstärkt schwitzen, Fitnessläden, Clubs oder an den Strand. In der Fußgängerzone ist man (ich jedenfalls) meistens genervt von den Leuten, die einen ansprechen. In der Freizeit hat man vielleicht eher mal die Muße etwas auszuprobieren, ist gut gelaunt, wenn man gerade Sport gemacht hat oder so. Könnte man auch gut mit einem Strandspaziergang oder Aufenthalt am See oder ähnlichem verbinden. Ich würde eher dort hingehen, wo die Leute Zeit haben und entspannt sind.
Schöne Grüße
Susanne

7. August 2017 23:07

Hallo Thomas,
danke für Deine Anregungen. Ich habe bereits einigen Leuten von der Plattform erzählt und die Resonanz war von skeptisch verhalten bis interessiert. Dabei konnte ich jetzt nicht feststellen, dass es eine bestimmte Zielgruppe betraf. Ich denke aber, dass die Zahl der Interessierten bei den unter 30jährigen eher geringer ausfallen wird. Aber ich glaube auch, dass es gerade für Familien mit Kindern schon interessant werden könnte, da sich die Art des Reisens schon verändert, wenn man kleine Kinder hat. Auch der etwas in die Jahre gekommende Reisende bedient sich mittlerweile neuer Anwendungen. Habe gerade eine 70jährige Frau in Athen kennengelernt, die sich über Airbnb eine Bleibe gesucht hatte. Aber ich werde mal eine Umfrage starten und vielleicht sind Leute auch bereit, etwas Geld für eine App auszugeben, um an die Informationen zu kommen.
Schöne Grüße
Susanne

swathokk
7. August 2017 15:58

Hallo Florian,

auch dir vielen Dank für das Feedback! Schön, dass wir dich zum INCI-Lesen angeregt haben (das sind die Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten auf der Verpackung). ;-)

Unsere größte Baustelle ist aktuell in der Tat Social-Media. Da haben wir bisher noch keinerlei Erfahrung und arbeiten uns nun in das Thema ein.

Die Herausforderung wird für uns sein, auf uns aufmerksam zu machen, ohne großes Werbebudget zu nutzen. Aus dem Grund setzen wir auch auf Gruenden-Live 2017. Denn neben der Entwicklung am Konzept, bekommt man hier eine Bühne, um sich zu präsentieren. Außerdem haben wir bereits eine Crowdfunding-Kampagne vorbereitet. Nächste Woche erwarten wir das erste verbindliche Angebot eines Lohnherstellers. Vorher wollen wir mit der Kampagne nicht online gehen, da wir nach Abschluss der Kampagne zeitnah liefern wollen. Wenn die Kampagne online geht, werden wir das hier zeitnah posten.
Eine weitere Idee ist es, durch gezielte Aktionen auf Märkten und in Fußgängerzonen Kunden und Journalisten auf uns aufmerksam zu machen.

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
7. August 2017 15:42

Hallo Susanne,

Danke für die Rückmeldung. Wir sehen in dem Konzept der Reduzierung auf das Wesentliche auch eine günstige und vor allem ökologische Verpackung im Vorteil. Falls man unsere Deolotion einmal verschenken möchte, könnte man z.B. einen passenden Kulturbeutel anbieten (das wäre aber eher Zukunftsmusik). Der müsste aber auch unser Firmencredo wiederspiegeln.

Viele Grüße,

Thomas

floatingoffice
7. August 2017 11:12

Hallo Swantje,
Hallo Thomas,

ich muss ehrlich sagen, dass ich mir beim Lesen eurer Idee zum ersten Mal die Inhaltsstoffe meines Deos durchgelesen habe und tatsächlich ins Grübeln gekommen bin, ob ich nicht eine Alternative ausprobieren sollte. Also mich habt ihr schon einmal zum Nachdenken angeregt ;)

Euer Produkt und auch eure Begeisterung dafür finde ich klasse. Wenn ihr schreibt, dass ihr auf Werbung verzichten wollt, wie habt ihr sonst vor, euer Produkt bekannt zu machen? Über die Sozialen Median (Facebook, Instagram und Co.) ist die Werbung ja auch kostenpflichtig, oder was ist da eure Strategie? Vielleicht wäre ja auch eine Crowdfunding Kampagne für euch interessant. Das Produkt kann bestimmt viele Leute begeistern, die dann darüber die Möglichkeit hätten, das Produkt vorzubestellen. Und Werbung ist es gleichzeitig auch noch.

Viel Erfolg noch weiterhin und beste Grüße
Florian

6. August 2017 21:08

Hallo Swantje,hallo Thomas,

ich persönlich konsumiere eher selten nach der Optik der Verpackung. Ich verzichte auch auf Produkte, wenn die Verpackung übertrieben unnötig ist, Aber ich bin da vielleicht nicht gerade die typische Konsumentin. Aber manchmal, wenn ich etwas verschenken möchte, dann finde ich es auch ganz schön, wenn etwas schön aussieht. Vielleicht könnt ihr ja beides bedienen. Schöne Grüße von Susanne

swathokk
6. August 2017 15:06

Hallo Susanne,

auch dir herzlichen Dank für dein Feedback!
Wir sind ganz deiner Meinung, ohne Verpackung wäre es am besten. Thumbs up! Da wir da aber nicht drumherumkommen, möchte ich da noch einmal nachhaken:
Wie wichtig wäre dir dabei die Optik der Verpackung? Wäre dir da der ökologische Aspekt wichtiger oder würdest du auch mehr ausgeben, wenn die Verpackung z.B. aus einem komfortableren Pumpspender bestünde, z.B. im schicken Holzdesign?

Vielen Dank für deine Einschätzung und viele Grüße,

Swantje und Thomas

swathokk
6. August 2017 14:44

Hallo Marcel,

zunächst einmal herzlichen Dank für deinen ausführlichen und hilfreichen
Kommentar. Ich möchte gerne ein paar Punkte beantworten und mit
Gegenfragen ergänzen in der Hoffnung, dass du uns weiterhelfen kannst.

Zum Thema Wirkung des Deos: Wir verwenden Natron in der Deolotion.
Natron ist dafür bekannt Gerüche zu neutralisieren, indem es die
Bakterienbildung, die für den Geruch verantwortlich ist verhindert. Es
findet also keine Überdeckung von Gerüchen durch Duftstoffe statt und es
ist auch kein Antitranspirant (also verhindert nicht die
Schweißbildung). Schwitzen stellt eine natürliche Funktion des Körpers
dar und sollte aus Gesundheitsaspekten auch nicht unterdrückt werden.
Man riecht einfach nach gar nichts und die Haut wird gepflegt, rein
natürlich. Außerdem enstehen keine chemischen Deoflecken - ist ja keine
Chemie drin.

Zum Thema Vermarktung: Was meinst du mit crossmediale Kampagne? Wir
würden jetzt versuchen über Facebook, Twitter, Instagram und
Blogger/You-Tuber unser Produkt zu präsentieren. Hast du noch weitere
Ideen für uns? Kannst du ein paar Seiten nennen, wo man günstig oder
kostenlos Bildstocks bekommt? Wir sind dort oft an den hohen Kosten
abgeschreckt. Vielen Dank im Voraus!!!

Zum Thema Verpackung: Dort sind wir noch unentschlossen. Wir möchten
generell die Kosten der Verpackung möglichst niedrig behalten, um den
Kampagnegedanken im Preis beibehalten zu können. Ein Pumpspender ist zum
Beispiel deutlich teurer als eine einfache Tube. Allerdings muss auch
ein gewisser Komfort in der Benutzung vorhanden sein. Ich denke, dass
wir dort noch auf mehr Feedback angewiesen sind. Würdest du denn mehr
Geld bezahlen für einen Pumpspender statt einer Tube?

Also vielen Dank noch mal und viele Grüße!

Swantje und Thomas

5. August 2017 18:01

Hallo swathokk,
also ich bin als Verbraucher bereit, mehr Geld für eine gute Verpackung auszugeben. Am schönsten ist es ja immer, wenn man ganz darauf verzichten kann. Na ja, beim Deo nicht so einfach :)
Weiterhin Gutes Gelingen,
Susanne

minime
5. August 2017 12:38

Hallo swathokk,
ich finde eure Idee echt toll und würde mir das Produkt auch Kaufen, sofern es auch wirklich gegen den Schweißgeruch hilft. Das solltet ihr vorher ausgiebig mit mehreren verschiedenen Personen testen.
Hier allerdings vorab eine Frage: Soll der Geruch nur überdeckt werden oder die Schweißbildung reduziert/eliminiert werden?
Zur Vermarktung bin ich der Meinung braucht ihr nichts weiter als eine gute Cross Mediale Kampagne in den Sozialen Medien. Diese könnt ihr selbst mit einigen gekauften Grafiken aus bekannten Bildstocks zusammenstellen und entwerfen. Hier gibt es mittlerweile auch gute kostenlose Alternativen ;). Außerdem gibt es keine bessere Werbung als die durch die Pionierkäufer, die selbst über das Produkt berichten oder das Produkt selbst berichten lassen. Hierzu würde ich statt einer gewöhnlichen Verpackung handelsüblicher Lotion eher Spender wie man sie in unserem Bad von der Seife kennt in einem Holzdesign mit Aufdruck/Branding verwenden. Macht einiges her und jeder Besucher des Pioniers wird auf die Lotion im Badezimmer aufmerksam ;). Mit dieser Lösung gibt es dann auch weitere tolle Optionen diese an öffentlichen Orten wie zum Beispiel Sportstätten, Diskotheken oder auf Restaurant-Toiletten zu präsentieren.
Das könnte einen komplett neuen Markt erschließen..
Deshalb wünsche ich euch viel Glück mit eurer Idee und ich hoffe ihr werdet euren erhofften Erfolg haben :).
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

swathokk
3. August 2017 18:49

Hallo ernstullrichschultz,

vielen Dank für deinen Kommentar!

Wie meinst du das mit dem Vertriebsweg über Youtube? Das wir das Produkt selber über Youtube anpreisen oder das Produkt an Youtuberinnen zum Testen geben? Die Idee ist auf jeden Fall schon Mal klasse, darüber müssen wir noch mal nachdenken.
Mit der Verpackung müssen wir mit dem Abfüller sprechen. Aktuell wäre eine Tube aus Biokunstoff - hergestellt aus Pflanzenstärke- gut möglich. Allerdings ist das natürlich wieder eine Kostenfrage. Wärt ihr bereit etwas mehr auszugeben und dafür eine biologisch abbaubare Verpackung zu erhalten?

Vielen Dank schon mal und herzliche Grüße,
Swantje und Thomas

ernstullrichschultz
3. August 2017 16:52

Lieber Thomas,
ich verstehe nichts von Deos und Kosmetikas. Es gibt viele überteuerte Produkte auf dem Markt mit fragwürdigen Ingredenzien, das weiß ich. Meine Frau benutzt nur Bio-Produkte, die auch nicht gerade billig sind.
In sofern trifft Eure Initiative auf den Punkt.
Zwei Anmerkungen noch:
Meine junge Tochter benutzt Produkte, die mit einem lustig verpielten Namen von Youtuberinnen angepriesen werden. Vielleicht ein möglicher Vertriebsweg für Euch.
Was ich jedoch noch für wichtig empfinde, ist das Behältnis. Ärgerlich, dass selbst Bioprodukte in einfallslosen Plastikbehältern angeboten werden.
Wie sieht das bei Eurem Produkt aus?

swathokk
29. July 2017 10:21

Hallo Bodyguard,

vielen Dank für dein Feedback. Anfangs hatten wir auch schon über so eine Variante nachgedacht. Wir sehen auch einen großen Vorteil darin zu Hause zu mischen, um weitere Kosten zu sparen. Das würde den Kampagnegedanken weiter fördern bzw. den Preis weiter senken. Das Problem bei weiteren Düften und Inhaltsstoffen ist, das damit die Komplexität und damit die Kosten wieder rasch zunehmen. Wenn, dann würden wir bevorzugen erstmal nur die Basismischung zum Selbstrühren anzubieten. Was hälst du davon? Würdest du das Basisprodukt kaufen, wenn es extrem günstig wäre im Vergleich zu anderen Naturkosmetikprodukten, du aber dafür selbst anrühren müsstest? Vielen Dank im Voraus!

Viele Grüße,
Swantje und Thomas

bodyguard
28. July 2017 18:41

Warum nicht wie bei IKEA mit Do-It-Yourself Komponenten selbst ein Deo "basteln"? Das wär ja mal was anderes. Ihr stellt die Grundlagen zur Verfügung (Schälchen, richtige Dosis etc.) und zuhause wird es selbst "gemixt" . Da spart ihr dann Abfüllungskosten. Euer gegenwärtiges Deo könnte dann als TO GO genutzt werden als Deluxevariane (für "Berufsflieger").

swathokk
12. July 2017 20:11

Hallo finnkorte,

vielen Dank für dein Feedback! Das freut uns zu hören!
Die Vermarktung über Biomärkte wird aktuell nicht geplant. Die Preise haben wir nach dem Vorbild der Teekampagne kalkuliert und daher ist nur ein Online-Vertrieb vorgesehen.

Viele freundliche Grüße zurück,
Swantje und Thomas

swathokk
12. July 2017 14:43

Hallo newworker,

vielen Dank für deinen Kommentar!

Über eine Deo-Lotion hatten wir auch schon nachgedacht, allerdings müssten dann auch wieder mehr Inhaltsstoffe mit hinein. Eine wasserbasierte Lotion benötigt dann auch wieder Konservierungsstoffe etc., um es haltbarer zu machen.

Viele Grüße,
Swantje und Thomas

finnkorte
12. July 2017 6:01

Tolle Idee, die den Gedanken aus dem Buch wirklich super umsetzt.

Meine Frage wäre, ob auch Kooperationen mit Biomärkten geplant sind, oder sich auf den günstigen Online Handel beschränkt wird?

Freundliche Grüße und noch viel Glück!

newworker
12. July 2017 2:10

warum als deo?
eine lotion ist, glaube ich, im verbrauch effektiver!