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Kommentare

prtkampagne
30. September 2017 12:44

Hallo Susanne,

ich habe mir dein Konzept nochmal angeschaut. Ich denke, dass der Finanzierungsaufwand für dein Projekt schon erheblich sein wird, da du deine two-sided Plattform ja intensiv vermarkten musst.

Hast du zu wenig Angebote, werden die Kunden die App schnell nicht mehr nutzen. Hast du kaum Kunden, wird sich der Aufwand für die Dörfer nicht lohnen.

Wie schätzt du die Situation ein?

Beste Grüße,
Florian

swathokk
29. September 2017 14:29

Liebe Gründer,

der Wettbewerb nähert sich dem Ende zu und wir sollten versuchen auch nach dieser Zeit in Kontakt zu bleiben und einander zu unterstützen. Ich schlage vor, dass wir uns alle mit unseren Projekten bei Facebook, Instagram, etc. vernetzen. So können wir unsere Reichweite zu potentiellen Kunden deutlich erhöhen, und uns weiterhin Hilfestellung geben. Macht also mit und vernetzt euch mit euren Facebook-Seiten! Man könnte z.B. „als deine seite mit gefällt mir markieren“ anklicken.

Ich freue mich auf eure Reaktionen!

Viele Grüße,

Thomas

leapfrogservice
29. September 2017 13:53

Liebe Susanne, schöne Idee von Dir! Die Zusammenarbeit mit Vereinen vor Ort wie Freiwillige Feuerwehren, Sportvereinen, Tanzgruppen, Heimatvereinen etc. ist sicher auch lohnenswert. Ist wahrscheinlich etwas mühsam, die in der Region, in der Du Dein Projekt beginnen möchtest, zunächst alle zusammenzusuchen und anzuschreiben, aber ich denke, dass sich das lohnt und dann bald zum Selbstläufer wird.
Viel Erfolg, ich werde Deinen Service gerne nutzen wollen,
Katrin

friendly2016
26. September 2017 22:15

Hallo Susanne,
eine sehr schöne Idee hast du dir überlegt. Die Menschen in der Stadt fahren doch gern am Wochenende raus und genießen die Natur, die Luft und das Runterkommen. Ich finde auch, dass die Geschichten sehr wichtig sind. Sie fesseln und geben einem Ort und eine Sehenswürdigkeit erst Charakter.

Ich persönlich würde es gut finden, wenn ich mein Handy ans Fahrrad klemmen könnte und dann würde mich eine App durch die Dörfer leiten und darauf aufmerksam machen, wo es sich lohnt am Straßenrand anzuhalten, weil es z.B. zu der Kirche eine Geschichte gibt. Die Geschichte könnte dann entweder selbst lesen oder sie per Ton abgespielt werden. Ich persönlich würde nicht unbedingt bei fremden Leuten klingeln.

Wenn die Dorfbewohner merken, dass viele Besucher an der Kirche anhalten, wird sich bestimmt ohnehin der ein oder andere Plausch ergeben. Und toll wäre dann, wenn ich wüsste, im nächsten Ort gibt es eine Eisdiele, die hat bis dann und dann auf. Oder in 500 m kommt ein Bio-Bauernhof, auf dem man selbst Erdbeeren pflücken und mitnehmen.

Ich könnte mir vorstellen, dass sich auch so eine Website/App finanzieren lässt, wenn du eine kleine Kooperationsgebühr nimmst. So eine Eisdiele hat ja vielleicht Interesse, wenn Radfahrer wissen, dass es an der nächsten Kreuzung Eis gibt...
Dies nur so als Gedankenanregung...
Ich würde das wirklich als Mehrwert empfinden.
Herzliche Grüße Jeanette

mariamkeis
15. September 2017 22:14

Hallo Susanne,

du hattest mich kürzlich angeschrieben. Ich finde erst jetzt die Zeit dazu Dir zu antworten.

Ich bin Dir sehr dankbar, dass Du mich auf das Bewässerungsproblem aufmerksam gemacht hast.
Das ist zugleich auch für mich sehr wichtig, denn auch ich habe ja mit dem Problem zu tun, vor allem, da ich ja das Frühbeet noch extra erwärme mithilfe von Reflektoren. Es gibt verschiedene Modelle. Manche haben an allen Seiten ein spiegelnde Oberfläche, manche nur einen an der Rückseite, wie jetzt im neuen Bild.

Wegen der Bewässerung, da gibt es eine sehr simple Lösung. Guckst Du hier:
http://www.hausgarten.net/gartenpflege/bewaesserung/urlaubsbewaesserung-mit-wollfaden.html

Wirklich sehr schön erklärt. Die Bewässungskugeln kenne ich persönlich nicht, habe also keine Erfahrung, aber der Trick mit dem Wollfaden ist mir schon länger bekannt. Man könnte beispielsweise als Wasserbehälter so Plastikvasen zum Stecken nehmen. Siehe hier:

https://www.amazon.de/Grabvasen-Friedhofsvase-Blumenvase-Steckvase-Kunststoff/dp/B00XAS72KK

Die grünen Dinger hast Du bestimmt schon mal gesehen auf dem Friedhof. Den Faden bindet man um einen Stein und versenkt ihn in der mit Wasser gefüllten Vase und das Ende vom Faden wird in der Nähe der Pflanze, die Wasser benötigt, eingegraben.

Zu Deiner Frage, Du kannst Dir mein Modell nicht richtig vorstellen. Ich habe jetzt ein anderes Bild hochgeladen. Es ist total einfach. Siehst Du die Solarbacköfen dort? Sie werden einfach größer dimensioniert gebaut und bestimmte Teile davon müssen schnell auf- und abbaubar sein, wie zum Beispiel die spiegelnden Reflektoren und die Innenwände.

Wenn es noch sehr kalt ist, sind die Reflektoren bitter nötig, um die Pflanzen mehr mit der Strahlungsenergie der Sonne zu versorgen. Sie leiten die Strahlen in den Innenraum und durch die dunkle Oberfläche, wird Strahlungsenergie in Wärmeenergie um gewandelt. Du weißt es selbst, dass dunkle Oberflächen sich viel schneller erwärmen, als helle. Darum auch der doppelwandige Baustil, so dass weniger Wärmeenergie verloren geht aufgrund dieses Zwischeraums. Fensterscheiben sind auch doppelwandig gebaut aus genau diesem Prinzip.

Wird es jetzt heiß im Frühjahr, sollen neben dem Reflektor auch die dunklen Innenwände einfach entnommen werden können, damit nur noch eine einfache Außenwand vorhanden ist und obendrauf die Glasabdeckung, die natürlich auch nach oben aufgekippt werden kann zum Lüften.

Diese Konstruktion isoliert natürlich wesentlich weniger, was ja auch gewünscht wird. Ist die Pflanze jetzt hinreichend gut entwickelt und benötigt das Frühbeet nicht mehr, kann es eben an einen hausnahen Platz gestellt werden auf die Sonnenseite und dort als Solarbackofen verwendet werden. Dazu kommen die dunkelfarbigen Innenwände wieder zum Einsatz, ebenso die Reflektoren außen. Jetzt brauchen wir aber noch für den Boden ebenso einen dunklen Einsatz, weil ja die Wärme nicht durch den Boden entweichen soll. Auf diesen Einsatz werden dann die Speisen gestellt zum Garen oder die Kräuter oder das Obst zum Trocknen. Dazu braucht es jetzt noch ein Thermometer, damit man sieht, wie im Innenraum die Temperaturen sind.

Es ist total einfach. Ein Solarbackofen in Großformat, dessen Teile leicht auf- und abgebaut werden können.

Ich hoffe, ich konnte Dir damit etwas besser mein Vorhaben schildern und bin auch froh, dass sich jemand mit meinem Vorschlag auseinander gesetzt hat, was die Schilder an der Strasse anbelangt. Entschuldigung, dass das gar nicht erlaubt ist. Das wusste ich nicht. Ich habe nur dann und wann Schilder gesehen, die auf bestimmte Sehenswürdigkeiten oder Landschaften hinweisen. Ich dacht mir so, dass könnte man doch gleich mit Deinem Unternehmen verbinden, weil ich diese Autobahnraststätten wirklich nicht kundenfreundlich finde wegen der immens hohen Preise. Die Autobahnraststätte wird ja auch per Schild angekündigt und ist ein Privatunternehmen.

Ich wünsche Dir für Dein Vorhaben natürlich das Beste!

Mit herzlichem Gruß

Maria Magdalena

uniqorn
14. September 2017 19:21

Hallo Susanne,

danke für das Kompliment! Finde ich gut, dass du keine Schilder aufstellen möchtest. Hatte ich mir auch gedacht. Ich hatte es nur in einem von den Kommentaren bei dir gelesen und habe gedacht ich gebe ein kurzes Feedback dazu.

Liebe Grüße,

Simone

uniqorn
12. September 2017 16:57

Liebe Susanne,

ich wünsche dir auch, dass du mit deinem Projekt dazu beitragen kannst, dass Dörfer mehr geschätzt werden und als Ausflugsziel in den Vordergrund rücken.

Was den Vorschlag von Maria Magdalena angeht Werbeschilder an der Autobahn aufzustellen, davon würde ich dir abraten. Denn erstens möchtest du ja nicht nur eine Region, sondern allgemein Dörfer wieder mehr in den Mittelpunkt rücken und 2. greifen Schilder in den Straßenverkehr ein, deshalb ist das Aufstellen solcher Schilder auch nicht so einfach. Hier ein Artikel dazu: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/brauner-schilderwald-werbung-an-der-autobahn-soll-touristen-anlocken-a-207375.html
Denn solche Schilder oder auch Hinweistafeln genannt, dürfen nur dann aufgestellt werden, wenn es dazu eine offizielle verkehrsrechtliche Anordnung gibt. Die müsstest du bei dem Regierungspräsidenten beantragen. Wenn dieser zustimmt dürfen Sehenswürdigkeiten auch an der Autobahn beworben werden. Die Kostenübernahme der Beschilderung würde dann bei dir liegen.

Liebe Grüße,

Simone

mariamkeis
11. September 2017 12:28

Hallo Susanne,

so ein Portal ist schon längst überfällig. Ich finde, die Landbevölkerung, das Leben auf dem Lande überhaupt sollte viel mehr geschätzt und gewürdigt werden. Ich weiß nicht, ich als Kind hatte immer das Gefühl, dass das Dorfleben weniger Wert ist das der Städter. Als ob sie etwas "Besseres" wären als die Leute auf ihrem Kuhdorf. Derweil ist das ganz anders. Ich kann mich erinnern als Teenager, so geniale Parties und Feste wie wir auf unseren "Käffern" (kommt vom Kaff, ein böser Ausdruck für ein Dorf) gefeiert haben, gab es nirgendwo. Da ging so der Punk ab. Das war so genial. Da konnten und können die tollen Discohallen von den Großstädten überhaupt nicht mithalten. Das war etwas ganz anderes, viel besser. Aber dann gab und gibt es immer noch diese hochnäsigen Städter, die meinen in der Stadt läuft das Leben. Da wäre alles besser und alles hipper. Das kann schon sein, dass es mehr Angebote gibt, was kaufen anbelangt, aber ich wehre mich dagegen, dass nur in der Stadt das große Business-Leben abläuft. Klar sind da die großen Firmen vertreten. Aber ohne Zulieferer, z. B. landwirtschaftliche Produkte und die Herstellung, die im ländlichen Raum günstiger ist, könnte die große Stadt auch nicht so groß sein. Sicher der kleine Rahmen eines Dorfes hat schon auch seine Nachteile, aber die Stadt eben auch. Ich finde, man solle die Vor- und Nachteile einfach nüchtern abwägen. Nicht jeder braucht den Trubel der Stadt und die Masse an Menschen.

Jetzt zu Deiner Idee. Mir gefällt besonders, dass dann Autobahnfahrer dann eher im Umland eine Pause machen vom langen Fahren, als an der völlig überteuerten Autobahnraststätte. Mit einem peppigen Schild an der Ausfahrt oder einem Gewerbegebiet ließen sich bestimmt eine Menge Besucher und Gäste anlocken. Du brauchst aber mehrere Schilder beziehungsweise muss es früher aufgestellt sein, damit sich die Fahrer darauf einstellen und sich dann auf die rechte Abbiegerspur einordnen können.

Meinetwegen steht auf Deinem Werbeschild:

"Hier erlebst Du was.
Köstlich speisen im Kleinirgendwo-Tal.

www. dorfreisen/Idyllisches Kleinirgendwo-Tal/bester Apfelkuchen

Ich meine, man könne dadurch erreichen, dass die Leute auf die Seite gehen und sich dort mal umschauen.

Wie würdest Du die Domain finden: "www.doerfer-geschichten-reisen"?

Ich meine das klingt ein wenig poetischer als "Dorfreisen". Das klingt so hart in meinen Ohren. Vor seiner Kollegin kann man meistens nicht angeben, wenn man in "Nachstetten" oder "Walkertshofen" gewesen ist. Da klingt Gomera und Mallorca immer noch besser.

Ich sehe das größte Problem darin, dass die Plattform zum Marktplatz für ortsansässige Unternehmen verkommt und der zarte Flair des Dorfcharakters durch den schnöden Mammon zertrammpelt wird, wegen der Werbekunden, die Du brauchtst, um Dich zu finanzieren. Da würde ich genau schauen, wer sich da präsentieren darf. Eine kleine, feine Auswahl fände ich da besser. Der Rest steht auch in den gelben Seiten. Die Gasthöfe müssten gleich ganz vorn auf der Seite angeben, wie die Öffnungszeiten sind. Das ist wichtig für Autofahrer. Sie wollen nicht erst eine Spazierfahrt unternehmen, um dann zu sehen. Der Laden hat heut garnicht auf oder erst nach langem Suchen im Netz. Am besten steht vor auch gleich der Anfahrtsweg mit Skizze drauf.

Ich wünsch Dir auf jeden Fall alles Gute für Dein Vorhaben, kleine Orte von ihrem negativen Image zu befreien. Du weißt schon, was ich meine: "Die leben da, wo Fuchs und Hase gut Nacht sagen" oder "da hört man die Hasen schnarchen"

Ich finde es jedenfalls nicht schlimm, wenn Fuchs und Hase gut Nacht sagen, ausserdem schnarchen Hasen nicht beim Schlafen. Ich weiß das.

Meine Stimme hast Du.

Liebe Grüße

Maria Magdalena

uniqorn
8. September 2017 10:17

Liebe Susanne,

ich glaube gar nicht unbedingt, dass du die älteren Menschen mit einer Website nicht erreichst, denn wenn man sich Statistiken ansieht nutzen bereits 88% der 54 - 60-Jährigen Smartphones und 41% der über 65-Jährigen. Deshalb kann ich mir eigentlich gut vorstellen, dass auch ältere Menschen ihre Geschichten auf deiner Plattform teilen. Wie willst du denn genau den Nutzen für die Urlauber kommunizieren, damit sie von deiner Plattform erfahren und sie nutzen?

Liebe Grüße,

Simone

uniqorn
6. September 2017 14:39

Liebe Susanne,

ich denke genauso wie Eva-Maria, dass deine Idee eine hervorragende Möglichkeit bietet Menschen, die gerne Dörfer besuchen mit Menschen, die auf Dörfern leben zusammen zu bringen. Hattest du vielleicht auch schonmal daran gedacht das weiter zu pushen? Du könntest vielleicht Menschen im Dorf fragen, ob sie gerne anderen Menschen vom Dorf erzählen möchten, eine Tour mit Touristen unternehmen wollen, oder sie einfach zu Kaffee und Kuchen zu sich nach Hause einladen wollen. Ich denke hier besonders an ältere Menschen, die sich vielleicht einsam fühlen, weil die Kinder aus dem Haus sind und selbst eine Familie haben. Die typische Oma eben, die gerne Geschichten erzählt und hervorragenden Kuchen backt :-) Das wäre dann eine Win Win Situation, denn Touristen bekommen einen wirklichen Einblick in das Dorfleben und ältere Menschen bekommen Gesellschaft. Vielleicht könntest du das ja auch umsetzten.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Liebe Grüße,

Simone

Eva-Maria Köhler

6. September 2017 0:42

Hallo Susanne, wie ich dir neulich schon gesagt habe, finde ich deine Idee ganz prima und nützlich. Du hast in den Kommentaren schon eine Menge Anregungen und Tipps zu deiner tollen Idee bekommen. Mir fallen dazu auch ein paar Vorschläge ein, Touren, die ich zum Teil selber mal gemacht habe: Dorfkirchentouren (wäre gut, in deiner Page dann zu erfahren, wer den jeweiligen Schlüssel hat und ein bisschen was über die Geschichte weiß); interessante alte Dorffriedhöfe oder einzelne Gräber, vielleicht sogar Gräber interessanter Persönlichkeiten (und immer Adressen von Leuten, bei denen man klingeln kann, um etwas mehr zu erfahren); Künstlerateliertouren (nicht nur zu Pfingsten bei Kunst:offen); Ausflugsziele wie z.B. kleine Cafés; schöne Gärten; Kennenlernen von Leuten, die etwas Skuriles oder anderweitig Interessantes sammeln; zu Leuten, die bei Jüngeren Interessen wecken können, z.B. Imker, Leute, die sachkundig durch die Natur führen können; zu Leuten, die Workshops oder gemeinsame Kochabende anbieten; zu Leuten, die besonders gute alte Koch- und Backrezepte zu "vererben" haben; Infos über Pensionen auf dem Lande usw. Ich denke, gerade Betreiber von Pensionen, so wie wir, wären gerne bereit, auch etwas für die Werbung auf deiner Seite auszugeben. Reiterhöfe könntest du auch einbeziehen. Ich würde auch kleine Städte wie Loitz mit bedenken. Geht es doch dort auch recht ländlich zu. Der neue Bioladen dort am Markt hätte es verdient, bekannt zu werden.
Wir haben gerade einen Gast aus der Schweiz hier. Eine Freundin von mir bot ihm neulich eine Tour zu einigen Hünengräbern hier in der Gegend an. Er fand die Idee sehr gut und kam ganz begeistert zurück. Ich wohne schon 47 Jahre hier und staune immer wieder, was ich hier alles entdecke, wenn ich Touren übers Land mache mit Freunden aus dem In- und Asuland. Erst neulich waren wir spontan in Müggenwalde bei Grimmen bei einer interessanten Familie: Vater Künstler (Bildhauer und Musiker), Mutter betreibt ein uriges Café mit selbstgebackenem Kuchen und leckerem Tee aus dem Garten, Sohn ist fachkundiger Vollblutimker. Wir hatten einen wunderschönen Nachmittag. Der Hausherr hat sich mit unserer Freundin, einer Studentin aus Marokko, spontan zu einer Jazzsession (oder so was ähnlichem) verabredet. Das ist einfach Leben! Wenn du mit deiner Idee zur Vernetzung von Menschen jenseits des Mainstreams beitragen kannst, hast du ein lohnendes Werk zum gegenseitigen Nutzen vollbracht.
Liebe Grüße
Eva

uniqorn
4. September 2017 15:36

Liebe Susanne,

als ich Olivers Kommentar gelesen habe ist mir ist gerade noch etwas eingefallen, was für potenzielle Besucher der Dörfer auch ein spannender Inhalt sein könnte. Ich mache auch wie Oliver ungerne Pause an Raststätten. Oft fahre ich relativ spontan weg, sodass die Zeit fehlt etwas selbstgemachtes und leckeres zu Essen mitzunehmen. Aber Hunger bekommt man irgendwann immer und auf vielen Dörfern gibt es zum Glück noch echte Bäckereien und Cafés, bei denen nicht alles fertig aus der Tüte kommt... Und genau die sind meiner Menung nach hervorragend geeignet um sich etwas leckeres zu Essen zu holen. Deshalb wäre es denkbar die Plattform auch mit solchen Inhalten füllen, aber nicht in Form von nerviger Werbung sondern einfach in Form einer Präsentation der alt eingesessenen Dorfläden und Cafés mit spannenden Inhalten. Hier könnten die Besitzer die Inhalte einpflegen und etwas über ihr Geschäft erzählen. Hierbei ist es selbstverständlich wichtig auch auszusortieren und nur den Läden, Cafés etc. eine Möglichkeit zu geben sich zu präsentieren, die auch wirklich noch traditionell arbeiten oder einfach besonders sind. Also keine Restaurantketten etc.. Wenn man nun auf der Autobahn unterwegs ist und auf Dorfreisen geht, kann man sich wie von Oliver vorgeschlagen Plätze, Bänke etc. die als Rastplatz geeignet sind sowie traditionelle Bäckereien und Cafes anzeigen lassen. So kann man sich etwas gutes und leckeres zu Essen holen und an einem schönen Platz eine Pause machen. Du könntest das dann auch nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" umsetzen und Personen ansprechen, die mit dem Auto reisen. So zieht man vielleicht noch mehr Besucher in die Dörfer. Denn besonders für Familien mit Kindern ist es schön, wenn man zwischendurch eine Pause machen kann, bei der man sich auch wirklich etwas entspannen kann, was meiner Meining nach an Raststätten einfach nicht möglich ist.

Was auch eine weitere Möglichkeit wäre die Plattform mit Inhalt zu füllen sind Events. Du könntest bswp. eine Schnitzeljagd organisieren, bei der es darum geht, das Dorf besser kennen zu lernen. Hierfür müsstest du dich allerdings selbst sehr gut im Dorf auskennen um die Schnitzeljagd zu organisieren. Dann könnten Schüler am Wandertag diese Schnitzeljagd machen und müssten bspw. den ältesten Laden des Dorfes ausfindig machen und den Besitzern mehrere Fragen stellen. Die Antworten laden die Teilnehmer dann bei dem entsprechenden Beitrag in der Plattform hoch und die Plattform beginnt sich zu füllen.

Liebe Grüße,

Simone

springt
31. August 2017 21:32

Hallo Dorfreisen!

Das ist eine sehr schöne Idee! Ich selbst lebe auf einem Dorf und ich finde nicht nur den Aspekt Informationen für Reisende spannend. Auch für die Einheimischen kann die Plattform eine Art Archiv sein. Es ist nunmal so, dass die Alten noch vieles wussten, was sich mit der Zeit verliert. Deine Plattform kann insofern als gemeinschaftliches Gedächtnis fungieren und der Dorfgemeinschaft Identität stiften.
Ein weiterer Aspekt: Auf Reisen vermeide ich mit meiner Familie die Autobahnrasthöfe. Wir picknicken gerne im Grünen oder gehen in eine echte Wirtschaft. Da könntest Du wertvolle Informationen liefern. Navigationsfirmen, Google und andere übliche Infoquellen sind doch sehr auf die großen Ketten fixiert. Folgende Info wäre für uns als Reisende sehr wichtig: Tische/Bänke unterwegs, Wirtschaften, Tankstellen, Badeweiher, Wanderwege, schöne Picknickplätze. Vielleicht passt ja das eine oder andere davon in Dein Konzept.
Gruß
Oliver

uniqorn
31. August 2017 12:23

Liebe Susanne,
Ich denke auch, dass es sinnvoll wäre ein paar Beispielinhalte von Beginn an einzupflegen. So hat man eine bessere Idee, was man selbst schreiben kann.

Beste Grüße,

Simone

uniqorn
30. August 2017 16:22

Liebe Susanne,

es freut mich, wenn ich die mit meinem Kommentar helfen konnte.
Schulen anzusprechen und um Mithilfe zu bitten ist bestimmt auch eine tolle Möglichkeit Content zu kreieren. Was die Zielgruppe angeht würde ich dir jedoch empfehlen dich festzulegen, zumindest spätestens dann, wenn sich herauskristallisiert, für wen die Plattform interessant ist. Denn wenn bspw. eine sehr junge Zielgruppe deine Plattform nutzt, wünscht die sich andere Inhalte als eine ältere Zielgruppe und du läufst Gefahr Inhalt zu kreieren, der an der Zielgruppe vorbeiläuft.

Ja, unser Konzept ist auf Produkte ausgelegt und deshalb nicht interessant für dich, aber dennoch vielen Dank für deinen Kommentar und weiterhin viel Erfolg.

Beste Grüße,

Simone

uniqorn
29. August 2017 16:42

Hallo Susanne,

ich finde deine Idee sehr spannend.
Ich glaube auch, dass du sowohl die jüngere als auch die ältere Zielgruppe mit deiner Plattform ansprechen kannst. Zwar ist es richtig, dass nicht jeder in der älteren Zielgruppe ein Smartphone besitzt, aber es werden von Tag zu Tag mehr. Meine älteren Verwalten, die Mitte 70 sind haben alle ein Smartphone und laut Statistik nutzen bereits 88% der 50-64-Jährigen das Smartphone. Und um die noch älteren (80+) zu erreichen könnte man auch eine Kampagne starten um 1. deine Plattform mit Infos zu füllen und 2. einen Dialog zwischen Enkeln und Großeltern anzustoßen. Ich stelle mir das im Sinne eines Wettbewerbs vor der "Frag Oma" heißt. Enkel sollen dabei ihre Großeltern Geschichten über das Dorf erzählen lassen und die Geschichten auf der Plattform dokumentieren. Die Beiträge mit den meisten Likes erhalten einen besonderen Gewinn.

Eine mögliche Finanzierung könnte auch über die Dorfverwaltung, Bürgermeister etc. erfolgen, denn die haben in der Regal auch ein Interesse daran ihre Region aufzuwerten, zu bewerben und bekannter zu machen.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg!

Liebe Grüße,

Simone

20. August 2017 21:54

Ich habe auch eine Webseite und derzeit (leider noch) zwei Datenbanken. Du schreibst, dass Du Leute mir Erfahrungen im Aufbau einer Webseite/Datenbank suchst. Was für Erfahrungen suchst Du da genau?

prtkampagne
16. August 2017 18:33

Hallo Susanne,

auch ich finde deine Idee interessant. Ich komme auch selber vom Dorf und habe die letzten Jahre auch in einer ländlichen Gegend gewohnt. Ich finde es spannend ein touristisches Angebot zu schaffen, dass sich vom Mainstream (große Städte, berühmte Dörfer) wegbewegt und das "ganz normale Lebensumfeld" mit seinen Geschichten und Sehenswürdigkeiten in den Mittelpunkt rückt.
Schlussendlich ist das ja (aber) auch eines der USP von "airbnb".

Die Idee hört sich, wie gesagt, spannend an; da es allerdings keine richtigen Erfahrungswerte gibt, die du zur Beurteilung deines Geschäftsmodells heranziehen könntest, würde ich dir empfehlen die Idee so schnell wie möglich am Markt zu testen und dann mit Hilfe der (Test)Ergebnisse deine Idee zu iterieren. Ansonsten läufst du Gefahr mit viel Mühe ein Ideenkind zu konzipieren, für das es zum Schluss keine Nachfrage gibt.

Die Technik dazu wird dir in Grundzügen im Buch "The Lean Startup" von Eric Ries vermittelt.

Beste Grüße,
Florian

minime
10. August 2017 14:28

Hallo Susanne,
ich verstehe nun den Hintergrund deiner Idee besser. Jedoch befindet diese sich in einem Zwischenraum, bei dem du zum Einen die Mithilfe von der älteren Generation benötigst, um deine App mit Geschichten und Informationen aus alten Tagen zu füllen und zum Anderen die eher jüngere Generation, die die App nutzen soll/wird, die dir allerdings bei der Füllung deiner App eher weniger helfen können. Diese werden sie hauptsächlich zur Informationsbeschaffung nutzen. Die ältere Generation hingegen musst du, sofern sie auch technisch vertraut mit ihren Smartphones sind, zielbringend erreichen und motivieren, um Informationen an den Dienst weiterzugeben und einzutragen.
Deshalb auch die Idee mit den Wandertagen. Dadurch kannst du die ältere Generation, zusammen mit der Jüngeren, dazu bringen deinen Informationsgehalt zu erweitern. Dann muss so eine Aufgabe oder Wettbewerb vielleicht doch eher heißen:" Die Schuklasse, die das Meiste über Ihre Umgebung rausfindet bekommt den Preis ...".
Du musst es verstehen den Spagat zwischen der alten und der jungen Generation zu schaffen, mit Hilfe einer Technologie, die zum Großteil nur affin mit der jüngeren Generation ist.
Über die weitere Entwicklung deines Konzeptes bin ich sehr gespannt und ich hoffe ich konnte dir auch weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
Marcel

swathokk
7. August 2017 15:11

Hallo Susanne,

auch ich möchte noch Ideen ergänzen. Ich finde es total gut, sich auf die persönlichen Geschichten der Dörfer zu konzentrieren. Ob man Google Daten mit einbindet, wird die Praxis entscheiden. In jedem Fall schließe ich mich Florian an. Es ist wichtig die Zielgruppe zu finden. Ich selbst bin leidenschaftlicher Motorrad- und Fahrradfahrer. Bei beidem ist man intensiv mit der Region in Kontakt. Ich erinnere mich an viele Momente, wo wir durch ein Dorf gefahren sind und es sehr wertvoll gewesen wäre, von einem Einheimischen Informationen zu bekommen. Da hilft einem Google auch nicht immer weiter. Zum Beispiel:

- Was ist das denn hier für ein Gebäude?
- Warum ist hier eine Untertunnelung unter dem Kanal?
- Wo kann man gut essen?
- Was ist das für ein Volksfest?

Bis man das bei Google gefunden hat, dauert es und man möchte eigentlich nicht die ganze Zeit am Straßenrand stehen und suchen.

Eine weitere potentielle Zielgruppe könnten Familien sein. Mit Kindern ist man immer gerne unterwegs und oft gibt es ein paar Dörfer weiter viel zu entdecken (Spielplätze, Aussichtstürme, Maislabyrinth). Hierbei könnte die App helfen.

Viele Grüße,

Thomas

floatingoffice
7. August 2017 10:44

Hallo Susanne,

eine echt interessante Idee. Ich komme auch aus einem kleinen Dorf und mir fallen direkt viele Dinge ein, von denen ich Touristen erzählen könnte. Ein paar Fragen habe ich aber noch zu deiner Plattform. Bis zu welcher Größe zählt denn bei dir ein Dorf als Dorf? Und ab wann ist es eher eine kleine Stadt und für deine Plattform nicht mehr ganz so interessant? Hast du dir schon Gedanken über deine Zielgruppe gemacht? Wie finnkorte bereits gesagt hat, hatte ich auch direkt das ältere Klientel im Kopf, wobei dieses natürlich nicht allzu vertraut mit dem Internet ist. Deinen Gedanken mit den Schule finde ich auch eine sehr spannende Möglichkeit, die junge Generationen für die Heimat zu begeistern. Es wäre sicherlich hilfreich Kundeninterviews zu führen, um herauszufinden, wer tatsächlich deine Plattform nutzen würde, wer vielleicht auch bereit wäre dafür etwas zu zahlen oder wer sich in der Vergangenheit vielleicht schon einmal so eine Plattform gewünscht hätte.

Den Gedanken mit "ein Wettbewerb, wer das schönste Dorf in Deutschland hat", den du erwähnt hast, fand ich ehrlich gesagt ganz interessant, da er vielleicht den nötigen Anreiz liefert, sein Dorf stärker und attraktiver zu präsentieren. Vielleicht könnte man so eine Art "Wettbewerb" noch in irgendeiner Form einbinden.

Viel Erfolg noch für deine Plattform

Florian

6. August 2017 21:40

Guten Abend Marcel,

vielen Dank für das ausführliche Feedback. Mit PokemonGo habe ich mich beschäftigt, als es plötzlich auftauchte, einfach um es zu verstehen. Die Verknüpfung mit Google finde ich jetzt nicht so reizvoll. Es geht mir schon mehr um persönliche Geschichten aus den Dörfern und nicht um das "Abhaken" irgendwelcher Sehenswürdigkeiten auf Reisen. Diese sind jetzt auch schon gut zu finden. Aber vielleicht hast Du Recht und es ist sinnvoll, auch diese einzubinden. Dann hat man Informationen zur gesamten Gegend. Meine Befürchtung ist nur, dass der Charme (den meine Idee für mich hat) eventuell verschwinden könnte. Ich weiß gar nicht, ob ich will, dass alle Informationen dort zu bekommen sind. Ich will ja den Touristen auf das Dorf locken. Das Einbinden anderer Dienste ist für mich zu unvertraut. Damit müsste ich mich nochmal genauer befassen. Welche Dienste meinst Du?
Wie ich Vermarktung groß denken soll, weiß ich nicht und bei „Mehrwert und Profit für den Arbeitenden“ bin ich auch überfragt. Ich muss mich aber auch noch weiter durch Online-Kurs arbeiten, vielleicht geht mir da ja noch ein Licht auf. Vielen Dank auf jeden Fall schon mal, beste Grüße von Susanne

minime
5. August 2017 17:27

Hallo Susanne,
deine Idee find ich wirklich gut, nur du denkst noch zu klein und zu kompliziert. Vielleicht hast du schon von Bekannten, Freunden oder deiner Familie von der App "PokemonGO" gehört. In diesem Spiel sind einfache Dienste von Google verknüpft und werden in einer "Navigation" angezeigt. Dort sind so ziemlich ALLE Denkmäler oder "besonderen" Standorten von Städten (bei uns gibt es beispielsweise neber Denkmälern, Kunstwerken & Statuen auch die "Graffitibushaltestelle") aufgelistet und mit GPS Daten abrufbar. Diese Dienste sind mit wirklich sehr wenig Aufwand in deinen Service einbindbar, bei dem eine App für iOS und Android wohl unabgänglich sein dürfte für die Zukunft. So hättest du ohne viel Arbeit in die Einbindung der verschiedenen Orte zu stecken bereits eine sehr umfangreiche Auskunft über die Gegend.
Zusätzlich solltest du dann Gemeinden und auch Städte gezielt anschreiben um von diesen weitere Informationen zu dem jeweiligen Standort zu bekommen. Eine kostenlose Werbung für die Gemeinde ist immer gern gesehen und es wird häufig zügig innerhalb der Verwaltung für die nötigen Infos gesorgt.
Wenn du dann eine einfache Bearbeitung innerhalb deines Dienstes ermöglichst, macht sich deine Arbeit wie von selbst (Tom Sawyer Geschichte aus dem Online-Kurs ;) ).
Zur Vermarktung würde ich gezielt Schulen anschreiben und ein Gewinnspiel für die "fleißigsten" Wanderer (Schulwandertage etwa 2-3 mal pro Jahr) betreiben. Dieses sollte etwa 4 mal im Jahr, also quartalsweise ausgewertet werden und der Gewinn sollte eine Erlebnisreise innerhalb Deutschlands sein. Hier wäre auch ein weiterer Wettkampf unter den Topqualifizierten (ersten 4) denkbar. Durch die Kinder erfahren sowohl die Eltern als auch die Großeltern von dem Service/ dem Wettkampf und unterstützen diesen oder trainieren sogar für diesen.
Finanzieren würde ich das Ganze, wie sie vor hatten, durch Werbung ansässiger Unternehmen oder kurzen Werbeeinblendungen von Wander-/Rad- oder Sportzubehör (Jack Wolfskin, Geox, K2, etc.).
Um eine Idee mit wenig Profit erfolgreich zu machen, müssen sie in der Vermarktung so groß wie möglich denken/träumen (DREAM BIG).
Folgen Sie dem Weg mit den einfachsten aber einflussreichsten Strategien. Diese zeichnen sich durch einen Mehrwert & Proft für den Arbeitenden aus, der für sie bestimmte Aufgaben oder Funktionen erledigen soll. Solang sie dies stets im Kopf bei Überlegungen oder Verhandlungen haben, werden sie zumeist auf Zuspruch stoßen.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

finnkorte
31. July 2017 8:06

Hallo,

da auch ich vom Dorf komme, finde ich den Ansatz gut, den Dörfern mehr Aufmerksamkeit schenken zu wollen.

Ich sehe jedoch in Problem in Hinblick auf die Bekanntmachung bei der Zielgruppe ihres Dienstes. So kann ich mir das etwas ältere Klientel als sehr geeignete Zielgruppe ihres Dienstes vorstellen, weil diese ein großes Bedürfnis nach Ruhe und weniger nach der Hektik des Massentourismus haben. Das Problem liegt nun darin, dass diese Gruppe sehr wenig vertraut mit dem Internet ist.

Zudem sehe ich in der Werbung zwar Potenzial, würde den Fokus jedoch auf Hotels/Kaffees/Gaststätten und nicht auf zB Autowerkstätten legen, weil erstere ein besonders großes Interesse an Tourismus haben.

Insgesamt denke ich, dass es ein wirklich schöner und notwendiger Schritt für die "Wiederbelebung" des Dorfes ist.

Ich wünsche noch viel Erfolg und hoffe, dass ich zu weiteren Gedanken anregen konnte.

Gruss

tourismusconsulting
25. July 2017 7:55

Hallo, Susanne

Ich will vor allem konzeptionell meine beiden Plattformen aufbauen. Die meisten Portale sind neu, sicherlich will ich in einen ersten Schritt Reisen vermitteln, auch durch Vermittlung auf die Projekte, die ich vermarkte und später Werbeeinnahmen erzielen. Aktuell Inhalte schaffen.

Die Domain hast du, sie entspricht deinen Benutzer. Am 3.8.17 bin ich in Berlin.

Alles Gute und viel Erfolg

Stephan

24. July 2017 21:33

Guten Abend Stephan,

danke für die Blumen :) das mit dem Namen ist sehr nett, ich habe schon ein paar Ideen für einen Namen, aber da bin ich noch nicht sicher. Ich habe mir einige Deiner Portale mal angesehen, du bist ja sehr aktiv.
Bist Du an der Vermittlung von Reisen interessiert oder wie kann ich mir das vorstellen? Und wie ist die Resonanz Deiner bisher existierenden Portale?
Schöne Grüße,
Susanne

tourismusconsulting
24. July 2017 17:24

Hallo

Wie ist der Name der Webseite? Ich schenke dir den Namen www.dorf.reisen. Einfach deinen Nameserver angeben, ich trage den in die Domain ein. Später können wir den Transfer machen.

Inhaltlich hast du bisher sehr viel geleistet. Bitte schaue dir einmal meine ganzen Themen auf www.reisezeit.ch an, ich bin da als Journalist zu Reisethemen unterwegs. Gruss Stephan

swathokk
23. July 2017 9:11

Guten Morgen Susanne,

vielen Dank für deine Frage zu unserem Deo. Wir möchten das Produkt als Großpackung verkaufen, sprich 100ml. Das stellt den größten Kompromiss aus Haltbarkeit und günstigstem Preis dar. Man kommt damit ca. 1 Jahr aus.

Viele Grüße,
Swantje und Thomas

22. July 2017 18:48

Hallo, vielen Dank für Euren Kommentar, die Dorfläden sollten auf jeden Fall nicht zu kurz kommen, so es sie überhaupt noch gibt. Mit Amazon würde ich gern nichts zu tun haben. Alle Gute für Euer Deo, ist ja auch mal Zeit, dass sich da einer drum kümmert :) Da wird einem ja immer ganz schwindlig, wenn man so liest, was da alles drin ist. Ich würde es jedenfalls probieren. In welchen Mindestmengen wollt ihre es denn verkaufen?
Schöne Grüße, Susanne

swathokk
22. July 2017 7:43

Sehr schöne Idee. Da ich selber auf dem Land wohne, kann ich mich da gut reinversetzen.
Vielleicht könnte die Idee auch für die Dorfbewohner selbst an Attraktivität gewinnen, wenn es eine Art Online-Marktplatz geben könnte? Also gerade kleine Läden profitieren davon, die kein Warenwirtschaftssystem haben, um gegen Amazon anzukämpfen. Sie könnten auf der Plattform ihre Waren online präsentieren und ich kann als Einwohner dort und bei Amazon nach Produkten stöbern. Das wäre eine Unterstützung gegen die Verödung der Dorfstraßen.
Viele Grüße, Swantje und Thomas