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Kommentare

citkar
30. September 2017 13:20

Hey ich schließe mich euch an,

gerne, lade ich euch zu unserem Meetups in Berlin ein: https://www.meetup.com/de-DE/Networking-Afterwork-Meetup/

So kann man ich auch persönlich austauschen.

Grüße Jonas

swathokk
29. September 2017 14:40

Liebe Gründer,

der Wettbewerb nähert sich dem Ende zu und wir sollten versuchen auch nach dieser Zeit in Kontakt zu bleiben und einander zu unterstützen. Ich schlage vor, dass wir uns alle mit unseren Projekten bei Facebook, Instagram, etc. vernetzen. So können wir unsere Reichweite zu potentiellen Kunden deutlich erhöhen, und uns weiterhin Hilfestellung geben. Macht also mit und vernetzt euch mit euren Facebook-Seiten! Man könnte z.B. „als deine seite mit gefällt mir markieren“ anklicken.

Ich freue mich auf eure Reaktionen!

Viele Grüße,

Thomas

swathokk
27. September 2017 20:23

Hallo Ernst Ullrich,

Ich habe gerade noch mal über deine Idee nachgedacht. Ich glaube nicht, dass es primär ein PR Engpass ist. Du brauchst jemanden mit viel Geld und Entscheidungsmacht, der dein Projekt unterstützt. Hast du schon mal darüber nachgedacht deine Idee im Ausland zu pitchen? In Asien gibt es enorme Mobilitätsprobleme z.B. in chinesischen Metropolen.
Im nahen Osten gibt es Staaten die sehr großen Wert auf technologische Innovationen legen. Geld haben sie dort ohne Ende. Vielleicht lässt es sich dort leichter realisieren, als in der Auto-Nation Deutschland.

Viele Grüße,

Thomas

ernstullrichschultz
23. September 2017 17:31

Danke, lieber Jonas für Deinen Kommentar.
Auf den Einfall, diese Idee zu verbreiten kam ich als passionierter Radfahrer, der jeden Tag an einem Stau in die Stadt längs fährt.

Du hast richtig erkannt, wir brauchen eine weitere Verkehrsebene.
Auch wenn ich bei diesem Wettbewerb nicht "glänzen" werde, weil ich im Moment keine Zeit für PR-Arbeit habe, will ich doch langfristig für dieses vernünftige Projekt werben.

citkar
22. September 2017 14:43

Hey,

sehe dabei einen sehr großen Vorteil, den Platz der unter den Bahnen ist nützlich zu werdenden. Sei es für Radwege, für Grünflächen oder Straßen. In Zeiten wo die Städte immer dichter werde ist das eine gute Lösung.

Grüße Jonas

uniqorn
29. August 2017 10:30

Hallo Ernst Ullrich,

ich find deine Idee sehr spannend. Vor allem die Möglichkeit auch andere Verkenrhsmittel außer der eigentlichen Bahn transportiren zu können. Ich würde an deiner Stelle auch Acceleratoren ansprchen, die a
auf solche Themen spezialisiert sind. Der DB Accelerator setzt bereits viele Konzepte und Ideen von Startups auf seinen Bahnstrecken um. Deshalb glaube ich nicht, dass ein solches Projekt zu groß dafür ist.

Liebe Grüße,

Simone

ernstullrichschultz
15. August 2017 17:05

Hallo Florian,
einen ganz herzlichen Dank für den Link. Zwar scheint mir, die Gleiter-Idee ist zu umfassend für die Wettbewerbe bei mindbox. Ich habe meine Idee trotzdem eingesendet. Möglicherweise liest es jemand, der kompetent ist bei der DB. Habe doch auch schon mal einen Nagel eingeschlagen!
Danke auch für die kritischen Anmerkungen. Sie haben mir geholfen, die Idee noch besser heraus zu stellen.

minime
12. August 2017 10:35

Hallo Ernst Ullrich Schultz,
hierfür gibt es auch einen Accelerator die Mindbox von der Deutschen Bahn:
http://dbmindbox.com/dbaccelerator/
Hier können sich Unternehmer mit Geschäftsideen zur Verkehrsinfrastruktur bewerben und werden mit bis zu 25.000€ gefördert. Außerdem erhält man ein umfassendes Mentoring, Coworking und Zugriff auf Daten der DB.
So würdest du die Idee direkt zusammen mit dem größten Nahverkehrsanbieter Deutschlands entwickeln.
Auch wenn ich kein Experte bin, sollte man die von mir angesprochenen Faktoren nicht einfach abtun und als nicht relevant ansehen. Jeder Faktor ist wichtig, gerade wenn man auf die unberechenbare Natur setzt, so dass man wenigstens mit der Einschätzung ungefähr richtig liegt.
Trotzdem natürlich viel Erfolg und eine wünschenswerte Entwicklung und hoffentliche Umsetzung!
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

ernstullrichschultz
11. August 2017 21:57

Lieber Florian,
ich habe Sie nicht vergessen. Die Frage, warum nicht große Unternehmen so ein Projekt in Angriff nehmen sollten, habe ich mir auch gestellt. Jedoch muss erst einmal eine Stadt oder Region begeistert werden, da der öffentliche Personen- und Güterverkehr größtenteils von der öffentlichen Hand finanziert werden.
Die Realisation müssen Firmen wie Siemens in Zusammenarbeit mit Verkehrsunternehmen leisten.
Persönlich möchte ich nur Anreger sein, mir liegt die Sache sehr am Herzen.

ernstullrichschultz
11. August 2017 15:36

Hallo, Marcel,
der Gleiter soll in 8-20 mtr. Höhe fahren. Da spielen Verschattung und andere Hemnisse keine so große Rolle mehr. Außerdem ist die Schiene ca. 2-3 mtr breit. Die Solarpanels wären sicher befestigt oberhalb der Schiene.

minime
11. August 2017 11:46

Hallo Ernst Ullrich Schultz,
da der Gleiter ja in städtischen Gebieten eingesetzt werden soll, würde ich durch die Verdunkelung von Gebäuden oder des immer häufiger auftretenden Smogs auf eher nicht lichtabhängige Energiequellen zurückgreifen. Zudem ist die Energiegewinnung aus UV-Strahlen von vornherein auf mindestens die Hälfte des Tages beschränkt. Außerdem sollte man andere Umwelteinflüsse wie Hagel oder - so unsinnig wie es klingt - Taubenscheiße mit in die Betrachtung einfließen lassen. Hier wäre ein solches System anfälliger und auch Vandalismus wahrscheinlicher.
Bei einem derart großen Projekt muss bei der Vorstellung und Präsentation einfach alles passen und bedacht sein. Gerade wenn die Politik eine Rolle spielt, kann alles an einer Frage scheitern.
Trotzdem hoffe ich das Ihr Konzept Zuspruch findet und umgesetzt wird. Wir brauchen eindeutig effizientere Verkehrsmittel, um unseren Energieverbrauch zu reduzieren.
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
Marcel

ernstullrichschultz
10. August 2017 21:17

Lieber Marcel,
herzlichen Dank für die Rückmeldung, sie kommt wegen Urlaub etwas später. Die Frage der Energieversorgung ist ein wichtiger Punkt in meinem Konzept. Wenn man davon ausgeht, dass über der Schiene Solarpanels von 5mtr Breite installiert ist, ergibt das pro km Strecke 5000qm Solarfläche. Das wird sicher einen Teil des Energiebedarfes decken, zumal die Magnetschwebetechnik sehr effizient ist.
Zum Thema Stau: Der Gleiter soll den Verkehr auf der Erde entlasten und kann deshalb staumindert wirken. Der Gleiter soll in der Stadt fahren wie eine U-Bahn, nur viel preisgünstiger.

floatingoffice
7. August 2017 14:29

Hallo Herr Schultz,

ihre Idee wirkt sehr zukunftsorientiert und groß. Da kommt mir direkt die Frage in den Kopf, warum sich Investoren an Sie richten sollten und nicht an große Unternehmen, die die Kapazitäten verfügen , ein derart großes Projekt zu stemmen? Sprich wie werden Sie Investoren davon überzeugen, in Sie zu investieren? Dass ihre Idee in die richtige Richtung geht steht außer Frage.
Ihren Gedanken mit einer Referenzstrecke in Hamburg zu starten finde ich sehr sinnvoll.
Eine ähnliche Frage zu möglichen Staus kam mit dann auch. Wenn Sie jeglich Art von Verkehrsmitteln auf Ihre "Bahn" heben können, wie kann es dann vermieden werden, dass dort der gleich Stau entsteht wie auf den Straßen derzeit?

Viel Erfolg noch weiterhin und bleiben Sie an ihrer Idee dran.
Florian

minime
5. August 2017 16:46

Hallo Ernst Ullrich Schultz,
dein Konzept kommt mir durchdacht und überlegt vor. Allerdings muss man bei diesem Ausmaß eines Projektes, was Städte & den Staat betrifft mehr bieten als eine überarbeitete Transidbahn. Gescheiterte Ansätze wie der Bus der über die Autos hinüber fahren soll in China zeigen ,dass selbst gute Konzepte auch mit viel Kapital scheitern können. Deshalb muss man den staatlichen Ebenen mehr als nur eine neue Ebene der Verkehrmöglichkeit bieten. Ihr Konzept scheint bereits energieeffizienter zu sein als bisherige Möglichkeiten, was aber für eine Innovation selbstverständlich sein sollte.
Deshalb sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen wie man diese am Besten unumstößlich davon überzeugen kann ihre Idee zu fördern und zu finanzieren.
Sie haben ein großes Feld der Finanzierung abgedeckt durch die Fördergelder, die für die Verkehrsinfrastruktur bereitgestellt werden. Allerdings fährt auch die Politik meistens zweigleisig und möchte nicht ihr komplett eingeplantes Kapital auf eine Karte setzen. Deshalb müssen sie durch ein zweites Förderfeld die Finanzierung ihres Konzeptes stützen.
Hier wäre beispielsweise ein Turbineneinsatz zur autonomen Stromversorgung der Bahn im unteren Bereich des Gleiters denkbar. Sie müssen den Energieaspekt mindestens genauso berücksichtigen, wie den eigentlichen Nutzen für die Infrastruktur. Hier wäre ein Blick auf neuartige und äußerst effiziente Systeme wie zum Beispiel "The Quint" zweier Brüder aus Idien wert. Ein einfaches Windrad für 750$ das TÄGLICH 3-5 KwH produziert? Das wäre mit ein wenig Arbeit auch sicher mit einer Turbine umsetzbar die allein durch den Fahrtwind vermutlich schon mehr Energie gewinnt.
Also mein Tipp soweit: Der Energieeffizienz mehr Beachtung schenken und über 2 Standfüße die Finanzierung aufbauen. So sind mehrere Behördenstellen damit beauftragt und es erhält eine höhere Beachtung im Parlament.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

ernstullrichschultz
2. August 2017 13:19

Lieber Thomas Lindemann, herzlichen Dank für die Rückmeldung.

Richtig, der Skytrain ist im Prinzip ähnlich gebaut. Zwei Dinge sind jedoch anders. Der Skytrain fährt mit konventioneller Technik, hat keine Magnetschwebetechnik und keine Modulbauweise.
Die Antriebsaggregate laufen beim Gleiter in der Schiene, mindestens zwei pro Fahrzeug. Sollte eine Antriebseinheit ausfallen, kann das zweite den Antrieb allein übernehmen. Außerdem wird das System über ein einfaches Weichensystem verfügen, das genügend Ausweichmöglichkeiten bieten wird.

swathokk
2. August 2017 11:28

Hallo Herr Schultz,

ich wollte Sie mal fragen, ob Ihnen der Skytrain am Düsseldorfer Flughafen ein Begriff ist? Kann ich mir Ihr Konzept so ähnlich vorstellen? Ich habe noch eine Verständnisfrage: Was passiert wenn bei einer Kabine die Antriebseinheit kaputt ist? Dann kommt der nachfolgende Verkehr ja nicht mehr vorbei und Stau wäre die Folge. Kann man die Einheit dann schnell von der Strecke entfernen?
Generell finde ich Ihre Idee klasse. Sie treffen damit den Nerv der Zeit. Alle wollen mobil sein, aber die Infrastruktur kommt an ihre Grenzen. Eine weitere Ebene kann hier Abhilfe schaffen.
Ich würde ihr System gerne nutzen!

Viele Grüße,

Thomas Lindemann

ernstullrichschultz
1. August 2017 13:37

Herzlichen Dank, finnkorte für die Rückmeldung.
Vielleicht sollte ich die hohe Flexibilität des Gleiter-Konzeptes noch deutlicher herausstellen. Diese Einschienenanlage kann jede Art von Verkehrsmittel bewegen - wenn es sein muss, auch Autos aus dem Stau herausheben!
Im Ernst, es wird eine neue weitgehend störungsfreie Verkehrsebene geschaffen. Einmal gebaut, kann sowohl der Nahverkehr, wie auch der Fernverkehr bedient werden, ebenso der Lastverkehr.
Zur Finanzierung: Gerade hat der Bund und die Länder ein gigantisches Programm aufgelegt, die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern. Aber fast alles, was auf dem Boden verbaut wird, programmiert das nächste Chaos. Hier in Hamburg behindern schon jetzt die vielen Baustellen massiv den Verkehr.

Darum kommt meine Idee, finde ich, zur rechten Zeit. Die Industrie wird sicher entwickeln, wenn erstmal Anschübe finanziert werden. Denn ein robustes Verkehrssystem Made in Germany könnte Exporte nach sich ziehen. Der aktuelle Dieselskandal zeigt doch deutlich, dass wir technologisch mit der Autoindustrie, wie sie jetzt aufgestellt ist, an die Wand fahren.
Da sollte man lieber in ein neues Zeitalter "gleiten"!

finnkorte
31. July 2017 8:31

Hallo,

ich halte die Idee für eine tolle Alternative zu der aktuellen Situation rund um U-Bahnen und Straßenbahnen. Unser Leben ist momentan vor allem geprägt durch Mobilität, neue Ideen in diesem Bereich sind immer klasse.

Was ich mich jedoch frage ist, wie lang die Strecken sein sollen? Im Text wird von einer Teststrecke am Hamburger Hafen gesprochen aber auch eine Strecke bis nach Hannover nicht ausgeschlossen, was schon deutlich länger wäre, als einfach Intra-City Strecken.

Zudem besteht natürlich immer die Frage nach Finanzierung, Genehmigung für Baueaum und so weiter. Wird momentan auf eine Finanzierung aus öffentlichen Gütern gesetzt? Oder wird es eine Suche nach privaten Investoren geben?

Freundliche Grüße und noch viel Glück!