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Kommentare

citkar
30. September 2017 13:16

Hey ich schließe mich euch an,

gerne, lade ich euch zu unserem Meetups in Berlin ein: https://www.meetup.com/de-DE/Networking-Afterwork-Meetup/

So kann man ich auch persönlich austauschen.

Grüße Jonas

uniqorn
30. September 2017 11:12

Hallo,

ich schließe mich Thomas an und finde es eine super Idee auch nach dem Wettbewerb in Kontakt zu bleiben. Es wäre vermutlich am sinnvollsten, wenn wir einfach alle die Links zu den jeweiligen Facebook Seiten, Websites, oder auch nochmal zu Linkedin, Xing oder ggf. zum privaten Profil auf Facebook (für die die kein Xing und Linkedin haben) unter Community im Forum posten. So hat man alles im Überblick und muss nicht nochmal durch alle Ideen klicken. Ich mache mal den Anfang, habe es unter "Nächste Schritte nach dem Wettbewerb" gepostet. Ich habe auch eine Facebook Gruppe gegründet, dort können wir uns gerne weiterhin austauschen, sie heißt "Gründen Live", wenn ihr mir eure E-Mail Adressen schickt oder mich auf Facebook hinzufügt, kann ich euch gerne eine Einladung in die Gruppe schicken.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
29. September 2017 14:26

Liebe Gründer,

der Wettbewerb nähert sich dem Ende zu und wir sollten versuchen auch nach dieser Zeit in Kontakt zu bleiben und einander zu unterstützen. Ich schlage vor, dass wir uns alle mit unseren Projekten bei Facebook, Instagram, etc. vernetzen. So können wir unsere Reichweite zu potentiellen Kunden deutlich erhöhen, und uns weiterhin Hilfestellung geben. Macht also mit und vernetzt euch mit euren Facebook-Seiten! Man könnte z.B. „als deine seite mit gefällt mir markieren“ anklicken.

Ich freue mich auf eure Reaktionen!

Viele Grüße,

Thomas

friendly2016
23. September 2017 11:36

Hallo Miriam,

als Endverbraucher würden ich mich über Rezeptvorschläge freuen. Du kannst mir dabei helfen, wie lange beispielsweise ein Schokokuchen braucht. Ich kann mir vorstellen, dass altbewährte Rezepte einfach umgedacht werden müssen.

Lieben Gruß
Carina

Maria Keis

19. September 2017 19:53

Hallo Jonas,

vielen Dank für Dein Interesse.

An der Seite wird der Ofen definitiv nicht sonderlich warm, da ja doppelwandig. Oben wo das Glas aufliegt, würde ich jetzt nicht unbedingt drauffassen, da sich ja darunter der Garraum befindet mit dem Kochgut.

So heiß, wie eine Herdplatte wird die Scheibe wohl nicht, da ja maximal Temperaturen von 160 ° Grad erreicht werden im Innenraum. Im Solarbackofen brennt nichts an und es läuft auch nichts über, weil es einfach länger dauert als bei einem Elektroherd.

Viele Grüße

Maria Magdalena

citkar
19. September 2017 18:35

Hallo Mariam,

mir gefällt deine Idee mit dem Solar-Backofen. Mich würde interessieren, ob der Backofen von außen sehr warm wird oder nicht. Können sich Kinder daran verbrennen?

Grüße

Jonas

18. September 2017 9:58

Hallo Maria Magdalena,
die neuen Bilder sind besser, jetzt bekomme ich eine ungefähre Vorstellung. Wenn der Backofen so funktioniert, wäre es toll, ich kenne alte Lehmbacköfen, in denen man früher Brot gebacken hat und wenn das mit Sonneneinwirkung funktioniert, dann wäre ich auch dabei. Wichtig wäre mir, dass das Ding nicht so viel Platz einnimmt und schnell wegzustellen wäre, also nicht so sperrig. Ich schreibe einfach nur, was mir dazu einfällt, als Anregung. Ob es umsetzbar ist oder keine gute Idee, kannst nur Du wissen, da Du Dich ja schon länger mit der Materie befasst. Ist wie mit den Schildern an der Autobahn, ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn ich eine Anregung bekomme, die ich nicht praktikabel finde. Letztendlich gibt mir jeder Beitrag doch einen Hinweis auf Aspekte, die ich vielleicht noch nicht genug berücksichtigt habe. Also immer her mit den Anregungen :)
Einen schönen Tag und weiterhin viel Spaß bei Deiner Idee.
Suse

13. September 2017 22:58

Hallo, Ich hab den Kommentar in meine Kommentare geschrieben, bin manchmal mit der Navigation hier überfordert und hatte Dich nicht im Wettbewerb gefunden, also jetzt noch mal von vorn:

Liebe Maria Magdalena,
erstmal vielen Dank für Deine Stimme. Ich glaube beides hat seine guten und weniger guten Seiten. Ich mag das Landleben und ich kann das Stadtleben auch genießen. Letztendlich muss jeder für sich herausfinden, an welchem Ort er zufrieden ist und wo er leben möchte. Egal wie es ist, ich finde auch, dass es auf dem Land viele Initiativen gibt, die kaum wahrgenommen werden und von denen man sich etwas abschauen kann. Dafür soll diese Plattform auch sein. Es geht auch darum, Leuten zu zeigen, was so sehenswert in Dörfern ist, Geschichte und Geschichten und natürlich die Plätze, an denen man sich aufhalten kann, zum Ausruhen, essen und trinken. Zuviel Werbung wird es nicht geben, vielleicht kann ich auch ganz darauf verzichten. Dorfreisen ist nur der Name für den Wettbewerb hier, das klingt wirklich etwas trocken. Zu Deiner Idee, ich habe ein bisschen Schwierigkeiten mit der Konstruktion und kann mir das ganze nicht so recht vorstellen. Zu warm darf es ja auch nicht sein in so einem Gewächshaus, sonst wachsen die Pflanzen zu schnell und sind zu schwach, wenn sie ins Freiland gepflanzt werden. Ich ziehe auch jedes Jahr Pflanzen und habe eher das Problem mit der ausreichenden Wasserversorgung, wegen der Wärme in so einem Frühbeet. Vielleicht könntest du eine Pumpe mit Solarstrom versorgen, die dann für die Bewässerung sorgt. Aber vielleicht stehe ich auch auf dem Schlauch und habe es noch nicht ganz begriffen. Interessieren würde es mich schon, vor allem, wenn es nur mit Solarstrom funktioniert. Alles Gute für Dich und danke auch für Deine Mühe und Ideen. Schöne Grüße von Susanne

mariamkeis
7. September 2017 14:10

Hallo Oliver,

klar, das Gerät kann nur nach einander zum Einsatz kommen. Wenn es kalt ist braucht man es für die Jungpflanzen, später dann, wenn es ohnehin heiß ist, stellt man es an einen hausnahen Ort und nimmt es zum Kochen her. Was die Pflanzen betrifft, müssen die wärmespendenden Module etappenweise angepasst werden, damit keine Jungpflanzen unter der Hitze verbrennen. Wenn es noch richtig kalt ist, lässt man die Reflektoren außen dran und erwärmt so den Raum für die Pflanzen. Wird es draußen wärmer, müssen die Reflektoren weg, da sonst zu heiß.

Ich wünsch Dir ebenso viel Erfolg!

Maria M.

springt
5. September 2017 21:11

Liebe Maria,

Dinge, die mit dem Garten zu tun haben, interessieren mich grundsätzlich. Mir ist jedoch noch nicht ganz klar, wie die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes zum Einsatz kommen sollen.
Wenn ich es als Frühbeet nutze, kann ich es nicht gleichzeitig zwischendurch zum Backen benutzen; meine Pflanzen wären tot. Oder soll nur im Frühjahr gegärtnert, im Sommer und Herbst gebacken und gedörrt werden? Nur, wo soll dann die Erde hin? Das für einen gesunden Boden - und damit für gutes Pflanzenwachstum - wichtige Bodenleben würde doch bei der Hitze abgetötet.
Mir würde es helfen, wenn Du die Abfolge der unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten klarer heraus arbeiten könntest.
Viel Erfolg!
Oliver

uniqorn
29. August 2017 9:52

Das mit der Schieferplatte st eine gute Idee.

das ist ja super, dass der Ofen bei bis zu 8 Grad Außentemperatur funktioniert. In Deutschland, wo man im Herbst nicht allzu viele Sonnenstunden hat, wäre es vielleicht doch interessant über eine Speicherung der Energie nachzudenken.

Liebe Grüße,

Simone

mariamkeis
28. August 2017 23:45

Hallo Simone,

ich dachte daran, unter das Modul "Bodeneinsatz" noch eine Schieferplatte einzulegen. Die halten die Wärme besser. Möglich wären auch Steine, besser gesagt eine Steinplatte, denn die Steine dürfen keinen Kontakt zum Boden haben. Wir wollen ja nicht die Erde erwärmen, sondern den Innenraum zum Garen.

Was Deine Frage zum Kochen an sonnenarmen Tagen angeht. Laut Informationen über Solarofen kann auch an Tagen bis 8 Grad Außentemperatur noch ein recht gutes Ergebnis erzielt werden.
Doch das ist alles noch Theorie. Ich kann keine konkreten Tests machen ohne Prototypen.

Liebe Grüße

Maria M.

uniqorn
28. August 2017 12:52

Hallo Maria M.,

Super Idee ein Frühbeet auch als Dörrofen zu nutzen. Ist denn vorgesehen, dass die Sonnenenergie auch gespeichert wird um das Gerät auch an Tagen an denen die Sonne nicht scheint nutzen zu können?

Liebe Grüße,

Simone

mariamkeis
27. August 2017 18:59

Hallo swathokk,

ein herzliches Dankeschön für Deine guten Gedanken. Im Fall Gewicht muss ich Dir aber widersprechen wegen der Sturmböen. Ich habe ja ein Modell schon an der TUM im Gewächshauslaborzentrum testen lassen und die haben mir gesagt, dass der Wind/Sturm echt ein Problem ist im Garten.

Ich bin der Meinung, dass Mulitgerät soll stehen bleiben auch im Winter, höchstes ein wenig verrücken.
Man könnte eine äußere Seitenwand + die vier schwarzen Kochinnenwände rausnehmen. Die Hühner hätten so einen Unterstand, wenn es draußen kalt ist (natürlich im Hühnerauslauf, nicht im Beet).

Es gibt genug Leute, die haben 10 - 12 Hühner im Garten. Im Winter könnte man damit einen kleinen Unterstand für 4 oder 5 Hühner im Freien mit Glasdach bekommen, der sich auch noch erwärmt.

Ein Problem beim Holz ist das Verziehen, wenn Nässe dazu kommt. Dann würde das Glas springen. Ähm, Schluck. Das darf natürlich nicht passieren. Ich habe das Holzfrühbeet nur als Modell gezeigt, weil ich noch keinen Prototypen gebaut habe. Aber Holz ist ein wenig tricky. Es ist schwer, nässeempfindlich und mit dem Putzen so eine Sache. Da aber darin auch gekocht und gegart, also mit Lebensmittel handtiert werden soll, ist mir ein Frühbett mit Glas, Plexi ect. am liebsten ect. Das lässt sich leicht reinigen.

Dein Hinweis mit den sozialen Werkstätten hört sich gut an.

Viele Grüße

Maria M.

swathokk
26. August 2017 19:00

Hallo Maria,

da wir auch selbst Gemüse im Garten anbauen, finde ich deine Idee sehr spannend.
Wäre oder ist es vielleicht möglich das Gerät schnell abzubauen, um es in die Garage zu stellen? Das könnte ein weiteres Standbein deines Konzeptes bieten. Nach dem Motto: Auf- und Abbau in 5 Minuten
Dann ist der Preis wie so oft eine entscheidende Frage. Hast du Möglichkeiten die Kosten niedrig zu halten? Vielleicht könnte man mit Handelsunternehmen vereinbaren die alten Paletten weiter zu verarbeiten. So sind sie den "Müll" los und du hast günstiges robustes Holz. Und Möbel aus Paletten sind ja aktuell eh im Trend.
Vielleicht kann man auch mit sozialen Werkstätten kooperieren, um das Produkt bauen zu lassen. Da sind einige Leute bereit etwas mehr zu bezahlen.

Viele Grüße,

Thomas

mariamkeis
22. August 2017 15:53

Der Ofen muss nur beim Trocknen einen Spalt geöffnet sein. Beim ganz normalen Garen von Speisen ist eine hohe Wärmeentwicklung im Innenraum sehr erwünscht.

Dörren oder Trocknen benötigt niedere Temperaturen.

Damit keine Insekten eindringen können, würde ich vorschlagen, dass die Halterung, die ja benötigt wird, damit das Glas oben nicht ganz abschließt, zugleich der Insektenfilter ist.

Du hast recht. Danke für Deine Frage. Daran habe ich nämlich noch garnicht gedacht. An einen Keil schon, aber nicht an die Insekten.

Die Lösung ist mir gerade in den Sinn gekommen. Als "Zwischenkeil" würde ich einen 2 - 4 cm breiten Metalleinsatz verwenden, der die ganze Länge des geöffneten Spaltes ausfüllt. Dieser Metaleinsatz ist gelöchert wie ein eingmaschiges Sieb, so dass Luft, aber keine Insekten eindringen können.

Danke nochmals für Deine Frage. Sie war ziemlich gut. So konnte ich gleich noch ein zusätzliches Problem elegant lösen.

MfG

Maria M.

1dry2b
22. August 2017 14:49

Hallo Mariam, mir gefällt deine Idee mit dem Solar-Backofen. Du schreibst, dass im Ofen-Modus ein Spalt bleiben muss - wie verhinderst du dann, dass Insekten eindringen ? schönen Gruss Bianca