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Kommentare

citkar
30. September 2017 13:18

Hey ich schließe mich euch an,

gerne, lade ich euch zu unserem Meetups in Berlin ein: https://www.meetup.com/de-DE/Networking-Afterwork-Meetup/

So kann man ich auch persönlich austauschen.

Grüße Jonas

uniqorn
30. September 2017 11:11

Hallo,

ich schließe mich Thomas an und finde es eine super Idee auch nach dem Wettbewerb in Kontakt zu bleiben. Es wäre vermutlich am sinnvollsten, wenn wir einfach alle die Links zu den jeweiligen Facebook Seiten, Websites, oder auch nochmal zu Linkedin, Xing oder ggf. zum privaten Profil auf Facebook (für die die kein Xing und Linkedin haben) unter Community im Forum posten. So hat man alles im Überblick und muss nicht nochmal durch alle Ideen klicken. Ich mache mal den Anfang, habe es unter "Nächste Schritte nach dem Wettbewerb" gepostet. Ich habe auch eine Facebook Gruppe gegründet, dort können wir uns gerne weiterhin austauschen, sie heißt "Gründen Live", wenn ihr mir eure E-Mail Adressen schickt oder mich auf Facebook hinzufügt, kann ich euch gerne eine Einladung in die Gruppe schicken.

Liebe Grüße,

Simone

uniqorn
30. September 2017 10:52

Hallo Andre,

die Idee von Kathrin mit Pinterest finde ich super. Man kann ja auch einen Pinterest Shop einrichten. Was für dich bestimmt auch interessant ist: Houzz. Kennst du das? https://www.houzz.com

Liebe Grüße,

Simone

gerson
29. September 2017 17:09

Hallo,
wo möchtest du Produzieren lassen? Ich halte den Aufwand für eine 100er Serie sehr hoch die Produktionsprozesse fertig vorzubereiten.

gruss

Gerson

swathokk
29. September 2017 14:32

Liebe Gründer,

der Wettbewerb nähert sich dem Ende zu und wir sollten versuchen auch nach dieser Zeit in Kontakt zu bleiben und einander zu unterstützen. Ich schlage vor, dass wir uns alle mit unseren Projekten bei Facebook, Instagram, etc. vernetzen. So können wir unsere Reichweite zu potentiellen Kunden deutlich erhöhen, und uns weiterhin Hilfestellung geben. Macht also mit und vernetzt euch mit euren Facebook-Seiten! Man könnte z.B. „als deine seite mit gefällt mir markieren“ anklicken.

Ich freue mich auf eure Reaktionen!

Viele Grüße,

Thomas

leapfrogservice
29. September 2017 13:23

Hallo Andre,
die Idee insgesamt und Dein Vorschlag, Bedürfnisse auf der Käuferseite abzufragen und gezielt darauf reagieren finde ich gut. Gleichzeitig kannst Du ja auch preisliche Vorstellungen abfragen, um zu vermeiden, dass Interessierte abspringen, weil das Designerstück dann am Ende doch teurer wird als gedacht. Wie und wo wirst Du produzieren, das habe ich noch nicht ganz verstanden. Pinterest ist sicher eine gute Quelle, um Aufmerksamkeit für Dein Vorhaben zu bekommen, ich kenne sehr viele, die sich dort Anregungen holen und von dort auf hinterlegte Webseiten / soziale Medien weitergeleitet werden.
Viel Erfolg und beste Grüße
Katrin

uniqorn
21. September 2017 15:23

Hallo Andre,

ich finde den von Jeanette angesprochenen Punkt auch sehr wichtig. Denn für deine Käufer steht vermutlich die Individualität im Vordergrund, die auch wieder mit Exklusivität einhergeht, da die Möbelstücke in limitierter Auflage von Jungdesignern stammen. Das würde ich an deiner Stelle auch noch stärker kommunizieren.

Beste Grüße,

Simone

friendly2016
19. September 2017 22:51

Lieber Andre,

ich finde es toll, dass du den Designstudenten die Möglichkeit gibst, sich einen Namen zu machen und sie bei den ersten Schritten in den Markt unterstützt.

Gerade habe ich mir Beistelltische im Internet bestellt. Sie sind aus Stahl mit einer Holzplatte aus Mango. Das hört sich jetzt komisch an, aber sie sehen toll aus! Der kleinere Beistelltisch passt in den größeren. Ich wollte keinen Wohnzimmertisch mehr. So kann ich die kleinen Tische auch auf den Balkon stellen und brauche da auch keinen extra Tisch. Sie kamen mit DHL. Bisher fand sie jeder klasse, der sie sah und drei fragten mich schon, wo ich sie gekauft habe. Das Gute: Sie sehen genauso aus wie auf dem Bild. Und sie kamen früher als angekündigt. Doppelte Freude! Das lange Warten auf Möbel finde ich extrem nervig. Es dauert sowieso schon lange, bis man sich mal im Irrgarten an Angeboten endlich entscheiden kann und dann kommt die lange Wartezeit noch hinzu. Von daher war ich etwas skeptisch, als ich das mit dem Votings las. Wie lange zieht sich das wohl hin? Und wie willst du sicherstellen, dass deine Interessenten nicht abspringen, weil sie dann doch woanders kaufen?

Wenn ich etwas über den Designer meiner Tische wüsste, hätten die Tische eine kleine "Vita". Das würde mir gefallen. Aber nicht wegen des Namens, sondern es hat so etwas von "Handmade". Meine Gardinen habe ich auch selbst genäht, also habe ich dazu eine andere Beziehung.

Mir persönlich ist Individualität und Qualität wichtiger als der Name. Und wenn etwas Schönes auch noch praktisch ist, und zu einem fairen Preis zu haben, dann ist es so gut wie gekauft.
Ist nicht jedes Möbelstück ein Designmöbelstück? Ikea arbeitet ja auch mit Designern zusammen, die ausschließlich für sie designen.

Ich würde überlegen, ob du deine Stücke anders betitelst als "Designmöbel". Du möchtest ja eine limitierte Auflage anbieten. Individuelle Möbel in limitierter Auflage von Nachwuchsdesignern. Ich finde es attraktiv wenn ich etwas habe, was nicht jeder hat. Der Name des Designers interessiert mich persönlich nicht so sehr. Mehr aber die Individualität. Individualität ist ja auch dein USP, oder?

Herzliche Grüße, Jeanette

uniqorn
12. September 2017 13:39

Hallo Andre,

vielen Dank für deine Antwort.

Ich denke es ist auf jeden Fall sinnvoll Themen vorzugeben. Denn so kannst du sicherstellen, dass auch zu jedem Thema und im Hinblick auf die Interessen der Nutzer dann letztendlich Möbelstücke vorhanden sind. Wir genau stellst du dir das vor? Würdest du dann erst eine Community an interessierten Nutzern aufbauen und diese dann fragen, was sie sich wünschen?

Ja, ich denke auch, dass die Zeit es zeigen wird, ob die Designer gerne ihre Rechte abgeben. Hattest du sonst schonmal über die Möglichkeit nachgedacht, befristete Verträge mit ihnen aufzusetzen? Sodass sie die Möglichkeit haben ihre Rechte nach einer gewissen Zeit zurück zu erhalten? So kannst du mit deinem Unternehmen erst einmal Gewinn mit den Möbeln machen und danach kann der Designer seine Rechte zurückfordern.

Hast du schon Ideen für Marketing Aktivitäten? Bezüglich der Designer wird das wahrscheinlich auch nicht so schwierig sein. Aber wie und wo möchtest du deine potenziellen Käufer erreichen? Über Messen, Veranstaltungen oder erstmal über Social Media?

Liebe Grüße,

Simone

11. September 2017 12:28

Hallo Hans,

wie stellst du Dir einen Einstieg vor?
Ich verstehe deine Seite leider nicht so ganz, vielleicht kannst du mir mal in einfachen Worten beschreiben was ihr macht und wie newworkcityberlin bis jetzt angelaufen ist.

Beste Grüße
Andre

11. September 2017 12:24

Hallo Simone,

ich sehe das in etwa wie du. Am Anfang muss ich auf die Studenten zugehen um sie über ihre Möglichkeiten bei NextStardom zu informieren. Sobald ich die Informationen entsprechend verbreitet habe, solten die Entwürfe von selbst eingereicht werden. Ich kann mir auch vorstellen bestimmte Vorgaben zu machen. Es ist aus meiner Sicht auch denkbar ein bestimmtes Thema vorzugeben. Ich könnte also gezielt nach Entwürfen für Tische, Garderoben oder ähnlichem fragen. Auf diese Weise könnte man evtl. auch bereits Bedürfnisse auf der Käuferseite abfragen und gezielt darauf reagieren.

Ob die Studenten gerne ihre Rechte am Entwurf abgeben oder nicht, kann ich derzeit noch nicht beurteilen. Das muss die Entwicklung zeigen. Ansonsten könnte man evtl. auch hier einen Kompromiss finden.

Im nächsten Schritt muss ich mit Marketing Aktivitäten auf Käufer und Designer Seite befassen.

Beste Grüße
Andre

newworker
8. September 2017 3:17

hallo andrevonoehsen,
tolle Idee!
möchte mich mit "möbiele-system" aus unserer vision von
.newworkcityberlin.org an deinem projekt beteiligen!?

mfg. hans patzke

5. September 2017 13:09

Hallo Willi,

Danke für deinen Kommentar!

Eine Begrenzung der Kaufphase hört sich irgendwie gut an. Genau wie ich es bereits für die Votingphase angedacht habe. Allerdings werde ich mit dieser Entscheidung noch warten bis ich weiß wie es überhaupt anläuft.

Beste Grüße
Andre

uniqorn
4. September 2017 14:21

Hallo Andre,

ich habe mich gefragt, wie du gerade zu Beginn Entwürfe von Designern und Designstudenten bekommst? Wenn dein Unternehmen erstmal bekannt ist läuft das von selbst und du wirst dich vor Entwürfen wahrscheinlich gar nicht retten können. Mich würde interessieren wie du gerade zu Beginn genügend gute und umsetzbare Entwürfe bekommen möchtest. Stehst du bereits mit Design Hochschulen in Kontakt oder hast direkte Kontakte zu jungen Designern?

Eine Herausforderung die darin, die Studenten zu überzeugen ihre Rechte an den Entwürfen abzutreten. Wenn sich das Möbelstück extrem gut verkauft, haben die Studenten zwar auch etwas davon, weil sie sich einen Namen machen können und prozentual daran verdienen, aber ich gehe davon aus, dass der größte Anteil an NextStardom geht. Hast du dir dazu schonmal Gedanken gemacht, wie man diese Barrieren gezielt abbauen kann? Oder gehst du davon aus, dass die Designer ihre Rechte gerne abtreten, weil sie so die Aussicht haben sich einen Namen zu machen?

Ich freue mich auf deine Antworten.

Liebe Grüße,

Simone

Andre

3. September 2017 21:08

Hallo Julian,

ebenfalls vielen Dank für deinen Kommentar!

In der Kaufphase möchte ich zu Beginn die Konstruktion einbinden. Anhand einer Konstruktion sind evtl. Fehler oder Probleme gut sichtbar. Den Prototypen baue ich etwas später.

PopUp stores sind denkbar. NextStardom könnte dort die Prototypen ausstellen.
Eine Zusammenarbeit könnte ich mir generell auch vorstellen :-)

Beste Grüße
Andre

Willi

3. September 2017 19:42

Ich finde die Idee echt super, weil junge Creative dadurch gefordert und gefördert werden und die Konsumenten etwas Wertvolles bekommen.
Was du vielleicht noch einbauen könnten ist ein Zeitlimits innerhalb dessen die Mindeststuckzahl verkauft werden sollte, um die Produktion zu starten.

readymade
2. September 2017 13:28

Hey Andre,

nun möchte auch ich ein paar Zeilen zu deinem Projekt loswerden. Danke für deinen Kommentar zu unserem Vorhaben.

Ich finde deine Idee großartig. Du gibst damit vielen kreativen Menschen die Chance, sich zu verwirklichen.

Aus Erfahrungswerten von befreundeten Tischlern/Designern weiß ich, wie schwer es ist, seine Idee bis in die Produktionsphase zu bringen. Oft muss der Entwickler tief in seine eigene Tasche greifen, um zb. ein Modell zu produzieren. Das ist oft notwendig, um ernst genommen zu werden und die Funktionalität des Möbels zu testen.

Sollte es nach der Voting Phase, nicht eine “Modellphase“ geben? Fehlplanungen könnten so behoben werden.

Soll dein beschriebener Prozess nur Online stattfinden? Warum gibt's du den Entwicklern nicht die Möglichkeit, ihre Möbel in einem PopUp Store zu präsentieren? Kunden und Produzenten könnten sich so ein besseres Bild machen. Sie hätten was zum “Anfassen“. Messen wären auch eine gute Möglichkeit für so eine Präsentation.

Perspektivisch kann ich mir eine Kooperation mit deinem Projekt sehr gut vorstellen. Eine unserer Hauptmotivationen ist, Designermöbel für jeden zugänglich zu machen. Gerne würden wir Menschen helfen, ihre Idee und ihr Produkt bekannter zu machen. Ein Produzenten Netzwerk für innovative und nachhaltige Ideen aufzubauen, halte ich auch für eine sinnvolle Sache.

Beste Grüße und viel Erfolg

Julian

28. August 2017 20:13

Hallo Thomas,

vielen Dank auch Dir für deinen tollen Kommentar!

ich finde die Idee mit dem red dot award großartig!
Die Idee nachhaltige Materialien/Recycling in mein Konzept einzubringen ist mir auch gekommen. Das macht Sinn. Ich denke, ich werde alle drei Dinge in mein Konzept einbauen.

Besten Dank
Andre

uniqorn
28. August 2017 15:21

Hallo Andre,

großartig, wenn du über die notwendigen Kontakte verfügst um die Möbel produzieren zu können. Auch ist es absolut richtig die Designer Stücke nicht zu Billigpreisen zu verkaufen, denn das würde auch nicht zu der Marke, die du aufbauen willst passen. Aber wie du auch geschrieben hast, macht es Designerstücke ein Stück weit erschwinglicher und viele wünschen sich einzigartiges Interior, somit triffst du auf jeden Fall den Nerv der Zeit und kommst dem immer größer werdenen Wunsch nach Individualismus nach.

Auf jeden Fall wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg!

28. August 2017 15:02

Hallo Simone,

ich habe einige Jahre im produzierenden Gewerbe, in leitender Funktion gearbeitet. Im laufe dieser Zeit konnte ich einige Kontakte aufbauen oder zumindest kenne ich viele Ansprechpartner. In meinem letzten Job haben wir außerdem viele unterschiedliche Materialien zu Möbelstücken und Exponaten kombiniert. Diese Kontakte und Erfahrung gepaart mit der Vergabe von relativ großen Stückzahlen sind nötig um wirtschaftlich produzieren zu können. Der Preis für ein Designer Stück von NextStardom wird aber trotzdem nicht im Bereich eines billigen Massenproduzenten liegen.

28. August 2017 14:51

Hallo...:-)

ich muss mich jetzt einfach erstmal bei allen hier für eure tollen konstruktiven Kommentare bedanken! Es macht wirklich riesen Spaß darüber nachzudenken und anschließend die Puzzleteile zum großen ganzen zu verbinden.

..ich werde selbstverständlich auch eure Ideen ansehen und dazu Kommentare abgeben.

uniqorn
28. August 2017 11:54

Hallo Andre,

ich finde deine Idee großartig. Ich bin ebenfalls ein Fan von Designermöbeln, aber viele Stücke sind einfach zu teuer.
Wie und wo lässt du die Möbel denn produzieren? Hast du bereits unterschiedliche Produzenten, die die Produktion kostengünstig übernehmen? Denn das ist bei unterschiedlichsten Designs und Materialien wahrscheinlich eine große Herausforderung.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
25. August 2017 12:03

Hallo Andre,

tolle Idee von dir. Mit deiner Idee besetzt du eine Marktlücke, Designermöbel (und zwar von Talenten) für Alle. Ich möchte auf das Thema Standbeine eingehen. Was hälst du davon, vielleicht mit Auszeichnungen, wie dem red dot award zu arbeiten?
Man könnte auch versuchen das Thema nachhaltige Materialien einzubringen oder Recycling.
Marketing ist für jedes Start up das schwierigste Thema. Du könntest Prototypen für Unternehmen zur Verfügung stellen, die viel und vor allem zahlungskräftige Kundschaft besitzen (Lufthansa Senator Lounges, Porsche Zentrum, Starbucks). Dafür darfst du auf deine Produkte aufmerksam machen.

Viele grüße,
Thomas

25. August 2017 10:58

2. Ergänzung :-):-)

..ich könnte die Nutzer-Kaufphase zusätzlich um eine Händer-Kaufphase erweitern.
Händler bekommen dann die Möglichkeit das ganze Kontingent zu einem Vorzugspreis zu erwerben.
Allerdings nur, wenn sie sich zum Kauf entschieden haben bevor 20 oder 30% der Nutzer-Käufer gekauft haben. In diesem Fall würde das Gesamtpaket an einen Händler gehen.

25. August 2017 10:26

Ergänzung:

Ab dem 101. Stück sind weitere Einschränkungen im Bereich Farbe und Materialqualität vorgesehen.
Die limitierten Stücke müssen sich deutlich von den übrigen unterscheiden, sie sollen aber weiterhin im Shop auf der Plattform erhältlich sein.

25. August 2017 10:14

Hallo Marcel, Hallo Maria,

vielen vielen Dank für eure konstruktiven Kommentare!
Ich werde nun versuchen auf beide Kommentare zu antworten.

Ich denke, ich werde mein Konzept um folgende Punkte erweitern.
Auf Produktions- bzw. Kosten- und Aufwandseite macht es Sinn, nicht gleich von Anfang an den 2 to
Eichen Scharank produzieren zu lassen. Die Kosten für Verpackung und Transport sind bei einer fehlenden
Logistik-Partnerschaft wirklich zu hoch. Ihr habt volkommen Recht.

Deshalb werde ich die Designvorschläge nicht nur nach Produzierbarkeit und Marktattraktivität sondieren, sondern zusätzlich auf Größe, Gewicht und Verschickbarkeit untersuchen. Auf den Entwurf folgt die Konstruktion und während der Konstruktion kann nach guten Lösungen für eine Montage bzw. das Verpacken der Sache nachgedacht werden. Die Jungdesigner werden diese Info dann ebenfalls erhalten, damit sie im Vorfeld wissen worauf es ankommt und welche Designs dementsprechend bessere Chancen haben.

In der nächten Woche werde ich mich zusätzlich mit der Logistik und ihren Kosten beschäftigen. Ich werde mich um die kritischen Größen, Gewichte und die damit verbundenen Verdandkosten bei verschiedenen Dienstleistern informieren. Aufgrund dieser Informationen kann ich dann die Rahmenbedingungen für die Designer sowie die Konstruktion abstecken.

Außerdem wede ich den 2m Massivholztisch kalkulieren. Ich werde dazu einfach selbst ein Design festlegen.

Das wichtigste ist und bleibt natürlich der Verkauf. Ohne einschlägige Verkaufzahlen ist die beste Idee nichts wert. Außerdem kann ich keine Produktionskosten vorstrecken und dann hoffen irgendann und irgendwie alle Stücke zu verkaufen. Das ist ein hohes Risiko.

Ich habe mir deshalb folgendes überlegt..

Die Voting Phase: Definierter Zeitraum

- eingehende Designs werden nach beschriebenen Kriterien bewerten.
- ausgewählte Designs auf der Plattform inkl. grobem Verkaufspreis vorstellen. Zu dieser Zeit muss es sich dabei um das ausgearbeitete, colorierte Design des Designers handeln. Am besten eine colorierte Handzeichnung inkl. Beschreibung der Materialien etc. sowie kurzer Steckbrief zum Designer.
- angestrebte Produktionsgrößen je Design werden ebenfalls angegeben.

- wurden z.b. 30 Designs aus evtl. verschiedenen Kategorien ausgewählt und für das Voting vorgestellt, werden nach einer festgesetzten Votingphase (beispielsweise 1-2 Wochen) die besten 3 - x Votings (die Enwürfe mit den meisten Votings) ausgewählt. Sie gehen damit in die nächste Phase über.

Die Kaufphase: Definierter Zeitraum

- Design wird wieder wie in in Votingphase beschrieben via colorierter Handzeichnung etc.. vorgestellt.
- Angabe des Verkaufspreis auf der Plattform (Genauigkeit zu dieser Zeit plus-minus 15%)
- Abgabe der "Kaufzusagen" jetzt möglich. Wer zu dieser Zeit fest bestellt, bekommt einen Discount von ca. 15%.

- sobald beispielsweise 30 Festbestellungen eingegangen sind, wird eine Detailskonstrukion inkl. genauer Materialauswahl erstellt und der Festpreis EXW (ab Werk) festgesetzt. Wer ab jetzt bestellt bekommt einen Discount von 10 %.

Idee: Wer zu dieser Zeit ein original Stoff-, Materialmuster des Designobjektes in den Händen halten möchte, hat die Gelegenheit einen NextStardom Kaffeebecher, gefüllt mit Materialmustern zu erwerben.

- nach 60 Festbestellungen wird ein Prototyp gebaut und ausgestellt. Wer ab jetzt bestellt bekommt 5%

- nach 90 Bestellungen wird die Produktion ausgelöst.
- 10 Stücke bleiben frei verfügbar

- wer weiterhin das Designobjekt kaufen möchte, wird es ab dem 101 Stück ohne Signatur des Designers, Seriennummer und kurz Biographie des Designers bekommen. Der Preis ist dann gleich - ohne Discount.

Sollten keine 90 Stück nach Beendigung der Kaufphase verkauft worden sein, wird evtl. auch eine geringere Stückzahl produziert. Der Verkaufspreis würde in diesem Fall steigen. Jeder Käufer würde in diesem Fall angeschrieben werden um ihm den neuen Preis mitzuteilen und ihm die Möglichkeit zu geben vom Kauf zurück zu treten.

Beste Grüße
Andre

mariamkeis
24. August 2017 17:01

Hallo Andre,

hab gerade über eine Lösung nachgedacht.

Die Argumente von Marcel sind schlagend. Bei einer Stückzahl von 300 - 500, die Du bauen lassen willst, falls genügend Bestellungen da sind, halte ich für höchst riskant.

Ich habe mir gerade folgendes ausgedacht: Ich kann mir vorstellen, dass ein größeres Möbelhaus sich keine Konkurrenz ins Haus holen wird. Kann ich mir nicht so gut vorstellen. Die möchten dann schon auch selbst daran verdienen und an Deiner Stelle sein. Was aber durchaus vorstellbar ist, dass Sie das Versenden der Ware übernehmen. Du kannst Deine schweren Möbel ja nicht mit der Post versenden. Da wäre ein Kooperative mit IKEA ect. schon eine Option. Kommt darauf an, was die dann dafür haben wollen.

Ich dachte daran, es sind doch Designermöbel, also befindest Dich im Hochpreissegment. Ich würde den Kunden sagen, sie sollen erst wirklich voten, wenn Sie das Ding sicher bestellen würden, wenn es denn zu kaufen gäbe. Schön finden tut frau und man vieles, aber dann wirklich in die Wohung stellen? Bei 10 Votings bau einen Prototypen. Bei den hohen Preisen muss das doch drin sein. Jetzt gibt es das Ding in echt. Bestellt immer noch niemand das Teil ganz konkret, würde ich mir trotzdem in günstiger Lage ein Möbelhaus einrichten um die Produkte mit den 10 - 20 Votings auch in echt zeigen zu können, wobei einer von 10 wird dann doch das Ding haben wollen. Es gibt dann ja auch Laufkundschaft. Sag, dem Kunden, wenn er bestellt, dann muss er die Hälfte trotzdem bezahlen, auch wenn er es nicht haben möchte und nimm es als Ausstellungsstück her. Dann kannst Du reduziert verkaufen. Sag den Designern sie sollen für Deine Firma, Möbel in Kleinformat kreieren oder Lampen, keine 2 Tonnen Eichenschränke. Produziert wird on demand und mit Vorrauskasse. Risiko liegt beim Käufer. Mir fällt gerade ein, damit die Kunden ein besseres Bild von dem Endprodukt habe, würde ich beispielsweise ein Stoffmusster, konkrete Skizze oder eine Materialprobe versenden gegen kleines Geld, damit der Kunde/ die Kundin eine bestmögliche Vorstellung in die Hand bekommt, was er oder sie am Schluss auch erhält.
Am Anfang würde ich mit kleineren Dingen anfangen, die mit Post verschickt werden können wegen dem Risiko. Dann siehst Du auch, ob die Leute das Konzept annehmen. Später Kooperative mit Möbelgigant/Spedition. Ja, das ist echt risikoreich, weil die Möbel oft schwer sind und Masse den Preis niedrig hält. Du gibst damit aber jungen Designern eine Chance und das ist sch mal ein guter Anfang.

Mit freundlichen Grüßen und ebenso viel Erfolg

Maria M.

minime
24. August 2017 12:28

Hallo Andre,
solangsam kommt dein Konzept besser zur Geltung! Du sagst du möchtest die Bauteile in Chargen herstellen lassen. Sammelst du hierfür Bestellungen 50er oder 100er-weise oder produzierst du auf Vorhersage durch die Votings? Wenn du die Bauteile einzeln lagerst sparst du natürlich an Platz aber bei jeder Bestellung musst du dann einzeln die Möbel zusammenbauen lassen oder? Oder sehe ich das Ganze falsch und du möchtest die Designer-Möbel ala IKEA mit Bauanleitung und Zusammenbau-Set losschicken? Dies stelle ich mir bei manchen Kreation recht schwierig vor. Gibt es hierfür einen Anbieter, der dir das OnDemand aufbauen würde und wenn ja, wäre das denn noch rentabel? Leider gibt es ja preislich noch keine genauen Angaben von dir und ohne jegliche Kalkulation etwas zu planen, finde ich gestaltet sich eine Konzeption recht schwierig. Man hat so noch keine Anhaltspunkte wie weit man im Service gehen kann. Oder passt du deinen Preis einfach gemäß dem von dir vorab geplanten Service an?
Ich helfe gerne jedem hier bei seinem Ideenkonzept und dazu gehört es eben die schwierigen Fragen zu beantworten. Also stehe ich dir mit diesen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
Marcel

23. August 2017 11:11

Hallo Marcel,

vielen Dank für deinen Kommentar.
Nun zu deinen Fragen..

Frage 1:
Der Preis für einen ca. 2m langen Massivholztisch kann ich nur schwer vorhersagen. Der Preis hängt zum einen von der zu produzierenden Stückzahl und zum anderen vom dem tatsächlichen Design im Detail ab.
Um den Preis ganz genau bestimmen zu können, müsste eine Anfrage in meinem Netzwerk starten. Das möchte ich ohne ernsten Hintergrund und Detailwissen ungerne machen.

Er würde bei einer Stükzahl von 200 - 500 Stück aber auf jeden Fall deutlich unter dem Preis für ein namenhaftes Pendant liegen.

Frage2:
Die Enwürfe, die auf der Plattform zur Verfügung bzw. für das Voting vorgestellt werden, sollen bereits detaillierter zu erkennen sein. Wie in meiner Beschreibung erwähnt, sollen die eingehenden Entwürfe generell im Vorfeld auf Produzierbarkeit und Marktattraktivität bewertet werden. Die Marktattraktivität könnte ebenfalls im Vorfeld via Voting durch Fachzeitschriften oder Design Blogs, etc. erfolgen. (.. :-) sehe gerade das ich meine Beschreibung um diesen Punkt ergänzen sollte - Danke!)
Sobald eine Entscheidung für verschiedene Designvorschläge getroffen wurde, müsste das Design Entwurfsmäßig Konstruiert werden.

Diese Grobkonstruktion ist aus zwei Gründen wichtig. Zum Einen soll anhand dessen der Preis kalkuliert werden können, der ebenfalls mit dem Entwurf für das Nutzervoting zur Verfügung gestellt wird, und zum Anderen soll der Nutzer ein gutes Bild vom späteren Einrichtungsgegenstand erhalten. Angaben zu Farben, Materialien und Größe sind dann auch möglich.

Zum Lager - ich würde innerhalb meines Netzwerkes Festpreise für die einzelnen Produktionsschritte vereinbaren. Außerdem würde ich nicht alle Komponenten auf einmal fertigen lassen. Ich würde die Bauteile in Chargen abrufen um Lagerkosten zu vermeiden. Falls es doch zur Zwischenlagerung kommt, müsste ich mir etwas einfallen lassen müsen.

Frage 3:
Auch das ist generell denkbar. Das Voting für die Marktattraktivität könnte nicht nur von Fachzeitschriften und durch Design Blogs, sondern ebenfalls in Verbindung mit Möbelhäusern, Kataloganbietern, wie z.B.Loberon.de erfolgen. Diesen könnte man im gleichen Zuge ein Vorkaufsrecht für ein gewisses Kontingent einräumen.

Ich hoffe ich konnte deine Fragen einigermaßen beantworten.

Beste Grüße und ebenfalls viel Glück!
Andre

minime
23. August 2017 9:46

Hallo Andre,
also ich finde deine Idee klasse, da ich auch in meiner Wohnung ein paar selbst gebaute Möbelstücke beherberge! Das lag zum Teil aber auch daran, dass auf dem derzeitigen Markt nur Einheitsbrei oder aber sündhaft teure Designer,öbel zu haben sind. Man muss sich also entscheiden und diese Entscheidung festigt sich nach dem verfügbaren Kapital.
So auch schon die erste Frage:
1. Was denkst du würde beispielsweise ein Massivholztisch mit 2 Meter Länge (als Vergleichsstück), denn von einem Jungdesigner kosten?
2. Du sprichst von Entwürfen, die die Jungdesigner auf der Plattform einreichen, das heißt man votet lediglich für einen Papierentwurf und kann diesen zeitgleich vorab reservieren. Das heißt also man hat kein genaues Bild von dem Möbelstück, wie es letztendlich aussehen wird (physisch), was es schwierig machen dürfte schon im voraus direkte Zusagen/Vorbestellungen zu bekommen. Das heißt die erste Marge müsstest du auch mit allen Produktionskosten vorstrecken, beziehungsweise mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen ab dem ersten Tag der Produktion oder nicht? Dann präsentierst du das Produkt direkt und bietest es zum Verkauf an. 500 Stück sind eine erhebliche Menge an Möbelstücken. Wo werden diese zwischengelagert und was passiert wenn du auf der Hälfte sitzen bleibst und du ein "Restelager" mieten musst?
3. Wie könntest du das Ganze als Vermittler/Auftragsanbieter gestalten? Sozusagen als Bindeglied zwischen den Jungdesignern und großen Möbelhäusern? Wäre hier eine kleine Abteilung im Möbelgeschäft nicht denkbar, wo neue exklusive Ideen präsentiert werden? Die Möbelhäuser übernehmen die Finanzierung der ausgewählten Stücke und bekommen dafür vorab in einer Manufaktur gefertigten Prototyp zu sehen, um sich ihrer Entscheidung sicher zu sein.
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg!
Marcel