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Kommentare

citkar
30. September 2017 13:18

Hey ich schließe mich euch an,

gerne, lade ich euch zu unserem Meetups in Berlin ein: https://www.meetup.com/de-DE/Networking-Afterwork-Meetup/

So kann man ich auch persönlich austauschen.

Grüße Jonas

uniqorn
30. September 2017 11:14

Hallo,

ich schließe mich Thomas an und finde es eine super Idee auch nach dem Wettbewerb in Kontakt zu bleiben. Es wäre vermutlich am sinnvollsten, wenn wir einfach alle die Links zu den jeweiligen Facebook Seiten, Websites, oder auch nochmal zu Linkedin, Xing oder ggf. zum privaten Profil auf Facebook (für die die kein Xing und Linkedin haben) unter Community im Forum posten. So hat man alles im Überblick und muss nicht nochmal durch alle Ideen klicken. Ich mache mal den Anfang, habe es unter "Nächste Schritte nach dem Wettbewerb" gepostet. Ich habe auch eine Facebook Gruppe gegründet, dort können wir uns gerne weiterhin austauschen, sie heißt "Gründen Live", wenn ihr mir eure E-Mail Adressen schickt oder mich auf Facebook hinzufügt, kann ich euch gerne eine Einladung in die Gruppe schicken.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
29. September 2017 14:36

Liebe Gründer,

der Wettbewerb nähert sich dem Ende zu und wir sollten versuchen auch nach dieser Zeit in Kontakt zu bleiben und einander zu unterstützen. Ich schlage vor, dass wir uns alle mit unseren Projekten bei Facebook, Instagram, etc. vernetzen. So können wir unsere Reichweite zu potentiellen Kunden deutlich erhöhen, und uns weiterhin Hilfestellung geben. Macht also mit und vernetzt euch mit euren Facebook-Seiten! Man könnte z.B. „als deine seite mit gefällt mir markieren“ anklicken.

Ich freue mich auf eure Reaktionen!

Viele Grüße,

Thomas

6. September 2017 2:40

Hallo, ich habe Deine Idee grob gelesen und wollte auch von meiner Seite kurz eine Rückmeldung geben. Ich stelle mir so adhoc die Frage wo Du die Ladenfläche denn her nimmst bzw wo die sich dann genau befinden und ob das dann für Dich wiederum fixe Kosten sind. Solange du mit deiner Kalkulation wirtschaftlich bist, und das unterstelle ich dann gefällt mir die Idee spontan gut auch wenn diese nichts für mich direkt ist, da ich nun mal persönlich von meinen Dienstleistungen lebe und nicht von dem Handel mit Handelswaren. Handelswaren werden von mir bedarfsweise zur Dienstleistung ergänzt. Mein Point of Sales ist dann quasi wenn ich direkt beim Kunden bin und ggf. den konkreten Bedarf bei dem Besuch feststelle. Grundsätzlich kann ich mir sehr gut vorstellen das gerade unerfahrene Gründer mit Deinen professionellen Dienstleistungen sehr gut aufgehoben sind, so lange Sie ein Produkt oder Handelswaren haben welche auch vom Markt gut angenommen werden können. Viel Erfolg bei der Gelegenheit! Dirk Lehmann

uniqorn
1. September 2017 14:13

Hallo Marcel,

Das ist super, wenn du auch die Möglichkeit anbietest die EAN-Codes durch das Kassensystem zu generieren.
Ja, wenn lediglich Muster ausgestellt werden, dann passt auch 09:00 Uhr mit der Freigabe des Stores. Falls du allerdings Kunden hast, die bereits ein größeres Sortiment anbieten (da du ja auch von einem Store mit bis zu 70m2 gesprochen hattest) macht es bestimmt Sinn den Zugang bereits früher zu gewähren.
Ich finde es auch super, dass du modulare Grundausstattung immer gleich bleibt. Das erspart dir auch viele Kosten.
Sehr gute Idee die TV-Werbung zusammen mit einem minime-Kunden zu schalten, das schafft Synergien und ihr könnt euch die Kosten teilen. Kostengünstiger ist es natürlich, wenn du TV Sender dazu bewegen kannst einen redaktionellen Beitrag über dich zu senden.

Weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße,

Simone

minime
1. September 2017 13:49

Hallo Simone,
da hast du natürlich vollkommen Recht, das System muss so einfach bedienbar wie möglich sein. Zum Glück ist hier die Fitness-Branche wirklich weit voraus.
Die EAN-Codes sollen - sofern vorher noch nicht geschehen - durch das Kassensystem generierbar sein. Da der Kunde bereits vorab seinen Zugang erhält, kann der Support und auch die Prozessabläufe an sich, schon vor der eigentlichen Reservierung entlastet werden.
Deshalb halte ich die 9:00 Uhr Freigabe auch für sinnvoll, welche aber natürlich auch noch variabel angepasst werden könnte. Allerdings habe ich wohl vergessen zu erwähnen, dass lediglich Muster anstatt eines umfangreichen Lagers der Produkte für die Selbstständigen die Planung darstellen sollte. Dadurch können sich die Kunden weitere hohe Startkosten sparen und erst nach den 2 Tagen die passende Bestellmenge in Auftrag geben. Ledglich kleinere, nicht sonderlich kostenintensive Mitnahmeartikel sollen in größeren Stückzahlen vorhanden sein. Der Rest wird nach den 2 Tagen in Auftrag gegeben und versendet.
Die modulare Grundausstattung bleibt immer in dem Store und wird durch den Kunden selbst nach seinen Wünschen angepasst. Hierzu stehen ihm verschiedene Varianten mit Steckplan zur Verfügung, die er sich auch schon vorab zusammenstellen kann.
Zu deinem letzten Punkt: Ich möchte die Fernseh-Werbung gemeinsam mit den bereits erfolgreichen minime-Kunden schalten. Ich sehe hier die Möglichkeit zu einer emotionalen Bindung, dadurch dass der Bekanntenkreis direkt angesprochen wird und gleichzeitig die Person wirklich im Laden als Ansprechpartner gilt. Dadurch entsteht eine viel höhere Chance, dass die Zuschauer auch mit anderen über den Unternehmer und den Service an sich sprechen. Ob diese Werbung auf traditionelle Weise oder aber über Fernsehsendungen als Beitrag umgesetzt wird, bleibt zunächst offen.
Über weitere Anregungen und Einschätzungen deinerseits würde ich mich sehr freuen!
Vielen Dank dafür und viel Erfolg!
Marcel

uniqorn
30. August 2017 15:49

Hallo Marcel,

gerne geschehen. Ich finde es auch immer sinnvoll Feedback zu bekommen. Denn oft ist man so in sein Business vertieft, dass man wichtige Dinge vergisst klar zu kommunizieren oder niederzuschreiben, weil sie für einen selbst vollkommen logisch sind. Anbei nochmal ein kurzes Feedback zu deinen Antworten:

1. Gut, dass die Einarbeitungszeit sehr gering ist, denn besonders bei deinem Konzept ist es wichtig, dass die Systeme für Laien zu bedienen sind.

2.Großartig, dass der Kunde bereits von zu Hause seine Artikel einpflegen kann und ihr einen IT Support anbietet. Zu den EAN-Codes habe ich noch eine Frage:
Werden die auch über das Kassensystem generiert und können dann ausgedruckt werden. Denn wenn dein Kunde das erste Mal einen Laden bucht und ganz am Anfang steht hat er ggf. keine eigenen EAN-Codes für seine Artikel.

3. Was den Komfort für deine Kunden angeht würde ich den Store bereits vor den normalen Ladenöffnungszeiten freigeben, die je nachdem wo der Standort ist ja bereits um 08:00 Uhr beginnen. Denn wenn der Kunde für einen vollen Tag zahlt, dann will er ihn auch voll ausnutzen und nicht die ersten paar Stunden damit beschäftigt sein den Laden einzuräumen.

4. Stimmt, für die Präsentation von Produkten und Kleidung gibt es zum Glück gute Modulare Systeme, schön, wenn du da bereits eine flexible Lösung gefunden hast. Bleibt dann die modulare Grundausstattung immer im Laden oder kann der Kunde zwischen Ausstattungsvarianten wählen?
Ich hatte bei meiner Anmerkung auch weniger fertige Speisen, sondern eher Produkte aus dem Food-Bereich gemeint, die man anders als Kleidung in Szene setzen muss. Aber so wie es sich anhört bietet das System diese Flexibilität. In Richtung Food würde ich nicht gehen, denn ein Restaurant-Sharing Konzept gibt es bereits. Dort können Menschen, die überlegen sich mit einem Restaurant selbstständig zu machen oder die einfach gerne kochen Restauranträumlichkeiten für eine begrenzte Zeit. Und so etwas in einem klassischen Store anzubieten ist wie du bereits gesagt hast aufgrund der Vorschriften nicht möglich. Da würde der WKD den Laden schließen bevor er aufgemacht werden kann

5. Bei deinem Konzept so wie es jetzt dargestellt ist glaube ich, dass du mit anderen Kanälen wie Facebook Ads oder Google AdWords deine Zielgruppe viel besser erreichen kannst als mit TV-Spots. Denn damit erreicht man zwar noch immer die breite Masse und das macht extrem viel Sinn, wenn man klassiche Produkte oder eine B2C Dienstleistung verkauft, aber du hättest mit deiner Zielgruppe relativ hohe Streuverluste.

Liebe Grüße,

Simone

minime
30. August 2017 11:11

Hallo Simone,
vielen Dank für das Lob und das konstruktive Feedback! Darüber freue ich immer, da ich so meine Gedanken immer weiter auf das was ich wirklich vorhaben möchte schärfen kann!
So kommen wir gleich zur 1. Frage:
Das Datenverwaltungs- & Kassenssytem kommt aus der Fitnessbranche und ist für die Anwendung von Studioketten gedacht. Die Einarbeitungszeiten liegen hier bei dem kompletten "Thekensystem", wo mehr als nur das Bedienen der Kassenfunktionen abgedeckt ist, bei etwa einem Tag. Schaut man sich beispielsweise das Konzept von High5 an, bei der ein komplettes Studio (2000qm) von nur 1 Mitarbeiter verwaltet und bedient werden kann, dürfte klar sein dass nur wenige andere Branchen dermaßen weit fortgeschritten in der Automatisierung von Prozessabläufen sind. Die Systeme sind so angepasst, dass diese auch mit extrem kurzen Einarbeitungszeiten genutzt werden können. Dies kann ich aus persönlicher Erfahrung mit der Software berichten. Zusätzlich steht dem Kunden ein Testzugang zur Verfügung um vorab bereits alles testen zu können.
2. Ein IT-Support wird durch Fernwartung eingreifen können, um auftretende Probleme lösen zu können. Vor Ort wird mit ansässigen Informatikern gearbeitet, die für die Instandhaltung der Hardware verantwortlich sind. Das Kassensystem ist so programmiert, das die Artikel entweder von Hand bereits von zu Hause in das System integriert werden können oder aber mit dem EAN-Code Scanner im Laden gescannt und nur noch der Preis, MwSt & Menge eingetragen werden müssen. Hier kann zusätzlich mit einer portablen Webcam ein Profuktfoto auch nachträglich noch geschossen werden, um eine noch bessere Übersicht zu erhalten. Rabatt-Buttons werden einfach als Artikel eingefügt.
3. Der Store wird am ersten Tag der Reservierung ab 9 Uhr morgens frei gegeben. Zuvor wird stets eine professionelle Reinigung die Ladenfläche entsprechend säubern und vorbereiten. Die Unternehmer verpflichten sich jegliche Schäden umgehend zu melden, da sie diese sonst mutwillig hingenommen haben - sonst gibt es natürlich zusätzliche Kosten, die ihre Haftpflicht-Versicherung nicht übernehmen wird, so wie sie den eigentlichen Schaden übernehmen würden.
Zur Reparatur solcher Vorkommnisse werden auch hier ansässige Dienstleister in Anspruch genommen.
4. Zur Einrichtung wurde bereits ein geeignetes Regalsystem gefunden, die alle nötigen Bedürfnisse von Non-Food-Gütern erfüllen. Dies ist ein modulares System mit verschiedenen Präsentationsmöglichkeiten und durch Einhängung fixierte Flächen in Handumdrehn anzupassen. Das Anbieten von Speißen ist in dem Konzept noch nicht vorgesehen, aber eine denkbare Entwicklung, wenn man den Erfolg von Foodtrucks & Foodfestivals betrachtet. Dies birgt aber zunächst noch zu viele Risiken durch einzuhaltende Normen des Gesundheitsamtes.
5. Erfahrung im TV-Werbegeschäft habe ich ehrlich gesagt bisher noch nicht sammeln können. Dies ist eine reine Vision der Entwicklung und auf den Einstieg eines oder mehrerer Investoren gestützt. Diese sollen zu diesem Zeitpunkt von dem bereits angelaufenen und funktionierenden Service überzeugt werden. Ich möchte damit nur eine grobe Richtung in Gedanken bringen, wo & wie in etwa ich diesen Service hin leiten möchte.
Auf weitere anregende Fragen würde ich mich sehr freuen, vor allem von erfahrenen Marketingleuten wie dir. Durch solche Überlegung kommt man seinem späteren Konzept nur umso schneller näher!
Deshalb vielen Dank und schöne Grüße
Marcel

uniqorn
25. August 2017 16:15

Hallo Marcel,

ich finde dein Konzept auch sehr spannend und in der Tat gibt es einige Gemeinsamkeiten. Wir sprechen mit unseren Leistungen jedoch Startups an, die bereits deutlich weiter im Unternehmenslebenszyklus fortgeschritten sind.
Was ich besonders gut finde, ist dass du dir bereits darüber Gedanken gemacht hast, wie du besonders zu Beginn eine zusätzliche Auslastung der Ladenflächen durch Hersteller erreichst, die ihre Produkte normalerweise über Messen oder andere Verkaufsveranstaltungen vertreiben.

Ich habe auch noch einige Fragen in Bezug auf deine Business Idee:
1.) Wenn ich es richtig verstehe ist der Unternehmer selbst im Laden und erhält davor eine Schulung bezüglich des Kassensystems, richtig? Ich habe im Eventbereich selbst damit zu tun gehabt mit unterschiedlichen Kassensystemen zu arbeiten und nicht jeder kann damit sofort umgehen, auch wenn es so ein einfaches System wie bspw. Oderbird ist. So sind manche Leute bei Stornierungen oder der Gewährung von Rabatten über das Kassensystem gleich überfordert.
2.) Wie aus der Beschreibung deiner Geschäftsidee hervorgeht, übernimmt der Unternehmer auch selbst die Einrichtung des Kassensystems, also die Programmierung der Preise etc.. Der Zugang zum Store erfolgt über eine Chipkarte. Ist bei der Einrichtung des Stores jemand von euch dabei, oder soll alles voll automatisch laufen, denn bestimmt werden einige mit dem Kassensystem Probleme haben, wenn sie das zum ersten Mal machen. Habt ihr da einen IT Support geplant, der per Fernwartung Hilfestellung leisten kann?
3.) Was passiert, wenn ein Unternehmer den Shop nicht ordnungsgemäß verlässt oder Einrichtungsgegenstände danach defekt sind? Wie stellst du sicher, dass der nächste Unternehmer in einen voll funktionsfähigen Laden kommt? Wird nach jeder Anmietung eine professionelle Überprüfung und Reinigung durchgeführt? Ist der Store zwischen 2 Vermietungen dann immer für einen Tag unvermietet oder geschieht die Reinigung nachts. Denn wenn bspw. ein Laden mit 70m2 bis Ladenschluss vermietet ist, dann dauert es bestimmt bis 22:00 Uhr bis der Unternehmer mit all seinen Produkten aus dem Laden draußen ist. Falls dies der Fall ist würde ich ggf. deine Preise nochmal ein bisschen anziehen.
4.) Die größte Herausforderung sehe ich ebenfalls in der Storeausstattung, denn ein Modelabel benötigt eine ganz andere Ausstattung als ein Unternehmen im Food Bereich. Wer stattet den Store mit dem grundlegenden Mobiliar aus? Übernimmt der Unternehmer das selbst oder bietest du einen Service an und wie hast du vor, das logistisch zu lösen, denn entweder benötigst du ein Lager in dem du die unterschiedlichen Ausstattungsvarianten bei Nichtnutzung unterbringst oder du musst das Mobiliar ebenfalls dazu mieten, was wieder relativ kostspielig ist.
5.) Du planst als 3. Schritt deiner Entwicklung TV Kampagnen, hast du im Hinblick darauf bereits Erfahrung? Denn ich habe in Berlin bei einer Agentur gearbeitet, welche die TV-Spots für viele Berliner Startups umgesetzt hat und das ist leider sehr kostspielig. Nur, dass du das im Hinblick auf die Kosten in deinem Businessplan miteinkalkulierst.

Ich bin gespannt auf deine Antworten und deine weitere Ausarbeitung. Denn ich finde dein Konzept wirklich sehr spannend, vor allem, weil es genau wie mein Konzept Vielfalt in den Einzelhandel bringt und einen schon fast tot geglaubten Vertriebskanal auf neue und andere Weise belebt.

Liebe Grüße,

Simone

minime
21. August 2017 1:36

Hallo Alejandro,
Shop-in-Shop gibt es schon lange und ist natürlich auch eine mögliche Alternative. Nur ich möchte nicht irgendeine Verkaufsfläche anbieten, sondern gezielt Ladenflächen in Top-Lage, die voll automatisiert und immer mit dem selben System funktionieren und arbeiten. Dadurch wird der Service meiner Meinung nach erst zu dem was ihn ausmacht - einfach und unverbindlich eine immer wiederholbare Feuerprobe für den Unternehmer! Egal wo - es läuft immer nach den selben bereits erlernten Gesetzmäßigkeiten wie zuvor.
Dies erleichtert Einarbeitungszeiten, Arbeitsabläufe und die Kontrolle.
Wie du es schon angesprochen hast bei den Concept-Stores: monatliche Pauschalen, Verbindlichkeiten, Bindung. All dies möchte ich nicht für die Kunden von minime. Sie sollen größtmöglichste Flexibilität genießen - egal ob orts- oder zeitabhängig.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

20. August 2017 21:38

Hallo Marcel,
vielen Dank für Deine Anregungen. Das Alter der Nutzer scheint eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen. Ich versuche gerade eine kleine Umfrage zu starten, um mal herauszufinden, wie groß das Interesse generell ist. Aber klar, unter den jüngeren werde ich nicht so viel Interessenten haben. Aber das macht eigentlich nichts, denn die werden ja auch älter. Aber vielleicht will ich einfach zu viel auf einmal mit der Plattform und ich bin am Überlegen, wie ich sie noch einfacher machen kann.
Danke und alle Gute für den Wettbewerb,
Susanne

20. August 2017 10:18

Hola Marcel,
in Berlin gibt/gab es sog "Concept-Stores" für berliner Designer-Mode. Um dabei zu sein, zahlte man eine Komission in Kombi mit einer umsatzunabhängigen mtl Pauschale.
Tolles Konzept, was allerdings nur dann erfolgreich ungesetzt werden kann, wenn die Lage, Preis, Ware und Verkaufspersonal stimmt.

Würde eher ein Vertriebsnetzwerk auf Basis von bereits existierenden Stores aufbauen und die zu Kunden machen.

Saludos Alejandro
PS: Habe die Erfahrung mit Schuhen aus Mexiko gemacht (s. Gründerwettbewerb 2014). Das Schuh-Business habe ich kürzlich verkauft

minime
19. August 2017 11:14

Hallo Alejandro,
ja das stimmt, bei unseren beiden Projekten gibt es sich gleichende Punkte, allerdings möchte ich mich erstmal nur für die Leute mit einer Vertriebsidee einsetzen, die nicht wissen wie oder mit welchem Kapital sie den Kunden erreichen sollen.
So möchte ich den an einer selbstständigen Tätigkeit Interessierten für kleines Geld einen konkurrenzfähigen Standort bieten und gleich zusätzlich die nötigen Kompetenzen vermitteln um erfolgreich zu starten. Der Tauschbörsegedanke ist sehr interessant aber in dem momentan von mir geplanten Stadium keine sinnvolle Option. Eine Auftrags- bzw. Angebotsbörse mit gewöhnlicher Zahlung, für Design- & Marketingdienstleistungen, könnte bereits zu Beginn umgesetzt werden, wird aber wahrscheinlich erst etwas später implementiert.
Was die Kunden in den jeweiligen Shops anbieten möchten bleibt ihnen überlassen. Lediglich materielle Dinge und keine Lebensmittel sind zunächst die Regel.
Der Hauptpunkt meines Konzeptes ist die Kostenreduktion durch die Aufteilung der Mietkosten und der von dir angesprochene Cross-Selling-Effekt durch zusammen aggregierte Werbekanäle.
Interessant wird es bei dem Aufbau der Organisation, die ich in 1 Woche dann soweit zusammenstellen und präsentieren kann. Hier ist auch eine Hilfe der einzelnen Selbstständigen untereinande vorgesehen, allerdings ohne einen direkten Marktplatz.
Über den Kontakt würde ich mich sehr freuen, allerdings eher um einige Fragen in Erfahrung zu bringen und nicht um Kunde zu werden.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

18. August 2017 23:39

"Shop-Sharing", "kollaborativer Marktplatz"... wir scheinen ähnliche Ansätze zu haben mit dem Unterschied, dass bei am@rte diie einzelnen Komponenten von den Mitgliedern selber kommen. Wir wären sozusagen Kunde unseres eigenen Unternehmens.

Mit dem Gedanken Fixkosten zu senken und das unternehmerusvhe Risiko zu minimieren, wollen wir eine Ladenfläche für diverse Produkte (Designerware) anmieten.. Die Idee: bei so einem Concept-Store multipliziert sich das Marketing und es können Cross-Selling-Effekte generiert werden.

Diese Woche waren wir bei Quartier 206 in der Friedrichsstr in Berlin. Die ersten 3-9 Monate zahlt man nur die Nebenkosten, danach geht es mit 35 EUR/qm los. Falls es Dich interessiert, kann ich Dir den Kontakt in Berlin vermitteln.
Saludos
Akejandro

minime
18. August 2017 22:38

Hallo Florian,
erstmal Danke für deine Rückmeldung und Vorschlag.
Eine genauere Präsentation und vielleicht sogar eine kurze Videoerklärung sind bereits geplant, sobald ich wieder zurück in Deutschland bin. Derzeit sammele ich noch weitere Ideen zur Umsetzung und muss diese noch zu einem schlüssigen Gesamtkonzept zusammenfügen.
Danach kanns aber so richtig los gehen!
Deshalb einfach wieder reinschauen, denn ab nächster Woche werde ich hoffentlich täglich etwas Neues hinzufügen können und ich freue mich über jedes Kommentar, das mir bei der Umsetzung hilft.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

prtkampagne
18. August 2017 12:23

Hi Marcel,

ich habe mir gerade deine Präsentation durchgelesen. Man markt wie intensiv du dich schon damit beschäftigt hast und dass du hier nicht einfach einen unausgereiften Einfall präsentierst, sondern ein ausgereiftes Ideenkind! Dazu wirklich erstmal herzlichen Glückwunsch.

Ich habe wie Thomas auch etwas länger gebraucht mich da durch zu lesen und habe am Anfang auch nicht gleich verstanden, auf was du hinaus willst. Das ist mir erst zum Schluss, auch durch das Beispiel für das Deo von Thomas, klar geworden.

Deshalb würde ich dir ggf. auch noch einmal vorschlagen eine kurze Präsentation oder ein Erklärvideo oder sonstiges mit einzufügen, mit dem man sich ganz schnell einen Überblick über deine tolle Idee verschaffen kann. Ich denke, dass man nach so einer Einführung schneller verstehen könnte, worauf du hinaus willst und die ausführlichen Informationen auch einfacher aufnehmen kann.

Ich werde auf jeden Fall regelmäßig bei dir vorbeischauen und bin sehr gespannt, wie es mit deiner Idee weitergeht.

Mit besten Grüßen,
Florian

minime
17. August 2017 15:48

Hallo Thomas,
das Konzept geht auch sehr gut für Neugründungen auf. Jedoch muss man zunächst die 1000€ für den Service entbehren, der einem zunächst enorm viel Nachforschungsarbeit (Kompetenzen), sowie Entwicklungs- & Designarbeit (Datenverwaltung & Marketing) erspart. Außerdem bietet minime die günstigste voll funktionsfähige Ladenfläche auf dem Markt, in einem stark besuchten Einzugsgebiet. Betrachtet man die durchschnittlichen Umsätze eines solchen Bereiches, sollte klar sein, dass sich eine Investition in Lage und Präsentation lohnt. Wenn man neber seiner eigentlichen Beschäftigung gründet, hat man zunächst auch noch überschüssiges Kapital, das man auf die Seite legen kann.
Geplant ist nach dem ersten erfolgreichen Start auch eine Art der Ratenfinanzierung auf 2 oder 3 Monate. So könnte der Service noch mehr Interessenten die Möglichkeit zu einem Start in die Selbstständigkeit bieten.
Die Zielgruppe sind Gründer im Bereich des Vertriebes und Kleinunternehmer, die bereits einen Online-Markt für sich erschlossen haben, welche einen direkten Bezugspunkt für ihre Kunden im gewählten Einzugsgebiet wollen. Ein Gründer, der diesen Punkt erfüllen will, muss entweder Geld in eine Ladenfläche investieren oder im eigenen Haus seinen Laden eröffnen. Bei minime bekommt er zusätzlich alle nötigen Kompetenzen und Design- & Marketingservices, die er sich sonst selbst erarbeiten oder zusätzlich erwerben müsste.
Da ich selbst ein Fan von "Alles aus einer Hand" bin, sehe ich außer den Mangel an Kapital keinen Grund mehr für "Do-it-all-yourself-Projekte". Entweder man möchte wirklich selbstständig werden und glaubt an seine Idee oder man ist nur halbherzig hinter seinem Konzept. Dann sollte man meiner Meinung nach auch nicht gründen.
Die Start-Up's und Gründungen in Deutschland werden von der Umsetzung her immer umfangreicher und bald wird keine einzelne Person mehr alle relevanten Bereiche abdecken können. Man ist auf die Hilfe von Dienstleistern angewiesen. Das decken zum Beispiel Komponentenanbieter mit optionalen Services oder einzelne Dienstleister ab, die man sich selbst zusammenstellt.
Der Markt entwickelt sich nicht in Richtung der Funktion, sondern in die der Idee der Funktion. So mus sich auch das Angebot für Ideen anpassen, und nicht mehr wie zuvor an die Funktion.
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

swathokk
17. August 2017 12:17

Hallo Marcel,

Danke für deine Antwort. Das Beispiel war sehr einleuchtend. Ich verstehe das ganze Projekt als eine Art Pop-Up-Store in bester Innenstadtlage mit Marketingunterstützung plus Schulungen. 1000 Euro sind für dieses große Paket nicht zu teuer. Allerdings ist es, wie du bei meinem Beispiel erwähntest, eher für Gründer, die schon erste Umsätze erzielt haben. Vorher wird der Lean-Gründer keine 1000 Euro investieren können. Viel Erfolg weiterhin!

Viele Grüße,

Thomas

minime
17. August 2017 9:47

Hallo Thomas,
das Smart-Paket soll für den Junggründer für insgesamt 1000€ erhältlich sein.
Darin enthalten sind:

-2 Tage voll eingerichtete & funktionsfähige Ladenfläche (Regale, Theke, Kasse, Displays & Präsentationsmöglichkeiten) in einer stark besuchten Einkaufspassage in Berlin, München, Köln, Stuttgart oder Hamburg
-Zugriff auf das Datenverwaltungs- & Kassensystem mit eigenem Account auch schon vorab (Lehrgang sowie Einstellungen werden bereits vor der Eröffnung abgewickelt)
-Design & Bereitstellung der Facebook-Seite + Präsentationsseite auf der hauseigenen App (dort werden alle Shop-Events veröffentlicht)
-Flyer, Visitenkarten & Werbeartikel werden designt und zur Verfügung gestellt

Wenn man nicht unbedingt selbst am Vortag in der Einkaufspassage für sich Werbung machen möchte und Flyer verteilt, kann man sich beispielsweise auch einen Promotionservice dazu buchen, der einem die Arbeit dafür abnimmt.
In den Start-Monaten wird dies zunächst kostenlos sein (ersten 50) und anschließend dann durch Rabattaktionen im ersten Jahr vergünstigt angeboten.

Nehmen wir dein Vorhaben mal als Beispiel zur Erläuterung:
Du möchtest neber der Deo-Lotion noch weitere aus der Natur gewonnene Produkte verkaufen.
Allerdings soll die Deo-Lotion, da es ja dein eigenes Produkt ist und an Bekanntheitsgrad gewinnen soll, am meisten vermarktet werden. Hierzu kannst du wie du es auch geplant hast, einen Online-Shop entwickeln und deine Produkte anbieten.
Die Möglichkeit, die du von minime jetzt bekommst, ist deinen Bekanntheitsgrad & Umsatz in bestimmten Einzugsgebieten zu verbessern. Hierzu buchst du dir das Smart-Paket und bekommst, wie oben beschrieben, alle nötigen Mittel zur Vermarktung.
Nun analysieret du deine bisherigen Verkaufsdaten und findest heraus, dass du in München so gut wie keine Kunden bisher hast. Also reservierst du dir den Standort München für 2 Tage, wenn du beispielsweise Urlaub von deiner normalen Arbeit hast (Freitag Urlaub und Samstag frei).
Innerhalb eines Monats lernst du alles über Geschäftsabläufe, die Vermarktung, den Vertrieb und die Führung deines Unternehmens - fürs Erste nur das was zum Betreiben der Ladenfläche nötig ist.
Vielleicht hast du bereits schon ein wenig Geld mit deiner Lotion verdient und du buchst dir zusätzlich noch den Promotionservice dazu oder bist einer der ersten 50.
2 Wochen vor Eröffnung wird deine Facebook-Seite und Präsentationsseite in der App bei den Shop-Events aufgeführt. 2 Tage vor deiner Eröffnung beginnt der Promotionservice deine Flyer & Werbeartikel (Für die Männer ein Flaschenöffner und für die Frauen eine Nagelfeile beispielsweise) genau im Bereich deiner Ladenfläche zu verteilen (500 Meter Umkreis). Hier kommt auch ein kurzer Hinweis auf die momentan Vertreibenden und deren Produkte.
Entweder am Abend zuvor oder am Morgen kommst du dann am Laden an und richtest alles nach deinen Bedürfnissen ein. Du stellst die Produkte ordentlich in die Regale, druckst Preisschilder aus, setzt die gewünschten Präsentationsbilder auf die Monitore und scannst deine Waren, falls noch nicht geschehen und arbeitest diese in deine Datenbank ein.
Somit ist lediglich das Präsentieren und Einpflegen der Produkte deine Sorge.
Am nächsten Tag beginnt der Verkaufsstart in der Münchner Innenstadt.
Am Sonntag ziehst du das Resümee, fährst oder fliegst nach Hause und planst in den nächsten Wochen deine Verkaufszahlen in Köln ein wenig aufzubessern.

Für weitere Erläuterungen stehe ich natürlich gern zur Verfügung.
Es gibt auch eine PowerPoint-Präsentation dazu, die allerdings etwas den Umfang sprengt (170 Folien bisher und noch lange nicht komplett). Da ich bisher noch in Barcelona bin, werde ich diese vermutlich erst so richtig in 1 Woche anpassen und online stellen können.

Mit freundlichen Grüßen
Marcel

swathokk
16. August 2017 17:38

Hallo Marcel,

zunächst muss ich dir einmal großen Respekt für die Details deiner Idee aussprechen. Ich verstehe dein Projekt als eine Anfangshilfe für Neu- und Erstgründer, sozusagen ein "an-die-Hand-nehmen". Ich muss dir aber auch gestehen, dass ich etwas Zeit benötigt habe, mich einzulesen. Daher würde ich gerne mit einer Anfangsfrage beginnen:

Die Probleme 1-8, die gelöst werden, bzw. das beschriebene Szenario hört sich als Unterstützung attraktiv an. Was würde dieses Komplettpaket denn für mich kosten? Gerade am Anfang der Gründung hat man ja wenig Geld.

Viele Grüße,

Thomas

14. August 2017 8:05

Super Idee! So löst du auch das Problem, dass die einzelnen Elemente eines Unternehmens technisch nicht immer optimal verknüpft sind. Mit Deiner One-Shop-Lösung, kann sich der Unternehmer auf seine Idee/Unternehmung konzentrieren und er würde auch mehr verkaufen, da Verriebskanäle gebündelt werden können.

14. August 2017 8:05

Super Idee! So löst du auch das Problem, dass die einzelnen Elemente eines Unternehmens technisch nicht immer optimal verknüpft sind. Mit Deiner One-Shop-Lösung, kann sich der Unternehmer auf seine Idee/Unternehmung konzentrieren und er würde auch mehr verkaufen, da Verriebskanäle gebündelt werden können.