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Kommentare

uniqorn
30. September 2017 13:24

Lieber Florian,

stimmt, habe ich gar nicht gemerkt, dass ich im falschen Thread war.

Direkt wenn man die Werbeanzeigen einstellt kann man Zielgruppen auswählen und auch mit unterschiedlichen Kriterien speichern, sodass man sie immer wieder nutzen kann. Du kannst dir das mal durchlesen, das ist ganz hilfreich: https://de-de.facebook.com/business/a/online-sales/ad-targeting-details

Liebe Grüße,

Simone

citkar
30. September 2017 13:16

Hey ich schließe mich euch an,

gerne, lade ich euch zu unserem Meetups in Berlin ein: https://www.meetup.com/de-DE/Networking-Afterwork-Meetup/

So kann man ich auch persönlich austauschen.

Grüße Jonas

prtkampagne
30. September 2017 12:40

Liebe Simone,

ich antworte dir kurz in deinem Thread, um den von Thomas nicht zweckzuentfremden :-)

Mit dem Werbeanzeigenmanager von Facebook kenne ich mich schon ganz gut aus. Was mir allerdings immer noch ein wenig schleierhaft ist, ist die Frage wie man genau seine Zielgruppe definieren/finden kann. Ich habe dazu auch schon im Web recherchiert, finde aber meistens nur schwammige Anleitungen.

Hast du vielleicht Links oder kannst mir etwas empfehlen, was gut für Euch funktioniert hat?

Liebe Grüße,
Florian

uniqorn
30. September 2017 10:51

Hallo Gerson,

vielen Dank für deinen Input! Ja, viele Anbieter bieten Produkte kostenlos an um Bewertungen, Buzz und Traffic zu generieren.
Der Store wird in Berlin sein. Wir sind gerade noch auf der Suche nach der perfekten Location mit genügend Traffic. Die Kunden können Produkte sowohl im Store als auch zu Hause testen. Teure Produkte können im Store getestet werden oder das Unternehmen entscheidet sich eine geringere Menge an Produkten für die Tests @Home zur Verfügung zu stellen. Es gibt aber auch die Möglichkeit die Produkte den Testern für eine gewisse Zeit zur Verfügung zu stellen. So machen es auch die großen Markenunternehmen.

Liebe Grüße,

Simone

uniqorn
30. September 2017 10:46

Hallo Thomas,

ich schließe mich dir an und finde es eine super Idee auch nach dem Wettbewerb in Kontakt zu bleiben. Es wäre vermutlich am sinnvollsten, wenn wir einfach alle die Links zu den jeweiligen Facebookseiten, Websites, oder auch nochmal zu Linkedin, Xing oder ggf. zum privaten Profil auf Facebook (für die die kein Xing und Linkedin haben) unter Community im Forum posten. So hat man alles im Überblick und muss nicht nochmal durch alle Ideen klicken. Ich mache mal den Anfang, habe es unter "Nächste Schritte nach dem Wettbewerb" gepostet.

Liebe Grüße,

Simone

gerson
29. September 2017 17:18

Hallo,
wo wird den der Store sein? Verstehe ich das richtig, das sowohl online als auch offline die Kunden die Produkte testen dürfen?
Offline müsst Ihr denke ich eine gute Frequenz hinbekommen damit es sich lohnt. Was ist mit teuren Produkten, die möchte ja nicht jeder an die Tester verschenken?
Es gibt so eine ähnliche Sache bei Amazon Produkten. Dort bekommen kunden Produkte rabattiert, der Vekäufer möchte einfach Trafik auf seinen Angeboten haben und hofft auf Rezensionen. z.B. http://www.shopdoc-tools.de/deals-plattform/

Gruss
Gerson

swathokk
29. September 2017 14:27

Liebe Gründer,

der Wettbewerb nähert sich dem Ende zu und wir sollten versuchen auch nach dieser Zeit in Kontakt zu bleiben und einander zu unterstützen. Ich schlage vor, dass wir uns alle mit unseren Projekten bei Facebook, Instagram, etc. vernetzen. So können wir unsere Reichweite zu potentiellen Kunden deutlich erhöhen, und uns weiterhin Hilfestellung geben. Macht also mit und vernetzt euch mit euren Facebook-Seiten! Man könnte z.B. „als deine seite mit gefällt mir markieren“ anklicken.

Ich freue mich auf eure Reaktionen!

Viele Grüße,

Thomas

uniqorn
23. September 2017 16:59

Liebe Jeanette,

vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar.

Der Standort an einem Flughafen ist in der Tat sehr interessant, besonders wenn man internationales Publikum erreichen möchte. Der Einzige Nachteil ist, dass wir auch Stammkunden gewinnen möchten, die wir dann gezielt anhand ihrer soziodemografischen Daten für Workshops oder Ähnliches auswählen und das ist an einem Flughafen doch eher schwierig. Außerdem geht es erstmal um den deutschen Markt. Wenn wir weiter expandieren ist ein Standort am Flughafen auf jeden Fall sinnvoll. Wir werden es im Hinterkopf behalten und danke für die Anregung!

Liebe Grüße,

Simone

friendly2016
22. September 2017 0:15

Liebe Simone,
jetzt habe ich zwar fast alle deine Kommentare gelesen, aber die letzten nicht mehr. Mir fallen bei deinem Konzept Shops ein, die ich in den USA schon öfter gesehen habe. Dort gibt es Sachen zu kaufen, die man sonst in keinem Laden findet. Innovative Produkte jeglicher Art.
Wie wäre es, anstatt einen Shop in der Innenstadt, einen Shop am Flughafen zu eröffnen? Damit erreichst du internationales Publikum und sie haben nach dem Check In in der Regel noch etwas Zeit bis zum Abflug. Die nutzen sie vielleicht gern, um solche Sachen zu testen und können auch direkt vor Ort Feedback geben....
Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, weil ich zu wenig im Thema drin bin...
Herzliche Grüße, Jeanette

uniqorn
15. September 2017 15:08

Hallo Hugo,

vielen Dank für deine Fragen.

Air haben uns natürlich auch darüber Gedanken gemacht, warum Startups ausgerechnet zu uns kommen sollten: Wir holen den Produkttest in den Einzelhandel und somit dahin wo Konsumenten in der Regel auch neue Produkte entdecken und Impulskäufe tätigen. Im Vergleich zu einem Popup Store haben wir den Vorteil, dass es mit deutlich weniger Aufwand für das Startup verbunden ist. In dem Popup Store müssen sie in der Regel selbst das Personal stellen und das verursacht dann wieder enorm hohe Kosten, da sie entweder Mitarbeiter fest einstellen, oder teuer über Personaldienstleister einkaufen müssen. Außerdem haben sie mit einem eigenen Store viel mehr Verwaltungsaufwand. Des Weiteren sind die Mietkosten für einen gesamten Store natürlich weitaus höher als für einen Platz in unserem Showroom. Des Weiteren haben viele Startups gerade in den Anfangsphasen häufig nur ein oder zwei Produkte und dafür einen ganzen Popup Store anzumieten lohnt sich in der Regel nicht. Das wird für Startups erst interessant, wenn sie bereits ein breiteres Produktportfolio anbieten können. Des Weiteren bieten wir ja nicht nur die Präsentation der Produkte an, wir holen gleichzeitig Feedback ein und werten es aus.

Ich hoffe ich konnte dir die Vorzüge unseres Konzepts nahebringen. Falls Du weitere Fragen hast, kannst du gerne nochmal schreiben.

Liebe Grüße,

Simone

uniqorn
15. September 2017 13:43

Hi Thomas,

vielen Dank für deine Fragen.

Wir das sind Saskia Laudenbach und ich. Saskia ist die Ideengeberin, die hinter UNIQORN steht. Unser beruflicher Hintergrund war in dem Pitch Deck aufgeführt, was ich jedoch wieder offline genommen habe. Aber vielen herzlichen Dank für den Hinweis. Ich habe bei unserer Idee noch einen Absatz über Saskia hinzugefügt.

Der Gegenwert für die Startups ist zum einen der Zugang zu neuen Zielgruppen und zum anderen die Möglichkeit sich im Einzelhandel zu präsentieren und Feedback zu erhalten. Wir werden täglich eine hohe Anzahl an Besuchern im Showroom haben, die das Produkt sehen und auch testen. Somit erhalten die Startups innerhalb kürzester Zeit eine erhöhte Aufmerksamkeit und gleichzeitig Feedback zu ihrem Produkt. Bei der Produktpräsentation ist die Präsentation im Showroom und Kurzfeedback enthalten, welches die Besucher hinterlassen, wenn sie das Produkt im Showroom testen. Des Weiteren können die Produkte bei uns im Store direkt gekauft werden, was somit einen weiteren Vertriebskanal für die Startups darstellt. Bei den Tests @Home werden Tester ausgewählt, die den Zielgruppenkriterien der Startups entsprechen. Diesen wird das Produkt für eine gewisse Zeit zur Verfügung gestellt. Dann füllen sie einen Fragebogen aus, der von uns gemeinsam mit den Startups entwickelt wird. Die Auswertung der Fragebögen sowie die Aufbereitung der Ergebnisse ist in der Leistung enthalten. Bei den Workshops können von den Testern in Kleingruppen bestimmte Problem- oder Fragestellungen bearbeitet werden, mit dem sich das jeweilige Startup beschäftigt. Die WoM-Kampagnen steigern die Awareness zum Produkt und zur Marke. Sie werden in Form von Wettbewerben konzipiert, bei denen die Tester unterschiedliche Aufgaben mit dem Produkt erfüllen müssen. Somit beschäftigen sich die Tester auf spielerische Weise mit dem Produkt, das Involvement steigt und macht Tester zu Markenbotschaftern.

Falls du noch weitere Fragen hast, kannst du dich gerne melden.

Liebe Grüße,

Simone

Hugo Seifert

15. September 2017 12:22

Hallo Simone,
deine Idee finde ich super kannst du mir erklären was ist denn genau der Vorteil von eurem Showroom zu einem Produkttest bei einem renommierten Marktforschungsunternehmen oder zu einem eigenen Popup Store, den ein Unternehmen eröffnen könnte? Abgesehen von den Mietkosten die für ein einzelnes Unternehmen stark zu Buche schlagen? Warum sollte ich als Startup zu euch kommen?
Beste Grüße
Hugo

Thomas Hain

15. September 2017 11:31

Hi,

bei wem handelt es sich eigentlich bei dem "Wir" - Wer gehört denn alles dazu?

Und welchen konkreten, handfesten Gegenwert könnte ich als Startup von den einzelnen Angeboten erwarten?

Also was bekomme ich wenn ich eine Produktpräsentation, Produkttests @Home, Workshops und Word-of-Mouth-Kampagnen (WoM) buche?

Wie sieht eine Word-of-Mouth Kampagne aus, was umfasst sie und bekomme ich bei den Produkttests Feedback, das ich werbewirksam verwenden kann? Wird pro Produkttest vergütet?

Vielen Dank und beste Grüße und Erfolg

uniqorn
14. September 2017 19:19

Hallo Katrin,
vielen Dank für dein freundliches Feedback.
Du hast das richtig erkannt. Wir betreiben mit unserem Konzept Marktforschung. Die Leute, die Produkte kostenlos testen wollen müssen sich bei uns registrieren, so bauen wir die Datenbank auf. Da sie kostenlose Produkte im Gegenzug bekommen ist die Hemmschwelle seine persönlichen Daten aufzubauen relativ gering. Die Tester können die Produkte, wenn das Startup einen ausführlichen Test bei uns gebucht hat, auch mit nach Hause nehmen. Falls die Startups nur die Präsentation im Showroom gebucht haben, werden die Produkte ausschließlich vor Ort getestet. Jedes Startup kann entscheiden, welche Leistung es in Anspruch nehmen möchte. Bei den Tests @Home bekommen die Startups deutlich ausführlicheres Feedback.

Vielen Dank nochmal!

Liebe Grüße

Simone

13. September 2017 22:44

Hallo Simone,
vielen Dank für den Hinweis mit den Schildern, ich hatte nicht vor irgendwo Schilder aufzustellen, freue mich trotzdem über jeden Einfall, jede Idee. Alles Gute für euer Unternehmen, du verstehst was von Deinem Fach und bist ja auch sehr ambitioniert.
Schöne Grüße von Susanne

leapfrogservice
12. September 2017 23:19

Hallo Simone,
tolle Idee! Erinnert mich ein wenig an Marktforschungsunternehmen, über die Produzenten mit einer ausgewählten Zielgruppe ja auch gegen eine Aufwandsentschädigung neue Produkte testen lassen. Die Anwendung auf die Startup Szene in Berlin erscheint mir spannend. Wie werdet Ihr Eure Datenbank aufbauen, wie kommt Ihr also genau an die Zielgruppen der Startups? Können diese die Testprodukte auch mit nach Hause nehmen oder "nur" mit allen allen Sinnen im Showroom testen?
Wünsche Euch einen guten Start mit der Idee.
Liebe Grüße
Katrin

uniqorn
11. September 2017 18:27

Hallo Thomas und Swantje,

durch eine Veranstaltung hat mir leider in den letzten Tagen die Zeit gefehlt euch zu antworten. vielen Dank nochmal für euren Kommentar. Genau diese Frage haben wir uns auch schon gestellt. Wir haben geplant bereits so stark Akquise zu betreiben, dass wir immer für ein halbes Jahr im Voraus ausgelastet sind. Falls wir dann dennoch zu schwach ausgelastet sind, erarbeiten wir gerade noch Lösungen um bereits größere Startups, die nicht nur ein Produkt, sondern ein Produktsortiment haben, exklusiv für einen Monat zu präsentieren oder spezielle Events in dieser Zeit zu veranstalten.
Deine Idee mit den Spezialangeboten finden wir super und werden sie auch umsetzten. Wir werden zu Beginn unter den Startups, die sich bei uns bewerben pro Monat einen Platz verlosen. Sodass das Gewinner-Startup die Möglichkeit hat sich ohne Kosten für einen Monat im Showroom zu präsentieren.

Was die Kriterien angeht, möchten wir uns nicht festlegen. Zwar fokussieren wir uns auf Consumer Products, aber eine Dienstleistung wie bspw. die Vermietung von Möbeln wie es READYMADE anbietet lässt sich auch hervorragend im Store präsentieren und den Kunden näher bringen.

Es ist also sehr viel möglich. Aber selbstverständlich ist es uns auch wichtig was es für ein Unternehmen ist. Dem entsprechend achten wir bei der Auswahl darauf keine Unternehmen zu präsentieren, die unter fragwürdigen Herstellungsbedingungen produzieren. Also vielen Dank nochmal für deine Anregung. Da müssen wir uns mal überlegen, wie genau wir das auf unserer Website kommunizieren.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
7. September 2017 21:12

Hallo Simone,

uns sind zu eurer Idee noch ein paar weitere Fragen eingefallen. Wie sieht es eigentlich mit Leerstand aus? Habt ihr euch ein Konzept überlegt, wenn die Nachfrage mal für den einen oder anderen Monat seitens der Gründer nicht ausreichend ist? Ihr könntet ja Pioniergründer/-kunden günstigere Startangebote machen, um die ersten Monate auszulasten oder zwischendurch mal Aktionen mit Spezialangeboten starten. Wahrscheinlich wird es ja auch Monate geben, die bevorzugt genommen werden, wie der Dezember und andere Monate die eher nicht so beliebt sind.
Und wie sieht es mit den Kriterien für Produkte aus? Nehmt ihr alles an, oder müssen die Produkte gewisse Kriterien erfüllen. Es kann ja durchaus Produkte geben, die ihr nicht gerne in eurem Shop vertreten wollt. Das müsste man dann evtl. auch im Vorhinein kommunizieren.

Vielen Dank und viele Grüße,

Swantje und Thomas

7. September 2017 19:08

Liebe Simone,
vielen Dank erneut für deine Ideen, ursprünglich dachte ich an die Geschichten der Dorfbewohner und die erste Idee war, so eine Möglichkeit zu schaffen, dass gerade ältere Menschen etwas berichten können und vielleicht die Möglichkeit entsteht, dass der Besucher einen Termin macht, sich das Dorf zeigen lässt. Aber die Leute, die in den Dörfern gern erzählen erreiche ich mit einer Webseite schwer (glaube ich). Also habe ich die Idee verändert, die Möglichkeit so etwas anzubieten besteht so, steht aber nicht im Vordergrund. Wie die Präsentation des Dorfes aussieht, bestimmen die Leute selbst, es gibt ja nicht in jedem Dorf Leute, die erzählen wollen. Für Events, wie Schnitzeljagd und ähnliches bin ich persönlich auf Reisen nicht zu haben, aber das heißt ja nichts und wenn Leute so etwas anbieten, umso besser.
Schöne Grüße und viel Erfolg wünscht Suse

uniqorn
7. September 2017 11:19

Hallo Bianca,

vielen Dank für das Kompliment.
Du kannst uns gerne über das Kontaktformular auf der Website eine E-Mail senden, oder du sendest direkt an mich eine E-Mail: stemmerling@uniqorn-shop.de. Derzeit ist es noch nicht möglich sich als Tester zu registrieren, wir sind aber gerade dabei unsere Website zu überarbeiten. Wenn du uns deine E-Mail Adresse gibst, geben wir dir gerne Bescheid, sobald es möglich ist sich als Tester zu registrieren.

Die einzige Bedingung als Startup ist, dass du ein marktreifes Produkt hast, mit dem die Tester agieren können.
Durch die Tester Datenbank, die wir aufbauen, können wir direkt bei der Anfrage eines Startups überprüfen, ob uns genügend Tester zur Verfügung stehen, die den Zielgruppenkriterien entsprechen. Falls dies nicht der Fall ist, haben wir auch noch die Möglichkeit auf externe Testerdatenbanken zuzugreifen. In dem Preis von 2.000 € für die Präsentation im Showroom sind folgende Leistungen inbegriffen:
Material- und Personalaufwand für die 1-monatige erlebnisorientierte Präsentation im Showroom​
Erstellung der Kurzfragebögen​
Auswertung, Aufbereitung und Bereitstellung des gewonnenen Feedbacks & Handlungsempfehlungen

Während der einmonatigen Präsentation können die Produkte darüber hinaus sowohl im Store als auch über unseren Onlineshop käuflich erworben werden. Nach der Testphase können die Startups ihre Produkte auch weiterhin über unseren Onlineshop anbieten und verkaufen. Falls du noch weitere Fragen hast, lass es mich wissen.

Beste Grüße,

Simone

1dry2b
6. September 2017 23:45

Hallo Simone, ich finde Uniquorn klingt nach einem interessanten Konzept, wenn ich es richtig verstanden habe ! ) Wo kann ich mich auf Eurer Seite als Fester bewerben und welche Bedingungen müsste ich erfüllen? Was ist, wenn ein Produkt nicht genügend interessierte Tester findet? Und wie verhaltet Ihr Euch zu dem Produkt nach der Testphase, es wäre ja vielleicht interessant, aus all den verschiedenen Produkten einen Katalog anzubieten. Ich habe was von 2000 Euro für einen einmonatigen Test gelesen - was wäre in dem Tarif alles inbegriffen? schönen Gruss Bianca

alexanderheil
5. September 2017 18:25

Hi Uniqorn,

Ich finde deine Idee super! Ich arbeite selbst für eine größere Firma aus dem CE Bereich und habe viel mit Startups zu tun und kenne deren Probleme :)
Vielleicht kann ich euch/dir helfen?
Schreib mir gerne auf alexander.heil@yahoo.de

Beste Grüsse
Alex

uniqorn
2. September 2017 20:11

Hallo Thomas,

vielen herzlichen Dank für deinen freundlichen Kommentar.
Wir haben eine Wettbewerbsanalyse gemacht und es gibt einen Store in Nürnberg, der Produkte testet: das Josephs. Dieser arbeitet mit dem Fraunhofer Institut zusammen und ist auf technische Produkte spezialisiert. Des Weiteren gibt es bereits mehrere Startup Stores, letztlich bspw. der in Köln eröffnete DHDL Popup Store. Aber wir differenzieren uns mit unser Leistung von den Playern, die es bisher am Markt gibt.

Beste Grüße und vielen Dank für deine Stimme!

Simone

Thomas Hain

2. September 2017 7:57

Hallo Uniqorn,

ich finde deine Idee reizvoll.
Weißt Du , ob es auch schon andere Player mit diesem Konzept in Deutschland gibt?

Beste Grüße und viel Erfolg - meine Stimme habt Ihr ;-)

uniqorn
1. September 2017 16:29

Hallo Marcel,

vielen Dank für deinen Kommentar. Ich finde es auch immer spannend Feedback von anderen zu erhalten und das eigene Konzept dem entsprechend weiter zu verbessern.

Ja, jetzt verstehst du unser Konzept richtig.

Und es ist richtig, dass wir zunächst keine so große Reichweite wie ein Influencer bieten können. Der Nachteil des Influencers ist jedoch dass die Startups mit ihm und einer Online-Kampagne auch wieder nur die Online Zielgruppe erreichen. Wie bereits beschrieben kommen die meisten Startups irgandwann an einen Punkt an dem sie über die Online Kanäle kein signifikantes Wachstum mehr erreichen können (das hatte ich mit ausgeschöpft gemeint). Das ist dann meistens der Zeitpunkt indem sie beginnen TV-Werbung zu schalten um die große Masse zu erreichen.
Eine Zusammenarbeit mit Influencern ist durchaus denkbar. Doch dem Thema Influencer-Marketing stehe ich derzeit eher kritisch gegenüber, denn der Ruf von YouTubern, die sich ordentlich für ihre Leistungen bezahlen lassen sorgt eher dafür, dass der Trend wieder abebbt. Denn inzwischen weiß jeder, dass die vermeintlich authentischen Berichte über Produkte gekauft sind und das kann im schlimmsten Fall sogar das Gegenteil von der eigentlich gewollten Verkaufsförderung erreichen.

Beste Grüße,

Simone

minime
1. September 2017 14:30

Hallo Simone,
also verstehe ich euer Konzept nun richtig als zusätzlicher Vertriebs- & Feedbackkanal zu dem eigentlichen Absatzmarkt der Start-Up's online? Das heißt für mich, die Produkte sind bereits auf dem Markt und werden zusätzlich von euch vertrieben und mit Testern evaluiert. Also eine Art exklusiver Offline-Vertrieb inklusive Marktanalyse zu dem einzelnen Produkt.
Sollte ich nun richtig liegen halte ich euer Konzept wirklich für erfolgsversprechend, da ihr eine Lücke, vor der viele Start-Up's irgendwann stehen, schließt. Nur eine Sache hierbei schlägt noch ein wenig Schatten auf euer Konzept: Ihr wollt den Service zunächst nur in Berlin anbieten, was bedeutet ihr könnt auch wirklich nur Leute aus Berlin als Tester & Kunden gewinnen. Hieraus ergibt sich folgendes Problem:
Influencer haben eine größere Reichweite als euer Service zu Anfang und können eine weitaus breitere Masse von dem Produkt überzeugen, da sie in ihrem Bereich als Vorbilder gelten. Für das von euch vorgeschlagene Kapital können einige dieser Beiträge "gekauft" bzw. veranlasst werden.
Wie begegnet ihr diesem Problem oder meintet ihr mit voll ausgeschöpft, dass selbst diese Kanäle keine neuen Kunden mehr für das Unternehmen gewinnen? Vielleicht wäre ja auch eine Team-Bildung denkbar, bei der solche Influencer für tatkräftige Unterstützung bei den Tests sorgen. Sozusagen eine Art Shopping-Haul des Influencers, wo dann durch sein "Team" weiter überprüft und bestätigt wird.
Auf eure Antwort darauf bin ich sehr gespannt. Es macht auf jeden Fall auch Spaß mich mit euren Anregungen zu beschäftigen und damit mein Konzept weiter zu verbessern!
Vielen Dank und viel Erfolg
Marcel

uniqorn
1. September 2017 10:50

Hallo Oliver,

vielen herzlichen Dank für deinen Hinweis auf das Josephs. Da denkst du genau in die richtige Richtung. Wir kennen den Store und du hast recht, das Konzept ist ähnlich. Das Josephs arbeitet jedoch mit dem Fraunhofer Institut zusammen und präsentiert hauptsächlich technische Innovationen. Wir spezialisieren uns jedoch auf Startups die Consumer Products vertreiben.

Liebe Grüße,

Simone

uniqorn
1. September 2017 10:45

Hallo Florian,

klar überlegt man sich, ob man das gleiche Budget nicht auch in andere Werbekanäle steckt. Doch mit uns erreicht man eben eine offline Zielgruppe, die an neuen Produkten interessiert ist. Wir holen Besucher durch unterschiedliche Werbemaßnahmen in den Store. Dadurch, dass sie sich als Tester registrieren müssen, verfügen wir über personenbezogene Daten und können dann wenn wir neue Produkte im Store haben, gezielt die Konsumenten anschreiben, die in deine Zielgruppe fallen.
Ich habe dir gerade eine E-Mail mit meinen Kontaktdaten an die Info@ geschickt, dann können wir in Kontakt bleiben.

Liebe Grüße,

Simone

springt
31. August 2017 21:44

Liebe Uniqorn,

Deine Idee erinnert mich an das offene Innovationslabor Josephs in Nürnberg. Dieses taucht immer wieder in der Presse auf. Das Konzept scheint mir fast das Gleiche zu sein, mit dem Unterschied, dass Ihr Euch auf Gründer spezialisiert, während das Josephs etablierte Unternehmen anspricht. Schaut Euch doch mal auf josephs-service-manufaktur.de um. Vielleicht könnt ihr Euch die eine oder andere Anregung holen.

Gruß
Oliver

prtkampagne
31. August 2017 21:37

Hallo Simone,

besten Dank für deine Antwort.

Bestimmt wäre Euer Ansatz auch für die Proteinkampagne interessant, sofern das Konzept am Markt besteht. 2000 EUR an Kosten ist natürlich absolut verständlich; allerdings überlegt man sich dann schon ob man das Geld in den Pop-Up Store investiert, oder nicht doch das Werbebudget bei Facebook um den selben Betrag aufstockt.

Vielleicht kannst du mir nochmal in kurzen Worten erklären, wie Ihr zielgruppenrelevante Besucher in den Store holen möchtet?

Ich bin leider nicht auf Xing und LinkedIn :(

Ich freue mich wieder von dir zu hören.

Mit besten Grüßen,
Florian

uniqorn
31. August 2017 13:23

Hallo Florian,

vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Es freut mich, wenn dir unser Konzept gefällt.

Ja, wir sind auch der Meinung, dass viele Konsumenten bestimmte Produkte sicherlich kaufen würden, aber leider gar nicht wissen, dass es sie gibt. Das gilt bestimmt auch für dein Produkt. Den solange du keine breit angelegte Kampagne in allen möglichen Medien schaltest, haben einfach zu wenige Menschen Kenntnis von deinem Produkt und genau da setzten wir mit unserem Konzept an.

Der genaue Standort ist noch nicht klar. Wir werden hauptsächlich Consumer Products in den Store nehmen. Es werden viele Lifestyle Produkte dabei sein, die mit ihren Produkten genau die junge Berliner Zielgruppe ansprechen.

Lass uns gerne in Kontakt bleiben. Bist du denn auf Ding oder LinkedIn?

Liebe Grüße,

Simone

prtkampagne
31. August 2017 12:55

Liebe Simone,

eine ganz tolle Idee und auch eine super Präsentation: kurz & bündig, durchdacht, visuell.

Zudem habe ich gleich Vertrauen in euer Projekt gefasst, denn Ihr scheint, auch durch Eure Ausbildung und Erfahrung, glaubwürdig, das gesagte auch professionell umzusetzen. Ich merke, dass es sich im Vergleich zu manchen anderen Projekten hier nicht nur um einen Einfall, sondern wirklich um ein ausgefeiltes Konzept handelt.

Ihr bietet Eure Expertise auch auf einem Feld an, dass es im faltnischen Kosmos eigentlich nicht geben sollte: dem Marketing ("Monster"). Ich habe bei der Arbeit an meinem Projekt oft gemerkt, dass es zwar schön wäre auf Marketing zu verzichten; dass das aber eine Wunschvorstellung ist, denn das Produkt, sei es auch noch so gut oder schlecht, besteht durch professionelles Marketing, oder eben auch nicht. Deshalb sollte "Marketing" auch kein rotes Tuch für (faltinsche Gründer) sein und Ihr zeigt durch Euer Konzept ja auch, dass es nicht unbedingt um die unbewusste und billige Beeinflussung des Konsumenten geht, sondern mehr um ein "Informieren" des Konsumenten, ein "Aufmerksam-machen" auf neue Produkte.

Wisst Ihr denn schon wo Ihr Euren Pop-Up Store in Berlin eröffnen wollt? Ich habe mich zudem gefragt, welche Art von Startup-Produkten besonders von einer Auslage bei Euch profitieren würden? Vielleicht habt ihr den Punkt in Eurer Präsentation angesprochen, aber wie versucht ihr/stell ihr sicher, dass zielgruppenrelevante Käufer im Pop-up Store auftauchen?

Ich bin gespannt wie es mit Euch weitergeht und werde Eure Entwicklung bestimmt weiter verfolgen.

Mit besten Grüßen,
Florian

30. August 2017 22:00

Liebe Simone,
den Hinweis mit der Zielgruppe finde ich interessant und es leuchtet mir ein, vielen Dank. Ich denke ich muss auch ein paar Beispiele für Inhalte anbieten, dann schreibt man nicht so ins Blaue und bekommt eine ungefähre Vorstellung davon, was da rein könnte. Manch einer weiß gar nicht, was so besonders an seinem Ort ist, weil er es jeden Tag vor Augen hat.
Schönen Abend weiterhin alles Gute,
Susanne

30. August 2017 15:31

Liebe Simone,
vielen Dank für Deinen Kommentar, hat mich sehr gefreut. Ursprünglich dachte ich auch an die Geschichten der älteren Dorfbewohner, mir war nur klar, dass ich schwer an diese herankommen werde. Mit den Kindern wäre das eine Möglichkeit, an die Zusammenarbeit mit Schulen habe ich auch gedacht. Aber ich will mich nicht so sehr festlegen mit Inhalten und Zielgruppe. Es wäre schön, wenn die Plattform bunt wird, was die Inhalte angeht, man muss nicht wissen, was einen erwartet. Aber so kleine Wettbewerbe kann ich mir ganz gut vorstellen, um die Seite in Gang zu bekommen. Marketing wird also auch bei mir ein Thema werden und was ihr da vor habt hört sich ja auch ganz interessant an. Wenn das funktioniert, ist es eine gute Sache. Ich hab nicht viel am Hut mit dem Thema, weshalb ich wenig dazu schreiben kann. Für mein Projekt ist es wohl eher nicht geeignet, und ich bin auch noch nicht soweit, dass ich über größere Marketingaktionen nachgedacht habe.
Auf jeden Fall alles Gute für Euch hier und mit Eurer Unternehmung,
Schöne Grüße von Susanne

uniqorn
29. August 2017 10:04

Hallo Andre,

vielen Dank für dein Feedback. Da hatte sich ein Fehler bei den Jahreszahlen eingeschlichen, habe es geändert.

Lass uns gerne in Kontakt bleiben, wenn unsere Leistung interessant ist um dein Unternehmen bekannt zu machen.

Liebe Grüße,

Simone

28. August 2017 20:33

Hallo Simone, hallo Saskia,

ich finde eure Idee auch klasse! Außerdem könnte sie zukünftig auch für meine Idee interessant werden ;-).

Checkt nochmal den Absatz - geplante Entwicklung.
Ist das alles richtig mit den Jahreszahlen?

Tolle Nische zwischen Fernsehwerbung und Einzelhandel

Beste Grüße
NextStardom

uniqorn
28. August 2017 16:54

Liebe Melusine,

vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar.

Events welche Gründer und Investoren zusammenbringen sind bereits geplant. Deine Anregung early- und later-stage Startups zusammen zu bringen finde ich auch super, vor allem weil hierbei alle davon profitieren.

Eine Vorstellung von Dienstleistungen ist auch angedacht. hierbei muss man nur von Fall zu Fall prüfen, ob sich die Dienstleistung auch dem entsprechend in Szene setzten lässt. Für euer Konzept hätte ich eine coole Idee. Also wenn ihr soweit seid euer Konzept in Berlin bekannt zu machen, lasst es mich wissen ;-)

Liebe Grüße,

Simone

readymade
28. August 2017 15:51

Liebe Simone,
wie schon gesagt: Ich denke, Ihr trefft mit der Idee wirklich einen Need. Heute geht es schließlich nicht mehr entweder um online oder offline sondern um umfassenden Omnicommerce. Insbesondere Produkte, die eine zahlungsfreudige und an Innovation interessierte Zielgruppe ansprechen, müssten eigentlich begeistert von dem Konzept sein.
Als kleine Anregung insbesondere für den Standort Berlin (falls nicht schon bedacht) würde ich Veranstaltungen vorschlagen, die sich an Gründer und Investoren richten, sowas wie Creative Couches oder andere Pitch-Formate. Ihr würdet den Startups damit nicht nur Bühnen geben und die Möglichkeit das Produkt gleich anzufassen, sondern auch Synergien zwischen early und later-stage Startups herstellen, etwas was immer hilfreich ist und Euch dann auch die Kunden von morgen bringt.

Viel Erfolg mit dem Konzept! Falls Ihr das Angebot auch noch auf Dienstleistungen ausweitet, würd ich gern davon hören :)

Beste Grüße
Melusine

uniqorn
25. August 2017 15:18

Hallo Thomas,

vielen Dank für deinen Kommentar. Wir bieten unseren Service monatlich an, da der Aufwand der Ausstattung des Stores, Lagerung, Einpflegen der neuen Produkte in unsere Online Plattform etc. sonst zu aufwändig für einzelne Tage wäre. Also ist der Mindestmietzeitraum ein Monat. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 2.000 € und enthalten den Material- und Personalaufwand für die 1-monatige erlebnisorientierte Präsentation im Showroom, die Erstellung der Kurzfragebögen sowie die Auswertung, Aufbereitung und Bereitstellung des gewonnenen Feedbacks & Handlungsempfehlungen. Wobei der Preis auch abhängig von dem benötigten Platz in m2 ist.

Ich habe mir deine Idee angesehen und finde sie großartig. Ich bin auch der Meinung, dass man nachhaltiger leben sollte. Ich bin selbst immer auf der Suche nach Produkten insbesondere im Kosmetikbereich, die nachhaltig und umweltbewusst sind, leider gibt es davon immer noch viel zu wenige.

Gerne können wir uns über die Möglichkeit unterhalten euer Deo bei uns im Store zu präsentieren. Berlin ist vermutlich auch ein perfekter Absatzmarkt für euch. Da hier extrem viele Menschen auf Nachhaltigkeit achten.

Liebe Grüße,

Simone

uniqorn
25. August 2017 15:07

Hallo Marcel,

erst einmal vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.

anbei findest du meine Antworten dazu:
1. Die Innovation wird produktspezifisch in Szene gesetzt und selbstverständlich wird das Verkaufspersonal so geschult, dass es produktspezifische Fragen beantworten kann.
2. Was deine folgenden Fragen angeht, so hast du unser Konzept scheinbar nicht ganz richtig verstanden. Wir richten uns mit unserer Leistung an Startups, die sich in der Startup- oder Wachstumsphase befinden und bereits marktreife Produkte haben. Wir helfen ihnen dabei ihre Produkte noch weiter zu verbessern und eine neue Zielgruppe zu erreichen. Hierbei geht es nicht um Prototypen-Tests.
3.1 Meine Erfahrung mit Startups hat gezeigt, dass die Unternehmen die wir mit unseren Leistungen ansprechen stark auf Wachstum ausgelegt sind und nicht gewillt sind Zeit und Mühe in einen eigenen Store zu investieren, denn selbst wenn sie lediglich einen Popup Store für eine kurze Zeit mieten, müssen sie sich selbst um den Store kümmern, Personal einstellen oder kostenintensiv über externe Agenturen einkaufen, den Store ausstatten oder auch diese Leistung über eine Agentur einkaufen. Wir liefern ihnen im Gegensatz dazu einen günstigeren Rundumservice. Des Weiteren macht es für Startups, welche lediglich ein oder zwei Produkte im Sortiment haben überhaupt keinen Sinn einen Popup Store anzumieten, da die hohen Ausgaben den potenziellen Einnahmen gegenüber in keinem Verhältnis stehen.
4. Die Absicherung durch eine Kaution ist im Produkttesting gängige Praxis. Marktführer wie Konsumgöttinen arbeiten mit dieser Vorgehensweise bereits seit Jahren und die Tester nehmen das an, da sie das Produkt im Gegenzug kostenlos testen dürfen.
5. Wie bereits beschrieben richten wir uns mit unserer Leistung an Startups, die bereits am Markt sind. Deshalb ist eine spezielle Absicherung für die Startups gegen Nachahmer nicht von Nöten.
6. Je nach Zielsetzung des Unternehmens ist es sinnvoll direktes ungelenktes Feedback im Store zu erhalten, oder standardisierte Fragebögen oder Workshops zu nutzen. Wir bieten alle Leistungen an und richten uns hierbei nach den Bedürfnissen der Startups.

Ich hoffe ich konnte alle deine Fragen beantworten und werde mir auch gleich mal dein Konzept ansehen.

swathokk
24. August 2017 23:57

Hallo Simone,

ich finde deine Idee gut und würde Kunde werden. Ein paar Fragen habe ich noch zu deinem Konzept:

25 Kunden für den ersten popup store. Heißt das ich teile mir den Laden mit den anderen startups? Was kostet es diesen Service zu nutzen?
Was ist der Mindestzeitraum? Gehen nur Monate oder auch tageweise?

Viele Grüße,
Thomas

minime
21. August 2017 1:20

Hallo Simone!
Erst einmal Hut ab vor dieser Ausarbeitung eurer Idee!
Da ich wir ihr auch aus dem Bereich des Marketing komme, kann ich eure Beweggründe und das geplante Model sehr gut nachvollziehen und finde ihr habt hier wirklich noch eine der sehr selten gewordenen Nischen gefunden. Der aktuelle Markt muss sich entwickeln und deshalb entstehen auch Ideen wie diese oder auch das meinige Konzept.
Auf der einen Seite gehen wir in die selbe Richtung allerdings konkurrieren wir uns auf der Anderen. Deshalb interessieren mich eure Meinungen zu eurer Entscheidung vom konventionellen Handel wegzugehen sehr.
Ich sehe leider zunächst mehrere Fragen die mir beim Durchlesen eures Konzeptes aufkommen:
1. Wird die Innovation im Laden fachspezifisch angeboten und wie wird dies gewährleistet, bei einer schier unendlichen Möglichkeit von zuzuordnenden Branchen? Oder soll es doch eher wie ein "Abenteuer" sein, bei dem man selbst mehr über das Produkt herausfinden muss? (Kann sinnvoll sein, um das Produkt aus anderen Blickwinkeln zu betrachten)
2. Aus der Sicht der Informatik und den dazugehörigen Usability-Tests, beginnt man zunächst mit dem MVP (Minimal Viable Product), also dem Produkt, welches auf der niedrigsten Ebene das gewünschte Bedürfnis erfüllen kann. Dieses arbeitet man dann in einem iterativen Vorgehen der menschenzentrierten Gestaltung Schritt für Schritt weiter nach Scrum aus. Wo setzt hier euer geplanter Testlauf an? Soll bereits früh mit einem Test begonnen werden und dann mit dem daraus weiterentwickelten Prototyp dieser erneut durchgeführt/evaluiert werden, bis das gewünschte Produkt hergestellt wurde (Optimallösung). Denn hier wäre euer Preismodel schon weit über die eingeplanten Researchkosten hinausgeschossen, wenn man die durchschnittliche Anzahl von Testphasen bei der Entwicklung eines Produktes betrachtet. Auch ich bin der Meinung, dass man hier nicht sparen sollte, jedoch ist dies für einige (vermutlich die meisten) Start-Up's schlichtweg finanziell nicht möglich.
3. Daraus stellt sich dann auch die Frage, wie ein Start-Up die erforderliche Menge, der identisch hergestellten Prototypen für die Tests bereitstellen soll? Prototypen sind meist Einzelanfertigungen und kommen da sie noch nicht ausgereift sind nicht in die Massenproduktion, beziehungsweise aus einer extra für den Prototyp gefertigten Maschine. 3.1 Hier ist die Offlinepräsentation ein guter Anfang, jedoch stelle ich in Frage, ob ihr eine bessere Auswertung liefern könnt, als ein Start-Up mit einem eigenen Pop-Up-Store selbst? Diese können zusätzlich weitere Fragen beantworten und direkt vor Ort mit den Kunden die Idee entwickeln. Ein Erfinder/Innovator beschäftigt sich liebend gerne selbst mit der Entwicklung seines "Baby's".
4. Außerdem birgt die Herstellung von Prototypen hohe Kosten, durch die schon angesprochene Einzelanfertigung. Diese Aufwendungen des Unternehmers müssen in eure Kalkulation miteinfließen. Eine Absicherung durch Kautionsvorschuss halte ich bei Testern für eher ungeeignet, da dies eher abschreckt und viele vor Angst etwas kaputt zu machen davon abhält. Wie wollt ihr diese Hürde meistern?
5. Wie verhindert ihr in diesem Zusammenhang den Diebstahl einer Idee? Ein Konkurrent oder anderer Anbieter auf dem Markt legt gerne eine Kaution für eine Innovation, die sein Tagesgeschäft bereichert hin. Für ein Gebrauchsmusterschutzrecht oder Patentrechte muss das Produkt sehr genau beschrieben werden und dabei steckt es noch in der Entwicklung. Außerdem können sich die wenigsten Start-Up's ein sinnvolles Patentrecht leisten.
6. Direktes Feedback gegenüber schriftlich am Computer abgearbeiteten Fragebögen, ohne Einsicht auf Reaktionen und Beobachtungen, stehen nicht annähernd auf vergleichbarer Ebene der daraus zu ziehenden Erkenntnisse.
Wie wollt ihr euren Vorteil der Quantität gegenüber von qualitativem & direktem Feedback in einer Branche vermarkten, bei dem es um die Entwicklung von Qualitätsmerkmalen geht?

Allerdings finde ich die Idee des ständigen Wechsels und dem Zurückbringen eines Erlebnisses beim Einkauf ungeheim wichtig! Solche Konzepte brauchen wir für einen Markt, der immer mehr dem Onlinemarkt zu Opfer fällt. Ich beführworte eure Hingabe zu diesem Thema, jedoch löst ihr so nicht den Strom des E-Commerce ab - ihr unterstützt ihn in gewisser Weise sogar. Die Präsentation gegenüber Investoren etc. klingt sehr interessant und dort bin ich auf eure weitere Ausarbeitung sehr gespannt. Auch die zeitgleiche Vermarktung auf den sozialen Medien scheint mir stimmig.
Letztendlich sehe ich dem Ganzen bisher zu hohe Kosten für das Start-Up und dem Kunden entgegen. Vielleicht schätze ich auch die Kapitalkraft, der von euch anzusprechenden Unternehmen, zu gering ein und liege hier falsch.
Auf jeden Fall bin ich auf eure Antworten gespannt und freue mich natürlich auch wenn ihr mein Projekt genauso kritisch durchleuchtet! Das hilft bei der Ausarbeitung ungemein. Gerne auch schon die derzeitige Fassung, die aber wohl gemerkt erst in 1 Woche dann aktualisiert und "fertiggestellt" wird (final3-1-b).
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
Marcel