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Kommentare

citkar
30. September 2017 13:17

Hey ich schließe mich euch an,

gerne, lade ich euch zu unserem Meetups in Berlin ein: https://www.meetup.com/de-DE/Networking-Afterwork-Meetup/

So kann man ich auch persönlich austauschen.

Grüße Jonas

uniqorn
30. September 2017 11:11

Hallo,

ich schließe mich Thomas an und finde es eine super Idee auch nach dem Wettbewerb in Kontakt zu bleiben. Es wäre vermutlich am sinnvollsten, wenn wir einfach alle die Links zu den jeweiligen Facebook Seiten, Websites, oder auch nochmal zu Linkedin, Xing oder ggf. zum privaten Profil auf Facebook (für die die kein Xing und Linkedin haben) unter Community im Forum posten. So hat man alles im Überblick und muss nicht nochmal durch alle Ideen klicken. Ich mache mal den Anfang, habe es unter "Nächste Schritte nach dem Wettbewerb" gepostet. Ich habe auch eine Facebook Gruppe gegründet, dort können wir uns gerne weiterhin austauschen, sie heißt "Gründen Live", wenn ihr mir eure E-Mail Adressen schickt oder mich auf Facebook hinzufügt, kann ich euch gerne eine Einladung in die Gruppe schicken.

Liebe Grüße,

Simone

swathokk
29. September 2017 14:28

Liebe Gründer,

der Wettbewerb nähert sich dem Ende zu und wir sollten versuchen auch nach dieser Zeit in Kontakt zu bleiben und einander zu unterstützen. Ich schlage vor, dass wir uns alle mit unseren Projekten bei Facebook, Instagram, etc. vernetzen. So können wir unsere Reichweite zu potentiellen Kunden deutlich erhöhen, und uns weiterhin Hilfestellung geben. Macht also mit und vernetzt euch mit euren Facebook-Seiten! Man könnte z.B. „als deine seite mit gefällt mir markieren“ anklicken.

Ich freue mich auf eure Reaktionen!

Viele Grüße,

Thomas

Gerdi

24. September 2017 8:22

Super Idee und dringend notwendig in unserer Zeit in der Alles machbar zu sein scheint - durch Behandlungen der Symptome, in einer Zeit, in der unsere eigene Kraft viel zu wenig erkannt, beachtet und berücksichtigt wird. Ich hoffe, dass das Ganze so klappt, wie es geplant ist, die Idee, das über Internet zu machen, jederzeit abrufbar, mit einer Möglichkeit doch persönliche Kontakte zu finden ist optimal.
Viel Erfolg wünsche ich.

23. September 2017 12:29

Vielen, vielen Dank für eure Kommentare, damit habt ihr mich auf wundervolle Weise unterstützt. Ich bin die letzten Tage an meine Grenzen gekommen.

Ich habe einige Betroffene angeschrieben. Es ist so, wie Steffen Wöhner geschrieben hat, dass mir die Menschen vertrauen. Keiner hat sich hier geoutet, sie haben mir persönliche Mails geschrieben. Ich sehe wie wichtig ein geschützter Raum ist. Auch für mich war es vor 3 Wochen erstmal ein Schritt mit Angst, die Fragen von Gründen-live mit meiner Idee zu füllen. Die Resonanz, die ich bekomme zeigt mir so klar, was für mich zu tun ist und ich will nichts anderes.
Es gibt schon einen Namen, die Domain ist gekauft, der Schriftzug gestaltet. "SEINJA - dein Weg zu neuer Lebensfreude". Eine Kollegin steht schon in den Puschen, um einen professionellen Video zu machen, indem ich mich und „SEINJA“ vorstelle. Es ist ein Video-Interview mit mir geplant, ich werde tiefer in das biologische Heilwissen eintauchen, ….es gibt gerade richtig viel zu tun, und es ist so, wie Jeanette geschrieben hat: Ich wuppe das nicht alleine.

Bei uns scheint die Sonne und im Ort ist ein Bürgerfest. Das werde ich nutzen und mich im pitchen üben: „Straßenpitchen“. Vielleicht gibt’s noch ein paar Votes!

Ich wünsche euch allen ein kreatives und entspanntes Wochenende.

Herzliche Grüße
Susanne

friendly2016
23. September 2017 9:42

Hallo Susanne,

ich kenne das Thema auch zu gut. Meine Schwester ist mit 37 Jahren an Brustkrebs erkrankt. Sie hatte sich gerade von ihrem Mann getrennt, und war mit ihrem 6jährigen Sohn alleinerziehend und wohnte weit weg vom Rest der Verwandtschaft. Wenn man so jung erkrankt, kann das genetische Ursachen haben und deshalb habe ich mich auch mit dem Thema stark auseinandergesetzt.

Was ich aus der Erfahrung sagen kann: Viele möchten darüber sprechen und nicht hören "das schaffst du schon". Zuhören ist dann erst einmal das Wichtigste und und die Ängste des anderen ernst zu nehmen. Viele sind aber auch schlichtweg überfordert und wissen nicht, was sie dem Betroffenen sagen sollen. Ganz wichtig, dass man gerade nach der ersten Diagnose sofort auf deine Community stoßen würde.
Was macht man als erstes, wenn man mit der Diagnose nach Hause kommt? Hat man Familie, ist klar, der Partner/Kinder sind da. Was ist mit den Alleinstehenden? Klar, die haben auch Freunde und Verwandtschaft, sind aber mit dem Thema erst einmal allein zu Hause.

Der Blick ins Internet wird also sehr schnell erfolgen. Da ist es sehr hilfreich, wenn man ganz schnell auf dich trifft. Ich würde auf jeden Fall eine Internetadresse wählen, die das Thema auffängt und nicht dein persönlicher Name. Ein Name, den man sich leicht merken kann. Einmal gelesen und sofort kann ich jemand anderen davon erzählen. Es ist extrem wichtig, dass du sofort gefunden wirst. Z.B. Erste Hilfe bei der Diagnose Krebs...oder so.....wir sind eine Betroffenen Community - wir fangen dich auf....
Das ist auf jeden Fall ein USP, wenn du als Betroffenen weißt, wie der andere sich fühlt und was er in so einer Situation braucht.

Ich habe selbst schon einmal einen Online Coaching Kurs mitgemacht und kann sagen, dass das mit den Videos prima geklappt hat. Gutes Marketing sind auch kleine Videos auf YouTube, mit denen du erste Tipps geben und auf dich aufmerksam machen kannst.
Wir sind heutzutage so viel im Außen, werden erschlagen mit Informationen und hetzen durch unser Leben. Nicht ohne Grund gibt es viele neue Zivilisationskrankheiten und Themen wie Meditation sind nicht ohne Grund auf dem Vormarsch.
Also, ich finde es ganz toll, dass du dich diesem Thema annimmst.
Ganz ganz viel Erfolg....bleib dran am Thema, auch wenn es noch viele Herausforderungen gibt.
Suche dir Verbündete, die das mit dir aufziehen, damit du nicht alles allen wuppen musst.
Ich selbst war auch irgendwann mit meinem Projekt an einem Punkt, wo ich allein nicht mehr konnte. Ständig habe ich mein Konzept verbessert, verworfen, wieder vorgeholt und wieder verbessert. Jetzt habe ich Carina als Partnerin und das hilft ungemein!
Herzliche Grüße, Jeanette

Peter Booth

22. September 2017 10:23

Ich glaube es geht darum sein eigens Lebedigkeit im direkte Begegnung mit dem Tod nicht aus den Augen zu verlieren und letzendlich als heilende Kraft in sich zu erfahren.
Ein tolle Inspiration aus Suzannes eigene tiefe Erlebnisse.
Mein mutter ist an Krebs gestorben und ich realiziere erst jetzt wie sehr ein richtige Basis von naehre mit anderen aber auch ein naehe zu sich selbst gefehlt hat.Es war etwas was sie immer wieder erlebt hat als Oase der Ruhe mitten in diesen Sturm von Sorgen Hoffnung Resignation Angst und sehr sehr anstrengende Arzte Besuche. Das was Suzanne vorschlaegt haette sie vielleicht gefuhrt zu mehr innere Kraft und Ruhe und ein erfahrung von eigene Heilungs Kraefte.

Maximilian

21. September 2017 21:28

Hallo

ich finde deine Idee ist ein sehr wichtiges und auch sehr ernsthaftes Anliegen. Ich wünsche von Herzen Erfolg bei dem Wettbewerb !

Alles Gute
Max

citkar
21. September 2017 12:28

Hallo Susanne,

finde die Idee echt Hammer. Eigentlich ist schon alles gesagt worden, aber kenne das Problem zu gut. Guter teil meine Familie hatte / hat Krebs. Weiter so.

Grüße Jonas

Hermann

21. September 2017 12:24

Hallo Susanne

das ist ein großartiges Projekt ! Ich kann den anderen Kommentaren nichts hinzufügen, ich wünsche dir jede Ünterstüzung für dein Vorhaben !
beste Grüße
Hermann

Annette Kradisch

19. September 2017 16:47

Liebe Susanne,
eine wunderbare, wichtige und hilfreiche Arbeit, die anderen Menschen neue Perspektiven und Sichtweisen eröffnet, wieder gesund zu werden.
In schwierigen Situationen - und dazu gehört diese schwere Erkrankung Krebs - sind die meisten Menschen physisch und psychisch nicht in der Lage, neue Wege zu gehen.
Danke für dieses wertvolle Projekt!

Herzliche Grüße
Annette

Steffen

18. September 2017 18:58

Liebe Susanne,
ich halte deine Form der Unterstützung und Hilfestellung für Krebskranke für sehr wesentlich. Du bist selbst den Weg gegangen und weisst, was es äußerlich und innerlich bei einem solchen Schicksalsschlag braucht. Deswegen werden dir Menschen auch vertrauen. Da sich unser Leben immer mehr in digitalen Welten und Communities abspielt und dies in den nächsten Jahren noch zunehmen wird, bin ich überzeugt, dass diese Idee erfolgreich und vor allem hilfreich sein wird.

Herzlichen Gruß
Steffen Wöhner

Sieglinde

17. September 2017 19:11

Liebe Susanne,

ich finde Deine Idee eine wertvolle Unterstützung für Menschen, die die Diagnose Krebs bzw. überhaupt eine schwere Krankheit erhalten haben.
Du schreibst: Ich lade Betroffene ein, sich für sich selbst zu interessieren.
Und genau um das geht es! In die Eigenverantwortung zu gehen und vielleicht das erste Mal „fühlen“, welcher Hilfeschrei durch den kranken Körper hochsteigt.
Was braucht das fühlende Wesen in mir und nicht die funktionierende Maschine, welche in dieser Gesellschaft meist gut betrieben wird.
Die innere Haltung reflektieren: Ich muss, ich will, immer muss ich kämpfen und jetzt auch noch gegen den Krebs! Wie kraftvoll kann und darf hier Dein Zusammenführen von Menschen sein, die den Weg der Wahrheit gehen und sich ehrliche Rückmeldungen über Wahrnehmungen geben und somit die Augen öffnen und hinterfragen: Was passiert denn wirklich mit mir und meinem Körper?
Für mich ist dieser zweigleisige Weg unabdingbar – Arzt/Heilpraktiker… und die Eigenverantwortung in Selbstliebe und Selbsterforschung.
Du bist diesen Weg selbst gegangen und bist die beste Referenz für den heilsamen Weg.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen.

Liebe Grüße,
Sieglinde

Christoph, Horst

15. September 2017 18:46

Ich finde Susanne Weigerts Konzept spannend und überzeugend, nicht zuletzt deswegen, weil hinter ihrem Konzept persönliche Erfahrungen stehen, keine Theorien.
Ich glaube daher, dass ihre Idee vielen Menschen eine wertvolle Hilfe und ein Anstoß sein kann, sich "selbst auf den Weg zu machen".

swathokk
14. September 2017 20:41

Hallo Susanne,

ja das Wort "Bildungsurlaub" klingt bei diesem Thema in der Tat unkonventionell. Ich habe mir überlegt, wie du bei diesem Konzept deine Kosten am besten decken kannst. Ich habe leider erwartet, dass von den Krankenkassen erstmal nichts übernommen wird. Ich denke aber auch, dass ein erfolgreicher Start nur funktioniert, wenn du dich nicht in Unkosten stürzt und die Teilnehmer nicht zu tief in die Tasche greifen müssen. Da viel mir mein Bildungsurlaub vom letzten Jahr ein. Den konnte ich komplett steuerlich geltend machen, obwohl er mit meinem Beruf wenig zu tun hatte.
Ich würde das Ganze als Workshop verkaufen und einen Gewerbeschein für dieses Projekt anmelden. Da kann dir eigentlich weder ein Teilnehmer was, noch das Finanzamt, etc. Frag doch einfach mal beim nächsten Steuerberater nach.

Viele Grüße,

Thomas

14. September 2017 18:54

Hallo Thomas,

Die Krankenkassen werden, nach aktuellem Stand, nichts bezahlen.

Es als Bildungsurlaub anzubieten, alleine das Wort! klingt richtig gut, unabhängig davon, dass es steuerlich absetzbar ist. Das lass ich in mir wirken.
Es gibt auch die Idee, ein Spendenkonto für Menschen mit wenig Geld einzurichten. Das Konto füllt sich durch: gestaffelte Überbezahlung Teilnehmer und Sponsoren.
Ich brauche unbedingt bald Informationen zu den steuerlichen und rechtliche Themen. Welche Geschäftsform? Stehe ich mit einem Bein schon im Gefängnis, wenn ich eine Pilotgruppe starte? Ich hab ein Gewerbe angemeldet, als Fotografin.

Kennt sich hier jemand aus?

vielen Dank für deine Gedanken.

Liebe Grüße
Susanne

14. September 2017 18:15

Anne Sono: Veranstalterin der online Selbstheilungskonferenz Thema Krebs. Eine großartige Arbeit. Ich habe dir geschrieben, weil mir deine Meinung zu meinem Projekt wichtig war. LG Susanne

Anne Sono

14. September 2017 16:39

Ich finde ein solches Online Coaching Programm ausgesprochen wichtig! Wer könnte Menschen mit einer schweren Diagnose besser helfen als diejenigen, die selbst eine solche Diagnose überwunden haben? Volle Unterstützung für dieses Vorhaben!

14. September 2017 8:30

Hallo Hans-Jürgen,

jeder Teilnehmer wird in seinem Prozess unterstützt. Er muss seinen Weg alleine gehen, alle Entscheidungen für sich selbst treffen, doch er ist nicht alleine. Das ist sooooo wertvoll !!!!

Ich habe viele Menschen mit dem Thema Krebs kennengelernt, jeden haute die Diagnose "vom Hocker" wie du vermutest. Es braucht Hände, die gereicht werden, damit das Wiederaufstehen leichter geht.

Vielen Dank für deine Wünsche

Viele Grüße
Susanne

Sabine

13. September 2017 21:31

Liebe Susanne,

ich schätze dich und deine Idee sehr, ich kenne dich als glaubwürdige Frau und alles, was du schreibst, beruht auf tiefen, inneren Erfahrungen. Ich bin davon überzeugt, dass vor allem die menschliche Begegnung heilt, auch, indem die eine der anderen vorangeht und weitergibt, was sie gelernt hat. Das kann auch per Internet sein, vor allem dann, wenn nach dem Diagnoseschock Zeit kostbar ist und der Schreck so in den Knochen sitzt, dass das Nach-Außen-gehen unbandig viel Kraft kostet, obwohl Rückzug und Innernschau angesagt wäre.

Danke für deine Initiative und Ideenkraft und viel Kraft, Inspiration und Unterstützung für dein Vorhaben!

Sabine

13. September 2017 17:50

Liebe Sabine,
ich fühle, wovon sie sprechen.
Ihr erster Satz spricht mir aus der Seele, nimmt mir all meine Ängste und Zweifel vor der Realisierung dieses Projektes.

Ich danke Ihnen
Von Herzen
Susanne

13. September 2017 15:43

Liebe Simone,

als ich immer mehr sehen konnte, dass das ein großes Projekt wird, stand ich vor der Entscheidung, ob ich das wirklich noch einmal will. Ja! Welcher Name? Gefunden, entschieden und gestern die Domain gekauft. -Sein ja – Und heute hat eine Grafikerin, ich kenne sie aus der Klinik, den Auftrag bekommen, das Logo zu gestalten.
Das mit dem „ins Leere schauen“ verunsichert jeden. Ich kenne das sehr gut aus meinem Beruf der Fotografin. Dass der Kontakt zu meinem Kunden das Wesentliche ist, die Kamera nur so etwas wie der Hammer für den Zimmermann. Ich finde es super, dass es die Möglichkeiten von Videos und Webinar gibt. Ich will sie nutzen. Ich bin 4 Jahrzehnte neben der Kamera gestanden, es braucht doch lediglich eine 180 Graddrehung. Und wenn es gar nicht geht, wird sich eine Lösung finden. Es ist gut für mich zu wissen, dass es auch die Möglichkeit von Podcasts gibt.
Ich beneide dich, euch jungen Menschen, wie ihr euch in diesem Netz auskennt. Ich bin seit 10 Tagen nur am Staunen. Gruppen in sozialen Netzwerken anzusprechen ist ein heißer Tipp, danke. Ich werde sie finden. Priorität hat für mich momentan die Weiterentwicklung meiner Idee. Doch auf meiner Liste was ich alles brauche steht unter anderem: Wen kann ich fragen, dass er mir zeigt, was alles im Internet möglich ist und jetzt auch: wie ich soziale Gruppen finde und ansprechen kann.

Vielen Dank für dein Interesse an meinem Projekt.

Viele Grüße
Susanne

13. September 2017 15:42

Liebe Alice, liebe Anna,

danke für die Wertschätzung der Bilder auf meiner Internetseite. Es gibt schon einige Portraits von Betroffenen. Ein Bild davon ist auch auf meiner Internetseite. Es ist die Frau mit der Katze und dem Text: dieser Augenblick, wie kostbar. Es gibt auch schon viele Bilder mit Text zu dem Thema Krebs.
Dennoch schön, von euch zu hören, dass auch der Wunsch danach, da ist. Die Fotografin lebt weiter in mir und das Projekt berreichern.

Vielen Dank euch beiden
Susanne

swathokk
13. September 2017 15:25

Hallo Susanne,

ich habe mir noch einmal Gedanken über dein Konzept gemacht.
Aufgrund der Struktur deiner Unternehmung muss der Kurs ja zumindest die Kosten decken. Zahlen die Krankenkassen denn einen Teil bei so einem ganzheitlichen Ansatz oder müsste dein Kunde alles selbst bezahlen? Falls ja, könntest du deinen Kurs als Bildungsurlaub anbieten. Diese sind steuerlich begünstigt und würden dadurch deine Kursgebühr für den Kunden deutlich vergünstigen. Du könntest dann dennoch sehr schnell deine Fixkosten abdecken.
Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg,
Thomas

Sabine

13. September 2017 14:24

Das ist eine wunderschöne Vorstellung, gleichzeitig mit einer solchen Diagnose auch ein Stück Zuversicht und Lebensmut zu erhalten. Uns ich hätte mir sehr gewünscht, das meine Mutter vor 10 Jahren schon solch eine Möglichkeit gehabt hätte. Am schlimmsten auszuhalten war es für mich und meinen Vater, wenn wir sie - obwohl zu diesem Zeitpunkt noch körperlich fit - auf dem Sofa liegen sahen, mit starrem Blick und immer wieder schwer und tief seufzend ...als Angehörige ist es uns leider nur selten gelungen, sie aus diesem Loch tatsächlich herauszuholen.
Viel, viel Erfolg bei diesem Projekt!!!

Hans-Jürgen

13. September 2017 12:37

Hallo Susanne

ich bin begeistert vor deinem Projekt ! Keine neue App oder neues Spielzeug das keiner wirklich braucht, sondern eine Unterstützung von Menschen mit einer Diagnose, die viele Menschen, auch mich, vermutlich erst mal vom Hocker hauen würde.
Es geht dabei, wenn ich es richtig verstehe, nicht nur darum sich über verschiedene Möglichkeiten der Therapie auszutauschen sondern um eine Begleitung die zur Bewußtwerdung über das eigene Leben führt und damit tief in das Menschsein hineinreicht. Es wird auch sehr deutlich dass dein Projekt aus dem Herzen kommt und nicht primär das Geldverdienen zum Ziel hat.
Deshalb hast du meine volle Unterstützung für dieses Projekt ! Ich wünsche dir viel Kraft und Ausdauer bei der Umsetzung !

Hans-Jürgen

uniqorn
12. September 2017 15:59

Liebe Susanne,

ich bin finde deine Idee wirklich großartig und bin fest davon überzeugt, dass sie für viele Krebspatienten sinnvoll sein kann. Gerade deshalb sollte man auch groß denken, nur Mut! Zum Glück entwickelt sich die Menschheit gerade in eine Richtung, in der wieder mehr auf den Körper und die Seele geachtet wird. Viele meditieren und verbringen Zeit in der Natur, was dem Menschen einfach guttut. Und gerade weil dem so ist, spricht deine Idee bestimmt viele Menschen an und kann sehr erfolgreich werden.

Ich finde die Idee von Susanne auch gut erstmal ein Podcast zu machen, damit du etwas Routine bekommst. Außerdem macht Übung den Meister. Am Anfang ist es bestimmt komisch in eine Kamera zu sprechen, was helfen soll: Wenn sich eine reale Person in der Nähe der Kamera platziert, die du angucken kannst. Die dich durch zunicken bestärkt, so hast du nicht das Gefühl ins Leere zu sprechen und es wirkt natürlicher.

Auch die Anregung von Susanne über Selbsthilfezentren zu gehen um mit Patienten ins Gespräch zu kommen, finde ich hervorragend. Eine weitere Möglichkeit wären Selbsthilfeforen oder Gruppen in sozialen Netzwerken. Hattest du daran schonmal gedacht? Dort kannst du gezielt auf die Betroffenen zugehen.

Liebe Grüße und weiterhin ganz viel Erfolg!

Simone

annaliceschroeder
10. September 2017 18:29

Liebe Susanne,

habe mir Deine Webseite angeschaut. Deutlich wird, dass Du als Photographin mit einem einfühlsamen Blick ausgestattet bist. Das ist bei Deiner, im Wettbewerb eingereichten Idee, sicher bestens kombinierbar.

Als Antwort auf den vorausgegangenen Beitrag, lässt Du durchblicken wie sehr Dir die Anregungen bei der Weiterentwicklung weiterhelfen. Zusätzlich zu Deiner Idee der Kleingruppen möchten wir anregen, dass Du vielleicht Deine Stärken mit Hilfe von Bildern ausbaust. Fröhliche, entspannte Gesichter könnten ein möglicher "Öffner", "Aufwecken" für die Betroffenen sein.

Dir viel Freude bei Deinen nächsten Schritten.

Liebe Grüsse Alice und Anna

Paula Beltrao

9. September 2017 19:46

Dieses Projekt verdient alle Unterstützung. Es ist großartig! Was mich besonders berührt, ist, dass die Menschen, die die Diagnose Krebs bekommen, nicht mehr allein sind. Sie werden aufgefangen, können sich austauschen, werden nach Innen geführt. Wie gut eine äußere Behandlung auch immer sein mag, die Besinnung auf sich selbst, das Bewusst-Werden für die eigenen, inneren Vorgänge, das Übernehmen von Eigenverantwortung ist für einen Heilungsprozess unerlässlich. Liebe Susanne, ich wünsche viel Erfolg! - Paula

9. September 2017 11:27

Liebe Simone, liebe Katrin,

Ihr denkt mit euren Anregungen schon so groß. Ich merke, dass ich mich das noch gar nicht wirklich traue. Ich hab alles notiert, das wird alles mit einbezogen, in meiner Weiterentwicklung der Idee.

DANKE

Susanne

9. September 2017 11:18

Lieber Florian, (prtkampagne(

ja, Krebs ist eine Volkskrankheit. Wenn nur 1% der jährlich neu Erkrankten in Deutschland, an meinem Coaching-Programm teilnimmt, kann ich es zu einem sehr, sehr günstigen Preis anbieten. Ich bin gerade dabei diesen Teil meiner Idee auszuarbeiten.

Ich lade dich ein bei den Kommentaren runter zu scrollen und die Mitteilung von Barbara, Susanne Zanke und Luna U. Müller zu lesen. Das ist für mich innere, tiefe Wahrheit.
Krebs fällt nicht vom Himmel und trifft willkürlich jemanden. Ich hatte damit etwas zu tun. Mein Körper hat den Tumor, die Metastasen produziert. So begab ich mich auf eine innere Forschungsreise, gab den Kampf gegen den Krebs auf, ließ geschehen…..
Einen positiven Ausgang (ich nehme an, du meinst, nicht zu sterben, sondern gesund zu werden), kann keiner erzwingen, egal welchen Weg wir gehen.
Was aus meiner Sicht möglich ist und mein Coaching-Programm auslöst, ist, trotz Erkrankung und all den dunklen Wolken, die jeden in dem Moment umgeben, immer wieder in einen inneren freudvollen Modus zu kommen. Das schenkt Lebensqualität und ist nach wissenschaftlichen Studien wesentlich für die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Die Diagnose wird von keinem Teilnehmer in dem Coaching-Programm bekannt gegeben.
Stefanie Gleising, ich nenne hier ihren Namen, da sie diese Jahr ein Buch herausgegeben hat, war „austherapiert“, lag im Hospiz und ist heute eine strahlende, im Leben stehende Frau.

Ich danke dir sehr für deinen Kommentar.

Viele Grüße
Susanne

9. September 2017 11:16

Liebe Susanne Johanna ,
jetzt durch deine Mitteilung, schält sich in mir immer klarer heraus, dass es wirklich gut sein könnte, ich glaube notwendig ist, auf der Internetseite einen Bereich mit Informationen zu alternativen Heilmethoden, einzurichten.
Ich möchte es jedem Teilnehmer des Kurses, so leicht wie möglich machen, wenn sich in ihm der Wunsch zeigt, mehr darüber erfahren zu wollen.

Danke. Und viele Grüße Susanne

Susanne Johanna

8. September 2017 17:07

Liebe Susanne,

eine wirklich gute Idee und es fühlt sich kraftvoll an dafür zu gehen!
Meine Tochter hatte mit 2 J. Krebs, das ist jetzt 16 J. her und ich war damals sehr froh einen Ganzheitsarzt neben der Schulmedizin zu haben, der mich auf Systemisches Familienstellen, Ursachen von Krebs und einem energetischen positiven Denken gebracht hat. Ich war damals allein damit, keine andere Mutter in der Klinik machte sich darüber Gedanken... wie gut einen Sinn, innere Heilung anzustossen und einen Raum für Entfaltung zu öffnen. Ich wünsche Dir viel Erfolg für die Umsetzung!

Herzliche Grüße Susanne Johanna

prtkampagne
8. September 2017 11:44

Liebe Susanne,

ich finde deine Idee wirklich großartig! Krebs ist eine Volkskrankheit und wird viele von uns im eigenen Leben einmal betreffen.

Obwohl die Schulmedizin immer wieder neue Siege im Kampf gegen Krebs vorweisen kann, sind wir noch weit davon entfernt, die Krankheit wirklich heilen zu können.

Ich denke, dass ein holistischer Ansatz, also die Kombination von Schulmedizin und psychischer Unterstützung, ganz entscheidend sein kann für einen positiven Ausgang.

Darf ich dich fragen welche Krebserkrankung du besiegen konntest?

Ich bin überaus gespannt dein Projekt weiter zu verfolgen!

Mit herzlichen Grüßen,

Florian

mariamkeis
7. September 2017 20:41

Guten Abend Susanne,

mhhh, das klingt aber gut. Vor allem weil Du das ganze Leid und Elend selbst erlebt hast und weißt, wie das ist und vor allem, wie frau und man da wieder heraus kommt.

Die Chinesen sagen: "Wenn Du etwas lernen willst, frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten."

Weißt Du, an Dir sehen die Krebsgeplagten ein Vorbild, eine lebendige Beweiskraft, für das mögliche Wunder, das geschehen kann, wenn sie der Weisheit ihres Körpers vertrauen.

Du scheinst es ja auch so gemacht zu haben. Sonst wärst Du nicht mehr am Leben. Im NLP wird die Krankheit auch als Subpersönlichkeit angesehen, mit der man sich unterhält und wertvolle Informationen gewinnt für das eigene Handeln. Auch Masaharu Taniguchi verwendet das Konzept, dass es nur eine Wirklichkeit gibt und die ist Harmonie und Vollkommenheit. Dieser Glaube hat vielen schon geholfen in ausweglosen Situationen.

Du sagst, Du tust Dir schwer Dich vor die Kamera zu stellen. Dann mach doch erst einmal einen Podcast, wo Du nur sprichst oder Video´s, wo zu Deiner Stimme schöne Landschaftsbilder nacheinander gezeigt werden zur Entspannung oder passende Bilder zum Thema.
Vielleicht kommst Du in Selbsthilfezentren günstig rein und kannst dort mit Patienten ins Gespräch kommen. Das Online-Angebot und die Community hören sich auch richtig gut an.

Bei onkologischen Kliniken wäre ich vorsichtig bei der Akquise. Die sehen in Dir wahrscheints eine Konkurentin, die ihren Patienten die Chemotherapie madig machen möchte. Damit operieren sie, das ist ihre Methode den Krebs zu besiegen. Dann gibt es aber auch die andere Seite, dass Patienten die Chemo abbrechen, wegen eine naturheilkundlichen Methode und sterben dann. Dann sagen die Ärzte, vielleicht wäre sie mit Chemo noch am Leben. Das Thema ist schwierig. Ja, finde ich schon, muss es aber scheinbar nicht sein aufgrund Deiner gemachten Erfahrung.

Deshalb finde ich ja den Professor Faltin so genial, denn er bietet hier eine Plattform an, wo genau Leute wie Du sich gut zeigen und präsentieren können. Menschen bieten eine Lösung an, die bisher noch nicht da gewesen sind in der Form.

Wenn Du diese Krankheit überwunden hast, zeigt auf jeden Fall, dass Du ziemlich viel richtig gemacht haben musst, sonst könnten wir heute von Dir keinen Text mehr lesen.

Ich wünsch Dir auf alle Fälle alles Gute für Dein Vorhaben.
Ich denke es wird Dir gelingen. Wenn Du schon so eine Herausforderung gemeistert hast eine tödliche Krankheit zu überwinden, dann wirst jetzt auch die passenden Klienten anziehen und finden. Du bist ja auch voll stukturiert und organisiert. Hast einen richtig guten Plan, wie Du vorgehen magst. Ich denke, das klappt auf jeden Fall. Vielleicht gewinnst Du hier das Rennen nicht, aber das ist gleich. Hauptsache, Deine zukünftigen Teilnehmer*innen Deiner Kurse können Dich buchen und wieder ganz gesund werden.

Ich wünsch Dir weiterhin gutes Gelingen und alles Gute!

Maria M.

leapfrogservice
7. September 2017 15:28

Liebe Susanne,
ich bin auch sehr angetan von Deiner Idee und fnde es überzeugend, sich in dem Heilungsprozess nach einer Krebsdiagnose weniger mit dem Auswirkungen als mit den Ursachen der Krankheiten zu beschäftigen und so den Heilungsprozess zu unterstützen. Was die Formulierung des Angebots betrifft, erachte ich die Anmerkung von echterdoc hinsichtlich des Versprechens einer Heilung für wichtig. Hier könntest Du Dich ja an den Formulierungen der Anonymen Alkoholiker oder anderen Suchthilfsgruppen orientieren.
Ich könnte mir vorstellen, dass folgender Aufbau für die Kurse gut funktioniert: zunächst einen Online Kurs, der für alle ist (Du könntest hier auch oder zusätzlich ein Webinar anbieten, bei dem Du nicht ein Video laufen lässt, sondern "live" sprichst und die Teilnehmer online anonym zugeschaltet sind mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren) und dann Kurse, die individuell auf die Bedürfnisse und Stadien Deiner Kunden ausgerichtet sind. Das könnten dann individuelle Kurse sein oder für kleinere Gruppen. Die Anregung, auch andere in dem Video oder dem Webinar sprechen zu lassen, finde ich sehr gut, so kommen unterschiedliche Erfahrungen und Stile zum Tragen. Zudem verleiht es sicher dem Lebensmut einen weiteren Impuls, seine Erfahrungen im Kampf gegen den Krebs vorzutragen.
Ich wünsche Dir, dass der Diamant bald strahlen wird.
Viel Glück und alles Gute,
Katrin

Luna U. Müller

7. September 2017 10:35

Liebe Susanne,
dass sich aus einer vermeintlichen Hiobsbotschaft, der Diagnose Krebs, etwas Gutes, Befreiendes entwickeln kann, scheint erst einmal so weit weg zu sein für viele Menschen. Den Tod sehen wir ja eher als Feind, gegen den wir kämpfen müssen (Stichtwort: Dem Krebs den Kampf ansagen). Dass jedoch genau diese Nähe zum Tod eine Dringlichkeit und Intensität mit sich bringt, die dazu führen kann, dass wir wach werden, etwas Altes sterben lassen und uns fragen, was wir wirklich wollen .... das braucht Mut.
In diesem Sinne sehe ich deinen Ansatz und dass du Menschen unterstützen möchtest, die Situation der Krankheit für diese Selbstbegegnung zu nutzen. Vordergründig eine Geschäftsidee, und in der Tiefe ein Herzensanliegen. Viel Erfolg wünsche ich dir damit.

uniqorn
6. September 2017 15:13

Liebe Susanne,

danke für deine Antworten. Jetzt kann ich es mir besser vorstellen. Ich finde es auch super, dass du erstmal Live mit kleinen Gruppen arbeiten möchtest um genau herauszufinden, wie du weiter vorgehen musst und was es braucht um das Projekt für die Menschen die es nutzen erfolgreich umzusetzen. Kompliment für deine Vorgehensweise. Das finde ich echt großartig, denn viele Gründer vernachlässigen genau das und daran scheitert es dann auch letztendlich. Wenn du erstmal in Kleingruppen arbeitest kannst dir aus erster Hand sinnvolles Feedback holen und die Kurse genau auf die Bedürfnisse der Krebskranken anpassen.
Ich denke auch, dass es wichtig ist jemanden dabei zu haben, wenn es Schwierigkeiten gibt. Ich finde es gut, dass die Menschen dich quasi dazurufen können, wenn es Schwierigkeiten gibt. Was auch eine Möglichkeit ist um selbst überwachen zu können, ob es in einer Gruppendiskussion notwendig ist einzugreifen sind Systeme, die die Stimmung von geschriebenen Posts erfassen und dich bei problematischen Posts direkt benachrichtigen. Hattest du schon einmal an so etwas gedacht? Ich bin nicht sicher wie komplex so ein System in der tatsächlichen Umsetzung ist und um sowas umzusetzen ist es bei dir wahrscheinlich auch noch zu früh, aber vielleicht kannst dir das im späteren Verlauf noch nützlich sein. Soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram arbeiten mit solchen Systemen. Bei Instagram gibt es bspw. die Möglichkeit für Freunde anonym einen verdächtigen Post einer Person zu melden. Dann bekommt die betreffende Person eine Meldung und Hilfe angeboten. Vielleicht wäre da auch eine Zusammenarbeit denkbar, sodass bspw. deine Hilfe bei Postings in Zusammenhang mit Krebs und Verzweiflung oder der Auseinandersetzung mit dem Tod angeboten wird. Hier mal ein Artikel zu der Funktion bei Instagram: http://www.brigitte.de/aktuell/buzz/instagram--neue-funktion-erlaubt--kritische-postings-anonym-zu-melden-10859600.html.
Ich finde es gut, dass du dir Kurse als On-Demand Lösung anbieten möchtest. So kannst du auf Dauer mehr Menschen damit erreichen und helfen. Um es noch persönlicher zu gestalten, könntest du, auch wenn du bereits die On-Demand Lösung entwickelt hast, 1 mal im Monat ein Online Gruppentreffen veranstalten, an dem jeder teilnehmen und dir Fragen stellen kann.
Ich bin auch fest davon überzeugt, dass dein Projekt was ganz großes werden kann. Weiterhin viel Erfolg!

Liebe Grüße,

Simone

Enno

6. September 2017 12:24

Hallo Susanne,
ich finde Deine Idee sehr gut. Besonders spricht mich an, dass Du versuchst Menschen mit der Diagnose Krebs aus ihrer Isolation heraus zu holen und die Möglichkeit zu geben sich mit anderen Betroffenen aus zu tauschen. Das ist bestimmt ein erster Schritt dem "Löwen in den Rachen zu greifen" und sich aus der Isolation, in die die die Krankheit führen kann heraus zu bewegen. Deine beiden Bilder haben mir sehr gut gefallen. Der Schock der Diagnose, wie ein Blitz, der einen Baum fällt und das zweite Bild mit den nach oben gestreckten Händen. Die Geste kann ausdrücken Ja die Hilfe kann von oben kommen (von Gott),aber auch Verzweiflung, und dann die Betonung wie wichtig es ist selbst aktiv zu werden und die Heilung nicht nur den Ärzten und den Medikamenten zu überlassen. Mein Herz wird bei Deiner Präsentation auch angesprochen. Ich kann mir gut vorstellen welche Gedankenkarruselle diese Diagnose auslöst und wie wichtig es dann ist, sich auf seinen Körper, sein Herz (Gefühl) und seine Seele zu besinnen.
herzliche Grüße

6. September 2017 9:55

Liebe Simone,

danke für dein Nachfragen. Ich habe geplant im Oktober mit einer kleinen Gruppe, da müssen noch keine Videos fertig sein, da bin ich live!, zu arbeiten, um genau heraus zu finden, was es alles braucht, damit die Kleingruppen alleine und fruchtbar miteinander arbeiten können.
Ich werde auch Lösungen finden müssen, wenn es in einer Gruppe Schwierigkeiten gibt. Vielleicht bin ich oder jemand der genau weiß, um was es geht, das erste Mal immer mit dabei. Oder ich kann gerufen werden, wenn es Probleme gibt.
Es ist geplant, dass jeder zu jeder Zeit den Kurs (die Kurse?) machen kann.
Einzelcoachings an zu bieten, kann ich mir auch überlegen.

Da wird aus einem Gedanken, eine Idee ….ein kleines Projekt…. das groß werden könnte. So langsam realisiere ich das. Willkommen!

Susanne

6. September 2017 9:26

Hallo Echterdoc,

um individuelle Ängste und Zweifel leichter aussprechen zu können, dafür habe ich die Kleingruppen geplant (Telefonkonferenzraum). Durch ein Aussprechen, durch ein Teilen mit anderen interessierten Menschen, wird der innere Prozess angestoßen. Die Antworten liegen in uns. Es braucht immer wieder eine liebevolle Hinwendung zu uns selbst. Nächste Schritte werden sich zeigen. Wir müssen oft gar nicht so viel machen. Hören und gehört werden ist wertvoll.
Vielleicht ist es eine Idee auch Kleingruppen, die ich leite, anzubieten.

Prognose …. Das bringt mich auf die Idee einen Video zu diesem Thema zu machen. Was ist eine Prognose? Wie entstehen sie?
Mir fällt da was Lustiges ein: 10 Frauen in einem Raum, eine ist schwanger… ah, es besteht eine 10%ige Schwangerschaft.

Ich merke immer wieder, dass es Interesse für den alternativen Weg gibt. Die wenigsten etwas darüber wissen. Diesen zu propagieren ist nicht meine Absicht. Das wäre ein anderes Projekt. Vielleicht deines?
Es ist zu überlegen ob es gut ist, auf der Internetseite einen Bereich – Informationen über alternative Wege – einzurichten. zB. hat Anne Sono letztes Jahr in einer online-Konferenz viele Experten zu diesem Thema sprechen lassen. Mir fällt auch ein wunderbares Buch von Kurt Langbein ein. Mir fällt da einiges ein.

Ich bin dankbar, wenn ich schon im Vorfeld auf Formulierungen, die gefährlich werden könnten, hingewiesen werde. Ich möchte absolut keine Energie in Diskussionen mit Pharmaindustrie etc. verschwenden.

Danke, auch für die Worte in deinem letzten Absatz.

Susanne

6. September 2017 8:56

Hallo Thomas,

vielen Dank!

Sich dem Schicksalsschlag „Diagnose Krebs“ zu stellen, dazu braucht es immer Mut! Das war einfach mein Weg, nach einer Alternative zu suchen. Chemo kann auch ein Weg sein. Ein Weg, der den Betroffenen nach innen, zu sich führt. Wir können Heilung nicht machen, sie geschieht. Wir können uns dafür öffnen. Mein Online-Coaching-Programm wird die Menschen genau an dieser Bereitschaft abholen.

Um in den Videos Themen nahe zu bringen, ist es eine gute Idee auch andere sprechen zu lassen: Menschen, die Krebs haben oder hatten und einen inneren bewussten Weg gehen. Find ich gut!

Für alle technischen Lösungen…Verschlüsslung und so, brauche ich unbedingt jemanden, der sich da auskennt.

Es macht mir Freude, die Idee wie einen Diamanten zu sehen, der immer mehr entstaubt wird und hoffentlich bald erstrahlen darf.

Susanne

Dr. Susanne Zanke

6. September 2017 8:49

Diese Idee ist schlichtweg revolutionär! Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß ich lange nicht begriffen habe, daß jede Krankheit mir was sagen will. Etwas in mir ist aus dem Gleichgewicht gekommen. Der bloße"Kampf" gegen die Krankheit nützt auf Dauer gar nichts. Es ist eine Aufforderung, mich mir zuzuwenden - wenn auch in der Form von Krebs eine ziemlich drastische. Für mich ist Krankheit ein Warnsignal. Etwas will gesehen werden, was immer es ist. Mir selber nahe kommen, mobilisiert alle Selbstheilungskräfte des Körpers. Mein Körper ist ein Gefäß und sehr sensibel für alles, was sich in mir bewegt. Das Projekt unterstützt die Hinwendung nach Innen und das ist einfach wunderbar! Ich wünsche viel Erfolg!

Barbara

5. September 2017 18:32

Liebe Susanne,
angesichts deiner Pläne habe ich ein gutes Gefühl! Viel Glück! Und viel Disziplin ;-)), denn die brauchst Du, wenn Du für ein so großes Projekt alleine verantwortlich bist. Bei Deinen Texten und den Kommentaren fällt mir auf, daß in der Euphorie des Anfangs die Größe ein wenig untergeht, die Größe von Leben und Tod. Sie sind unendlich viel größer als das Thema eines Ideenwettbewerbs, größer als 3 Jahre unseres Lebens, größer als wir, größer als unsre kleine Welt, und das wird auch so bleiben.
Herzlichen Gruß,
Barbara

uniqorn
5. September 2017 14:54

Hallo Susanne,

vielen herzlichen Dank für deine ausführlichen Antworten. Jetzt kann ich habe ich ein besseres Bild machen. Ich finde es auch gut, dass du den Tod dabei thematisierst und nicht um den heißen Brei herumredest. Ich denke das tut den Menschen gut und ist wichtig, wenn sie mit jemandem über ihre Angst vor dem Tod sprechen können, was sie wie du auch schon gesagt hast mit vielen Angehörigen nicht können.

Du hast ja auch geschrieben, dass du noch ganz an Anfang stehst und ich finde es gut, dass du diese Möglichkeit nutzt um dir Feedback zu holen. Denn so hast du bereits ganz zu Beginn die Möglichkeit an deiner Idee zu feilen. Entschuldigung, wenn ich nochmal nachfrage, denn eines ist mir immer noch nicht ganz klar: möchtest du es eher so aufbauen wie ein Coaching von Mensch zu Mensch, wie du in deinem letzten Kommentar geschrieben hast. Also dass ich bspw. ein Coaching bei dir buche und wir dann per Skype oder Facetime direkt miteinander sprechen? Das hat natürlich für deine Kunden den Vorteil des direkten persönlichen Kontakts mit dir. Jedoch auch den Nachteil, dass du nur eine gewisse Anzahl an Kunden betreuen kannst. Oder nimmst du Sessions auf, die sich jeder dann on Demand ansehen kann? Das hätte dann wiederum den Vorteil, dass beliebig viele Menschen diese Leistung in Anspruch nehmen können
Ich freue mich auf deine Antwort und wünsche dir weiterhin viel Erfolg, denn ich finde dein Konzept sehr gut und du triffst damit den Nerv der Zeit. Denn immer mehr Leistungen im medizinischen Bereich können Online in Anspruch genommen werden.

Liebe Grüße,

Simone

echterdoc
5. September 2017 14:43

Hallo Susanne,
Personen, die die Diagnose Krebs bekommen haben, werden individuelle Fragen zu ihren individuellen Zweifeln, Ängsten, Prognosen etc. stellen wollen. Wie möchtest Du dieses Problem lösen?

Weil sich die Fragen im Grunde oft wiederholen, kann es vielleicht nützlich sein eine Datenbank aufzubauen, die dem Anwender eine Auswahlmöglichkeit von Fragen bietet.

Du sprichst in Deiner Antwort auf Simone richtiger Weise auch das Lebensende an. Dieses natürliche Ereignis, dem wir alle früher oder später begegnen werden, zu enttabuisieren - sehe ich als eine weitere Aufgabe dieses online-Coachings und zwar auch aus Haftungsgründen. Damit Du nicht mit Schadenersatzforderungen konfrontiert wirst, weil Du "Heilung" oder ungerechtfertigte "Hoffnung" versprochen hättest.

Ja, das Eis ist dünn - insbesondere weil es der Pharmaindustrie die teuren Chemotherapien streitig machen könnte, und weil Ärzte bei gewissen Verläufen damit ihre Ohnmacht zugeben müssten.

Bitte verstehe meinen Kommentar als Hinweis auf Steine, die Du wirst aus dem Weg räumen müssen.

Die Idee ist großartig, ich wünsche Dir viel Erfolg. Wenn Du auch nur einem einzigen Menschen damit geholfen haben wirst, soll sich dieses Projekt schon gelohnt haben. Darüber hinaus wünsche ich Dir auch, dass es ein finanzieller Erfolg werden möge.

swathokk
5. September 2017 14:40

Hallo Susanne,

ich ziehe meinen Hut vor deiner Willensstärke und Leistung. Sich für eine alternative Krebstherapie zu entscheiden, vermutlich entgegen fast aller Ratschläge, erfordert eine Menge Mut.
Insofern hast du bei deinem Konzept schon einen enormen USP. Du kannst aus erfolgreicher Erfahrung von weiteren Methoden zum Kampf gegen den Krebs sprechen und betroffenen Menschen Mut machen.
Ich persönlich glaube sehr an den Erfolg der Selbstheilung und finde daher dein Konzept toll.

Vielleicht könntest du zusätzlich zu den Gruppensitzungen der Teilnehmer auch weitere Menschen motivieren, die erfolgreich den Krebs besiegt haben, bei dir vorzutragen.
Das könnte den Patienten einen weiteren Schub mit auf den Weg geben.

Eine Frage möchte ich noch stellen: Weißt du inwiefern der Videochat über Skype verschlüsselt abläuft? Das eine Risiko ist die Diskretion innerhalb der Gruppe, aber das andere Risiko ist, dass Videomaterial die Gruppe verlässt. Man kann meines Erachtens auch Videos bei Skype aufzeichnen. Das nur als Gedankenanstoß.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg!

Thomas

5. September 2017 10:34

Hallo Simone,
vielen Dank für deine Anregungen, deine Fragen.

Im Fokus steht für mich, mit diesem Coaching Programm, einen Raum zu schaffen, wo jeder Teilnehmer, Vertrauen zu sich und dem was er fühlt, findet. Er einen Raum bekommt auszusprechen, was in ihm vorgeht. So mancher traut sich nicht zu sagen, dass er Angst vor dem Sterben hat. Die ihm nahe stehenden Menschen (leider auch viele Ärzte) reagieren oft selbst aus der Angst. „Das schaffst du schon. Komm du musst kämpfen…..“ Der Tod wird ein ganz natürliches Thema sein. Eines von vielen. Der Tod ist ja immer da. Keiner von uns weiß, wann er sterben wird. Ich konnte durch die Nähe zum Tod, die Kostbarkeit des Lebens spüren.
Seit über 10 Jahren erforsche ich intensiv, wie wir Menschen ticken. Mein Beruf führte mich da hin. Ich war es leid „die äußere Hülle“ der Menschen, das Ideal, immer perfekter abzulichten. Mich interessiert heute als Portraitfotografin nur noch: „Wer ist der Mensch, der vor mir sitzt?“
Die daraus gewonnen Erkenntnisse, mein entsprechendes Umfeld, ließen mich in der Krebstherapie andere Wege gehen. Ich habe mich, begleitet von einer erfahrenen Ärztin, für eine biologische Krebstherapie entschieden. Diese wird von vielen, fast allen Ärzten in den Krebskliniken komplett abgelehnt und von der Krankenkasse nicht bezahlt. Meine Therapie war ein Vielfaches günstiger als der mir vorgeschlagene Therapieplan der Krebsklinik, wo ich am Anfang war.

Ich möchte mit dem Coaching-Programm die Teilnehmer „aufwecken“, dass sie beginnen, an sich zu glauben, die Autorität nicht komplett an den Arzt abgeben und nur noch Befehlsempfänger sind. Das sie beginnen auf ihre innere Stimme zu hören und recherchieren, viel mehr Informationen einholen.

Die Idee ist jetzt gerade mal zu Papier gebracht und ich weiß es gibt noch viel zu klären, denn ich begebe mich auch auf dünnes Eis.

Vielleicht könnte man sagen, dass es ein Coaching-Programm von „Mensch zu Mensch“ ist. Ich hab da grade keinen besseren Ausdruck. Ich habe im Hintergrund kompetente Unterstützung, um die Arbeitsblätter zu den einzelnen Themen zu erstellen. Wie genau der Ablauf ist, kann ich dir noch nicht sagen. Ich selbst habe vor einiger Zeit ein Online-Coaching „Finde deinen eigenen authentischen Weg“ gemacht, um zu erleben, wie so was überhaupt gehen könnte.

Es wird „ähnlich“ ablaufen wie ein gutes Coaching für die Manifestation der eigenen Idee. Mit einer anderen Ausrichtung, mit dem Ziel gesund zu werden. Keine Ratschläge, keine Besserwisserei… jeder hat die Chance, das genau richtige für sich zu finden.
Z.B. Es gibt viele Menschen, die nie zu einem Psychologen gehen würden. Vielleicht entdeckt ja jemand, dass er Hilfe vom Psychologen braucht und findet den Mut. Vielleicht merkt ein anderer, dass er keinen Psychologen mehr braucht, er braucht jetzt 2 Monate Urlaub in der Karibik, was er sich nie getraut hätte zu planen und zu terminieren und durchzuführen.

Ich hoffe, es ist manches klarer geworden, mir schon. Danke noch mal.

Herzlich
Susanne

uniqorn
4. September 2017 17:31

Hallo Susanne,

erst einmal Kompliment für deine Idee. Ich finde es toll, dass du krebskranken Menschen auf ihrem Weg zur Heilung begleiten und unterstützen möchtest. Die Tatsache, dass du selbst todkrank warst und wieder gesund geworden bist macht dein Konzept noch authentischer, weil du wirklich weißt, was solche Menschen durchmachen müssen. Genau das würde ich auch später bei der Kommunikation mit potenziellen Nutzern in den Vordergrund stellen. Du kannst ihnen weiterhelfen, weil du es selbst durchgemacht hast. Denn bei vielen wird bestimmt die Frage aufkommen, warum sie bei dir einen Online-Kurs buchen sollen, wenn sie auch zum Psychologen gehen könnten. Der hat eine spezielle Ausbildung und kann bei solchen Problemen auch weiterhelfen. Hast du dir schonmal Gedanken dazu gemacht wie du auch solche Menschen, die ggf. an deiner fachlichen Kompetenz zweifeln von deiner Leistung überzeugen kannst? Hier ist es vielleicht sinnvoll auch dann im Hinblick auf deinen Internetauftritt deine angesprochene Zusammenarbeit mit Fachleuten zu betonen.

Wie genau darf ich mir die Online-Kurse vorstellen, könntest du das noch etwas weiter ausführen? Sind das Videos, die ich mir ansehen kann wann ich will und gibt es bereits eine bestimmte Anzahl an Sessions in der Woche und insgesamt, die dann nach und nach freigeschaltet werden? Was für Übungen und Aufgaben macht der Teilnehmer? Planst du das Konzept als App? Denn das würde bestimmt Sinn machen.

Von deiner Beschreibung her: die Heilung von innen anzustoßen und positiver zu denken, erinnert es mich an das Konzept der Achtsamkeit. Zu diesem Thema gibt es auch mehrere Apps. Diese zielen darauf ab durch Meditation achtsamer durch den Alltag zu gehen und so bewusster zu leben. Ein Beispiel ist 7Mind (https://7mind.de ). Vielleicht kannst du dir da noch Anregungen holen um bspw. Reminder an deine User zu senden um bewusst bestimmte Gedanken anzustoßen oder ihnen immer wieder Dinge bewusst zu machen.

Eine weiteres Konzept an was ich bei deiner Idee denken musste ist Selfapy (https://www.selfapy.de ). Kennst du Selfapy? Darüber habe ich neulich einen spannenden Artikel gelesen. Die bieten Soforthilfe und Online-Therapie bei psychischen Belastungen an. Vielleicht ist hier auch eine Kooperation interessant, da du das Know-How für eine spezielle Begleitung in einer schwierigen und belastenden Lebenssituation mitbringst und das Team von Selfapy bereits eine Plattform hat, über die sie Online-Therapien anbieten.

Ich denke auch, dass du auf offene Türen stößt, wenn du dich direkt an die behandelnden Onkologen oder Krankenkassen wendest. Hast du das bereits versucht? Denn Krankenkassen können enorme Kosten sparen, wenn sie ihren Kunden anstatt einer Therapie eine Online-Therapie verschreiben können.

Einen enormen Vorteil deines Konzepts gegenüber einer herkömmlich begleitenden Psychotherapie sehe in der Community, die du aufbauen willst. Denn es macht immer Sinn sich mit Menschen auszutauschen, die das gleiche durchmachen. Wie darf ich mir denn den Austausch vorstellen? Gibt es einen Gruppenchat und Diskussionsforen? Was hier vielleicht auch sinnvoll sein könnte ist den Nutzern die Möglichkeit zu geben anonym zu bleiben, denn viele schämen sich, wenn sie wirklich aussprechen was sie manchmal an besonders schwierigen Tagen denken. Das könnte ihnen helfen sich noch mehr zu öffnen und über wirklich über ihre Gefühle in Bezug auf die Krankheit zu sprechen.

Ich finde deine Idee auf jeden Fall toll, und bin gespannt auf deine Antworten.

Beste Grüße,

Simone