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Kommentare

1. October 2017 21:30

Hola Klaus,
lieben Dank für Dein Feedback. :)
Ja, lass uns gemeinsam das "lebende Beispiel" der Thesen von Prof. Faltin und Prof. Hüther mit deinem "Smart Partnering" und mexikanischer Solidaritäts-Ökonomie zum Laufen bringen.
Venceremos! ;)
Alejandro

1. October 2017 11:12

Hola Bianca, lieben Dank für Dein Interesse! Schick mir eine Mail:
Firstfriday@amarte.mx mit Betreff Hamburg. Ich setze Dich dann mit Ivan Flores vom Start-Up CLINCH Logistics in Verbindung. Voellwicht könnt ihr gemeinsam zum FirstFriday am Fr., 6.10 nach Berlin kommen..

Mitgliedsbeitrag: derzeit steht der Eigenbeitrag bei dem Aufbau des Netzwerkes und der Plattform im Vordergrund.

Mitgliedsbeitrag definieren wir später, sobald die Funktionalitäten der Plattform zur Verfügung stehen und damit die Kosten, die uns Drittanbieter in Rechnung stellen.

Neben einer kostenfreien Variante, stehen Pakete zur Debatte:
Von kostenfreien Basis-Tarif, über 5 EUR mtl bis hin zu 50 EUR mtl.

Saludos
Alejandro

Ana Luisa Pina

1. October 2017 10:47

Lieber Alejandro,
Ich finde, deine Idee ist ein ausgezeichneter und Ich stütze es 100%.

Networking und Multidisziplin sind in der Tat eine der wichtigsten Qualitäten, um neue interessante Projekte zu entwickeln und werden von Am @ rte angeboten. Wünsche deinem Projekt Erfolg und langes Leben !!

Mit freundlichen Grüßen
Ana Luisa Pina

Klaus Krause

30. September 2017 19:51

Hola Alejandro,

ich finde das super, dass Du Dich mit FF beim Ideenwettbewerb beworben hast. Dein Konzept, ein kuratiertes Netzwerk aufzubauen, in dem die Mitglieder sich auf der Subjekt-Ebene begegnen und damit ko-kreative Prozesse in Schwung bringen, ist einfach klasse. Das kann ich wohl nach vielen Freitagen aus eigener Erfahrung mit Fug und Recht bestätigen. Prof. Faltin und auch Prof. Hüther von der Akademie für Potentialentfaltung werden sich über dieses lebende Beispiel ihrer Thesen bestimmt freuen.

Venceremos!
Klaus

1dry2b
30. September 2017 18:04

Hallo Alejandro,
mir gefällt Dein Projekt - eins ist mir noch nicht ganz klar - wie hoch ist der Beitrag für Start-Ups? Lass mich gerne wissen, wenn Du in Hamburg eine Gruppe aufbaust.

Viel Erfolg und schönen Gruss Bianca

1dry2b
30. September 2017 18:02

Hallo Alejandro,
mir gefällt Dein Projekt - eins ist mir ganz klar - wie hoch ist der Beitrag für Start-Ups? Lass mich gerne wissen, wenn Du in Hamburg eine Gruppe aufbaust.

Viel Erfolg und schönen Gruss Bianca

29. September 2017 11:14

Hola Jürgen,
freue mich wieder Dich wieder zu sehen :))
Ein schriftlicher GbR-Vertrag muss nicht geschlossen werden. Es ist das selbe Prinzip, wie bei einer Fahrgemeinschaft.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/GbR?wprov=sfti1

klasch
28. September 2017 19:09

Hallo Alejandro,
danke für Deine Antwort und die Einladung, die ich gern annehme. Auf das „Smart Partnering“ mit Klaus Krause bin ich, was Partnersuche und Recht angeht, gespannt!
Aus Deiner Antwort entnehme ich, dass jedes treffen eine GbR (Gründung?) zur folge hat (haben kann?). Muss jeder Teilnehmer vorab einen GbR-Vertrag unterschreiben um teilzunehmen?
Beste Grüße
Jürgen

28. September 2017 12:10

Hola @ all, wer am 6.10.2017 in Berlin ist, kann gerne zu unserer Netzwerkveranstaltung FirstFriday curated Network kommen. Eintritt frei, aber jeder bring etwas (Wein, Snack) oder jemanden mit.

How to start a Startup VI - Artificial Intelligence
http://meetu.ps/e/DgDnn/mgjyR/a

27. September 2017 23:24

Hallo Jürgen,
zunächst vielen Dank für Dein ausführliches Feedback!

am@rte iist als Kooperations- und Vertriebsnetzwerk nach Außen im juristischen Sinne tärig, sondern als Sog. "Innengesellschaft" eine GbR iSd 705 ff BGB. Jede Veranstaltung die wir machen, wo jeder was mitbringt (Wein zB) ist strengenommen ebenfalls eine GbR. Projekte, die sich ergeben, weil Menschen sich getroffen haben, treffen sie selber. Auch die Haftungsfrage ist extern. Selbt bei einer juristischen Person, wie Genossenschaft oder GmbH, wären die Geschäfte, welche die Mitglieder untereinander tätigen, stets juristisch in ihrem jeweiligen Verhältniss zueinander zu betrachten.

Später kommt als Rechtsform eine Genossenschaft in Betracht. Verein ist zu unhantlich (war mal am@rte) und UG oder GmbH viel zu aufwendig und überflüssig.

Wir haben aber das Problem, das Du schilderst erkannt, weshalb wir über eines unserer Mitglieder, Klaus Krause (Juror @ Summit), "Smart Partnering" anbieten. Wir wollen erreichen, dass ihr/wir nicht immer dieselben Fehler machen! Wir wollen gemeinsam valide Prozsse von der Ideenfindung, über Prototyping bis zum Launch und danach finden. Wir wollen gemeinsam durch qualifizierte Kontakte neue Märkte erschliessen und auch dort skalierbare Prozesse installieren.

Die alternative Währung ist derzeit on Hold und auch nicht notwendig. Wir beschäftigen uns aber damit, weil wir hierüber die neuen Technologien auf Relevanz prüfen können und uns damit auseinandersetzen können. Wenn eine eigene Währung schaffeb, dann muss sie einen mehrfachen Nutzen bieten. "Smart contracts", diebzB Ethereum bietet, könnte interessant sein oder eine einfache Variante, wie der "Live-Faktor" in diesem Wettbewerb einführen.

Nochmals danke für Dein Feedback!
Wenn Du in Berlin bist, dann komm doch zu unserem FirstFriday am 6.10. vorbei. Würde mich freuen
Alejandro

27. September 2017 22:28

Hola Jonas (citkar),
bin stets auf der Suche nach kurzen, knackigen Beschreibungen. Danke für Dein Beitrag!

PS: Auch für kleine; wir haben schon ein paar große Player im Boot

klasch
21. September 2017 9:24

Hallo Alejandro,
wow, Dein gegründetes Unternehmen (Steuernummer? Handelsregistereintrag?) ist erst einmal eine riesige Unternehmung die ich mit so vielen Zielrichtungen noch nicht gesehen habe. Die rechtliche Grundlage, auf der die einzelnen Beteiligten zusammen arbeiten oder mitmachen dürfen / sollen /wollen kann ich nicht erkennen. Auch das/ein Bewertungssystem (für die eigene Währung), der geleisteten Arbeit der Mitglieder für andere Mitglieder, ist für mich noch nicht erkennbar/nachvollziehbar. Vor allen dann nicht, wenn die Währung mit vergehen der Zeit immer weniger Wert werden soll/wird. - Bsp.: Unter 1. WIE ES FUNKTIONIERT (WEF) a) schreibst Du, dass Engagement mit der eigenen Währung honoriert wird und das Mitglied das Zahlungsmittel für benötigte Dienstleistungen (was Zeitnah noch machbar ist) und benötigte Produkte eintauschen kann. Wenn ich ein bestimmtes Produkt (z.B.: Maschine) benötige und diese vielleicht in 3 Jahren erst angeboten wird, dann ist mein erworbenes „Zahlungsmittel“ vielleicht nur noch die Hälfte wert. Ohne Geld (€) funktioniert dieses System nur bei Dienstleistungen untereinander, aber nicht wenn Produkte benötigt/gehandelt werden. Zu Firmen WEF b): Gegen welche „benötigten Waren“ kann die Firma die Währung eintauschen? Bei Dienstleistungen für Unternehmen sehe ich aber rechtliche Schwierigkeiten beim Arbeitsrecht, Urheberrecht, Schutzrechte allgemein und Steuerrecht und das sind nur die, die mir sofort eingefallen sind. Wie willst Du diese mit den bestehenden Gesetzen in Einklang bringen? Durch freiwillige Akzeptanz der AGB 's, oder Nutzungsbedingungen?
Einen ersten Ansatz (Rechtssicherheit) für Unternehmen und Ideengeber habe ich 2015 mit meiner Idee https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/1934 zu lösen versucht. Da war kein Interesse, bis auf eine Handvoll Teilnehmer, vorhanden. Wäre bei 30% der Teilnehmer und einigen bestehenden Unternehmen Interesse vorhanden gewesen, hätte ich diese Website vielleicht umgesetzt, abgeschrieben ist diese jedoch noch nicht.
Ein anderes Beispiel zur Akzeptanz von Nutzungsbedingungen ist die Idee von Dr. Özgür Tasdelen https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/2278 in dessen Team ich bin. Wie hat sich der Sponsor VW gegenüber uns verhalten? Allein aus dem veröffentlichten Text wurden 2 Patentanmeldungen (von Audi, Tochter von VW) abgeleitet (das man mindestens 2 Sende und 2 Empfangseinheiten benötigt): DE102015012888A1 Anmeldetag 06.10.2015, DE102015012893A1 Anmeldetag 06.10.2015. Da VW auch noch einen Workshop veranstaltete, an dem wir teilnahmen und uns durch die Nutzungsbedingungen abgesichert dachten, zeigten wir die Lösung genauer auf. Am Tisch saß eine Mitarbeiterin von der Forschung - und Entwicklungsabteilung (VW) die unsere Lösung sehr genau mit skizzierte (davon haben wir sicherheitshalber ein Foto gemacht). Die Zeichnung kann man gut mit dem Weltpatent WO002017042132A1 vergleichen. Das Patent ist zwar von HERE, aber der Kauf durch VW, Daimler und BMW war ja schon besiegelt. Ich kann hier nicht alle Verstöße aufzählen, denn die Liste ist lang. Erst sagte VW einer Zusammenarbeit zu und wollte noch mehr Informationen, doch als wir nachfragten wie es mit einer Vergütung unserer Problemlösung aussieht war „Funkstille“! Den Vorstand und die Rechtsabteilung haben wir zwar angeschrieben, aber von dort haben wir keine Antwort erhalten. Die Staatsanwaltschaft sieht kein öffentliches Interesse in den Verstößen und die Akte wird geschlossen!! Hier könnte MLP mal sehr gute PR und Unterstützung geben, auch die Teilnehmer von Gründen-Live könnten aufbegehren.
Wie soll also bei Deinem Unternehmen Rechtssicherheit für die Teilnehmer gewährleistet werden? Wer legt den Wert für Ideen, die zur Lösung beitragen, fest? Kann die „innere“ Währung gegen € getauscht werden (meine Idee dazu!)? Wem gehören Schutzrechte die bei der Aufgaben- /Problemlösung entstehen (können)? Warum funktioniert auf Deiner Webseite die Sprachauswahl nur bedingt? Die Reihe der Fragen ist lang, aber der Anfang ist gemacht.
Beste Grüße
Jürgen

citkar
19. September 2017 23:48

Finde die Idee sehr gut. Eine Art Business Angel Netzwerk für kleine. Ich selber nutze AirBnB als Reisender und als Gastgeber und die Kontakte dadurch sind sehr Wertvoll.

Grüße Jonas

12. September 2017 12:06

Hola Marcel, diesen Projekt ist zunächst kein "MLP-Ding", sonder ist auf meiner Initiative enstanden. Das Unternehmen ist aber gerne bereit Räume und Getränke zu sponsorn, weil es - offen gesagt- sehe gute PR für Beratern und das Unternehmen ist. klasse, dass Du da schon ein Kontakt hast. Es wäre wünschenswert, wenn das Beispiel Schule macht. Kannst ihn ja mal fragen, ob er bereit ist eine Gruppe zu bilden und die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.

Saludos Alejandro

12. September 2017 11:56

Hola Michael,
die verschiedenen Währungen zu integrieren, die es bereits gibt, wäre auch eine Idee. Ka, die arbeit interessiert mich sehr! Es gibt unzählige Lokale Währungen weltweit, was mich sehr überrascht hat. Die meisten werden regelrecht gedruckt und sind nicht digital. Die Überlegung diese einzubeziehen macht Sinn. Welchen Mehrwert könnten wir diesen regionalen Gruppen geben? Am Anfang der Überlegegung steht jedoch: a) brauchen wir überhaupt eine Währung und wenn ja wofür? Kann es mehr sein als ein reines Zahlungs- und Errtaufbewahrungsmittel oder können wir es gänzlich neu erfinden? Kann man einer Währung neue Funktionen geben, so wie es manche Blockchain-Währungen mit sog. "Smart contracts" machen, so dass bestimmte Prozesse - zB in der Logistik - automatisiert werden können...
Wir stehen hiermit noch ganz am Anfang... bin echt gespannt! Danke für Dein Feedback.

Wer pbrigens mitmachen will: wir treffen uns jeden ersten Freitag im Monat zum Meetup und jeden zweiten Dienstag im Monat zum Teamup (heute z.b.) im MLP-Haus, Jean-Monnet-Str. 4, 10557 Berlin.
Eintritt frei, aber jeder bringt i.S. eines kollaborativen Netzwerks was mit. ;)

mkapst
7. September 2017 23:44

Hallo Alejandro,
würdest du in jedem Fall eine eigene Währung schaffen? Oder könnte deine Plattform die vielen regionalen Währungen integrieren, die es bereits gibt?
In Frankreich soll es noch mehr regionale Währungen geben als in Deutschland. Eine Freundin meines goforteam-Gründungspartners Martin hat dazu ihre Masterarbeit geschrieben, falls das irgendwann für dich interessant ist. Auch in UK gibt es wohl ein paar erfolgreiche regionale Währungen.

Wenn du diese Währungen integrierst, könntest du auf all diese regionalen Netzwerke aufbauen. Dann startest du im besten Fall mit den Nutzern all dieser Netzwerke. Könnte das gehen? Oder fehlt deiner Idee dann die wirtschaftliche Grundlage?

Kennst du den Film TOMORROW? Da findest du auch diverse regionale Netzwerke, auf die du aufbauen könntest.
Bin gespannt. Sag uns Bescheid, wenn du startest!
Michael

minime
20. August 2017 11:20

Hallo Alejandro,
nach Berlin zu kommen wird derzeit eher schwierig, da uns erstmal 500km trennen und ich auch momentan mich noch im Urlaub in Barcelona befinde. Als Student sind die finanziellen Mittel leider auch irgendwann begrenzt, auch wenn ich gerne an mehreren verschiedenen Orten im Jahr wäre.
Gibt es diesen Vortrag auch in anderen MLP-Gebäuden? Ich habe bereits mit Jemandem aus eurem Haus Kontakt und würde, falls es dieses Angebot auch im Raum Kaiserslautern oder auch Saarbrücken gibt, dieses natürlich gerne wahrnehmen.
Die heutigen Strategien für ein Start-Up / eine Gründung kommen zum Großteil aus der Informatik, beziehungsweise aus dem Bereich der Softwareentwicklung. Mein Studiengang ist sogar noch mit Marketing kombiniert, was ihn an sich zu einem Entrepreneur-Studiengang schlechthin werden lässt - denn wo braucht man heute nicht die Grundkenntnisse in der Informatik, um zu wissen was möglich ist?
Nächste Woche bin ich wieder in Deutschland und kann dann auch mein weiter ausgearbeitetes Konzept hier online stellen und vielleicht sind dann auch Anregungen für dich dabei.
Ich werde auf jeden Fall gespannt deine Idee verfolgen und dir mit meinen Einfällen dazu versuchen zu helfen!
Mit freundlichen Grüßen
Marcel

20. August 2017 9:14

Hola Marcel,
ja, du hast es richtig verstanden.
Im Kern geht es um ein Netzwerk aus persönlichen Kontakten, die gemeinsam eine Infrastruktur wie bei Deinem Konzept aufbauen.

Falls Du in Berlin bist bzw kommen kannst, dann komm doch zum FirstFriday curated Network vorbei, das jeden ersten Freitag im Monat, 19h stattfindet, wo du deine Idee auch gerne vorstellen kannst.

MLP-Haus, Jean-Monnet-Str. 4, 10557 Berlin (Hbf.)

Komm mit mir zu How to start a Start Up V *Minimum Viable Product*
http://meetu.ps/e/D8CVH/mgjyR/a

minime
19. August 2017 11:28

Hallo Alejandro,
danke für deine zügige Antwort!
Wenn ich dein Konzept also nun richtig verstanden habe, bietest du ein Netzwerk, ähnlich der Plattform wie LinkedIn, zusammen mit einem Marktplatz wie ebay/Amazon (Wird in Form der Währung geboten/verkauft oder können auch direkt dafür Dienstleistungen angeboten werden?) wo jeder seine nicht benötigten Waren oder erstellbare Dienstleistungen angeboten werden. Hierfür erhält man dann die plattformeigene Währung, mit der man sich wiederum Dinge kaufen kann.
Also könnte ein Einzelkämpfer immer wieder eine Dienstleistung, die er für sich relativ einfach bewältigen kann Anderen anbieten und somit alle Dienstleistungen/Waren, die er benötigt sich selbst erarbeiten.
So hilft deine Plattform beim Aufbau vieler verschiedener Existenzen, die auf die Hilfe/Komponenten anderer angewiesen sind - und das auch noch quasi kostenfrei!
Deshalb bin ich nur noch auf die Umsetzung dieser Plattform gespannt und auch die Vermarktung/Verbreitung des Services um ein entsprechendes Angebot liefern zu können, birgt noch einige zu bewältigende Schwierigkeiten. Ich werde auf jeden Fall gespannt deine Geschichte verfolgen.
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
Marcel

18. August 2017 18:46

Hola Marcel,
Lokalwährungen oder Regionalgeld existieren weltweit. Die erfolgreichste existiert sogar in Deutschland:
https://de.wikipedia.org/wiki/Chiemgauer?wprov=sfsi1

Es gibt aber viele Arten von "Währungen", die existieren, aber über dessen Existenz wir uns nicht bewusst sind: Frequent-Flyer-Meilen oder sogar der "Life-Faktor" in diesem Wettbewerb, kann als Währung betrachtet werden, weil sie Leistung messen. Ferner wollen diese Währungen etwas bezwecken: Kundenbindung, qualifizierte Teilnahme am Wettbewerb.

Lokale Währungen fördern den internen Handel. Dies zeigen Beispiele nicht nur in Chiemgau, sondern auch in Mexiko (Tumin).

Ich stelle mir daher die Frage, ob man diese Funktionsweise von Regionalgeld für Gründungen anpassen bzw. nutzen kann.

Um auf Deine Frage zurückzukommen: ja, man könnte eine Gebühr einführen, um den Umlauf der Währung und damit die wirtschaftliche Interaktion der Community zu fördern.

Als Referenz für den Wert einer Dienstleistung o Produkt wäre der korrespondierende Wert der gültigen harten Währung (EUR, USD).

Mal schauen, inwieweit wir tatsächlich eine eigene Währung einführen oder ob es "nur" ein Bewertungssystem a la "Gründen-Live" wird...

18. August 2017 18:15

Hola Marcel,
wie Tauschgeschäfte steuerlich behandelt werden, wird ein Jurist sagen: "kommt darauf an". Im Rahmen eines Bootstrapping-Netzwerks mit "nahestehenden" Persones grundsätzlich steuerfrei. Bei corporate Barter-Networks kann es anders aussehen. In Neuseeland gibt es ein Barter-Netzwerk, wo man abgeschriebene Maschinen gegen benötigte Diestleistungen tauschen kann und wo tatsächlich Steuern bezahlt werden.
Interessant wäre es zu wissen, wie es bei anderen Tauschgeschäften aussieht, wie zB. bei Frequent-Flyer-Programmen. Meilen, die nicht für Flüge, sondern zB für Zeitenschriften-Abbos benuzt werden, sind steuerfrei. Der Verlag wiederum löst die erworbenen Meilen für Flüge ein. Wie und ob solche Transaktionen steuerlich erfasst werden, ist in der Tat fraglich.

minime
16. August 2017 10:46

Hallo Alejandro,
ich finde deine Idee wirklich hevorragend, da sie im Kern das Selbe für die Menschen erreichen soll, wie die von mir eingestellte Idee!
Das Ganze innerhalb eines Netzwerkes aufzubauen, bei dem jeder Produkte & Dienstleistungen anbieten kann finde ich richtig gut, jedoch stelle ich mir das mit der eigenen Währung etwas schwierig vor.
Bei deinem Beispiel mit einer Maschine, die nicht mehr benötigt wird, soll die Anlage gegen eine Dienstleistung getauscht werden. Wie kann so etwas denn steuerrechtlich beziehungsweise nachvollziehbar für das Finanzamt abgerechnet werden? Natürlich angenommen die Anlage wäre noch nicht vollständig abgeschrieben. Außerdem folgt die beschriebene Währung einem anderen Prinzip als unsere bestehenden und verfällt sogar im Wert? Wie kann diese dann richtig umgerechnet werden?
Müsste hier nicht eher eine "Gebühr" eingebaut werden, welche die gespeicherte Währung nach und nach mindert und die Währung trotzdem in ihrem Wert steigern kann? Außerdem stelle ich mir die Sicherheitsvorkehrungen für akzeptierte Währungen/Wertdepots beim Finanzamt recht umfangreich vor.
Zum Anderen wäre da noch die Frage, ob das Ganze nun eher wie LinkedIn zum Networking und Kontakte finden aufgebaut ist, es nur über private Kontaktherstellung möglich ist oder das Ganze einer Produkt & Auftragsbörse gleicht?
Könntest du dies eventuell genauer erläutern, um ein genaueres Bild von deinem Projekt zu bekommen?
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
Marcel