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Kommentare

Gabriel

2. October 2017 12:21

Wie sieht es eigentlich aus auf der persönlichen Ebene? Wenn die Teams von den Inhalten gut zusammengewürfelt sind und sich ergänzen, ist das natürlich für die Unternehmung super, aber was ist, wenn sich diese verschiedenen Charaktere nicht wirklich gut verstehen. Wäre das nicht ein größeres Problem?

Jascha

2. October 2017 11:27

Ich habe die Idee wohl soweit verstanden, nur, wie erfolgreich kann so ein Test wirklich sein? Wo gibt es die Zahlen zum Erfolg? Wer kann garantieren, dass das Team wirklich passt?

Danke für die Antwort!

Matthias

1. October 2017 21:37

Hallo Michael,

das ist ein sehr spannender Methodik, die Ihr anbietet. Ich habe selbst schon in mehreren Teamkonstellationen feststellen dürfen, wie schwer es ist, wichtige Teamrollen nicht besetzt und andere überrepräsentiert zu haben. Eine offener Umgang mit Eigen- und Fremdbewertung vorausgesetzt - und das sollte man gerade voraussetzen setzen können, wenn an den gemeinsamen eigenen Erfolg glaubt - kann ich es mir gut zur Baseline-Bestimmung im Team vorstellen. Meine Stimme habt Ihr.

Viel Erfolg!
Matthias

DW

1. October 2017 19:51

Die Idee hilft sicherlich vielen, die nach Verbesserungen streben und neue Kniffe suchen, um das eigene Unternehmen erfolgreicher zu machen.

Es gibt immer etwas neues zu lernen!

Packt es an!

Go for No.1!

Nicki S.

1. October 2017 8:42

Hallo GoForTeam,

ich frage mich gerade, ob dies auch für unser kleinstes Team (3) funktionieren könnte, da die Schnittmengen rein fachlich gesehen nur gering sind. Wir haben ja quasi überhaupt kein "Spiel" in der Art und Weise der (Team-)Zusammensetzung. Also ich hatte bisher gedacht: entweder passt ein MA oder er passt eben nicht, oder wie siehst Du das?
Beste Grüße, Nicki

Peter Müller

30. September 2017 23:57

Neue Kunden bringe neue Aufgaben mit sich und dann muss schnell gehandelt werden um das richtige Team für ein Projekt zusammengestellt werden. Euer Teamtest scheint da die richtige Lösung für zu sein.

werde ich ausprobieren.

Viel Erfolg

Athanasia Vassiliadou

30. September 2017 21:55

das ist eine tolle Idee, sofern es Euch gelingt, das Grundverständnis von wertschätzendem Umgang untereinander tatsächlich in die breite Masse zu bringen. Der Ansatz hier mit einem Portal und Videos zu arbeiten erinnert mich das Konzept von https://www.sofatutor.com/. Die haben das hervorragend für den Lehrstoff der Schulen bis zur 12. Klasse umgesetzt. Habt Ihr Euch das schon einmal angesehen? Aus meiner Sicht, ist das gutes Beispiel für die Umsetzung, wenn es um die praktische Anwendung der Erkenntnisse einer Analyse geht. Denn das wird bisher ja nur von Beratern begleitet.
Schaut Euch das doch einmal an.

Beste Grüße
Athanasia

Larissa

30. September 2017 21:43

Wow. Ich muss sagen, das klingt absolut vielversprechend - eigentlich sogar genial!

Seit soo vielen Jahren sehe ich immer wieder, wie sehr die Arbeit und folglich das Arbeitsklima mit dem Team steht und fällt! Es geht immer nur um Qualifikation, aber nicht um persönliche Stärken und Schwächen.
Bei uns sind die Aufgaben grob in Technik und Projektmanagement aufgeteilt. Aber - insbesondere im Projektmanagement - haben wir alle den gleichen Aufgabenbereich und sind dabei so unterschiedliche Charaktere.

Wenn das wirklich funktioniert, würde ich fast so weit gehen zu sagen, diese Analyse sollte in jedem Team regelmäßig gemacht werden!
Bin sehr gespannt!

Offi

30. September 2017 21:35

Hallo zusammen, ich halte es für sehr sinnig, sich auch in Teams, die meinen, nur rein fachlich miteinander zu arbeiten, über die eigene Rolle klarzuwerden.
Belbin hilft da, die Rollen mit den verknüpften Erwartungen für alle besprechbarer zu machen und sorgt für einige AHA-Erlebnisse. Dies ist für Startups gut, aber auch für bereits lange bestehende Teams, die sich ggf. wundern, das z.B. ihr bisheriger "Besprechungs-Output" über die Nutzung von Belbin deutlich erhöht werden kann, da es weniger gefühlte "Status-Rangeleien" mehr gibt und mehr Verständnis füreinander. Goforteam!

Veronika

30. September 2017 21:01

Hallo Goforteam,

durch die Teamrollenanalyse nach Belbin habe ich mich selbst und meine eignen Stärken und Ausprägungen kennengelernt, allerdings nur durch eine Selbsteinschätzung. Die Methode um eine Fremdeinschätzung zu ergänzen finde ich einen wertigen und validen Ansatz.
Durch meine eigenen Erfahrungen weiß ich wie wichtig es ist ein Team zu haben bei dem die verschiedenen Rollen vertreten sind.

Die Idee von Anfang an mit einem Team zu starten bei dem unterschiedliche Rollen vertreten sind, und Gründern so zu helfen finde ich gut wertvoll, denn ein gutes Team ist ein erfolgreiches Team.

Viel Erfolg und Beste Grüße
Veronika

Dietmar

30. September 2017 20:52

Liebe GoforTeam-Gründer,

Das Wirken von Projektteams ist ein kritischer Erfolgsfaktor für jedes Projekt. Die (anfängliche) Analyse der Teammitglieder und -strukturen ist eine vielversprechende Methode, um zeitnah und wirkungsvoll Entscheidungen zu treffen, welche den Erfolg eines jeden Projektes sicherstellen können.

Ich werde Eure Idee weiter verfolgen und wünsche Eich bei der Umsetzung viel Erfolg!

Beste Grüße, Dietmar

Wolfgang Meissner

30. September 2017 20:08

Wichtig für die erfolgreiche Umsetzung erscheint mir die Ansprache professioneller VCs, die auf den human factor nach Akzeptanz des business cases setzen.
Hierzu bedarf es Zeit und der notwendigen (finanziellen) Ressourcen. Diese sicherzustellen, um nicht vor Zielerrreichung nur mangels Ressourcen aufzugeben, ist hier sicher die große Gefahr.
Weiter wird eine hohe Frustrationstoleranz nötig sein, da häufig nur auf hard facts und nicht auf soft factors, allen Erkenntnissen zum Trotz, gesetzt wird.
Good Luck und viel Erfolg

Markus

30. September 2017 19:59

Wenn ich als Gründer so eine Teamrollenanalyse mit meinen Mitgründern mache, wie verlässlich ist das dann und was mache ich dann mit dem Ergebnis? Wenn ich zum Beispiel feststelle, dass in unserem dreier Team 4 Teamrollen gar nicht besetzt sind, soll ich dann alles hinschmeißen, weil wir sowieso keine Chance auf Erfolg haben? Das kann doch nicht sein.
Wir kennen uns schon lange, arbeiten seit gut einem Jahr zu dritt zusammen und es läuft bisher gut, wir kommen gut voran und verstehen uns super gut. Es macht einfach Spaß.
Wobei kann mir dann eine solche Teamrollenanalyse helfen?

Markus

Ulrike

30. September 2017 19:23

Hallo Goforteam,

das ist ja ein interessantes Konzept. Ich wusste gar nicht, dass man mit einem 15-Minuten-Test so viel über sich selbst und andere Menschen erfahren kann. Wieviel Erfahrung habt ihr damit gesammelt?
Ich arbeite in einem großen Produktionsbetrieb. Die Aufgaben sind klar von den Anforderungen in der Produktion definiert. Für jeden Bereich gibt es eine Abteilung mit klaren Zuständigkeitsbereichen. Das klappt sehr gut. Nur bei übergreifenden Themen werden interdisziplinäre Teams gebildet.
Wie könnte man in solchen Fällen euer Konzept nutzen, welchen Vorteil hätte das für uns?

Freundliche Grüße
Ulrike

Toralf

30. September 2017 19:02

Die Analyse von Teamstrukturen stellt sicher einen Mehrwert da. Meine Erfahrung ist das die Zusammenstellung von Teams er zufällig erfolgt. Neben der initialen Analyse halte ich aber auch die Begleitung des Teams für wichtig.

Holger

30. September 2017 18:51

ich arbeite in einem großen international tätigen Beratungsunternehmen. Mit meinen Kollegen bilden wir immer themenabhängige Teams, wobei die Zusammensetzung ausschließlich auf der Grundlage von fachlicher Qualifikation und Verfügbarkeit beruht. In deiner Projektbeschreibung habe ich gelesen, dass diese Faktoren alleine betrachtet nicht so entscheidend sind, für den Teamerfolg. In unserem Fall wäre das dann, der Projekterfolg und da haben wir meiner Meinung nach noch erhebliches Potential nach oben. Vor allem die Wertschätzung der Kollegen untereinander ist nicht immer optimal. Wenn wir das mit deinem Konzept verbessern könnten, wäre das großartig und ich würde das sehr gerne einmal testen.

Freundliche Grüße
Holger

David Wolf

30. September 2017 18:12

Danke Michael für deine rasche Antwort,

wir habe gerade noch Regenzeit, aber es geht in Richtung Dezember dann ist sie vorbei. Aber der Regen ist recht angenehm bei 27 Grad :)

Ich denke wir haben nicht das letzte mal mit einander Kontakt gehabt, gestern habe ich mir das ganze noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Deine Antwort hat mir jetzt den richtigen Anstoß gegeben. Denn trotz meiner Expertise denke ich, das es auch bei mir einiges gibt, was man verbessern kann. Das schenkt mir wiederum mehr Zeit und ordnet mich bei meinen Mitarbeitern besser ein.

Ich danke dir und wünsche euch viel Erfolg.

Pura Vida

Andreas Westermann

30. September 2017 18:00

Also: Wir haben einen Teambuilding-Prozess mir Belbin hinter uns. Das erste Teil bestätigte das, was ich eigentlich schon wusste, aber nicht wahrhaben wollte. Das Team harmonisiert nicht.
Belbin objektiviert die Zustände und legt Positives wie Negstives im Team offen.
Das zu ändern liegt aber dann bei einem selbst

Elke

30. September 2017 17:19

Hallo Michael,
wenn der ganze Test nur 15 Minuten dauert, wie zuverlässig ist das denn? Kann es nicht leicht durchschaut und vom Kandidaten manipuliert werden? Wenn es um die eigenen Kariere geht, ist nach meiner Erfahrung einigen Menschen fast jedes Mittel recht. Mir ist daher unklar, wie so eine Manipulation vermieden werden kann.

Und wenn ich die Belbin Tests mit meinem Team durchgeführt habe, was weiß ich dann eigentlich und vor allem wie kann der Erfolg nach der Anwendung getestet werden?

Ich bin gespannt auf Deine Antwort.
Elke

Manfred Deppler-Fesefeldt

30. September 2017 17:07

Teamrollenanalysen kenne ich bisher nur im Zusammenhang mit der Begleitung durch einen Unternehmensberater. Ihr wollt diese persönliche Beratung nun durch Videos ersetzen. Das fühlt sich für mich im ersten Moment befremdlich und ungewöhnlich an. Wie wollt Ihr die Erfahrung, das Know How und das Einfühlungsvermögen des Beraters oder der Beraterin in so einem Onlineportal ersetzten?

Beste Grüße
Manfred

Kathrin Puch

30. September 2017 16:53

Ich arbeite in einer behördenähnlichen Struktur und meine Kollegen und Kolleginnen sind hoch qualifiziert. Jeder bearbeitet sein eigenes fachliches Spezialgebiet. In unseren Teamsitzungen werden Arbeitsinhalte, Arbeitsvorschriften, neue gesetzliche Vorgaben und deren Umsetzung besprochen. Unsere Leistung wird als Team bewertet, aber jeder bearbeitet sein Gebiet komplett eigenverantwortlich. Wir vertreten uns gegenseitig im Krankheitsfall, bei Engpässen und unterstützen uns bei fachlichen Fragen, aber eine Teamarbeit, wie Herr Belbin sie analysiert hat, kann ich nicht erkennen.

Mir ist unklar, ob überhaupt und wie die Teamrollenanalysen für diese Situation anwendbar sind?

Mit besten Grüßen
Kathrin

Profilbild mkapst
30. September 2017 15:11

Hallo Kathleen,

genau. Das ist der Mehrwert. Die Zusammenarbeit im Team wird gestärkt, weil die einzelnen Team-Mitglieder mit ihren Stärken erkannt und anerkannt sind.

Die Selbsteinschätzung dauert 15 Minuten.
Die Team-Kollegen brauchen für die Fremdeinschätzung jeweils 10 Minuten.
Wenn ihr 5 Personen im Team seid, brauchst du 55 Minuten für deine Selbsteinschätzung und 4 Fremdeinschätzungen der anderen.

Wie viel Zeit ihr euch im Team nehmt zur Auswertung, das entscheidet ihr, es ist immer sehr unterschiedlich. Manche Teams fangen am selben Tag an mit Neuerungen. Andere Teams brauchen eine gründliche Betrachtung, welche Reibungspunkte bestehen und was das für das Team bedeutet und wie man es lösen kann. Da der Fokus auf den Stärken liegt, ist die Stimmung in der Regel gelöst, fröhlich und häufig dankbar.

Viele Grüße
Michael

Nino

30. September 2017 14:13

Hallo Michael,

Tolle Idee, ich finde, dass viele Teams eine Optimierung nötig haben,
dass die Stärken der einzelnen Mitarbeiter gefördert werden sollte.
Ich wünsche dir viel Erfolg!
Herzliche Grüße Nino

Profilbild mkapst
30. September 2017 13:32

Hallo Rahel,

danke für deine Frage und Anregung. Ob unsere Stärkenanalyse auch mit Schülern eingesetzt werden könnte, weiß ich nicht. Das haben wir noch nie ausprobiert. Mit Lehrern geht es auf jeden Fall. Ganze Kollegien könnten sich so besser kennen lernen und gegenseitig wertschätzen.

Da ich regelmäßig in Schulen Projekte anbiete und mehrere Lehrer auch privat kenne, werde ich das mal besprechen, mit welcher Schülergruppe, die zusammenarbeitet, wir das austesten können. Es wäre definitiv toll, wenn schon die Schüler auf Basis der sichtbaren/visualisierten Stärken mehr Respekt und Wertschätzung kennen lernen.

Viele Grüße
Michael

Kathleen

30. September 2017 13:30

Ich finde es sehr wichtig ein Team zu stärken , das Zusammenspiel zu fördern, jedes einzelne Teammitglied anzuerkennen und seine Stärken zu fördern.
Wie viel Zeit benötigt ein Team diese Konzept umzusetzen ?

viele Grüße Kathleen

Rene Tzschoppe

30. September 2017 13:05

Ich habe die Analyse erstmal für mich machen lassen und bin wirklich beeindruck. In so kurzer Zeit wird ein ein präzises stärken-Schwächen-Profil erstellt. Super!

Michael

30. September 2017 12:44

Hallo Michael, bin dabei zu testen und der erste Schritt war schon einmal sehr leichtgängig und praktikabel. Bin gespannt auf die Fremdeinschätzung.

Viel Erfolg und

LG

Michael M.

Profilbild mkapst
30. September 2017 11:47

Hallo Andreas,

vielen Dank für deinen Bericht aus deinem Unternehmen mit 25 Mitarbeitern, in dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Teamrollenanalyse gemacht haben. Spannend.

Genau dieser Fokus auf den Stärken jedes Einzelnen ist so wichtig und wertschätzend. Wenn alle entsprechend ihren Stärken eingesetzt werden, werden deutlich bessere Arbeitsergebnisse erzielt.

Ein ausgeprägter Neuerer und Wegbereiter kann jahrelang ein Team koordinieren, obwohl er kein ausgeprägter Koordinator ist. Er macht es einfach. Aber er wird es nie so gut machen wie ein Teammitglied, das eine Koordinator-Stärke mitbringt. Das Team hat vordergründig einen Koordinator. Doch in Wirklichkeit wird viel Potenzial vom ganzen Team verschenkt, da er mangelhaft koordiniert. Außerdem geht die Kernstärke des Neuerers und Wegbereiters verloren, wenn er seine Zeit zur Koordinierung einsetzt.

Bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern kann sich jeder Unternehmer, Personaler und Teamleiter darauf konzentrieren, die bestehenden Teams mit Menschen mit den passenden Teamrollen zu ergänzen. So wir ihr das jetzt macht.

Danke auch für den Hinweis, dass man regelmäßig eine Teamrollenanalyse durchführen kann, um durch die Fremdeinschätzung regelmäßig eine Rückmeldung zu bekommen, wie sein Verhalten auf andere wirkt.

Viele Grüße
Michael

Profilbild mkapst
30. September 2017 11:39

Hallo Heiko,

stimmt, das ist definitiv unsere Vision, dass jeder neben einem Kompetenz-Profil im Lebenslauf auch ein Stärken-Profil hat und an das neue Team/ den neuen Arbeitgeber schickt. Die Auswahl der besten Bewerber wird dann nach Kompetenzen UND nach Stärken ins Team 'gematcht'.

Visionäre Grüße
Michael

Profilbild mkapst
30. September 2017 10:35

Noch eine Ergänzung zu deinem letzten Kommentar, jessijazz.
Du schreibst, dass du von den 3,6 Millionen Unternehmen überrascht bist. Alle kennen nur die großen Markennamen. Mein goforteam-Partner Martin Gaedt widmet diesem Thema in seinem Bestseller "Mythos Fachkräftemangel" ein ganzes Kapitel und spricht von der UNSICHTBARKEIT der Unternehmen. Wer kennt schon Greiz, Schleiz, Schiffdorf, Simmern, Wildeshausen,... es gibt 11.000 kleine Städte deutschlandweit. Und überall gibt es interessante, unbekannte Unternehmen. Das ist ein Problem, denn Menschen nehmen nur wahr, was sie sehen, hören, schmecken,... also mit allen Sinnen wahrnehmen können.

Sind Unternehmen wahrnehmbar? Meistens nicht. Man kennt sie also nicht. Man kann folglich nicht nach ihnen suchen. In den 2.500 Jobbörsen geht ein kleines Unternehmen mit einer Anzeige unter, denn die 14.000 Konzerne schalten jeweils hunderte Anzeigen.

Es ist schon schwer genug, dass Menschen und Unternehmen mit den passenden Kompetenzen zusammenfinden. Mein goforteam-Partner Martin nennt das "DIE JOBLOTTERIE". Und nun kommen wir mit den Team-Stärken. Aber erst mit Team-Stärken + Kompetenzen + passendes Unternehmen/ Team/ Verein/ Stiftung wird`s gut. Viel Arbeit to go...

Gute Grüße
Michael

Andreas Koch

30. September 2017 10:31

Als Geschäftsführer und Gesellschafter leite ich eine Softwarefirma mit 25 Mitarbeitern. Vor 9 Monaten bin ich auf die wissenschaftlichen Arbeiten von Dr. Belbin aufmerksam geworden und war von Anfang an begeistert. Am Anfang konnte ich mir nicht vorstellen, wie man mit so wenigen Fragen und Antworten in so kurzer Zeit zu einem fundierten Ergebnis kommen kann. Ich habe die Teamrollenanalyen dann zuerst bei mir selbst, dann bei meinen Geschäftspartnern und am Ende bei allen 25 Mitarbeitern durchgeführt und bin von den Ergebnissen beeindruckt. Mit dem Fokus auf die Stärken jedes Einzelne, wurde uns klar, warum manche Dinge nicht gut geklappt haben. Mit nur wenigen aber entscheidenden Änderungen konnten wir jetzt deutlich bessere Arbeitsergebnisse erzielen.

Auch bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern kann ich mich nun darauf konzentrieren, die bestehenden Teams mit den passenden Teamrollen zu ergänzen. Das Erkennen und Verstehen der unterschiedlichen Charaktere bei der Zusammenarbeit innerhalb des Teams hat mir dabei sehr geholfen.

Jeder der im Team mit anderen Menschen arbeitet sollte sich regelmäßig sich mit so eine Teamrollenanalyse durchführen, denn durch die Fremdeinschätzung bekommt jeder eine Rückmeldung, wie sein Verhalten auf andere wirkt.

Ich wünsche Euch viel Erfolg
Andreas Koch

Profilbild mkapst
30. September 2017 10:24

Hi jessijazz,

die Zahl der Vereine überrascht alle. Die Zahl haben wir alle zusammen in 50 Jahren versiebenfacht. Von den 580.000 Vereinen sind knapp 100.000 Sportvereine. Auch die Zahl der Stiftungen wächst: Mehr als 20.000 Stiftungen bürgerlichen Rechts in Deutschland, das ist der 1. Platz als stiftungsreichstes Land in Europa. Wir sind echt sehr aktiv. Jeder 10. Deutsche, 8 Millionen Menschen, haben sich für Flüchtlinge und zur Integration engagiert. Toll.

Und alles Teamleistungen. Immer mehr Menschen arbeiten in Teams. Die meisten Menschen sind keine Einzelkämpfer, und Teams können zusammen große Projekte stemmen. 76 Prozent aller deutschen Startups bauen ihr Unternehmen als Team auf laut dem Deutschen Startup Monitor 2016. Das niederländische Unternehmen Buurtzorg, ein Anbieter ambulanter Pflege, hat gar kein Management und deren mehr als 10.000 Mitarbeiter organisieren ihre Arbeit in Tausenden Teams selbst. Die Berliner Startups Blinkist und Einhorn praktizieren Holakratie und übergeben ihren Mitarbeitern mehr Aufgaben und Verantwortung in Teams, statt eine hierarchische Ordnung aufzubauen.

Engagierte Grüße
Michael

Profilbild gruschdl
30. September 2017 9:34

Hallo Michael!
Ich finde es sehr gut, Geschäftspartner und Mitarbeiter zu analysieren und diese Analysen für die Gründung von Sozietäten heranzuziehen. Prinzipiell finde ich es sehr wichtig, das man vor Eingehen einer Geschäftsbeziehung alle Voraussetzungen auslotet um diese möglichst erfolgreich zu gestalten.
Meine Leistung als Zahnarzt ist sehr stark von meinem Team abhängig. Da sind fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz und ein netter, freundlicher Umgang mit Patienten und Mitarbeitern wichtige Voraussetzung. Ganz wichtig ist auch, jeden Mitarbeiter so einzusetzen, das keiner überfordert ist.
Für mich sehr schwierig ist, das solche Mitarbeiter sehr gefragt sind und somit ein starkes Unterangebot besteht. Man ist also nach wie vor ständig auf der Suche.
Liebe Grüße und viel Erfolg Thomas.

jessijazz

30. September 2017 9:22

unfassbar, 580.000 Vereine. Man gründet mit mindestens 7 Personen, also über 4 Millionen aktive Menschen. Und viele meiner Freunde sind einfach so aktiv ohne Verein. Mit den 3,6 Millionen Unternehmen hast du mich auch überrascht. Ich kenne neben ein paar befreundeten Social Entrepreneuren eigentlich nur die großen Markennamen. Da gibt`s viel zu tun für euch.
jessijazz

Heiko

30. September 2017 9:07

Hi Michael,
ich hatte gestern Abend wieder eine interessante Debatte über Teamrollen. Freunde quatschen mich bereits von sich aus darauf an, weil ich so viel über euch erzählt habe. Die Debatte ging darum, ob es nicht viel einfacher wäre, wenn jeder neben einem Kompetenz-Profil/Lebenslauf auch ein Stärken-Profil hätte. Wenn ich dann 3 Ingenieure/ 3 Controller/ 3 Designer/ 3 Bäcker/ whatever in der engeren Auswahl der besten Bewerber habe, wähle ich die Person für mein Team, die uns am besten ergänzt. Habt ihr da mal drüber nachgedacht? HeikOWL

Rahel

30. September 2017 8:25

Hallo Michael,

danke für das Praktikumsangebot. Da komme ich nächstes Jahr gerne drauf zurück.

Du schreibst über gegenseitigen Respekt, der positive, konstruktive Energie in Teams und in der Gesellschaft freisetzt.

Könnte man eure Stärkenanalyse auch in Schulen einsetzen für Schüler, die täglich zusammenarbeiten? Wär doch toll, da mit dem Respekt und Wertschätzung der Stärken zu beginnen.

Mit respektvoller Wertschätzung
Rahel

Profilbild mkapst
29. September 2017 21:41

Hallo Michel,

danke für deine warme Empfehlung. Es stimmt, es sind wenige Fragen zu beantworten. Dass die Auswertung so treffsicher ist, liegt sicherlich an der gründlichen Vorarbeit von Dr. Meredith Belbin. Neun Jahre lang beobachtete er Hunderte Teams auf drei Kontinenten. Aus allen Beobachtungen hat er die neun Rollen konzipiert.

Das Verständnis über die eigene Rolle im Team und über die Rollen aller Kollegen ist herausragend. Der Überblick ist selbsterklärend und die Schlüsse liegen auf der Hand, was zu tun ist.

Das heißt nicht, dass die Veränderung im Team immer einfach ist. Aber häufig bringt die Stärken-Analyse eine Aufbruchstimmung mit.

Viel Erfolg weiterhin,
Michael

Profilbild mkapst
29. September 2017 21:31

Hallo David aus Costa Rica,

habt ihr grad Frühling oder Herbst? Oder ist bei euch immer Sommer mit bestimmten Regenzeiten?

Die Belbin Rollenanalyse wird online gemacht. Daher ist es völlig egal, ob ihr in einem Büro oder auf der ganzen Welt verteilt arbeitet. Ihr macht die Selbsteinschätzung und für alle Kollegen, die schon miteinander gearbeitet haben, die Fremdeinschätzung. Wichtig ist, dass man schon mal zusammen gearbeitet hat. Der Test kann in Englisch gemacht werden. Dann wird der 14-seitige Report allen gemailt, du musst ihn nicht verteilen. Per Skype können dann alle Kollegen zusammen oder einzeln deine drei Teams die Auswertung machen.

Bitte sag uns Bescheid, wie es gelaufen ist. Viel Erfolg mit alle 3 Firmen und Teams.
Michael

Profilbild mkapst
29. September 2017 20:48

Hallo Rahel,

weise Worte von dir: Jeder Mensch - ein wunderliches Wesen. Vor allem immer anders als man selbst. Daraus entstehen so viele unnötige Vorurteile bis hin zum Hass des Fremdem. Würden wir doch alle das Fremde als perfekte Ergänzung erkennen! Das wollen wir mit goforteam erreichen: Mehr gegenseitiger Respekt. Das setzt dann positive, konstruktive Energie in Teams und in der Gesellschaft frei.

Wenn du ein Praktikum in deinem Studium suchst, meld dich gerne.

Viele Grüße
Michael

Profilbild mkapst
29. September 2017 20:07

Hallo Anneliese,

danke für deine konkrete Frage.

Zunächst mal würde jede Kollegin und jeder Kollege in der Schule eine Selbsteinschätzung machen und dann für die Kollegen (pro Person bis zu 10 Fremdeinschätzungen). Dann bekommt jeder seine persönliche Auswertung und die Übersicht aller Teamrollen. Alle bekommen so vom Kollegium ein strukturiertes vergleichbares Feedback über die persönlichen Stärken. Schon das werden die wenigsten Schul-Kollegien bisher gemacht haben. Also viele Aha-Erlebnisse für jeden Einzelnen.

Und dann kommt on top ja noch die gegenseitige Wertschätzung. "Ah, der ist ein Neuerer. Deshalb kommt er jeden Tag mit neuen Ideen". Bisher waren viele genervt vom "Spinner". Oder der "Penible". Immer sieht der jedes Detail. Immer will er alles bis ins Detail verstehen. Nervig. Aus 'nervig' wird Verständnis und Respekt.

Ich denke, gegenseitiger Respekt würde jedem Schul-Kollegium sehr gut tun. Ich halte die Teamrollen Analyse für sehr geeignet für die Zusammenarbeit von Lehrern.

Lass es uns einfach mal probieren.
Michael

Profilbild mkapst
29. September 2017 19:37

Hallo Verona,

danke für deinen Erfahrungsbericht.

Mich begeistert selbst auch immer wieder, dass jeder ein klares Rollen-/Charakterprofil von sich und von allen sieht. Es gibt immer zwei bis vier ausgeprägte Stärken pro Person, in denen man im Arbeitskontext am besten ist.

Wenn dann die Stärken aller Beteiligten zusammen in einer Übersicht stehen, ist sehr gut zu sehen, wer welche Rollen im Team ausfüllt, wer gleiche Rollen einnimmt, wer sich gegenseitig in bestimmten Bereichen unterstützen kann und wer fehlt. Es ist immer eindeutig. Und das stärkt jedes Team, weil man sieht, was der andere, der so ganz anders und teilweise auch fremd ist, zum Teamerfolg beiträgt. Der Respekt wächst! Wie du schreibst, es hilft im Team sehr, Kolleginnen und Kollegen besser zu verstehen.

WEITER SO,
Michael

Profilbild mkapst
29. September 2017 19:23

Hallo Ellen,

danke für deinen langen Bericht. Dein Hinweis ist sehr wichtig, dass wir auf Basis der Selbst- und Fremdeinschätzung Hinweise für eine gute Arbeitsbeziehung von jedem einzelnen Team-Mitglied mit jedem anderen im Team geben. Dadurch wird klar, wer zusammenarbeiten und gemeinsam Aufgaben lösen kann und wer sich gut ergänzt.

Es geht dabei immer um die Rollen im Arbeitsteam - nicht privat in Familie oder mit Freunden. Wir zeigen auf, welche Rollen mehrfach besetzt sind, während andere fehlen. Wenn klar ist, welche Teamrolle unbesetzt ist, kann man danach genauso gezielt suchen, wie nach unbesetzten Fähigkeiten gesucht wird.

Beste Grüße nach Charlottenburg
Michael

Profilbild mkapst
29. September 2017 19:10

Hallo Volker,

danke für deine Fragen.

100% Zustimmung. Es ist entscheidend, welche fachliche Qualifikation die Teammitglieder mitbringen. Zur Zielerreichung muss jeder das passende Know How mitbringen. Jeder muss gut in seinem Fachgebiet sein, um die anstehenden Problem zu lösen. Das ist gesetzt und unbestritten.

Aber reicht das?

Die andere Hälfte des Team-Erfolgs baut auf persönlichen Stärken. Vielfältige Kompetenzen UND komplett unterschiedliche Charaktere. Der beste Analytiker versteht alles, er hat den kompletten Durchblick, aber ihm fehlen eigene Ideen und alternative Optionen. Der kreative Spinner begeistert alle mit seinen Visionen, setzt aber nichts um. Analytische Strategen und extrem Kreative sind nie in einer Person vereint und unabhängig von Kompetenzen. Man braucht beide. Der Ackergaul im Team wird kein Rennpferd. Die Rampensau im Team ist ein Entertainer und kein detailversessener Perfektionist. Die Rampensau zieht Menschen in den Bann, während ein Perfektionist auf der Bühne sterben würde. Der kreative Spinner liebt Überraschungen und Spontanität, der Perfektionist bekäme im Rampenlicht ein Blackout, denn Spontanität ist nicht bis ins Detail planbar. Für top Angebote braucht man den Perfektionisten, für top Kunden die Rampensau.

Teams brauchen Betriebswirtschaft, Technik, Design, Marketing und Vertrieb genauso wie Analytiker, Spinner, Rampensäue und Perfektionisten. Verschiedene erlernte Kompetenzen plus unterschiedliche persönliche Stärken - der Mix macht`s.

In einer meiner Firmen - bevor ich die Teamrollen kannte - haben wir viel Geld verloren, weil eine von uns gebaute Yacht im Wert von 200.000 € mit großen Mängeln ausgeliefert wurde. Ein paar Kollegen mussten zum Kunden reisen und zwei Wochen vor Ort Mängel beheben. In der anschließenden Analyse der Teamrollen haben wir festgestellt, dass unser Produktionsmanager - ein zuverlässiger Mitarbeiter - kein Perfektionist ist. Es war mein Fehler, ihm die Endabnahme zu übertragen. Gleichzeitig haben wir gesehen, dass ein anderer Kollege im Team ein Perfektionist ist. Keiner hatte geahnt, dass dieser Mitarbeiter ein Perfektionist ist. Ein riesiges, unentdecktes Potenzial. Der perfektionistische Kollege übernahm die Qualitätskontrolle vor der Auslieferung. Es wurden nie wieder Mängel von Kunden reklamiert.

Sind - ZUSÄTZLICH ZU DEN KOMPETENZEN - alle 9 Teamrollen besetzt, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit viel größer. Das bedeutet nicht, dass optimale Teams aus neun Personen bestehen. Jeder Mensch ist in mehreren Teamrollen überdurchschnittlich gut. Bei erlernten Fähigkeiten/ Kompetenzen ist das bekannt. In jedem Lebenslauf geht es um fachliche Qualifikationen und Abschlüsse. Man kennt sie und kann sie benennen. Welche persönlichen, charakterlichen Stärken ins Team fließen, ist i.d.R. unbekannt?

Wir sind überzeugt, 50% tragen Kompetenzen zum Erfolg bei und 50% die Stärken/Rollen im Team.

Viele Grüße
Michael

Michel Kelm

29. September 2017 18:37

Hallo Michael,

ich habe die Teamrollenanalyse im März 2017 gemacht. Was mich dabei besonders vorangebracht hat, war das Verständnis über die Rolle innerhalb meines Teams in Verbindung mit meinen Kollegen. Wir haben danach im Team eine spielerische Aufgabe gelöst, hier habe ich ein besseres Ergebnis erwartet als es am Ende der Fall war. Aber dabei haben sich die Schwachpunkte in unserer Teamarbeit noch einmal ganz deutlich herausgestellt. Dadurch wurde uns noch einmal deutlich, was Belbin in seiner Teamrollenanalyse in kurzer Zeit ermittelt und uns verdeutlicht.

Ich war sehr erstaunt, dass auf Grund der wenigen Fragen und möglichen Antworten doch ein so treffendes Ergebnis zu meiner Person herausgekommen ist. Das war wirklich erstaunlich!

Eine solche Analyse kann ich jedem der mit anderen im Team zusammenarbeitet wirklich wärmstens empfehlen.

Freundliche Grüße
Michel Kelm

Profilbild mkapst
29. September 2017 18:32

Hallo Heiko,

danke, dass du mit Freunden über Teamrollen und gofortream sprichst. Eine interessante Beobachtung. Die Haltung, dass mit den Kompetenzen doch alles klar sein müsste, begegnet uns auch. Aber viel weniger als das Interesse und die Neugier, herauszufinden, welche Rolle man selbst im Team spielt. Viele, die wir sprechen, sind im Team aktuell nicht zufrieden. Daraus erwächst die Bereitschaft, was Neues auszuprobieren. Zum Glück :)

Viele Grüße
Michael

David Wolf

29. September 2017 18:22

Pura Vida Goforteam,

ich bin Geschäftsführer 3er Internetfirmen mit Mitarbeiter auf der ganzen Welt verteilt. Für wie schwierig und aufwändig haltet ihr die Analyse in meinen Unternehmen durchzuführen wo es kein festes Gebäude gibt. Oder besser gesagt wie funktioniert das mit der Auswertung (unsere Firmensprache ist Englisch). Bekomme ich die Auswertung und gebe es dann an meinen Mitarbeitern weiter?

Viele Grüße aus Costa Rica und macht weiter so...

Anneliese Hoenack

29. September 2017 18:19

Hallo Michael,

als Lehrerin habe ich immer wieder das Problem einer guten Abstimmung innerhalb des Kollegiums. Wie könnte ich denn so eine Teamrollenanalyse bei uns in der Schule einsetzen? Ist das für die Zusammenarbeit von Lehrern eine geeignete Methode?

Was kann ich aus den Ergebnisse für Rückschlüsse auf eine bessere Zusammenarbeit ziehen? Wenn ich das richtig verstanden habe, bekomme ich am Ende einen Überblick über die vorhandenen Verhaltensmuster im Vergleich aller Kollegen. Und dann? Was kann ich damit anfangen?
Ich bin gespannt auf Deine Antwort:

Viele Grüße
Anneliese Hoenack

Rahel

29. September 2017 18:01

die ganzen Kommentare sind total spannend. Ich studiere Soziologie und Psychologie. Das Thema der Teamrollen ist bisher nicht vorgekommen. Nachdem ich jetzt alle Kommentare gelesen habe, leuchtet mir das Prinzip total ein. Jeder Mensch ist grundsätzliches ein wunderliches Wesen. Je mehr wir uns gegenseitig respektieren, desto mehr Energie wird freigesetzt. Eure Teamrollen scheinen die Unterschiede perfekt zu erfassen und zu visualisieren. So fasse ich die ganzen Berichte in den Kommentaren für mich zusammen. Ich brauche solche Infos selbst möglichst deutlich und komprimiert. Klingt toll. Ich werde euch weiter beobachten.

Rahel

Heiko

29. September 2017 17:53

ich hab mal mit ein paar Freunden über Teamrollen und gofortream gesprochen. Interessant finde ich, dass einige total drauf abfahren und sofort eine Vorstellung haben, was es ihnen und ihrem Team bringen könnte. Die Begeisterung ist unabhängig von Größe und Alter der Firma/ des Teams. Und etwa die andere Hälfte meiner Freunde ist total skeptisch und meint, dass mit den Kompetenzen doch alles klar sein müsste. Wenn man die besten Talente an Bord habe, würde alles gut werden. Begegnen euch auch zwei Extreme? HeikOWL

Verona Köhn

29. September 2017 17:29

Die Teamrollenanalyse hat genau die Stärken und Schwächen wiedergespiegelt, welche ich besitze. Auch wurden mir Stärken und Schwächen noch einmal mehr verdeutlicht.
Beim Kreis der Teamrollen ist sehr schön zu sehen, wer welche Rollen im Team besetzt, wer die gleichen Rollen hat bzw. wer sich gegenseitig in bestimmten Bereichen unterstützen kann. Das hat uns im Team sehr geholfen manch einen Kollegen besser zu verstehen.

Ellen Uloth

29. September 2017 17:24

Hallo Michael,

wir haben die Teamrollenanalysen für das gesamt Team im März 2017 durchgeführt.

Wie jede Typenanalyse bietet der Belbin-Teamrollen-Test viel Stoff für Selbsterkenntnis und Erkenntnis über die anderen Mitspieler*innen im Team. Das allein hat immer einen Wert, weil unterschiedliche Arbeitsstile und deren Auswirkungen im Team besser besprechbar werden und gegenseitiges Verständnis gefördert wird.

Den Belbin-Test zeichnet aus, dass er sich auf die Rollen im Team konzentriert und aufzeigt, welche Rollen möglicherweise „überbesetzt“ sind und welchen nicht oder zu wenig wahrgenommen werden. Er ermöglicht darauf zu schauen, wer am ehesten „verweiste“ Rollen übernehmen kann.

Besonders hilfreich sind die Hinweise für eine gute Arbeitsbeziehung von jedem einzelnen Team-Mitglied mit jedem anderen im Team. Dadurch wird es möglich, darauf zu achten, dass möglichst diejenigen zusammenarbeiten und gemeinsam Aufgaben lösen, die sich gut ergänzen. Zugleich bekommt jeder und jede Hinweise, auf mögliche Schwachpunkte und wie sie vermieden werden können.

Die Begleitung durch Michael Kapst hat genau dieses Verständnis und die Erkenntnisse sehr gefördert.
Darüber hinaus verdeutlichte er uns, indem er einen unserer Arbeitsworkshops moderierte, in den konkreten Teamsituationen, wie sich die aktuelle „blinde“ Rollenverteilung im Team auswirkt und zeigte uns Alternativen bei bewusster Rollenübernahme auf. Das verstärkte die Umsetzungsbereitschaft.

Seitdem hatte das Team eine Periode mit hohem Auftragsvolumen, die wir sehr gut gemeistert haben, ob wohl wir noch nicht die Verstärkung an Bord hatten, die wir schon seit März gern an Bord gehabt hätten. Es wurden parallel mehrere Investitionsprojekte angeschoben, die auf Grund der kapazitativen Situation langsamer vorankamen, als geplant, die jedoch in den nächsten Wochen erfolgreich abgeschlossen werden. Gerade für die Projekte war das Bewusstsein von Rollenbevorzugungen hilfreich, um für eine gute Struktur zu sorgen.

Viel Erfolg und begeisterte Grüße
Ellen Uloth

Volker Heyne

29. September 2017 17:20

Hallo Michael,

ich finde diesen Ansatz interessant, nur ist mir nicht klar, warum das so wichtig sein soll. Meiner Meinung nach ist es doch entscheidend, welche fachliche Qualifikation die Personen mitbringen. Wenn ich ein Ziel erreichen will und hierbei mit anderen zusammenarbeite, muss doch jeder das passende Know How mibringen. Wie soll das sonst klappen, wenn keiner weiß, was zu tun ist, um die anstehenden Problem zu lösen?

Was hat das denn dann mit dem richtigen Verhalten zu tun?

Viele Grüße
Volker Heyne

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29. September 2017 17:04

Hallo David,

danke für deine Stimme. Toll, dass du im neuen Team neue Motivation erlebst. Das ist die hohe Kunst der Zusammenarbeit. Im Team mehr zu erreichen als alleine, wenn diverse Kompetenzen und diverse Stärken zusammenkommen und alle an einem Strang ziehen, obwohl alle total unterschiedlich sind.

Die Unterschiede in den Kompetenzen sind den meisten Menschen klar. BWL, Software, Sales, Recht. Klar.
Die Unterschiede in den Rollen und Charakteren im Team sind den meisten unbekannt. Das ändern wir.

Wenn beides zusammenkommt, wird die beste Teamleistung erzielt. Bitte berichte uns von euren Aha-Erlebnissen mit der Teamrollenanalyse.

Euch wünsche ich viel Erfolg!
Michael

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29. September 2017 16:57

Liebe Julia,

vielen Dank für dein Lob. Ich bin seit 30 Jahren Unternehmer, und habe in der Zeit selbst kein besseres Handwerkszeug kennengelernt. Ich bin selbst immer wieder begeistert, wie die Teamanalysen den Nagel auf den Kopf treffen und die Teamrollen klar definiert und erkannt werden. Der schnelle Übergang ins Tun ist so wichtig.

Die Zusammenschau aller Stärken im Team auf einen Blick bringen diese Möglichkeit der schnellen gemeinsamen Handlung, da alle dieselbe Basis haben, auf der wir das Team stärken.

Freudige Grüße
Michael

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29. September 2017 14:13

Hallo Gabriel,

du stellst die wichtigste Frage: "Macht das denn wirklich so einen großen Unterschied, ob ich jetzt ein perfekt passendes Team habe oder nicht? Wenn alle Teammitglieder gute Mitarbeiter sind, sollten die doch gut zusammenarbeiten können?" Danke!

Wir sind davon überzeugt, dass das passende Team der Schlüssel zum Erfolg ist. Und zwar passend in Bezug auf die erlernten Kompetenzen (50%) und in Bezug auf die persönlichen Stärken/Charaktere (50%).

Was meinst du mit "wenn alle Teammitglieder gute Mitarbeiter sind"? Meistens wird "gute Mitarbeiter" so verstanden: "gut qualifizierte Mitarbeiter" und bezieht sich auf die Qualifikationen von der Ausbildung und vom Studium. Dann geht es um die Kompetenzen. Natürlich sind die Kompetenzen der Mitarbeiter SEHR wichtig. Wenn das Team Software entwickelt, suche ich top Software-Entwickler.

Wir meinen, das reicht nicht. Hinzu kommen neun persönliche, charakterliche Stärken in einem perfekten Team:
1. der kreative Neuerer und introvertierte Erfinder
2. der kommunikative Wegbereiter, Promoter und Weichensteller
3. der selbstsichere Koordinator und entschlusskräftige Integrator
4. der dynamische, energiegeladene Macher, der durch Wände geht
5. der nüchterne, strategische, analytische Beobachter und Controller
6. der diplomatische Teamarbeiter und sympathische Feel-Good-Manager
7. der zuverlässige, konservative und disziplinierte Umsetzer
8. der detailversessene, penibel-genaue Perfektionist
9. der technisch versierte Spezialist mit Fachwissen

Ein Neuerer und Wegbereiter, der ein Team koordiniert, macht es einfach nicht so gut, wie ein ausgeprägter Koordinator. Hinzu kommt, dass der Neuerer und Wegbereiter seine Zeit und sein Talent verschwendet. Das führt zu einer doppelten Team-Schwächung. Fehlt ein Perfektionist, werden Produkte und Services immer wieder Mängel haben. Wüsste das Team, wer im Team der Perfektionist ist, wäre das Problem gelöst. Aber wer ist der Perfektionist im Team?

Wir meinen, die Selbst- und Fremdeinschätzung des Belbin-Tests bringt alles, was DA ist und was FEHLT, perfekt auf den Punkt. Und jedes Team gewinnt. Das ist unsere Erfahrung.

Hast du eine andere Erfahrung?

Beste Grüße
Michael

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29. September 2017 13:38

Hallo jessijazz,

die vielen positiven Erfahrungen mit den Teamrollenanalyse überzeugen auch uns selbst, mit goforteam die Teamrollen/Stärken jetzt in die Breite zu tragen für hunderttausende Startups, 580.000 Vereine/Vorstände und 3,6 Millionen deutsche Unternehmen, von denen über 90% mit unter 15 Mitarbeiter arbeiten.

Bitte berichte uns, wie du deine Stärken erlebt hast und wie sich euer Team weiter entwickelt hat.

Herzliche Grüße
Michael

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29. September 2017 13:33

Hallo Jens van Uehm,

vielen Dank für das Lob.

Stimmt, das ist auch unsere Erfahrung. Im Alltag und Tagesgeschäft bleibt in vielen mittelständischen Unternehmen - speziell im Handwerk - die professionelle Suche nach Talenten und wirklich passenden Mitarbeitern auf der Strecke. Mein goforteam-Partner Martin Gaedt hat dazu den Bestseller "Mythos Fachkräftemangel" geschrieben. Fachkräftemangel liegt an veralteten Suchwegen, an mangelhafter Unternehmenskultur, an 4-6 Wochen bis zu einer Antwort (oder gar keiner Antwort) und letztlich am Ideenmangel & Mut. Personalgewinnung wird häufig betrieben wie vor 10 oder 20 Jahren. Immer mehr Stellenbörsen (2.500) bringen keine neuen Ergebnisse, sondern immer mehr vom Gleichen.

Stattdessen könnte man pro Zielgruppe, Branche und Region eine passende Suche erfinden. Zum Glück gibt es in jeder Branche und Region Unternehmen OHNE Fachkräftemangel. Das Verbindende all dieser Unternehmen: Sie machen etwas anders als der Mainstream :) Andere Wege führen zu neuen Ergebnissen.

Unternehmen müssten erst mal wissen, welche Stärken an Bord sind, um dann zu überlegen, welche Stärken und Kompetenzen zur Verstärkung gesucht werden. Es gibt viel zu tun :)

Liebe Grüße
Michael

Rene Tzschoppe

29. September 2017 13:16

Hallo Michael,

ich habe bereits im Dezember 2016 die Teamrollenanalyse durchgeführt und war vom Ergebnis begeistert. Obwohl ich für die online Befragung tatsächlich nur ca. 15 benötigt habe, brachte der Bericht ein klares Bild meiner Stärken hervor. Das fühlt sich total gut an, denn das Ergebnis basiert ja auch auf der Fremdeinschätzung der Menschen mit denen ich tag täglich zusammenarbeite. Bei mir haben die Selbst- und Fremdeinschätzung sehr gut zusammengepasst. Ich bin also mit meinen Stärken genau am richtigen Platz und arbeite mit den richtigen Menschen zusammen. Das ist wunderbar.

Vor allem die eine Seite auf der meine bevorzugten Stärken in 4 kurzen prägnanten Sätzen und einem Überbegriff zusammengefasst werden, finde ich sehr gut.

Jeder der mit anderen Menschen im Team zusammenarbeitet sollte so eine Analyse machen, sie ist sehr hilfreich, wenn es um die Wertschätzung untereinander geht.

Beste Grüße
Rene Tzschoppe

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29. September 2017 13:14

Hallo Andreas Lück,

danke für die konkrete Beschreibung, was die Selbst- und Fremdeinschätzung bewirkt hat. Diese Wirkung kann nur eine Selbst- und Fremdeinschätzung bewirken. Und das unterscheidet unser Verfahren. Ganz wichtig: Es gibt mindestens 4 und bis zu 10 Fremdeinschätzungen. So kann nicht ein Partner seine Sicht durchdrücken. Es kommen objektive Schwerpunkte heraus. Und das sind unsere persönlichen Stärken.

Die Stärken zu sehen, tut immer gut. Entsprechend der Stärken eingesetzt zu werden, motiviert immer. Und jedes Team wird besser, wenn alle im Team das tun, was sie am besten können entsprechend gelernter Fähigkeiten (50%) und persönlicher Stärken (50%).

Schlüssige, stärkende Grüße
Michael

Gabriel

29. September 2017 13:04

Macht das denn wirklich so einen großen Unterschied, ob ich jetzt ein perfekt passendes Team habe oder nicht? Wenn alle Teammitglieder gute Mitarbeiter sind, sollten die doch gut zusammenarbeiten können?

jessijazz

29. September 2017 12:34

Liebe goforteam-Gründer,

krass, wie viele Kommentare über positive Erfahrungen mit eurer Teamrollenanalyse berichten. Natürlich habt ihr meine Stimme. Viel Erfolg. Ich mache das auch, sobald mein Team beisammen ist. Ich bin soooooo gespannt, welche Stärke die anderen im Team in mir sehen.

Macht`s gut
jessijazz

Jens van Uehm

29. September 2017 11:56

Das ist eine gute Idee!
Als Berater für Firmen kenne ich deren Probleme gute Mitarbeiter zu finden. Gerade kleineren Unternehmungen gelingt es im laufenden Tagesgeschäft selten die Zeit zu finden, sich ausreichend der Suche zu widmen.
Viel Erfolg!

Andreas Lück

29. September 2017 9:52

Mein Schlüsselerlebnis bei unserem erstem Treffen mit Michael Knaps, war als ich mir die Selbst- und Fremdeinschätzung durch gelesen habe und wir darüber gesprochen haben. Ich habe mich selbst in Punkten stärker gesehen, als es vom Team war genommen wurde. Wiederrum, bekam ich den Input das meine Stärken in Punkten sind, welche ich selbst gar nicht so war genommen habe. Was mich sehr geschmeichelt und gestärkt hat. Dies wiederrum mich auch motiviert und stärkt. Wie Michael die Treffen umsetzt, die Schlußfolgerungen aus Beobachtungen - sind oft sehr aufschlüssig und überraschend.

David

29. September 2017 8:52

Hallo goforteam-Team

habe für euch gestimmt. Ich erlebe es gerade in einem neuen Team wie krass motivierend es ist, wenn alle an einem Strang ziehen, obwohl wir total unterschiedlich sind. Eure Seite hat mir klar gemacht, wie produktiv das ist. Vorher habe ich nicht bewusst darauf geachtet. Als nächstes machen wir eine Teamrollenanalyse :)

VIEL ERFOLG
David

Julia Klopp

29. September 2017 8:26

Lieber Michael,

ich bin durchweg begeistert von den Workshops und der Begleitung durch dich.Teamanalysen in der die Fähigkeiten der Mitarbeiter herausgearbeitet werden gibt es mehrere. Allerdings ist es so klar noch nie gewesen. Und am allerwichtigsten, es ist nicht vorbei, nachdem die Stärken, Fähigkeiten und Teamrollen klar definiert und erkannt wurden. Wir werden an die Hand genommen für die Umsetzung und es gibt Einsatz- und Lösungsmöglichkeiten. In vielen anderen Beratungsversuchen haperte es immer wieder an der Umsetzung im Nachhinein. Durch deine Betreuung konnten wir ins "Tun" übergehen. Der Schritt, der uns bisher immer fehlte. Ein großes Dankeschön für die gemeinsame Erarbeitung der Struktur und deine tolle Art mit uns zu arbeiten.

Liebe Grüße

Julia

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29. September 2017 1:35

Liebe Pia,

genau, die Erkenntnisse aus den Teamrollenanalysen stärken den Selbstwert des Einzelnen UND stärken damit auch das Team. Gestärkter Selbstwert und gestärkte Klarheit über die versammelten, menschlichen Stärken im Team. Bisher geht es immer nur um fachliche Fähigkeiten. Das reicht nicht.

Am passenden Platz im Team sind alle kreativer und produktiver. Wir geben mit goforteam unser Bestes, damit immer mehr Menschen ihre Stärken erkennen und gleichzeitig auch das Leben und die Stärken der anderen Teammitglieder wertschätzen. Denn aus diesem Respekt gegenüber allem Gegengesetzten erwächst große Stärke und große Leistung.

Wertschätzende Grüße
Michael

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29. September 2017 1:18

Hallo Sascha,

Danke für alle Fragen zur Teamrollenanalyse.

Es gibt drei Preisstaffeln für unterschiedlich große Teams. Die Preise stehen auf www.goforteam.de

Zielgruppen sind alle Teams: Immer mehr Menschen arbeiten in Teams. Die meisten Menschen sind keine Einzelkämpfer, und Teams können zusammen große Projekte stemmen. 76 Prozent aller deutschen Startups bauen ihr Unternehmen als Team auf laut dem Deutschen Startup Monitor 2016. Das niederländische Unternehmen Buurtzorg, ein Anbieter ambulanter Pflege, hat gar kein Management und deren mehr als 10.000 Mitarbeiter organisieren ihre Arbeit in Tausenden Teams selbst. Die Berliner Startups Blinkist und Einhorn praktizieren Holakratie und übergeben ihren Mitarbeitern mehr Aufgaben und Verantwortung in Teams, statt eine hierarchische Ordnung aufzubauen. 2013 waren in Deutschland 580.000 Vereine registriert, siebenmal so viele wie vor 50 Jahren laut dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Es gibt also 580.000 Teams in Vereinsleitungen im Sport und Gemeinwesen. Die Teamrollen-Analyse lohnt sich zu jedem Zeitpunkt – im Startup wie im etablierten Unternehmen und Verein. Jedes Team, das wir bisher begleitet haben, hatte Aha-Erlebnisse, die das Team gestärkt haben.

Unsere Teamrollenanalysen unterscheidet sich erheblich von anderen psychologischen Persönlichkeitstests. Die Übersicht der Teamrollen ergibt sich aus einer Selbst- und mehreren Fremdeinschätzungen. So werden die persönlichen Stärken ohne die Gefahr einer verzerrten Selbstwahrnehmung sichtbar. Zur Erfassung beantwortet jedes Teammitglied 15 Minuten lang Fragen zu sich selbst. Dann lädt man vier bis zehn Kollegen ein, die ihre Einschätzung geben. Ist das Team nicht so groß, können auch Ex-Kollegen diese Fragen beantworten. Aus allen Selbst- und Fremdeinschätzungen wird pro Person ein 14-seitiger Report erstellt mit grafischen Übersichten und Erklärungen, welche Stärken diese Person in jedes Team einbringt. Außerdem werden alle Teammitglieder in einer Gesamtansicht betrachtet. Auf einen Blick wird klar, welche Teamrollen besetzt sind und welche nicht.

Danke für das Interesse.
Michael

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29. September 2017 1:06

Hallo Philipp,

Danke für die Erfolgswünsche.

Ja, die Teamrollenanalyse ist auch im Friseursalon anwendbar. Es ist sogar besonders spannend, denn die Kompetenz - also das Haare Schneiden - vereint alle im Team.

Für ein schlagkräftiges Team sind nun die Teamrollen interessant. Sind alle Stärken vertreten - oder seid ihr euch alle zu ähnlich - auch in der Stärken?

Gespannte Grüße
Michael

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29. September 2017 0:57

Hallo Ralf,

ja, ich biete zur Teamrollenanalyse schon mehrere Jahre auch eine persönliche Beratung an. Teilweise begleite ich Unternehmen mehrere Monate in der Neuausrichtung des Teams.

Das Neue mit goforteam ist die Verbreitung der Teamrollenanalysen OHNE Beratung. Denn ohne Beratung ist es viel günstiger, und das ist für kleine Unternehmen, Startups und Vereine wichtig. Natürlich sind wir immer erreichbar, wenn Fragen auftauchen.

Bekannt werden wir durch Artikel, die wir auf XING, in Blogs und Startup-Magazinen veröffentlichen. Wir pitchen bei Acceleratoren und VCs - also direkt bei den Startups. Wir machen Interviews mit erfahrenen Teamplayern, veröffentlichen Filme und Tutorials. Unsere Fan reden über uns und empfehlen und weiter.

Viele Grüße
Michael

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29. September 2017 0:41

Hallo Detlef,

danke für deinen Bericht und dein Lob. Auch mich hat begeistert, wie schnell ihr ins Tun gekommen seid.

So was ähnliches wie ihr mit eurer Kollegin erlebt habt, die jetzt eine Führungsaufgabe übernimmt, die ihr vorher in ihr nicht gesehen habt, ist auch mir mal passiert. In einer unserer Firmen haben wir viel Geld verloren, weil eine ausgelieferte, von uns gebaute Yacht große Mängel hatte. Ein ganzes Service-Team musste zum Kunden reisen und zwei Wochen lang vor Ort Mängel beheben. In der Analyse aller Teamrollen haben wir hinterher festgestellt, dass unser Produktionsmanager - ein zuverlässiger Mitarbeiter - kein Perfektionist ist. Es war ein Fehler der Geschäftsleitung, ihm die Endabnahme zu übertragen. Gleichzeitig haben wir gesehen, dass ein anderer Kollege im Team ein Perfektionist ist. Keiner hatte geahnt, dass dieser Mitarbeiter ein Perfektionist ist. Ein riesiges, unentdecktes Potenzial. Der perfektionistische Kollege übernahm die Qualitätskontrolle vor der Auslieferung. Es wurden nie wieder Mängel von Kunden reklamiert.

Bis bald,
Michael

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29. September 2017 0:29

Hallo Magdalena,

stimmt genau, auch gute Teams können lernen, noch besser zu werden. Ein-zwei Teamrollen fehlen auch in guten Teams meistens. Werden diese ergänzt, wird die Teamleistung besser.

Ein ausgeprägter Neuerer und Wegbereiter kann jahrelang ein Team koordinieren, obwohl er kein ausgeprägter Koordinator ist. Er macht es einfach. Aber er wird es nie so gut machen wie ein Teammitglied, das eine Koordinator-Stärke mitbringt. Das Team hat vordergründig einen Koordinator. Doch in Wirklichkeit wird viel Potenzial vom ganzen Team verschenkt, da er mangelhaft koordiniert. Außerdem geht die Kernressource des Neuerers und Wegbereiters verloren, wenn er seine Zeit zur Koordinierung einsetzt.

Beste Grüße
Michael

Magdalena Meiller

28. September 2017 22:49

Eine gute Idee, finde ich; ein professioneller Blick von außen kann mit gezielten Hinweisen positive Veränderungen erzielen - da können auch gute Teams lernen, noch besser zu werden!

Detlef Soost

28. September 2017 22:34

Hallo Michael,

wir haben ja mit Dir vor kurzem eine umfangreiche Teamrollenanalyse für das gesamte Team durchgeführt und ich bin begeistert. Besonders positiv überrascht hat mich die Intensität der sich daraus ergebenden Erkenntnisse. Wir sind mit Goforteam sofort ins Tun gekommen.

Eine Kollegin übernimmt jetzt eine Führungsaufgabe, die wir vorher in ihr nicht gesehen haben. Mit der Teamrollen-Analyse verstehen wir die Stärken aller Kollegen viel besser. Am produktivsten sind wir, wenn alle Mitarbeiter passend zu ihrer Stärke im Team mitarbeiten. Das hat uns einen großen Schritt bei der Teamarbeit voran gebracht. Es war wunderbar, ganz herzlichen Dank dafür an Dich.

Begeisterte Grüße

Detlef Soost

Ralf Kaltschmidt

28. September 2017 20:49

Hallo Gründer-Team,

die Idee klingt super.
Eine App ist auch sehr gut weil mancher Nutzer vielleicht nicht der kommunikative Personaler ist.
Bietet ihr auch persönliche Beratung an?
Wie wollt Ihr bekannt werden?
So das bevor sich zwei oder mehr Leute zusammentuen um eine Firma zu gründen ihr gefragt werdet?

Viel
Erfolg

Philipp Stoyke

28. September 2017 14:12

Guten Tag, ich bin Philipp Stoyke und Inhaber eines Friseursalons. Ich finde die Idee großartig und würde gerne wissen ob das auch für mich anwendbar ist. Bei mir arbeiten fünf Mitarbeiter und wir sind nicht immer alle zusammen. Die Herausforderung ist das für ein schlagkräftiges Team bilden müssen.

Sascha

28. September 2017 11:52

Also ich habe da mal paar Fragen zu diesem Test. Erstens, was soll das Ganze überhaupt kosten? Zweitens: Wer ist die Zielgruppe für diesen Test? Und drittens, inwieweit unterscheidet sich dieser Test von normale psychologischen Persönlichkeitstests?
Ich freue mich auf eine baldige Antwort! Danke.

Pia Lusser

28. September 2017 10:22

Lieber Michael, herzlichen Glückwunsch! Endlich eine Idee welche den Selbstwert des Einzelnen stärkt und sich mehr auf seine menschlichen Stärken als fachlichen Fähigkeiten orientiert.

Ich glaube fest daran, dass motivierte Menschen kreativer und produktiver sind, und hoffe dass es dir und anderen Schritt für Schritt gelingt die Wirtschaft für viele anzukurbeln und hoffe, dass wenn immer mehr Menschen ihr Leben wertschätzen sie es auch mit der Natur tun.

Ich wünsche euch viel Erfolg!

Pia Lusser
In der Welt Zuhause.

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27. September 2017 23:10

Hallo Babette,

das ist ein super tolle Frage von Dir. Ja auch dafür gibt es eine Lösung in Form einer Jobanforderung in Bezug auf die Verhaltensmuster. Hierbei könntest Du ermitteln, welches Deine Anforderungen an das neue Teammitglied sind und welches Verhalten Dich am besten ergänzen würde. Dabei legst Du z.B. fest ob das neue Teammitglied
- Den Arbeitsbereich entwickeln soll, ohne sich auf den Rat oder die Empfehlung von anderen
stützen zu müssen. oder
- Führung übernehmen und bereit sein soll, potentiell unpopuläre Entscheidungen bei
Bedarf zu treffen. oder
- ob er Beträchtlichem Druck zu widerstehen muss
(das ist nur ein kleiner Auszug aus den Fragen die hierbie eine Rolle spielen)

und noch vieles mehr. Das hilft Dir als erstes, mehr Klarheit bei den Anforderungen an die Person zu bekommen und dann bei einem Bewerber oder einer Bewerberin die Stärken mit Deinen Anforderungen abzustimmen.
Diese Befragung ist ebenfalls online verfügbar, wir haben das nur noch nicht auf der Webseite angeboten. Gerne schicke ich Dir mehr Information dazu per Mail.

Begeisterte Grüße
Michael

Babette Kempfer

27. September 2017 22:32

Hallo Michael,
gibt es eigentlich auch Hilfe für diejenigen, die ein Team aufstellen müßten, weil Ihnen die Arbeit über den Kopf wächst, aber sie immer noch meinen, alles alleine machen zu müssen? Diese ersten Schritte finde ich persönlich besonders schwierig, weil gerade die ersten Teammitglieder 100%ig passen müssen.
Eure Idee ist klasse!
Viele Grüße
Babette Kempfer

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27. September 2017 21:02

Hallo Marc-Vincent,
es freue mich, dass du die Teamanalyse kennenlernen möchtest. Geht es Dir dabei nur um Deine Person oder auch um den direkten Vergleich auf der Arbeitsebene mit mehreren Teammitgliedern? Auf unserer Websteite

http://goforteam.de/

findest Du die passenden Angebote und Preise. Sollten die Pakete für Dich so nicht passen, kannst Du Dich gerne noch einmal bei mir melden.

Passende Grüße
Michael

Marc-Vincent Weiland

27. September 2017 18:58

Nach einem Kennenlern-Gespräch mit Michael Kapst und durchdenken der Produktbeschreibung habe ich große Lust die Team-Analyse kennenzulernen. Erst im Anschluss kann ich eine nachhaltige Meinung abgeben, aber der erste Eindruck stimmt. Ich lasse mich gern überzeugen. bg Vincent Weiland

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26. September 2017 22:42

Liebe Betty,

tatsächlich ist der Vergleich von Selbst- und Fremdeinschätzung ein wesentlicher Vorteil der Belbin Teamrollenanalysen. Hierbei wird vielen Menschen deutlich, welche tollen Stärken andere Menschen in mir sehen. Hierdurch entsteht der Drive den Du beschreibst.

Besonders freut mich, dass auf dieser Grundlage nun alle Kollegen mit Freude an neuen Strukturen arbeiten können.
Großartige Grüße
Michael

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26. September 2017 18:36

Hallo Stefan,

unser Vortrag bei Springer Plug & Play hat zu einen tollen Feedback geführt. Ein Gründerteam macht aktuell eine Teamrollenanlayse für das gesamte Team. Ich bin sehr gespannt, was sich aus den Ergebnissen ergibt.

Wenn Du Dein eigenes Team aufstellen willst, solltest Du Dir die Verhaltensprofile beachten.
Viel Erfolg dabei
Michael

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26. September 2017 18:31

Hallo Christian,

ja das ist einer der wesentlichen Vorteile der den Teamrollenanalysen, das Transparentmachen von Rollen innerhalb von Teams. Mehr Selbstbewußtsein durch die Erkenntnis der eigenen Stärken ist eine große und häufig unbekannte Anerkennung jedes Teammitgliedes. Auch die gegenseitige Wertschätzung hilft dabei Konflikte aufzulösen. Das Feedback der Anwender zeigt mir immer wieder, dass es tatsächlich funktioniert.

Teamrollengrüße
Michael

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26. September 2017 16:48

Hallo Peter,

wir sind auch sehr gespannt wie die Resonanz im Markt sein wird. Für viele Menschen sind die neun Teamrollen komplett neu. Deshalb haben wir es auch eine neue Dimension genannt.

Noch denken die meisten, dass Freundschaft/ Vertrauen + krasse Kompetenzen zum Team-Erfolg reichen.

Nun kommen wir und behaupten, dass macht nur 50 Prozent aus...

Exakt, die Selbsterkenntnis aller beteiligten Personen durch das Feedback anderer wirkt enorm anregend und wertschätzend, weil der Schwerpunkt immer auf den Stärken liegt.

Gestärkte Grüße
Michael

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26. September 2017 16:41

Hallo Friedemann,

toll, dass deine Teamrollenanalyse so positiv war. Danke für deinen Bericht.

Für die Zusammensetzung des Teams gibt es jetzt uns. Wir wollen Ansprechpartner für Startups, KMU und auch 580.000 Vereine/Vorstände werden.

Dir einen besonderen Dank, dass du mich mit meinem goforteam-Partner vernetzt hast!
Herzlich
Michael

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26. September 2017 16:36

Lieber Fridtjof,

danke für deine guten Wünsche zur Gründung.

Unsere Erfahrung aus diversen Gründungen in den letzten zwei Jahrzehnten helfen uns tatsächlich sehr für goforteam. Wir haben sehr viele Team-Konstellationen selbst erlebt.

In der digitalen Arbeitswelt werden immer mehr Menschen in wechselnden Teams arbeiten. Ich denke, die Kunst der bewussten Teamfindung sollte zum Allgemeinwissen und ein weit verbreitetes Handwerk werden.

Wir arbeiten dran.
Viele Grüße
Michael

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26. September 2017 16:07

Hallo Andreas,

zum Glück verändert sich das gerade. Die Wichtigkeit des Teams wird auch in Deutschland immer häufiger erkannt. Allerdings denken die meisten dabei an Kompetenzen und allgemein an gute Zusammenarbeit.

Aber was ist dieses wunderlich, bisher kaum fassbare Wesen "gute Zusammenarbeit"? Das ist weitestgehend noch unklar.

Wir können tatsächlich die Teamzusammensetzung objektivieren und sichtbar machen.

Danke für die Unterstützung,
Michael

Christian Lorenz

26. September 2017 15:57

Das Transparentmachen von Rollen innerhalb von Teams trägt sicher zu mehr Selbstbewußtsein und gegenseitiger Wertschätzung, also auch zum Funktionieren eines Projektteams erheblich bei.

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26. September 2017 15:18

Hallo Andy Villiger,

Danke für den Tipp "Die Auslese" von Robert Swans Südpol Expedition. Werde ich lesen.

Ja, ja, ja: DAS Team ist DAS Fundament jeder erfolgreich umgesetzten Idee.

Scheitern finden wir grundsätzlich nicht schlecht, weil viele Experimente scheitern müssen, wenn das Neue wirklich neu und unbekannt ist. Was aber unnötiges Scheitern ist, wenn sich Teams selbst im Weg stehen oder einfach Stärken im Team fehlen.

Erlesene Grüße
Michael

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26. September 2017 15:02

Danke, Babette Kempfer,

wir wollen erreichen, dass es zukünftig selbstverständlich wird, dass Teams VOR dem Start die Charaktere und persönlichen Stärken genau bewusst und sorgfältig auswählen wie es bei Kompetenzen üblich ist.

Lebensläufe und Online-Profile sollten persönliche Stärken erfassen und darstellen wie erlernte Fähigkeiten.

Dann fließt die Energie zu 100 Prozent ins Projekt, Team, Startup und etablierte Unternehmen!

Begeisterte Grüße
Michael

Babette Kempfer

26. September 2017 10:37

Eine tolle Idee! Es ist sehr sinnvoll, ein Team von Anfang an richtig zusammenzustellen. So kann jeder von Anfang an seine Kompetenzen richtig einsetzen- die Energie fließt so zu 100 % in das Projekt!

Andy Villiger

26. September 2017 8:12

Geniale Grundidee. Die Auslese von Robert Swans Südpol Expedition in die Moderne übertragen. DAS Team ist DAS Fundament jeder erfolgreich umgesetzten Idee... und eben auch aller gescheiterten Vorhaben.

Viel Erfolg und beste Grüsse aus der Schweiz

Andreas Westermann

25. September 2017 16:17

Im Silicon Valley sitzen die Gründer und Finanziers eng beieinander.
Die Idee mag noch so gut sein aber wenn das Team nicht funktioniert gibt es kein Geld!
Die Wichtigkeit des Teams wird in Deutschland noch oft genug unterschätzt.
Das Projekt objektiviert die Teamzusammensetzung.
Sehr gut!

Friedemann Winkler

25. September 2017 15:12

Ich selbst habe mich iZm einer Unternehmenszusammenführung einer Teamrollenanalyse unterzogen, um so meinen besten Platz im neuen Team zu finden.
Es ist großartig, dass dieses Tool nicht mehr nur im Coachingzusammenhang eingesetzt wird und sonst in dieser Truhe schlummert, sondern es ab jetzt eine auf Teamrollenanalyse spezialisierte Firma gibt, die das offensiv vertreibt.
Wenn es beim Unternehmenserfolg auf die im Unternehmen arbeitenden Menschen ankommt, hängt der Erfolg ganz wesentlich von der Zusammensetzung des Teams ab. Dafür gibt es jetzt einen Ansprechpartner: Go for Team. Viel Erfolg!

Fridtjof Wandt

25. September 2017 15:11

Lieber Michael,

viel Erfolg bei deiner Gründung. Die Idee sich wieder auf die Belbin-Rollen zu erinnern, ist klasse. Deine Erfahrung aus deinen bisherigen Gründungen kannst du hier optimal in Menschen vereinen.

Grüße

Fridtjof

Peter Härtling

25. September 2017 13:09

Hallo Michael,

meine herzliche Gratulation zu Eurer Idee.
Ein optimal zusammengestelltes Team erreicht wesentlich bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit.
Allein die Selbsterkenntnis der beteiligten Personen durch das Feedback anderer wirkt enorm stimulierend, sich auf die Stärken konzentrieren zu können.
Ich bin gespannt, wie Ihr Euch entwickeln werdet.
Liebe Grüße.

Peter

Bettina Hensel

25. September 2017 10:51

Lieber Michael,
wir haben mit unserem Team bereits mehrfach Workshops in Sachen Teambuilding durchgeführt, aber noch nie zuvor ist solch eine Energie entstanden. Der Vergleich der Selbst- mit der Fremdeinschätzung hat ganz neue Perspektiven aufgezeigt und klare Bilder gezeichnet. Es entstand umgehend solch ein Drive, dass wir sofort mit der Umsetzung begannen und alle Kollegen mit Freude an neuen Strukturen arbeiten.
Nicht zuletzt hat jedes Teammitglied solch ein klares Profil seiner selbst erhalten, welches für die persönliche Entwicklung und viele Jahre im Berrufsleben ein Meilenstein sein kann.
Ein großartiges Konzept!
Vielen Dank dafür!
Betty

STEFAN J. RÖMER

25. September 2017 9:05

HALLO MICHAEL,

VIELEN DANK, DASS ICH DEM VORTRAG MITERLEBEN KONNTE. DIE INFORMATIONEN WERDEN MIR HELFEN, WENN ICH MEIN EIGENES TEAM ZUSAMMENSTELLE !

BESTE GRÜßE
STEFAN RÖMER

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23. September 2017 22:15

Hallo Michael,
vor allem in festen unternehmerischen Strukturen ist es sehr häufig der Fall, dass bestehende Teams nicht einfach neu besetzt werden können. Menschen sind ja keine Schachfiguren, die man mal eben hin und her schieben kann. Auch die passende fachliche Qualifikation spielt dabei eine Rolle. Auch in diesen Fällen ist es sehr hilfreich, wenn alle die eigenen Verhaltensstärken und die Ihrere Mitstreiter kennen und vor allem wertschätzen. Auf dieser Basis können ganz neue Erkenntnisse zur Anferkennung aller untereinander erreicht werden. Der Erfolg einer Zusammenarbeit besteht in der Unterschiedlichkeit der Verhaltensmuster. Mit diesem Wissen können Aufgaben von den Personen übernommen werden, deren Stärke darin besteht, diese zu lösen. Es fällt ihnen viel leichter, als anderen, deren Stärken in andern Bereichen zu finden sind.

Beantwortet das Deine Frage?

Viele Grüße
Dein Namensvetter

Michael

23. September 2017 21:09

Tolle Idee, ist das Konzept auch auf bestehende Teams anwendbar, die ich nicht so leicht austauschen kann die ich nicht gerade zusammenstelle?

MfG

Michael

Profilbild mkapst
23. September 2017 18:29

Hallo Hans-Peter,
danke für die Glückwünsche. Damti kann ich meine Erfahrung und Energie an andere weiter geben. Das ist mein Antrieb.

Energetische Grüße
Michael

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23. September 2017 18:27

Hallo Valentine,
danke für Deine positive Einschätzung. In der Tat ist es sonst gar nicht so einfach, die Stärken schnell und vor dem Problem zu erkennen. Wenn die Stimmung dann nicht mehr so gut ist, ist der Fokus auf die persönlichen Stärken jedes Temamitgliedes ein super Hilfsmittel zur Vebersserung der Ergebnisse.

Tolle Grüße
Michael

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23. September 2017 18:20

Hallo Johannes,
vielen Dank für Deine tolle Einschätzung. Hast Du ein konkretes Beispiel für die Berechnung vom ROI?

Durch die Decke fliegende Grüße
Michael

Hans-Peter Wellke

22. September 2017 13:13

Hinterher ist man immer schlauer. Die richtigen Leute am richtigen Platz zu haben - das versuchen alle Führungskräfte. Aber was ist richtig? Diese Antwort suchen tausende von Führungskräften täglich. Endlich ein Tool, dass sie dabei unterstützt. - Endlich eine gute Idee, die jedem Teamleiter einen echten Mehrwert bietet - in cash und Energie und den Teamerfolg aktiv unterstützt.
Herzlichen Glückwunsch zur guten Geschäftsidee
Hans-Peter Wellke

Valentine Wolf-Doettinchem

21. September 2017 20:20

Ich finde die Idee sehr gut, sich vor der Zusammenarbeit intensiv mit den eigenen Rollen und Präferenzen und mit denen seiner möglichen künftigen Partner zu befassen. Die Gefahr besteht sonst, dfassw man denke "Ach, das passt schon, wir kennen und doch / mögen uns doch usw.". Geschäftlich zusammen zu kommen bedeutet jedoch manchmal etwas ganz anders als sich privat zu kennen. Man lernt komplett andere Seiten aneinander kennen und manchmal kann die Zusammenarbeit deshalb auch schief gehen. Deshalb: Tolles Idee!

Germo Gericke

21. September 2017 19:34

Gute Idee - effiziente Umsetzung = eine gute Investition für alle Teams, insbesondere aber für Gründer, die nicht den langen Atem eines Konzerns haben, Teams bei der nächsten Restrukturierung neu aufzustellen.
VIEL ERFOLG für Euch und Eure Klienten!

Timo

21. September 2017 19:02

Hi Michael,

"es ist so schwer gutes Personal zu finden" - mal andersherum betrachtet :)

Finde ich eine super Idee, erscheint mir sehr zielführend und erfolgsversprechend, da sich Skills, Wissen etc. nachbilden lassen, der soziale Clash aber, wenn es nun einmal dazu kommt, hinterher kaum noch zu deeskalieren ist...

Ich wünsche Euch viel Erfolg mit dieser Idee!

Beste Grüße,
Timo

Dr. Johannes Bohnet

21. September 2017 18:06

Das scheint mir endlich mal eine Idee zu sein, die als Geschäftsidee durch die Decke fliegen kann. Denn schließlich geht es in allen Unternehmen aller Branchen um die Menschen. Wenn die Teams nicht optimal zusammengesetzt sind, können auch keine optimalen Ergebnisse erzielt werden. Mit dieser Geschäftsidee den Kunden einen ROI vorzurechnen, ist trivial. Der Vertrieb sollte ein leichtes haben, schnell viele Kunden zu finden.

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21. September 2017 8:45

Hallo Jascha,

danke, das ist ein treffendes Wort: Früherkennungssystem für ein erfolgreiches Team.

Genau das streben wir mit goforteam an. Teams erkennen direkt zum Start, welche der neun Rollen die Teampartner ausfüllen - und welche nicht. Dann wird das Team entsprechend ergänzt.

Bei erlernten Fähigkeiten/Skills ist das normal. So normal sollte auch die Teamrollen-Analyse der persönlichen Stärken werden. 50% Skills. 50% Stärken. Beides ist gleich wichtig. Aber bisher achten alle nur auf die Skills.

Dasselbe gilt auch für klassische Bewerbungsverfahren für jeden Job. Lebensläufe betonen die Ausbildung und erlernte Fähigkeiten. Aber welche Teamrolle wird gesucht? Einen visionären Wegbereiter, einen detailversessenen Perfektionisten oder den glasklaren Koordinator?

Auf die Früherkennung!

Freudige Grüße
Michael

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21. September 2017 8:27

Hallo Jonas,

ja, der Belbin Test, der bei goforteam zugrunde liegt, ist valide. Er wurde in neun Jahren mit Hunderten Teams von Meredith Belbin entwickelt. Er wird millionenfach weltweit eingesetzt. Aber bisher noch nicht in Start Ups, Vereinen, Stiftungen, nicht bei Entrepreneuren und Social Entrepreneuren. Das wollen wir mit goforteam erreichen. Dass jedes Team sich mit ihren Teamrollen beschäftigen kann. Es führt immer zu mehr Wertschätzung. Gleichzeitig erkennt man, wie man das Team verstärken kann.

Wichtig ist, dass die Fragen, die man 15 Minuten in der Selbsteinschätzung beantwortet, durch mehrere Fremdeinschätzungen ergänzt werden. Diese Mischung macht das Ergebnis so wertvoll. Mindestens vier Kollegen bis zu 10 Kollegen geben ihre Fremdeinschätzung. In kleineren Teams können das auch Ex-Kollegen sein. Eine Selbsttäuschung fällt so weg. Und die Einschätzung der Kollegen überrascht meistens positiv :)

Viele Grüße
Michael

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21. September 2017 7:37

Hallo David Wolf,

klares nein. Bitte nicht auf die Probleme warten. Die Teamrollen-Analyse lohnt sich immer. Jedes Team, das wir bisher begleitet haben, hatte - auch ohne Probleme - Aha-Erlebnisse, die das Team gestärkt haben. Ein Kunde schrieb uns gerade gestern: "Eine Kollegin hat jetzt eine Führungsaufgabe, die wir vorher in ihr nicht gesehen haben. Die Stimmung im Team ist so gut wie schon lange nicht mehr."

In einer meiner Firmen haben wir viel Geld verloren, weil ausgelieferte Yachten Mängel hatten und dann ein Service-Team zum Kunden reisen musste. In der Analyse aller Teamrollen haben wir festgestellt, dass unser Produktionsmanager - ein ganz toller zuverlässiger Mitarbeiter - kein Perfektionist ist. Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass ein anderer Kollege Perfektionist ist. Er macht jetzt die Qualitätskontrolle vor der Auslieferung. Seit dem wurden keine Mängel mehr reklamiert.

Viele Grüße
Michael

David Wolf

21. September 2017 2:42

Hallo goforteam,

Muss es immer erst ein Problem geben? Oder ist es auch ratsam das Team zu bereits vor erschwinglichen Problemen zu Analysieren? Ich habe das Gefühl, dass mein Team super funktioniert aber über eine Leistungssteigerung wäre ich auch nicht traurig.

Viele Grüße und macht weiter so

David

Profilbild citkar
20. September 2017 0:00

Hey,

finde die Idee interessant. Finde es sehr interessant wie man mit nur 15 Fragen genau das analysieren zu können. Habt ihr Psychologen oder so mit bei der Entwicklung gehabt?

Grüße Jonas

Jascha Bechmann

19. September 2017 12:07

Finde die Idee klasse. Wie ich die Idee auffasse handelt es sich quasi um ein Früherkennungssystem für ein erfolgreiches Team. Von Google, Apple und Facebook wissen wir, wie wichtig es ist, wirklich A-Mitarbeiter im Team zu haben, um ein Projekt oder ein Unternehmen wirklich erfolgreich zu machen.

Ich drücke die Daumen für diese Idee und vote hiermit für dieses Projekt!

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19. September 2017 8:28

Hallo Eric
so true!
Volltreffer: "ein schlechtes Team würde so lange sich über den Weg streiten bis der Sprit alle ist." Genau das habe ich selbst mal erlebt. Wir hatten alle Skills im Team, einen Prototypen gebaut und damit 1,2 Millionen Euro Venture Capital bekommen. Aber dann begann der Streit im Team, welchen Weg wir wir gehen. Am Ende stritten wir sogar über Büromöbel. Völlig absurd.

Wir haben nicht realisiert, dass unsere völlig unterschiedlichen Charaktere und Stärken wertvoll waren. Wir waren das perfekte Team. Aber wir haben unsere Unterschiedlichkeit bekämpft, bis der Sprit alle war... Ich habe viel daraus gelernt.

Energetische Grüße
Michael

Eric Klausch

17. September 2017 23:37

So true! Absolut! Ein richtiges Team ist wie Schwung beim Auto fahren, wenn ein Berg kommt rollt man einfach drüber. Alleine würde man verzweifelt im ersten Gang hoch stottern und irgendwann aufgeben, ein schlechtes Team würde so lange sich über den Weg streiten bis der Sprit alle ist.

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15. September 2017 17:50

Hallo Heiko,
manche Teams machen die Selbst- und Fremdeinschätzung regelmäßig z.B. 1x pro Jahr. Der Grund sind aber eher wechselnde Teams als starke persönliche Änderungen. Die persönlichen Stärken können sich ändern, aber in der Tendenz bleiben sie eher gleich. Ein Rennpferd/ die Rampensau (Wegbereiter) wird kein Ackergaul (Umsetzer, Macher, Perfektionist). Und da entstehen häufig die Probleme im Team. Die Rampensau will immer raus auf die Bühne. Der Beobachter will aber erst das Problem richtig verstehen, denn häufig ist das echte Problem tiefgründiger als die vordergründige Lösung - was extrem wichtig für den Erfolg ist. Der Neuerer beschäftigt sich ständig mit neuen Themen und Zutaten. Täglich sprudeln neue Ideen, während der Umsetzer und der Macher damit kämpfen, dass ein Angebot richtig gut wird. Der Perfektionist sieht jedes Detail, für eine hohe Qualität und fehlerfreie Produkte/Software absolut notwendig, aber für das Rennpferd ist ein Perfektionist immer ein Bremser.

Diese Grundtendenzen im Charakter und im persönlichen Verhalten bleiben erstaunlicherweise sehr konstant. Deshalb verhält man sich in unterschiedlichen Teams nur dann anders, wenn man gezwungen wird. Wenn beispielsweise der Arbeitgeber sagt, koordiniere das Projekt, obwohl es nicht zur persönlichen Stärke gehört. Ein Wegbereiter wird nie ein guter Koordinator sein. Das Rennpferd muss rennen. Ein Perfektionist hingegen stirbt auf der Bühne, weil die nicht alles planbar ist. Der Wegbereiter liebt die Überraschung und Spontanität, der Perfektionist bekäme hingegen ein Blackout, denn Spontanität ist nicht planbar.

Für das Gespräch im Team lohnt sich trotz bleibender Grundtendenzen immer wieder eine Teamrollen-Analyse, denn Teams ändern sich in der Zusammensetzung. Auch für die gegenseitige Wertschätzung lohnt sich immer wieder der Blick in die unterschiedlichen Stärken, denn diese sind der größte Wert im Team.

Viele Grüße nach OWL
Michael

Heiko

15. September 2017 14:58

Hi Michael,
dass ihr den Dialog in Teams stärken wollt, gefällt mir. Auf die 14 Seiten Profil/ Stärken bin ich gespannt. Was ist eure Erfahrung? Verändern sich die persönlichen Ausprägungen mit der Zeit? Und verhält man sich in unterschiedlichen Teams anders? HeikOWL

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15. September 2017 0:37

Hallo Heiko
gute Fragen. Das kann bestimmt ungewohnt für Freunde sein. Klar ist aber, dass private Freundschaft und Arbeit ganz anders sind. Business kann Freundschaften zerstören. Umso wichtiger erscheint mir, dass gerade Freunde zum Start einer Gründung Klarheit haben, wie unterschiedlich sie im Arbeitskontext sind. Oder ob sich "gleich und gleich gesellt". Auch Freunde finden mit Sicherheit Neues über sich heraus und sehen, wer im Team fehlt. Ich glaube, es hilft Freunden und verbessert ihren Austausch und ihr Business.

Dass Teams sich regelmäßig über ihre Stärken und Potenziale unterhalten, ist 100% unser Anliegen. Und auch unsere Erfahrung. Teams bekommen von uns so viele Anregungen auf 14 Seiten Auswertung pro Person, dass es viel zu denken und reden gibt. Wir helfen dabei, dass Stärken und Unterschiede sichtbar und damit wertgeschätzt werden. Das ist gerade für Freunde wichtig.
Freundliche Grüße
Michael

Heiko

14. September 2017 23:08

habt ihr Erfahrung mit Freunden, die zusammen als Geschäftspartner gründen? Ist es nicht komisch für Freunde, euren Test zu machen? Meint ihr, dass sie sich nicht gut genug kennen?

Euer Stärkentest klingt gut. Reicht das? Noch besser wäre es, wenn die Teams sich regelmäßig über ihre Stärken und Potenziale unterhalten würden. Grüße aus dem Gründerland OWL

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14. September 2017 22:29

Hallo Jeremy-James,
vielen Dank für die guten Wünsche und die gedrückten Daumen.

Das Erkennen der Stärken und damit auch die Akzeptanz der Unterschiede von Menschen ist so wichtig. Es ist so viel produktiver, wenn sich ausgeprägte Stärken im Team ergänzen. Das ist der zentrale Wert von erfolgreichen Teams. Die leider übliche Begrenzung auf ein Durchschnittsniveau erscheint mir sinnentleert.

Der Anfang des Dialogs ist das Erkennen. Dazu machen wir Stärken sichtbar, dann können Teams miteinander sprechen!

Herzliche Grüße
Michael

Jeremy-James

14. September 2017 21:33

Ich empfinde das wirklich als eine hervorragende Idee. Könnten wir für unsere Projekte und zukünftigen Teamplanungen nur allzu gut gebrauchen.

Und wahrscheinlich nicht nur wir. Ich finde, dass auf die persönlichen Stärken und Schwächen eines jeden Einzelnen noch viel zu wenig eingegangen wird. Nicht nur in der Arbeitswelt, sondern schon davor im Ausbildungssystem und Allgemein.

So wird versucht jeden auf ein allgemein anerkanntes Durchschnittsniveau in allen Bereichen einzustellen. Was dann nur dazu führt, dass auch kaum jemand mehr als Durchschnittsleistungen erbringen kann.

Anstatt Stärken zu fördern und Schwächen zu akzeptieren. Und so, wie ihr das auch ansprecht, ein Team von hochproduktiven Spezialisten zu schaffen.

Ich hoffe Ihr gewinnt den Wettbewerb und stellt danach allen Euren Unterstützern eine Gratissession zur Verfügung. Haha.

Spass beiseite und viel Erfolg. Ich drücke Euch die Daumen.

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14. September 2017 13:28

Hallo jessijazz,

goforteam eignet sich nicht für die Stärkenanalyse mit Freunden und der Familie. Bei uns geht es um die Arbeitsbeziehungen. Für eine Fremdeinschätzung solltet ihr in einem Projekt oder einer Firma konkret zusammengearbeitet haben. Eine Woche Zusammenarbeit reicht völlig, dann könnt ihr die Fragen beantwortet.

Viele Grüße
Michael

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14. September 2017 13:22

Hallo Gabriel,

danke für dein Interesse. Gerade für kleine Teams haben wir goforteam gegründet. Bisher gibt es für kleine Teams keine Angebote wie goforteam. Das Besondere ist außerdem die Selbst- und Fremdeinschätzung. Damit werden die Ergebnisse sehr präzise.

Überlappende Persönlichkeitstypen sind sogar wahrscheinlich, denn "gleich und gleich" gesellt sich gern. Gerade in kleinen Teams. Durch den 14-seitigen individuellen Report pro Person im Team bekommt das Team klare Ergebnisse.

Wer gleich tickt, kann Konflikte bekommen, weil man sich im Team gegenseitig ein Konkurrent ist. Oder weil man zu gleich ist, stimmt man sich immer zu und sieht die Probleme rechts und links nicht.

Wenn man im Team zu unterschiedlich ist, kommen Streits häufig aus der Unterschiedlichkeit. Wer auf Details achtet, bremst das Team. Streit! Aber wenn das Angebot/ der Service top sein soll, müssen alle Details beachtet sein. Wer hingegen Kunden und Partner gewinnt, ist immer draußen, um mit Menschen zu kommunizieren. Solche Teammitglieder sind selten im Büro. Es gibt Streit, weil dieser eine scheinbar nicht arbeitet. Dabei hängen alle im Büro an den Kunden und Partnern, die der "Draufgänger" draußen gewinnt.

Unser Angebot schärft die Sichtbarkeit der Stärken und damit die Wertschätzung. Egal wie klein oder groß das Team ist.

Wenn ich weiß, wer im Team ist, kann ich darüber reden und kenne die Quellen für viele Konflikte.
Wenn ich weiß, wer im Team ist, kann ich gezielt nach Menschen suchen, die diese Stärken ergänzen können.
Beste Grüße
Michael

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14. September 2017 13:05

Hallo David,
das klingt spannend, was du machst. Dir als (noch) Einzelkämpfer bieten wir zum Starten eine einzelne Teamrollenanalyse für 97 €. Du bekommst eine vielseitige Auswertung. Damit siehst du schon mal für dich deine Stärken und Potenziale.
Und du weißt dann glasklar, nach welchen Stärken du gezielt suchen kannst, um dich optimal zu ergänzen.
Wenn du weitere Fragen hast, meld dich gerne bei uns.
Viel Erfolg!
Michael

Gabriel

14. September 2017 12:30

Wie sieht es aus bei kleineren Teams, bei denen sich vielleicht Persönlichkeitstypen überlappen oder nicht alle zueinander passen? Wie kann man dafür die Ergebnisse nutzen?

jessijazz

13. September 2017 12:56

Hi Michael,
deine Erklärungen haben mir sehr geholfen. Eine Frage ist mir beim Lesen noch eingefallen. Wie gut müssen mich die Personen kennen, die die Fremdeinschätzung machen. In einem neuen Team kenne ich die anderen noch gar nicht so gut - jedenfalls nicht alle. Kann ich auch gute Freunde und meine Familie fragen, mich einzuschätzen? Wen schlagt ihr vor? Wer kann gute, zuverlässige Fremdeinschätzungen abgeben? Nur das Team selbst?
Best
jessijazz

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11. September 2017 14:36

Hallo Kathinka,

du sagst es! Die Zusammensetzung ist - dauerhaft! - einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Alle schauen auf die Skills. Und Funktionen im Team werden nach Skills verteilt. Ob alle Charaktere/Teamrollen/Stärken wie Vision und Perfektion, Umsetzer und Koordinatoren da sind, ist Zufall. Daher kommt viel - dauerhaftes! - Konfliktpotential und schwelende Konflikte sind vorprogrammiert.

Uns hat die Zahl angeregt und bestärkt in der Gründung, dass 70% aller gescheiterten Startups an internen Problemen im Team gescheitert sind. Meistens nicht der einzige Grund, aber zentral.

Uns ist besonders wichtig, dass Unterschiede als STÄRKEN wahrgenommen werden. Nur die Unterschiede machen ein Team stark, wenn die Unterschiede als Wert gesehen und behandelt werden. Das zeigen wir mit unseren goforteam-Belbin-Reports. ALLE Rollen haben die gleiche Bedeutung für Erfolg. Damit das Wissen wächst, was man mit der Information über das eigene Team anfängt, bauen wir eine Informationsplattform auf mit Tutorials und Videos.

Die Verbreitung über Berater passiert bereits, Millionenfach weltweit. Wir wollen mit goforteam das Wissen um Teamrollen in die Breite tragen und Teams unabhängig von Beratern machen. Selbstverständlich kann sich jedes Team Berater dazu suchen. Ich selbst berate Firmen und Teams bereits seit mehreren Jahren mit dem Belbin-Test und begleite sie teilweise bis zu 1 1/2 Jahren in der Weiterentwicklung. Das biete ich auch weiter an, aber das ist natürlich für den Kunden deutlich teurer als die Tests über goforteam zu machen. Wir wollen, dass ganz viele Teams unser Angebot nutzen können. Deshalb erst mal ohne teure Berater. Berater können selbstverständlich goforteam nutzen, unser Verfahren ins Portfolio aufnehmen und verbreiten :)

Vielen Dank für die Anregungen,
Michael

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11. September 2017 14:18

Hallo Sabine,

stimmt, die Teamrollen lassen sich sowohl in Gründungsteams anwenden als auch bei Einstellungsgesprächen von Mitarbeitern. Das hätte nicht nur dir viele blaue Flecken ersparen können, sondern auch uns :) Wir haben uns auch 20 Jahre lang viele blaue Flecken geholt. Unfassbar... Und immer wieder aufgestanden.

Danke für die maximalen Erfolgswünsche
Michael

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11. September 2017 14:13

Hallo Marc,

danke für deinen Zuspruch. JA. JA. Ja. Wie du schreibst, Teams sind so wichtig, weil man selbst alles gar nicht alleine schaffen kann.

Die meisten Menschen sind keine Einzelkämpfer. Aber wer passt wie zusammen. 'Gleich + gleich gesellt sich gerne' ist menschlich. Häufig gründen Freunde oder Uni-Kommilitonen zusammen. Aber das ist weit entfernt von Stärken-Passung. Die erfolgreiche Umsetzung braucht mehr als unterschiedliche Skills.

Damit es nicht komplett zufällig bleibt, ob alle Teamrollen für eine erfolgreiche Gründung im Team stecken, starten wir goforteam.

Danke für die guten Wünsche,
Michael

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11. September 2017 14:03

Hallo jessijazz,

danke für deine vertiefenden Fragen.
Jedes Team-Mitglied füllt seine Selbsteinschätzung in 15 Minuten aus. Jede Fremdeinschätzung dauert weitere 10 Minuten. Wenn im Team vier Partner sind, füllst du neben der Selbsteinschätzung noch drei Fremdeinschätzungen aus. Das dauert zusammen rund 45 Minuten.

Aus allen Selbst- und Fremdeinschätzungen erstellen wir einen Report. Der umfasst neben erklärenden Texten vor allem Übersichten.
1. für jede Person einzeln.
2. für das Team in einer Zusammenschau.

Es wird sofort klar, wer welche der neun Teamrollen perfekt ausfüllt. Man sieht auch sofort, ob die Team-Partner sehr ähnlich sind ("gleich und gleich...") oder so unterschiedlich, dass alle Team-Rollen ausgefüllt werden. Diese Ergebnisse sieht man sofort.

Meistens leiten sich viele Fragen direkt ab. Fehlt beispielsweise ein Koordinator oder Perfektionist, dann stellt sich die Frage, ist im Team eine Person, die das leisten kann mit Training (sieht man auch im goforteam-Report). Oder begebt ihr euch auf die Suche nach Verstärkung von außen? Beides kann ein längerer Prozess sein - genauso wie es Zeit braucht, weitere Skills für das Team zu suchen.

Ein Teamtag zur Auswertung ist empfehlenswert, damit alle im Team darauf eingestellt sind, dass genug Zeit zum Austausch ist. Häufig wird den Team-Mitgliedern im Gespräch klar, warum bestimmte Gespräche oder Abläufe immer schlecht gelaufen sind. Dann gibt es Gesprächs- und Handlungsbedarf. Im Anschluss sind mehrere kurze Teamtreffen sinnvoll, denn in der Regel gibt es Änderungen und neue Absprachen, die nie beim ersten Mal klappen.

Ob sich ein Team trennt oder verstärkt, schlagen wir nie vor. Das wird das Team immer selbst entscheiden. In der Regel kann das Team mit den Erkenntnissen von goforteam gestärkt weiter machen!! Das ist unser Ziel.
Herzlich,
Michael

Kathinka

11. September 2017 13:53

Die Zusammensetzung eines Teams bei der Gründung, aber auch später im laufenden Betrieb ist eins der wichtigsten Faktoren für den Erfolg. Man stellt ein Team zusammen aus den verschiedenen Fachbereichen, aber wer übernimmt welche Funktion? Wie kommen stabile Entscheidungen zustande und welches Konfliktpotential ist vorhanden, wenn es einmal nicht so läuft wie es soll?

Hier frühzeitig zu schauen wie das Team zusammen gesetzt ist, kann wirklich helfen. Aber ich denke auch, es ist extrem wichtig zu wissen, was man danach mit der Information anfängt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dieser Test über Berater an die Gründerteams herangeführt werden. So kann auch im Nachhinein überlegt werden, was man mit dem Ergebnis anstellt. Auch kann eine Beratung die möglichen Ängste abbauen. Nicht jeder mag Transparenz über seine Persönlichkeit.

Oder aber der Test ist kostenlos und Angebote, die darauf Aufbauen können damit verkauft werden.

Viel Erfolg, klingt spannend!

Profilbild mkapst
11. September 2017 13:03

Hallo Peter,

vielen Dank für deinen Kommentar. Auf den Punkt. Ein blinder Fleck - bisher.

Mein goforteam-Mitgründer Martin und ich haben das in diversen eigenen Startup-Gründungen selbst erlebt. Wir haben immer auf die Skills geachtet und ein Team rund um Skills aufgebaut. Das ist aber nur ein Teil des Erfolgs. 50% Skills und 50% die persönlichen Stärken/Rollen im Team. Nur Skills reichen nicht. Das packen wir jetzt an.

Danke für die gute Erfolgs-Prognose!
Sehen wir auch so :)
Michael

Marc Perl-Michel

11. September 2017 6:40

Tolles Konzept und interessanter Ansatz. Teams sind einfach so wichtig, weil man selbst alles gar nicht alleine schaffen kann, doch das Team muss auch passen. Ich drücke die Daumen und wünsche alles Gute.

Sabine Stengel

10. September 2017 23:52

Euer Konzept klingt super und ist schlüssig, eure Idee hat großes Potential und deckt einen riesigen Bedarf. Das hätte ich gebraucht bei den Einstellungsgesprächen meiner Mitarbeiter vor 10 Jahren. Das hätte mir viele blaue Flecken ersparen können...
Wünsche euch von Herzen maximalen Erfolg!!

Peter

10. September 2017 22:31

Ein großartiges Konzept, dem ich viel Erfolg wünsche.
Ich arbeite mit einigen Gründern zusammen und die Überlegungen, wie man ein gutes Team zusammenstellt, sind oft ein blinder Fleck. Dabei gibt es wenige Dinge, die wichtiger sind.
Ich habe keine Zweifel, dass damit die Erfolgswahrscheinlichkeit einzelner Teams und Gründungen deutlich erhöht werden kann. Klasse!

jessijazz

10. September 2017 22:14

Danke Michael.
Wie lange dauert euer Prozess. 15 Minuten + 10 Minuten zum Ausfüllen. Was folgt dann? Wie geht es weiter? Wie sind eure Erfahrungen? Bringt es sofort Ergebnisse? Sollten wir einen Teamtag einplanen? Oder eher mehrere kurze Teamtreffen? Was ist, wenn sich herausstellt, dass alle gleiche Stärken haben? Trennt man sich? Verdoppelt man das Team? Bietet ihr uns klare Optionen?
Unser Interesse ist geweckt.
Best
jessijazz

David

9. September 2017 12:43

Hallo goforteam, hallo Michael,

ich starte gerade mehrere digitale Projekte, News auf Facebook und Instagram und zwei Online-Shops. Ich habe verschiedene externe Partner. Aber noch kein Team. Was bietet ihr mir jetzt schon als Einzelkämpfer auf der Suche nach einem Team bzw. in verschiedenen digitalen Teams?

Vielleicht sehen wir uns beim Entrepreneurship Summit.
David

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8. September 2017 7:59

Hallo jessijazz,
danke für deine Frage. Unser Angebot ist für alle Teams geeignet. Wir arbeiten mit Gründerinnen und Gründern und auch mit Unternehmen, die 2, 3, 5 und 22 Jahre aktiv sind.

Aktuell legen wir mit goforteam den Schwerpunkt auf Gründungen, weil am Anfang alles offen und der Impact für das Team am größten ist. Aber genauso sehen wir Bedarf bei 570.000 Vereinen - der Vorstand ist immer ein Team - und 3,6 Millionen Unternehmen in Deutschland.

Teamarbeit wird immer aktueller durch mehr Projektarbeit und Organisationen, die beispielsweise als Holacracy geführt werden. Alles wird in Teams gelöst ohne Hierarchie. In Holland gibt es den Pflegeanbieter Buurtzorg mit über 10.000 Mitarbeitern - komplett OHNE Management.

Melde dich gerne direkt bei uns und wir besprechen, ob goforteam für dein Team sinnvoll ist.
Michael

jessijazz

8. September 2017 0:57

Hallo goforteam.
Wieso ist das Angebot nur für Gründer? Was ist mit Teams, die schon monatelang oder jahrelang zusammen arbeiten? Da läuft ja auch nicht alles rund. Funktioniert eure Lösung nur am Anfang oder jederzeit? Bin gespannt. Vielleicht wär das was für uns.
Best jessijazz