Kommentare

enterpreneurlive
26. September 2014 21:41

hallo Jens

Danke für dein Feedback zu meiner Idee Coaching
weiterhin und weiterhin viel Erfolg.

jensheintze
26. September 2014 11:51

Hallo Daniel,

das freut mich, das ich dir weiterhelfen konnte.
Ja das Hauptproblem liegt bei der Programmierung bin grad dran mir erste Kostenschätzungen zu holen, und werd nächste Woche in München vor ein paar Immobilien Leuten mein Konzept vorstellen und mir noch mal Input holen. Wünsch euch viel erfolg.

Beste Grüße

Jens

dheles
26. September 2014 0:48

wow, danke für deine super ausführliche Antwort, Das Beispiel hat mir sehr zum Verständnis weitergeholfen! Ich verstehe jetzt auch, welche Arbeit deine Anwendung den Architekten abnimmt.
Die Programmierung stelle ich mir in der Tat anspruchsvoll und sehr IT-lastig vor. Hast du hier schon geeignete Leute gefunden oder bist darin gar selber fit? Auch wir bei Spreadmix stehen demnächst vor einigen Herausforderungen, was die Programmierung betrifft.

LG Daniel
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/

jensheintze
26. September 2014 0:41

Danke enterpreneurlive,

kurz, prägnant und treffend, ich hoffe ich schaffe es noch mich deiner Idee zu widmen.

Beste Grüße

Jens

enterpreneurlive
25. September 2014 18:18

eine tolles Video und eine spannende Idee.

stefaniefeder
25. September 2014 11:10

Hello :)

Gründergaragen Teilnehmer 2014 vernetzten sich hier auf FB:
https://www.facebook.com/groups/372872762862642/

War ne Idee von Maria (https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1203/) ....

Kuss,
Steffi

jensheintze
23. September 2014 9:18

Pragmat1ker,

Danke für deinen Kommentar und deinen Hinweis.
Fehler wurde sofort behoben.

lg Jens

pragmat1ker
23. September 2014 2:29

Hey Jens,
schönes Video und sehr anschauliche Präsentation. Ich bin vermutlich die letzte Person, die auf Rechtschreibung hinweisen sollte, aber "Wutausprüche" hat der arme Alex ganz sicher nicht. :D
Viel Erfolg noch im Wettbewerb!

Liebe Grüße,
Pragmat1ker
IDEAlise'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1356/">IDEAlise

danielhofmeier
22. September 2014 14:32

Hallo Jens auch von mir großes Lob an dein Video!

Zu deiner Antwort: Das Messeplaner selten CAD Programme einsetzen habe ich nixht bedacht da hast du natürlich recht ;) Aber schön das es trotzdem möglich wäre.

Ich wünsche dir auf jedenfall viel Erfolg mit deinem Projekt und hoffe das du auch die älteren Architekten von deinem innovativen Konzept überzeugen kannst.

jensheintze
22. September 2014 9:50

Hi Bernd,

Die Flächenangaben sind meistens bekannt, wenn der Grundriss zur Verfügung steht, wenn nicht wird ein Aufmaß des Gebäudes (auch mit Laser)erstellt. Trotzdem weiß man dann auch leider nur theoretisch wie viele Arbeitsplätze in ein Geschoss, oder in eine Mietfläche passen. Weil zb Stützen, Steigschächte, Leitungen, Sprünge der Fassade etc in der Mietfläche liegen und gezeichnet werden muss das Raumprogramm ja auch, um einerseits eine Vision zu zeigen und andererseits, die visuelle Bestätigung des rechnerisch ermittelten.

Beste Grüße

stefaniefeder
22. September 2014 9:25

Die Mühe beim Video hat sich gelohnt :) Sieht super aus!

produtekentre
22. September 2014 9:00

Hallo Jens,

habe ich so weit verstanden. Macht sinn für die neuen Gestaltungsmöglichkeiten. Meinen like hast du.

Im Maschinenbau werden Hallen mit Laser vermessen um Räumlich Wolken in das 3D Programm zu integrieren. Dann kennt der Konstrukteur den genauen Platzbedarf und kann entsprechend anpassen.

Gruß
Bernd

jensheintze
21. September 2014 20:20

Hallo Daniel,

das Funktionsprinzip des Tools wird in der Präsentation erläutert und findet sich auch in der Beschreibung.
Grundsätzlich vereinfacht es bestehende Planungs- bzw Kontrollmechanismen zu einer einzigen Anwendung.

Ein kleines Beispiel ohne die Verwendung von meinem Tool:

Ein Unternehmen beauftragt meist einen Makler, oder direkt einen Architekten nach einer geeigneten Immobilie zu suchen, dabei hat das Unternehmen gewisse Vorstellungen an das neue Gebäude und bildet die in einem Raumprogramm ab.
Im Raumprogramm stehen Anforderungen zu Arbeitsplatzanzahl, Raumgrößen, Sonderbereichen, wie Teeküchen oder Sozialbereichen, Empfang etc,etc.
Der Architekt muss nun diese Anforderungen in ein bestehendes Gebäude zeichnen, greift aber zuvor auf unterschiedlichste Anwendungen zurück um herauszufinden ob die Anforderungen überhaupt machbar sind.
Dabei zählt er Fensterachsen, die er mit Vergleichswerten vergleicht.
Nehmen wir an die Anforderungen passen ins Gebäude, dann wird das Gebäude durch einfaches Copy/Paste der Zeichenelemente belegt. Natürlich unterscheidet sich jedes Gebäude vom anderen.
Je nach Größe des Raumprogramms kann das mehrere Tage dauern, weil mehrere Geschosse unterschiedliche Abteilungen belegt werden müssen und natürlich möchte der Kunde auch unterschiedliche Konzepte.

Durch die Verwendung von Parametric Office Conception, kann direkt im CAD Programm gearbeitet werden.
Die Funktion das Vergleichens und Zeichnens wird vom Programm übernommen, natürlich werden gesetzliche Vorgaben ebenfalls in das Programm aufgenommen.
Durch die Vorgaben die der Architekt eingibt erhält er schnell einen fertigen Entwurf und kann durch nachträgliches anpassen noch Veränderungen vornehmen.
Natürlich hat er auch die Möglichkeit durch ändern der eingegebenen Parameter, den gesamten Entwurf mit nur einem Klick zu ändern, ohne das er alles Neu zeichnen muss.

Der Tool übernimmt also ungeliebte Prozesse, die sich ständig wiederholen und unnötig Zeit kosten.

Zu Beginn der Gründer Garage war das Tool nur als Plug-In für bestehende Architekturprogramme vorgesehen.
Durch die ständige weiterarbeit und das entwickeln des Tools, soll es aber möglicherweise auch auf vorhandenen Immobilienportalen eingebunden werden. Bzw arbeite ich noch an einer weitreichenderen Lösung, die aber nicht mehr zur Gründer Garage fertig wird.

Ich hoffe ich konnte Deine Fragen beantworten.
Ach ja das Video, dient nur als Aufmacher und soll nicht das Funktionsprinzip erklären.

Beste Grüße Jens

dheles
21. September 2014 19:39

hallo Jensheintze,

ich verstehe leider nicht ganz was an deiner Software genau dafür sorgt, dass sie dem Architekten effizienteres arbeiten ermöglicht.
Dein Video ist optisch sehr schön gemacht. Leider wird meine Frage darin aber auch nicht beantwortet.

Deine Software soll ja "nur" ein Plug-In sein. Denkst du, dass du trotzdem genug Einnahmen dadruch erzielen kannst oder gibt es noc weitere Einnahmequellen welche ich jetzt nicht gesehen habe?

Wenn du meine Idee gut findest oder Tipps hast schreib mir doch bitte hier: https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/comments

Beste Grüße

Daniel

jensheintze
19. September 2014 17:39

Hallo Tino,

Danke für dein Feedback, genau da setzt Parametric Office Conception an, soll aber noch weiter greifen als nur die Anfangskonzeption zu unterstützen. Geplant sind weitere Komponenten, die durch Parametric Office Conception entstehen können z.b Möbelausschreibung.

Beste Grüße
Jens

tinot
19. September 2014 16:08

Hallo Jens,

ich finde die Idee sehr gut. Ich arbeite in einem Architektur- und Beratungsbüro, das quasi täglich mit dem Thema Bürowelten und Gewerbeimmobilien zu tun hat. Gerade für die Anfangsphase und ersten Untersuchungen ist dein Tool sicherlich eine große Hilfe. Oft genug kommt es vor, dass ein Kunde eine für Ihn passende Bürofläche sucht und hier mehrere Immobilien auf ihre Eignung überprüft werden müssen.
Diese Überprüfung ist je nach Größe eine langwierige und trockene Angelegenheit, die am Anfang erst mal wenig mit Architektur als viel mehr mit dem Jonglieren von Zahlen und Flächen zu tun hat.

Es ist doch toll wenn der Computer einem diese Arbeit abnehmen kann, man früher eine geeignete Immobilie für den Kunden findet und sich dann auf die Architektur und Personalisierung des Entwurfes konzentrieren kann. Schließlich sind es doch die trockenen Formalitäten und Zahlenspiele, die die Architekten von der Ausübung Ihres eigentlichen Handwerks abhalten.

Wer Angst davor hat, dass solch ein technisches Hilfsmittel in Konkurrenz zu einem "richtigen" Entwurf treten kann, muss sich vielleicht zuerst mal Gedanken über die Qualität seiner eigenen Arbeit machen.

Viel Erfolg und Grüße,
Tino

jensheintze
18. September 2014 21:57

Hallo Heike,

danke für dein Feedback, ja genau so soll es sein.
Die Software soll jedoch den Architekten in keiner weise ersetzten, sondern seine Arbeit effizienter gestalten.
Er kann den Kunden besser beraten ihm innovative Ideen vorschlagen und zusammen den richtigen Weg finden.
Mietvertragsverhandlungen bei Großmietern können sich über Monate ziehen und Konzepte müssen oft angepasst und geändert werden, aber nach der Unterzeichnung muss immer alles ganz schnell gehen und da kann der Benutzer von Parametric Office Conception glänzen, weil er sich voll und ganz dem Kunden widmen kann.

Beste Grüße
Jens

hometomove
18. September 2014 12:57

Hallo Jens,

mir gefällt Dein Konzept, gerade weil ich mir das in meiner Arbeit schon manchmal gewünscht habe: Makler und Vermieter oder Verkäufer brauchen manchmal ein Konzept "quick and dirty", um die Phantasie der Käufer / Mieter anzuregen. Das muss schnell gehen, darf nicht viel kosten und muss aber richtig sein. Dein Produkt könnte also Zeit und Kosten sparen.
Klar, wenn sich der spezielle Interessent meldet, muss der sowieso sein eigenes Konzept (nochmal) prüfen lassen. Mit der Effizienz Deiner Software oder mit der Genialität des Star - Architekten liegt doch im Ermessen des Kunden.

Viel Erfolg!
Heike von hometomove'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/542/">hometomove

jensheintze
18. September 2014 10:04

Hallo Lisa,

schön das es dir gefällt.
Ich habe mit vielen Leuten gesprochen, die es direkt betrifft und die einstimmig der Meinung sind das es ihre Berufsgruppe voran bringen würde. Klar bin ich kein alter Hase im Geschäft, konnte aber Dank meiner Chefs schon das ein oder andere Projekt eigenverantwortlich umsetzten. Denn nur wenn man gefordert wird bringt es einen voran.
Es gibt immer Skeptiker und Miesepeter, die alles besser können, viel erzählen, aber am ende des Tages nichts reißen. Es zählen die Taten und an denen will ich mich messen.
Ich habe schon einige Unterstützer, die gesetzteren Alters sind, mit denen ich im ständigen Austausch an meiner Idee arbeite und die mich fordern und fördern.
Bis zur eigenen Firma ist es noch ein weiter Weg, aber ich hab bei der Gründer Garage schon eine Menge dazugelernt, dass dieses Ziel in naher Zukunft möglich ist.

lg jens

18. September 2014 9:08

Hallo Jens,
wie einige Redner vor mir finde ich auch, dass deutlich wird, dass du dir sehr viel Mühe gegeben hast, dein Produkt auch den Nicht-Architekten unter uns zu erklären - top! Was ich mich, auch z. B. nach dem längeren Kommentar von "aucheinarchitekt" frage, ist, inwiefern du dein Alter und deinen noch frischen Abschluss als Hürde siehst, mit deinem Produkt in den Markt einzusteigen? Ich bin ja dein Alter und ich verstehe es natürlich nicht, wenn man von oben herab behandelt wird, nur weil man noch jünger und damit wahrscheinlich auch etwas innovativer, vielleicht auch naiver, aber dadurch eben auch frischer ist. Aber ich habe auch selbst in bestimmten Branchen die Erfahrung gemacht, dass das Alter einfach für eine breite Menge an Menschen in der Branche eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Bei Architekten stelle ich mir das zumindest auch so vor. Wie siehst du das? Könntest du Dir vielleicht einen Partner ins Team holen, der fest an Dich glaubt, aber einfach etwas älter ist und somit auch in der Außenwirkung deiner Firma die Zweifler überzeugen kann? Dir auf jeden Fall viel Erfolg und viele Grüße von
Lisa von traumhelm,'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1202/">traumhelm, der Fahrradhelm deiner Träume

jensheintze
17. September 2014 21:09

Hallo Daniel,

Grundsätzlich könnte es auch für Messen funktionieren, in meiner Präsentation führe ich ja noch einige Beispiele auf, für die das Tool Verwendung finden könnte.

Die Problematik an Messen sind jedoch die unterschiedlich großen Stände und die meist willkürlich wirkende Aufteilung.
Beim momentanen Stand des Tools, wäre es auch mit Kanonen auf Spatzen schießen, denn um Parametric Office Conception zu verwenden benötigt der Messeveranstalter ein CAD Programm.
Grundsätzlich wird bei Messen eine Flächenanalyse durchgeführt und die Halle in mögliche Felder aufgeteilt.
Aber wie das immer so ist, will jeder den besten Platz und die die Verhandlungen ziehen sich.

Aber nehmen wir mal an, der Messerveranstalter oder das von ihm beauftragte Planungsbüro besitzt CAD und sie verwenden mein Tool, dann würde die Planung mit unterschiedlichen endlichen Varianten funktionieren und eine schnellere Abwicklung und Änderung der Ausstellerflächen ist möglich.

Beste Grüße Jens

danielhofmeier
17. September 2014 20:07

Hallo Jens,
ließe sich dein System auch für den Aufbau von Messen einsetzen?
Aus meiner Erfahrung würden Messeveranstalter gern so viele Aussteller wie möglich unterbringen. Das führt oft zu sehr langen Planungsphasen und Verhandlungen mit den Ausstellern.

jensheintze
16. September 2014 13:24

Hallo Andreas,

Danke für deinen Kommentar.
Zur Integration deines Systems hab ich dir etwas auf deine Wall geschrieben.

Beste Grüße

Jens

andreaskehren
16. September 2014 11:31

Hallo Jens,

ich denke auch, daß nur so der Arbeitsplatz von morgen entstehen kann!

Auch kann ich mir vorstellen, daß mein System sich dort wiederfinden kann.

Liebe Grüße und maximalen Erfolg.
Andreas

https://www.gruenden-live.de/members/andreaskehren/ideas/my-ideas/674/

jensheintze
15. September 2014 22:47

Hallo Timo,

danke für dein Feedback und deine Anregungen.
Ich werde deinen Ansatz gleich in mein Konzept übernehmen.
Die Möglichkeiten die sich dann für Immobilien ergeben, die eine geringe Auslastung aufgrund unterschiedlicher Faktoren aufweisen, steigert sich enorm, weil sie sich anders präsentieren und vorab geprüft werden können.
Des Weiteren können Immobilieneigentümer bzw Vermieter ihre Immobilien über meine Seite präsentieren und Mietinteressenten ihre Belegung prüfen und erhalten von mir Empfehlungen welche Architekturbüros mit Parametric Office Conception arbeiten und sie weiter beraten.
So entsteht für alle ein Win-Win-Situation.

Dafür vielen Dank
lg Jens

timobrehme
15. September 2014 20:54

hallo jens,
ich finde die Idee sehr zukunftsweisend und auch geeignet bzw. ausbaufähig für das internet. man könnte auf mietplattformen automatische belegungsplanungen für mietinteressenten erstellen lassen. das könnte vermieter und mieter in der vermarktung schneller zueinanderbringen. dieses tool könnte also im dialog zwischen markt und suchenden den dialog fördern und innovative gebäude voranbringen. dies hätte sicherlich im markt eine schnelle durchsetzung und könnte somit auch für den architekten der damit umgehen kann einen wettbewerbsvorteil. ich wünsche dir viel erfolg
und hoffe auf eine schnelle entwicklung. solche tools könnten wir gut in unserem arbeitsbereich gebrauchen. Gruß timo brehme

jensheintze
12. September 2014 19:24

Hallo Sonja,

danke für deinen Komentar.
Das schwierige war es auch das Konzept so darzustellen, dass es auch Leihen verstehen.
Schön das es dir gefällt.

Lg jens

sonjazakrzewsi
12. September 2014 15:49

Logisch, nachvollziehbar und wirklich interessant. Auch ich als Leihe habe das verstanden.
Meine Stimme hast du.
Gruß Sonja

ktsvetanova
10. September 2014 15:44

Hallo Jens,

vielen Dank für deine Antwort. Nun ist es mir klarer geworden.Jetzt verstehe ich, wieso du die Studenten nicht als Tarketgruppe siehst und welche Risiken vor deinem Kozept bestehen.

Meine Stimme hast du es gewonnen.

Viel Erfolg!
LG
Kristina
Meine Idee : BLITAB'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/497/">BLITAB - The First Tablet for Blind People
Mein Profil in Gründer-Garage: Kristina's'>https://www.gruenden-live.de/members/ktsvetanova/">Kristina's profile

jensheintze
10. September 2014 11:25

Hallo Kristina,

danke für dein Feedback.
Ich hoffe ich hab deine erste Frage richtig verstanden?
Die meisten CAD Programme (z.b Archicad) bieten auch Studentenversionen an, die Lizenz erhält man meistens, über das einsenden seiner Immatrikulationsbescheinigung, für ein Jahr.
Mein Tool soll eine Erweiterung sein, die über eine eigene Bibliothek, mit Möbeln, Konfigurationen, etc verfügt.
Es erweitert so die Funktionalität des eigentlichen CAD Programms.
Auf dem Markt gibt es viele Fremdanbieter, die Zusatzprodukte anbieten z.B zur Energieberechnung, als Kostenhilfe etc.
Inwieweit dort eine Kooperation mit den CAD Programmen eingegangen wurde, kann ich nicht beurteilen.
Natürlich muss ich mich lizenzrechtlich absichern, kann aber im momentanen Stand nicht an eines der Unternehmen heran treten, sonst ist die Idee wohlmöglich weg.

Die Zielgruppe sind Architekturbüros, die sich auf Mieterplanung, -beratung spezialisiert haben.
Genauso soll der Tool auch das Asset-, Property-, und Facilitymanagement unterstützen.

Architekturstudenten sind leider keine relevante Zielgruppe, denn architektonisches Verständnis und entwerferische Qualität werden erst geschult.
Leider ist heutzutage sehr oft zu beobachten, das sich die Studenten zu sehr auf ihre Programme verlasssen.
Das Tool zielt darauf ab, die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens zu verbessern und den beratenden Anteil zu maximieren.

Ich hoffe ich konnte deine Fragen einigermaßen beantworten.

Lg Jens

ktsvetanova
10. September 2014 10:15

Hi Jens,

ich habe dein Konzept gelesen und finde es sehr überzeugend, besonders wenn es jamand liest, der sich mit dem Thema nicht auskennt. :) ich bin eigentlich von dieser Gruppe.
Ich möchte dich fragen, ob du lizenzrechtlich alle Anregungen mit dem Archicad durchgedacht hast. Obwohl das Program kostenlos zur Verfügung gestell werden kann, gibt es vielleicht Rechte auf die Weiterentwicklung bzw. Plug-ins.

Woraus besteht die Zielgruppe? Ich glaube, dass die renomierten und erfahrenen Architekte lizensierte und unterstützte Programme verwenden. Vielleicht wird dein Konzepz vor allem für die Architektur Studierenden interessant sein.

Danke dir
LG
Ktsvetanova
Meine Idee : BLITAB'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/497/">BLITAB - The First Tablet for Blind People
Mein Profil in Gründer-Garage: Kristina's'>https://www.gruenden-live.de/members/ktsvetanova/">Kristina's profile

jensheintze
8. September 2014 13:58

@ aucheinarchitekt

Danke dass du deine Gedanken so unverblümt mit mir teilst, natürlich hast du recht und die Gefahr in eine Mittelmässigkeit abzurutschen ist gegeben. Auch hast du mit der Aussage Recht, "Architektur kann und will viel mehr sein".

Das Tool dient in erster Linie denen, die sich im Hauptgeschäft mit Bürogebäuden auseinandersetzen und Mieterberatung oder Eigentümerberatung anbieten.
Also bewegt sich das ganze von der reinen Architektur in die Immobilienbranche und dem ständigen Austausch zwischen Maklern, Eigentümern, Asset- und Property Managern.
Es soll dir auch nicht die Arbeit abnehmen, sondern in vielen Bereichen erleichtern. Durch die Möglichkeit der nachträglichen Bearbeitung kannst du effektiv in die Planung eingreifen und auf Sonderanforderungen reagieren.
Niemand behauptet das die Mieterplanung große Schwierigkeiten darstellt, nur die Anhäufung an immer wiederkehrenden gleichen Mustern bei einer größeren Planung mit zb 1000 AP und einer Detaillierten Auflistung der Raumanforderung, verschlingt zu viel Zeit und soll effizienter und kostengünstiger gelöst werden.

Heutzutage muss man Architektur auch wirtschaftlich betrachten. Auf der einen Seite verfolgt jedes Büro eine bestimmte Spezialisierung auf der anderen Seite gibt es zu viele, zu unqualifizierte, zu mittelmäßige Architekten.

Dass das parametrische Entwerfen nicht neu ist, ist mir durchaus bewusst, ich arbeite selbst mit Grasshopper.
Das Ziel ist ein Plug-in, kein Add-on, dazu empfehle ich dir wikipedia.
Warum lehnen es die großen Programme ab, wenn sie ihre Bibliotheken doch in den letzten Jahren immer weiter verbessern und schon Bürokonfigurationen anbieten?
Ich würde mir nie Anmaßen an das entwerferische Können eines Architekten mit jahrelanger Berufserfahrung, heranzureichen,
aber "Architektur kann und will viel mehr sein" als entwerfen.

Eins noch, dies ist ein Ideenwettbewerb, Kritik, Anregungen sind gern gesehen um die Idee voran zubringen.
Beleidigungen oder Herabwürdigungen sind eher ungeeignet, besonders von jemandem der sich in der Anonymität versteckt.

Hast du das Interview gelesen?
Kennst du die Zielgruppe, des Unternehmens?

Beste Grüße

aucheinarchitekt
8. September 2014 11:55

Sehr schön präsentiert. Gut gemacht!
Sehr ambitioniert und normalerweise bin ich jungen Menschen mit Ideen auch gut gesonnen nur hier ist nun doch irgendwo der Wurm drin.

Verzeih mir aber nun muss ich doch nun meinen Gedanken ein wenig Luft machen.
Jedes Programm ist nur immer so gut wie der Programmierer. Inwiefern kann das Programm mir als Architekt wirklich Zeit sparen? Möbelierung und Mieterplanung bei Bürobauten gehört nun wirklich zu den geringsten Schwierigkeiten mit denen ich als Architekt kämpfen muss. Auch besteht die Gefahr, dass durch solche Anwendungen ein Abrutschen in die entsetzliche Mittelmässigkeit fast unvermeidlich ist, da es nicht möglich sein kann auf spontane Sonderanforderungen zu reagieren. Man schafft sich als Architekt selbst ab. Auch beherscht der Computer niemals spontane Lösungen oder versucht wie wir als Menschen Zwischenwege oder Umwege zu gehen. Wenn man allerdings keinen architektonischen Anspruch hat, ist diese Software genau das richtige, umso mehr bange ich, dass diese Idee tatsächlich Erfolg haben wird. Aber das wird sie leider. Ganz sicher, denn gerade diese mittelmässigen Planer die nur wirtschaftlich sehen gibt es leider zuhauf (siehe "Experteninterview", dazu später)
Nun abschliessend möchte ich noch sagen dass dieses Tool keineswegs neu wäre. Im Gegenteil mit Grasshopper, Arduino oder Ltplus schon sogar mehr als veraltet, aber die Industrie Vectorworks, Archicad, AutoCAD und wie sie alle heissen, weigert sich vehement (vollkommen zu recht) diese Addons einzubauen. Und jetzt geht die Frage an dich: Rate mal warum?
-> Weiterhin ist die Idee ja schön und gut, aber welche Kompetenz besitzt der Programmierer? Oder ist es doch nur Flur , Abstandsflächen, etc. Weil das, dass kann und sollte nun wirklich jeder Planer selbst beherschen, ansonsten hat er seinen Beruf verfehlt. Bist du der Meinung, dass du an das entwerferische Können eines Architekten mit jahrelanger Berufserfahrung hast? Und bitte schreibe mir nicht Büroplanung hat mit Entwurf nichts zu tun. Das ist nämlich falsch. Architektur ist nicht nur schöne Tresen oder Eingangsbereiche "designen", Fassaden planen und die Normen hübsch aussehen zu lassen. Architektur kann und will vielmehr sein.
Ich empfehle dir hierzu auch ein wenig Lektüre von bzw Christopher Alexander oder sich intensiv mit dem Regelwerk von OMA oder Eisenmann auseinander zu setzen.

Und ganz zuletzt: Was für eine Experteninterview bitte? Ein weiteres mittelmässiges Büro, welches Werbung im Focus macht... Focus - Fachzeitschrift? Also bitte!

jensheintze
4. September 2014 20:55

Hallo Catherine,

vielen Dank für deinen Kommentar.

natürlich besteht die Gefahr das Planungsbüros die gewonnene Zeit in neue Projekte investieren, was irgendwo auch gewollt ist.
Grundsätzlich ist es aber so, dass durch die Verwendung von Parametric Office Conception, endlich viele mögliche Varianten erstellt werden können, was einerseits dem Büro zu gute kommt, weil Änderungen des Auftraggebers in einer viel kürzeren Zeit bearbeitet werden können und andererseits dem Auftraggeber/Kunden, weil er von Anfang an, alle möglichen Konstellationen kennt.
Die Beratung des Kunden kann von Beginn an effektiver gestaltet werden und Themengebiete wie Sondermöbel (keine reinen Arbeitsplätze), Mitarbeiterbereiche, Empfangsituation etc. können ausgiebiger geplant und mit dem Kunden besprochen werden.
Meiner Erfahrung nach kommt die Beratung oft zu kurz und bestehende Abläufe mindern die Qualität der Konzeptionen.

Ein kleines Beispiel:
Ein Kunde wollte im Münchner Innenstadtbereich eine alte Werkstatt zu einem Büro umfunktionieren und wollte ein paar Arbeitsplätze und einen Besprechungsraum, sowie einen Teeküche generieren. Seiner Vorstellung nach zieht man ein paar Wände ein und verlegt einen schönen Holzboden. Nur durch intensive Beratung war es uns möglich ihm etwas vorzuschlagen, was die Qualität der alten Werkstatt erhält ihm eine Raum in Raum Lösung ermöglicht und alle zu frieden stellt.

Der Faktor Beratung am Kunden und die Möglichkeit seine Einstellung zu ändern ist extrem wichtig.

Ich hab intensiv recherchiert, aber nichts ähnliches gefunden, natürlich gibt es Planungstools, die die arbeit vereinfachen, aber Parametric Office Tool, bewegt sich in einem Randbereich der Architektur und ist deswegen nicht nur für Architekten geeignet, sondern unterstützt die gesamte Immobillienbranche.
Es gibt vereinzelt Programme die helfen sollen, die Machbarkeit zu prüfen, aber Parametric Office Conception ermöglicht die Verknüpfung von einem Digitalen Grundriss und der nummerischen Abfolge eines Raumprogramms.
die Prüfung und die visuelle Darstellung erfolgen gleichzeitig und man prüft nicht erst anhand der Achsen ob es geht um es dann zu zeichnen.

Ich hoffe ich konnte dir die ein oder andere Frage beantworten.

Beste Grüße

catherineschneider
4. September 2014 7:46

Hallo Jens,
ich finde Deine Idee super! Es spart auf jeden Fall eine Menge Zeit und gestaltet den Prozess deutlich einfacher.
Allerdings frage ich mich, was das für den Arbeitsmarkt in dieser Branche bedeuten könnte.
Leider ist es sehr häufig so, dass die zusätzliche Zeit, die man für die Beratung hätte, nicht in dieser Form genutzt wird, sondern einfach durch weitere Projekte aufgefüllt wird. Damit werden weniger Architekten für die gleiche Arbeitsmenge benötigt. Siehst Du darin auch ein Risiko?
Kommt es aus deiner Erfahrung denn häufig vor, dass die Zeit für eine entsprechende Beratung fehlt?
Was ich auch immer spannend finde ist die Frage, warum sich da bisher noch keiner rangetraut hat. Gibt oder gab es vielleicht schon ähnliche Ansätze? Falls ja, was fehlt ihnen, oder woran sind sie gescheitert?
Viele Grüße
Cathérine

jensheintze
29. August 2014 20:51

Hallo Uli,
vielen Dank für deinen Kommentar.

Die Problematik der Software-Anbieter ist mir bewusst und die Weiterentwicklungen die es jedes Jahr gibt.
Die Programme ändern sich zum Glück nicht in ihrer Grundstruktur, sodass im 2D Bereich mit Flächen und Linien und im 3D Bereich mit allgemein gültigen Objektstrukturen gearbeitet werden kann.
Natürlich ändern sich auch bauliche-,rechtliche- und brandschutztechnische Anforderungen, sodass das Tool sich weiter entwickeln muss.

Am Titel arbeite ich noch, damit etwas entsteht was gleichzeitig Aussage und Inhalt besser wiedergibt.

lg Jens

msmr
28. August 2014 19:56

Gute Idee, +1 von mir.

Zu bedenken ist, dass viele Software-Anbieter dazu übergegangen sind, jedes Jahr kleine (?) Updates anzubieten, oder gleich als Abo zu verkaufen. Daher müsste man mit den Anbietern in engem Kontakt stehen, und jährlich etwas Zeit (und damit Kapital) in die Anpassung an die aktualisierte Architektursoftware stecken.

Weiterhin ist der Name "P.O.C." schon etwas speziell - vielleicht findest Du einen, der Deine Idee auch ohne Abkürzung beschreibt?

Aber das alles muss ja nix heissen – wenn´s einfach wäre, wäre es ja keine neue Idee.

Viele Glück,
Uli.

jensheintze
25. August 2014 19:30

Hallo Steffi,
danke für dein Lob und die Anregungen.
In erster Linie soll ein Plug-in entstehen, welches über eine eigene Bibliothek verfügt.
Innerhalb dieser Bibliothek finden sich gängige Möbelkonfigurationen.
Da ich selbst mit Archicad arbeite ist das primär Ziel erstmal dieses Programm, aber natürlich hast du recht und es muss für weitere gängige Cad-Programme, wie Vectorworks, Autocad,Allplan und Revit, kompatibel sein.
Die Programmierung wird wirklich der schwierigste Teil, aber ich arbeite daran.

Dir auch viel Erfolg

Jens

stefaniefeder
25. August 2014 15:44

Hallo Jens,
deine Idee klingt sehr spannend und die Präsentation ist toll - sehr klar und tolles Design. Man sieht, jemand mit einem guten Auge ist am Werk. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass P.O.C. die Arbeit vieler Planer erleichtern wird und man viel Zeit sparen kann - das kommt den Kunden zu gute und man kann diese "Mehr-Zeit" auch gut dem Kunden verkaufen. Alles sicher Mehrwerte in deiner Brnache! Bei der Programmierung müsste man sicher viele Punkte beachten, da die vielen Parameter eine komplexe Matrix ergeben. Außerdem müsste man sich überlegen in welchen gängigen Architektur-Programme man dieses Add-on einbinden kann. Hast Du Dir da schon Gedanken gemacht?

Viel Erfolg!
Steffi