Kommentare

quark
26. September 2014 22:25

Hi Herman,

mit der Technik müsste ich mich erstmal beschäftigen, da hab ich gar keine Ahnung ;-). Leider hat Dhl diese Funktionalität auch bereits in ihren Systemen. Diese werden per rfid chip geöffnet und dann wird irgendwie per Scanner eine Nachricht an das Handy des Empfängers versendet.

Gruß
Martin

burease
26. September 2014 22:18

Hey Martin,

also mir ist in den Sinn gekommen, wenn du deine Idee mit einer App verbindest, kannst du den anderen ziemlich vorraus sein. z.B. könnte deine Druckplatte unten eingebaut werden, bei Kontakt der Druckplatte wird z.B. über einen eingebauten Raspberry Pi der über WLAN verbunden ist ein Signal an deine App geschickt mit dem Hinweis. DU HAST EIN PAKET.

MfG Hermann

quark
26. September 2014 21:51

Hallo Hermann,

Danke dir für deine aufbauenden Worte und auch für die Infos! Ja wir bleiben dran und lassen uns nicht unterkriegen. Amazon ist ne gute Idee, hatte ich auch schonmal dran gedacht. UPS ist ja bei Hermes und GLS in Kooperation an auch einem eigenen Kasten.

Ich geb mein Bestes. Wünsche dir alles Gute!

Gruß
Martin

burease
26. September 2014 21:40

Hallo Martin,

ich werde dir dazu eine Mail schicken mit den Informationen die ich habe.

Ich würde mich an deiner Stelle nicht unterkriegen lassen, sondern es ganz leicht machen,
mach es besser, günstiger und wende dich an die Konkurrenz. Verbinde deine Idee mit Konkurrenten der Beiden Großen Anbieter. z.B. Amazon und UPS oder so. :)

Gib deine Idee nicht auf sondern versuch sie anzupassen damit es dir egal sein kann ob DHL das rausbringt oder nicht :)

MfG

Hermann del Campo

arthurreifengerst
26. September 2014 21:21

Witzige Idee für einen Stauraum, den man quasi ständig dabei hätte ;)

klasch
26. September 2014 20:38

Hallo Martin,

ich meine das Entrepreneurship Summit in Berlin am 11. + 12. 10.!
Beste Grüße Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

quark
26. September 2014 20:29

Hi Team tracklist,

ich glaube durch die zahlreichen Anfragen und Tipps weiß man zum Einen, dass man auf dem richtigen Weg ist, zum anderen wird man auf andere Probleme aufmerksam gemacht. Der Austausch hier ist klasse und genau das war wohl das Ziel der Gründer-Garage. Ich hoffe auf das Beste, noch sieht es ganz gut aus für die Top 50.

Gruß
Martin

quark
26. September 2014 20:27

Hi Jürgen,
die CAD Version ist recht neu und kann in unterschiedlichsten Formaten arbeiten. Habe im Jahr 2008 oder 2009 das Model mit Inventor gezeichnet, von daher sollte es kompatibel sein. Ich kann selbst auch entsprechende Anpassungen vornehmen. Was ist das Summit?

Ja die Hilfe nehme ich auch gerne an.

Dir auch vielen Dank!
Gruß
Martin

tracklists
26. September 2014 20:05

Hallo,

klasse wie du deine Idee im Laufe des Wettbewerbes weiterentwickelt hast. Ich habe ab und zu mal dein Logo verfolgt und da hat sich ja öfter mal was getan. Finde ich super, ich glaube genau dies war der Sinn der Gründer-Garage.
Wäre schade, wenn du nicht unter die Top 50 kommst.

LG vom Team Tracklists

klasch
26. September 2014 19:38

Hallo Martin, (habe es Dir auch hier Eingestellt)

da ich nicht so ein Sprachgenie bin, habe ich noch sporadisch Kontakt zu einen Mitarbeiter der für die Umsetzung einer anderen Idee (multifunktionale Tragehilfe) von mir zuständig war (Wettbewerb: Deutschland Land der Ideen ca. 2002). Wurde damals bei Toom verkauft.

Ist Dein CAD Model auf der 2000er Version gezeichnet? Am besten wir ändern das bei Dir!!! ;)
Ich nehme jede Hilfe dankend an!!! Wir sehen uns beim Summit?

Die anderen Möglichkeiten um Firmen zu finden, zeige ich Dir gern am Recher ;) !
Besten Dank im voraus! Gruß
Jürgen

quark
26. September 2014 19:12

@ulli: Danke für die netten Worte. Mal sehen, wie es am Ende des Tages aussieht und ob es noch für mich reicht. Danke für deinen Vote!

@Jürgen: Klingt gut mit dem Schaumstoff. Wir werden auch Kantenschutz am Boden anbringen, damit sich niemand verletzt. Sollte dieser nicht ausreichen, so probieren wir deinen Vorschlag mit dem Schaumstoff aus.

@teamjusix: Danke für die Motivation :-) An welche Art von Firmen habt ihr dabei gedacht? Sicherlich kann ich mir vorstellen auch derartige Boxen wo anders einzusetzen, allerdings wüsste ich jetzt gerade nicht, wo...

quark
26. September 2014 19:03

Hi pragmat1ker,
danke für dein aufmunternden Worte. Wir haben zwar viel Konkurrenz aber wir bleiben dran und verbessern unsere Box, wo wir nur können, damit wir vielleicht den Durchbruch schaffen.

Wichtig ist uns, dass wir sehr gute Qualität abliefern - in Punkto Widerstandsfähigkeit/Haltbarkeit, Sicherheit, Flexibilität, Design und natürlich auch preislich.

Widerstandsfähigkeit/Haltbarkeit: Dies ist für uns äußerst wichtig. Der Käufer der anytime-box soll sehr lange etwas von der Box haben. Deshalb haben wir uns Edelstahl ausgesucht - rostet nicht, ist also wetterfest, verzieht sich nicht und "arbeitet" nicht. Fast alle Bestandteile der Box (bis auf Kantenschutz, Gasdruckfeder und Schließer) sind aus Edelstahl, auch die Nieten -> Dies dient einer besonders "sauberen" Verbindung und verhindert Kontaktkorrosionen, die sonst auftreten können und nicht schön aussehen. Der Käufer soll am besten ein Leben lang etwas von seiner Box haben.

Sicherheit: Hierbei haben wir besonders darauf geachtet, dass eine Manipulation des Schließmechanismus nicht möglich ist und die Box dadurch nicht von außen durch Drähte etc. geöffnet werden kann. Durch die Materialstärke und das Material an sich wird ein Aufbrechen erschwert (Dünnes Metall oder Kunststoff könnten so beschädigt oder verbogen werden, dass das der Schließmechanismus überwunden werden kann).

Flexibilität: Wir möchten gerne eine Box entwickeln, die alle zufrieden stellt. D.h. sie sollte alle Funktionen der anderen Hersteller beinhalten oder besser sein. Dazu müssen wir allerdings noch weiter arbeiten, aber der Anfang ist gemacht.

Design: Alle Boxen sollen ein ähnliches Design bekommen, damit auch der Wiedererkennungswert gesteigert werden kann. Zudem soll die Box schlicht aussehen und wenig auffallen. Falls es doch ein bisschen Bunter sein soll, werden wir, wie beschrieben Folienlösungen oder Eloxieren für unsere Kunden anbieten, um etwas Farbe ins Spiel zu bringen.

Preis: Der Preis spielt natürlich auch eine Rolle. Hochwertige Materialien sind sehr teuer, dadurch können wir die Box aus Edelstahl nicht sehr günstig anbieten. Zu den Materialien kommen noch Schweiß und Abkantarbeiten - die Montage übernehmen wir selbst, um die Kosten etwas zu senken.
Aus diesem Grund werden wir wohl auch Kunststoffe in Betracht ziehen, die robust genug sind, um mit diesen zu arbeiten. Ich denke dadurch können die Kosten und damit auch der Verkaufspreis drastisch reduziert werden.

Werde den ganzen Text auch nochmal in meine Beschreibung aufnehmen. Hoffentlich konnte ich dir einen groben Überblick über unser Vorhaben geben.

Gruß
Martin

teamjusix
26. September 2014 18:59

Hallo Quark !
Ich finde die Idee "Anytime-Box" super. Was mir an dieser Idee besonders gefällt ist der Effizienzgedanke und der Alltagskomfort. Wie genau stellst du dir Produktion und die damit verbundenen Kosten vor? Hast du schon an Kooperationen mit Firmen gedacht die das Produkt nutzen könnten, denn ich finde man muss sich nicht nur auf das Paketdienstleistung beschränken.
Viele Grüße

Yunnis | MedicalGlasses

klasch
26. September 2014 18:53

Hallo Martin,

vielleicht reicht da ein Abschnitt aus Schaumstoff (für den Boden)? Danke für Deine Erklärung!
Beste Grüße Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

ullitreusch
26. September 2014 18:50

Hallo Martin,

ganz herzlichen Dank für Deine liebe Unterstützung. Da habe ich mich sehr gern mit Nr. 452 revangiert.

Ich drücke Dir die Daumen, dass es nicht noch ein großes Gefälle in den nächsten Stunden gibt und Du in den TOP 50 bleibst!!!

Toitoitoi
Liebe Grüße
Ulli

pragmat1ker
26. September 2014 18:47

Hey Quark,
eine sehr schöne Idee, für die dir nicht nur tagsüber schlafende Menschen, sondern auch deren Nachbarn sehr dankbar sein werden! Wenn du es schaffst, den Leuten die Skepsis davor zu nehmen, deine Box zu nutzen und die Lieferanten das schnelle austellen als Zeitersparnis ansehen, dann bin ich zuversichtlich, dass deine Idee sich schnell in den Alltag integrieren könnte. Du hast meine volle Unterstützung!

Liebe Grüße,
Pragmat1ker
IDEAlise'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1356">IDEAlise
Ich bin über jegliches Feedback dankbar.

quark
26. September 2014 18:39

Hallo Jürgen,
besten Dank für den Hinweis. Nicht zu sehen ist die Gasdruckfeder, die in der Box eingebaut ist, somit öffnet sich der Deckel sehr leise und schließt sich auch ohne großen Lärm. Zudem verwenden wir Kantenschutzprofile aus PVC, dadurch wird auch die Lautstärke extrem gedämpft. Am lautesten ist der Boden, wenn sich dieser in die Box einlegt.

Gruß
Martin

klasch
26. September 2014 18:32

Hallo Martin,

ich habe mir Deine Präsentation noch einmal angesehen. Unter: Beschreibung der Idee; 1. Satz: Paketdienstleister(n; raus ?). Sonnst, sehr gut die Anregungen und Kommentare mit eingebaut!

Mir ist noch eingefallen das Deine Box ,zumindest in den Mehrfamilienhäusern, eine "Schallisolierung" gebrauchen können (sonnst gibt es Trommelwettbewerbe, Ruhestörung). Für Rückfragen bin ich ganz offen.

Weiterhin viel Erfolg! Beste Grüße
Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch
Tape - Runder

quark
26. September 2014 17:32

Hallo Nikolai,
ich glaube du hast die Idee falsch verstanden. Die Box soll nicht als Transportmedium dienen, sondern dazu jederzeit Pakete zu Empfangen, auch wenn man nicht daheim ist - ein Paketkasten.
Dieser lässt sich dann zusammenfalten, wenn man ihn gerade nicht benötigt.
Die Kartonberge werden durch meinen Ansatz leider nicht kleiner werden ;-)

Trotz allem Danke für dein Kommentar, grundsätzlich ist eine Mehrfachverwendung von Verpackungen auch denkbar, allerdings wäre das ein anderes Thema.

Gruß
Martin

nikolai
26. September 2014 17:08

Hallo,
ich bestelle gerne Produkte im Internet. Als Resultat habe ich regelmäßig große Berge von Kartons.
Das gefäält mir an Deiner Idee: die Karton-Berge könnten somit in Zukunft entfallen. Es stellt sich aber die Frage: on eine wiederverwendbare Box am Ende energtisch besser da steht.
Hohe Kosten und Energieaufwand in der Produktion, mehr Gewicht = mehr Transportenergie--und wie oft läßt sich das System wiederverwenden, bis es zu unansehnlich wird.
Vielleicht ist z.B. ein sehr leichter Waben-Werkstoff die bessere Wahl?

gutes Weiterdenken+herzliche Grüße wünscht
Nikolai

produtekentre
26. September 2014 16:12

Hallo Martin,

heute geht s noch mal rauf und runter.
Ich gebe auch noch mal ein vote
Wünsche auch viel Erfolg.
Gruß
Bernd

quark
26. September 2014 15:16

Hallo enterpreneurlive,

Vielen Dank für deinen Vote!

Gruß
Martin

enterpreneurlive
26. September 2014 12:24

deine Idee finde ich und habe auch schon für dich gevotet

quark
26. September 2014 8:54

Hallo Bernd,

Danke für den Hinweis, den hatte ich auch schonmal gesehen.
Allerdings - wenn ich nicht zu Hause bin ist mein Auto meistens auch nicht vor Ort ;-)

Gruß
Martin

produtekentre
26. September 2014 8:36

Hallo Martin,

Der Paketdienst kann auch ans Auto Liefern ?
Schau es dir mal an.
http://www.gruenderszene.de/allgemein/volvo-smart-business-klas-bendrik
Gruß
Bernd

quark
25. September 2014 15:28

Ach ganz vergessen auf deine Fragen einzugehen.
Später werden wir sicher auch mit technischen Komponenten arbeiten. Dies würde aber die Ablagemöglichkeit für andere (Freunde, Nachbarn, andere Zusteller) stark einschränken, was ja auch ein Pluspunkt für unsere Box ist.
Zusätzlich ist im zusammengefalteten Zustand sehr wenig Platz, da muss getestet werden, wie wir Technik dort unterbirngen können.
Deshalb zuerst mal eine Box ohne und dann bleiben wir dran und entwickeln weiter.

Hast du Tipps, wo man sich über die Barcodefunktionen informieren kann?

quark
25. September 2014 15:25

Hallo burease,
Konkurrenz ist auf jeden Fall da, das ist mir bewusst. Als ich damals mit meiner Idee angefangen habe, gab es weder die Bestrebungen von DHL, noch von den anderen Paketdienstleistern mit Paketkästen zu arbeiten. Davon darf ich mich aber nicht abschrecken lassen.

Der große Nachteil bei der Post-Lösung ist und bleibt die Einschränkung auf DHL-Pakete.

Zudem ist die Box ein Einstieg in ein geschätliches Umfeld. Ich beschäftige mich viel mit Einkauf, Marketing, Finanzen, Patentwesen etc. und lerne dadurch jede Menge dazu. Ist also nicht alles umsonst, selbst wenn die anytime-box nicht funktioniert.

Gerne hätte ich Informationen zu den DHL Lösungen, besonders das Material des Paketbutlers interessiert mich. Ich habe eine Info-Email eingerichtet. Weiß nicht, ob man das hier Posten darf. Ich schreibs mal so - Info...anytime-box ist ne de-Adresse. :-)

Danke für die Informationen!

Gruß
Martin

burease
25. September 2014 15:00

Hallo Martin,

deine idee find ich gut, aber ich denke du bekommst ganz starke Konkurrenz.
DHL + Zalando haben das aktuell in der Mache, es soll nicht nur für Zalando Kunden sein, teilte mir ein Kontakt , der für DHL gearbeitet hat, mit. Auf Wunsch teile ich dir die mir bekannten Informationen mit wie Preis, Material usw.
Jedoch ungern hier im Kommentar.

Wie gedenkst du mit dieser starken Konkurrenz es aufzunehmen?
Gedenkst du eine technische Komponente mit einzubauen?
Meine Idee wäre dazu, dass z.B. ein Barcodescanner,der eine SMS an den Empfänger schickt, wenn ein Paket ankommt.

MfG Hermann del Campo

quark
25. September 2014 9:27

Hallo Christian,

Danke für deinen aufbauenden Kommentar. Ja ich bin jetzt seit ungefähr einem Jahr an der Entwicklung. Anfang des Jahres kam dann die Post mit ihren Ideen das erste mal in die Medien.
Weiterer Vorteil ist, dass die anytime-box auch von den anderen Zustellern oder auch Freunden und Verwandten zur Ablage von Waren genutzt werden können.
Noch sind wir in der Prototypenphase, am besten verfolgst du dann unsere Idee. Wir hoffen mal, dass der nächste Prototyp auch der letzte ist und wir dann die Box zum Verkauf anbieten können.

Viele Grüße
Martin

christianschmitz
24. September 2014 21:37

Hi Quark, was mir an Deiner Idee besonders gefällt ist der 'next waive effect' also, was Clay Christensen (The innovators dilemma) als Sprung zur nächsten Entwicklungsstufe (jumping the s-curve) beschreiben würde.

Ich bin aktiver Nutzer von der DHL Poststation. Es ist eine sinnvolle Ergänzung in der Logistikdienstleistung von Postunternehmen. Es reduziert u.a. die Komplexität in der Logistik, die Anzahl an Zustellungsversuchen und gibt dem Kunden die Gewissheit, dass seine Lieferung sicher aufbewahrt wird und rund um die Uhr am Wunschort abgeholt werden kann.

Die Anytime Box wäre der sprung auf der S-Kurve und wird die DHL Postbox im Kleinformat in ein Mehrparteienhaus (oder EFH...) bringen. Flexible, kleiner, gesichert und erfüllt die Bedürfnisse der Postdienstleister.

Cool. Kann ich eine Anytime box kaufen?

Gruß
Christian

quark
24. September 2014 19:33

Hallo luminariumgames,
ja diese Box ist vor allem für Eigenheime gedacht, die Kunststoff oder Alu-Lösung dann eher für Mietswohnungen mit dem Türmodul. Mehrfamilienhäuser müssten irgendwie mit einem Zahlencode versehen werden, der dem Empfänger dann zugestellt wird. Fluchtwege dürfen sicher nicht verstellt werden, aber mit dem Türmodul reicht die Box nicht sehr weit in den Flur hinein, zusätzlich ist sie die meiste Zeit zugefaltet.

Danke dir auch weiterhin viel Erfolg.

Gruß
Martin

quark
24. September 2014 19:29

Hallo Stefanie,
Danke für dein Kommentar!

Zu deinen Anmerkungen: Die Paketdienstleister werden wir auf jeden Fall nochmals mit anschreiben, sobald wir die Prototypenphase beendet haben. Boykottieren werden uns diese sicherlich nicht, es gibt ja bereits heute schon Paketkästen und diese werden auch beliefert. Außerdem sparen diese ja Kosten, wenn sie Pakete direkt zustellen. Zudem hat jeder die Möglichkeit eine Abstellgenehmigung einem Paketdienstleister für alle möglichen Orte zu geben.
Zukünftig denken wir auch über Vermietung nach, dies ist aber anfänglich aufgrund des rechtlichen Rahmens schwierig. Test-Monat wäre zwar nett, allerdings hätten wir enorme Nacharbeiten, falls die Box in diesem Monat verkratzt wird etc.
Die Vermarktung wird über einen eigenen Shop und Amazon, Ebay etc. erfolgen. Zusätzlich kommen Baumärkte in Betracht.
Wir können keine Garantien übernehmen, falls die Box aufgebrochen wird. Dazu sind wir einfach zu klein, deshalb achten wir besonder auf die Sicherheit der Box. Ein Briefkasten könnte ja auch aufgebrochen werden und der ist wesentlich unsicherer als unsere Box. Zudem weiß ja niemand ob da in der Box nur ein paar Socken für 6,- € drinnen liegen oder eine Diamantenkette :-)
An Lebensmittellieferungen haben wir definitiv auch schon gedacht, hierbei müssten wir aber wohl das Konzept der Box überarbeiten, damit Kühlflüssigkeit dann auch entsprechend rund um die Ware verteilt werden kann und trotz allem die Box klappbar ist.
Da alle Teile aus hochwertigem Edelstahl sind, gehe ich davon aus, dass an dem Faltmechanismus nichts kaputt gehen wird. Der einzige Schwachpunkt könnte die Gasdruckfeder sein, die nach einigen Jahren vielleicht etwas schwächer wird.

Hoffe ich konnte deine Fragen soweit beantworten. Wünsche dir auch ganz viel Erfolg!

Gruß
Martin

luminariumgames
24. September 2014 14:21

Huhu,

ich finde das ist eine gute Idee, alleridngs wird diese vor allem bei Eigenheimen eine Rolle spielen. Wie praktikabel diese Böxen in Mehrfamilien-Häusern sind, würde mich allerdings noch interessieren... grade was das rechtliche anbelangt Hinsichtlich Fluchtwegen im Treppenhaus und vor allem was die Vermieter dazu sagen.

Weiter so, ich drücke die Daumen. :-)

Gruss,

Nicolas
Schau doch mal bei mir nach: Your'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1498/">Your little Planet - Ein Umweltbildungsspiel für Kinder und Jugendliche

stefaniefeder
23. September 2014 21:47

Hallo liebes Anytime-box-team,
ihr fahrt einen interessanten Ansatz und gerade die Faltung ist eine wirklich gute Idee. Sehr praktisch ist es auch, dass man sich ein eigenes Design wählen kann - dann passt es auch wirklich für jedes Haus :)

Noch ein paar Anmerkungen/Fragen:

Ihr hattet angemerkt, dass einige Versanddienstleister bereits an eigenen Ideen dran sind. Diese müssten früher oder später mit ins Boot genommen werden. Ich bin nicht sicher, wie das rechtlich ist, aber könnten die Dienstleister Euch boykottieren? In diesem Fall wäre das ein großes Risiko. Hattet ihr vielleicht bei einigen schon mal vorgefühlt? Falls ja, wie war deren Reaktion?

Wie schon mehrfach angemerkt seid ihr ja eher im hochpreisigen Segment angesiedelt. Vielleicht könnte man die Entscheidung für eine solche Box potentiellen Nutzern einfacher machen, wenn man einen Test-Monat anbietet oder auch die Mietoption. Wie stellt ihr Euch die Vermarktung vor? Über Bauhäuser, online?

Mich würde es noch interessieren, wie es rechtlich aussieht. Wenn die Päckchen in der Box abgegeben werden und die Box dann aufgebrochen wird. Bietet ihr dann da irgendeine Art Garantie? Kann man vielleicht noch eine Versicherung dazu anbieten?

Mittlerweile liefert REWE ja auch Einkäufe. Je nach Lieferzeit ist die Lieferung teurer oder billiger. Vielleicht wäre hier ja eine Kooperation möglich? Evtl. könnte man sogar überlegen, ob man eine Box mit Stromanschluss versieht, die eine Kühlung ermöglicht, sobald die Box aufgeklappt und befüllt ist. Das kann ja langfristig vll eine Idee sein. :)

Und noch eine ganz praktische Frage: wie häufig funktioniert die Faltung ohne Probleme? Sicherlich ist die Faltung ja das "Sensibelste" an der Box und ich bin nicht sicher wie langlebig die ist.

Viele Grüße

Miriam vom Team Projectroom

PS: Schaut doch mal bei unserer Idee vorbei, wir freuen uns über Votes und Kommentare! https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/647/ :)

quark
23. September 2014 21:14

Hallo soosap,
Edelstahl ist ein extrem robustes Material, dass äußerst harten Ansprüchen genügt. Bin in der Lebensmittelbranche tätig und da weden nur Maschinen aus Edelstahl eingesetzt. Diese werden ständig beansprucht und mit Reinigern und Wasser behandelt und da verzieht sich nichts. Das Gewicht ist zudem kein Problem für eine Verschraubung an einer massiven Hauswand. Für das Türmodul arbeiten wir an Lösungen, um die Box wesentlich leichter zu machen. D.h. wir testen unterschiedliche Materialien.
Gruß
Martin

soosap
23. September 2014 19:37

Hi Quark,

ich finde deinen Ansatz sehr interessant. Jeder kennt das nervige Problem der nicht zugestellten Pakete bzw. die, die sich tagelang beim Nachbarn befinden, da man den Nachbarn nicht auffinden kann.
Jedoch sehe ich einige Probleme bei der Konstruktion der Box. Sie hat ein sehr hohes Gewicht und ist dadurch ein potentielles Risiko für den Nutzer, der sich verletzen könnte. Denn durch diverse Wetterumschläge verzieht sich irgendwann ein Material und gewährleistet möglicherweise dann die Tragesicherheit (der Wandhalterung) nicht mehr vollständig.

Viele Grüße
Team Saronia

quark
22. September 2014 20:56

Hallo dheles. Danke für die Blumen :-). Wir müssen es einfach probieren uns gegen die großen durchzusetzen. Mit hochwertigen, innovativen Produkten, bei denen Preis- Leistung stimmen. Die 5 eur pro Monat sind eine Mietgebühr bei dhl fur einen 2 jahresvertrag. Zudem kann man die dhl box nicht für andere Paketdienstleister verwenden. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball.

Gruß
Martin

dheles
22. September 2014 20:44

Hallo Quark,

Danke für deine Antwort auf mein Kommentar.Ich muss sagen, dass ich deine Idee an sich super Klasse finde - nicht, dass wir uns da missverstanden haben. Denn ich denke mal nahezu jeder kennt es wenn er sich was im Internet bestellt und es dann zugestellt wird wenn man selbst in der Arbeit/Schule ist. Dann muss man erst zur nächsten Shop fahren und sein Paket abholen oder auf eine erneute Zustellung warten. Deshalb glaube ich das eure Idee gut ankommen wird. Doch wieviel soll so “Paketbriefkasten”? Den die großen Logistikunternehemn, wie DHL bieten so einen bereits an und das für weniger als 5€ im Monat. Wie wollt ihr bei diesem Preisdruck mithalten?

Denkt ihr, ihr habt die Möglichkeiten euch gegen Unternehmen wie DHL, Hermes und FedEx durchzusetzen?

Weiterhin viel Erfolg.

Hinterlass mir gerne ein Kommentar zu meiner Idee: https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/comments/

quark
22. September 2014 17:38

Hallo oesa,
ja das habe ich bereits mitbekommen. Ich denke auch, dass wir durch unser Konzept und die geplanten Weiterentwicklungen einen gewissen Kundenstamm ansprechen. Zusätzlich wollen wir auch günstigere Methoden erforschen, um die Box in ihrer Funktion auch einem größeren Kundenkreis mit geringerem Budget bieten zu können.

Danke, dir auch viel Erfolg.

Gruß
Martin

oesa
22. September 2014 15:14

Zeitungsartikel:
„Die Wettbewerber der Deutschen Post haben dem Marktführer im boomenden Paketgeschäft den Kampf angesagt. Ab dem kommenden Jahr planen die Paketdienste GLS, Hermes, UPS und DPD, mit einer gemeinsamen Paketbox an den Markt zu gehen.“

Trotzdem wird sicherlich Individualisten eine hochwertige Paketbox zu schätzen wissen.

Also viel Erfolg!
oesa

ullitreusch
18. September 2014 9:06

Moin Martin,

jetzt habe ich es verstanden :)
.
Das ist auf jeden Fall eine gute Sache.

Viel Erfolg und gutes Gelingen!!
Beste Grüße
Ulli

quark
17. September 2014 19:35

Hallo synergos, danke für deinen Kommentar. Ja wir haben besonders mit dem paketbutler starke Konkurrenz bekommen. Hier muss ich prüfen, wie alt das Patent von denen ist, da es sich teilweise mit meinen Schutzrechten überschneidet. Auf jeden Fall halten wir einzig eine Lösung für alle Paketzusteller für sinnvoll. Besonders im Sinne des Paketempfängers.
Zusätzlich aber bin ich kir in Punkto Sicherheit beim Paketbutler unschlüssig. Ich denke nicht, dass das Stoffmaterial wirklich einem Cutter etc. Widerstand leisten kann.

quark
17. September 2014 19:29

Hallo Jürgen, erstmal danke für deine ganzen Tipps. Grundsätzlich hast du recht, es wäre super, wenn sich die Paketdienstleister an der Box beteiligen. Da aber Dhl eigene Lösungen anbiete und auch die anderen Lieferanten an ihrem eigenen Paketkasten arbeiten, wird es schwer, diese mit ins Boot zu holen. Probieren werde ich es auf jeden Fall.
Die Lösung mit dem Mehrfachen öffnen behalten wir auf jeden Fall im Auge.

Danke und Gruß
Martin

quark
17. September 2014 19:24

Hallo ulli. Du schiebst das u-Profil bei geöffneter Tür ein, das Edelstahlblech ist dabei 1,5 mm dick. Dieses spiel hast du bei einer Tür. Das modul bekommt eine gleitende Fläche unten, so dass du die Tür auf und zumachen kannst. Ggf. wird das Modul noch durch kleine Räder unterstützt. Ist aber auch bisher noch keine Zeit für einen Prototypen gewesen.

Gruß
Martin

synergos
17. September 2014 16:46

Ich bin auch kürzlich das erste Mal über die DHL Paketbutler Lösung (http://www.paketbutler.de/) gestoßen und fand den Gedanken für Mietswohnung sehr spannend. Insb. die Tatsache, das man die Box nicht einmal an einer Wand anbringen muss, sondern diese einfach an der Tür verankert und - bei Nichtgebrauch - im Stauraum aufbewahrt. Toll wäre es, wenn es diese Lösung für alle Anbieter gäbe und nicht DHL-exklusiv. Schließlich will ich nicht eine Box für jeden Anbieter. Daher m.E. eine Chance für einen "unabhängigen" Anbieter. Zumal Du dann vermutlich leicht Support von Hermes/Fedex/DPD/GLS/UPS bekämst, die dem DHL-Butler eine Alternative bieten müssen.

klasch
17. September 2014 9:07

Hallo Martin,

Du hast Recht (finanzieller Nutzen) wenn es darum geht, dass ich erst noch Fahrstrecken als Kunde zurücklegen muss! Auch das Zeitersparnis wichtiger ist! Aber kurz gerechnet: in dem Haus (Block), wo ich wohne, liefern täglich 1-4 Paktetausfahrer aus. Sagen wir im Schnitt 2, mal 220 Tage, a 3min Zeitersparnis = 22 h Arbeitzeit x Stundenlohn = eingesparte Kosten.
Wenn alle Paketlieferanten die Box haben wollen, können sie die locker finanzieren/leasen und dem Einfamilienhausbesitzer, der die Box allein bezahlt hat, wird eine Gutschrift/Werbegeschenk gemacht.
Bei ping werden doch Foto's gemacht. Selbst wenn ein Paket schon abgelegt ist, kann der Lieferant ein zweites abgelegt werden (Fotobeweis). Ein Empfänger nimmt seine Lieferung raus und verschließt wieder, 2. Paket liegt immernoch in der Box (Fotobeweis). Darum die Speicherung der Daten für mindestens 1/2 Jahr.
BG Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

ullitreusch
16. September 2014 21:23

ach so, dass das Modul U-Förmig ist, habe ich kapiert, nur eben nicht, wie die Tür dann zu geht. Gibt es immer ausreichend Platz unter und vor den Türen? Ist das genormt? Ich kenne mich mit Architektur nicht aus...

ullitreusch
16. September 2014 21:19

Deine Erklärung bezgl. Einbruchsicherheit habe ich verstanden und hat mich jetzt überzeugt.
Was ich immer noch nicht verstanden habe ist die Befestigung an der Tür. Sorry, viell. stehe ich auch nur auf der Leitung ;) Ich habe mir nochmal genau die Modullösung angeschaut, werde aber trotzdem nicht schlauer.
Mir würde eine Schnittansicht vom Zusammenbau mit der Tür helfen. Wie geht die Tür auf? Bzw. wieder zu, wenn dieses Modul auf die Tür geschoben wird? Vielleicht habe ich auch nur Probleme, mir das mit meiner Altbautür vorzustellen. Kommt sich da nicht irgendwas in die Quere?

Das Ihr mit Farben experimentiert, habe ich gesehen. Ich dachte an weiteres Design, Sprüche, etc., aber viell. ist das ja mit der Folie gemeint?

quark
16. September 2014 17:46

Hallo Klasch,
danke für die Anregung. Sicherlich wird eine weitere Entwicklung in die Richtung Smartphones etc. gehen. Momentan habe ich schon einiges darüber gelesen, dass Leute damit Probleme haben, wenn andere ihren Paketkasten öffnen können nachdem ein Paket bereits abgelegt worden ist --> Stichwort Nachweisbarkeit.

Finanziell haben beide Seiten etwas von einem Paketkasten: Der Paketzusteller, so wie du beschrieben hast, aber auch der Empfänger, da dieser nicht zur Postfiliale fahren muss und zusätzlich die Zeitersparnis, die für mich persönlich noch viel wichtiger ist.

Gruß
Martin

klasch
16. September 2014 15:45

Hallo Martin,

ist ein Problem erst einmal im Kopf, wird bis zur Lösung gesucht! Einige Einfälle von mir:

Da Deine Boxen "Einbruchsicher" sind, an der Wand vieleicht auch einen Stromzugang erhalten könnten und Du Platz sparen mußt, würde sich das öffnen der Wandbox über ein Smartphon anbieten. Ein Code ist außen an der Box, ein 2. wird über "Handy" gesendet (verschiedene Codevarianten für verschiedene Lieferanten (Post, UPS) + Tourencode. Die Box öffnet sich. Das eingearbeitete Handy, sendet zur Kontrolle einige Fotos (siehe ping). Das Handy sendet einen Öffnungscode, der auf die benachritigungsparte des Kunden kommt. Die Box wird geschlossen In der Postnachricht im Briefkasten ist der "Öffnungscode" per Handy für den Kunden und bei entnahme werden zur kontrolle auch einige Fotos gemacht und einige Zeit gespeichert.

Wer hat den finanziell größten Nutzen Deiner Idee? Nicht der Paketempfänger. Der Lieferant! Dieser spart Zeit bei der Auslieferung! Warum sollte der Auslieferer nicht die Box bezahlen (leasen)? Das macht ab einer bestimmten Wohnungsanzahl pro Haus oder Nutzerhäufigkeit sinn. Denn Zeit ist Geld!

Ich hoffe Dir einige Anregungen gegeben zu haben.
Weiterhin viel Erfolg!

BG Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

quark
16. September 2014 7:31

Hallo ullitreusch,

die 20 kg ist die Basisversion aus Edelstahl. Für Mietshäuser expermimentieren wir mit anderen Materialien, z.B. Alu hat ca. 1/3 des Gewichts, Die Box hängt ja nicht an der Tür sondern steht ja quasi auf dem Boden, auch wenn sie mit dem Modul an der Tür befestigt wird, dadurch wird die Tür nicht an den Scharnieren belastet.

Wir haben extra auf harte Materialien und entsprechende Wandstärken geachtet. Man kann z.B. nicht einfach ein Loch in die Box bohren. Verbiegen oder eindellen geht auch nicht wirklich, im Gegensatz zu den Blechlösungen der Post. Der Schließmechenismus ist so konstruiert, dass nicht durch irgendwelche Öffnungen die Box von außen geöffnet werden kann.

Design ist auf jeden Fall eine Sache, deshalb werden wir da auch mit Farben experimentieren, wie oben ja beschrieben.

Danke, wünsche dir auch viel Erfolg.

Gruß
Martin

ullitreusch
16. September 2014 0:40

Moin Quark,

super Idee, kennen wir ja wirklich alle, dass man viel Zeit mit dem Abholen von Paketen verschwendet.
20kg für eine Haustür im Mietshaus stelle ich mir allerdings auch sehr viel vor. Die 20kg hängen ja immer an der Tür. Ist das nicht nervig beim Türöffnen? Und was sagt die Statik zu solch einer Dauerbelastung?

Weitere Bedenken hätte ich damit, dass eine aufgeklappte Box ein eindeutiges Signal ist, dass hier ein Paket drin ist. Es gibt immer mehr Einbrüche. Wie genau schafft Ihr es, dass sie einbruchssicher ist?

Vom Design her wäre es sicher witzig, wenn es Sondereditions gibt. Türmatten sind ja mittlerweile auch der größe Renner, wenn sie eine spezielles Design mit einer Aussage haben.

Gutes Gelingen!
Ulli
TIDENGOLD https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/792

quark
15. September 2014 12:48

Hallo Bastian,
du hast recht, der Lebensmittelhandel wird zukünftig sicher auch stärker auf das Internet umsteigen und damit wird das Paketaufkommen weiter wachsen.

Gruß
Martin

bastian86
15. September 2014 11:20

Hi,

Convenience ist ein großes Thema und hier würde ich auch deine Box "reinpacken". Es wird immer mehr im Internet bestellt und auch Lebensmittel, die online gekauft werden, kommen immer mehr. Gerade für solche Einkäufe sehe ich die Box als echte Alternative an, etwas sicher in Empfang zu nehmen, ohne selbst vor Ort sein zu müssen.

Grüße

Bastian von Peesign

quark
14. September 2014 21:45

Hallo oscararagon, wozu sollte der bote zu seinem Transporter zurück gehen? Wenn niemand zu Hause ist, wird das Paket einfach in der Box hinterlegt. Soll ja schließlich auch Zeit einsparen. Gruß Martin

14. September 2014 20:49

Interessante Idee!
Müsste der Zusteller dann immer, wenn er feststellt, dass der Empfänger nicht da ist zum Transporter zurückgehen, um diese Box anzuwenden? Das würde extra Zeit kosten.

quark
14. September 2014 12:24

Hi Ping, habe ja ein Gebrauchsmuster angemeldet Anfang des Jahres. Dort sind auch solche Lösungen mit Folien oder Stoffen mit abgedeckt. Ich werde der Sache auf jeden Fall mal nachgehen.

ping
14. September 2014 12:16

ich finde es sehr bemerkenswert, dass zalando die paketbox gerade jetzt vorstellt.
http://www.gruenderszene.de/allgemein/paketbutler-zalando-telekom-pilotprojekt

die samwers sind radikal schnell mit der umsetzung von ideen. ich würde mich nicht wundern, wenn die sich eine "anregung" hier geholt haben. schau' dich mal im experten-team um (nur so eine idee ...).

quark
13. September 2014 18:00

Hallo Sebastian,
Korrekt, das DHL da einen eigenen Weg fahren will, ist sicherlich nicht im Sinne des Paketempfängers. Manchmal weiß ich ja z.B. selbst nicht, von welchem Lieferanten ich Pakete zugestellt bekomme. Rechtlich kann jeder einen "Stellplatz" über einen Ablagevertrag bei jedem Anbieter festlegen, so wird dies auch bei den DHL-eigenen Paketkästen laufen. Der Paketdienstleister stellt quasi dann das Paket zu, sobald es in der Anytime-Box abgelegt ist. Deshalb achten wir hier ganz besonders auf Sicherheit, eigens konstruierter Schließmechanismus, Edelstahl mit einer höheren Wandstärke als die sonstigen Kästen und keine Zugangsmöglichkeit, um den Schließmechanismus zu umgehen.

Danke, wünsche dir auch viel Erfolg!

Gruß
Martin

sebastianritter
13. September 2014 17:37

Hallo Quark,

ich finde deine Idee super. Wenn ich ein eigenes Haus hätte, würde ich mir definitiv so einen Paketkasten besorgen. Ich habe auch oft das Problem, dass ich meine Pakete irgendwo abholen muss. Problematisch wird es dann immer, wenn man etwas dringend braucht und der Paket-Annehmer dann selbst nicht zu Hause ist.

Die Deutsche Post bzw. DHL startet momentan ein ähnliches Projekt. Hier ist allerdings der gravierende Nachteil, dass diese Kästen nur für DHL-Pakete genutzt werden können.

Wie ist das eigentlich rechtlich? Normalerweise muss die Paketannahme ja mit einer Unterschrift quittiert werden. Wie erhalten die Zusteller bei einer Lieferung an die Anytime-Box eine Bestätigung. Da die Pakete versichert sind, können sie eigentlich nicht einfach irgendwo eingeworfen werden.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg für deine Idee.

Viele Grüße
Sebastian von 22places'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/619/">22places

quark
12. September 2014 16:17

@johannestschich
hehe. Ja so ungefähr könnte das sein, jedoch müssten wir dann noch dafür sorgen, dass sich die Box automatisch schließt. Sicherlich machbar, wäre allerdings dann ein anderes Prinzip. Ich schätze mal mit den Drohnenlieferungen haben wir auch noch ein bisschen Zeit ;-)

12. September 2014 12:00

Hi,
wie ist denn das mit den Drohnen, welche Paket- und Breifzustellunternehmen einführen wollen? Wenn so eine Box fest installiert ist, diebstahlsicher usw. ist, kann man das nicht an Strom anschliessen, die Drohne kommt, funkt einen Code, das Teil öffnet sich - plopp - Paket rein und fertig?
Das wäre doch eine typische Sache für den Paketdienstleister - er bezahlt die Box und spart so auf Dauer Kosten. Der Ort zum installieren wäre ja auch mit dem Balkon oder Fensterbrett dann einfach gelöst.
Außerdem ist sowas gefällg demjenigen, der sich gerne mit der Verwendung modernster Technik vor dem Nachbarn brüstet - "Ach das, das ist für die Drohnen wegen meiner total wichtigen Businesspost weil ich wieder in New York und Tokio war und meine Frau in St. Moritz"... Ich fänds super!
Gruß und viel Erfolg!

quark
12. September 2014 8:02

@Produtekentre
Zusätzlich habe ich ja auch schon Anfang des Jahres ein Gebrauchsmuster für meine Idee eintragen lassen, bzw. auch Folienlösungen damit abgedeckt. Müsste dann mal prüfen, ob diese Vorrichtung dann nicht gegen mein Schutzrecht verstößt.

quark
12. September 2014 7:43

@dheles: Ja die Herstellung ist nicht ganz günstig, allerdings haltbar und wirklich diebastahlsicher. Ich werde die Box selbst zum Verkauf anbieten und nicht über die Paketzusteller, dementsprechend muss man natürlich die Box auch selbst anbringen.

@Produtekentre
Schön wieder von dir zu hören und danke für den Link. Ja das sieht ähnlich aus, hat auch ein ähnliches funktionsprinzip, kann aber so wie es aussieht lediglich in Gebäuden verwendet werden, also rein für Mietswohnungen. Der Preis wird natürlich auch günstiger sein, allerdings sieht mir so eine Folienlösung jedenfalls nicht so sicher aus, wie die Edelstahllösung von mir. Denke, das wird auch nicht die letzte Lösung bleiben.

Gruß
Martin

produtekentre
12. September 2014 0:10

Hallo Quark,

schau mal auf den link in Berlin wird schon getestet.

http://www.gruenderszene.de/allgemein/paketbutler-zalando-telekom-pilotprojekt

Gruß
Bernd

dheles
11. September 2014 23:08

Hallo

klasse Idee schon mal! Ich habe auch schonmal darüber nachgedacht wie man das Problem bei der Packetzustellung lösen kann. Dies Idee, einfach Metal um das Packet zu machen behebt zwar das Problem, zeugt aber weitere Probleme. Die Herstellung dieser Metalpackete ist relativ teuer. DIe Transportkosten würden in die Höhe steigen. Auch das Anmontieren des Zusenders am Haus ist Platzintensiv und teuer.
Das größte Problem ist jedoch, dass du mit den großen Packetdiensten wie DHL oder UPS verhandeln müsstest und die Idee überzeugt rüberbringen solltest.
Trotzdem super Idee, denn ich wäre froh wenn ich mein Packet nicht mehr immer beim Nachbarn abholen müsste haha :D

Liebe Grüße
Dheles

quark
11. September 2014 7:29

Hi wortwart, vielen Dank! Das Problem mit dem Funktionsprinzip werden wir anfangs über einen Aufkleber lösen, worauf in 3-4 Bildern erklärt wird, wie die Box funktioniert. Das sollte sich dann mit der Zeit bei den Paketboten einspielen.

wortwart
10. September 2014 22:59

Ja, das ist ne gute Idee. Ich kenne das Problem auch mit den Paketen, die genau immer dann ankommen, wenn ich nicht Zuhause bin. Ein Glück habe ich hier nette Nachbarn ;-)

Allerdings müssten man dann den Paketboten erklären, wie die Box funktioniert. Wird nicht so einfach bei der Vielzahl der Logistikunternehmen und dem häufigen Personalwechsel der Zusteller.

Ich geb dir trotzdem meine Stimme. Viel Glück!

quark
4. September 2014 20:17

Hallo JobTalents.
Günstiger als die Post werden wir nicht sein, da wir eine sehr robuste box komplett aus edelstahl bauen. Zudem ist der Fatmechanismus nicht ganz günstig herzustellen. Dies war aber auch nicht beabsichtigt. Die Edelstahlvariante wird ca. 250 eur kosten. Mitarbeit der Zusteller ist gegeben, da der Kunde eine Abstellgenehmigung erteilt. Außerdem gibt es für den Zusteller weniger Papierkrieg und geringere sonstige Kosten, wie in der Idee beschrieben.

mbless
4. September 2014 18:24

Wie ist der Preis? im Zeitalter von E-Commerce sehr hilfreich. Doch wird das günstiger als die Post? Zustimmung der Paketdienste zur Mitarbeit nötig?

Gruß
JobTalents

yvonne
2. September 2014 22:35

Hallo Martin, also bei mir kommt das schon mal vor mit den zwei Paketen an einem Tag ;) LG, Yvonne

quark
2. September 2014 18:01

Hallo Jürgen,
Danke für dein Voting und Feedback. Wir werden mit einem kleinen Abstand an der Wand arbeiten, d.h. ca. 3-4 mm zwischen Wand und Box sollte vorhanden sein, auch um Moosbefall etc. an der Hauswand zu verhindern und einen Luftzug zu ermöglichen.Die Box an der Tür wird über eine Vorrichtung nur von unten angebracht und steht eigentlich auf dem Boden, dadurch werden die Türangeln nicht belastet. Zudem wird dich Box in Mietshäusern dann wohl nach dem Paketempfang wieder abgenommen.
Für größere Mietshäuser werden wir wohl um eine Schlüssellösung, wie von dir vorgeschlagen nicht herum kommen, damit dann mehrere Personen eine Box verwenden können. Hierzu wäre eine Kombination gut, die an den Empfänger versendet wird oder per Druck auf eine Karte in den Briefkasten geworfen werden kann. Danke für deine Tipps!

klasch
2. September 2014 15:51

Hallo quark,
gute Idee, kann ich nur unterstützen! Das anbringen Deiner Box ist einfach, nur im Außenbereich würde ich eine Rundumabdichtung (zumindest oben und seitlich) zur Wand vornehmen ("stehendes" Wasser/Eis), an der Tür ist eine dauerhafte Belastung von 20Kg eine Frage der Belastbarkeit der Türangeln. Eine spezielle Eingangstür m i t Deiner Box könnte vielleicht für Türproduzenten interessant sein (Türangelproblem wäre vom Tisch, aber eben nicht zum nachrüsten!). Wenn die Box in Häusern mit vielen Wohneinheiten angebracht werden soll, m u s s diese vom Zusteller "Aufgeschlossen" (verschiedenste Möglichkeiten, z.B. Spezialschlüssel) werden, weil so eine "Zweckentfremdung" verhindert wird. Ist ein Kartenlesegerät (mit Öffnungsfunktion/Codsender) eine Möglichkeit (die Box soll ja schmal bleiben)? Ich hoffe, Dir damit ein paar Anregungen mitzugeben und wünsche Dir viel Erfolg! Jürgen Klasch

quark
2. September 2014 7:21

Hallo yvonne,
ja das Problem muss noch irgendwie lösbar sein. Ist aber eher selten, dass 2 Pakete gleichzeitig ankommen, zumindest bei mir. Trotz allem überlegen wir fleißig, um auch dieses Problem zu beseitigen.

yvonne
1. September 2014 21:39

Hallo Martin,
gute Idee, meine Stimme hast du!
Das einzige Problem ist wirklich, wenn man mehrere Pakete am gleichen Tag bekommt. Bei einem Einfamilienhaus wäre es ja kein Platzproblem, zwei der Boxen anzubringen. Bei einem Mietshaus schon... Mir fällt aber auch gerade keine Lösung ein. Darf man eben zu einem Zeitpunkt nur bei einem Shop bestellen - kann auch geldsparend sein ;P
Viele Grüße,
Yvonne

produtekentre
30. August 2014 20:04

Hallo Martin,
na ob dir zu meinem Fugenstecher noch was einfällt.
Mir fällt noch ein Elektronisches Zahlenschloß ein?
Der Paketdienst öffnet mit seinem scanner geht für alle.Mit der Öffnung ist automatisch das Abliefern bestätigt. Die Scanner sind ja mit der Zentrale verknüpft und da ja mit der Bestellung die e mail oder auch die Handy Nummer bekannt ist schickt die Paketdienszentrale an den Empfänger eine e mail oder sms mit dem Zahlenschloßcode und somit kann nur der Empfänger die box öffnen und sein Paket entnehmen.
Gruß Bernd

quark
30. August 2014 19:28

@werwaswann: Danke für dein Lob :-) Denke der Markt wird sich weiterentwickeln und evtl. hat später jeder neben seinem Briefkasten noch einen Paketkasten. Welche Lösung die beste für einen selbst ist, muss dann jeder entscheiden. Wir arbeiten auf jeden Fall daran, vielseitige, einfache Lösungen anzubieten.

werwaswann
30. August 2014 19:14

Super Idee, die das Konzept der LockBox noch weiter denkt: https://www.lockboxsystem.com/site/so-funktioniert-s

Sogar die Post arbeitet ja mit einem System dieser Art: https://www.paket.de/pkp/appmanager/pkp/desktop?_nfpb=true&_nfxr=false&_nfxr=false&_pageLabel=pkp_portal_page_info_depotbox

Deine Variante ist dabei aber eindeutig die attraktivere, weil platzsparender.

quark
30. August 2014 19:00

Hallo Produtekentre, ja mich nervt es auch tierisch zur Post zu fahren, dauert eben immer zu lange ;-) Es gibt für den Privatkunden eine "Abstellgenehmigung". Dort kann er angeben, wo seine Pakete abgegeben/abgelegt werden können, wenn er nicht zu Hause ist. Somit entfällt die Unterschrift. Das mit dem Scan würde leider nicht das Problem lösen, wie der Empfänger dann an sein Paket kommt (Schlüssel etc. fehlt)

@Henrik: Danke für dein Kommentar :-) Hermes und die anderen bieten auch die Ablagegenehmigungen an. Der Nachteil mit der einmal-Befüllung ist uns auch leider bewusst. Kann man sicherlich auch schwer ändern. Problem hierbei wäre, dass der zweite Paketlieferant Zugriff auf das vorhandene Paket hätte, was auch nicht unbedingt erstrebenswert ist, auch wenn er dieses sicherlich nicht mitnehmen würde. Aber manchmal ist Vorsicht eben die Mutter der Porzellankiste.

henrikpscheidl
30. August 2014 18:50

Will haben! Vote +1!
Ich habe zwar einen Ablagevertrag mit DHL und UPS, aber mit den anderen Paketversender leider nicht.
Ein kleiner Nachteil ist natürlich, dass die Box nur einmal befüllt werden kann, bevor der Hausbesitzer die Box wieder aufschließt und "freigibt". Aber eine bessere Lösung fällt mir auch nicht ein. Vielleicht statt einem Schlüsselschloss mit einem Pin-Code ausstatten und diesen den Paketdienstleistern hinterlegen?

Viele Grüße und viel Erfolg!
Henrik

produtekentre
30. August 2014 18:48

Hallo Quark,
mir fällt noch ein.
Die Paketdienstfahrer brauchen ja auch immer eine Bestätigungsunterschrift in dem Displaygerät.
Wenn bei großen Wohnanlagen neben der Box oder an der Box alle Adressen der Bewohner zum abscannen angebracht wären hätte der Paketdienstfahrer auch eine Ablieferbestätigung. Den das gerät scant ja auch immer das Gepäckstück.
Scanen kanns.
Gruß Bernd

produtekentre
30. August 2014 18:36

Hallo Quark,
wenn ich jetzt eine Anytime box gehabt hätte müsste ich nicht zur Parkstation von der Post fahren.Deshalb komme ich jetzt auf deine Seite zurück. Und sehe Deine darstellungs Veränderung.
Gut erklärt.
Ich würde mich freuen wenn Du zu meinem Thema auch noch Sichtachsen oder Gedanken hättest.
Gruß
Bernd

quark
29. August 2014 19:29

Hallo renci. Danke für die Ideen. Zum 1. Punkt: Zahlenschloss ist sicherlich eine gute Lösung, allerdings können alternativ dann auch Schlösser mit mehreren Schlüsseln eingesetzt werden.
Punkt 2: Hier verstehe ich nicht genau, was du meinst. Zum Teil kommen bei mir große Pakete an, wofür die Box auch ausreichend dimensioniert sein muss.

renci
29. August 2014 11:09

Zwei Ideen dazu:
Warum kein Zahlenschloss für mehrere Benutzer oder ist das Misstrauen im Haus so schlecht. Der Code kann vom Empfänger auf der Anschrift angegeben werden. Dabei werden immer zwei Codes angegeben, der aktuelle und der nächste, weil der Code jede Woche, alle 2 Wochen geändert wird.
Die Box ist für ein Päckchen zu groß. Daher stehen im der kleinen anytime-box Elemente für die Erweiterung, um große Pakete zu platzieren.

quark
28. August 2014 19:59

Hallo Project-app.

Danke für dein Feedback. 20 kg ist definitiv nicht leicht, allerdings wird die Box im Normallfall ja am Haus befestigt.
Grund warum wir Edelstahl verwenden, ist die recht einfache Bearbeitung (Lasern, Kanten, Schweißen, Nieten...) Deine Idee mit dem Carbon klingt sehr interessant, dies wäre für zukünftige Boxen sicherlich machbar, Kunststoffe insgesamt. Aber mit irgendeinem Material muss man ja mal beginnen ;-)

project-app
28. August 2014 19:19

Hallo,

wie wäre es einfach mal statt Edelstahl lieber Carbon oder etwas leichtere Materialien zu wählen? Weil 20kg ist nicht gerade leicht. Ansonsten finden wir deine Idee auch recht ansprechend und hoffen natürlich auf mehr Unterstützung für dich. Viel Erfolg.

quark
28. August 2014 15:25

Hallo produtekentre,

genau so ist es gedacht. Der Diebstahlschutz wird zusätzlich über Einwegschrauben gelöst, damit man die Box nicht einfach abschrauben kann. Die Mehrfachnutzung (größeres Haus nutzt 1 Box) ist allerdings noch ein Problem.

produtekentre
28. August 2014 10:10

Hallo Quark,

finde ich auch gut vor allen in Großstädten.
Ich kann mir noch vorstellen in der nähe vom Eingangsbereich an die Wand montiert ausklappbar.(diebstahlschutz) Man sieht sofort ob etwas da ist derjenige der was bestellt hat kann dann schauen ob sein Paket angekommen ist. Wenn der kasten leer ist wird er zurückgeklappt.

quark
27. August 2014 19:46

Hallo und Danke für Eure Anmerkungen

@daniel: Ja die Box wird es in mehreren Farben geben, wir überlegen, ob wir per Folie, Lackierung oder eloxiertem Aluminium arbeiten. Zusätzlich können die Griffe variiert werden. Wir versuchen uns auch an anderen Materialien, die das ganze ggf. etwas günstiger machen. Problem ist meistens die Stabilität und es darf nicht rosten.

@ping: Im größeren Mietshaus kann die Box per Modul (ist noch in der Entwicklung) an der jeweiligen Tür des Mieters angebracht werden. Das Modul ist eine Art U-Profil, dass bei geöffneter Tür unter der Tür durchgeschoben wird. An der Außenseite kann dann die Box diebstahlsicher befestigt werden.

@niki: steht ja im Text, die Idee/Neuerung ist nicht der Paketkasten, sondern der Faltmechanismus. Außerdem kann man bei der Post lediglich Pakete von DHL empfangen.

niki
27. August 2014 11:59

Hallo,
ich habe mich auch schon oft geärgert, wenn das Paket wieder von der Post abzuholen ist...
Aber so eine Box kann man doch auch von der Post bekommen - kostet glaube ich 99 Euro.
grüßle
niki

ping
26. August 2014 22:34

vielleicht habe ich das ja überlesen: wo ist die box in einem mietshaus typischerweise installiert?
was hindert jemanden daran, sie einfach mitsamt inhalt mitzunehmen? schliesslich sieht man ja, dass etwas drin ist, wenn sie ausgeklappt ist.

danielhofmeier
26. August 2014 21:24

Finde ich eine wunderbare Idee, zumal man nicht immer ein Paket erwartet und somit eine dauerhafte Lösung eher unsinnig wäre.
Einige Kunden legen vielleicht Wert auf Individualität. Hast du schon über andere Materialen, Farben etc. nachgedacht? Wäre es mit anderem Material denn machbar?

quark
26. August 2014 19:49

Hi jannis, die box wird zwischen 15 und 20 kilo wiegen.

jannis
25. August 2014 21:37

Hallo quark, danke für dein Kommentar! Aufmerksam werde ich durch die günsitge Erstellung von Webseiten. Durch die Nutzung der Plattformen und Medien dritter können die Kosten in Zeit und Geld um bis zu 90% minimiert werden.

Ich finde deine Idee toll umgesetzt. Gerne würde ich wissen, wie viel diese Box wiegt?

Ich freue mich über eine Antwort.

Liebe Grüße
Jannis

quark
25. August 2014 19:32

Hallo, die erste Version wird komplett aus Edelstahl bestehen und für ca. 250 Eur angeboten werden können. Nicht ganz günstig, aber die box wird sehr robust sein dadurch sehr sehr lange halten.

tessawaldhart
25. August 2014 13:06

Hallo, ich finde diese Idee sehr toll! Wie viel würde denn so eine Paketbox kosten? Glg