Kommentare

glowenergy
26. September 2014 23:40

Moin Ythalo,
ich finde die Idee cool und würde das auch nutzen. Auch die Einsparpotentiale stelle ich mir enorm vor - nicht nur beim Platz sondern auch beim Personal und den Energiekosten. Die Waren könnten dann auch gleich so angeliefert werden, dass diese von dem Regalsystem einfach gehandelt werden können. Nicht, dass da noch groß Arbeiter nötig sind, die dann die Waren von den Paletten in das Regalsystem sortieren müssen.
Werdet ihr die Einkäufe auf Wunsch auch ausliefern? Der Eiermann 2.0?

Schöne Grüße
Sebastian

ythalo
26. September 2014 19:51

Hallo Nils,

Vielen Dank für das Feedback!

Beste Grüsse,

Ythalo

ythalo
26. September 2014 19:41

Hallo nurmedo,

vielen Dank für das Feedback!

Ich werde dieses Buch auf jeden Fall lesen. Ich glaube, dass du eines des wenigen, der wirklich verstanden hat, was Zuca ist. Zuca ist nicht nur, um Zeit zu sparen, sondern auch in den Megastädten (Wo es wenig Plätze gibt und immer teurer sind) umzusetzen. Das ist eine Revolution in der Welt des Handels. Weniger Platz, mehr Produkte und schneller.

Beste Grüße,
Ythalo Silva

nilos
26. September 2014 11:15

Hallo Ythalo!

Eine coole Idee, vollautomatisierte Supermärkte. Allerdings bin ich mir recht unsicher, ob das Zeitsparen alleine reicht, um deine Idee zu einem Erfolg zu machen. Ich spare zwar Zeit, aber auf der anderen Seite kann ich nicht gut einkaufen gehen, wenn ich mir noch unsicher bin, was ich heute abend kochen will. Und ich kann die Waren, gerade die frischen Lebensmittel wie Obst und Gemüse, nicht angucken. Das wäre für mich, und ich denke auch viele andere, ein großes Problem.

Wie schon in den Kommentaren gesagt, ist dann natürlich das shoppen per App und Website eine interessante Alternative. Das würde das allwöchentliche Einkaufen maßgeblich erleichtern, vor allem wenn es auch noch geliefert werden könnte! Das wäre perfekt!

Alles in allem eine interessante Idee, ich hoffe ihr schafft es, sie umzusetzen und Investoren zu finden!

Grüße,
Nils, von whispeer
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1548/

stefaniefeder
25. September 2014 13:03

Schnell unsere FB Gruppe joinen :)

https://www.facebook.com/groups/372872762862642/

Hier versammeln sich grad alle Gründergaragen Teilnehmer 2014!

nurmedo
24. September 2014 22:38

hallo

ich lese gerade das Buch The Long Tail von Chris Anderson über Nischenmärkte, da meine Idee sich auf ein Nischenprodukt bezieht. Würde ich dir auch empfehlen dieses Buch. In einem Kapitel wird über die Geschichte des Einzelhandels berichtet und die zeigt, dass jede Innovation im Einzelhandel auch eine Verbreiterung des Sortiments mit sich gebracht hat. Also wenn ich dem richtig folgere, wird sich deine Idee durchsetzen, wenn du mit vollautomatischen Laden auch mehr Waren anbieten kannst. Das ist vorallem ein Vorteil in der Stadt, wo man heute Supermärkte nicht so leicht ausbauen kann, aber durch dein Konzept des Vollautomatischen Ladens, mehr waren auf der Fläche stapeln kannst.

ythalo
24. September 2014 18:24

Hallo wortwart,

vielen Dank für das Feedback!

Der Maschinenpark ist nicht so groß wie du sagst. Ich habe schon in der Beschreibung erklärt, dass Zuca die gleiche Leitungsfähigkeit eines herkömmlichen Supermarktes hat und viel kleiner ist. Deshalb kann er an strategischen Plätzen umgesetzt werden, in dem einen großen Fluss von Menschen gibt und braucht weniger Investitionen für Platz. Wir haben untersucht und haben bereits einen Businessplan. Also, die Investition für Plätze kompensiert die Investition für die Maschinen.
Ja, wir haben die Lösung dafür. Wir müssen nicht unbedingt eine neue Maschine herstellen, sondern können wir eine vorhandene Maschine für unsere Arbeit anpassen, um Geld und Zeit zu sparen.

Beste Grüße,
Ythalo Silva

Hallo Kristina,

während des Wettbewerbes haben wir viele Ideen gelesen. Diese Ideen haben uns viel inspiriert. Wir haben versucht, was gut von jeder Ideen zu absolvieren. Die Feedbacks waren auch sehr wichtig für unserer Entwicklung.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Beste Grüße,

Ythalo Silva

wortwart
24. September 2014 11:40

Vor ein paar Jahren war ich mal Kunde einer Automaten-Videothek. Eigentlich eine überzeugende Idee, denn du hast dort Produkte, die alle die gleiche Form haben, haltbar und wenig empfindlich sind, und außerdem muss man für jeden "Einkauf" zweimal hin, um die DVD wieder zurückzugeben. Anscheinend hat sich die Idee aber nicht so recht durchgesetzt.

Die Möglichkeit zur Vorbestellung und Bezahlung per App ist natürlich interessant (bei der Videothek lief die Bezahlung über eine Prepaid-Karte, aber aussuchen musste man vor Ort). Trotzdem glaube ich nicht, dass die Zeitersparnis eine große Rolle spielen wird. Das Sortiment wäre ja wahrscheinlich eher das eines gut geführten Spätladens als das von Kaufland oder Real, und um dort eine Tüte Milch, zwei Brötchen und ein Bier zu holen, brauche ich auch nicht besonders lang. Das beste Argument für Zuca fände ich, dass es rund um die Uhr offen sein kann - gerade in Städten, wo es keine Spätläden gibt und die nächste Tankstelle weit ist.

Der Maschinenpark müsste allerdings enorm sein - ihr müsst mit Produkten unterschiedlicher Form und Größe hantieren, manche davon empfindlich, manche nur kurz haltbar ... dazu noch ein Gerät, dass Umtausch ermöglicht und kontrolliert, ob die zurückgegebene Ware noch in Ordnung ist. Gibt es für sowas bereits Lösungen? Wenn man das komplett selbst entwickeln müsste, wären dafür ja wohl viele Millionen Euro an Investition nötig.

ktsvetanova
23. September 2014 10:03

Hallo ythalo,

Wir sind schon in der letzten Spur und dafür möchte ich dich fragen, was du von Gründer Garage gelernt hast? Was war das Wertvollste - das Feedback, die E- learnings oder?

Für uns war die Inspiration sehr hoch, hoffe auch fūr euch.
Lg
Kristina

ythalo
19. September 2014 5:45

Hallo,

vielen Dank für das Feedback!

Das Gefühl des Einkaufes wird es nicht verloren gehen, wird es sich nur verändern.
Warum werden die Menschen sich mehr isolieren ? In der Beschreibung unserer Idee habe ich eine Studie dargestellt, in der die Direktorin der Abteilung für Sozialpolitik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Monika Queisser, sagt: "Die Freizeit ist nicht nur zum Ausruhen, sondern auch dafür da, andere Funktionen in der Gesellschaft zu erfüllen. Es ist die freie Zeit, die soziale Netzwerke bildet und den Zusammenhalt der Gemeinschaft stärkt". Auf diese Art denke ich, dass Zuca nicht zu der Vergrößerung des Individualismus beiträgt.

Ja, ich stimme dir zu! Wir denken darüber nach. Wir wollen einen gemütlichen Supermarkt mit einer guten Atmosphäre.

Ich wünsche dir auch viel Erfolg bei deinem Projekt!

Beste Grüße,
Ythalo Silva

enterpreneurlive
19. September 2014 0:13

hallo

die Idee finde ich toll, doch da das Gefühl des Einkaufens verloren?
in der heutigen individualisierten Gesellschaft isoliert man/frau sich hier nicht noch mehr?
ich lieben wenn ich einkaufe, den duft der Gemüse, des Brots,..
vielleicht kannst du noch einen Kaffe, etwas. gesellschaftliches einbauche um den Supermart nicht so "steril" zu halten. Nur eine Idee.

Ansonsten grundsätzlich eine spannende Idee,
ich wünsche weiterhin viel Erfolg und freue mich auch auf ein Feedback von meiner Idee.

ythalo
17. September 2014 15:21

Hallo Karol,

vielen Dank für das Feedback!

Du kannst nicht nur per App, sondern auch direkt im Supermarkt bestellen. Wie du willst.
Die Waren werden richtig getrennt und nicht durcheinander.
Die Daten im Video sind der Einkäufen von nur fünf Produkten (das steht im Video und in der Beschreibung) und nicht von allen Einkäufen.
Wie ich gesagt habe, bei Zuca kannst du unabhängig von der Produktzahl bis 70% dieser Zeit sparen. Also, Zuca ist schneller bei großen oder kleinen Einkäufen.
Andere Vorteil von Zuca ist, dass du nicht auf die Lieferung warten musst. Du bestellst einfach und erhältst sofort. Wenn du etwas tauschen willst, kannst du sofort tauschen und musst nicht bis auf die nächste Lieferung warten.

Beste Grüße,
Ythalo

karol
17. September 2014 13:42

Verstehe ich das richtig. Du willst den punktuellen Einkauf verkürzen. Also, ich brauche noch schnell ausgewählte zwei/drei Sachen, für das abendliche Kochen und die gebe ich dann per App ein und hole sie mir am Automaten ab, richtig? Es geht nicht um den Großeinkauf, den kann man sich ja bequem auf Vorrat nach Hause liefern lassen. Bzw beim Großeinkauf schlendet man ja auch ganz gerne durch den Supermarkt und packt noch Sachen in den Korb, die man nicht auf dem Zettel hat.
Und da bringst du glaube ich zwei unterschiedliche Sachen durcheinander. Denn diese ausgerechnete Zeit, die du angibst, bezieht sich auf den Durchschnitt aller Einkäufe. Wenn ich noch mal eben beim Discounter zwei drei Produkte holen muss, dauert das nicht länger als zwei drei Minuten. Oder sehe ich das falsch?

Beste Grüße,
Karol
tak'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/787/">tak tak - polish deli

ythalo
16. September 2014 13:32

Hallo Manelec,

vielen Dank für das Feedback.

Der Verlust von Abeitesplätzen ist nur bei der direkten Arbeit im Supermarkt, aber wir erzeugen indirekte Arbeitsplätze, wie Wartung der Maschinen, die Assistenten usw. Ja klar! Es sind mindestens 18,6 Stunden. Am meisten verbringen die Menschen mehr. Das ist die Mindestanzahl von Stunden bei Einkauf von nur fünf Produkten.

Viel Erfolg bei deinem Projekt auch!

Beste Grüße,
Ythalo

manelec
16. September 2014 10:39

@ ythalo
-----------
Lieber Ythalo,

danke für deinen Support. Wir finden deine Idee auch sehr spannend. Zwei Anmerkungen dazu: 1. ein vollautomatisierter Supermarkt bedeutet auch immer den Verlust von Arbeitsplätzen. Dies wird oft kontrovers in Deutschland diskutiert, hier solltest Du vllt. noch in deiner Präsentation drauf eingehen. 2. Und sind 18,6h im Jahr wirklich so viel?

Trotzdem super Idee! Viel Erfolg wünscht Janina vom manelec Team

ythalo
14. September 2014 18:08

Hallo klasch,

gern. Bei deinem Projekt auch!

Beste Grüße,
Ythalo

klasch
14. September 2014 17:54

Hallo ythalo,

danke nochmals für Deine Antworten. Ich wünsche Dir viel Erfolg! Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

ythalo
12. September 2014 0:36

Hallo Steffi,

vielen Dank für das Feedback!

Wenn wir einerseits verlieren, können wir andererseits mehr Kunden wegen unserer Schnelligkeit erhalten. Aber wir untersuchen noch, wie wir diese Menschen anziehen. Wir wollen alle Typen der Kunden bedienen. Unser Team arbeitet hart dafür.

Beste Grüße,
Ythalo

Hallo Dheles,

vielen Dank für das Feedback!

Das Kapital ist nicht wenig. Trotzdem lohnt es sich. Deshalb haben wir einen Plan, um Investoren zu finden.
Ja, stimmt, aber alles ist so. Früher hat niemanden was per Internet gekauft. Heute ist ein großes Geschäft. Immer eine Weiterentwicklung.

Beste Grüße,
Ythalo

Hallo Johannestschich,

vielen Dank für das Feedback!

Wir haben untersucht und wenn wir die Qualität dieser Produkten garantieren, würden 76% der Befragten diese Produkte kaufen, ohne vorher zu gucken. Falls das Produkt der Kunde nicht gefällt, kann er einfach tauschen. Aber klar, wir wollen diesen Prozentsatz erhöhen. Dafür analysieren wir noch, was wir machen können.

Beste Grüße,
Ythalo

Hallo Aidien,

vielen Dank für das Feedback!

Ja genau, die Kunde wird seine Favoriteneinkaufslisten abspeichern können.
Wir haben auch diese Möglichkeit, mit großen Partner zu arbeiten.

Beste Grüße,
Ythalo

Hallo Marcel,

vielen Dank für das Feedback!

Nein, Sie können einfach an unseren Bildschirme die Produkten auswählen. Es gibt ein Menü mit aller Abteilung von verschiedenen Produkten. Sie können alle Produkte sehen, wenn Sie wollen.

Es wird Bildschirme da geben, nur um Angebot/Produkte/Marken, usw, zu zeigen. Sowie die Möglichkeit, die bekannte Marken/Produkte an der Wand zu streichen.
Das ist relativ. Sie können bis 70% der Zeit im vergleichen mit einem Herkömmlichen Supermarkt sparen.

Beste Grüße,
Ythalo

mbless
11. September 2014 22:12

Hi,
wenn ich einkaufe weis ich vorher nicht immer was ich möchte, dann wäre Zuca für mich nicht geeignet?
Für immer wieder gleiche Einkäufe macht es Sinn, aber immer wieder neue Einkäufe einzugeben ist meiner Meinung nach nicht schneller als durch den Einkaufsmarkt zu laufen und alles einzuladen. Ebenso werden Marken, die sich optisch oder in der Sortimentanordnung abheben, nicht begeistert sein.
Wie lange müsst man auf den Einkauf von etwa 20 Artikeln warten?

Beste Grüße,
Marcel

aidien
11. September 2014 19:02

Eine interessante Idee, insbesondere wenn man auch die Favoriteneinkaufslisten abspeichen könnte... Ich stell mir das ganze wie bei den Apotheken und deren modernen Förderbänder vor, dass ist eine Idee die am besten mit einem großen Partner realisiert werden muss. Nur die Rückgaben bei Lebensmittel stelle ich mir umständlich vor, ansonsten Top!

11. September 2014 14:13

Hi Ythalo!

kleine Sichtachse: Wenn ich einkaufen gehe, gerade bei Frischeprodukten wie Gemüse/Obst etc. ist mir die In-Augenscheinnahme sehr wichtig, um die Qualität begutachten zu können. Wie könnte sowas in eurem System gelöst werden?

Gruß!
Johannes
von mobihasy'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1274/">mobihasy

dheles
11. September 2014 10:56

Super Idee, kann mir auch vorstellen, dass das reibungslos funktionieren könnte, zweifelsohne nach ein paar Anlaufschwierigkeiten. Woher nehmt ihr aber das Kapital für den Start? Hier braucht ihr Investoren, denke ich. Ansonsten funktioniert das langfristig, glaube ich. Kleine Wehmutstropfen: die weitere Wegrationalisierung von Arbeitskräften und echten Menschen an der Kasse, die auch einen kleinen Faktor zum Einkaufserlebnis beitragen. LG und viel Erfolg! :)

stefaniefeder
10. September 2014 16:39

Hi Ythalo,
ich finde deine Idee sehr mutig, denn man braucht wirklich sehr viel Geld für die Umsetzung. Das ist wirklich eines der größeren Projekte hier! Hut ab dafür. Da ich mich sonst nicht so gut in diesem Bereich auskenne, mag ich dir hier nur mein "Gefühl" dafür mitgeben:
Ich denke, wie man am liebsten einkaufen geht ist wirklich auch Geschmackssache. Manche gehen gern in den kleinen Supermarkt um die Ecke, die einen bevorzugen Aldi oder richtig große Märkte wie real. Manche wiederum bestellen jetzt schon alles online... ich gehe zb gerne einkaufen. Ich schaue mir gern das Obst an, rieche den Duft an der Frischetheke und lass mich gern inspirieren und fasse gern Produkte auch an, seh wie schwer sie sind etc. Das hat alles auch ein bisschen damit zu tun, das ich selber sehe und spüre, was der Wert des Produktes ist.
Bei manchen Produkten ist mir das klar wurscht - Klopapier oder solche Sachen. Da kann ich mir vorstellen, auch deinen neuen Supermarkt zu nutzen. Aber wie gesagt, sonst gehe ich gerne einkaufen.

Ich hab auch mal gelesen, dass die Schlangen an den Kassen absichtlich sind. Denn dann kaufen die Kunden an den ganzen Impulsständern (Süßigkeiten, Eis etc) noch etwas. Sie überbrücken die Wartezeit, schauen sich um und greifen zu... somit ist eine gewisse Wartezeit sogar erwünscht. Das Ziel ist ja auch den Kunden so lange im Markt zu halten wie es geht, damit er viel kauft (lange Gänge, Aufteilung, etc. ist alles darauf ausgelegt!). Vielleicht müsstest Du dann das mit etwas anderem ausgleichen?!

Ich hoffe mein Feedback hilft Dir trotzdem irgendwie :)

Liebe Grüße,
Steffi

ythalo
10. September 2014 1:25

Gerne Ktsvetanova!
Wir hoffen auch.
Danke und viel Erfolg bei deinem Projekt!

Beste Grüße,
Ythalo

ktsvetanova
9. September 2014 23:21

Danke die Antwort, ythalo!

Ich hoffe, dass wir in Wien auch dein Supermarket bald erleben können.
Viele Grüße und viel Erfolg,

LG
ktsvetanova

ythalo
9. September 2014 22:17

Hallo Bastian86,

danke!

Hallo Tracklists,

vielen Dank für das Feedback!

Die Warteschlangen und die Zeit im Supermarkt haben mich immer gestresst. Ich wollte schneller einkaufen und habe viel gedacht, was ich machen könnte. Dann ist mir diese Idee eingefallen. Ich will das Leben von vielen Menschen erleichtern, damit sie ihre Zeit sinnvoller verbringen können. Das motiviert mich.
Über die "Mitnehm-Artikeln" haben wir an Maschinen (wie die Maschinen von Süßigkeiten, usw, die am Bahnhof gibt) gedacht.

Beste Grüße!
Ythalo

tracklists
9. September 2014 21:00

Hallo,
gute Idee und sehr gut beschriebenes Konzept. Wie bist du auf die Idee gekommen? Was ist der Hintergrund und was motiviert dich?
Wie stehst du mit der geschickten Platzierung von "Mitnehm-Artikeln"?
LG
Team Tracklists

bastian86
9. September 2014 19:44

Starkes Projekt! Meine Stimme hast du!

Peesign lässt grüßen!

https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/361/

ythalo
9. September 2014 18:46

Hallo Danielhofmeier,

vielen Dank für das Feedback!

Wie ich gesagt habe, ist Online-Einkauf nur ein Plus. Die Innovation ist Einkauf direkte im Supermarkt. Ich habe e-leclerc gegoogelt und habe über diese Bestellung per Bildschirm nicht gefunden. Ich habe nur gefunden, dass man per Bildschirm nur bezahlen kann. Könnten Sie mir vielleicht einen Link darüber schicken? Danke!
Ja, stimmt! Wir analysieren diese Möglichkeit der Zusammenarbeit mit deutschen Supermarktketten.

Beste Grüße,
Ythalo

danielhofmeier
9. September 2014 18:05

Hallo Ythalo,
Teile deiner Idee kenne ich schon von der Supermarktkette e-leclerc aus Frankreich. Einfach App Bestellung oder per Bildschirm ist auch da schon möglich. Durch das Personal wird so auf gewährleistet, dass die Produkte noch frisch sind. Du solltest versuchen für deiner Idee direkt mit deutschen Supermarktketten zusammenzuarbeiten. Vielleicht erkennt die ein oder andere das Potenzial, das definitiv vorhanden ist.

ythalo
9. September 2014 16:41

Hallo Yvonne,

vielen Dank für die Hilfe. Ich schreibe dir gleich.

Liebe Güße,
Ythalo

Hallo Jesse,

zusammen ist unser erstes Projekt. Aber jeder Teammitglieder hat schon was individuell entwickelt. Wir haben Mitglieder von verschiedenen Bereichen (Elektrotechnik, Automation, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen usw). Unser Team ist sehr kompetent und motiviert. Wir arbeiten hart, um dieses Projekt umzusetzen.
Ja sicher, wir betrachten die beiden Seiten. Und wie ich schon gesagt habe, Zuca kann das Doppelte der Kunden von einem herkömmlichen Supermarkt mit gleicher Größe bedienen.

Beste Grüße,
Ythalo

Hallo Ksvetanova,

vielen dank für das Feedback,

ja, wir untersuchen noch, wie wir diese Menschen anziehen. Wir wollen alle Typen der Kunden bedienen. Außerdem können Sie auch bei Zuca per Website oder App einkaufen. Wir spielen mit dem Gedanken die bestellten Waren per Lieferservice zum Kunden zu liefern.

Beste Grüße,
Ythalo

ktsvetanova
9. September 2014 15:38

Hallo ythalo

die Idee finde ich interessant, wobei ich nicht dafür bin, bei einem automatisierten Supermarkt einzukaufen. Was wirst du den Leuten empfehlen, die das Erlebnis mögen, vor dem Stand zu stehen und einen Vergleich zwischen den verschiedenen Milcharten zu machen. Wenn ich etwas rasch möchte, dann bestelle ich es per telefon, ich würde nirgenwohin gehen.
Trotzdem finde ich, dass da Konzept akzeptabel für die Leute, die keine Ahnung haben, was genau einzukaufen. Vielleicht kannst du Ratschläge im Angebot vorschlagen...
Ich wünsche dir und dem Konzept viel Glück!

LG
ksvetanova
My Idea: BLITAB'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/497/">BLITAB - The First Tablet for Blind People
My Profile in Grunder: Kristina's'>https://www.gruenden-live.de/members/ktsvetanova/">Kristina's profile

jayhart
9. September 2014 14:42

Hi,

ist das euer erstes Projekt?
Auf jeden Fall sehr visionär und nicht einfach umzusetzen. Ich bleibe gespannt, ob ich nochmal was von Zuca höre ;)

Hoffe ich beachtet nicht nur den Kundennutzen, sondern auch ob sich das ganze für euch lohnt?! Die Preise der großen Supermarkt-Ketten sind va auf deren Verhandlungsmacht gestützt.

Schau' auch mal bei uns vorbei.

Liebe Grüße Jesse

yvonne
9. September 2014 2:51

Hallo Ythalo,
ich habe einen Freund, der in Südkorea lebt, also falls du einen Kontakt dahin benötigst, dann schreib mir doch einfach. Du findest den Link zu meinem Xing- oder LinkedIn-Profil in meinem GG-Profil :)
Viele Grüße,
Yvonne

ythalo
8. September 2014 17:41

Hallo Klasch,
vielen Dank für das Feedback!

Der interne Prozess sowie andere Informationen von Zuca ist einer der wichtigsten Punkte seiner Schnelligkeit. Deshalb wird es aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht. Diese Website ist öffentlich und jemand kann das ausnutzen.
Es wird Bildschirm von verschiedener Höhe verfügbar sein! Zuca ist zugänglich für alle Personen. Tutorials und Assistenten werden auch verfügbar sein. Ihr Enkelkind kann einfach und schnell kaufen.

Beste Grüße,
Ythalo

klasch
8. September 2014 16:53

Hallo ythalo,

ich würde bei Deinem Supermarkt aber von einem automatisierten Supermarkt sprechen und nicht (siehe Kurzbeschreibung) von einem vollautomatisierten. Siehe Antwort zu Mariafrank.
In Film sehe ich eine Bestell- und Abholstation (Terminal) Deiner Supermarktidee. Das diese dann nicht genau so aussieht ist mir auch klar, aber Du könntest auch darauf besser eingehen. Wie holt mir mein Enkelkind bei Zuca eine Flasche Milch? Es ist zu klein um an das Bestelldisplay zu kommen! Ist denn 24h ein Tutorials oder ein Assistent vor Ort? Viel Erfolg wünscht Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

ythalo
8. September 2014 13:50

Hallo David,

vielen Dank für das Feedback!

Dieses Problem wird nicht vernachlässigen. Wenn wir einerseits verlieren, können wir andererseits mehr Kunden wegen unserer Schnelligkeit erhalten. Vielleicht auch Kunden, die nicht zufrieden mit dieser Art des Verkaufs durch "Verführungen" im herkömmlichen Supermärkten sind. Sowieso ist es auch möglich, das im Bildschirm zu machen. Wir untersuchen noch, um die beste Lösung zu finden.

Beste Grüße,
Ythalo

grahoman
8. September 2014 11:36

Hi,

wenn ich mit einem Einkaufszettel zum Einkaufen in einen Laden laufe ist die Wahrscheinlickeit sehr groß dass ich mehr kaufe als auf dem Zettel steht. In einem Laden den man begeht sind die Produkte so angeordnet dass Impulskäufe entstehen.
Beim Einkauf an einem Bildschirm kann ich mir nicht vorstellen dass man das so effizent rekonstruieren kann. Ich würde nämlich nur meine Liste abarbeiten und meine Waren abholen. Der Umsatz von Impulskäufen würde in einem vollautomatisiertem Geschäft wegfallen. Ich glaube sogar dass die Impulskäufe einen sehr größen Beitrag leisten dass ein Laden überhaupt Gewinne bei diesen geringen Margen erzielen kann. Dieses Problem sollte nicht vernachlässigt werden.

Beste Grüße,

David

ythalo
8. September 2014 6:18

Hallo Lisa,

vielen Dank für die Tipps.
Wir werden versuchen, mit den Südkoreanern in Kontakt aufzunehmen, vielleicht kannst du uns helfen, wenn du jemanden in diesem Bereich in Südkorea kennst. Können wir per E-Mail oder Facebook schreiben?
Die Kooperation mit diesen Start-Ups wäre es wirklich gut, sowohl für uns, als auch für sie. Super Idee!

Beste Grüße,
Ythalo

Hallo Yvonne,

ja, stimmt! Die Zeit ist alles!

Beste Grüße,
Ythalo

yvonne
8. September 2014 0:11

Hallo Ythalo,
Re: " Paloneo muss bei Zuca verfügbar sein. hahaha" Jaa, super! ;)
Es geht ja gut voran hier mit den Stimmen - ich glaube, jeder von uns möchte gern Zeit sparen beim Einkaufen!
LG, Yvonne

7. September 2014 20:17

Hallo Ythalo
so wie zwei meiner Vorredner habe ich sofort an meine Erfahrungen in Südkorea gedacht, als ich von Eurer Idee gelesen habe. Vielleicht lohnt es sich ja mal, sich mit einen Südkoreaner an den Tisch zu setzen und mit ihm/ihr den Einkaufsprozess dort durchzusprechen (mehr Customer Journey als Code & technische Umsetzung). Ein zweiter Punkt, der mir direkt einffiel, war die Auswahl von Produkten seitens Eures Einkaufs. Ich habe einige Freunde, die Start-Ups mit Einzelhandelsprodukten gegründet haben und wie oft habe ich dort schon von dem sehr umkämpften shelf space gehört, der für Start-Ups am Anfang sehr schwer zu bekommen ist. Andere sprachen oben bereits den Fokus deines Supermarktes an, vielleicht wäre eine Besonderheit, dass du mit anderen Start-Ups kooperierst, die Einzelhandelsprodukte entwickelt haben und verkaufen wollen (wie z. B. auch Paloneo). Ich wünsche Dir und deinem Team viel Erfolg und bin auf die Testphase in Braunschweig gespannt! Liebe Grüße, Lisa

P.S.: Ich habe gesehen, dass Du alle siezt, du kannst mich bitte gern duzen - ich spreche Dich ja auch mit "Du" an :)

ythalo
7. September 2014 19:00

Hallo Mariafrank,

vielen Dank für das Feedback!
Wir haben uns gefreut, dass Sie bei uns einkaufen würden.

Wie ich gesagt habe, Online-Shopping ist nur ein Plus. Trotzdem ist es undurchführbar, ein herkömmliche Supermarkt diesen Prozess durchzuführen. Zum Beispiel, wir haben einen Supermarkt in Braunschweig untersucht (wie viele Menschen da in einer Stunden kaufen). 250 Personen haben in einer Stunden in diesem Supermarkt gekauft. Wenn diese 250 Personen online kaufen und die Produkte in einem Zeitraum von einer Stunden abholen. Es müssten zu viele Mitarbeiter in dem Supermarkt arbeiten, um alle Bestellungen vorzubereiten. Bei direkten Einkäufen im Supermarkt wäre es noch schwieriger. Sie müssten auch eine zu hohe Anzahl von Mitarbeitern haben. Das wäre gänzlich undurchführbar. Ein automatisierte Supermarkt wie Zuca kann das viel schneller und mit deutlichen weniger Mitarbeitern durchführen. Zuca hat die Leistungsfähigkeit, das Doppelte der Kunden in dieser Zeit zu bedienen. Außerdem ist er 24 Stunden pro Tag und 7 Tage pro Woche geöffnet. Die Kunden würden 70% (oder mehr) der Zeit bei uns sparen, laut unserer Untersuchungen.

Beste Grüße,
Ythalo

mariafrank
7. September 2014 15:24

Hallo Ythalo,

ich würde bei Euch im Supermarkt einkaufen, wenn ich nicht, wie im normalen Supermarkt, zum Kaufen von Produkten "verführt" würde, die ich eigentlich gar nicht kaufen möchte. Vielleicht wäre es möglich, dass man vorher gefragt wird, ob man nur Produkte angezeigt bekommen möchte, dessen Kategorie man vorher ausgewählt hat.

Glaubt ihr nicht, dass z.B. ein normaler Supermarkt diesen Service den ihr anbieten wollt, nicht einfach noch zusätzlich anbieten könnte? Man bestellt einfach online vor oder an einem am Eingang aufgestellten Terminal und holt zum festgelegten Zeitpunkt seinen Einkauf ab. Welche Vorteile böte eurer Shop dann noch?

Viel Erfolg weiterhin!
Maria

ythalo
4. September 2014 16:07

Hallo @summerflocke,

vielen Dank für das Feedback!

Zuca wird alle Produkte haben, wie jeder andere Supermarkt (Bio-Produkte, internationale Produkte, usw). Kooperation mit anderen Supermärkten kann es passieren. Der Preis, wie in der Beschreibung des Projekts geschrieben wurde, bleibt gleich. Natürlich werden wir versuchen, zu verbilligen, aber das ist nur eine Möglichkeit.
Die Daten, die im Video gezeigt wird, sind der Untersuchungsergebnisse.

Beste Grüße,
Ythalo

summerflocke
4. September 2014 14:54

Hallo Ythalo,

prima Idee!

Euer Hauptstandbein ist der schnellere Einkauf.
Was sind weitere Standbeine, wenn Ihr Nachahmer bekommt?
Seid Ihr z. B. günstiger als andere Supermärkte? Bietet Ihr andere Produkte an? Verkauft Ihr hauptsächlich Bio-Produkte? Kooperiert Ihr mit anderen Supermarktketten für eine größere Auswahl? Bietet Ihr internationale Produkte an?

Euer Video könnt Ihr, meiner Meinung nach, noch drastischer gestalten: Ihr habt die 18,6h ja anhand eines 3maligen Einkaufs pro Woche à 5 Produkte ermittelt. Mein Gefühl: man kauft deutlich mehr Produkte ein, dafür aber max. 1-2x pro Woche. Wenn Ihr dann z. B. mit 10 Produkten rechnet x 2 Einkäufe pro Woche x 52 Wochen x die Zeit an der Kasse, erhaltet Ihr eine drastischere Stundenanzahl. Die 18,6h schrecken mich so erst einmal gar nicht so sehr ab.

Viele Grüße,
Claudia

Finde deinen idealen WG-Mitbewohner
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153/

ythalo
4. September 2014 13:06

Hallo @nurmedo,

vielen Dank für das Feedback!

Wir haben uns gefreut, dass die Idee Ihnen gefallen hat. Ihr Kommentar hat uns noch mehr motiviert. Wir arbeiten hart, um dieses Projekt umzusetzen.

Beste Grüße,
Ythalo

nurmedo
4. September 2014 7:05

tolle idee, wird sich sicher etwas tun auf diesen Markt. Mein Großvater hatte einen der ersten Kaufläden, wo man sich Selbstbedienen konnte in den 1960ern. Seitdem hat sich nicht viel getan, außer, dass die Anzahl der Waren sich vergrößert hat, die Logistik geändert hat und dass es an der Kasse den Strichcode gibt. Also es ist Zeit für etwas neues und ich hoffe, dass es dein Konzept wird.

ythalo
4. September 2014 1:46

Hallo @klasch,

vielen Dank für das Feedback!

Ich wusste schon über diesen Supermarkt und ich kann garantieren und Sie können im Video sehen, dass Zuca nicht so ist. Sie sagen einige Sachen, die ich nicht gesagt habe. Zu keinem Zeitpunkt wurde gesagt, dass es nur einen Code genug ist oder Zuca gleich der spanischen Supermarkt sein wird. Der Code von Produkten wird wie im allen Supermärkten sein, jede Produkte hat seinen Code und was nötig zum Einkaufen ist. Ein einzelner Code ist nur für die gesamt Bestellung, damit wir wissen, ob die Kunden bezahlt haben. Wenn Sie besser googeln, sehen Sie, dass dieser Supermarkt (spanisch) mit einer Maschine beschränkt ist. Das heißt, es wird immer noch Warteschlange bilden und dieser spanische Supermarkt ist wie jene Maschinen (von Getränk oder Süßigkeiten), die am Bahnhof gibt.(http://www.elcorreo.com/vizcaya/prensa/noticias/201101/22/fotos/7617613.jpg). Das interne System unterscheide auch. Es ist nicht das, was das Video über Zuca zeigt. Und ja, wir haben schon an alles diese Probleme gedacht. Sonst würde ich meine Idee nicht veröffentlichen. Ich habe auch schon Erfahrung im Supermärkten.

Beste Grüße
Ythalo

klasch
3. September 2014 10:50

Hallo Ythalo,
ich bin auch für schnellen Einkauf! Allein der Stress, den wir Männer uns im Supermarkt aussetzen, ist gleichzusetzen mit einem Kampfpiloten im Einsatz (wissenschaftlich bewiesen, Beitrag von der BBC!). Aber hast Du schon einmal - automatischer Supermarkt - gegoogelt? Z.B.:

http://www.businessallee.de/a-todas-horas-der-supermarkt-in-dem-alles-vollautomatisch-198.html

Vollautomatischer H a n d e l ! Das wird Dir (wenn Du es umsetzen willst) nicht erspart bleiben, oder Dein Sortiment ist sehr, sehr begrenzt. Denn nur ein Strichcode reicht nicht aus! Ware + Verfallsdatum minimum, (Code für Inhaltstoffe?). Wenn der "vollautomatische" Supermarkt nur eine "Umpackstation", im Sinne von: innen wird alles auf eine art Regallagersystem ausgepackt und "fällt" beim "Einkauf" in "Packkisten", bekommst Du v i e l e Probleme! Denn wie Dein Markt von innen aussieht, hast Du nicht im geringsten beschrieben. Wie wird dieser sauber gehalten (auslaufende Verpackungen, Haarrisse in Flaschen, Staub, verdorbenes Obst + Gemüse usw.)? Was ist bei Stromausfall, austausch von Hardware, Updates usw.? Energiebilanz?

Ich (habe auch einen Abschluß als Verkaufstellenleiter) möchte Dir nur die Bandbreite der bevorstehenden Aufgaben aufzeigen. Aber im Zuge der immer günstiger werdenden Robotertechnik und Sensorik, kann Dir Dein Vorhaben gelingen, wenn Du die Hersteller und Lieferanten für eine Zusammenarbeit gewinnst. Meine Stimme für "Deine" Idee. Jürgen Klasch

ythalo
3. September 2014 1:50

Hallo @yvonne,

vielen Dank für das Feedback!

Die Untersuchung wurde nur beim Einkauf von 5 Produkten gemacht. Vielleicht aus diesem Grund dauern Sie länger. Aber das ist auch nur im Durchschnitt und in Braunschweig. In einer anderen Stadt kann es anders sein. Das kommt darauf an. Weniger als 18,6 Stunden pro Jahr wissen wir schon, dass es nicht dauert.
Und ja, wir untersuchen alles und sind sehr vorsichtig, um weniger Fehler zu machen.
Danke für den Link, sehr gut. Ahh, Paloneo muss bei Zuca verfügbar sein. hahaha

Beste Grüße,
Ythalo

ythalo
3. September 2014 1:39

Hallo @teneo,

vielen Dank für das Feedback!

Obst, Gemüse, Fleisch, usw. Zumindest im Moment haben wir nicht diese Idee, weil das Ergebnis der Untersuchung erfolgreich war ( 76% würden kaufen ohne vorher zu gucken). Aber wie ich immer in meinen Kommentaren sage, ist es alles möglich, und vielleicht können wir das machen.

Über die andere Supermärkte, die Sie gesagt haben, auch sehr interessant, aber immer noch keinen wie Zuca. Im Video wurde gezeigt, dass es keine Abteilung von Produkten gibt. Alles wird an einem Monitor durchgeführt werden.

Beste Grüße
Ythalo

teneo
3. September 2014 0:36

Hallo Ythalo,
da fällt mir noch ein, dass es einen virtuellen Supermarkt in Seoul gibt, ein virtuelles Plakat vermittelt den Eindruck von einem echten Regal. Tesco hat in einer U-Bahn Station so ein virtuelles Regal aufgestellt. Procter&Camble und Mall.cz versuchen das auch in Prag in einer U-Bahn.
Beste Grüße, teneo

yvonne
3. September 2014 0:08

Hallo Ythalo,

das ist uns auch schon oft durch den Kopf gegangen, dass Einkaufen viel zu lange dauert. Da finde ich 18,6 Stunden im Jahr schon sehr niedrig angesetzt. Ich würde eher schätzen, dass wir ca. 1 Stunde pro Woche mit Lebensmitteleinkäufen (im Geschäft) verbringen (Anfahrt nicht mitgerechnet), also 52 Stunden im Jahr - puh, ist das viel! Ich persönlich würde einen Lieferdienst bevorzugen, wenn ich sowieso online bestelle und nicht selbst aussuche, aber das ist sicher subjektiv.
Ansonsten finde ich es ein sehr ambitioniertes Projekt - sowohl was das benötigte Kapital angeht als auch den Planungsaufwand...

Die Studie ist vielleicht noch interessant für dich: http://www.atkearney.de/documents/856314/3014702/BIP+Online-Food-Retailing+Ein+Markt+im+Aufschwung.pdf/2cfae910-1c7e-4ccb-98fc-730e6ae10ff5

Viele Grüße,
Yvonne

teneo
3. September 2014 0:00

Hallo Ythalo,
ich finde die Idee sehr gut. Ich fände es gut wenn frische Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Käse, Fleisch etc. vor dem Einkauf einem angezeigt werden und man sich von der Qualität überzeugen kann, zumindest sehend, riechen wäre auch ganz gut.
Beste Grüße, teneo

ythalo
2. September 2014 23:24

Hallo @michaelhaas,

vielen Dank für das Feedback!

Ja, Sie haben richtig verstanden. Wir analysieren viele Möglichkeiten, wie wir diese Technologie einführen werden. Eine der Möglichkeiten wäre, wie Sie gesagt haben, Schritt für Schritt. So können wir das System besser verstehen und weniger Investitionen brauchen. Es kann passiert, dass es weniger Technologie am Ende gibt. Alles ist es möglich. Wir sind volloffen für jede Art der Veränderung, immer auf der Suche nach der besten Lösung und der schnellste Weg, um die Kunden zu erfüllen.

Beste Grüße

michaelhaas
2. September 2014 22:42

Hey Ythalo!

Ich finde die Idee sehr spannend! Dennoch klingt es doch sehr aufwändig und mit einer hohen Anfangsinvestition verbunden. Immerhin plant ihr, wenn ich euch richtig verstehe, ein vollautomatisches Lager mit mehreren hundert Produkten, die in kurzer Zeit zu Bestellungen zusammengefahren und an das "Automatenfrontend" gebracht werden müssen. Dabei setzen selbst die oben genannten Versandhändler (noch) auf menschliche Packer, obwohl hier genug Kapital vorhanden wäre. Wieso versucht du nicht deine Idee etwas weniger technologisch anzugehen? Anfangend mit rein menschlichen Packern im Lager, kannst du diese dann Stück für Stück ersetzen. So wäre es früher und mit weniger Startkapital möglich Geld zu verdienen. Zudem könntest du dich so auf die "eigentliche Idee" und deren Vermarktung konzentrieren: Immerhin ist es dem Kunden doch egal, ob das, was da durch die Klappe kommt, vollautomatisch oder von einem Menschen gepackt wurde...

LG,
Michael

ythalo
2. September 2014 22:04

Hey @maxvogelmann,

Das Konzept ist so gedacht, dass man nicht für jedes einzelne Produkt, jeweils einen Code einlesen muss, um etwas zu bestellen, sondern man erhält einen einzelnen Code für die gesamte Bestellung, nachdem bezahlt hat. Wir untersuchen noch, was für einen Code wir einführen wollen. Ob ein QR-Code oder einen eigenen Code, den wir selbst entwickeln werden.

Beste Grüße,
Ythalo

maxvogelmann
2. September 2014 21:14

Hey Ythalo,

ich verstehe Eurer Konzept noch nicht ganz.

Und was ist eigentlich mit QR-Codes?

Wie z.B. in Südkorea: https://www.youtube.com/watch?v=c2-UtjTMh6M

Wurden ja mal sehr gehypt: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/shopping-per-handy-einkaufen-im-virtuellen-supermarkt/5822118.html

Viele Grüße,
Max

ythalo
2. September 2014 14:57

Hallo @sebastianritter,

vielen Dank für das Feedback!

Wir berechnen derzeit die notwendige Anzahl von Maschinen und Platz für die Stadt Braunschweig. Jeder Stadt wird eine andere Berechnung haben. Es ist eine sehr komplexe Analyse, in der wir die Zahl der Einwohner, Zahl der Touristen, zahl der Verkäufe direkt an der Supermarkt und der Online-Vertrieb berücksichtigen. Daher ist es nicht möglich, genau zu wissen, bevor wir eine Simulation machen. Wir haben nur einige Spekulationen. Aber ich kann garantieren, dass "Zuca" nicht größer als ein normaler Supermarkt sein wird. Wir werden versuchen, diese Kosten auf die maximale reduzieren. Wie gesagt, alles richtig berechnet.

In Bezug auf den Verkauf der Technologie auf andere Supermärkte, haben wir diese Möglichkeit. Aber ich denke, dass es schwierig sein würde, denn die Supermärkte sind groß, mit Produkten überall, wegen des Marketings. Es kann aber auch für sie interessant sein. Mal gucken! Aber ja, es ist eine Möglichkeit, wir sind offen für beide.

Beste Grüße

sebastianritter
2. September 2014 13:14

Die Idee klingt interessant. Ich stelle mir die Umsetzung allerdings recht schwierig vor. Die Maschinen sind sicher sehr teuer und man braucht natürlich auch Platz dafür. Wenn ihr das Sortiment eines durchschnittlichen Supermarkts abbilden wollt, dann muss ja auch hinter dem Automaten-Frontend ein großes Lager sein. Habt ihr schon kalkuliert wie groß der Platzbedarf dafür ist und was wären mögliche Standorte?

Ich könnte mir gut vorstellen, dass eine Kooperation mit einer Supermarktkette am erfolgversprechendsten ist. Die haben im Zweifel den Platz um das Konzept in ihre bestehenden Filialen zu integrieren und die entsprechende Erfahrung in der Logistik. Kommt das für euch infrage oder wollt ihr das Konzept alleine umsetzen?

Viele Grüße
Sebastian

ythalo
2. September 2014 11:20

Hey @dheles,

Vielen Dank für das Feedback!

Wir wollen anders machen. Zum Beispiel, wenn Sie auf einem Bus oder bei der Arbeit sind, können Sie einfach online bestellen und dann gehen Sie zum Supermarkt. In dem Fall wäre es schneller als Amazon oder Simplora. Die Möglichkeit der Online-Vertrieb ist nur ein Plus. Sie können auch persönlich im Supermarkt kaufen. Sie müssen nicht vorher etwas tun, eine Liste oder etwas planen, kann es ganz spontan sein, wie ein herkömmlicher Supermarkt, aber schneller. Sie haben das Produkt sofort und müssen nicht warten, bis es ankommt. Direkten Konkurrenten würden die herkömmlichen Supermärkten sein. Zuca ist auch 24 Stunden und 7 Tage pro Woche geöffnet, das heißt, Sie können bestellen und haben, was und wann Sie wollen. Das Kapital ist es klar nicht wenig, aber wir entwickeln unsere Technologie selber, um Kosten zu sparen und suchen wir auch Investoren. Laut einer einer Untersuchung, die wir durchgeführt haben, schlossen wir, dass es sich lohnt.

Beste Grüße

dheles
2. September 2014 6:59

Hey Ythalo
sehr interessanter Ansatz, den Supermarkt vollständig zu automatisierern. Aber ist es nicht sehr kapitalintensiv und bringt verglichen mit Angeboten wie Simplora oder Amazon relativ wenig Zusatznutzen?
Bei diesen Angeboten kann man sich die benötigten Sachen sogar direkt vor die Haustür bestellen.

Beste Grüße

Daniel von Spreadmix (https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/)