Kommentare

quark
26. September 2014 21:23

Interessant, aus was man alles Kleber herstellen kann. Bist du auch auf Facebook in der Gruppe? Denke man könnte sich da gut austauschen.

renci
26. September 2014 16:50

@quark - wenn ich oben etwas dagegen halte, wird das auch voll Leim geschmiert. Es muss also wieder etwas sauber gehalten werden. Bisher gibt es nur Führung unten und nur die Kleberangabe schmiert sich voll Kleber. Übrigens kann man mit Quark einiges machen, auch Kleber.
Quarkkleber - Zutaten: 250 Gramm Magerquark + 125 reiner Kalk (gelöschter Kalk / Pulver aus der Apotheke)
Herstellung: Beide Zutaten werden gut miteinander vermengt, ist die Masse noch zu feucht, kann etwas mehr Kalk zugegeben werden. Vor dem Verarbeiten sollte die Masse ein wenig trocknen und durchziehen. Quarkkleber eignet sich gut für Holzarbeiten.

Teilnehmer'>https://www.facebook.com/groups/gruendergarage2014/">Teilnehmer Gründer-Garge 2014 Facebook

renci
26. September 2014 16:42

@michaelhaas - Grundsätzlich, der einzige Experte, der hierfür bewertet hat, meinte es wäre so etwas schon mal versucht worden, meinte von Tesa. Aber Tesa hat auch eine Papierrolle mit Kautschukkleber auf Rolle. Die gibt es natürlich.
Danke für den Link werde mal sehen was ich damit machen kann. Solche Programme sind fast wie spielen, wenn man damit arbeitet. Ich spiele leider selten am PC. Ich hatte mal mit einer anderen Sache mit einem zu tun, der hatte eine Firma auf gemacht und machte Zeichnungen, die komplette Abläufe simulierten. Es könnte noch irgendwo was sein. Alle meine Projekte erhalten einen eigenen Pfad auf dem PC. Dieses ist jetzt unter "proj-gruender_garage" und dann unter "proj-leimangabe-papierstreifen". Habe ich ein Projekt abgeschlossen oder pausiert es, werden die gespeichert, um nicht die Übersicht zu stören.
Einen Namen wird es wohl erst geben, wenn das Produkt relativ weit ist. Denn wer weiß, was sich noch alles ändert ;-)

quark
26. September 2014 16:18

Ah jetzt verstehe ich, quasi wie beim Tesaroller, man reißt dann das Band ab. Vielleicht wäre dann dein Vorschlag mir der Verzahnung am Messer nicht verkehrt!

michaelhaas
26. September 2014 13:35

Achso und es wird bestimmt helfen deinem Gerät noch einen richtigen Namen zu geben, vielleicht Haftpapier Roller...ist definitiv nicht super, aber kommt deiner Idee vielleicht etwas entgegen.

michaelhaas
26. September 2014 13:27

Hey Renci,

danke für deine umfangreiche Antwort! Mit dem zusammenziehen des Klebestreifens auf dem Karton hast du bei deiner Herangehensweise natürlich recht ;) Den einzigen Knackpunkt sehe ich da eben wie gesagt im Warten auf das Trocknen. Aber da wirst du bestimmt eine gute Lösung finden :)

Ich denke, wenn du dich auf den Weg zu einer "professionellen" Variante begibst, also nach dem ersten Prototypen, solltest du auf jeden Fall eine 3D Modellierung angehen. Sobald man in die Produktion gehen will, ist das heute einfach ziemlicher Standard. Dein Produkt lässt sich so außerdem auch potenziellen Unterstützern besser vorstellen. Falls dir 3D Modellierung nicht so liegt, dann hole dir evtl. bei z.B. einer FH Hilfe oder mache einen der unzähligen Online Kurse (http://www.lynda.com/Inventor-training-tutorials/1444-0.html). Was du dir einmal an Know-How und Software Skills angeeignet hast, das kann dir keiner mehr nehmen :)

Liebe Grüße!

Michael

renci
26. September 2014 13:12

@quark - nein ich benötige kein Gegenmesser. Der Streifen soll einfach nach unten über das Messer abgerissen werden. Vielleicht muss das Messer dazu auch Zähne haben.

quark
26. September 2014 8:57

Hallo Renci,
mit ist noch aufgefallen, dass beim Messer kein Gegenhalter vorhanden ist auf deiner Zeichnung. Hast du diesen bewusst weggelassen?
Denke mal das Messer wird ja bewegt, um das Papier zu schneiden, dann müsste also nur noch oben ein Gegenstück vorhanden sein, damit das Messer dort das Papier abschneiden kann und dieses nicht nach oben wegdrückt.

Gruß
Martin

renci
22. September 2014 8:53

Lieber Michael, danke für den langen Kommentar. Daher werde ich ja erst die kleine Version bauen. Die "professionelle" muss warten, bis ich den geeigneten Standardkleber gefunden habe. Mich würde es in Zukunft freuen, wenn mein 50 mm Gerät neben anderen Klebebandabroller steht.
Aber beim wellig werden des Papiers habe ich bereits die wichtigsten Hausaufgaben erledigt: Ich gebe den Kleber auf dem Papier an. Versuch mal Kleber auf einem Karton zu streichen und dann einen Aufkleber damit zu verkleben. Das Papier saugt Feuchtigkeit vom Kleber auf dem Karton auf und produziert Wellen, weil der Aufkleber größer wird. So wird der Kleber dann fest.
Gibst du den Kleber an den Aufkleber und klebst ihn dann auf den Karton, hat sich der Aufkleber schon voll Feuchtigkeit gesogen und ist größer geworden. Kommt er nun auf den Karton, verliert er durch trocknen und Saugfähigkeit des Kartons, wieder Feuchtigkeit und zieht sich zusammen. Dann wird der Kleber fest und der Aufkleber klebt schön stramm auf dem Karton.
Ich gebe den Kleber an den Papierstreifen an, daher wird der im Normalfall stramm ohne Wellen verklebt werden können.
3-D dauert immer so lange. Ich warte doch drauf, dass eine Software meine Gedanke übernimmt.

michaelhaas
22. September 2014 8:26

Hi Renci,

ich verstehe die Intention hinter deiner Idee. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass die Umsetzung dieser Idee echt nicht leicht werden wird. Dein Produkt muss viel perfomanter werden was den Zeitaufwand und die Belastbarkeit der Klebestreifen angeht. Ich habe selbst einmal eine Weile im Wareneingang und Versand bei einem Mittelstaendler ausgeholfen. Da kann man nicht einfach mal warten bis ein Klebestreifen fertig getrocknet ist. Auch muessen viele Pakete einfach mit anderen Materialien als Papierstreifen geklebt werden. Wenn kleinere Maschinenbauteile im Wert von mehreren Tausend Euro verschickt werden, dann wird lieber Panzertape verwendet ;)

Deswegen ein paar Anregungen: Bringe nachdem der Kleber aufgetragen wurde noch eine weitere Aufdruckrolle aus moeglichst abweisendem Material auf. Damit wird der Kleber schoen gleichmaessig ueber den Streifen verteilt und das Papier wellt sich nach dem Auftragen des Klebers nicht allzu sehr. Im Anschluss daran schlage ich noch eine Art "Trockenkammer" vor in der du den Kleber mit einem Geblaese schnell trocknen kannst. Auch hier ist eigentlich noch eine Aufdruckrolle noetig, um das Wellen des Papiers zu vermeiden. Ausserdem solltest du durchaus ueber weitere Materialien als Papier nachdenken. Das ist oekologisch zwar wirklich sinnvoll und net, aber im Industriellen Bereich geht beim Versand haeufig Belastbarkeit und Sicherheit vor! Bastle dir das ganze doch einmal mit einem ordentlichen CAD Programm zusammen, damit wird deine Konstruktion bestimmt noch professioneller. Ich arbeite gerne mit Autodesk Inventor!

Viel Erfolg! Die Idee ist super, jetzt gilt es ordentlich und perfomant zu konstruieren :)

LG
Michael

renci
21. September 2014 13:01

Ich bin Tischler und Holzbetriebstechniker, kein Inschinör, aber Betriebsblind kann jeder sein.
Ich werde den Text mal untersuchen.

1)Die Lagerhaltung von Klebeband nicht mehr so wichtig ist.
Ich muss Klebebänder nicht mehr lagern, wenn ich Papier im Haus habe und das Gerät.
2)Weniger Kunststoff verbraucht wird.
Wenn ich Papier zum verkleben verwende.
3) Weniger Klebebänder die Klebeleistung verlieren, weil sie zu alt geworden sind.
Wenn ich den Kleber und das Papierklebeband habe, kann nur der Kleber zu alt werden. Der ist aber nicht so empfindlich wie Klebebänder.
4) Weniger Klebebänder entsorgt werden, weil der Bedarf nicht mehr da ist.
Die Firma ändert das Logo, die Bestellmenge für ein Logo auf einem Klebeband ist viel größer, wie auf Papierrollen. Das Endsorgen von Papier ist außerdem nicht so belastend für die Umwelt.

Die Papierbänder auf den Bildern sind keine Bänder zum verkleben. Sie sollen nur zeigen was möglich ist.

dheles
21. September 2014 12:31

Hallo Renci,

dein Titelbild schaut sehr interessant aus. Kann es sein, dass du Ingenieur bist oder einen sehr ausgeprägten technischen Hintergrund hast?
Das Produkt und der Nutzen der damit einhergeht ist mir erst nach mehrfachen lesen deiner Idee bewusst geworden. Ich denke, dass du deine Beschreibung für weniger technisch-versierte Menschen bzw. für Menschen die nicht täglich mit Klebeband zu tun haben, noch etwas einfacher beschreiben solltest.

Die von dir entworfenen Klebebänder schauen sehr schön aus. Wie sieht es von der Stabilität her aus? Können deine Klebebänder da mit den bisherigen Standards mithalten?

Desweiten sagst du in deiner Beschreibung, dass deine Idee dafür sorgen soll, dass folgende Punkte garantiert werden. Dabei habe ich jedoch nicht verstanden wie du diese 4 Punkte garantieren kannst: 1)Die Lagerhaltung von Klebeband nicht mehr so wichtig ist. 2)Weniger Kunststoff verbraucht wird.
3) Weniger Klebebänder die Klebeleistung verlieren, weil sie zu alt geworden sind. 4) Weniger Klebebänder entsorgt werden, weil der Bedarf nicht mehr da ist.

Das ist aus deiner Beschreibung leider noch nicht verständlich geworden.
Falls dir Dinge auffallen, welche bei meiner Beschreibung noch unklar sind schreib mir bitte hier: https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/comments

Ich wünsche dir viel Erfolg

Daniel

renci
18. September 2014 9:56

In der Beschreibung ist angegeben: "Die gewerblichen (50 mm Band) werden größer, wie das für Privat und Büro, was ich mit etwa 80 x 80 x 30 mm angebe. Vielleicht ist es auch noch etwas kleiner."
Wie beschrieben soll es 20 mm und 50 mm breites Band geben.
Natürlich hängt das davon ab, ob ich ein fertiges Band verwende.
Das für 20 mm ist aber relativ klein und für Schreibtische geeignet.

enterpreneurlive
18. September 2014 0:22

- das Gerät wird auch Platz brauchen, oder?

? Ist die Breite bzw. die Grösse de Klebeband ist vorgegeben?
Ich sehe den Bedarf dieser Idee eher in Unternehmen, die viel Klebeband brauchen.

+ die Idee einer eigenen Klebeband herzustellen finde ich gut
+ Unternehmen können Ihre eigene Klebeband als Marketing beim Paketversand gebrauchen.

renci
17. September 2014 18:37

Das Dingen ist vor 1,5 Wochen bei mir im Kopf entstanden. Es gibt keinen Prototyp. Wie soll ich also ein Feedback von Menschen hier bekommen? Auch ist die Nachhaltigkeit nahezu kein Thema in Lettland, wie in allen armen Ländern. Die Gewichtung bestimmter Lebens-Schwerpunkte sieht anders aus: Geld, Arbeit, Mobilität, Sicherheit..... irgendwann kommt die Umwelt. Mein derzeitiges Titelbild unter Facebook'>https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10201542350000166&set=a.3028770737828.100364.1819629023&type=1&theater">Facebook sagte eigentlich alles.
Die Kritik kam in den ersten Tagen, als ich noch keine gescheite Skizze und noch keine optimierte Kleberangabe hatte. Ein Crowdfunding werde ich wohl erst mit meinem "Bodenpflegesystem mit variablem Gewicht - Bodenpflegesystem mit variablem Gewicht - Bodenpflegesystem mit variablem Gewicht - Florfix'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/644">Florfix machen, das Teil ist einfach schon weiter und ist preislich auch ein direktes Verkaufsprodukt über's Crowdfunding.

racoon
17. September 2014 18:03

Hallo,

du hast geschrieben, du lebst in Lettland, wie sieht es den mit dem Interesse der möglichen Kunden an deinen Entwicklungen vor Ort/Umgebung aus? Einige Vorredner haben sich zum Kauf deines Produktes kritisch geäußert, aber vielleicht liegt das auch an einem anderen Nachhaltigkeits- und Konsumverhalten?
Deine Herangehensweise über eine Crowdfundingplattform deine Idee umsetzen zu wollen, find ich sehr gut. Auf diesem Weg erhältst du bereits im Vorfeld Informationen, ob deine Idee angenommen wird. Es ist schön, zu sehen, wie sich deine Idee entwickelt und du die Anregungen einbringst.

Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und positives Gelingen beim Entwickeln deiner Idee.

Karina | racoon

renci
16. September 2014 11:57

Ich muss keine Papierrolle herstellen. Das ist eine Option. Schnell einige Streifen geschnitten und das Paket kann verklebt werden. In beiden Fällen spare ich aber Kunststoff und wahrscheinlich synthetischen Kleber.
Alle will ich in Massen, nur die schmale Ausführung "massiger", verkaufen.
Grundsätzlich wird das aber die Nachfrage zeigen.

matthiasreinholz
16. September 2014 11:41

Hi Renci,

Deine Idee klingt sehr spannend!
Was ich noch nicht ganz verstehe, ist der Vorteil gegenüber etablierten Klebebändern. Du musst ja auch eine Papierrolle herstellen.
Wie stellst Du Dir Deinen Markt vor? Willst Du auf Masse gehen, oder eher eine Spezialanwendung darstellen?

Viele Grüße,
Matthias

quark
16. September 2014 9:55

Hallo Renci,
super, die Idee entwickelt sich weiter. Also bleib dran!
Gruß
Martin

klasch
15. September 2014 14:54

Hallo renci,

das ist eine gute Idee! Weiter so! Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

renci
15. September 2014 12:31

Wie geschrieben, hängt das vom verwendeten Kleber ab. Ich kann mir denken, bestimmte Kleber mit zu liefern und für andere einfache Beschreibungen auf der Internetseite zu nennen.
Zucker/Mehlkleber: 1 Tasse Mehl, eine Tasse Zucker, eine halbe Tasse sehr warmes Wasser
Mehl und Zucker in ein Schraubverschlussglas geben und mit dem warmen Wasser zu einem glatten Teig verrühren. Fertig! Klebt Pappe und Papier! Hält sich im Kühlschrank etwa ein Vierteljahr.

klasch
15. September 2014 12:21

Hallo renci,

Deine Antwort beinhaltet nicht die Frage nach der L u f t ! Wird der Kleber auch in geschlossenen Behälter fest? Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

renci
15. September 2014 11:45

Der Kleberbehälter hat einen Deckel und unten wird entweder durch das Papier oder den Bock geschlossen. Wie geschrieben hängt die offene Zeit entscheidend von dem Kleber ab.

klasch
15. September 2014 11:30

Hallo renci,

Deine Umsetzung ist ja noch anders (als von mir angemerkt) geworden. Bleibt der Kleber flüssig wenn keine Luft ran kommt? Wenn ja, dann fülle diesen in ein Stück Schlauch und versehe diesen oben und unten mit einer längichen Klemme. Die untere öffnest Du wenn Du Leim aufträgst und schließt diese wenn Du fertig bist. Weiterhin viel Erfolg wünscht Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

renci
14. September 2014 10:47

@summerflocke: Die Idee ist just heute eine Woche alt geworden. Es ist meine jüngste und ich habe noch nicht über Kooperationen nachgedacht, zumal ich kein Gebrauchsmuster oder Patentschutz habe.
@Martin "Quark": So hatte ich das auch gedacht. Statt Deoroller könnte man vielleicht einen Klebestift nehmen. Voraussetzung dabei aber relativ glattes Papier. Die Reinigung ist jetzt auf den Kleberbehälter reduziert. Den Rest Kleber könnte man vielleicht in die Kleberdose oder -flasche zurück geben. Morgen werde ich auch noch kein Modell bauen. Ich habe einfach wichtigeres zu tun.
@desireeludewig: Mich nerven immer die Berichte über Ölumfälle, Shell in Nigeria oder kaputte Öl-Pipelines in Sibirien. Da bin ich wie viele andere Menschen mittlerweile bereit, etwas mehr in umweltfreundliche Technik zu investieren. Ich spare sehr viel Zeit, weil ich kein Fleisch esse. Alles was ich esse ist viel schneller gar.

summerflocke
13. September 2014 20:26

Hallo Renci,

Mensch, Du hast ja echt viele Ideen! :)

Mich würde interessieren, was das kosten soll? Und ob schon Kooperationen mit Läden wie Staples anvisiert sind?

Viele Grüße,
Claudia

Finde deinen idealen WG-Mitbewohner
www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153/

quark
13. September 2014 18:05

Hi Renci,

ich sehe, du hast deine Zeichnung überarbeitet. Sieht doch schon wesentlich besser aus mit dem Reinigungsprinzip. So spart man auf jeden Fall die aufwändige Reinigung des gesamten Geräts.

Gruß
Martin

desireeludewig
13. September 2014 14:58

Lieber Renci,

Ich kann für empfehlen mal ein paar Interviews zu führen ob deine Kunden tatsächlich diese Extra-Arbeit in Kauf nehmen wollen. Mir scheint das auf den ersten Blick zu zeitintensiv. Aber vllt bin ich einfach nicht dein kundensegment.

Best, Desiree

renci
12. September 2014 19:00

@quark Danke für die Idee. Von oben wird mein Modell ohnehin den Kleben angeben, dass war mir gestern auch eingefallen. Leider sind die offenen Zeiten bei den Naturklebern nicht so lang und daher wird es mit dem DEO-Roller Probleme geben (ich muss hier noch genauer recherchieren und probieren).
Ich werde eine Skizze und Modell am Wochenende erstellen und mal sehen, wie das ankommt. Aber ich habe schon wieder so viel am Wochenende vor.

quark
12. September 2014 17:59

Hallo Renci,
mir ist noch eine Idee gekommen, wie du vielleicht die Reinigung deines Geräts verringern kannst. Man könnte eine Vorrichtung einbauen, die von oben mit einer separaten Rolle ausgestattet ist und den Leim auf das Papier aufträgt (ähnliches Prinzip wie Deoroller). Dieser würde dann nur das Papier berühren und sonst nichts. Wenn man damit fertig ist, könnte man diesen irgendwie verschließen. Da der Behälter von angebracht ist, läuft der Leim immer automatisch nach und muss nicht nach oben befördert werden. Dadurch würde die Klebemaschine sauber bleiben und die Reinigung würde entfallen.

Vielleicht konnte ich dir damit ja einen Anreiz geben.

Gruß
Martin

12. September 2014 10:15

Hallo Renci

In den letzten zwei Wochen konnten wir alle die vielseitigen Ideen der angehenden Gründer anschauen, loben, kritisieren und unterstützen. Auch wenn man es nicht schafft sich alle Ideen detailliert durchzulesen, so ist doch klar, dass wir alle ein Ziel verfolgen: Unsere Idee umzusetzen und damit erfolgreich zu sein.
Wir haben uns gedacht, dass es schade wäre, wenn mit dem Ende des Wettbewerbs auch der rege Austausch zwischen uns allen enden würde. Da viele von uns einen ähnlichen Weg vor sich haben, denken wir, dass es lohnenswert ist, eine Plattform zu schaffen, auf der wir uns weiterhin austauschen und mit aktuellen Erfahrungen unterstützen können. Beispielsweise zu Themen wie Businessplan, Investoren, Patente, etc. Die bisherige Einteilung der Kategorien grob beizubehalten, wäre dabei sicherlich auch sinnvoll.
Wir sind uns sicher, dass die Kommunikation von uns dazu führen kann, dass wir untereinander sogar schon Anbieter, Kundschaft, Partner und Investoren finden können. Es lohnt sich!
Wenn du auch daran interessiert bist, dann lass es uns wissen!
Viel Erfolg weiterhin!

Viele Grüße

Team Fischfutter und Wasserreinigung in einem

https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/839/

renci
11. September 2014 11:28

@sebastianritter Von der Rolle gibt es eine Papierklebeband mit Kautschukkleber.
Wenn ich ein Gerät für ein breites Band (50mm) entwickle, denke ich an eine Papierrolle, die fest am Gerät angebracht ist. Das Papier wird durch das Gerät gezogen und dann Kleber aufgetragen. Vorne kann ich die Länge heraus ziehen, die ich benötige. Habe ich die Länge, kann ich passend abschneiden, das Band entnehmen und aufkleben. Dann ziehe ich neu, schneide ab und klebe auf. Zum Ende entnehme ich das Papier im Gerät und spüle das Gerät sauber.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass ich die Leimangabe regeln kann oder den Papierstreifen vor der Leimangabe schneide. Dann ist immer nur Kleber an dem gerade verwendeten Papierstreifen.
Beim kleinen Gerät gibt es das nicht, da ich davon ausgehe, dass nicht viel verklebt wird. Dort benötige ich dann 1,5 Minuten mit Plastik und 5 Minuten mit Papier zum Verkleben eines Paketes.
@klasch Super.. Ich will mal sehen was ich übernehme. Aber da ich immer nur 2 Augen, ein Herz und einen Kopf habe, wenn ich den Text schreibe, denke ich dass ich einiges übernehme :) Danke, Danke

klasch
11. September 2014 11:23

Hallo renci,

Dein Wille, die Welt etwas ökologischer zu gestalten, ist bewundernswert!!! Ich möchte Dir ein paar Vorschläge zu Deiner Idee und zur Präsentation unterbreiten:
1.) In Deiner Präsentation würde ich im Absatz: "Wofür engagierst Du Dich mit dieser Idee?", das Wort "komplizierter" gegen "ökologischer" austauschen und einen Punkt setzen. Den 2. Satz würde ich ganz weglassen.
2.) Nach der Zeile:" Zur Leimherstellung" würde ich keine Typen und Ausführungen angeben! Das kompliziert alles.
3.) Zur Technik: Weniger ist manchmal mehr! Du benötigst im Grunde nur 2 Rollen die senkrecht übereinander angeordnet sind! Die untere Rolle sollte einen schwammartigen (saugfähigen) Rand haben. Die obere Rolle sollte steif sein. Beide Rollen sollten leicht (schnell) zu befestigen und zu lösen sein, damit die "Wanne" leicht untergeschoben werden kann, aber keinen Kontakt zur unteren Rolle hat.
4.) Zum "Band" selbst, würde ich an Deiner Stelle 2 Aussagen treffen:
4.1.) Wenn Paketklebeband (mit einseitiger trockener Klebefläche ausgestattet ist), welches nur von einer Seite angefeuchtet werden muß, benutzt wird, wird die "Wanne" mit Wasser befüllt und das Klebeband (Welches vorher auf Länge zugeschitten ist) zieht man zwichen den Rollen hindurch und befestigt es am Karton.
4.2.) Wenn das Paketklebeband einmal alle sein sollte, kann auch anderes (Pack-) Papier, welches vorher auf Breite geschnitten wurde, benutzt werden. Dazu muss das Wasser in der Wanne gegen Leim (der auch selbst hergestellt werden kann) ausgetauscht werden. Wenn das Verkleben erledigt ist, sollten die "Wanne" und die Rollen vom Leim gereinigt werden.

Ob Du meine Vorschläge in Deine Präsentation übernimmst, ist allein Deine Entscheidung. Ich hoffe Dir damit ein wenig helfen zu können. Ich unterstütze Deine Idee und wünsche Dir viel Erfolg! Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

sebastianritter
11. September 2014 10:22

Hallo Renci,

nachhaltige Konzepte sind immer gut. Bei deiner Idee sehe ich allerdings den Nachteil, dass die Nutzung des Klebebands deutlich komplizierter und zeitaufwendiger ist - Papier schneiden, Kleber einfüllen, abziehen. Das ist schon deutlich mehr als einfach nur etwas von einer fertigen Rolle abzuziehen.

Was ist mich außerdem frage: Gibt es bislang noch keine ökologischen Klebebänder direkt von der Rolle?

Viele Grüße
Sebastian von 22places'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/619/">22places

renci
10. September 2014 20:33

Ja, dann kauf doch die. Auf meinen Sache wird sicher auch was verkauft. Es gibt Leute die kaufen eben Sachen, die nicht Kunststoff haben wollen. Die kaufen meine kleines Gerät und kaufen noch 20mm breite Rolle mit schönen aufgedruckten des Papiers. Meinst du deine Freundin würde sich so über das Paket freuen wie die Freundin meines Kunden?

quark
10. September 2014 19:50

Hallo renci. Bin mir nicht sicher, ob sich deine klebemaschine durchsetzen kann. Klebeband gibt es sehr günstig und ich kann mir ein paar rollen kaufen, die ich dann nach und nach aufbrusche. Sicher habe ich manchmal einen engpass, aber hat man den nicht auch bei anderen dingen? Wünsche dir trotz allem weiterhin viel Erfolg mit deinen Ideen.

renci
10. September 2014 17:26

@christopherpraetsch: Ich werde z.B. das für den Bürotisch oder für Zuhause aus einem Edelstahlwinkel machen, auf den ich dann die Rollen aufschraube. Alle Teile sollen nur noch befestigt werden, aber sonst irgendwo gekauft werden können. Vielleicht kann ich die kleine Wanne nicht kaufen. Vielleicht ist aber auch hier schon alles fertig (LEGO-Stein). Daher kann ich theoretisch auf eine Bestellung warten und dann zusammen bauen. Aufgrund des Edelstahls wird das Produkt sehr edel aussehen und sicher Abnehmer finden.
@produtekentre: Natürlich hätte ich mich mehr zurückhalten sollen. Aber wenn auch die Ideen hier nicht "prämiert" werden, so habe ich doch Tipps bekommen und werde ich bekommen, wie ich die Ideen verbessern kann. Ich werde dieses oder/und das Reinigungsgerät https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/644 wohl auf einer Crowdfunding Plattform verkaufen.

produtekentre
10. September 2014 16:25

Hallo Renci,

Du bist sehr Ökologisch in den Unterschiedlichsten bereichen aktiv. Dies ist sehr lobenswert.
Auch ich habe viele Ideen in meinem Ideenbuch.
Aber suche Dir die Idee aus mit der Du mit den geringsten Mitteln und Kapital auskommst.
Leg dort alles rein um dein erstes funktionierendes System zu stellen.

Ich gebe einen Like in deinen Projekten schon allein wegen der ökologischen Vielseitigkeit.
Gruß
Bernd

christopherpraetsch
10. September 2014 16:02

Interessante Idee. Ich glaube allerdings auch, dass es schwierig wird, eine Nachfrage für dein Produkt zu schaffen. Zumindest musst du relativ hohe Aufwendungen treffen, um bekannt zu werden und eine große Zahl potenzieller Kunden auf dein Produkt aufmerksam zu machen. Hast du mal überschlagen, wieviele Geräte du herstellen musst, um diese und andere Fixkosten zu decken und Geld zu verdienen (break even)?

renci
10. September 2014 15:33

Alle Ideen entstehen bei meiner Arbeit oder Freizeit. Ich habe heute bei Facebook "hurra :)" geschrieben. Ich habe für diesen Bereich am letzten Freitag Pakete verpackt und heute Morgen überraschend 370 Euro Umsatz gemacht. Gestern kam ein Zahlung rein, die für eine Bestellung ist, wo ich das Isolierpaket für entwickelt habe. So sind die einzelnen Idee kein Ergebnis aus dem Nichts, sie verbessern meinen Kommerz. Nur für die besten Ideen bekomme ich kein Geld, auch nicht von den Banken in Lettland, wo ich lebe.

nurmedo
10. September 2014 13:50

Hi renci

Du hast gute Ideen, wie oben schon in den Kommentaren angedeutet, solltest du dich mehr vom Erfinder zum Entrepreneur wandeln. Du musst dich mehr mit dem kommerziellen Dingen beschäftigen. Es gibt viel Literatur, wie man vom Erfinder zum Entrepreneur wird.

renci
9. September 2014 21:54

Ich werde am Wochenende, vielleicht auch schon vorher, ein kleines Modell aus Holz bauen. Es geht mir erst einmal darum die Funktion zu zeigen.
Zu den Kosten kann ich nichts sagen. Ich denke deinen Fußabdruck könntest du nach 3-5 Plastikrollen kleiner machen und nur noch den Papierverbrauch rechnen. Es kommt auf den Verbrauch an, wann das der Fall ist.
Wenn du normale Klebebänder (sind normal seit etwa 40-50 Jahren, vorher gab es die nicht) verwendest und einen Handabroller verwendest, bist du bei normalen Verklebungen etwa 3-4 mal so schnell, vielleicht sogar noch schneller.

danielhofmeier
9. September 2014 21:34

Hallo Renci,
Wieviel soll deine Konstruktion den Kosten? Spare ich bei der Benutzung wirklich Zeit im Vergleich zur Nutzung mit normalen Klebebändern?
PS. Würde das Bild, wenn möglich durch eine andere Skizze ersetzen ;)

renci
9. September 2014 20:22

Hallo, wenn ich oben rolle, benötige ich zwei Hände. Einmal für den Roller und einmal um das Papier fest zu halten. Dann muss der Roller weg gelegt werden (Vorsicht das kein Kleber entweicht) und dann der Streifen genommen werden, um ihn auf den Karton zu legen. Ich habe aus meiner Sicht keine Zeit gewonnen sondern verloren. Denn wenn ich das Papier durch das stehende Gerät ziehe, ist es in den Händen und kann auf den Karton gelegt werden. Das stehende Gerät spart mir einen Helfer, der Kleber angibt während ich das Papier halte und dann auf den Karton lege.
Tesafilm (für den Bürotisch) habe ich ja auch in einem festen Ständer, wenn ich komfortabel damit arbeiten will. Gewünschte Länge ziehen, auf den Zähnen abreißen und aufkleben.

Geschrieben, wer die Kunden neben dem Endverbraucher sein können, habe ich ein paar Absätze vorher schon:
Ich denke bei Firmen muss ich geeignete Kleber finden (nennen oder verkaufen) und anderen Service leisten (Papierbänder mit Logo oder Gefahrenhinweise). Dann steht das Gerät wahrscheinlich schnell bei ökologischen Versendern (Verbände: BUND, Greepeace, WWF u.a. Firmen: Waschbär, Hess Natur, Albnatur u.a.) neben den "normalen" Klebebändern aus Papier oder Kunststoff. Kleine Firmen kann ich vielleicht mit den Papierbändern mit Logo einfangen.

Ich war überrascht wie stark Papier auf Zug belastet werden kann. Am Freitag bin ich auf die Idee gekommen. Ich musste 8 Pakete verkleben und hatte kein Klebeband mehr. Ich hätte 2 x15 km fahren müssen, um Klebeband kaufen zu können. Normale kleine Flaschen mit Weißleim habe ich hier wegen http://www.koeter.de und am Tag zuvor etwa dickeres weißes Papier (vielleicht 120 g) als Verpackung für ein rundes Päckchen bekommen. Je mehr ich nach dachte, war ich überzeugter die 8 Pakete mit Papier zu verkleben. Nachteil ist es, dass Weißleim etwa 30 Sek. benötigt, um einigermaßen fest zu sein. Ich musste also etwas organisieren. Aber nach einiger Zeit waren alle Paket verschlossen und im Auto. Damit habe ich die am Samstagmorgen 15 km gefahren und einem Bus übergeben der nach Riga fuhr. Dort sind die Kartons vom Bus in einen Lieferwagen geladen worden und dann wurden die an Hermes in Deutschland übergeben und kommen übermorgen beim Kunden an. Dies ist die KurzUrl zu einem Paket: http://goo.gl/Q4uoiV

stefaniefeder
9. September 2014 19:22

Hi Renci, in der heutigen Zeit reicht es nicht mehr, nur gut zu sein oder etwas ökologisch zu machen. Produkte muessen einfach, nützlich UND irgendwas anderes sein! du schreibst, es wird komplexer aber ökologischer...so wirst du keinen Investor finden. warum entwickelst du nicht genau dein Produkt so, dass es simpel UND ökologisch ist? Der Ansatz oben es zu 'rollern' geht schon in die richtige Richtung.

Vielleicht kriegst du noch ein paar ideen wenn du deine zielgruppe definierst? Wer ist das genau? Es sind sicher keine büromenschen die zeit haben mit einem komplexen klebegerät sachen zu kleben. Aber genau in Büros gäbe es ja viel zu kleben...

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen.
Liebe gruesse,steffu

9. September 2014 18:29

Hallo Renci,
Du bist hier ja sehr aktiv. Meine Hochachtung. Bei dieser Idee bin ich vom Erfolg allerdings nicht so sehr überzeugt. Das Papier in die Klebemaschine einfädeln ist m.E. unpraktikabel. Papierstreifen hält ein Paket nicht so stabil zusammen wie ein PVC-streifen. Könntest Du die Klebemaschine nicht so umkonstruieren, dass man das Papier nicht einfädeln muss, sondern mit der Klebemaschine über den Papierstreifen "rollert" und so den Leim auf das Papier aufträgt.
Also sozusagen deine Idee invertieren. (So etwas Ähnliches gibt es allerdings schon für Fotokleber) Dann ist die Hemmschwelle eventuell geringer. Weiter so. Gruß Jan

tracklists
9. September 2014 18:22

Hallo,
gute Idee und sehr gut beschriebenes Konzept. Wie bist du auf die Idee gekommen? Was ist der Hintergrund und was motiviert dich?
LG
Team Tracklists

renci
9. September 2014 18:01

Ich denke das kleine Gerät für den Schreibtisch/Endverbraucher ist ca. 8x8x3 cm.
Es werden heute soviel Produkte hergestellt, die das Leben vereinfachen die Umwelt aber mehr belasten. Das erkennen immer mehr Menschen und daher werden die das Teil 8x8x3 cm kaufen. Es muss nach Gebrauch ausgespült werden, wie Essgeschirr und anderes.

Bei den Firmen gab es früher Klebeband aus Papier mit Kleber auf dem Rücken der durch Wasser gezogen werden musste. Das wurde schließlich von Klebeband aus PVC abgelöst, das ist weitgehend von PP/PE abgelöst. Ganz am Anfang wurden Pakete zu geklebt (Pinsel) oder mit einer Paketschnur zugebunden. Davor gab es keine Pakete, nur Kisten, Beutel und anderes. 1886 wurden die ersten Wellpappen in Europa produziert und erst zum Beginn des letzten Jahrhunderts gab es Karton und Schachteln, also noch gar nicht so lange. Ich denke bei Firmen muss ich geeignete Kleber finden (nennen oder verkaufen) und anderen Service leisten (Papierbänder mit Logo oder Gefahrenhinweise). Dann steht das Gerät wahrscheinlich schnell bei ökologischen Versendern (Verbände: BUND, Greepeace, WWF u.a. Firmen: Waschbär, Hess Natur, Albnatur u.a.) neben den "normalen" Klebebändern aus Papier oder Kunststoff. Kleine Firmen kann ich vielleicht mit den Papierbändern mit Logo einfangen.

joachimeckerlin
9. September 2014 17:18

Deine Konkurenz besteht in den etablierten Klebebandherstellern. Auch wenn deine Idee besser ist musst du deine potentiellen Kunden "umerziehen". Das wird schwer. Die Idee ist aber super. wär aber cool, wenn es einfacher und schneller ginge. Die Maschine ist im aktuellen Zustand leider noch sehr aufwändig zu benutzen. Vielleicht kann man die Idee noch einfacher machen, so dass man die Maschine nicht nach jeder Benutzung reinigen muss, ich befürchte sonst werden vor allem Firmen nicht wie erhofft darauf anspringen. Mein Vote hast du trotzdem ;)
Gruß Joachim

renci
9. September 2014 15:08

Wo gibt es zu dem Produkt den Mitbewerber. Ich sehe mich mit dem Gerät, was Kleber an beliebige Papierstreifen angeben kann und auf den anderen Seite nur Anbieter von unflexiblen Klebebändern. Ich muss 10 m kaufen, obwohl ich nur 1 m benötige.

9. September 2014 15:03

Hallo Renci!

Danke für deinen Kommentar bei uns!
Feedbackfrage zurück: Wie gedenkst du in einem potentiellen Markteintritt die enorme Konkurrenzbarriere zu überwinden?

Gruß!
Johannes

Wir freuen uns über (weiteres) Feedback: mobihasy'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1274/">mobihasy

renci
9. September 2014 14:14

Habe die Finanzen raus genommen. Danke

nicolas
9. September 2014 13:09

Hallo Renci,

vestehe zwar nicht, warum Deine Idee in der Kategorie Finanzwirtschaft drin ist - mein Vote hast Du trotzdem ;-)

Nicolas vom Baumlotto