Kommentare

tracklists
26. September 2014 23:49

Hallo,

du sagst, dass sich das Problem mit dem Mikrofon erst in den nächsten Jahren lösen wird und dann alle Smartphone ständig zuhören. Planst du erst dann deine Markteinführung ?

Grüße vom Team Tracklists

danielhofmeier
26. September 2014 23:00

Hallo,
„Ich denke es wird sich in den nächsten Jahren etablieren, dass das Smartphone immer mithört. Soweit ich weiß, funktioniert das Motorola Moto X schon heute so.“
Das mag zwar sein, dass Hersteller diese Funktion zunehmend unterstützen. Ob der Kunde dies aber gutheißt, ist etwas anderes. Ich hätte arge Bedenken meine Freiheit, zu meinem „Schutz“ aufzugeben.

summerflocke
26. September 2014 15:23

Hallo Hippoontoast,

vielen Dank für Deinen Kommentar auf meiner Ideen-Seite!

Unser Knackpunkt ist tatsächlich noch das Geld-verdienen. Werbung ja - habe wir nichts dagegen. Gegen einen kostenpflichtigen Premium-Account haben wir auch nichts.
Der Gedanke, die App von vornherein kostenpflichtig zu machen - damit hadern wir noch, weil wir glauben, dass die Akzeptanz dann nicht so hoch sein wird. Denn es gibt ja etliche kostenlose Anbieter, auf die die Zielgruppen unserer Meinung nach dann zurückgreifen würden.

Oder wie sind Deine Erfahrungen?

Viele Grüße und noch viel Erfolg,
Claudia

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https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153

summerflocke
26. September 2014 11:54

Hallo,

wow, erst vor Kurzem die Idee veröffentlicht und jetzt schon Platz 15 (Stand: 26.09. 12 Uhr). Wie hast Du das mit dem Garagen-Faktor in so kurzer Zeit so hinbekommen?
Gib' uns Tipps! :-D

Viele Grüße,
Claudia

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mindblaster6
26. September 2014 11:38

Schöne Idee. Wäre sicher cool, so etwas zu haben und ich kann mir auch vorstellen, dass Frauen für so eine App richtig Geld bezahlen würden. Vorausgesetzt es funktioniert. Hier sehe ich das Problem.

Denn funktioniert die App, wenn:
- sie irgendwo zwischen einem Haufen Zeug in der Handtasche liegt? Kommt da noch brauchbare Akustik an, die verwertbar ist?
- die Polizei ist kein Zentral organisiertes Organ. D.h. es müsste eine Schnittstelle entwickelt werden, die überall funktioniert. Denn wenn ich von Köln nach Berlin oder Marseille fahre, sollte das bestenfalls auch noch funktionieren. Zumindest müsste in einer bestimmten Region die Funktion gewährleistet sein.

Also erstes Problem vermute ich in der Technik. Das weitaus größere jedoch in der Abstimmung einer passenden und funktionierenden Schnittstelle mit der Polizei.

michaelkapst
26. September 2014 11:38

Hallo,

ich finde die Idee sehr gut. Wie wäre es, wenn da Telefon dann direkt den Nortruf der Polizei wählt? So wäre professionelle Hilfe wohl am ehesten zu organisieren.

Viel Erfolg!

VG Michael

fanomena
26. September 2014 0:50

hey,

das klingt auf jeden Fall super interessant. Hast du schon nähere Infos, wie du das ganze anstellen möchtest bzw. eine "Technologie" dafür entwickelt/vorgesehen? Gibt es vll. noch einen anderen Ansatz außer der "Sprachsteuerung"? Hast du dir darüber mal Gedanken gemacht?

Wir wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung.

Grüße vom Team!

hippoontoast
26. September 2014 0:19

Danke für den Vorschlag lisalotte, werde das gleich noch hinzufügen.

26. September 2014 0:12

Hi Hippoontoast (netter Name btw :) ),
ich finde die Funktion deiner App sehr gut und ich denke, so wie Claudia bereits erwähnt hat würde man sich selbst ohne einen Angriff einfach sicherer mit so einer App fühlen. Wenn ich im Dunkeln unterwegs bin, trage ich das Handy sowieso oft in der Hand mit mir herum, insofern wäre die Distanz zum Handy für mich kein Problem.
Wie sieht es mit der Spracherkennung an überfüllten Plätzen aus? Wenn ich zum Beispiel mir am Wochenende auf der Reeperbahn nach einer Party den Weg zur U-Bahn bahne und dabei auf der vollen Straße belästigt werde?
Was mir in deiner Ideenbeschreibung noch fehlt ist eine Definition der Zielgruppe. Zuerst dachte ich, es sei primär eine App für kranke oder gebrechliche Personen, aber hier in den Kommentaren geht es ja anscheinend vor allem um junge Frauen. Deine Hauptzielgruppen würde ich deshalb einfach kurz in der Ideenbeschreibung integrieren.
Viel Erfolg bei deiner App, ich würde sie bei funktionierender Spracherkennung bei lauterer Umgebung auf jeden Fall kaufen. Ich würde auch bereits im ersten Jahr, also sofort bei Download, dafür bezahlen. Liebe Grüße von
Lisa von traumhelm,'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1202/">traumhelm, der Fahrradhelm deiner Träume

soosap
25. September 2014 23:53

Hallo hippoontoast,

ich seh bei deiner Idee die Technik als Problem und stimme den anderen leider zu. Grundsätzlich finde ich deine Idee sehr sinnvoll, da sie in gefährlichen Situationen das Menschenleben retten kann. Ich frage mich wie du es lösen willst, falls ein Smartphone in der Hosen/Jackentasche sich befindet.

Weisst du ungefähr welche Technologien du einsetzen willst?
Wär weiß, vielleicht kannst du ja irgendwann mal mit der Polizei arbeiten ^^

Grüße

Team Saronia

johannaschmidt
25. September 2014 23:38

Hallo,

Eine sehr gute Idee, auch wenn ich die technische Umsetzung noch nicht ganz verstehe- aber das liegt an meinem technischen Unverständnis, nicht an der Erklärung ;)

Gerade für Kinder, Jugendliche oder ältere Menschen kann das unterwegs für ein sicheres Gefühl sorgen. Und bis man das Handy draußen hat, aktiviert und den Notruf gewählt hat, vergeht viel zu viel Zeit- dieses Problem kann damit gelöst werden- toll!

Lieben Gruss,
Johanna

hippoontoast
25. September 2014 21:38

danke für deinen vorschlag karol. ich werde mir das nochmal überlegen. "cry for help" ist halt ein fester englischer ausdruck, deswegen habe ich diesen namen gewählt.

karol
25. September 2014 21:08

dann nimm doch "shout" das ist nicht gleichzeitig mit weinen behaftet!?

25. September 2014 18:31

Hallo!

Die App klingt innovativ und hebt sich durch die Sprachfunktion eindeutig von den anderen App-Ideen zum Thema Notfall ab. Ich denke, dass man bei vielen Testdurchläufen noch auf einige Herausforderungen stoßen wird, aber diese sicherlich auch lösen kann und dann zu einer richtig sinnvollen Funktion entwickeln wird.

Auch für Kinder (sollten sie bereits ein Smartphone besitzen) und Jugendliche wäre dies super.
Der entscheidende Faktor, neben der Sprachaktivierung, ist, dass die Kamera angeht und die kontaktierten Menschen ein Bild von der Situation bekommen..denn in vielen Fällen wäre einem nicht geholfen sofort von der Hilfsperson angerufen zu werden. Diese müsste erst mitbekommen was los ist.

Ich denke es wäre sinnvoll bei den Empfängern auch dafür zu sorgen, dass ein ganz besonderer Klingelton bei diesen Notanrufen erklingt, sonst weiß diese erst mal nicht, dass eine schnelle Reaktion wichtig ist.

Viel Erfolg bei der Umsetzung!

hippoontoast
25. September 2014 18:19

Vielen Dank für die bisherigen Kommentare.

Es wurde immer wieder gefragt, wie ich mit der App Einnahmen generieren würde.
Ich hatte mir überlegt, dass ein Bezahlungsmodell ähnlich wie bei Whatsapp, wo man jedes Jahr einen kleinen Betrag zahlt, sinnvoll wäre.

Beim Namen kann man natürlich noch mal überlegen. Mir ist es aber wichtig, dass der Name die Funktion und den Nutzen der App erklärt. Deswegen gefällt mir "Cry for Help" eigentlich schon ganz gut.

Außerdem wurde die Problematik mit dem Mikrofon häufig angesprochen. Ich denke es wird sich in den nächsten Jahren etablieren, dass das Smartphone immer mithört. Soweit ich weiß, funktioniert das Motorola Moto X schon heute so.

ping
25. September 2014 17:57

ich finde die idee extrem gelungen. die technische umsetzung klingt auch nicht wirklich kompliziert.
die erkennung des codewortes ist vermutlich deutlich einfacher, wenn die app nicht immer angeschaltet ist. idealerweise wird die app (per shortcut) angeschaltet, wenn frau die sbahn verlässt. zu hause kann sie dann wieder ausgeschaltet werden. oder sie wird vor dem durchqueren des dunklen parks angeschaltet.
dann fühlt sich auch niemand durch eine "andauernd lauschende" app belästigt.

enterpreneurlive
25. September 2014 17:03

ich finde deine Idee spannend. Vorallem Hilfe zu holen ohne sein Handy in der Hand zu halten.
ist es technisch möglich, dass mein Handy erkennt, dass ich Hilfe brauche, auch wenn ich es nicht in der Hand habe?
Erkennt mein Handy meine Stimme, wenn ich das Codewort auspreche oder egal wer das Codewort ausspricht?
Wie willst du Geldverdienen?

Bleib dran, für die tolle Idee mein Vote

produtekentre
25. September 2014 15:52

Hallo,

ich denke mal dass sich viele mit so einer Lösung sicherer fühlen.
Und wenn dann im Notfall schnellstens unbemerkt Hilfe kommt.
Finde ich gut.
Außerdem hat dann die Polizei auch Möglichkeiten solche Übergrifftäter zu schnappen.
Die Papas zahlen diese app kosten freiwillig für dieTöchter ?
Meinen Like hast du.

Gruß
Bernd

karol
25. September 2014 15:34

hi,

die idee klingt gut. wenn auch die umsetzung wahrscheinlich etwas schwierig wird.
ich finde denn namen deiner app etwas unsympathisch. muss es wirklich cry sein?

beste grüße,
karol

michaelhaas
25. September 2014 15:01

Hey,

ich finde deine Idee auch gut und sehe noch viel Entwicklungspotential in deiner Grundlage, eine Aktion auf dem Handy mittels Codewort auszulösen. Kennst du IFTTT? Deine Lösung als Trigger, um darauf basierend dann alltägliche Aktionen auszuführen wäre sehr cool. Ich bin nicht ganz fit mit den technischen Funktionen von Smartwatches: Haben die auch Mikrofone? Das würde die unten genannten bedenken dann wohl auf jeden Fall lösen. Zur Not hält man das Armgelenk näher an den Mund...

Coole Sache, ich freue mich auf deine Umsetzung!

LG,
Michael

tracklists
25. September 2014 14:45

Hallo,

super Idee auf jeden Fall für nicht iPhone-Nutzer. Bei iPhone und iCo wird es schwer werden die Anwendung stromsparend, permanent im Hintergrund laufen zu lassen. Da könnt man nur so etwas in Siri mit einbauen, so wie die neue Funktion von Apple in iOS 8 mit "hey Siri".
Dort müsstest du vielleicht Apple mal kontaktieren, auch wenn es wie David und Goliat klingt.

Bei Android ist es auf jeden Fall realisierbar.

LG vom Team Tracklists

summerflocke
25. September 2014 14:11

Hallo,

eine wirklich fantastische Idee!!

Ich würde Deine App nutzen. Z. B. habe ich des öfteren Angst, wenn ich im Schummerlicht um unseren See in der Nähe joggen gehe. Ich würde mich mit Deiner App viel sicherer fühlen, da ich auch nur ein Wort sagen müsste, so dass Hilfe kommt. Ich hatte mir nämlich schon öfter überlegt, wie ich in einer Gefahrensituation überhaupt noch dazu fähig sein soll, dass Handy rauszukramen, zu entsperren und die Notfalltaste zu finden. Da hätte ich überhaupt keine Chance.

Meine Frage: Wie willst Du damit Geld verdienen? Wird die App etwas kosten? Oder wirst Du sie in Kooperation, z. B. mit Krankenhäusern, Opferverbänden, Präventivvereinen (z. B. Caritas, Familia) oder den Krankenkassen (sowohl gesetzlich als auch privat) vertreiben?

Viele Grüße,
Claudia

Finde deinen idealen WG-Mitbewohner
http://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153

tierasyl
25. September 2014 13:26

Hallo,

ich denke die Idee ist sinnvoll.
Wusste gar nicht, dass Siri bei iOS ohne Tastendruck funktioniert :-D (Aber nur wenn es geladen wird)

Ich befürchte aber, dass die Umsetzung nicht so leicht wird.
Werde mal am Wochenende Probieren ob das Theoretisch funktioniert.

Gruß
Tim
fotoorte.de - Unsere Orte. Deine Fotos.

luba
25. September 2014 13:19

Hey,

zum einen die Frage, wie kann das Handy mich hören, wenn ich das Handy nicht direkt vor das Gesicht halte und zum anderen: funktioniert es auch, wenn es gerade nicht "angetatscht" wurde und somit im Ruhemodus ist? Also weißt du, was ich meine? Wenn es einen Notfall gibt, möchte ich nicht unbedingt erst mein Handy entsprerren müssen. und woher weiß es, dass ich gerade einen Notfallruf absende? Vllt. sagt genau wer im Café am Tisch nebenan mein "Codewort" und schon denkt die Welt mir sei etwas passiert...

Trotzdem eine tolle Idee und wenn es die App wirklich irgendwann gibt, bist du für viele ein Held ;)

liebste Grüße
luba

danielhofmeier
25. September 2014 12:12

Hallo,
sehr interessante Idee, die wirklich helfen würde.
Nur: Du möchtest deine Notfall Funktion über ein Codewort auslösen. Damit hast du die selbe Problematik wie momentan Google mit ihrem Codewort: Ok, Google. Datenschützer lehnen diese Funktion klar ab, da dafür das Mikrofon ständig laufen müsste. Und wer möchte schon ständig aufgenommen werden? Vom Akkuverbrauch ganz zu schweigen. Wie möchtest du deine App technisch umsetzen, ohne gleich alles und jeden abzuhören?

sebastianritter
25. September 2014 11:57

Es kommen ja immernoch neue Ideen. Deine App ist auf jeden Fall nützlich, sollte sie wirklich funktionieren.

Ich trage mein Handy in der Regel in der Hosentasche, Frauen tragen es oft in der Handtasche. Ist es überhaupt möglich ein gesprochenes Codewort zu erkennen, wenn das Telefon in einer Tasche ist? Das stelle ich mir sehr schwierig vor.

Ist die App kostenpflichtig? Ansonsten fallen mir da grad gar keine anderen Monetarisierungspotentiale ein. Vielleicht ein Cross Selling-Shop mit Pfefferspray und Elektroschocker. ;)

Viele Grüße
Sebastian von 22places'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/619/">22places

klasch
25. September 2014 11:37

Hallo hippoontoast,

Menschen in der Not zu helfen oder ein "Werkzeug" zur Selbsthilfe zu geben, ist eine gut Idee. Ich vermisse auch die Einnahmenseite in der Präsentation. Ich Frage mich nur ob die Sprachsteuerung auch funktioniert wenn ich stark erkältet bin. Hast Du auf dem Gebiet schon Erfahrungen (Sprachsteuerung) gesammelt?
Viel Erfolg mit der Idee und meine Stimme bekommst Du auch!
Beste Grüße
Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch
Tape - Runder

25. September 2014 11:02

Hi!

Auf welche Art und Weise denkst du damit Einnahmen zu generieren?

Gruß!
Johannes
von mobihasy'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1274/">mobihasy