Kommentare

dheles
26. September 2014 23:39

Hallo liebes Qrize Team,
nochmals eine Frage vor allem zum Video. Wieso sollte Paul nicht selber seine Lieder und Auftritte hochladen und in sozialen Netzwerken posten. Das ist doch das erste was ein Künstler tut, um seine Reichweite zu vergrößern.
Wo liegt jetzt der Mehrwert bei der Verwendung eurer Applikation? Ist es die genaue Analyse von dem Zeitpunkt wann man etwas posten sollte? Das ist doch klar immer zwischen 17-20 uhr. Welche genauen Daten kann mir eure Anwendung noch bereitstellen. Wie individuell sind dann die Daten zum Künstler?
Eine coole Idee wäre es eventuell dem Künstler zu ermöglichen dem Künstler alles zu vereinfachen. Das heißt, dass ihr euch an User richtet die etwas unerfahrener mit dem Internet sind, wie zum beispiel ältere Bands.
Diese könnten dann von eurem Dienst profitieren. Eine integrierte Schnittapplikation, bei der die Bilder und Musik automatisch hinzugefügt werden, wäre von großen Vorteil für ältere Musiker.
Achtet vor allem auf einfache und übersichtliche Bedienbarkeit. Konzentriert euch auf wesentliche Punkte, wie Hochladen, Posten, externe Dienste (wie Videoschneiden, Audiobearbeitung, Coverersteller) und ganz zum Schluss einfach dargestellte aber detaillierte Statistiken.
Wow, trotzdem echt klasse idee. Bin selber jetzt ein bisschen angeregt worden meine Musikstücke zu veröffentlichen, da ich selber Musiker und Dj bin.
Schau doch mal auf unsere Idee. Wir sind ein Live Streaming Portal für Djs aber auch Musiker. Vielleicht kann man diese Ideen verbinden. Zum Beispiel unser Portal auf eurer Anwendung empfehlen.
Schickt doch mal ein Update von eurer Idee. Ich bin schon sehr gespannt :)
Liebe Grüße
Daniel

dheles
26. September 2014 21:28

Hallo liebes Qrize Team,
nochmals eine Frage vor allem zum Video. Wieso sollte Paul nicht selber seine Lieder und Auftritte hochladen und in sozialen Netzwerken posten. Das ist doch das erste was ein Künstler tut, um seine Reichweite zu vergrößern.
Wo liegt jetzt der Mehrwert bei der Verwendung eurer Applikation? Ist es die genaue Analyse von dem Zeitpunkt wann man etwas posten sollte? Das ist doch klar immer zwischen 17-20 uhr. Welche genauen Daten kann mir eure Anwendung noch bereitstellen. Wie individuell sind dann die Daten zum Künstler?
Eine coole Idee wäre es eventuell dem Künstler zu ermöglichen dem Künstler alles zu vereinfachen. Das heißt, dass ihr euch an User richtet die etwas unerfahrener mit dem Internet sind, wie zum beispiel ältere Bands.
Diese könnten dann von eurem Dienst profitieren. Eine integrierte Schnittapplikation, bei der die Bilder und Musik automatisch hinzugefügt werden, wäre von großen Vorteil für ältere Musiker.
Achtet vor allem auf einfache und übersichtliche Bedienbarkeit. Konzentriert euch auf wesentliche Punkte, wie Hochladen, Posten, externe Dienste (wie Videoschneiden, Audiobearbeitung, Coverersteller) und ganz zum Schluss einfach dargestellte aber detaillierte Statistiken.
Wow, trotzdem echt klasse idee. Bin selber jetzt ein bisschen angeregt worden meine Musikstücke zu veröffentlichen, da ich selber Musiker und Dj bin.
Schau doch mal auf unsere Idee. Wir sind ein Live Streaming Portal für Djs aber auch Musiker. Vielleicht kann man diese Ideen verbinden. Zum Beispiel unser Portal auf eurer Anwendung empfehlen.
Schickt doch mal ein Update von eurer Idee. Ich bin schon sehr gespannt :)
Liebe Grüße

danielhofmeier
25. September 2014 17:43

Zur Frage von Ulli:
Leider Nein. Ich weiß ich sollte es eigentlich. Musik hat bei mir aber eher einen geringeren Stellenwert als z. B. Filme oder Serien. Wenn ich da etwas finde, dass mir wirklich gut gefällt, landet die Blue-Ray sofort in der Sammlung. Bei Musik schon lange nichtmehr. Ich kann noch nichtmal sagen warum. Das Positive ist aber das die Künstler beim Hören der Songs zumindest ein kleines bisschen Mitverdienen. So fühle ich mich nicht ganz so schlecht.

soosap
24. September 2014 22:01

Hi Matthias,

ich bin sicher, dass euer Angebot keine Startschwierigkeiten haben wird und euch direkt eine Flut von Kunden erreichen wird. Filtert ihr in irgendeiner Weise aus, wer/was eure Unterstützung „wert“ ist oder wo ihr die Chance seht, tatsächlich die Popularität zu steigern?
Du erklärst ja, dass ihr den Musikern helft, indem ihr beispielsweise gute Uhrzeiten für Postings vorschlagt. Wie sehen die übrigen Handlungsvorschläge zur Steigerung der Reichweite aus?
Für klingt es aber eher so, als könntet ihr vor allen Dingen semi-etablierten (möglicherweise Künstler, die in ihrer Region bekannt sind; einige Klicks auf Youtube gesammelt haben) Künstlern weiterhelfen. Nimmt man beispielsweise das Beispiel, das ihr im Video nennt: Ihr schlagt Paul eine günstige Uhrzeit zum Posten vor. Da ihr ja erklärt, dass Paul bereits einige Auftritte mit seiner Band hatte und diese schon seit längerem im Social Media aktiv ist (also semi-etabliert), wird ihm das sicherlich helfen, seine Reichweite zu vergrößern.
Wird jetzt aber einem komplett neuen Künstler (Social Media gestern erstellt) eine Uhrzeit vorgeschlagen, wird er davon kaum bis gar nicht profitieren, da er noch überhaupt keine Unterstützer besitzt.

Viel Erfolg und liebe Grüße,

Team Saronia

enterpreneurlive
24. September 2014 1:54

eine Innovative Idee für Musiker.
gefällt mir.

23. September 2014 14:09

Hi Matthias, ich finde deine Präsentation sehr fachmännisch und sehr professionell und sie ist alles in allem sehr überzeugend, auch wenn sie für mich als Laien einige Fragen zum genauen Ablauf offen lässt - aber diese wurden hier in den Kommentaren gut durch dich und Beiträge der anderen beantwortet. Was ist jedoch noch nicht verstanden habe ist wie du das Problem, dass du selbst erwähnst, "Wie schütze ich meine Werke" angehst - werdet Ihr Tutorials anbieten?
Jetzt noch zu deiner Frage, wie ich Musik höre:
- am PC fast nur über Soundcloud, sehr selten auch über Youtube
- in der Wohnung höre ich Radio, unterwegs mit meinem ipod
- Musik von meinen Lieblingskünstlern kaufe ich bei itunes oder amazon mp3s
Viel Erfolg bei Deiner Idee und viele Grüße von
Lisa von traumhelm,'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1202/">traumhelm, der Fahrradhelm deiner Träume

dheles
23. September 2014 9:00

Hallo Zusammen,

finde eure Idee sehr schön, die Aufmachung elegant und ansprechend (Video, Logo und Banner), nur leider sehe ich das Geschäftsmodell dahinter nicht genau, Apps, die Videos gleichzeitig in alle Portale hochlädt, gibt es schon, genauso Programme, die die Facebook-Postings managen etc. Wäre schon, wenn ihr das noch klarer darstellen könntet, dann schaue ich gerne wieder vorbei! :) Viel Erfolg beim Endspurt!

Beste Grüße
Daniel von Spreadmix

ullitreusch
21. September 2014 17:27

Moin Matthias,

Eure Idee hört sich sehr gut an und das Video ist auch verständlich. Was ich nicht verstehe ist, ist wie genau Ihr das technisch abwickelt.
Z.B. hat Musiker XY hat neuen Song geschrieben, dafür bereits ein Video kreiert und auf YouTube gestellt.
Jetzt möchte er damit Geld verdienen und wendet sich an Euch. Was genau macht Ihr?

Wenn Ihr Euer Ziel tatsächlich erreicht, ist das auf jeden Fall eine Topidee! Was bedeutet Euer Name eigentlich?

Zu Eurer Umfrage: Ich kaufe einzelne Songs auf iTunes, manchmal auch ganze Alben. Wenn mir ein Künstler richtig wichtig ist kaufe ich mir CDs, um das Artwork und die Lyrics zu haben. Streams höre ich ganz selten und von Flatrates und unbegrenztem Zugriff auf alles Mögliche halte ich nichts. Ich bin aber auch aus dem Alter raus, wo ich von morgens bis abends Musik höre ;) Und ich finde Systeme doof, wo fast nichts beim Künstler landet.

@ Daniel: Falls Du hier nochmal vorbeischaust würde mich folgende Frage interessieren:
Du entdeckst ja immer neue Songs auf der kostenlosen Spotiy-Version. Kaufst Du dann auch mal was bei dem Künstler, wenn er Dir gefällt?

Schönen Sonntag noch und beste Grüße
Ulli
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/792/

danielhofmeier
18. September 2014 16:09

Hallo Matthias,
zu eurer Musik Umfrage:
Ich höre Musik aktiv nur noch per Spotify(kostenlose Version).
Die Werbeunterbrechnungen stören kaum, die Verfügbarkeit umfasst mittlerweile mehr als ich hören kann und durch den geschickten Radio Algorithmus entdecke ich immer neue Songs.

Hoffe das hilft ;)

yvonne
18. September 2014 0:49

Hallo Matthias,

tolle Idee und in den Kommentaren oben hast du den Unterschied zu bestehenden Wettbewerbern gut dargestellt. Da bleiben bei mir keine Fragen mehr offen.

Zu deiner Frage:
- CDs: nur noch Sammelobjekte von Bands, von denen ich wirklich Fan bin. CD-Kauf kommt nur noch alle 2-3 Jahre vor... CD anhören vielleicht alle 2 Monate mal, wenn ich es mal schaffe, zu entspannen ;)
- MP3s für unterwegs, wobei ich inzwischen unterwegs meist Hörbücher höre, also MP3s sehr selten
- in der Küche täglich Radio
- am PC über YouTube
(die beiden letztgenannten kommen am häufigsten vor)
Hoffe, das hilft und habe euch gleich meine Stimme gegeben ;)

Viel Erfolg und viele Grüße,
Yvonne
paloneo'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/134/">paloneo

matthiasreinholz
16. September 2014 10:32

Hi Gesche,

ja Du kannst theoretisch Videos in einer Zielgruppe platzieren. Jedoch wird dies dann nicht automatisch veröffentlicht. Der jeweilige Kanalbetreiber bekommt Dein Video vorgeschlagen und kann dann individuell entscheiden, ob er es passend findet.

Für unseren Newsletter kannst Du Dich auf http://qrize.ber lin eintragen.
Alternativ kannst Du mich auch gerne auf Facebook & Co. adden. Meine Profile findest Du hier auf meinem Gründer Garagen Profil.

Viele Grüße,
Matthias

gescheheitmann
16. September 2014 10:13

Da würde ich gerne auf dem Laufenden bleiben, bei Eurer Entwicklung von Tools für unbekannte Künstler. Habt Ihre einen newsletter oder so, wo ich mich eintragen kann?

Und könnte ich Eure Dienstleistung auch buchen, um ein artfremdes Video in der Zielgruppe der Musikfreunde xy zu platzieren?

matthiasreinholz
14. September 2014 10:49

Hi Daniel,
ja, bei uns geht es im Kern um Softwareentwicklung. Wir haben da gerade einen Weg eingeschlagen, der zum großen Teil auf Bootstrapping besteht, um möglichst lange unabhängig bleiben zu können. Bei uns im Team gibt es bereits Entwicklungs-Know-How und zudem planen wir in unserem Businessplan damit, recht schnell einige weitere Entwickler einzustellen. Wenn Ihr Unterstützung bei der Entwicklung braucht, können wir ja gerne mal quatschen! Zu Eurer Idee werde ich gleich bei Euch kommentieren!

Hi Gesche,
vielen Dank für Deinen Kommentar! Du hast vollkommen Recht, die hier beschriebenen Funktionen bringen hauptsächlich Künstlern etwas, die bereits zumindest eine kleine eigene Reichweite aufgebaut haben. Allerdings gehört zu unserem vollen Funktionsumfang auch Einiges hinsichtlich Traffic-Exchange, sowie der automatisierten Platzierung von Content auf verschiedenen passenden Kanälen. Ziel ist es, dass wir gerade für noch absolut unbekannte Künstler das ideale Sprungbrett bieten können.

Viele Grüße,
Matthias

gescheheitmann
13. September 2014 20:24

Hallo Matthias,

coole Idee für Musiker, die das Potential für den Durchbruch haben, aber im Netz untergehen. Sehr spannend finde ich die Logik in der Datenbank, die aufgrund der Youtube Nutzung analysiert, wann Paul ein neues Video bei Youtube einstellen sollte, um möglichst viele Interessenten zu erreichen. Diese Logik könnte ich dann für alle Anbieter einsetzen, die bei youtube eine gewisse Fangemeinde haben, oder? Also nicht nur Musiker, sondern auch Videokünstler , Performer etc.
Was mir nicht ganz klar ist, wie profitiert ein Musiker, der neu auf dem Markt ist? Mein Eindruck ist, Ihr optimiert eine bestehende Performance, aber baut Ihr auch eine neue auf?

Zuletzt, ich nutze ITunes und Spotify, wenn überhaupt noch etwas gekauft wird, dann alle Jubeljahr ein mp3 file.

Viel Erfolg,
Gesche

lillyworckheim
12. September 2014 13:15

danke für den tip mit der Gründer Garage gestern! unsere Unterstützung habt ihr :-)

matthiasreinholz
12. September 2014 12:47

Vielen Dank für Eure Kommentare!
Wir überarbeiten unsere Präsentation hier gerade und haben Eure Anregungen dabei als Inspiration genutzt!

werwaswann
3. September 2014 9:43

Hi Matthias,

vielen Dank für das gestrige Kennenlernen. Jetzt werde ich dich zukünftig auf jeden Fall zuordnen können :)

Ich habe mir jetzt Deine Idee noch einmal durchgelesen und Sie wieder etwas anders verstanden, als gestern beim "Pitch". Das klingt in der obigen Beschreibung jetzt eher wie ein Content Management/Delivery System. Gestern hatte ich es so verstanden, dass (unbekanntere) Künstler durch QRIZE die Chance bekommen, den Einsatz Ihrer Musik besser zu identifizieren und monetarisieren.

Bis bald,
Fabian | WerWasWann (bit.ly/werwaswann)

P.S. Ich konsumiere Musik fast ausschließlich über Soundcloud.

christiankiefer
28. August 2014 23:19

Hallo Matthias, mir gefällt die Idee sehr gut. Zu der Frage... LastFM, CDs über Amazon (mit MP3-Download inklusive)...Teilweise auch einzelne MP3s über Amazon. Und Musikvideos über YouTube...

tessawaldhart
28. August 2014 23:09

Hallo Matthias danke für deinen Comment! Ich höre Musik meisten auf Spotify ab und zu kaufe ich mir aber auch was auf Itunes hoffe das hilft dir weiter! glg Tessa /Good Morning Berlin/

tierasyl
28. August 2014 15:38

Leider habe ich das Konzept nicht ganz verstanden! Aber ich finde die Idee von jojo sehr interessant. Ein zusätzliche Plattform für Künstler (Musiker und Designer).

jojo
28. August 2014 12:02

Als ich zuerst die Kurzbeschreibung gelesen habe, dachte ich an Kreative im visuellen und musikalischen Bereich. Musiker benötigen, um auf dem Markt nicht nur gehört, sondern auch gesehen zu werden, ein Artwork. Wenn deine Plattform noch eine weitere Schnittstelle zu Künstlern bieten könnte, würdest du ein neues Standbein schaffen. Musiker könnten einfach Kontakt zu Designern aufnehmen, die den Stil haben der zu ihnen passt. ein Austausch unter Künstlern aller Art. Vielleicht ist das auch zu utopisch, ich wollte nur meinen Gedanken in die Runde werfen. Beste Grüße und viel Erfolg!

christofwiechowski
27. August 2014 15:22

In der Idee steckt definitiv großes Potential. Ich denke allerdings, dass ein gutes USP zur Unterscheidung zu Konkurrenzanbietern bislang fehlt.

Was deine Frage angeht: Spotify :)

Grüsse

davidalkaya
27. August 2014 14:55

Das ist aufjedenfall eine Gute Idee, wünsche dem Projekz viel Erfolg dmait.

Lg

sebastianritter
27. August 2014 12:50

Klingt interessant. Ich habe einige Freunde, die selbst mit einer Band aktiv sind und sehe, wie schwierig es ist, davon zu leben.

Euer Projekt klingt sehr ambitioniert und ich stelle es mir sehr schwierig vor. Die Beschreibung eurer Idee finde ich auch sehr technisch. Ich, der nicht vom Fach bin, habe ehrlich gesagt nicht alles verstanden. Aber gut, es ist ja auch nicht für den Endnutzer konzipiert.

Zu eurer letzten Frage: Meine alte CD-Sammlung existiert noch in Form von MP3 auf meinem Rechner. Neue Musik habe ich schon seit längerem nicht mehr gekauft und streame ich mittlerweile nur noch.

Viel Erfolg!

matthiasreinholz
27. August 2014 11:11

Hi Daniel,

danke für Deinen Hinweis!
recordJet ist eine Selbstvermarktungsplattform. Da gibt es z.B. noch RouteNote, CD Baby, Zimbalam, YouTunez oder die in den USA sehr starken TuneCore.

Der Unterschied ist, dass diese Plattformen zwar sehr gute Funktionen hinsichtlich des Vertriebs anbieten, aber nur äußerst unzureichend beim Marketing unterstützen, oft sehr intransparent mit erzielten Einnahmen umgehen und nichts für moderne Auswertungsformen (z.B. gezielte Verbreitung über User Generated Content) tun. Vereinfacht gesagt, kann man bei diesen Plattformen auch von der digitalen Umsetzung traditioneller Wertschöpfungssysteme sprechen. Wir betrachten Medieninhalte und dazugehörige Urheberrechte auf einer völlig anderen Ebene und haben hierzu einen eigenen Algorithmus entwickelt. Tatsächlich gehört diese Gruppe von Services aber zu einem der vier Bereiche unseres Wettbewerbsumfeldes und wir haben diese genau analysiert. Das vorerst härteste Kriterium der Unterscheidung ist sehr einfach ausgedrückt: wir bieten im Gegensatz zu diesen Plattformen die fortschrittlichste Technologie, um Medieninhalte genau dort optimalst zu verbreiten und zu monetarisieren, wo heute die meiste Mediennutzung durch Endnutzer stattfindet: nämlich auf YouTube und in sozialen Netzwerken.

project-app
27. August 2014 11:04

Ähnliche Projekte bestehen schon wie die anderen Kommentare belegen. Doch Potenzial im Vorhandenem zu entdecken und neu zu kombinieren ist eine völlig andere Sache. Daher hast du unsere Unterstützung. Weiterhin viel Erfolg.

danielhofmeier
27. August 2014 10:55

Wenn ich das richtig verstanden habe, wendest du dich mit deiner Idee hauptsächlich an Musikproduzenten? Inwiefern unterscheidet sich deine Idee mit der von recordjet.com? (Wurde im Rahmen des Labor für Entrepreneruship vorgestellt -> https://www.youtube.com/watch?v=mj5U9-ZIH1I&list=UUFPQkoV2Z-eW8rnm83sh3tQ)

Zwar gibt es dort keinen Fokus auf Youtube aber eine Musikdistribution mit anschließender Datenanalyse findet soweit ich das verstanden habe auch statt. Zusätzlich ermöglicht sie sogar den einfacheren Einstieg durch die Funktion als Musiklabel.

matthiasreinholz
27. August 2014 10:38

Hi zabavu,

danke für Deinen Kommentar!

Du hast absolut Recht, dass insbesondere die Förderung unbekannter Musiker eine große Herausforderung ist. Wir haben uns übrigens dazu entschieden, die Mediengattung Musik an dieser Stelle besonders zu beleuchten, da wir selbst in diesem Bereich die größte Erfahrung haben und man anhand dieses Beispiels sehr schön, die ganze Urheberrechtsthematik veranschaulichen kann. In unserem eigentlichen Konzept spielt die Trennung der Mediengattungen aber nur eine untergeordnete Rolle, da die modernen Nutzungsplattformen nicht mehr immer eine klare Unterscheidung zulassen, ob man gerade Musik hört, einen Film schaut, oder einen Internet-Clip sieht. Wir sprechen daher auch in der Regel von den "Audiovisuellen Content Creators".

Wir möchten übrigens keine Plattform bauen, auf welche der Endnutzer gehen kann, um Musik oder Videos zu schauen! Wir nutzen die bereits existierenden Plattformen und beliefern diese auf neuartige und optimierte Art und Weise. Dadurch können wir ein System entwickeln, welches daran angepasst ist, was Endnutzer heute ohnehin schon tun und müssen nicht erst Reichweite aufbauen. Hier steht zunächst YouTube im Fokus, da man hier über Werbung bereits Geld verdienen kann und im Hintergrund die idealen Systeme zur Bedienung existieren. Demnächst wird voraussichtlich ein ähnliches Modell bei SoundCloud eingeführt.

zabavu
27. August 2014 10:22

Gute Idee, ein bisschen wie http://de.dawanda.com/ vielleicht, nur für Musik könnte ich mir vorstellen, als Alternative zur restriktiven iTunes Welt, kann mir aber vorstellen dass die Konkurrenz recht gross ist. Man musste eine gute Möglichkeit finden Werbung für die Musik unbekannter Musiker zu machen, die Seite müsste einen Mehrwert für die Künstler bieten.