Kommentare

davidstreit
29. September 2014 10:42

Hallo ihr lieben, es freut mich riesig zu lesen, dass so viele Leute Gefallen an der Idee von Shelfd finden. Hier versuche ich nun noch auf einige Fragen einzugehen:

@Wortwart, das digitale Regal soll grundsätzlich A) alle Quellen anzeigen und alle Inhalte abspielen können, auf die der Nutzer Zugriff hat oder die er besitzt und B) behält der Nutzer die volle Kontrolle darüber. Das war auch eine wichtige Erkenntnis in der Untersuchung zu dem Thema, die ich in meiner Masterthesis erstellt habe (Kostenloser Download unter: http://www.der-smarte-mensch.de ). Das Gerät selbst verfügt über einen Touch Screen und auf Klick kannst du die Inhalte auf dem Fernseher oder den Boxen abspielen. Oder dein Regal auf dem Shelfd eines Freundes spiegeln und und und :). Die Kostenseite ist noch nicht vollständig durchleuchtet, 500 bis 700€ sind aber für den ersten Entwurf realistisch.

@Claudia, ich weiß noch nicht ob ich in zwei Wochen in Berlin dabei bin... hoffentlich klappt das noch!

@Nils, das Gerät kann natürlich nur wissen, was du über dich bekannt gibst. Im ersten Schritt wären z.B. denkbar deine Historie aus deiner iTunes-Mediathek oder von deinem Spotify-Account anzuzeigen. Oder du wählst einfach nur die Abspiel-Quelle aus (bspw. Streaming-Portal wie Amazon Prime), dann müssen noch gar keine eigenen Angaben gemacht werden. Die Darstellung wäre dann rein zufällig. Es wird viele Möglichkeiten die Darstellung auf seinem Shelfd zu beeinflussen! Der Unterschied zum digitalen Bilderrahmen liegt in der Software. Sie kann dir situationsabhängig Vorschläge unterbreiten und die Inhalte direkt streamen. Plus: du hast Zugriff auf all deine Mediendienste. Digitale Bilderrahmen könnten maximal das Cover-Artwork darstellen, welches du vorher bereitstellen musst.

Habt vielen Dank für die tollen Kommentare!
LG, David

arthurreifengerst
26. September 2014 23:15

Schöne Idee :) Die eigenen Medien könnten die eigenen 4 Wände quasi für sich sprechen lassen. Unsere Wände würden solche Displays auf jeden Fall schmücken :)

wortwart
26. September 2014 19:29

Als Besitzer vieler hundert Bücher und CDs ist mir schon öfter aufgefallen, dass Besucher diesen Dingen immer weniger Interesse entgegenbringen - und man selbst konsumiert ja auch meistens auf anderen Wegen Medien. Deshalb finde ich die Idee erst einmal interessant.

Was sind denn die Datenquellen? Ihr habt Spotify erwähnt, in den Kommentaren lese ich etwas zu iTunes. War's das oder plant ihr auch noch anderes? (Sonst wäre ich als Zielgruppe schon mal raus, denn ich benutze keines von beiden ...). Sinn sehe ich darin nur, wenn ich die Cover einerseits automatisch aus meinem Medienkonsum generieren könnte, andererseits aber auch volle Kontrolle darüber habe (es muss ja nicht jeder wissen, dass ich X gelesen und immer wieder Y gehört habe).

Was mir noch nicht klar ist, ist der Teil mit der Remote Control. Okay, es soll nicht nur ein digitaler Bilderrahmen sein, das klingt gut. Kann ich damit Audio/Video direkt abspielen? Habe ich ein Touch-Display? Oder streame ich mit Shelfd meine Inhalte irgendwohin?

Ach ja: Habt ihr einen Plan, was das Teil kosten soll? 100, 500 oder 1000 Euro? Viele Fragen, aber euere Idee macht mich neugierig ...

summerflocke
26. September 2014 13:28

Hallo David,

ENDSPURT!!!! :-)

Bist Du in zwei Wochen auch in Berlin dabei?

Viele Grüße und viel Erfolg heute noch,
Claudia

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nilos
26. September 2014 12:33

Hallo David!

Ich finde deine Idee zwar gut, sehe aber mehrere Probleme. Wie weiß das Regal, welche Musik/Filme du gesehen hast? Musst du die vorher alle angeben? Oder kann man sich mit iTunes oder Spotify verbinden und das Regal kann das automatisch? Und wo genau ist der unterschied zu einem Digitalen Bilderrahmen? bis jetzt sehe ich nämlich leider keinen. Und woher bekommt das ShelfD seine Energie? Muss man eine Steckdose in der Nähe haben?

Freue mich, von dir aufgeklärt zu werden!
Grüße,
Nils von whispeer
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1548/

26. September 2014 9:48

Hallo!
Danke für den Hinweis auf die Links.

Dann wird es ja wirklich sehr spannend im nächsten Monat. Die Idee klingt sehr innovativ und vielversprechend!
Wir wünschen dir für die finale Phase viel Erfolg!

Viele Grüße

davidstreit
26. September 2014 7:19

Hallo Alejandro, hab vielen Dank für dein umfassendes Feedback! Grundsätzlich spricht nichts dagegen unsere Regal-Software auch auf einem Fernseher wiederzugeben. Oder auf einem alten Tablet-Gerät. Oder auf dem Smartphone. Doch wollte ich mit Shelfd einen neuen Kanal erschaffen, der dazu dient Medien wiederzugeben und keiner Linearität folgt (wie aktuell z.B. noch das Fernsehprogramm). Es handelt sich bei Shelfd um einen Einrichtungsgegenstand, den man sich bei Ikea zusammen mit der Couch kaufen können soll. Oder bei Media Markt / Saturn zusammen mit dem Fernseher. Oder bei der Telekom zusammen mit dem iPhone-Vertrag (wie. z.B. auch Kopfhörer oder Boxen). Wir werden es aber bestimmt auch eine Web-Oberfläche kreieren, die man auf dem Smart-TV aufrufen kann :).
Beste Grüße, David

25. September 2014 22:37

Hallo David,
Dein Produkt wird sicher seine Marktnische finden, aber kein Massenprodukt sein.
Ich möchte auf folgende Kritikpunkte eingehen und hoffe, dass sie Dir helfen:

1. Erfüllt de facto nur eine Funktion: eine schmale, sichtbare Mediathek, aber nur solange das Gerät an ist
2. Ist damit noch ein Stromfresser im Haushalt, auch wenn der technologische Fortschritt voranschreitet
3. die anderen Funktionen, wie Streaming v Inhalten auf TV-Gerät, ist bequemer mit mobilen Endgeräten zu machen.
4. Dein Produkt birgt die Gefahr, das es etwa durch ein Flachbildschirm, das die selben Funktionen erfüllen kann, obsolet wird/ist.

Deswegen: Bevor ich 500 - 5.000 EUR für ein Shelf ausgebe, würde ich lieber das Geld in eine Riesen Home-Kino Equipment mit Internetzugang ausgeben. Da könnte ich auch als Bildschirmschoner Kunstwerke anzeigen lassen, Filme schauen, Musik hören und Meine persönliche Mediathek auch jetzt schon anzeigen lassen.

Warum konzentrierst Du Dich nicht auf die Software und überläßt die Hardware als "Komponente" in Deinem Konzept nicht lieber Sony & Co?

Viel Erfolg!
Alejandro

stefaniefeder
25. September 2014 14:33

Hey David,

kommst du auch auf die FB Seite von den Teilnehmern der Gründergarage 2014:
https://www.facebook.com/groups/372872762862642/

Sind schon 15 Leute und werden stetig mehr! Link teilen, so dass wir alle hier uns auch nach dem Wettbewerb austauschen können!

Liebe Grüße,
Steffi

davidstreit
23. September 2014 14:12

Hey Michael, lass uns Bewegung in den Smart-Home-Bereich bringen! Das finde ich gut. Grundsätzlich müssten vor allem die Inhalteanbieter ein großes Interesse daran haben diesen neuen Kanal (intelligenter Einrichtungsgegenstände) mit ihren Inhalten zu befüllen. Wir bekommen das hin :)!
Beste Grüße aus Berlin,
David

michaelhaas
23. September 2014 13:53

Hey David,

ich finde deinen Einwurf zum Thema Smart Home in Einrichtungshäußern sehr interessant - ich hoffe wirklich, dass du es schaffst diese Läden zu beeinflussen, ich selbst bin großer Fan vom Smarter Home und Home Automation, und ich wünsche mir, dass mal Bewegung rein kommt in den Markt.

Weiterhin viel Erfolg! Ich warte gespannt auf News zu eurem Prototypen :)

LG, Michael

davidstreit
23. September 2014 11:23

Hallo Daniel, Medien konsumierst du so, wie es für dich am angenehmsten ist. Shelfd dient in erster Linie der Medien-Repräsentation. Filme werden auf den Fernseher gestreamt, Musik auf die Boxen und Bücher zieht man sich auf sein Kindle-Lesegerät.
In meinem Team habe ich einen Datenbank-Sepzialisten, der mir dabei hilft das ganze Hintergrund-Datei-und-Streaming-System aufzusetzen.
Den Vorgeschmack auf den Prototypen habe ich leider noch nicht. Mit dem Bau starten wir im Oktober :).
Viele Grüße, David

dheles
22. September 2014 21:54

Hi David,

danke für deine ausführliche Antwort. Deine Idee finde ich total super. Es geht wirklich einiges am Charme von Büchern oder Cds verloren, wenn sie nur noch in digitaler Form vorliegen.
Deine Idee klingt technisch aber sehr voraussetzungsreich. Bist du selbst fit oder hast da Spezialisten in deinem Umfeld? Hast du schon einen Vorgeschmack auf den Prototypen?

Mir ist noch nicht ganz klar, wie die Idee mit Büchern funktionieren soll.. Wird der Text dann auf dem Flatscreen angezeigt?

LG Daniel

davidstreit
22. September 2014 17:24

Hey Claudia, toll, dass du dich noch einmal meldest :)! Hab vielen Dank für die tollen Vorschläge. Bezüglich 3D-Darstellung werde ich auf jedenfall mit den technischen Möglichkeiten gehen. Wenn es irgendwann möglich ist die Illusion von räumlicher Tiefe zu erzeugen, werde ich das bestimmt einmal ausprobieren. Was ich aber vorerst nicht plane ist ein Skeumorphismus-Design – also die Nachahmung von Materialien und Gegenständen. Ein Display braucht meiner Meinung nach nicht nach Holz aussehen, dann kann man auch echtes Holz verbauen. Was genau fasziniert denn deine Kollegen am "3D-Aspekt"? Ich finde es spannend die die Tiefe zu planen, aber nicht auf einem flachen Display.
Beste Grüße, David

summerflocke
22. September 2014 17:13

Hallo David,

mir sind gerade noch Kooperationsmöglichkeiten für Dein Shelfd eingefallen: Wie schaut's - wegen des Digitalem - mit MediaMarkt, Saturn und ähnlichen aus? Hier passt Dein Produkt, wie ich finde, sehr gut rein!
Und dann noch auf jeden Fall Ikea! Ich weiß, bisher verkaufen sie nur ihre eigenen Produkte. Aber was, wenn Du Dein Shelf wie ein Billy-Regal aussehen lässt?! ;-) Das ist doch ein cooler, offener, schwedischer Konzern - vielleicht machen sie ja mit!

Noch zu unserem Austausch weiter unten: "realitätsnahe 3D-Darstellung habe ich bisher noch nicht geplant". Unbedingt machen! 2 Bekannten von mir habe ich von Deiner Idee erzählt. Sie haben gleich mit leuchtenden Augen gefragt, "in 3D?", als ich dann nein sagte, waren sie tatsächlich enttäuscht.

Viele Grüße,
Claudia

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davidstreit
22. September 2014 8:07

Hallo Daniel, das tolle am Studium an der FH Potsdam ist, dass man sich schon mit seinem Abschlussthema für das Masterstudium bewirbt und dann noch 4 Semester Zeit hat (inkl. 10 Monate Bearbeitungszeit), um an der Idee zu arbeiten. Da viele jedoch ein künstlerisches Projekt wählen, ist noch nicht gesagt, dass alle Absolventen das Master-Studium mit einer Geschäftsidee verlassen. Bei mir schien es auch lange Zeit nicht klar, wohin mich meine Untersuchung führt. Auf www.der-smarte-mensch.de kann man sich meine Thesis übrigens herunterladen und den Prozess nachvollziehen.
Das Labor für Entrepreneurship war toll, um in den Wettbewerb zu starten und die ersten Leute kennenzulernen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Ich kann dir empfehlen dein Projekt auch einmal in solch einem Rahmen zu präsentieren. Für die Teilnahme konnte man sich "einfach" mit einem 1-seitigen Exposé seiner Idee bewerben. Und es sind auch nicht allzu viele Zuhörer... zwischen 20 und 30. Und jeder wünscht dem anderen größtmöglichen Erfolg bei maximaler Offenheit.
Alles Gute! Gruß, David

dheles
21. September 2014 18:11

Hallo DavidStreit,

interessant zu sehen, dass es auch möglich ist seine Masterarbeit über ein Businessmodell zu schreiben. Würde mich sehr freuen wenn mir das meine Professoren in München auch erlauben.

Wie ist es dazugekommen, dass du deine Idee im Labor für Entrepreneurship präsentieren konntest. Es ist ja eine klasse Plattform. Muss man sich dafür bewerben oder sind das regelmäßige öffentliche Events an denen man teilnehmen kann? Ich schaue sie mir ziemlich oft in Youtube an, habe mich jedoch noch nie darüber informiert wie es wäre wenn man als Gründer seine Idee dort präsentieren will. Wieviel Leute sind in diesem Raum denn ungefähr immer und wie fandest du die Atmosphäre dort vor Ort? Hat es dich in deiner Idee weitergebracht oder waren durch deine Masterarbeit sowieso schon alle wesentlichen Punkte abgeklärt?

Gruß Daniel

davidstreit
19. September 2014 22:27

Wow, Lisa – hab vielen vielen Dank für deinen Kommentar! Es freut mich sehr zu hören, dass dir die Idee so gut gefällt :). Dein Feedback zur Reihenfolge bzw. dem Fokus in der Präsentation werde ich auch beherzigen und noch ändern. Ein berechtigter Input.
Allerbeste Grüße, David

18. September 2014 19:56

Hi David,
wow, ich hätte auch gern ein Shelfd in meinem Wohnzimmer!! Deine Idee ist gerade eine meiner Lieblings-Ideen bei der Gründergarage geworden und ich habe dich gleich mal bei Facebook geliked, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben! Neben der sehr guten Präsentation und dem gut erklärenden Video eine kleine Anmerkung meinerseits: Auf der ersten Slideshare Folie pitcht du ja vor allem Dich selbst oder? Dann später am Ende der Präsi sind dann aber als Team 3 Leute zu sehen. Das ist für den Leser etwas irritierend und ich persönlich würde auch auf der 1. Seite das Problem, dass du löst oder eben direkt dein Produkt knackig vorstellen und erst später auf deine persönlichen Kompetenzen eingehen. Ich bleibe aber auf jeden Fall, was Shelfd angeht, am Ball! Richtig cooles innovatives Produkt, das mein Herz erfreuen würde! Liebe Grüße von
Lisa von traumhelm,'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1202/">traumhelm, der Fahrradhelm deiner Träume

davidstreit
18. September 2014 19:53

He Matthias, danke für deinen Kommentar! Ich bin gespannt welche Finanzierungsform sich am Ende am besten für Shelfd eignet. Crowdfunding hat den Vorteil, dass man gleich die potentielle Zielgruppe anspricht, während andere Investoren sonst (vermeintlich) weniger an die Endnutzer denken.
LG, David

danielhofmeier
18. September 2014 15:52

Hallo David,
schreib deine Kontaktdaten von Facebook und Twitter doch einfach mit in deine Idee. Hätte ich diesen Kommentar jetzt nicht gelesen wär ich noch kein Facebookfan. ;)

Liebe Grüße,
Daniel

davidstreit
16. September 2014 12:46

Hallo oscaragon, ich starte im Oktober in die Innovationsförderung beim Medieninnovationszentrum Babelsbweg und bis zum Anfang des nächsten Jahres wird ein Prototypen entstehen, den man auch anfassen und ausprobieren kann. Wenn du das Projekt über die Gründer Garage hinaus verfolgen möchtest, dann würde ich mich sehr darüber freuen ich auf Facebook (https://www.facebook.com/shelfd) oder Twitter (https://twitter.com/Shelfd) wieder zu sehen. Dann verpasst du keine Updates mehr.
Beste Grüße, David

12. September 2014 23:28

Hallo!
Wo wird man dein Produkt dann zu sehen bekommen und evtl. sogar lokal irgendwo ausprobieren können?

quark
12. September 2014 19:56

Denke mal besonders bei den Mediatheken wie z.B. Amazon, Maxdome etc. wäre es super, wenn man dort die neusten Filme/Serien angezeigt bekommt. Sowas planst du ja auch...

davidstreit
9. September 2014 22:02

Liebes Team Tracklists, die Idee zu Shelfd kam mir in meinem Masterstudium Design an der Fachhochschule Potsdam. Dort habe ich die Idee als Abschlussprojekt meiner Thesis entwickelt. Die gesamte Thesis "Der Smarte Mensch" kann hier kostenfrei heruntergeladen werden: http://der-smarte-mensch.de . Am Anfang stand eine Nutzerbefragung ("Wie gehen Menschen gestern, heute und morgen mit Medien um?") und das digitale Regal war als neue Form von Einrichtungsgegenständen ein Bereich, in dem ich ein großes Potential erkannt habe.
Beste Grüße, David

tracklists
9. September 2014 18:25

Hallo,
Eine weitere Frage: Wie bist du auf die Idee gekommen? Was ist der Hintergrund und was motiviert dich?
Wir freuen uns auf die Prototypen! :)
LG
Team Tracklists

fanomena
8. September 2014 18:21

Wir sind auf den Prototypen gespannt und wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung! Schau doch auch mal bei uns vorbei - wir freuen uns über Feedback.

Gruß vom ganzen Team & Vote :)!

davidstreit
4. September 2014 22:52

Hallo Sebastian, was dir fehlt, klärt sich hoffentlich sobald wir uns daran machen das Konzept mit Hilfe eines Prototypen auf die Probe zu stellen :). LG, David

sebastianclensmann
4. September 2014 21:05

Potenzial, aber irgendwas fehlt mir noch.

Kann partout nicht sagen was..

VG

Sebastian von PropertyPool

davidstreit
4. September 2014 16:23

Lieber Michael, ich freue mich sehr über deinen Kommentar! Es ist geplant Shelfd zu Beginn tatsächlich erst einmal online zu verkaufen – so dass die Shops später gerne darauf aufmerksam werden können und eigene Exemplare bei sich verkaufen können. Dabei denke ich nicht nur über Technikmärkte wie Saturn und Media Markt nach, die auf jeden Fall sehr wichtig sind, sondern auch über Einrichtungshäuser. Es ist realistisch, dass die Einrichtungsfrage immer mehr mit Gedanken zum Smart Home verknüpft wird. Wenn ich mir als Nutzer also mein Wohnzimmer einrichte und ich mir eine Couch aussuchen möchte, dann werde ich auch über ein Regal nachdenken. Und immer öfter eben auch über ein "digitales Regal" und die Aufbewahrung meiner digitalen Besitztümer. Doch vorher gilt es noch viel Pionierarbeit zu leisten!
Beste Grüße, David

michaelhaas
2. September 2014 13:26

Hey David!

Ich will unbedingt so ein Ding an der Wand hängen haben, also haltet euch mit dem Bau des ersten Prototypen ran :P!

Dein Produkt ist meiner Meinung nach etwas total massentaugliches, aber du musst die Massen normalerweise leider erstmal erreichen und überzeugen. Mit welchen Vertriebskanälen möchtet ihr arbeiten? Media-Markt, Saturn, etc. sind normalerweise zum Einstieg unmöglich, weil man da nur mit großen Volumina in die Regale reinkommt. Ich kann mir bei euch aber sehr gut zu Beginn einen exklusiven Online-Verkauf mit eigener Website vorstellen, die euer Produkt in einen neuen Lifestyle packt und es als Premium darstellt. Weitere Online-Shops könnt ihr so sicherlich auch schneller überzeugen und vielleicht schafft ihr dann ja sogar den Sprung in die Media-Markt Regale. Wobei Media-Markt ja eigentlich viel zu old-school ist :D

Viel Erfolg euch!

Michael

davidstreit
2. September 2014 11:53

Hey Bastian, ich hoffe sehr, dass wir Shelfd zum Laufen bekommen :). Das geringste Problem scheint bisher die eigene iTunes-Mediathek darzustellen, da man diese als Nutzer freigeben kann. Das größte Problem ist es die Inhalte zu aggregieren, die man zwar nicht besitzt, aber auf die man Zugriff hat (Streaming-Anbieter etc.).
Beste Grüße, David

bastian86
2. September 2014 10:30

Sollte das Ding laufen, dann bin ich gespannt auf die ersten Prototypen. Für mich klingt die Idee, als könnte sie in der heutigen, sehr digitalen Welt Ihren Platz finden.

davidstreit
1. September 2014 22:54

Hallo Claudia, eine realitätsnahe 3D-Darstellung habe ich bisher noch nicht geplant, aber ich werde mal darüber nachdenken. Wenn sich ein echter Mehrwert erkennen lässt, lohnt es sich bestimmt das einmal auszuprobieren :). Hab vielen Dank für deinen Kommentar!
LG, David

summerflocke
1. September 2014 22:22

Hallo David,

wir haben uns ja inzwischen bereits 2x getroffen und uns ausgetauscht - beim Labor für Entrepreneurship und beim Google-Workshop in Berlin. Was ich gerne noch über das Shelfd wissen würde, ist, ob es in 3D an die Wand geworfen wird? Also, original wie ein Regal aussehen wird?

Grüße,
Claudia

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davidstreit
31. August 2014 22:44

Hallo Tracklists, hab vielen Dank für deinen Kommentar! Die Fragen nach Kalkulation und Stromversorgung kann ich leider noch nicht abschließend beantworten. Ab Oktober bauen wir den ersten Prototypen und dann wird sich vieles klären :). Siehe vorherige Kommentare.
Beste Grüße, David

tracklists
31. August 2014 22:41

Hallo,

wir finden die Klasse! Vor allem dort Cover anzuzeigen, sollte ein Kinderspiel sein. Am besten mit mit möglichst vielen Diensten wie Spotify etc. verknüpfen für Musikinhalte. Planst du/ihr es mit Akku oder mit Strom zu betreiben?
Habt ihr schon Kostenkalkulationen gemacht?

Viele Grüße,

Tracklists

davidstreit
31. August 2014 14:18

Hallo Jürgen, ich habe mich mit gängigen Zukunftsszenarien auseinander gesetzt und mir missfällt auch, wie die Fortentwicklung des Wohnraums dargestellt wird. Ich halte weiße Wände und glattpolierte Oberflächen für nicht sehr wohnlich. Shelfd soll es daher ermöglichen für die Nutzer wieder einen persönlichen Bezug zu Medien herzustellen, für die es kein analoges Pendant mehr gibt. Die Möglichkeiten für Werbetreibende sind natürlich vorhanden und müssen sensibel auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt werden.
Der Stromverbrauch relativiert sich mit der Fortentwicklung der Technologie, wenn man sich e-Ink-Displays anschaut. Diese werden nur mittels Impuls mit Strom versorgt, wenn sich ihre Darstellung ändert. Für ein Regal eine ideale Lösung! Ich bin mir sicher, dass Shelfd in naher Zukunft auch dabei hilft Strom zu sparen.
Viele Grüße, David

klasch
31. August 2014 14:11

Hallo David,
ich sehe in Deiner Idee eher die Freisetzung von Wohnraum, gezieltere Werbung der Anbieter (Beitrag nurmedo) und noch ein zusätzliches Gerät, welches Strom verbraucht. Aber vielleicht überzeugt es, wenn es fertig ist. Viel Erfolg.
Jürgen Klasch

davidstreit
31. August 2014 12:52

Hallo nurmedo, danke für deinen Kommentar! Das ist auf jedenfall möglich sich ein Deck mit Neuerscheinungen im Regal einzurichten. Und Inhalteanbieter hätten gleichzeitig die Gewissheit ihre Medien genau den richtigen Zielgruppen zur Verfügung zu stellen (so ähnlich funktioniert auch die passgenaue Werbung auf Facebook). Ein "subventioniertes" Shelfd würde so vielleicht auch günstiger angeboten werden können.
LG, David

nurmedo
31. August 2014 11:32

Hallo David!

Ich finde so ein Möbelstück interessant, würde es schon kaufen. Gibt es aber nicht die Möglichkeit, dass Neuerscheinungen auch Beworben werden können und somit könntest du auch Geld verdienen.

davidstreit
31. August 2014 0:43

Hallo Martin, eine Auswahl denkbarer Funktionen habe ich heute zu meinem Projektprofil hinzugefügt. Weitere Details kannst du in meiner Slideshare-Präsentation nachlesen: http://www.slideshare.net/DaviidStreit/digitales-regal-shelfd.
Viele Grüße, David

davidstreit
30. August 2014 23:57

Hallo Fabian, die Vielfalt an Medien-Plattformen ist riesig und fast unüberschaubar. Allein die frei zugänglichen TV-Mediatheken im Internet bietet dem Nutzer eine große Auswahl an Inhalten – die kostenpflichtigen Angebote noch nicht eingerechnet. Wichtig ist, den verschiedenen Anbietern die Vorteile einer Kooperation aufzuzeigen und dem Nutzer letztlich genau den Dienst anbieten zu können, den er nutzt und zu dem er Zugang hat. Das sind im Zweifel nicht wenige. Aber wenn ich mit den großen Anbietern wie Spotify, iTunes und Amazon anfange, besteht zumindest eine gute Chance auch die kleineren zu überzeugen.
Shelfd ist als eine Plattform konzipiert, die alle Dienste vereint, die dir deinen Medienmix bereitstellen.
Allerbeste Grüße, David

davidstreit
30. August 2014 23:52

Hallo Regina, das Shelfd wird als Prototyp erst mal in einer Display-typischen 4:3 Ausführung realisiert. Am liebsten wäre mir für den Anfang ein quadratisches Display in der Größe einer LP-Schallplatte (ca 33x33cm), um einen gewohnten Medienbezug herzustellen. Langfristig sind ganz verschiedene Formate denkbar. Ich habe heute ein Bild zu dem Projektprofil hinzugefügt, wo die eine Ausführung für Filme und eine für Musik sehen kannst. Entsprechen der Cover-Maße ist das eine höher als das andere. Das bietet mir noch viel Platz zum Experimentieren :).
Bei allen Vorschlag-Algorithmen, die von einem digitalen Gerät wie dem Shelfd erwartet werden würden, finde ich es wichtig den Bezug zum Nutzer nicht zu verlieren. Er sollte immer das letzte Wort haben und sich nicht dem Algorithmus unterwerfen müssen. Auf dem Shelfd erscheint nur, was du möchtest!
Viele Grüße, David

davidstreit
30. August 2014 23:45

Hallo Michael, die Idee von Shelfd basiert gerade auf dem Grundsatz, dass man selbst nicht mehr hunderte Medien besitzen muss, aber Zugriff auf Millionen Titel haben wird. Damit lassen sich digitale Regale für verschiedene Situationen recht einfach befüllen. Natürlich muss es verschiedene Sortier- und Befüllmechanismen geben. Im besten Fall werden analoge Medien berücksichtigt. Aber der Zugriff auf die eigene digitale Mediathek / Bibliothek wird über ein ausgelagertes App-Interface geschehen, welches der Nutzer auf seinem Smartphone, Tablet oder Computer befüllen kann. Und die Interaktion mit den Medien findet dann direkt über das Shelfd statt. Per Klick sollen sich die Titel (nahtlos) auf dem Fernseher oder den Boxen abspielen lassen.
Hab vielen Dank für deinen Beitrag!
Beste Grüße, David

quark
30. August 2014 18:06

Hi David,

du kannst ja auch Favoriten berücksichtigen, falls jemand bestimmte Cover sehen möchte oder einen Zufallsgenerator, wodurch alle Cover durchgespielt werden.

Gruß
Martin

werwaswann
30. August 2014 14:03

Hi David,

wie kommen die Medien denn konkret auf das gerät. Das Ganze müsste meines Erachtens automatisch erfolgen, wenn ich das Händisch pflegen muss, dann hab ich nach dem dritten Mal keine Lust mehr. Und welche Medien(plattformen) möchtest Du dort ins Regal stellen? Die Anzahl an möglichen digitalen Bibliotheken sind ja leider unzählig. Ich allein nutze bestimmt 10-15 Bibliotheken (iTunes, Kindle, Spotify, Soundcloud, Vimeo, Watchever etc.) in denen es überall meine gekauften oder favorisierten Medien gibt.

VG,
Fabian | WerWasWann (bit.ly/werwaswann)

30. August 2014 12:25

Die Idee ist ziemlich cool!
Ich würde natürlich noch bevorzugen, die Sachen, die eh schon in meinem Regal stehen mit eingeben zu können, damit die Sammlung komplett ist.

Wird das Shelfd dann auch unterschiedliche Formate haben oder gibt es das nur in langer Form? Stilvarianten sind bestimmt interessant für den Massenverkauf.

Solange ich bei automatischen Vorschlägen auch noch sagen kann "das interessiert mich nicht" und sich die Vorschlagliste entsprechend anpasst, finde ich das gar nicht schlecht.

Viel Erfolg!

michaelhaas
29. August 2014 21:40

Hey David,

deine Idee gefällt mir sehr gut, ich selbst besitze lediglich eine Handvoll DVDs, beneide aber immer Leute, die ein gefülltes Regal "vorweisen" können. Mit deinem Konzept könnte man da effektiv zurückschlagen ;p

Hast du dir schon Gedanken zum Bedienkonzept gemacht? Soll das Regal von mir "befüllt" werden können (ich denke da auch an eine Anordnung, in der man den Rücken sieht) oder nur automatisch Titel einzeigen, die ich gesehen habe, bzw sehen möchte? Und wie nehme ich Änderungen vor? Per USB am PC, per App oder gar per Touchscreen? Letzteres wäre natürlich sehr nice- dann aber wohl eher in der Bang-und-Olufson Variante ;)

LG, Michael

teneo
29. August 2014 18:12

Hallo David,

eine sehr schöne Idee. Sich Cover anzuschauen könnte, bei allem digitalen, wieder eine Sehnsucht bzw. ein Trend werden. Bezüglich Hardware könnte ein Fernseher, zumindest wenn er aus ist, die Cover anzeigen. Ist natürlich nicht so schön wie ein Möbelstück. Oder Beamer + spezielle Vinyl-, Papier- oder Metalltapete und per Software einen ansprechenden "Rahmen" projizieren.

LG, teneo

christofwiechowski
29. August 2014 16:56

Hi David,
super kreative Idee! Wünsche dir viel Erfolg, hab dir meine Stimme gegeben.
Grüße, Christof

davidstreit
29. August 2014 10:36

Hey pajanimo, hab vielen Dank für deinen tollen Input! Es ist ein toller Gedanken wie Gäste mit der bestehenden Mediensammlung interagieren und diese ggf. ergänzen können. Mit jedem Gast gibt es womöglich Schnittmengen, die beide noch gar nicht voneinander wissen :).
Viele Grüße, David

project-app
29. August 2014 10:34

Hallo,

nun dies klingt nach einer richtig guten und kreativen Idee. Per Klick sollen sich die Inhalte wiedergeben lassen. Filme werden auf den Fernseher und Musik auf die Boxen gestreamt, so deine Beschreibung. Doch nicht jeder Konsument hat ein TV oder Boxen mit der passenden Technik, um die Inhalte in Verbindung mit dem Regal zu streamen. Natürlich schreitet die Technik immer weiter voran, so wie die 4k TVs etc. Doch auch da muss die Technik in allen Endgeräten und im Programm selbst vorhanden sein, damit man die Inhalte Streamen kann. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg.

davidstreit
29. August 2014 8:26

Hallo lohreg, das ist eine spitzen Idee! Das digitale Regal für alle Arten von digitalen Gütern. Der Entertainment-Sektor scheint mir immer noch am lukrativsten, aber bestimmt sollte man es den Nutzern auch ermöglichen ihre anderen Dateien und digitalen Artefakte darin / darauf platzieren zu können. Hab vielen Dank für den Hinweis!
Beste Grüße, David

lohreg
28. August 2014 17:05

David, gute Idee! Ich denke es ist eine Lösung, die nicht nur für Entertainment angewandt werden sollte. Es gibt viele andere Themenbereiche, mit denen man sich beschäftigt, digitale Docs sammelt und sie irgendwie wieder verliert....

pajanimo
28. August 2014 14:07

Coole Idee, und ich denke in Verbindung mit Heimvernetzung sicherlich eine interessante Sache.

Neben der Mediensammlung würde ich auch an Bilder denken, so könnte man das Wohnzimmer-Bild über der Couch oder dem TV wechseln lassen. Steuerung könnte zus. über eine App laufen, bei welcher man auch Inhalte (Bilder, Medien) als Gast freigeben kann. Wenn du deinen Freund besuchst, erscheinen vielleicht auch Lieblingsbilder und Medien von dir in seinem Regal, und lassen sich schnell abrufen, und vor allem schnell Gemeinsamkeiten entdecken oder an gemeinsame Erlebnisse zurück erinnern.

Könnte mir auch vorstellen, dass es - zumindest in der Masse produziert - erschwinglich zu haben sein könnte. Smartphones, Tablets und sonstige Geräte werden auch immer günstiger.

Viel Erfolg! :)

davidstreit
28. August 2014 11:03

Ich glaube in 10 Jahren sind Technik und Gesellschaft schon wieder so viel weiter, wie wir es uns noch gar nicht vorstellen können. Mit Shelfd möchte ich diesen Weg gerne prägen :). Und wer weiß, vielleicht gibt es dann schon die digitale Tapete, auf der unsere Mediensammlung Platz findet.
Beste Grüße, David

funforpeace
28. August 2014 8:48

Moin Moin,

das klingt nach einer guten Idee auch wenn die Umsetzung vielleicht noch 10 Jahre dauert.

Viel Erfolg

davidstreit
27. August 2014 23:24

Hey Daniel, vielen Dank für deinen Kommentar. Es wäre nicht nur denkbar auch Videospiele im Shelfd zu sammeln bzw. abzubilden, sondern sogar wünschenswert. Leider habe ich persönlich zu wenig Bezugspunkte zu dem Thema, aber vielleicht kannst du mir dabei helfen? Schreib mir gerne eine Nachricht an hallo@davidstreit.de und beschreibe kurz, worauf es dir dabei ankäme. Auf Klick spielen? Alte Spielzüge im Zeitraffer abbilden? Statistiken im Vergleich mit Freunden?
Ich freue mich darauf von dir zu lesen!
LG, David

danielhofmeier
27. August 2014 23:08

Super Idee! Ich selbst liebe es Blue-rays meiner Lieblingsfilme zu sammeln. Bei Videospielen sammelt sich aber meist alles bei Steam oder anderen Softwareportalen. Das physikalische „Ich habe mein Regal voll mit dem was ich Liebe“- Gefühl kommt dabei nicht mehr so wirklich auf. Da käme mir deine Idee gerade recht. Du erwähnst nur Filme, Bücher und Musik. Kannst du dir eine Einbindung von Videospielen auch vorstellen? Lassen sich gekaufte Inhalte von verschiedenen Anbietern problemlos einbinden?

davidstreit
27. August 2014 21:53

Hallo Lars, eine fertige Kostenrechnung gibt es noch nicht. Dazu sind noch zu viele Punkte offen. Der teuerste Part wird aber sicherlich das Display. Siehe mein Kommentar vom 27. August 2014 um 15:57h.
Viele Grüße, David

davidstreit
27. August 2014 21:46

Hallo Luba, die Frage der Kapazität ist super spannend. Jeder Raum ist irgendwann voll. Aber in Zeiten von Digitalisierung, Cloud-Speicherdiensten und Streaming-Angeboten trifft das auf unsere Mediensammlung nicht mehr zu. Uns stehen Millionen von Titel auf Abruf zur Verfügung... das muss erst einmal jemand ordnen. Denn die Fläche, auf der wir diese abbilden können, bleibt beschränkt. Damit muss Shelfd arbeiten! In der Zukunft wird es also vermehrt darum gehen gezielte Filter anzubieten, die dem Nutzer helfen nicht den Überblick über die Dinge zu verlieren, die ihn wirklich interessieren.
Beste Grüße, David

luba
27. August 2014 17:47

Hey David,
deine Idee finde ich super! Mir stellt sich nur die Frage: Wie viel Kapazität soll das ganze haben? Ich kenne viele Menschen, die eine Art Sammelleidenschaft/ "Haben wollen" entwickeln. Das passiert natürlich besonders schnell, wenn man nicht mehr so viel Platz für Hüllen von CDs oder DVDs o.Ä. benötigt. Filme und Bilder nehmen ja doch eine ganze Menge Platz in Anspruch. Wenn man Bilder überhaupt bei deiner Idee speichern kann?! Gerade in der digitalen Zeit macht man nicht mehr zwei 36er Filme im Urlaub voll, sondern knips viele hundert Bilder (wenn nicht noch mehr!). Viel Erklärung für eine Frage... entschuldige bitte ;)
Liebste Grüße
luba

gomeso
27. August 2014 17:42

Hallo David,
die Idee ist richtig gut!
Hast du mal ausgerechnet was der Kunde für ein Shelfd zahlen müsste?
Liebe Grüße
Lars

davidstreit
27. August 2014 15:57

Hallo Sebastian, ich fände es auch schade, wenn wir analoge Medien so komplett aufgeben. Aber du sagst selbst, für jeden schreitet die Entwicklung (unterschiedlich stark) voran und Shelfd ist eine erste Überlegung wie wir unser Wohnumfeld zukünftig gestalten wollen.
Die Kosten von Shelfd sind noch überhaupt nicht klar umrissen. Es können 500€ oder 5000€ sein. Vielleicht gibt es eine puristische Luxus-Ausführung im Bang-und-Olufson-Stil und eine Consumer-Variante. Ich glaube es ist spannend über beide Extreme nachzudenken.

sebastianritter
27. August 2014 13:02

Hi David,

ich finde dein Projekt sehr interessant. Ich glaube, von meinen Büchern werde ich mich nie trennen, aber die CDs sind mittlerweile aus der Wohnung verschwunden. Ich merke auch, dass der Wert von Musik für mich deutlich abgenommen hat, seit sie nur noch in Form von MP3-Dateien oder in Streams existiert. Deine Idee kann da sicher Abhilfe schaffen.

Das Design sieht ja schonmal schick aus. Ich stelle mir die technische Komponente allerdings sehr schwierig vor, sodass Shelfd mit allen anderen Abspielgeräten kompatibel ist. Hast du schon eine Vorstellung, was das Geärt kosten würde?

Viele Grüße und viel Erfolg
Sebastian

davidstreit
27. August 2014 11:18

Hallo Matthias, hab vielen Dank für deinen tollen Kommentar! Ab Oktober starte ich mit der Entwicklung eines Prototypen und im Anschluss an meine Förderung durch das Medieninnovationszentrum Babelsberg plane ich tatsächlich eine Crowdfunding-Kampagne.
Die Anbindung an den Fernseher müsste schon jetzt über Apple TV, Chromecast und Alternativen funktionieren. Bin gespannt wo die Reise hin geht :).
LG, David

matthiasreinholz
27. August 2014 10:49

Hi David,
ich finde Deine Idee sehr interessant und habe Dich auch schon im Labor für Entrepreneurship gehört!
Der Hardware-Part klingt für mich nach einem idealen Crowdfunding Projekt. Für die Software kannst Du vielleicht sogar auf bereits existierenden Lösungen aufbauen. Die einfachste Lösung, die mir einfällt, wäre z.B. eine Anbindung an das demnächst kommende Android TV!