Kommentare

danielhofmeier
27. September 2014 0:00

Hallo Larissa,
der gemeinschaftliche Film ist momentan natürlich noch eine recht frische Idee. Technisch sollte es aber genauso funktionieren wie der Multiplayer in bisherigen Spielen. Wenn du zuhause mit Freunden einen Film schauen möchtest, brauchst du lediglich die Brillen für deine Freunde und jeweils einen Computer. Je nachdem wie viele Freunde dich besuchen kommen dürfte das natürlich etwas nach LAN Party aussehen. Mit heutigen recht mobilen Laptops aber kaum so ein Kraft Akt wie noch vor ein paar Jahren ;) Verbinden könnt ihr euch dann über den Router, der mittlerweile in jedem Haushalt vorhanden ist.
Solltest du dich mit deinen Freunden über das Internet zum Film gucken verabreden, braucht jeder Teilnehmer natürlich ebenfalls einen Computer und eine VR Brille. Zum Verbinden reicht der normale Internetzugang. Was für Datenraten übertragen werden, kann ich momentan noch nicht abschätzen. Das dürfte sich aber in ähnlicher Höhe zu aktuellen Videospielen einpegeln.
„Muss jeder Teilnehmer den Film besitzen?“
Hierfür habe ich mir folgendes Modell überlegt:
Trefft ihr euch lokal, also Zuhause bei dir oder Freunden, wird nur eine Kopie des Virtuellen Films benötigt. Diese Entscheidung treffe ich bewusst, da die guten alten LAN Zeiten gezeigt haben, dass von Kunden nichts anderes gewünscht wird.
Triffst du dich hingegen online mit anderen muss jeder eine Kopie des Filmes besitzen. Das ist technisch besser umsetzbar, da jedes Gerät eigenständig in der Lage ist, den Filminhalt darzustellen. So werden lediglich eure Bewegungsdaten über das Internet übertragen.

Puuh schnellschreiben eiei hoffentlich nicht so viele Fehler drin :P

filmfrek
26. September 2014 23:59

Warum willst du deinen Film eigentlich nur über Steam anbieten? Ist ein Verkauf über Lovefilm, Netflix und co nicht logischer?

danielhofmeier
26. September 2014 23:57

Hallo Filmfrek,
Untertitel habe ich bisher noch gar nicht bedacht. Danke für diesen Einwand! Anzeigen im unteren Bereich des Sichtfeldes sind durchaus denkbar. Nach meinen bisherigen Erfahrungen stören Texteinblendungen und ähnliches aber eher. Ist auf Jedenfall etwas, dass man näher untersuchen sollte. Vielen Dank

larrisa93
26. September 2014 23:57

Hallo Daniel,
ich habe noch eine Frage zum gemeinschaftlichen Film schauen? Wie genau funktioniert das? Muss jeder Teilnehmer den Film besitzen?

Übrigens eine sehr tolle Idee dein Virtueller Film. Hoffe das klappt mit deiner Umsetzung.

filmfrek
26. September 2014 23:53

Mir ist noch etwas eingefallen. Gibt es eine Möglichkeit Untertitel einzublenden?

danielhofmeier
26. September 2014 23:51

So nun geht knapp ein Monat harter Arbeit langsam zu Ende!
Ich möchte mich mit diesem Kommentar bei allen Menschen bedanken, die mich während dieser Zeit Tatkräftig unterstützt haben. Zusätzlicher Tang geht natürlich an alle Teilnehmer der Gründergarage, die mich durch zahlreiche Hangouts und Kommentarbereiche bekleidet haben. Vielen Dank! Es war eine schöne, wenn auch etwas anstrengende Erfahrung. Trotzdem hat sie mir und meiner Idee viel gebracht. Die Idee konnte weiterentwickelt werden und durch die vielen neuen Sichtachsen wachsen. Ich bin mir während der Zeit immer sicherer geworden, dass ich die Idee wirklich praktisch umsetzen möchte. Wer mich dabei verfolgen will kann dies unter der Webseite: www.vr-movie.net tun.

danielhofmeier
26. September 2014 23:48

Hallo Herr oder Frau Müller,
Vielen Dank! Ja das stimmt der Wettbewerb hat einiges an der Idee verändert. Vor allem das starke Interesse am gemeinschaftlichen Filmerlebnis habe ich nicht bedacht und ist ein weitere großer Mehrwert geworden.

danielhofmeier
26. September 2014 23:48

Hallo Ducklebert,
Spieltechnisch finde ich das Halo Univerum extrem interessant. Demnächst startet ja eine Serie mit Steven Spielberg als Produzent. Ich bin mal wirklich gespannt wie sie wird. Aus diesem Material einen virtuellen Film zu machen hätte natürlich was!
Berechnet wird das ganze wie ein Computerspiel, da du dich da ja auskennst, dürfte dir das sicher schon bekannt vorkommen ;)

mueller65
26. September 2014 23:46

Guten Tag,
ich verfolge deine Idee nun schon seit Anfang des Wettbewerbs. Es ist schön zu sehen wie du dich den Fragen und Kommentaren widmest und sogar deine Idee erweiterst. Du scheinst wirklich von der Gründer Garage und dem Wettbewerb profitiert zu haben. Ich wünsche dir auch darüber hinaus viel Erfolg mit deiner Idee.

danielhofmeier
26. September 2014 23:45

Hallo Filmfrek,
geplant ist es den Film erst einmal auf Deutsch zu produzieren. Englisch ist aber definitiv sehr wichtig für den internationalen Erfolg. Je nachdem wie teuer die Synchronisationskosten ausfallen wird kurzfristig entschieden wie zeitnah die Englische Version folgt.

ducklebert
26. September 2014 23:45

Hi,
ja das hatte ich nicht bedacht. Das könnte sich wirklich als Problem herausstellen, wenn der Film nicht gut ankommt.
Hast du spieletechnisch eventuell schon einen Favoriten, den du gern verfilmen würdest?
Da ich selbst gern Videospiele spiele, die meisten Verfilmungen ja aber jenseits von gut und böse sind, wäre es sicher interessant, was ein anderer Videospieler für Ideen hat und ich bin der Meinung, dass so etwas nur von jemanden in die Hand genommen werden sollte, der sich selbst mit dem Thema Spiele beschäftigt.

Wie sieht das eigentlich in der Praxis dann aus: der Film wird komplett am PC erstellt und gerendert oder? Fürs Abspielen selbst ist neben der VR-Brille aber keine große Rechenleistung mehr nötig sondern das gnaze ist eher wie ein Stream auf Youtube oder Ähnlichem zu betrachten vom Datenvolumen her oder?

danielhofmeier
26. September 2014 23:43

Hallo Jürgen,
„Das mitmachen war sowieso der beste Einfall!“ Da hast du wohl recht! Auch ich konnte für meine Idee sehr viel Inspiration mitnehmen. Außerdem macht es glücklich, zu sehen, das die eigene Idee Anklang findet. Das motiviert enorm!

filmfrek
26. September 2014 23:42

Wird es deine Filme auch in anderen Sprachen geben? Oder erst mal nur auf deutsch?

danielhofmeier
26. September 2014 23:41

Hallo k5377,
freut mich sehr, dass dir meine Ideenpräsentation gefallen hat. Die Idee mit der Roadmap stammt von einem weiteren Gründer hier auf der Plattform. Ich muss zugeben, dass sie einiges zur Verständlichkeit meiner Idee beiträgt.

klasch
26. September 2014 23:41

Hallo Daniel,
habs gerade so geschaft. Obwohl ich nicht weiß unter welche 50 man denn kommen muss. Ich habe ja auch erst nach 2/3 der Zeit mitbekommen, dass man pro Tag einmal gevotet werden kann. Ich lasse mich einfach überraschen! Das mitmachen war sowiso der beste Einfall!
Beste Grüße Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

danielhofmeier
26. September 2014 23:38

Hallo Nguyet,
das wird natürlich sofort erledigt!
Vielen dank für deine lieben Grüße!

kl5377
26. September 2014 23:37

Die Idee mit der Roadmap war echt sehr gut. Mittlerweile wird sehr schön klar was du nacheinander machen möchtest. Zusammen mit den Videos ergibt sich eine sehr gute Präsentation. Hut ab!

danielhofmeier
26. September 2014 23:36

Hallo Gamer,
Ja im Experiment für meine Bachelor Thesis habe ich eine kleine Sequenz aus den ersten Levels des Spiels verwendet. Die Sequenz hat sich sehr gut für die Untersuchung geeignet, da sie nahezu keine interaktiven Momente hat, gleichzeitig aber einiges an Handlung übermittelt. So konnte ich überprüfen ob die Zuschauer sich in der virtuellen Welt zurechtfinden und sie verstehen.
Sehr gut! Freut mich einen ersten potenziellen Kunden zu haben =)

danielhofmeier
26. September 2014 23:33

Hallo Jürgen,
ach du kommst aus Berlin? Das ist ja wunderbar, dann sehen wir uns auf Jedenfall. Ich freue mich sehr, einen meiner treusten Unterstützer zu treffen =) Hast du es unter die besten 50 geschafft? Hoffe ich doch!

enterpreneurlive
26. September 2014 23:33

hallo Daniel

vielen Dank für deine Feedback und auch Unterstützung imHangout wie hier im Kommentarfester.

Du, fallst du noch zeit und Lust hast, kannst du der ulli nicht auch noch einen Kommentar geben, damit sie unter den 50 kommt.
Sie hat a.m.S. viel für die Community getan und ich fände es schön, sie kommt unter den Top 50.

Ist nur eine verrückte Idee von mir.
Nun vorerst weiterhin viel Erfolg & bis ein anderes Mal

Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Nguyet

danielhofmeier
26. September 2014 23:31

Hallo,
ich bin momentan noch auf der Suche nach Unterstützern. Gerade in finanzieller Hinsicht brauche ich etwas Startkapital um mit der Vorproduktion beginnen zu können. Je nachdem wie lange das dauert verschiebt sich logischerweise auch die eigentliche Produktion. So wird es insgesamt wahrscheinlich ein Jahr dauern bis der Film wirklich fertiggestellt wird. Vielen Dank für dein Interesse!

gamer
26. September 2014 23:30

Du hast dein Experiment mit Half Life 2 gemacht? Sehr cool! Hab zwar noch keine Erfahrungen mit der Oculus Rift, werds mir aber definitiv zulegen. Zwar eigentlich eher für Videospiele aber wenns coole Filme gibt wieso nicht. Viel Erfolg weiterhin mit deinem Projekt.

klasch
26. September 2014 23:30

Hallo Daniel,
ist für mich ein Heimspiel! Das Finale möchte ich doch nicht verpassen! BG Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

meyergisi66
26. September 2014 23:26

Hallo Daniel,
ich selbst bin kein großer Filmfan. Deine Idee klingt für mich aber sehr interessant. Bis wann wird dein erster Kurzfilm denn fertig sein?

danielhofmeier
26. September 2014 23:25

Hallo Duckelbert,
möglich wäre es ja. Das Problem das ich dabei sehe ist, was mache ich, wenn dem Entwicklerstudio der Film nicht gefällt? Ich hätte dann noch nichtmal die Möglichkeit in anderweitig zu verwerten. Das investierte Geld wäre also einfach futsch. Dieses Risiko möchte ich nicht eingehen ;)
Wie du richtig erkannt hast, funktionieren Schnitte in der virtuellen Realität nicht. Blenden aber schon! Das dürfte auch in Zukunft der einfachste weg sein spontane Ortswechsel zu vollführen.

Vielen Dank für dein großes Interesse!

danielhofmeier
26. September 2014 23:21

Hallo Rolf,
meine Bachelor Thesis hatte das Thema Film in der Virtuellen Realität. Ich habe mit einem Experiment versucht nachzuweißen, ob die Probanden in der Lage sind in der Virtuellen Realität Handlung zu erkennen und zu verstehen. Verglichen habe ich die Ergebnisse mit einer Kontrollgruppe, die einen Film sehen durfte. Die Probanden in der Virtuellen Realität waren zwar etwas schlechter konnten der Handlung aber durchweg folgen.

ducklebert
26. September 2014 23:19

Hey Daniel,
bezüglich der Lizenzen ließe sich ja eventuell sogar etwas machen, indem man dem Entwicklerstudio einen kleinen Kurzfilm mit ihrer Lizenz zeigt und falls dieser gut ankommt, irgendeinen Deal raushaut, durch den man dann direkt die Großproduktion machen kann ;) Aber da ist natürlich viel Fantasiemalerei dabei.

Zu den Perspektiven: Das hört sich doch interessant an und ich finde es gut, dass du schon Ideen hast wie du solche Funktionen im neuen Set ersetzen kannst. Ich habe allerdings einen kleinen Zweifel an deiner Idee: Ist das nicht vielleicht etwas hart für den Zuschauer, wenn ihm suggeriert wird, dass er gnaz weit weg ist und im nächsten Moment sehr nah dran? Also dieser Schnitt? Da müsste man dann schon mit einem anderen Tempo und ohne Schnitte rangehen oder?

Viele Grüße

danielhofmeier
26. September 2014 23:18

Hallo Tesa,
ja das kann sein. Wie auch in anderen Technikbereichen steht die Zeit nicht still. Es wird zwangsläufig bessere VR Brillen geben. Ob sich der Neukauf lohnt, muss dann wie heutzutage bei neuen Fernsehern jeder für sich entscheiden. Der Vorteil des virtuellen Films ist es aber, dass man sich nicht noch zusätzlich seine Lieblingsfilme dazu kaufen muss. Hat man ihn einmal gekauft, skaliert er in puncto Qualität mit. Das dürfte doch ein weiterer Anreiz sein sich einen virtuellen Film zuzulegen oder?

rolf
26. September 2014 23:13

Du hast deine Bachelorthesis erwähnt. Was genau hast du denn untersucht?

tesa
26. September 2014 23:12

Hallo Daniel,
kann es sein, dass ich dann alle paar Jahre eine neue Brille kaufen muss?
Viel Erfolg für deine Zukunft.

Tesa

danielhofmeier
26. September 2014 23:06

Hallo,
beim Film sind besonders die Personal- und Materialkosten am kostspieligsten und beim Videospiel die Spielmechanik. Beides entfällt im virtuellen Film. Das spart kosten und senkt die Risiken finanziell zu scheitern. Hoffe ich konnte deine Frage beantworten? Das ist zwar nicht sehr ausführlich beschreibt den Sachverhalt aber ganz gut! Wenn du ausführliche Details haben möchtest, verlinke dich doch einfach mit mir über Xing oder LinkedIn =)

blitzfritz
26. September 2014 23:04

Wie genau sparst du Kosten ein?

danielhofmeier
26. September 2014 23:03

Hallo,
vielen Dank für dein Lob! Ich bin eher durch Zufall auf die Gründer Garage gestoßen. Morgens beim Frühstück während dem digitalen Zeitung lesen. Ich weiß nicht mehr genau woher die Anzeige war, allerdings hat mich Google als Sponsor direkt hellhörig gemacht. So habe ich mich angemeldet und nun ja jetzt bin ich hier und kämpfe auf den letzten paar Metern um ein erfolgreiches abschneiden ;)

superkoala
26. September 2014 22:58

Hallo

Deine Darstellung von deiner Idee ist sehr gut gemacht, wie findet man so einen Wettbewerb wie die Gründer Garage?

danielhofmeier
26. September 2014 22:56

Hello again Nina,
ja ich denke auch Videospiele könnten profitieren. Gerade hier werden Erzählmethoden in der virtuellen Realität gebraucht, da die bisherigen Möglichkeiten (alles in Zwischensequenzen zu erzählen) mit einer VR Brille eher verwirren. Inwiefern sich Sequenzen ohne spielerische Elemente in ein Videospiel einbauen lassen müsste aber noch ausprobiert und getestet werden. Vielen Dank für deine Fragen!

nina
26. September 2014 22:54

Hallo Daniel, können auch Spiele von deiner Forschung profitieren?

nina
26. September 2014 22:52

Hallo Daniel, können auch Spiele von deiner Forschung profitieren?

danielhofmeier
26. September 2014 22:44

Hallo Jürgen,
vielen Dank das auch du noch zu solch später Stunde vorbei siehst =)
Das freut mich aber sehr! Wird man dich auch in Berlin treffen?
Vielen Dank für die Zusatzinformationen. Werde ich mir direkt nach 24 Uhr ansehen ;)

danielhofmeier
26. September 2014 22:42

Hallo Diddy,
vielen Dank! Ich hoffe du kommst in naher Zukunft wirklich dazu einen virtuellen Film zu sehen. Momentan sehe ich eigentlich keine Probleme das bisher etablierte Filmrichtungen nicht funktionieren könnten. Generell kann man allerdings sagen, dass Filme mit mehr Action und schneller Bewegung schwerer umsetzbar sein werden. Für unmöglich halte ich das allerdings nicht.

klasch
26. September 2014 22:39

Hallo Daniel,

ich gebe Dir einen Passierschein ;) (wegen Deiner Antwort zu Alejandro)! Wenn Du die Entwicklung weiter verfolgen willst (Rechengeschwindigkeit/Anzüge): Projekt 5G Leb. Germany. Viezekoordinator Prof. Frank Fitzek.
Beste Grüße.
Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch
Tape - Runder

diddy
26. September 2014 22:37

Hallo Daniel,
wenn man deine Idee so hört/liest bekommt man Lust so einen Film zu erleben. Ist das auch für alle Filmrichtungen machbar?
Mach weiter so, Diddy

danielhofmeier
26. September 2014 22:34

Hallo Nina,
das größte Problem bei einer Filmähnlichen Inszenierung in der Virtuellen Realität, ist es den Zuschauer dazu zu bringen zu dem Ort zu schauen an dem Handlung vermittelt wird. Um das zu schaffen muss man die menschliche Wahrnehmung als Ganzes verstehen und umsetzen können. Ich beschäftige mich gerade ausgiebig mit dieser Thematik und habe sie auch schon in meiner Bachelorthesis angerissen. Es gibt durchaus Möglichkeiten die menschliche Wahrnehmung zu beeinflussen ;)

Profitieren können natürlich auch andere Filme davon. Wer die Wahrnehmung des Menschen versteht, kann ganz andere Reize erzeugen, die für den Zuschauer vielleicht ein völlig neues Seherlebnis bieten.

nina
26. September 2014 22:28

Hallo Daniel,du schreibst immer wieder, dass du zum erstellen deines Kurzfilms forschen musst. Was erforscht du denn? Und können andere Filme davon profitieren?

danielhofmeier
26. September 2014 22:17

Hallo Frank,
interessanterweise weiß ich das schon ja. Meine Freundin studierte an genau dieser Hochschule Soziale Arbeit. Die Studiengänge beziehen sich bisher aber stark auf die Virtuelle und Augmented Realität. Es gibt aber glaube ich auch eine Filmabteilung, die sich aber eher auf IT Lösungen spezialisieren dürfte. Da müsste ich aber noch mal nachschauen! Vielleicht ergibt sich ja doch eine Partnerschaft mit Zukunft.

frankhasselberger
26. September 2014 22:08

Hallo Daniel, wusstest du, dass es an der SRH Hochschule in Heidelberg schon Studiengänge zum Thema Virtuelle Realitäten gibt?

LG,
Frank

danielhofmeier
26. September 2014 22:07

Hallo Sherdinator,
vielen Dank für die motivierenden Worte!

danielhofmeier
26. September 2014 22:03

Hallo Thomas,
da hast du sicherlich recht. Die Erstellung eines Films allein ist ein riesiges Unterfangen. Dann auch noch gleichzeitig eine Art neues Medium aus dem Boden zu stampfen und herauszufinden was funktioniert, ist alleine nicht machbar. Nichtmal wenn ich Vollzeit am Projekt arbeiten würde. Nach dem Wettbewerb werde ich beginnen ein Team zusammenzustellen, mit denen ich in den nächsten Jahren an meinen Filmen arbeiten werde. Vorerst lässt sich damit kein Geld verdienen. Ich bin also darauf angewiesen ein bisschen was nebenher zu verdienen. Das ist vielleicht eine kleine Doppelbelastung, aber bisher ganz gut machbar.

sherdinator
26. September 2014 22:00

Gute Idee! keep up your work!

danielhofmeier
26. September 2014 21:59

Hallo Alejandro, vielen lieben Dank für deine Glückwünsche! =)
Noch geht der Wettbewerb 2 Stunden und man merkt das noch nicht alles unter Dach und Fach ist!
Ich hoffe ich darf aus dem dunklen Schwarzwald nach Berlin!
Sehr gerne bleibe ich mit dir in Kontakt werde mich doch umgehen mit dir Verknüpfen!

thomas44
26. September 2014 21:57

Deine Idee klingt nach einer Menge arbeit. Willst du Vollzeit an deiner Idee arbeiten? Lässt sich schon vorab damit Geld verdienen? Viel Erfolg weiterhin.

danielhofmeier
26. September 2014 21:57

Hallo Gaby,
nach der Gründer Garage geht es mit dem Virtuellen Film auf der Webseite: vr-movie.net weiter. Dort werdet ihr über aktuelle Fortschritte etc. informiert!

26. September 2014 21:54

Hallo Daniel, dir noch mal einen ganz lieben Dank für Deine Kommentare.
Die haben mir wirklich weitergeholfen.
Da du sicherlich gewinnen wirst (wünsche ich mir jedenfalls), dann musst du ja vom
Schwarzwald nach Berlin zum Summit kommen :))

Viel Erfolg und lass uns in Kontakt bleiben
Alejandro
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/790/

gaby
26. September 2014 21:51

Hallo Daniel,
Wo kann man sich nach der Gründergarage über deinen Fortschritt erkundigen?

danielhofmeier
26. September 2014 21:46

Hallo,
natürlich könnte ich mir das vorstellen. Alle bisherigen Berichte sind durchweg positiv und anscheinend hilft es einer Idee wirklich weiter. Warum also nicht! Leider wohne ich im Schwarzwald und bin daher nicht gerade mit einem Katzensprung in Berlin. Vielleicht lässt sich das Labor aber mal mit einem Berlinbesuch verbinden!

Bisher habe ich noch nicht geplant, zum Summit zu gehen. Kommt aber vielleicht noch! Und hängt glaube ich auch vom Ergebnis des heutigen Abends ab ;)

entrepreneurship2000
26. September 2014 21:43

Kannst du dir vorstellen deine Idee mal im Labor für Entrepreneuship vorzustellen?
Oder trifft man dich auf dem Entreprenurship Summit?

danielhofmeier
26. September 2014 21:31

Hallo lieber Zweifler/in,
deine Bedenken sind nicht unberechtigt und ja das mit den Smartphones ist mir auch schon aufgefallen (Ich selber leide wohl auch unter leichter Abhängigkeit ;) ) Natürlich gibt es immer schwarze Schafe die alles irgendwie Übertreiben. Verhindern kann man das glaube ich kaum. Wohl aber kann man durch Aufklärung gegen wirken und „Abstürze“ verhindern. Ich glaube darüber hinaus das Kontrollinstanzen wie die USK und FSK in Zukunft noch wichtiger werden als ohnehin schon!

zweifler000
26. September 2014 21:27

Hallo Daniel,
ich sehe ein, deine Idee könnte funktionieren. Ich habe allerdings etwas Angst davor, dass irgendwann alle nur noch mit diesen Brillen rum hängen. Allein wie die Menschheit schon von den Smartphones abhängig ist, sollte einigen zu denken geben…

danielhofmeier
26. September 2014 21:10

Hallo Mark,
da hast du vollkommen recht. In Sachen Grafik ist die CryEngine kaum zu schlagen. Leider kann man das von der Kompatibilität zu VR Brillen nicht behaupten. Die ist zwar vorhanden, hakt aber anscheinend noch enorm. Die Unity Engine hingegen lässt sich sehr einfach auf die virtuelle Realität anpassen und erleichtert somit die Arbeit enorm. Aber wer weiß vielleicht bessert Crytek nach und ermöglicht so schönere Virtuelle Filme!

mark
26. September 2014 21:02

Warum setzt du mit deiner Idee eigentlich auf die Unity Engine? Crytek mit der CryEngine bietet doch viel bessere Grafik und sieht allgemein realistischer aus?

danielhofmeier
26. September 2014 20:56

Hallo Jonas,
Second Life ist ein recht ambitioniertes Projekt. Allerdings möchte ich mit meiner Idee eher die Fiktion bedienen. Second Life zählt wohl eher schon fast zur Realität? Ich möchte kurze Erlebnisse in Spielfilmlängeliefern, die auf eine emotionale Reise entführen. Sobald der Film vorbei ist, darf man dann aber natürlich gerne zurück in die echte Welt, ähnlich einem Kinobesuch. Second Life würde ich eher als dauerhafter Fluchtort vor der Realität sehen!?

uhrig-jonas
26. September 2014 20:50

Hi Daniel,

ups. Na klar, ich meinte Second Life! Hab auf die Schnelle per Google nicht den richtigen Namen gefunden. Was hast du dazu an Ideen?

Grüße,
Jonas

danielhofmeier
26. September 2014 20:44

Hallo Klaus,
vielen Dank für dein Lob! Das Motiviert und spornt an weiter zu machen =)
Die Idee entstand wirklich erst während dem Wettbewerb und weiterer großer Vorteil der Gründer Garage. Vielen dank noch mal an Samantha die mich auf diese Idee gebracht hat!

danielhofmeier
26. September 2014 20:41

Hallo Samantha,
der eigentliche Einsatzzweck für die VR Brillen zielt natürlich auf den Einsatz in Videospielen ab.
Weitere Möglichkeiten darüber hinaus wären z. B. in der Architektur. So könntest du dein Eigenheim schon betrachten und betreten, bevor es gebaut wurde.

Warum Film?: Videospiele sind ohne Frage ein geniales Medium und zählen zu meinen meist geliebten Hobbys. Da ein Videospiel allerdings auch immer spielerisch unterhalten muss, wird das Storytelling meist durch irgendwelche Aktionen unterbrochen. Das ist im Film nicht der Fall. Ich sehe einfach großes Potenzial darin „Spiele“ ohne Unterbrechungen erzählen zu können.

klausmeier
26. September 2014 20:39

Hallo Daniel,
überrascht hat mich deine Idee gemeinsam übers Internet filme schauen zu können. Geniale Idee! Meine Frau und ich sind oft auf Geschäftsreisen und die gemeinsamen Abende fehlen meist. Trotz der Distanz etwas zusammen erleben zu können ist ein schöner Mehrwert deiner Idee.

samscholz
26. September 2014 20:30

Hi Daniel,

Danke wieder für deine Antwort! Natürlich unterstütze ich eine solch gute Idee gerne. Da der Wettbewerb ja bald zu Ende ist geht es bald in die heiße Phase.

Was für andere Möglichkeiten hat man denn noch mit den Brillen? Ich kann mir vorstellen, dass vielleicht auch Online-Rollenspiele damit gut funktionieren können. Und warum hast du dich dafür entschieden einen virtuellen Film und nicht was anderes zu entwickeln?

Ich fände es spannend zu hören, warum du gerade so viel Potenzial im Film siehst und nicht in einer anderen Möglichkeit.

Viel Glück noch beim Wettbewerb - ich drücke dir die Daumen!

Samantha

danielhofmeier
26. September 2014 20:30

Hallo,
ich habe mich diesbezüglich leider nur sehr dürftig informiert. Allerdings bezweifel ich das sich das Konzept bzw. die Idee als Ganzes schützen lassen wird. Ähnliches hat mit dem Videospiel oder dem Film auch nicht funktioniert. Darüber hinaus erachte ich es nicht als zwingend notwendig bzw. sogar eher hinderlich für den Erfolg des Mediums. Nur ein guter Film allein schafft keine Kunden, erst die breite Verfügbarkeit vieler Filme motiviert Kunden zum Kauf teurer Technik. Ich profitiere also eher davon, wenn ich die Technik nicht schützen lasse. Abgrenzen muss ich mich dann eben über die Qualität der Produkte!

mistersafety
26. September 2014 20:25

Kann man die Idee schützen?

danielhofmeier
26. September 2014 20:16

Hallo Tom,
vielen dank für dein sehr nettes Lob! Freut mich natürlich, dass du auch potenzial siehst! Die frühe Auseinandersetzung mit dem Thema ist eher ein Verdienst der Firma OculusVR, die es Entwicklern und mir ermöglichen schon recht früh Ideen und Konzepte für zukünftige Technik zu entwickeln. Von diesem Vorgehen könnten sich einige Firmen bestimmt noch ein Stück abschneiden!

tombartels
26. September 2014 20:11

Das ist die Revolution im Filmmarkt! Kanns kaum erwarten deine Idee mal testen zu können. Schade das man doch noch so lange warten muss bis die Idee Realität wird. Finde es aber super, dass du dich schon so früh mit dem Thema und den Möglichkeiten auseinandersetzt.

danielhofmeier
26. September 2014 18:29

Hallo Heike,
klar gerade um sicherzustellen das meine Zuschauer auch bei freier Beweglichkeit dahin sehen wo sie sollen, beschäftige ich mich mit Psychologie.
HR-Online hat dazu einen kleinen Artikel verfasst. Gerade bei Phobien gegen Spinnen scheint es schon große Erfolge zu geben!
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=86763&key=standard_document_51388269

Wer sich traut, wird mit einem meiner Filme vielleicht eine seiner Phobien überwinden können. Allein das motiviert mich in meiner Arbeit enorm!

Vielen Dank für deine Unterstützung!

danielhofmeier
26. September 2014 18:18

Hallo Sebastian,
deine Meinung „Handlung vor Grafik“ teile ich voll und ganz! Zum Ton kann ich sagen, dass sich dieser realistisch verhalten wird. Bewege ich mich von den Figuren weg wird auch der Ton etwas leiser. Gerade für die Funktionalität ist die feinaufgelößte Audiowiedergabe von großer Wichtigkeit. 5.1 und 7.1 Kopfhörer schaffen ein besseres Raumgefühl und sorgen dafür, dass der Zuschauer sich besser orientieren kann. Ich denke also das du gerade als Tonfetischist mit dem Virtuellen Film auf deinen Kosten kommen wirst!

Zum Thema Raubkopie:
Ich verfolge eine strikte ist mir egal Mentalität. Bisher gibt es keinen Kopierschutz, der zu 100 % sicher ist. Wozu sollte ich dann dafür Geld investieren? Ob es Unternehmen wollen oder nicht, letztendlich entscheidet nur die Qualität des Produktes über die Verkäufe. Sogenannte Verluste der Industrie durch Raubkopien sehe ich eh etwas objektiver. Hätten die Raubkopierer das Produkt überhaupt gekauft? Ich glaube nicht! Gerade im Fall Game of Thrones sieht man sehr gut, dass der Spitzenreiter beim Thema Raubkopieren mehr als erfolgreich sein kann!

hometomove
26. September 2014 18:15

Hallo Daniel,

klasse Geschichte. Du hast die Idee bestimmt schon weitergetragen in andere Anwendungsbereiche, z.B. Psychologie o.ä. Stell Dir mal vor, wie genial z.B. Menschen mit Ängsten diese überwinden könnten. Oder Entscheidungsschwäche! Was auch immer! Super!
Ja, leg los mit Deinem Kurzfilm! Ich drück Dir die Daumen! :-)
Und bin super neugierig, wie sich Dein Projekt auch nach der Gründergarage entwickeln wird!
Viel Erfolg!
wünscht
Heike von hometomove'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/542/">hometomove

sebmollner
26. September 2014 18:01

Hi,

Ich spiele selbst liebend gern Videospiele -ob Konsole oder PC, ich probiere alles gerne aus- und bin natürlich begeistert von deinem Projekt! Vor allem weil eine gut erzählte Geschichte meiner Meinung nach noch wichtiger ist als makellose Grafik. Die Idee einen Film wie in einem Spiel zu erzählen finde ich daher besonders interessant.
Leider sind ja sowohl in der Film- als auch in der Videospielindustrie Raubkopien ein Thema. Sind die Brillen wegen ihrer Hardware da weniger anfällig oder ist auch da zu befürchten dass es ähnliche Entwicklungen gibt?
Außerdem bin ich ein kleiner "Tonfetischist" :P Ist es zum Beispiel möglich, dass sich die Lautstärke bei Gesprächen ändert, wenn ich mich im Raum weiter von den sprechenden Personen entferne? Oder ist sowas nicht vorgesehen um den Kunden auch am Haupthandlungsstrang zu halten? Ich finde es nämlich immer klasse wenn der Spannungsbogen aufrecht erhalten wird, weil man den Zuseher eben nicht alle Informationen auf dem Silbertablett serviert.

MfG Sebastian

danielhofmeier
26. September 2014 17:46

Hallo,
klingt so als hättest du die Oculus Rift schonmal ausprobiert?
Handelte es sich dabei um das Development Kit 1?
Mit dem Development Kit 2 sollen diese Schwindel- und Übelkeitsgefühle anscheinend der Vergangenheit angehören. Somit ist das Problem eigentlich schon gelößt. Falls du die Möglichkeit haben solltest würde ich der zweiten Version der Brille noch eine Chance geben!

s-pantolos
26. September 2014 17:40

Hallo Daniel

Das ist wirklich eine grandiose Idee, wer hat noch nicht davon geträumt in seinen Lieblingsfilm einzutauchen und selbst ein Teil der Geschehnisse zu werden!

Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell sich die Technik in unserer heutigen Welt entwickelt.

Doch ist das System ja immer noch mit Problemen belastet.
Aus eigener Erfahrung ist das Schwindel- und Übelkeitsgefuhl das Hauptproblem.

Hast du selber schon irgendwelche Informationen darüber, ob es dafür vor dem Release der Brille Lösungen gibt, oder hast du mit dem System selbst nichts zu tun?

Gruß

danielhofmeier
26. September 2014 17:21

Hallo Bernd,
inwiefern Pixar Pläne für die Virtuelle Realität hat, weiß ich leider nicht. Anbieten würde es sich aber definitiv, da hast du recht.

Leider hält sich die Filmindustrie zu den Möglichkeiten der Virtuellen Realität entweder bedeckt oder desinteressiert. Ein großer Kinokamerahersteller entwickelt zwar Kameramodule die für die Virtuelle Realität ganz brauchbar währen, ob das allerdings ein Zeichen der Akzeptanz Hollywoods ist kann ich ebenfalls nicht sagen. Über die Negativpunkte des Kameraansatzes habe ich mich ja aber schon zu genüge ausgelassen ;)
Mit dem „immer wieder etwas anderes sehen“, sehe ich persönlich aber einen großen Mehrwert für den Endkunden.

Vielen Dank, dass auch du immer wieder vorbeischaust!

berndschroeder
26. September 2014 17:13

Hallo Daniel und Danke für deine schnelle Antwort!

Ich bin schon sehr gespannt wie sich dein Projekt entwickeln wird und hoffe darauf das ganze in naher Zukunft selbst einmal ausprobieren zu können. Mich würde auch noch interessieren, ob die großen Animationsstudios (z.B. Disney Pixar) schon Pläne für die VR-Brillen haben. Gerade für die dürfte ja der Markt sehr interessant sein.
Die Filme in der virtuellen Realität sollen ja auch bei mehrmaligem Ansehen immer wieder interessant sein und neue Einblicke bieten. Sieht die Filmindustrie darin vielleicht eine Chance, wieder mehr Filme zu verkaufen? Das Kaufen der Filme wäre dann ja unter Umständen günstiger, als sie mehrfach auszuleihen.

Gruß Bernd

danielhofmeier
26. September 2014 16:56

Hallo Kevster,
die Abhängigkeit von den Brillenherstellern ist natürlich sehr kritisch zu betrachten. Generell möchte ich meinen Markt so groß wie möglich halten, logisch daher, dass auch meine Filme so kompatibel wie möglich bleiben müssen. Eventuellen Kooperationen währe ich aber natürlich nicht abgeneigt!
Wirklich selbst Einfluss nehmen werde ich zum Start des Virtuellen Films nicht können. Dazu ist mein Markt noch zu klein im Vergleich zur etablierten Videospielindustrie. Je nachdem wie sich der Virtuelle Film positioniert, wird das aber vielleicht irgendwann mal möglich sein.

kevster
26. September 2014 16:49

Hey Daniel,

Es gibt neue Fragen vom Kevster:

Wie bewertest du eigentliche deine Abhängigheit von den Herstellern der 3D Brillen?
Willst du nur mit einem Hersteller zusammenarbeiten (optimale Abstimmung, hohe Abhängigkeit) oder auf verschiedene Brillen zurückgreifen können?
Welchen Einfluss kannst du denn mit deiner Idee auf die Entwicklung der 3D Brillen nehmen?

VG und viel Erfolg!!

danielhofmeier
26. September 2014 16:16

Hallo Quark,
vielen Dank für deine Unterstützung!
Noch ist der Wettbewerb nicht zu Ende ich glaube gegen heut Abend könnte noch einiges passieren. Wünschen würde ich es mit aber natürlich! Abwarten und nicht Aufgeben ist wohl die Devise des Tages!

quark
26. September 2014 16:09

Hallo Daniel,
schön, dass du es bis fast ganz nach oben geschafft hast mit deiner Idee. Damit hast du ja ein bisschen Startkapital für dein Vorhaben. Ich hoffe, dass sich diese Art von Film auch durchsetzt und die Zukunft des Kinos darstellen wird. Zumindest ab und zu sollte man diese Filme genießen, wie heute man z.B. Filme mit 3d Brillen schaut.
Viel Erfolg und noch ein Vote von mir.

Gruß
Martin

quark
26. September 2014 16:09

Hallo Daniel,
schön, dass du es bis fast ganz nach oben geschafft hast mit deiner Idee. Damit hast du ja ein bisschen Startkapital für dein Vorhaben. Ich hoffe, dass sich diese Art von Film auch durchsetzt und die Zukunft des Kinos darstellen wird. Zumindest ab und zu sollte man diese Filme genießen, wie heute man z.B. Filme mit 3d Brillen schaut.
Viel Erfolg und noch ein Vote von mir.

Gruß
Martin

danielhofmeier
26. September 2014 16:03

Hallo ducklebert,
mit deiner Einschätzung zu den Videospielumsetzungen hast du sicher recht. Es birgt Risiken, wie Chancen auf ein Videospieluniversum zu setzen. Ich glaube allerdings, dass ich mir mit meinem Kurzfilm keine Lizenz leisten kann, die genug Aufmerksamkeit für den Virtuellen Film generiert.
Für die angedachte große Produktion nach dem Kurzfilm sieht das aber eventuell schon anders aus.
Ja in bisherigen Filme gibt es Totalen, die Landschaften zeigen bis in zu Detaileinstellungen. Ich bin mir sicher, dass sich für die Auflösungsproblematik adäquate Lösungen finden lassen, die ähnliche Vorteile bieten. Blenden z. B. funktionieren wunderbar. So wäre es möglich die Szenerie erst von weiter weg zu zeigen, bevor der Zuschauer dann näher an den Handlungsort gebracht wird.

ducklebert
26. September 2014 15:54

Hallo Daniel,

das ging ja schnell mit der Antwort, danke.

Ja, das macht Sinn dort erstmal in einer Art Forschung ranzugehen, wie man diesen Aspekt am besten umsetzt.

Zur Zielgruppe: Da du scheinbar hauptsächlich vor hast, die Filme vorerst über Plattformen zu bewerben und vertreiben, auf denen unter anderem oder hauptsächlich Videospiele angeboten werden, würde es sich wohl anbieten zumindest bei ein paar Projekten in diese Videospielrichtung zu gehen.
Dabei stellt sich dann natürlich die Frage, ob man eine Lizenz bekommt. Aber in der Videospielszene könnte es ja das ein oder andere Studio geben, das von so einer Umsetzung eines seiner Spiele sehr angetan wäre.

Und wenn man dann noch ein Spiel mit einer großen Fanbase erwischt, hat man wahrscheinlich schonmal ein paar bereitwillige Erstkäufer, die bei guter Qualität den Film sicher weiterempfehlen werden.

Auf der anderen Seite muss man ab einem gewissen Punkt sicher auch Filme oder Videospielkontext anbieten, da Nicht-Videospieler sonst etwas außen vor sind, da man bei einer guten Umsetzung sicher bis zu einem gewissen Grad auf die Spielgeschichte eingehen muss.

Eine weitere Frage zu der Umsehproblematik: Es geht ja auch nicht nur um das Umsehen an sich, sondern auch um Perspektiven. In den meisten typischen Filmen gibt es ja auch Landschaftsaufnahmen oder Ähnliches, von denen aus dann gern ins Detail (auf den Hauptcharakter) gezoomt wird. Solche Kniffe, die ja auch zur Atmosspähre beitragen fallen bei einem andauernden "Dabeisein" in der Ego-Perspektive ja aus.
Denkst du, es gibt trotzdem genug solcher Möglichkeiten, um den Zuschauer oder eher Teilnehmer zu begeistern?

Viele Grüße

danielhofmeier
26. September 2014 8:31

Hallo Samantha,
vielen Dank für deine großartige Unterstützung während des Wettbewerbs. Deine Kommentare haben meine Idee wirklich bereichert und geholfen sie auszubauen!

danielhofmeier
26. September 2014 8:30

Hallo Michael,
vielen Dank für dein ausführliches Lob!
Deine "shopping mall" Idee ist gar nicht so weit her geholt. Zu beginn meiner Idee war ich noch im Gedanken gefangen Werbefilme in der virtuellen Realität herzustellen. Zwangsläufig kommt einem da die Idee eines begehbaren Ladens, der dem Kunden überall auf der Welt das selbe Gefühl vermittelt. Gerade Apple mit den Appstores legt hier großen Wert darauf, weltweit den selben Markenauftritt an den Tag zu legen. Gerade in Verbindung mit Amazon und den nicht greifbar angebotenen Waren ergibt sich in der nahen Zukunft sicher ein Markt auch in der Werbeindustrie!

Andere Märkte fernab Europa und Amerika sollen natürlich auch irgendwann Ziel des Expansionsplans sein. Da der Film auf Softwarebasis entwickelt wird und über internationale Portale verteilt wird, könnte es ja sogar sein, dass ich schon recht schnell einige Exemplare in Afrika absetzen kann. Die Zeit wird es zeigen. Spannend wird es auf Jedenfall!

danielhofmeier
26. September 2014 8:20

Hallo Jonas,
das Spiel Real Life Game kenne ich noch gar nicht. Ist das so ähnlich wie Second Life? Finde leider auch mit Google keinen Link zu einer Produktseite. Falls du noch mal vorbei schaust, wäre es nett, wenn du mir den Link noch schicken könntest. Dann beantworte ich dir gerne deine Frage =)

samscholz
26. September 2014 8:13

Hi Daniel,

Vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Ich hoffe, dass die Filmindustrie nichts gegen virtuelle Filme hat, wenn das wie du sagst als Zusatzprdukt zu verstehen ist.

Ich bin sehr gespannt auf diene Umsetzung und würde mich freuen demnächst einen virtuellen Film erleben zu können :)
Ich wünsche dir auf jeden fall viel Erfolg bei diesem Wettbewerb und bei der Umsetzung diener Idee.

Liebe Grüße,
Samantha

michaelhaas
26. September 2014 4:26

Hallo Daniel,

ich liebe gute Filme und kann es kaum abwarten endlich richtig in die Filmwelt einzutauchen. Ich finde dein Vorhaben einfach nur klasse!! Deine Strategie mit einem proof of concept anhand eines Kurzfilms finde ich ausserdem genau richtig ;)

Eine Anregung habe ich noch: deine Idee ist auch einfach perfekt fuer Menschen, die in Regionen leben, in denen das naechste Kino meilenweit entfernt ist. Du bringst ihnen noch mehr als das Kino-Erlebnis direkt nach Hause. Viele realisieren das gar nicht, aber in vielen Laendern Afrikas sind die Leute zum Beispiel total Internetbegeistert und das Netz ist zum Teil auch echt gut ausgebaut.

Durch die Einfuehrung von Online Shops wird in diesen Laendern die klassische "shopping mall", wie wir sie kennen, jetzt schon einfach uebersprungen. Die online Shops treffen auf grosse Begeisterung dort und das Beduerfniss nach shopping malls kommt erst gar nich so sehr auf. Aehnliches Potenzial sehe ich da auch fuer den Virtuellen Film. Kommt die 3D Brille genauso schnell wie die Smartphones in diesen Laendern an, dann wird eben auch die massenhafte Verbreitung von Kinos uebersprungen.

Sobald du deinen ersten Film abgeschlossen hast kannst du ja durchaus solche extremen Wachstumsmaerkte mit dieser Struktursituation ins Auge nehmen. Klar, die anderen Kulturen bringen enorme neue Herausforderungen mit sich. Aber du machst wirklich nicht den Eindruck, als ob das ein Problem fuer dich ware :)

Ich hoffe dich in Berlin persoenlich treffen zu koennen!

Viele Gruesse aus Australien

Michael

uhrig-jonas
26. September 2014 3:27

Hallo Daniel,

möglicherweise kennst du Spiele wie Real Life Game - hierbei tauchen Spieler in die virtuelle Realität ihrer Charaktere ein (ähnlich zu Sims). In wiefern wird sich dein Film von solchen Ansätzen abheben? Immerhin handelt es sich auch hierbei um eine Art "Reality-Soap Show", die von den anderen Mitspielern gestaltet wird.

Freundliche Grüße,
Jonas

danielhofmeier
25. September 2014 21:41

Hallo Claudia,
ich hoffe es sehr! Hängt natürlich unter anderem von meinem Abschneiden hier im Wettbewerb ab ;)
Denke aber schon!

Als mögliche Vorschläge fallen mir im Moment lediglich viele Variationen von verschiedenen Hausmotiven ein (finde ich aber recht uninspiriert). Ich behalte es im Hinterkopf und schreibe dir auf Google+ falls mir etwas einfällt ;)

summerflocke
25. September 2014 21:28

Hallo Daniel,

Endspurt! Nur noch 1 Tag!!
Kommst Du nach Berlin?

Ich werde wohl erst einmal weiterhin Maskottchen bleiben. :-D
Ich würde Euch ja gerne überraschen, aber leider nicht mit einem Logo vor Ende des Wettbewerbs.
Daran werden wir noch basteln.
Hättest Du denn Vorschläge?

Viele Grüße,
Claudia

Finde deinen idealen WG-Mitbewohner
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153

danielhofmeier
25. September 2014 21:14

Hallo Kevster,
ja Deutschland ist kein Land des digitalen Fortschritts. Da muss ich dir absolut recht geben. Egal ob Investorensuche, Vermarktung oder Verkauf, Deutschland allein kann nicht der alleinige Markt für den Virtuellen Film sein. Die USA stehen technischen Neuerungen meist offener gegenüber, dort Fuß zu fassen, könnte daher sogar leichter sein als in Deutschland. Von Israel hört man im Bezug auf Technik natürlich auch immer wieder etwas. Dort produzierte Filme widmen sich meist der eigenen Kultur oder sind ihr zumindest unterworfen. Leider kenne ich mich dort mit den Bräuchen und Gepflogenheiten zu wenig aus, um wirklich sinnvoll Fuß fassen zu können.

Über den Kommentar von berndschroeder werde ich noch einiges Nachdenken. Gerade das Spiel zwischen dem Selbst und dem Charakter eröffnet viele kreative Möglichkeiten!

kevster
25. September 2014 20:53

Hey Daniel,

Vielen Dank für die schnelle und aufschlussreiche Antwort.

Bzgl des digitalen Fortschritts gilt Deutschland ja aktuell noch nicht als Vorreiter. Dadurch könnten womöglich Schwierigkeiten v.a. in der Startphase entstehen.
Möchtest du dich nicht nur bei der Vermarktung sondern auch bei der Investorensuche vorerst dennoch auf Deutschland fokussieren oder Länder wie die USA oder Israel ebenfalls in Betracht ziehen?

Ganz spannend finde ich die Idee von berndschroeder. Diese könnte man noch weiter spinnen bis zu dem Punkt, dass die Spieler/Zuschauer wie beim Gaming eigene Charaktere erstellen und im Zuge dessen den Film aus den Augen der personalisierten Hauptdarsteller erleben können. Auch an Serien, die durch den "eigenen" Protagonisten quasi zu einer Parallelwelt werden, kann gedacht werden.
Ohne eine Wertung darüber abzugeben, gibt es einige interessante Entwicklungspfade, die in Zukunft grundlegend analysiert werden müssen.

VG vom Kevster

danielhofmeier
25. September 2014 20:38

Hallo derhass,
irritierender Name ;) aber zu deiner Frage:
Ähnlich wie aktuellen Spielen, wird der Virtuelle Film einstellbar sein. Je nach verfügbarer Rechenleistung wirst du ein optimales Seherlebnis aus Performance und Grafik erleben. Ist deine Hardware etwas schwächer, wird sie natürlich nicht mit sogenannten High End Produkten mithalten können. Mittleweile sind wir allerdings auf einem technischen Stand der ausreicht um im Mittelklassebereich (300 – 600 €) durchaus ansehnliche Grafik zu erhalten. Die Zukunft wird gerade hier noch für einige WOW-Momente sorgen. Auch wenn sich momentan noch kein Fotorealismus erzielen lässt, funktioniert der virtuelle Film. Auch scheinbar unechte Figuren wecken im Zuschauer Emotionen. Eine lebensechte Grafikqualität und teure Hardware sind also nicht zwingend von Nöten.

danielhofmeier
25. September 2014 20:31

Hallo berndschroeder,
ähnlich wie im normalen Film kann man bewusst mit solchen Einstellungen spielen. Um ganz ehrlich zu sein habe ich aus dem Stegreif noch keine Idee, wie es funktionieren kann. Die alleinige Möglichkeit einen Film durch die Augen eines Hauptdarstellers zu erleben ist aber sehr interessant für mich. Vielen Dank für diesen Einwand darauf bin ich bisher gar nicht gekommen! Werde ich auf Jedenfall mal ausprobieren, ob es da technische Lösungsmöglichkeiten gibt.

Übergeordnetes Wesen vs. menschliche Gestalt: Ich würde sagen, das kommt ganz auf den Inhalt des Films an. Generell gilt, das Körpergefühl ist in einer menschlichen Gestalt echter. Man fühlt sich einfach eher in der virtuellen Welt, wenn die Umgebung und die eigenen Bewegungen der Realität entsprechen. Selbiges gilt für das „Gefühl der Freiheit“, dass nur aufkommt wen man sich selbst bewegen und umsehen kann. Wie mit allem ließe sich aber auch damit spielen. Ermöglicht die Szene eines Filmes eine kleine Flugsequenz? Warum den Protagonisten nicht fliegen lassen? Oder schneller rennen? Das alles ermöglicht viele neue Möglichkeiten, Zuschauern neue Perspektiven aufzuzeigen. Genau das macht den virtuellen Film auch so spannend.

Vielen Dank für deine sehr essenziellen Fragen! Sie regen zum Nachdenken an und starten das Kopfkino ;)

derhass
25. September 2014 20:25

Hey Daniel

Das hört sich nach einem tollen und originellen Erlebnis an.

Doch steht diese Idee nur Haushalten mit einem leistungsstarken
Rechner zur Verfügung?
Aus eigener Erfahrung liegen die Komponenten für ein high end Computer
preislich deutlich über dem eines herkömmlichen Abspielgeräts für Filme zu Hause.
Oder schätze ich die benötigte Rechenleistung zu hoch ein?

Weiterhin viel Erfolg im Rennen!

danielhofmeier
25. September 2014 20:21

Hallo ducklebert,

Zur Umseh-Problematik: Genau hier sehe ich das anfallende Forschungsgebiet. Es ist möglich, die menschliche Wahrnehmung so zu beeinflussen, dass der Zuschauer automatisch zu bestimmten Stellen sieht. Herauszufinden wie man das optimal nutzt, wird die erste Hürde zur Herstellung eines sehr guten virtuellen Films darstellen.

Zur Zielgruppe: In diesem Bereich bin ich mir noch sehr unsicher. Was würdest du denn für die bessere Variante halten? Frei von spielerischen Vorlagen oder eine Adaption eines bekannten Stoffes?

Vielen Dank für deine motivierenden Worte! Vielleicht schaust du ja noch mal vorbei und beantwortest mir meine Frage ;)

danielhofmeier
25. September 2014 20:13

Hallo kevster,
vielen Dank ich hoffe ich kann das bis zum Ende des Wettbewerbs aufrecht erhalten!

Zu den Risiken: In der Ideenbeschreibung sehe ich am ehesten die Abhängigkeit vom Markt als eines der größten Probleme an. Mein Produkt kann sich nur so gut verkaufen wie die VR Brillen. Werden diese ein Flop, ist auch meine Geschäftsidee dahin.
Darüber hinaus ist gerade zu beginn die Zielgruppe kleiner, da ich lediglich die Early Adopter und Videospieler ansprechen kann. Ob der Markt groß genug ist um sich zu halten und langsam zu wachsen wird sich zeigen.
Weiteres Problem ist die Forschung. Gerade im kurzfristigen Bereich wird sich hier zeigen, ob mit wenig Kapitaleinsatz großes Kino zaubern lässt. Dabei die Kosten in Zaum zu halten wird eine sehr komplexe und schwierige Arbeit!

Zur Rechtsform: Je nach Startkapitel würde ich mit einer UG starten und mir als Ziel die Gründung einer GmbH setzen. Das Filmgeschäft ist trotz penibler Planung ein risikobehaftetes Milieu. Wenn man seine Haftung vorab etwas beschränken kann, sollte man das auf Jedenfall tun.
Zum Marketing: Soweit ist mir das bewusst. Ich sehe natürlich meine anfängliche Zielgruppe erst mal bei den typischen Videospielern. Gerade virales Marketing in den Verkaufskanälen (Steam, Origin und Co.) erreicht viele Videospieler. Kein Marketingplan darf aber rein viral aufgebaut sein. Je nachdem wieviel Kapital zu Verfügung steht, sollte daher auch in „Handfeste“ Werbung investiert werden. Wie genau sich diese äußert, ob Werbespots, Messeauftritte etc. dürfte klarer werden, sobald das Produkt greifbarer wird.

Wie es weitergeht: Nach dem Wettbewerb wird aktiv Teambuilding betrieben. Ich suche passionierte Programmierer mit Unity Engine Erfahrung und 3D Artists. Auch eine Zusammenarbeit mit einer Hochschule wäre durch die Nähe zur Forschung eine weitere Option. Die Zukunft wird es zeigen.
Verfolgen wird man den „Weg“ aber unter der Domain: www.vrmovie.net können.

Vielen Dank für dein Interesse!

rwillkommen
25. September 2014 19:59

Hey Daniel,

meinst du beim Summit? Bisher nicht... Aber es gibt sicher noch andere Gelegenheiten.

Grüße

danielhofmeier
25. September 2014 19:52

Hallo Samscholz,
genau das ist der Punkt, warum die Filmindustrie ein bisschen etwas gegen meine Idee haben könnte. Kinos in der jetzigen Form sind für den Virtuellen Film einfach nicht eingeplant. Der Virtuelle Film ermöglicht es, sich zum Film schauen überall zu treffen. Ein gemeinsamer realer Raum, wie ein Kino, ist nicht mehr nötig.
Manch einer möchte natürlich argumentieren, dass dieses Kinogefühl aber etwas spezielles und besonderes ist, was erhalten bleiben sollte. Demjenigen würde ich recht geben. Ich glaube aber sowieso, das der virtuelle Film den Film in keiner Weiße vom Markt verdrängt. Es ist eben nur eine neue andere Art einen Film zu betrachten.
Vielen Dank, dass du wieder vorbei geschaut hast =)

berndschroeder
25. September 2014 19:49

Hallo Daniel,

Mich würde mal interessieren inwiefern die Möglichkeit besteht, so einen Film sozusagen aus den Augen einer Hauptfigur zu erleben und ob das überhaupt sinnvoll wäre, da die Hauptfiguren ja aufgrund der Storyline gezwungen sind bestimmte Handlungen zu bestimmten Zeitpunkten auszuführen und dadurch mein "Gefühl der Freiheit" im Film eingeschränkt wäre.
Und: Werde ich die Filme in der virtuellen Realität als übergeordnetes Wesen oder in menschlicher Gestallt erleben? Was denkst du ist für den Zuschauer reizvoller bzw. besser umsetzbar? Danke schon mal für deine Antworten.

Gruß Bernd

ducklebert
25. September 2014 19:46

Hallo Daniel,
ich finde deine Idee sehr interessant. Vor allem denke ich, dass sie ein Schritt in die Richtung ist, um den Film auf das nächste Level zu heben. Genauso wie mit Avatar und den 3D-Filmen eine neue Ära angefangen hat vielleicht ;)

Ich hätte noch ein paar Fragen:
1. Wenn ich mir das richtig vorstelle, soll man sich im Film komplett selbstständig umsehen können, auch wenn man standortmäßig an einen gewissen Platz gebunden ist.
Könnte es dadurch nicht vorkommen, dass man das ein oder andere eventuell wichtige Detail in einem Film verpasst, weil man gerade irgendetwas großartig aussehendes, aber doch total nebensächliches, bewundert?

2. Da du als Zielgruppe Videospieler angibst (was ich selbst als eine der besten Zielgruppen für den Anfang dieser Idee sehe): Willst du dich themenmäßig erstmal in der Spieleregion aufhalten und so die Spieler noch mehr dazu animieren, diese Technik auszuprobieren oder willst du direkt andere Themen für die Filme verwenden?

Dein Fahrplan scheint sonst ja schon ziemlich gut abgesteckt zu sein und ich denke, wenn man das richtig anpackt könnte aus einer eher unbekannten Idee schnell ein Renner werden.

In diesem Sinne noch viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Idee.
Viele Grüße

kevster
25. September 2014 19:41

Hi Daniel,

Zu aller erst möchte ich dir zur dauerhaften Position auf dem "Treppchen" gratulieren. Das zeigt, dass deine Idee durchaus ankommt.
Auch dein Video hat mir sehr gut gefallen, da es professionell gestaltet wurde und deine Kenntnisse im Bereich Film und Virtual Reality zeigt.

Nun zu meinen Fragen:
Aus deinen Informationen lassen sich bereits einige Elemente eines Businessplans abdecken, dennoch interessieren mich die folgenden Punkte etwas genauer:
- Welche Risiken erwarten dich deiner Meinung nach im Zuge der Verwirklichung deiner Idee und wie willst du ihnen begegnen?
- Welche Rechtsform würdest du wählen?
- Willst du dich beim Marketing auf den viralen Bereich verlassen oder hast du auch andere Ideen?
- Ganz allgemein würde mich interessieren wie es bei dir und deiner Idee nach diesem Ideenwettbewerb weitergeht (ganz egal bei welchem Ergebnis)?

Weiterhin viel Erfolg und viele Grüße :)

samscholz
25. September 2014 19:40

Hi Daniel,

Danke für die schnelle Beantwortung meiner Frage.
Bei mir kam jetzt noch eine Frage auf: Normale Filme werden ja erst im Kino gezeigt, ich kann mir aber gar nicht vorstellen, wie 100 Menschen im Kino mit einer Brille rumlaufen um einen virtuellen Film zu sehen. Dazu müsste ja das Kino komplett anders aufgebaut sein als aktuell und es gäbe bestimmt ein totales Chaos wenn 100 Menschen durch den Raum laufen.

Würden virtuelle Filme dann nicht im Kino laufen? Oder wie funktioniert das?

VG
Samantha

danielhofmeier
25. September 2014 11:53

Hallo Klasch,
vielen dank für den Link. Sehr interessant und informativ. Das alles könnte auch mit dem virtuellen Film möglich sein. Hier den Anfang zu machen und die Grundlagen herauszufinden motiviert mich immer wieder aufs Neue!
Freut mich das dir mein Bart gefallen hat. ;)

danielhofmeier
25. September 2014 11:50

Hallo wortwart,
wow hätte nicht gedacht dich so leicht zu überzeugen. Freut mich aber natürlich sehr!

danielhofmeier
25. September 2014 11:48

Hallo Stefanie,
da bin ich natürlich gerne dabei!
Sobald der Wettbewerb vorbei ist, könnte ich mich dann auch um das Profilbild kümmern, falls bedarf besteht.

klasch
25. September 2014 11:24

Hallo Daniel,

hier ein Link :
http://www.ardmediathek.de/tv/MDR-aktuell/MDR-aktuell-21-45-Uhr/MDR-Fernsehen/Video?documentId=23693856&bcastId=7545132

Bei ca. 13:40 min kommt das interessante für Dich. Die Rechenleistung / Geschwindigkeit / Sitze / Anzüge die entwickelt wurden, werden dann mit der Brille kombiniert. Was ist da noch alles drinn?
Für Deinen Auftritt mit Bart gibt es einen Extra- Votum!
Weiterhin viel Erfolg und beste Grüße!
Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch
Tape - Runder

wortwart
25. September 2014 11:06

Du hast schon recht: VR-Brillen sind ein neues Medium, und es ist wichtig, dass man damit künstlerisch experimentiert – dann wird man schon sehen, was nur änderbare Sehgewohnheiten sind und was wirklich nicht funktioniert. Jedenfalls bin ich trotz meiner Skepsis sehr gespannt auf die Umsetzung deiner Idee!

stefaniefeder
25. September 2014 11:03

Hi Daniel,

Maria (https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1203/) und ich haben uns gedacht, wir wollen nach dem Wettbewerb vernetzt bleiben. Lasst uns hier in der FB Gruppe weiterhin austauschen:
https://www.facebook.com/groups/372872762862642/

Also Startbild und Beschreibung muss man noch machen... und es ist noch eine offene Gruppe...
Wenn Du jemandem einen Kommentar schreibst, kannst Du den Link ja weiter sagen....

Liebe Grüße,
Steffi

danielhofmeier
24. September 2014 23:51

Hallo entrepreneurlive,
kein Problem! Obwohl konstruktive Kritik sehr hilfreich ist, dürfen wir nicht vergessen auch das zu loben, was schon gut funktioniert. Das fördert den Kampfgeist und die Motivation an der eigenen Idee. Gehört vielleicht sogar etwas zum Thema Arbeit in Spaß verwandeln ;)

enterpreneurlive
24. September 2014 23:47

Hi Daniel
vielen dank Daniel für dein wertvolles Feedback zu meiner CoachingPlattform Idee.
das motiviert mich sehr.

Viele Grüsse aus der Schweiz.

danielhofmeier
24. September 2014 22:18

Hallo ohlala,
ja da habt ihr recht! Jetzt heißt es noch mal alles geben! Ich werde mein Bestes tun =)
Die Brille gibt es bisher noch nicht offiziell im Handel. Allerdings kann man die bisherige zweite Entwicklerversion ohne Probleme online bestellen (http://www.oculus.com/dk2/) . Wenn man allerdings Qualitativ hochwertige Produkte gewohnt ist und nicht über kleine Fehlerchen hinweg sehen kann, sollte man noch bis Mitte 2015 warten. Denn da wird die Brille laut offiziellen Angaben erscheinen.

ohlala
24. September 2014 22:05

Hallo Daniel, jetzt wird es Ernst! Wir drücken dir alle Daumen. Aber noch eine Frage: gibt es diese VR-Brille schon jetzt im Handel?
Gruß

danielhofmeier
24. September 2014 20:44

Hallo michaels,
den Virtuellen Film kann man auch an normalen Fernsehgeräten betrachten. Leider geht dabei aber der Effekt des „Dabei Seins“ völlig verloren. Noch dazu müsste man die Kopfbewegungen über ein zusätzliches Gamepad steuern. Ich kann also sagen: Es geht. Lohnt sich aber nicht.

danielhofmeier
24. September 2014 20:40

Hallo Stefanie,
das freut mich sehr, dass ich mit meiner Überarbeitung der Idee für etwas mehr Klarheit sorgen konnte!

Deinen Einwand bezüglich des Wettbewerbs kann ich verstehen. Dagegen muss ich argumentieren, dass es sich bei meiner Idee ebenfalls um ein neues Geschäftskonzept handelt. Darüber hinaus könnte ich meinen Film einfach bei keinem Filmwettbewerb einreichen, da er schon allein den technischen Bestimmungen nicht entspricht. Ist halt kein „Film“ sondern Software. Außerdem müsste ich hierfür schon einen fertigen Film vorzeigen, denn ich im Moment noch besitze. Ist eben doch noch eine Idee und da bin ich doch bei einem Ideenwettbewerb gar nicht so falsch oder?

danielhofmeier
24. September 2014 20:35

Hallo Nilos,
direkt zu deinen Fragen:
1. Technisch gesehen ist der virtuelle Film nichts anderes als ein vollständig durchgeskriptetes Computerspiel. Um die Animationen der Schauspieler aber so perfekt wie möglich in den Virtuellen Film zu übernehmen, werden die selben Techniken (Motion Capturing, Motion Scan) wie beim Film verwendet. Das Talent der Schauspieler bleibt weiterhin enorm wichtig, da vor allem die Gesichtsregungen über die Glaubwürdigkeit der Charaktere entscheiden. Diese Feinheiten sollen in auf die Polygonmodelle übertragenwerden.
2. Zum Thema Rendering auch für dich noch mal meine Erklärung zu einer früheren Frage:
„Wie du schon richtig festgestellt hast, kann das Bild in Videospielen nicht so detailgenau berechnet werden wie es bei Filmen üblich ist. Klassisches Raytracing ist in der kurzen Zeit (60 Bilder die Sekunde) bei der selben Qualität schlichtweg noch nicht möglich. Für Videospiele gibt es allerdings einige Tricks um ein ähnliches Aussehen bei weniger Grafikleistung zu erzielen. Licht- und Schatteneffekte werden schon vorab in die Textur der Polygonmodelle „gebaked“. Durch diesen und andere Tricks wird es auch für Videospiele möglich optisch zu überzeugen. Vielleicht sagt dir der 2012 veröffentlichte Kurzfilm Butterfly Effect (http://www.youtube.com/watch?v=QDBoXwkTZcE
) etwas? Er wurde mit der Unity Engine erstellt und läuft in Echtzeit. Ich finde optisch kann das mit aktuellen Animationsfilmen durchaus mithalten.“
Kontakt mit Spieleentwicklern wird demnächst aufgebaut um das Projekt praktisch umzusetzen. Leider nimmt die Gründer Garage ziemlich viel Zeit ein, was das eigentliche Vorankommen der Idee etwas hemmt. Demnächst dürfte aber wieder alles etwas schneller voran gehen. ;)

danielhofmeier
24. September 2014 20:27

Hallo Wortwart,
vielen Dank für deine ausführliche Meinung. Deine Argumente sind mir vor allem aus dem Filmbereich sehr bekannt. Die Angst, die Macht über den Blickwinkeln an den Zuschauer zu übertragen ist groß, da auch große Unsicherheit besteht ob der Zuschauer überhaupt dorthin sieht wo die wichtigen Handlungspunkte geschehen. Ich sage ähnlich einer passiven Auflösungsvorgabe beim Film, schaffe ich es den Zuschauer zu den Handlungspunkten zu lotsen. Wir trainieren seit wir auf der Welt sind nichts anderes als unsere Umwelt in den Kontext zu setzen und zu verstehen. Schon als Kleinkind haben wir die Wahrnehmung nahezu perfekt gemeistert. Diese menschliche Wahrnehmung obliegt allerdings Regeln. Regeln die mir helfen, den Zuschauer zu beeinflussen doch dorthin zu schauen wo ich als Regisseur es will. Die Arbeit ist somit nahezu die selbe, nur meine Arbeit als Regisseur / Bildvorgeber unterscheidet sich in der Weiße wie ich die Handlung präsentiere. Das ganze ist (leider) ein sehr komplexes Thema, deshalb möchte ich diese und andere Funktionen des Virtuellen Films gerne mit meinem Kurzfilm veranschaulichen. Vielleicht kann ich dann auch dich vom Gegenteil überzeugen!

michaels
24. September 2014 19:31

Hallo Daniel
Kann ich so einen virtuellen Film auch auf einem normalen TV-Gerät schauen? Wenn ja mit welcher Qualität? Finde deine Idee toll und wünsche dir viel Erfolg.
Gruß Michaels

stefaniefeder
24. September 2014 13:28

Hi Daniel,
Ich hatte am Anfang verstanden, dass du als Ziel hast einen Kurzfilm zu drehen und denn dann zu verkaufen. Das habe ich ja auch immer bisschen kritisiert, da für mich der Sinn dahinter zu schwach war. Dein Ziel jetzt (so kam es bei mir an) ist nun einen Spielfilm zu drehen mit der Technologie und Gründergarage und der Kurzfilm sind nur "Vorarbeit" (wenn auch eine sehr wichtige). Das finde ich überzeugend! Super. Und ich kann mir da auch vorstellen, dass du das vor Investoren besser verkaufen kannst. Und dann auch beim Spielfilm hast du mit diesem Ansatz und dann dem hoffentl erfolgreichen Kurzfilm nur gute Karten um an das grosse Investment zu kommen.

Das einzige was ich leider immer noch finde, ist dass deine Idee besser in einem Filmwettbewerb oder beim Crowdfunding aufgehoben wäre. Aber das ist nur meine Meinung.

Viel Erfolg.
Steffi

nilos
24. September 2014 12:01

Hallo danielhofmeier,
ich finde deine Idee sehr interessant, habe aber noch ein paar Fragen:
1. Abgrenzung: du sprichst am Anfang von Schauspielern, später habe ich aber den Eindruck bekommen, dass dein Film eher einem vollständig geskripteten Computerspiel ähnelt. Wie genau wird das aussehen?
2. Rendering: Du sagst dein virtueller Film entsteht auf dem Computer. Bedenke hierbei bitte, dass moderne Animationsfilme (bei aktuellem Stand der Technik) häufig mehrere Stunde bis Tage zum rendern einer Szene brauchen (vgl. http://www.awn.com/animationworld/animation-disneys-frozen-striving-capture-performance )
d.h. dein Film wäre anfänglich qualitativ schlechter? oder möchtest du Elemente stark vorrendern? Insbesondere Bäume, Haare usw. machen noch Probleme, was in modernen Spielen häufig durch Tricks gelöst wird (Charaktere mit weniger Haaren ^^) und im Film (cinema of sensation) möglicherweise als Grundvoraussetzung angesehen wird.

Alles in allem finde ich die Idee echt interessant, bin mir aber nicht sicher wie man das konkret später als Technologie umsetzen kann. Hierbei wäre es vermutlich gut, wenn du mit Studios und Spiel-Programmierern in Kontakt trittst und diese interviewst.

Viel Glück noch bei deiner Idee,
Gruß,
Nils

wortwart
24. September 2014 11:23

Ich stimme dir zu, dass die Oculus Rift eine disruptive Technologie ist. Was es bisher gibt:
- Spiele, in denen ich mich frei bewegen und interagieren kann;
- Filme mit einem festgelegten Ablauf, in denen ich nur aus einem festgelegten Blickwinkel zuschauen kann;
- Panoramafotos.
Dass freier Wechsel des Betrachtungswinkels einen Spielfilm bereichern kann, glaube ich allerdings nicht. (Falls ich daneben liege und die Idee ein Welterfolg wird, kannst du mir diesen Satz in fünf Jahren um die Ohren hauen ...). Ich glaube, dass zu einem Spielfilm untrennbar gehört, dass der Zuschauer ihm passiv folgt und dass der Regisseur den Blickwinkel künstlerisch festlegt. Wenn ich den Blickwinkel wechseln kann, will ich auch eingreifen können, und dann würde ich es ein Spiel nennen - und diese orientieren sich ja tatsächlich immer mehr an Filmen.
(Mich erinnert das ein bisschen an die Hypertext-Literatur, die vor 15 Jahren experimentierfreudige Literaten ins Schwärmen gebracht hat, die aber nie funktioniert hat, weil die Leute offenbar lineare Texte wollen.)
Vorstellen kann ich mir einen freien Blickwinkel allerdings bei Dokumentarfilmen, wo es eher um den Gegenstand geht und weniger um die künstlerische Perspektive darauf. Das würde ich für eine lohnendere Richtung halten als einen Spielfilm.

danielhofmeier
24. September 2014 9:32

Hallo Sylke,
vielen Dank für eure Unterstützung und die Teilnahme an meinem Experiment!

sylke
23. September 2014 19:54

Hallo Daniel

Wir verfolgen deine votings und Kommentare seit langer Zeit. Wir konnten uns als Probanten deines Kurzfilms von der genialen Idee über zeugen und sind total begeistert. Man 'erlebt' den Film anstatt ihn anzuschauen. Wir wünschen dir für diesen Wettbewerb und auch für die Zukunft alles gute. Hoffentlich erhälst du die nötige Unterstützung, die du für deinen Erfolg benötigst.

Sylke und Familie

danielhofmeier
23. September 2014 7:17

Hallo Nicolas,
das der virtuelle Film am anfang noch nicht fotorealistisch sein kann, hast du richtig erkannt. Technisch erkläre ich den Sachverhalt ganz gut in meinem Kommentar zu LauraJanes Frage (kanns grad nicht kopieren)

Was die Inszenierung angeht hast du zwar auch recht, eine vordefinierte Kadrierunf hibt es nicht. Der Mensch ist aber berechenbar und lässt sich was das Interesse angeht lenken. Mit dem Wissen wie das funktioniert sieht trotzdem jeder das gleiche obwohl man eine freie Wahl der Blickrichtung hat.

Lg Daniel

luminariumgames
23. September 2014 2:09

Hallo Daniel,

du sprichst von einem Film, also jeden beliebigen der auch mit reellen Schauspielern produziert wird. Ich kann mir das immer noch nicht technisch vorstellen.

Der nicht mehr wahrnehmbare Unterschied zwischen Polygonmodellen die ohne vorherigen Renderprozess am Rechner direkt live generiert werden können, liegt aus meiner Sicht noch in weiter FErne (bitte korrigiere mich wenn ich falsch liege). Als passionierter Spieler verfolge ich die Entwicklungd er Videospielindustrie und deren Technik seit den 90er Jahren. Einige Spiele heute saugen enorme Rechnerkapazitäten (Highend-Rechner) Ressourcen und selbst die sind noch weit von einem Fotorealismus entfernt.

Du aber willst ja mehr, du willst Fotorealismus und das für einen ganzen Film. Dieser dann in einer großen Auflösung (4K wenn es um spätere Standards geht, ergo viel Datenvolumen) und dann auch mit denselben Effekten wie der richtige Film. Aber grade die FX in Filmen sind doch die großten Preistreiber eines Blockbusters z.B. und diese müssen in vielen Stunden vorher gerendert werden. Ist dies nicht für eine dreidimensionale Immersive Umsetzung auf Filmniveau nicht unrealistisch?

Zudem beruht die Dramaturgie eines Films auch oft auf den jeweiligen Szenen und wie der Zuschauer diese sieht. Dadurch wird das durch den Regisseur erzeugte Gefühl erst erzeugt. Aus meiner Sicht ist diese Komponente sehr wichtig, ähnlich einem Buch, welches einem den roten Faden entlangführt um das bestmögliche Erlebniss dieser Geschichte zu haben ohne Ablenkung oder anderes.

Ich finde das Konzept wirklich gut, aber die technische Umsetzung ist aus meiner Sicht noch sehr weit entfernt und der Aufwand fur einen wirklichen Film, ähnlich dem eines Studios wie Wheeta Studios oder anderen. Ich würde mich freuen wenn du mir die Fehler in meiner Arhumentation zeigst und die Machbarkeit deiner Idee erklärst.

Lieben Gruss,

Nicolas
Schau doch mal bei mir nach: Your'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1498/">Your little Planet - Ein Umweltbildungsspiel für Kinder und Jugendliche

danielhofmeier
22. September 2014 23:05

Hallo Nyuet (hoffentlich richtig geschrieben?)
du sprichst etwas sehr grundlegendes an. Der Brillenhersteller Oculus hat seine Technik nur desshalb so früh herausgegeben um zum erscheinen der Brille für genug Software zu sorgen. So umgehen sie geschickt das Henne Ei Problem. So gesehen arbeiten wir also schon zusammen, da ich vor Marktstart Produkte entwickeln kann.

enterpreneurlive
22. September 2014 22:59

hallo Daniel,
hast du eigentlich auch vor dein Projekt zusammen mit den Brllenherstellern durchzuführen?
Das gibt dir & den Brillenherstellern mehr Möglichkeit sich im Markt zu profilieren und Investor hast du somit auch?

HP kam ende 90er mit den Tablets auf den Markt, niemand wollte es, aber Apple hat die Idee aufgenommen...

danielhofmeier
22. September 2014 22:40

Hallo Jonas,
eine sehr gute Frage. Auf rein technischer Ebene unterscheiden sich die beiden Medien kaum voneinander. Ein Spiel wird allerdings hauptsächlich für die Interaktion mit dem Spieler entwickelt. Die eigentliche Handlung nimmt zwar auch einen recht hohen Stellenwert ein ist aber nicht immer der Hauptgrund für die Entwicklung. Beim Virtuellen Film liegt der Fokus durch die Passivität des Zuschauers ganz klar auf der Handlung und der emotionalen Wirkung.

danielhofmeier
22. September 2014 22:36

Hallo Leana,
vielen Dank!
Wie schon in meinem Profil beschrieben suche ich momentan noch nach erfahrenen Videospielentwicklern und 3D Artists mit Unity Erfahrung. Wer also interessiert ist, darf sich natürlich gerne melden!

uhrig-jonas
22. September 2014 22:12

Hallo Daniel,

wow, Glückwunsch zum momentan zweiten Platz!
Ich wurde von Kommilitonen gefragt was bei deinem Konzept denn eigentlich der Unterschied zu Spielen in der virtuellen Realität ist. Wird es in deiner Idee vom virtuellen Film sehr interaktiv werden oder eher passiv wie bei dem ursprünglichen Film?

Grüße,
Jonas

leanaklausmann
22. September 2014 21:50

Hallo Daniel,
Ich verfolge deine Idee ja schon von Beginn an. Schön zu sehen, dass deine Idee so viel Anklang findet. Jetzt habe ich doch noch eine Frage an dich. Hast du denn schon feste Partner im Blick oder bist du noch auf der Suche nach kreativen Köpfen? Und welche Bereiche müssen diese Partner abdecken können?
Weiter so und noch viel Erfolg weiterhin
Leana

danielhofmeier
22. September 2014 14:27

Hallo Jens,
dann werde ich mir deine Antwort doch gleich mal noch anschauen.
Vielen Dank für dein Lob!
Da ich alles drei dimensional am Computer erstelle hält sich der Aufwand sogar noch in Grenzen. Lehrfilme oder Ähnliched werden möglich sein. Und das sogar sehr eindrücklich. Man lernt am besten wenn man etwas erlebt und selbst sieht. Da kann die Virtuelle Realität natürlich alle Vorteile perfekt ausspielen.

jensheintze
22. September 2014 13:58

Hallo Daniel,

danke für deinen Kommentar zu meiner Idee. Die Beantwortung findest du auf meiner Seite.
Jetzt zu deiner Idee, ich finde die Präsentation sehr gut gelungen und auch wie sie sich in den letzten Wochen entwickelt hat.
Der Aufwand einen Film zu generieren der von jedem möglichen Blickwinkel erfasst wird stell ich mir höchst komplex und zeitaufwendig vor.
Interessant fände ich auch die Umsetzung eines Lehrfilms in der virtuellen Welt. Wo man z.b als Kind jedes mal etwas neues entdecken kann.

Weiterhin viel Glück
Lg Jens

danielhofmeier
22. September 2014 13:20

Hallo Claudia,
ehrlich gesagt ist mir das auch ein Rätsel... Anzeigefehler? Algoryhtmusängerung? Ich weiß es nicht.

Vielen Dank für deine Kritik an der Präsentation. Das mit dem Team werd ich so schnell wie möglich nacharbeiten ;)

Hoffe du bekommst noch deine Expertenmeinung! Mit etwas Glück vielleicht sogar eine gute!

summerflocke
22. September 2014 11:00

Hallo Daniel,

holla, die Waldfee!! 2. Platz!!! ;-)
Wie haste den Garagen-Faktor nun so zum Fliegen gebracht?

Mir gefällt die Beschreibung Deiner Idee sehr gut. Die direkte Ansprache "Stelle dir deinen Lieblingsfilm vor....Du stehst direkt neben den Schauspielern.." macht die Idee sehr griffig.
Der Unterpunkt Roadmap gefällt mir nun auch sehr gut - es macht die Beschreibung noch übersichtlicher.
Interessant wäre noch genauer zu beschreiben, wie Du bzw. Dein Team (wer hier genau) die Kurzfilme umsetzen werdet? Mit Hilfe Deiner Uni? Habt Ihr Kontakte zu kleinen unabhängigen Entwicklerstudios? Kooperiert Ihr mit großen Entwicklerstudios?

Leider habe ich immer noch keine Expertenbewertung erhalten.

Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg!
Claudia

Finde deinen idealen WG-Mitbewohner
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153

danielhofmeier
21. September 2014 17:58

Hallo Nicolas,
freut mich sehr, dass du auch das enorme Potenzial der Virtuellen Realität erkennst.
Deine Bedenken über die Datenmenge sind berechtig. Die Ansätze der Filmindustrie in Richtung VR werden auch weiterhin am Kameramodell festhalten. Das sorgt, wie du schon gesagt hast für enorme Datenmengen. Mein Ansatz ist ein Anderer. Ich filme nichts ab, sondern erstelle alles mit Polygonen.
Der virtuelle Film ist somit extrem sparsam im Vergleich zu normalen Filmproduktionen.

Natürlich werden die ersten Filme noch eher den bisher bekannten Animationsfilmen gleichen. Die Immersion beeinflusst das allerdings nicht. Im Rahmen meiner BA Thesis habe ich mit einer Sequenz aus dem Spiel Half Life 2 gearbeitet. Das Spiel ist in grafischer Hinsicht sehr alt, funktionierte bei den Probanden aber tadellos. Mit voranschreitender Technik werden natürlich immer bessere grafische Darstellungen möglich, bis wir irgendwann keinen Unterschied mehr zischen echten Menschen und Polygonmodellen erkennen. Das wird Zeit brauchen. Die Grundlegenden Funktionen können wir allerdings schon jetzt nutzen.

danielhofmeier
21. September 2014 17:43

Hallo Shan,
die Bewegung findet im Optimalfall über ein Touchinterface statt. Im Blick habe ich da eine Lösung mit Smartphone + App die über WLAN die Steuerungseingaben an den PC übertragen.
Vielleicht seht ihr da ja vielleicht noch bessere Lösungen?

Mit der Social Media Performance habt ihr recht. Bisher besteht meine Taktik daraus Freunde, Verwandte und Bekannte zu motivieren, was bisher auch wirklich super funktioniert hat.
Vielen Dank für deinen Kommentar!

luminariumgames
21. September 2014 17:31

Hallo Daniel,

grundlegen finde ich die Idee wirklich toll, da auch ich die VR als eine große Chance sehe wirklich immersive Spiel- und Filmerlebnisse zu generieren. Die VR ist bishe rnoch gar nicht im großen Fokus, wird aber eine der bahnbrechendsten Neueungen seit Erfindung des Computers.
Der Techniker in mir fragt sich aber wie du diese Art der Filme umsetzen willst. Bereits heutige Filme in reinem 2D oder 3D (ohne dabei in den kompletten Film einzutauchen) erzeugen riesige Datenmengen alleine beim Dreh. Dies wird dann alles arrangiert und in einem Film gespresst der dann immer noch große Datenmengen beherbergt.
Soweit ich das verstehe willst du mit deiner Idee irgendwo dazwischen rein. Allerdings entsstehen mit der Möglichkeit eines kompletten Bewegens in den definierten Dimensionen der Szene doch erheblich mehr an Filmdaten, da auch die Texturen aus jedem beliebigen Blickwinkel erzeugt werden müssen.

Unter der Technik der heutigen Zeit kann ich mir maximal Filme im Shrek-Stil oder zumindest noch "relativ" unrealistisch aussehenden Darstellern vorstellen die nicht soviele Polygone erfordern (denn darauf kommt es doch dann an wenn man das ganze als immersive VR Szene generiert) und zumindest ansatzweise auf einem Heimrechner in Echtzeit im Live-Modus durchlebt werden kann. Ich würde mich freuen mehr technische Details zu dem Prinzip zu erfahren. Viel Erfolg mit deinem Projekt!

Nicolas
von Your'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1498/">Your little Planet - Ein Umweltbildungsspiel für Kinder und Jugendliche

soosap
21. September 2014 17:31

Hi Daniel,

zu deiner Idee wurde ja bereits einiges geschrieben, diskutiert und in deinen Videos abgehandelt.
Vor 3 Jahren war ich im Virtual Reality Raum am Fraunhofer Institut in Stuttgart-Vaihingen. Es ging damals um Fabrikplanungen als ich die Brille ausetzen durfte.

Eine Sache bleibt mir jetzt bei deiner Idee noch unklar - vielleicht wurde es schon von dir beantwortet aber ich habe es noch nicht ganz verstanden. Es hört sich für mich danach an als würdest du eine Menge Platz benötigen um dich zu bewegen. Oder bewegst du dich nur mit einem Joystick in der Hand?

Ein Punkt was ich dir noch raten würde ist deine Social-Media-Performance noch voranzutreiben. Dein Thema ist sehr spannend und könnte viele Fans beindrucken. Das wurde uns auch Nahe gelegt und danach haben wir sofort losgelegt die Community anzuheizen.

Liebe Grüße aus dem benachbarten Heilbronn,
Shan

Team Saronia

danielhofmeier
21. September 2014 16:43

Hallo ohlala
„schaffst Du das Projekt auch alleine?“
Ein derartiges Projekt schafft man natürlich nicht allein. Aus diesem Grund werde ich direkt nach der Gründergarage beginnen Kooperationspartner zu suchen.

„gibt es die Brillen in verschiedenen Größen?“
Brillen wie die Oculus Rift gibt es nur in einer Größe, durch die individuellen wechselbaren Gläser dürfte die Brille aber für jede Kopfform geeignet sein.

„wie kommt man auf so eine Idee?“
Tja das ist wohl die magische Frage. Irgendwann sind sie einfach da und man frägt sich warum man nicht schon früher darauf gekommen ist. Wahrscheinlich durch mein Interesse in Technologie, Film und Videospiel.

Vielen Dank für deine Fragen!

danielhofmeier
21. September 2014 16:35

Hallo Yvonne,
die Webseite ist zwar noch in Bearbeitung, wird aber unter der Domain www.vr-movie.net online gehen. Momentan verlinkt sie noch auf meine Gründergaragenidee. Ab dem 27. wird dann die offizielle Webseite erscheinen.

ohlala
21. September 2014 10:54

Hallo Daniel,

schaffst Du das Projekt auch alleine?

LG
Nachbarin

ohlala
21. September 2014 10:53

Hallo Daniel,

gibt es die Brillen in verschiedenen Größen?

LG
Dein Nachbar

ohlala
21. September 2014 10:38

Hallo Daniel,

wie kommt man auf so eine Idee?

LG
Nachbarschaft

yvonne
20. September 2014 22:15

Hallo Daniel,
okay, dann gib doch mal Bescheid, wenn die Website fertig ist, das würde ich weiterverfolgen ;)
Ich bin am Mittwoch wieder beim Hangout - vielleicht sehen wir uns da?
Viele Grüße,
Yvonne

danielhofmeier
19. September 2014 23:22

Hallo Ralph,
vielen Dank für das Kompliment mit dem Award. Das wäre in der Tat ein Ziel im Leben, das ich anstrebe. Obs was wird weiß ich nicht aber ins Schwärmen hast du mich gebracht ;)
Ich schaue gerne noch einmal vorbei und widme mich deiner Idee intensiver!

danielhofmeier
19. September 2014 23:19

Hallo Daniel,
vielen Dank für deine Positive Einschätzung!
Für die Erstellung der Videos habe ich ca. 1 Monat in Eigenregie benötigt. Ist so gesehen leider sehr lang. Mein Fokus lag aber klar auf Verständlichkeit und deshalb musste ich das ein oder andere mal von vorn anfangen wenn etwas, doch zu technisch war.
Für den ersten Kurzfilm rechne ich mit knapp 30.000 – 40.000 €. Daran würde ich nichts verdienen, sondern lediglich die Komponenten bezahlen können, die mir dabei helfen. Drehbuch, Regie, etc. übernehme dabei ich.
Crowdfunding ist geplant und wird auch in geraumer Zukunft nach der Gründergarage starten. Bin gerade dabei die rechtlichen Hintergründe abzuklären.
Bisher ist es für normale Konsumenten noch nicht möglich reale Charaktere in die Virtuelle Welt zu holen. Ich selbst bin abhängig von der Technik die mir zur Verfügung steh. Sollte es in Zukunft Entwicklungen richtung Fühlen und Riechen geben, werde ich diese natürlich gerne nutzen. Selbst entwickeln kann ich sie aber leider nicht. Meine Fähigkeiten liegen „nur“ im erstellen von Filmen.

ralphwittmann
19. September 2014 22:55

Hallo Daniel,

vielen Dank für deinen Kommentar zu meiner Idee "VeloWeb". Ich überarbeite meine Beschreibungen zu prägnanteren und kürzeren Angaben. Ich beneide dich ein wenig für dein Talent, Ideen als Video sichtbar zu machen.
Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner tollen Idee. Die ist auf jeden Fall einen "Gordon E. Sawyer Award" wert!

dheles
19. September 2014 20:17

Hallo Daniel,

ich verfolge deine Idee schon seit längerem und freue mich, dass du auch immer so aktiv den Hangouts teilnimmst. Dein Video zur Idee finde ich wirklich klasse. Es ist fachlich super aufgezogen, perfekt mit anschaulichen Szenen hinterlegt und spricht mich auch emotional an. Den Virtuellen Film als logische Konsquenz der geschichtlichen Entwicklung des Films zu sehen leuchtet sofort ein. Die anschauliche Darstellung deiner Kosteneinsparungspotentiale ist auch grandios. Wie lange hast du benötigt um so ein klasse Video zu erstellen? Hast du es komplett selbst gedreht oder hattest du dabei professionelle Unterstützung? Die Schnitte sehen ja wirklich sehr professionell aus, das muss erstmal einer nachmachen.
Außerdem gehst du perfekt auf die Module der Gründergarage in deinem Video ein. Das man eben in Komponenten gründen soll, auf Skalierbarkeit zu achten ist und du zudem eine hervorragende Technologie hast welche dir auch längerfristig den Wettbewerbsvorsprung absichert. Mit welchen Kosten rechnest du denn für die Produktion deines ersten Kurzfilms? Dazu konnte ich bisher noch nichts in deiner Beschreibung finden. Hast du schon überlegt dein Projekt auf eine Crowdfunding Plattform zu stellen? Andere Filmprojekte wie beispielsweise Stromberg konnten sich über solche Formate ja auch tragen. Ich denke, dass deine Idee hier wirklich enormes Potential hat da sie durch dein Video zugleich Nostalgiker wie Visionäre anspricht.

Im letzten Hangout meintest du auch, dass du durch den Gründerwettbewerb auf die Idee gekommen bist, den Community-Aspekt mehr zu betonen. Das man gemeinsam mit der Familie einen virtuellen Film anschauen kann obwohl man hunderte Kilometer voneinander getrennt ist, ist wirklich eine super Vorstellung. Wird es in deinem virtuellen Film auch möglich sein andere reele Personen als Avatare zu sehen? So, dass ich theoretisch meine Schwester vor mir sehen könnte? Ist längerfristig auch geplant, dass man nicht nur sehen sondern auch fühlen und riechen kann? Das wäre dann ja fast schon wie Beamen.

Ich bin wirklich sehr gespannt was deine Antwort auf meine Fragen ist. Wenn du meine Idee nochmal ausführlich kritisieren willst, kommentier einfach unter folgendem Link: https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/comments

Ich wünsche dir sehr viel Erfolg und freue mich auf den nächsten gemeinsamen Google Hangout

Beste Grüße
Daniel

danielhofmeier
19. September 2014 19:18

Hallo Jan,
ja eine Probefahrt wär wirklich super! Hoffe deine Schaltung schafft es auch mal in den Fahrradshop in meiner Gegend. Dann spricht nichts dagegen ;)

Vielen Dank für deine Unterstützung des Virtuellen Films!

danielhofmeier
19. September 2014 19:11

Hallo klasch,
ach die Gif! Ja ist wohl einer der ältesten Marketingtricks Aufmerksamkeit schaffen durch Bewegung ;) Muss zugeben die Idee habe ich von BLITAB geklaut. Fand es allerdings ganz passend zu meinem Thema Film.

danielhofmeier
19. September 2014 19:09

Hallo Karol,
vorerst ist es ja noch gar nicht geplant, dass die virtuellen Filme mehrere Enden haben.
Wäre nur eine Option, die sehr gut funktionieren kann. Ähnliches kennt man schon aus dem Videospielbereich mit Beyond Two Souls oder Heavy Rain.
Den Link habe ich gesehen ;)
Na dann wird es aber Zeit ;) Leider kenne ich mich in Berlin zu wenig aus um dir einen Oculus Rift Besitzer vermitteln zu können. Aber VR wird ein immer größeres Thema. Irgendwann wirst du es nicht mehr nicht nutzen können.

19. September 2014 17:59

Hallo Daniel,
besten Dank für dein Kommentar auf meiner Seite: https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/680/
Bäm ! Du gehörst klar zu meiner Zielgruppe. Wenn ich es jetzt noch schaffen würde, Dich mit einem Prototypen Probe fahren zu lassen, könnte ich Dich vielleicht überzeugen. Ca. 450 € Mehrkosten ggü. einer guten Kettenschaltung müsstest Du rechnen. Dann hast was Gsecheits :-)
Zu deinem virtuellen 3D Film hast Du natürlich meinen "Like" bekommen. Denn auch ich würde zu deiner Zielgruppe gehören. Dein Konzept verspricht ein völlig neues Seherlebnis. Viel Erfolg ! Das wird was. LG Jan

klasch
19. September 2014 13:21

Hallo Daniel,

ich meinte die "Wechselbilder" oder "Videoschnipsel" in der Ideenübersicht. Da sieht man eben den Unterschied, wer, was, wie lange schon macht oder womit sich einer beschäftigt!
Weiterhin viel Erfolg (extra Vote)!

Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

karol
18. September 2014 15:26

na dann so ;)

ich habe mal bei einem interaktiven werbespot mit verschiedenen enden mitgewirkt und weiß daher wie aufwendig so was von der produktion her ist. bin aber großer fan von solchen angeboten und vdh auch sehr gespannt was aus deiner idee. ich hab es bislang leider noch nicht geschafft mal so eine brille auszutesten. weißt du, wo ich das in berlin machen kann?

danielhofmeier
18. September 2014 10:19

Hallo Yvonne,
leider noch nicht. Ich arbeite aber gerade daran, eine Webseite einzurichten auf der man sich auch nach der Gründer Garage über den virtuellen Film informieren kann. Geplant sind Blogposts, weitere Videos etc. Alles was Spaß macht und unterhält ;)
Vielen Dank noch mal für dein wertvolles Feedback und vielleicht bis zum nächsten hangout =)

yvonne
18. September 2014 0:25

Hallo Daniel,

danke nochmal für dein Feedback heute beim Hangout und den Kommentar auf meiner Ideenseite.
Ich habe mir dein Konzept jetzt genauer angeschaut. Deine vier Videos sind toll gemacht und allein damit versteht man das ganze Konzept super!
Aus dem Hangout heute fand ich für dich Nguyets Hinweis mit den Filmfestspielen am wertvollsten.
Kann ich mich bei dir auch schon irgendwo anmelden, damit ich eine Nachricht bekomme, wann und wo es deinen Kurzfilm dann zu sehen gibt? Damit solltest du eine Deutschland-Tour planen, nachdem du hier alle neugierig gemacht hast ;)

Meine Stimme hast du!
Viel Erfolg und viele Grüße,
Yvonne
paloneo'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/134/">paloneo

danielhofmeier
17. September 2014 21:10

Hallo Maria,
vielen Dank für deine offene Einschätzung! Antworten dieser Art helfen mir einzuschätzen, worauf ich meinen Fokus legen muss. Vielen Dank!

mariafrank
17. September 2014 19:50

Hallo Daniel,

freut mich, dass du dem Non profit Sektor aufgeschlossen gegenüber bist.
Zu deiner Frage, ja ich finde 150-300 Euro teuer für ein Gerät, dass man dann vielleicht 1 Mal im Monat oder vielleicht noch weniger benutzt. Es sei denn es wird irgendwann mal eine Multifunktionsbrille, die auch andere Dinge kann. Aber es gibt sicherlich viele Menschen, die sehr viel mehr Filme schauen als ich, für die würd sich es dann wohl eher lohnen.

Viele Grüße
Maria

danielhofmeier
17. September 2014 18:23

Hallo Synergos,
vielen Dank! Ja gerade die Präsentation meiner Idee wurde ja in den letzten Tagen maßgeblich überarbeitet. Freut mich sehr, das meine Idee verständlich für alle ist. Gerade in der Anfangsphase hatte ich da meine Probleme!

danielhofmeier
17. September 2014 18:21

Hallo Holger,
für meine Filme ist ein reiner Onlinevertrieb geplant. Je weiter sich das Internet entwickelt machen physische Medien immer weniger Sinn. Daher sehe ich es als konsequenten Schritt auch im Hinblick auf die ökologischen Faktoren (Verpackung, die DVD aus Kunststoff etc.) auf Offlineverkauf zu verzichten. Spart für mich natürlich auch zusätzlich kosten ein, da ein Onlinevertrieb von Software leicht skalierbar ist.

synergos
17. September 2014 18:08

Spannende Idee, Daniel. Und vor allem sehr gut gemachte Erklärung (vor allem auch was Deine Video-Erklärungen angeht). Ich bin ein Laie was das Thema angeht, wäre aber neugierig, einen solchen Film auszuprobieren. In jedem Fall mutig, dass Du Dich diesem neuen Terrain widmest!

holger70
17. September 2014 16:20

Hallo Daniel,
kann man deine Softwareidee auch irgendwann auf DVD kaufen?

Viel Erfolg wünsche ich dir weiterhin.

danielhofmeier
17. September 2014 13:21

Hallo Karol,
leider funktioniert dein Link zur Seite auf Facebook nicht.
Hast du darüber hinaus fragen zu meinem Projekt?

karol
17. September 2014 13:18

Hi Daniel,

ich finde deine Idee sehr spannend und wünsche dir viel Erfolg dabei.

Kennst du das schon ;)
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202709851258532&set=a.1034869883117.2005269.1566549117&type=1&theater

Beste Grüße,
Karol

danielhofmeier
17. September 2014 10:51

Hallo Maria,
ich denke die Brille wird in Zukunft leichter, kabellos, und Hochauflösender. Ob die neusten Modelle billiger werden kann ich leider nicht sagen. Sehr wahrscheinlich ist aber, dass es sich wie mit der heutigen Technik verhält. Topmodelle haben ihren Preis und etwas schlechtere Modelle wird billiger zu haben sein. Ist denn 150 - 300 € für dich teuer? Wäre nett, wenn du noch mal vorbei schaust und mir diese Frage beantwortest ;) Hab sie schon mehrmals an andere gestellt, bekomme aber nie Feedback.

Ja der Meinung bin ich auch, der große Vorteil der vermittelten Emotionen besteht auch darin, dass man Menschen Probleme aufzeigen kann und sie zum ersten mal nicht die Abstraktionsfläche eines Fernsehers vor sich haben. Anstatt die 1000te Kriegsberichterstattung im Fernsehen zu sehen und sie müde zu belächeln, stehen sie selbst im Kriegsgebiet und können hautnah miterleben wie es sich anfühlt. Ich bin gespannt wie sich die Technik dafür nutzen lässt!
Natürlich bin ich bereit die Idee auch für Non Profit Zwecke zu nutzen! Sobald sie sich etabliert hat und sich Anwendungsgebiete auftun sehe ich da für viele Bereiche große Vorteile.

Vielen Dank Maria!

mariafrank
17. September 2014 9:59

Hallo Daniel,

Deine Beschreibung ist in den letzten Woche viel besser geworden. Super!

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir nicht alle vorangegangenen Kommentare durchgelesen habe, ich hoffe also keine Frage zu stellen, die du schon längst beantwortet hast.
Mich interessiert, wie sich diese Brillentechnologie wohl in den nächsten Jahren entwickeln wird und wieviel billiger sie werden wird, so dass sich praktisch jeder so ein Ding zulegen kann.
Auf Basis dieser Überlegung würde mich die Produktion eines deiner virtuellen Filme (Kurz- oder Werbefilme) für den Gebrauch in der Gelderbeschaffung z.B. für humanitäre Organisationen interessieren. Ich bin mir sicher, dass man mit dieser Technologie den Menschen in Industrieländern viel besser vermitteln könnte, was in Konfliktgebieten oder nach Naturkatastrophen wirklich passiert. Wärst du generell bereit deine Fähigkeiten auch dem non Profit Bereich zur Verfügung zu stellen?

Viel Erfolg weiterhin!
Maria

danielhofmeier
16. September 2014 23:09

Hallo Burease,
das freut mich sehr, dass dir mein Ansatz gefällt!

Zu Unterstützung sage ich natürlich nicht nein. Ich melde mich mal auf LinkedIn bei dir ;)

burease
16. September 2014 22:37

Hallo Daniel,

ich muss ja ehrlich gestehen, du hast mich schon nach deinem Slogan gehabt.
Als Filmsammler, wäre das ein neues Filmerlebnis auf das ich gespannt bin.

Um deine Idee weiter zu puschen würde empfehlen ggf. schon mehr Richtung Branding zu gehen. Logo, Corporate Design, Marketing usw.

Wenn du da Unterstützung brauchst gib mir bescheid, helfe da gerne weiter.

MfG Hermann del Campo

danielhofmeier
16. September 2014 21:40

Hallo Sylke,
um weiter präsent zu bleiben, werde ich demnächst eine Webseite starten, die weiterhin über den Verlauf des Projektes informiert. Dort wird es möglich sein Kommentare zu schreiben und sich somit konstruktiv an der Entwicklung zu beteiligen. Ich hoffe, dass ich somit weiterhin viele wunderbare Inspirationen wie hier in der Gründergarage erhalte und so mein Produkt verbessern kann.

Auch dir vielen Dank für deine Frage!

sylke
16. September 2014 21:31

Hallo Daniel,
deine Idee fasziniert mich. Ich wünsche dir für diesen Wettbewerb und für die Verwirklichung deiner Idee viel Glück. Wie kann ich künftig über die Fortschritte deiner Arbeit auf dem Laufenden bleiben?
Liebe Grüße
Sylke

danielhofmeier
16. September 2014 21:15

Hallo bmw2002,
für die Forschung und Entwicklung des Kurzfilms werde ich bestimmt 1 Jahr benötigen. Anschließend werde ich mit dem Kurzfilm Investoren für einen 90 minütigen Film suchen. Bis dieser fertiggestellt ist, dürften noch einmal 2 Jahre ins Land ziehen. Momentan stelle ich mich daher auf einen 3 Jahres Plan ein.

Vielen Dank für dein Interesse!

danielhofmeier
16. September 2014 21:01

@eyevo: Das mit der Roadmap ist eine sehr gute Idee. Werde ich sobald wie möglich nacharbeiten.
Vielen Dank für die vielen inhaltlichen Korrekturen, die dazu führen, dass meine Idee verständlicher wird ;)

bmw2002
16. September 2014 20:55

hallo Daniel

finde deine Idee super .was denkst du wie lange wird es gehen bis
du so etwas verwirklichen kanst.

eyevo
16. September 2014 20:25

Moin,

gerne doch!

Ok, so langsam verstehe ich, was du vorhast und planst. Möglicherweise habe ich dich in einigen Punkten nicht ganz verstanden. Vielleicht macht es Sinn eine kleine Roadmap mit dem, was du konkret vorhast, in die Idee-Beschreibung zu integrieren. Am schwierigsten fiel es mir nach dem Lesen deiner Idee im Gesamtzusammenhang zu sagen, "was genau" du "wie" und "wann" vorhast. Das "Womit", die VR-Brille, hast du hingegen sehr ausführlich beschrieben.

Du merkst vielleicht, dass ich versucht habe dein Projekt à la "VR-Kurzfilm-Startup mit Forschungsaspekten" zu definieren. Das ist ein bisschen auf deine aktuelle Kurzbeschreibung zurückzuführen, die für mich nicht präzise genug aussagt, was du konkret machen willst.

Ich werde gerne kurzfristig wieder vorbeischauen und deine Anpassung durchlesen! :-)

Viele Grüße und einen schönen Abend
Marcel

danielhofmeier
16. September 2014 19:43

Hallo eyevo,
vielen Dank für dein erneutes Vorbeischauen ;)

Ich glaube es ist noch nicht ganz rüber gekommen, dass der Kurzfilm nicht mein Hauptziel ist. Der Kurzfilm soll lediglich Vorschauobjekt sein, was mit der neuen Technik alles möglich ist. Eigentlich dient er lediglich dazu, Investoren für einen großen Film (Deine Bombe ;) ) zu finden. Da der Kurzfilm aber auch gleich noch Einnahmen durch die Veröffentlichung auf Steam abwirft, bekomme ich so vielleicht mein Forschungs- / Startkapital zurück.

Die ganze Kurzfilm Idee dürfte da doch eigentlich deiner Vorstellung von „VR-Kurzfilm-Startup mit Forschungsaspekten" entsprechen oder nicht?

Ich habe inhaltlich schon einige Anpassungen gemacht, hier würde mich mal deine neue Meinung interessieren!

eyevo
16. September 2014 19:17

Hallo Daniel,

gerne doch! Ich hab' so viele meiner Gedanken rausgehauen wie möglich. Ich hoffe es war noch einigermaßen strukturiert. Schön aber, dass ich dir weiterhelfen konnte!

Ich gehe nachfolgend auf deine Rückmeldung ein:

[Bottom-Up Prinzip]
Ich hatte anfangs dasselbe Problem und aktuell immer noch sehr lange Texte. Ich habe versucht meine Idee-Beschreibung in "Kernidee" (lesbar in 5 Minuten, um ein Grundverständnis zu haben) und "weitere Details" zum Entrepreneurial Design (für Detailhungrige) zu unterteilen. Ich habe hauptsächlich Texte hin und her kopiert. Vielleicht hilft dir dieser Ansatz!

["Authentische Charaktere und gute Drehbücher können auch mit kleinem Budget erstellt werden. Die Kreativität und vor allem die Nutzung der Technik machts!"]
Am Ende geht es ja auch darum, dass es sich irgendwann um professionelle Filme handelt. Gute Drehbuchautoren sind rar und müssen ja auch davon leben. Ich halte die initialen Kosten für einen guten, richtungsweisenden Film (wie er auch nötig sein wird) weiterhin für sehr hoch. Wenn dein erster Kurzfilm zu indie-mäßig rüberkommt, ist womöglich der Impact geringer und mögliche Einnahmen bleiben aus. Verstehst du was ich sagen will? Der Kurzfilm muss einschlagen wie eine Bombe, bin ich der Meinung!

"[Der unklare Markt: „Als First-Mover Start-up müsstest du für eine Vermarktung erst mal an allen Stellen sehr viel Risiko-Kaptital ausgeben, und das bei unklaren Marktaussichten.“ Genau das ist das größte Problem der Idee, aber auch ihr größter Vorteil."]
Ich würde das "Problem" nicht auch als Vorteil benennen sondern eher als Hürde, aber mit viel Potential. Potential ist auf jeden Fall vorhanden! Da geb ich dir vollkommen Recht. Worauf ich hinaus wollte war, dass deine Idee eventuell sehr viel auf einmal will. Ich finde es immer gut im "Großen und Ganzen" zu denken, aber am Ende musst du ja vielleicht Investoren überzeugende und belastbare Argumente liefern, wie du Risiken minimieren kannst. Also mein Gedanke ist, dass es gut ist, wenn du dich noch mehr auf das Thema "VR-Kurzfilm-Startup mit Forschungsaspekten" fokussierst. VR Filme sind Neuland und Forschungsgebiet. Monetarisierung im etablierten Film-Markt ist ein ebenso großes weiteres Kapitel meines Erachtens.

[Mir geht es vorrangig darum, das Produkt mit dem bisherigen Arbeitstitel „virtueller Film“ überhaupt erst einmal zu erstellen.]
Jo, habe ich inzwischen verstanden. Wie du schon bestätigt hast, kann das noch besser im Text hervorstechen.

["Die von dir angesprochene Übergangsstufe möchte ich mit diesem Kurzfilm schaffen. Testen lassen sich neue Technologien nur mit einem Produkt, das für Probanden auch Testbar ist. Wäre es nicht wunderbar, wenn aus den ganzen Tests und Anpassungen etwas sinnvolles entstehen würde? Genau hier kommt der Kurzfilm ins Spiel. Anstatt nur Kapital in der Forschung zu verlieren soll am Ende etwas entstehen, das auch wieder einkommen generiert."]
Ich glaube nicht, dass du mit dem ersten Film bei den genannten zu erforschenden Dingen und Risiken einen klassischen "Kassenschlager-Filmerfolg" landen wirst, der viel Kohle abwirft - viel eher aber einen richtungsweisenden, wissenschaftlichen Filmbranchen-Erfolg mit Sensibilisierung deiner Zielgruppe (Computerspieler, Tech-Fans, ... ). Ich würde dir empfehlen ein Geschäftsmodell nur für diese Übergangsstufe zu entwickeln. Das sichert dich ab, falls rein wirtschaftliche Erfolge beim ersten Film ausbleiben.

[„Es ist sicherlich auch notwendig, dass die Technologie innerhalb der Filmbranche anerkannt wird!“
- "Da bin ich entschieden anderer Meinung! Bei einem Medium geht es in erster Linie nicht darum, in der Branche anerkannt zu werden, sondern den Kunden angemessen zu unterhalten."]
Ich schrieb hier "auch" in der Filmbranche anerkannt wird. Die Filmbranche mit all seinen Drehbuchautoren, Regisseuren, Filmemachern, Designern ist etabliert und definiert den Markt. Dir könnte nichts besseres passieren, wenn eine größere Produktionsfirma mit all diesen Ressourcen sagt, dass sie einen virtuellen Film mit deinem Forschungs-Know-How produzieren will. Das meinte ich mit Anerkennung in der Branche. Dass der Kunde unterhalten werden soll wollte ich keinesfalls ausschließen.

Hoffe meine Feedback ist weiterhin hilfreich!

Viele Grüße
Marcel
Diese'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/897/">Diese einfache Idee wird deine Art der Kommunikation schlagartig verändern! Mehr Feedback-Kultur!

danielhofmeier
14. September 2014 21:01

Hallo Sebastian,
das ist an sich keine schlechte Idee.
Allerdings verstehe ich mich mit meiner Idee eher als Softwareproduzent mit reinem Onlinevertrieb per Download. Für einen Mietservice würde zum einen mehr Aufwand in Form von Wartung und darüber hinaus mehr Kosten, für die Anschaffung der Geräte samt Versand an den Endkunden, entstehen. Wenn man sich heute einen Film über Netflix streamed erhält man ja auch keinen Fernseher als Leihgerät per Post zugeschickt.

Ich verstehe die Zweifel ob der ungenauen Absatzmöglichkeiten sehr gut. Der Marktstart der VR Brillen dürfte hier Klarheit schaffen. Vorab kann ich mich nur an offizielle Umfragen wie die der BITKOM halten, die eine große Verbreitung der VR Technik vermuten. Demnach sollen rund 10 Millionen Deutsche den Kauf einer VR Brille in Erwägung ziehen. Da mein Film weltweit angeboten wird, dürfte der Markt daher recht groß sein.

sebastianclensmann
14. September 2014 20:42

Hallo Daniel,

super Idee - find ich gut!

Sobald die OR draußen ist, biete doch einen ganzheitlichen Mietservice der Geräte an. Das spart Kosten für den On-Demand-Nutzer.

VG

Sebastian von PropertyPool

danielhofmeier
13. September 2014 12:51

Hallo Team Tracklists,
vielen Dank! Einen zusätzlichen Fernseher benötigt man noch nichtmahl. Es wird möglich sein alles nur mit der Brille zu erledigen. VR Fernsehen hört sich interessant an! Bin gespannt, was die Zukunft bringen wird.

tracklists
12. September 2014 21:40

Hallo Daniel,

sehr spannende Idee, die einen bei deinem GIF ins Träum kommen lässt. Was ist alles durch diese neue Medium?! möglich und was würde man dabei erleben. Ich sehe eigentlich keine negativen Aspekte, außer das vielleicht die Brillen etwas zu teuer sind, wenn man das System sich für zu Hause anschaffen will. Schließlich benötigt man ja zusätzlich einen Fernseher.
Vielleicht gibt es ja bald VR-Fernsehen? Vielleicht könntest du dort als Anbieter eines Dienstes dein Start-up noch weiter ausbauen?

LG Team Tracklists

danielhofmeier
12. September 2014 16:32

So und nun ist eure Meinung gefragt!
Wonach sollte eurer Meinung nach der Fokus beim Virtuellen Film am ehesten liegen?

1. Der Film sollte hauptsächlich darauf achten, dass man ihn in der Germeinschaft schauen kann.
2. Der Film sollte mich emotional berühren.
3. Der Film sollte optisch überwältigend sein und mir Dinge zeigen, die ich so noch nicht gesehen habe.

Die Beantwortung der Frage hilft mir enorm meine Idee zu verbessern. Ich bin sehr auf eure Antworten gespannt!

danielhofmeier
12. September 2014 16:26

Hallo Oliviera,
ich bin gefangen zwischen den Meinungen ;) Claudie ein paar Kommentare über dir findet das Video hingegen ruhig besser. Ich werde mal sehen inwiefern ich das noch etwas verbessern kann. Vielen dank aber für deine konstruktive Kritik!
Das mit dem Beispielfilm ist so eine Sache. Es gibt schon Möglichkeiten meine Idee praktisch zu zeigen. Problem Aktuell: Die Brillen sind noch nicht auf dem Markt und daher könntet ihr den Film bzw. den Ausschnitt auch nicht betrachten! So bin ich leider momentan noch an die Möglichkeiten des alten Films gebunden.
Ja über Crowdfunding habe ich nachgedacht. Ist eine Option die ich zurzeit sehr genau Untersuche.

danielhofmeier
12. September 2014 16:20

Hallo enterpreneurlive,
das freut mich natürlich sehr! Ein professioneller Auftritt, der sich ausgereift präsentiert, war von Anfang an das Ziel Nr. 1. Hoffe aber, dass ich ihn mit meiner demnächst erscheinenden Überarbeitung noch etwas verbessern kann ;)

danielhofmeier
12. September 2014 16:17

Hallo mbless,
die Brille wird bei Markteinführung zwischen 150 – 300 € kosten. Mich würde natürlich sehr interessieren wie eure Meinung zum Preis ist. Akzeptabel?
An einer Lösung zum Gemeinschaftsschauen wird unter Hochdruck gearbeitet. Vielleicht kann ich erste Ergebnisse noch während der Gründer Garage veröffentlichen.

danielhofmeier
12. September 2014 16:15

Hallo Claudia,
du hast mich durchschaut ;) Ich habe mich ein wenig der Internetklischees bedient ;)
Das freut mich, das es bei deiner Idee voran geht! Hoffe deine Bemühungen sind von Erfolg gekrönt.
Ich überarbeite gerade meine Präsentation ein wenig, damit sie kompakter und eingängiger wird.
Hoffe dadurch wird die Verständlichkeit noch etwas gefördert.

danielhofmeier
12. September 2014 16:11

Hallo Aidien,
vielen Dank für dein Kompliment!
Der Trick ist: Es wird gar nicht gefilmt. Es wird alles am Computer erstellt! Erst dadurch ergeben sich die großen Vorteile des virtuellen Films.
Verpassen wird man gar nicht so viele. Ich erforsche in Verbindung mit dem Film die Wahrnehmung der Menschen. Ob man es glaubt oder nicht wir sind sehr berechenbar. Das wird aktiv genutzt um den Film zu entwickeln.
Vielen Dank für den Link werden ich mir mal genauer anschauen.

olivera
12. September 2014 10:31

lieber daniel,

eine tolle idee, meine stimme hast du :0) für mein empfinden könnten deine videos schneller zu den wesentlichen punkten kommen. ich würde in den ersten sätzen sagen, was bei dir anders ist und nicht 2 min. darauf warten, weil die aufmerksamkeitsspanne heutzutage in der regel sehr niedrig ist. eine konzentration auf die kernaussagen fände ich ideal :0)

ich würde zu gern einen beispiel-film von dir sehen. wie hoch sind die kosten für ein 2-3 min. demo-video? hast du schon mal über crowdfunding nachgedacht?

liebe grüße

olivera

enterpreneurlive
12. September 2014 8:34

Hallo Daniel

Deine Idee ist schon richtig ausgereift und professionel durchdacht und aufgezogen. Gefällt.

meine Stimme hast du.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
Herzlicher Gruss

mbless
11. September 2014 23:05

Hi Daniel,
deine Idee klingt interessant.
Eine Brille wird mit Sicherheit nicht günstig sein? Werden dafür dann auch genug Filme produziert?
Filme in der Gemeinschaft schauen wird durch die Einschränkung der Brille nicht möglich sein. Gibt es dafür eine Lösung?

Beste Grüße,
Marcel

summerflocke
11. September 2014 22:08

Hallo Daniel,

vielen Dank für Deinen Kommentar!

Aktuell arbeite ich am Konzept weiter. Was über das reine WG-Mitbewohner-Matching hinaus können wir mit unserer Seite und App noch anbieten? Welche Funktionen hat unsere Seite noch im Angebot?
So z. B. Terminorganisation, die Wohnungsfindung für neu zu gründende WGs, oder wie ein anderer Gründer als Tipp gegeben hat, Renovierungstätigkeiten... Da sind wir noch offen für weitere Ideen.

Erst danach und vor allem erst mit finanzieller Unterstützung gehen wir in die Realisierungsphase.
Wie schaut's bei Dir aus, wie ist der Stand?

Ich finde Deine Videos sehr angenehm und ruhig gesprochen. Mit gefällt Dein 1. Teaser-Film sehr gut - mit Wow-Effekten und erst ab dem 2. Film gehst Du näher ins Detail.
Du hast Vieles aus den E-Learning-Angeboten umsetzen können und aus den Rückmeldungen aus den Hangouts. Prima! Wie Du "Andere für Dich sprechen lässt", ist sehr gut umgesetzt.
Und sogar Babys tauchen im Video auf - das kommt immer gut.
Jetzt fehlt ja nur noch ein Video mit Hund! ;-)

Viele Grüße,
Claudia

Finde deinen idealen WG-Mitbewohner
www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153

aidien
11. September 2014 18:35

Das Projekt ist mit das interessanteste was ich bisher gefunden hab!
Du hast mich mit der Idee begeistert nur stelle ich mir die Umsetzung unheimlich schwierig vor, z.B.: Wie willst du in 360° Filmen?

Hast du hierfür bereites Ideen?
Ich finde du verpasst auch unheimlich viel im geschehen des Films...

Was wäre also eine Lösung, beschränkte Bewegung!
Ich könnte mir eine neue Art von Curved Cam vorstellen, so das du 180° des Films aufnimmst und die Bewegung mit einbinden kannst.

Auch eine interaktive Komponente könnte interessant sein, schau dir hierfür mal Interlude.fm an!

Ich hoffe ich konnte helfen und ich freue mich auf Neuigkeiten zu deinem Projekt :)

Lg
Aidien

danielhofmeier
11. September 2014 17:54

Hallo Marcel,
vielen Dank für deine lange ausführliche konstruktive Kritik!

Deine Anregungen haben mich dazu bewegt, meine Idee, die nächsten Tage, etwas zu überarbeiten!
Zur Kurzbeschreibung: Verstehe deinen Ansatz vollkommen und finde ihn gut. Werde ich dahingehend ändern!

Zum Bottom-Up Prinzip: Auch hier hast du recht, ist natürlich immer schwer seine eigene Idee, vor allem im Kontext einer neuen Technologie massentauglich zu erklären. Dein Ansatz lässt sich nachvollziehen und ist schlüssig. Meine Präsentation dahingehend zu ändern wird aufwendig, bringt aber großen Mehrwert!

Zur Umsetzung:
Du hast recht gute Drehbücher und authentischen Charaktere wird es auch im virtuellen Film geben müssen. Im Vergleich zur eigentlichen Produktion bei Filmen, seien es nun kleine oder große Projekte, sind das aber sehr überschaubare Kosten. Die Definition eines angemessen hochwertigen Films liegt nicht immer nur im Budget begründet. Authentische Charaktere und gute Drehbücher können auch mit kleinem Budget erstellt werden. Die Kreativität und vor allem die Nutzung der Technik machts!

Der unklare Markt:
„Als First-Mover Start-up müsstest du für eine Vermarktung erst mal an allen Stellen sehr viel Risiko-Kaptital ausgeben, und das bei unklaren Marktaussichten.“
Genau das ist das größte Problem der Idee, aber auch ihr größter Vorteil. Ich merke du vertraust vor allem der VR Technik noch nicht so ganz und hast deine Bedenken. Das kann dir keiner verübeln. Ich sehe in der aufkommenden VR Technik aber keine „Nischen-Zielgruppe“, sondern einen langsam entstehenden sehr lukrativen Markt. Vor allem die Videospielbranche (neben der Filmindustrie ein Milliardenmarkt) wird die virtuelle Realität grundlegend verändern. Für teuer halte ich die Geräte darüber hinaus auch nicht. Oculus hat vor kurzem verlauten lassen, dass der Preis für ihr Endprodukt zwischen 150 € - 300 € liegen wird.

Zur Gruppendynamik:
Ich sehe die Gruppendynamik nicht vollkommen ausgeschlossen, es müssen nur neue Wege gefunden werden, die Gruppe als solches zu integrieren. Samscholz hat mich diesbezüglich auf einige Ideen gebracht, die vielversprechend sind. Auch in diese Richtung wird getestet.

Zur Definition:
„Es ist also auch die Frage, wie sehr ein VR-Film von der Zielgruppe überhaupt als Film gesehen wird. Es definiert ja fast schon etwas ganz Neues.“
Da bin ich ganz bei dir. Meiner Meinung nach ist es eher ein Erlebnis als Film. Über die Definition an sich mache ich mir aber noch keine Gedanken. Mir geht es vorrangig darum, das Produkt mit dem bisherigen Arbeitstitel „virtueller Film“ überhaupt erst einmal zu erstellen.

Zur Übergangsstufe:
Die von dir angesprochene Übergangsstufe möchte ich mit diesem Kurzfilm schaffen. Testen lassen sich neue Technologien nur mit einem Produkt, das für Probanden auch Testbar ist. Wäre es nicht wunderbar, wenn aus den ganzen Tests und Anpassungen etwas sinnvolles entstehen würde? Genau hier kommt der Kurzfilm ins Spiel. Anstatt nur Kapital in der Forschung zu verlieren soll am Ende etwas entstehen, das auch wieder einkommen generiert.

Zur Anerkennung:
„Es ist sicherlich auch notwendig, dass die Technologie innerhalb der Filmbranche anerkannt wird!“
Da bin ich entschieden anderer Meinung! Bei einem Medium geht es in erster Linie nicht darum, in der Branche anerkannt zu werden, sondern den Kunden angemessen zu unterhalten.

Ich finde eine kritische Ausseinandersetzung mit dem Thema immer sehr spannend und hilfreich. Das eröffnet neue Sichtachsen. Deshalb nochmals ausführlichen Dank für deine lange Kritik!

eyevo
11. September 2014 16:29

Hallo Daniel,

auch als jemand aus dem Fachbereich Medieninformatik mit Film-, CG -und VR-Wissen möchte ich gerne einige kritische (fachliche) Fragen an dich stellen. Ich möchte hiermit nicht deine Idee schlecht darstellen, sondern gezielt einige Punkte hinterfragen. Ich schreibe dies im Vorwege nur, um etwaige Missverständnisse vorzubeugen. Klares Ziel ist es deine Idee besser zu machen und zu verfeinern! Und dabei will ich dir helfen!

Ich habe folgende Anmerkungen und Fragen:

[Struktur deiner Idee-Beschreibung]
Ich habe bemerkt, dass deine eigentliche Idee (das was du umsetzen willst) stellenweise immer wieder mit der Beschreibung der aktuellen VR-Technologie und seiner Möglichkeiten verschwimmt. Das passiert bereits in der Kurzbeschreibung deiner Idee:

"Meine Idee ermöglicht es einen Film nicht nur zu sehen, sondern in die Filmwelt einzutauchen. Erlebe den Film auf deine Weise in atemberaubendem aktivem 3D!"

Du beschreibst hier gar nicht, was deine Idee konkret ist ((Kurz)Film auf einer VR-Brille) sondern was sie bewirkt. Des Weiteren ist es die Technologie der VR-Brille, die die "Wirkung" ermöglicht. Das hat mich verwirrt am Anfang! Vorschlag für die Kurzbeschreibung deiner Idee:

"VR-Brillen ermöglichen es meiner Idee nach einen Film nicht nur zu sehen, sondern in die Filmwelt einzutauchen. Ich werde den weltweit ersten VR-Kurzfilm erstellen und Dich diesen auf deine Weise in atemberaubendem aktivem 3D erleben lassen!"

Du gehst im weiteren Verlauf sehr wissenschaftlich in Bottom-Up-Manier vor, also vom Detail immer wieder hin zu deinem Projekt. Top-Down, also von deiner konkreten Idee hin zu Details der Technologie und Hintergründen der Filmproduktion, fände ich hier besser! Dadurch steht die Umsetzung und das Konzept deiner Idee im Mittelpunkt. Und genau darum geht es ja hier in der Gründer Garage.

[Umsetzung deiner Idee]
Dein konkretes Produkt, ein Kurzfilm, findet meiner Meinung nach zu wenig Beachtung in deiner Beschreibung, insbesondere in ökonomischer Hinsicht.

Was kostet der Film? Bei Großproduktionen ließen sich vielleicht bis zu 12% einsparen, aber aber wie skalieren die Kosten je nach Filmlänge und Produktionsaufwand? Die Qualität von Filmen geht häufig mit guten Drehbüchern, authentischen Charakteren und Kulissen einher. Alles ist spezifisch für den einen Film aufeinander abgestimmt. Bei einem Film, wird also stets alles von Grund auf neu benötigt, erarbeitet und "komponiert". Das bleibt bei der digitalen Produktion gleich und bildet einen großen Fixkosten-Anteil. Im Gegensatz zum klassischen Film ist bei einem VR-Film meines Erachtens keine Low-Budget-Produktion möglich. Aufwändig und teuer wird ein angemessen hochwertiger Film immer sein!

Am Ende muss sich der (teure) Film verkaufen, und dass an eine Nischen-Zielgruppe, die in ein teures Gerät investiert haben muss und meist einer noch jungen, weniger kaufkräftigen Generation entspricht.

Deine Idee ist sehr vielversprechend, aber kommt sie vielleicht zu früh oder ist sie eher ein Forschungsprojekt als ein markterschließendes Startup-Projekt? (Vgl. z.B. unzählige Versuche seit den 90er Jahren 3D-Brillen im Markt, vornehmlich bei Computerspielern zu etablieren). Zudem schließt ein VR-Film auch Gruppendynamik vollkommen aus (gemeinsam auf der Couch einen Film schauen. Reaktionen im Publikum). Das erinnert sehr an ein Single-Player-Computerspiel und weniger an einen Film. Es ist also auch die Frage, wie sehr ein VR-Film von der Zielgruppe überhaupt als Film gesehen wird. Es definiert ja fast schon etwas ganz Neues.

Du beschreibst selber, dass viele Elemente des Films vollkommen neu definiert werden müssen. Auch dies belegt für mich einen Forschungscharakter. Als First-Mover Startup müsstest du für eine Vermarktung erst mal an allen Stellen sehr viel Risiko-Kaptital ausgeben, und das bei unklaren Marktaussichten.

Vielleicht ist es sinnvoll über eine Übergangsstufe nachzudenken und eher ein Forschungs-Startup nachzudenken, um das Marktrisiko auszuklammern. Vielleicht investieren ja einige Filmproduzenten in ein solches Zukunftsprojekt und ihr gebt dann best-practices vor, verkauft euer Know-How durch Bildung/Fortbildung in dem Bereich oder geht dann selber in die Filmproduktion über. Es ist sicherlich auch notwendig, dass die Technologie innerhalb der Filmbranche anerkannt wird!

Du merkst vielleicht, dass es schwierig für mich ist überhaupt auszumalen, wo genau die Reise bei dir hingehen soll, also was genau das Startup-Konzept ist. In dieser Hinsicht möchte ich dir empfehlen noch genauer zu werden und die Struktur deiner Idee dahingehend zu überarbeiten.

Ich hoffe ich konnte dir mit meinem Feedback und meinen Gedanken weiterhelfen! Komm bei Rückfragen gerne auf mich zu!

Viele Grüße Marcel
(eyevo)
Diese'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/897/">Diese einfache Idee wird deine Art der Kommunikation schlagartig verändern! Mehr Feedback-Kultur!

ktsvetanova
11. September 2014 14:59

Hi Daniel,

ich freue mich, dass dir die BLITAB Idee anstatt eines langweiligen Bildes ein Video/ Slideschow zu zeigen, gefallen hat. Es ist besonders gut und interssant immer innovativ zu sein, besonders in deiner dynamischen Branche. Viel Erfolg wünsche dir BLITAB!

LG
Meine Idee : BLITAB'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/497/">BLITAB - The First Tablet for Blind People
Mein Profil in Gründer-Garage: Kristina's'>https://www.gruenden-live.de/members/ktsvetanova/">Kristina's profile

klasch
11. September 2014 14:35

Dallo Daniel,

nein ich hatte nix geändert! Jetzt läuft es wieder! Was macht Ihr dann mit Eueren Bildern? VG Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

danielhofmeier
11. September 2014 13:31

Hallo Janis,
vielen Dank für deine Einschätzung!

An eine Komödie habe ich auch schon gedacht. Vielleicht sogar mit einem etwas nerdigen, selbstreferenziellen Ansatz. Kommt unter Videospielern meist sehr gut an. Werde aller Wahrscheinlichkeit nach aber erst einmal eine ausführliche SWOT-Analyse samt Umfrage starten, um den Kurzfilm auf stabile Füße zu stellen.

janis
11. September 2014 13:20

Hey,

virtuelle Realität habe ich bisher noch gar nicht wirklich wahrgenommen. Auf der diesjährigen Gamescom konnte ich die Oculus Rift aber zum ersten mal austesten. Echt ein sehr starker und realitätsnaher Effekt. Ich bin echt mal gespannt was für Spiele und andere Medien damit möglich sind. Deine Idee einen Film zu machen liegt wirklich nahe. Ich wünsche dir noch viel Erfolg mit deiner Idee! Ach und zu deiner Genrefrage: Wie wäre es mit einer Komödie für Videospieler? Scheint laut Beschreibung ja fürs Erste deine Zielgruppe zu sein?

LG Janis

danielhofmeier
11. September 2014 13:01

Hallo Jürgen,
hast du am Video den in der Zwischenzeit etwas geändert?
Würde mich freuen wenn du dich noch mal meldest, sobald das Video wieder funktioniert!

Danke Stefanie! Passt glaube ich auch ganz gut zu meiner Idee.
Hätte ich auch früher drauf kommen können ;)

stefaniefeder
11. September 2014 12:57

Auch bei dir ein tolles animiertes Startbildchen :)

klasch
11. September 2014 12:50

Hallo Daniel,

auch ein erneutes hochladen meines Videos zeigt bis jetzt keinen Erfolg! "Bitte warten"!
Habe auch bei der GG angefragt aber noch keine Antwort! VG Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

danielhofmeier
11. September 2014 9:18

Vielen Dank für deine erneute Unterstützung Ulli!
Jede Hilfe ist goldwert ;)

ullitreusch
10. September 2014 22:02

Hi Daniel,

ich drücke Dir die Daumen, dass Du am Ende des Wettbewerbes ganz oben auf dem Siegertreppchen stehst! Meine Meinung zu Deiner Idee habe ich ja schon vorher geposted. Hier nochmal eine Stimme von mir. Ein Tropfen auf dem heissen Stein in dieser Stimmendimension, aber besser als nüscht ;).
Freut mich, dass Du so erfolgreich im Wettbewerb bist!
Weiterhin viel Erfolg!
Ulli

danielhofmeier
10. September 2014 17:19

Hallo Sebastian,
vielen Dank für dein Lob!

Mit dem Pilotfilm will ich vor allem eines: Investoren für weitere Filme generieren.
Die Technologie möchte ich nicht vertreiben, wohl aber als Filmschaffender und Produktionsfirma Filme erstellen. Aber danke das du mich darauf aufmerksam machst, werde ich demnächst direkt überarbeiten.

Leider nein! Das ist was den Filmbereich betrifft aber auch nicht sonderlich schlimm. Wie schon unter Imitatoren beschrieben ist es nicht hinderlich, wenn andere Filmschaffende auf den Zug mit aufspringen. Der Markt funktioniert zwar ähnlich allerdings ist die Halbwertszeit eines Filmes erheblich kürzer als längere Produkte. So besteht schneller wieder Bedarf nach einem neuen Film. Wenn dieser sich dann noch Qualitativ abhebt umso besser. Diese Qualität versuche ich durch Forschung und Erfahrung zu erreichen.

Ja an Crowdfunding habe ich schon gedacht. Darauf wird es sehr wahrscheinlich auch hinaus laufen. Pläne in diese Richtung werden schon entwickelt dauern aber etwas. Vor allem im Filmbereich gibt es noch einige Fallstricke, die es zu beachten gilt. Bestes Beispiel hierfür der Film „Wish I was Here“ von Zack Braff, der stark mit regionalen Gesetzen zu kämpfen hatte. Solchen Problemen möchte ich weitestgehend aus dem Weg gehen.

sebastianritter
10. September 2014 15:44

Hallo Daniel,

jetzt habe ich es endlich mal geschafft, mir deine Idee genauer anzuschauen. Von allen Ideen bei der Gründer-Garage ist deine wohl die revolutionärste, schließlich erfindest du mehr oder weniger eine ganze Branche neu. Ich finde dein Vorhaben toll und würde den Film sehr gern sehen, wenn er fertig ist.

Nun aber zu meinen Fragen:

Ich habe noch nicht so richtig verstanden, was du persönlich mit deiner Idee genau erreichen willst. Klar, einen Pilotfilm erstellen. Und dann? Siehst du dich als Produktionsfirma, oder eher als kreativer Filmschaffender oder möchtest du die Technologie vertreiben? Das genaue Businessmodell ist mir noch nicht so ganz klar.

Wenn ich es richtig verstanden habe, basiert dein Pilotfilm auf einem neuen Ansatz, den du entwickelt hast. Kannst du das in irgendeiner Form schützen oder patentieren lassen?

Hast du schonmal über Crowdfunding nachgedacht? Ich finde, dein Projekt ist geradezu prädestiniert dafür, da man als Unterstützer direkt eine Gegenleistung in Form des Films erhält.

Auf jeden Fall eine tolle Idee, mit der ich dir viel Erfolg wünsche.

Viele Grüße
Sebastian von 22places'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/619/">22places

danielhofmeier
9. September 2014 19:33

Hallo Sam,
Die bisherigen Brillen sind leider alle kabelgebunden, das ist bisher auch das größte Manko, das mir mit meinen Testpersonen aufgefallen ist. Verwendet man zusätzlich noch Kopfhörer und einen Spielekontroller mit Kabel besteht akute Kabelgefahr. Entgegenwirken kann man da kurzfristig nur mit Funkkontroller und Funkkopfhörer, so bleibt die Angelegenheit mit nur einem Kabel übersichtlich. Ich hoffe aber, dass die VR Brillen schnellstmöglichst weiterentwickelt werden, dass auch Bildübertragungen ohne Kabel möglich werden.

Films als Gemeinschaftserlebnis hat ja schon tessawaldhart angesprochen. Sobald der erste Prototyp des Kurzfilms steht, werde ich mich intensiv mit dem Gemeinschaftserlebnis außenandersetzen. Optimal wäre es natürlich wenn es möglich ist den Film zusammen zu erleben ohne sich gegenseitig zu behindern oder abzulenken. Die Idee des „Bewegungsführers“ ist dabei gar keine schlechte Idee. Sie löst auf anhieb schon einmal das Problem, das einige schneller als andere mit dem Film fertig sein könnten. Zusätzlich sehe ich die Möglichkeit, dem virtuellen Film eine Art Abenteuercharakter zu verleihen, den man als Team erlebt. Sehr inspirierend dein Kommentar vielen Dank dafür!

Hello again Stefanie =)
Ja du hast recht, wir sind mit unseren Ideen leider sehr früh dran, aber ich glaube nur so kann man sich zur rechten Zeit seine eigene Nische schaffen. Darüber hinaus leben wir in Zeiten in denen sich Vieles recht schnell verändert. Früher dran zu sein ist da eventuell sogar ein umso wichtigerer Faktor.

Ein Expose als solches existiert momentan noch nicht, da sich die Geschichte noch stark in der Entwicklung befindet. Vor allem die Wahl des Genres bereitet mir hier großes Kopfzerbrechen.
Ich möchte von Anfang an eine große Zielgruppe innerhalb der Videospielbranche ansprechen. Allein durch die relativ hohe Investition habe ich nur eine Chance und sollte tunlichst darauf achten, dass der Kurzfilm von Anfang an das Publikum begeistert. Sobald alles etwas Konkreter wird, würde ich aber gerne deine Meinung hören!

stefaniefeder
9. September 2014 18:53

Hi Daniel, da du im Ranking ja immer sehr präsent bist verfolge ich deine Entwicklung immer wieder :) ich finde es wurden kritische Fragen gestellt, die du überzeugend beantwortest. Ich hab viel gegrübelt und im Endeffekt sind wir gar nicht so weit von einander weg! Weil: deine 'KO' Kriterium sind die Enduser also die Zuschauer, genau wie bei mir die Plattformuser. Und es geht auch viel um Geschmack, treff ich auch den Zeitgeist (im Sinne sind wir vielleicht zu früh dran mit der Idee), ist der Markt bereit für Veränderung etc.

Mich würde interessieren ob du ein Exposé hast von deinem kurzfilm, wo man reinlesen kann? Oder vielleicht nur die Einleitung? Habe ja auch regie studiert und bin da neugierig, verstehe aber wenns top secret bleiben soll :) aber nachdem alle Fakten geklaert sind wäre es toll, mehr von der geschichte zu erfahren.

Liebe gruesse,steffi

samscholz
9. September 2014 18:44

Hi Daniel,

Das hört sich wirklich sehr spannend an und ich freue mich schon darauf mal einen solchen virtuellen Film zu erleben.
Ich hätte noch 2 Fragen zur Umsetzung, die wahrscheinlich banal sind...

Wie ist das denn mit der Brille - ist die via Kabel oder Bluetooth mit meinem Endgerät verbunden? Ich stelle mir das mit einem Kabel ganz schön umständlich vor und hätte Angst aus Versehen meinen Fernseher abzubauen, wenn ich mich im Film bewege. Im Idealfall bin ich ja vom Film so gefesselt, dass ich da nicht dran denke.

Und wie ist das denn, wenn man in einer Gruppe einen virtuellen Film schaut? In der Regel schaut man ja nicht allein Fernseh. Ist dann jeder quasi in seinem eigenen Film und kann sich frei bewegen, oder ist dann einer in der Gruppe der "Bewegungsführer"?
Und wenn jeder selbstständig entscheiden kann, wo er hin läuft, sieht man dann einander im Film oder sind die anderen Zuschauer unsichtbar?

Ich bin sehr gespannt auf deine Antwort und freue mich schon auf das Produkt. Ich werde das in jedem Fall ausprobieren, da das das Filmerlebnis noch einmal auf eine andere, bessere, realere Ebene hebt!
Ich wünsche dir viel Erfolg beim Wettbewerb und bei der Umsetzung deiner Idee.

Viele Grüße,
Sam

danielhofmeier
9. September 2014 17:08

Hallo Bastian,
ein Komfort-Problem gibt es nicht da die Brille, wie schon erwähnt, spezielle Wechseloptiken anbietet, die das Sehdefizit ausgleichen. Die Brille kann während dem Filmgenuss also guten Gewissens abgezogen werden.

bastian86
9. September 2014 16:30

Wie sieht es denn mit Brillenträgern aus? Gibt es da vielleicht ein "Komfort-Problem"?

Peesign lässt grüßen!

https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/361/

danielhofmeier
6. September 2014 14:52

Hallo Yhtalo,
deine Fragen beziehen sich alle auf VR Brillen die sich noch in der Entwicklung befinden, daher konnte ich leider noch nichts final testen.

Das aktuelle Modell der Firma Oculus VR wiegt ca. 440g. Vom Gewicht her fühlt es sich an als hätte man eine leicht schwerere Skibrille an. Ich weiß natürlich nicht, wie viel das endgültige Produkt wiegen wird, aber für den Hals sehe ich keine gesundheitlichen Risiken.

Bei den Augen hingegen, gibt es bisher ungewohnte Reaktionen. Unser Auge ist es gewohnt im dreidimensionalen Raum Objekte automatisch scharf zustellen. Das ist mit einer VR Brille nicht mehr möglich, da nur die Illusion von Raumwirkung entsteht und wir eigentlich nur einen Bildschirm sehen. Testern mit einer Nutzungsdauer von über 1 Stunde fällt das vor allem auf, wenn sie die Brille wieder abnehmen. So braucht das Auge kurz etwas Zeit, bis es seine Arbeit wieder aufnimmt und Objekte automatisch scharf stellt. Ob das auf Dauer schlecht für die Augen ist oder sogar entspannend kann ich leider nicht mit Sicherheit sagen. Ich gehe aber auch hier davon aus, dass die Produkte ausgiebig getestet werden. Ich selbst kann lediglich dafür Sorgen, dass diese Ergebnisse Transparent an meine Kunden weitergegeben werden.

ythalo
5. September 2014 21:12

Hallo Daniel,

deine Idee hört sich sehr interessant an.
Aber ich habe ein Paar Fragen.

Hast du schon analysiert, ob diese Brille nicht zu schwer für den Hals ist?
Ist diese Brille gesund für die Augen ?
Können die Leute dieses Produkt stundenlang ohne Schaden( im Augen, Hals, usw.) benutzen?

Viel Erfolg!
Beste Grüße,

Ythalo

danielhofmeier
2. September 2014 19:49

Hallo Chris,
das ist eine Frage, die nicht so einfach zu beantworten ist. Genauso wie bisherige abendfüllende Filme in den Produktionskosten schwanken, wird das auch beim virtuellen Film der Fall sein.

Als Beispiel: Der Film El Mariachi kostete insgesamt nur 7.000 $. Fluch der Karibik 3 hingegen 450.000.000 $. Der Inhalt eines Films entscheidet über den Aufwand und somit die Kosten. Ich bin mir sicher mit dem virtuellen Film sind auch Low Budget Produktionen möglich, die abendfüllend sein können.

Die Technik ist dabei nicht komplizierter als bei bisherigen Videospiel- oder Filmproduktionen. Sie ist lediglich anders kombiniert.

Hallo klasch,
sobald die Brillen im Handel sind, werde ich mich intensiver mit den jeweiligen Modellen auseinandersetzen. Zwar kann ich als Softwareproduzent die Hardwareherstellung nicht beeinflussen, allerdings kann ich aktiv daran arbeiten, das meine Kunden über eventuelle Schwachstellen in der Hardware aufgeklärt werden. Vielen Dank für deinen Hinweis!

klasch
1. September 2014 15:59

Hallo Daniel,
danke für Deine offene Antwort! Mit dem Hinweis zur med. Nutzung wollte ich Dir eine Möglichkeit der fachübergreifenden Forschung aufzeigen. Alles Gute. Jürgen Klasch

chrisdante
1. September 2014 15:14

Rein spekulativ, was würde ein abendfüllender Spielfilm kosten? Durch die komplizierte Technik macht die Angelegenheit den Eindruck Geld geradezu verschlucken.

danielhofmeier
1. September 2014 12:36

Hallo Tessa,
ich möchte die Filme als Regisseur produzieren.

Film als Gemeinschaftserlebnis darf nicht vernachlässigt werden. Während der Entwicklung des Kurzfilms werde ich auch das testen. Sollte sich diese Funktion problemlos einbinden lassen, wäre das natürlich ein weiterer großer Mehrwert.

tessawaldhart
1. September 2014 0:59

Hallo Daniel,
Wow, tolle Idee, Hut ab! Wirst du selbst dann auch 3D filme produzieren oder nur die Software? Kann man sich dann auch mit anderen Leuten im Film verbinden? Glg Tessa, // Good Morning Berlin//

danielhofmeier
31. August 2014 16:55

Hallo Jürgen,
ob von der Brille ein Magnetfeld ausgeht, kann ich dir leider nicht sagen, da fehlen mir die passenden Geräte. Darüber hinaus ist das finale Produkt ja noch nicht auf dem Markt.
Ich kenne mich in dem Bereich leider nicht aus. Da die Brille aber im Vergleich zum Handy keinen Funkempfang aufbauen muss, sondern nur aus einem Bildschirm und mehreren Lagesensoren besteht, dürfte das Magnetfeld geringer ausfallen. Ich denke aber, dass die Brillen, wie alle anderen technischen Geräte, vor oder während der Markteinführung ausgiebig getestet werden.

Ja du hast Recht die Suchtgefahr ist definitiv da! Wenn man beginnt, sich emotional auf virtuelle Welten einzulassen, können diese auf eine Art wirken, wie wir sie so noch nicht kennen. Gerade aus medienethischer Sicht ist das für Gestalter dieser Erfahrungen eine große Verantwortung. Umso wichtiger ist es daher sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und es den Benutzern ins Bewusstsein zu rufen worauf sie sich einlassen. Gerade Prüfstellen wie die USK oder FSK werden hier in Zukunft noch eine wichtigere Rolle einnehmen als sie es ohnehin schon tun.

Hallo fibsmaster,
vielen Dank!

Momentan rechne ich mit Produktionskosten zwischen 20.000 – 30.000 €.
Ist natürlich auch sehr davon abhängig wie viele Schauplätze und Charaktere im Kurzfilm erscheinen werden. Geplant ist es den Kurzfilm sehr Kammerspielartig zu inszenieren. Also einen Film zu schaffen, der nur an einem Ort spielt, aber durch die Interaktion der Charaktere und die Handlung sehr an Tiefe gewinnt. In Stein gemeißelt ist aber auch das noch nicht.

Eigentliches Ziel des Kurzfilms ist es ja, Investoren für anschließende Projekte zu gewinnen. Auf einen Business-Angel oder Investor möchte ich für den Kurzfilm eigentlich weitestgehend verzichten. Momentan denke ich über eine Kickstarterkampagne nach, um die finanziellen Mittel für den Kurzfilm stemmen zu können.

fibsmaster
31. August 2014 14:06

Hallo Daniel,

der virtuelle Film ist ein innovatives, tolles Projekt. Man merkt, dass du ein kreativer Zerstörer bist.
Chapeau!

Nur eine Frage:
Mit welchen Entwicklungskosten für deinen Kurzfilm rechnest du derzeit etwa?
Brauchst du dafür nicht einen richtig potenten Business-Angel?

Viel Erfolg dir!

danielhofmeier
29. August 2014 19:05

Hallo Lisa,
ich würde sogar sagen direkt ab erscheinen! Die wechselbaren Linsen sind leicht austauschbar.
Ich nehme an du besitzt schon Kontaktlinsen oder eine Brille, um die Verkrümmung auszugleichen? Im Grunde sind die Linsen nichts anderes. Jeder Optiker müsste deine persönlichen Linsen zumindest in Auftrag geben können. Ist Anfangs vielleicht ein eher ungewöhnlicher Wunsch aber vergleichbar mit der Herstellung von Brillengläsern.

klasch
29. August 2014 18:54

Hallo Daniel,
meine Stimme für Deinen Film! Du hast Dich in der Präsentation sehr gesteigert, gut gemacht. Ich habe noch Fragen und Anmerkungen:
Zur Technik: Geht von der Brille ein Magnetfeld aus? Wenn ja, wie stark ist es im vergleich zum "Handy"?
Die Anwendung dieser Technik (also, so erstellte Filme) können in der Medizin (am Patienten) genutzt werden um bestimmte körpereigene Stoffe auszuschütten, die zur Heilung beitragen. Es kann aber auch zu einer Sucht werden (ich glaube Frank Schätzing hat es in einem Roman beschrieben). Weiter möchte ich jetzt nicht gehen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Jürgen Klasch

29. August 2014 17:08

Hi Daniel, verfolge Deine Idee schon länger und finde sie spannend! Leider leide ich selbst auf beiden Augen unter Hornhautkrümmungen und so werde ich dein Produkt vorerst also nicht nutzen können. Schade! Wie lange meinst du, wird es dauern, bis das Produkt, dem deine Idee zugrunde liegt, auch für solche Sehstörungen verwendbar ist?

danielhofmeier
29. August 2014 16:22

Hallo Bernd,
Die VR Brille Oculus Rift liefert zur Brille selbst noch wechselbare Linsen mit. Ob Weit- oder Kurzsichtig ist vollkommen egal. Nerviges Brille über Brille anziehen, wie es momentan im Kino notwendig ist, gehört damit der Vergangenheit an. Lediglich individuelle Hornhautverkrümmungen kann die Brille mit verschiedenen Linsen nicht ausgleichen. Wäre aber vielleicht ein neuer Markt für Optiker ;)
Ob die Brillen von Sony und Samsung auch so einen Service bieten werden, kann ich leider noch nicht sagen.

Deinen Blick steuerst du mit deinem Kopf. Zusätzlich bewegen kannst du dich über ein Eingabegerät wie eine Tastatur, Gamepad oder was sich am ehesten durchsetzen wird mit einem Touchscreen. Da all diese Geräte auch wunderbar auf Entfernung funktionieren, steht einem gemütlichen Filmabend auf dem Sofa also nichts im Wege.

produtekentre
29. August 2014 15:18

Hallo Danjel,
ich finde es auch toll solche Raumgefühle zu bekommen und sich dann auch darin zu bewegen. Aber ich kann mir auch vorstellen dass nicht jeder dazu breit ist, sich so eine Brille aufzusetzen. Geht das auch für den Brillenträger oder braucht der Kontaktlinsen? Ich bevorzuge es lieber auf meinem Sofa anzuschauen. Wäre sowas in Zukunft denkbar?
Gruß
Bernd

danielhofmeier
29. August 2014 10:22

Hallo Huylon,
ja man wird sich darin bewegen können. Das unterscheidet meine Idee auch grundlegend von anderen Ansätzen, Film in der virtuellen Realität umzusetzen. Wenn man sich nicht bewegen kann, fühlt man sich einfach nie wirklich im Film.

Das mit dem Krimi ist natürlich interessant. Freut mich, wenn meine Idee bei anderen automatisch Kopfkino auslöst. So soll es sein! ;)

Ich lege ich mich auf keine Brille fest. Sollte es softwaremäßig machbar sein (und ich glaube das wird es), wird der virtuelle Film mit allen Brillen funktionieren. So wie es heute mit unseren Fernsehern zum Standard geworden ist.

Die Entwicklung werde ich natürlich nicht alleine angehen ;)
Durch die Aufteilung in Komponenten kann ich die einzelnen Aufgaben an professionelle Dienstleister abgeben. Nur so kann ich garantieren, dass am Schluss auch ein sehenswertes Produkt entsteht.

Vielen Dank! Wünsch ich dir natürlich auch!

huylongnguyen
29. August 2014 7:42

Klasse Idee!

Mir ist nur noch nicht so ganz klar: Kann man sich nur umschauen oder sogar darin bewegen?
Sollte man sich darin bewegen können, war mein erster Gedanke ein Krimifilm, bei dem man den Mörder herausfinden muss,indem man den Film öfters schaut und mehrere Szenen durchspielt um Hinweise über den Mord zu finden xD Aber du wirst da ganz sicher schon eigene Ideen haben für deinen eigenen Film.

Kritisch stehe ich den Brillen gegenüber. Für welche Brille willst du deinen Film entwickeln? Würde er dann auch für andere Brillen anderer Hersteller funktionieren?

Würdest du die Entwicklung selber in die Hand nehmen? Einen Film mit Unity zu entwickeln, stelle ich mir sehr aufwendig vor. Ich hatte in einem vorherigen Projekt mal mit einer ähnlichen Game Engine gearbeitet und ich muss sagen es war viel Aufwand für nur ein kleines popeliges Spiel, welches sogar nur in 2D war. In meiner Bachelorthesis habe ich mit 3D Modellen gearbeitet und es war auch nicht gerade einfach. Eine Kombination aus beidem:Hut ab!

Ich wünsche dir viel Erfolg!

danielhofmeier
28. August 2014 22:10

Hallo Laura,
ich sehe hier ist jemand vom Fach ;)

Der virtuelle Film wird vorerst auf technischer Ebene die Unity Engine verwenden. Nach ihr wird sich somit auch das Aussehen des virtuellen Films richten.

Wie du schon richtig festgestellt hast, kann das Bild in Videospielen nicht so detailgenau berechnet werden wie es bei Filmen üblich ist. Klassisches Raytracing ist in der kurzen Zeit (60 Bilder die Sekunde) bei der selben Qualität schlichtweg noch nicht möglich. Für Videospiele gibt es allerdings einige Tricks um ein ähnliches Aussehen bei weniger Grafikleistung zu erzielen. Licht- und Schatteneffekte werden schon vorab in die Textur der Polygonmodelle „gebaked“. Durch diesen und andere Tricks wird es auch für Videospiele möglich optisch zu überzeugen. Vielleicht sagt dir der 2012 veröffentlichte Kurzfilm Butterfly Effect (http://www.youtube.com/watch?v=QDBoXwkTZcE
) etwas? Er wurde mit der Unity Engine erstellt und läuft in Echtzeit. Ich finde optisch kann das mit aktuellen Animationsfilmen durchaus mithalten.

laurajane
28. August 2014 19:10

Hallo Daniel,
wie realistisch soll dein Film denn später aussehen? So wie ein Computerspiel? Denn aktuelle Grafikkarten unterstützen die Raytracing-Methoden ja eher weniger und das herkömmliche Polygon-Rendering ist ja nicht sonderlich lebensecht, da Reflexionen und Schatten etc im Render-Algorithmus nicht enthalten sind. Hast du dir da schon Gedanken zur Heuristik bei realistischen Effekten gemacht?

Ansonsten sehr interessantes Projekt!

uhrig-jonas
28. August 2014 17:02

Hi Daniel,

ich studiere Informatik an der Technischen Uni in München. Ich und meine Kommilitonen kennen die Oculus Rift bereits seit einiger Zeit als potenzielle Platform für verblüffende 3D-Spiele und warten jetzt gespannt auf die Veröffentlichung! Dass du das Prinzip für den virtuellen Film verwenden möchtest finde ich eine tolle Idee. Ich weiß von einigen Fakultäten, die die VR-Brille z.B. für Anwendungen in der Medizin benutzen um zukünftige Chirurgen mit der Situation im Operationssaal vertraut zu machen.

Als Information für alle nicht-Informatiker: Das Gerät (oder ähnliche) werden den Markt für Spielekonsolen mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze über den Haufen werfen. Das Potential ist einfach zu groß um sich so etwas entgehen zu lassen - und vom Preis her ist es mit 300 Euro auch nicht teurer als andere Spielekonsolen (einen PC um das ganze abzuspielen hat mittlerweile fast jeder Zuhause).

Ich würde mir deinen Film sicher anschauen, wenn er es auf den Markt schafft. Alleine um die neuen Möglichkeiten kennen zu lernen - die Oculus Rift kaufe ich mir so oder so :P

Viel Erfolg für dein Projekt, meine Stimme hast du auf jeden Fall

quark
27. August 2014 19:51

Hi Daniel,
eine klasse Idee und sicherlich ein weiterer großer Schritt in der Filmgeschichte. Wenns Richtung Holo-Deck geht, wirds noch interessanter ;-)

project-app
27. August 2014 6:21

Hallo,

wir finden Idee auch sehr Interessant und freuen uns umso mehr, dass es Menschen gibt, die sich der Aufgabe stellen, die Welt zu verändern. Wir unterstützen dich natürlich und wünschen dir auf deinem Weg alles Gute. Das einzige, was uns nur einfällt, sind die 5 ähnlichen Brillen, die auf der gamescom präsentiert wurden. Z.b Morpheus. Es geht zwar in Richtung Gaming, doch im Prinzip gibt es schon identische Verbindungen. Alles Gute und viel Erfolg. Dein G4M Team.

danielhofmeier
26. August 2014 22:28

Hallo Stefanie,
viele der Fragen, die du gestellt hast, stellt sich wohl jeder Produzent von Filmen und Videospielen ;)
Große Blockbuster generieren ihre Aufmerksamkeit meist mit enormen Marketingbudget. Kreativschaffende, die nicht über dieses Kapital verfügen, haben meiner Meinung nach nur eine Chance aufzufallen. Durch Originalität und / oder Qualität. Genau so Plane ich aufzufallen. Zum einen mit der neuen Art von Filmerlebnis und zum anderen mit der Qualität, die der Kurzfilm haben wird.

Zum Thema Raubkopien. Sich gegen sie zu wehren ist ein Kampf, den man nicht gewinnen kann. Einen perfekten Kopierschutz gibt es nicht. Wozu also erst Geld dafür ausgeben. Ich sehe Raubkopieren aber nicht als das Problem, wie es immer dargestellt wird. Klar sie schmälern eventuell die Einnahmen. Aber hätten die Raubkopierer das Produkt überhaupt gekauft?

Interessanterweise gibt es gerade in der Videospielbranche momentan einen richtigen Hype für Indiespiele. Die Zielgruppe ist also bereit Geld für kleinere Produktionen auszugeben, ob das auch für den virtuellen Film zutrifft, lässt sich im Moment leider noch nicht sagen. Für Kurzfilme gibt es keinen vergleichbaren Markt, da gebe ich dir recht. Wo genau sich der virtuelle Film zwischen Film und Videospiel positioniert wird die Zeit zeigen. Steam, das über viele aktive Kunden verfügt, wird die Verbreitung aber am ehesten erleichtern. Ein ähnlich erfolgreiches Portal für Kurzfilme gibt es meiner Meinung (leider) nicht.

Vielen Dank für deinen Kommentar!
Vielleicht klappt das mit der Oculus Rift ja demnächst mal ;)

stefaniefeder
26. August 2014 21:18

Hi Daniel,
ich habe deine idee ja auch in den hangouts verfolgt. schön endlich mal mehr zu lesen und detail zu erfahren - nicht nur 2min pitch :)
ich finde die idee gut, bin auch mit meinem filmhintergrund da ganz bei dir und deiner begeisterung. mir stellt sich immer noch die frage nach der "skalierung" des produktes, wie macht man die idee richitg groß? wie vermarktet man den film, so dass sich die produktion am ende auszahlt? schafft man es wirklich, wenn dein eher kurzer film online ist, dass jeder dafür bezahlt im zeitalter von raubkopien?! zaht deine zielgruppe wirklich für einen kurzfilm? gibt es vielleicht mehrere? oder eine Serie?
hast du schonmal geld für einen kurzfilm ausgegeben? wenn ja welchen?

Du siehst, ich bin eher skeptisch gegenüber einem finanziellen Erfolg (also dass du am Ende auch wirklich daran länger Geld verdienst), nicht der Idee :) ich würde gerne mal die Brille ausprobieren - ich kenn das leider gar nicht (und das obwohl ich letztes jahr eigentlich auf der gamescom war).

Viel Erfolg auf jeden Fall - vielleicht seh ich dich ja mal live pitchen :) Liebe Grüße, Steffi

danielhofmeier
26. August 2014 21:01

Hallo Johanna,
zu deinen Fragen:
1) Das ist momentan noch nicht ganz absehbar und damit ein weiterer Risikofaktor, werde ich sobald wie möglich nachtragen. Da die Brillen noch nicht final auf dem Markt sind, kann ich natürlich nur mutmaßen. Was ich aber schon sagen kann: Man braucht die VR-Brille (wahrscheinlich für ca. 300-400€) und ein Abspielgerät.

Die Brillen von Samsung und Sony sollen aller Wahrscheinlichkeit nach sogar für die derzeitigen Spielekonsolen (momentan für rund 400 €) erscheinen.

Um am PC akzeptable Qualität erreichen zu können, wird ein Mittelklasse PC benötigt. Hier liegt der Preisbereich bei 500-800 €. Finale Aussagen kann ich hier aber erst treffen, sobald die Brillen auf dem Markt sind.

2) Du hast recht fast alle Filme mit den höchsten Kosten benutzen CGI. Bei Avatar sowie Fluch der Karibik 3 sind das Kosten, die zusätzlich zu den eigentlichen Produktionskosten mit Schauspielern anfallen. Kombiniert sind das natürlich enorme Beträge. Durch die aufwandslosere Produktion beim virtuellen Film fallen Kosten in dieser Höhe gar nicht erst an.

Warum Rapunzel auf Platz 2 ist, kann ich leider nicht mit Sicherheit sagen. Leider sind Hollywoodfilme was die Kostenverteilung angeht nicht sehr transparent. So weit ich weiß hat Disney damals aber viel mit der Technik experimentiert, um einen gezeichneten Look für den Film zu kreieren und das Haar von Rapunzel physikalisch korrekt darzustellen. Vielleicht entstanden so die Kosten.

Mir fällt allerdings auf das die Animationsfilme, die am ehesten den virtuellen Film wiederspiegeln, alles 3D Filme sind. Zwar kenne ich keine genauen Details, aber für 3D Animationsfilme muss jedes Einzelbild 2x berechnet werden. Hierzu wird natürlich ordentlich Zeit- und Rechenkraft benötigt. Falls dies der Grund sein sollte, spart der virtuelle Film auch hier Geld, da die Bilder erst beim Kunden und auf eine andere Art und Weiße entstehen.

Vielen Dank für dein Feedback, ich werde versuchen die einzelnen Punkte noch etwas genauer herauszuarbeiten.

jollyroger
26. August 2014 15:12

Hi,

ich hätte ein paar Fragen zu deinem Projekt:
1) Wieviel muss ein Konsument in entsprechende Ausrüstung (sehr guter Computer) investieren, um sich einen Film in akzeptabler Qualität ansehen zu können?
2) Insidekino.com gibt in einer Liste der produktionsaufwendigsten Filme hauptsächlich Filme an, die viel CGI (Computer Generated Imagery) benutzen (z.B.: Rapunzel, Avatar, Toy Story 3). Aus diesem Grund ist für mich nicht so richtig klar, wie man mit virtueller Realität gegenüber Schauspielern Einsparungen haben kann?

Viele Grüße, Johanna

ullitreusch
26. August 2014 11:54

Moin Daniel,
Dein Video hat Deine Idee sehr anschaulich rübergebracht und auch für mich als Laien verständlich gemacht. Das kommt alles sehr professionel rüber! Toll, wie Du auch Deinen Weg bis zur Idee beschrieben hast.
Ich bin überhaupt kein Spielefreak und hatte auch keine Lust, mir Avatar anzuschauen. Dein Filmprojekt hört sich aber auch für mich sehr, sehr aufregend an, so dass ich schon ganz gespannt auf Deinen Kurzfilm und sehr interessiert bin, wie sich das Filmerlebnis im virtuellen Film dann anfühlt.
Viel Erfolg bei der Realisierung und natürlich auch beim Wettbewerb!
Beste Grüße
Ulli

danielhofmeier
26. August 2014 9:57

Hallo Christian,
Markteinführung wird wahrscheinlich 2015 sein. Allerdings gibt es auch schon andere Anbieter wie Sony oder Samsung die kräftig an ihrer VR-Brille arbeiten. Der Preis der Brille soll sich laut Oculus nicht sonderlich von dem der Entwicklerversion unterscheiden, läge also somit bei ca. 300 €. Wenn man da bisherige Fernseher als Vergleich heranzieht, ist das eigentlich billig.
Oculus entwickelt lediglich die Brille. Vor allem im Videospielbereich wird man mit einigen Knallern rechnen dürfen. Was den Filmbereich angeht, sieht es momentan noch recht überschaubar aus.
Beim Thema und der Story hast du recht, gerade das wird heutzutage allzu oft vernachlässigt. In Planung ist natürlich schon etwas. Allerdings noch zu früh um sich im Rahmen eines Wettbewerbs festzulegen.
Hoffe ich konnte deine Fragen beantworten.

christiankiefer
26. August 2014 9:39

Hi Daniel, gibt es schon einen grobe Zeitpunkt, wann Oculus Rift auf den Markt kommt und einen ungefähren Preis?
Ich denke das Wichtigste wird an dem Kurzfilm AUCH das Thema bzw. die Story sein ... Habt Ihr da schon etwas? Wird Orculus Rift am Anfang ein paar Lauch-Knaller rausbringen? Auch etwas in der Art, die Du vorhast? Oder steht da noch gar nichts fest? Ich finde die Technologie sehr interessant - und die Möglichkeit in einen Film richtig einzutauchen wäre schon etwas geniales. Ich hoffe, das Teil kommt bald raus und wird nicht die Welt kosten...

danielhofmeier
25. August 2014 19:13

Vielen Dank für euer nettes Feedback! Ihr dürft mir natürlich auch gern Fragen stellen falls es Unklarheiten geben sollte.

gomeso
25. August 2014 17:35

Hey Daniel,
wir haben dich und deine Idee ja schon mal in dem Hangout kennengelernt - und im Vergleich zu "damals" hast du dein Konzept hier richtig überzeugend dargestellt!
Gefällt uns!
Gruß
Lars + Max

annamueller
25. August 2014 13:02

Lieber Daniel,

ich selber habe die Brille von Oculus Rift letztens ausprobiert und bin gespannt, wie diese Technik in den nächsten Jahren ihren Feinschliff erhält. Ich drücke dir die Daumen, dass du dein (schon sehr konkretes) Konzept verwirklichen kannst!

Mit den besten Grüßen
Anna

leanaklausmann
25. August 2014 11:46

Hey Daniel,
das ist wirklich eine tolle Idee. Ich bin gespannt wie du das umsetzten wirst.Man hört ja in letzter Zeit in den Medien viel über die Oculus Rift und ich würde das wirklich gerne man selbst erleben. Ich finde wirklich gut, dass du besonders die Emotionen der Zuschauer im Sinn hast, weil das ja doch sehr technisch klingt.
Lg Leana