Kommentare

tandempartner
13. October 2014 20:13

Hi Paul,
mein Kommentar kommt leider etwas spät, aber Glückwunsch zum Gewinnersiegel.
Vielleicht können wir ja kooperieren - wir haben eins der größten Portale für die Vermittlung von Nachhilfe (ErsteNachhilfe.de) und ihr baut vielleicht schöne Apps ...
Bei Interesse meldet Euch bitte.
Beste Grüße
Sascha

quark
26. September 2014 21:17

Hi Paul, finde ich ne klasse Sache. Später könnt ihr das ganze vielleicht mit Werbung finanzieren. Ich finde es schlimm, dass es immer irgendwo Leute gibt, die sich in den Markt dazwischenschalten und dann einen Haufen Geld von dem Abgreifen, was andere eigentlich Leisten oder Herstellen. Ist ja sogar das klassische Prinzip im Handel. Eure Lösung geht da anders ran und ich hoffe, dass dies durch eine Hohe und schnell wachsende Nutzerzahl auch belohnt wird.

Euch alles Gute, meinen Vote habt ihr.

Gruß
Martin

pragmat1ker
26. September 2014 18:57

Hey Paul,
schöne Applikation! Genau diese Idee hatte ich vor einigen Monaten ebenfalls, habe sie aber aufgrund mangelnder technischer Kenntnisse nicht weiter verfolgt. Wir hatten damals überlegt auch ein Forum dort einzurichten, für die nicht ganz so legalen "Nachhilfen". Ob dies nun ethisch vertretbar ist, muss jeder selber entscheiden es war jedoch ein genannter Ansatz.
Viel Erfolg!

Liebe Grüße,
Pragmat1ker
IDEAlise'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1356">IDEAlise
Ich bin über jegliches Feedback dankbar.

pauluhlig
26. September 2014 1:23

Vielen Dank für eure Unterstützung!

@michaelhaas:
Wir haben bereits mehrere Nutzer über einfach Spreadsheets zusammenbringen können. Manuelle Vermittlung quasi.

@soosap:
Danke für das ausführliche Feedback.
Mit der Bewerbung am schwarzen Brett hast du natürlich Recht. Das schwarze Brett ist einer der vielen Orte an dem wir unsere App bewerben möchten. An eine Melden-Funktion haben wir auch gedacht, wollen aber erstmal verfolgen wie sich die Ratings entwickeln und User-Feedback abwarten. Dementsprechend früh oder spät wird sie dann implementiert.

stefaniefeder
25. September 2014 13:08

Hey TeachMe,

14 Teilnehmer der Gründergarage 2014 sind schon auf FB:
https://www.facebook.com/groups/372872762862642/

Wir haben da jetzt eine Gruppe zum Austausch eingerichtet.
Mach mit und schau vorbei. Und den Link an alle teilen, denen Du einen Kommentar schreibt, damit sichs rumspricht!

Liebe Grüße,
Steffi

soosap
24. September 2014 23:10

Hey TeachMe,

Die Idee Nachhilfe per App zu vermitteln mag für viele Personen ein angenehmerer Weg sein, Nachhilfe zu beanspruchen, als sich über irgendwelche Dritten vermitteln zu lassen. Auch für den Lehrer wird TeachMe eindeutig Mehrwert haben, da er kein Geld an eine Organisation abgeben muss. Die Möglichkeit, sich entweder als Schüler oder als Lehrer einzustellen, gibt den Usern die Möglichkeit, auf ihren persönlichen Fachgebieten aktiv zu werden, aber gleichzeitig auch anzugeben, in welchen Bereichen sie vielleicht selbst auch Hilfe bräuchten.

Die Screenshots, die man betrachten kann, sehen schonmal vielversprechend aus. Wenn die App letztendlich so einfach funktioniert, wie sie aussieht, wird es den Nutzern auch Spaß machen, sie zu benutzen. Jeder weiß ja was Endbenutzer mit Apps machen (oder auch nicht), die nicht anständig funktionieren und leicht zu bedienen sind.

Um dem befürchteten Risiko, der geringen Nutzerzahlen, entgegenzuwirken muss man TeachMe aber auch an den schwarzen Brettern bewerben. Noch immer werfen sehr, sehr Viele Blicke auf die schwarzen Bretter und schauen nicht richtig nach links und rechts. Sei es mit QR-Codes oder NFC-Tags zum einfach abscannen.
Zu einem anderem negativen Aspekt könnten die Bewertungen und Kommentare werden, da viele Leute meinen persönliche Differenzen am falschen Ort austragen zu müssen. Dafür sollte noch eine Funktion existieren solche Vorfälle melden zu können, um zu verhindern, dass dem Ruf Einzelner geschädigt wird.

Liebe Grüße,
Team Saronia

enterpreneurlive
24. September 2014 1:45

tolle Idee, meine Stimme habt ihr schon.

michaelhaas
23. September 2014 23:17

Hey Paul,

nochmal zum "Henne und Ei" Problem: Was genau meinst du mit "Nutzer per Hand aufnehmen"?

Ich persönlich halte den Launch für sehr wichtig und würde die Empfehlen dein Konzept an der Stelle auszuarbeiten. Bei "actified" wollen wir z.B. die Zielgruppe zunächst einschränken auf Studenten und das ganze regional Beschränken, sodass Marketing-Maßnahmen nicht verfliegen. Vielleicht hilft dir das ja als Inspiration ;)

LG, Michael
P.S. Eure App-Screenshot sehen richtig gut aus - ich freue mich schon auf die erste öffentliche Version!

karol
19. September 2014 15:04

Tolle und funktionelle Idee. Eine solche App hätte ich mir als Student gewünscht.

Viel Erfolg und beste Grüße,
Karol
tak'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/787/">tak tak - polish deli

16. September 2014 23:17

Hallo!
Die Idee gefällt mir sehr gut und hilft nicht nur den Personen bezüglich ihres Wissenszuwachses und Geldbeutels, sondern schafft auch neue Netzwerke innerhalb der Universität. Sehr positiv.
Ende September wollt ihr mit eurem Testdurchlauf beginnen, viel Erfolg dabei!

pauluhlig
15. September 2014 18:39

Hi Lisa,

vielen Dank für dein Feedback.

Momentan ist "www.studentennachhilfe.net" für uns ein Tool zur Überprüfung der Nachfrage an Universitäten. In der frühen Phase in der wir uns zurzeit befinden geht es uns vor allem darum unterschiedliche Trigger in Facebook zu setzen und mit Hilfe der Landingpage zu Tracken was für uns am besten funktioniert.

Wenn es an das tatsächliche Branding geht und das Ziel wird eine Marke zu positionieren stimmen wir dir absolut zu! Ab dann wäre ein kongruenter Domainname unumgänglich.

Liebe Grüße
Paul

15. September 2014 15:36

Hi Paul, ich habe selbst früher Nachhilfe über Tutoria gegeben und aus Euren Kommentaren kann ich gut verstehen, wie Ihr Euch von solchen provisionsbasierten Vermittlungen abgrenzen wollt. Wenn Ihr die Studentennachhilfe von der Schüler Nachhilfe abgrenzen wollt, warum heißt ihr dann teach me und Eure Website studentennachilfe.net. Als Kunde würde ich so eine Diskrepanz zwischen Unternehmensname und domain schon erstmal schwierig zu merken finden und ich finde bei teach me kommt eben nicht rüber, dass es sich um Studenten-Nachhilfe handelt. Das aber nur als kleine Anmerkung von mir, vielleicht habt Ihr da von Eurer Zielgruppe ja auch schon Feedback dazu erhalten! Viel Erfolg und beste Grüße von
Lisa von traumhelm,'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1202/">traumhelm, der Fahrradhelm deiner Träume

pauluhlig
13. September 2014 18:44

@marcobutz:
Danke für dein Interesse! Wir wollen die App nächsten Monat an 2 Testuniversitäten starten.

@mbless:
Wie würdest du auf so ein Unternehmen zugehen? Insgesamt hast natürlich Recht, allerdings denken wir nicht das alles schon am Anfang zu 100% klar sein muss. Wenn wir uns z.B. Facebook angucken, war hier sicher nicht zu 100% klar, dass z.B. betrachtliche Einnahmen durch Gewinnbeteiligungen im Social Gaming bereich möglich werden.

@sebastianritter:
Cool, dass dir unsere Idee gefällt. Wir haben uns dazu entschlossen keine Vermittlungsgebühr zu nehmen. Nichtmal einen kleinen Prozentsatz. Das würde neben einem klaren Nachteil für unsere Nutzer nämlich bedeuten, dass wir alle Zahlungen über uns laufen lassen müssten und möglicherweise für die Versteuerung mitverantwortlich würden.
Natürlich haben wir aber auch mal einen Taschenrechner in die Hand genommen und geguckt was mit welcher Strategie möglich erscheint und sind in dieser Hinsicht auch nicht ganz planlos unterwegs. Insgesamt sehen wir jedoch den größten Wert der App in der Community.

LG
Paul

sebastianritter
13. September 2014 17:38

Hallo Paul,

ich finde eure Idee gut. Sie löst ein Problem und ist relativ leicht umzusetzen.

Allerdings finde ich schon, dass ihr euch auch jetzt schon genauere Gedanken über die Monetarisierung machen solltet. Ich bin auch kein Freund von Business-Plänen und Kalkulationen über die nächsten 3 Jahre. Eine ungefähre Vorstellung über Monetarisierungsoptionen und wie viel man damit erlösen kann, ist allerdings schon hilfreich. Es sei denn, ihr wollt das wirklich nur als "Hobbyprojekt" machen.

Eine faire Lösung finde ich eine Provision für eine erfolgreiche Vermittlung über Teach Me. Die muss ja auch nicht wahnsinnig hoch sein, 5-10 Prozent kann jeder verschmerzen denke ich. Ist auf jeden Fall besser, als 40 % an ein Nachhilfeinstitut abzugeben.

Viele Grüße
Sebastian von 22places'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/619/">22places

mbless
13. September 2014 11:39

Hi Paul,
für Studenten, Schüler und Nachhilfelehrer ist das ein guter Ansatz.
Wenn du damit aber Geld verdienen möchtest, muss zu Beginn schon klar sein wie später Geld verdient werden soll. Wenn damit kein Geld verdient werden soll, kannst du ja überlegen das Projekt von einem Unternehmen zahlen zu lassen, für die Studenten eine wichtige Zielgruppe darstellen.

Mich könntest du definitiv als Nachhilfelehrer gewinnen.

Beste Grüße,
Marcel

marcobutz
12. September 2014 15:26

Hi,

die Idee klingt super. Ich bin selbst Student und kann mir gut vorstellen, dass die App die Nachhilfesuche vereinfachen wird.

Wann und wo soll das Projekt denn anlaufen?

Viele Grüße

pauluhlig
12. September 2014 15:26

Hey dheles!
Danke für dein Interesse. Unser IT-Team besteht aus zwei Leuten, von denen einer für die Android-Entwicklung (Java) und einer für die iOS (Swift) Entwicklung zuständig ist.

Liebe Grüße,
Paul

dheles
11. September 2014 11:52

Hey :)
eure Idee ist klasse. Ich kann mir sehr gut vorstellen das viele Studenten diese App nutzen werden. Damals als ich Nachhilfelehrer war hätte ich so eine App vermutlich auch genutzt.

Wie programmiert ihr die App? Ich habe eine sehr IT lastige Idee und würde mich freuen wenn Ihr mir in diesem Bereich Tipps geben könnt

Beste grüße

Daniel (https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/)

pauluhlig
10. September 2014 22:17

@nilschillon: Der Dienst bleibt auf jedenfall kostenlos! Vielleicht war das etwas missverständlich ausgedrückt. Danke für dein Interesse.

danielhofmeier
10. September 2014 20:57

Logisches Konzept, das für mich auch mit wenig Ressourcen durchführbar erscheint. Top! Viel Erfolg sobald die App fertig ist.

nilschillon
9. September 2014 17:17

Hallo,

social Entrepreneurship darf man gerne unterstützen:)
Ihr sagt, dass ihr aktuell oder anfangs kein Geld verlangen wollt, sondern erst später. Wie erklärt ihr das dann euren Kunden? habt ihr euch da schon was überlegt?

Liebe Grüße

ktsvetanova
9. September 2014 10:12

Hi Pauluhlig,

eine spannende Idee. Dazu habe ich einige Fragen: denkst du, dass die Idee ein Potenzial nur in der DACH- region haben könnte? Auf welcher Sprache wird die erhältlich sein? Wie wird die finanziell unterstützt?
LG
ktsvetanova

pauluhlig
7. September 2014 19:53

@tschindler & joachimeckerlin:
Danke für euer Interesse! Ihr könnt euch übrigens unter www.studentennachhilfe.net vormerken lassen. Wir kontaktieren euch dann sobald die erste Version fertig ist.

Liebe Grüße,
Paul

joachimeckerlin
7. September 2014 18:39

Als Student finde ich das ein Klasseidee. Würd ich sofort nutzen, auch um mein Netzwerk um Leute zu erweitern, die sich ja ganz offensichtlich für Ähnliches interessieren.

tschindler
5. September 2014 0:00

Tolle Idee! Das musst Du unbedingt umsetzen.

pauluhlig
3. September 2014 11:31

Vielen Dank für euer positives Feedback!

@ernst
Affiliate-Marketing ist eine gute Idee! Hier sehen wir, genau wie du, vor Allem potential bei dem Vertrieb von Lehrunterlagen.

@sven
Das ist eine gute Idee! So eine Funktion wird zu einem späteren Zeitpunkt mit Sicherheit integriert.

@project-app
eine Bewertungsfunktion halten wir früher oder später für ein Muss. Um die Nachhilfevermittlung sozialer zu gestalten, bekommen TeachMe-User die Möglichkeit sich in einem kurzen Profil zu präsentieren.

@michael
Ein Abo-Modell für professionelle Anbieter halten wir, genau wie du, für Sinnvoll. Das von dir angesprochene “Henne und Ei”-Problem lösen wir indem wir bereits vorab Nutzer per Hand in unser System aufnehmen.

@Team-Tracklist
Die App ist zu 70% fertiggestellt. Ende September gehen wir mit einer lauffähige Version in den ersten Testcase.

Um die generelle Nachfrage nach Teachme zu bestätigen, haben wir schon vor der ersten Zeile Code erfolgreich Nachhilfe vermittelt.
Mit der Hilfe von einem einfachen Spreadsheet konnten wir bereits zahlreiche Nachhilfepartner per Hand zusammenbringen.

Da niemand Lust hat sich vor der eigenen Frage alle anderen durchzulesen drehen sich die Kommentare hier in der Garage leider häufig im Kreis. Um dem vorzubeugen richten wir oben ein FAQ mit den häufigsten Fragen ein.

tracklists
1. September 2014 23:49

Hallo,
die Idee ist klasse. Ich habe eine Frage zum aktuellen Stand: Habt ihr schon Testläufe oder schon mit der Entwicklung angefangen? Entwickelt ihr selber oder macht das eine Firma?
Viel Glück,
Team Tracklists

michaelhaas
29. August 2014 22:19

Hey Paul,
als Student bin ich ja quasi genau deine Zielgruppe und wäre auch sofort dein Kunde, sowohl als Lehrer, als auch als Schüler!

Eine weitere Möglichkeit Geld zu verdienen, wäre es ggf. auch professionelle Nachhilfe über die App zu vermitteln - manchmal braucht man das ja auch. Um Studenten nicht weiter zu belasten (was ich übrigens einen wichtigen Ansatz finde!) könntet ihr ein Abo-Modell für professionelle Anbieter einführen. Nur so eine Idee.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist bei solchen Angeboten immer das berühmte "Henne und Ei"-Problem, nämlich dass ihr Nutzer braucht um Nutzer zu akquirieren. Habt ihr euch dazu Gedanken gemacht? Kannst ja als Inspiration bei uns unter "Risiken & Herausforderungen" nachlesen!

LG, Michael

hansvol
29. August 2014 19:10

Bin selbst Student und die Idee find ich mal sehr praktisch!

project-app
29. August 2014 13:10

Hey,

wie wäre es, wenn du auch eine Bewertungsfunktion mit integrierst? Somit können Studenten ihre Lehrer bewerten und dies erleichtert auch die Entscheidungsfindung anderer Schüler und Studenten. Oder eine Antwortrate Funktion. Dadurch kann man sehen, wie schnell ein Lehrer einem antwortet. Interessant wäre auch die Einsicht in ein Profil eines Lehrers. Ein Zugang mit Facebook Account ist einfacher und man könnte Lehrer quasi über Facebook teilen. Dadurch wirbt sich deine App wie von selbst.

sbartel
29. August 2014 12:59

Hallo Paul,

finde ich auch eine klasse Idee, denn wer schaut heute als Student noch aufs Schwarze Brett. Habt ihr auch über eine Möglichkeit "Notruf" oder so nachgedacht, bei der man z.B. kurz vor einer Klausur steht und noch schnell Hilfe zu einer Aufgabe oder ähnlichem braucht? Wäre denke ich mal eine runde Sache, wenn ihr das integrieren könntet. Dazu würde es ja dann reichen sich online auszutauschen. Für den "Nachhilfelehrer" sinnvoll, um neue Kontakte und eventuell neue Klienten zu knüpfen und naja bei der anderen Partei liegt der Vorteil auf der Hand :D

Viel Erfolg dabei! Meine Unterstützung habt ihr. Würde mich auch über ein Feedback zu meiner Idee freuen ;-)

Viele Grüße
Sven

ernstneumeister
28. August 2014 18:34

Kenne mich in dem Bereich zwar nicht so aus, könnte mir aber vorstellen, dass mit Affiliate-Marketing (bspw. für Bücher oder andere benötigte Lehr/Lern-Materialien) ein weiterer Revenue-Stream geschaffen werden könnte.

Bsp:
Lehrerin A schreibt über eure App an Schüler B, dass er ein bestimmtes Buch kaufen soll. Ihr wandelt den Link in einen Affiliate-Link um und verdient eine Marge am Verkauf.

pauluhlig
28. August 2014 16:49

Vielen Dank für eure Unterstützung!

An Nici:

Um unseren Service von Beginn an zu 100% auf die Bedürfnisse unserer Nutzer zu zuschneiden, haben wir Kontakt zu nachhilfeerfahrenen Studenten aufgenommen und diese gefragt wie die, für sie perfekte, Lösung aussehen sollte.

In dieser Befragung haben sich neben allgemeinen Anforderungen wie “gutes Design, einfache Handhabung und Bedienbarkeit, schnelle und aufwandslose Vermittlung” diverse Wunschfunktionen heraus kristallisiert.

So wollen die User ein aufschlussreiches Profil der anderen Nutzer um zu sehen mit wem sie es zu tun haben. Weiterhin wurde eine ausführliche Suchfunktion gefordert mit Suchfiltern wie z.B. zeitliche & örtliche Verfügbarkeit und Preisvorstellung. So können sie die Nachhilfepartner kontaktieren, die ihren Anforderungen entsprechen.

Ebenso gefragt, wie auch geplant ist eine, wie von dir vorgeschlagene, Bewertungsfunktion. Nach einer Nachhilfestunde können die User ihr Gegenüber auf einer Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 5 (sehr zufrieden) bewerten und somit potenziellen anderen Nutzern einen Einblick in die Qualität der Nachhilfe geben.

Weitere genannte Funktionen sind: (mit anderen Kalender-Apps) synchronisierbarer Terminkalendar, Chat in der App (so muss die private Handynummer nicht preisgegeben werden) und einfache Verwaltung mehrerer Nachhilfeschüler.

Natürlich möchten wir möglichst sofort auf jeden dieser Wünsche eingehen. Wir haben uns jedoch dazu entschieden mit einer minimalen Version zu starten und mit Hilfe von Hypothesentests zu prüfen, welche Funktionen wirklich benötigt werden und diese dann zielgerichtet zu entwickeln.

Genau wie du halten wir die Bewertungsfunktion für sehr wichtig und überlegen im Moment stark ob sie schon beim ersten Release dabei sein sollte.

LG
Paul

freyagh
28. August 2014 13:07

Das Problem mit der Marge kenne ich nur zu gut :( Klasse Idee also! :)

niki
28. August 2014 12:33

Hallo,
schöne Sache. Man könnte auch noch so etwas wie ein Rating einbauen, so dass man sehen kann, ob der Nachhilfelehrer auch wirklich gut ist.
grüßle
niki

johannaschmidt
27. August 2014 23:58

Sehr gute Idee, sehr innovativ!

christofwiechowski
27. August 2014 22:12

Klasse Idee!

pauluhlig
27. August 2014 20:33

Hi Fabian,
das sind 2 sehr gute Fragen.

Natürlich ist es auch für uns verlockend ein "allumfassendes" Produkt zu entwickeln. Jedoch haben wir mit den Studenten eine Zielgruppe identifiziert die einen besonderen Bedarf nach kostenloser Nachhilfevermittlung hat.
Wir sagen aber keinesfalls, dass sich unser Produkt für immer nur auf Studenten konzentrieren muss.

Wieso genau Studenten?

Zunächst einmal ist es sehr wichtig studentische Nachhilfe von schulischer Nachhilfe zu unterscheiden.
Vor allem bei der schulischen Nachhilfe ist es üblich, dem Nachbarsjungen oder der Tochter einer Bekannten bei Schulproblemen zu helfen oder mithilfe eines Lehrers vermittelt zu werden.
Zum Studium geht es allerdings für die meisten in eine völlig fremde Stadt, das bedeutet losgelöst vom Bekanntenkreis und neu anfangen. Die Möglichkeit den Sohn einer Bekannten zu unterrichten fällt folglich in den meisten Fällen weg.
Hinzu kommt, dass ein schulisches Nachhilfeverhältnis durchaus über lange Zeit besteht. So hat beispielhafterweise ein Schüler seit der 5. Klasse Schwierigkeiten in Mathe und wird über einige Schuljahre von seinem Nachhilfelehrer unterstützt.
Im universitären Bereich ist der Durchlauf viel höher. Langzeitverhältnisse wie in der Schule sind hier eher selten. Oft kommt es vor, dass kurz vor der Prüfungszeit viele Studenten lediglich ein bis zwei Stunden Nachhilfe in Anspruch nehmen. Diese Anforderung erfüllt in der Regel bisher keine der üblichen Nachhilfevermittlungen.
Insgesamt sind Fragen wie “Kennst du nicht jemanden, der mir in Kostenrechnung Nachhilfe geben kann?” auch im Unialltag keine Seltenheit. Da es aber hier um komplexe und sehr spezielle Themeninhalte geht ist es alles andere als leicht den richtigen Nachhilfepartner zu finden.

Reichen die Standardmedien nicht aus?

In unseren Umfragen hat sich da ein klares "Nein" ergeben.
Wir möchten Nachhilfepartner vermitteln, die wirklich zueinander passen und dabei den Aufwand für beide Parteien verschwindend gering halten.

Du hast das Beispiel des schwarzen Bretts genannt.
Fürs schwarze Brett muss man zunächst ein Inserat ausdrucken und es dort aufhängen.
Angekommen musst du erstmal nach einem passenden Partner suchen und dafür auch Anzeigen lesen die z.B. auf ein anderers Fach abzielen. Wenn du jemanden findest der zu dir passen könnte kommst du trotzdem nicht um ein Telefonat herum. So kann es schnell passieren, dass du weil z.B. das Inserat leider schon veraltet war, vergeblich durch die Landschaft telefonierst.

Für jeden Inserierenden kommt auch noch folgendes Problem hinzu: das schwarze Brett ist unübersichtlich. Fünf Minuten nachdem ein Inserat aufgehängt wurde hängt ein anderer Student seines genau darüber und das Vorherige ist komplett entwertet. Vielleicht wird es sogar auch abgenommen um ein Konkurrenzangebot besser zu positionieren. Vielleicht braucht er auch nur eine Heftzwecke und hat es daher abgenommen. Junge Menschen gehen mit der Zeit und nutzen heute online Angebote und keine veralteten Angebote mit Papier und völlig unflexiblem (lokalem) Angebot, d.h. die nur an einem physischen Ort (z.B. vor der Mensa) verfügbar sind. Nachhilfe bucht man sich heutzutage Wann und Wo man sie braucht und dabei will der Nutzer beim Preis mitbestimmen.

Wenn du dich für ein bestimmtes Medium (z.B. Online-Vermittlungsdienste, Facebook etc.) interessierst kann ich dir gerne berichten wieso die befragten Studenten damit unzufrieden sind.

LG
Paul

werwaswann
26. August 2014 21:28

Hallo Paul,

warum schränkt Ihr Eure Zielgruppe auf Studenten ein. Nachhilfe ist ja sicher auch für Schüler relevant. Letztlich die gleiche Verfahrensweise, nur das eine andere "Materie" unterrichtet wird.

Zudem ist das Ganze ja ein lokal beschränktes Business. Eine Vermittlung wird ja nur immer im Einzugsgebiet der Bildungseinrichtung stattfinden. An diesen gibt es jedoch häufig etablierte Kommunikationswege, wie das Schwarze Brett oder das Intranet. Reicht mir als Kunde mit meinem lokalen Bedürfnis nicht auch dieser Weg?

mohamadkaraki
26. August 2014 21:28

Tolle Idee!

pauluhlig
26. August 2014 21:00

Hi Tessa,

Wir möchten mit TeachMe keine Nachteile für Studenten erzeugen und nehmen deshalb auch keine Marge.

Das wird möglich durch eine Entwicklung zu sehr geringen Kosten und das Schalten von studentenrelevanter Werbung.
Auch hier gilt: nur soviel Werbung wie es nötig ist um unsere Kosten zu decken.

LG
Paul

tessawaldhart
25. August 2014 17:28

Hi Paul,
Wie wollt ihr Geld verdienen damit? Kriegt ihr einen Prozentanteil der vermittelten Leistungen? Glg Tessa