Kommentare

danielhofmeier
26. September 2014 16:50

„(momentan) können wir das Problem für iCloud leider derzeit nicht lösen.“

Das stimmt wohl. Ihr könnt aber die gesteigerte Aufmerksamkeit zur Datensicherheit für euer Marketing nutzen. Solche Super-GAUs im Bereich Datensicherheit gibt es immer wieder. Allein Heartbleed, das jetzige MacOSX Problem usw. können euch immer wieder helfen eure Lösung anzubieten, wenn sich Nutzer fragen ob es eine schnelle Lösung gibt.

wortwart
26. September 2014 15:42

@crosscloud: Danke für die Info - ich kann mir das Produkt jetzt ziemlich gut vorstellen und bin gespannt darauf, es selbst mal einsetzen zu können!

crosscloud
25. September 2014 15:31

Hi wortwart,
Danke für dein Kommentar. Es gibt eine sehr einfache GUI für Einstellungen (genau, wie bei Dropbox), für den Rest integriert sich CrossCloud in das FileSystem. Ein Beta-Demo-Video ist hier verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=YNJP1CDsyVs&feature=youtu.be

Die Beta unterstützt momentan Dropbox und Google Drive. Es ist jedoch sehr einfach (ca. 1 Mannwoche) einen neuen Service zu integrieren. In nächster Zeit geplant sind dafür: OneDrive, SugarSync, OwnCloud.

Danke und lg

CrossCloud Team

wortwart
25. September 2014 15:11

Ich kannte in dieser Richtung bisher nur Primadesk, was aber nur auf Mobilgeräten läuft. Auf jeden Fall eine sinnvolle Sache, denn selbst Computer-Laien haben heute schon über Google, Apple, Microsoft etc. Zugriff auf mehrere Cloud-Speicher. Mir gefällt die Idee, dass die Software entscheidet, wohin sie die Dateien legt. Die Probleme, die mir beim Durchlesen aufgefallen sind (die Cloud-Anbieter werden wenig begeistert sein, die Entwicklung dürfte schwierig sein) hattet ihr auch schon auf der Liste.

Gibt es gar keine GUI (CrossCloud würde sich demnach ins Dateisystem hängen) oder eine minimalistische Oberfläche wie bei Dropbox? Und habt ihr schon eine Liste der voraussichtlich unterstützten Dienste?

tierasyl
22. September 2014 20:19

Hallo,
echt gute Idee und passt auch sehr gut hier rein.
vorhandene Komponenten neu verbinden.

leider verstehe ich nicht warum ich auf verschiedene Cloudspeicher gehen sollte?
und ich dachte, dass cloud rückläufig ist?

lieben gross
Tim fotoorte.de - Unsere Orte. Deine Fotos.

dheles
22. September 2014 20:02

Hi Crosscloud-Team,

danke für die Antwort. Scheinbar bestehen hier noch Barrieren bei den Unternehmen. Wenn sich dies in naher Zukunft ändert, dann wird eure Idee wirklich zu gebrauchen sein!
Wie weit seid Ihr schon in der Entwicklung?
Was haltet ihr von meiner Idee? Was findet ihr gut und was findet ihr schlecht? Schreibt mir einfach hier in die Kommentare: https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/comments/

LG Daniel

crosscloud
22. September 2014 14:42

Lieber @sanmiguelshoes und @enterpreneurlive,
Danke für euer Kommentar. Ja es gibt tatsächlich schon einige Unternehmen die das prinzipiell gleiche Problem wie CrossCloud Adressieren. Die Abgrenzung erfolgt hier in 4 Punkten:
- Smart Synchronisation: CC gibt Nutzern nicht nur Zugriff auf ihre Daten, sondern Verwaltet die verschiedenen Accounts komplett vollständig. Will also ein Nutzer einfach nur z.b. 3 Accounts nutzen um Daten zu teilen, muss er sich nie darüber Gedanken machen wie sie auf den Accounts verteilt werden. CC übernimmt das für Ihn. Sollte er es definieren wollen kann er einfach Regeln erstellen.
- Usability: CC funktioniert von der Usability her sehr ähnlich wie Dropbox und daher sehr einfach. CC hat kein eigenes User Interface um mit Daten zu arbeiten sondern integriert sich in das Filesystem.
- Security: CC ermöglicht einfache client-seitige und sehr starke verschlüsselung der (sogar geteilten) Daten.
- Client Application: CrossCloud ist keine Webapplikation sondern eine Client-Applikation die auf den Geräten des Nutzers installiert wird. Daher kann es Daten synchronisieren und Offline verfügbar machen.

Wir hoffen das beantwortet eure Frage. Ansonsten bitte gerne kommentieren.

Danke und lg

das CrossCloud Team

19. September 2014 11:35

Sehe auch ein Bedarf an Euren Produkt.
Frage: so etwas gibt es schon, oder?
Wer sind Eure Mitbewerber und Euer USP?

enterpreneurlive
19. September 2014 0:05

Hallo

gibt es nicht auch schon Anbieter dieser Art?
Wo hebt ihr euch ab von den anderen Anbieter?

grundsätzlich finde ich eine spannende Idee, meinen Vote ist gegeben.
ich wünsche weiterhin viel Erfolg und freue mich auch auf ein Feedback von meiner Idee.

crosscloud
15. September 2014 22:26

Hi summerflocke,
Danke für dein Kommentar. Wir gehen momentan von einem Preis von ca. 5$ / Monat bzw. 50$ / Jahr aus (auch wenn das sehr spekulativ ist) Ja, wir verschlüsseln Daten vor dem Senden / Empfangen. CrossCloud stellt die Sicherheit der Daten auf den Cloud-Speicher Plattformen sicher. Lokal (zumindest am Desktop) werden die Daten nicht verschlüselt gespeichert. Um seine Daten auf dem lokalen Speicher zu schützen gibt es andere (darauf spezialisierte Lösungen). Auf mobile Endgeräten werden die Daten mittels Mechanismen des mobilen Betriebssystems (iOS, Android) gesichert. (d.h. iOS Data Protection etc.).
Solltest du weitere Fragen haben würden wir uns freuen diese zu beantworten.

lg

das CrossCloud Team

summerflocke
15. September 2014 22:06

Hallo Crosscloud-Team,

eine sehr gute Idee! Wenn es das mal für alle sozialen Netzwerke geben würde: ein Single-Sign-On...

Meine Fragen: Was soll die App kosten? Bietet Ihr Massenrabatt, z. B. für Firmen? Verschlüsselt Ihr die Daten direkt VOR SENDEN auf den Geräten der Nutzer? Wenn nein, wie garantiert Ihr die Datensicherheit auf Euren Geräten?

Viele Grüße,
Claudia

Finde deinen idealen WG-Mitbewohner
www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153

crosscloud
13. September 2014 21:23

btw: wir haben gerade eine neue Version des Videos auf die Beschreibung von CrossCloud gestellt. Würde uns freuen euer Feedback dazu zu hören :-)

Danke

lg und #uniteyourclouds

das CrossCloud Team

crosscloud
13. September 2014 21:22

Hi soosap,
Danke für dein Kommentar. Du hast Recht. In unserem Geschäftsmodell werden wir immer abhängig von den Cloud Storage Anbietern sein und diese werden uns "dulden" müssen. Was uns darin bestärkt dass dies der Fall ist / sein wird ist dass eine Vielzahl von Anbietern (wie in vorherigem Kommentar bereits erwähnt) auch machen und es hier geduldet wird (auch wenn die Unternehmen damit Geld machen). Wir sind gerade dabei zusätzliche Modelle (basierend) auf CrossCloud zu entwickeln, wie es den Anbietern auch nutzen könnte.
Bezüglich deiner Frage: Wir sind mit CrossCloud bereits in einer privaten Betaphase. Daher ist es bereits Entwickelt und funktioniert :-) Entwickelt wurde / wird es grundsätzlich basierend auf Java 8 / Java FX und daher plattformunabhängig. CrossCloud ist nur die Client-Applikation und kein Backend-Service in der Cloud. Es läuft autonom auf allen Geräten des Nutzers ohne dass wir dafür Infrastruktur betreiben müssen.
Solltest du weitere Fragen haben würden wir uns freuen diese zu beantworten :-)

lg und #uniteyourclouds

das CrossCloud Team

soosap
12. September 2014 10:51

Hi Leute,

primär wollte ich sehen, ob ihr euch schon ausreichend mit Datenschutz- und Rechtsthemen auseinander gesetzt habt, denn falls es schon in dieser ersten Instanz scheitern sollte, dann bringt es ja schon mal nicht mehr über die technische Umsetzbarkeit zu diskutieren. Hier scheint ihr bereits einiges an Research-Arbeit hereingesteckt zu haben, das gefällt mir sehr gut. Allerdings hätte ich nach wie vor ein wenig Bedenken, wie die ganzen Cloud-Anbieter auf ein geändertes Marktumfeld reagieren würden. Die Terms of Service könnten im momentanen Zustand euch rechtlich in ein einwandfreies Licht rücken. Doch sind diese Terms of Service Ruckzuck geändert.

Nach wie vor basiert euer Business Model darauf einen Teil des Kuchens der Cloud-Anbieter wie DropBox und Co. abzuschneiden. Für diesen Kuchen haben sie einiges investiert um mit kostenlosen Einsteiger-Paketen die Leute von ihrem Produkt zu begeistern mit der Hoffnung, dass diese bei größerem Datenbedarf auf ihr kostenpflichtiges Programm umsteigen. Ich bezweifle, dass Branchen-Riesen wie DropBox, OneDrive, etc. einfach zuschauen werden. DropBox wird es ein Leichtes sein, die API so anzupassen, dass es mit eurer Plattform nicht mehr funktioniert. Ich glaube daher, ohne dem Einverständnis der Cloud-Anbieter wird euer Konzept nicht funktionieren. Die Frage daher ist, wie man den bestehenden Cloud-Anbietern ebenfalls einen Mehrwert bieten kann? Wie könnt ihr sicherstellen, dass man euer Geschäftsmodell duldet?

Mir gefällt sehr gut, dass ihr euch technisch schon sehr intensiv mit der Sache beschäftigt habt. Wenn es rechtlich klappen würde habt ihr eine 1A Geschäftsidee, in die ich sofort investieren würde.

Letzte Frage, welche Technologien möchtet ihr denn für die Entwicklung euer App/Plattform benutzen? (Datenbanktechnologie, Backend, Frontend)

Liebe Grüße aus Heilbronn,
Prasath
Team Saronia

crosscloud
11. September 2014 14:21

Hi johannestschich,
Danke für das Feedback. Wir haben es gerade mit Chrome / Firefox / Safari getestet und es scheint zu funktionieren. Der Code sollte auch ganz normal zum Einbetten von Videos auf Youtube sein. Ich befürchte das Problem könnte bei dir liegen. Danke trotzdem nochmal für das Feedback.

lg

CrossCloud-Team

11. September 2014 14:00

Hi Crosscloud,

ich sehe euer Video nicht, zumindest an der Stelle wo sonst oft eins ist, da ist nur sehr viel Platz. Ich bin mir gerade unsicher ob es vielleicht auch an meinem Browser liegt, weil es nicht das erste Videoproblem ist was ich hier in der Gründergarage sehe, aber ich wollte euch mal lieber Feedback dazu geben...

Gruß!
Johannes
von mobihasy'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1274/">mobihasy

crosscloud
11. September 2014 9:24

Hi,
Vielen Dank für die Kommentare, wir freuen uns sehr über jeden davon.

@michaelhaas: Danke dür die Anregung mit dem Logo. Du hast absolut recht und wir sind bereits dabei uns etwas einfallen zu lassen. Rechtlich haben wir das aus genau diesen gründen sehr genau abklären lassen und es besteht prinzipiell kein rechtliches Problem. Es könnte sein dass wir den Services jedoch bei einem release auf einen "free" Account pro Anbieter beschränken. Wichtig ist dabei, dass wir nicht den Speicherplatz anbieten, sondern nur eine Applikation die diesen (über Schnittstellen die die Anbieter jedem Entwickler zur Verfügung stellen) verwaltet.

@eyevo: Du hast natürlich recht damit dass Sicherheit für jeden ein Thema ist. Die hälfte unseres Teams kommt zudem aus dem IT-Security und Kryptographie bereich, daher würden wir nichts lieber tun als Security als #1 Feature zu verkaufen. Unsere Marktforschung und Gespräche mit Kunden haben jedoch gezeigt, dass Security für einen großteil davon als "Hygienefaktor" gesehen wird und nicht als schlagendes Kaufargument genutzt werden kann. Nichts desto Trotz ist es eines unserer Grundprinzipien um die herum wir CrossCloud entwickeln. Wir stecken zudem massiven Aufwand in die Entwicklung einer Lösung die es Nutzern ermöglicht geteilte Daten einfach zu sichern ohne Krypto-Prinzipien verstehen zu müssen. Du hast aber absolut Recht damit, dass wir es mehr in der Vordergrund stellen könnten. Wir arbeiten das gerade ein - nochmals Danke.
Bezüglich der Nutzung mehrerer Services: Sehr viele Nutzer von Cloud-Storage mit denen wir sprechen, verwenden verschiedene Services um mit Daten auf verschiedenen Plattformen zu teilen. z.B. arbeitet man mit Studienkollegen an Dokumenten in Google Drive, Benutzt für private Zwecke Dropbox und Teilt in einer Studentenorganisation oder beim Arbeitgeber Files über OneDrive oder Sugarsync. Mit CrossCloud funktioniert dies nun einfach in einer Application. Dies ist das primäre Problem, das CrossCloud löst. Files werden dabei nicht zerstückelt sondern einfach nur pro File auf verschiedene Services verteilt. Sollte daher ein Provider ausfallen (wie von dir richtigerweise erwähnt) dann sind alle anderen Files verfügbar. Genau deshalb machen wir das nicht. Verwendest du nur einen Provider (wie von dir erwähnt) und du suchst primär Security dafür gibt es auch momentan schon Services, die das machen. (z.B. BoxCryptor). Wir würden uns auch sehr freuen, diese Punkte mal in einem Hangout genauer zu besprechen wenn du Lust hast.

@tracklists: Gute Frage. Fast jeder der Cloud Storage Anbieter stellt eine öffentliche Entwickler API zur Verfügung um sich zu dem Service zu verbinden. CrossCloud kommt dabei mit einem Minimum an Funktionalität der Schnittstelle aus. Auch OneDrive, SugarSync etc. bieten so eine Schnittstelle an und wir arbeiten bereits an der Integration. Einzig, iCloud ist leider momentan problematisch, dass könnte sich aber sehr bald ändern.

@danielhofmeier: Genau, prinzipiell erhöhen solche Vorfälle das Bewusstsein für Datensicherheit was uns natürlich zu Gute kommt :-) Da Apple leider keine Schnittstelle für iCloud zur Verfügung stellt (momentan) können wir das Problem für iCloud leider derzeit nicht lösen.

@soosap: Studenten sind laut unseren Gesprächen und einschätzungen eine der Hauptzielgruppen. Daher freut es uns dass du interessiert bist. zu 1) fast jeder Anbieter stellt eine öffentliche API zur Verfügung, die von jedem Developer genutzt werden kann. Die TOS dieser Schnittstelle schließen eine Applikation wie CrossCloud nicht aus. 2) Unsere aktuelle Beta-Version unterstützt bereits clientseitige AES256-CBC verschlüsselung mit einem key der von einem Userpasswort abgeleitet ist. Unser Konzept für Verschlüsselung von geteilten Daten arbeitet mit RSA-4096. Würden dich genaue Details dazu interessieren sag bitte bescheid und wir könnten das in einem kurzen Hangout erläutern.

@henrikpscheidl: Vielen Dank für deine Anmerkungen. Wir haben das tatsächlich ausführlich rechtlich prüfen lassen mit dem Ergebnis dass es (zum aktuellen Stand bei Dropbox und Google Drive) nicht gegen die TOS verstößt. Kannst du uns vielleicht einen Hinweis darauf geben was genau deiner Meinung nach verstößt? Zudem gibt es sehr viele Anbieter von Cloud-Storage-Aggregatoren, die genau die Kombination des Speichers als zentrales Geschäftsmodell kommerziell seit Jahren erfolgreich anbieten. (JoliCloud, Primadesk, Otixo, CloudKafe, CloudFuze, Airfile, CloudBuckit etc.) Bei CrossCloud liegt der Fokus klar in der serviceübergreifenden Zusammenarbeit. Die Kombination des Speichers ergibt sich durch das Prinzip.

@dheles: iCloud bietet leider derzeit keine öffentliche Schnittstelle für entwickler (außerhalb von Objective C) an. Wir hoffen (und glauben) dass sich das in naher Zukunft ändern wird. Sicherheit ist für CrossCloud ein zentrales Thema. Es erlaubt es Nutzern, Daten zu verschlüsseln bevor sie die Geräte verlassen. Somit kann weder der Anbieter des Speichers noch sonst wer (NSA...) die Daten lesen.

lg

CrossCloud Team

dheles
10. September 2014 17:14

klingt sehr nützlich und kommt schick daher, der name, das logo... die frage ist, ob sich dienste wie apple mit der iCloud bereiterklären, sich mit diensten wie eurem zu "verbünden", connecten zu lassen. Was Apple angeht, ist so etwas fraglich, betrachtet man die Historie. Ansonsten gute Idee, wie sieht es aber aus mit der Sicherheit von Daten?

henrikpscheidl
10. September 2014 7:30

Ich finde es auch grundsätzlich eine gute Idee, halte aber auch das Rechtliche für problematisch. Die Nutzungsbedingungen von dropbox bspw. schließen genau so etwas verständlicherweise aus. Ich gehe davon aus, die bei Google auch. Es dürfen nicht einmal Drittanbieter auf den Speicher als Volumenutzung zugreifen. Es könnte nicht lange dauern, bis die erste Unterlassungsverfügung kommt...das sollte vorher auf jeden Fall mit einem Medienanwalt geklärt werden.

Man müsste ggf. die Cross-Cloud so gestalten, dass der Vorteil in der einzigen Zugriffsapp liegt, worin man auf die verschiedenen Clouds zugreifen, aber nicht den Speicherplatz kombinieren kann.

Viel Erfolg!
Grüße
Henrik

soosap
9. September 2014 22:05

Hi liebes Cross-Cloud Team,

besonders wir als Studenten wissen den Wert des Konzepts und der Idee hinter Cross-Cloud zu schätzen. Eure Idee scheint dem Problem teuerer Cloud-Speicherkapazitäten endlich ein Ende zu setzen.

Vor allen Dingen bezüglich der Synchronisierung & Verknüpfung der verschiedenen Accounts und Anbieter stellen sich mir noch zwei Fragen:

1) Inwiefern ist es realistisch, dass die diversen Anbieter (google-drive/drop-box/etc.) sich auf eine Verknüpfung ihrer Dienste einlassen?

Beispiel Drop-Box : Neben dem kostenlosen 2GB Service, wird gegen Geld die individuelle Erweiterung der Speicherkapazität angeboten. Die Cross Cloud läge dementsprechend nicht im Interesse des Unternehmens, da sie einen kostenlosen Ersatz der Drop-Box Premium–Dienste darstellt und aus diesen kein Gewinn mehr fließen würde. Diese Frage stellt sich zumindest mir nach der Lektüre eures Exposés.

2.) Außerdem wird die Gewährleistung von Datenschutz bei einer großen Anzahl an Anbietern zunehmend komplexer. Welche konkrete Art der Verschlüsselung strebt ihr mit eurem Premium-Dienst an?

Liebe Grüße,
Prasath
Team Saronia

danielhofmeier
9. September 2014 18:18

Super Idee würde ich sofort nutzen!
Ich wäre auch einer derjenigen Nutzer, die ihre Clouddaten gerne automatisch selbstverschlüsseln ließe. Manuell zu verschlüsseln wäre mir viel zu viel Arbeit. Vielleicht könnt ihr von der momentanen Aufmerksamkeit durch den iCloud-Promi Skandal sogar profitieren?

tracklists
8. September 2014 19:17

Hallo,

wie sieht es von der technischen Seite her aus? Hab ihr mal getestet, ob sich alle Cloud-Anbieter in die Finger gucken lassen? Ich vermute Onedrive wird dort keinen Client zulassen...
Sonst gute Idee!

LG
Tracklists

jacqueline
3. September 2014 23:13

*Wolcken

jacqueline
3. September 2014 23:12

Hi, finde eure Idee auch sehr gut. Der Einwand zum Logo von michaelhaas finde ich super. Zwei oder drei Wocken die sich überschneiden, würden eure Idee visuel noch klarer machen.

Beste Grüße
Jacqueline

eyevo
3. September 2014 18:52

Hi CrossCloud-Team,

gerne doch!:)

Wie kommt ihr darauf, dass das Thema Sicherheit nur eine kleine Zielgruppe anspricht? Ich behaupte das ist zumindest eine wachsende Zielgruppe und die Sensibilität/Wahrnehmung für Sicherheit nach den NSA-Skandalen, auch im privaten Umfeld, hat sich dramatisch verändert! Das Thema würde ich nicht zur Monetarisierung nehmen, sondern als die gratis USP, DAS FEATURE schlechthin, das Mehrwerte zu vorhandenen Cloud-Plattformen schafft und DIE MARKETINGBOTSCHAFT von CrossCloud.

Gut, dass ihr die Zielgruppendefinition mit aufgenommen habt. Hier sehe ich jetzt das Problem. Ich würde mich genau zu eurer Zielgruppe zählen. Der einzige Grund, warum ich CrossCloud nutzen würde wäre, dass ich z.B. _einen_ großen Cloud-Account habe und den mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Gruppenfunktionen versehen möchte. Ich verstehe nicht ganz, warum man mehrere Storage-Dienste nutzen sollte. Das macht man vielleicht als Privatperson um sich Speicherplatz zusammenzuschnorren :o) Außerdem führt das doch zu zerstückelten Ordnerstrukturen im Filesystem oder? Problematisch finde ich auch das Thema Datensicherheit. Angenommen eine Schnittstelle versagt (Update der Schnittstelle) und das verteilte Filesystem ist dann irgendwie korrupt/nicht verfügbar. Da kommt man doch schnell in Teufels Küche, oder?

Wie gesagt, ich finde eure Idee vom Prinzip (Clientproxy mit Mehrwert für Storage-Dienste) super. Aber bei eurer Zielgruppe gilt es noch genauer und gezielter zu werden. Und genau darauf werdet ihr ja euer Marketing und eure Markenbotschaft aufbauen!

Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen! Schreibt gerne, wenn es Rückfragen gibt. Habe mich vor einigen Monaten intensiv mit der Thematik beschäftigt!

Viele Grüße
Marcel (eyevo)
Diese'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/897/">Diese einfache Idee wird deine Art der Kommunikation schlagartig verändern! [PROJECT Q]

michaelhaas
3. September 2014 10:46

Hi crosscloud Team,

ich bin total begeistert von eurer Idee und der Umsetzung. Ihr seid ja anscheinend auch wirklich schon ziemlich weit mit der ganzen Sache! Wie sieht das denn mit dem ganzen juristischen Kram aus? Dürft ihr einfach die freien Kontingente der verschiedenen Anbieter kombinieren und dann das als kommerziellen Dienst verkaufen? Da solltet ihr euch wirklich fest absichern, denn eine einzige Klage reicht da bestimmt aus, um euch ordentlich zu schaden.

Noch eine kleine Anregung zum Logo: das ist ja "nur eine" Cloud, ihr seid doch aber mehr als das! Ihr seid crosscloud!! Ich glaube das würde einen richtigen Einfluss auf eure Kunden haben, wenn ihr das noch anpasst und irgendwie mehrere Clouds darstellt. Ich weiß das ist bei so einem kleinen Icon echt schwer, aber ich glaube einen Versuch wäre es Wert!

Ich freue mich auf euren Release und drücke die Daumen. Meinen Support habt ihr voll und ganz!!

Cheers

Michael

crosscloud
3. September 2014 2:42

Freut uns sehr das zu hören :-) "Smart Synchronisation" ist eines unserer vier Grundprinzipien und macht genau das (ist in der Beschreibung genauer erläutert). CrossCloud verteilt Daten standardmäßig automatisch. Will man bestimmen wo bestimmte Daten hingesynct werden können einfach Regeln definiert werden. User müssen somit Accounts nie managed...CrossCloud übernimmt das.

autarc
3. September 2014 2:27

Jupp, danke. Die selbstständige Verwaltung ohne zusätzlichen Server als Proxy klingt praktisch :)

Wäre es derzeit eigentlich möglich, dass man direkt einen Ordner in CrossCloud einbinden kann und er automatisch die unterstützen Speicherungmöglichkeiten koordiniert ? Da ich mich als Nutzer in der Regel gar nicht um die veschiedenen Anbieter kümmern möchte, könnte es praktisch sein wenn es eine automatische Aufteilung gib. Sobald die verfügbaren Kapazitäten ausgeschöpft wurden, könnte angeboten werden einen weiteren Service zu verwenden oder auf einen Premium Plan umzusteigen.

crosscloud
2. September 2014 20:48

* das tolle Feedback :-)

crosscloud
2. September 2014 20:47

Hi,
Vielen Dank für tolle Feedback. Haben bereits einige vorgeschlagene Dinge ergänzt. Vielen vielen Dank!

@nicolas: Unser Geschäftsmodell (wie in der Beschreibung nun ergänzt) beruht darauf, CrossCloud als Clientapplikation zu vertreiben. Wir setzen dabei auf ein Freemium Modell mit Abo-Character. Gratis ist und bleibt die Desktop-Applikation für alle ünterstützten Betriebssysteme mit Basis-Features (alles jetzt unterstützten Features außer Verschlüsselung). Premium sind Zusatzfeatures für den Desktop und mobile Applikationen. CrossCloud bietet weder selbst Cloud-Speicher an, noch betreiben wir einen Web-Service um unsere Dienste anzubieten. Würde uns freuen deine Meinung dazu zu hören :-)

@sebastianritter: Danke für den Input, das ist prinzipiell jetzt schon möglich :-) Und wir sind dabei dies in die Beta-Version einzubauen. Die Registrierung eines Accounts erfolgt dann über die Webseite des Anbieters in CrossCloud eingebettet. Hättest du dir das so vorgestellt / gewünscht?

@eyevo: Genau, wir können prinzipiell jeden Service "sicher" machen. Wir haben leider festgestellt, das der Security-Aspekt von CrossCloud nur eine relativ geringe (aber sehr sehr wichtige) Zielgruppe anspricht. Unsere Gespräche haben ergeben das Sicherheit als USP wahrscheinlich sehr schwer zu monitarisieren wäre. Wir denken aber auch sehr in diese Richtung, freut uns daher deinen Ansatz dazu zu hören. Wir haben die Zielgruppe in der Beschreibung ergänzt. Deckt sich dies mit deiner Erfahrung / Einschätzung? Zu europäischen Servern: Genau, diesen Trend sehen wir absolut (vor allem bei Unternehmen). Prinzipiell sehen wir das gerne, da wir unter anderem gerade dabei sind private-Cloud anbieter wie z.B. OwnCloud in CrossCloud zu integrieren. Das heißt User können CrossCloud dann für solche europäischen Server auch nutzen und sogar mit Public Clouds kombinieren (sozusagen eine hybride cloud nur durch eine Client Applikation) - wir finden dieses Thema sehr interessant und wollen jedes Unternehmen dass seine Daten in Europa (oder häufig nur außerhalb der USA) halten will unterstützen.

@autarc: Ein sehr guter Einwand, danke. Wie oben bereits erwähnt bieten wir keinen Speicher sondern nur die Clientapplikation an. Ein Designprinzip von CrossCloud ist, dass es ohne jegliche Serverinfrastruktur im Hintergrund auskommt. Jedes installiere CrossCloud agiert automon. Somit entstehen keine Serverkosten unsererseits, was bedeutet das wir diesen Preisvorteil an Kunden weitergeben können und CrossCloud skaliert auf der technischen ebene von selbst. Egal ob es 100 Nutzer oder (hoffentlich) 1 Million verwenden. Wir sind gerade dabei das Registrieren von Accounts zu integrieren (über Web-Interface in CrossCloud eingebettet) Würdest du das so gerne benutzen? Wir unterstützen Windows, MacOS, Linux, iOS und Android. Hat das deine Frage beantwortet?

Nochmal danke für das Interesse und die Votes :-)

lg

das CrossCloud-Team

autarc
2. September 2014 18:36

Interessante Idee und professionelle Gestaltung, man merkt das ihr schon recht fortgeschritten seid mit eurer Anwendung.

Eine Sache die ich allerdings nicht ganz mitbekommen habe ist euer Geschäftsmodel: wie soll sich die Anwendung mit laufenden Serverkosten am Ende finanzieren ? Die von euch genannten Anbieter von CloudStorage bieten ja von sich aus einen gewissen kostenlosen Speicher an der von vielen Leuten genutzt wird. Ich selber habe ebenfalls nur die freie Variante und kann daher schlecht einschätzen was die Kaufbereitschaft bei der Zielgruppe ist.

Ist es mithilfe eurer Anwendung eigentlich auch möglich neue Konten bei den Anbietern zu erstellen oder geht es hauptsächlich um die Verwaltung von existierenden Accounts ?

Zum Thema "Cross-Platform" wäre es noch gut zu wissen für welche Betriebsysteme/Geräte ihr euren Client genau anbieten wollt.

eyevo
2. September 2014 17:36

Letzter Satz: [...] *meine Gedanken [...]

;-)

eyevo
2. September 2014 17:34

Hi CrossCloud-Team,
sehr interessantes und spannendes Thema! Die Idee finde ich super und trifft den aktuellen Zeitgeist!
Eure USPs könntet ihr allerdings noch schärfer formulieren, um euch von der Konkurrenz abzugrenzen. Eine genau Zielgruppen-Definition wäre auch sehr wichtig.

Es ist das Sicherheits-Feature schlechthin, was die meisten (amerikanischen) Cloud-Dienste nicht unterstützen: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung! Da freut sich eigentlich nur die NSA.
Da ihr ja eine Art clientbasierenden Proxy für diverse Cloud-Dienste erschafft (finde ich super!), und, so wie ich das interepretiere, genau diese viel höhere Sicherheitsstufe implementiert, würde es Sinn machen das zu einem eurer Marketing-Steckenpferde zu machen à la "Wir nehmen es auch mit der NSA auf! - Dropbox und Co endlich sicher!"

Wer genau ist eure Zielgruppe? (Ich vermute, dass professionelle Nutzer ausscheiden. Vielleicht bleibt euer Produkt aber auch für kleine Unternehmen interessant).
Im Moment herrscht der Trend, dass Nutzer Ihre Daten wieder am liebsten auf europäischen Servern unterbringen möchten. Wie entgegnet ihr diesem Trend?

Ich hoffe eure Gedanken helfen euch weiter euer Produkt noch besser zu machen! Meine Unterstützung + Vote habt ihr!

Viele Grüße
Marcel (eyevo)
Diese'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/897/">Diese einfache Idee wird deine Art der Kommunikation schlagartig verändern! [PROJECT Q]

2. September 2014 15:21

super Idee! Dann muss ich mir nur ein password merken. cool! habt mein vote!

sebastianritter
2. September 2014 15:15

Ich finde die Idee gut und würde den Dienst wohl nutzen. Toll wäre es, wenn es über Crossclouds auch direkt die Möglichkeit gäbe, sich bei den verschiedenen Cloud-Diensten zu registrieren und alles einzurichten.

Viel Erfolg!

nicolas
2. September 2014 11:17

Tolle Idee! Aber wo ist das Geschäftsmodell? Wollt Ihr Eigenen Cloud-Speicher verkaufen?