Kommentare

erwin-atzl
26. September 2014 20:51

Hallo Jakob,
super, wenn man die Streams filtern kann, spare ich Zeit und sehe das Wesentliche auf einen Blick, wodurch ich weniger Kopfschmerzen bekomme. Endlich mal ein Tool mit dem man aufräumen kann, flexibel, schnell und günstig, einfach super, nur über die Einnahmensgenerierung muss man noch etwas nachdenken.
Viele Grüße
Erwin
Visionary – Tauschring für Startups

26. September 2014 14:17

Hola, interessant! Klingt nach einer Power-App.
Wann kann man die testen?
Saludos
Alejandro
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/790/

nilos
26. September 2014 13:38

Hallo Jakob!

Eine gute Idee! Allerdings ist sie ein wenig kompliziert dargestellt. Ich bin mir auch nicht im Klaren darüber, wie du deine Idee so umsetzen möchtest, dass du damit Geld verdienst. Was ist dein Businessplan?
Gibt es schon etwas, was du zeigen kannst? Du hast deine Dienste ja sehr genau beschrieben. Gibt es denn schon Prototypen? Einen Grundgerüst der Seite? Es wäre cool, mehr sehen zu können!

Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Idee!
Grüße,
Nils von whispeer
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1548/

michaelhaas
24. September 2014 18:04

Hey Jakob,

danke für deine Lobesworte! Uns ist bei actified das Thema Branding sehr wichtig, da wir mit actified auch eine neuer Art Sport zu erleben, nämlich als Summe einzelner Events, vermitteln wollen. Zudem sollen so die Nutzer enger gebunden werden und Mund-zu-Mund Propaganda verstärken.

Bei deiner Lösung ist das vielleicht auch keine so schlechte Idee. Um ein größeres Publikum anzusprechen, wäre eine Brand bestimmt hilfreich, auch wenn es schon viele "Simplify your Life" - Marken gibt. Vor allem würde ich dir empfehlen zu Beginn der Beschreibung der Idee einen abstrakteren Absatz hinzuzufügen, der das Problem beschreibt, damit du auch nicht so technische Leute mitnimmst.

Da du den Handschlag so gelobt hast: Du kannst dich ja vielleicht auch mal hinsetzen und ein Brainstorming für ein aussagekräftiges Logo machen. Der Name "Streamcards" lässt da ja schon viel Spielraum zu...

Viel Spaß beim Stormen!

LG, Michael

sebastianritter
24. September 2014 13:07

Hallo,

ganz habe ich noch nicht verstanden, wie dein Dienst funktioniert und was der genaue Nutzen gegenüber bestehenden Lösungen ist. Welche Zielgruppe sprichst du denn an? Eher Privatpersonen, die eine persönliche Homepage oder einen Blog erstellen wollen oder eher Unternehmen?

In der Beschreibung des zu lösenden Problems, schreibst du: "Viele Web-CMS-Lösungen verlangen von den Redakteuren zu viel Einarbeitung und unnötige Arbeitsschritte. Bilder müssen per Hand in die richtige Größe gebracht werden, Daten müssen mehrfach in verschiedenen Systemen hochgeladen werden. Klassische Tools kommunizieren nicht miteinander, die Zusammenarbeit zwischen Benutzern fällt meist schwer - echte Arbeitsteilung könnte viel einfacher sein!"

Ich sehe das ehrlich gesagt nicht so. Ich arbeite sehr viel mit Wordpress. Das System erfordert nur sehr wenig Einarbeitung, ist intuitiv zu bedienen und ermöglicht es jeden auch nur halbwegs internetaffinen Nutzer eine professionelle Webseite zu erstellen. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was man da noch vereinfachen sollte, damit du einen echten Mehrwert schaffst.

Viele Grüße
Sebastian von 22places'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/619/">22places

enterpreneurlive
23. September 2014 22:51

hallo

deine Idee ist nicht so verständlich, doch glaube ich es mittlerweile verstanden zu haben.
Kann jemand der technisch versiert ist das ganze System nicht auch selbst tun? wozu braucht es euch? was genau bietet ihr? welche Zielgruppe sprecht ihr an?

23. September 2014 12:53

Hi Jakob,
ich habe mir deine Idee angeschaut, da ich selbst einige Zeit einen Blog betrieben habe und dachte, dass dein Produkt mir bei meinem nächsten Blog wahrscheinlich Arbeit abnehmen könnte. Einige habe deine Idee ja sehr gut verstanden, aber ich habe sie nur durch das Beispiel von Prasath verstanden (wie zum Beispiel ja auch Steffi). Viele Blogger, die ich kenne, die hauptberuflich bloggen, sind auch oft nicht ganz die IT Experten und für diese hast du dein Produkt meiner Ansicht nach viel zu umständlich dargestellt. Ich habe zum Beispiel nicht das Problem verstanden, was du beschreibst. Zum Beispiel bei einem Wordpress Blog kann man ja entweder vieles selbst coden oder auf ein fertiges Template zurückgreifen. Das von Dir beschriebene schwierige Einfügen der richtigen Bildgröße habe ich zum Beispiel in dem Zusammenhang nicht nachvollziehen können, aber wie ich den Kommentaren hier entnehme, wird deine Lösung es mir noch einfacher machen oder? Ich würde es sehr hilfreich finden, wenn du eine Darstellung deiner Benutzeroberfläche o.Ä. hier präsentieren könntest - der bisherige "Architektur Entwurf" spiegelt ja wieder mehr die technische Seite bzw. die Hintergrundprozesse wieder. Ich bin gespannt auf dein späteres Produkt! Viele liebe Grüße von
Lisa von traumhelm,'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1202/">traumhelm, der Fahrradhelm deiner Träume

stefaniefeder
19. September 2014 18:03

Hallo Jakob,
ich muss gestehen und so ehrlich sein und sagen: ich habe erst wirklich durch die Kommentare verstanden, was Deine Idee ist. Viele Sachen sind in Deinem Text mit vielen Fachbegriffen und IT Terms belegt, da ist es für Laien wirklich schwer zu begreifen was Du machen willst. Da sich hier auf der Gründergarage auch solche Personen (zb auch ich ^^) tummeln, die keine IT Experten sind, könnte ich mir vorstellen, du bekommst eine bessere Reaktion, wenn Du das vereinfachst. Oder zb zu Beginn es sehr einfach hälst und dann weiter unten in die technischen Details gehst. Vielleicht würde auch so ein Erklärvideo helfen...

Ich frage mich nun auch, wer ist deine Zielgruppe - bin ich das zum Beispiel auch? Ich habe auch mehrere Accounts - aber brauche ich Streamcards? Und wenn ich eigentlich schon deine Zielgruppe bin - würde ich erst recht die Erklärung vereinfachen. Du musst die Leute begeistern und in 30 Sek (ersten Eindruck) abholen. Mich hast du leider nicht abgeholt - aber wahrscheinlich nicht, weil deine Idee nicht gut ist oder ich es nicht nutzen würde - sondern allein wegen der Präsentation! Und das ist ja schade! Als Gründer muss man einfach auch seine Idee verkaufen können zum Beispiel bei einem Investor. Und ich kann Dir sagen, zb mein Investor hatte im ersten Termin nur 15Minuten Zeit! Und das letzte was der hören wollte war, wie ich die Plattform technisch umsetzten will...

Du merkst auch an den Kommentaren: Es haben Dir viele geantwortet mit echtem IT Wissen - aber noch keiner wirklich zu einem anderem Thema oder sonst eine Rückmeldung. Ich behaupte jetzt einmal, dass ist weil es viele nicht verstanden haben - obwohl es jetzt nicht zuuuu kompliziert ist.

Liebe Grüße,
Steffi

jhohlfeld
17. September 2014 20:51

Hey Team spreadmix,

die Infrastruktur / Technik entwickele ich selbst bzw. mit einem Team von Freiwilligen, der Hostingaufwand wird durch Subscriptions gedeckt bzw. mit Consulting & Supportverträge gegenfinanziert. Die Idee ist auch, durch eigene Microservices kleine Beiträge beim Publikum einzunehmen und damit gleichzeitig den Nutzen von stream.cards zu steigern!

lg Jakob

jhohlfeld
17. September 2014 20:43

Hi Michael,

danke für dein Feedback, ich habe mir natürlich auch gleich actified angeschaut. So muss mans machen.

Ich habe in der Tat auch den Enterprise-Sector vor Augen, aber im Grunde fehlt es überall an guten, intuitiven Lösungen, die Spass machen und nicht nerven. Genau - Microservices ist das Stichwort und dazu gehört auch das Ökosystem. Mir fehlt es leider an der nötigen Zeit und den Mitteln, so eine schöne Präsi wie ihr für actified gemacht habt, auszuarbeiten. Ihr habt genau den richtigen Ton gefunden. Besonders den Handschlag und den Verweis zum Logo finde ich klasse gelungen!

Ihr hebt hervor, was das Problem ist und man findet sich direkt darin wieder - auch ohne naturgegeben sportbegeisterter Mensch. Ich werde gerne auf diese Inspiration zurückgreifen :)

Viele Grüße
Jakob

michaelhaas
11. September 2014 10:34

Hey Jakob,

eine richtig gute Idee - mir war beim Durchlesen deines Textes auch sofort klar, was du umsetzen willst. Das ganze Open-Source zu machen halte ich für sehr sinnvoll und richtig - ein solches Tool ist umso besser je größer die Integration und die Auswahl an Micro-Services ist.

Was ich ein bisschen vermisst habe ist eine detaillierte Konkurrenzanalyse - es kommt zwar rüber inwiefern deine Idee neu ist, aber das könnte man nochmal explizit im Vergleich zum 1&1 Homepage-Baukasten hervorheben. Zudem wäre eine Zielgruppen-Analyse wichtig. Ich war mir häufig nicht sicher, ob du professionelle Geschäftskunden ansprichst (mit globaler Verteilung, Ausfallsicherheit & Co), Vereine oder einen Hobby-Blogger - oder alle?

LG, Michael

danielhofmeier
10. September 2014 17:04

Hallo Jakob,
versuche am besten durch Vorabscreens zu verdeutlichen, was du vor hast. Habs auch erst verstanden, nachdem ich mir den ersten Kommentar durchgelesen haben.
Darüber hinaus noch eine Frage: Mein kostenloser Dropbox Account beschränkt meine Up-/Downloadgeschwindigkeit. Ist das nicht hinderlich, wenn ich darüber eine Webseite hosten möchte?

jhohlfeld
3. September 2014 21:39

Hallo Christoph,

danke für Dein Feedback, Ich werde noch etwas an der Beschreibung arbeiten! Ich beabsichtige zunächst nicht, direkt an der Idee zu verdienen. Das übliche Geschäftsmodell ist in dem Fall das Anbieten von Beratungsleistungen, Workshops und dergleichen.

Viele Grüße
Jakob

christophl
2. September 2014 15:32

Hey Jakob!
Deine Idee klingt interessant, ich muss aber gestehen, dass ich sie ohne den 1. Kommentar nicht ganz verstanden hätte. Da würde ich dir empfehlen wirklich noch was zu machen und die Idee auch für Noobs einfacher darzustellen.

Und was mich noch interessieret: Wie verdienst du an der Idee? Oder beabsichtigst du das gar nicht?

tego-class
28. August 2014 10:56

Hallo Jakob,

die Idee hat durchaus Potenzial.

Du hast die Herausforderungen schon gut erkannt: Baukastensysteme gibt es viele. Ich finde es gut, dass du nicht versuchst, einen eigenen Dienst zu starten, der in Konkurrenz zu den "Großen" treten soll, sondern vorhandene Schnittstellen nutzt.

Die Beliebtheit von Diensten wie IFTTT (If This Than That) zeigt, dass solche relativ "einfache" Konzepte super funktionieren und durchaus eine große Zielgruppe hat.

Stichwort Zielgruppe: Wer sind in erster Linie deine Anwender? Willst du direkt den Bäcker von Nebenan und den Freizeitblogger ansprechen und ihm ein fertiges Produkt verkaufen? Oder der erfahrende Web-User, der schnell mit seinem Dienst seinen Workflow optimieren will oder es für schnelles Web-Prototyping verwendet.

Ich würde vorschlagen während der Entwicklung und in der Anfangsphase die technik-affinen User anzusprechen, deren Feedback und Nutzerverhalten in die Entwicklung mit einzufließen. Aber das wirst du eh vorhaben. :)

Ich denke, wenn der Kern der Software steht, können sich viele verschiedene User-Storys generieren lassen, die alle zu den verschiedenen Zielgruppen passt.

Wie ist das Geschäftsmodell? Willst du damit überhaupt Geld verdienen, wenn ja, hast du dir schon Gedanken darüber gemacht?

Ich bin gespannt, welche Erfahrungen, du mit Angular machen wirst und würde mich da über Feedback freuen. Ich selbst habe es schon länger im Auge, aber noch kein richtiges Projekt damit umgesetzt.

Abschließend kann ich dir noch zwei Frameworks für die Entwicklung von Front-Ends mitgeben. Vermutlich kensnt du die eh schon:

HTML 5 Boilerplate (http://html5boilerplate.com )
und Bootstrap (http://getbootstrap.com )

Viele Grüße und viel Erfolg! Vielleicht sieht man sich ja beim nächsten Startup-Stammtisch wieder. :)

Chris
Team TEGO.CLASS

jhohlfeld
27. August 2014 23:25

Hallo Prasath,

danke für dein Feedback! Ja, Du hast genau getroffen, was mir vorschwebt. In der Tat ist der Reiz dabei die Einfachheit, mit der Benutzer des Service die verschiedenen Kanäle intuitiv miteinander vernetzen können. Eine Landingpage mit erklärenden Bildern will ich auch noch einrichten.

Angular und die ganzen neuen Webtechnologien bringen eine ganze Reihe toller Möglichkeiten mit. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass durch diese Tools einerseits die Komplexität steigt. Gleichzeitig bin ich in klassichen Szenarien viel produktive (z.B. reaktives Model-View-Binding, automatische DOM-Updates). Darüber hinaus bin ich in der Lage, ganz neue Anwendungsmöglichkeiten zu erschließen, die mit klassischen MVC-Technologien bislang nicht oder nur schwer umsetzbar wären.

Ich schaue mir auch gerade Docker und CoreOS für Cluster-Management und distributed infrastructure an. Höchst spannend!

Viele Grüße
Jakob

soosap
27. August 2014 8:06

Hallo Jhohlfeld,

ich bin auf dich und deine Idee aufmerksam geworden, da du dich mit AngularJS und MongoDB beschäftigst. Damit habe ich mich in letzter Zeit auch intensiv beschäftigt und geprüft, ob wir diese Technologien auch für unsere Startup Idee nutzen sollten. Vielleicht hast du ja ein paar Tipps und Input wie zufrieden du damit bist.

Zu deiner Idee hätte ich noch ein paar Fragen: Mit deinem System möchtest du praktisch teuren Server-Speicher ersetzen durch kostenlos Angebotenen Cloud-Speicherplatz wie bei DropBox oder Google Drive. Dann möchtest du ein Baukastensystem zum schnellen und einfachen Entwickeln einer Webseite bauen - mit Inhalt welcher auf DropBox und co hinterlegt wird? Ein Beispiel. Ich habe einen DropBox Ordner den ich "Webseite" nenne, dann ist dort ein Unterordner namens "Artikel". Wenn ich jetzt eine neue Word-Datei in diesen Ordner hineinspeichere, dann würde dieser neuer Artikel in Web 2.0 Stil auf der Webseite erscheinen durch Tools von deinem Baukasten? Ist das so in etwa richtig verstanden?

Wenn ja dann sehe ich schon viel Potenzial dahinter. Denn das würde ja bedeuten sogar der Bäcker nebenan könnte kurz einen Text dort abspeichern mit "5 Berliner für 2 Euro im Angebot" und es würde hochprofessionell auf der Webseite von baeckerumdieecke.de erscheinen.

Als Herausforderung in diesem Projekt ist dann die API-Schnittstelle und eine Engine zu entwickeln die immer wieder in diese Ordner hineinschaut und dann den Quellcode für die Seite neu erstellt. Du scheinst die Skills dafür zu haben. Ich würde dir raten noch ein paar beschreibende Bilder uns Beispiele deiner Idee zu präsentieren - dann kann man es leichter auf Anhieb verstehen.

Viel Erfolg,
Prasath
Team Saronia