Kommentare

wortwart
26. September 2014 23:59

Hallo Yvonne,
super Hinweis – daran hatte ich überhaupt noch nicht gedacht. Daran sollte ich mich in nächster Zeit tatsächlich mal setzen. Merci!

yvonne
26. September 2014 23:43

Hallo Herbert,

wie kann ich dein Projekt weiterverfolgen, damit ich informiert werde, wenn du live gehst? Wäre gut, wenn es so etwas gibt - das Marketing hier musst du doch nutzen und auf deiner Website habe ich keine Newsletteranmeldung gefunden...

Viele Grüße,
Yvonne

wortwart
26. September 2014 15:23

@danielhofmeier: Ich bin Freiberufler und arbeite als Autor für c't, heise online und Page sowie als Webentwickler und (neuerdings) Coach. Ich kann mir also meine Arbeitszeit relativ frei einteilen, aber als Quasi-Alleinverdiener in der Familie muss halt am Ende genug Geld reinkommen ...

Der Plan war, Textatisch erst mal als – wie es bei Google früher hieß – 20-Prozent-Projekt umzusetzen: ein Tag pro Woche. Die Google-Ingenieure haben mit so einer Regelung immerhin Gmail und Google News auf den Weg gebracht ... Toll wäre natürlich, eine Förderung oder Anschubfinanzierung zu bekommen, aber ich glaube nicht an Märchen.

danielhofmeier
26. September 2014 15:15

Hallo wortwart,
„Der einzige Haken dabei: Ich muss mir irgendwie ca. zwei Monate Zeit freischaufeln ...“
Ich kenne deine Lebensumstände nicht, aber würden sich 4 Monate Halbtagsarbeit führ dich lohnen? Kannst du das überhaupt einfach so umsetzen bezüglich Arbeitsvertrag etc.?

Dein Problem kennt aber glaube ich jeder Gründer. Gibt man sichere Einnahmequellen auf und klemmt sich zu 100 % hinter die Idee oder versucht man eine Zwischenlösung? Was für wenn besser passt lässt sich so pauschal meist nicht sagen. Wie hast du vor die Zeit Geld - Problematik anzugehen?

wortwart
26. September 2014 15:03

Hallo @christiankiefer,

danke für deinen Hinweis! Ich habe das jetzt schon von der einen oder anderen Seite gehört und frage mich, ob ich an dieser Stelle vielleicht doch noch was am Konzept ändern sollte. Die Idee dahinter ist, den Benutzern auch Spaß an einem Thema zu vermitteln, das mancher vielleicht als recht trocken empfindet, und ein virales Element zu integrieren. Aber wenn das nicht passt, hat das auch keinen Sinn.

Muss ich nochmal überdenken.

christiankiefer
26. September 2014 14:03

Ich finde die Idee ganz gut aber meiner Meinung nach passen die Gamification-Elemente hier überhaupt nicht ...

wortwart
25. September 2014 9:31

@danielhofmeier: Ich möchte erst einmal etwas Funktionierendes vorzeigen können, bevor ich mich an Kooperationspartner wende. Das stärkt, denke ich, meine Verhandlungsposition. Es wäre natürlich toll, das mit einem starken und thematisch passenden Partner im Rücken umsetzen zu können, aber ich möchte mich nicht von einer vagen Aussicht darauf abhängig machen und glaube auch, dass es einem Startup nicht zu gut tut, von Anfang an auf eine Übernahme zu schielen.

Der einzige Haken dabei: Ich muss mir irgendwie ca. zwei Monate Zeit freischaufeln ...

danielhofmeier
25. September 2014 0:29

Hallo wortwart,
"Ja, der Duden-Verlag könnte ein interessanter Kooperationspartner sein!"
Hast du schon eine Kontakt aufgebaut oder möchtest du erst warten bis deine Kontrollsoftware anschaulich funktioniert?

wortwart
24. September 2014 14:25

@coder: Tolle Idee, danke für den Tipp! Doxygen hatte ich ehrlich gesagt überhaupt nicht auf dem Schirm, aber das wäre auch eine Plattform, in die man sich reinhängen könnte, wenn die Grundfunktionalität steht.

coder
24. September 2014 14:06

Die Idee ist super! So etwas kann man auch fuer Softwaredokumentation brauchen.
Hast Du auch daran gedacht das ganze mit sowas wie doxygen (http://www.doxygen.org ) zu verheiraten?
Aber hier meine Stimme!

wortwart
23. September 2014 11:44

Danke für eure vielen Anregungen – und sorry wegen der späten Rückmeldung, aber zwischenzeitlich musste mal wieder Geld verdient werden ...

@Yvonne: Das mit dem "auch" geht mir auch so ;-) Wolf Schneiders Bücher wären sicher eine Quelle, die Ideen für Input geben könnten.

@mbless: Ich glaube, dass Google, Apple und Microsoft noch nicht jede gute Idee vorweggenommen haben ... und wie gesagt, es geht nicht um einen allwissenden Textgenerator oder Ähnliches, sondern um Korrekturhilfen – ich bin ziemlich sicher, dass da auch eine kleine Gruppe von Entwicklern etwas Nützliches produzieren kann.

@sebastianritter: Ich habe mit der Arbeit am Projekt begonnen, kann jedoch leider noch nichts vorzeigen. Aber du hast recht: Einbindung in CMS wäre wichtig (und vermutlich auch deutlich einfacher zu bewerkstelligen als Erweiterungen für Desktop-Editoren). Danke für diese Idee!

@klasch: Danke für den Hinweis mit dem VDS. Sobald ich etwas Vorzeigbares entwickelt habe, werde ich mich nach Kooperationspartnern umschauen.

@luminariumgames: Ohne tiefschürfende Recherche denke ich, Privatleute und Kleinunternehmer werden nicht mehr als 50 oder allenfalls 100 Euro im Jahr bezahlen, Studenten eher weniger. Man kann das auch an Menge und Volumen der Texte binden (der Rechenaufwand steigt mit der Textlänge exponenziell).

dheles
22. September 2014 21:34

Hallo wortwart,

danke für deine Antwort, macht das Beste daraus - vielleicht findet ihr ja doch noch einen Algorithmus! Nichts ist unmöglich! :) :)

Beste Grüße
Daniel von Spreadmix

luminariumgames
20. September 2014 17:09

Ich finde die Idee gar nicht schlecht. Grade in Punkto Grammatik war ich nie eine Leuchte und auch mit dem Verfassen meiner ersten wissenschaftlichen Arbeit wurden diese Fähigkeiten auf eine harte Probe gestellt. Bei eingen Dingen würde ich mir eine solche, schnell Erleichterung wünschen, die mir vor allem Hinweise auf direkte Optimierungsmöglichkeiten gibt. In welchen Bereichen würde sich der Dienst kostentechnisch einordnen, z.b. der Standard-Zugang nach dem registrierten Nutzen?
Vote für Dich und viel Erfolg :-)

Nicolas
mit der Idee Your'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1498/">Your little Planet - Ein Umweltbildungsspiel für Kinder und Jugendliche

enterpreneurlive
18. September 2014 2:13

Deine Idee spiegelt mich wieder.
Suuuper Idee.
Unterstütze ich.

ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und freue mich, wenn du bei meiner Idee reinschaust.

klasch
15. September 2014 18:14

Hallo Wortwart,

warum erst jetzt? Eine Spitzenidee finde ich, meine Stimme habt Ihr! Euere Präsentation hat mich beeindruckt (Thema) und die selbstgestellte Arbeitsaufgabe noch viel mehr. Vielleicht könntet Ihr auch von http://www.vds-ev.de/ gefördert werden? Ich bin auf Euer Ergebnis gespannt! Viel Erfolg wünscht Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

sebastianritter
15. September 2014 11:26

Hallo,

ich finde die Idee sehr gut und habe euch direkt meine Stimme gegeben.

Textatisch wäre ein ideales Tool für die redaktionelle Arbeit in meinem Projekt 22places. Die Inhalte auf meiner Seite werden von den Nutzern erstellt und sind stilistisch nicht immer einwandfrei. Habt ihr auch geplant, dass man Textatisch in Content Management Systeme integrieren kann? Das würde euch auf dem B2B-Markt wahrscheinlich viele neue Kundensegmente erschließen.

Wie weit seid ihr denn mit der Entwicklung? Kann man euren Dienst schon testen?

Viele Grüße
Sebastian von 22places'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/619/">22places

ulliweigel
14. September 2014 14:24

Ich finde die Idee sehr gut. Ersetzt allerdings nicht die Kreativität - schreiben müsst ihr immer noch selber!

14. September 2014 12:14

Super Idee, könnte man auch für die eigene Ideen-Präsentation hier in der Gründer-Garage nutzen.
Viel Erfolg!

janaauerswald
13. September 2014 22:11

Hört sich spannend an. Und ist irgendwie längst überfällig. Ich würde Textatisch auf jeden Fall nutzen, sobald es auf dem Markt ist. Ich schreibe auch viel, u.a. für ein Fernlehrinstitut. Und manchmal fehlen einem einfach die richtigen Worte, das kennt wohl jeder Schreiberling ;-)

Bleib dran!

Jana.

desireeludewig
13. September 2014 16:13

Find ich super. Gerade wenn man lange über einem Text sitzt, übersieht man die eigenen Fehler ja immer. Da kann euer Angebot helfen. Viel Erfolg bei der Umsetzung.

Best, Desiree

mbless
13. September 2014 11:14

Hi,
wenn du wirklich einen Algorithmus hierfür entwickelts, hat deine Idee sicher Erfolg. Da google, Microsoft und co. hier aber noch keine Lösung haben, wird die Umsetzung wohl kaum umsetzbar sein.

Beste Grüße,
Marcel

yvonne
13. September 2014 1:33

Hallo Herbert,

das ist eine tolle Idee! Ich wäre auch sofort Kunde, weil ich in meinen Texten ständig das Wörtchen "auch", das ich in Massen verwende, wieder mühsam herausstreichen muss ;) Wenn mir das bei langen Texten deine Software abnehmen würde, könnte ich Zeit sparen und Zeit ist Geld...

Und wenn es dann später doch mehr ins Detail geht bezüglich guten Schreibstils - da gibt es ja durchaus unterschiedliche Ansätze, was die Programmierung schwierig macht. Ich weiß nicht, ob es sinnvoll und / oder umsetzbar wäre, aus unterschiedlichen Stil-Ansätzen auszuwählen. Als ich mich vor vielen Jahren mal mit dem Thema beschäftigt habe, fand ich Wolf Schneiders Stilkunde gut - habe mich jetzt aber lange nicht damit auseinandergesetzt und so ist das Wissen wieder in Vergessenheit geraten...

Deinen Ansatz mit Freemium und Abo-Modell finde ich gut. Der gewählte Name ist auch super und bleibt im Gedächtnis. Viel Erfolg damit! Ich glaube auch, dass das richtig groß werden kann, wenn die Umsetzung gut ist.
Viele Grüße,
Yvonne

wortwart
12. September 2014 22:21

Vielen, vielen Dank für euer tolles Feedback!

@danielhofmeier: Ja, der Duden-Verlag könnte ein interessanter Kooperationspartner sein!

@teamjusix: Das auf Community-Basis zu machen, wäre sicher auch eine interessante Idee - allerdings nicht meine :-)

@ullitreusch: Ja, das Ziel sind Vorschläge und Hinweise, keine Besserwisserei - und individueller Stil wird dadurch sicher nicht weggebügelt.

@dheles: Wir fangen erst mal mit vergleichsweise überschaubaren Herausforderungen an, die aber einen klaren Nutzen haben, und tasten uns allmählich vor. Ein Algorithmus wird, meine ich, nie erkennen können, ob ein Text "fließt", aber er kann ein paar Dinge erkennen helfen, die diesen Fluss behindern.

@michaelhaas: Wenn wir gut sind, könnte Textatisch für einen großen Player interessant sein, ja. Das ist ein verführerischer Gedanke, aber ich möchte erst einmal etwas schaffen, das auf eigenen Beinen steht - dann ergibt sich das Weitere schon ... den Dienst bekannt zu machen, wird wahrscheinlich eine Herausforderung. Ich hoffe, das Freemium-Modell hilft dabei.

@niki: Ja, von Papyrus habe ich vor ein paar Tagen gehört, es aber noch nicht ausprobieren können. Interessanter Einwand, dass der Nutzwert so sehr im Vordergrund steht, dass die Nutzer keinen Bedarf an Gamification haben. Die Idee dahinter war, dass ein spielerisches Element die Anwendung viral macht. Muss man testen.

@christopherpraetsch: Nachahmer machen mir keine so großen Sorgen, weil die Umsetzung schwierig sein wird. Marktforschung ist nicht mein Thema, hier verlasse ich mich zugegebenermaßen auf mein Bauchgefühl.

@ktsvetanova: Ganz einfach: Weil ich mein Geld zur Hälfte mit Schreiben verdiene, möchte ich so etwas selbst haben. Und weil die andere Hälfte vom Programmieren kommt, traue ich mir zu, das umzusetzen. :-)

@renci: Danke für die Präzisierung!

renci
11. September 2014 22:37

Von OpenOffice das "Word" heißt "Writer". Hoffe du verstehst das.
Super Idee ;)

karol
11. September 2014 1:00

Hammer, genau das brauch ich. Dann müsste ich nicht ständig meine Freunde/Mitarbeiter nerven, dass sie alle möglichen Texte Korrektur lesen.

Viel Erfolg,
Karol

ktsvetanova
10. September 2014 23:27

Hallo,
gute Idee und sehr gut beschriebenes Konzept. Wie bist du auf die Idee gekommen? Was ist der Hintergrund und was motiviert dich?

LG
Meine Idee : BLITAB'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/497/">BLITAB - The First Tablet for Blind People
Mein Profil in Gründer-Garage: Kristina's'>https://www.gruenden-live.de/members/ktsvetanova/">Kristina's profile

christopherpraetsch
10. September 2014 16:22

Mir gefällt deine Idee. Selbst sprachaffinen Menschen gelingt es, gerade in besonders stressigen Situationen, nicht durchweg fehlerfreie Texte zu produzieren, obschon diese zweifellos Abbild der eigenen Person sind.
Ich frage mich lediglich, ob es tatsächlich eine ausreichende Bereitschaft gibt, für ein solches Produkt auch zu zahlen. Hast du diesbezüglich ein bisschen market Research betrieben?
Außerdem: Meinst du nicht, dass diese Idee vergleichsweise schnell von großen Konzernen kopiert und kostenlos angeboten werden könnte?
Viele Grüße
Chris

https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/973/

niki
10. September 2014 13:17

Hallo,
solch ein Programm wäre fein. Allerdings kann ich mir die Gamifikation nicht so ganz vorstellen. Also meist will man ja nur schnell einen schönen Text bekommen, oder?
Es gibt da im übrigen ein Programm, das nennt sich Papyrus Author. Das kann auch toll korrigieren, Wortwiederholungen erkennen, Floskeln, Rechtschreibung, Grammatik etc.
Ist aber nicht Online...und recht teuer!
Darum also euch viel Glück und grüßle.
niki

michaelhaas
10. September 2014 12:32

Hey Wortwart,

ich liebe deine Idee jetzt schon! Einfach nur genial! Die krassen technischen Anforderungen, die du anscheinend meistern kannst, mal außer Acht gelassen: Mit der Idee kannst du volle Kanne durchstarten, wenn du die Richtige Strategie fährst! Du hast ja schon deinen "geheimen Masterplan" angesprochen!

Den gilt es für dich zu konkretisieren. Wie möchtest du Textatisch bekannt machen? Möchtest du es überhaupt bekannt machen oder direkt nach Fertigstellung an einen Big-Player verkaufen? Ist die Mischung vielleicht nicht sogar am Besten? Erst User gewinnen, Wert steigern, dann verkaufen! Falls erst User gewonnen werden sollen: gehe an die Unis und Studenten, da wird dir jeder zu Füßen liegen ;)

Kurze persönliche Meinung dazu: alleine des Namens "textatisch" wegen solltest du versuchen das ganze zuerst selbst aufzuziehen. Die Idee und der Name haben das Potenzial zu einer richtigen Marke, die ungemein viel Wert generieren könnte. Aber das ist nur meine Meinung, du hast den besseren Einblick und die Entscheidung liegt bei dir!

Ich werde Texanisch auf jeden Fall sofort nutzen und wünsche alles Gute für die Umsetzung :)

LG Michael

dheles
10. September 2014 10:11

Sehr nützlich, wobei schon fraglich ist, ob die Texte dadurch wirklich schöner lesbar werden, flüßiger, stilistisch wertvoll, oder ob bloß Wortwiederholungen und Grammatikfehler ausgemerzt werden. Oder habt ihr tatsächlich den Algorithmus bzw. eine Technologie dafür, die wirklich den "Flow" verbessert? Schöne Idee, Alles Gute! :)

ullitreusch
10. September 2014 10:07

Moin Wortwart,

so ein Programm könnte ich sehr gut gebrauchen, da ich zu Füllwörtern und Wiederholungen neige ;)
Selber sieht man ja oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Als Addon für Word würde ich das sehr interessant finden.
Es wird ja sicher so sein, dass es Verbesserungsvorschläge vom Programm geben soll, oder? Insofern kann ja jeder selber entscheiden, ob man diese annimmt. Insofern dürfte der persönliche Stil ja eigentlich nicht extrem verändert werden.
Hört sich auf jeden Fall nach einer schwierigen Programmierung an. Ich drücke die Daumen, dass es funktioniert! Hört sich nach einem wirklich nützlichem Tool an.
Meine Stimme hast Du!
VG
Ulli
TIDENGOLD https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/792/

teamjusix
9. September 2014 19:12

Hallo Wortwart,
finde die Idee gut, sollte die technische Umsetzung mittels Algorithmus scheitern kannst du ja immer noch auf ein Communitysystem umschwenken. Für das Produkt gibt es aber bestimmt jede Menge Bedarf.
Viele Grüße
Julian | MedicalGlasses

bastian86
9. September 2014 16:49

In der heutigen "wortkargen" und teilweise erschreckenden Ausdrucksweise sicherlich hilfreich!

Peesign lässt grüßen!

https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/361/

danielhofmeier
9. September 2014 13:52

Hallo Wortwart,
hierzu fällt mir die Korrektur Software vom Dudenverlag ein. Die gibt es schon als Addon für einige Textprogramme, erkennen meines Wissens aber keine Wortwiederholungen, Floskeln etc.
Vielleicht wäre das auch eine Firma, an die du dich wenden könntest?

wortwart
8. September 2014 20:14

@grahoman: Wir haben eine große Menge an Ideen und konzentrieren uns jetzt erst mal auf die, von denen wir eine überschaubar komplexe Umsetzung und großen Nutzen erwarten. An die schwierigeren Sachen tasten wir uns langsam ran ...

@elmarkress: Geplant sind verschiedene Listen von unguten Wörtern, und eine davon könnte sich auf Anglizismen und andere Formen von Luftblasen-Neologismen konzentrieren. Der Schritt danach wäre eine API für benutzergenerierte Wortlisten.

Und ja, ab einer bestimmten Untersuchungstiefe muss man das Textgenre berücksichtigen. (Dabei könnte man auch den Textaufbau untersuchen, wenn es ein formalisiertes Genre ist.)

@stefaniefeder: Als schwierig, aber nicht unmöglich würde ich es auch einschätzen ;-) Ja, Wortwiederholungen und Wortlisten werden die ersten Untersuchungsmethoden sein. Plugins für beliebte Texteditoren (an Outlook hatte ich noch nicht gedacht, aber ich nehme das mal als Anregung) sind geplant, sobald der Dienst nützliche Ergebnisse liefert.

@johannestschich: Daran hatte ich noch nicht gedacht :-)

@tracklists: Das war mein geheimer Masterplan ;-)

tracklists
8. September 2014 18:33

Sehr schöne Idee!
Ich glaube jeder kennt so ziemlich euer Ausgangsproblem! Ich denke eure Umsetzung könnte auch große Unternehmen wie Microsoft oder Google Interessieren!

LG
Tracklists

8. September 2014 17:10

Hi Wortwart,

kleines Feedback zum Namen: ich habe bei dem Namen Textatisch schnell die Assoziation von Texanisch, was ja - wenn man den slang kennt- genau das Gegenteil von dem ist, was ihr versucht zu tun :-)
Aber schöne Idee!

Gruß!

Johannes von
mobihasy'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1274/">mobihasy

stefaniefeder
8. September 2014 16:03

Hallo,
sehr coole Idee! Ich würde es sofort nutzen!!! Ich muss auch viel schreiben und sowas wäre toll!
Ich sehe aber auch in der Umsetzung Probleme. Weil Stilfragen, egal ob Text oder was anderes, ist ja wirklich ein Gefühl der Menschen und keine Logik (oder nur zum Teil). Das kann in der Programmierung sehr tricky werden da so ein intelligentes Programm zu entwickeln - aber sicher nicht unmöglich.
Am Anfang sind es sicher eher Logiksachen wie Wiederholung oder so, oder?

Wer ist Deine genau Zielgruppe? Könnte man es vielleicht auch als Office-Addon nutzen und mit denen kooperieren? Ich hätte das Programm gerne für meine Outlook Emails ;)

Liebe Grüße,
Steffi

fanomena
8. September 2014 15:35

Super toller Name und eine originelle Idee - das würde mit Sicherheit genutzt werden! Weiter so!

Schaut doch auch mal bei uns vorbei - wir freuen uns über Feedback, danke!

Gruß und Vote vom ganzen Team! :)

elmarkress
8. September 2014 12:57

Hallo Wortwart,
sehr engagiertes Projekt und wahrscheinlich ziemlich umfangreich in der Programmierung. Als Nicht-Programmierer frage ich mich, ob Ihr die Möglichkeit der Untergliederung in verschiedene Textformen anbietet? Z.B. ist eine Pressemitteilung ja eine ganz andere Textform, als ein Liebesbrief... Und wie behandelt Ihr den Einfluß, den die Anglizismen auf unsere Sprache und auch auf das Schreibverhalten nehmen?

Beste Grüße und meine Vote

Elmar

grahoman
8. September 2014 10:58

Gute Sache! Würde es sofort nutzen, aber einen funktionierenden Algorithmus zu erstellen kann ziemlich lange dauern, da Sprache sehr vielfältig ist.

wortwart
7. September 2014 23:16

Vielen Dank erstmal für eure ermutigenden Anregungen und Fragen!

@quark: Die Analyse des Satzaufbaus ist definitiv ein Ziel der Anwendung. Bei der Umsetzung möchte ich mich erst einmal auf etwas einfachere Baustellen konzentrieren (Wortwiederholungen, Floskeln, Füllwörter, Satzlängen, Wortverständlichkeit etc.), damit Textatisch möglichst schnell etwas Sinnvolles leisten kann.

@maxvogelmann: Semantische Analyse wird sicher sehr schwierig, ja. Ich denke, mit Wortsemantik und Statistik kann man allerdings auch ziemlich weit kommen. Aber wie gesagt, das wäre der übernächste Schritt ...

@tessawaldhart: Ursprünglich dachte ich tatsächlich nur an Deutsch, aber um eine englische Version werde ich mittelfristig nicht herumkommen - wegen des internationalen Markts, vor allem aber, weil ich Studenten und Wissenschaftler als Anwender haben möchte. Es gibt dabei natürlich sprachliche und stilistische Eigenheiten zu berücksichtigen, und selbst für so etwas Simples wie Wortwiederholungen brauche ich ein recht detailliertes Wissen über die Sprache.

@lisalotte: Textatisch soll ähnlich wie eine Rechtschreibkorrektur auf mögliche Probleme aufmerksam machen - das heißt, ebenso wie eine Rechtschreibkorrektur hat es auch nicht immer recht. Algorithmen können Auffälligkeiten finden, aber ob diese Auffälligkeiten Fehler oder Absicht sind, weiß die Maschine nicht. Ich arbeite derzeit mit einem sehr primitiven Vorläufer von Textatisch und kann nur sagen: Ich glaube, dass dieser kleine Assistent meinen Schreibstil verbessert hat, obwohl ich in der Mehrzahl der Fälle bei meiner ursprünglichen Formulierung bleibe.

7. September 2014 21:52

Hi Wortwart, ich kann mir vorstellen, dass dein Tool beim Verfassen von Texten eine gute Hilfe sein kann. Wie kann ich sicher gehen, dass nicht der persönliche Stil verloren geht, wenn ich dein Programm benutze? Viele Grüße, Lisa

tessawaldhart
7. September 2014 21:44

Hallo Wortwarts! Wir mögen deine Idee auch, planst du zunächst nur in deutscher Sprache das anzubieten? Toll wäre möglichst viele sprachen im Laufe der Zeit zu generieren! GLG viel Erfolg, Tessa //Good Morning Berlin//

maxvogelmann
7. September 2014 19:09

Ich find's geil. Die Lösung für das von Quark angesprochene Problem könnte sein, Negativpunkte oder gewellte Unterstreichungen für Floskeln, Wortwiederholungen in zu geringem Abstand etc. zu geben, so dass man sich an die markierten Stellen nochmal hinsetzen und die überarbeiten muss - solange, bis die Negativpunkte verschwunden sind. Auf die semantische Ebene zu gelangen, das halte ich für schwierig - dann müsste das Programm ja tatsächlich den Text verstehen. Und eine Floskel durch eine andere zu ersetzen - mhm. Bin aber gespannt! Meine Stimme für besseren Stil, yeah!

quark
7. September 2014 10:39

Ein interessanter Ansatz. Denke aber es müssten wirklich Vorschläge für verbesserten Satzaufbau etc. geben, statt wie oben nur diverse Informationen zum Text. Wie das allerdings programmiert werden kann, ist sicherlich nicht einfach zu programmieren.