Kommentare

eyevo
7. October 2014 16:16

Microsite online! Qkudo.com

:-)

eyevo
6. October 2014 22:21

Das Baby heißt "Qkudo®" [ku:kudo]!

- einzigartig
- Neologismus (Wortneuschöpfung)
- kurz
- "merk"würdig, prägnant
- linguistisch einfacher Wortlaut, in vielen Sprachen aussprechbar
- endet netztrend-gemäß mit 'o'
- besitzt einen Wortstamm, der in das Altgriechische zurückgeht

Wie interpretiert ihr den Namen Qkudo?
Was bedeuten die Begrifflichkeiten Renommee und Würdigung für euch im heutigen Kontext?

Viele Grüße und einen guten Wochenstart!
Marcel

eyevo
3. October 2014 13:07

Schluss mit Project "Q****.com" - DIE NAMENSVERÖFFENTLICHUNG IST FÜR MO, 06.10., geplant!

Ein schönes, verlängertes Wochenende Euch allen! :-)
Marcel

ullitreusch
30. September 2014 19:09

Moin Marcel,

Dir auch HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, dass Du zu den Auserwählten gehörst :) Prima!!

Und herzlichen Dank für die lieben Glückwünsche :)

So, nun noch ein paar Top-Expertenbewertungen, damit Du noch nach vorne schiesst !!!

Viele Grüße
Ulli

ullitreusch
26. September 2014 22:44

Multimedial ist auch super!

Also Marcel, dann drück ich Dir die Daumen, dass alles gut läuft und Deine App gut angenommen wird.

Viel Erfolg auch mit dem weiteren Verlauf hier im Wettbewerb.

Ganz herzliche Grüße und vielen Dank nochmal für Dein tolles konstruktives und sehr ausführliches Feedback zu meiner Idee!!

Ich muss jetzt noch eine Idee bewerten, weil ich das versprochen habe und dann klapp ich endlich den PC zu ;)

Gute Nacht und herzliche Grüße
Ulli

eyevo
26. September 2014 22:33

Guten Abend Martin!

die Idee finde ich gut. Mir stellt sich nur die Frage, wie du das Feedback an den Empfänger senden willst. Falls eine Email-Adresse vorhanden ist -kein Problem. Wie sieht es aber aus, wenn das Geschäft keine Internetseite hat?

Du meinst keine E-Mail-Adresse hat? Ein sehr spitzfindiger Hinweis :-) Das ist wohl die einzige Grundvoraussetzung: Das Unternehmen oder die Organisation muss digitale Kommunikationswege nutzen, zumindest also eine E-Mail-Adresse haben. Eine Website ist keine zwingende Voraussetzung. Heutzutage als Unternehmen keine E-Mail-Adresse zu haben ist aber, so behaupte ich, schon sehr exotisch.

Viele Grüße und nochmals besten Dank für deinen Hinweis.
Marcel

eyevo
26. September 2014 22:27

Hallo Daniel,

vielen Dank, dass du dir Zeit für meine Idee genommen hast! :-)

was würdest du als zusätzliche Funktion davon halten, den Usern eine Plattfrom für Online-Petitionen zu geben? Gerade wenn du dich mit deiner App auch im Bereich Politik engagieren möchtest, wäre es ja super für die User, wenn sie nicht nur „meckern“ können, sondern mit ihrer Kritik auch etwas bewegen können. In solchen Fällen, könnte die App den Usern einen Weg zur Online-Petition aufzeigen.
Ich denke das dies ein Punkt ist, der heutezutage noch viel mehr gefördert werden muss.

Das ist eine sehr gute Anmerkung! Q**** ist auf Dialog zwischen Sender und Adressat ausgerichtet. Petitionen sind erstmal ein anderes Kommunikationsinstrument sag ich mal, und eher ein politisches. Ich überlege hier dann mit Plattformen wie Avaaz.org, OpenPetition oder Bundestag e-Petitionen zusammenzuarbeiten.

Danke dir und viele Grüße
Marcel

eyevo
26. September 2014 22:21

Hallo Ulli,

cool das du vorbeischaust! :-)

Das Video gefällt mir sehr sehr gut. Ohne Schnickschnack und Chichi - Du erzählst einfach und sehr überzeugend, warum Feedbackkultur jeden weiter bringt. Super gemacht!! Ja, das kenne ich das Problem, wenn man sich plötzlich selbst ankucken muss ;) Aber Du kommst aus Hamburch, und Dein Akzent macht das ganze noch sympathischer :)

Danke Danke Danke :-) Das freut mich richtig! Ich stand ja schon oft hinter der Kamera und hab Regie, Ton und alles gemacht. Aber davor war auch für mich diesmal Neuland und ich hatte schon ein wenig Respekt davor. Puh, super, dass es gefällt :-)

Ich finde die Art wie Du das erklärst sehr überzeugend. Das sollte selbst Menschen überzeugen, die Feedback für eine überflüssige Kritik halten. Es liegt auf der Hand, den Wettbewerb hier als Beispiel zu nehmen, denn das ist ja nun wirklich ein sehr anschauliches Beispiel, wie gut konstruktives Feedback funktionieren kann und das es einem selber auch etwas bringt, wenn man jemandem dadurch weiterhelfen kann. Und das Probleme Grundlagen für Innovationen sind, lässt vielleicht den Einen oder Anderen auch nochmal neu über das Thema nachdenken. Jo, ich denke das Video ist eine gute Grundlage für die weiteren Expertenbewertungen zwischen Wettbewerbsende und Summit.

Mir gefällt deine Art, dass du auch einfach mal nur reflektierst! Das ist ebenso gutes Feedback für mich. Egal, ob Text, Video oder Ton. Es ist sehr gut zu hören, wenn man es erreicht hat, dass der Inhalt auch gut aufgenommen werden konnte!!

Ich habe gerade nochmal gesehen, dass Du es jetzt sehr anschaulich dargestellt hast, was passieren könnte, wenn der Asiate ums Eck konstruktiv kritisiert wurde. Das finde ich jetzt sehr plausibel, wie der Feedbackgeber wieder ins Spiel kommt. Ich hoffe viele werden diesen Weg mitgehen- wenn sie schlau sind sollten sie.

Kundenbindung ist bei wahnsinnig vielen Branchen ein großer Erfolgsfaktor. Neukunden sind im Marketing in der Regel sehr teuer. Kundenbindung und die Pflege von Stammkunden sind deutlich günstiger. Und Q****.com schafft einen Kommunikationskanal über den auch z.B. enttäuschte Kunden durch direkten Kontakt zurückgewonnen werden können!

Was hast Du denn durch das Expertenfeedback verändert?

Ich hab' detaillierter ausgeführt in welchen Formen es Q**** geben wird: App, browserbasierende Webapp und einbindbares Widget. Des Weiteren kann die Nachricht multimedial sein, also nicht aus reinem Text bestehen (Bilder können angehängt werden, etc.). Auch bestand die Frage, wie man schnell den Adressaten ermittelt. Das wird praktisch eine intelligente Suchmaschine mit guten Suchvorschlägen erledigen. Soweit ein Auszug!

Viele Grüße
Marcel

quark
26. September 2014 22:20

Hi eyevo,
die Idee finde ich gut. Mir stellt sich nur die Frage, wie du das Feedback an den Empfänger senden willst. Falls eine Email-Adresse vorhanden ist -kein Problem. Wie sieht es aber aus, wenn das Geschäft keine Internetseite hat?

Gruß
Martin

eyevo
26. September 2014 22:07

Moin Daniel,

vielen Dank für dein Feedback! :-)

du beschäftigst dich ja gerade intensiv mit Möglichkeiten Kommentare nach Qualität bewerten zu können. Glaube das Gründer Garagen Team hat gerade in diesem Fachbereich den letzten Monat klasse Daten gesammelt. Vielleicht geben sie für deine Zwecke ja interessante Daten preis, wenn man sie nett frägt?

Das ist eine sehr kreative Idee. Ich werde mal drüber nachdenken, ob das hilfreich sein kann und da mal nachhaken!
Der Fokus des Gründer-Garagen-Teams bei Kommentaren ist wahrscheinlich nicht wie bei mir eine semantische Kontext-Analyse, um Feedback zu clustern und zuzuordnen, sondern eher eine einfache Aufwandsmessung, also der Bewertung wie viel Aufwand jemand in einen Kommentar gesteckt hat. Zielwert ist ja der Garagen-Faktor, der insbesondere die Nutzeraktivität bewerten soll. In so ein Scoring für Kommentare fließen bestimmt eher einfache Werte wie Wortanzahl, Ähnlichkeit zu bisherigen Kommentaren des Verfassers, usw. ein. Königsklasse wäre eine ein Scoring auf Basis von semantischen Netzen und einer Termgewichtungsanalyse. Wenn so etwas gemacht wird, ja dann besteht eindeutig Gesprächsbedarf mit dem Gründer-Garage-Team! :-)

Vielen Dank übrigens für deine immer korrekten sehr konstruktiven Kritiken hier in der Gründer Garage, du warst eine große Bereicherung für mich und meine Idee!

Dass ich dir hilfreiches Feedback geben konnte freut mich sehr zu hören, vielen Dank :-) In Sinne meiner Idee erhoffe ich mir auch, dass Menschen nicht nur Feedback für Gegenleistung geben. Sondern eben, weil es auch Freude macht jemandem geholfen zu haben!

Viele Grüße und einen schönen Abend
Marcel

dheles
26. September 2014 21:14

Hey eyevo,
was würdest du als zusätzliche Funktion davon halten, den Usern eine Plattfrom für Online-Petitionen zu geben? Gerade wenn du dich mit deiner App auch im Bereich Politik engagieren möchtest, wäre es ja super für die User, wenn sie nicht nur „meckern“ können, sondern mit ihrer Kritik auch etwas bewegen können. In solchen Fällen, könnte die App den Usern einen Weg zur Online-Petition aufzeigen.
Ich denke das dies ein Punkt ist, der heutezutage noch viel mehr gefördert werden muss.

Viel Erfolg und Spaß an deiner Idee weiterhin!
LG Daniel

ullitreusch
26. September 2014 20:44

Das Video gefällt mir sehr sehr gut. Ohne Schnickschnack und Chichi - Du erzählst einfach und sehr überzeugend, warum Feedbackkultur jeden weiter bringt. Super gemacht!! Ja, das kenne ich das Problem, wenn man sich plötzlich selbst ankucken muss ;) Aber Du kommst aus Hamburch, und Dein Akzent macht das ganze noch sympathischer :)

Ich finde die Art wie Du das erklärst sehr überzeugend. Das sollte selbst Menschen überzeugen, die Feedback für eine überflüssige Kritik halten. Es liegt auf der Hand, den Wettbewerb hier als Beispiel zu nehmen, denn das ist ja nun wirklich ein sehr anschauliches Beispiel, wie gut konstruktives Feedback funktionieren kann und das es einem selber auch etwas bringt, wenn man jemandem dadurch weiterhelfen kann. Und das Probleme Grundlagen für Innovationen sind, lässt vielleicht den Einen oder Anderen auch nochmal neu über das Thema nachdenken. Jo, ich denke das Video ist eine gute Grundlage für die weiteren Expertenbewertungen zwischen Wettbewerbsende und Summit.

Ich habe gerade nochmal gesehen, dass Du es jetzt sehr anschaulich dargestellt hast, was passieren könnte, wenn der Asiate ums Eck konstruktiv kritisiert wurde. Das finde ich jetzt sehr plausibel, wie der Feedbackgeber wieder ins Spiel kommt. Ich hoffe viele werden diesen Weg mitgehen- wenn sie schlau sind sollten sie.

Was hast Du denn durch das Expertenfeedback verändert?

Viele Grüße
Ulli

ullitreusch
26. September 2014 20:10

Hallo Marcel,

hier bin ich endlich und habe auf 600 aufgerundet :)

Jetzt schaue ich mir mal das Video an und melde mich gleich wieder ...

Viele Grüße
Ulli

karol
26. September 2014 20:09

ok... jetzt hab ich´s verstanden. und ich bin/war mir auch sicher, dass du das bedacht hast. es ist nur nicht so gut herausgekommen.

bernd,

ich denke, lotto-stellen sind das beste beispiel. die nisten sich mit ihrem shop in andere läden ein. lässt sich auf alle möglichen sachen übertragen. bäckereien in supermärkten oder schlüsselmacher in kaufhäusern etc

beste grüße,
karol

danielhofmeier
26. September 2014 17:27

Hallo eyevo,
du beschäftigst dich ja gerade intensiv mit Möglichkeiten Kommentare nach Qualität bewerten zu können. Glaube das Gründer Garagen Team hat gerade in diesem Fachbereich den letzten Monat klasse Daten gesammelt. Vielleicht geben sie für deine Zwecke ja interessante Daten preis, wenn man sie nett frägt?

Vielen Dank übrigens für deine immer korrekten sehr konstruktiven Kritiken hier in der Gründer Garage, du warst eine große Bereicherung für mich und meine Idee!

produtekentre
26. September 2014 17:02

Hi Marcel,

was ist shop im shop?
Kann man das auch für andres nutzen?
Gruß
Bernd

eyevo
26. September 2014 16:36

Hi Karol,

Ich muss mich kurz korrigieren, bevor Missverständnisse entstehen!

Shitstorms versuche ich dadurch auszuschließen, dass [...]

Gemeint waren von mir hier Fake-Shitstorms als eine Art Spam. Du meintest aber an dieser Stelle mit "strategisch herbeigeführt" scheinbar was anderes . Zunächst Shitstorms sind etwas natürliches und werde ich nicht unterbinden. Wenn ein Neues iphone für die Tonne ist, weil es leicht verbiegt, dann möge der Shitstorm beginnen. Die Frage ist, was du mit strategisch meinst? Es geht ja immer erst mal um den Gedanken "konstruktives Feedback" und die Bildung von Interessengruppen ist ja auch erwünscht.

ok, also kann dem shitstorm entgegengewirkt werden. so wie du es hier beschreibst klingt es dann aber wiederum sehr danach, als wäre dein system leicht manipulier und steuerbar!?

S. oben: Shitstorm wird nicht verhindert! Fake-Shitstorm schon. Kannst du an einem Beispiel konkretisieren, was du meinst? Ich habe dran gedacht, wie man Fake-Feedback als eine Art von Spam unterbinden kann. Das lässt sich durch Algorithmen sehr effizient bekämpfen. Was meinst du mit leicht manipulierbar/steuerbar?

deine ide vom shop in shop ist genial. dazu habe ich mir noch etwas geschrieben.

Coole Sache, freut mich!

Viele Grüße
Marcel

karol
26. September 2014 15:46

deine ide vom shop in shop ist genial. dazu habe ich mir noch etwas geschrieben.

ok, also kann dem shitstorm entgegengewirkt werden. so wie du es hier beschreibst klingt es dann aber wiederum sehr danach, als wäre dein system leicht manipulier und steuerbar!?

eyevo
26. September 2014 13:08

Moin karol!

Gerne!

Danke für dein positives Feedback :-) Shitstorms versuche ich dadurch auszuschließen, dass es sich um einen mehrstufigen Prozess handelt. Fake-Feedback lässt sich durch schlaue Algorithmen enttarnen und im ersten Schritt wird Feedback nie veröffentlich. Das passiert erst, wenn sich eine Gruppe von Feedback-Gebern dazu entschließt. In der Idee-Beschreibung habe ich das nur kurz angerissen. Ich schau mal, ob ich das irgendwo noch besser platziert und auf den Punkt gebracht unterbringen kann.

Danke nochmals und viele Grüße zurück.
Marcel

karol
26. September 2014 12:53

hi marcel,

vielen dank für deinen kommentar. ich habe dir gestern noch mal geantwortet.
super video, ich hab´s jetzt endlich verstanden. und ich mag die idee. konstuktive kritik ist immer super.
vielleicht wurde es bereits angesprochen!? da man anonym partizipiert, können ziemlich einfach shitstrom strategisch herbeigeführt werden, oder? das ist ja dann nicht im sinne der idee.

viel erfolg und beste grüße,
karol
tak tak - polish deli

eyevo
26. September 2014 12:41

Moin Bernd!

Vielen Dank! Freut mich sehr, dass du das Video super findest.

Im ersten Moment ist es echt merkwürdig sich selbst das erste Mal in Full-HD aufzunehmen und dann noch zu merken, was für einen dicken Hamburger Akzent man hat. Ein bisschen Bammel vor der Veröffentlichung hatte ich schon. Super, dass es gefällt! :-)

Danke für deinen erneuten Vote!! :-)

Viele Grüße
Marcel

produtekentre
26. September 2014 12:23

Hi Marcel,

dein Video einfach Super.
ICh Vote noch mal
Gruß
BErnd

eyevo
26. September 2014 11:46

Haha, Jürgen, du bist der Coolste - immer auf dem neuesten Stand und mein persönlicher Idee-Supervisor! :-)
Wie sagt man so schön: Last but not least!

Viele Grüße
Marcel

klasch
26. September 2014 10:47

Hallo Marcel,

die Präsentation Deiner Idee ist jetzt fertig, ich gratuliere Dir dazu. Dafür gibt es eine Extra-Stimme!
Beste Grüße :)
Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch
Tape - Runder

eyevo
25. September 2014 20:54

Das Video befindet sich gerade im Rendering-Prozess. Es wird also noch knapp vor Ende des Wettbewerbs fertig! :-)

Spannung!

tierasyl
25. September 2014 19:42

Hi,
eine sehr interessante Idee. Ich persönlich nutze meistens Facebook. Hier gibt es zwar kein support aber um Luft zu machen reicht das aus :-)

Ich glaube die firmen haben es verstanden und bauen mittlerweile eigene Plattformen zur Beschwerde auf. Siehe Kabel Deutschland. Diese hatten extreme shitstorms auf Facebook. So haben die es etwas aus der Öffentlichkeit genommen.

LG Tim
fotoorte.de - Unsere Orte. Deine Fotos.

eyevo
24. September 2014 16:56

Liebe Gründer-Garagler,
liebe Interessenten und Unterstützer,

es gab wieder einmal ein Update der Idee-Beschreibung! Viele von euch sowie auch die BTG-Hamburg,'>http://www.btg-hamburg.de/">BTG-Hamburg, von der sich freundlicherweise Frau Krämer meiner Idee angenommen hat, baten um einer Übersicht über die Zielgruppen auf Seiten der Unternehmen und Institutionen. Häufig kam die Frage, ob Q****.com nur für bestimmte Branchen infrage kommen soll. Dies ist z.B. bei ähnlichen, aber konzeptionell andersartigen Bewertungsportalen, die in der Regel spezialisiert sind, der Fall.

Ich habe nun eine Liste mit relevanten Unternehmen und Institutionen eingefügt. Automatisch wird jetzt auch klar, dass der Charakter meiner Idee als allgemeines Kommunikationsmittel mit einfacher, universeller Integrationsmöglichkeit ein sehr breites Publikum ansprechen soll und können wird. Was das anfängliche Marketing anbelangt werde ich sicherlich eine inititale Auswahl an Branchen treffen, wo ich eine besonders aufwandsarme und schnelle Verbreitung vermute. Generell soll Q****.com jedoch nie den Anschein einer Branchenlösung sondern stets den einer zentralen, universellen und leicht integrierbaren Kommunikationslösung erwecken.

Ich danke an dieser Stelle erneut für das tolle Feedback! :-)

Viele Grüße
Marcel

eyevo
23. September 2014 19:45

499 Votes!

Wer möchte den 500. erledigen?
Biete kaltes Bier oder leckere Kekse als Dankeschön!
Oder wäre das Bestechung/ unlauterer Wettbewerb? :o)

Spaß beiseite. An dieser Stelle möchte ich nochmals meinen größten Dank an alle unermüdlichen Voter und auch die Community für das wertvolle Feedback richten. Ihr seid der Hammer!

Viele Grüße und einen schönen Abend!
Marcel

eyevo
23. September 2014 19:34

Hallo manelec,

wie gern würde ich manchmal jemandem sagen, dass es so und so besser wäre. Die einzige Skepsis die ich eigentlich habe ist: Es kostet sicherlich unheimlich viel Zeit und Geld die App in ein Stadium zu entwickeln, mit dem man genug Marktmacht erlangt, um vor allem auch größere Unternehmen dazu zu bringen, sich davon beeinflussen zu lassen.

Wichtig ist immer der Gedanke: Unternehmen und Institutionen erweisen Kunden/Nutzern/Bürgern einen Dienst. Nur ein Unternehmen, dass nah an ihnen und zu ihrer Zufriedenheit arbeitet wird nachhaltigen Erfolg haben. Ich behaupte hier liegt also ein unmittelbares Bedürfnis bei Unternehmen und Institutionen vor. Genauso liegt auf der Nutzerseite ein klares Mitteilungsbedürfnis vor. Das ergänzt sich ja und schreit nach Kommunikation! Man sieht ja auch wie Unternehmen und Institutionen ständig Ihre Zahlen analysieren und auch teure indirekte (!) Marktforschung betreiben. Q****.com baut einen direkten Draht zu Kunden/Nutzer/Bürgern für Feedback auf. Marktforschung mit affinen, kritischen Zielgruppen wird dadurch möglich.

Und bei den vielen kleineren Unternehmen, mit denen es eigentlich anfangen müsste, seh ich fast eher das Problem, dass man diese vermutlich erstmal fast alle einzeln ansprechen muss, weil sich ein kleiner Unternehmer zwangsläufig um die meisten wichtigen Dinge selbst kümmern muss und daher gar nicht unbedingt die Zeit und den Weitblick hat, von so einer tollen Idee etwas mitzubekommen.

Eine Institution oder ein Unternehmen wird dann angesprochen, wenn ein Feedback gesendet wurde. Eine manuelle Aktivierung der Unternehmen versuchen das Marketing-Konzept und die Algorithmen von Q****.com soweit wie möglich zu vermeiden. Das wird alles automatisiert ablaufen. Kein Unternehmen wird gegen Feedback über Q****.com immun sein und nichts von Q****.com mitbekommen :-)

Und er es aber gegenüber anderen noch wichtigeren Dingen hinten anstellen muss, für die ein größeres Unternehmen "einfach" mal nen Mitarbeiterkreis beauftragen kann. In den Markt hineinzuwachsen wird daher bestimmt schwer. Aber unmöglich ist es sicherlich auch nicht :-) Viel Kraft dabei! :-)

Jedes Unternehmen hat Mitarbeiter, die sich um Kundenbedürfnisse kümmern. Und diese Mitarbeiter sind in der Regel in Relation zur Größe des Kundenkreise vorhanden. Hier sehe ich kein Problem! Kommunikation mit Kunden ist ja in jedem Unternehmen zwangsläufig vorhanden. Kein Unternehmen kann einen neuen Kommunikationskanal einfach ignorieren, wenn darüber ernsthafte und wertvolle Informationen fließen, die direkt an das Unternehmen adressiert sind.

Vielen Dank für dein Feedback und für deine Zeit! Mir fällt auf, dass durch den Schutz meiner geplanten Algorithmen und Marketingkonzepte meine Idee in wenigen Punkten unklar bleibt. Ich versuche daran zu arbeiten und weiterhin einen Mittelweg zu finden.

Viele Grüße
Marcel

eyevo
23. September 2014 19:10

Hallo Jürgen,
Hallo entrepreneurlive,

danke für eure motivierenden Feedbacks und Reflektionen! :-)

Ein kleines Vorstellungs-Video sollte hoffentlich morgen fertig sein. Spätestens Donnerstag!
Ich bin gerade irre am Rotieren. Das wird eine spannende letzte Woche und ich werd' nochmal alles geben! :-)

Danke auch an alle anderen für die andauernde Unterstützung. Einfach toll!

Viele Grüße
Marcel

manelec
23. September 2014 18:33

Geile Idee,

wie gern würde ich manchmal jemandem sagen, dass es so und so besser wäre. Die einzige Skepsis die ich eigentlich habe ist: Es kostet sicherlich unheimlich viel Zeit und Geld die App in ein Stadium zu entwickeln, mit dem man genug Marktmacht erlangt, um vor allem auch größere Unternehmen dazu zu bringen, sich davon beeinflussen zu lassen. Und bei den vielen kleineren Unternehmen, mit denen es eigentlich anfangen müsste, seh ich fast eher das Problem, dass man diese vermutlich erstmal fast alle einzeln ansprechen muss, weil sich ein kleiner Unternehmer zwangsläufig um die meisten wichtigen Dinge selbst kümmern muss und daher gar nicht unbedingt die Zeit und den Weitblick hat, von so einer tollen Idee etwas mitzubekommen. Und er es aber gegenüber anderen noch wichtigeren Dingen hinten anstellen muss, für die ein größeres Unternehmen "einfach" mal nen Mitarbeiterkreis beauftragen kann. In den Markt hineinzuwachsen wird daher bestimmt schwer. Aber unmöglich ist es sicherlich auch nicht :-) Viel Kraft dabei! :-)

Schau doch auch mal bei uns vorbei, meinen Vote hast du :-)
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1349/

Viele liebe Grüße,
Friedel vom manelec-Team

klasch
23. September 2014 15:12

Hallo Marcel,

wow, da ist ja richtig viel passiert mit Deiner Präsentation! Nur noch das Video und alles ist (für mich) perfekt!! Beste Grüße Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

enterpreneurlive
23. September 2014 12:50

Hallo
mir gefällt deine Idee sehr.
von Watzlawick wissen wir:
"wir können nicht nicht kommunizieren"
Wir kommunizeren immer und überall und es ist umso wichtiger, die Feedback direkt zu erhalten als über 2-3 Ecken. Aus meiner eigener beruflichen Hintergrund her, kann ich sagen, wenn Feedback - ich nenne sie auch Geschichten - bereits über 2,3 & mehr Ecken kommen, ist es meist sehr schwierig diese wieder zu berichtigen.

Daher meinen Vote auf sicher und bin gespannt auf die Umsetzung.
Ich bin gespannt auf dein Video.

Vorerst weiterhin viel Erfolg und freue mich auf ein Feedback zu meiner Idee.

eyevo
23. September 2014 3:03

Hallo oscaragon,

super, dass du nochmal vorbeigeschaut hast! :-)

Es ist immer gut nach einer eigenen Antwort nochmal zu hören, ob man die vorangegange Frage gut beantworten konnte, oder, ob weiterhin Fragen oder Kritikpunkte bestehen.

Besten Dank also nochmals!

Viele Grüße
Marcel

20. September 2014 23:02

Hallo!
Danke für die ausführliche Antwort zu meiner Anmerkung.

In jedem Fall gebe ich dir Recht, dass jedem etwas daran liegen sollte Kritik zu bekommen, um in der Lage zu sein Dinge zu verbessern, die einem selbst so gar nicht auffallen. Ein Gedanke war halt nur, dass vielen, trotz Nutzen, vielleicht nicht so viel dran liegt sich mit negativer Kritik auseinander zu setzen. Aber ich habe auch durch deine Auführung gemerkt, dass man mit einer guten Angebotsstrategie, diese Einstellung etwas beeinflussen und vielleicht sogar verändern kann.

Dabei also viel Erfolg!

ullitreusch
18. September 2014 21:31

.... oha ... Da hat sich ja ein Fehler eingeschlichen... ;) Dich Dir ... Dich also bitte streichen ;)

eyevo
18. September 2014 17:35

Hallo synergos,

herzlichen Dank im Vorwege für dein Interesse und deine gezielten, hilfreichen Fragen!

"Das Thema Feedback ist zweifelsohne sehr spannend und birgt eine Menge Potenzial, da - wie Du richtigerweise anmerkst - in vielen Kontexten an einer einfachen Form der Feedbackübermittlung mangelt und man häufig davor abschreckt, der betreffenden Person (z.B. der Kellnerin im Restaurant) dieses direkt mitzuteilen."

Danke für diese kurze Reflektion! Schön, dass du gleicher Auffassung bist! Bei aller konstruktiver Kritik ist auch immer wieder gut zu hören, dass man noch auf Kurs ist :-)

Feedback anonym/nicht öffentlich = Anreizverlust für Nutzer, weil kein unmittelbarer "Veränderungsdruck" vorhanden ist?

Sehr fortgeschrittener, scharfsinniger Gedanke! Ich trenne an dieser Stelle mal weiter auf in "Anonymität der Nutzer" und "Nachrichtengeheimnis". Ich denke du beziehst dich insbesondere auf letzteres. Über beide Punkte habe ich mir lange Gedanken gemacht und bin (vorerst, nicht unbedingt final) zu folgenden Entschlüssen gekommen:

- Anonymität: Dass nicht unbedingt ein Nutzeraccount benötigt wird halte ich für ein sehr wichtiges Feature. Es reduziert den Aufwand drastisch! Des Weiteren wird die Identität von Menschen geschützt. Es gibt z.B. Länder, die die Meinungsfreiheit einschränken und gegen Individuen vorgehen. Daher halte ich das Feature "Anonymität" für eklatant wichtig. Die'>http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei">Die Gedanken sollen stets frei sein!

- Nachrichtengeheimnis: Der Punkt auf den du sicherlich hinaus wolltest. Hier bin ich in der Tat auch noch nicht final festgelegt. Ich begründe mal so: Meine Mission ist es mehr Feedback-Kultur zu schaffen. Eine - mögliche - "motivierte öffentliche Anprangerung" möchte ich im Vornherein ausschließen! Du belehrst mich an deinem Beispiel aber gerade eines besseren. Der "Kontext der Plattform" (bei mir: Konstruktive Feedback-Kultur) kann demnach entscheidend dazu beitragen, dass es gar nicht zu einer öffentlichen Anprangerung kommt. Die Frage ist auch, warum ich Algorithmen entscheiden lassen will, was veröffentlicht wird und was nicht. Das wäre Zensur. Ach herrje.. Mhh, ja, das muss irgendwie nutzerbestimmt sein. Ich hab da schon eine Idee, werde da aber noch etwas grübeln. Vielleicht lässt man das in der Tat einfach den Nutzer entscheiden..

"später auf andere Bereiche ausweiten kannst Du später immer noch."

Sehr gut, genau das schreibe ich bei vielen Ideen hier auch immer! ;-) Start local, win global. Der USP von Q****.com soll aber gerade seine universelle Funktionalität sein. Eine Spezialisierung zu Anfang sehe ich problematisch nach Analyse meiner Wettbewerber. Der Dienst soll gerade keine Branchenlösung werden und darf auch niemals den Anschein erwecken. Sicherlich kann eine Branchenkonzentration anfänglich in Sachen Marketing hilfreich sein. Meine USPs werden sich aber nicht auf Branchen versteifen. Die fehlende Spezialisierung ist gerade mein USP.

Offen und vor allem auch kritisch ist m.E. die Frage, wie Du die Feedbackadressaten dazu bringst, Deinen Service zu integrieren (sonst kommt die Nachricht ja nicht bei denen an) und darauf auch zu reagieren (sonst erzeugt dies Frust beim Feedbackgeber und unterstützt nicht die künftige Nutzung Deines Service)?

Das fällt unter den Punkt Algorithmen und Softwarearchitektur und kann ich zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht preisgeben. Es sei aber folgendes gesagt: Q****.com wird sich in jede Unternehmenskommunikation problemlos integrieren lassen, wenngleich hier großer Aufwand hintersteckt.

Ich danke dir vielmals für deinen ausführlichen Kommentar! Du hast sehr gut einige kritische Details beleuchtet, die in meiner Idee-Beschreibung noch irgendwie aufgeführt werden müssen.

Viele Grüße
Marcel

ullitreusch
18. September 2014 10:43

Moin Marcel,

sehr gerne habe ich Dich Dir den 400. Vote gegeben :)

Nach meinen Fragen zu Deiner Idee und Deinen sehr ausführlichen Antworten dazu, möchte ich jetzt einfach mal sagen, dass ich Deine Idee super finde. Ich werde die Weiterentwicklung auf jeden Fall verfolgen und wünsche Dir auf jeden Fall jetzt schon ganz viel Erfolg mit der App!!

Herzlichen Dank auch für Dein tolles Feedback und die Anregungen zu meiner Idee!! Für die Beantwortung muss ich mir ein wenig Zeit nehmen :)

Einen feinen Tag!
Ulli

dheles
18. September 2014 8:33

Hallo Eyevo,

ich finde deine Idee sehr spannend. Ganz generell muss ich vorweg sagen, dass das Thema Kritik üben in Deutschland sehr heikel ist. Einerseits ist Kritik üben grade in Deutschland sehr verbreitet, andererseits können es die meisten nur sehr schlecht. Dies führt meist zu Missverständnissen und somit zu Ärger zwischen den beiden Parteien.

Durch deine App wird den Personen die Arbeit abgenommen sich Mühe geben zu müssen wenn sie jemanden kritisieren. Denkst du nicht, dass es dadurch dann vermehrt zu eher negativen Kritiken kommt? Was einerseits natürlich gut ist, da das Restaurant beispielsweise dann an seinen Schwächen arbeiten kann. Andererseits ist es doch auch sehr schlecht, da die meisten Personen dann schnell dazu neigen grundlos zu kritesieren. Positives Feedback gibt man heutzutage ja meistens durch ein Like auf Facebook.

Inwiefern kannst du dich bezogen auf beispielsweise Hotels etc. von bestehenden Anbietern wie Tripadvisor, Booking.com abheben? Dort kann ja auch jeder Nutzer seine positive und negative Kritik üben.

Die Idee klingt wirklich sehr spannend und ich finde du hast sie auch gut visualisiert. Allerdings würde ich wahrscheinlich noch mehr darauf eingehen wie man die Kritikkultur an sich durch deine App/Website verbessern kann.

Beste Grüße
Daniel

Es würde mich sehr freuen, wenn du mir auch sagst, was du von meiner Idee hältst: https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/

synergos
17. September 2014 18:05

Das Thema Feedback ist zweifelsohne sehr spannend und birgt eine Menge Potenzial, da - wie Du richtigerweise anmerkst - in vielen Kontexten an einer einfachen Form der Feedbackübermittlung mangelt und man häufig davor abschreckt, der betreffenden Person (z.B. der Kellnerin im Restaurant) dieses direkt mitzuteilen. Als ich Deine Beschreibung las, dachte ich zunächst an eine Art Twitter für Feedback. Nun schreibst allerdings, dass das Feedback anonym sein soll. Ich verstehe die Beweggründe, die Dich dazu veranlassen, stelle mir aber die Frage, ob darin nicht a) für den Feedbackgeber und b) potenziell weitere frustrierte Personen, die über das gleiche Problem stolpern und c) auch den Feedbackadressaten (nicht zuletzt auch durch den erzeugten Veränderungsdruck) genau dadurch der Wert entsteht?

Ich habe im Kontext unserer Idee (wir sorgen dafür, dass unsere Nutzer stets im passenden Strom-/Mobilfunk-/DSL-Tarif sind) mit der Feedbackplattform Reclabox auseinandergesetzt. Bspw. im Stromkontext findest Du dort hunderte von sehr gut und nachvollziehbar formulierten Beschwerden, die - in der Mehrheit - Hand und Fuss haben (hier tritt das von Dir genannte Problem des "Shitstorm" also nicht auf). Zudem antworten diverse Firmen, an die sich die Beschwerde richtet, direkt über die Plattform und versuchen, das Problem zu adressieren. Konsequenz: Es lohnt sich für mich als Nutzer, mich dort a) über die Qualität des Anbieters vorab zu informieren und b) bei Problemen eine Beschwerde einzureichen. Für die Anbieter sorgt dies für eine gesammelte Anschlaufstelle, in der die Probleme gebündelt werden. Und der besagte "Druck" sorgt dafür, dass sich die Anbieter, die häufig nicht auf Augenhöhe agieren, nun zur Veränderung bewogen werden.

Mein Tipp zwecks noch klarerem USP wäre, Dich zunächst auf einen klaren Use-Case zu konzentrieren (Du sprichst in Deinem Konzept m.E. von zuvielen Problemen, die Du auf einmal lösen kannst). Zudem finden sich in einigen Bereich ja bereits Feedback-Lösungen (wie bspw. Yelp/Qype im Restaurantbereich). Dies sollte es dann auch bedeutend leichter machen, zunächst das von Dir gewählte Vertical zu penetrieren. Und es macht es Deinen potenziellen Nutzern leichter zu begreifen, wofür Dein Service steht. Diesen später auf andere Bereiche ausweiten kannst Du später immer noch.

Offen und vor allem auch kritisch ist m.E. die Frage, wie Du die Feedbackadressaten dazu bringst, Deinen Service zu integrieren (sonst kommt die Nachricht ja nicht bei denen an) und darauf auch zu reagieren (sonst erzeugt dies Frust beim Feedbackgeber und unterstützt nicht die künftige Nutzung Deines Service)?

eyevo
17. September 2014 17:55

Es gab mal wieder ein weiteres Update, dank eurer hilfreichen Feedbacks :-)

- Verkürzung der 5:00-min-Kernidee-Beschreibung durch weniger Beispiele bzw. durch Integration weiterer Beispiel in den Detail-Bereich

- Kleine Verbesserungen an USP-Sektion

Viele Grüße
Marcel

eyevo
17. September 2014 17:42

Hallo Marcel,

danke für die Hinweise! Warum Wettbewerber im Bereich von Feedbacksystemen bisher Probleme hatten habe ich sehr genau studiert. Auch hier in den Kommentaren findet sich bereits einiges dazu. Aktuell muss ich zur Sicherung meines Konzepts die Marketinghebel- und konzepte noch geheim halten. Ich versuche aber meine Idee-Beschreibung in dieser Hinsicht noch besser zu machen, sodass USPs noch klarer erscheinen. Wenn man mögliche Konkurrenten genau analysiert, sieht man schnell Unterschiede in den Bereichen der konzeptionellen Ausrichtung und Spezialisierung.

Richtig erfasst hast du aber, dass die Userbase ein Knackpunkt ist. Hier bei der Gründer-Garage lass ich derzeit wie erläutert nur die Spitze des Eisbergs zum Thema Vermarktung erkennen. Das ist beabsichtigt.

Ich danke dir dennoch für den Hinweis und wünsche ebenso viel Erfolg!

Marcel

mbless
17. September 2014 16:23

Hi,

interessante Idee. Meines Wissens nach wurden aber vor geraumer Zeit einige Portale/Apps mit einem zumindest ähnlichen Ansatz (anonymes, direktes Kundenfeedback) gelauncht. The Point, gewissermaßen der Vorgänger zu Groupon, hat Ähnliches (Campaigning-Ansatz) versucht und hat es aber nicht geschafft eine entsprechende Userbase aufzubauen. Die kritische Auseinandersetzung mit dem bestehenden Wettbewerb (u.a. auch große Marktspieler wie Amazon) als auch die Schaffung einer entsprechenden Userbase halt ich für entscheidende Erfolgsfaktoren.

Ich hoffe wir konnten Dir weiterhelfen.

Viel Erfolg beim Vorhaben!

Marcel
www.jobtalents.de

eyevo
17. September 2014 14:31

Hallo Ulli,

schön, dass du wieder vorbeischaust! :-)

Ich werde mir mit dem unmittelbaren Rückkanal auf jeden Fall etwas überlegen! Die Idee ist super! Ich finde es auch wichtig, dass die Nutzer das Gefühl haben, dass die Nachricht angekommen ist!

[Der Wert von Kundenfeedback]
Du bringst es auf den Punkt: Niemand gibt besseres Feedback als ein Kunde. In der Regel bezahlt er ja für irgendetwas und hat allen Grund auch etwas Konstruktives in die Wege zu leiten, um zufrieden zu sein. Schön, dass du das auch so siehst! :-)

[Logo Q****.com]
Da hast du Recht. Dass der Name mit Q beginnt und ich Blau gewählt habe, ist jedoch ein Zufall. Ich habe das auch bemerkt und suche derzeit ehrlichgesagt sogar einen Mittelweg. Es soll sich unterscheiden, aber vielleicht auch Assoziationen hervorrufen. Qype ist als Marke ja tot, aber noch in den Köpfen vorhanden...

[Textstruktur und -länge]
Ich habe immer wieder überlegt, ob ich den Text kürzer und knackiger machen soll und weniger auf den Hintergrund der Idee im Detail eingehen soll. Jedoch habe ich gemerkt, dass viele Gründer Garagler auch bereit sind tiefer in die Idee einzutauchen. Dadurch ergibt sich ein noch viel breiteres Spektrum an Feedback. Das ist sehr wertvoll für mich und ich bin sehr dankbar dafür. Du hast aber Recht! Die Kernidee kann noch irgendwie etwas kompakter werden. Oh man, die Idee ist so einfach und komplex zugleich. Schwierig schwierig - aber ich werd's versuchen!! :-)

Klar, schaue gerne vorbei und tue das generell auch bei jedem der sich auch so toll Zeit für meine Idee nimmt!
Hoffe ich kann dir ebenso weiterhelfen!

Viele Grüße
Marcel

ullitreusch
17. September 2014 10:54

Moin,

Deine Ausführung zum Thema "Nörgler" überzeugt mich :)

Ich habe leider jetzt auch keine spontane Idee, wie mit dem Thema positives Feedback umgegangen werden kann. Mir geht es darum, dass ich es schön finde, wenn sich mein Gegenüber über positives Feedback freut, also wenn ich das 1:1 mitbekommen, insofern ist das natürlich eine Herausforderung.

Wenn sich bei dem kritisiertem Restaurant etwas ändert und ich das mitbekomme, macht das Sinn.
Jedes Unternehmen sollte sich über so eine Feedbackkultur freuen. Eigenartigerweise reagieren viele oft nicht darauf und nehmen das nicht ernst. Wahrscheinl kannst Du zu Deiner App direkt eine Unternehmensberatung anbieten. Wertvolleres Feedback als vom Kunden können sie definitiv nicht bekommen.

Dein Logoentwurf erinnert mich durch die Farbe und den Anfangsbuchstaben sofort an Quipe. Ich denke gerade da sollte es eine klar sichtbare Abtrennung geben.

Was Deinen Text angeht, finde ich den Kaninchenbau ganz amüsant ;) Ist ein guter Hinweis, dass die Kernidee jetzt verlassen wird. Da Dein Thema sehr komplex ist, ist es auch gut viel Informationen zu bieten.
Aber vielleicht kannst Du die Kernidee noch etwas kompakter machen. Das ist schwierig, ich weiß :)

Vielleicht hast Du auch Lust, Dir meine Idee mal anzuschauen. Ich muss den ganzen Text nochmal komplett umstricken und einen Weg finden, die Idee knackiger zu beschreiben. Dir als Kommunikations-Ass fallen viell. ein paar Dinge dazu ein :)

Einen schönen Tag noch.
Ulli
TIDENGOLD https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/792

eyevo
16. September 2014 17:46

Dank eurer vielen konstruktiven Vorschläge gab es mal wieder ein großes Update mit vielen Verbesserungen :-). Ich habe insbesondere die Beispiele überarbeitet und noch eingängiger gemacht.

Keep on rockin' :-)

eyevo
16. September 2014 15:57

Hey ullitreusch!

Danke für deine tolle Reflektion! Super mal die Idee mit deinen eigenen Worten zu lesen! :-)
Du hast die Funktion der App genau richtig erfasst. Super Sache!

[Viell. habe ich den Spanier zwischenzeitig schon wieder vergessen. Woher weiß ich, dass sich dieses Problem aufgrund von Kritik geändert hat?]
Project Q wird Unternehmen empfehlen, positive Veränderungen durch Rückmeldungen an Betroffene eines Problemfalls zu kommunizieren. Vielleicht lädt dich der Spanier ja mit einem Gutschein ein und bittet dich erneut zu testen! Das ist aus Sicht eine Art von Marketing für das Restaurant. Werde ich direkt dem Beispiel hinzufügen. Danke !!! :-)

[Ich hätte auch die Befürchtung, dass die Plattform verstärkt von Nörglern genutzt wird. Wenn ich positives Feedback gebe, finde ich es auch schön, wenn ich sehe, dass es ankommt. Ich würde das nicht ins "dunkle hinein" mache.]
Keiner mag Nörgerheinis. Als Unternehmen sollte man sie aber lieben, denn sie analysieren viele Probleme von sich aus sehr detailliert. Teilweise liefern sie Problemlösungen auf dem Silbertablett. Ich behaupte, dass das für Unternehmen eine Art Crowdsourcing ist. Nur Problemlösungen sorgen dafür, dass ein Produkt/eine Dienstleistung/ein Service/... besser wird! Meiner Ansicht nach sind Nörgerheinis herzlich willkommen Project Q zu nutzen :o) Info am Rande: Beleidigungen wird Project Q filtern!
Das mit der Rückbestätigung für positives Feedback finde ich gut! Toller Hinweis. Werde mal versuchen mir da was einfallen zu lassen. Hast du eine Idee auf Anhieb?

[Den Aufbau deiner Presi finde ich von der Strukturierung und den Beispielen sehr gelungen. Aber insgesamt finde ich den Text zu lang. Man muss schon sehr viel Zeit investieren, um Deine Idee im Ganzen zu erfassen. Ich bin schon gespannt auf Dein Video :)]
Wichtiger Hinweis, danke! Habe die Ideebeschreibung ja in zwei Teile unterteilt: Kernidee und Details. Werde mal einen Trenner einfügen. Ich hoffe ich bekomme das Video diese Woche fertig :-) War leider zuletzt erkältet und stimmlich angeschlagen ;-(

Viele Grüße und nochmals vielen lieben Dank
Marcel

eyevo
16. September 2014 15:46

Hallo oscaragon,

vielen Dank für deine Gedanken und dein Interesse für meine Idee :-)

["Glaubst du, dass vielen Institutionen wirklich daran liegt mehr Kritik zu bekommen?" ]
Das ist eine gute Frage. Ich sage mal so: Ihnen sollte etwas daran liegen. Unzufriedene Kunden z.B. werden nicht zu Stammkunden und werden auch nie Weiterempfehlen. Mehr Kundenorientierung ist derzeit des Weiteren ein Trendthema bei Unternehmen, weil neue Technologien viele neue Möglichkeiten bieten mit dem Kunden nachhaltig(er) zu interagieren. Project Q wird des Weiteren sogar Unternehmen in die Pflicht nehmen können, z.B. wenn sich Interessengruppen zu einem Problemfall bilden. Dadurch kann Project Q sogar Kundenorientierung bei Unternehmen einfordern.

["aber ich schätze mal, dass das Resultat wäre, dass die Einrichtungen mehr negative Kritik bekommen und wer weiß, ob das so geschätzt werden würde"]
Viele Menschen verbinden mit Kritik in der Tat etwas Negatives. Da gebe ich dir Recht. Aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt: Lob bringt Motivation oder sorgt für Überheblichkeit. Nur Kritik bringt einen weiter, kann einen besser machen! Am Ende macht es die Mischung. Project Q ermöglicht jede Art von Kritik: positiv, negativ, konstruktiv positiv, konstruktiv negativ (s. auch im Text).

Vielen Dank für deinen Kommentar! Es ist immer wieder interessant in Gedanken von anderen hineinschauen zu können und gibt mir immer wieder neuen Input für die Verbesserung der Idee!

Viele Grüße
Marcel

eyevo
16. September 2014 15:33

Hallo gescheheitmann,

ich danke dir für deinen Kommentar! :-)

[Mir ist allerdings nicht wirklich klar, wie man damit Geld verdient.]
Ich habe zwei Zielgruppen. Nutzer/Kunden/Bürger sowie Unternehmen/Institutionen. Für letztere werde ich Funktionalitäten einer Social-Media Customer-Relationship-Management Software bieten sowie Feedback-Analyse Tools. Hierdurch können Unternehmensprozesse und die Kommunikation mit dem Kunden verbessert werden. Hier liegt bei Unternehmen ein grundlegender Bedarf vor und großes Potential für eine Monetarisierung.

[Mir ist allerdings nicht wirklich klar [...] Und auch nicht, wie man die Kommunikation damit nachhaltig verbessert.]
Viel Kommunikation geschieht indirekt. Du kennst sicherlich das "Stille-Post"-Phänomen! Unsere zur Verfügung stehenden Technologien ermöglichen aber viel direktere Kommunikation. Project Q wird insbesondere dafür sorgen, dass schneller der richtige Ansprechpartner zugeordnet werden kann! Und das finde ich ist sehr nachhaltig, denn viele Kommunikationsprobleme können auf Anhieb verhindert werden.

[Nörgelheinis]
Keiner mag Nörgerheinis. Als Unternehmen sollte man sie aber lieben, denn sie analysieren viele Probleme von sich aus sehr detailliert. Teilweise liefern sie Problemlösungen auf dem Silbertablett. Ich behaupte, dass das für Unternehmen eine Art Crowdsourcing ist. Nur Problemlösungen sorgen dafür, dass ein Produkt/eine Dienstleistung/ein Service/... besser wird! Meiner Ansicht nach sind Nörgerheinis herzlich willkommen Project Q zu nutzen :o) Info am Rande: Beleidigungen wird Project Q filtern!

[Motivation von Zurückhaltenden]
Es gibt sicherlich einige Personengruppen, die meinen Dienst nicht nutzen werden. Ich habe bereits einige Leute kennengelernt, die gesagt haben, dass sie meine App niemals nutzen werden, weil sie nicht an positive Veränderung glauben. Ich hoffe diese Menschen irgendwann überzeugen zu können, denn Project Q wird durch verbesserte Kommunikation gerade positive Veränderungen als Reaktion auf konstruktives Feedback vorantreiben! Was Zurückhaltende betrifft: Ist dir aufgefallen, dass durch Anonymität im Internet viele Zurückhaltende Menschen plötzlich extrovertiertere Verhaltensweisen entwickeln? :-)

LG
Marcel

eyevo
16. September 2014 15:10

Moin mbless!

Vielen Dank für dein Feedback! Ich glaube, dass die meisten ähnlichen Projekte bisher viel zu wenig das Thema Nutzerbedürfnisse studiert haben. Ich habe einen Master-Plan, wie ich Projekt Q vermarkten werde, kann zum Schutz meines Konzepts leider nicht auf Details eingehen. Aber: Die Unternehmen selber werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Ich habe soeben einige Beispiele durch neue ersetzt, die das Thema Bedürfnis seitens der Nutzer besser verdeutlichen.

Verbessern die deine Vorstellung etwas? Ich behaupte, dass das Bedürfnis seitens der Nutzer generell existiert. Einen wirklichen "Anreiz" brauche ich gar nicht schaffen. Mein Dienst muss nur bei den Nutzern im richtigen Moment bekannt sein, damit er funktioniert. Und dafür werde ich sorgen! :o)

Viele Grüße
Marcel

ullitreusch
15. September 2014 10:46

Moin Marcel,

Bei dem neuen Spanier in meinem Stadtteil schmeckt das Essen überhaupt nicht und ist auch noch total teuer. Ich möchte ihm aber nicht die Existenz mit unkonstruktiven Sternebewertungen kaputt machen und hoffe, dass sich die Qualität noch ändern wird, weil er so schön bei mir um die Ecke ist. Deshalb nutze ich Deine App. Wenn sich im Laufe einer Zeit noch mehr Leute mit diesem Problem melden, bekommt das spanische Restaurant dieses Feedback weitergeleitet, richtig? Da alles anonym ist, bekomme ich nicht mit, dass sich andere Personen sich zu diesem Thema geäußert haben, erst wenn die definierte Anzahl erreicht ist. Und jetzt? Viell. habe ich den Spanier zwischenzeitig schon wieder vergessen. Woher weiß ich, dass sich dieses Problem aufgrund von Kritik geändert hat?
Ich hätte auch die Befürchtung, dass die Plattform verstärkt von Nörglern genutzt wird. Wenn ich positives Feedback gebe, finde ich es auch schön, wenn ich sehe, dass es ankommt. Ich würde das nicht ins "dunkle hinein" mache.
Trotzdem hat die Idee eine sehr guten Ansatz. Viell. kannst Du mich ja noch mehr überzeugen, dass ich sie auch nutzen würde :). Konstruktiv Kritik zu äußern anstatt im Hintergrund rumzumeckern finde ich auf jeden Fall eine gute Sache.
Den Aufbau deiner Presi finde ich von der Strukturierung und den Beispielen sehr gelungen. Aber insgesamt finde ich den Text zu lang. Man muss schon sehr viel Zeit investieren, um Deine Idee im Ganzen zu erfassen. Ich bin schon gespannt auf Dein Video :)
BG
Ulli
TIDENGOLD https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/792

14. September 2014 19:46

Hallo!
Das klingt nach einer sehr neuartigen Idee!
Glaubst du, dass vielen Institutionen wirklich daran liegt mehr Kritik zu bekommen? Natürlich sollte jeder den Anspruch haben seinen Service zu verbesssern, aber ich schätze mal, dass das Resultat wäre, dass die Einrichtungen mehr negative Kritik bekommen und wer weiß, ob das so geschätzt werden würde.

gescheheitmann
13. September 2014 20:50

Hallo Marcel,

uih, das ist ein großes Projekt. Der Kerngedanke ist super und Dein Ansinnen, daß wir oder zumindest die meisten unsere Kommunikationskultur verbessern könnten, richtig. Ich finde es toll, daß Du daraus ein Unternehmen machen willst. Mir ist allerdings nicht wirklich klar, wie man damit Geld verdient. Und auch nicht, wie man die Kommunikation damit nachhaltig verbessert. Ich hätte Sorge, daß Nörgelheinis Dein Tool lieben werden, aber diejenigen, die sich ärgern, aber bislang nicht beschweren, selbst durch das anonyme Tool nichts sagen werden.Wie willst Du die zurückhaltenden motivieren, neben der Anonymität ? Das ist mir nicht klar.

Viel Erfolg, Gesche

mbless
13. September 2014 13:31

Ich habe von der Idee schon öfter gehört, aber alle Ideen waren nicht ausgereift und konnten nicht wirklich als App umgesetzt werden. Daher hast du definitiv noch Chancen, es müssen aber klare Anreize für User geschaffen werden, um diese zum Feedback abgeben zu animieren.
Bei der Vertirebsstrategie würde ich dir raten viele Kunden innerhalb einer Stadt zu gewinnen, also wenige in vielen Städten.

Beste Grüße,
Marcel

eyevo
12. September 2014 15:41

Über 300 Votes! Herzlichen Dank an aller Unterstützer und besonders meine Daily-Voters, die den täglichen Erinnerungs-Link-Spam per Whatsapp von mir ertragen müssen, aber trotzdem hartnäckig dabei sind!! Ihr seid die besten :-)

Viele Grüße
Marcel

eyevo
12. September 2014 15:27

Hi Namensvetter :-)

vielen Dank für dein Feedback und deinen wertvollen Hinweis für meinen noch auszubauenden Wettbewerbsvergleich. Meine Idee unterscheidet sich bei genauerem Hinsehen in einigen strategisch wichtigen, aber auch funktionalen Punkten von honestly. Dennoch vielen Dank für den Tipp. honestly kann ich auf jeden Fall in einen Vergleich mit rein nehmen und hat bisher die größte funktionale Schnittmenge zu meiner Idee! Der erste direkt Konkurrent kann man sogar sagen - fast!

Interessante Nutzermeinung im Android Play Store: "4 Sterne - Tut was es soll, wird aber wegen geringer Verbreitung jetzt wieder deinstalliert"

honestly funktioniert seinen aktuellen Prinzipien nach eher erfolgreich als ein POS (Point-of-sale) Umfrage/Marktforschungssystem und ist ein stark auf lokale Unternehmen optimiertes/ausgerichtetes System. Project Q wird universeller sein! (Dienstleistungen, Produkte, Webseiten, Parteien, Orte, ...) Wohl aber kann man aus dem bereits am Markt befindlichen Dienst schließen, dass Marktpotential vorhanden ist. Schnittmengen zu Project Q sind eindeutig vorhanden. honestly erscheint mir der erste direkte Konkurrent zu sein, wenngleich er schon fast wieder zu spezialisiert ist und dadurch Probleme bei der Nutzerbasis hat.

Leider muss ich mich etwas hinsichtlich der Bekanntgabe des Namens (daher Project Q Arbeitstitel), der Marketing-Hebel, um Nutzer und Unternehmen zu akquirieren, sowie von Funktionen für Unternehmen von Project Q zurückhalten. Ähnliche Dienste wie honestly müssen Project Q auf jeden Fall fürchten. Und ich muss bei zu früher Bekanntgabe der genannten Punkte fürchten, dass die Konkurrenz meine Strategien und das Geschäftsmodell zu schnell übernimmt. Über die Anreize für Nutzer kann ich daher vorerst nur auf das erklärte soziale Phänomen und Bedürfnis verweisen. Zwar nicht in der Ausrichtung aber in Sachen monetärer Funktionalität für Unternehmen und Institutionen besteht in meiner bisherigen Planung jedoch recht hohe Übereinstimmung mit honestly.

Hast du weitere Anmerkungen hierzu? Lass sie mich gerne wissen! Meine Idee muss im Sparring gegen ähnliche Dienste klare USPs haben. Und die müssen klar sein, damit ich euch überzeugen kann. Ich muss allerdings immer den schmalen Grad wandern, nicht zu viel aus der Marketingkiste zu verraten. Zumindest bis der erste Prototyp läuft! Eins kann ich verraten: Projekt Q hat ein höchst virales Verbreitungsprinzip. Ich versuche dieses mal subtil in der Idee-Beschreibung unterzubringen, ohne konkretes zu verraten.

Sehr hilfreicher Hinweis von dir. Nochmals vielen Dank! :-)

Viele Grüße
Marcel

mbless
11. September 2014 21:06

Hi Marcel,

deine Idee gibt es bereits schon gegen Bezahlung: https://www.honestly.de .
Mit welchem Anreiz willst du die Nutzer zum Voten bringen?

Beste Grüße
Marcel ;)

eyevo
10. September 2014 16:38

@Jürgen, Bernd: Herzlichen Dank nochmals für eure Feedback und Eure Unterstützung :-)

eyevo
10. September 2014 16:37

Moin Daniel,

super, dass du zurückschreibst! Ich weiß jetzt was du meinst!

[Beispiel: Übersalzenes Essen im Restaurant, bei allen anderen ist alles gut]
Kurz zur Situation: Häufig ärgert man sich mehr, wenn man nichts sagt oder gesagt hat. Mit Projekt Q hast du ein "Ventil", eine Möglichkeit dir dein Ärgernis "von der Seele zu schreiben". Allein das dämpft eventuell überzogene Emotionen. Normalerweise bist du in dieser Situation vielleicht sogar etwas gehemmt Kritik zu üben, weil ja bei allen anderen alles super ist. Für den Nutzer erachte ich die Nutzung der App daher erst mal als positiv, egal in welcher Form, wie emotional und differenziert/undifferenziert er sich äußert.

Das interessante ist nun die Sicht des Unternehmens. Angenommen die Kritik ist undifferenziert, überzogen und ein Einzelfall. Es kann gut sein, dass das Unternehmen dies ebenso einschätzt, z.B. weil eine solche Kritik bisher noch nicht aufgetaucht ist. Trotzdem veranlasst es vielleicht den Qualitätsmanager seine Kollegen auf die Einhaltung bestimmte Prozesse hinzuweisen. Eventuell ist ein Abschmecken des Gerichts möglich und kann solche Probleme verhindern.

Mein Fazit: Man selber denkt vielleicht ein Problem ist ein Einzelfall und es betrifft nur einen selbst. Das heißt aber nicht, dass ein Einzelfall-Feedback für ein Unternehmen nicht hilfreich sein sollte! Vielleicht äußern es viele ja insgeheim auch nicht. Wie oft habe ich erlebt, dass eine Kellnerin fragt, ob alles geschmeckt hat, und es wird einheitlich mit Ja geantwortet, obwohl wissentlich einer am Tisch was zu meckern hatte :o)

Konnte ich damit deine Frage beantworten? Klingt das überzeugend für dich oder hast du einen Verbesserungsvorschlag für mich?

Viele Grüße und nochmals besten Dank für dein Feedback
Marcel

klasch
10. September 2014 14:38

Hallo Marcel,
danke für Deine Antwort. Genau diese ....Fehler lassen einen dann unsicher werden! VG Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

produtekentre
10. September 2014 12:51

Hallo Marcel,

hat mich gefreut dich am Montag persönlich kennen zu lernen.
Ich habe jetzt einen noch besseren und zuversichtlichen Eindruck für dein Projekt.
Meinen Punkt hast du.

Gruß Bernd

danielhofmeier
10. September 2014 11:09

"Was genau meinst du mit "Entstehung einer differenzierten Meinung"? Kannst du die Frage noch etwas konkretisieren?"

Aber gerne doch:
Wenn ich nun z. B. im Restaurant am essen sitze und mein Essen versalzen ist, kann es ja trotzdem sein dass ich vor lauter Frust eine total negative Kritik zu dir sende, obwohl das essen von anderen echt top ist. Ich mache somit aus einer Kleinigkeit ein riesen Problem.
Wie willst du es schaffen, dass ich in meiner Situation mit meiner Kritik nicht ganz über die Stränge schlage und gleich den ganzen Laden schlecht finde?
Eventuell durch einen kleinen Fragenkatalog bei der Eingabe?
So hoffe es ist etwas Klarer geworden =)

eyevo
9. September 2014 14:26

Hallo Yvonne,

herzlichen Dank für den 200. Vote!! :-)

Das kann ich nur zurückgeben! Es war ebenso sehr nett dich und deine Idee kennenzulernen. Werd' nachher vorbeischauen und deine Idee genauer studieren!

Ich freu mich, dass dir meine Idee gefällt und du das sogar interessant für deine Unternehmung findest. Oh ja, ich merke mehr und mehr die Hummeln im Hintern und das kribbeln in den Fingern. Der Prototyp muss her!! :-) Was wir gestern beim Workshop auch alle live erleben konnten war genau diese pure Feedback-Kultur. Ungehemmt, ungeblümt und mit der Absicht die gegenseitigen Ideen noch besser zu machen.

Project Q soll genau das allen Unternehmen und Organisationen mit Ihren Kunden/Nutzern/Bürgern ermöglichen!

Viele Grüße
Marcel

eyevo
9. September 2014 14:15

Danke, Jürgen! :-)

Dazu fällt mir ein: Man ist häufig auf Webseiten unterwegs, wo man unterschiedlichste Rechtschreib-, Tipp- oder Anzeigefehler entdeckt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Nutzer Project Q auch hier für entsprechende Mitteilungen nutzen. So viel zum Thema Crowdsourcing aus Sicht von Unternehmen :-)

eyevo
9. September 2014 14:05

Moin sauerland :-)

Danke für deine gezielten Fragen! Das sind sehr gute Fragen!

[Kann jedes Unternehmen mit der App kritisiert werden - oder nur die, die an der App teilnehmen möchten?]
Ja, jedes Unternehmen/jede Organisation, das/die zum Zeitpunkt des Feedbacks digitale Kommunikationswege nutzt.

[Ist die Kritik öffentlich für andere Nutzer einsehbar?]
Nein, denn das ist eines der USPs von Project Q. Die Nutzer-Mitteilungen geschehen anonymisiert (s. Beschreibung) oder vollkommen anonym. In diesem Sinne schützt Project Q auch die konkreten Feedbacks vor der Öffentlichkeit. Project Q veröffentlicht eine Feedback-Thematik, keine original Feedbacks, nur bei extrem hoher Relevanz und möglichem besonderen Interesse für die Öffentlichkeit. Das kann typischerweise der Fall sein, wenn sich bereits Interessengruppen gebildet haben.

[Wie verfährt die App mit unsachlicher oder unberechtigter Kritik?]
Unsachliche Kritiken werden sicherlich einige Menschen äußern. Es wird auf jeden Fall eine Filtermethode geben, die beleidigende Nachrichten sofort ausschließt. Bei unberechtigter Kritik liegt möglicherweise Unwissen oder ein Missverständnis vor. Das Unternehmen hat an dieser Stelle die Chance Kontakt aufzunehmen und Stellung zu nehmen, damit der Konflikt gelöst wird. Damit kann das Unternehmen womöglich schlechte Mund-zu-Mund-Propaganda verhindern.

Danke für diese hervorragenden Fragestellungen. Ich versuche sie mit in meiner Idee-Beschreibung zu verankern!

Viele Grüße
Marcel

yvonne
9. September 2014 2:32

Hallo Marcel,
ich habe dir gerade deine 200. Stimme gegeben ;)
War schön, dich heute persönlich beim Workshop in Berlin kennen zu lernen. Tolle Idee. Ich bin zwar selbst jemand, der immer offen Kritik übt und habe schon oft Hersteller direkt angeschrieben, aber mir ist bewusst, dass viele dies nicht tun und gerade für mein eigenes Unternehmen möchte ich ja auch gern konstruktive Kritik erhalten - von daher brauchen alle Unternehmen schnell deine Projektumsetzung, damit wir alle für unsere Kunden besser werden können :)
Viel Erfolg!
Yvonne

klasch
8. September 2014 21:35

Hallo Marcel,
habe Deine Anregungen (unter R&H) mit verarbeitet, danke nochmals. Kleiner Hinweis von mir: Die konkrete Lösung, 2. Absatz, kurzen Nachricht ( en ). Weiterhin viel Erfolg. Jürgen Klasch'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/909/">Klasch

fanomena
8. September 2014 16:13

Sehe hier auch viele Schnittmengen mit bereits bestehenden Anbietern - aber trotzdem interessant und auf jeden Fall weiter machen! Viel Erfolg! Schau doch auch mal bei uns vorbei - wir freuen uns!

Grüße vom ganzen Team!

sauerland
5. September 2014 16:22

Kann jedes Unternehmen mit der App kritisiert werden - oder nur die, die an der App teilnehmen möchten?

Ist die Kritik öffentlich für andere Nutzer einsehbar?

Wie verfährt die App mit unsachlicher oder unberechtigter Kritik?

eyevo
5. September 2014 15:41

Hallo flowernanny!

Herzlichen Dank für dein Feedback und deine Anmerkungen!

Eine Rückfrage: Welche Anbieter für größere Projekte meinst du? Kannst du das konkretisieren? Meinst du die gängigen Sterne-Bewertungsportale? Project Q unterscheidet sich ja deutlich von diesen Diensten/Anbietern!

Um bei diesem Beispiel zu bleiben. Angenommen du bist Qualitätsmanager bei einem Restaurants mit 6 Filialen. Es gibt angestellte Putzkräfte und einen Hausmeister, die eigentlich für das Problem unsauberer Toiletten und verkalkter Wasserhähne zuständig sind. Wenn ein Kunde der Kellnerin Kritik äußert, ist nicht gegeben, dass du als Qualitätsmanager oder Hausmeister __und__ Putzkraft (beide müssen informiert werden) davon erfahren. Project Q verbessert hier auch die __vollständige__ Feedback-Kommunikation.

Mit der Kosten-Nutzen-Relation sprichst du ein interessantes Thema an! Ich behaupte, dass sich der Restaurant-Inhaber um die Probleme kümmern muss, wenn sich viele Leute beschweren. Er bietet schließlich eine Dienstleistung für seine Kunden an (er verdient damit sein Geld) und es herrscht Unzufriedenheit. Wenn irgendwann die Kunden ausbleiben, braucht der Inhaber sich nicht wundern; erst recht nicht, wenn er zu geizig war Toiletten sauberzuhalten und spritzende, verkalkte Wasserhähne zu entkalken (das ist ja schnell behoben)! In diesem Sinne fördert Project Q auch die Kundenorientierung von Unternehmen, die sich damit schwer tun oder etwas betriebsblind sind ;-).

Ich werde auf dein Feedback hin versuchen, die Vorteile für Unternehmen noch ausführlicher zu benennen. Vielen Dank nochmals!

Viele Grüße
Marcel

flowernanny
5. September 2014 15:03

Hallo Eyevo,

der Gedanke mit dem Feedback zur Optmimierung ist sehr gut. Die Idee gefällt mir, wobei es wiegesagt für größere Projekte schon Anbieter gibt.

Deine Beispiele klingen auch einleuchtend. Allerdings gehe ich davon aus, dass offensichtliche Probleme den Eigentümern eigentlich bekannt sind, wie eine unsaubere Toilette mit verkalktem Wasserhahn. Um diesen Missstand zu beseitigen muss Geld in die Hand genommen werden und da liegt der Hase im Pfeffer. Wie groß wäre der Nutzen für den Eigentümer diesen Mangel zu beseitigen. Vielleicht kann man diesen Aspekt noch irgendwie unterbingen, denn übesteigen die Kosten den Nutzen wird sich trotz ein paar Beschwerden kaum etwas ändern.
Trotzdem ist die Idee an sich sinnvoll, denn viele Unternehmen wissen eben nicht genau was den Kunden genau stört.

VG FlowerNanny

eyevo
4. September 2014 14:32

Moin Max!

Danke für deinen Hinweis und das Feedback!
Inwiefern beantwortet der Absatz "[2] DIE KONKRETE LÖSUNG + BEISPIELSZENARIEN" deine Frage nicht? Kannst du konkretisieren, was ich hier noch ergänzen könnte, damit das Endprodukt besser verständlich wird?

Viele Grüße
Marcel

maxvogelmann
4. September 2014 14:09

Huhu,

here comes my Senf: Ich verstehe es nicht. Ich verstehe zwar, was Du ungefähr willst. Aber mir würde es sehr helfen, wenn Du in Deiner Kurzbeschreibung das Endprodukt beschreibst, wie Du es Dir idealerweise vorstellst. Also echt in zwei, höchstens drei Hauptsätzen. Was ist es?

Thx!
Max

eyevo
4. September 2014 13:02

Update: Hab mich gleich wieder rangemacht! Es gab gerade weitere Updates in der Struktur sowie auch eine vollständige Überarbeitung unter "Warum die Idee zu mir passt!".

@funforpeace: Danke für dein Lob! Das motiviert mich! By the way, fällt dir gerade auf, in welche meiner Feedback-Klassifikationen du gefallen bist? :-)

Hast du Alltagssituationen, wo du Project Q genutzt hättest?
Oder auch Ideen oder konstruktive Kritik?

Viele Grüße und wieder einmal vielen Dank an alle Kommentatoren!
Marcel

eyevo
4. September 2014 12:08

Hi lisalotte,

vielen Dank für dein Feedback und deine offenen Worte! Jede Perspektive, jeder neue Blickpunkt hilft mir auf jeden Fall weiter. Und was ich im Sinne meiner Idee sagen muss: Am meisten helfen mir sogar Dinge weiter die nicht so gut gefallen :-) ;-)

Sätze in Listen zu unterteilen ist eine Technik, die ich mir auch in E-Mails (z.B. mit Anfragen/Aufforderungen) angeeignet habe. Ich habe oft bemerkt, dass Informationen aus Fließtext lückenhaft aufgenommen werden. Es kann sein, dass diese Listen im ersten Moment gewöhnungsbedürftig erscheinen und deinen (gewohnten) Lesefluss stören. Das ist jedoch beabsichtigt und soll sicherstellen, dass besonders wichtige Informationen in Ihrer Gänze aufgenommen/gelesen werden.

Nun kann es auch hier sein, dass ich an einigen Stellen kürzer und präziser formulieren könnte. Am Anfang schweife ich schon ab und zu ab und die Sätze werden zu lang. Das werde ich überarbeiten. Mein Ziel ist es, dass zuerst die Kernidee und die konkrete Funktionsweise klar werden (die von dir genannten Kernaspekte) und dann das Entrepreneurial Design im Detail erläutert wird. Mit dem ersten Teil _sollte_ (Hausaufgabe für mich) allerdings schon klar sein, was genau mein "Produkt" sein wird!

Die Textformatierungen versuche ich zu entschärfen. Danke für den Hinweis!

Oh ja, du hast Recht. Ich lese gerade, was ich in dem E-Learning in der Aufgabe geschrieben hab und bemerke, dass der Teil etwas mau ist. Gute Hinweise!

Ich wünsche Dir ebenso viel Erfolg und danke nochmals für deine Zeit und Mühe!
Marcel

funforpeace
4. September 2014 11:07

Eine tolle Idee hast du da.

Viel Erfolg

4. September 2014 1:00

Hi Marcel, viele Punkte wurden vor mir schon angemerkt und wie ich sehe, überarbeitest du deine Seite auch fleißig weiter! Top :)
Ich glaube, ich habe leider den ganzen Umfang der Idee nicht greifen können, da es wirklich viel Text ist und mir trotz der sehr strukturierten Einteilung nicht ganz einfach viel, die Kernaspekte herauszufiltern. Mir sind die ganzen fett gezeichneten Worte, Aufzählungen, Pfeile etc etwas viel und sie helfen mir nicht ganz zu verstehen, was das Richtige ist. Dies ist aber natürlich sicherlich wie immer auch eine subjektive Wahrnehmung. Anderen helfen die Pfeile vielleicht auch.
Generell hat mir aber sehr gut gefallen, dass es so viele Beispiele gab. Mit den Beispielen kann man sich viel mehr in die späteren "Feedback-Geber" hineinversetzen.
Was ich noch verändern würde, ist den Teil "Warum die Idee zu mir passt". Dein Projekt ist insgesamt sehr lang beschrieben, der Teil über dich aber nur sehr kurz und so richtig lernt man dich dabei nicht kennen. Falls du es noch nicht gemacht hast, fand ich im dem Bezug das E-Learning "Motivation" und die Aufgaben dazu sehr gut.
Dir viel Erfolg und beste Grüße, Lisa

eyevo
3. September 2014 18:31

Update: Die Beschreibung der Idee wird immer besser und klarer, dank eurer tollen Hilfe. Es wird bald noch ein Video folgen, das auch eindeutig von der textuellen Vorarbeit und Weiterentwicklung sowie eurem Feedback profitiert haben wird.

Herzlichen Dank dafür!
Marcel (eyevo)

eyevo
3. September 2014 12:53

Hey Steffi,

wow, vielen Dank für dein ausführlichen Kommentar und vor allem deine ebenso diversifizierte Kritik! Deine Ausführungen helfen mir auf jeden Fall die Beschreibung der Idee noch weiter zu verbessern, damit sie einfacher und richtig, frei von Missverständnissen, aufgenommen wird. Mich freut es, dass dich die Idee in Ihrem Kern überzeugt. Da die Umsetzung hier bisher weniger beschrieben ist bzw. auch noch weiter auszubauen ist, werde ich an dieser Stelle ein paar Dinge weiter ausführen.

[zu deinem 2. Absatz]
Feedback gibt es in unterschiedlichsten Formen: rein positiv, rein negativ, konstruktiv positiv, konstruktiv negativ. "Project Q" ist in seiner Funktion allgemein gehalten. Jede Art von Feedback ist also möglich und der Nutzer entscheidet. Ich erhoffe mir, dass die Nutzer erkennen, dass die konstruktive Form, also Kritik + Lösungsvorschlag, nachhaltig die eigene Umwelt verbessert. Ein äußerst komplexes System wird auch hinter "Project Q" stecken, wenngleich das Frontend supereinfach gehalten sein soll. Neben der Eingabe einer Kurznachricht wird es auch weitere Abfragen geben. Z.B. eine Checkbox für ausführlicheres Feedback die heißen wird: "Lass mich doch bitte mehr schreiben".

[zu deinem 3. Absatz]
Du hast bei "Project Q" die Möglichkeit freiwillig eine E-Mail-Adresse anzugeben, die somit einen Rückkanal für Dialog ermöglicht. Die E-Mail-Adresse wird durch eine "System-E-Mail-Adresse" zur Wahrung der Privatsphäre verschleiert. Dialog kann auf zwei Arten entstehen: Direkt mit dem Adressaten oder über eine Gruppe, die "Project Q" zu einem Problemthema zusammenfasst.

[zu deinem 4. Absatz]
Du beschreibst hier ein ideal, eine Tugend. Und genau das ist das Problem: Viele Menschen haben aus unterschiedlichsten Gründen Hemmungen unmittelbar Feedback zu äußern. Bitte schau mal in meine Problembeschreibung weiter unten, ob die das für dich weiter verdeutlicht. Ich gehe gerade von dem Phänomen aus, dass nur einer von 100 Restaurantbesuchern auf eine unsaubere Toilette aufmerksam macht. Da steckt deutlich mehr "Feedbackpotential" hinter. Wenn du es der Kellnerin mitteilst ist das Problem vielleicht auch nicht nachhaltig behoben. Mit Project Q werden Probleme auch für Entscheider (z.B. im Restaurant jemand, der für Qualitätsmanagement zuständig ist) transparent und auswertbar.

[zu deinem 5. Absatz]
Es wäre auch okay, wenn nur gemeckert wird. Wenigstens wird gemeckert. Da die direkte Konfrontation entfällt, empfinde ich das als gar nicht so schlimm. Viel wichtiger ist, dass Unzufriedenheit überhaupt zu Tage kommt und erkannt wird. Nur dann kann man besser werden. Und ich glaube die Menschen reagieren auch anders, wenn sie bemerken, dass sie positive Veränderungen vorantreiben konnten. Vielleicht meckern sie fortan "positiver".

[zu deinem 6. Absatz]
Genau das wird Project Q machen!! :-) Das wird dann durch die beschriebene Dialog-Komponente sichergestellt, wo wohl bis eben noch ein Missverständnis bestand..

Herzliche Dank nochmals für dein ausführliches, konstruktives Feedback!
Klar schau ich auch bei dir vorbei. Vin gespannt auf deine Idee!

LG zurück
Marcel (eyevo)

stefaniefeder
3. September 2014 10:03

Hi Eyevo,
So erstmal finde ich den Aufbau Deiner Gründergaragenseite top! Du hast da eine Einteilung gefunden, die mich begeistert, da ich oft die ideen nur halb lese, da es einfach zu viel Text ist, wenn kein Video dabei ist. Du hast am Anfang das wichtigste und bittest dann ganz konkret um Feedback - weitere Infos dann danach für die, die noch mehr wissen wollen - top! Und auch die Kommunikation hier und Dein Wille alles aufzunehmen, zu überdenken und einzuarbeiten finde ich ganz großartig! Schade, dass man (wenn man einmal auf deine Wall gepostet hat) nicht benachrichtigt wird, wenn ein Update kommt...das geht wahrscheinl durch diese fehlende Funktion unter, leider!

So nun zu Deiner Idee: ich verstehe es, kurz und knapp mein Feedback mitzuteilen - wobei ich durch das 'kurze und schnelle' Feedback Probleme sehe - nicht umsonst hat Amazon und alle anderen Bewertungssachen ein komplexes System dahinter.
Nur kurz Feedback geben wird wohl auch eher benutzt um negatives Feedback zu geben - das kann also sehr einseitig werden. Und wenn dein App den Ruf vom 'meckerapp' bekommt ist glaub ich keinem geholfen, da es dann nicht mehr ernst genommen wird.

Du schreibst ausserdem 'du willst den Dialog fördern'. Nach meiner meiner bedeutet Dialog und Feedback, dass man 2 Seiten hat. Mit der App ist das schon eher nur eine Seite die dem anderem was mitteilt.

Ausserdem werden viele Nachrichten, die zu kurz sind missverstanden ganz nach dem Motto 'Schrift ist gift', drum denke ich, wenn einem etwas nicht passt: arsch zusammen kneifen, aufstehen und ein persönliches gespraech suchen. Im Restaurant ist es eben die Kellnerin die ich auf die unsauberen Klos aufmerksam mache...

Du siehst ich stehe eher mit der Umsetzung (via App) auf Kriegsfuß als mit der Idee bzw. Dem Ansatz das Problem zu lösen. Menschen sind gemein und negativ. Unkontrollierte und anonyme Bewertungssachen werden oft nur zu negativen Sachen genutzt.

Wie wäre es denn mit einem App wo man Fragen stellen kann. Oder Vorschläge bringen kann und dann kann man dafür voten. Zb 'ich würde im klo den kaputten Spiegel reparieren. Wem ist das noch aufgefallen?' ich denke man muss sowas dann konkret machen und nicht die leute nur "lästern" lassen. Vielleicht ein 'lets improve my xxx together' app, xxx fuer Restaurants, Produkte, veranstaltungen, dienstleistungen etc. Aber es muss dann klar sein: verbesserungsvorschläge ja - Kritik ja aber verbunden mit einem verbesserungsvorschlag

Ich hoffe du kannst was mit meinem feedback anfangen. Einige Dinge sind auch einfach ansichtssache und eine sache, wie man die menschen sieht...

Wenn du zeit hast guck dir doch mal meine idee an, freu mich auch ueber ein feedback!
Liebe gruesse,
Steffi

eyevo
2. September 2014 19:00

Update: Ich habe meine Idee auf Basis eures Feedbacks überarbeitet und des Weiteren Änderungen an der Struktur vorgenommen, damit weniger gelesen werden muss, um die Idee als Ganzes zu erfassen. Ich hoffe die Beschreibung der Idee ist jetzt strukturierter und übersichtlicher geworden!

Ich freue mich auf eure weitere Unterstützung.
Vielen Dank!

eyevo
1. September 2014 22:34

Hallo Jürgen!

Das stimmt! Oft sind die Lösungen schnell gefunden. Man kann fast sagen, dass der Weg zur Lösung eines Problems in den meisten Fällen das eigentliche Hindernis ist! Und hier kann Project Q hoffentlich seinen Beitrag durch die verbesserte, direktere Kommunikation rund um eine Problematik leisten!

Da sind wir zwar etwas off topic, aber deine aufgeführten Statistiken über Patent- und Gebrauchsmuster-Anmeldungen sind durchaus interessant. Bei einer Interpretation derart allgemeiner Aggregationen wäre ich aber vorsichtig. Die Frage nach der Kausalität ist sehr wichtig und kann man hier kaum beantworten. Gibt es auch Statistiken, die z.B. nach Branchen semantisch getrennt sind? Im Pharmabereich kann ich mir vorstellen, dass wenig Einzelerfinder aber sehr viele Konzerne anmelden und die absoluten Anmelderzahlen auch sehr hoch sind. Allein diese eine, für die Einzelfallbetrachtung eventuell nicht relevante Branche, kann eine Interpretation der allgemeinen Statistiken schnell zunichte machen. Und so fällt auch meine Meinung über deine genannte Umfrage (wie auch von dir) negativ aus. Die Umfrage ist absolut allgemein und dient sicherlich eher einem Marketingzweck oder der Beeinflussung. Interessant wäre auch bei dieser Umfrage gewesen, wie die Statistik nach Branche ausfällt. Man muss echt immer an folgenden Satz denken: Glaub keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast! ;-))
Glücklicherweise muss man sich bei digitalen Medien eher mit Marken als mit Patenten und Gebrauchsmustern rumschlagen. Das ist in der Regel noch etwas überschaubarer :-)

Viele Grüße
Marcel

klasch
1. September 2014 17:44

Hallo eyevo,
natürlich kannst Du meinen Beitrag verwenden! Wir machen den Austausch um besser zu werden. Zum Bsp. 1 möchte ich Dir noch mitteilen, das die öffentliche Kundenwahrnehmung (Negtiv), durch eine kleine Änderung des Services, sich um 180° wenden könnte (Positiv).
Ich weiß nicht, ob Du die folgenden Zahlen kennst:
Unternehmen sind davon überzeugt, das bis 2050, rund 40% der Innovationen für Ihr Unternehmen von externen Entwicklern/Erfindern/(Untenehmen?) kommen. Ich stehe dieser Umfrage sehr skeptisch gegenüber. Denn die Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen von Einzelerfindern sind mit 9,3% (aller Anmeldungen, P+G) von 2010, 8% für 2011, 7,2% für 2012, auf 6,5% im Jahr 2013 gesunken. "Positiv" sehe ich, das immer mehr "arme" (aber ideenreiche) Menschen die Prozedur der Verfahrenskostenhilfe in Anspruch nehmen (wollen). Die Zahl der Anträge (A) und Bewilligungen (B) ist von 2010 mit 374(A) u. 209(B), 2011 mit 463(A) u. 268(B), 2012 mit 788(A) u. 649(B) und von 2013 mit 977(A) u. 593(B) angestiegen! Vorteil für die bewilligten Verfahren ist, dass Unternehmen nicht einfach die P+G und die daraus resultierenden Rechte, ignorieren können. Die Rechte- Anmelder werden vom Patentamt unterstützt (Einnahmen aus Rechten können wegfall der Verfahrenskostenhilfe bedeuten; sind ja Steuergelder).
Für Dich als Unternehmensberater sind solche Dinge doch bestimmt wichtig! Viel Erfolg! Jürgen Klasch

produtekentre
1. September 2014 16:33

Muss ich nochmal durchgehen bevor ich was sagen kann.

eyevo
1. September 2014 15:45

Hallo Christoph,

danke für dein Feedback! Wir sollten uns aufgrund der ähnlichen Ziele unserer Projekte unbedingt weiter austauschen!

Was konkret meinst du mit Dimension des Projekts? Fällt es dir schwer die Idee in Ihrer Gänze zu verstehen, weil vielleicht der Text recht lang ist?

Das Projekt an sich ist sehr umfangreich und hat weitreichende Anforderungen. Die konkrete Funktionalität ist jedoch einfach. Meinst du es würde helfen, wenn ich meine Idee-Beschreibung deutlicher in einen konkreten Teil (Funktionalität, Mehrwert) und erläuternden Teil trenne (Konzept, entrpreneurial Design) ?

Viele Grüße
Marcel

1. September 2014 15:26

Mir gefällt deine Idee echt gut. Ich kann mir auch konkrete Einsatzsituationen vorstellen. Überall wo eine öffentliche Bewertungskomponente im Netz wenig sinnhaft erscheint, eine Feedback Optio aber interessant wäre wie z.B. Bauprojekte, Bürgerinitiativen, Energieversorger etc.

Ich bin aber auch ehrlich und muss sagen, dass ich auf den ersten Blick die ganze dimension deines Projektes nur schwer überblicken kann. Allerdings hat dein und mein Projekt im Kern das selbe Ziel: Verbesserung der Kommunikation und Angebotsverbesserung

Viel Erfolg!
Gruß Christoph

eyevo
1. September 2014 15:03

Hallo Daniel,
vielen Dank für deine Rückfrage!

Ich behaupte, dass es für die meisten Menschen persönlicher Aufwand bedeutet eine Feedback zu schreiben oder Unzufriedenheit zu äußern. Das wird häufig erst in Kauf genommen, wenn entweder große Begeisterung oder große Enttäuschung herrscht. Den genannten persönlichen Aufwand versuche ich auf ein Minimum zu reduzieren (Kurz-Nachricht, kein Account notwendig) und durch das Markenimage von "Project Q" mit konstruktivem Charakter (Verbessere deine unmittelbare Umwelt!) zu bewerben. Ich glaube daran, dass auch kleine Probleme hierdurch besser kommuniziert werden oder überhaupt erst zum Vorschein kommen. Probleme können also vollständiger und differenzierter erfasst und diskutiert werden.

Dialog und weitere Meinungsbildung erfolgt erst nach der Erfassung eines Problems.
Was genau meinst du mit "Entstehung einer differenzierten Meinung"? Kannst du die Frage noch etwas konkretisieren?

Viele Grüße
Marcel

danielhofmeier
1. September 2014 14:05

Du schreibst: "Feedback wird häufig nur gegeben, wenn es extrem gut oder extrem schlecht gefallen hat (s. auch Sterne-Bewertungen im Internet). Es geht dadurch häufig nur um Extreme und selten hat es noch konstruktiven Charakter. Die störenden Kleinigkeiten kommen häufig gar nicht erst zum Vorschein."

Wie willst du aktiv dafür sorgen, dass durch deine Idee eine differenzierte Meinung entsteht?

eyevo
1. September 2014 12:45

Danke @christofwiechowski :-)

eyevo
1. September 2014 12:43

Heyho Team tracklists!

Danke für eure Rückfrage! Ihr sprecht einen wichtigen Faktor an! Entscheidend sind nicht nur die Nutzer/Kunden/Bürger, sondern eben auch die "Abnehmer" des Feedbacks: Die Unternehmen und Organisationen.

Viele Unternehmen kämpfen heutzutage mit Betriebsblindheit. Hierarchische Unternehmensstrukturen trennen Entscheider von den Mitarbeitern ab, die den direkten Kontakt zu Kunden pflegen. Aus diesem Grund, so erlebe ich es immer wieder als Unternehmensberater, wird ein entscheidender Kreislauf für Innovationen gestört, denn die Hauptaufgabe des Unternehmens is es ja gerade mit Produkten und Dienstleistungen Kundenprobleme und -bedürfnisse aus der Welt zu schaffen bzw. neue als Potentiale zu erkennen. Und wer könnte die Probleme und Bedürfnisse besser mitteilen als die Kunden selber? Im Vergleich zu Unternehmensberatungen ist diese Art von Feedback für die Unternehmen sogar kostenlos und bietet eindeutig Potential für eine Verbesserung des eigenen Angebots. Damit lassen sich also Wettbewerbsvorteile schaffen, auf die die Konkurrenz womöglich gar nicht so schnell reagieren können.

Mehr Kundenorientierung und laufende Verbesserungen des Angebots spielen bei vielen nachhaltig arbeitenden Unternehmen und Organisationen (wieder) eine große Rolle. Erst Recht bei Unternehmen mit Stammkunden-Wirtschaft. "Project Q" stellt hier also eine Art von Problem-Monitoring- und CRM-Tool (Customer'>http://de.wikipedia.org/wiki/Customer-Relationship-Management">Customer Relationship Management) dar.

Der USP von "Project Q" gegenüber Facebook und Co. ist die klare Funktionalität in Form eines Feedback-Kanals. Die wenigsten Unternehmen betreuen Ihre sozialen Medien Inhouse. Das wird häufig von Agenturen gemacht. Auch hier gibt es häufig also eine indirekte Kommunikation. "Project Q" stellt den Unternehmen des Weiteren Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B. in Form von Reports für Entscheider, sowie die Funktionalität Feedback auch automatisch an die richtigen Stellen im Unternehmen zu leiten.

Viele Grüße
Marcel

christofwiechowski
1. September 2014 1:49

Gefällt mir! Wünsche dir viel Erfolg.
Grüße Christof

tracklists
31. August 2014 22:45

Hallo,

die Idee ist natürlich Interessant. Schwierig wird es, dass du die Unternehmen auf deine Seite bekommst. Denn wollen Sie überhaupt dieses Feedback oder reichen bereits Ihre eigenen Kanäle plus die sozialen Medien wie Facebook und Co? Warum reichen diese nicht aus?
Bin gespannt auf deine Ausführungen und Antworten!

Viele Grüße,

Team Tracklists

eyevo
31. August 2014 18:47

Hallo jürgen! Besten Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Es ist gut zu wissen, dass bei dir noch Unklarheit bei der Frage besteht an wen oder was man sein Feedback alles richten kann. Hier werde ich versuchen nachzuarbeiten!

Der Kernidee ist, dass es sich um einen allgemeinen Feedback-Dienst handelt. Er beschränkt sich also prinzipiell nicht auf Produkte, Orte oder Dienstleistungen. Einzig ausgeschlossen sind Personen (hier müsste laufend geprüft werden, ob Persönlichkeitsrechte verletzt werden...).

Gehen wir mal konkret zu deinen Beispielen über. Bei Bsp.1 hast du sicherlich Unmut sowohl gegenüber dem Händler (Warum verkauft der so einen Schrott und warum steht so etwas nicht in der Produktbeschreibung?) als auch dem Hersteller der Lampen (Warum baut der so ein umweltbelastendes Wegwerf-Produkt?). Wirklich Lust bei den Kundenhotlines anzurufen, E-Mails oder gar Briefe zu schreiben hast du nicht. Erst recht nicht auf die schlechte Laune, die sich dann noch weiter in dir breit macht!

In zwei Sätzen schreibst du mit "Project Q" jeweils Kurzfeedback an den Hersteller und den Händler. Nach einiger Zeit meldet Project Q, dass bereits über 100 Feedbacks an beide Adressaten zu dem Thema/Produkt gab, jedoch keine Rückmeldungen von Hersteller und Händler. Jetzt besteht die Möglichkeit, dass sich diese 100 Leute zusammenschließen, Druck machen und einen Dialog mit Händler und Hersteller forcieren!

Kannst du meine Idee mit dieser Erläuterung besser nachvollziehen? Gerne möchte ich dein Beispiel mit in die Beschreibung der Idee mit aufnehmen. Wäre das in Ordnung für dich?

Viele Grüße
Marcel

eyevo
31. August 2014 18:30

Hallo nurmedo,

danke für deine Rückfrage! Gute Frage! Sterne-Bewertungen werden unmittelbar veröffentlicht und wirken sich sofort auf die Gesamtbewertung aus. Der Marketing-Effekt tritt also sofort ein. Das ist natürlich ideal für die, die damit Missbrauch treiben wollen.

Bei "Project Q" wird konkretes Feedback niemals (!) veröffentlicht. Erst wenn bei einem bestimmten Feedback-Adressaten die Relevanz für ein bestimmtes Thema/Problem steigt, wird es in einer zusammenfassenden Problembeschreibung publik gemacht. Dann können sich Interessengruppen bilden und meinungsstärker an den Problem-Urheber wenden (der sicher darauf bedacht ist einen Shitstorm o.Ä. zu verhindern). Durch schlaue Algorithmen kann ich des Weiteren simple Missbrauchsmethoden erkennen und verhindern. An sich gibt es eigentlich auch keinen richtigen Marketing-Effekt, den Unternehmen bei dieser Methodik ausnutzen können. Der Vorteil für Unternehmen und Organisationen liegt eher in der Möglichkeit des Dialogs, direkt mit dem Endkunden/Nutzer/Bürger. Und Dialog ist wichtig für die Erarbeitung von nachhaltigen Lösungen. Man kann fast sagen, dass dieser Mechanismus eher sogar der Manipulation von Meinungen entgegenwirkt und absolut demokratischen Charakter hat - jeder darf mitreden! (anders z.B. bei Regimen, die zum Beispiel die öffentliche Meinung manipulieren. Dies schaffen die aber nur, weil sie die offene Kommunikation einschränken und kontrollieren!)

Viele Grüße und dir ebenso viel Erfolg mit deiner Idee und bei der Überarbeitung deines CSR-Konzepts!
Marcel

klasch
31. August 2014 16:54

Hallo eyevo,
ich bin ein bischen durcheinander gekommen mit Deinem Ziel der Idee. Soll es um Produkte gehen oder um ortsbezogene Mängel? Bei letzteren klingt es wie nach der eingereichten Idee von (Problemjäger.com) Matthias Wolf. Vielleicht ist eine Zusammenarbeit effektiver?! Wenn es um Produkte (und Dienstleistung?) gehen soll, ist vielleicht eine neue "Sichtachse" für die Umsetzung nötig. Deinem Geschäftsmodell (3.Absatz) stehen die Aktivitäten von Unternehmen aber immer öfter entgegen. Du wolltest Beispiele.
Bsp.1: Ein Handelsunternehmen verkauft Deckenlampen inkl. LED-Leuchtmittel zu einem sehr günstigen Preis. Alle Lampen werden verkauft! Was nicht auf der Verkaufspackung stand: Ein auswechseln des Leuchtmittels ist für den Käufer nicht möglich. Die Deckenlampe muß vom Käufer (Elektriker!) abgebaut und eingeschickt werden. Das Leuchtmittel wird gewechselt und die Deckenlampe bekommt der Kunde mit einer "dicken" Rechnung zurück und darf diese wieder anbringen (Elektriker!).
Bsp.2: Es werden schöne Wasserkocher verkauft (ca. 100€ das Stück). Diese kann ich nur nicht so säubern wie die Generation davor, weil ich nicht mehr mit meiner Hand hinein komme (bei dem harten Wasser was wir hier haben!). usw...
Bei der Gründer-Garage hatte ich noch eine andere Idee eingereicht, die sich auch mit dem Probem "Produkte" und die Stellung der Unternehmen (Änderung der Unternehmenskultur) dazu befaßte (Corporate Social Responsibility (CSR), wurde leider abgelehnt). Vielleicht versuche ich es nächstes Jahr mit einem überarbeiteten Konzept! Alles Gute und viel Erfolg.
Jürgen Klasch

nurmedo
31. August 2014 14:48

@evevo

Sicherlich ein gutes Instrument um positive oder negative Kritik zu üben. aber wie verhinderst du, dass auch dieses Instrument, wie die Sternebewertungen zu einem Marktetingkonstrukt wird. Einige werden versuchen die öffentliche Meinung auch mit diesem Tool zu manipulieren.

eyevo
31. August 2014 14:10

UPDATE: Ich habe die Idee an einigen Punkten überarbeitet. Vielen Dank für euer Feedback und eure Hinweise soweit!

Gibt es konkrete Anwendungsfälle in eurer Vergangenheit, in denen Ihr dieses soziale Medium gerne genutzt hättet?

Wann wart ihr das letzte Mal unzufrieden und habt es nicht mitgeteilt?

eyevo
31. August 2014 13:07

@juiiana: Vielen Dank für dein Feedback! Das sehe ich auch so. Die Nutzerzahl wird entscheidend für den Erfolg sein, und sicherlich ebenso starke Kooperationspartner, die das Vorhaben unterstützen und zur Verbreitung beitragen können.

Ich werde versuchen Kontakt zu reichweitenstarken Diensten aufzunehmen, in die sich meine Technologie integrieren lässt. Am liebsten möchte ich aber den Charakter erhalten, dass es sich um eine zentrale Anlaufstelle, praktisch einer Marke wie Facebook, Twitter oder Instagram, handelt. Du kennst vielleicht folgendes Google-Problem: Die Suchmaschine ist weltbekannt. Aber alle weiteren Dienste von Google haben/hatten es schwierig den Massenmarkt zu erobern. Der Nutzer assoziiert mit Google einfach zu sehr das Thema "Suchen"! Anders ist der Erfolg von Android, einem separaten Produkt von Google mit klarer Markenidentität. Ich werde daher auf jeden Fall versuchen, dass meine Technologie plattformunabhänig und integrativ nutzbar ist sowie als eigene Marke erkennbar bleibt. Dadurch lassen sich sicherlich gute (Marketing-)Strategien zur Verbreitung erarbeiten.

VG Marcel

eyevo
31. August 2014 12:44

Hi Sebastian!

Vielen Dank für deinen erneute Anmerkung! Jeder Hinweis hilft mir meine Idee noch klarer zu formulieren - und in diesem Fall besser von anderen Diensten abzugrenzen!

Auch OpenPetition ist ein sehr spezialisierter Dienst (Petitionen, Unterschriftenaktionen). "Project Q" soll eine zentrale Anlaufstelle für die Meldung von Problemen sein. Unzufriedenheit oder Feedback soll unmittelbar über Project Q geäußert werden. Um bei Restaurant-Beispielen zu bleiben: Wenn du dich über eine unsaubere Toilette ärgerst, würdest du ja nicht Avaaz oder OpenPetition äußern. Project Q stellt eine viel allgemeineres Medium für die Mitteilung von Problemen dar. Erst bei größerer Relevanz sollen sich daraus auch Interessengruppen zusammenschließen können.

Und jetzt geht's direkt ran an die Bearbeitung der Beschreibung :-)
Bitte sag mir gerne, ob du die Idee bereits jetzt oder nach meiner nächsten Überarbeitung besser verstehst und abgrenzen kannst! Das wär super!

VG Marcel

sebastianritter
30. August 2014 14:18

Hi Marcel,

ok, Avaaz ist wirklich eher für die ganz großen Probleme gedacht, aber was ist dein Vorteil gegenüber Openpetition. Das ist ja wirklich sehr ähnlich zu deinem Projekt, oder?

Viele Grüße
Sebastian

juiiana
29. August 2014 21:46

Deine Idee ist interessant. Da für eine gut funktionierende Umsetzung eine große Menge an Nutzern nötig ist, könnte es vielleicht interessant für dich sein, mit einer der "ähnlichen", bereits bestehenden Plattformen zusammen zu arbeiten. Du könntest beispielsweise deine Idee als Weiterentwicklung konzeptionieren, einen Prototypen gestalten und direkt mit einer oder mehreren Plattformen zusammenarbeiten.

eyevo
29. August 2014 11:19

Hey Sebastian,
danke für dein Feedback! Wichtig ist mir besonders, dass klar wird, dass das grundlegende Prinzip deutlich anders ist als bei . Ich werde dahingehend weitere Verbesserungen vornehmen. Danke!

Meine Gedanken zu deinen Anmerkungen:

In der Tat deckt sich mein Beispiel Nr. 2 mit einer typischen Avaaz.org Kampagne. Avaaz kümmert sich jedoch um i.d.R. globale und große Probleme (Flüchtlingshilfe, Monsanto, Klimakonferenzen). Meine Idee soll unmittelbar (idealerweise in Echtzeit) den Dialog fördern, also möglicherweise kurz nachdem das Problem überhaupt erst aufgetaucht ist ("den freien Gedanken über etwas sofort aussprechen"). Selbst wenn das Problem klein erscheint (Vgl. Avaaz)
Zu allererst. Amazon ist ein Phänomen, dass man etwas ausklammern muss. Absoluter Marktführer in Crowdsourcingbei'>http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing">Crowdsourcingbei Produktbewertungen! Weitere ebenbürtige Beispiele zu finden ist schwierig. Amazons Plattform hilft dir nicht viel, wenn du etwas deinem zuständigen lokalen Stadtteilpolitiker mitteilen willst. Auch erreichst du mit Bewertungen Hersteller nur indirekt und kannst allenfalls von einer Reaktion träumen. Das wäre eventuell nicht der Fall, wenn sich aus einem Problem eine Interessengruppe bildet. Gleiche oder ähnliche Bewertungen mit Problemen werden bei Amazon des weiteren nicht gebündelt (also für Auswertungen aufbereitet).

Aus beruflicher Erfahrung weiß ich, wie wenig Käufer/Nutzer eigentlich Bewertungen im Internet schreiben. Das liegt auch daran, dass kleine Probleme nicht mitteilenswert erscheinen, durchaus aber wertvoll sein können

Bewertungsportale: "Unternehmen werden dort getroffen, wo sie Umsatz machen". Dies gilt nur bei Direktvertrieb. Wenn (Zwischen-)Händler tätig sind findet hier allenfalls indirekte Kommunikation zu Herstellern statt.

Vielen Dank für deine Hilfe. Werde meine Idee bearbeiten und die USPs besser herausarbeiten!

Viele Grüße
Marcel

sebastianritter
29. August 2014 9:03

Grundsätzlich klingt es natürlich erstmal interessant. Wovon hebst du dich mit deiner Plattform allerdings gegen die bekannten Petitionsplattformen wie Openpetition oder auch Avaaz ab? Das wäre meiner Meinung nach die richtige Plattform für dein Beispiel Nr. 2.

Wenn es wirklich gegen konkrete Produkte von Unternehmen geht (Beispiel 1 und 3) denke ich schon, dass man da mit einer negativen Bewertung auf einem Verkaufskanal (Bsp.1 bei Lieferheld, Bsp. 3 bei Amazon) sehr viel erreicht. Da werden die Unternehmen genau an der Stelle getroffen, wo sie eigentlich Umsatz machen wollen.

Wie gesagt, grundsätzlich eine gute Idee, aber den Mehrwert gegenüber existierenden Portalen müsstest du vielleicht noch etwas besser herausstellen.

Viel Erfolg!