Kommentare

christopherpraetsch
1. October 2014 10:35

Hey Claudia, danke dass du dir selbst jetzt noch Zeit nimmst zu kommentieren ;-) Das mit dem Logo sehen wir genauso, freut mich, dass es dir gefällt!
Am 12. Oktober sind wir vor Ort, ich selbst leider nicht, aber 2 Teammitglieder.
Dir auch weiterhin viel Erfolg!
Grüße, Chris

summerflocke
30. September 2014 22:26

Hallo Chris,

ich finde Eure neuen Farben im Logo sehr sehr gut!!! Und wirklich viel ansprechender und vor allem POSITIVER als das alte Schwarz und Braun.

Viel Erfolg weiterhin und vielleicht bis zum 12. Oktober in Berlin?!
Claudia

christopherpraetsch
26. September 2014 11:47

Hey Claudia,
danke für deine Anregung. Gutscheine sind eine Idee "down the line". Am Anfang ist das keine Option, da die Bezahlung über die Arbeitgeber läuft.
Viel Erfolg dir auch! Schöne Grüße,
Chris

summerflocke
26. September 2014 11:19

Hallo,

ich finde Eure Idee richtig gut! Sobald Ihr aktiv seid, gebt mir bitte Bescheid, denn dann würde ich Eure Dienstleistung meiner Mutter und Eltern von Freunden anbieten!

Habt Ihr über eine Gutschein-Funktion nachgedacht? So würde ich z. B. meiner Mutter gerne zu Weihnachten einen Gutschein zur Wahrnehmung Eurer Dienstleistungen schenken. Ist das möglich?

Viele Grüße und viel Erfolg weiterhin - auch außerhalb dieses Wettbewerbs!
Claudia

Finde deinen idealen WG-Mitbewohner
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/153

christopherpraetsch
25. September 2014 23:16

Hi Daniel,
das siehst du ganz richtig, die Zahlungsbereitschaft der Unternehmen ist ein kritischer Faktor den es noch genauer zu bewerten gilt. Wir wissen von einzelnen Unternehmen, dass sie bereits interne Ruhestands-Seminare ihren Mitarbeitern anbieten. Allerdings in Gruppenform, also wenig individuell und wenig Beratungscharakter. Der Weg zur Umsetzung ist dann noch ein weiter! Was uns das aber zeigt ist, dass Unternehmen es schon als ihre Aufgabe verstehen, sich auch um die ältere Belegschaft zu kümmern. Wird diese demographisch gesehen doch immer wichtiger. Investieren in die Jungen, Cleveren machen alle gerne. Wir denken, es könnte genau deshalb ein Wettbewerbsvorteil sein, sich speziell um den älteren Teil zu kümmern, das Image als Arbeitgeber zu steigern und die Mitarbeiter über die reguläre Beschäftigungszeit hinaus zu binden. Die Ruheständler könnten sich dann bspw. aufgrund der hohen Identifikation mit dem Unternehmen verstärkt bereit zeigen, über Projektarbeiten in Rahmen eines Experten-Pools (wie es bspw. Daimler macht) dem Unternehmen weiterhin zur Verfügung zu stehen.
Auch dein letzter Punkt, direkte Bezahlung durch die (angehenden) Ruheständler ist für uns eine mögliche Weiterentwicklung des Business Models, jedoch nicht in der ersten Phase.
Schöne Grüße,
Chris

christopherpraetsch
25. September 2014 23:05

Hey Daniel,
schön, dass du das so siehst.
Altersheime sind nichtsdestotrotz nicht in unserer Zielgruppe. Bei unserem Business Model kommen bei unserem ersten Pillar, mit dem wir starten, die Revenues von Unternehmen, d.h. wir sind im Beschäftigungskontext. Zudem sind die Menschen im Altenheim überwiegend nicht mehr in der Lage, sich komplex und eigenständig zu engagieren. Ich habe das ganz gut vor Augen nach über 2 Jahren ehrenamtlichen Arbeiten im Altenheim :-)
Freut mich, dass es mit eurem Projekt des virtuellen Films so gut gelaufen ist. Glückwunsch!
Grüße, Chris

dheles
25. September 2014 19:41

Hallo liebes Hirus-Team,

noch eine Anmerkung: eure Idee finde ich total super und absolut notwendig. Tatsächlich werden in Deutschland viele Menschen in den Ruhestand geschickt, die eigentlich noch etwas leisten könnten.
Habt Ihr denn schon Seminare in der Art durchgeführt? Ich könnte mir noch vorstellen, dass Firmen, wenn Sie schon Geld in Seminare stecken, diese eher dazu nutzen werden, aktuelle Mitarbeiter aufzubauen, als für solche, die die Firma bald verlassen. Ich vermute es würde mehr Sinn machen, diese Seminare im Rahmen der Erwachsenenbildung anzubieten. Was meint Ihr dazu?
Ich könnte mir vorstellen, dass einige Rentner dafür bezahlen würden, sich beraten zu lassen.

LG Daniel
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1085/

danielhofmeier
25. September 2014 18:22

"und vermeidet eine redundante zusätzliche Plattform aufzubauen"
Diesen Ansatz würde ich mir bei manch anderen Idee in diesem Wettbewerb auch wünschen. Ich finde eure Idee sehr realistisch durchdacht. Vor allem da ihr euch mit eurem Dienst eher an ältere Menschen richtet, ist eine soziale Plattform von geringerer Bedeutung. Mit einer guten Marketingkampagne der Pre-Internetzeiten werdet ihr weit mehr Menschen in euerer Zielgruppe erreichen.
Gerade bezüglich des Marketings: Es gibt in Deutschland viele Altersheime mit Betreutem Wohnen. Die Bewohner sind selbstständig Aktiv und noch für sehr viel Aktivität zu haben. Mit den guten alten Flyern und den Altersheimen als Partner könnte man recht günstig viele Menschen erreichen.

christopherpraetsch
24. September 2014 16:01

Hey ihr beiden,
da habt ihr leider nicht ganz unsere Beschreibung gelesen :-) Ehrenamtlich weil gesellschaftliches Engagement über eine berufliche Integration hinaus Erfüllung bietet. Geldverdienen eingangs über Unternehmen im Rahmen ihrer Mitarbeiterförderung und CSR-Maßnahmen. Zielgruppe angehender Ruheständler.
Grüße, Chris

enterpreneurlive
24. September 2014 12:29

vom Ansatz her eine gute Idee
wie wollt ihr Geld verdienen?
mir ist noch nicht ganz klar, wer eure Zielgruppen sind.

hompatzke
24. September 2014 0:53

hallo
warum ehrenamtlich?
"nwcb" benötigt für den Anspruch - generationsübergreifend - 15-30 NEWWORKER/INNEN ü-50 die Lust und Laune haben ihren Kindheittraum - einen 1zu1 Mobilbaukasten und viele Mitspieler - ausleben zu können und noch Geld zu verdienen.

lg. hans

christopherpraetsch
23. September 2014 21:59

Hi Sebastian,
danke für das "Lob".
Bzgl. deiner Idee zur Online-Plattform: Da denken wir wird es mehr Sinn machen, die vielen bestehenden Online-Plattform, die teilweise stadtspezifisch sind, zu integrieren. Dadurch nutzt man das Potential dessen was es schon gibt aus und vermeidet eine redundante zusätzliche Plattform aufzubauen. Ist für uns dann hoffentlich auch ressourceneffizienter und realistischer.
Viele Grüße

christopherpraetsch
23. September 2014 21:57

Hi Janina,
ganz genau, von Älteren für Älteren ist im Endeffekt eine der vielen Engagement-Möglichkeiten die wir erarbeiten und vermitteln wollen. "Mobilär" kannten wir noch nicht und werden wir uns im nächsten Schritt, wie auch mit anderen Organisationen in dem Bereich, näher auseinandersetzen. Danke für den Hinweis, das ist sehr wertvoll!
Grüße

sebastianritter
23. September 2014 11:08

Hallo Christopher,

mit eurer Idee besetzt ihr auf jeden Fall einen stark wachsenden Markt. Ich frage mich ohnehin, warum sich alle Ideen immer nur auf junge Leute fokussieren und die Älteren außen vor gelassen werden. Aber ich bin da selbst auch nicht besser.

Sehr gut finde ich auch, dass ihr die Risiken sehr realistisch einschätzt und euch auf alle Eventualitäten vorbereitet. Das kommt bei vielen Ideen etwas zu kurz.

Eine Idee zur Erweiterung wäre vielleicht eine Online-Plattform, auf der gemeinnützige Organisationen nach ehrenamtlichen Mitarbeitern suchen können. Die Helden im Ruhestand können sich so schnell einen Überblick über Möglichkeiten zur Mitarbeit verschaffen und sich für einzelne Projekte bewerben.

Viele Grüße
Sebastian von 22places'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/619/">22places

manelec
22. September 2014 17:24

Liebes Hirus-Team,

habt ihr schon von der Idee von 'mobilär' gelesen? Der Gründer möchte, dass junge Menschen in dörflichen Regionen ältere Menschen zum Arzt o.ä. fahren - vielleicht kann man dieses Prinzip ja auch auf: von älteren für ältere Menschen stricken!?

In jedem Fall viel Erfolg für euer Projekt,
beste Grüße,
Janina vom manelec-Team

christopherpraetsch
21. September 2014 10:58

Lieber Herrmann, zunächst werden wir keine Teilzeitkräfte oder Studenten beschäftigen. Wir wollen selbst tätig sein, persönlich in die Unternehmen gehen, den Kontakt zu den Menschen aufbauen, Ihnen zu hören, mit Ihnen zusammen die passende Aufgabe finden. Persönlich und vom Schreibtisch aus. Diese zwei Komponenten gehören für uns zu ein "sozialer Unternehmer" sein. Best, dein HiRus-Team.

christopherpraetsch
21. September 2014 10:55

Hallo Oscar, unsere Reihenfolge ist die folgende: Unternehmen anschreiben, unsere Leistung anbieten, und dort den Menschen über 60 Perspektiven für ein Engagement für den Ruhestand aufzuzeigen. Unsere Zielgruppe sind diejenigen, die sich noch nicht richtig mit dem Thema auseinandergesetzt, Zeit zur Verfügung haben und diese gestalten, ausfüllen wollen. Diese Menschen würden wir gern begleiten, neugierig machen, begeistern und die Idee zur Umsetzung bringen. Liebe Grüße!

christopherpraetsch
21. September 2014 10:42

Lieber Marcel, du fragst: "Wie macht Ihr lokal auf Euch aufmerksam und schafft es die Zielgruppe für Euch zu gewinnen?"
Zum einen gibt es die lokale Presse vor Ort, zum anderen lokale Unternehmen / Organisationen / Initiativen. Wer Geschichten zu erzählen hat, relevante, interessante, die bewegen und nachdenken lassen - gleichzeitig Nutzen und Nachhaltigkeit für Gesellschaft und Wirtschaft stiftet, wird gehört und ernst genommen. Darauf setzen wir.
Unsere Zielgruppe wollen wir mit der Argumenten überzeugen, aus Überzeugung begeistern. Den Skeptischen wollen wir Mut machen, dass es ein Versuch wert ist, ein Darauf ankommen-lassen gut ist.
Herzlichst,
Dein HiRus-Team

christopherpraetsch
21. September 2014 10:30

Lieber Bernhard, vielen Dank für deine konstruktive Kritik. Du hast Recht: Es ist nicht leicht ein Held zu sein, aber das ist auch gar nicht nötig. Es geht vielmehr darum eine positive Assoziation mit dem Begriff Ruhestand auszudrücken; wir finden etwas Überspitzung ist an der Stelle nicht verkehrt. Wir wollen Begeisterung und Lust auf die Zeit transportieren, in der viel Zeit da ist.
Auch mit den Männern und ihrem Engagement liegt die Sache anders: Laut Freiwilligensurvey 2009 engagieren sich 42 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen zwischen 55 und 69 Jahren im Western. Im Osten sind es 32 Prozent Männer gegenüber 26 Prozent Frauen. Weiter unterscheiden sich die Interessen. Sport (m) gegen Soziales (w).
Du schreibst, "Klassisches versus kreatives Ehrenamt". Was ist was? Erstens kommt es immer darauf an, was der Einzelne aus seiner Aufgabe macht, zweitens auf seine Interessen, Fähigkeiten und Talente. Wir wollen mit unseren Klienten zusammen das Amt finden, das Ihnen Spaß und Sinn gibt. Was das sein soll - ob klassisch oder Avantgarde - soll jeder selbst entscheiden bzw. für sich herausfinden dürfen.
Herzlichst,
Dein HiRus-Team

christopherpraetsch
19. September 2014 20:31

Liebe Juliana, vielen Dank für dein positives Feedback. Wir stehen in der Tat schon in den Startlöchern, nun brauchen wir nur noch ein Unternehmen für unser Pilotprojekt. Freiwillige vor! Schöne Grüße, das HiRus-Team

burease
17. September 2014 17:35

Hallo,

Ich muss ehrlich sagen bin ein bisschen verwirrt.
Habe ich das Konzept Verstanden.

Senioren werden beschäftigt, aber zahlen tun Unternehmen, die diesen Weg nutzen als Werbezweck?

Wenn ich es so richtig verstanden habe, muss ich noch etwas anzumerken:
Durch meine Tätigkeit als Pfadfinder sind wir immer wieder an Firmen ran getreten um Unterstützung zu kriegen und es ist enorm zeitaufwendig und schwer überhaupt Gelder oder etwas von den Firmen zu erhalten.

Wie gedenkt ihr durch die Firmen 10 Mitarbeiter seien es Studenten oder Teilzeitkräfte zu bezahlen?

Was sagen erste Kontskte mit Firmen?

Mit freundlichen Grüßen
Hermann del campo - BUREASE

17. September 2014 14:01

Hallo!
Die Idee finden wir sehr gut und hilfreich für alle Parteien. Meine Frage ist, welche Unternehmen wollt ihr spezifisch anfragen? Welche Reihenfolge haltet ihr ein, erst die Pensionierten und ihre Interessen kennenlernen, um anschließend passende Unternehmen ausfindig zu machen, oder erst die Unternehmen und dann die Aktiven? Oder beides gleichzeitg?

bernhardbaldas
17. September 2014 12:39

Das Problem scheinen mir die männlichen Kandidaten für den Ruhestand zu sein, die werden nicht so schnell zu Helden und lassen sich in der Regel auch nicht gerne dabei beraten, wenn sie in diese existenzielle Krise stürzen. Eckart Hammer, beschreibt das in seinem Buch "Männer altern anderes" http://www.sueddeutsche.de/leben/generation-plus-maenner-altern-anders-1.338635. Um an diese Zielgruppe in der Breite ranzukommen, bräuchte es vielleicht einige Zwischenschritte. Z.B. Arbeitskreise in den Firmen, bei denen die Kandidaten schon in der Firma Aufgaben als Paten für Jüngere übernehmen, oder Teilzeit im Betrieb und an soziale Einrichtungen als Berater ausgeliehen werden. Das ist ein langer Prozess und unsere Gesellschaft ist gerade in Bezug auf die Generation die jetzt "altert" schlecht vorbereitet. Aber es ergeben sich auch ganz neue Chancen, wie man in Filmen z.B. "Wie sind die Neuen" oder "Die Spätzünder 1 und 2" sehen konnte. Ich glabue die neuen Alten wollen lieber kreative Projekte machen, als das klassische Ehrenamt.

Gutes Gelingen!

Bernhard
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/1447

mbless
17. September 2014 12:00

Hallo zusammen,

sehr sinnvolle Idee. Wie macht Ihr lokal auf Euch aufmerksam und schafft es die Zielgruppe für Euch zu gewinnen?

Ich hoffe wir konnten Euch etwas weiterhelfen.

Viel Erfolg beim Vorhaben!

Marcel
www.jobtalents.de

mbless
17. September 2014 12:00

Hallo zusammen,

sehr sinnvolle Idee. Wie macht Ihr lokal auf Euch aufmerksam und schafft es die Zielgruppe für Euch zu gewinnen?

Ich hoffe wir konnten Euch etwas weiterhelfen.

Viel Erfolg beim Vorhaben!

Marcel
www.jobtalents.de

christopherpraetsch
12. September 2014 17:25

Zweifellos steigt mit unserem 1-zu-1-Konzept der Aufwand. Das heißt, aber nicht, dass wir gänzlich auf Gruppenelemente verzichten. Es wird in unserem Beratungsangebot zunächst gemeinsame einführende Runden geben, in der allgemein die Möglichkeiten des Ehrenamts im Ruhestand diskutiert und regionsspezifisch näher vorgestellt werden. Danach aber wollen wir Bedürfnisse und Wünsche der Arbeitnehmer mit dem lokalen Angebot individuell matchen.

notarsgmbhucokgaa
12. September 2014 17:23

Einzelberatungen erhöhen den Aufwand doch ungemein, oder nicht?

notarsgmbhucokgaa
12. September 2014 17:23

Soweit so einleuchtend. Was mich noch bewegt, warum wollt ihr nicht mehrere Arbeitnehmer gemeinsam beraten?

christopherpraetsch
12. September 2014 17:20

Mit diesem Motivationsverlust kann es auch schon vor Ruhestandseintritt zu Folgen wie etwa mehr Krankheitstagen, häufig ausgelöst durch psychische Belastungen, kommen; kurzum einer Verringerung der Lebensqualität. Dem wirken wir mit der Vermittlung neuer, sinnstiftender Beschäftigungen entgegen.

christopherpraetsch
12. September 2014 17:18

Es gibt eine Vielzahl Studien und entspricht überdies uns berichteter anekdotischer Evidenz, die zeigen, dass die Motivation in den letzten Arbeitsjahren ohne angemessene Förderung und Wertschätzung nachlässt. Das gilt natürlich wie immer nicht für alle Arbeitnehmer, aber für viele.

notarsgmbhucokgaa
12. September 2014 17:16

Ist es tatsächlich abgesichert, dass Arbeitnehmer in den letzten Jahren Motivation verlieren?

christopherpraetsch
12. September 2014 17:15

Weil wir glauben, dass es wichtig ist, sich möglichst frühzeitig mit dem Ruhestandseintritt zu beschäftigen, um sich entsprechend darauf vorbereiten zu können. Ein sinnstiftendes Engagement findet sich zudem nicht immer von heute auf morgen. Schließlich sollen Unternehmen länger von motivierten älteren Mitarbeitern profitieren.

notarsgmbhucokgaa
12. September 2014 17:12

Warum wollt ihr eigentlich schon Arbeitnehmer beraten, deren Ruhestandseintritt noch bis zu fünf Jahre in der Zukunft liegt?

christopherpraetsch
11. September 2014 21:11

Das stimmt, wir wollen aber auch neben unseren Berufen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Durch die Größe unserer Gruppe können wir intensive berufliche Phasen einzelner Gruppenmitglieder gut abfedern. Im Übrigen geht für dieses Vorhaben, die eine oder andere Stunde Freizeit drauf. Das ist es uns aber wert :)

notarsgmbhucokgaa
11. September 2014 21:09

Das klingt so, als wäret ihr alle berufstätig. Wie wollt ihr dieses Projekt nebenbei realisieren?

christopherpraetsch
11. September 2014 21:08

Unser Team ist divers zusammengesetzt. Es besteht aus Entrepreneurs, Unternehmensberatern, einer Personalerin, einer Journalistin und Doktoranden verschiedener Fachbereiche (Public Health, Security Inequality and Human Rights, Wirtschaftspsychologie, Jura). Uns eint der Wille zu gesellschaftlichem Engagement. Darüber hinaus bilden wir auch die spezifischen Fähigkeiten, die für unser Vorhaben vonnöten sind, ab. Das sind vor allem Recherche, Analyse und Präsentationsfähigkeiten, alles Dinge, die wir täglich in unseren Berufen benötigen. Ganz entscheidend ist schließlich, sich für Menschen und deren Interessen begeistern zu können. Das ist keine Fähigkeit, die man aus Büchern lernt, aber wir glauben, davon eine gute Portion mitzubringen.

notarsgmbhucokgaa
11. September 2014 21:00

Du hast erläutert, wie ihr auf die Idee für das Projekt gekommen seid. Wie ist euer Team zusammengesetzt, dass ihr die Fähigkeiten mitbringt, es auch umzusetzen?

christopherpraetsch
11. September 2014 20:58

Gestützt auf diese Interviews und Umfragen unter künftigen Ruheständlern sind wir zuversichtlich, eine bis dato weitgehend unbediente Nachfrage zu adressieren.

christopherpraetsch
11. September 2014 20:57

Wir haben für unser Vorhaben insgesamt umfassende Marktrecherche betrieben. Dazu gehörte auch, dass wir u.a. mit potenziellen Kunden gesprochen und Ihnen unsere Idee skizziert haben. Die kontaktierten Personaler waren der Idee gegenüber dabei ganz überwiegend aufgeschlossen und bestätigten durchweg den Eindruck, dass die Motivation älterer Mitarbeiter und der Wunsch, auch über die Beschäftigungszeit hinaus als verantwortungsvoller Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, hohe Priorität genießen.

notarsgmbhucokgaa
11. September 2014 20:54

Das klingt plausibel, aber habt ihr das auch mal am Markt getestet?

christopherpraetsch
11. September 2014 20:53

Die Unternehmen erzielen mit unserer Beratung Reputationsgewinne nach innen (Arbeitnehmer, Gewerkschaften) und außen (größere, regionale Öffentlichkeit).
Außerdem bleiben Mitarbeiter, die von Arbeitgeberseite Wertschätzung erfahren, länger motiviert, eine kritische Herausforderung gerade in den letzten Arbeitsjahren.

notarsgmbhucokgaa
11. September 2014 20:51

Warum sollten Unternehmen für ihre Mitarbeiter, zumal jene, die bald ausscheiden, diese Aufwendungen tätigen?

christopherpraetsch
11. September 2014 20:50

Finanzierung ist zweifellos ein Thema auch für ein social Business. Gleichwohl ist unser Geschäft nicht übermäßig kapitalintensiv, da die Beratungsdienstleistung lediglich unsere Arbeitszeit und Anfahrts- und Materialkosten für die Beratungstermine selbst verursacht.
Diese Kosten wollen wir dadurch decken, dass Unternehmen uns für die Beratungsleistung, die wir ihren Arbeitnehmern gegenüber erbringen, bezahlen.

notarsgmbhucokgaa
11. September 2014 20:48

Ich habe noch ein paar mehr Fragen :)
Wie wollt ihr euch finanzieren?

christopherpraetsch
11. September 2014 20:47

Daraufhin haben wir diese in etwas konkretere Einzelprobleme zerlegt. Nach einer ersten Priorisierung sind wir abermals in die Detailarbeit gegangen und haben Lösungsansätze für die so priorisierten Probleme entwickelt. Schließlich haben wir diese nach Dringlichkeit, unseren Interessen und Fähigkeiten geranked. Am Ende war die Idee von HiRus geboren.

christopherpraetsch
11. September 2014 20:44

Hallo allerseits,
vielen Dank für eure positiven Rückmeldungen. Da die Frage bereits mehrfach geäußert wurde: Wir sind eine Gruppe von zehn jungen Leuten, die sich alle einzeln für soziale Projekte engagieren, aber hoffen, gemeinsam mit einer Gruppe von ebenso engagierten Bekannten mehr auf die Beine stellen zu können. Darum haben wir uns ein Wochenende lang getroffen und in einem strukturierten Prozess zunächst gesellschaftliche Problemfelder identifiziert.

notarsgmbhucokgaa
11. September 2014 20:40

Hallo Chris,

spannende Idee. Ihr habt ja scheinbar mehrere Ideen diskutiert. Warum habt ihr euch gerade für diese entschieden?

danielhofmeier
11. September 2014 18:58

Wunderbare Idee und Lösungsansatz für ein riesiges Problem!
Meine Unterstützung habt ihr!

Meine Idee: Der'>https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/418/">Der Virtuelle Film

dheles
10. September 2014 20:14

Tolle Idee, da muss wirklich was getan werden. Kriege schon seid längerer Zeit mit, dass die Frührentner und Rentner, Senioren etc. in meinem Bekanntenkreis, meine Umgebung nicht mehr wissen, was sie mit ihrem leben anfangen sollen. Auch der demographische Wandel dürfte euch hier auf jeden Fall in die Karten spielen. Schöne Idee, lukrativ und nützlich für die Allgemeinheit. Viel Erfolg! :)

dorotheehuebner
10. September 2014 12:36

Schöne Idee! Meinen Vater hättet Ihr bestimmt als Kunden gehabt, aber er ist bereits seit vielen Jahren im Ruhestand. :-)

tracklists
9. September 2014 20:50

Hallo,
gute Idee und sehr gut beschriebenes Konzept. Wie bist du auf die Idee gekommen? Was ist der Hintergrund und was motiviert dich?
LG
Team Tracklists

flowernanny
5. September 2014 17:29

Hallo Christopher,

auch ich finde die Idee super. Es gibt soviel Know How, dass nicht genutzt wird. Und Rentner haben nicht nur theoretisches Wissen sondern vor allem praktisches. Und die Kombi ist unschlagbar.
Als Start-up haben wir schon selbst eine Beratung eines Ruheständlers genossen. Wir haben dabei bei "Alt hilf Jung" und "SES" (Senioren Experten Service) angefragt.
Inwieweit grenzt ihr euch von diesen ab?

Viel Erfolg
FlowerNanny

https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/2/256/

christopherpraetsch
5. September 2014 0:53

Hallo Arthur, danke für dein positives Feedback. Deine Xing-Anfrage habe ich erhalten und wir würden uns über einen Austausch freuen.
Schöne Grüße vom Team

perspektivwechsel50
2. September 2014 11:50

Was ich vergessen habe: Aus meiner Sicht ein geniales Logo!

perspektivwechsel50
2. September 2014 11:27

Ein herzliches Hallo an alle!
Eine gute und wichtige Intitiative. Ich selbst habe erst vor ziemlich kurzer Zeit festgestellt: hoppela, du gehörst ja selbst zu 50plus und das auch schon seit langem, bist betroffen… und kannst dich beteiligt… tja, alt oder älter sind immer nur die anderen.
Meinen Erkenntnisprozess in Bezug auf 50plus habe ich noch nicht abgeschlossen, hat vermutlich auch ein offenes Ende.
Aus dem, was ich weiss über Lebensphasen und Übergänge, was ich selbst gelernt und durch anderen erfahren habe, habe ich mein Coaching-Angebot und ein Seminar entwickelt: 50plusMut, dort will ich etwas davon weitergeben, wie man es hinbekommen kann, dass 50plus, ganz individuell, beruflich und im Privaten, gelingen kann. Wie man sich für 50plus begeistert, offen bleibt für Veränderungen und eine persönliche Prozesskultur in sein Leben einbringt.
Mehr über mich auf meinem Xing-Profil.
Ich würde mich freuen, wenn wir bei einer guten Gelegenheit einmal ausloten könnten, ob es eine Schnittstelle zwischen eurer Inititative und meinem Tun gibt, und ob sich daraus eine Zusammenarbeit ergeben könnte.
Die besten Grüsse
Arthur

christopherpraetsch
30. August 2014 18:10

Hi Lisalotte,
ja, von der Virus-Assoziation haben wir vereinzelt schon gehört. Für jetzt arbeiten wir mit diesem Namen. Sollte das Projekt aber einen Schritt weiter gehen, können wir uns vorstellen noch einmal eine erweiterte Runde bzgl Namensfindung einzulegen. Falls du eine Idee hast, schieß sie gerne rüber ;-)
Viele Grüße von uns

christopherpraetsch
30. August 2014 18:10

Hi Projekt-app,
Danke für deinen Kommentar. Genau, Uni ist ein mögliches Feld für einen aktiven Ruhestand. Schön, dass du dieses Feedback erhalten hast. Das ist wertvoll für uns zu hören!

christopherpraetsch
30. August 2014 18:07

Hi Maria,
momentan haben wir nur an Deutschland gedacht. Der Senior Expertenservice in Bonn hat den Fokus auf beruflichen Engagement, wenn ich es richtig verstanden habe. Nichtsdestotrotz danke ich dir für deinen Hinweis, wir würden uns mit denen auf jeden Fall austauschen wollen.
Beste Grüße

christopherpraetsch
30. August 2014 18:05

Hi Wolfgang,
das ist ja klasse. Das klingt wirklich danach als verfolgen wir viele gemeinsame Interessen. Gerne würden wir uns mit dir detailierter austauschen. Alles Weitere per Email/Telefon.
Der Xing Gruppe bin ich gerade auch schon beigetreten.
Viele Grüße

christopherpraetsch
30. August 2014 15:39

Zunächst einmal: Philipp, Dennissy und Lohreg - vielen Dank für die positive Rückmeldung!

lohreg
29. August 2014 18:15

Das klingt gut. Es gibt so viele aktive ältere Menschen, die Spaß haben sich einzubringen und denen dabei geholfen werden muss. Über den Namen bin ich, wie mein Kollege im vorigen Kommentar, auch gestolpert. Aber man kann einen Bandname ja auch lernen....

29. August 2014 17:54

Hi Christopher und Team,
super Idee, besonders, wenn ich da an meine Großeltern denke! :) Welches Feedback habt Ihr bisher zum Namen bekommen? Mir ist klar, dass HiRus sich aus Helden, im, Ruhestand zusammensetzt, aber ich muss jedes Mal wieder wenn ich das Projekt sehe an kranke Menschen denken wegen der Nähe zu "Virus". Das nur als kleine Anmerkung von mir - Inhaltlich gibt es von mir für das Projekt einen großen Applaus!

project-app
29. August 2014 12:28

Super Idee. Gerade bei uns in der Uni haben wir es schon sehr oft erlebt, dass ältere Menschen im Ruhestand zur Uni kommen und als Gasthörer an den Seminaren und Vorlesungen teilnehmen. Sie studieren quasi genau so wie wir. Sie bekommen zwar kein Abschluss, erhalten aber ein Zertifikat. nach vielen Gesprächen mit diesen Personen wurde uns oft mitgeteilt, dass Sie sich gewünscht hätten, jemanden zu haben, der ihnen direkt diese Möglichkeiten zeigt. Sie selbst haben 1-2 Jahre damit verbracht erst darauf zu kommen, dass die Uni solche Projekte anbietet. Daher finde ich euere Idee Klasse. Unabhängig davon, wie erfolgreich es wird oder nicht. Die Idee an sich ist super. Weiter so.

mariafrank
29. August 2014 12:15

Hallo Christopher und Team,

Glückwunsch zum Konzept! Gefällt mir ausgesprochen gut!

Möchtet ihr euch eher auf den deutschen Markt konzentrieren, also dass Ruheständler in ihrer Umgebung ehrenamtlich tätig werden, oder würdet ihr auch Beratung für Auslandseinsätze machen, ähnlich dem Senior Expertenservice aus Bonn?

Viel Erfolg weiterhin!

pduelfer
28. August 2014 23:36

Ich muss sagen, dass ihr da echt ein solides Konzept auf die Beine gestellt habt. Respekt!

Ihr müsst versuchen das enorme Kapital und Know-how dieser Generation zu nutzen.

Viel Erfolg!

Ich drücke euch die Daumen.

Philipp

coach
28. August 2014 14:15

Hallo - und Gratulation für diese Idee!

Insbesondere, weil Sie offensichtlich von jungen Menschen kommt, die sich schon heute Gedanken um die Generation 63+ :-) macht. Selbst kümmere ich mich als ATZler im Nebenberuf, sozusagen um die "Perspektiven Ruhestand - die Zukunft der Generation 50plus" (eigene geschlossene Gruppe bei Xing) und stelle fest, dass sich unsere Interessen an einigen Schnittstellen treffen, ergänzen und ggf. erweitern ließen.

Meine Sicht auf die Zielgruppe ist u. a. geprägt durch die psychischen iund mentalen Themen, die ein Mensch nach ca. 40 Jahren Berufstätigkeit zu bewältigen hat. Es ist nämlich nach der Berufswahl die zweitgrößte Herausforderung im Leben: der Übergang vom Beruf in den Ruhestand.
Und das Thema wird immer brisanter. Nicht nur aus demografischer Sicht.
Interessant ist bestimmt der Kriterienkatalog, den Ihr gegenwärtig in Arbeit habt. Wie weit ist er? Vergesst nicht die "soft skills", die Faktoren, die mental zu berücksichtigen sind!

Interesse, in Kontakt zu treten? Wäre ja auch ein Angebot in Richtung Kongruenz zwischen den Generationen.

www.conceptionws@web.de

Viele Grüße
Wolfgang

dennissy
27. August 2014 8:20

Eine wirklich wunderbare Idee, die einfach ein +1 verdient hat! Bin gespannt & freue mich über die mögliche Umsetzung. Viel Erfolg dabei!

christopherpraetsch
26. August 2014 23:38

Hi Monika,
danke für deine Worte. Durch Kommentare wie den deinen steigern wir unser Bewusstsein für das Potential über das ehrenamtliche Engagement hinaus. Auch wenn das natürlich zunächst unser wünschenswertestes Ziel ist - das gesellschaftliche Engagement zu stärken. Nichtsdestotrotz weißt du völlig zurecht darauf hin, dass der finanzielle Druck viele Ruheständler vor eine andere Realität stellt und eine Engagement im Sinne der normalen Beschäftigung bei vielen existenziell ist. Optimalerweise ist dies aber keine reine Reintegration in den Arbeitsmarkt, sondern ein Schritt in Richtung aktiver und erfüllter Ruhestand, bspw. in Form einer Teilzeitbeschäftigung oder in Form einer Arbeit, die sie positiv antreibt.

christopherpraetsch
26. August 2014 23:32

Hallo timondoe,

danke für deine Anregung. Der Ideenwettbewerb Arbeit und Alter war uns tatsächlich noch nicht bekannt. Das werden wir umgehend weiterverfolgen.

Und Justus - danke für deine netten Worte!

monikaspannenkrebs
26. August 2014 18:38

Ist prinzipiell eine spannende Idee. Allerdings glaube ich, dass immer weniger Menschen in den "Pensionsschock" verfallen, da zunehmende Geldsorgen dazu führen, dass viele Rentner sich bis ins höhere Lebensalter noch was dazu verdienen müssen, um über die Runden zu kommen oder auch nur um ihren gewohnten Lebenstandard zu halten. Dadurch sind sie automatisch gezwungen, sich auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen und das Problem der fehlenden Tagesstrukturierung ist eher weniger gegeben.
Wenn ihr langfristig Erfolg haben wollt, sollten es aus meiner Sicht keinesfalls nur ehrenamtliche Beschäftigungsangebote sein.

timondoe
26. August 2014 14:43

Hallo Christopher,
vielleicht solltet Ihr beim Ideen-Wettbewerb Arbeit und Alter mitmachen (Teilnahmeschluss 12. September). Zusätzlich fällt mir hier noch der Bundesverband Initiative 50 plus ein, den Ihr wahrscheinlich schon kennt. Ich überlege bezüglich meines eigenen Projektes sogenannte Senioren-Technik-Botschafter anzusprechen und möglicherweise einzubinden.

justus
26. August 2014 14:14

Sehr gute Idee! Finde es insbesondere wichtig, dass alte Menschen, die in Rente gehen, nicht 'allein gelassen' werden. Hätte ich als älterer Mensch auch keine Lust zu!
Außerdem finde ich es extrem wichtig, dass ältere Menschen eine Chance bekommen ihr Wissen, dass sie sich über ihr Leben angeeignet haben, weiterzugeben. Schade ist immer, wenn wir Jüngeren die gleichen Fehler machen wie unsere Eltern/Großeltern.

In diesem Sinne, viel Erfolg mit der Idee!

christopherpraetsch
26. August 2014 10:06

Hi Kevin,

danke für deinen Input. Wie du schon ganz richtig erkennst, wäre das eine super Erweiterung des Canvas. Ähnlich wie Michael vorschlug bzgl. ehemaliger Arbeitgeber, wäre das das Pendant für potentielle neue Arbeitgeber bzw. ganz speziell für junge Unternehmen. Und wenn das noch zu einem kostengünstigen Preis geschieht, haben wir gleich noch eine Förderung der Startupkultur in Deutschland ;-)

Lieben Dank für den Hinweis und schöne Grüße,
Christopher

christopherpraetsch
26. August 2014 10:03

Hi Michael,

danke für deinen Kommentar. Das siehst du genau richtig, das Programm von Daimler kennen wir auch und stellt für uns eine Möglichkeit dar, den Ruhestand aktiv zu gestalten. Einerseits ehrenamtliches Engagement, andererseits aber auch eine solche projektbezogene Teilreintegration bei dem ehemaligen Arbeitgeber. Ein klasse Beispiel.

Danke für deine bestärkenden Worte!

Grüße, Christopher

christopherpraetsch
26. August 2014 10:00

Hi Britta,

danke für deine Kommentar, wir bewerben dich auch gerne. "Privatpatienten", wie du sie nennst, wird es im ersten Schritt noch nicht gehen. Wir stellen uns aber vor, dass wir unsere Dienstleistung mittelfristig auch direkt anbieten. Zunächst bieten wir unsere Leistung über Unternehmen an, die sie für Ihre Mitarbeiter bezahlen. Vielen Dank für deine Idee!

Schöne Grüße von uns, Christopher

kevinkretzer
25. August 2014 18:50

Hallo zusammen! Coole Idee. Vielleicht wäre es auch möglich, angehende Pensionierte mit Startups zu vernetzen? So hätten die Pensionierten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und das erworbene Wissen an die Gründer weiterzugeben? Die Startups wären dann ein weiteres Kundensegment in eurer Canvas.

LG
Kevin

michaelschoen
25. August 2014 18:48

Tolle und längst überfällige Idee! Würde sogar überlegen, das Ganze um ein Reintegrationskonzept zu erweitern.
Daimler macht das auf Messen mit dem 'Space-Cowboys-Programm', bei dem Spezialisten im Ruhestand für Messen wieder angestellt werden, um Ansprechpartner für gewisse Modelle zu sein.

Da wir in den nächsten 5 bis 10 Jahren ohnehin massenhaft Arbeitskräfte altersbedingt verlieren, könnte das sogar - wie Merkel sagen würde - alternativlos werden.

Viel Erfolg in jedem Fall!

brittalambers
25. August 2014 17:02

Hallo an alle,
Euer Konzept klingt richtig spannend! Eine tolle Idee, von der viele Menschen profitieren. Eure Idee ist mir aufgefallen, da ich Beratung für Schmerzpatienten anbiete, die häufig viel zu früh gezwungen sind, Ihren Beruf aufzugeben und Rente zu beantragen. Somit verstärken sich finanzielle und soziale Probleme, die sich erwiesenermaßen negativ auf Dauer und Ausmaß der Erkrankung auswirken. Ein Teufelskreis. Natürlich sollte die berufliche Wiedereingliederung bei jüngeren Patienten ein therapeutisches Ziel sein. Für ältere Patienten, deren Perspektiven etwas anders gelagert sind, werde ich Eure Idee gern bewerben. Inwieweit könnten Privatpersonen sich eine Beratung von Euch leisten? Gibt es Finanzierungsalternativen?
Herzliche Grüße aus Köln und viel Erfolg! Britta

christopherpraetsch
25. August 2014 15:44

Hi Jürgen, danke für deine Rückmeldung. Das sehen wir genauso, das Konzept lässt sich auch auf einen größeren Personenkreis erweitern. Zu Beginn wollen wir uns jedoch auf diese eine Zielgruppe beschränken - um einen ersten Rahmen abzustecken, in welchem wir die Idee umsetzen und Erfahrungen sammeln können. Und in welchem das Konzept die Chance hat, sich selbst tragen zu können.
Grüße, Christopher

klasch
25. August 2014 14:01

Eine Gute Idee. Aber leider haben (nach eueren Konzept) nur Arbeiter und Angestellte, die auch Arbeit haben, die Möglichkeit sich beraten zu lassen. Vielleicht kann das Konzept noch viel eher ansetzen (z.B. Langzeitarbeitslose, Frührentner) um Gesellschaftlichen Nutzen zu erhalten? Viel Erfolg wünscht
Jürgen Klasch

juiiana
25. August 2014 10:40

Eine tolle Idee, die offenbar schon in den Startlöchern steckt, mit sozialem Hintergrund, gleichzeitig aber auch wirtschaftsfördernd und selbst wirtschaftlich.