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Kommentare

nilsdonder
30. September 2015 20:48

...letzter voting Tag heute !!!...

Vielen Dank allen Votern und Supportern.

Grüsse vom Bodensee
Nils

nilsdonder
25. September 2015 21:31

Hallo Uwe

Danke für Deinen Kommentar und das Lob. Klaro....das ist alles schon getestet worden. Nämlich an & mit mir. Ich habe bis vor einem Jahr selbst Häuser schlüsselfertig verkauft und musste aus gesundheitlichen Gründen eine längere Pause einlegen.
Jetzt ist der Body wieder i.O.und ich habe wieder mehr Zeit und habe diesen Wettbewerb hier als Initial-Anlass genommen, die schon lange in mir köchelnde Idee, das Label HAUSMACHER als Lizenz-Marke für den Hausbau aufzuziehen, aus der Absicht in die Realität zu führen.

Ich habe vor 2-3 Monate angefangen mal Kaltakquise zu machen...also einfach mal ein paar Leute anrufen, die z.B. per Google bei Suche nach "Freiberufler BAU" gefunden wurde. Habe ein XING Profil erstellt und Bauleute angeschrieben. So langsam gibt es positive Feedbacks und erste Beta-User...wenn bei denen ein Problem auftaucht (leider noch zu viele), versuche ich es später/unverzüglich/gleich/sofort zu bereinigen.

Bis ich damit aber Geld verdienen werde, wird noch viiiiiel Wasser den Rhein runter fliessen. Gemäss meiner preislichen Vorstellung sollen meine Lizenz-Kunden ja erst dann an mich etwas zahlen, wenn Sie selbst Geld damit verdient haben. Das macht das System für Interessenten attraktiv und fördert das Vertrauen, weil Lizenzkunden ja erstmal kein Geld in die Hand nehmen müssen, sondern von mir erstmal alles zur Verfügung gestellt bekommen. Es sind ja hauptsächlich virtuelle Werte, die ich da anbiete...also Homepage, Druckvorlagen und das BAUKOSTENLABOR. Das ist ja schon fast fertig programmiert und ich habe damit kaum Kosten oder finanzielle Aufwendungen...

So lange ich noch keine wirklichen Referenzen habe sondern nur diese BETA-User, die mich auf meine Bucks aufmerksam machen, kann ich auch keine Einstiegsgebühr verlangen. Erst wenn das alles wunderbar funktioniert, wäre ich in solch einer starken Position, dass ich sogar zum Start etwas verlangen könnte.

Als Unterstützung gibt es einiges:
Ich habe z.B. sehr viele Checklisten zur Qualitätskontrolle die in unterschiedlichen Phasen potentielle Problemstellungen abklopfen und Fehler vermeiden und kritische Situationen erst garnicht aufkommen lassen. Mein CHECKBUDDY ist so ein Prototyp, mit dem ich das Qualitätsmanagement noch professioneller machen möchte. Vielleicht schaust Du in den mal rein.
Hier der Link: https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/1870

Wenn ich ein paar Lizenznehmer habe, kann sich auch eine Netzwerk innerhalb dieser Gruppe bilden. Jeder könnte dann seine Erfahrung in diese Qualitätswerkzeuge mit einbringen. Vielleicht gibt es dann auch einen Rechtsberatungsservice für meine Lizenzpartner? Zumindest wird es eine "Meckerecke" geben, ein Forum, auf dem schlechte Erfahrungen diskutiert werden sollen, und Lösungsmöglichkeiten/Empfehlungen erarbeitet werden, die in den Qualitätsmanagement Tools einfliessen.

...und klar:
Wenn es Stress zwischen meinem Lizenzpartner und einem Bauherren gibt, werde ich Strategien entwickeln müssen, was es dann am Besten zu tun gilt. Auf die Marke HAUSMACHER fällt auch ein schlechtes Bild, wenn es Stress gibt. Daher wäre es auf jeden Fall in meinem ureigensten Interesse, solche Probleme für alle Seiten einvernehmlich zu lösen und alle finden dann HAUSMACHER wieder toll.

...und jetzt kommt der Verkäufer in mir wieder raus:
Wenn du vom Bau kommst: Wäre das System nicht etwas für Dich? Könntest Du Bauleitung machen?
....wenn nicht: Kennst Du jemanden, der dazu Lust, Laune und natürlich die nötige Kompetenz hätte?

Grüsse vom schönen Bodensee
Nils

uweuhrig
25. September 2015 10:28

Hallo Nils,

ich finde die Idee wirklich gut. Aber habt ihr schon einen Praxistest durchgezogen? Ich komme ursprünglich aus dem Baunebengewerbe und habe leidvoll feststellen müssen, dass am Bau (fast) nichts so läuft, wie es laufen sollte. Unterstützt ihr eure Lizenznehmen auch, wenn Probleme mit der Umsetzung bzw. mit dem Bauherren auftreten?

Viele Grüße
Uwe

nilsdonder
13. September 2015 21:48

Hallo Melchior

Das BAUKOSTENLABOR ist eigentlich nicht auf Architekten zugeschnitten.

Es ist für Systemhaushersteller konzipiert mit einem Katalog an Haustypen.

Individuell geplante Häuser kann man mit dem dem BAUKOSTENLABOR nicht berechnen.
Das geht mit einem auf einem Katalogsystem basierendem Tool a la BAUKOSTENLABOR nicht.

Für individuelle Planung arbeite ich persönlich mit einer Massenermittlung & -kalkulation direkt aus dem CAD Programm heraus. Das ergibt ziemlich genaue Werte.

grüsse vom bodensee & viel erfolg wünscht
nils

melchiorblaese
13. September 2015 12:43

Das Baukostenlabor finde ich sehr interessant. Ich kenne selber Architekten die sich in der Baukostenkalkulation um bis zu 80 % verrechnet haben.

Hoffentlich kannst du dir einen großen Kundenstamm aufbauen, damit man z.B. den Architekten helfen kann, sich nicht mehr zu verrechnen und den baldigen Hausbesitzer in den Ruin zu treiben.

Freundlicher Gruß,

Melchior
ausbildungsNETZ

Wir freuen uns auf dein Feedback :)

nilsdonder
11. September 2015 18:11

Sehr geehrter Herr Schuster

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Das Lizenzmodell sieht vor, dass die Marke HAUSMACHER mit einen gewissen Qualitätsanspruch sich zu präsentieren hat und einen gewissen Standard an Qualität zu leisten hat. Laien dürfen dann auf keinen Fall beauftragt werden, eine Baustelle zu managen. Das wäre extrem unprofessionell und würde sich bei schlechter Qualität auf den Ruf der Marke schlecht auswirken. Das wollen wir mit der zwingenden Vorgabe, dass AUSSCHLIESSLICH Baufachleute Lizenznehmer werden können erreichen.

Nichtsdesto trotz dürfte der BAU-CHECKBUDDY auch von Laien genutzt werden um deren eigenen Bau zu managen und den Architekten/Handwerker/Bauleiter kritisch zu begleiten. Das wird die waaaahrscheinlich etwas nerven...aber es soll ja beim Hausbau etwas gescheites heraus kommen.

Hier nochmal der Link auf den CHECKBUDDY Beitrag auf den sich Herr Schuster bezieht:
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/1870/

grüsse vom schönen bodensee & ein schönes wochenende wünscht ihnen
nils donder

consultprofi
11. September 2015 17:54

Sehr geehrter Herr Donder

Neben ihren andren beiden Beiträgen ist auch ihr "Hausmacher" Vorschlag ein interessanter Vorschlag.

Wenn sie ihren Kunden auch ihre BAUcheckliste aus ihrem andern Beitrag hier zur Verfügung stellen, könnten ihren Kunden dann nicht auch Bau-Leien sein? Warum müssen ihre Kunden denn unbedingt Baufachleute sein? Mit dem Checkbuddy-Bau wissen dann ja auch Leien bescheid über das Hausbauen und könnten so ein Projekt stemmen.

mfg
w.schuster

nilsdonder
13. August 2015 16:04

Da hast Du recht !!!!
Das mache ich dann wohl sofort mal...

33 Wärmegrade habende Grüsse vom Bodensee
Nils

klasch
13. August 2015 15:02

Hallo Nils,

ich gratuliere recht herzlich ! ! ! Bau den Link mit in die Präsi ein ;-)

Beste Grüße
Jürgen

nilsdonder
13. August 2015 14:01

-----------------------------------------
UPDATE 13.08.2015 - Ich habe soeben eine Email erhalten:
Das "BAUKOSTENLABOR" als Bestandteil des HAUSMACHER Lizenzkonzepts ist der Monatssieger AUGUST im MODUS StartUP Wettbewerb.

http://www.modusconsult.de/aktuell/startup-wettbewerb.html

...juchhuuuuu...
-----------------------------------------
grüsse vom bodensee
nils

nilsdonder
12. August 2015 12:25

Hallo allerseits

Ich habe festgestellt, dass die von mir eingegeben Links vom diesem Forum-Tool falsch interpretiert werden.
Ich kann in einem Post nur einen Link eingeben.
Ein zweiter Link wird automatisch mit der URL des ersten Links überschrieben.

Daher hier nochmal die Links auf den CHECKBUDDY in 2 gesonderten Posts, die in einem alten Post falsch interpretiert und dargestellt Werden.

grüsse vom See
nils

nilsdonder
12. August 2015 12:23

Ich treffe mich auf der Baustelle mit dem Sanitärler. Daher filtere ich den CHECKBUDDY nach...

Bauleitung + Sanitär

http://www.kompetenzgruppe.ch/de/checkbuddy?field_ch_checkliste_tid[]=33&field_ch_tags_tid[]=51

nilsdonder
12. August 2015 12:22

Hier der Link auf den anders gefilterten Checkbuddy, denn ich treffe mich nach dem Termin mit dem Sanitärler mit dem Gipser....

Bauleitung + Gipser

http://www.kompetenzgruppe.ch/de/checkbuddy?field_ch_checkliste_tid[]=89&field_ch_tags_tid[]=29

nilsdonder
12. August 2015 12:17

Hallo Secil

Der Lizenznehmer verkauft selbstständig schlüsselfertige Häuser auf eigene Rechnung.
Das Lizenzmodell sieht vor, dass die Lizenznehmer alles nutzen können, was wir so entwickelt haben, damit er das besonders wirtschaftlich, effizient, effektiv, erfolgreich, usw. machen kann.

Er muss von uns nicht das Haus kaufen um es dann weiter zu verkaufen.
Er verkauft ein Haus an einen Bauherren, um es dann auf eigene Rechnung zu erstellten und vom Bauherren dann die vereinbarten Werkvertragspreis zu vereinnahmen.

Das Zahlmodell sieht vor, dass der Lizenznehmer erst an uns etwas zahlen muss, wenn er selbst mit dem System Geld verdient hat. Der Lizenznehmer verdient am Bau des Hauses. Wir erhalten 3 % vom Haus-Vertragspreis.
Kleines Haus = preiswerter = kleine Lizenzgebühr.
Grosses Haus = teurer = höhere Lizenzgebühr
(Hauspreise? siehe Baukostenlabor)

Nur derjenige erhält Aufträge, der 1. den Interessenten überhaupt erst einmal erreicht und 2. diesen durch vertrauensbildende Massnahmen für sich gewinnen kann.

Das HAUSMACHER System ist jedenfalls besonders stark für den Punkt 1.
(Für 2. und folgend bieten wir selsbtverständlich auch Support).

Zu Deiner These "Marketing kann man einkaufen":
Das HAUSMACHER System ist genau das Werkzeug, mit dem das Marketinggerüst zum Verkauf von EFHs den Lizenznehmern zur Verfügung gestellt wird.

Grüsse vom Bodensee
Nils

secilca
6. August 2015 14:11

Hallo Matthias und Nils,

zu euren Kommentaren:

1) Nach meiner Ansicht geht es nicht um Nils persönlich als Architekten, sondern um einen Mehrwert des Produktes Hausmacher und das Unternehmen Hausmacher. Ohne Frage: Ich bin auch davon überzeugt, dass Nils ein guter Architekt ist.

Die Frage lautet aber: Was ist ein Lizenzmodell?
Wenn ich Investor bin und Geld in Nils Fa. pumpen möchte, würde ich gerne wissen wollen, was konkret verkauft werden soll. Wofür sollen Lizenznehmer Geld bezahlen wollen. Junge Firmen oder Quereinsteiger mit Bauleitungserfahrung sollen Nutzer der Lizenzen sein. Dann würde ich die Message vertreten, ich helfe Euch mit meinem Können (hierauf kommt es an) dabei qualitativ hochwertige und fehlerfreie Häuser zu bauen. Das Risiko des Scheiterns ist gering.

Bei mir gibt es - von mir aus - 10 Produkte. Das erste Produkt kostet dich: a) Baukosten 250.000,00 Euro. Lizenzgebühr 25.000,00 und Du kannst es verkaufen für 400.000,00 Euro. Das ist doch eine Ansage. Konkrete Beispiele, konkrete Produkte!

Daher könnte man darüber nachdenken, wie ich auch in meinem Kommentar zuvor angeregt hatte, konkretes Können als Gegenwert für Lizenzgebühr zu erheben. Da ist mir noch eingefallen, dass man die Lizenzgebühren pro Projekt erhebt. Das mit Beratungsleistung finde ich gut, aber ich würde Architekten einstellen, die das machen. Bloß nicht zu viel in eigener Person machen, was den Kundenkontakt angeht. Delegieren wäre das Motto, aber gleichzeitig auch ein Qualititätsmechanismus.

Wofür soll ein Lizenznehmer Geld bezahlen wollen - und dass dauerhaft. Das Marketing könnte er sich einkaufen. Ein benötigt zunächst einmal Aufträge. Es läuft doch so ab. Nur derjenige erhält Aufträge, der dauerhaft den Kunden zufrieden stellt.

Marketing bedeutet nicht nur einfach Werbung. Neben der einzelnen Leistung kommt es auf die Benefits an:

Es gibt viele verschiedene Definitionen des Begriffs Marketing, z.B. von Tietz/Meffert/Kotler oder Köhler. In Kotler und Bliemel werden einige genannt (vgl. Kotler/Bliemel 2006, S.6)
1. »Marketing ist der Prozess, durch den eine Organisation auf kreative, produktive und gewinnbringende Weise eine Beziehung zum Markt herstellt.«
2. »Marketing ist die Kunst, Kunden auf gewinnbringende Weise zu finden und zufrieden zu stellen.«
3. »Marketing bedeutet, die richtigen Waren und Dienstleistungen zur richtigen Zeit an die richtigen Leute am richtigen Ort zum richtigen Preis und mit Hilfe der richtigen Kommunikations- und Absatzförderungsaktivitäten zu bringen.«
4. »Marketing is an organizational function and a set of processes for creating, communicating, and delivering value to customers and for managing customer relationships in ways that benefit the organization and its stake holders.«

A) Es wäre herauszuarbeiten, was sind die Bedürfnisse des
I) Linzenznehmers und die
II) Die des Ausftraggebers.

B) Produkte und Prototypen entwickeln, sehr hilfreich:

https://www.youtube.com/watch?v=HHjgK6p4nrw

Viele Grüße

Secil

nilsdonder
6. August 2015 12:24

Hy Secil

Kurz zu Deinem Kommentar...ich orientiere mich dazu an Deiner Nummerierung.

1.
Das ist nicht nur Wissen was wir bieten. Sondern einen kompletten Marktauftritt mit allem drum und dran.

2.
Ich baue ja jetzt schon selbst und mach dazu die Bauleitung....auch Häuser, die man aktuell schon sehen kann.
Ich bin bei Haus Nummer 120...ca.
Der Kern des Geschäftsmodells ist ja jetzt nun, auch ANDEREN die Möglichkeit zu bieten, wie ich bisher zu arbeiten...und damit möchte ich ja irgendwann etwas Geld mit verdienen.

Bauunternehmen wissen, wie gebaut werden soll?
Klaro...wenn der Architekt dazu gut aufpasst ...dann schon.
By the way: Die meisten Bauunternehmen haben aber ein schlechtes Marketing.
Als HAUSMACHER Lizenznehmer hat er aber SOFORT einen guten Marktauftritt.

Nur 3 Häuser anbieten? Das ist nicht ausreichend. Da braucht man mehr Auswahl.

3.
Kein Bauleiter oder Architekt hat Zeit, sich mit einem Fachbuch auseinanderzusetzen, wenn er auf die Baustelle geht und checken will, ob heute alles in Ordnung ist. Ganz abgesehen davon, dass die meisten Baufachleute sowieso nicht so Spass haben, sich fortzubilden und mal die Nase in Bücher zu stecken.

Beispiel:
Er trifft sich im Rohbau mit dem Sanitärler...Checkbuddy gefiltert nach "Rohbau" und "Sanitär" und schwupps hat er alle Punkte parat, die genau für das Gspräch relevant sind.
http://www.kompetenzgruppe.ch/de/checkbuddy?field_ch_checkliste_tid[]=33&field_ch_tags_tid[]=51

Eine Minute später ist der Gipser dran:
http://www.kompetenzgruppe.ch/de/checkbuddy?field_ch_checkliste_tid[]=33&field_ch_tags_tid[]=29

Die Komfort des Handling mit dem KNOW HOW ist mit einem Buch nunmal nicht so gut.
...und für einen Junior Bauleiter, der den CHECKBUDDY von einem Senior Bauleiter übernimmt, ist eine solche Liste GOLD wert.

Nun...ich muss den Checkbuddy halt noch füllen.
In Printform als WORD Datei ist das alles bereits vorhanden. Das Handlich ist leider nicht so komfortabel.
Ausserdem können davon andere nicht profitieren.

Grüsse vom Bodensee
Nils

nilsdonder
6. August 2015 12:03

Hy Matthias

Das HAUSMACHER Konzept ist in der Tat etwas ganz eigenes und neues in der Baubranche.
Ohne jegliche Konkurrenz.

Ein komplettes Marktgerüst....ohne grossen eigenen Aufwand...einfach zur Verfügung gestellt.
Gezahlt werden an uns muss erst dann, wenn man selber Geld eingenommen hat.

Zusätzlich gibt es Support bei der Entwicklung der Bürostruktur: 40 Stunden Consulting sind für Lizenznehmer inklusive. Wir geben auch Unternehmensberatung für Architekten und Ingenieure.

Aber nicht nur für Architekten ist das Interessant....
Auch Handwerkergruppen können sich zusammen tun (inkl. unterstützendem Architekt) und eine HAUSMACHER Gilde bilden und gemeinsam an einem Strang ziehend ein Haus realisieren.

Das Lizenzmodell ist etwas, dass man gut parrallel zum Betrieb eines Architekturbüros laufen lassen kann....also "neue Geschäftsfelder erschliessen" stimmen voll und ganz.
Mit unserem Support ist das Modell aber halt wesentlich komfortabler zu bewerkstelligen als der Betrieb eines Architekturbüros ....und man kann damit einfacher und mehr Geld verdienen.

Durch die Möglichkeit in IMMOSOCUT und IMMOWELT seine Projekte zu bewerben, hat man halt viiiiiiiel mehr Präsentationsfläche auf dem Markt. Als Architekt ist die Präsentationsfläche im typischen Raum wo Immobilien präsentiert werden fast auf Gössenordnung "Null".

...ich war bisher in ca. 6-8 Architekturbüros angestellt bzw. tätig. Und auch meine Erfahrung: ...es ist teilweise erschreckend, wie unprofessionell dort agiert wird.
Beispiel... 80 % aller Architekten zeichen in CAD noch in 2D...

Ich habe übrigens angefangen, den Checkbuddy mal mit Inhalten zu füllen.
Unser Pilotbetrieb hat jetzt den ersten Auftrag akquiriert.
Er soll gleich mit dem Tool wissen, was es in der Anfangs-Phase zu erledigen sein wird.
Sukzessive werde ich die Liste dann parrallel zu seinem Fortschritt ergänzen mit interessanten und wichtigen Punkten.

Wenn Du mir mal eine Email schreibst (Du findest mich über das Internet), kann ich Dir ja auch mal ein Passwort zukommen lassen, dass Du ggf. selbst mal einen Checkpunkt erfassen kannst.

Grüsse vom Bodensee
Nils

matthiasklein
6. August 2015 11:43

noch ein Punkt:
es ist nicht richtig, dass man das Wissen, das in den Bau-Checklisten steckt, eben rasch mal aus dem Lehrbuch holt.
Da steckt jahrelange Berufserfahrung dahinter. Das sollte man nicht unterschätzen!

Gruß Matthias

matthiasklein
6. August 2015 11:33

@Secil
Ich muss mal kurz eine Lanze für Nils brechen.
Er ist ohne Zweifel ein sehr guter Architekt. 10 Jahre ohne Haftpflichrfall sprechen für sich.
Und das Wissen, das er verkauft ist für sehr viele am Bau Gold wert!
Daher glaube ich schon, dass er den richtigen Kundenkreis ausgesucht hat.
Junge Architekten müssen sich, wenn sie bei null anfangen alle Bürostrukturen und Abläufe mühsam erarbeiten. Entweder man nimmt die Infos aus einem Büro mit, in dem man vorher angestellt war oder man muss es eben selber leisten.
Das ist sehr mühsam und zeitaufwendig und man zahlt unter Umständen teures Lehrgeld!
Nils bietet hier komplette, Abläufe und Strukturen an, die am Bau erprobt sind und bestens funktionieren.
Das lässt sich, wenn man den Vertrieb richtig angeht sehr gut verkaufen!
Ich bin sogar der Ansicht, dass man aus dem gesamten Konzept Teile herauslösen könnte (z.b. nach Leistungsphasen) und diese Pakete auch etablierteren Büros anbietet, die mit ihrer Strukturierung nicht nachkommen, weil die Zeit fehlt, oder ein Mitarbeiter, der sich darum kümmert.
Nils, dein Ziel ist es doch, wenn ich ea richtig verstanden habe, den Architekten durch deine Dienstleistung mehr den Rücken frei zu halten und natürlich vor allem neue Geschäftsfelder zu erschließen?
Ich würde den ersten Punkt aber nicht unterschätzen.
Damit kannst du dir selber noch ein großes Zusatzgeschäft erschließen.
Wir haben in unserem Büro sehr gute Strukturen. Aber selbst die wären noch weiter verbesserungswürdig. Von anderen Büros, in denen ich angestellt war und die diese Strukturen und Organisationsabläufe nicht haben will ich gar nicht erst anfangen..
Da ist meiner Ansicht nach ein riesen Bedarf vorhanden, den es zu bedienen gilt.
Ich sehe die Tools, die du, Nils, mit dem Hausmacher-Konzept und dem Checkbuddy entwickelt hast dafür als prädestiniert an!

Viel Erfolg und beste Grüße
Matthias

secilca
5. August 2015 22:11

Hallo Nils,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Durch die hier uns Ideeneinreichern gegebene Möglichkeit, andere Ideen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und zu prüfen, sehe ich als klaren Vorteil für jede einzelne Idee.

Mein Kommentar ist kritisch gleichwohl gegenüber deiner Idee positiv eingestellt.

Keine Frage: ich gehe davon aus, dass Du fachlich ein guter Architekt bist.

Hier geht es jedoch um deine Idee, die sich bewähren, verbessert und gepitcht werden muss, bevor sie in den Markt gehen sollte. Die Lizenz muss sich verkaufen können.

Es muss ganz klar definiert werden, was dein Produkt ist.
1) Eine Lizenz - schön und gut. Spitz formuliert bietest Du Wissen an. Was erhalten die Lizenznehmer? Du musst - meiner Ansicht nach - den Lizenznehmern einen konkreten Vorteil anbieten, weshalb sie sich für dein Produkt entscheiden.

2) Ich finde, dass du sehr gut Können verkaufen kannst.
An deiner Stelle würde ich grob gucken, welcher Haustyp (Haustypen) am meisten gebaut werden, wie sind die Preise und kann ich überhaupt mithalten. Wenn Du das Produkt nicht vorher getestet hast, wird es schwer, denn Du weißt nicht, ob du den angesetzten Preis einhalten kannst. Mein Vorschlag: beschränk dich auf die drei gängigsten Haustypen: 3 Pläne, Ausführungspläne (grob).

Mach die Bauleitung, verkauf die Häuser und du hast dein Invest zurück. Anschließend kann man das Produkt und die Margen klar definieren.

Kreis der Lizenznehmer:
Den Kreis der Lizenznehmer halte ich als Kunden für gewagt. Gute Bauunternehmen, wissen wie gebaut wird. Du müsstest Dich quasi auf Quereinsteiger spezialisieren, die Bauleitungserfahrung haben. Oh, das sind eine Hand voll Menschen in einer Region. An deiner Stelle würde ich mich direkt an Bauherrn wenden.

Ihnen ist der eigene Bau wichtiger. Ein Handbuch schreiben, nach Gewerk sortiert. Von mir aus 5 Vorortzermine inklusive, als Profichecker und alles weitere kostet: feste Preise installieren für Gespräche, die sich n d HOAI richten.

3) Checklisten sind etwas feines, aber man muss sich die Frage stellen, weshalb checkt er mit einem Programm, mit einer Liste, wenn er es auch aus einem Lehrbuch entnehmen kann; der Baubereich ist praktisches Feld - man benötigt Multitaskingfähigkeiten um ein Bau zu meistern. Genauso gilt dies auch für dein künftiges Unternehmen.

Zunächst so viel - i d Kürze der Zeit ein kleines Feedback.

Viele Grüße

Secil

nilsdonder
5. August 2015 18:20

Hallo Secil

Vielen Dank für Deinen Kommentar.

Hier kurz meine Replik zu Deinen einzelnen Punkten:

Fehler
-------------
Wir bieten Checklisten und Qualitätsmanagement-Tools, die die Fehlerhäufigkeit reduzieren sollen. Ich arbeite seit Jahren mit Checklisten. Ich hatte mit dieser Arbeitsweise seit 10 Jahren Selbstständigkeit keinen Haftpflicht Fall gehabt....also: Zero Fehler bisher in meinem Schaffen (*aufholzklopf*). Dieses Wissen um Problemstellungen gebe ich natürlich weiter.

Der CHECKBUDDY ist ein Tool, was ich Nutzern dazu dann zur Verfügung stellen möchte.
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/1870
(Ich habe da jetzt übrigens mal die ersten Checkpunkte eingegeben...funktioniert schon ganz gut)

Des Weiteren:: Es dürfen nur Fachleute mit Bauleitungserfahrung Lizenznehmer werden. Der Nachweis muss erbracht werden.

Mehrwert
---------------
Der Lizenznehmer bekommt ALLES zur Verfügung gestellt, was nötig ist, ein Geschäft zu betreiben. Das ist ein enormer Pool an Wissen, Daten, Vorarbeiten usw. Ein Lizenznehmer setzt sich sozusagen in das gemachte Nest.

Besonders STARK ist das Konzept aber im VERTRIEB & MARKETING. Da gibt es überhaupt keine Konkurrenz. Und genau darin sind die meisten Handwerker & Bauschaffende nicht besonders gut aufgestellt.

Unser Konzept soll VIELE motivieren, Town & Country KONKURRENZ zu machen. Wir sprechen Handwerker an, ihr Leistungsspektrum um den Leistungsumfang "HAUSBAU KOMPLETT" zu erweitern um vor Ort in der eigenen Gemeinde als die Alternative zu z.B den standortfernen TOWN & COUNTRY aufzutreten...
Das Mobilisieren dieser Handwerker ist das eigentliche Potential was in diesem System schlummert.
TOWN & COUNTRY hat Vertriebsbüros (Franchisenehmer), die das Haus verkaufen und Provision vereinnahmen. Anschliessend realisiert TOWN & COUNTRY mit einer andere Riege das Haus selber (und sahnt damit ziemlich ab). Realisiert wird das mit Handwerkern, die nicht viel dafür bekommen...und viel lieber SELBST das Haus ohne TOWN & COUNTRY realisieren würden... ;-)....

Baustoffpreise
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Sobald ich die ersten Lizenznehmer habe, wird das Thema "Einkaufspreise" in Angriff genommen. Lizenznehmer sollen natürlich direkt vom Hersteller beliefert werden mit besonders guten Konditionen.
Die Baustoffpreise machen übrigens nicht den Löwenanteil an Sparpotential am Haus aus....das sind eher die Löhne.
Die Massenermittlung am Haus machen wir per CAD. Unsere EDV spuckt aus der 3D Zeichnung die kompletten Daten für die Ausschreibung/Mengenermittlung per Knopfdruck aus. Zeichung Einfamliienhaus 2 Stunden. 3 Minuten nach Fertigstellung der Zeichnung haben wir die Kalkulation des Hauses mit einer Abweichung von +/- 3 %. Für 3 Minuten Kalkulationszeit ist dieses realtiv genaue Ergebnis ist unübertroffen schnell (und damit wirtschaftlich) ermittelt.

Jeder Lizenznehmer kann sich von meiner Homepage die Ausschreibungen zu den Typenhäusern herunterladen und vor Ort eigene Angebote einfordern. Wenn er das nicht möchte und er sich die Arbeit sparen will passen wir die Preise auich gerne gemäss BKI Regional-Index an.

Festpreise
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Klaro...der Lizenznehmer bietet Festpreise für das Haus an. Und weil die ENORME Marge der Firmen á la TOWN & COUNTRY fehlt, ist er in der Regel sogar noch günstiger. Der Handwerker hat aber mehr verdient, als wenn er das gleiche Haus mit TOWN & COUNTRY gebaut hätte als Sub-Unternehmer.

Erwiesene Festpreise
-----------------
Da jede Region ein eigenes Preisniveau hat, funktioniert das nicht. Ein Haus kostet in der Ballungsregion Stuttgart mehr als in der Uckermark. Die Handwerkerpreise sind einfach zu regional unterschiedlich.

Standardprodukt
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Wir haben eine STANDARDausstattung definiert. Abweichungen dazu werden als Sonderwunsch des Bauherren in der Regel immer erbeten. Kein bisheriges TYPENHAUS wurde bisher unverändert gebaut.

Reifegrad
--------------------
Ich arbeite selbst seit einiger Zeit mit dem System. Für mich alleine funktioniert das alles wunderbar....ich habe das aber auch selbst entwickelt und weiss, wo was wie funktioniert.
Einen ersten Pilotbetrieb haben wir jetzt seit 2 Monaten, der das alles mal testet ohne das wir dafür bisher etwas verlangt haben. Bei auftauchenden Problemen wird sofort nachgebessert.

Naja...jetzt hätten wir den nötigen Grad erreicht, das System auf mehr Lizenznehmer in die Breite zu verteilen und ...last but not least ...auch endlich etwas damit mal zu verdienen.
Weil das echt BRUUUUTTTTAAAAL viel bisher alles gekostet hat und Zeit in Anspruch genommen hat...

Grüsse vom schönen Bodensee
Nils

secilca
4. August 2015 9:53

Hallo Nils,

nach einer Durchsicht des Produktes sind mir spontan Fragen 2 eingefallen, die ermutigen sollen, die eigene Idee auf ihre Markttauglichkeit zu prüfen. Meiner persönlichen Erfahrung nach ist Baubereich ein reiner Haifischbecken. Ein Fehler kann den kompletten Bau ruinieren und zur Insolvenz, was oft genug geschieht, führen.

Daher:
1) Was für einen Mehrwehrt (außer des Marketings) hat es für den Bauunternehmer in spe, wenn er sich deinem Geschäftsmodell anschließt; insbesondere der Vorteil gegenüber etablierten Franchisegebern (Town & Country) etc.

2) Habt ihr konkret Baustoffpreise zu den verschiednenen Häusern verhandelt? Die meisten verkalkulieren sich einfach, weil die Planung nicht exakt oder falsche Referenzwerte zugrunde gelegt worden sind. Habt ihr konkrete Häuser gebaut, oder die üblichen Durchschnittswerte zu Grunde gelegt?

In deiner Situation würde ich versuchen, architektonisch so einfach wie möglich zu bauen. Kein Schniksnchack, kein smarthome. Für einen Festpreis ein Standardprodukt anbieten, und das zumindest jeweils einmal bauen lassen, um zu sehen ob auch die Kalkulation hinhaut. Eine zweite Chance gibt es in diesem Bereich nicht! Erst wenn die Kalkulation aufgeht würde ich konkret in den Markt gehen. Prof. Faltin erwähnt in seinen Büchern oft, dass Unternehmen zu früh in den Markt gehen, obwohl ein Produkt nicht ausgereift ist. In diesem Bereich geht es - wegen der hohen Bausummen - nicht positiv aus.

Ich würde in deiner Situation überprüfte, erwiesene Festpreise anbieten, die ein Kunde seinen Kunden wiederum weitergibt.

Viele Grüße

Secil

nilsdonder
21. July 2015 12:54

Hallo Jürgen
Danke für den Tipp....ich habe Deine Anregungen auch dieses Mal wieder eingepflegt!
grüsse vom bodensee
nils

klasch
21. July 2015 11:53

Hallo Nils,

jedes mal wenn ich über Deine Präsentation schaue, denke ich, Du bist schon fix und fertig und es geht los. Unter -Risiken & Herausforderungen- steht nur ein Satz, den im Kommentar (Testphase, Betreuung) -Dazu muss das System aber bereits eine erste Testphase durchlaufen sein...auf die Betreuung eines System Starts aus dem Stand heraus lässt sich kein Generallizenz Profi ein.- könntest Du doch noch mit Einpflegen!? Gefällt mir immer besser!

Beste Grüße
Jürgen

nilsdonder
21. July 2015 7:54

Guten Morgen Jürgen

Kern des Geschäftes ist, dass ich Geld verdiene mit "Vermietung" des Systems....und diese Art und Weise von Mietgeschäft nennt man halt Lizenz.

Generallizenznehmer zu finden, die ihrerseits wieder Lizenznehmer fànden wären natürlich super. Da habe auch schonmal sondiert. Da finden sich zwar diverse mögliche Partner. Dazu muss das System aber bereits eine erste Testphase durchlaufen sein...auf die Betreuung eines System Starts aus dem Stand heraus lässt sich kein Generallizenz Profi ein.

Die einzelnen Lizenznehmer erhalten Gebietsschutz über ein Gebiet mit ca. 80 km Radius rund um den Firmenstandort. In der gleichen Stadt kann es also keinen 2ten Lizenznehmer geben.

Grüsse vom bodensee
Nils

klasch
20. July 2015 23:02

Hallo Nils,

ich lese viel über Lizensen, wie: -Wenn kein Lizenznehmer Aufträge akquiriert habe ich auch keine Kosten.- oder -Franchise und Lizenz liegt formal recht beieinander. Ich habe mal einen Fachmann gefragt: Das was wir vorhaben wäre eher bei LIZENZ zu verorten.- oder unter -Risiken & Herausforderungen-Wie erreiche ich potentielle Lizenznehmer?-
Was für ein Lizensmodell meinst Du konkret? Jeder Baufachmann kann eine Lizens bekommen? Kann es nicht für "Bundesländer"/"Kantone" Generallizensnehmer geben? Oder nach Postleitzahlen des Bauortes? Diese Einteilung kann nach verschiedenen Kriterien fortgeführt werden.
Beste Grüße
Jürgen

nilsdonder
20. July 2015 22:16

Hallo Matthias

Vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Meine Risikobewertung habe ich halt aus meiner Warte klassifiziert.
Wenn kein Lizenznehmer Aufträge akquiriert habe ich auch keine Kosten.
Die Fixkosten für eine Internet-gestützte Dienstleistung sind halt sehr niedrig.

Wenn übrigens die Wohnungsbaubranche einbricht und nur noch ganz wenige mehr bauen möchten ist das Modell sogar sehr wirtschaftlich. Die Lizenznehmer haben doch keine Kosten mit uns als Lizenznehmer, wenn Sie keine Aufträge generieren. Gleichzeitig haben sie mit wenig Aufwand und geringen Kosten einen wunderbaren und effektiven/efizienten Marktauftritt.
Der Fix-Anteil an dem ganzen Markenauftritt rund um HAUSMACHER kann kalkulatorisch auf viele verteilt werden.

Zum Thema Bauträger
Ja...Bauträger gibt es wie Sand am Meer. Aber alle haben einen riesen Wasserkopf an Marketing für relativ wenig Kunden. Bei HAUSMACHER profitieren viele Lizenznehmer von fast den gleichen Marketingaufwand, den nur WIR dann hätten.

Es gibt viele Vorteil für die HAUSMACHER Lizenzkunden.
Er setzt sich sozusagen "in das gemachte Nest".
Er braucht keinen eigenen Marktauftritt entwickeln, keine eigene Domain sichern/kaufen, keine eigenen Typenhäuser entwickeln, keine Visualisierungen machen....das geht soweit, dass er mit dem CHECKBUDDY ein Qualitätsmanagement-tool bekommt, dass er Fehlerquellen reduzieren kann.
Er wird von "vorne bis hinten" bedient mit Material, das er nicht selbst entwickeln muss.
Jeder erfolgreiche Bauträger hat JAHRE gebraucht, um dort zu sein wo er jetzt ist.
Der HAUSMACHER Lizenzkunde kann SOFORT loslegen mit einem SUPER MARKTAUFTRITT.

Franchise und Lizenz liegt formal recht beieinander. Ich habe mal einen Fachmann gefragt: Das was wir vorhaben wäre eher bei LIZENZ zu verorten.

Das HAUSMACHER Lizenzmodell ist ja vom Prinzip ein AKQUISEMODELL. Die aufgeführten Typenhäuser werden doch sicherlich nicht 100%tig so realisiert wie dort abgebildet. Jeder Interessent/Bauherr hat Sonderwünsche...oder sei es auch nur, dass der Grundriss von Typenhaus X nur gedreht und gespiegelt auf eine spezielle Parzelle passt .
d.h. das BAUKOSTENLABOR mit seinen Schnittstellen zu Vertriebsplattformen wie IMMOSCOUT und IMMOWELT dient hauptsächlich dazu, das Bauinteressenten sich bei einem melden und man die gewinnen kann.

Wenn man dann noch Bestandimmobilien im Portfolio hat, die Sanierungsbedürftig wären und einen neuen Eigentümer bräuchten....WUNDERBAR....dann könnte man da inkl. Sanierungsdienstleistung anbieten.

Ein Markenimmage aufzubauen für SANIERUNGEN halte ich aber für schwierig. Jeder Sanierungsfall ist anders gelagert. Das mit FIXpreis zu bewerben ist mit sehr viel Risiko verbunden. Die Qualität der Bausubstanz kann man ja erst dann bewerten, wenn man den sanierungsbedürftigen Bau genauer unter die Lupe nimmt...und das würde ich als Architekt nicht machen, bevor ein Vertrag über die Architektenleistung vergeben wurde. Umsonst würde ich persönlich nicht schon die Wände nach Schwachstellen untersuchen.

...und zu Deinem Angebot uns auszutauschen!...klaro...gerne.

Das beste Pferd im Stall in diesem Wettbewerb ist allerdings der CHECKBUDDY.
Der hat das grösste Potential und könnte auch in der Breite hier Supporter finden.
Einen Checkbuddy für HAUS BAUEN bin ich gerade dabei zu entwickeln.
Wenn Du willst, kannst Du da ja mal reinschauen.

http://www.kompetenzgruppe.ch/checkbuddy

Hier der Link auf den Wettbewerb...
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/1870/

grüsse vom bodensee
nils

nilsdonder
20. July 2015 21:48

Hallo Jürgen
Dank für Deine Tipps...die werde ich wie auch das letzte Mal berücksichtigen.

Zu "Industriebauten":
Das BAUKOSTENLABOR ist ja ein Tool das der Lizenznehmer selbst mit Inhalten füllen kann.
Anstelle Einfamilienhäusern könnte er auch Industriegebäude eingeben.
Die Anforderungen Industrihallen sind aber wesentlich variabler als bei Einfamilienhäusern.
Dieses kalkulatorisch in ein Katalogsystem zu füllen wird nicht einfach...aber es ist machbar.

Grüsse vom warmen Bodensee
nils

klasch
20. July 2015 19:48

Hallo Nils,

Du hast ja Deine Präsentation schon überarbeitet! Unter den Absatz -Qualitätsmanagement- würde ich den Absatz der unter Werte steht, als Voraussetzung, mit übernehmen!? Unter Werte würde -Das jetzt entwickelte HAUSMACHER Konzept soll den Start von Baufachleuten ins Berufsleben ebnen.- eher passen!
Werden auch Industriebauten angeboten/betreut? :)

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
20. July 2015 18:42

Hallo Nils,

gutes Konzept! Mir gefällt daran, dass das Berufsfeld von Baufachleuten in Richtung Bauträger erweitert wird.
Letztlich ist das ja eine Art Franchise-Unternehmen für Wohnbau.
Ich sehe allerdings bei Risiken und Herausforderungen mehr als nur die Frage wie man Lizenznehmer findet.
Das einzige Standbein des Konzepts ist die Wohnbaubranche. Was ist wenn die Wohnbaukonjunktur einbricht? Wie reagierst Du darauf?
Wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Bauträger und Fertighausanbieter gibt es ja wie Sand am Meer. Mir ist noch nicht klar wo genau der Preisvorteil für den Kunden liegt.
Der Baukostenkonfigurator ist eine sehr gute Idee. Sind da auch die Baunebenkosten enthalten?
Ich bin sicher, dass sich das Konzept gut umsetzen lässt, wenn man noch an der einen oder anderen Ecke feilt, aber ich würde neben dem Wohnbau noch ein weiteres Standbein dazunehmen. Wie wäre es z.b mit energetischer Modernisierung?
Wir können uns da gerne nochmal näher austauschen, bin auch Architekt ;)

viele Grüße und Erfolg wünscht
Matthias

nilsdonder
14. July 2015 14:10

Hy Julian
Vielen Dank für Dein Feedback.
Das Konzept ist tatsächlich schon sehr konkret und ich versuche bereits jetzt aktiv Interessenten zu akquirieren.
Dein Tip mit der Messe 2017:....die hatte ich tatsächlich auch schon auf dem Radar. Leider ist die mir zu teuer. Der kleinste Stand kostet ca. 5000 Euro...und der wäre dann auch noch ziemlich klein und eingezwängt.
Das kann ich mir als STARTER nicht leisten. Aber vielleicht habe ich ja bis dahin schon Kunden, dass das finanziell drin wäre. Naja...mal schauen....wäre jedenfalls schön.
lg & danke
nils

14. July 2015 13:01

Hey Nils, so wie ich das herausgelesen habe willst du das ganze ja erstmal ohne einen Investor angehen richtig? Vielleicht wäre für den Ausbau des Kontakt-Netzwerks ein Besuch auf einer einschlägigen Messen wie der http://bau-muenchen.com/ (Januar 2016) interessant? Bis dahin kannst du basierend auf Feedback und Entwicklung während des Wettbewerbs weiter an der Idee feilen und sie bis dahin marktreif machen ;-) Viel Erfolg weiterhin, klingt nach ner soliden Geschichte das Teil! LG Julian

nilsdonder
13. July 2015 9:45

Guten Morgen Jürgen
Danke für den Tip...Deine Anregung habe ich soeben mit eingefügt in der Rubrik "Beschreibung der Idee".
Danke & einen schönen Wochenstart
Nils

klasch
11. July 2015 15:01

Hallo Nils,

danke für Deine Antwort. Vielleicht könntest Du in der -Beschreibung der Idee- die im Kommentar gemachten Angaben (zum besseren Verständnis) mit einfügen (besondere Stärke liegt im Vertrieb). Ich würde aus das Werkzeug Checkbuddy, welches auch von Dir kommt, vielleicht unter -Wie funktioniert die Idee konkret?- mit angeben.

Beste Grüße
Jürgen

nilsdonder
11. July 2015 11:55

Guten Morgen Jürgen

Die im Newsticker/Laufband dargestellten Häuser sind vom Computer gerechnete fotorealistische Darstellungen...keine Fotos.

HAUSMACHER ist ein Lizenzmodell mit ganz besonderer Stärke im Vertrieb. Der Lizenznehmer kann das ganze 1a HAUSMACHER System nutzen, um Kunden/Bauherren zu gewinnen.

Den Bau realisieren muss er dann allerdings unter eigener Verantwortung selber....aber auch die Gelder einstreichen, die ein Bauherr so für ein Haus nunmal auch zahlen muss. Er muss aber selbstverständlich auch alle nötigen Handwerker beauftragen und bezahlen, um das Haus für seine Bauherren zu realisieren. Und als Baufachmann ist er auch in der Lage das zu bewerkstelligen. HAUSMACHER erhält nur einen Anteil des Verkaufspreises des Hauses bei der Aktion selbst als Lizenzgebühr.

Einen Checkbuddy "Hausbau" könnte er dann als Qualitätsmanangement-Tool nutzen, um sämtliche Aktionen/Dinge/Vorfälle rund um den Bau besser und problemloser zu gestalten.

Ein schönes Wochenende wünscht Dir
Nils

klasch
11. July 2015 10:22

Hallo Nils,

danke für Deine Antwort. Hausmacher habe ich kurz aufgerufen/angesehen. Die im Laufband abgebildeten Häuser sind die von Hausmacher gebaut wurden oder sind diese von einem Stammunternehmen erstellt wurden für welche ich dann Häuser verkaufe und die Bauüberwachung übernehme? Werden regionweise andere Baufirmen mit der Erstellung beaufragt? Wenn ja, würde ich das aber eher als -Risiko und Herausforderung- sehen. Denn mit dem CHECKBUDDY kann ich eine Überwachung selbst vornehmen und brauche keine Lizens. Oder? Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg.

Jürgen

nilsdonder
10. July 2015 22:36

Hallo Jürgen

Das Prinzip funktioniert in der Weise, dass mit Auswahl eines Typenhauses eine Standardausstattung automatisch erstmal mit dabei ist. Diese Standardausstattung steht in einer grösseren Baubeschreibung.

Die Ausstattungsmerkmale, die man sich im BAUKOSTENLABOR zu einem Haus dazu wählen kann, müssen vorher vom Administrator erfasst werden. z.B. ein Balkon in der und der Optik (am Besten dann Foto dazu posten). Dann kann der User den Balkon wählen und er wird kalkulatorisch berücksichtigt. Wenn das Ausstattungsmerkmal erfasst wurde, steht es für zukünftige Auswahlprozesse auch anderen Usern zur Verfügung.

Das gleiche gilt dann auch für die Fassadengestaltung. Die Standardaustattung ist ein Stein-auf-Stein gemauertes Haus mit Verputz innen und aussen in Farbe weiss.
Jetzt müsste man für alle Interessenten mit anderer Fassadenoptik noch die Ausstattungsmerkmale erfassen, die dann wählbar sein könnten. z.B. ein Pulldown-Menü aus dem ersichtlich ist, welche Fassadenarten zur Verfügung stehen...so stünde dort dann beispielsweise bei einem kleinen Haus:
Menüpunkt 1 - Fassade verputz, weiss 0,-- Mehrkosten
Menüpunkt 2 - Fassade verputz, leicht farbig 159,-- Mehrkosten
Menüpunkt 3 - Fassade verputz, stark farbig 550,-- Mehrkosten
Menüpunkt 4 - Fassade verklinkert 4500,-- Mehrkosten
Menüpunkt 5 - Fassade verklinkert, glasierter Stein 6500,-- Mehrkosten
...und einen dieser Punkte würde man sich auswählen müssen...Standardeinstellung wäre aber Menüpunkt.
Für grössere Häuser müsste der dazugehörige Preis dann entsprechend höher erfasst werden.

Der User kann mit unserem System nur Ausstattungsmerkmale auswählen, die der Administrator vorab eingegeben hat. Der Lizenznehmer selbst könnte auch gerne eigene Ausstattungsmerkmale erfassen. Der Administrator müsste diese dann aber erst freigeben, bevor diese auch anderen Lizenznehmern für deren Ausstattungsauswahlmaske zur Verfügung stehen.

Grüsse vom Bodensee
Nils

klasch
10. July 2015 20:28

Hallo Nils,

ich habe mir Deine Idee angesehen und habe gleich einige Fragen dazu. Wie soll denn der Lizensnehmer (z.B. ich) die Baukosten berechnen, wenn ich nicht erfahre wie (Fertighaus, Stein auf Stein, Isolierstein mit Betonverfüllung, Klinker ja/nein) gebaut wird? Was für Kosten für den m² berechnet sind, was kosten Extras (z.B. Erker/Balkone, usw.)?
Viel Erfolg wünscht

Jürgen

nilsdonder
6. July 2015 10:21

Hy Julian
Ich wäre wohl jetzt so parat. Einen ersten Interessenten aus meinem Bekanntenkreis habe ich...aber mal abwarten.
Jetzt muss ich schauen, wie und wo ich das System bewerben kann.
Die Baubranche ist nicht so einfach anzusprechen...die "Schaffen" lieber als Werbung anzuschauen.
cu & grüsse vom bodensee
nils

5. July 2015 0:07

Hi Nils,

Eure Idee klingt wirklich gut. Wenn ich Euer Video sehe, sieht es so aus, als ob ihr schon recht weit seid. Ist Euer Service bereits verfügbar?

Gruß

Julian