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Kommentare

letonline
16. October 2015 9:25

Hallo Nils,
ich habe gerade von dasparkhotel (Bottrop) gelesen:
"In die Röhre schauen: In der großzügigen Parkanlage der Emscherinsel in Bottrop Ebel direkt am Emscherradweg – wo sich früher das alte Klärwerk befand – liegen fünf große Kanalrollen aus Beton, die zu außergewöhnlichen Übernachtungsgelegenheiten umgebaut sind. Von außen schlicht, bieten sie im Inneren unerwartet großen Komfort. In der Betonkapsel befinden sich ein Doppelbett, ein Tisch, eine Lampe sowie ein Deckenfenster. Buchbar sind die Röhren ausschließlich online und bezahlt wird hier nach dem pay as you wish-Prinzip – sprich jeder zahlt das, was er sich leisten kann."
Quelle: http://www.chefbuero.de/index.php/3799-varta-guide-praesentiert-die-top-10-der-skurrilsten-hotels-deutschlands
Da musste ich gleich an dich denken.
Gruß
Markus

nilsrabe
22. September 2015 17:49

Hallo Fabian,

vielen Dank für die netten Worte!

Beste Grüße,
Nils

fabianhans
22. September 2015 16:48

Hallo Nils,

ich finde dein Konzept sehr interessant!Es ist zudem gut durchdacht und ich wünsche Dir daher viel Erfolg.Meine Stimme hast Du.

Viele Grüße

Fabian

nilsrabe
18. September 2015 15:15

Hallo Pragmat1ker,

vielen Dank für den interessanten Link!
Ich arbeite natürlich weiter an Pawayo, im Moment jedoch eher in Richtung Kundengewinnung und bekanntmachen der Idee (Vermieter).
Dies geschieht ausserhalb von GL, deswegen ist meine Aktivität hier momentan etwas mau...
Ich will mit Pawayo erreichen, dass Vermieter und Mieter direkt miteinander in Kontakt treten um den Preis festzumachen. Selbst mit in Aktion zu treten wäre hier fehl am Platze...
Die "Pommesgabel" kommt leider von dem Serviceanbieter der Landingpage (Launchrock), ich komme irgendwie nicht darauf wie ich es ändern kann...

Herzliche Grüße,
Nils

pragmat1ker
17. September 2015 23:14

Hey Nils,
wie schaut es aus? Nun hast du Jürgen so ein schönes Video gemacht? Wie geht es mit pawayo voran? Ich fände es schade, wenn du die Idee nun fallen lässt.
Die Landingpage der Seite hast du bereits, wie siehts aus mit dem erstellen des Backends? Hier könnte man gut erste Erfahrungen sammeln, indem man für Kunden zunächst ein Concierge MVP anbietet.
http://ibuildmvps.com/blog/the-concierge-minimum-viable-product-maximizes-customer-learning
Also Aufträge einer wenigen Kunden zunächst selbst mit den Hotels abstimmen, daraus lernen und im Anschluss das Backend bauen.
Ist das Miniatursymbol im Browser eine Metal "Pommesgabel"? Ist dies das endgültige Symbol?

Liebe Grüße,

Pragmat1ker von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback.

nilsrabe
15. September 2015 14:59

Hallo Jürgen,

immer gern!
Ich hoffe das Video kommt gut an!

Beste Grüße,
Nils

klasch
15. September 2015 14:56

Lieber Nils,

ich bin ganz hin und weg! :-) !!!

Das Video bleibt wie es ist! Großartige Zusammenfassung von Dir!!!

Danke, Danke, Danke für Deine Unterstützung!

Beste Grüße

Jürgen

nilsrabe
9. September 2015 16:21

Hallo Jens,

richtig, jegliche Vermieter können über Airbnb und co. ihre Unterkünfte anbieten.
Allerdings werden die Preise auf derartigen Seiten von privaten, nichtkommerziellen Anbietern angeführt, die oftmals nicht professionell arbeiten (JEDER kann nunmal sein Zimmer, Bett oder ähnliches anbieten).
Diese teilweise absurd billigen Preise sind für professionelle Vermieter schwer zu erreichen...

Beste Grüße,
Nils

jensweber
9. September 2015 9:21

Hallo Nils,

ich habe mir deine Idee durchgelesen und den SlideShare ebenfalls ein paar mal angesehen.

Ich finde die Idee mit diesem Verhandlungsmechanismus grundsätzlich nicht schlecht, aber das beschriebene Problem für echte Vermieter ist doch keins, im Gegenteil: Die Vermieter stellen Ihre Angebote selbst und freiwillig bei Airbnb etc. ein, da damit eine Vermietung wahrscheinlicher wird, oder? Danke für eine kurze Aufklärung.

Grüße Jens

nilsrabe
8. September 2015 12:05

Hallo Marc,

vielen Dank für deinen Kommentar!
Da hast du recht, Motorradfahrer aber auch Backpacker brauchen immer mal wieder spontan eine Unterkunft.
Man könnte sicherlich eine Art Umkreissuche auf der Seite integrieren über die angezeigt wird welche Unterkünfte in der Nähe frei sind.
Allerdings soll die Plattform vor allem Ferienwohnungen und Ferienhäuser bedienen, hier hält man sich eher einige Tage mehr auf und weiß das auch früh genug..
Spontan könnte man gegebenenfalls freie Hotelzimmer in kleineren, privaten Hotels finden die sich ebenfalls Pawayo zu nutzen machen!

Ich werde die Idee im Hinterkopf behalten!
Beste Grüße,
Nils

graphene
8. September 2015 11:41

Hallo Nils,

gute Idee mit der Preisansage gegen AirBnB aufzuwarten. Was ich an diesen Plattformen sehr vermisse ist die Spontanität, man muss schon 1-2 Tage vorher alles gebucht haben. Eine Funktion, bei der angezeigt würde welche Unterkünfte grade in der Nähe frei sind und man spontan ein Zimmer zu nehmen. Die relativ teure Hotel- oder Pensionsalternative ist da etwas Flexibeler bisher. So etwas würde Leuten die beispielsweise mit dem Motorrad etc. eine ungeplante Tour machen, das Reisen erleichtern.
Viel Erfolg

Marc

klasch
8. September 2015 11:12

Hallo Nils,

ich habe immer wieder mal drüber geschaut. Ich werde auch langsam "Betriebsblind", je öfter ich es lese ;-)
Weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
8. September 2015 10:57

Hallo Jürgen,

ich musste mir deinen Kommentar in einem neuen Fenster direkt neben den Text der Idee legen, damit ich den Fehler finde!
Man wird so Fehlerblind je öfter man den Text liest...
Danke für deine Unterstützung :)

Beste Grüße,
Nils

klasch
7. September 2015 19:39

Hallo Nils,

bin noch einmal durch gegangen ;-)
unter: - Geplante Entwicklung – 2. Absatz , eher so ? - Hierzu wird derzeit ein qualifiziertes …-

Du hast das ganz klasse gemacht, Deine Präsentation insgesamt! Meine Unterstützung musst Du doch merken :)

Beste Grüße
Jürgen

P.S.: Irgendwo war noch ein Leerzeichen zu viel, hab vergessen wo:(

nilsrabe
7. September 2015 19:03

Hallo Juliane, hallo Jürgen,

vielen Dank euch beiden!
Ich habe versucht das Video ansprechend, schlicht und mit etwas Humor zu gestalten, sodass die 77 Sekunden doch recht angenehm zu schauen sind.
Scheinbar ist es gelungen :)

Herzlichen dank,
Nils

julianefroebisch
7. September 2015 17:33

Hey hey,

der Film ist total super. Sicher top für die Homepage. Bilder machen das Leben leichter und animieren zum dranbleiben.

Die Idee ist eh toll.

Viel Erfolg,

Juliane

klasch
6. September 2015 11:26

Hallo Nils,

Dein Video finde ich toll! Es enthält alle wichtigen Punkte Deiner Idee, ist witzig gemacht und ich habe es gleich mehrmals ansehen müssen ;-) !!! Die Vorschläge, die in Klammer gesetzten Abkürzungen Fett zu machen, da Du diese dann immer wieder Fett benutzt, magst Du anscheinend nicht. :) Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

5. September 2015 20:47

Hallo Nils,

ich wünsche Dir gutes gelingen. Das Design ist gut gewählt
und Du steckst sehr viel Herzblut rein. Gefällt mir

Viel Erfolg
Markus

nilsrabe
5. September 2015 17:00

Liebe Community,

ich habe nun endlich ein kleines Video zu der Idee gebastelt!
Ich glaube es ist alles sehr einfach und nett erklärt :)

Beste Grüße,
Nils

nilsrabe
3. September 2015 17:05

Hallo spoma11,

Dankeschön :)
Für die rechtlichen und sicherheitstechnischen Aspekte werde ich mich an Fachleute wenden, das muss Wasserdicht sein!

Euch auch noch viel Erfolg mit eurer Idee!
Beste Grüße

spoma11
3. September 2015 13:57

Hallo Nils,

Ich finde die Idee immer noch klasse. Ich frage mich, wie groß der bürokratische Aufwand im Bezug auf den Datenschutz ist. Kennst du dazu die rechtlichen Grundlagen oder wirst du dir für diesen Teil des Geschäfts Unterstützung holen?
Weiterhin viel Erfolg!

nilsrabe
3. September 2015 13:35

Hallöchen!

@ Jürgen:
Danke, werde ich gleich noch ändern.
Klasse, dass du ab und zu nochmal drüberschaust!

@ Spicepalm
Danke für deinen Kommentar :)
Richtig, die größte Hürde ist genügend Anbieter davon zu überzeugen, dass Preisverhandlungen neben Festpreisen sehr attraktiv wirken können und einige Vorteile bieten.
Beim Verhandeln wird von dem Anbieter ja üblicherweise ein höherer Startpreis festgelegt damit dieser noch Verhandlungsspielraum hat. Nutzer die regelmäßig Absagen erhalten werden zukünftige Angebote etwas höher wählen, so wird sich hoffentlich ein gesunder Verhandlungsrahmen einpendeln und möglichst viele Nutzer einen passenden Anbieter finden/buchen können.
Die Bewertungen werden sich mit der Zeit ergeben, wie auch auf anderen Buchungsplattformen.
Das Vertrauen, welches bei PWYW besonders wichtig ist, müssen die Anbieter teilweise "lernen", hierzu sollte der Nutzer dem Anbieter möglichst viel von sich erzählen (preisgeben), sodass dieser den Nutzer bestmöglich einschätzen kann. Aus diesem Grund wird PWYW eher selten und wahrscheinlich vorzugsweise als Werbemaßname auf der Seite genutzt werden.
Die Bewertung der Nutzer ist in der Hinsicht kompliziert, als dass wir niemanden "Abstempeln" lassen wollen, nur weil dieser eventuell bei PWYW nicht mehr als die vorgegebene Aufwandsentschädigung gezahlt hat oder ähnliches. Der einzelne Nutzer würde so im Internet gebrandmarkt und das wollen wir möglichst vermeiden!

Herzliche Grüße,
Nils

spicepalm
3. September 2015 10:53

Lieber Nils,

tolle Idee :-)
Ich denke, die größte Hürde wird das Vertrauen auf Seiten der Anbieter sein. Wie Du schon erwähntest, sind Preisverhandlungen gleich welcher Art in Deutschland nicht üblich.
Wenn der Anbieter zu Beginn seiner Teilnahme einen Preis im Kopf hat, den er gerne hätte und mehrere Nutzer deswegen ablehnt, könnte es Probleme geben. Der Anbieter möchte nach wie vor den gleichen Preis verdienen und die Nutzer ein Schnäppchen machen (ich sage dazu nur Ebay). Wie möchtest du das Vertrauen etablieren, wenn es noch keine Möglichkeiten zur Bewertung gab? (Ich würde übrigends alle bewerten lassen, Anbieter und Nutzer)

klasch
3. September 2015 8:51

Hallo Nils,

das sieht sehr gut aus!
Zu: - Als zentraler Preismechanismus "name your own price" (folgend NYOP), bei dem der Kunde dem Anbieter ein Preisvorschlag unterbreiten kann und  mit dem Anbieter den zu zahlenden Preis verhandelt.
Als weitere Option für Anbieter der Preismechanismus "pay what you want" (folgend PWYW), -

Die in Klammer gesetzten Abkürzungen, würde ich auch „Fett“ machen da Du diese dann weiter „Fett“ benutzt?!

Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
2. September 2015 21:42

Hallo Spoma11,

vielen Dank :) war auch eine harte Nummer die Seite zu gestalten!

spoma11
2. September 2015 21:36

Das Designkonzept der Landingpage gefällt mir ausgesprochen gut!

nilsrabe
1. September 2015 17:20

Hallo Matthias!

Herzlichen Dank dafür!
Hab grad gesehen, dass du stark an deiner Idee gearbeitet hast.
Werd sie mir gleich nochmal durchlesen, meine Stimme hast du ;)

Liebe Grüße,
Nils

matthiasklein
1. September 2015 15:20

Hi Nils,

hab gerade für Dein Konzept gevotet. Viel Erfolg!!
Cheers Matthias

nilsrabe
31. August 2015 23:05

Hallo Pragmat1ker,

spezielle Ergebnisse aus dem Bereich Vermietung habe ich nicht, da dieses Modell bisher nicht am Markt existiert (deswegen will ich es ja etablieren).
Richtig, über einen Filter habe ich nachgedacht. Vermietern wird es auf jeden Fall möglich sein vorgefertigte Antworten auf Anfragen anzulegen. Das bedeutet, dass sobald eine Anfrage eingegangen ist, der Vermieter durch einen einfachen Klick eine Antwort senden kann (Ablehnung incl. vorgefertigtem Gegengebot, Annahme des Gebots etc.). Dies vereinfacht und beschleunigt schonmal das ganze Prozedere.

Allerdings möchte ich ungern, dass Mietanfragen von einem Filter aussortiert werden. Ich vermute auch, dass kaum ein Vermieter mehrere Hundert Anfragen pro Woche erhält. So ist es bisher ja auch nicht...
Hat ein Interessent erstmal mehrere Absagen erhalten weil er zu tiefe Preise geboten hat, wird er merken, dass er so nicht zum Ziel kommt und in Zukunft fairere Preise bieten.

Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls weiterhin viel Erfolg,

beste Grüße,
Nils

pragmat1ker
31. August 2015 19:43

Hallo Nils,
entschuldige bitte, wenn die von mir angesprochenen Punkte bereits erwähnt wurden. Bei der Vielzahl der Kommentare ist es mir unmöglich alle detailliert zu studieren.
Das Prinzip des PWYW Prinzips finde ich sehr schlüssig. Hast du Nachweise, wie sich die Methode NYOP auf die Anzahl der Angebote für die Vermieter auswirkt? Diese wären vermutlich weniger begeistert, wenn sie am Tag über hunderte Angebote ablehnen müssten, wenn diese weit unter ihren Durschnittspreisen liegen. Diese Problematik könnte jedoch durch einen simplen Filter gelöst werden. Indem man Vermietern bietet Angebote im Bereich NYOP automatisch abzulehnen, sollten sie einen gewissen Wert nicht übersteigen.

Weiterhin viel Erfolg mit der Umsetzung!

Liebe Grüße,

pragmat1ker von Business Buddy

nilsrabe
27. August 2015 21:15

Hallo Susanne!

Vielen Dank für dein Feedback :)
Eine gesunde und respektable Preisstruktur, genau das ist der Grundgedanke!

Dir ebenfalls noch viel Erfolg,
liebe Grüße,
Nils

susanne

27. August 2015 18:45

gute sache! wenn ich mein konzept realisiert bekomme ("SallysFarm", auch hier online), werd ich mich bei dir anmelden.
ich hab persé die hoffnung, dass sich der grundgedanke deines konzeptes perspektivisch durchsetzt und insgesamt eine gesunde und für alle seiten respektable preisstruktur fördert.
werde deine entwicklung verfolgen.
good luck!!
salut,
susanne

nilsrabe
26. August 2015 17:14

Hallo Johanna,

herzlichen Dank für deinen netten Kommentar!
Klar, die Seite wir die Grundfuktionen einer jeden Buchungsplattform beinhalen, u.a ein Bewertungssystem, verschiedene Filter für die Suche, eine von Vermieter zu pflegenden Verfügbarkeitskalender etc..

Ich würde mich freuen, wenn du Anfang September für meine Idee voten würdest ;)

Liebe Grüße,
Nils

krohmers
25. August 2015 17:35

Hallo Nils,

ziemlich coole Idee.
Hast du darüber nachgedacht, ein Bewertungssystem einzubauen?
Das ist ja bei Hotelportalen auch Standard inzwischen.
Somit hat der Nutzer etwas worauf er sich (außer den Bildern) stützen kann.
Schafft Vertrauen.
Wir glauben ja vor allem Empfehlungen :-))

Grüße
Johanna

krohmers
25. August 2015 17:34

Hallo Nils,

ziemlich coole Idee.
Hast du darüber nachgedacht, ein Bewertungssystem einzubauen?
Das ist ja bei Hotelportalen auch Standard inzwischen.
Somit hat der Nutzer etwas worauf er sich (außer den Bildern) stützen kann.
Schafft Vertrauen.
Wir glauben ja vor allem Empfehlungen :-))

Grüße
Johanna

nilsrabe
22. August 2015 19:04

Hallo Jürgen,

genau das tue ich derzeit!
Doch anscheinend werden meine Mails als Spam eingeordnet, durch die Links die ich eingefügt habe nehme ich an... Habe das mit meiner Lebensgefährtin ausprobiert, da ist die Mail gleich im Spamordner gelandet.
Ich gehe jetzt einen etwas aufwändigeren Weg: ich schreibe eine ganze Reihe Vermieter einen Brief!
Der kann nicht im Spamordner landen, einen Brief liest normalerweise jeder und professioneller siehts auch aus!
Ich bin gespannt, ob das klappt.

Liebe Grüße,
Nils

klasch
22. August 2015 11:35

Hallo Nils,

die Löschung macht doch nichts aus. Da Du Deinen Vermietern ja auch die Möglichkeit des Feedbacks einräumen solltest (Annahmen bestätigen lassen), kontaktiere (Mail) doch einfach ein paar Hundert!? Z.B. aus irgendwelchen Ferienwohnungsangeboten wie http://www.1000ferienwohnungen.de/ !? Du kannst ja auch hier auf Gründen-Live verweisen, dann brauchst Du vielleicht nicht bei jeden so viel erklären?! Machst außerdem noch Werbung für Deine Idee und Dein Portal ;-) Wer es nicht versteht, kann Kommentare schreiben und wen es gefällt, der kann sogar noch für Deine Idee stimmen! Ich hoffe es hilft weiter!

Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
22. August 2015 10:06

Hallo Jürgen,

entschuldige, ich hatte deinen Kommentar grade versehentlich gelöscht!
Klar, theoretisch könnten auch Campingplätze den Service nutzen, allerdings ist es dort ja eher so, dass man hinfährt und vor Ort schaut wo man nen Platz bekommt...

Liebe Grüße,
Nils

nilsrabe
16. August 2015 11:11

Moin Alex,

Sorry, das hatte ich etwas falsch rübergebracht: die Buchungsgebühr orientiert sich immer an dem zu zahlenden Betrag, d.h. bei einem Buchungspreis von 200€ pro Woche würden z.B 5€ Buchungsgebühren anfallen.

A&O Hostels kenne ich, diese Hostels sind momentan sehr beliebt, insbesondere in Stadtregionen. Das Problem ist nur, dass dadurch der Hotelmarkt leidet! Solche Kampfpreise kann kaum ein Hotel bieten.

Ich möchte mit pawayo allerdings in einem ganz anderen Markt landen: Ferienwohnungen/-häuser, Apartments und kleinere, privat geführte Hotels. Es geht um Aufenthaltsqualität und um längere Urlaube, Hostels sind meiner Meinung nach eher für kurze Aufenthalte und "nur" zum schlafen da ;)
Klar, wenn du mit mehreren Leuten buchen willst und z.B mehrere Apartments oder Zimmer brauchst kannst du sicherlich einen guten Preis vereinbaren. Es ist ja immer verhandlungssache!

Beste Grüße,
Nils

alex-streabz
16. August 2015 0:39

Hi Nils

Ich denke es ist ein guter Weg über Buchungsgebühren zu gehen!

Kennst du die A&O Hostels? Ich war in einem in Berlin, und es war echt toll! Ein gemütliches&schönes Zimmer,Fernseher und ein Frühstück für nur 10€ pro Nacht. Ich meine klar wäre das cooler nicht einfach in einem Hostel zu schlafen, sondern in einer "eigenen" Wohnung. Aber wenn allein die Buchungsgebühr ca. 50-100% einer ganzen Nacht im Hostel entspricht, würde ich es mir vllt. nochmal überlegen. das gilt besonders für kurze Aufenhalte. Deswegen soll es auf keinen Fall böse klingen, doch ich könnte mir vorstellen, dass die Gebühr vllt. ein bisschen zu hoch ist.

Und wie ist das eigentlich, wenn ich mit 2,3 oder vllt. sogar 4 Leuten unterwegs wäre? Gibt es dann die entsprechenden Angebote?

Liebe Grüße,
Alex

nilsrabe
15. August 2015 15:54

Hey Alex,

danke für deinen netten Kommentar!
Die Monetarisierung läuft über Vermittlungsgebühren und Buchungsgebühren. Da andere Plattformen mittlerweile zwischen 15% - 25% des Buchungspreises verlangen, geht pawayo einen anderen Weg: bei pawayo zahlen Kunde UND Anbieter, d.h. nach der Buchung zahlst du selbst eine geringe Buchungsgebühr (ca. 5-10€) und erhältst anschließend die Zahlungsdetails für deine Zahlung an den Anbieter. Dem Anbieter können wir hierdurch eine deutlich geringere Gebühr bieten.
Zudem könnten durch Affiliate-Links zu Fluganbietern, Busanbietern und Mitwagenanbietern zusätzlich noch einige Euro reinkommen.

Beste Grüße,
Nils

alex-streabz
15. August 2015 14:38

Hi Nils :)

Hab mir soeben dein Konzept durchgelesen. Einfach Top! Besonders gut passt es zu mir und meiner Zielgruppe. Wir reisen sehr gerne und oft ist es gar nicht einfach eine günstige Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Pawayo könnte dieses Problem aus der Welt schaffen!

Nur eine Sache verstehe ich nicht ganz. Auf welche Art und Weise monetarisierst du dein Projekt?

Gruß
Alex

matthiasklein
14. August 2015 14:32

Viel besser!

Grüße Matthias

nilsrabe
14. August 2015 14:08

@ Matthiasklein

Ich habe den Hintergrund ersetzt, ich denke, dass der neue Hintergrund doch sehr viel mehr hermacht und auch besser zu der Idee passt.

Danke dir,
beste Grüße

nilsrabe
14. August 2015 7:55

Guten Morgen Matthias,

vielen Dank für dein nettes Feedback! Ich nehme deine Kritik dankend an und schaue mal, ob ich durch ein anderen Hintergrund noch mehr rausholen kann!

Beste Grüße,
Nils

matthiasklein
14. August 2015 0:22

Hallo Nils,

ich habe mir soeben Deine Landingpage angesehen.
Sehr gutes Design!
Die geschwungene Typo des Pawayo-Schriftzugs ist super.
Auch die transparente Überlagerung der Buttons finde ich gut.
Ich habe aber mit dem hinterlegten Foto noch so meine Schwierigkeiten. Das erscheint etwas beliebig. Vielleicht findest Du da noch etwas besseres?!
Sonst wirkt es echt sehr professionell!
Viele Grüße
Matthias

nilsrabe
13. August 2015 18:41

Hallo Maja,

herzlichen Dank und schön, dass es dir gefällt!

Nein, bisher habe ich noch keine Einträge, ich habe allerdings auch noch keinerlei Werbung gemacht!
Der Start ist für das Frühjahr 2016 geplant, ich hoffe natürlich früher starten zu können!
Vorher gibt es aber noch eine Menge zu regeln, zu planen und zu programmieren...

Beste Grüße,
Nils

maja
13. August 2015 9:35

Lieber Nils,

habe mir deine Landingpage und die Präsentation angesehen.
Sie sind sehr gut geworden, die Präsentation ist schlüssig und auf den Punkt bringend aufgebaut!

Hast du erste Einträge in der Landingpage?
Wann genau hast du geplant den Dienst zu starten?

Weiterhin viel Erfolg & lieben Gruß.

nilsrabe
10. August 2015 18:20

Hey Jürgen!

Ups, da hab ich mich wohl vertippt... Danke!

klasch
10. August 2015 16:27

Hallo Nils,

unter: -Beschreibung der Idee- steht -Handelt es sich um ein reguläres NYOP-Angebot, sendet der Interessent dem Anbieter einen Preisvorschlag mit der Buchungsaänfrage. - eher so: Buchungsanfrage !? - (Szenario)und eher so: - Hierzu wird derzeit ein qualifiziertes Gründungsteam gebildet welches sich mit der Entwicklung, dem Design sowie allen weiteren Organisatorischen und Rechtlichen Angelegenheiten beschäftigt. !?

Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
8. August 2015 16:21

Update:

- eine Landingpage ist nun unter www.pawayo.de verfügbar
- ein Link zu einer Präsentation in der Ideenbeschreibung enthalten

:)

klasch
28. July 2015 10:46

Hallo Nils,

die Variante: -Der Kunde zahlt nur die Buchungsgebühr, den Rest zahlt er an den Vermieter (Zahlungsinformationen erhält er B E I der Buchung)- ist besser, weil sonst viel (Anzahl!) hin und her transferiert und kontrolliert werden muss (zu hoher Arbeitsaufwand)!? Siehe -Bei PWYW würde nur eine Buchungsgebühr fällig, also wie bei dem letzten Konzept.-
Bei NYOP steht der Preis (inkl. Buchungsgebühr) zum Buchungszeitpunkt auch fest!
Frage ruhig weiter! :)

Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
27. July 2015 20:45

Hallo Jürgen,

vielen Dank für die ausführliche Fehlersuche. Ich versuche deine Anmerkungen immer fleißig zu prüfen und umzusetzen, im Moment ist es bei mir Unitechnisch etwas stressig daher kann die Änderung schonmal etwas dauern...
Richtig, die Nutzung ist Gebührenfrei, nur bei einer Buchung fallen Gebühren an.
Zur Abrechnung: ich habe noch kein festgelegtes Konzept wie die Bezahlung abgewickelt werden soll.
Es stehen folgende zur Auswahl:
- Der Kunde bezahlt den Gesamtbetrag incl. Buchungsgebühr direkt bei der Buchung
- Der Kunde bezahlt nur eine Anzahlung für die Unterkunft und die Buchungsgebühr, den Rest zahlt er später direkt an den Vermieter (Zahlungsinformationen erhält er nach der Buchung)
- Der Kunde zahlt nur die Buchungsgebühr, den Rest zahlt er an den Vermieter (Zahlungsinformationen erhält er nach der Buchung)
Welche es letztendlich wird ist noch nicht ganz fix.
Bei PWYW würde nur eine Buchungsgebühr fällig, also wie bei dem letzten Konzept.
Was wäre deine Wahl?

Beste Grüße,
Nils

klasch
27. July 2015 15:31

Hallo Nils,

unter -Beschreibung der Idee-1.Absatz- würde ich auch noch „zu erschaffen“ Fett hervorheben, genauso -3.Absatz- pawayo.

Zu (eher so?!): -Ein Großteil der befragten Studienteilnehmer würden einen partizipativen Preis, einem Festpreis vorziehen.

Die Preismodelle -"name your own price" und "pay what you want", PWYW immer Fett!?

Pawayo immer klein in Anführungszeichen, auch beim Satzanfang!?
Unter: -Warum die Idee zu mir passt:- -Das müsste es mal geben- Fett!?
Zu (eher so!?): -Außerdem steigert das Angebot, den Preis selbst mitbestimmen zu dürfen, deutlich die Kundenzufriedenheit!
Zu: -USP- 1.Absatz -Preismodellen- Fett!? - 4.Absatz-erhöht- Fett!?
Unter: -Wofür engagierst Du Dich mit dieser Idee?- -Position im Markt zu stärken- und -Auslastung zu steigern- Fett!? Und -Gebührenfreie- klein!?
Zu: -Ausnutzen des Systems: Entgegen der Studienergebnisse kann es vereinzelt dazu kommen, dass die Kunden das System PWYW ausnutzen. Damit der Anbieter bzw. Vermieter keine Verluste erleidet, wird es möglich sein einen bestimmten Pauschalpreis (beispielsweise für Endreinigung, Strom, Wasser, die Nutzung des W-Lan etc) zu erheben, welcher bei Ankunft gezahlt wird und auf dem sich der letztendlich gezahlte Preis aufbaut.-
Vielleicht eher so!?- dass die Kunden das System PWYW ausnutzen wollen.- und -...... des W-Lan etc) in der Buchung anzuzeigen und zu erheben....- (Vielleicht auch in der Begriffserklärung PWYW mit ändern, oder!?)
Unter: -Geplante Entwicklung- steht immer noch ;) -Pawayo soll auf kurz oder lang eine der erste Anlaufstelle für Vermieter sein-
Vielleicht so:“pawayo“ soll über kurz oder lang die erste Anlaufstelle für Vermieter werden!- oder? -“pawayo“ soll auf kurz oder lang ein Begriff für Vermieter und erste Anlaufstelle werden!- und das vielleicht so? -Hierzu wird derzeit ein qualifiziertes Gründungsteam gebildet-
Zum Thema Preis: -angepeilt sind hierbei ca. 2-3% für Mieter, 8-10% für Vermieter- Wie soll denn der geteilte Geldfluss Abgerechnet werden? AH!
Stellen die Vermieter Ihre Angebote Kostenlos auf Deine Plattform? Und bei Buchung über Deine Plattform wird eine Bearbeitungsgebühr vom Kunden sofort fällig? 3% finde ich o.k.! Aber wie funktioniert das beim PWYW? Sende mir mal Deine Ideen dazu, oder wo ich diese nachlesen kann (Kommentar vom).
Die Idee von Matthias finde ich auch gut! Schritt für Schritt! ;)

Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
27. July 2015 8:43

Hallo Matthias,

vielen Dank für deinen Kommentar!
Die Sichtachse ist interessant! Pawayo soll sich zwar nicht direkt auf Gruppenreisen konzentrieren, die Funktion die du beschrieben hast klingt aber nach einer sinnvollen Zusatzfunktion für eine Buchungsplattform.
Ich möchte mit pawayo vorerst mit der Grundfunktion starten und mich darauf konzentrieren und vorantreiben. Deine Idee werde ich aber im Hinterkopf behalten, auch ich mache gerne Gruppenreisen und weiß welcher Stress jedes mal aufkommt.

Vielen Dank nochmal, lieben Gruß,
Nils

nilsrabe
27. July 2015 8:32

Hallo Jürgen,

danke dass du dir die Zeit genommen hast die Idee nochmal zu lesen, ich werde deine Anmerkungen gleich einfließen lassen! Zu deiner Anmerkung mit der gebührenfreien Nutzung: in der Beta-Phase ist eine gebührenfreie Nutzung für Mieter und Vermieter möglich, in der Alpha-Phase sollen Vermieter UND Mieter bei einer Buchung eine Gebühr zahlen, angepeilt sind hierbei ca. 2-3% für Mieter, 8-10% für Vermieter. Ich denke das ist fair für beide Seiten, oder hast du da Bedenken? Sind die (wie ich finde geringe) Gebühren für Mieter eine große Hemmschwelle für eine Buchung?

Beste Grüße und danke nochmal,
Nils

matthiasklein
26. July 2015 21:15

Hallo Nils,

ich habe eine neue Sichtachse für dich:
Gruppenreisen von Freunden.

Folgendes Szenario:
5 Freunde wollen eine gemeinsames Wochenende in Rom verbringen.
Einer muss das organisieren. Er muss sich um einen passenden Termin kümmern und startet in der Regel erst mal eine doodle umfrage wer wann zeit hat. Dann muss ein gemeinsames Budget für die Unterkunft festgelegt werden.
Wenn erste Unterkünfte gefunden sind muss er nochmal eine Umfrage starten wer welche Unterkunft will.
Dann muss er buchen und das Geld einsammeln...
unendlich mühsam.
Das könntest du alles in deiner Plattform als einfachen und bequemen Service aus einer Hand anbieten.

Das gleiche Szenario mit Pawayo:
Einer der Freunde legt auf Pawayo eine Gruppe "5 Freunde in Rom" an. Den link leitet er an die anderen 4 weiter.
Jeder gibt auf der plattform Termine, was er zahlen will und was die Unterkunft können sollte ein. Auf der Plattform wird das ausgewertet und über das NYOP oder PWYW Preismodell werden die in Frage kommenden Vermieter kontaktiert. Die daraus entstehenden Angebote werden in die Gruppe "5 Freunde in Rom" eingestellt und die Teilnehmer benachrichtigt. Dann kann eine Abstimmung direkt online stattfinden. Das Geld wird über Pawayo eingesammelt und an den Vermieter weitergeleitet.

So etwas würde ich sofort benutzen!!
Sehr schöne Idee, bei der noch weiteres Potenzial verborgen liegt.
Ganz viel Erfolg wünscht
Matthias

klasch
24. July 2015 13:20

Hallo Nils,

habe mir Dein Konzept gerade noch einmal angesehen. Unter: -Welche Vorteile vor anderen Produkten/Dienstleistungen hat die eingereichte Idee? (USP)- 2.Absatz- würde ich die -große Aufmerksamkeit- und vielleicht auch den Letzten Satz, fett hervorheben!? -3.Absatz- Zufriedenheit -auch!?
Unter -Risiken & Herausforderungen- 2.Absatz- steht -vorerst Gebührenfreie Nutzung-. Damit sind doch die Vermieter gemeint? -der Plattform durch die Vermieter- vielleicht ändern?
Unter: -Geplante Entwicklung- 1.Satz: vielleicht in -Pawayo soll auf kurz oder lang die erste Anlaufstelle für Vermieter sein...

Gefällt mir sehr gut, Deine Idee.
Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
22. July 2015 20:10

Hallo Jürgen,
herzlichen Dank für deinen Kommentar!
Deine erste Anmerkung werde ich direkt übernehmen, diesen Punkt muss ich wirklich noch etwas überarbeiten...
Da ich mit der Zeit die Idee weiter überarbeitet und in diesem Zuge verschiedene Sichtachsen ausprobiert habe, wurde der Fokus auf den Preismechanismus "name your own price" (Preisfindung durch Verhandeln) gelegt. Dieser bietet für Anbieter von Unterkünften die nahezu gleichen Chancen, ist jedoch weniger risikobehaftet. In diesem Zuge werde ich die Bewertungsfunktion auf die einseitige Bewertungsmöglichkeit (Mieter bewerten Unterkünfte) ändern.
PWYW kann natürlich ebenfalls von den Anbietern genutzt werden, hierbei können die Anbieter für ihre Entscheidung auf die im Nutzerprofil angegebenen Informationen sowie die ggf. mit dem Nutzerprofil verknüpften sozialen Medien zurückgreifen und die Interessenten so etwas einschätzen. Die Bewertungen von vorherigen Gastgebern fällt somit weg, ist wahrscheinlich wirklich besser.

Für welche der beiden Angebotsformate sich der Anbieter entscheidet ist ihm selbst überlassen. Insbesondere zu Beginn werden die Anbieter wahrscheinlich NYOP wählen, da sie so noch ein gewisses Maß an Kontrolle über den Preis haben. Ich denke, dass das System trotzdem sehr interessant für beide Parteien ist...

Mit besten Grüßen,
Nils

klasch
22. July 2015 16:47

Hallo Nils,

eine sehr interessante Idee und für mich absolutes Neuland. Zur Präsentation, unter: -Wofür engagierst Du Dich mit dieser Idee?- Vielleicht hinten an: und somit auch den Fixkostendruck zu verringern!?
Unter -Risiken & Herausforderungen- steht -Zusätzlich wird ein Bewertungssystem für Anbieter und Kunden dafür sorgen, dass beide Seiten ihren Beitrag zu einem fairen und persönlichen Verhältnis untereinander leisten...- Auch in einem Kommentar steht: -Damit die Buchung bei PWYW freigeschaltet wird muss der Anbieter "einverstanden" mit deiner Anfrage sein. Hierzu werden dem Anbieter die Informationen, welche du auf pawayo veröffentlicht hast angezeigt (ob du dich verifiziert hast, persönliche Angaben, verknüpfte sozialen Netzwerke, Profilfoto etc.). Natürlich wird dir von Anfang an genau gesagt, welche Informationen bei einer Anfrage mitgesendet werden!! - Soll das bedeuten, dass wenn dem Vermieter meine Nase (oder die Höhe meiner Bezahlung) nicht gepasst hat und er mir deshalb eine schlechte Bewertung gibt, ist das öffentlich sichtbar (Verleumdung) und ich bekomme dadurch nie wieder eine Reise bei Dir, vielleicht auch bei anderen, gebucht? Das schreckt mich etwas ab, ob wohl ich die Idee gut finde! Wären denn zwecks Werbung/Vertauensbildung zum Anfang nicht 2-4 Tage Buchungen mit Verlängerungsoption eine Variante? Diese Tage könnten auch farblich im Buchungskalender angegeben werden!? Das wars erst mal von mir!
Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

wunschfee
17. July 2015 16:51

Hallo Nils,
Eine Unterkunft habe ich nicht direkt vermietet. Ich hatte einen Seminarbetrieb und die Preise für Unterkunft un Kursgebühr mit den Menschen vor Ort verhandelt, je nachdem wie groß der Geldbeutel war. Geworben habe ich ganz normal über Prospekte.

nilsrabe
15. July 2015 21:29

Hallo wunschfee,
Danke für deinen Kommentar!
Heißt das, dass du selbst eine Unterkunft angeboten hast? Und wie hast du vorher Kontakt zu den Gästen bekommen, sodass du entscheiden konntest wem du einen Festpreis geben musst?

wunschfee
15. July 2015 18:25

Habe lange nach so einem Modell gelebt. Das Problem dabei ist immer der Geiz der Reichen. Und der schlägt auf das Gemüt. Nach 40 Jahren habe ich ein Gespür entwickelt, bei wem ich einen festen Preis fordern muß, und mit wem so ein Selbsteinschätzungsprinzip funktioniert. Über das Netz ist aber schlecht spüren. Wer will oder ungenutzte Betten nutzen möchte, sollte es aber trotzdem probieren. Es ist eine schöne, abenteuerlich Lebensweise. Viel Glück.

nilsrabe
14. July 2015 22:27

Hallo Maja,
Danke für deinen Kommentar!
Den Preisvorschlag "Andere Gäste zahlten durchschnittlich..." wird es voraussichtlich nicht geben denn dafür müssten uns entweder die Anbieter selbst jedes mal den gezahlten Preis nennen (diese könnten theoretisch sehr viel höhere Preise angeben) oder wir müssten jedes mal die Mieter/Gäste nach dem gezahlten Preis fragen. Dies würde zwar zu einem "echten" durchschnittlichen Preis führen, jedoch würde dieser sich wahrscheinlich immer mehr von dem Referenzpreis entfernen und die Anbieter so immer weniger verdienen (Folge: immer weniger Anbieter!)
Damit die Buchung bei PWYW freigeschaltet wird muss der Anbieter "einverstanden" mit deiner Anfrage sein. Hierzu werden dem Anbieter die Informationen, welche du auf pawayo veröffentlicht hast angezeigt (ob du dich verifiziert hast, persönliche Angaben, verknüpfte sozialen Netzwerke, Profilfoto etc.). Natürlich wird dir von Anfang an genau gesagt, welche Informationen bei einer Anfrage mitgesendet werden!! Wenn der Anbieter überzeugt ist, dass du ein passender Gast für seine Reiseunterkunft bist, wird die Buchung freigeschaltet und du kannst direkt über unsere Seite buchen. Hierbei fallen Gebühren an welche ca. 3% des Referenzpreises betragen (z.B Referenzpreis 500€ pro Woche -> 15€ Buchungsgebühr). Diese fallen bei dem Preismodell NYOP nicht an!
Man kann theoretisch jede Art von Unterkunft auf der Seite Buchen, auch Hotels!
Die Seite soll eher als Ergänzung zu den bereits vorhandenen Vermittlungsplattformen dienen. In der Nebensaison, also in eher auslastungsärmeren Zeiträumen, können die Anbieter so ihre Zimmer zu besonderen Konditionen anbieten und damit mehr Kundschaft bekommen. In der Hauptsaison werden die Unterkünfte ja sowieso auf den bekannten Plattformen zu Festpreisen/Höchstpreisen vermietet...

Beste Grüße,
Nils

nilsrabe
14. July 2015 21:57

Hallo Daniel,
Vielen Dank für dein positives Feedback!
Bei dem Preismodell "Pay what you want" wird der Referenzpreis durchschnittlich zu 15 - 20% unterschritten. Verkraftbar, wenn man bedenkt, dass der Anbieter den Referenzpreis selbst wählen kann und theoretisch gleich 15% höher ansetzen könnte... Bei dem Modell NYOP ist es im Endeffekt der Anbieter/Vermieter welcher die Preisgrenze festlegt, hier sind teilweise größere Ersparnisse für den Interessenten möglich (klar, hier könnte die Verhandlungsbasis ebenfalls höher gewählt werden..).
Richtig, der Referenzpreis soll nach Möglichkeit immer dem zu der Saison üblichen Mietpreis (dem Saisonalen Festpreis) entsprechen.

Beste Grüße,
Nils

maja
14. July 2015 10:19

Hallo, dieses neuartige Bezahlsystem für Ferienunterkünfte klingt interessant. Bei der PWYW Methode erscheint mir ein Grundpreis für Nebenkosten wie oben beschrieben sinnvoll. Gibt es auch Preisvorschläge in der Art " Andere Mieter zahlten ca. ... €" Mir würde es nämlich schwer fallen, den "passensen" Preis zu zahlen... Und welche Bedingungen müssen erfüllt sein, dass die Buchung freigeschaltet wird, muss etwas angezahlt werden?
Sind auch Hotels auf der Plattform vertreten?
Ich bin mir nicht sicher, ob Vermieter deine Plattform anderen Plattformen tatsächlich vorziehen bzw. warum sie dies tun sollten?
Ein spannender Ansatz, ich bin gespannt! Viel Erfolg!
Aber ein sehr

daniel-blume
13. July 2015 21:19

Hallo Nils,
ich finde die Idee genial. Wird bei vergleichbaren Preismodellen der Referenzpreis eher unterschritten oder überzahlt ? Wird dann der Referenzpreis auf der Höhe des Festpreises angesetzt und entsteht hierbei dann ein Delta für den Anbieter/Nutzer ?
Gruß Daniel

kevinkretzer
9. July 2015 21:50

Follow Trends and create the future :)

nilsrabe
9. July 2015 21:39

Guten Abend,

ich habe die Idee nocheinmal grundlegend überarbeitet und durch einen weiteres Preismodell ergänzt (Dickes Danke an Kevin!)
Ich hoffe die Idee ist so noch attraktiver für Anbieter von Urlaubsunterkünften und trotz alledem noch genau so attraktiv für Urlaubswütige :)

Beste Grüße,
Nils

nilsrabe
8. July 2015 13:43

Hallo Julian,
danke für deine Einschätzung!

Der Pauschalbetrag ist kein Muss, jeder Vermieter kann individuell entscheiden, ob er einen Pauschalbetrag verlangt oder nicht. Würden die Preise in der Nebensaison bis auf die Schmerzgrenze fallen, würden in diesem Fall lediglich die Kosten aus der Nutzung und nicht die laufenden Kosten betrachtet, da während der Nebensaison nicht mit regelmäßigen Einnamen zu rechen ist. (Die laufenden Kosten würden auf die Hauptsaison umgelegt um diese in jedem Fall zu decken.) Es würden also unglaublich geringe Preise auf dem Markt auftreten (nur durch die Nutzung auftretende Kosten). Da dies nicht der Fall ist, gehe ich davon aus, dass die Anbieter nicht bis auf ein Mindestmaß heruntergehen mit Ihren Preisen...

Klar, im Endeffekt ist PWYW eine Art Trinkgeld (auch wenn man es Steuerrechtlich als Einkunft sehen muss).
Der Mindestpreis kann auch bei Abreise gezahlt werden, so stellt sich kein "ich hab ja schon am Angang gezahlt, warum sollte ich nochmal bezahlen"-Gefühl ein. Der Ansporn hier mehr als die Nutzungskosten, welche i.d.R. gering sind, zu zahlen ist in meinen Augen hoch, da man zusätzlich eine "Dienstleistung" erhalten hat und nach den sozialen Normen handelt.

Bei der Zielgruppe gebe ich dir ebenfalls Recht, warscheinlich passt es nicht auf alle und jeden, doch das muss es auch nicht... ;)

8. July 2015 11:39

Ich bi nicht sicher, wie sehr sch die Mindestpreis-Regelung von den gängigen Last-Minute-Angeboten unterscheiden würde. Letztlich ist es doch so: In unausgelasteten Zeiten sinken die Preise - und das nicht nur vor Ort auf ein Mindestmaß, sondern auch in allen online buchungssystemen. Ich denke, dass die Überlegung der Fixkosten das Mindestmaß auch heute schon bestimmt. Das wäre doch bei PWYW nicht anders.

Im Prinzip bleibt PWYW dann nur noch ein Ánsporn für ein dickes Trinkgeld. Ob das aber beim Budget-FeWo-Touri zieht, bin ich aber nicht sicher, denn ein Gefühl schon bezahlt zu haben, stellt sich ja bei Vorhandensein eines Mindestpreises schon ein.

Vermutlich muss man sich eine spezielle Zielgruppe aussuchen, für die das dennoch funktioniert. Für den allgemeinen Querschnitt der Gesellschaft sehe ich viele Abuse-Szenarien.

nilsrabe
7. July 2015 22:15

Hallo Chris, hallo Achim,

Danke für die Antworten.
Ich ziele mit Pawayo darauf ab, dem Anbieter von Ferienunterkünften eine Möglichkeit zu bieten, ihre Auslastung und ihre Umsätze zu steigern. Hierzu kommen für mich insbesondere die Zeiträume in Betracht, welche regelmäßig NICHT ausgebucht sind (Nebensaison). Dies sind im Durchschnitt 54%, es liegt also ein riesiges Steigerungspotential vor!
In der Hochsaison vertrauen Anbieter auf Vermittlungsplattformen, durch die sie einen festen Betrag erhalten und mit dem sie ihre finanzielle Planung vornehmen, so ist es bisher und so wird es wahrscheinlich bleiben. Hierdurch werden ach die laufenden Kosten gedeckt, die natürlich auch anfallen, wenn die Unterkunft grade nicht belegt ist. Mit pawayo lässt sich nun die sonst ungenutzte Unterkunft ganz einfach vermieten, die hierbei anfallenden Kosten wie Strom, Wasser und Endreinigung (welche durch die Nutzung entstehen) können über einen Pauschalpreis abgerechnet werden, der unabhängig von dem Rest zu zahlen ist. Diesen Pauschalpreis legt jeder Vermieter selbst fest und ist Bestandteil der Buchungskonditionen.
Es würde also jeder einzelne Euro der mehr gezahlt wird einen Gewinn bringen.

Mit diesen Argumenten würde ich versuchen dich dazu zu bewegen, PWYW eine Chance zu geben!

Sollten Anbieter gute Erfahrungen mit PWYW machen und sich eventuell dazu entschließen ganz auf PWYW umzustellen, werden sie sicherlich einiges an Erfahrungen gesammelt haben und einschätzen können mit welchen Erträgen sie zu rechen haben.

Ich hoffe diese Erklärung hat einige Fragen geklärt, ansonsten hakt bitte nach, ich bin froh um jede Anmerkung!

Liebe Grüße,
Nils

7. July 2015 21:41

Hallo Nils,

ich kann die Bedenken von Chris gut nachvollziehen.
Vielleicht ist es hilfreich, den Hotelier einen Mindestpreis festlegen zu lassen.
Rufe ich dann ein Hotel auf, sehe ich als Preis die Anzeige "Von 50 € bis 150 €", wobei 150 € der reguläre Preis ist. Damit kann der Hotelier dafür sorgen dass wenigstes seine Grundkosten gedeckt sind, und der Tourist weiß in welcher Spanne er sich bewegen kann.
Vermutlich werden sich die meisten Gäste dabei dann instinktiv eher am regulären Preis orientieren.

Natürlich setzt die Festlegung eines Mindestpreises eine gewisse Fairness beim Hotelier voraus, aber umgekehrt wird diese ja auch von den Gästen erwartet :-)

Grüße

Achim

7. July 2015 21:27

Hallo Nils,

erstmal: viel Erfolg mit Deiner Idee.

Ich stelle mir gerade die Frage wie ich als Hotelier (wenn ich einer wäre) meine finanzielle Planung machen kann wenn ich nicht weiß welche Einkünfte ich zu erwarten habe. Das würde für mich ein nicht unerhebliches Risiko darstellen. Wie würdest Du mir dabei helfen, damit ich dann trotzdem mitmachen würde?

Gruß
Chris

nilsrabe
7. July 2015 20:55

Liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren,

nach dem letzten Kommentar von Kevin habe ich überlegt, was pawayo neben dem Preismodell noch einzigartig machen könnte. Hierzu starte ich jetzt einfach mal eine kleine Fragerunde:

- Welche Features habt ihr euch schon immer auf einer Buchungsplattform gewünscht?

- Welches sind momentan eure Lieblingseiten zur Urlaubsbuchung, was findet Ihr an diesen schön/gut und was würdet ihr ändern?

- Was würdet Ihr an pawayo ändern wollen? Ist das Konzept verständlich oder fehlen euch wichtige Informationen? (ruhig ganz ehrlich sein)

Vielen Dank schonmal,
beste Grüße,

Nils

nilsrabe
7. July 2015 10:56

Hallo Kevin,

vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag!

Richtig, Pay what you want stützt sich auf sozialen Normen, Fairness, Altruismus (das Wohlergehen anderer Menschen als wichtig erachten) und weiteren Faktoren.
Deswegen ist es auch wichtig, dass ein persönlicher Kontakt zwischen Anbieter und Interessent entsteht, damit der Interessent diese Faktoren bei der persönlichen Bezahlung berücksichtigt (teils unbewusst, teils bewusst).
Dass diese Faktoren in den verschiedenen Kulturen unterschiedlich stark ausgeprägt sind ist ebenfalls richtig, ich unterstelle jedoch jeder Kultur ein gewisses Maß an Fairness und dass jede Kultur soziele Normen achtet. Ich möchte den Service zu beginn in Deutschland an den Start bringen und anschließend nach und nach in weitere Länder übertragen. Sollte es in einem Land nicht möglich sein pay what you want zu etablieren, werden wir dies relativ schnell durch einen Rückgang der Anbieter dort bemerken.
Zudem kann jeder Anbieter selbst entscheiden, ob er die Buchungsmöglichkeit freigibt oder nicht. Nicht jeder Anbieter von Ferienimmobilien will beißpielsweise eine Gruppe Studenten beherbergen, sondern ist eher auf der Suche nach erwachsenen Gästen.

Stimmt, für Airbnb wäre es ein leichtes diese Zahlungsmethode ebenfalls anzubieten. Ich möchte mich mit dem Angebot allerdings mehr an "professionelle" Vermieter richten. Klar, bei Airbnb gibt es sicherlich einige Vermieter, welche die Vermietung professionell angehen .Doch setze ich eher auf Anbieter die sonst auf Seiten wie Fewo-Direkt zu finden sind und ich schätze einfach mal, dass Fewo-Direkt so schnell nicht PWYW anbieten wird! UZusätzlich geht es ja auch mehr um die nicht belegte Zeit der Urlaubsunterkünfte, ich sehe Pawayo deshalb eher als Ergänzung zu dem bestehenden Markt. Klar, es kann passieren, dass einige Anbieter ausschließlich auf PWYW setzen werden, bis dahin ist allerdings noch ein weiter Weg mit vielen Erfahrungen die zu machen sind.

Besten Gruß,
Nils

nilsrabe
7. July 2015 10:17

Hallo Samira,

vielen Dank für deinen netten Kommentar!
Richtig, einen Anhaltspunkt zu bieten ist wichtig um den Nutzern eine Hilfestellung zur Preisfindung zu bieten. Deswegen der Referenzpreis, der üblicherweise in dem Saisonabschnitt zu zahlen wäre

Liebe Grüße,
Nils

kevinkretzer
7. July 2015 1:18

Hallo Nils

Mir gefällt deine Idee und der Ansatz, das etablierte "Pay What You Want" auf eine neue Branche zu übertragen. Bitte beachte jedoch folgende Dinge:

* Dieses Geschäftsmodellmuster funktioniert aufgrund sozialer Normen wie z.B. Fairness, die als eine Art Kontrollmechanismus bei der Preisgestaltung fungieren. Diese sozialen Normen sind je nach Gesellschaft sehr unterschiedlich bzw. unterschiedlich stark ausgeprägt. Entsprechend stark musst du dich mit den Verhaltensweisen der Menschen in unterschiedlichen Kulturen beschäftigen.

* Vergleichen wir dein beschriebenes "Pay What You Want" - Geschäftsmodell mit den Geschäftsmodellen von Airbnb oder anderen Anbietern, dann fällt auf: Pawayo unterscheidet sich lediglich im Ertragsmodell von den Anderen. Sollte sich das "Pay What You Want" also etablieren, ist es für Airbnb nicht schwierig, diese Zahlungsmethode ebenso bereitzustellen und deine Ertragsmechanik zu imitieren. Verlass dich also nicht auf diesen einzigen Baustein in deinem Geschäftsmodell und versuche weitere Dinge zu innovieren.

* Im Zusammenhang mit "Pay What You Want" könnte die Zielgruppe der LOHAS (Lifestyles of Health and Sustainability) für dich interessant sein. LOHAS bewerten Angebote stark nach moralischen Gesichtspunkten und sind damit wie geschaffen für eine solche Zahlungsweise.

Beste Grüsse
Kevin

selallam
6. July 2015 23:08

Hallo Nils,

die Idee finde ich super und würde dies sofort auf Reisen nutzen. Ich bin auch schon öfters in die "Pay what you want" Situation gekommen. Auch hier immer wieder verbunden mit vielen Diskussionen was nun viel bzw. wenig ist. Deshalb fände ich einen Anhaltspunkt an dem man sich orientieren kann sehr wichtig.

Viele Grüße,

Samira

nilsrabe
4. July 2015 13:06

Hallo Achim,
ich denke, dass pawayo nicht ganz in die Überlegung passt.
Gründe dazu sind z.B:
Über Pawayo lässt sich die Unterkunft nicht direkt buchen, sondern erst nachdem der Anbieter die Anfrage bearbeitet und der Buchung zugestimmt hat. Dies hat einen einfachen Grund nämlich den, dass das Modell Pay what you want insbesondere dann funktioniert, wenn ein persönlichen Kontakt besteht.
Hierüber kommt man zum nächsten Punkt: Auf Pawayo müssen sich alle Nutzer anmelden und verifizieren (verschiedene Möglichkeiten stehen zur Auswahl), damit sich eine Community bildet und Vertrauen aufgebaut werden kann. Es wird also nicht nur ein Blankoformular übermittelt, sondern zusätzlich einige Informationen aus dem Nutzerprofil, Bewertungen etc..
Ich hatte mir Yofida eher als Vermittlungs- und Buchungsplattform für Dienstleistungen und Termine vorgestellt, war das Falsch?
Denkbar wäre allerdings eine Einbindung verschiedener Angebote von Yofida auf Pawayo, welche sich rund um die auf Pawayo gebuchte Reise drehen, wie ein Taxiservice zum Flughafen, Gepäcktransport aber auch Aktivitäten vor Ort!
Und bei Aktivitäten vor Ort wären wir dann wieder bei PARTEM :)

Beste Grüße

4. July 2015 11:41

Hallo Nils,

um auf deine Rückfrage zu yofida noch ein mal einzugehen: Auch pawayo könnte in der Touristikbranche durchaus als Drittanbieter in Frage kommen. Deine Kunden stellen die in Frage kommenden Termine auf yofida öffentlich zur Buchung aus und Interessenten werden dann direkt an pawayo weiter geleitet - dank der eingebauten Dokumentenfunktion von yofida auch direkt schon mit der Übergabe aller relevanten Kontaktdaten.

Um hier mal einen Rundumschlag zu machen:
- ein kleines Hostel bietet in der Nebensaison Termine für günstige Doppel - oder Mehrbettzimmer an
- Ein interessierter Tourist findet auf yofida dieses Hotel, sieht die Termine im Kalender und reserviert sie.
- zur weiteren Abwicklung der Reservierung wird der Tourist an pawayo übergeben.
- Zusätzlich hat er jetzt noch über diesen kleinen roten Knopf neben dem Terminkalender die Möglichkeit, Reisepartner zu suchen, die das Mehrbettzimmer mit ihm teilen -
- und schon landet er bei PARTEM

Das dürfte ein ziemlich plausibeles beispiel für eine sinnvolle Integration von Drittanbietern sein, oder?

Grüße

Achim

nilsrabe
4. July 2015 9:27

Hallo Erwin,
vielen lieben Dank für deinen Kommentar, schön dass dir die Idee gefällt!
Naja reich wird man wahrscheinlich nicht, aber man hat etwas einzigartiges geschaffen!
Wohin die Reise dann geht wird sich zeigen ;)

Beste Grüße,
Nils

nilsrabe
4. July 2015 9:23

Hey Markus,
vielen Dank für deinen Kommentar!
Stimmt, für die Deutschen ist dieses Konzept wahrscheinlich erstmal ungewohnt. Als kleine Hilfe werden wir vor Antritt der Reise noch einmal eine kurze Mail an den Gast senden. Diese enthält neben der Buchungszusammenfassung noch einige Tips zur Preisfindung sowie einen Referenzpreis, welcher durchschnittlich in diesem Zeitraum für die Wohnung zu zahlen wäre. Anhand dieser Infos können sich die Mieter orientieren und einen für sie passenden Preis wählen. Dein Vergleich mit den Sammelgeschenken passt recht gut: im übertragenen Sinne wird hier gesagt "üblicherweise gibt jeder xx € dazu, du kannst dir aber selbst überlegen was du genau zahlst".
Die Erfahrungen in den Restaurants sind durchwegs positiv. Ich hatte selbst keinen persönlichen Kontakt, was aber eine durchaus gute Idee ist! Anhand der Studien zu PWYW ergab sich, dass zwar im Durchschnitt ca. 20% weniger für das Essen gezahlt wurde, dies jedoch durch die stark wachsende Kundenzahl kompensiert wurde!

Beste Grüße,
Nils

nilsrabe
4. July 2015 8:54

Hallo Julian,
vielen Dank für dein Kommentar.
Stimmt, die Zielgruppe ist relativ identisch, wobei eure Idee noch mehr auf junge Leute abzielt richtig?
Ich werde mir die Idee gleich genauer ansehen und anschließend gerne meine Einschätzung angeben :)

Beste Grüße,
Nils

comps
4. July 2015 1:40

einfach super!
Bin auf jeden Fall ein Kunde. Die Idee scheint sehr ausgereift zu sein, da an alles gedacht wurde. Ich bin sicher, das wird ein großer Erfolg. Auch die Anbieter haben Vorteile, wie genauestens beschrieben wurde. Ob man damit als Anbieter der Plattform wohlhabend werden kann, weiß ich nicht, aber erfolgreich wird das Projekt auf alle Fälle werden, da für jeden etwas dabei ist.

have fun
Erwin

letonline
3. July 2015 22:25

Hallo Nils,
"pay what you want" habe ich einmal auf Weltreise erlebt - bei einem Israeli am Strand von Tulum in Mexiko (hatte gerade eröffnet). Ich fand das von Seiten des Vermieters ein schönes Angebot. Allerdings hatten wir (Freundin und ich) eine lange Diskussion, was wir bezahlen sollen - ist wohl unsere deutsche Sozialisation ("Man verhandelt ja im Laden auch nicht den Preis von Cola" - in anderen Ländern ist das normal. Und jetzt kommt noch einer daher und sagt "zahl was du willst".) Und die Schäppchen-Jäger werden auch verwirrt, weil sie können ja kein Schnäppchen mehr machen. Wie sind den die Erfahrungen der Restaurants, die du erwähnt hast. Hattest du mit denen schon Kontakt?
Ich kenne das Konzept auch von Geburtstagssammelaktionen (oder anderen) in den Firmen und da wird oft gefragt: was hast du gegeben? Ich könnte mir vorstellen, dass diese Tendenz auch bei Unterkünften zutreffen kann.
Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück und gehe davon aus, da ich nicht zur Zielgruppe gehöre (zu alt ;-)), dass die Jüngeren das unverkrampfter angehen.
Gruß
Markus

3. July 2015 20:48

Hallo Nils,
Deine Idee sieht mir sehr danach aus, dass wir ähnliche Werte beim Reisen haben. Ich überlege, wie Pawayo zu PARTEM passt (mal ganz abgesehen vom "P") :)
Ich glaube wir haben eine ähnliche Zielgruppe und ein ähnliches Thema. Tatsächlich könnten wohl insbesondere Vermieter großer Ferienhäuser mit vielen Zimmern, die auch damit hohe laufende Kosten haben, davon profitieren, dass PARTEMs User es völlig OK finden, gemeinsam zu mieten und PARTEMs User haben auch kein Ausnutzer-Profil.
Ich würde mich freuen, wenn Du bei uns mal hineinliest und mir Deine Einschätzung hinterlässt :) Gruß, Julian