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Kommentare

nilsdonder
9. November 2015 11:10
matthiasklein
5. October 2015 8:34

Hallo Juri,

mir ist gerade ein wichtiger Punkt zue Umsetzung Eurer Idee eingefallen.
Schaut Euch mal die Seite an:

http://nullbarriere.de/aufzug-abmessung.htm

Bei Aufzugskabinen dient der Spiegel für Rollstuhlfahrer nicht der optischen Raumvergrößerung, sondern der Orientierung. Aus einer kleinen Kabine müssen die nämlich rückwärts rausfahren und sehen ohne Spiegel nix.
Das könntet Ihr mit einer kleinen Kamera, deren Bild an jeder Haltestelle auf den Monitor gegeben (quasi eine Rückfahrkamera für den Aufzug) wird leicht mit einbauen.
Eure Idee ist ansonsten echt super.
Das wird dann zur Attraktion wie Paternosterfahren!
Viel Erfolg wünscht Euch
Matthias

juri-sagert
30. September 2015 16:39

Danke Nils, auch für das vorherige Feedback während der voting Phase :)
Gute Idee mit dem Film, ich wäre ja für '127 hours' aber ich glaube das besprechen wir nochmal später :D

nilsdonder
30. September 2015 16:19

...*daumendrück*...und viel Erfolg.

Wenn der Aufzug stecken bleibt gibt es natürlich einen sympathischen Hinweis auf dem Display, dass alles "ok" ist und dann wird gefragte, welchen Film der steckengebliebene Fahrgast gerne anschauen möchte.

grüsse vom See
nils

juri-sagert
30. September 2015 15:50

Vielen Dank für die Blumen Johanna :)
Seit unserem gemeinsamen Hangout hat sich bei uns allen viel getan und es freut mich zu sehen, dass es bei dir und Julia ebenfalls sehr gut läuft.
Der Wettbewerb hat sich jetzt schon für uns alle gelohnt :)

Viele Grüße
Juri

krohmers
30. September 2015 15:41

Wow, krass was aus der Idee geworden ist!
Ich freu mich mit und bin gespannt noch mehr davon zu hören :-)

Johanna

juri-sagert
30. September 2015 14:07

Hi Julia,

danke für dein Vote, habe heute auch mal wieder bei dir gevotet ;)
Das Video was wir erstellt haben, wurde nicht nachdem Prinzip erstellt, welches wir beschrieben haben. Da wir noch keine Drohnen, keine Software und keine Erfahrung mit Video stitching haben, erstellten wir das Video mit einfachen Mitteln wie Moviemaker, PowerPoint Snipping tools usw.
Das heißt, es gibt kein fertiges Produkt und dementsprechend wird das Video angehalten in unserem Beispiel, wenn der Fahrstuhl stehen bleibt. Sobald wir die oben genannten Mittel zur Verfügung gestellt bekommen mit entsprechenden Supportern, wird das Video erst richtig interessant.
Das aktuelle Video dient nur zur Veranschaulichung wie es „ungefähr“ aussehen wird.

Das bedeutet wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns, allein für den ersten Prototypen.

Falls du weitere Fragen hast oder Anmerkungen, gebe uns jederzeit gerne Bescheid :)

Viele Grüße,
Robert

juuhuu
30. September 2015 11:46

Hallo,

Viedo ist schon viel anschaulicher, ich hätte mir jedoch noch gewünscht zu sehen, was passiert, wenn der Fahrstuhl stoppt. So noch ein allerletztes Vote für Euch!

Beste Grüße
Julia

juri-sagert
30. September 2015 9:06

Hallo Markus,

Dankeschön erstmal :)
Es freut uns sehr, dass wir auch teilweise deinen Geschmack getroffen haben. Im Endeffekt ist es wichtig dem Verbraucher zu gefallen und wenn dieser wie du mehr Action oder andere Musik braucht, dann wird es dementsprechend fabriziert!

Wünschen dir auch noch viel Erfolg bei deinem Vorhaben!

Gruß,
Robert

30. September 2015 8:55

Hallo Ihr Beiden,

lach, lach....ich finde Euch Spitze. Toll das ihr nachgebessert habt.
Ich würde eine etwas andere Musik wählen. Alles geschmackssache. Tolle Videoausschnitte. Jetzt noch auf absehbare Zeit den Fahrstuhl gedreht. Der 2. Teil der Musik
ist noch harmonischer...

Toi, Toi, Toi
Markus

juri-sagert
30. September 2015 8:42

Hallo liebe Freunde,

für die, die unser Projekt mitverfolgen und für die, die unser Video bis jetzt ziemlich langweilig fanden, haben wir eine neue Version hochgeladen!
Gerne würden wir auch hierzu eure Meinung in den Kommentaren lesen.

Liebe Grüße,

Robert und Juri

juri-sagert
29. September 2015 22:41

Hallo Isset,

Ich würde sagen: challenge accepted :)

Für den Start fokussieren wir uns natürlich auf die von dir angesprochene Zielgruppe wie Hotels, Firmen und co.
Unsere Vision von der Idee geht aber noch weiter.
In Verbindung mit lokaler Werbung, kann sich auch ein Einsatz in einem Plattenbau rentieren (unserer Meinung nach).
Bei google bezahlen Firmen mehrere Euro für einen Klick und warum? Weil es die passende Zielgruppe ist!
Mit unserem System können wir gezielt lokale Werbung schalten. Der Supermarkt um die Ecke kann so sein neustes Bierangebot im Plattenbau schalten oder eine Eventagentur kann auf eine bevorstehende Party in der Umgebung aufmerksam machen.
Wir haben bisher kein Szenario dafür durchgerechnet, da die anderen Zielgruppen wichtiger sind, aber aus dem Bauch heraus glauben wir stark daran, dass es funktionieren kann.
Mit den Brandschutzbestimmungen haben wir uns bisher nicht intensiv befasst. Da es aber schon Aufzüge mit integrierten Monitoren gibt, gehen wir optimistisch davon aus, dass wir die Bestimmungen irgendwie erfüllen werden :)

Gruß,
Robert

juri-sagert
29. September 2015 21:58

Hallo Maik,

nettes Kommentar :) Falls du Zeit hattest unsere Ideenbeschreibung durchzulesen, hast du bestimmt gemerkt, dass es auch unser Ziel ist mit der modernsten Technik die Videos zu entwickeln. Das bedeutet entsprechend mit der best möglichen Grafik die heute zur Verfügung steht die Bildschirme erstrahlen lassen!

Gruß,
Robert

Isset

29. September 2015 21:29

Hallo Juri und Robert,

die Idee finde ich gut, aber als Massenprodukt sehe ich das überhaupt nicht. Realistisch sind eher eure anderen Zielgruppen: Freizeitparks (gibt's da überhaupt Aufzüge?), Hotels, Firmenzentralen, Einkaufszentren. Da kann man einen echten Mehrwert schaffen. Aber niemand wird dafür bezahlen, das im Plattenbau-Aufzug einzurichten. Ich würde mich auf die vorgenannten Gruppen konzentrieren und dann auch entsprechend mehr Geld verlangen, ansatt das massentauglich zu machen.

Mich würde auch noch interessieren wie das mit Brandschutz etc. geregelt ist. Da ist ja schon ein gewisse Gefahr, die neu hinzukommt.

Gruß
Isset

Maik

29. September 2015 19:11

Hey,
Nette Idee.
Ich war neulich erst in dem petrolas tower und fand es extrem cool. Alle Leute haben es gleich angefangen mit dem Handy aufzunehmen. Fand nur die Grafik mittelmäßig.

Viel Erfolg
Maik

juri-sagert
29. September 2015 11:13

Hey Julia,

ja das stimmt, mit dem Video werden wir noch viel zu tun haben. Ich werde auch heute unser Video bisschen erneuern, damit die Expertenbewertung bisschen besser ausfällt, es wird aber immer noch als „nur“ Ideenwiedergabe dienen.
Du meinst sicherlich das im Elbe Dom stehender virtuelle Unterlagerlabor „VDTC“ des Fraunhofer-Instituts. Das haben wir auch bereits als eine Lösungsmöglichkeit gesehen und soweit wir wissen, werden bestimmte Forschungsprojekte auch von der Stadt bzw. vom Fraunhofer-Institut finanziert.
Wir werden auch demnächst einen Termin mit unserem VR/AR Prof. vereinbaren um da mehr ins Detail zu gehen.

Trotzdem danke für deinen Tipp!
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg bei der Bio-Frikadelle und wir sehen dich schon in der nächsten Runde 

Gruß,
Robert

juuhuu
29. September 2015 10:46

Hallo Juri,

Have gerade gesehen, dass der Video dreh eine Herausforderung darstellt. An der Uni gibt es doch sehr gutes Equipment. Vielleicht könnten euch die Medienbilder dabei helfen oder dort am Lehrstuhl gibt es vielleicht Leute mit guten Kontakten.

Beste Grüße
Julia

juri-sagert
28. September 2015 20:21

Hallo Igor,

freut uns, dass du auch an unserem Projekt Interesse zeigst! Zu deiner Frage, hier noch ein Video aus den Petronas Twin Towers: https://www.youtube.com/watch?v=BwAkWWU75Ho
Beides sind aber indivuduell angepasste Anlagen die mehrere Millionen gekostet haben.
Warum kann man sowas nicht in alle Aufzüge installieren?
Alles eine Frage der Kosten!
Geil wäre es doch, oder? :)

Gruß,
Juri und Robert

Igor

28. September 2015 20:03

Hallo Juri und Robert,

kann ich davon ausgehen das euch auch dieses Projekt schon bekannt ist?

https://www.youtube.com/watch?v=G-_PkpsE9Po

Gruß,
Igor

juri-sagert
28. September 2015 16:56

Hi Tommi,

auf jeden Fall danke für deine Unterstützung! Wir schreiben zurzeit unsere Masterarbeit, Juri in Berlin und ich in der Nähe von Frankfurt.
Bezüglich Business Angels/VC/Investor etc. haben wir uns auch schon informiert. Wir wissen auch, dass wir bei dieser Art von Investoren im „worst case“ einen Versuch haben zum Überzeugen und daher wollen wir mit diesem Projekt "gruenden-live" unsere Idee soweit wie möglich entwickeln um diese dann besser vorzustellen. Wenn du magst, dann kannst du uns gerne die Kontaktdaten deines Bekannten geben, würden uns sehr freuen.

Wenn wir eine gute Produktionsquelle dann gefunden haben, können wir natürlich ein größeres Angebot von Videos darstellen mit den wir dann zum potentiellen Kunden gehen. Da wir bereits bei ähnlich großem Filmproduzenten wie Disney bereits angefragt haben, können wir sagen, dass dieser die Videos erst für uns entwickeln wird, wenn die Nachfrage entsprechend groß ist. D.h. wir können mit deren Hilfe erst dann rechnen, wenn wir bereits unser Vorhaben entsprechend verwirklicht haben.
„Every new start is difficult!”

In diesem Sinne, einen guten Start in die Woche :)

Gruß,

Robert und Juri

tommieccofood
28. September 2015 15:41

Hi Juri und Robert,
wo sitzt ihr denn? Ich kenn in München und Hamburg jemanden aus dem Filmbereich. Vielleicht geht da ja was.
Ich verstehe das gut, dass erstmal die Kohle irgendwoher kommen muss. Is bei uns auch so. Allerdings tut sich wirklich viel, was Business Angels/VC/Investor angeht. Und nur so kommen die einige Ideen auch von der Startbahn los.
Ich meine, wenn Ihr schon für so ein "echtes" Video bezahlt, würde ich auch 2-3 Varianten machen. Seriös für teuere Hotels, ein locker-lustiges für Disneyland und vielleicht echtes Spaßvideo, das Euch im Social Media bekannt macht. Und das reicht dann bis zum nächsten Tech-Update. Apropos Disneyland: Eigentlich müssten doch solche Firmen mit eigenem Produktionsstudios super Kandidaten sein, da sie ja selber den Content stitchen können, oder? Vielleicht aber auch nicht, bei unseren AR Projekten musste unser 3D Designer eigentlich alles immer neu bauen. Wir haben beim Pitch immer gesagt, dass er gut im Polygone sparen is ;) Just a thought! LG, Tommi

juri-sagert
28. September 2015 11:08

Hey Markus,
Danke für deine ehrliche Meinung und den Arschtritt ;) Wie du vielleicht mitbekommen hast, machen wir das hier nicht hauptberuflich und haben bisher auch alle Texte, Grafiken und das Video selber erstellt, neben der 40h Arbeitswoche. Leider haben wir selber keine Drohnen um passendes Video dafür zu drehen. Deshalb sind wir sehr froh Leute gefunden zu haben, die bereit waren für uns die Videos kostenfrei zu drehen. Zugegeben es ist nicht die atemberaubende und spannende Aussicht aber es zeigt visuell, wie unser System funktionieren soll. Zwar wollen wir am Video noch kleine Änderungen durchführen aber, wie Hadi es bereits erwähnt hat, wollen wir mit dem finalen Video bis zum Prototypen warten aber dann auch es professionell erstellen. Das mit der Werbung soll sowieso erst viel später kommen.

Bezüglich des Standbildes hast du recht es bewegt sich auch nichts, da das Video wirklich nur annährend unsere Idee Bildlich darstellt. Für das richtige Video brauchen wir, mehrere Drohnen, einen richtigen Standort aber auch vor allem das richtige „Tool“, das die Videos zu einem nahtlosen Fertigprodukt schneidet. Das sind nur die wesentlichen Merkmale für das Video. Ich hoffe du verstehst uns richtig und wie schon in einem Kommentar erwähnt, im Kopf sind wir viel weiter mit der Idee als mit dem Output den wir gerade haben. Sobald wir auch die finanzielle Unterstützung bekommen und entsprechende Fachleute finden, können wir unser Produkt auch verwirklichen.

Ps. Die Aussicht in dem Video ist aus der schönen Stadt Flensburg und nicht Paris oder New York 

Wünschen dir ebenfalls einen guten Start in die Woche und viel Erfolg bei deinem Vorhaben!

Viele Grüße,
Juri und Rober

juri-sagert
28. September 2015 11:06

Hey Hadi,

ich hätte unsere weitere Planung nicht besser beschreiben können ^^. Die Videos können eine starke Emotion auslösen aber ein kleines YouTube Video wird dem nicht gerecht. Neben der Erstellung des Prototyps müssen wir auch einen Partner finden, der in der Lange ist ein Video nach unseren Wünschen zu erstellen.
Falls du oder jemand anderes eine gute Videoproduktionsfirma kennt, würden wir uns über eine Nachricht freuen.

Viele Grüße
Juri und Robert

pragmat1ker
27. September 2015 23:35

Hey Juri,
das Video würde ich drehen, sobald ihr den ersten Prototypen in einem Hotel testet. Ähnlich wie in den anderen "Aufzug-Videos" kann man die Reaktionen der Fahrstuhlfahrer sicherlich klasse nutzen. Setzt ein/zwei Statisten dazwischen, die auch noch schön anzusehen sind (vlt. aus dem eigenen Bekanntenkreis) und nutzt die Aufnahmen für euer offizieles Promovideo. Markus hat schon recht, dass euer jetziges Video kaum Emotionen vermittelt. Allerdings würde ich für die verbleibenden drei Tage des Wettbewerbs nicht zu viel Aufwand betreiben. Konzentriert euch weiterhin darauf, dass ihr euren Prototypen fertig bekommt und einen ersten Kunden findet. Mit den Erfahrungen und Bildern könnt ihr dann viel besser euer finales Video erstellen.

Viel Erfolg mit der weiteren Umsetzung deiner Idee!

Waren meine Anmerkungen hilfreich? (+)

Liebe Grüße,

Hadi von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback zu unseren Verbesserungen.

27. September 2015 22:40

Hey Robert und Juri,

ich finde Eure Idee Klasse. Das wisst Ihr ja schon.
Das Video ist super Sch.........die ersten 20 Sekunden...gäähnn....echt..... da geht gar nichts....
Standbild...da bewegt sich nichts....
sieht man wie "ECHT" ein "Ultra HD Monitor" rüberkommt. Werblich kickt da nicht wirklich was.
Ihr habt super Arbeit gemacht.

Ich hoffe, Ihr bessert noch nach. ja gut, bisher haben wir noch gar keins. ;-))))
Als Werbeträge ist das Video...rümpf die Nase. Kommt, das könnt Ihr besser

Viele Grüße und einen super Start in die Woche und Endspurt
Markus

juri-sagert
25. September 2015 11:56

Hi Tommi,

danke für deine sehr guten Beiträge, wirklich! Den Elevator Prank habe ich auch schon gesehen aber wo du es jetzt erwähnst, kann man damit die Bildlichedarstellung unserer Idee wirklich gut verdeutlichen.

An dem Video (auch wenn es leicht bearbeitet ist) sieht man wie "ECHT" ein "Ultra HD Monitor" rüberkommt.

Wünschen dir noch ein schönes Wochenende!

Gruß,

Robert und Juri

juri-sagert
24. September 2015 21:55

Hallo Igor,

wer in der Realität 20m weit hochfährt, soll auch im Video 20m hoch fahren.
Es kommt dabei natürlich drauf an, wie nah die gezeigte Landschaft ist.
Zeigt man beispielsweise eine 10km entfernte Alpenlandschaft, dann ist der Ausblick bei einer 20m Fahrt ruhiger, als wenn man die Aussicht des Empire State Buildings nimmt.
Leider reicht eine Drohne nicht aus um so ein Video zu erstellen.
Der Grund ist deine zweite Frage.
Wir wollen unbedingt den Effekt der Anfahrt / Bremsen im Video darstellen.
Es ist nicht einfach nur ein Video was gezeigt wird, sondern das Video bewegt sich synchron zur Bewegung des Aufzugs.

Vielen Dank für dein Frage,

Gruß,

Robert und Juri

Igor

24. September 2015 21:48

Sehr coole Idee.
Zu:

"Die größte Herausforderung wird die Erstellung des Videomaterials sein. Da die maximale Förderhöhe eines Aufzugs mehrere hundert Meter sein kann, wird ein dementsprechend langes vertikales Panoramavideo benötigt. Für die Erstellung eines solches Videos werden mehrere einzelne Videos benötigt, die am Ende zu einem großen Video zusammengesetzt werden (ähnlich wie bei einem Panoramafoto). Die Herausforderung liegt darin, den Übergang der Videos möglichst flüssig zu erstellen."

Möchtest du die Förderhöhe des Lifts 1:1 im Videomaterial widerspiegeln? das wäre mir imo zu hektisch, da vorallem in sehr hohen häusern die fahrstühle schon extrem schnell sind. Mit einer herkömmlichen Flugdrohne inkl. Lizenz kannst du bis 100m hochfliegen. Wenn du schöne Spots für das Video raussuchst und diese dann über die Fahrstuhlfahrt abspielst, würde das glaub ich keinen qualitätsverlust für den betrachtenden haben. und es würde auch deine/eure anfänglichen kosten minimieren (Viele Filmteams und auch Fotografen besitzen inzw solche Drohnen). Alternativ kannst du später mit sondergenehmigungen auch drohnen über 100m hoch fliegen lassen.

Technische Frage:

Wenn der Aufzug bremst/anfährt, wird das im Video (video wird langsamer) widergespiegelt oder ist das technisch zu aufwendig?

Gruß Igor

juri-sagert
24. September 2015 20:44

Hallo Michael,

genau wie du, bin ich auch ein großer Fan von Statistiken und Daten.
Ich finde es sehr schwer eine repräsentative Umfrage zu unserem Produkt zu erheben.
Für den Endkunden handelt es sich hauptsächlich um ein Erlebnis und dies ist stark subjektiv getrieben.
Du hast trotzdem Recht, was Daten über das Verhalten von Menschen in Fahrstühlen geht.
Hier haben wirklich nicht so viel gesammelt und haben nur unsere eigenen Annahmen.
Diese wollen / müssen wir verifizieren, sobald der erste Prototyp steht.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir mit diesem System sogar das Verhalten der Gäste verändern können.
Beispiel: ein größere Gruppe stellt sich nicht mehr automatisch mit dem Gesicht zur Tür sondern zum Monitor.
Ich glaube das finden wir nur raus, wenn wir es unter echten Bedingungen testen.

Was die Daten über Aufzüge bzw. Markgröße angeht, sind wir einen Schritt weiter.
Hier mal die Übersicht, hoffe sie ist selbsterklärend:

Unter der Annahme, dass unser System in jedem Personalaufzug passen würde, ergibt sich alleine für DE ein Markt von über 600.000 Aufzügen.
Natürlich hast du Recht, dass nicht jedes Haus mit 3 Stockwerken es sofort installiert aber wir sind der Meinung, dass unser System auch bei kurzen Fahrten ein tolles Erlebnis für den Fahrgast bietet.
Am Ende ist es eine Frage der Kosten.
Schafft man es eine kostengünstige Version für den Massenmarkt zu erstellen, kann man auch jeden Aufzug als potentiellen Kunden sehen.

Gruß,

Robert und Juri

Misha Abramyan

24. September 2015 20:29

Hallo Robert und Juri,

Es ist technisch alles sehr schön beschrieben, mir fehlt aber irgendwie komplett die menschlich psychologische Komponente.

Habt ihr irgendwelche Umfragen/Daten zu Verhalten von Menschen in Aufzügen. (wenns z.B. nur nach mir geht, ich will da so schnell wie möglich raus, insbesondere wenns voll ist und würd mich deshalb wenig für interessieren)

Das andere wären Daten zu Aufzügen. Wie lang ist eine durchschnittliche Fahrt? (wenn z.B. 90% der Gebäude nur wenige Stockwerke haben und die durchschnittliche Fahrt ungefähr 2-3 Stockwerke oder 15 sec ist, wäre der Bedarf ja eher klein)

Michael

juri-sagert
24. September 2015 18:06

PS. vielen Dank für deine Stimme. Es bleiben nur noch sechs Tage, bis das Vote-Fenster geschlossen wird. Daher zählt jede Stimme!

Gruß,

Robert und Juri

juri-sagert
24. September 2015 17:58

Hallo Fabian,

ein sehr guter Einwand bezüglich der Spiegel und bezüglich der Mediaagenturen sind wir auch sehr gespannt.

So nun zu dem Spiegel Argument. Da hast du vollkommen Recht, dass die Spiegel dazu da sind um quasi, den kleinen Raum irgendwie, größer wirken zu lassen. Die Spiegel machen den Raum größer als einfache Wände aber in dem Spiegel siehst du immernoch das selbe Bild nur Spiegelverkehrt. Daher unsere Lösung, weg von Spiegel und rein in die "Realität". Es soll also eine noch bessere Lösung bezüglich der Raumvergrößerung darstellen, als der Spiegel.

Das mit dem Bild hoch und runter fahren, ist genau unser "Unikat", mit dem wir die Idee rausbringen möchten.

Bezüglich der Fahrstuhlmusik haben wir natürlich versucht einen entspannten Ton zu finden, lässt sich aber sicherlich noch weiter verbessern :) Im Idealfall alle Sinne einbinden dann haben wir den perfekten Komfort

Vielen Dank für deine Stimme! Würden uns gerne über mehr solcher Kommentare freuen!

Herzliche Grüße,

Robert & Juri

juri-sagert
24. September 2015 17:41

Hallo A.S.

vielen Dank für deinen interessanten Beitrag. Laut unserer Marktanalyse ist der Fahrstuhlmodernisierung Markt in China zurzeit am attraktivsten. Wir können uns aber sehr gut vorstellen, dass wir in den Golfstaaten viele Interessenten finden.

Bezüglich des "Ferrari-Aufzugs", ist es natürlich eine Top Idee von Wöhr. Natürlich braucht ein Ferrari keine schöne Aussicht beim Aufstieg aber eben die Fahrer könnten auch an unserern Fahrstühlen spaß haben. Eine Kooperation mit Wöhr, würde für uns natürlich ebenfalls in Frage kommen. j

Gruß,

Robert & Juri

fabianhans
24. September 2015 17:15

Hallo Juri,

die Idee gefällt mir gut. Ich denke Werbeagenturen und Mediaagenturen werden Beifall klatschen. Ihr schreibt, dass sich Menschen von Spiegeln eingeengt fühlen - was so nicht ganz stimmt, den Spiegel im Fahrstühl werden verwendet, um diesen optisch größer wirken zu lassen. Du kennst sicherlich den Effekt, wenn du einen Spiegel spiegelst.

Aus Werbesicht super! Das Gefühl des Beengt seins könnt Ihr aber auch gut lösen, denn dies ist vom Content abhängig. Besonders gut gefällt mir, dass man praktsich das Bild hoch und runter fahren kann.

Ich nehme an die Fahrstuhlmusik passt zum Bild? Dann noch Gerüche dazu und der KURZ-urlaub aus dem Szenario ist perfekt;)

Meine Stimme habt Ihr!

Viele Grüße

Fabian

A.S

24. September 2015 16:21

Hallo Team Virtual Window,

eine sehr interessante Idee. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Ihr euren Markt besonders in den Golfstaaten findet. Genau für diese Art von Innovationen, sind die bereit Geld auszugeben.

Ihr habt in eure Idee die privaten Geschäftsleute erwähnt. Kennt ihr schon das Hamilton-Hotel in der asiatischen Metropole Singapur? Dort befördert man den eigenen Ferrari mit dem Fahrstuhl. Zitat: „Mit einem so genannten „Vertikalförderer“, einem Aufzug des Herstellers Wöhr werden die schnittigen Flitzer mit einer Geschwindigkeit von 2,8 Metern pro Sekunde ein- und ausgeparkt.“ Evtl. könnt ihr damit auch was anfangen, ein weiterer Input für eure Idee ;)

LG

A.S

24. September 2015 16:21

Hallo Team Virtual Window,

eine sehr interessante Idee. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Ihr euren Markt besonders in den Golfstaaten findet. Genau für diese Art von Innovationen, sind die bereit Geld auszugeben.

Ihr habt in eure Idee die privaten Geschäftsleute erwähnt. Kennt ihr schon das Hamilton-Hotel in der asiatischen Metropole Singapur? Dort befördert man den eigenen Ferrari mit dem Fahrstuhl. Zitat: „Mit einem so genannten „Vertikalförderer“, einem Aufzug des Herstellers Wöhr werden die schnittigen Flitzer mit einer Geschwindigkeit von 2,8 Metern pro Sekunde ein- und ausgeparkt.“ Evtl. könnt ihr damit auch was anfangen, ein weiterer Input für eure Idee ;)

LG

juri-sagert
24. September 2015 11:52

Liebe Maja,

vielen Dank für dein super Kommentar. Damit triffst du den Nagel auf den Kopf. Es fehlt tatsächlich „nur noch“ die Umsetzung. Für die Umsetzung fehlen den Studenten natürlich auch die finanziellen Mittel, es wäre aber auch zu langweilig, wenn alles einfach wäre :)

Bezüglich der Schwindelgefühle, soll die Videoanzeige und die Fahrstuhlbewegung entsprechend synchronisiert werden, sodass es keine Freifallturmfahrt sondern ein gemütlicher Auf/Abstieg wird.

Für Kaufhäuser mit entsprechender Werbeanzeige wäre es natürlich auch möglich. Laut unserer Konkurrenzanalyse gibt es aber bereits Firmen die mit Bildschirmen und auch mit Werbung arbeiten. Unsere USP sind wirklich die Videos an sich, wie du es gut erkannt hast. Aber das was wir bei der Konkurrenz auch sehen, ist ein technologisch überholter Markt und entsprechend kann man dieses viel attraktiver Gestalten mit der Bildschirmanzeige an sich.

Wir wünschen dir ebenfalls viel Erfolg Maja, bei deiner „Design-Shoebox“, unsere Stimme hast du!
Falls du weitere Fragen oder Anregungen hast, lass es uns jederzeit wissen.

Schöne Grüße,
Robert & Juri

juri-sagert
24. September 2015 11:14

Hallo Valentina,

da hast du wohl Recht, es wird auf jeden Fall ein besonderes Gefühl versprüht und zwar ein positives.

Die direkte Sicht nach unten steht bei uns eher weiter unten auf der Liste. Da selbst bei Nutzern ohne Höhenangst, könnte es vielen ein Schrecken bereiten, besonders beim schnellen Abstieg. Aber auch aus technischen Gründen wird es schwierig umzusetzen so ein Video zu erstellen.
Da bei uns die Videos als Echtheitsübertragung erfolgen werden, müssen wir diese entsprechend verbinden. Das verbinden der Videos ist nach unserem Wissensstand noch nicht so einfach und das allein bei der Sicht nach vorne „aus dem Fenster“ quasi. Zusätzlich mit Panorama Ausblick und oder nach unten, müsste es noch besser erforscht werden.
Anbei ein Auszug aus unserem vorherigen Kommentar, wie das Video funktionieren soll.

„Da es realitätsnah sein soll, wird unser Video weiterlaufen selbst wenn der Fahrstuhl auf einem Stockwerk stehen bleibt. Dieses ist durch das Video Stitching möglich. Das bedeutet, dass wir mehrere Videos gleichzeitig drehen zu gleicher Zeit aus dem gleichen Winkel aber aus verschiedenen Höhen. Diese Videos werden dann zusammen "genäht" zu einem riesen Video (ähnlich wie Panoramabild). Die Software die mit dem Fahrstuhl verknüpft sein wird, wie oben erwähnt, zeigt dann nur den Ausschnitt vom Video, der gerade gebraucht wird.“

Ich hoffe das war einigermaßen verständlich, falls du weitere Fragen oder Ideen hast, las es uns gerne wissen.

Liebe Grüße,
Team Virtual Window

maja
24. September 2015 10:34

Liebes juri-sagert Team,

eure Idee klingt toll und ihr habt sie theoretisch schon sehr weit ausgearbeitet, wie ich finde.

Auch das Hintergrundwissen scheint bei euch vorhanden zu sein, jetzt fehlt quasi "nur noch" die Umsetzung.

Ich stelle es mir sehr spannend vor, in solch einem Aufzug mit Blick auf die schönsten Plätze der Welt zu fahren. Sicher ist auch alles so eingestellt, dass keine Schwindelgefühle auftreten?!

Für Kaufhäuser könnte ich mir auch Filme mit aktuellen Angeboten vorstellen, allerdings würde hierfür auch ein kleinerer Bildschirm ausreichen.

Ich denke eure Hauptstärke liegt auf Panoramalandschaften und dem besonderen Erlebnis.

Jedenfalls wünsche ich euch viel Freude und Erfolg bei der Umsetzung!
Liebe Grüße + Vote ;-)

Valentina Kloss

24. September 2015 10:22

Hallo Juri,

diese Fahrstuhlfahrt mit dem Ausblick auf dem Grand Canyon wäre nicht entspannend sonder eher aufregend mit einem kleinen Nervenkitzel ;)
Aber klar, wenn man die richtigen Hintergrundmotive hat kann man viele spannende Szenarien gestalten. Habt ihr schon mal dran gedacht auch den Boden mit solchen "Illusuionen" auszustatten?

Viele Grüße
Valentina

juri-sagert
24. September 2015 9:08

Hallo Valentina,

danke für deinen Beitrag. Die Fahrstuhlfahrt, wäre sicherlich viel entspannter, mit einem Blick auf den Eiffelturm oder den Grand Canyon :)

Liebe Grüße,

Team Virtual Window

Valentina Kloss

23. September 2015 23:21

Ich finde die Idee echt interessant. Ich war letztens erst in einem Neubau-Hochhaus mit einer langen Fahrstuhlfahrt... das hätte da auch gut reingepasst. Viel Erfolg bei deiner Idee.

juri-sagert
23. September 2015 18:56

Hey Hadi,

wir hatten ebenfalls diese Idee und haben vor allem LG ins Visier genommen.
Die machen ab und an PR wirksame Videos wie zb den Elevator Prank: https://www.youtube.com/watch?v=J3XRq0wJcYE

Es wäre natürlich cool, wenn man mit so einem Partner einen ganzen Aufzug mit Bildschirmen ausstatten würde und anstatt eines Schrecks, den Gästen eine atemberaubende Aussicht bieten würde.
Wie du schon richtig sagst, anfragen kostet nichts.
Vielleicht fragen wir auch bei Business Budy nach einer Beratung an ;)

Viele Grüße
Juri

pragmat1ker
23. September 2015 18:08

Hey Juri,
eure Reichweite erstaunt mich, zeigt aber, dass euer Konzept ankommt.
Auch euer Fokus auf die jetzige Entwicklung eines Prototypen ist verständlich. Hierzu kam mir während deiner Antwort noch ein kleiner Einfall. Habt ihr die Möglichkeit euch z.B. durch größere Elektronikhersteller unterstützen zu lassen. Dies sehe ich zwar nicht umbedingt als langfristige Kooperation, anfänglich könnte es jedoch helfen euer MVP zu bauen. ----> Ich weiß nicht, wie ihr finanziell aufgestellt seid.
Elektronikhersteller sind erstaunlich hilfreich, wenn es um PR Maßnahmen geht, bei denen sie nur wenige Stücke zur Verfügung stellen müssen. Anfragen kostet ja nichts.

Liebe Grüße,

Hadi

juri-sagert
23. September 2015 17:59

Hallo Pragmat1ker,
du hast den Punkt mit Facebook ganz gut getroffen. Die meisten likes kommen tatsächlich von Freunden und co. die wir eingeladen haben. Das Ziel war es nämlich eine Plattform zu schaffen, um mit unseren Unterstützern zu interagieren. Der Plan ging auch ganz gut auf, wir haben es geschafft täglich fast 50 Votes zu generieren. Die Beitragsreichweite liegt fast bei jedem Post deutlich über 100. Ganz gutes Aufwand-Leistung-Verhältnis :)
Du hast aber Recht, dass wir damit nicht wirklich unsere Zielgruppe (Hoteliers) ansprechen. Twitter und Xing wären da tatsächlich die besseren Kanäle. Da haben wir noch Nachholbedarf.
Aktuell arbeiten wir allerdings weniger am Marketing da wir schon sehr viel Feedback gesammelt und notiert haben. Momentan suchen wir nach einer Möglichkeit möglichst schnell und einfach unser erstes MVP zu erstellen. Erst wenn wir was handfestes und vorzeigbares haben, können wir ernsthafte Gespräche mit potenziellen Kunden und Investoren führen. Ohne ordentlich Umsetzung bleibt es nur eine Idee mit Potenzial.
Natürlich würden wir gerne unseren Webauftritt verbessern aber momentan ist es keine Priorität, da eine Website kein notweniger Bestandteil unseres Produkts ist.

Wir freuen uns sehr über dein Feedback und wünschen euch ebenfalls viel Erfolg!

Viele Grüße
Juri

pragmat1ker
23. September 2015 15:52

Hey Juri,
ich habe gerade eure Facebookseite gesehen. Ich weiß, wie schwierig der Aufbau einer eigenen Facebookseite ist. Gerade nach der Zündungsphase (in der man alle Friends, Familiy and Fools eingeladen hat) stagniert der Zufluss an Abonnenten oft. Schaltet nicht nur Aufforderungen für Votes. Realistisch betrachtet gewinnt ihr hierdurch vlt. 1-10 Stimmen am Tag (leicht abzulesen über die Interaktionsrate). Die bekommst du auch locker, indem du Bekannte von dir einfach darauf hinweist. Viel wichtiger wäre es für euch Content zu gestalten. Inhalte, die Zuschauer interessiert, fesselt und neugierig macht. Du hast so tolle Graphiken in deiner Darstellung genutzt - da bin ich zuversichtlich, dass du ähnliches auch in sozialen Netzwerken einbauen kannst. Plane schon bereits jetzt genau welche sozialen Netzwerke du eigentlich nutzen möchtest. Findet sich deine Zielgruppe überhaupt auf Facebook? Kann dir Facebook helfen deine Zielgruppe zu erreichen? Tendenziell ist Facebook eher gebräuchlich für den B2C Bereich. Es kann jedoch helfen, den "Hype" um eurer Konzept zu verbessern und folglich den Druck auf Hotels, etc. erhöhen. Twitter bietet sich eher für den B2B Bereich an. Wollt ihr hier vlt. nicht eine Automatisierung schalten, die Facebookposts automatisch zu Twitter sendet? Könnt ihr via Twitter vlt. erste Kontakte in die Hotelbranche herstellen?

Hast du dein Konzept auch in XING Gruppen beworben? Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass die Menschen dort wesentlich kritischer mit Konzepten umgehen, was eigene Ideen enorm vorantreiben kann.
Ihr habt eine klasse Idee und das Potential sie umzusetzen. Es wäre schade, wenn eurer online Auftritt sich nur auf diesen Wettbewerb beschränkt. Ich drücke euch die Daumen, vote und lasse euch aus eigenem Interesse gerne den privaten Follow auf Facebook.

Viel Erfolg mit der weiteren Umsetzung deiner Idee!

Waren meine Anmerkungen hilfreich? (+)

Liebe Grüße,

Pragmat1ker von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback zu unseren Verbesserungen.

juri-sagert
23. September 2015 11:55

Grüß dich Tommi,

Danke für dein Kommentar!
Die 270° Version haben wir uns auch vorgestellt als eine Art „High-End Product“. Eine Imagedatei davon haben wir ja auch bei der Ideenbeschreibung. Es entscheidet natürlich auch das Kosten-Nutzen Verhältnis für den Kunden am Ende. Falls du glaubst, dass die von dir genannte Agentur uns weiterhelfen könnte, würden wir diese auch gerne kontaktieren.
Da wir in der Entwicklungsphase sind, ist unser primäres Ziel, alle Module zusammen zu knüpfen um das Produkt dann ideal zu entwickeln.
Und ja Komponentenvielfalt ist sehr breit. Wir glauben auch, dass es bei diesem Thema viel mehr zu entdecken gibt, als bereits beschrieben. Es wird sich bei der Entwicklung alles rausstellen.
Bezüglich der Rechte, müssen wir uns noch genau informieren was am besten ist. So richtig schützen können wir es wahrscheinlich erst nachdem wir was fertig gestellt haben.

Bezüglich augment reality haben wir ein Semester lang viel aus dem Kurs VR/AR entnommen und werden uns denke ich von unserem Professor nochmals beraten lassen. Wir glauben der wird sich auch freuen, dass sein Kurs was Nützliches auf die Beine gestellt hat^^
Und ja nicht nur die Contenterstellung aber auch vor allem am Anfang die Entwicklung wird sehr teuer sein und dafür müssen wir noch eine optimale Lösung finden.

Danke nochmal für dein Feedback!

Gruß,

Robert & Juri

tommieccofood
23. September 2015 9:39

Servus Jungs,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ja, das macht Sinn und verstanden hab ich es sogar auch :)
Dann könnt Ihr ja super verschiedene Komponenten einsetzen wie Content beziehen, Hardware beziehen, Aufzugdaten mit Einbau kombinieren, etc. Habt Ihr gut im Konzept beschrieben. Möglicherweise schützt es Eure Idee alles im Backend, also "aus einer Hand" zu verkaufen.
Wenn ich mich recht erinnere, ist die Unreal Engine ziemlich teuer. Unity pendelt sich da doch deutlich günstiger ein, aber da hat jeder so seine Präferenz.
Da ich 360° gelesen habe: Könntet Ihr Euch zum Beispiel eine 270° Ansicht vorstellen (Türen würden frei bleiben)? Ich habe vor einiger Zeit mit jemandem gesprochen, dessen Agentur viele Ressourcen in immersive 360° Filme steckt für Zeiss/Samsung VR Brillen.

Finde die Idee auch interessant, dass in der Stadt kleine POIs oder Sprechblasen mit Werbung auftauchen.
Auch komplett gerenderte Videos könnte ich mir vorstellen. Die meisten Autowerbespots sind inzwischen vollständig erstellt. Das wirkt schon sehr gut. Aber Contenterstellung ist immer noch sehr teuer.

Ich hab selbst mal ein wenig Zeit in der AR Branche verbracht, schon ein cooles Thema. Einerseits denken viele Leute gleich an Minority Report, haben andererseits aber keine Ahnung was schon alles geht. Da wird sich einiges tun in der Zukunft.

Liebe Grüße,
Tommi

Tatjana König

22. September 2015 22:46

Sehr tolle Idee! Viel Erfolg, Jungs!

juri-sagert
22. September 2015 15:29

Hallo Jürgen,

danke für deine Fairness! Deine Kommentare sind auch immer hilfreich und werden von uns immer positiv bewertet.
Bezüglich der Werte, diese wurden am Anfang des Projektes aufgeschrieben. Während des Projektes haben wir unsere Idee entsprechend auch weiterentwickelt und es werden Änderungen auch im Bereich der Werte folgen. Einiges wurde in unteren Kommentaren schon erwähnt.

Wir wünschen dir ebenfalls viel Erfolg bei deinen Projekten, die wir auch sehr nützlich und interessant finden!

Herzliche Grüße,

Robert & Juri

klasch
22. September 2015 15:06

Hallo Robert und Juri,

hab ich' s mal geschafft bei Euch die 1000! Unter Werte habt Ihr Hotels und "Reiche" stehen, aber die "Sonderbauten" (Fernsehtürme, usw.) fehlen ganz. Weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

juri-sagert
22. September 2015 14:46

Danke Svetlana, wir sind zuversichtlich und hoffen es erfüllt alle Erwartungen der Nutzer.

svetlana

22. September 2015 13:54

Super idee

juri-sagert
22. September 2015 12:23

Hallo Herr/Frau Scheiber,

das ist das tolle an diesem Produkt, es ist für alle gedacht und kann spezifiziert werden für bestimmte Gruppen. Es ist nicht Länder-abhängig, wobei wir in dem asiatischen Raum das meiste Potential momentan sehen, besonders in China.

Gruß,

Team Virtual Window

juri-sagert
22. September 2015 11:02

Hi Nils,

ja die Idee ist super. Wäre schon fast so ähnlich wie das Zuhause von Bill Gates, wo selbst die Zimmertemperatur sich automatisch anpasst. In einem Hotel wo Events oder Business Forums stattfinden, wäre sowas natürlich ideal. Dafür bräuchten wir sehr gute Programmierer u.a.
Für den Prototypen müssen wir zunächst unsere Grundidee gut darstellen bzw. verkaufen und dann die zusätzlichen Gadgets einbauen.

Vielen Dank für deine Vorschläge, wir sehen auch, dass wir hierbei viel Entwicklungspotenzial haben.

Grüße aus Frankfurt und Magdeburg 

Robert & Juri

Scheiber

22. September 2015 10:30

Hallo Team Virtual Window,
Es wäre sicherlich auch Interessant Videos für Kinder zu drehen, beispielsweise die Aussicht vom Disney Land in Paris. Das Video könnte quasi auch als Werbung für Disney dienen und das bspw. In einem parkeigenen Hotel oder eben in Hotels wo Mütter mit Kindern Urlaub verbringen.

nilsdonder
21. September 2015 22:30

Hallo Juri und Robert

Natürlich ist die Display Fläche so gross, dass der Hotelier natürlich Menüe u.ä. posten kann.

So als Idee finde ich halt auch noch ganz gut, dass der Aufzugsensor gleiche erkennt, dass das der Herr XY mitfährt....z.B. an der bluetooth Kennung oder an der IP des Handys, weil der User WiFi-Empfang angeschaltet hat...

Aber gleich neben der Speisekarte auch der Börsenkurs abgebildet...oder das Wetter... weil der Fahrgast das jeden Morgen gerne anschauen möchte....der kann sich also seine Ansicht/"Desktop" irgend wann mal gewählt...und der AUFZUG MERKT SICH DIESE EINSTELLUNG...

...und natürlich merkt sich der Aufzug auch, wohin der Fahrgast denn in der Regel immer möchte.

lg vom See
nils

juri-sagert
21. September 2015 14:30

Hallo Tommi,

danke für die interessante Frage!
Es ist aber genau unser Ziel, es in Echtzeit zu übertragen. Das bedeutet, wenn wir das Video fertig haben, soll es durch eine Software den Kontakt, beispielsweise zu der Seilwinde vom Fahrstuhl, anhand von Sensoren knüpfen. Das Bedeutet, dass bei der Fahrtbewegung, 1:1 der Teil vom Video angezeigt, den man auch in der Realität sehen würde, wenn der Fahrstuhl aus Glas wäre. Bei extrem schnellen Fahrstühlen, könnte dieses einem Freifallturm ähneln, in diesem Fall müsste man es entsprechend testen, wie es besser passt.

Bezüglich des Inhaltes vom Video ist es leider oder (zum Glück) nicht ganz so einfach, so ein Video zu erstellen. Da es realitätsnah sein soll, wird unser Video weiterlaufen selbst wenn der Fahrstuhl auf einem Stockwerk stehen bleibt. Dieses ist durch das Video Stitching möglich. Das bedeutet, dass wir mehrere Videos gleichzeitig drehen zu gleicher Zeit aus dem gleichen Winkel aber aus verschiedenen Höhen. Diese Videos werden dann zusammen "genäht" zu einem riesen Video (ähnlich wie Panoramabild). Die Software die mit dem Fahrstuhl verknüpft sein wird, wie oben erwähnt, zeigt dann nur den Ausschnitt vom Video, der gerade gebraucht wird. Somit kann es nicht wirklich über dritte mit nur einer Drohne ausgeführt werden.

Hoffe das war einiger massen verständlich :)

Schöne Grüße,

Robert und Juri

tommieccofood
21. September 2015 11:21

Hi Juri und Robert,

eine interessante Idee, die Ihr da habt!
Habt Ihr schon Erfahrungen gemacht, was die richtige Geschwindigkeit für den Aufstieg auf Virtual Window ist? Es ist ja nicht Echtzeit, oder? Nicht, dass Übelkeit einsetzt, weil es zu schnell geht ;)
Kauft Ihr den Content zu? Oder fliegt Ihr selber mit ner Drohne rum?

Liebe Grüße,
Tommi

juri-sagert
20. September 2015 22:25

Hi Nils,

danke für dein konstruktives Kommentar. Bezüglich Internet-der-Dinge, haben wir es zunächst so gedacht, dass der Eigentümer also der Hotelier, selbst darüber entscheidet was abgespielt wird. Natürlich könnte er nebenbei, das Tagesmenü vom Hotel Restaurant anzeigen. Über Touchscreens könnten die Gäste selbst, nach eigenen Bedürfnissen entscheiden, was sie sehen wollen. Dieses würde die Kundenzufriedenheit erhöhen.
Das Gebäude an sich würde im besten Fall auch einen höheren Mehrwert bekommen.

Viele Grüße,
Juri und Robert

nilsdonder
10. September 2015 14:50

Hy Juri

Bzgl. Internet-of-Things könnte das Aufzugsdisplay ja auch mit dem Mobile/Handy/Bluetooth des Fahrgastes kommunizieren. ggf. werden dann auf den Gast zugeschnittene Inhalte mit eingeblendet.

Das Display könnte ja auch customized werden. Das Gast xy wählen kann, was gezeigt werden soll, wenn er alleine fährt und der Apparat sich das merkt....oder das die Börsenkurse angezeigt werden.

Unter architektonischen auch interessant.
Die akzeptanz eines Gebäudes kann dadurch gesteigt werden, wenn der Nutzer/Bewohner mit dem Gebäude/Gebäudekomponenten inter-agieren kann.

grüsse vom bodensee
nils

nilsdonder
10. September 2015 14:50

Hy Juri

Bzgl. Internet-of-Things könnte das Aufzugsdisplay ja auch mit dem Mobile/Handy/Bluetooth des Fahrgastes kommunizieren. ggf. werden dann auf den Gast zugeschnittene Inhalte mit eingeblendet.

Das Display könnte ja auch customized werden. Das Gast xy wählen kann, was gezeigt werden soll, wenn er alleine fährt und der Apparat sich das merkt....oder das die Börsenkurse angezeigt werden.

Unter architektonischen auch interessant.
Die akzeptanz eines Gebäudes kann dadurch gesteigt werden, wenn der Nutzer/Bewohner mit dem Gebäude/Gebäudekomponenten inter-agieren kann.

grüsse vom bodensee
nils

juri-sagert
4. September 2015 10:54

Hallo Freunde,

vielen Dank für das positive Feedback!

@Glasbanner: Deine Idee ist klasse zur Erweiterung unserer Standardversion. Wir vermuten, dass es hier viel Spielraum für die Realisierung bzw. zur Variantenausführung der Idee gibt.

@Melchiorblaese: Bezüglich der Software, muss man sich eben im klaren sein, dass ein Patent entsprechend veröffentlicht wird. Das bedeutet jeder kann den Quellencode lesen und entsprechend anschließend etwas umändern, sodass dieser nicht mehr dem Patentrahmen entspricht. Daher stellt sich die Frage noch, wie dieses zu behandeln ist.
Bezüglich der Emotionen sind wir natürlich auch sehr gespannt und vorallem, was es im Endeffekt für ein Mehrwert für die jeweiligen Kunden bringt.

Vielen Dank für die Kommentare!

Herzliche Grüße,

Robert und Juri

melchiorblaese
3. September 2015 18:48

Hallo Virtual Window Team,

klasse Idee. Die sehr zukunftsträchtig ist.
Ich würde gerne wissen, ob Ihr eure Konstruktion bzw. die Software, die Ihr benutzen werdet schützen lässt.
Denn wenn Ihr Luxushotels akquirieren möchtet, wird es bestimmt schnell gehen, bis ihr in direkter Konkurrenz zu anderen Unternehmen stehen werdet.

Des Weiteren, interessiert mich, wie sich die ausgelösten Emotionen auf den Fahrstuhlgast auswirken.
Ich werde eure Idee weiterverfolgen und bin sehr gespannt wie es weiter geht!

Freundlicher Gruß,

Melchior
ausbildungsNETZ

Wir freuen uns über dein Feedback :)

Till

3. September 2015 18:03

Hallo Jungs,

ich sehe leider noch wie Ihr euch von Mitbewerbern absetzen wollt. Patente könnten für euch sprechen.
Das zweite Problem das ich sehe ist, dass ihr sehr hochwertige Bildschirme nehmen müsst und wahnsinnig gutes Material, weil man sonst schnell auf der niedrigen Blickdistanz Pixel erkennen könnte.
Ihr braucht meiner Meinung nach Patente oder ähnliches was euer Konzept vor Diebstahl oder Kopie schützt. So kann jeder Fahrstuhlhersteller euer Konzept kopieren und selber entwickeln und herstellen.

Gruß

glasbanner
3. September 2015 10:30

Hallo,

ihr habt da eine wirklich faszinierende Idee! Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn dieses Virtual Window auf dem Boden der Kabine angebracht ist und so den Menschen das Gefühl vermittelt, sie würden über einem Abgrund stehen. Aber das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, es gibt ja genug Leute, die Angst im Fahrstuhl haben.

Aber warum nicht dieses Virtual Window in die Fahrstuhltür integrieren? Die meisten Menschen stellen sich im Fahrstuhl so hin, daß sie auf die Tür gucken. Also die Tür schließt sich und das Bild auf dem Bildschirm bewegt dabei sich so, daß der Fahrgast denkt hier sei ein richtiges Fenser, weil er weiterhin den Flur sieht. Dann fährt die Kabine nach oben und der Fahrgast sieht wie sich das Bild entsprechend bewegt. Mit jeder Etage könnten dazugehörige Informationen angezeigt werden. Damit könntet ihr euer System auch an Bürokomplexe oder Kaufhäuser verkaufen.

Ich hätte aber auch kein Problem mit Werbung. Kommt halt immer auf die Werbung an und das liegt ja nicht an euch, sondern am Betreiber. So kann ein Hotel seine Gäste mit touristischen Hinweisen (Veranstaltungs- oder Museumswerbung) versorgen oder mit Markenprodukten nerven. Das ist aber nicht eure Entscheidung, sondern die, ob ihr das Fenster an der Tür, der Rückseite oder dem Boden anbringt.

Glück Auf!
glasbanner

secilca
2. September 2015 11:17

Hallo lieber Juri,

nicht nur meine Stimme, auch meine besten Wünschen hast Du

Viele Grüße

Secil

juri-sagert
2. September 2015 8:04

@Sebastian: Danke für dein Feedback.
Wir haben auch ganz am Anfang über die VR-Brillen nachgedacht dann aber als nicht ausreichend befunden.
Im täglichen Alltag wird sich kaum jemand finden, der für eine Kurzeaufzugsfahrt eine Brille aufsetzt.
Jedoch wäre die Brille eine tolle Möglichkeit erste Kundenmeinungen zu sammeln.
So könnte man damit zum Hotelier gehen und ihm das in live demonstrieren.
Ich habe allerdings bedenken, ob die Programmierung der Brille nicht genauso teuer (oder sogar teurer) sein wird, als der Prototyp.
Müssen wir mal recherchieren und abwegen.

@Sascha: Deine Fragen und Bedenken sind absolut berechtigt.
Zu 1.)
Wir haben uns auch schon gedanken zum Thema Höhenangst gemacht und sind zum Entschluss gekommen, dass wir das erst unter realen Bedingungen beantworten können.
Meine These ist, dass die angebrachten Bildschirme zur keiner Höhenangst führen werden.
Der Aufzugsgast hat, im Gegensatz zur VR-Brille, immer die Möglichkeit wegzuschauen z.B. auf den Boden oder die Tür.
Desweiteren bewegt sich das Video nur vertikal nach oben und das mit einer "normalen" Geschwindigkeit.
Deshalb glaube ich auch nicht daran, dass die Gäste Schwindelgefühle bekommen.
Schau dir bitte den Aufzug im Petronas Twin Tower an:
https://www.youtube.com/watch?v=BwAkWWU75Ho
Dort ist ein ähnliches (aber computeranimiertes) System installiert.
Jedoch ist glauben nicht wissen, deshalb werden wir die Annahmen mit echten Menschen testen und sind dann hoffentlich schlauer.

Zu 2.)
Zugegeben haben wir für Vandalismus noch keine absolute Lösung gefunden. Das liegt daran, dass wir erst mal uns auf den Kern der Idee fokussieren. Sobald es funktioniert, könnte man im schlechtesten Fall die Bildschirme hinter Plexiglas anbringen. Bei unserer gehobenen Zielgruppe gehen wir aber erstmal von keinem Plexiglas Vandalismus aus.

Bezüglich der Störung muss man hier klar unterscheiden. Unser System wird nicht mit der Steuerungsanlage des Aufzugsverbunden werden. Es wird ein autonomes System bleiben. Somit bleiben mögliche Störungen nur auf unser System begrenzt (und andersherum). Nichts desto trotz müssen wir dann im Falle einer Störung hin und das regeln. Bei einer überschaubaren Anzahl an Kunden am Anfang, sollten wir das hoffentlich noch selber managen können.
Btw, für die Installation des System wollen wir unbedingt mit einem Aufzugshersteller zusammenarbeiten. Jedoch ist dieser Aufwand vergleichbar mit einer Modernisierung der Kabine. Sicherheitsteile werden dabei nicht angefasst.
Über nötige Sicherheitsrichtlinien müssen wir dann ebenfalls mit dem Aufzugshersteller sprechen, der das System einbauen soll. Jedoch sind schon einige Aufzüge mit Monitoren ausgestattet. Deshalb glaube ich, dass wir hierfür auch eine Lösungen finden können.

Sascha

1. September 2015 21:29

Hallo Juri,

Ich finde die Idee auch super grade weil ich sehr gerne mit aussen aufgehangenen Glasaufzugen fahre.Jedoch interessieren mich zwei Punkte: 1. Wie wollt ihr damit umgehen dass viele Menschen an Höhenangst leiden? Jeder der schon einmal mit 3D Modellen und VR gespielt gearbeitet hat weiß, dass das Hirn sich erst an dies gewöhnen muss, viele werden also den Wow Effekt als unwohlgefühl wahrnehmen. 2. Umgang mit Vandalismusanfälligkeit und Schaltsysteme und Störungen bedarfen einen Aufzugsservicetechniker (teuer).Verstoßen diese Bildschirme möglicherweise nicht sogar gegen Sicherheitsrichtlinien? (brand- kurzschlussgefahr)? Bei einem vollservicewartungsvertrag mit einer Firma könnte diese das als heißen Punkte sehen den Vertrag aufzulösen oder deutlich teurer werden zulassen. Gibt es dahin gehen Erkenntnisse?Ich drücke euch ganz feste die Daumen dass das klappt

sebastiancordes
31. August 2015 19:47

Hallo Juri,

deine Idee finde ich recht Gut und Zeitnah. Gerade durch den Bau des neuen One World Trade Tower mit einem Aufzug, in der die Geschichte New Yorks erzählt wird, ist das Thema relativ neu.
Möglicherweise könntest du ja mit einfachen VR-Brillen, welche in den Aufzügen hängen, beginnen und sich stetig weiterentwickeln. Solch eine Brille ist zwar nicht so ein Erlebnis, aber es erspart zu Beginn hohe Investitionskosten?
Ich bin gespannt wie Ihr plant die Prototypen zu bauen und hoffe das es klappt!

Viele Grüße
Sebastian von Fridges

Über ein Feedback von dir würde ich mich auch freuen! :)

juri-sagert
31. August 2015 19:03

@fritzs und @pragmat1ker: wir sind der gleichen Meinung.
Werbung wird früher oder später unumgänglich aber der erste Fokus liegt auf Ästhetik und Qualität.
Wenn die Idee im Rahmen dieses Wettbewerbs positiv ankommt, wollen wir so schnell wie möglich den ersten Prototyp bauen (lassen).
Ihr werdet es als erste erfahren, sobald der erste Aufzug live geht :D

pragmat1ker
31. August 2015 18:53

Hallo juri-sagert,
bei virtual reality hattest du mich bereits voll und ganz.... Super Idee!
Ich denke, dass ihr mit dem Fokus auf gehobene Etablissements schon ganz richtig fahrt. Meiner Meinung nach mindert der Einsatz von Werbung auf den Bildschirmen die angenehme Wahrnehmung der Gäste erheblich. Brilliert lieber mit der Qualität eures Erlebnisses.
Denn sobald ihr ebenfalls an einen Neubau in Berlin denkt, stellt sich mir ebenfalls die Frage nach der Sicherheit vor Vandalismus. Wie soll der Bildschirm ausreichend gesichert werden um nicht innerhalb von wenigen Tagen das Opfer mehrerer Sprühdosen zu sein.
Nein... Genau, wie du sagtest, in gehobene Hotels, die sich durch ihre Einrichtung von anderen abheben wollen, da gehört eure Entwicklung hinein! Wenn auch vielleicht nur als Einstiegssegment ;)

Viel Erfolg bei der Umsetzung! Gib uns ruhig mal Bescheid, wenn man den ersten Monitor im Aufzug begutachten kann.
Liebe Grüße,

pragmat1ker von Business Buddy

Für freuen uns auf dein Feedback.

30. August 2015 9:08

Na ja, grundsätzlich ist Werbung ja nichts schlechtes. Dieses Mittel ist zwar etwas in Verruf geraten, aber es hängt ja auch viel vom Verbraucher ab, ob oder wie leichtgläubig wir Werbung annehmen. Wenn mehr Verbaucher Wert legen auf Qualität, Sinn und Inhalt, müssen Unternehmen sich darauf einstellen. Und dann ist es mehr als in Ordnung, wenn sie dafür bezahlen, ihr Produkt zu bewerben.
Ich glaube auch, dass eure klasse Idee ohne Werbung deutlich schwerer in größerem Stil zu etablieren ist. Mit guter Werbung wird aber ein runde Sache daraus.

juri-sagert
30. August 2015 5:59

Hallo Teno,

wir finden ebenfalls, dass das System am Besten ohne Werbung rüberkommt.
Deshalb wollen wir auch zweigleisig fahren und je nach Kundenwunsch beides anbieten.
In einem Hotel ist Werbung überflüssig aber stell dir einen Neubau in Berlin vor.
So kann man sehr gut lokale Werbung schalten.
Man könnte statt einer Landschaft beispielsweise ein Konzert von oben zeigen und damit Werbung für das nächste Konzert in der Umgebung machen.

Viele Grüße
Juri und Robert

teneo
29. August 2015 15:03

Hallo Robert,

die Idee gefällt mir sehr gut und ich schließe mich den anderen Kommentaren an - Bitte keine Werbung und wirklich die schönsten Plätze der Stadt, des Fahrstuhlbesitzers oder andere Sehenswürdigkeiten. Cool wären auch Effekte die einen überraschen und mitreisen evtl. so etwas wie in James Bond Skyfall als er am Fahrstuhl hängend nach oben fährt.

LG, Teneo

juri-sagert
28. August 2015 22:06

Hey Leute,

danke für eure Konstruktive Kommentare. Ab 1.9 fängt ja die Bewertungsphase an. Wisst ihr mehr darüber?

Gruß,
Team-Juri-sagert

28. August 2015 11:33

Schöne Vorstellung. Wenn keine Werbung, sondern die schönsten Plätzer der Welt gezeigt werden, kommen solche Fahrstühle direkt nach gläsernen Aussenfahrstühlen. Klasse!

monikai
17. August 2015 23:05

Hallo Robert,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort - ich habe euer Konzept nun besser verstanden! Es gefällt mir!

Viele Grüße
Monika

16. August 2015 21:54

Bei dem Thema Aufzug und Werbung fällt mir spontan ein, die Bewegung des Aufzugs für eine Filmpräsentation durch Einzelbilder zu nutzen.
Besonders bei Aufzügen aus Glas könnte man durch anbringen entsprechender Einzelbilder an den Innenwänden des Aufzugschachts einen ablaufenden Werbefilm erscheinen lassen.

juri-sagert
16. August 2015 21:03

Hallo zusammen,

@Klasch, deine für deine Anregungen. Die von dir Angesprochenen Punkte haben wir schon mit bedacht, versuchen aber zunächst, auf anderem Wege voran zu kommen. j

@Monika, danke für dein Kommentar. Da es bei die Beschreibung unserer Konkurrenzanalyse nicht mehr in die gesamt Beschreibung gepasst hatte, aufgrund der begrenzten Zeichen. Poste ich mal hier unsere Konkurrenzanalyse.

Aktuell extstieren nur zwei weitere, ebenfalls StartUps, die ein ähnliches System anbieten wie wir.
LiftEye (http://lifteye.com/)
Ein russisches Unternehmen, mit dem Ansatz Videokameras an die Fassade des jeweiligen Gebäudes zu montieren. Die verschiedenen Blickwinkel der Kameras werden mittels 3D-Software zu einem vertikalen Panorama zusammengesetzt. Dadurch sollen die Übergänge zwischen den verschiedenen Blickwinkel der Kameras möglichst flüssig dargestellt werden.

Unsere Meinung zu LiftEye
Das Unternehmen befindet sich schon im fortgeschrittenen Stadium und konnte sich schon auf Branchenmessen präsentieren. Die im Internet zu feindenen Praxisbeispiele der Aufzüge zeigen jedoch deutliche schwächen der 3D Software. Obwohl sich der Aufzug nach oben bewegt bleibt der Blickwinkel konstant oder die Software hat Probleme die gezeigten Objekte richtig darzustellen. Die Firma konnte demnach die Videoproblematik nicht wirklich lösen.
Des Weiteren, beschränkt sich das Unternehmen nur auf eine Art von Aussicht und zwar genau die, die sich draußen vor dem Gebäude befindet. Das bedeutet, wenn sich das Gebäude nicht unbedingt vor einer super Aussicht befindet, hat die Technik keine Bedeutung an sich. In unserem Fall werden verschiedene Szenarios vorgenommen, die nach Wunsch abgespielt werden.

Unsere Learnings aus LiftEye
Obwohl ihr Produkt nicht 100% überzeugt bereitet LiftEye den Markt vor und zeigt, dass ein Interesse an solchen Systemen vorhanden ist. Nach eigener Aussage ist schon eine große Hotelkette an der Aufzugslösung interessiert. Genau hier sehen wir Potenzial anzugreifen und mit einer besseren Videolösung LiftEye zu überholen. Und wie schon oben beschrieben, gibt es in unserer Lösung nicht nur die Hotel eigene Sicht nach außen, sondern nach Wunsch auch Weitere.

DigiGage (http://digigage.com )
Ein 2009 in Israel gegründetes Unternehmen was ebenfalls Bildschirmlösungen für Aufzüge anbietet. Im Gegensatz zu LiftEye und unserer Lösung setzt das Unternehmen komplett auf computeranimierte Videos. So wird beispielsweise ein Aufstieg mit Aussicht auf einen computeranimmierten Eifelturm angeboten. Das Unternehmen konnte schon einige Presse und wirtschaftliche Partner wie Mitsubishi (Aufzugshersteller) und Primeview USA (Bildschirmhersteller) gewinnen. Zusätzlich zur reinen Bewegungssimulation bietet DigiGage ebenfalls eine Anbindung an soziale Netzwerke und aktuelle Nachrichten. Nach eigener Aussage besitzt das Unternehmen auch einige Patente für die Synchronisation des Aufzugs und des Videomaterials

Unsere Meinung zu DigiGage
DigiGage ist der Hauptkonkurrent mit einem funktionierenden Produkt und den ersten Partnern. Die größte Schwäche des Produkts ist aus unserer Sicht die qualitativ schlechte Videolösung. Die Computeranimationen sehen aus wie die alten Bildschirmschoner. Mit dieser Qualität können Sie keine anspruchsvollen Kunden wie z.B. Hotels überzeugen.
Das Wirklichkeitstreue- nahe Gefühl bleibt hier völlig außer acht.

Viele Grüße,
Robert

monikai
16. August 2015 15:54

Hallo Juri,
ich bin mir nicht sicher, ob ich das Konzept euerer Idee richtig verstanden habe.
Wie grenzt es sich beispielsweise von bereits existierenden Anbietern wie http://lifteye.com ab?
Viele Grüße
Monika

klasch
13. August 2015 12:27

Nachtrag:

Bleibt der Fahrstuhl stehen, läuft das Video auf kleiner Geschwindigkeit weiter!?

BG
Jürgen

klasch
13. August 2015 12:24

Hallo Team- juri-sagert,

mir ist noch was eingefallen: Wenn Ihr die Aufnahmen mit einer höheren Geschwindigkeit aufnehmt (selbe Effekt wie mit sehr langsamen steigen/senken der Kamera) könnte im Fahrstuhlstand immer noch ein bewegtes Bild gezeigt werden (sehr verlangsamt, aber bewegt, Standeffekt).
Aufzugkabinen haben Führungsrollen. An diesen wird die Geschwindigkeit „abgenommen“ und auf die Bildgeschwindigkeit übertragen!? Gibt es bei Euch in der Nähe ein wirklich großes Hochhaus, bei dem die Scheiben von außen geputzt werden (Gondel)? 3 Kameras, für die Außenseiten?! Vielleicht hilft es weiter!

Beste Grüße
Jürgen

juri-sagert
12. August 2015 13:27

Hallo zusammen,

vielen Dank für Ihre konstruktive Beiträge!

@Jürgen, danke für deine Bewertung :) Bezüglich der Szenarien, wir haben auch bereits ein gutes geschrieben, nur wird nicht auf der Ansicht Ebene unser ganzes Entwurf gezeigt. Wir haben auch eine Konkurrenz Analyse, die hier auch nicht (warum auch immer) abgebildet wird.

@Sina & Björn, wir planen sowohl spezifische als auch Videos die entsprechend bei mehrere Interessenten eingebaut werden. Die Überlegungen gehen auch Richtung "Abos", also die Videos quasi zu leasen. Das alles wird dann entsprechend nach dem jeweiligen Wunsch der Interessenten angepasst.

@Partem, da hast du natürlich Recht. Solange die Lösung mit dem Beschleunigungssensor nicht umsetzbar ist, werden wird mit den Videos an sich arbeiten. Die Weitere Herausforderung ist aber auch, dass die Videos die wir aufnehmen, beispielsweise von einer Höhe von 300m. sein können ( Eiffelturm) und das Gebäude wo es integriert wird eben 150m. hoch ist. Entsprechend wird ein größerer Ausschnitt gezeigt, als der in der Wirklichkeit sichtbar wäre.
So oder so, brauchen wir ein Algorithmus, der immer den Videoausschnitt der jeweiligen Höhe anzeigt in der sich der Fahrstuhl befindet, selbst wenn es nicht exakt sein sollte, aber ca. müsste es schon sein.

Schöne Grüße,

Robert
Team Juri-Sagert

12. August 2015 11:16

Hi,

geile Idee! Zur Vereinfachung: Wenn man nicht exakt die Stadt darstellt, in der man sich tatsächlich befindet, ist eine Geschwindigkeitsabstimmung von Aufzug und Video gar nicht nötig. Ich habe in einem aufzug zumindest noch nicht gespürt, wie schnell er ist.
Grüße aus dem 16. Stock eines Hotels in Malaysia ;)

bjoernschriewer
12. August 2015 10:46

Liebes Team Juri-Sagert,

eine super Idee. Besonders wenn man mehrere Stockwerke fahren muss, wäre das eine willkommene Abwechslung.

Welche Videos geeignet sind, hängt ja sicherlich auch von dem jeweiligen Kunden ab. Würdet ihr entsprechend jedem Kunden neue Videos erstellen, oder plant ihr auch z.B. Landschaftsaufnahmen in eure Produktpalette aufzunehmen und diese dann an mehrere Kunden zu verkaufen? So würde der Preis für die Kunden sinken und ihr müsstet nicht immer neue Videos erstellen.

Liebe Grüße
Sina & Björn

klasch
11. August 2015 16:30

Hallo Team- juri-sagert,

Jetzt kann man sich das auch sehr gut vorstellen! Habt Ihr gut gemacht!
Unter: -Szenario-Demnächst auf dem screen.- könntet Ihr jetzt aber schöne Beispiele bringen!!!

Beste Grüße
Jürgen

juri-sagert
31. July 2015 9:53

Hallo Achim,

danke für dein Kommentar. Bezüglich der Werbung, diese muss ja nicht das ganze Bild ersetzen, sondern kann an der Seite eingeblendet werden. Das wird mit dem Kunden natürlich entsprechend abgesprochen ob er es auch möchte. Beziehungsweise, wenn der Kunde sagt er will eben eine Werbung als Video haben dann kriegt er es, uns macht es ja in dem Sinne nichts aus.

Das tatsächliche Vorhaben der Idee, sind die Videos. Ob es dann Landschaft oder die Abbildung wichtiger Hauptstädte oder eben eine der guten Ideen die du eingebracht hast, wird entsprechend analysiert bzw. für die Auswahl dem Kunden zur Verfügung gestellt.

Danke nochmal für deine neuen Anregungen!

Gruß

30. July 2015 22:39

Hallo juri,

Werbeeinblendungen sind sicherlich möglich, wenn ich aber im Schnitt nur etwa 30 Sekunden im Aufzug stehe ist es gegenüber eurer eigentlichen Idee eigentlich verschwendete Zeit. Dann kann ich auch ein Plakat an die Wand pappen. Eure Idee mit den Landschaftsaufnahmen ist da bedeutend besser.

Aber... Muß es eigentlich eine Landschaft sein?
Ich könnte auch mit einem Taucher an einem Korallenriff abtauchen, mit einem Endoskop in einen Termitenbau abtauchen, oder, *sick* eine Speiseröhre hinunterfahren ;-)

Grüße

Achim

klasch
30. July 2015 16:16

Nachtrag

Vielleicht könntet Ihr auch Kontakt zum Verkäufer aufnehmen? Siehe:
http://www.welt.de/vermischtes/article124941621/4-1-Millionen-Euro-kostet-Berlins-teuerste-Wohnung.html
Die könnten sich das ruhig mal gönnen!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
29. July 2015 22:36

Hallo Team- juri-sagert,

wenn Ihr als "Musterobjekt" eine Direktfahrt (Fernsehturm) hättet brauchen wir hier nicht über Etagen reden!
Vielleicht ist das auch ein Extra, was sich die Stadt/Betreiber/Werbeunternehmen unbedingt leisten will?! Die ersten werden (wieder) ein Publikumsmagnet werden. Welches Unternehmen hat den Fahrstuhl eingebaut? Direkt Nachfragen, beim Aufzugbauer auch! Wegen der Sensortechnik würde ich mir nicht den Kopf zerbrechen, ich weiss was geht! Kopf hoch, Euere Idee ist klasse!!!

Beste Grüße
Jürgen

juri-sagert
29. July 2015 21:13

Hallo Jürgen,

ich sehe schon du fieberst ganz dolle mit uns mit, danke auch dafür ;) Zunächst soll es so wiedergegeben werden, wie ein Fenster nach draußen egal ob im Stand oder beim Fahren. Soviel Zeit verbringt man ja doch nicht im Fahrstuhl, daher zunächst das ganze Zeitvermögen ausnutzen.

Was am Ende rauskommt, beim testen etc. wird entsprechend analysiert ob es so oder so besser ist.

Das größere Problem ist wie schon erwähnt, das Video richtig zu "stitchen" und entsprechende Ingenieure zu finden, die mit der richtigen Sensortechnik es an den Fahrstuhl anpassen.

Und abschließend müssen natürlich die Kunden überzeugt werden, ansonsten hat alles keinen Sinn :)

Grüße

klasch
29. July 2015 18:24

Hallo noch mal,

bevor Ihr anfangt berechnungen durzuführen, würde ich auf ein bewegtes Bild wärend der Standzeit des Fahrstuhles verzichten. Der AHA-Effekt ist so und so da! Meine Meinung!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
28. July 2015 21:08

Hallo Team- juri-sagert,

Zu: -Dieses real Fenster sollte sich im ideal Fall NICHT von unserem virtual Fenster unterscheiden.-
Das heist, dass Ihr die (ca.) Standzeit mit in die Berechnung (bewegtes reales Bild) mit beim Videodreh (ebenso den gewünschen Höhenunterschied) einfließen lassen müsstet!?

Beste Grüße
Jürgen

juri-sagert
28. July 2015 20:26

Hallo Jürgen,

Zu beiden von dir genannten Punkten kann ich dir ein "ja" geben.
1. Wenn der Fahrstuhl stehen bleibt auf einer bestimmten "Höhe" wird man
2. einen lebendigen Bildausschnitt den man vorher beim aufstieg verfolgt hat, auf der Höhe entsprechend weiter sehen.

Zu : "Zu2. Dann müssen die Videos IMMER auf das Projekt abgestimmt werden!"

Was meinst du damit genau? Es ist relativ egal was für ein "Projekt" wir haben. Entscheidend ist, dass das Videomaterial sich an die Geschwindigkeit des Fahrstuhls anpasst.
Am Ende muss es so aussehen, als ob du mit einem Fahrstuhl hoch fährst und du quasi ein Fenster nach draußen hast. Dieses real Fenster sollte sich im ideal Fall NICHT von unserem virtual Fenster unterscheiden.

Hoffe das war jetzt einiger massen verständlich ;)

Gruß

klasch
28. July 2015 11:13

Hallo Team- juri-sagert,

"Durch den Algorithmus des Beschleunigungssensores wird die Auf- und Abwärtsbewegung des gezeigten Bildausschnitts aus dem Video mit der Fahrgeschwindigkeit des Aufzugs angepasst. Kommt der Aufzug zum Stillstand so bleibt auch der gezeigte Bildausschnitt in einer konstanten Position und bewegt sich nicht. Unabhängig von der Position des Aufzugs und gezeigtem Bildausschnitt, wird das Video permanent abgespielt und nicht angehalten."

1.Zu: -in einer konstanten Position- damit ist die Höhenansicht gemeint!?
2.Zu: -und nicht angehalten- vielleicht eher: und zeigt einen lebendigen Bildausschnitt!?

Zu2. Dann müssen die Viedeos IMMER auf das Projekt abgestimmt werden!
Immer wieder gern!

Beste Grüße
Jürgen

juri-sagert
28. July 2015 10:17

Hallo Jürgen,
der Teufel liegt wie immer im Detail bzw. richtigen Definition.

"... wird Bewegung des Videos der ...":
Hier ist die Auf- und Abwärtsbewegung des gezeigten Bildausschnitts aus dem Video gemeint.
Grundsätzlich läuft das Video unabhängig vom Fahrstuhl die ganze Zeit (ein großes langes Panoramavideo).
Im Aufzug wird jeweils immer nur ein Teil des Videos gezeigt.

"... das Video kann nach der Stillstand-Position weiterlaufen ..."
Wie oben erwäht läuft das eigentliche Video die ganze Zeit. Man kann also die ganze Zeit Autos fahren oder Vögel fliegen sehen. Was angehalten wird, ist nur der Bildausschnitt aus dem Video. Dieser verbleibt in der selben Höhe, solange der Aufzug sich nicht bewegt.

Neue Formulierung:
"Durch den Algorithmus des Beschleunigungssensores wird die Auf- und Abwärtsbewegung des gezeigten Bildausschnitts aus dem Video mit der Fahrgeschwindigkeit des AUúfzugs angepasst. Kommt der Aufzug zum Stillstand so bleibt auch der gezeigte Bildausschnitt in einer konstanten Position und bewegt sich nicht. Unabhängig von der Position des Aufzugs und gezeigtem Bildausschnitt, wird das Video permanent abgespielt und nicht angehalten."

Die weiteren unterschiedlichen Geschwindigkeiten kann man durch aus mal testen, wenn man nur 1 oder 2 Stockwerke weit fährt.

Viele Grüße

klasch
28. July 2015 9:03

Hallo Team- juri-sagert,

nein, so bitte nicht!
Zu: -2. Synchronisation der Aufzugsbewegung mit dem Videomaterial-
"Durch den Algorithmus des Beschleunigungssensores wird die Bewegung des Videos der Fahrgeschwindigkeit angepasst und das Video kann nach der Stillstand-Position weiterlaufen, nachdem der Fahrstuhl sich wieder in Bewegung setzt."
Dazu vielleicht noch:
"Durch verschiedene Algorithmen können den Kundenwünschen entsprechende Fahrgeschwindigkeiten und/oder damit verbundene Effekte erzeugt werden!"
Das trifft es eher!! Sorry, wenn ich Euch etwas durcheinander gebracht habe!

Beste Grüße
Jürgen

juri-sagert
27. July 2015 22:25

Hallo Klasch,

danke für deine Ideensammlung.

Bezüglich des Algorithmus, hast du Recht, denn unser Video wird auch dann weiterlaufen, wenn der Aufzug stehen bleibt. Das ist ja gerade die Lösung, die wir durch das Video-stitching erreichen wollen. Der Satz lautet nun so : "Durch den Algorithmus des Beschleunigungssensores wird die Bewegung des Videos der Fahrgeschwindigkeit angepasst und das Video kann in der Stillstand-Position weiterlaufen auch nachdem der Fahrstuhl zum Stillstand kommt."

juri-sagert
27. July 2015 22:19

Hallo Nilsdonder,

danke für dein Link. Zur Zeit arbeiten wir an einem anderen Ansatz aber behalten diesen Zweck auch im Auge.

Viele Grüße,

Team juri-sagert

klasch
25. July 2015 17:40

Hallo Team- juri-sagert,

Ihr schreibt unter -2. Synchronisation der Aufzugsbewegung mit dem Videomaterial- -Durch den Algorithmus wird die Bewegung des Videos gestoppt, sobald der Fahrstuhl zum stillstand kommt.- Vielleicht eher so: Durch den Algorithmus wird die Bewegung des Videos der Fahrgeschwindigkeit angepasst und gestoppt, sobald der Fahrstuhl zum stillstand kommt. (?)

Noch was für die: "Lass es uns damit versuchen" Liste :)
Fallschirmspringer im freien Fall filmt mal eben 1000m oder wirft die (4) Kammeras an einem Hubschrauber-oder Tragschrauber-Model aus dem Flugzeug und aus einem "kleinen Kaufhaus" wird ein Wolkenkratzer? ;)

Beste Grüße
Jürgen

nilsdonder
21. July 2015 13:02

Hy Juri

Hier ein Link auf das Patent zum Thema:
"Wenn dann die Ubahn vorbeifährt, fährt die Werbeeinblendung an der Tunnelwand in identischer Geschwindigkeit mit"

http://www.freepatentsonline.com/DE10347162.html

Grüsse vom bodensee
nils

juri-sagert
21. July 2015 6:00

@Jürgen:
Vielen Dank für deinen Hinweis mit den Fesselballons bzw. Fesselhubschrauber.
Zugegeben haben wir diese Möglichkeit bisher nicht beachtet.
Kommt auf jeden Fall auf unsere "Lass es uns damit versuchen" Liste :)
Für den Anfang wären wir schon froh, egal mit welcher Methode, so ein Video erstellen zu können.

Bezüglich des 3, 5, oder 10-fachen Geschwindigkeit müsste man wahrscheinlich im Einsatz testen.
Könnte durch aus interessant werden, wenn dem Fahrgast nicht übel dabei wird ^^
Danke für die Anregung.

@ingbadablessing
Bei der Ausarbeitung der Idee haben wir auch an solche Einsatzzwecke gedacht.
Dabei sind wir auf eine Firma aus den USA gestoßen, die genau das macht, was du beschrieben hast:
http://www.skyfactory.com/products/luminous-virtual-window/

Wir werden das auf jeden Fall im Auge behalten, vielleicht ist am Ende die Nachfrage an digitalen Fenstern in geschlossenen Räumen größer als in Aufzügen.

@Nils
Das hört sich sehr spannend an!
Hast du vielleicht noch weitere Infos dazu?
Zu mindestens in welcher Stadt sowas getestet wurde.
Das würde sehr gut zu uns passen.
Wenn man neue Einsatzgebiete findet, sollte man das unbedingt testen.

nilsdonder
20. July 2015 22:26

Hy Juri

Super Idee.

...von sowas ähnlichen habe ich schonmal gelesen.
Das hat jemand in einem Ubahn Tunnel Display im Fahrbereich der Ubahn platziert.
Wenn dann die Ubahn vorbeifährt, fährt die Werbeeinblendung an der Tunnelwand in identischer Geschwindigkeit mit.

Unter Berücksichtigung der Vermarktung der Anzeigeninhalte findet sich bestimmt auch eine Werbefirma, die die Installation des Displays bezahlt und dafür das Recht erhält, die Displayinhalte (inkl. Werbung) zu bestimmen.

grüsse vom bodensee
nils

ingbadablessing
20. July 2015 21:20

Tolle Idee! Das nenn ich mal Holodeck 0.1!

Es lohnt sich bestimmt auch, das ganze für Untergeschosse, fensterlose Arbeitsräume oder Krankenzimmer umzusetzen. Also für Leute, die den ganzen Tag lang mit Neonlicht erfreut werden.

Das könnte sogar eine Vorstufe zum Bewegtvideo sein: Ein fensterartiges, stationäres Video eines Baumes mit raschelnden Blättern (also Ton), je nach Jahreszeit, das einem Hauch Wind (also Ventilator) ausbläst.

Das wäre sicherlich eine Lösung für Unternehmen, die hochbezahlte Leute für ihrer Tätigkeit einschliessen (müssen). Servertechniker, oder Kavernenkraftwerksingenieure etwa. Ich bin mir sicher, einige Firmen würden sich zum Einbau von sowas breitschlagen lassen.

Oder Krankenzimmer für besserversicherte Leute, die ans Intensivbett gefesselt sind. Die sehen meist nicht viel mehr als Schläuche, die Herzfunktion und die weiße Decke.

Auch bei U-Booten könnte das etwas ausmachen. Dort sitzen 60 Leute für Wochen auf engstem Raum in einer 500 Mio Euro teuren Röhre. Ich bin mir sicher, die würden sich freuen über etwas Sicht nach "draußen".

klasch
20. July 2015 14:03

Hallo Team- juri-sagert,

Ihr schreibt:-Die größte Herausforderung wird die Erstellung des Videomaterials sein. Da die maximale Förderhöhe eines Aufzugs mehrere hundert Meter sein kann, wird ein dementsprechend langes vertikales Panoramavideo benötigt. Für die Erstellung eines solches Videos werden mehrere einzelne Videos benötigt, die am Ende zu einem großen Video zusammengesetzt werden (ähnlich wie bei einem Panoramafoto). Die Herausforderung liegt darin, den Übergang der Videos möglichst flüssig zu erstellen. Sind die Kameras beispielsweise zu weit von einander entfernt, entsteht bei der zusammensetzung (Fachsprache: “stitching”) ein Fischaugeeffekt. Dabei werden Objekte vor der Kamera größer dargestellt als seitlich gelegene Objekte. Die Lösung besteht darin die Anzahl der Kameras zu erhöhen. Aufgrund des vertikalen Aspekts, sollen Drohnen das Filmen übernehmen.- und -Alternativ zur Drohnenlösung, wäre auch der Einsatz von realistischer 3D Videosoftware eine Mögliche Lösung.-
Ihr habt ja auch schon an Alternativen zu Drohnen gedacht (Unreal Engine 4.). Aber da Ihr ein realistisches Bild wiedergeben möchtet, frage ich Euch, ob Ihr schon mal an den Einsatz von Fesselballons oder Fesselhubschrauber zum erstellen des Videomateriales nachgedacht habt? Es sind vielleicht kostengünstigere Alternativen? Vielleicht auch für einen Wettbewerb, unter Berücksichtigung Euerer Bedingungen (3 Kammeras, 200m Höhenunterschied, Pixelanzahl, Zeit usw.) geeignet?

Zu Eueren Kommentar: -Der Fahrgast steigt in den Aufzug uns was sieht er? --> Ein Standbild, denn das Video kann nicht laufen, da der Fahrstuhl nicht fährt.
Was passiert wenn der Aufzug beschleunigt? --> Entweder wird das Video mit der originalen Aufnahmengeschwindikeit abgespielt oder die FPS (Frames per Second) müssen künstlich gesenkt werden. Beides vermittelt nicht den realistischen Eindruck, den wir uns vorstellen.-
Vielleicht ergänzt Ihr den Blickwinkel auf die Einsatzmöglichkeiten Eueres Systems. Wäre es nicht auch witzig wenn ich nur 3 Etagen fahre, aber Euer System vermittelt mir das 3, 5, oder 10- fache? Das ergibt ein ganz neues "Fahrgefühl"! Ich hoffe einige Anregungen sind für Euch dabei!

Beste Grüße
Jürgen

juri-sagert
20. July 2015 4:52

Hallo Jürgen,

vielen Dank für dein Feedback. Sowas ist immer gern gesehen :)

Zu 1.
Es wäre wirklich sehr schön, wenn wir die Videos von Externen bekommen können zB durch solch einen Wettbewerb. Jedoch ist es unwahrscheinlich, das wir solche Videos nehmen können.
Stell dir vor jemand schickt uns ein Video von einem 20m Drohnenaufstieg über dem Schwarzwald, was auch wunderbar aussieht.
Wie sieht es nun aber in unsere System aus?
Der Fahrgast steigt in den Aufzug uns was sieht er? --> Ein Standbild, denn das Video kann nicht laufen, da der Fahrstuhl nicht fährt.
Was passiert wenn der Aufzug beschleunigt? --> Entweder wird das Video mit der originalen Aufnahmengeschwindikeit abgespielt oder die FPS (Frames per Second) müssen künstlich gesenkt werden. Beides vermittelt nicht den realistischen Eindruck, den wir uns vorstellen.

Wie in der Risikoanalyse geschildert, ist die Videoerstellung einer der Kernfaktoren unseres Systems.
Ich glaube nicht, dass wir das so leicht outsourcen können.

Bezüglich der Frage werden die Filme verkauft oder vermietet:

Die Entscheidung ob die Filme verkauft oder wie eine "DVD" ausgeliehen werden ist natürlich für uns ein wichtiger Punkt, wenn wir über die Einnahmen unseres Produktes reden. Hierbei könnte es mehrere Szenarien geben.

a. Die Filme werden ausgeliehen oder geleast, wie beim Autoleasing. Die Vorteile und Nachteile hierbei sind auch dieselben wie bei einer Autoleasingfirma. Der Kunde zahlt bei einem geliehenen Video einen niedrigeren Preis für einen bestimmten Zeitraum und kann sich entsprechend weitere Videos "ausleihen", verfügt aber nicht mehr über das Videomaterial.

b. Die Videos werden verkauft bzw. exklusiv für Kunden erstellt. Will beispielsweise ein Hotel ein ganz bestimmtes Video haben und dazu noch weitere Informationen hinzufügen, kann das Video auch exklusiv für das Hotel erstellt werden. Hierbei wird das Video hotelspezifisch produziert und entsprechend wird ein höherer Preis verlangt aber dafür hat das Hotel(kette) die Rechte daran.

Zu 2. "Höhenangst"

Ein sehr wichtiger Punkt, den man beachten muss. Sobald der erste Prototyp steht müsste man Test machen, wie Menschen mit Höhenangst darauf reagieren.
Wir denken, dass unser System auch für Menschen mit Höhenangst geeignet sein wird.
In Magdeburg gibt es etwas ähnliches: Elbe Dom
Es ist ein 360°-Großprojektionssystem, in dem man in der Mitte steht uns beispielsweise durch eine Stadt fliegt.
Dadurch, dass man seinen Blick immer auf dem Bode richten kann uns es Möglichkeiten zum festhalten gibt, wird die Höhenangst und ein Schwindelgefühl deutlich reduziert.
Wir erhoffen uns das selbe Resultat bei unserem System.
Nichtsdestotrotz muss es selbstverständlich vorher getestet werden.

Lass uns wissen, falls du weitere Fragen oder Anmerkungen hast. Wir freuen uns über jedes konstruktive Kommentar.

Beste Grüße

Juri

klasch
18. July 2015 16:55

Hallo Team- juri-sagert,

Ihr habt eine wunderbare Idee! Ich habe einige Fragen/Anregungen dazu. Zu -1. Vernetztes System (“Internet der Dinge”)- steht- das abgespielte Videomaterial-. Vielleicht könntet Ihr ja auch einen Wettbewerb, "wer liefert die schönsten Filme" (unter Berücksichtigung Euerer Bedingungen), starten und erhaltet so Filme, an die Ihr vielleicht nicht einmal gedacht habt (z.B.: auftauchend an einer Korallenbank, usw.) ? Werden die Filme mit verkauft oder vermietet?
Zu -2. Synchronisation der Aufzugsbewegung mit dem Videomaterial-. Wie berücksichtigt Ihr Menschen mit "Höhenangst"? Wird es einen entsprechenden "Not-Änderungs-Schalter" geben?
Ich wünsche Euch viel Erfolg. Beste Grüße
Jürgen