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Kommentare

Muller Dieter

25. August 2017 1:08

Dringend Geld brauchen? Wir können dir helfen!
Bist du durch die aktuelle Situation in Schwierigkeiten oder drohst dir in Schwierigkeiten?
Auf diese Weise geben wir Ihnen die Möglichkeit, eine neue Entwicklung zu machen.
Als reiche Person fühle ich mich verpflichtet, Menschen zu helfen, die kämpfen, um ihnen eine Chance zu geben. Jeder hat eine zweite Chance verdient und da die Regierung scheitert, muss es von anderen kommen.
Kein Betrag ist zu verrückt für uns und die Reife, die wir im gegenseitigen Einvernehmen bestimmen.
Keine Überraschungen, keine zusätzlichen Kosten, aber nur die vereinbarten Beträge und sonst nichts.
Warten Sie nicht länger und kommentieren Sie diesen Beitrag. Bitte geben Sie den Betrag an, den Sie ausleihen möchten. Wir werden uns mit allen Möglichkeiten in Verbindung setzen. Kontaktieren Sie uns heute bei mullerdieter64@gmail.com

Dringend Geld brauchen? Wir können dir helfen!

klasch
4. October 2015 18:47

Hallo Andreas,

vielen Dank für Deine Anerkennung. Auch Deine Kommentare und Deine Ideen haben den Wettbewerb sehr bereichert! Danke auch an Dich! Beste Grüße Jürgen

Hallo Markus und das Success-Team,

hier ein Auszug aus der Finalistenseite: - Für allen anderen aktiven Teilnehmer: Noch ist nichts verloren, solltet ihr nicht unter den Top 30 sein. Unsere Sponsoring-Partner werden insgesamt 6 weitere Ideen aus allen Einreichungen nominieren. Außerdem werden die Sonderpreise von EON und IAMGREEN ebenfalls aus allen Einreichungen ausgewählt. Die Gewinner werden im Zeitraum vom 18.10.-23.10.2015 benachrichtigt. -
Mehr Auskunft kann ich auch nicht geben! Beste Grüße an alle. Jürgen

4. October 2015 6:53

Hallo Jürgen,

ich dachte Du wolltest Pause am WE machen, die Du Dir redlich verdienst hast ;-))
Achso, bis wann entscheidet sich das mit den weiteren 6 Ideen?

Super schönen Sonntag

Markus und das Success-Team

klasch
3. October 2015 16:06

Hallo Jörg,

ich danke für die Glückwünsche. Ich möchte mich nochmals bei allen Teilnehmern bedanken! Da noch 6 Ideen ausgewählt werden, wünschen ich allen viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen
P.S.: Noch besteht eine Chance!

2. October 2015 8:51

Moin Jürgen

Herzlichen Glückwunsch,du hast dir echt verdient.
Bei mir lagst du mit deiner Einschätzung leider daneben.

LG
Jörg

klasch
30. September 2015 21:50

Hallo Teneo,

für eine Gute Idee hängt man sich schon mal richtig rein! Es hat mir besonders viel Spaß gemacht Deine Idee zu Kommentieren! Du hast sehr viel erreicht und das freut mich! Ich Danke auch Dir und wünsche Dir ebenfalls für die Expertenbewertung alles Gute. Wenn der Wettbewerb so verläuft wie letztes Jahr, können wir weiterhin über die Kommentarfunktion uns austauschen. Wenn also Fragen aufkommen, ich bin bereit zu helfen. Ich hoffe man sieht sich mal!

Beste Grüße
Jürgen

teneo
30. September 2015 21:31

Hallo Jürgen,

meinen vielen lieben Dank für deine super tollen Kommentare und die Unterstützung!!!
Irgendwie ging das jetzt doch sehr schnell zu Ende.
Ich wünsche dir alles Gute für die Expertenbewertung!

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Have fun, Teneo

klasch
30. September 2015 21:12

Hallo Jörg,

danke für die Wünsche. Deine Ideen sind für mich ganz vorn im Wettbewerb! Ich wünsche Dir auch für das Juryvotum alles Gute! Dann klappt es vielleicht auch mit dem sehen!?

Beste Grüße
Jürgen

30. September 2015 21:04

Moin Jürgen

Auch ein letzter Vote und die besten Wüsche und wer weiß vielleicht sehen wir uns in Berlin.

LG
Jörg

klasch
30. September 2015 19:15

Hallo Matthias,

Du warst ja nun auch ganz aktiv dabei und hast geholfen wo es ging, danke auch an Dich! Du schreibst Jurybewertungen, gibt es denn mehr als eine? Egal, für diese dann auch alles Gute!!!
Wir alle haben gute Arbeit geleistet, wenn ich sehe was aus mancher Idee geworden ist! Eine Freude ;-) !

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
30. September 2015 19:05

Hallo Jürgen,

ich kann mich Hadi nur anschließen.
Du hast diesen Wettbewerb äußerst positiv geprägt!
Vielen lieben Dank auch von meiner Seite dafür!
Wir sehen uns in Berlin!
Alles Gute für die Jurybewertungen und viel Erfolg bei der Umsetzung Deines tollen Konzepts!
Matthias

klasch
30. September 2015 18:54

Hallo Hadi,

ich trinke ja kaum Bier, aber weiß ich was andere trinken?
Für Deinen Einsatz hier beim Wettbewerb, möchte ich Dir gratulieren und mich dafür bedanken. Für das Juryvoting wünsche ich Dir auch alles Gute! Ich hoffe einem Treffen steht nichts im Wege.

Beste Grüße
Jürgen

pragmat1ker
30. September 2015 18:24

Hey Jürgen,
ein konstruktives Gespräch bei Bier? ;D
Auch ich möchte mich herzlich bei dir für deine hilfreichen Ratschläge, die du vielen Gründungsinteressierten gegeben hast, bedanken. Oftmals hast du anderen weitergeholfen, wo meine Kompetenzen aufhörten. Gerade was Formfehler, Patentrecht oder technische Korrekturen anging hast vielen Konzepten auf den Zahn gefühlt. Deine Teilnahme war ein deutlicher Gewinn für die Qualität dieses Wettbewerbes. Ich freue mich auf unser Treffen in Berlin und wünsche dir alles, alles Gute für das Juryvoting!

Alles Gute und bis dann,

Hadi

klasch
30. September 2015 16:17

Hallo Fabian,

ich danke Dir für die Wünsche und die Anerkennung. Leider habe ich es wieder nicht geschafft allen Ideen zu helfen. Aber bei denen ich einiges bewirken konnte, habe ich mich erfreut und meinen Spaß daran gehabt. Du konntest auch vielen mit Deinen Kommentaren helfen und hat es Dir auch Spaß gemacht? Vielleicht sollten wir mal ein konstruktives Gespräch, bei Kaffee oder Bier, führen. Für die Zukunft wünsche ich Dir auch nur das Beste.

Viele Grüße
Jürgen

fabianhans
30. September 2015 15:39

Hallo Jürgen,

auch wenn wir uns vlt. manchmal etwas uneinig waren, möchte ich dir hier noch einmal alles Beste wünschen. Ich finde es Bemerkenswert, wie Du dich in alle? Ideen eingebracht hast! Du hast dir wirklich was verdient!

Viele Grüße

Fabian

30. September 2015 13:22

Hallo Jürgen, ein letztes Vote für Dich. Toi, Toi, Toi.
Viel Erfolg und bis bald Markus

27. September 2015 21:28

Hallo Jürgen,

für Dich ein Extra Vote ;-))) Du bist Spitze.
Es gibt viele Ideen, die mit sehr guten Synergien mehr erreichen als sonst (meine Meinung ;-))).
Super schönen Abend und ich freue mich auf ein Gespräch dannach.

Viele Grüße
Markus

klasch
23. September 2015 11:40

Hallo Markus,

Du vermittelst es den Teilnehmern eben anders als ich, das ist auch gut so. Darum freue ich mich auch auf die Zeit nach dem "Wettbewerb" (und einer Pause), damit wir was bewegen!

Beste Grüße
Jürgen

23. September 2015 11:11

Großes Kompliment an Dich für Deine Unterstützung, präzise Arbeit und Ideen für viele Ideen hier im Wettbewerb. Klasse. Viele Grüße Markus

klasch
22. September 2015 22:20

Moin ist jut, Jörg,

der coole Einspieler ist von Nils (pawayo, Urlaub zu Deinem Preis! https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/1869/ ), tolle Unterstützung!
Du suchst Dir selbst ein passendes Unternehmen aus der IMAL, welches Dir auch die Sicherheit bietet die Du akzeptierst! Weiterhin viel Erfolg wünscht Dir

Jürgen

22. September 2015 22:09

Moin Jürgen

Cooler Einspieler,gefällt mir sehr gut.
Nun meine Frage,wer übernimmt die Recherche für meine Idee,machst du das oder ich selber?

LG
Jörg

klasch
22. September 2015 16:09

Hallo Markus,

im Forum ist dazu auch schon eine Seite eröffnet wurden. Aber vielleicht sollten sich hier einige offen trauen (im Forum ist nicht jeder unterwegs) Anfragen oder Vorschläge machen. Da Du das so gut kannst, würde ich mich über Deine inspirierenden Vorschläge freuen! (WE ist bei mir sehr voll!). Ich schau gleich noch mal bei Euch vorbei!

Beste Grüße
Jürgen

22. September 2015 15:33

Hallo Jürgen,

das ist doch hier das schöne. Es gibt wirklich einige Ideen die sehr gut kooperieren können.
Ich werde ab Do, Fr. zusehen, wieder mehr Kommentare zu schreiben. Wir/Ich finde das hier sehr inspirierend, wertvoll und großartig so viele tolle Menschen zu treffen. Wir haben sehr spät von dem Wettbewerb erfahren. Geben wir einfach nochmal Gas.

Sportliche Grüße
Markus

klasch
22. September 2015 13:32

Hallo Markus,

das sehe ich auch so! Es sind hier so viele gute Ideen, die zum Teil kooperieren können (vielleicht später auch werden) das man sich darauf freuen kann! Da bei Dir viele Urlaub machen, ist es natürlich sehr schade. Ich vermisse Deine/ Eure Kommentare! Guten Endspurt auch für Euch! ;-)

Beste Grüße
Jürgen

22. September 2015 13:01

Daumen hoch und ich bin sehr sicher, dass wir gute Synergien nach dem Wettbewerb finden. Endspurt ;-))) Markus

klasch
21. September 2015 22:29

Hallo Markus,

zum ganz,ganz, großen Ding, habe ich dir geantwortet. Ein paar anmerkungen habe ich noch:

zu: - manugoo.de - siehe: Auszüge aus der Präsentation und den Geschäftsbedingen: -

Du hast eine Produktidee, die es so noch nicht auf dem Markt zu kaufen gibt? Oder die vielleicht ein weitbekanntes Alltagsproblem löst? Dann erzähl uns davon!
Gemeinsam können wir dein Produkt entwickeln, und vielleicht sogar vermarkten. Hierfür musst du uns deine Idee nur mitteilen. Danach wird von der Community zwischen deiner und den Ideen der anderen abgestimmt. Die Idee mit den meisten Stimmen wird dann durch die einzelnen Schritte des Produktdesigns (Research, Konzept, Entwurf, technische Entwicklung, 3D-Rendering), gemeinsam mit der Crowd, geführt.
Sobald dein Produkt fertiggestellt wurde, wird es von uns vermarktet und vertrieben.
Klar ist von Beginn, dass du immer das Urheberrecht behälst und wir dir bei erfolgreichem Verkauf eine gerechte Beteiligung auszahlen. - und -
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen das Eigentum von manugoo bzw. dem jeweiligen Lieferanten (Designer). - und -
Der Designer garantiert, dass er alle notwendigen Genehmigungen und Urrheberrechte an den manugoo zur Verfügung gestellten Produkten besitzt und übernimmt die volle rechtliche Verantwortung -

Die Plattform gefällt mir! Hat aber mit der meinen nichts zu tun. Bei mir sucht der Ideengeber ein Passendes Unternehmen für die Umsetzung seiner Idee, also auch ein Unternehmen wie manugoo!

Vielen Dank für Deinen Kommentar und beste Grüße
Jürgen

klasch
20. September 2015 22:03

Hallo Erwin,

danke für Deinen Kommentar! Für' s Video müsstest Du aber Nils (pawayo) ein dickes + verpassen, das habe ich nicht gemacht!

Der Text (vom Bild) soll ja ins Auge springen und hängen bleiben (später vielleicht etwas kleiner)! Aber Danke für den Hinweis!

Die Abstände im Prolog (zum Luft holen) habe ich auf Dein anraten etwas verbessert!

Die Aussage: - Es geht nicht darum, Ihre Ideen für uns (die Unternehmung "Deine Idee für uns !?") zu sammeln, zu horten und abzutreten. Es geht darum, ein Portal zu schaffen, auf dem man als Ideengeber einen schnellen Überblick erhält, welche Firmen überhaupt Interesse haben und entsprechende vorgefertigte Formulare schon bereitstellen und welche von vornherein auszuschließen sind. -
ist aber Richtig! Vielleicht den 1.Satz extra stellen?
Welche Sätze würdest Du raus nehmen?

Ich freue mich auch über die Überarbeitung Deiner Idee! Danke nochmal und alles gute für Deine Idee!

Beste Grüße
Jürgen

comps
20. September 2015 17:30

Hallo Jürgen,

super Video, echt spitze!
Bringt das Thema auf den Punkt. Alles optimal zusammen gefasst.
Allein schon deshalb meine Stimme für Dich :-)

Viele Grüße
Erwin
PS: Wenn Du das Bild "Deine Idee für uns" als .jpg abspeicherst ist es vielleicht nicht ganz so groß.

Die Kurzbeschreibung könnte man noch verbessern, aber ich weiß, das willst du nicht :-))

In den Texten könnte man Absätze rein machen, damit es keine Killerabsätze sind, da die Leute sonst ausflippen, wenn sie nicht zwischendurch Luft holen können.

Der folgende Satz (weiter unten bei Beschreibung der Idee):
> Es geht nicht darum, Ihre Ideen für uns (die Unternehmung "Deine Idee für uns !?") zu sammeln, zu horten und abzutreten.
... könnte für Verwirrung stiften, vielleicht überarbeiten.

Es sind unter der Beschreibung einige super Sätze drinnen, da braucht es einige andere gar nicht, könnte man also kürzen und dadurch wird das Ganze für Besucher leichter lesbar.

Finde die Idee grandios, wünsche Dir viel Erfolg!

Erwin
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/2001/

klasch
17. September 2015 10:15

Hallo Markus,

vielen Dank, aber Du und Dein Team ist auch sehr aktiv! Ihr habt jedenfalls auf Eure Art den Wettbewerb (die Teilnehmer) sehr bereichert! Ich freue mich auch über weiteren Kontakt zu Euch.
Mich findet Ihr auch bei XING und Deine Mailadresse habe ich ja auch. Grüße auch an die anderen Teammitglieder. Es gibt noch einiges zu tun ;-)
Weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

17. September 2015 9:49

Hallo Jürgen,

Du machst hier wirklich Klasse Arbeit und bist mit vollem Engagement dabei.
Sehr Lobenswert. Und auch nach dem Wettbewerb werden sich sicherlich
gute Konstellationen, Synergien ergeben. Ich freue mich auf jeden Fall mit Dir in Kontakt zu kommen,
info@success-universe.com
Wir können uns gerne bei Xing oder Facebook vernetzen.
Markus Geißler

Ich drücke Dir für die nächsten Tage wirklich die Daumen.

Viele Grüße
Markus

klasch
16. September 2015 21:54

Lieber Matthias,

vielen Dank auch an Dich und Deinen super Einsatz hier! (V) ALLE Konzepte habe ich bestimmt nicht geschafft ;-) . Ich möchte die Gelegenheit nutzen, da ich offen meine Meinung sage und das nicht jeder wegstecken kann, mich auch bei denen Entschuldigen, falls ich mich im Ton vergriffen haben sollte oder so manchen genervt habe. Einige Tage sind ja noch zum Ausarbeiten da. Allen viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
16. September 2015 21:19

Lieber Jürgen,

für Dein tolles Konzept und Dein unermüdliches Engagement für wirklich ALLE Konzepte im Wettbewerb gibts mein hiermit ausgesprochenes Dankeschön. Chapeau und meinen täglichen Vote dazu!
Viele Grüße und noch mehr Erfolg
Matthias

klasch
16. September 2015 12:57

Hallo Hadi,

habe ich hier irgend was verpasst/ verpeilt (zum Kommentar Fabian)? Natürlich geht es um die Umsetzung von Ideen. Das am Ende eine Idee anders aussehen kann/wird, als am Anfang gedacht, sieht man hier!

Das Kompliment, für das Video, gebe ich sehr gern an Nils Rabe (pawayo, Urlaub zu deinem Preis!) weiter!!! Super Unterstützung!!!

Zu: - Die Graphen bitte immer mit Quellenangaben versehen. - Das sind Beispieldarstellungen, die auf eine kleine F&E Abteilung in einem mittelständigen Unternehmen angesetzt/ausgelegt sind (die Werte können mit eigenen Unternehmensdaten verglichen werden).
Ich habe den o.a. Text zur Quellenangabe(*) gemacht und angeführt! Danke.

Da beim Bild 2, die Legende, also der Originaltext leider so weit weg ist (was ich nicht ändern kann), sind darin auch nur Stichpunkte zum Vergleich angeführt. Die IMAL wollte ich ja gerade auf wesentliche Punkte kürzen und Auswirkungen sichtbar machen. Danke für die Hinweise.

Das ich Deine Idee klasse finde, habe ich schon geschrieben. Das ich gleich an die HiRos denken musste und die mit Euch zusammenarbeiten wollen, freut mich um so mehr. Vielleicht sollten wir mal nachdenken was hier noch so gut zusammen passen könnte? Ich hoffe sehr, das wir uns in Berlin sehen!

Liebe Grüße
Jürgen

pragmat1ker
15. September 2015 23:24

So Jürgen,
nun komme ich endlich zu dir. ;D
Aber vorab noch kurz ein Einschub zu Fabian (@fabianhans): Sollte die dich angerufene Person nicht in einem engen persönlichen Verhältnis zu dir stehen, würde ich den Anruf simpel ignorieren. Wer seine Idee nicht selbständig rasch umsetzt hat darauf auch keinerlei Ansprüche. Wir sind immerhin über 7 Millarden Menschen auf der Welt. Irgendwo haben gerade 4 andere Menschen die Ideen zu IMAL,appreesh und Business Buddy im Kopf. Was zählt, ist die Umsetzung.

So... jetzt aber:

Das Video ist dir sehr gut gelungen! Ich hoffe, dass du dich bei PowToon gut zurecht gefunden hast. Es ist ein wenig textlastig, erklärt aber sehr schön die Funktionen deiner Plattform.
Machen wir kurz weiter mit deinen visuellen Darstellungen:
Auch die PowerPoint hilft weiter die Notwendigkeit deiner Idee zu verstehen. Generell würde ich dir jedoch raten diese nicht mit großen Graphen und vielen Worten zu beginnen. Eine Einführungsslide sollte zunächst simpel gestaltet sein um den Betrachter vorsichtig zum Kern der Präsentation zu führen. Die Graphen bitte immer mit Quellenangaben versehen (woher stammen die Zahlen?), damit du die Transparenz deiner Angaben gewährleisten kannst.
Das ausgefüllte Canvas halte ich für durchaus sinnvoll. Es hilft dem Leser mit kurzen Stichpunkten die wichtigsten Aspekte deines Konzepts zu erfassen. Hierzu ein paar kleine Anmerkungen:
- Zeitersparnis ist keine Schlüssenaktivität (du nennst es bereits richtig bei den USP)
- Bei "Kundenbeziehung" geht es nicht darum wodurch diese entstehen soll, sondern welche ART der Kundenbeziehung du herstellen möchtest (z.B. Community, Mitbeteiligung, automatisierte Dienstleistungen, etc.)
- der Bereich "Kanäle" sollte beinhalten, wie du gedenkst deine Kunden zu erreichen, oder wie du Kontakte zu Unternehmen knüpfen möchtest (z.B. Direct Marketing, E-mail, etc.)

Das 2.te Bild ist schön visuell dargestellt und ebenfalls hilfreich. Schön wäre es für Leser, wenn auch eine Legende für die Punkte 1 bis 6 integriert werden könnten (denn so müssen wir jedes Mal hochscrollen).

Den Prolog halte ich auf jeden Fall für sinnvoll. Die Komplexität deiner Beschreibung hat in den letzten Wochen deutlich zugenommen. Eine Vereinfachung durch die ersten drei Absätze ist daher auf jeden Fall sinnvoll. Obwohl ich die Struktur der ersten drei Absätze verstehe (Problem Ideengeber, Problem Unternehmen, Lösung), stört mich die Tatsache, dass dein Service erst nach 70% des Prologs genannt wird. Ich bin mir aber ehrlich gesagt nicht sicher, inwiefern dies zu ändern wäre ohne die Struktur deines Prologs zu verändern.
Dass ich beide deiner Ideen bisher vom Gedanken klasse fand und auch dein Enagement in diesem Wettbewerb bewundere, möchte ich nicht unerwähnt lassen. Du kannst mich gerne jederzeit bei Fragen kontaktieren, die in meinen Kompetenzbereich fallen. Die Zeit nehme ich mir. Wir sehen uns in Berlin!

Waren meine Anmerkungen hilfreich? (+)

Liebe Grüße,

Hadi von Business Buddy

klasch
15. September 2015 22:19

Guten Abend Fabian,

zum Thema: - zusammen tun – Es gibt schon einige Unternehmen die das Prinzip zusammen tun im Ansatz verfolgen und praktizieren. Dazu gehört auch e.on (Sponsor von Gründen-Live). Sie haben sogar einen Campus dafür eingerichtet. Das sehe ich als guten Ansatz für die Zusammenarbeit wie Du sie ansprichst! Menschen zu finden, die die gleiche Idee verfolgen ist über meine Plattform möglich. Aber nur dann, wenn sich einer als Unternehmung angemeldet hat und auf seiner Plattform die Unterstützung für „die Idee“ sucht (die der Andere vielleicht auch hat/te).
Danke für Deine Anregungen für mich!

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
15. September 2015 21:36

Guten Abend Klasch,

Zum Thema - "zusammen tun": Entschuldige,dass ich mich deutlicher ausgedrückt habe. Ich meinte, dass man ja über deine Plattform Unternehmen als Ressourcengeber finden kann, aber vielleicht auch Menschen, welche die selbe Idee hatten. Du selber wirst deine Partner finden, da bin ich sicher!

Zum Thema -"Ideen-Datenspeicher als Beleg": Mein Gedanke für Dich - als mögliche Ergänzung zu deinem Konzept, wenn vlt. später noch mal Quergedacht wird ;) Ich persönlich finde es immer gut, wenn noch weitere Möglichkeiten im Hinterkopf sind. Hiermit erhebe ich keinen Anspruch mehr darauf.

Grüße

Fabian

klasch
15. September 2015 20:33

Hallo Fabian,

es ehrt Dich schon einmal vorab, das Du Ihm eine gemeinsame Arbeit angeboten hast! Ich glaube auch nicht, dass es das gleiche Ideenkonzept ist! Genau wie Du schreibst: -Wenn ich aber bedenke wie viel Zeit und Feedback das Konzept gefressen hat... glaube ich dies nicht.- so sehe ich das auch!

Zu: -Ich habe Ihm dann die gemeinsame Arbeit an der Umsetzung angeboten, weil ich ihn als Kollegen sehr geschätzt habe. Ich denke das wäre auch eine Möglichkeit für deine Idee. Dass wenn Menschen die gleiche Idee haben, sollten sie sich zusammen tun. Gerade in der Anfangsphase.-
Wie meinst Du das in Bezug auf meine Idee? Mit wem sollte ich mich zusammen tun? Für mich gibt es zwar intern mehrere Kandidaten, aber bitte nenne diese konkret und mit Begründung!

Da wir uns ja hier auch inspirieren lassen, können manche Äußerungen die vielleicht nicht im direkten Zusammenhang stehen, neue Wege oder Ideenansätze oder Realisierungen bringen. Allein Deine Äußerung: - Mit deiner Idee könnte man solche Diskussionen dann vermeiden. - Die bis jetzt nicht ganz richtig ist, kann ich aber eine Rubrik – Ideen bearbeiten (ähnlich hier beim Wettbewerb) – einführen und dann könnte man auf Datenspeicher zurückgreifen, die als Beleg gelten würden?!
Ist das Deine Idee oder meine? Der gesamte Pool an Informationen ist so groß, das mein Leben nicht ausreicht die entstehenden Ideen zu be- und verarbeiten! Du verstehst, was ich damit sagen will? ;-) Habe Freude an dem was DU machst oder machen willst! Die richtige Einstellung hast Du schon! Ich danke Dir, für Dein Vertrauen!

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
15. September 2015 19:12

Hallo Jürgen,

ja, das Konzept habe ich auch nicht nur Für Gründen Live geschrieben GL ist hoffentlich ein schöner Start dafür und ich konnte zudem viele Unterstützer aus meinem Netzwerk finden, was ich vorher nicht gedacht hätte. Da ich, wie wir alle auch, mein Konzept in meinem Netzwerk live gebracht habe weiß ich auch mit wem ich gesprochen habe. Das Problem war, dass er mir das Konzept scheinbar vor einem Jahr so erzählt hat und meinte ich hätte dieses nun veröffentlicht. Ich kann mich an dieses Gespräch nicht erinnern! Aber ich kenne das Phänomen, dass manche Leute glauben, Sie hätten sich ein Konzept selber ausgedacht, aber dieses eigentlich nur erinnert. Wenn ich aber bedenke wie viel Zeit und Feedback das Konzept gefressen hat... glaube ich dies nicht.

Zum mal er seine Arbeit eingestellt hat, weil ihm scheinbar die Ressourcen fehlten. Ich habe Ihm dann die gemeinsame Arbeit an der Umsetzung angeboten, weil ich ihn als Kollegen sehr geschätzt habe. Ich denke das wäre auch eine Möglichkeit für deine Idee. Dass wenn Menschen die gleiche Idee haben, sollten sie sich zusammen tun. Gerade in der Anfangsphase.

Mit deiner Idee könnte man solche Diskussionen dann vermeiden.

Viele Grüße

Fabian

klasch
15. September 2015 14:33

Hallo Fabian,

vielen Dank für Deine Stimme. Weist Du wer Dich angerufen hat (dann solltet Ihr unbedingt das bei einem Gespräch klären)? Wessen Konzept denn eigentlich „geklaut“ worden sein soll (da Dein Konzept, wie ich finde, immer noch am „wachsen“ ist, kann die „Endfassung“ ganz anders aussehen)? Ich finde solche Anschuldigungen, vor allen wenn es nachweislich kein umgesetztes oder offengelegtes Konzept der Idee gibt, unmöglich (6Wochen nach Deiner Präsentation)! Ich kann als Beispiel auch die Idee von Josef Hope (Save the world) nehmen, die Kombination ist „neu“, aber es ist noch kein Lösungsweg aufgezeigt.
Ich bin froh, das Dir Hadi (Business Buddy) seine Einschätzung gegeben hat an die ich mich anschließen kann. Fortschritte hast Du hier gemacht und das finde ich ganz Toll!

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
15. September 2015 13:07

Hallo Klasch,

ich geb Dir meine Stimme! Ich hatte gerade gestern einen Anruf, in dem es darum ging, dass ich das Konzept von -Appreesh- geklaut hätte. Was natürlich nicht so ist, da ich schon einen halbes Jahr an den Gedanken feile und eine sehr persönliche Geschichte dahinter steht. Eine Plattform wie Deine, hätte das Gespräch gestern viel einfacher gemacht. Gevoted!

Viele Grüße

Fabian

klasch
13. September 2015 16:54

Hallo Markus,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Dein Beitrag zum Prolog kürzt ihn deutlich ein (was ich gut finde), aber die 2-3 Punkte bringen dann auch nochmal Text zusammen. Ich hoffe auf noch mehr Zusendungen, damit dann ein guter Mix heraus kommt.

Ich habe mir auch mal – zum stöbern sehr gut - das omanet Angebot angesehen. Ich finde es viel zu kompliziert in der Handhabung. Unsicherheit wird gefördert und geradezu verbreitet durch die vielen Bestimmungen, Regeln und Gesetzeshinweise. (meine Meinung)

Zum anderen Hinweis fehlen mir Kenntnisse! Ich Danke Dir auch für solche Beiträge (bildet alle).
Ich wünsche auch Euch allen viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

13. September 2015 15:31

Hallo Jürgen,

zum stöbern sehr gut
https://www.innocentive.com/innovation-solutions/corporate-innovation
https://www.omanet.org/ueber-omanet/omanet-rewardmodell

Als Ideengeber möchte man seine Idee gern an die einem angemessen erscheinende Unternehmung weitergeben. Nur, wie findet man diese und verfährt weiter?
@eigene Erfahrung: Es gab 2 Ideen-Plattformen in der Schweiz (finde die Namen nicht mehr), da haben Unternehmen zwischen 2.000 - 10.000 CHF für gute Ideen ausgeschrieben. Nur, die Vorgehensweise als Ideengeber war so was von Chaotisch. auf z.B eine Ausschreibung eines bekannten Getränkeherstellers in der Schweiz - kamen ca. 700 Ideen - die damalige Marketingleiterin war völlig überfordert (ich hatte Sie angerufen, weil wir zu 4 so eine geile Idee mit Video erstellt hatten, und unsere Idee in der vorgegebenen Maske von 120 Zeichen nicht reinpaßte und auch zu Schade dafür war, für die Junioren-Skiasse der Schweiz) und die Verantwortliche der Ideenausschreibung durfte gar nicht selbst entscheiden. eine externe PR/Marketing-Agentur hat mit den Inhabern entschieden. Daher super wichtig das "vorher" zu wissen.
Alle 700 Ideen waren einsehbar und das Ablaufdatum der Aktion.

"Deine Idee für uns?!" schafft Abhilfe, indem es mittels einer einheitlichen Internetplattform für Unternehmen UND Ideengeber
1. die Kommunikation erheblich vereinfacht (hier kurze 2 - 3 Punkte dazu aufführen)
2. klare Verhältnisse für beide Seiten in Bezug auf externe Ideen schafft (welche Ideen werden gewünscht, welche Anforderungen gestellt, Schutzrechte, etc)
3. damit Ideengebern und Unternehmen Zeit und Geld erspart (wie sparen die sich Zeit - 2 - 3 Punkte aufführen)

Das würde mir vollkommen ausreichen:
Unternehmungen: Mit einer einmaligen Registrierung (und Linkhinweis auf Ihr Internetportal) können Sie Ihren Mitmenschen mitteilen wie Sie mit Ihren Ideen umgehen, ob und an was für Ideen Sie Interesse haben (z.B. nur Schutzrechte), wie Sie diese behandeln und evtl. vergüten und an wen diese zu senden sind.

Es geht auch darum als Unternehmung Zeit zu sparen, weil ressourcenaufwändige Dialoge einfach dadurch verkürzt werden.
+++auch hier reichen mir 2 - 3 Punkte

Viele Grüße und viel viel Erfolg

Markus

klasch
13. September 2015 13:32

Hallo Matthias,

vielen Dank für Deine Einschätzung und Überarbeitung (ich finde sie sehr gut). Ich hoffe noch andere zu bekommen, um dann die Kürzung vorzunehmen. So langsam wird man selber „Betriebsblind“ und freut sich über jede Unterstützung! Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
12. September 2015 20:51

Lieber Jürgen,

den Prolog finde ich prinzipiell gut, um die Idee gleich zu Beginn mit einfachen Worten verständlich zu machen.
Ich finde den Prolog jedoch etwas zu lang und würde ihn straffen.
Wie wäre es sinngemäß mit folgender Kurzfassung:

Wie funktioniert heutzutage die Interaktion zwischen Unternehmen und Einzelpersonen in Bezug auf externe Ideen, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge?

Wenn man als Einzelperson an ein Unternehmen herantreten möchte muss man sich entweder mühsam durch Internetseiten und Kontaktformulare oder telefonisch durch verschiedene Abteilungen kämpfen, ohne am Ende sicher sein zu können, den richtigen Ansprechpartner gefunden zu haben.

Umgekehrt besteht von Seiten der Unternehmen die Schwierigkeit immer wieder die gleichen Anfragen bearbeiten zu müssen, weil die anfragenden Einzelpersonen keine, oder unzureichende Informationen haben, ob das Unternehmen überhaupt externe Ideen annimmt bzw. wie diese aussehen müssen.

"Deine Idee für uns?!" schafft Abhilfe, indem es mittels einer einheitlichen Internetplattform für Unternehmen UND Ideengeber
1. die Kommunikation erheblich vereinfacht
2. klare Verhältnisse für beide Seiten in Bezug auf externe Ideen schafft (welche Ideen werden gewünscht, welche Anforderungen gestellt, Schutzrechte, etc)
3. damit Ideengebern und Unternehmen Zeit und Geld erspart

Das ist nun doch nicht so kurz geworden wie gedacht, aber vielleicht hilft dir eine andere Formulierung ja weiter, Deine eigene nochmal zu überarbeiten.
Viel Erfolg und beste Grüße
Matthias

klasch
12. September 2015 10:06

An Alle,

zum besseren Verständnis meiner Idee, habe ich einen Prolog angeführt. Vielleicht könntet Ihr (alle) mal Eure Meinung dazu äußern. Vielen Dank im voraus!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
10. September 2015 16:22

Hallo Teneo,

danke für Deine vielen guten Kommentare! Zu: -Bild 2 "Ideen-Management-Auswahl-Liste"-
Das mit dem einrücken ist gut gemeint, ich mag es eben so lieber ;-) , aber mit der farblichen Änderung von "Filter/Auswahl", muss ich Dir Recht geben. Habe ich gerade geändert! :)

Auch Dein Hinweis mit dem Logo kann ich nachvollziehen, da bin ich noch am überlegen ob ich es jetzt ändere. Bleibt aber Notiert!

Zu: -ich verstehe IMAL (Ideen-Management-Auswahl-Liste) als Schnittstelle zwischen Ideengeber
und Unternehmung.-
Das siehst Du genau richtig!!

Zu: -Sind auch weitere Dienste, im Hintergrund, geplant? Z.B. Sortierung und Gruppierung der Ideen für ein Unternehmen, Zuweisung zu Produkten/Dienstleistungen oder auch mail, direkt an den Verantwortlichen im Unternehmen. -

Ich möchte erst einmal auf den letzten Satzteil eingehen. Bei der Unternehmensanmeldung werden auch die Kontaktdaten des Verantwortlichen für externe Ideen eingetragen.
Eine Sortierung erfolgt wie im Branchenbuch, die Unternehmen sollten sich auch so anmelden, da sie sonst schnell übersehen werden.
Die Frage mit den weiteren Diensten ist gut gewählt! Weil weitere Dienste Angeboten werden können, oder mein Dienst für eine andere Unternehmung integriert werden kann. Ende offen!?
Ideen werden auch nicht von einem Ideengeber eingestellt, dieser sendet nach Auswahl des Unternehmens seine Idee direkt an den Verantwortlichen im Unternehmen.
Vielen Dank noch mal!

Beste Grüße
Jürgen

teneo
10. September 2015 14:15

Hallo Jürgen,

ich verstehe IMAL (Ideen-Management-Auswahl-Liste) als Schnittstelle zwischen Ideengeber
und Unternehmung. Sind auch weitere Dienste, im Hintergrund, geplant?
Z.B. Sortierung und Gruppierung der Ideen für ein Unternehmen, Zuweisung zu Produkten/Dienstleistungen
oder auch mail, direkt an den Verantwortlichen im Unternehmen.

Liebe Grüße, Teneo

teneo
10. September 2015 14:02

Hallo Jürgen,

zu deinem Logo, die Schriftfarbe rot finde ich sehr gut, da sie Aufmerksamkeit erregt. Zusammen mit dem Slogan "Deine Idee für uns !?" dachte ich am Anfang an Gefahr, "meine Idee (Geheimnis) für euch!?".
Ich konnte euch nicht einordnen, wer ist euch: Verein, Gesellschaft etc. kann ich euch vertrauen?
Evtl. kannst du es wie "OTTO" machen, die haben um die rote Schrift einen weißen Rand, oder wie "DB Reiseauskunft" roter Hintergrund und weiße Schrift - wirkt einladender.

Liebe Grüße, Teneo

teneo
10. September 2015 13:48

Hallo Jürgen,

bei Bild 2 "Ideen-Management-Auswahl-Liste" würde ich ab dem 2. bis zum 6. Punkt immer den Text unterhalb von "Zeitersparnis" einrücken, das hilft der Lesbarkeit und dem schnelleren Erfassen.
Ich würde auch die Überschrift Unternehmung und Ideengeber vom "Filter/Auswahl" farblich abheben.
Brauchst du den Filter, hat er eine Bedeutung oder ist es nur die Reihenfolge?

Liebe Grüße, Teneo

http://bit.ly/1IXhVLM

klasch
8. September 2015 12:45

Hallo Nils,

Danke für die Infos! Zu: - Okay das ist die Liste wie sie die Unternehmen Nutzen, hast du denn schon eine Idee wie es den Ideengebern angezeigt wird? -

Unternehmen füllen das eine Blatt mit der IMAL aus. Ideengebern werden die Unternehmen wie in einem Branchenbuch angezeigt (z.B. Unternehmen > Branche > Hersteller; Domain; Kontakt; IMAL 3,4,5), der Ideengeber kann nun Filtern/Suchen. Ich hoffe es ist verständlich.

Mail ist unterwegs. Danke nochmal. ;-)
Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
8. September 2015 12:15

Hallo Jürgen!

soweit ich weiß ist Powtoon Kostenfrei, ich habe jedenfalls nirgends Zahlungsinformationen hinterlegt!
Will man das Video exportieren und selbst abspeichern kostet es... Aber hochladen auf Youtube funktioniert auch so.

Okay das ist die Liste wie sie die Unternehmen Nutzen, hast du denn schon eine Idee wie es den Ideengebern angezeigt wird?

Meld dich einfach falls es Probleme mit dem Video gibt, am besten kurz per Mail ;)

klasch
8. September 2015 11:49

Hallo Nils,

Danke für Deinen Kommentar und Dein Angebot, ich würde mich über Deine Hilfe richtig freuen. Wenn ich es bis zum Wochenende nicht geschafft habe ein Video einzustellen, brauche ich Deine Hilfe. Ich habe auch schon mal bei powtoon rein gesehen, ist es nicht nach 14 Tagen Kostenpflichtig?

Was meinst Du mit: - Oder ein erster Entwurf des Formulars als PDF hochladen? -

Die IMAL ist im Originaltext am Anfang der Beschreibung mit den Punkten 1-6 aufgeführt. Dort geben Unternehmen den Umgang mit externen Ideen preis. Das ist ein Blatt der Liste in der Ideengeber erkennen wie in DEM Unternehmen mit Ihren Ideen umgegangen wird. Die Liste der Unternehmungen wird natürlich für Ideengeber anders Angezeigt (z.B. Unternehmen
> Branche > Hersteller; Domain; Kontakt; IMAL 3,4,5), untereinander.

Oder sollte ich Dir eine PDF zu powtoon senden? Danke noch mal recht herzlich!

Beste Grüße
Jürgen

nilsrabe
8. September 2015 11:17

Hallo Jürgen,

ich kenne deine Idee von unserem gemeinsamen Seminar, jedoch bemerke ich hier immer wieder, dass einige die Idee noch nicht ganz verstehen, obwohl die Idee klasse ist!
Wie wäre es mit einem kleinen Video zur Erläuterung?
Mein Video habe ich mit powtoon erstellt, ist super easy!
Falls du Hilfe brauchst kannst du gern Bescheid geben :)
Oder ein erster Entwurf des Formulars als PDF hochladen?

Liebe Grüße
Nils

klasch
7. September 2015 21:20

Vielen Dank Markus! Beste Grüße Jürgen

7. September 2015 20:46

Ganz klar Daumen hoch für Jürgen.

klasch
7. September 2015 20:38

Vielen Dank Mandy! Beste Grüße Jürgen

mandyxis
7. September 2015 20:36

Das nenne ich wirklich Erfindergeist!!!

klasch
6. September 2015 13:31

Hallo Andrea,

Danke für Deinen Kommentar! Auf der Plattform soll ja keine Ideensammlung entstehen, sondern ein Nachschlagewerk für die Ideengeber. Diese können anhand der IMAL erkennen wie welches Unternehmen mit externen Ideen umgeht und sich dann das für sie passende Unternehmen für Ihre Idee heraussuchen und schnell den richtigen Kontakt herstellen. Je nach dem, zu wie viel Rechtssicherheit die Unternehmung sich gegenüber externen Ideen verpflichtet (ArbnErfG, IMAL) werden diese auch gut ausgearbeitete Ideen bekommen und sich so neue Alleinstellungsmerkmale am Markt sichern können, egal welche Größe das Unternehmen/Unternehmung hat!

Beste Grüße
Jürgen

5. September 2015 18:26

Lieber Jürgen,

für Unternehmen liegt da Riesen Potenzial drinnen. Ich denke, dass die Ideen für z.B. große Unternehmen aus aller Welt dadurch gesammelt werden. Aber auch für kleine Unternehmen können daraus tolle Innovationen entstehen. Sehr interessant....:):)

Glg
Andrea Aldosser - www.wertekultur.org
Kooperationspartnerin von Success-Universe

klasch
5. September 2015 9:09

Hallo Till,

zur Frage: -Daher meine Frage: Ist diese Ideenplattform in der Lage, eine solches Umdenken anzustoßen? Gibt es für Unternehmen die Möglichkeit eines Testprojektes, ohne zu viel an Knowhow in eine externe Plattform einzubinden?-

Es gibt große Unternehmen die andere Wege gehen um (für sie interessante) externe Ideen zu erhalten und zu fördern. Ein Beispiel ist e.on. Es hat dafür einen Campus in Berlin.
Wie soll ein Testprojekt für Unternehmen aussehen? Wenn Du ein spezielles Unternehmen hast, für das wir uns was einfallen lassen sollen, kein Problem!!!

Unternehmen können ja auf Ihrer Website auch gezielt nach speziellen Ideen fragen.

Ich hoffe ich habe alles beantwortet!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
5. September 2015 8:51

Hallo Till,

vielen Dank für Deine Kommentare! Das Problem bei meiner Beschreibung der Idee ist, dass sie komplex ist und ich zu den sofort aufkommenden Fragen Antworten liefern muss. Auch Dein 2.Kommentar zeigt mir, dass ich es nicht geschafft habe meine Idee verständlich genug darzustellen! Ich möchte Deine Fragen hiermit gern beantworten.

Zu: -Nehmen wir mal an, ich sende eine Idee, die produktrelevant ist und die ich noch nicht geschüzt habe (Punkt 3 des Antwortscheibens IMAL), dann würde diese Idee offenbart, das lesende Unternehmen könnte sich jetzt überlegen, ob es den Vorschlag ablehnt, selbst zum Schutz anmeldet und dann einfach behauptet, diese Idee hätten sie selbst bereits gehabt.-

Durch das senden, hast Du einen Sendebeleg auf Deinen Rechner und kannst diesen Ausdrucken. Dieser belegt das einreichte Datum und die Idee. Das Unternehmen weiß nicht ob Du für die produktrelevante Idee ein Schutzrecht beantragt hast oder nicht! Das behandeln der eingereichten Idee nach dem ArbnErfG ist für Dich der Vorteil, dass Du nach spätestens 6 Wochen eine Antwort bekommst. Das Unternehmen ist bei Ablehnung verpflichtet Dir eine „Freistellung“ der Idee zu senden (siehe ArbnErfG), was wiederum ein Beleg für Dich ist! Sollte das Unternehmen irgendwann auf Deine zurückgreifen wollen oder sogar Schutzrechte anmelden und bekommen, kannst Du eine Vergütung verlangen.

Zu: -Variante: das Unternehmen, das die Idee bereits selbst hat und intern entwickelt, bekommt dieselbe Idee als Anfrage... besteht dann nicht ein Konflikt mit der pauschalen Verschwiegenheitserklärung und dokumentierten Einreichung? Ich sehe da ein ziemliches Konfliktpotential.-

Unternehmen führen in Ihren Entwicklungsabteilungen genau über Entwicklungsabschnitte „Buch“. Es ist also genau nachzuweisen wann welche Idee angegangen und umgesetzt wurde. Schutzrechte werden so schnell wie möglich eingereicht. Zur Idee würde man eine sehr schnelle Information kommen (Freistellung oder Interesse, was auch Zusammenarbeit bedeuten kann).
Auch bei Arbeitnehmererfindungen gibt es Konflikte zwischen den Parteien. Der Rechtsweg ist beschrieben (ArbnErfG). Eine gesetzliche Regelung, die ich mit meiner Idee umsetzen will, ist darum so wichtig.
Vielen Dank für Deine Kommentare! Wenn etwas nicht verständlich ist, bitte wieder nachfragen.

Beste Grüße
Jürgen

teneo
5. September 2015 6:30

Lieber Jürgen,

ich habe die Kurzbeschreibung und die Beschreibung meiner Idee "Magnifisent - Eigene Dinge meistern" überarbeitet. Kannst du bitte schauen, ob die Spezialität deutlicher herausgestellt ist und schneller auf den Punkt kommt.

Mein herzliches Dankeschön, Teneo

Ich freue mich auf dein Feedback.

timondoe
4. September 2015 23:09

habe nochmal einen weiteren Blick drauf geworfen. ich nehme meine Kritik einStück weit zurück, da Du auf der anderen Seite recht konkrete Definitionen lieferst. Mir wäre das Lesen eines anschaulichen Besipiels einer Ideeneinreichung für den Einstieg in Dein Konzeot deutlich leichter gefallen.

Aber gut, weswegen ich nochmal schreibe:
Nehmen wir mal an, ich sende eine Idee, die produktrelevant ist und die ich noch nicht geschüzt habe (Punkt 3 des Antwortscheibens IMAL), dann würde diese Idee offenbart, das lesende Unternehmen könnte sich jetzt überlegen, ob es den Vorschlag ablehnt, selbst zum Schutz anmeldet und dann einfach behauptet, diese Idee hätten sie selbst bereits gehabt.

Variante: das Unternehmen, das die Idee bereits selbst hat und intern entwickelt, bekommt dieselbe Idee als Anfrage... besteht dann nicht ein Konflikt mit der pauschalen Verschwiegenheitserklärung und dokumentierten Einreichung? Ich sehe da ein ziemliches Konfliktpotential.

Aber vielleicht habe ich diese Punkte auch nicht richtig erfasst.

Beste Grüße
Till

timondoe
4. September 2015 22:46

Hallo Jürgen,

danke für Deine Fragen. Umgekehrt kann ich sagen, dass das Thema Ideenmanagement in Unternehmen eine erstaunlich unterbelichtete Sache ist. Vor allem wenn man mal bedenkt, als wie erfolgreich sich dann entsprechende, neu eingeführten Programme herausstellen. Meiner Meinung nach ist das Management vieler Unternehmen mit zuviel Administration bei zuwenig Mitarbeiterorientierung befasst. Es gilt der generelle Anspruch, dass mit dem Gehalt alle Ansprüche abgegolten sind, da man den Mitarbeiter schließlich für seine Mitarbeit bezahlt.

Und genau an diesem Punkt denke ich, dass solche Ideenmanagement-Programme zu einem großen Teil auch eine Änderung der Unternehmenskultur in der Leitungsebene voraussetzen.

Daher meine Frage: Ist diese Ideenplattform in der Lage, eine solches Umdenken anzustoßen? Gibt es für Unternehmen die Möglichkeit eines Testprojektes, ohne zu viel an Knowhow in eine externe Plattform einzubinden?

Und am Ende noch eine ehrliche Kritik: Die Projektbeschreibung ist für meinen Geschmack zu komplex und zu verschachtelt. Wäre doch schade um so eine Idee.... ;-)

Beste Grüße
Till

klasch
4. September 2015 15:05

Hallo Secil,

dein Vorschlag ist ja nicht schlecht, aber darum habe ich im weiteren Text immer nur IMAL stehen. Ideenauswahlliste wurde ja auch hier lange Zeit falsch verstanden und Ideenliste würde für noch mehr Verwirrung sorgen. Ich weiß das der Name too much ist, aber eine korrekte Bezeichnung die kürzer ist, fällt mir auch nicht ein. Danke für den Link und Deinen Kommentar! :)

Beste Grüße
Jürgen

secilca
4. September 2015 14:31

Hallo Jürgen nochmal,

ich habe gerade deine Grafik erneut mir angeschaut und festgestellt, dass das Wortungetüm Ideen-Management-Auswahl-Liste entstanden ist. Das ist exakt von der Bezeichnung her, aber meiner Meinung nach too much.
Weshalb nicht nur Ideenliste, Idealist or (Inventionlist). Die Firmen lieben das... weil das modern klingt, und Weiterentwickler suchen ja gerade auch nach etwas Neuem..

Viele Grüße

Secil

secilca
4. September 2015 14:21

Hallo Jürgen,

ich habe das im Netz gefunden, könnte auch für Dich nützlich sein:

http://prioritaetsnachweis.de/prionachweiserstellen/prionachweiserstellen.php

Viele Grüße

Secil

klasch
2. September 2015 15:12

Hallo success-universe!

Danke. Beste Grüße

Jürgen

2. September 2015 14:54

Tolle Idee. kluger Kopf

klasch
2. September 2015 11:14

Hallo Secil,

danke für beides! Ich bin schon fleißig am Abstimmen! Vielleicht schaffe ich auch einige der neun Ideen anzusehen!

Beste Grüße
Jürgen

secilca
2. September 2015 11:11

Hallo lieber Jürgen,

nicht nur meine Stimme, auch meine besten Wünschen hast Du

Viele Grüße

Secil

klasch
2. September 2015 10:29

Hallo pragmat1ker,
kein Problem, aber vielleicht fällt noch jemanden etwas zur bessern Verständlichkeit ein.

Hallo Erwin,
ich danke auch für Deine Unterstützung!

Hallo Christian,
die unverbindliche Anmeldung wirst Du nicht bereuen! ;-)
Eine ausführlichere Antwort ist schon unterwegs!

Hallo Maja,
danke auch für Deine Unterstützung!

Beste Grüße
Jürgen

maja
2. September 2015 10:06

Super Idee, meine Stimme hast du ;-)

ewlcsg
1. September 2015 18:46

Hallo Jürgen,

> Wenn auch Du diese Plattform willst kannst Du Dich als Ideengeber unverbindlich unter:
deine-idee-fuer-uns@gmx.de anmelden

Schon passiert ;-)
Plus weitere Hinweise im Text der Email - hoffe, sie wird nicht nur automatisch ausgewertet...

Viele Grüße
Christian

comps
1. September 2015 17:15

super Idee und für alle Beteiligten nützlich....

pragmat1ker
1. September 2015 10:37

Hallo Jürgen,
Asche über mein Haupt. Den Punkt hatte ich tatsächlich nicht verstanden. Verzeih mir bitte. Vielleicht war ich hier einfach noch zu sehr im Vorjahresprojekt (Idealise)...

Liebe Grüße,

Hadi

klasch
1. September 2015 10:11

Hallo Tino,

zu: -Wie erwähnt Deinen Ansatz zu vermitteln finde ich klasse. Ich denke es wäre sehr sinnvoll, würden Unternehmen, so sie denn institutionell in der Lage sind modern zu handeln, auf Deiner Plattform Ausschreibungen vornehmen. Contests gewissermaßen. Also nach dem Prinzip: Wir rufen auf, Ideen einzureichen, die zum Thema haben xxx. Das wäre Schritt eins. Schritt zwei: Solche Ausschreibungen sind von Beginn an dotiert, und hoffnungsvollen Ideen wird eine 5-Jahresförderung und ein verbindliches Budget für Umsetzung in Aussicht gestellt.-

Das ist eine sehr gute Idee, denn die ersten großen Unternehmen reagieren genau so wie Du es beschreibst (siehe e.on)! Nur diese Plattform ist, am Anfang jedenfalls, nicht dafür gedacht.

Zu: -Zweiter Vorschlag: Die gesamte Kommunikation zwischen Ideengeber und Ideenabnehmer läuft über eine separate Internetseite. Möchte das Unternehmen dahin Zugang, MUSS die dazugehörige IP-Adresse angegeben werden. Jedes Aufschlagen jener spezifischen Seite auf der die betreffende Idee mitgeteilt oder geshared wird, wird dem Unternehmen in rechnung gestellt. IDt die IP-Seite andauernd verbunden, dann gibt es einen Zeittakt. 10€ je Aufschlagen und 10€ je begonnener 5-Minuten. Auf diese Weise hat Ideengeber in jedem Fall auch materiell etwas von der Idee. Grundüberlegung hierzu war das Verlagswesen. Jedes Print-Buch kostet zB 15€; 10% davon gehen dem Autor zu. Dies nennt sich Urheberrecht. Gesetzeslage in Deutschland lässt Urheberrecht nicht auf Ideen zu. ABER: Ist eine Idee ausschließlich auf einer geschlossenen Internetseite zu lesen, ist das geiwssermaßen ein Buch. Möchte man darin lesen, muss man halt dafür bezahlen. -

Auch das wäre eine gute Lösung für Ideengeber, aber für den Anfang ist allein die IMAL wichtig (siehe Antwort heute pragmat1ker). Dein Vorschlag ist aber für die Zukunft gar nicht so von der Hand zu weisen, denn nach guten Ideen wird ja heute schon mit Scouts (?) gesucht! Kommt auf jeden Fall in die „Vormerkkiste“!!! ;-)

Zu: -Dritter Ansatz: Jede IDee muss seitens des Unternehmens mit einem Status versehen werden. Dieser kann sein: "Wird aufgegriffen" - Erhält eine Idee ein solches Prädikat, kann dies rechtsverbindlich ein Vertragsabschluss sein, wobei die VertragsKonditionen vorsehen, dass der IDeenautor vom Unternhmen ab sofort lebenslang zB 50€ monatliche Rente erhält; egal was aus dieser Idee wird. - Das wäre nur fair, denn dann begréift jeder, dass Lösungen Innovation sind, und Innovationsvermögen eben nicht umsonst konsumiert werden kann. Wer innovativ sein will, muss dafür eben bezahlen.-

Da liegen wir auf einer Wellenlänge!!! Genau das (Rechtssicherheit, ggf. Vergütung) soll meine Idee schon jetzt bieten! Zu: - "Wird aufgegriffen"- bedeutet bei einer Registrierung auf der IMAL unter 3.+4., dass es eine Vergütung nach dem ArbnErfG gibt! Darum ist die IMAL für den Ideengeber ja genau so wichtig wie für den Ideenabnehmer! Der Ideengeber wird seine Idee an das Unternehmen einreichen, welches ihm eine verbindliche Zusage (Verdienst) , oder durch Freigabe der Idee (verbindliche Nichtnutzung, kein Ideenklau), ihm die Möglichkeit zur Weitergabe an interessierte Unternehmen (Grund Verschwiegenheitserklärung) ermöglicht! Sehr gut erkannt!!!
Ich Danke Dir für Deine Bestätigung und Anregungen!

Beste Grüße
Jürgen

teneo
1. September 2015 9:28

Lieber Jürgen,

ich bin mit meiner Überarbeitung momentan fertig und habe die Präsentation und das Video eingebunden.

Schau doch bitte mal vorbei, liebe Grüße, Teneo

klasch
1. September 2015 9:20

Hallo pragmat1ker,

vielen Dank für Deinen Kommentar, ich habe die Mitgliedsgebühr für Ideengeber auch so geregelt wie von vielen schon angesprochen: es wird sehr wahrscheinlich keine geben! Aber wenn die Anzahl (siehe Dein Kommentar: -dass undurchdachte Ideen an Unternehmen herangetragen werden -) zu hoch wird, könnte sich das ändern.

Zu: -Wie wäre es z.B. mit einem etwas längerem, konkreterem Formular für das Einreichen der Ideen?-

Das zeigt mir, dass auch Du, die Idee nicht richtig verstanden hast. ES WERDEN KEINE IDEEN IN DIE PLATTFOM GESTELLT! Die IMAL zeigt dem Ideengeber wie welches Unternehmen mit Ideen umgeht, ob es eine Verschwiegenheitserklärung abgegeben hat (wichtig für Schutzrechte) und ob es (bei einer Annahme der Idee) einen Rechtsanspruch auf Vergütung geben kann!

Lese bitte bei keinem mehr so viele Seiten! Die Kommentare 1er Woche reichen, da ja immer wieder an den Ideen gearbeitet wird! (letzten Freitag und heute wieder geändert)

Vielleicht kannst Du mir mitteilen wie ich was zum besseren Verständnis der Idee weglassen oder ergänzen sollte! Vielen Dank noch einmal!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
1. September 2015 7:55

Hallo Christian,

zu: -Obwohl nicht wirklich zu Deiner geplanten Plattform gehörend: In der Frage der Vergütung sehe ich als Ideengeber das größte Problem. Zu oft schon habe ich leichtfertig Ideen geäußert - um dann zumindest finanziell -praktisch- nichts davon zu haben. Denn es ist unattraktiv, über Wochen und Monate hinweg viele Stunden in die Suche bzw. Entwicklung der Lösung für ein Problem zu investieren ("die Idee") - um dann mit einer Prämie von 20,- EUR abgespeist zu werden.-

Doch, genau das gehört zu meiner Plattform. Es geht darum mehrere Probleme bei dem Umgang mit Ideen zu lösen. Ideen können Schutzrechte beinhalten, die aber noch nicht Angemeldet sind und wenn der Ideengeber vom Ideennehmer keine Verschwiegenheitserklärung hat und ihm die Idee zeigt, gibt es (weil Veröffentlichung) kein Schutzrecht mehr.
Das nächste ist die Möglichkeit eines gesetzlichen Anspruchs für Ideen! Menschen die aus welchen Gründen auch immer, Ihre Idee nicht Nutzen können (z.B.Behinderte), könnten aber durch die Erweiterung des ArbnErfG auf Nichtunternehmensangehörige einen gesetzlichen Anspruch auf Vergütung erhalten und ein Missbrauch (Ideenklau) wird minimiert (da IMAL öffentlich ist).

Zu: -Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung - und eine hohe Verbreitung (denn nur dann ist das wirklich sinnvoll).-
Wenn auch Du diese Plattform willst kannst Du Dich als Ideengeber unverbindlich unter:
deine-idee-fuer-uns@gmx.de anmelden und mich täglich mit einer Stimme unterstützen. Danke für Deinen Kommentar!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
1. September 2015 7:29

Hallo Markus,

entschuldige die späte Antwort, aber gestern war der Workshop von VW. Du kannst 1Monat (bis 30.09.) an Deiner Idee arbeiten ;-)

Beste Grüße
Jürgen

swanindustries
31. August 2015 16:05

Hi Jürgen,

nun melde ich mich auch nochmals zu Wort, thematisch dieses Mal zu: Vergütung.

Wie erwähnt Deinen Ansatz zu vermitteln finde ich klasse. Ich denke es wäre sehr sinnvoll, würden Unternehmen, so sie denn institutionell in der Lage sind modern zu handeln, auf Deiner Plattform Ausschreibungen vornehmen. Contests gewissermaßen. Also nach dem Prinzip: Wir rufen auf, Ideen einzureichen, die zum Thema haben xxx. Das wäre Schritt eins. Schritt zwei: Solche Ausschreibungen sind von Beginn an dotiert, und hoffnungsvollen Ideen wird eine 5-Jahresförderung und ein verbindliches Budget für Umsetzung in Aussicht gestellt.

Zweiter Vorschlag: Die gesamte Kommunikation zwischen Ideengeber und Ideenabnehmer läuft über eine separate Internetseite. Möchte das Unternehmen dahin Zugang, MUSS die dazugehörige IP-Adresse angegeben werden. Jedes Aufschlagen jener spezifischen Seite auf der die betreffende Idee mitgeteilt oder geshared wird, wird dem Unternehmen in rechnung gestellt. IDt die IP-Seite andauernd verbunden, dann gibt es einen Zeittakt. 10€ je Aufschlagen und 10€ je begonnener 5-Minuten. Auf diese Weise hat Ideengeber in jedem Fall auch materiell etwas von der Idee. Grundüberlegung hierzu war das Verlagswesen. Jedes Print-Buch kostet zB 15€; 10% davon gehen dem Autor zu. Dies nennt sich Urheberrecht. Gesetzeslage in Deutschland lässt Urheberrecht nicht auf Ideen zu. ABER: Ist eine Idee ausschließlich auf einer geschlossenen Internetseite zu lesen, ist das geiwssermaßen ein Buch. Möchte man darin lesen, muss man halt dafür bezahlen.

Dritter Ansatz: Jede IDee muss seitens des Unternehmens mit einem Status versehen werden. Dieser kann sein: "Wird aufgegriffen" - Erhält eine Idee ein solches Prädikat, kann dies rechtsverbindlich ein Vertragsabschluss sein, wobei die VertragsKonditionen vorsehen, dass der IDeenautor vom Unternhmen ab sofort lebenslang zB 50€ monatliche Rente erhält; egal was aus dieser Idee wird. - Das wäre nur fair, denn dann begréift jeder, dass Lösungen Innovation sind, und Innovationsvermögen eben nicht umsonst konsumiert werden kann. Wer innovativ sein will, muss dafür eben bezahlen.

Nunja: Ich hoffe ich konnte Dir etwas Anregung geben, und wünsche Dir weiterhin besten Erfolg.

Beste Grüsse,
Tino.

pragmat1ker
31. August 2015 15:24

Hallo Jürgen,
du hast bereits eine Menge Feedback zu deiner Idee erhalten. Obwohl ich versucht habe, mich durch diese zu kämpfen, muss ich bei Kommentar 40 resignieren. ;D Entschuldige also, falls ich einen bereits genannten Punkt erneut anspreche und nimm ihn ggf. als Erinnerung, dass Kunden sich diesen Aspekt genauer anschauen.

Ich finde das Konzept nicht nur gut durchdacht, sondern freue mich auch über die dahinterstehende Vision:
"Mehr Wissen aus individuellen, kompetenten Köpfen nutzen."
Darum denke ich ebenfalls, dass das eine Mitgliedsgebühr zum Nutzen der Plattform seitens der Unternehmen völlig legitim wäre. Anders, so ja auch meine Vorredner, sehe ich die kostenpflichtige Anmeldung von Seiten der Ideengeber. Ob Unternehmen wirklich zugeschüttet werden, wird sich erst durch erste Tests wirklich zeigen. Auch ich denke nicht, dass diese Gefahr all zu groß ist, aber man weiß ja nie. "Spam-Barrieren" müssen allerdings nicht immer finanzieller Natur sein. Wie wäre es z.B. mit einem etwas längerem, konkreterem Formular für das Einreichen der Ideen? Dies würde vermeiden, dass undurchdachte Ideen an Unternehmen herangetragen werden - also die Qualität verbessern. Während eine kostenpflichtige Registrierung, meiner Meinung nach, nur die Quantität der eingereichten Ideen vermindert. Hier könnten einige gute Ansätze bei verloren gehen.

Ich hoffe meine Gedanken konnten dir zu deiner Idee weiterhelfen. Weiterhin viel Erfolg bei Gründen-live und hoffentlich bis Berlin,

Mit freundlichen Grüßen,

Hadi
alias Pragmat1ker von Business Buddy

ewlcsg
31. August 2015 14:31

Hallo Jürgen,

nach Lektüre eines guten Teils der Kommentare habe ich Deine Idee nun halbwegs verstanden.

Obwohl nicht wirklich zu Deiner geplanten Plattform gehörend: In der Frage der Vergütung sehe ich als Ideengeber das größte Problem. Zu oft schon habe ich leichtfertig Ideen geäußert - um dann zumindest finanziell -praktisch- nichts davon zu haben. Denn es ist unattraktiv, über Wochen und Monate hinweg viele Stunden in die Suche bzw. Entwicklung der Lösung für ein Problem zu investieren ("die Idee") - um dann mit einer Prämie von 20,- EUR abgespeist zu werden.

Aber wenigstens würde Dein Vorhaben das Problem lösen, dass man jemandem eine Idee präsentiert, der sie gar nicht haben will.

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung - und eine hohe Verbreitung (denn nur dann ist das wirklich sinnvoll).

Beste Grüße
Christian

31. August 2015 14:31

Hallo Klasch,

vielleicht kannst Du mir die Frage beantworten.
für Ideen die eingereicht sind.
Besteht die Möglichkeit nach dem 01.09 im Profil selbst, die Idee noch weiter zu feilen, zu tüfteln oder muß heute Abend das entgültige Profil stehen?

Vielen Dank für deine Rückantwort

Markus

klasch
31. August 2015 10:21

Hallo Markus,

zu: -ich denke, dass ich nun deine Idee verstanden habe - leider kommt dann Crowdsupport nicht für dich als techn. Plattform in Frage. Schade.-

Schade, ich weiß ;-), aber vielen Dank für die anderen Hinweise! Es ist eben ein 2. Modul was sich jedes Unternehmen zulegen sollte, neben Crowdsupport.de natürlich! Genauer bei mir gesagt, wo Unternehmen der Öffentlichkeit Ihr Ideenmanagement mitteilen! Danke noch einmal!

Beste Grüße
Jürgen

letonline
31. August 2015 9:49

Hallo Jürgen,
ich denke, dass ich nun deine Idee verstanden habe - leider kommt dann Crowdsupport nicht für dich als techn. Plattform in Frage. Schade.
An deiner Stelle würde ich allerdings bevor ich mit Entwickeln/Programmieren beginnen würde schauen, ob nicht die techn. Plattformen von Partnervermittlungen eine Komponente sein kann. Auch die vermitteln zwischen 2 Partnern, haben einen Anmeldeprozess, einen Kontaktprozess, einen Bezahlprozess und man kann sich dort darstellen (mit versch. Variablen) - gehe ich zumindest davon aus, denn ich bin glücklich verheiratet ;-) und habe keine Erfahrung mit den Portalen.
Viel Erfolg
Markus

klasch
31. August 2015 8:51

Hallo Matthias,

zu: -Deine Präsentation ist sehr ausgereift und man merkt, wie sehr das Kind danach schreit, endlich auf die Welt losgelassen zu werden! Dein Beispiel am Schluss mit Gründen Live verdeutlicht nochmals die Wichtigkeit neuer Ideen und Impulse.- und - Am Anfang hab ich mich da ehrlich gesagt etwas schwer eingelesen. Deine Idee war schon immer gut. Nun ist sie viel klarer verständlich geworden.-

Oh ja, das Kind will das Haus verlassen! Und so viele haben es groß gezogen ;-) ! Die Wichtigkeit hast Du nochmal richtig unterstrichen. Danke für Deine Einschätzung, Wünsche und Mithilfe!

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
30. August 2015 22:08

Hallo Jürgen,

Deine Präsentation ist sehr ausgereift und man merkt, wie sehr das Kind danach schreit, endlich auf die Welt losgelassen zu werden!
Dein Beispiel am Schluss mit Gründen Live verdeutlicht nochmals die Wichtigkeit neuer Ideen und Impulse.
Insgesamt bin ich begeistert, wie gut Du jetzt alles beschrieben hast. Am Anfang hab ich mich da ehrlich gesagt etwas schwer eingelesen. Deine Idee war schon immer gut. Nun ist sie viel klarer verständlich geworden.
Auch der Begriff Ideen Management Auswahlliste und das griffige Kürzel IMAL passt perfekt und man versteht sofort was damit gemeint ist.
Ich drück Dir fest Die Daumen, dass Du die richtigen Leute zur Umsetzung findest (gute Programmierer und Leute, die ihr Handwerk verstehen) und dass Deine Plattform schnellstmöglich an den Start gehen kann!
Viele Grüße Matthias

klasch
29. August 2015 13:44

Hallo Teneo,

bis 30.09. kannst Du noch an Deiner Idee arbeiten und Verbesserungen vornehmen! Ab 01.09. werden keine Ideen mehr zum Wettbewerb zugelassen und ab dann beginnt auch das Voting für die präsentierten Ideen. Du kannst für alle Ideen 1x am Tag abstimmen, aber nur 1 Stimme pro Idee, so habe ich es verstanden! Solche Anfragen gehören eigentlich in die Community /Forum/ Neu erstellen wenn es noch nicht dabei ist. ;-)

Beste Grüße
Jürgen

teneo
29. August 2015 13:07

Lieber Jürgen,

ja, mit den Kräften muss man haushalten! Weißt du, ob man die Idee nach dem 31.8. noch verbessern kann?
Oder fällt am am 1.9. der Vorhang für Verbesserungen, da eine neue, andere Phase beginnt.

LG, Teneo

klasch
29. August 2015 13:01

Hallo Teneo,

zu: -Aus meiner Sicht ist die Vergütung der "Ideengeber" das Thema, dass Unternehmen beschäftigt und sie hindert nach "außen" und mit "außen" zu wirken, da sie noch zu sehr in der Kategorie "betriebliches Vorschlagwesen" denken.-

Darum habe ich ja das Beispiel: siehe auch:  http://www.xing-news.com/reader/news/articles/82259
gebracht. Aber um so mehr Platz bleibt für Startups!
Nur werden gerade Kapitalgesellschaften, die auch mit dem Geld der „kleinen“ Leute arbeiten Ihrer Verantwortung nicht gerecht!

Zu: -Ich finde deine Idee sehr gut, ein Business Model Canvas als Abschluss in deiner Präsentation kann einen sehr guten Überblick liefern.-

Ich bin eben mit der Überarbeitung meiner Idee fertig geworden und Stimme Deinem Vorschlag zu, nur muss ich mit meinen Kräften etwas Haushalten und werde darum erst nächste Woche damit fertig werden. Vielen Dank für den Vorschlag! Schön, das ich Dir auch helfen konnte.

Beste Grüße
Jürgen

teneo
29. August 2015 12:27

Lieber Jürgen,

Innovationen und das Reagieren auf Veränderungen empfinde ich als eine der wichtigsten Aufgaben von Organisationen. In vielen Unternehmen ist Ideenmanagement, Innovationsmanagement, die kontinuierliche Verbesserung und das betriebliche Vorschlagswesen noch zu stark auf unterschiedliche Verantwortungsbereiche zergliedert. Der Kunde, der auch den Markt für das Unternehmen bereitet ist noch zu wenig im Fokus, der Unternehmen. Ich finde deine Idee sehr gut, ein Business Model Canvas als Abschluss in deiner Präsentation kann einen sehr guten Überblick liefern.

Aus meiner Sicht ist die Vergütung der "Ideengeber" das Thema, dass Unternehmen beschäftigt und sie hindert nach "außen" und mit "außen" zu wirken, da sie noch zu sehr in der Kategorie "betriebliches Vorschlagwesen" denken.

Liebe Grüße, Teneo

teneo
29. August 2015 11:56

Lieber Jürgen,

mein herzliches danke schön für deinen Kommentar. Ja, dein Vorschlag für die Kurzbeschreibung hört sich viel verständlicher an. Ich habe die Texte der Idee überarbeitet und die Präsentation fertiggestellt.

Lieb Grüße, Teneo

klasch
29. August 2015 11:25

Hallo Markus,

Zu: - nur zur Sicherheit, dass ich es jetzt richtig verstanden habe:
Unternehmen präsentieren auf der Plattform ihren Umgang mit externen Ideen und Anregungen (in der Ideenauswahlliste bzw. wie es zukünftig heißen wird) sowie den zuständigen Ansprechpartner. Ich als externer Ideengeber kann dann direkt mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen (sofern das Unternehmen dieses wünscht) und die Idee umsetzen -> auf der Plattform präsentieren sich nur bzw. in erster Linie die Unternehmen. -

Du hast es noch nicht ganz richtig verstanden: Unternehmen präsentieren auf der Plattform ihren Umgang mit externen Ideen (das Rechtliche)! Auch den zuständigen Ansprechpartner (der Verantwortliche im Unternehmen). Auf der Plattform werden KEINE Anregungen gegeben, diese können (müssen aber nicht) auf der Unternehmensplattform gegeben werden. Als externer Ideengeber SUCHST Du eine passende Unternehmung für Deine VORHANDENE Idee und erkennst in der Liste wie in dem Unternehmen damit umgegangen wird!
Als Ideengeber musst Du Dich auf der Plattform registrieren um die für Dich wichtigen Informationen (Liste, Anspr.p.) zu erhalten (und Deine Mail zu versenden? Weiß ich noch nicht genau). Damit kann auch einem Missbrauch der Plattform durch unerwünschte Mails an das Unternehmen (Spam, Ausschluss aus der Ideengeberregistrierung) schnell vorgebeugt werden.

Zu: -Sollte ich es jetzt richtig verstanden haben, dann wäre ich als Ideengeber auch bereit für die Information etwas zu bezahlen. Z.B. ich habe eine Idee zu einer neuen Zahnbürste und Procter & Gamble sind bei dir in der Datenbank mit dem richtigen Ansprechpartner. Dann zahle ich bei dir eine Gebühr und erhalte z.B. die e-mail Adresse. Alles weitere mache ich dann mit dem verantwortlichen Ansprechpartner (heute bekomme ich da von irgendeinem Kundenservice-Mitarbeiter eine Antwort, der wahrscheinlich wieder einen Fall schließen möchte ;-)). Ich muss mich dann sozusagen nicht durch die Support-Levels durchquälen.-

Darum habe ich mich ja so gewundert, das ich von allen Seiten zu hören bekam, dass die Plattform aber für Ideengeber Kostenfrei sein sollte. Dieser spart sich eine Menge Zeit, erkennt wie im Unternehmen mit externen Ideen umgegangen wird, kann sich anhand dieser Informationen entscheiden OB er die Idee diesem Unternehmen zukommen lassen wird, sich ein anders sucht oder die Ideenumsetzung selbst in die Hand nimmt!

Zu: -(das wäre die 2. Linie - die Idee ist aber nirgends zu sehen).-
Die Eine steht im Learning, die Andere Stand aber schon ewig mal im Ideenkonzept, die ich dann Schwammig auf: - Die Nutzung kann kostenpflichtig sein. - umgeschrieben habe!

Ich hoffe, ich habe mich verständlicher ausgedrückt (nicht unbedingt meine Stärke)! Immer her mit den Fragen zum bessern Verständnis! (irgend wann komme ich auch zum überarbeiten!)

Beste Grüße
Jürgen

letonline
29. August 2015 10:27

Hallo Jürgen,

nur zur Sicherheit, dass ich es jetzt richtig verstanden habe:
Unternehmen präsentieren auf der Plattform ihren Umgang mit externen Ideen und Anregungen (in der Ideenauswahlliste bzw. wie es zukünftig heißen wird) sowie den zuständigen Ansprechpartner. Ich als externer Ideengeber kann dann direkt mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen (sofern das Unternehmen dieses wünscht) und die Idee umsetzen -> auf der Plattform präsentieren sich nur bzw. in erster Linie die Unternehmen.

Sollte ich es jetzt richtig verstanden haben, dann wäre ich als Ideengeber auch bereit für die Information etwas zu bezahlen. Z.B. ich habe eine Idee zu einer neuen Zahnbürste und Procter & Gamble sind bei dir in der Datenbank mit dem richtigen Ansprechpartner. Dann zahle ich bei dir eine Gebühr und erhalte z.B. die e-mail Adresse. Alles weitere mache ich dann mit dem verantwortlichen Ansprechpartner (heute bekomme ich da von irgendeinem Kundenservice-Mitarbeiter eine Antwort, der wahrscheinlich wieder einen Fall schließen möchte ;-)). Ich muss mich dann sozusagen nicht durch die Support-Levels durchquälen.

Da würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall XING oder LinkedIn mit in Betracht ziehen, weil dort viele Kontaktdaten bereits vorhanden sind und der zuständige Unternehmensmitarbeiter auch gleich ein Profil des Ideengebers sieht (das wäre die 2. Linie - die Idee ist aber nirgends zu sehen).

Habe ich es nun verstanden?

Viel Erfolg
Markus

klasch
29. August 2015 9:48

Hallo Markus,

zu: - Aus meiner Sicht ist die Stärke deiner Idee die Ideenauswahlliste und die Rechtssicherheit für den Ideengeber. -
Da stimme ich Dir zu! Wobei ich gestern bei mandalah (Workshop) feststellen musste, das der Name „Ideenauswahlliste“ falsche Assoziationen auslöst. Ideengeber denken sie könnten dort ihre Ideen eingeben und der Ideennehmer (Unternehmungen) würde die Idee dort heraussuchen können!
Eine neue Beschreibung (Name) der Liste muss gefunden werden.

Zu: -Ich frage mich, ob man das über eine eigene Plattform machen muss. Oder reicht da am Anfang nicht eine oder mehrere XING-Gruppe(n) (evtl. geschlossene) -

Die Umsetzung der Idee muss NICHT über eine eigene Plattform gemacht werden! Darum steht in der Präsentation:
-Auch die Einbindung in eine große bestehende Unternehmung ist möglich (wenn diese sich in der "Ideenauswahlliste" mit Punkt 3 unter Mail-Adresse: deine-idee-fuer-uns@gmx.de verbindlich angemeldet hat).-
Da wir keinen Einblick in die E-Learning-Module des anderen haben, kannst Du meine Überlegungen nicht einsehen. Dort stehen 3 Unternehmungen die diese Idee ideal mit einbinden könnten 2 davon hast Du benannt, Xing und Gründen-Live. Die 3. ist die IHK. (ich schreibe noch ein paar dazu, wie projectroom.de und crowdsupport.de ;-)).

Zu: -das machen z.B. der QUERDENKER-CLUB und Solopreuneur. Auch kostenlose Diskussionsforen könnte ich mir vorstellen - und nicht zuletzt dann Crowdsupport.de in ein paar Wochen.- und - Oder die technischen Plattformen der Unternehmen, die den Ideengebern keine Rechte lassen (evtl. geben die die techn. Plattform gegen eine Lizenz her und dann muss nicht neu entwickelt werden). -

Was man daraus alles machen kann, ist eine andere Sache. Für mich ist „NUR“ die Umsetzung dieser Idee im Interesse aller wichtig (zur Not, also wenn kein Angebot kommt, auch auf einer eigenen Plattform!).

Zu: - was ist mir meine Idee wert, wenn ich von ihr überzeugt bin? 1000, 5000, 10.000 oder 25.000 Euro? Im Notfall kann ich halt nicht in Deutschland entwickeln lassen, sondern muss das in einem Billig-Lohnland machen (die Großen machen es nicht anders) (www.upwork.com) -

Zum Wert der Idee: Gesellschaftlich unbezahlbar. Ein „Grundeinkommen“ reicht mir aus. Die „Überschüsse“ in eine Stiftung. Diese könnte dann in verschiedenen Bereichen helfen, ob in soz. Projekten, Stipendien, Startuphilfen, usw..
Zum Glück war ich beim Workshop von Google, geleitet von Frank Fischer! Ich glaube nicht das ICH ins Ausland gehe um diese Plattform erstellen zu lassen. Dann eher mit Studenten die die Notwendigkeit der Plattform verstehen und unterstützen und sie vielleicht auch etwas davon haben ;-) !

Zu: - ich als Investor würde auch nicht nur in eine Idee investieren. Ich wollte auch sehen, ob es funktioniert und Potential hat.

In dem Moment, in dem ein Investor sieht das die Plattform am laufen ist, wird er sehr wahrscheinlich nicht mehr benötigt. Der Investor muss überzeugt sein, das mit der Plattform eine Zeitersparnis für beide Seiten erbracht wird (reine Mathematik).

Zu: -Und ich würde auch fragen, wie viel sind die Ideengeber bereit zu investieren (muss nicht unbedingt Geld sein, kann auch Arbeitsleistung sein).-
Das ließt sich so als hättest auch Du meine Idee falsch verstanden! Ideengeber sind die 2.n die einen Nutzen haben (Zeitersparnis, evtl. rechtlich abgesicherte Vergütung, evtl. Zusammenarbeit mit Unternehmen, usw.). Ideengeber stellen KEINE Ideen auf meiner Plattform ein! Sie suchen sich auf der Plattform „NUR“ ein für Ihre Idee passendes (siehe Liste) Unternehmen, erhalten schelle Auskunft darüber an wen sie Ihre Idee senden sollen (den verantwortlichen Unternehmensmitarbeiter) und wie der rechtliche Umgang (Liste) mit externen Ideen im Unternehmen geregelt ist!

Zu: - muss es eine Plattform sein oder kann ich Ideengeber und Unternehmen auch anders zusammen bringen? z.B. Podiumsdiskussion, Hangout, Workshops, Vermittlung von Kreativen, monatliche Zeitschrift, Events, youtube-Videos usw.-

Sicher ist das zum großen Teil auch schon heute so (siehe hier den „Wettbewerb“)! Aber es gab eben bis jetzt (meine Idee) keine zeitsparende und rechtlich vebindlich abgesicherte Alternative!

Zu: - hast du schon mal mit gruenden-live gesprochen? Die Plattform gibt viel her und liegt zwischen November und Mai brach - evtl. kannst du es mit Leben füllen. Oder die techn. Grundfunktionen benutzen.- und -Ich würde mich da nicht auf große Unternehmen, Investoren oder den Zufall verlassen, sondern versuchen den Slogan "Kopf schlägt Kapital" wahr werden zu lassen. Und deshalb würde ich andere Sichtachsen nochmals zulassen.-

Ich kann mir die Idee auch als eine Art Modul bei Gründen-Live vorstellen. Dort würden Ideengeber, die aus welchen Gründen auch immer, Ihre Idee nicht selbst nutzen/umsetzen können ein Nachschlagewerk nutzen können und keine Idee ginge verloren! Ich bin für alles offen!!! Vielen Dank für Deinen Kommentar! :-)

Beste Grüße
Jürgen

letonline
28. August 2015 23:09

Hallo Jürgen,
ich möchte kurz auf deinen Gedanken-/Erfahrungsaustausch mit Tino Bezug nehmen.

- Prof. Faltin's Buch heißt "Kopf schlägt Kapital" und genau dort würde ich ansetzen. Solange ich zu viel Kapital benötige, ist der Kopf noch gefragt.
Aus meiner Sicht ist die Stärke deiner Idee die Ideenauswahlliste und die Rechtssicherheit für den Ideengeber. Ich frage mich, ob man das über eine eigene Plattform machen muss. Oder reicht da am Anfang nicht eine oder mehrere XING-Gruppe(n) (evtl. geschlossene) - das machen z.B. der QUERDENKER-CLUB und Solopreuneur. Auch kostenlose Diskussionsforen könnte ich mir vorstellen - und nicht zuletzt dann Crowdsupport.de in ein paar Wochen.
Oder die technischen Plattformen der Unternehmen, die den Ideengebern keine Rechte lassen (evtl. geben die die techn. Plattform gegen eine Lizenz her und dann muss nicht neu entwickelt werden).

- was ist mir meine Idee wert, wenn ich von ihr überzeugt bin? 1000, 5000, 10.000 oder 25.000 Euro? Im Notfall kann ich halt nicht in Deutschland entwickeln lassen, sondern muss das in einem Billig-Lohnland machen (die Großen machen es nicht anders) (www.upwork.com)

- ich als Investor würde auch nicht nur in eine Idee investieren. Ich wollte auch sehen, ob es funktioniert und Potential hat. Und ich würde auch fragen, wie viel sind die Ideengeber bereit zu investieren (muss nicht unbedingt Geld sein, kann auch Arbeitsleistung sein).

- muss es eine Plattform sein oder kann ich Ideengeber und Unternehmen auch anders zusammen bringen? z.B. Podiumsdiskussion, Hangout, Workshops, Vermittlung von Kreativen, monatliche Zeitschrift, Events, youtube-Videos usw.

- hast du schon mal mit gruenden-live gesprochen? Die Plattform gibt viel her und liegt zwischen November und Mai brach - evtl. kannst du es mit Leben füllen. Oder die techn. Grundfunktionen benutzen.

Ich würde mich da nicht auf große Unternehmen, Investoren oder den Zufall verlassen, sondern versuchen den Slogan "Kopf schlägt Kapital" wahr werden zu lassen. Und deshalb würde ich andere Sichtachsen nochmals zulassen.

Freue mich auf weitere Kommentare von dir
Markus

klasch
26. August 2015 7:03

Hallo Tino,

es liegen mir keine Expertenbewertungen zu meiner Idee vor.

Beste Grüße
Jürgen

swanindustries
25. August 2015 22:46

Hi Jürgen,

ich frage Dich einfach: Liegen Dir (schon) Expertenmeinungen zu Deiner Idee vor? Und wenn ja, waren diese (für Dich) hilfreich?

Beste Grüsse,
Tino.

klasch
25. August 2015 21:32

Hallo Tino,

darum arbeiten wir hier gemeinsam an den „Ideenkindern“, damit sie flücke werden. Danke noch mal im voraus!

Beste Grüße
Jürgen

swanindustries
25. August 2015 21:20

Hi Jürgen,

okay, ab 01.09. kann man voten. Gut zu wissen. Wie gesagt meine Stimme hast Du. Ja, wenn ich eine weitere Idee poste, dann diese zu einer Ideengenossenschaft. Das Andere wäre zu kompliziert; und kopieren, abkupfern, klauen werde ich freilich nicht!! - Gemeinsam!!!

Beste Grüße Jürgen,
Tino.

klasch
25. August 2015 21:11

Hallo Tino,

zu: -wie kann ich das anstellen?- ab 01.09. kann jeder 1 x am Tag/pro Idee ein Votum abgeben und so die Idee (n) unterstützen.

Zu: -Ich glaube Du hast mich überzeugt. Aber Moment: Der Ideenwettbewerb selbst läuft nur bis 31. August, richtig??- Falsch! Bis 31.08. kann man (wenn ich das richtig gelesen habe) Ideen einreichen. Bis Ende September kann man Voten und im Oktober ist der Wettbewerb erst zu ende.

Zu: -Ist dem so, würde ich zwei weitere einstellen: (1) IdeenGenossenschaft - Diese ist Betreiber von (2) : Einer wie erwähnten Ideenplattform.-
Du kannst aber meine Idee nicht gleich abbilden, also Inhalt „Ideenauswahlliste“, rechtsverbindlicher Umgang durch Erweiterung des ArbnErfG, (siehe auch unter Gründen-Live, rechtliches, Nutzungsbedingen und Geheimhaltungsvereinbarung! Du kannst eine Idee Einreichen wie z.B. Genius Entrepreneur (hier im Wettbewerb). Oder Deine Ideengenossenschaft die Ideen unterstützt? Du kannst aber Dir auch Zeit zum ausarbeiten Deiner Idee nehmen und nächstes Jahr teilnehmen?
Ich würde mich über den 1.Absatz genauso freuen!

Beste Grüße
Jürgen

swanindustries
25. August 2015 20:16

Hi Jürgen,

wie kann ich das anstellen: "Natürlich freue ich mich auch auf Deine Unterstützung, denn meine Unterstützerliste ist nicht sooo lang (siehe Profil) ;-). " ?

Ich glaube Du hast mich überzeugt. Aber Moment: Der Ideenwettbewerb selbst läuft nur bis 31. August, richtig?? - Ich schaue, ob auch anschließend, noch Ideen gefördert werden könnten, hier auf Gruenden-Live.

Ist dem so, würde ich zwei weitere einstellen: (1) IdeenGenossenschaft - Diese ist Betreiber von (2) : Einer wie erwähnten Ideenplattform.

Zu (1): Kurze Wege sind das A und O jeder Effizienz. Das soll "IGen" erreichen. Und: Investition ist das A und O aller WertSchöpfung. Insoweit wäre es weniger Crowdfunding als vielmehr, Mikrokreditfinanzierung, jedoch erfolgt Rückzahlung nur im Erfolgsfall. Klassisches CrowdFunding ebenfalls mit einzubinden wäre jedoch wahrscheinlich sinnvoll.

Beste Grüsse,
Tino.

klasch
25. August 2015 18:35

Hallo Tino,

ich finde schon das Deine Idee hier her gehört! Ich empfinde es nicht als Konkurrenzprodukt, sondern eher als eine Art weiterführende Verwertungshilfe für Ideen, die ja auf meiner Idee auch aufbauen kann/vielleicht sollte?! In den Kommentaren (z.B. 1. August 2015 14:29) wird das (Richtung) auch angesprochen.
Danke für Dein Angebot, aber ich bin froh wenn sich ein Gesinnungswandel bei Unternehmungen etablieren würde und so für beide Seiten (Ideengeber und Ideennehmer) der große Vorteil genutzt würde!

Zu: -ABER: Ich hatte folgenden Gedanken: Wieviel Autoren sind hier bei Gruenden Live angemeldet? 100? - Angenommen jeder der 100 Beteiligten würde 100€ in eine Gemeinsame Kasse einzahlen. Angenommen es würde ein Verein/Genossenschaft entstehen.- (kleines Crowdfunding?)

Ich kann nur sagen, es würde mich freuen wenn Du vielleicht auf meiner Idee aufbauen und Deine Idee voranbringen würdest! (Schnell sein!) Natürlich freue ich mich auch auf Deine Unterstützung, denn meine Unterstützerliste ist nicht sooo lang (siehe Profil) ;-).

Beste Grüße
Jürgen

swanindustries
25. August 2015 17:39

Hi Jürgen,

an Deinen Vorschlag, ein wie im Kommentar beschriebenes Konzept hier zu posten, hatte ich noch nicht gedacht. Wahrscheinlich deswegen, weil ich dachte, dass dies ein Konkurrenzprodukt zum BEispiel zu Deiner Idee wäre. Und nein, denn Solidarität muss ein, so etwas finde ich blöd, wenn sich Gleichgesinnte denselben Boden gegenseitig weggraben. . . Soll heißen: Wenn Du magst kannst Du diese gerne aufgreifen. Und wenn nicht, läuft sie eh nicht weg. Und wird die Idee "geklaut" umso besser, dann wird das Ziel umso schneller erreicht.

ABER: Ich hatte folgenden Gedanken: Wieviel Autoren sind hier bei Gruenden Live angemeldet? 100? - Angenommen jeder der 100 Beteiligten würde 100€ in eine Gemeinsame Kasse einzahlen. Angenommen es würde ein Verein/Genossenschaft entstehen. - Würde ein solcher Betrag ausreichen, um zum Beispiel Deine Idee zu finanzieren?? - Die ja zum Ziel hat, Ideen zwischen "IdeenMachern" und "IdeenUmsetzenr" zu vermitteln??

Auch wenn ich diesen Gedanken soeben als sehr reizvoll empfinde, er gehört wohl leider nicht hierher.

Beste Grüße,
Tino.

klasch
25. August 2015 16:59

Hallo Tino,

vielen Dank für Deinen Kommentar!

Zu: - Mir kam auch mal die Idee, dass eine Ideenplattform super wäre. Ich habe diese nicht weiter ausgestaltet, und deswegen freut es mich umso mehr, dass eine Solches Konzept vorangebracht wird.
DENN: Mich stört es, dass man insbesondere hier in Deutschalnd Innovationsgeist als selbstverständlich, alltäglich hinnimmt. Und Innovation ist NICHT GLEICH Spitzenforschung!! Klar, hat man eine tolle Idee, wird man wohl kaum mit dieser bei zB BASF landen können. Was ich damit sagen möchte: Hat man Ideen / oder auch nur Ansätze, und nicht unbedingt Fachwissen oder Expertise, ist eine Umsetzung aktuell nahezu unmöglich; insbesondere wenn die IDee nicht durch Eigenkapital umgesetzt werden kann.
Dafür gibt es dann aber die KfW, BusinessAngels, Gruenden-Live, Stifterumfeld usw. Meiner Meinung nach ist das alles allein zielführend für ca. 105 all Derer, die eine Ihrer Meinung nach tolle Idee haben. Jene Phase, in der überhaupt erst externe Finanzmittel einfliessen, ist Meistens eine StartUpStruktur, die 3-Jahre am Markt ist.- und zu -

Ich habe jetzt eine Idee! Ich finde diese Spitze! Was die anderen sagen juckt mich nicht, ich glaube daran! Ich will Rechtssicherheit! Ich will Beteiligung! Ich will keine BusinessKonzepte ausfüllen! Ich brauche Startgeld! Gut möglich, dass meine Idee nicht funktioniert; tja dann ist das Geld weg, ist halt so! Nein, ich habe noch keine UnternehmensForm angemeldet! Nein, die Umsetzung ist noch nicht auf 10-Jahre en detail geplant! Ich suche: Einen Programmierer!- und zu -

Dieses soeben beschriebene Szenario trifft gefühlt auf 99% aller Ideenfinder/-Geber/-Kreative zu. Einige dieser Personen haben derartig tolle und viele Ideen, dass, würde es auch nur eine einzige "Ideenagentur" in Deutschland geben, Sie die Stars der Agentur wären, und durch ihre Kreativität eigenes Einkommen erzielen könnten und einen maßgeblcihen Beitrag für Alltag und Gesellschaft leisten könnten. Diese Ressource ist die wohl am meist Ungenutzte in einem Land, dass wahrscheinlich was BildungsDichte, BildungsQualität, BildungsWeite, BildungsVolumen angeht, im internationalen Vergleich einsame Spitze ist.-

Die Wichtigkeit und Notwendigkeit meiner Idee unterstreichst Du damit sehr genau! Gleichzeitig muss ich Dich zu: -

Wer sich selber nicht zu den IdeenKreativen rechnet, kann obiges Szenario schlichtweg nicht nachvollziehen. Und noch etwas: Habe ich eine tolle Idee, dann möchte ich mich umgehend an die Umsetzung machen. Kein Zeitverlust und los gehts.
Ausgehend von dem soeben Gesagten, kam mir einst die Idee, eine Ideenplattform einzurichten, an die Kreative ihre Ideen richten können. Nach dem (unkomplizierten) Einreichen der Idee, gibt es eine Jury, betehend aus Kreativen, die eine Bewertung zB bis 10 Sterne der Idee verpassen. Auszug der Idee inklusive Bewertung wird dann auf der Plattform gepostet. Sobald 10.000€ aquiriert wurden, steht dieses Geld dem Kreativen als EntwicklungsBudget zur Verfügung. Wird das Budget genutzt, wird der Kreative quasi zum Vereinsmitglied/Genossenschaftsmitglied; wobei die (ewige) Beitragshöhe bei 5% BruttoGewinn liegt. Der Clou also: Wurde die Idee umgesetzt, und ist erfolgreich, dann werden durch diesen Erfolg viele, andere neue Ideen finanziert, die vielleicht nichts werden; aber genau darum geht es: Innovationsgeist hat immer etwas mit Ausfallrisiko zu tun. - und zu -

Was ich damit sagen wollte: Idee haben - Einreichen - Budget erhalten - Idee umsetzen. Ich bin sehr sicher, dass je mehr Medienaufmerksamkeit bei solch einem Konzept erreicht wird, die Stifterfreude stark zunimmt.
Insgesamt wollte ich diese Gedanken hier quasi auch als eventuelle Anregung mitgeben Jürgen. Und eventuell wäre der Aufbau einer "IdeenAgentur" eine sinnvolles, optionales Ergänzungsmodul zu Deiner Idee, und deren Umsetzung. Jedenfalls würde ich mir wünschen, dass wir bald in Deutschland, eine zeitgemäße Struktur hinbekommen, die bauend auf Fairness mehr Förderung und Umsetzung echter IdeenKreativtät zulässt.-

Fragen, warum baust Du diese Idee nicht aus und reichst sie hier im Wettbewerb mit ein!!! Damit unterstreichst Du die Meinung vieler Kreativer und Mitstreiter, auch für ein solches Projekt! Ich möchte fast behaupten, dass es einen richtigen Trend in die Richtung gibt der die Notwendigkeit immer wieder unterstreicht! Ich Danke Dir noch einmal für Deine Unterstützung!

Beste Grüße
Jürgen

swanindustries
25. August 2015 16:51

Hi Jürgen,

nun mein Post, wie versprochen! - Ganz prinzipiell finde ich allein Deine Idee spitze!!!
Warum - Mir kam auch mal die Idee, dass eine Ideenplattform super wäre. Ich habe diese nicht weiter ausgestaltet, und deswegen freut es mich umso mehr, dass ein Solches Konzept In Form Deiner Idee vorangebracht wird.

DENN: Mich stört es, dass man insbesondere hier in Deutschland Innovationsgeist als selbstverständlich, alltäglich hinnimmt. Und Innovation ist NICHT GLEICH Spitzenforschung!! Klar, hat man eine tolle Idee, wird man wohl kaum mit dieser bei zB BASF landen können. Was ich damit sagen möchte: Hat man Ideen / oder auch nur Ansätze, und nicht unbedingt Fachwissen oder Expertise, ist eine Umsetzung aktuell nahezu unmöglich; insbesondere wenn die Idee nicht durch Eigenkapital umgesetzt werden kann.

Dafür gibt es dann aber die KfW, BusinessAngels, Gruenden-Live, Stifterumfeld usw. Meiner Meinung nach ist das alles allein zielführend für ca. 10% all Derer, die eine Ihrer Meinung nach tolle Idee haben. Jene Phase, in der überhaupt erst externe Finanzmittel einfließen, ist Meistens eine StartUpStruktur, die 3-Jahre am Markt ist.

Folgendes stört mich wirklich:

Ich habe jetzt eine Idee! Ich finde diese Spitze! Was die anderen sagen juckt mich nicht, ich glaube daran! Ich will Rechtssicherheit! Ich will Beteiligung! Ich will keine BusinessKonzepte ausfüllen! Ich brauche Startgeld! Gut möglich, dass meine Idee nicht funktioniert; tja dann ist das Geld weg, ist halt so! Nein, ich habe noch keine UnternehmensForm angemeldet! Nein, die Umsetzung ist noch nicht auf 10-Jahre en Detail geplant! Ich suche: Einen Programmierer!

Dieses soeben beschriebene Szenario trifft gefühlt auf 99% aller Ideenfinder/-Geber/-Kreative zu. Einige dieser Personen haben derartig tolle und viele Ideen, dass, würde es auch nur eine einzige "Ideenagentur" in Deutschland geben, Sie die Stars der Agentur wären, und durch ihre Kreativität eigenes Einkommen erzielen könnten und einen maßgeblichen Beitrag für Alltag und Gesellschaft leisten könnten. Diese Ressource ist die wohl am meisten Ungenutzte in einem Land, dass wahrscheinlich was BildungsDichte, BildungsQualität, BildungsWeite und BildungsVolumen angeht, im internationalen Vergleich Spitze ist.

Wer sich selber nicht zu den IdeenKreativen rechnet, kann obiges Szenario schlichtweg nicht nachvollziehen. Und noch etwas: Habe ich eine tolle Idee, dann möchte ich mich umgehend an die Umsetzung machen. Kein Zeitverlust und los gehts.

Ausgehend von dem soeben Gesagten, kam mir einst die Idee, eine Ideenplattform einzurichten, an die Kreative ihre Ideen richten können. Nach dem (unkomplizierten) Einreichen der Idee, gibt es eine Jury, bestehend aus Kreativen, die eine Bewertung zB bis 10 Sterne der Idee verpassen. Auszug der Idee inklusive Bewertung wird dann auf der Plattform gepostet. Sobald 10.000€ akquiriert wurden, steht dieses Geld dem Kreativen als EntwicklungsBudget zur Verfügung. Wird das Budget genutzt, wird der Kreative quasi zum Vereinsmitglied/Genossenschaftsmitglied; wobei die (ewige) Beitragshöhe bei 5% BruttoGewinn liegt. Der Clou also: Wurde die Idee umgesetzt, und ist erfolgreich, dann werden durch diesen Erfolg viele, andere neue Ideen finanziert, die vielleicht nichts werden; aber genau darum geht es: Innovationsgeist hat immer etwas mit Ausfallrisiko zu tun.

Was ich damit sagen wollte: Idee haben - Einreichen - Budget erhalten - Idee umsetzen. Ich bin sehr sicher, dass je mehr Medienaufmerksamkeit bei solch einem Konzept erreicht wird, die Stifterfreude stark zunimmt.

Insgesamt wollte ich diese Gedanken hier quasi auch als eventuelle Anregung mitgeben Jürgen. Und eventuell wäre der Aufbau einer "IdeenAgentur" ein sinnvolles, optionales Ergänzungsmodul zu Deiner Idee, und deren Umsetzung. Jedenfalls würde ich mir wünschen, dass wir bald in Deutschland, eine zeitgemäße Struktur hinbekommen, die bauend auf Fairness mehr Förderung und Umsetzung echter IdeenKreativität zulässt. Toll wäre, wenn die Umsetzung Deiner Idee dazu einen maßgeblichen Beitrag leistet! Das wünsche ich Dir Jürgen! Meine Unterstützung hast Du jedenfalls!

Beste Grüße,
Tino.

klasch
25. August 2015 11:44

Hallo Kevin,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich weiß, das Du Dich letztes Jahr mit Ideeyou auch für mehr Transparenz im Umgang mit (externen) Ideen eingesetzt hast! Darum bin ich besonders froh von Dir diese Einschätzung erhalten zu haben! Zu: -Mach weiter so!- Ich gebe mein Bestes!

Beste Grüße
Jürgen

kevinkretzer
24. August 2015 20:09

Hallo Jürgen

Eine tolle Idee, kann ich nur unterstützen. ;)

Mir gefällt dein Ansatz sehr gut. Durch das rechtsverbindliche Vorgehen erhalten Ideengeber wie auch Unternehmen die notwendige Transparenz, die es für die Vermarktung vom "geistigen Eigentum" braucht. Durch deine detaillierte Beschreibung merkt man, dass du viel Erfahrung mitbringst und du genau weisst wovon du redest. Mach weiter so!

Beste Grüsse
Kevin

klasch
20. August 2015 18:23

Hallo Daniel,

vielen Dank für Deinen aufmunternden konstruktiven Kommentar!

Zu: -Mir fielen während dem lesen einige Parallelen zu Ideen aus dem letzten Jahr ein. Ich habe leider nicht genauer nachrecherchiert ob die damaligen Ideen mittlerweile zu ernsten Projekten geworden sind, aber vielleicht gibt es ja Potential für einen Erfahrungsautausch.-
Du meinst Ideen wie Ideeyou vom letzten Jahr. Diese hatten aber alle einen anderen Ansatz. Kevin ist auch in diesem Jahr hier mit einer vielversprechenden Idee dabei!

Die Notwendigkeit ist mir bewusst, da ich jahrelange Erfahrungen zur Idee mitbringe bzw. einfließen lassen konnte und mich ständig mit Unternehmungen und Anderen austausche.

Zu Deinen Tipp: Ja, ich will es!!!

Zu: -Wie ich lese fehlen dir selbst die Möglichkeiten das Projekt konkret umzusetzen?
Also zu programmieren / hosten etc?
Hast du schon einmal versucht eine kleine Softwareschmiede oder Online-werbeagentur anzusprechen, ob sie interessiert an deinem Konzept währen und es mit dir zusammen umsetzen wollen? Gegen eine Beteiligung oder kostenlose Mitgliedschaft lassen sich da doch bestimmt annehmbare Preise aushandeln. =)
Alleine dürfte das Projekt aber von der Komplexität her nicht stemmbar sein. Da braucht es schon ein Team aus 2-4 Programmieren / Designern und natürlich dir, dem Mann mit der Idee.-

Ich habe mich auch schon für Startup Clinics Talk „Co-Founding: wie finde ich den/die passende/n Mitgründer“ angemeldet. ;-) Ich nutze hier fast alle Angebote, es kann nur von Vorteil sein!

Danke das Du nochmal vorbeischaust, ich freue mich über jede Anregung!

Beste Grüße
Jürgen

danielhofmeier
20. August 2015 17:11

Hallo Jürgen,
ich finde deine Idee gut und sogar notwendig!
Mir fielen während dem lesen einige Parallelen zu Ideen aus dem letzten Jahr ein. Ich habe leider nicht genauer nachrecherchiert ob die damaligen Ideen mittlerweile zu ernsten Projekten geworden sind, aber vielleicht gibt es ja Potential für einen Erfahrungsautausch.

Nun aber zu deiner Idee:
Man merkt du bist schon an vielen Stellen über eine Grundidee oder Anfangsidee, wie sie hier gern genannt wird, hinaus.

Du hast dir schon sehr viele detailierte Gedanken gemacht wie man die Rechteproblematik lösen kann, wie die Plattform strukturell funktioniert und und und... Kurzum ich finde eigentlich deine Idee ist schon fast so weit sie umzusetzen.

Zwar ist der Wettbewerb hier gut noch einiges an Feedback abzustauben, allerdings glaube ich, dass viele Probleme und Kleinigkeiten erst bei der Umsetzung auffallen werden.

Daher mein Tipp: Do It!

Ich selbst bin ein optischer Mensch. Zwar ist deine Ausführung sehr genau und aufschlussreich, allerdings glaube ich, dass deine Plattform (zumindest in den Grundzügen) schon einmal funktional sein sollte, wenn es darum geht Unternehmen oder Ideengeber für deine Plattform anzuwerben.

So haben deine Kunden wenigstens etwas "reales" über das du mit ihnen sprechen und es sogar zeigen kannst. Zusätzlich besteht der große Vorteil für dich darin, dass sich die Interessierten schon einmal anmelden können. So hast du deine "Kunden" also schonmal an dich gebunden ;)

Wie ich lese fehlen dir selbst die Möglichkeiten das Projekt konkret umzusetzen?
Also zu programmieren / hosten etc?

Hast du schon einmal versucht eine kleine Softwareschmiede oder Online-werbeagentur anzusprechen, ob sie interessiert an deinem Konzept währen und es mit dir zusammen umsetzen wollen? Gegen eine Beteiligung oder kostenlose Mitgliedschaft lassen sich da doch bestimmt annehmbare Preise aushandeln. =)

Alleine dürfte das Projekt aber von der Komplexität her nicht stemmbar sein. Da braucht es schon ein Team aus 2-4 Programmieren / Designern und natürlich dir, dem Mann mit der Idee.

Ich werde immer mal wieder vorbeischauen während dem Wettbewerb, ob und wie sich deine Idee verändern wird. Bin sehr gespannt!

Aber wie schon erwähnt:
Ganz einfach mal machen ;) Do It!

klasch
20. August 2015 12:47

Hallo Wiebke,

danke für die positive Einschätzung! Ich möchte aber auch das die Ideengeber etwas davon haben wenn sie Ideen an Unternehmungen geben ;-)
Ideengeber müssen sich nicht bewerben, sie müssen sich nur registrieren damit sie Zugang zu den direkten Kontaktdaten (Zeit-sparend) erhalten. Es kann ja sein, dass diese in der Ideenauswahlliste feststellen, das dass Unternehmen diese „Art“ (z.B.: kein Schutzrecht) nicht haben möchte und sie weitere Schritte ergreifen müssen um Ihre Idee voranzubringen. Findest Du das Slides. nicht aussagekräftig genug? Ich bin aber noch am überlegen ob ich ein Video zur Idee mache, machen kann?!

Beste Grüße
Jürgen

wiebke
18. August 2015 23:22

Lieber Jürgen,
ich finde Deine Idee super. Gründen-Live zeigt ja, wieviel Potenzial in einer Plattform durch den regelmäßigen Austausch steckt. Aus diesem Grund besteht sicherlich Bedarf für Ideen- Austausch-Plattformen.
Zu dem Aufbau Deiner Idee würde ich Dir empfehlen vielleicht mehr Grafiken einzubauen:
Erkläre in drei Schritten bzw. Slides Deine Idee.
Vielleicht bietet es sich auch an, ein Pitch bzw. Bewerbungsvideo für die angehenden Ideengeber zu erstellen.
Häufig identifiziert man sich mit dem Menschen, der seine Idee in Bild und Ton vorstellt.
Weiterhin viel Erfolg. Grüße Wiebke

klasch
7. August 2015 15:10

Hallo ingbadablessing,

(an Alle) ich muss mich in einer Antwort korrigieren, ich will das jeder „Krümel“ vielleicht genutzt werden kann!

Zu: - Das kann ich so stehen lassen: -
Empfehlenswert ist, das ganze insb. auf Kreativen-, Spezialisten- und Ideenseite mit Gamification zu hierarchisieren, damit alles und alle verschiedene Pflichtphasen durchläuft und jeder etwas über Planung, Entwicklung und deine Plattform lernt. An höchster Stufe steht dann die Mitgliedschaft in der Jury.
Eine elegante Refinanzierung liefe über das Recht einer stillen Einlage bei Konzepten, die es bis zur Gründung schaffen, je nachdem wie viel Input sie durch die Plattform bekamen (-> gemessen per Gamification).
Der Nachteil an diesem Weg besteht im langen Zeitraum bis zur Gewinnschwelle und der Diversifikation. Wenn nur jede 10. Neugründung Erfolg hat und nach 2 Jahren im Plus ist, dann brauchst du viele konkrete Konzepte und es dauert recht lange, bis dein Geld zu dir zurück fließt.-
denn die Antwort hast Du selbst gegeben, diesen langen „Atem“ habe ich nicht! :( -

Das kann ich s o doch nicht stehen lassen, den jeder Mensch soll sich (auf welcher Seite auch immer) der Ideenauswahlliste bedienen/nutzen dürfen!
Danke noch einmal für die Anregungen!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
2. August 2015 19:09

An Alle!
Das Konzept ist neu erstellt!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
2. August 2015 15:26

Hallo ingbadablessing,

vielen, vielen Dank für Deinen Kommentar und auch das die "Richtung" stimmt!

Zu: -Für die Kritik werde ich Innovationen unterscheiden in pfadabhängig und pfadunabhängig. Das erste ist die Weiterentwicklung einer bestehenden Technologie eines bestehenden Unternehmens, das zweite die Rekombination bestehender Technologien zu etwas neuem in einem neuen Unternehmen.- und - Ich nehme an, du willst in ersteres rein, oder? Da wirst du mE keinen Erfolg haben, hier fünf Gründe:-

A: Bei meiner Idee kann ich das und will ich das auch nicht trennen. Ich brachte schon mal ein Bsp. (abgekürzt): Ein Unternehmen hat ein Produkt, der Ideengeber braucht nur ein Teil davon (oder Fertigungstechnologie). Der Ideengeber möchte sein neues Produkt (weil es für viele einen Nutzen hat) herstellen (lassen) und vertreiben (lassen). Das Unternehmen erfährt im schlechtesten Fall nicht einmal um was für ein Produkt es sich handelt (gibt keine Verschwiegenheitserklärung ab). Die Idee landet nach vergeblicher Suche in der übervollen Schublade! Gibt das Unternehmen eine Verschwiegenheitserklärung ab, hat der Ideengeber nach Prüfung und Ablehnung immer noch die Möglichkeit andere Unternehmen anzusprechen (welche, wo, kostet viel Zeit), die Idee schützen zu lassen und/oder muss sich alles selbst neu erarbeiten um das Produkt auf den Markt zu bringen. Das Werkzeug „Ideenauswahlliste“ fehlt!

Zu 1.: -Dazu kommt das Argument de VW-Mannes: Entwicklungen müssen geschützt sein, da die Unternehmen in Verantwortung gegenüber ihren Kapitalgebern stehen.-

A 1: Das kann ich ja auch voll unterstreichen! Was hindert VW (um bei diesem Bsp. zu bleiben) eine allgemeine Verschwiegenheitserklärung abzugeben und so Ideen von außen zu bekommen, die nach Prüfung entweder „frei“ gegeben werden (oder mit Ideengeber zusammen weiterentwickelt werden), oder diese als Schutzrecht fürs Unternehmen zu „bekommen“ (eine Vergütung nach ArbnErfG wird natürlich an den Ideengeber/in gezahlt) und damit ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kapitalgebern (erweitert/optimiert) nachkommen?!

Zu 2.: -Aber das sind alles spezialisierte Insellösungen.- -Was es aber braucht ist die Zielfokusierung der beteiligten Parteien.-

A 2: Auch Insellösungen sind Lösungen mit denen man „dem Ziel“ etwas näher kommt und Etappen abarbeitet. - und – Die Zielfokusierung hängt nicht von externen Ideengebern/innen ab! Diese kennen nicht den Wunsch (ZIEL) des Kunden von SAP! Das würde (wenn nicht innerbetrieblich) nur über „Ausschreibungen extern“ zum Ziel führen können.

Zu 3.: -Auch die Spezialisierung auf die Externalisierung von Innovationsprozessen für Unternehmen ist nicht ohne. Kein leitender Manager wird jemanden damit beauftragen, der weder eine akademische Vorbildung darin mitbringt, noch praktische Erfahrung hat und erfolgreiche Beispiele präsentieren kann. Manager haften persönlich, wenn sie einen Laien beauftragen und es am Ende schief geht. Frage hier: Hast du bereits Meriten in dem Bereich gesammelt?-

A 3: Es geht nicht um die gezielte Externalisierung von Innovationsprozessen! Das würde bedeuten, dass speziell nach Lösungen für ein bekanntes Problem, auch speziell für diese Unternehmung gesucht würde (das wäre dann über eine Ausschreibung!). Es geht um Internalisierung von Innovation! Dazu gehören auch Möglichkeiten zur Energie-, Material- und Zeiteinsparung, auch neue z.Z. unternehmensfremde neue Produkte die vielleicht „integriert“ werden könnten („zweites Standbein“). Diese Innovation muss nicht direkt mit den JETZIGEN Zielen der Unternehmung zu tun haben (siehe auch:  http://www.xing-news.com/reader/news/articles/82259 )! Zur letzten Frage: Ich habe noch keinen Dr. h.c. und bin auch noch kein Nobelpreisträger, aber man kann ja nie wissen! ;)

Zu 4.: -Expertenwissen vorausgesetzt, woher kommt die Dichte?-

A 4: Setzt wieder bekanntes Ziel voraus (Ausschreibung/Wissensauskunft zu einem Thema). Dort würde ich eher die Idee ( SciCom² ) von Tobias Ametsbichler ansiedeln und ist KEINE Voraussetzung meiner Idee.

Zu 5.: -5. In wieweit sind KMUs schwarminteressiert? Kleine, innovative Technologiefirmen hängen so sehr in ihrer Nische, dass sie in ihrem Gebiet Experten sind und sonst niemand auf der Welt. Ich habe Zweifel, ob es genug spezialisierte KMUs gibt, bei denen sich die Nischendefinition mit Querdenkerinput von außen verbessern lässt.-

A 5: Schwarminteresse setzt voraus, dass ein bekanntes „Ziel“ vorgegeben und das Ziel durch eine Gruppe erreicht werden soll, wie hier. Wenn es z.B. um ein Produkt geht, dass durch Vorschläge verbessert werden kann oder z.B. die Anwendung durch Änderungen erweitert wird. Es geht nicht darum, ob es genügend spezialisierte KMUs gibt bei denen sich die Nischendefinition mit Querdenkerinput von außen verbessern lässt, sondern das es Ideengeber geben kann (gibt), die durch Querdenkerinput eine Anlaufstelle für Ihre Ideen und erweiterten Anwendungen bekommen und sich die NISCHE erweitert, also auch das Unternehmen wachsen kann bzw. wächst!

Zu 5.: -Bestehende Konkurrenz- -Der einzige Bereich pfadabhängiger Entwicklungen, der sich von außen ganz gut ins bessere manipulieren lässt und mir gerade einfällt ist die Organisation und der betriebswirtschaftliche Überbau. Da aber wirst du auf Konkurrenz treffen in Form von Unternehmensberatungen. Und dieser Markt ist hart und findet offline statt. Unterm Strich: Der pfadabhängige Innovationsmarkt wird mE für alle Zeiten zersplittert bleiben (außerhalb der NSA Rechenzentren^^).

A 5.1.: Ich versuche durch meine Idee EIN Modul zur Vereinheitlichung mit gleichzeitiger gesetzlicher Erweiterung (ArbnErfG) zu platzieren. Es geht nicht um Ersatzleistungen zu Unternehmensberatungen!
Zu: - Aber es gibt ja noch pfadunabhängige Innovationen- und - Deine Arbeit bestünde hauptsächlich darin, einzelne Leute und ihre jew. Interessen so zusammen zu führen, dass es hin und wieder ein Ei aus dem Nest schafft. -
Gute Bemerkung! Aber diesen Arbeitsaufwand kann ich nicht bewältigen und ich möchte auch nicht in Konkurrenz zu Gründen-Live treten! Es gibt aber MINDESTENS 3 (große!) Unternehmungen die meine SYSTEMRELEVANTE Idee zu Ihren Vorteil (Aufgabenziel) nutzen könnten!

Das kann ich so stehen lassen: -
Empfehlenswert ist, das ganze insb. auf Kreativen-, Spezialisten- und Ideenseite mit Gamification zu hierarchisieren, damit alles und alle verschiedene Pflichtphasen durchläuft und jeder etwas über Planung, Entwicklung und deine Plattform lernt. An höchster Stufe steht dann die Mitgliedschaft in der Jury.
Eine elegante Refinanzierung liefe über das Recht einer stillen Einlage bei Konzepten, die es bis zur Gründung schaffen, je nachdem wie viel Input sie durch die Plattform bekamen (-> gemessen per Gamification).
Der Nachteil an diesem Weg besteht im langen Zeitraum bis zur Gewinnschwelle und der Diversifikation. Wenn nur jede 10. Neugründung Erfolg hat und nach 2 Jahren im Plus ist, dann brauchst du viele konkrete Konzepte und es dauert recht lange, bis dein Geld zu dir zurück fließt.-
denn die Antwort hast Du selbst gegeben, diesen langen „Atem“ habe ich nicht! :(
Eine Überarbeitung meiner Idee wird es geben – aber diese dauert noch an!
Beste Grüße
Jürgen

ingbadablessing
1. August 2015 14:29

Hallo,

hier mal mein Senf dazu: Eine Idee in der Richtung brauchts definitiv. Das sieht man an diesem Wettbewerb und der regen Teilnahme. Allerdings habe ich Zweifel, ob das so funktionieren wird, wie du es dir vorstellst, bzw. wie ich es aus dem Konzept herauslese.

Für die Kritik werde ich Innovationen unterscheiden in pfadabhängig und pfadunabhängig. Das erste ist die Weiterentwicklung einer bestehenden Technologie eines bestehenden Unternehmens, das zweite die Rekombination bestehender Technologien zu etwas neuem in einem neuen Unternehmen.

Ich nehme an, du willst in ersteres rein, oder? Da wirst du mE keinen Erfolg haben, hier fünf Gründe:

1. Geschäftsgeheimnisse gibt es mit Grund

Ich kenne Henkel etwas von innen und dort ist man nicht allzu erpicht, wenn ein neuer Industriekleber jenseits der zu klebenden Fuge den Weg nach außen findet, will sagen, die offene Innovationen ist nicht für alle möglich. Dazu kommt das Argument de VW-Mannes: Entwicklungen müssen geschützt sein, da die Unternehmen in Verantwortung gegenüber ihren Kapitalgebern stehen.

Auf die Treuhand Zusicherung eines Onlineschwarms an Kreativköpfen mit wechselnder Konsistenz würde ich als Manager nicht vertrauen. Eher auf die eine kleine Ideenschmiede mit den vier Ingenieuren von nebenan im Industriegebiet.

2. Große Unternehmen haben ihre eigene Plattform

In vorigen Kommentaren wurden einige offene Entwicklerplattformen von Unternehmen genannt. Hier ist noch ein Beispiel: www.scn.sap.com

Insbesondere große Unternehmen können es sich leisten, eigene Inkubatoren aufzubauen, da ihr Unternehmen in ein Biotop von Zulieferen und gewerblichen Kunden eingebettet ist. Die maximale gegenseitige Verschränkung bietet Vorteile für beide Seiten. Aber das sind alles spezialisierte Insellösungen. Eins für alles würde die Dinge verwässern. Was es aber braucht ist die Zielfokusierung der beteiligten Parteien.

3. Für die Umsetzung brauchts Reputation

Auch die Spezialisierung auf die Externalisierung von Innovationsprozessen für Unternehmen ist nicht ohne. Kein leitender Manager wird jemanden damit beauftragen, der weder eine akademische Vorbildung darin mitbringt, noch praktische Erfahrung hat und erfolgreiche Beispiele präsentieren kann. Manager haften persönlich, wenn sie einen Laien beauftragen und es am Ende schief geht. Frage hier: Hast du bereits Meriten in dem Bereich gesammelt?

4. Expertenwissen vorausgesetzt, woher kommt die Dichte?

Die HANA Plattform von SAP ist ziemlich spezialisiert. Dort tummeln sich Leute aus der ganzen Welt, aber alle sind Experten in diesem einen Metier. Die Frage ist: Kannst du die für den Erfolg notwendige Expertendiche "für alles mögliche" erzeugen? Experten sind knapp, dh sie sind etwas wert, wissen idR darum und verlangen den entsprechenden Preis, wenn eine externe Kollaboration nicht ihrem direkten (=fortlaufend messbaren) Interesse entspricht. Wobei das auch eine Chance wäre: Du könntest (angehende?) Experten einen Platz geben, wo sie sich aktiv präsentieren können.

5. In wieweit sind KMUs schwarminteressiert?

Kleine, innovative Technologiefirmen hängen so sehr in ihrer Nische, dass sie in ihrem Gebiet Experten sind und sonst niemand auf der Welt. Ich habe Zweifel, ob es genug spezialisierte KMUs gibt, bei denen sich die Nischendefinition mit Querdenkerinput von außen verbessern lässt.

5. Bestehende Konkurrenz

Der einzige Bereich pfadabhängiger Entwicklungen, der sich von außen ganz gut ins bessere manipulieren lässt und mir gerade einfällt ist die Organisation und der betriebswirtschaftliche Überbau. Da aber wirst du auf Konkurrenz treffen in Form von Unternehmensberatungen. Und dieser Markt ist hart und findet offline statt.

Unterm Strich: Der pfadabhängige Innovationsmarkt wird mE für alle Zeiten zersplittert bleiben (außerhalb der NSA Rechenzentren^^).

Aber es gibt ja noch pfadunabhängige Innovationen, also Neukreationen wie hier bei diesem Wettbewerb. Du könntest dich darauf konzentrieren und eine Art Netzinkubator aufbauen. Ich hab mir die in vorigen Kommentaren genannten Konkurrenten nicht angeschaut (www.cocreator.de, www.idea-lounge.de), gehe aber mal davon aus, dass diese nicht allzu ausgefeilt sind, da ich sie nicht gefunden habe, sondern hier gelandet bin.

Deine Lösung könnte darin bestehen, diesen Wettbewerb zu institutionalisieren, ihn jeden Monat durchzuführen und die unterschiedlichen Phasen gleichzeitig ablaufen zu lassen.

Deine Arbeit bestünde hauptsächlich darin, einzelne Leute und ihre jew. Interessen so zusammen zu führen, dass es hin und wieder ein Ei aus dem Nest schafft. Wofür du aber vor allem sorgen musst ist ein Sog, dass kreative Leute sich wohlfühlen und eine Struktur vorfinden, an der sie sich mit ihren Ideen hochhangeln können.

Du baust also ein Biotop auf, in dem sich folgende Personentypen tummeln:

- Kreative, die ihre Ideen präsentieren und sich gegenseitig helfen sie auszufeilen (kommen von selbst, siehe gruenden-live)
- Spezialisten, die sich in ein Konzept mit ihren Fähigkeiten einbringen können (kommen ebenfalls von selbst, meist kleine 1-Mann-Dienstleister)
- Experten, welche die Ideen bewerten können (kann man bei Bedarf anfragen, IHK macht sowas gerne, wenn es einen konkreten Anlass gibt und auch manche Unternehmer und Berater, weils Spass macht)
- Investoren/Businessangels, die bereit sind die Gewinner zu unterstützen (die finden neue Investitionsgelegenheiten)
- Dienste, welche bei den einzelnen Schritten professionell helfen können (zb. crowdfunding, komponentenportal, PR-Video hersteller, Xing Netzwerk etc)

Empfehlenswert ist, das ganze insb. auf Kreativen-, Spezialisten- und Ideenseite mit Gamification zu hierarchisieren, damit alles und alle verschiedene Pflichtphasen durchläuft und jeder etwas über Planung, Entwicklung und deine Plattform lernt. An höchster Stufe steht dann die Mitgliedschaft in der Jury.

Eine elegante Refinanzierung liefe über das Recht einer stillen Einlage bei Konzepten, die es bis zur Gründung schaffen, je nachdem wie viel Input sie durch die Plattform bekamen (-> gemessen per Gamification).

Der Nachteil an diesem Weg besteht im langen Zeitraum bis zur Gewinnschwelle und der Diversifikation. Wenn nur jede 10. Neugründung Erfolg hat und nach 2 Jahren im Plus ist, dann brauchst du viele konkrete Konzepte und es dauert recht lange, bis dein Geld zu dir zurück fließt.

klasch
28. July 2015 18:57

Hallo Erwin,

erstmal danke für die Vorschläge! Der Vorschlag von Matthias hat mich dazu gebracht den Namen so zu ändern. Mir war wichtig, das man gleich die WAHLMÖGLICHKEIT erkennt, darum "Ideenauswahlliste". Diese zeigt auch den Ideengeber an, das er aus einer Liste eine Wahl hat, also eine Doppelbedeutung die zutrifft! Ich Danke Euch beiden dafür!

Beste Grüße
Jürgen

comps
28. July 2015 18:46

Hallo Jürgen,

tja, manchmal hängt alles an Kleinigkeiten....

Vielleicht könnte man statt Ideenauswahlliste doch auch "Ideenbrief" (Vorschlag von Matthias) sagen und den dann erklären z. B. mit Ideen-Management-Erklärung oder Ideen-Handhabungs-Erklärung :-)
Z. B. so:
Ich biete ein Ideen-Management-Tool: In einem Ideenbrief (eine Art Ideen-Handhabungs-Erklärung) wird der rechtsverbindliche Umgang und die Art der von den Unternehmen gewünschten Ideen den Ideengebern öffentlich zugänglich gemacht.

Viele Grüße
Erwin

klasch
28. July 2015 17:50

Hallo Maja,

haben sich auch viele Gedanken darüber gemacht!!!

Beste Grüße
Jürgen

maja
28. July 2015 9:14

Hallo Jürgen,

kleine Rückmeldung: Den Begriff Ideenauswahlliste finde ich auch viel besser als Präsentationsauswahlbrief.

Weiterhin viel Erfolg!

klasch
27. July 2015 11:55

Hallo Erwin,

noch zur Frage: Was passiert eigentlich, wenn es zu keiner Einigung kommt? Ein kostspieliger Prozess?
Der Ideengeber würde wie ein Arbeitnehmer behandelt. Die Unternehmung macht (über entstandene Schutzrechte oder den Nutzen) einen Vergütungsvorschlag. Wird man sich nicht einig, kann man sich formlos und kostenfrei an die Schiedsstelle wenden..... Dazu gibt es auch ein Merkblatt vom dpma!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
27. July 2015 11:15

Hallo Erwin,

vielen, vielen Dank erst einmal! Zum Kommentar 27. July 2015 0:20:

Zu:
(2) Für die Bemessung der Vergütung sind insbesondere die wirtschaftliche Verwertbarkeit der Diensterfindung, die Aufgaben und die Stellung des Arbeitnehmers im Betrieb sowie der Anteil des Betriebes an dem Zustandekommen der Diensterfindung maßgebend.

Danach hat die Bemessung der Vergütung einen guten Grund! Es ist z.B. ein großer Unterschied ob die (nennen wir es mal) Erfindung vom "Pförtner" oder vom Mitarbeiter der "Forschungs- und Entwicklungsabteilung" gemacht wurde. Dem "Pförtner" würde im dem Fall eine höhere Vergütung zustehen, da dieser nicht Zugang zu vielleicht entscheidenden Grundwissen (welches in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung vorausgesetzt wird) hat. Ähnlich würde dann bei "Betriebsfremden" die Vergütung aussehen.

Gleich anschließend zu Deiner Frage zu Punkt 2 . Die Vergütung ist gesetzlich im ArbnErfG geregelt. Gesetze über Patente, Marken usw. beziehen sich auf die Antragstellung, Prüfung, Erteilung, Verwaltung, Gebühren usw. siehe: http://www.dpma.de/service/gesetze_verordnungen/index.html

Zu Punkt 3: - Uns system/produktrelevante Ideen zuzusenden, Ideen also, die ein Problem lösen welches noch nicht erkannt wurde und das auf verschiedene Weise gelöst werden kann oder ein bekanntes Problem "neu" lösen.-
Ein treffendes Beispiel ist die hier unter SaveMe eingereichte system- und produktrelevante Idee! Hier handelt es sich um ein „bekanntes“ Problem welches (außer der Schutzweste die ich im Auto anziehen müsste) noch nicht optimal gelöst ist. Das Unternehmen könnte einerseits die Entwicklung mit Ihm ( antonbalyk ) gemeinsam voran bringen oder darauf aufbauen oder ein neues Konzept entwickeln.
Gemeinsam bedeutete: „Arbeitnehmererfindung“.
Darauf aufbauen: Anteilige „Arbeitnehmererfindung“.
Neues Konzept bedeutet: (Verschwiegenheit über das eingereichte Konzept) und „Freigabe des Konzeptes“.
„Freigabe des Konzeptes“ (Antwort in zeitlichen Rahmen): Das Konzept wird nicht verwendet. Er kann das „Produkt“ selbst verwerten (Schutzrechte einreichen). Er kann es anderen Unternehmen anbieten.

Ich bin am überarbeiten!
Beste Grüße
Jürgen

comps
27. July 2015 0:59

Hallo Jürgen,

nun, die Bezeichnung Ideenauswahlliste finde ich schon besser, als Präsentationsauswahlliste. Aber wie klingt z. B. "ideen-Handhabungs-Erklärung", oder "ideen-Handhabungs-Vereinbarung" :-)

was bedeutet eigentlich:
"Kostenfaktor 1, + Kostenfaktoren" für Unternehmen?, siehe unter Punkt 1 in Deinem Konzept:
1) Die kostenpflichtige (Kostenfaktor 1, + Kostenfaktoren für Unternehmen) Anmeldung

den folgenden Satz verstehe ich auch nicht so richtig;
Nur für Ideengeber, angebotene Schutzrechte (Kostenfaktor +1):

bei Punkt 2 steht:
Vergütung: Ist gesetzlich geregelt.
> was bedeutet das? ist damit das http://www.gesetze-im-internet.de/arbnerfg, oder das Patentrecht oder ein anderes Recht gemeint?

Unter Punkt 3 verstehe ich folgenden Satz nicht so ganz:
...wird die Idee (auch für andere Lösungen, für das nicht erkannte Problem)...

Bei "Warum die Idee zu mir passt"
finde ich den folgenden Satz sehr gut, den sollte man irgendwie herausstellen, fett machen und als eigenen Absatz und öfters einbauen:
Die Prognosen der Zukunftsforscher besagen, dass ca. 2050 rund 40% aller Entwicklungen/ Erfindungen extern (außerhalb vom Unternehmen) gemacht werden.

das gleiche gilt für den Punkt unter Ideengeber:
Für Ideengeber ist eine öffentlich einsehbare Rückmeldung/Anerkennung geplant, damit in verschiedenen Ideenkategorien auch statistisch der Erfolg belegt werden kann.
> diesen Punkt sollte man noch konkreter ausbauen.

Viel Erfolg!
Wünscht Dir
Erwin

comps
27. July 2015 0:20

Hallo Jürgen,

habe im Gesetz für Arbeitnehmererfindungen folgendes gelesen:
Gesetz über Arbeitnehmererfindungen
§ 9 Vergütung bei Inanspruchnahme

(1) Der Arbeitnehmer hat gegen den Arbeitgeber einen Anspruch auf angemessene Vergütung, sobald der Arbeitgeber die Diensterfindung in Anspruch genommen hat.
(2) Für die Bemessung der Vergütung sind insbesondere die wirtschaftliche Verwertbarkeit der Diensterfindung, die Aufgaben und die Stellung des Arbeitnehmers im Betrieb sowie der Anteil des Betriebes an dem Zustandekommen der Diensterfindung maßgebend.

Das klingt aber schon etwas gummiartig, oder? Ich hätte da eigentlich etwas handfesteres, konkreteres erwartet. Wie soll da eine Übereinkunft zustande kommen, wie viel man nun konkret für seine Idee bekommt?

Was passiert eigentlich, wenn es zu keiner Einigung kommt? Ein kostspieliger Prozess?

Viele Grüße
Erwin

klasch
26. July 2015 18:22

Hallo Erwin,

wie ich sehe gefällt Dir meine Idee sehr gut und ich danke Dir für die vielen guten und anregenden Kommentare!

Zu: -vielleicht könnte man die Ideengeber auch in 2 Gruppen einteilen.-
Es gibt andere Geschäftsideen, die wie nach Deinen genannten Vorschlägen, schon am Markt sind (siehe z.B. Kommentar von Nils). Darum unterscheide ich mich auch sehr mit meiner Geschäftsidee!

Danke nochmals! Beste Grüße
Jürgen

klasch
26. July 2015 17:29

Hallo Matthias,

danke für Deinen Kommentar! Der Name, "Ideenbrief", hat auch etwas (schön kurz), triff es aber nicht genau. Erwin hat auch schon Vorschläge zum Namen gemacht. Vielleicht sollte über den Namen hier abgestimmt werden? :) Mal sehen was die Anderen noch so schreiben!?

Zum Kommentar von Dir zu Erwin:
-Es hängt vor allem auch von den finanziellen Möglichkeiten ab.- Lebens-/Kapitalverhältnisse! - und -Ich würde unsere Ideen gar nicht so kleinreden.- Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass aus den meisten eingereichten Ideen ein voll ausgereiftes Konzept entsteht/oder ist!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
26. July 2015 17:16

Hallo Nils,

nein, dass ist nicht das was mir vorschwebt! Weil die Bedingen: -

Wem gehören die Ideen?
Mit der Veröffentlichung Deiner Idee auf der Plattform räumst Du den Ideeologen das Recht zur zeitlich sowie inhaltlich uneingeschränkten Veröffentlichung, Verwertung, Vervielfältigung und Verbreitung ein. Die Ideeologen dürfen dieses Recht auch an den oder die Auftraggeber des Ideenwettbewerbs weitergeben. Als Verwertung gilt unter anderem das Recht zur Bearbeitung, Umgestaltung und Weiterentwicklung sowie zur kommerziellen und nichtkommerziellen Vermarkung. Als Nutzer verzichtest Du ausdrücklich auf die Einrede der Entstellung nach §14 UrhG.-

so festgelegt sind!

Danke für Deinen Kommentar, aber bitte sendet mir nicht die Domän's von jedem Unternehmen das sich mit Ideen beschäftigt, die Nutzungsbedingen sind sich alle sehr ähnlich!

Beste Grüße. ;)
Jürgen

klasch
26. July 2015 16:58

Hallo Erwin,

vielen Dank für Deine vielen Anmerkungen, Anregungen, Ideen und Fragen die ich hoffentlich alle hiermit beantworte!!!

Den Namensvorschlag, Ideen-Management-Erklärung, finde ich schon sehr überlegenswert!!!

Zur Frage: Kann man Ideen überhaupt schützen? - und -...sobald ich jemandem meine Idee zeige, dann kann der sie ja kopieren und wenn er schlau ist, dann ändert er halt ein kleines Detail und schon ist es seine Idee. - und - Oder er lässt die Idee im Ausland nachbauen z. B. in China und dort macht doch eh jeder was er will und alle Regierungen der Welt schauen lediglich zu, da sich niemand traut China an Gesetze zu erinnern.- und -Sind all diese Geheimhaltungserklärungen nicht alle Makulatur?- und - Wenn jemand z. B. eine Maschine erfindet und diese ins Ausland verkauft (kenne so einen Fall) dann wird es noch viel teurer, die Idee im Ausland zu verteidigen. (Die Firma, die ich kenne, schützt die Idee daher überhaupt nicht).

Da Ideen ein sehr weit gefächertes Feld darstellen, muss man unterscheiden von was für Ideen wir hier ausgehen. Darum auch die kleinen, (z.T.) feinen und unterschiedlichen Einteilungen im „Präsentationsauswahlbrief“. Nur ein Beispiel: Handelt Deine Idee davon das ein bekanntes „Werkzeug“ in der Unternehmung, zu der Du die Idee einreichst, Vorteile (speziell da und da) bringt oder handelt die Idee von einem neuen „Werkzeug“? Darum auch:
Wenn Du jemanden Deine (z.B.: ungeschützte Produkt-) Idee zeigst, hast Du diese veröffentlicht! Lese bitte im Patentgesetz nach (Bildung:)) was veröffentlicht bedeutet, damit Du verstehst warum eine Verschwiegenheitserklärung so wichtig sein kann.
„Geschützte Ideen“ haben eigentlich nur einen räumlichen Schutz. Wenn, z.B. wie Du fragst, jemand eine Maschine erfindet und ein Patent darauf hat, dann sagt das Patent aus ob es ein deutscher (o.a. Länder), europäischer oder weltweiter Patentschutz ist (Region). Das Patent sagt in den Patentansprüchen aus WAS („genaue Definition“) patentiert ist und auch ob es gültig ist (zeitliche Begrenzung). Auch ein erteiltes Patent kostet Geld (jährlich), das Wissen ist auch für Deinen Recht-Hilfe-Verein wichtig. Ob sich ein Patent rechnet, muss jeder/s (Unternehmen) selbst entscheiden.
Wenn jetzt jemand „ein kleines Detail“ an der Maschine „im Ausland“ ändert, kann es sein, das dieses Detail auch einen Patentschutz bekommt! Dadurch „darf“ aber die neue Maschine „nicht ohne Lizenz des 1.Patentes“ in dem ersten (Patent-) Land verkauft werden. Auch politisch ist man stark auf die (immer besser werdende) Zusammenarbeit mit China, im Kampf gegen Produktpiraterie interessiert.

Das: -Wir bringen Ideengeber und Ideenabnehmer auf unserer Webseite zusammen. Mittels standardisierter Ideen-Management-Erklärungen finden Ideengeber die passenden Abnehmer auf Knopfdruck.- finde ich noch besser von Dir!

Zu: -Ich bin also eher ein Fan des Schritt für Schritt- und - dass man ganz oben bei den großen Unternehmen anfangen soll...-. Da bin ich auch Deiner Meinung und versuche es gerade durch die Teilnahme hier.

Vielen Dank, erst einmal! Beste Grüße
Jürgen

comps
26. July 2015 16:25

Hallo Jürgen,

vielleicht könnte man die Ideengeber auch in 2 Gruppen einteilen.
In jene mit Schutzrechten, das sind die Profis und jene, die sehr kreativ sind und gerne ihre Ideen einreichen möchten, egal, ob sie damit reich werden oder lediglich ein Dankesschreiben erhalten.

Die Kreativen brauchen zur Registrierung gar nichts bezahlen und erhalten immer die neuesten Informationen, welche Firma neu hinzugekommen ist.

Sollte ein Kreativer eine Idee einreichen, dann prüfst Du sie grob und dafür, und fürs Weiterleiten an die Firma muss er dann € 5 auf Dein Konto einzahlen.
Wenn der Firma die Idee gefällt und einen Sachpreis oder Geldpreis herausgibt, dann behältst Du die € 5 ein. Wenn die Firma lediglich ein Dankesschreiben sendet, bleiben die € 5 auf dem Konto, bis eines Tages doch mal ein Sach- oder Geldpreis von einer Firma kommt.

Um die Firmen zu ermuntern tolle Sach- oder Geldpreise herauszugeben, sollte, wie Du ohnehin schon erwähnt hast, dies für alle sichtbar sein. Die Ideengeber werden dann natürlich eher bei den großzügigen Firmen ihre Ideen einreichen, als bei den Geizkragen :-)

Bezüglich der Rechte kann man im kreativen Bereich, wo die Ideengeber keine Schutzrechte haben und sich ausprobieren wollen, eher davon ausgehen, dass es hier auch keinen Schutz der Ideen geben sollte.
Das motiviert Firmen eher hier mitzumachen und dadurch, dass sie Geld- oder Sachspenden hergeben und dies veröffentlicht wird, werden sie ohnedies mit sanften Druck dazu gebracht, ein ordentlichen Dankeschön springen zu lassen.

Durch die Teilung in den Kreativen und Profibereich sollte es möglich sein, auch Ideengeber zu finden, die das mal ausprobieren wollen und sich dann freuen, wenn sie von den Firmen ein Feedback (Dankesschreibenurkunde) und womöglich sogar einen Sach- oder Geldpreis erhalten.

Die Dankesschreibenurkunde-"Formulare" könntest Du an die Firmen verkaufen, bzw. gleich die ganze Abwicklung mit übernehmen (gegen eine kleine Gebühr). Die sollten aber schon super aussehen und nicht als pdf daherkommen, sondern als Brief, den man sich einrahmen lassen und auf den man stolz sein kann.

Für den Profibereich mit Schutzrechten kannst Du es ja so belassen, wie bereits vorgesehen.

Viele Grüße
Erwin

klasch
26. July 2015 15:02

Hallo Maja,

kurzer Nachtrag: Die Mail kommt nicht beim zuständigen Mitarbeier an und dadurch keine Zeiteinsparung im Unternehmen!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
26. July 2015 14:35

Hallo Maja,

vielen Dank für Dein Beispiel zu Procter & Gamble! (Anzeige für den Kontakt für Ideen):

Haben Sie eine
innovative Idee ?
Gibt es ein neues Produkt, das Sie gerne verwirklicht sehen würden? Oder möchten Sie ein bestehendes Produkt verändern? Unser Kundenservice freut sich über Ihre Anfragen und bearbeitet gerne Ihre Fragen.

Das ist ein erster Ansatz zu dem was meine Idee erfüllen soll! Denn in dem Kontakthinweis fehlt die wichtigste Information: Die Verschwiegenheit? Ihr Interesse ist da! Wenn ich aber keine Information über die Verschwiegenheit habe, weiß ich nicht wie mit meiner Idee umgegangen wird. Wenn ich es wüsste, ob z.B. nur Ideen mit Schutzrechten angenommen werden ( Punkt 2 im „Präsentationsauswahlbrief“), dann weiß ich aber, dass ich meine Idee erst schützen lassen muss! Wenn ich die Auskunft hätte, das Punkt 3 im „Präsentationsauswahlbrief“ zutrifft (was für ein anderes Unternehmen zutreffen kann und ich eine Wahl habe), dann würde ich die Idee auch an den K u n d e n s e r v i c e (Kontakt-Mail-Adresse) senden, so etwas würde mir sonnst nicht im Traum einfallen! Gutes Beispiel!

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
26. July 2015 14:34

Lieber Jürgen,

der Hinweis von Erwin hat mich gerade auch nochmal darauf gebracht, dass ich mit dem Begriff "Präsentationsauswahlbrief" ebenfalls ein bisschen Schwierigkeiten habe, weil er etwas schwerfällig klingt.
Ich weiß zwar was du damit meinst, aber vielleicht kannst du es dir und deinen Kunden einfacher machen, wenn du das Kind stattdesen einfach "Ideenbrief" nennst?!
@Erwin
Du hast schon recht: Die Strategie erst an die großen Unternehmen ranzugehen ist mutig und erfordert einen höheren Grundeinsatz. Das ist mir absolut klar. Es hängt vor allem auch von den finanziellen Möglichkeiten ab.
Ich würde unsere Ideen gar nicht so kleinreden. Der Ideenwettbewerb ist ja gerade darauf ausgelegt, dass am Schluss möglichst jeder ein ausgereiftes Konzept hat. Deswegen ist es ja so wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen!
Aber ich verstehe deinen Punkt. Letzlich ist es Jürgens Entscheidung welche Strategie er verfolgt.
Vielleicht tun sich ja auch über den Wettbewerb selbst Kontakte auf. Z.B. zu den Sponsoren wie Google oder VW..

Beste Grüße
Matthias

nilsdonder
26. July 2015 11:32

Hallo Jürgen
Ich bin zufällig im Internet auf eine Plattform gestossen, die etwas ähnliches anbietet wie das, was Dir so vorschwebt.
www.cocreator.de
grüsse vom bodensee
nils

comps
26. July 2015 11:23

Hallo Jürgen,
wünsche einen schönen guten Morgen!

Nun, bei den Kommentaren schreibt jemand, dass man von Anbeginn an mit einer sehr "professionellen" Webseite starten soll und man ganz oben bei den großen Unternehmen einsteigen soll, da es dann ein Leichtes ist, auch Mittelständler als Kunden zu gewinnen.
Nach meiner Erfahrung nach, sollte man nur dann auf so eine Strategie setzen, wenn man eine total ausgereifte Idee hat, wo alles perfekt ist. Dies ist bei unseren Projekten aber nicht der Fall, da wir ja alle am Schrauben und Verbessern sind und noch nichts komplett fertig ist.
Die erste Webseite, die ein Unternehmer erstellt ist immer ein Problem, egal wie und was er tut. Die erste Webseite kann nie richtig sein, da alle relevanten Informationen, was die Webseite können muss noch nicht bekannt sind. Das entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Erst nach ein paar Monaten ist man gescheiter und weiß worauf es ankommt und setzt die Prioritäten neu.
Somit wäre es vielleicht besser am Anfang eine recht simple Webseite zu machen, die auch so gut wie nichts kostet, da die erste ohnehin nur die Aufgabe hat, zu erkennen, was wichtig sein könnte und wo man ansetzen muss. Im Laufe der Zeit ändert sich die Webseite unzählige Male und dann z. B. nach einem Jahr sollte man eine echte richtige professionelle Webseite starten, aber eben erst dann wenn man schon mehr Informationen hat.
Ich bin also eher ein Fan des Schritt für Schritt Ansatzes und nicht des alles muss vom ersten Tag an perfekt sein Ansatzes.
Wenn eine Idee gut ist, sollte man auch mit einer einfachen Webseite in der Lage sein, zumindest das Wesentliche abzubilden, worauf es ankommt. Alles andere kann warten. Es genügt also zuerst einmal einen Prototypen zu basteln, wo nur das funktioniert, dass man benötigt, damit sich Interessenten ein Bild von der eigentlichen Funktion machen können. Den restlichen Schnickschnack macht man dann wenn erste Einnahmen hereinkommen und man die Zeit dazu hat.

Aber, ist halt eine Ansichtssache, jeder denkt da anders...

Viele Grüße
Erwin
PS: Der 2. Punkt, dass man ganz oben bei den großen Unternehmen anfangen soll, hat schon was, da es natürlich leichter wäre, weitere Kunden anzusprechen. Wenn es gelingt ein großes Unternehmen als Mentor zu gewinnen, dann würde man sich in der Tat leichter tun. Aber die verlangen dann schon auch, dass die Webseite halbwegs professionell ist und auch das Konzept sehr sehr ausgereift ist, da sie sonst nicht mit machen werden.
Aber wenn man Glück hat, helfen sie einem auch und gemeinsam schafft man einen Prototypen, aber dazu muss man sie erst einmal überzeugen können únd dazu braucht es zumindest ein sehr gut ausgearbeitetes, professionelles Konzept.

comps
26. July 2015 1:30

Hallo Jürgen,

nun aber mein allerletzter Kommentar bevor ich Feierabend mache :-)

Du schreibst im Eingangstext:
Unternehmungen können einen "Präsentationsauswahlbrief" ihrer Ideenwünsche und den rechtsverbindlichen Umgang mit Ideen abgeben. Ideengeber erfahren, ob Ideen gewünscht sind, wie damit umgegangen wird bzw. welche Unternehmung woran Interesse hat.
könnte man den Eingangstext nicht auch so ähnlich verfassen?
Wir bringen Ideengeber und Ideenabnehmer auf unserer Webseite zusammen. Mittels standardisierter Ideen-Management-Erklärungen finden Ideengeber die passenden Abnehmer auf Knopfdruck.

Oder sonst irgendwie, je einfacher, simpler die Einleitung, desto mehr Leute schauen vermutlich rein...
(manchmal steckt man selber so tief in der Materie, dass einem die Einfachheit nicht mehr in den Sinn kommt)

Viele Grüße
Erwin
PS: Muss mich selber natürlich auch an der Nase nehmen und meine Texte überarbeiten. In diesem Zusammenhang, Danke nochmals für Deine Texttipps bei meinem Projekt :-)

comps
26. July 2015 1:10

Hallo Jürgen,

nur noch eine Frage:
Kann man Ideen überhaupt schützen?

Ich bin da ein Laie auf diesem Gebiet, aber ich denke mir, sobald ich jemandem meine Idee zeige, dann kann der sie ja kopieren und wenn er schlau ist, dann ändert er halt ein kleines Detail und schon ist es seine Idee. Oder er lässt die Idee im Ausland nachbauen z. B. in China und dort macht doch eh jeder was er will und alle Regierungen der Welt schauen lediglich zu, da sich niemand traut China an Gesetze zu erinnern.

Ich denke da grad an Rocket Internet, angeblich ein Meister auf dem Gebiet der Kopierer :-)
Und es geht ihm recht gut damit und alle unterstützen ihn, sogar die Politik.

Sind all diese Geheimhaltungserklärungen nicht alle Makulatur?
Wenn ich z. B. nicht das Geld für einen Anwalt habe, um meine geschützte Idee zu verteidigen, was nützen mir dann all die unterschriebenen Erklärungen, wenn sie nicht eingehalten werden.
Oder gibt es da Versicherungen, wo man für eine kleine Gebühr einen Rechtschutz erhält?
Oder hilft einem da die Handelskammer oder sonstige staatliche Stellen?

Wenn jemand z. B. eine Maschine erfindet und diese ins Ausland verkauft (kenne so einen Fall) dann wird es noch viel teurer, die Idee im Ausland zu verteidigen. (Die Firma, die ich kenne, schützt die Idee daher überhaupt nicht).

Vielleicht ist der einzige Schutz die Geschwindigkeit, den anderen immer eine Nasenlänge voraus zu sein?

Viele Grüße
Erwin

comps
26. July 2015 0:50

Hallo Jürgen,

nun, habe ich in den Kommentaren gelesen und neue Fragen tauchen bei mir auf, z. B.:

Warum nennst Du die Ideen-Management-Erklärung der Unternehmen "Präsentationsauswahlbrief"?

Habe ich das richtig verstanden, die Unternehmen sollen auf Dich zukommen und nicht umgekehrt?
Wäre es nicht einfacher, zuerst die Unternehmen zu fragen, wer mit dabei ist und diese dann auf Deiner Webseite zu präsentieren und dann melden sich auch die Ideengeber, oder kennst Du schon so viele, die als Ideengeber mit machen?
Irgendwie wird es Dir nicht erspart bleiben, auch die Unternehmen anzugehen (anzumailen, anzuschreiben) ob sie Interesse haben, da es zwar auch andere Wege gibt, z. B. Auftritt an Orten, wo sich viele Unternehmer treffen, wie Messen, Konferenzen, Vorträge, usw. aber ob das ausreicht, ist fraglich. Aber vielleicht kann man diese Kontaktarbeit auch auslagern.

Die Idee auf der Webseite der Ideen-Nachfrager Deinen Link einzubauen, finde ich gut, da dann auch neue Ideengeber auf Deine Seite kommen und sich dort registrieren können.

Viele Grüße
Erwin
PS: Einfach dranbleiben, dann wird es ein Erfolg.

comps
25. July 2015 23:46

Hallo Jürgen,

finde Deine Idee einfach super!

Jedes Unternehmen sollte daran interessiert sein, dass es auch von außerhalb Ideen bekommt.

Nur das mit der Bezahlung habe ich noch nicht ganz verstanden, ob man das nicht irgendwie einfacher handhaben könnte?
Aber vielleicht finde ich unter den Kommentaren noch zusätzliche Informationen.

Viele Grüße
Erwin

maja
25. July 2015 22:07

Hallo Jürgen,

danke für das Beantworten der Fragen!

Die Informationen über Ikea hatte ich auf deren Homepage gelesen, aber es stimmt das die Art der Ideen (die nicht erwünscht sind) nicht näher erläutert wurde.

Ein anderes Unternehmen, Procter & Gamble, hat ein sehr gutes Ideenmanagement wie ich finde. Unter pgconnectdevelop.com kannst du ja mal schauen.

Liebe Grüße!

klasch
25. July 2015 9:10

Hallo Maja,

ich muss mich korrigieren! Auch IKEA hat kein "öffentliches" Ideenmanagement! Das -Ikea zum Beispiel hat eigene Entwickler und Designer, weshalb keine Ideen von außen gewünscht werden.- hatte ich mir auch so gemerkt, aber woher es kommt (Medien?) kann ich nicht sagen.

IKEA könnte im "Präsentationsauswahlbrief" die Auswahl 2,3,4,5 und 6(für: wir wünschen keine Ideen im Bereich: Möbeldesign, Stoffaufdruck, usw...!) treffen. Dadurch könnte IKEA aber Ideen zu Energieeinsparung, Werbung, Doppelnutzungen, Materialeinsparung usw. bekommen!

Zum Kommentar: -Ob ich dafür bezahlten würde, weiß ich allerdings nicht. Denn ich weiß ja vorher nicht, ob ich mit meinen Ideen auf deinem Portal etwas erreichen würde.- . Mit Deinen Ideen möchtest Du doch das sich etwas ändert! Das kannst Du vielleicht alleine machen (wie hier z.B.)? Aber es gibt, wie auch hier im "Wettbewerb", "Produkte" die nur in Zusammenarbeit entstehen oder realisiert werden können. Unternehmungen haben vielleicht schon Komponenten für Deine Idee und mit Deiner "Komponente" entsteht daraus etwas ganz "NEUES"!? Oder Du kannst etwas zum ökonomischen, ökologischen Vorteil, der Öffentlichkeitsarbeit oder anderen Dingen, zu einem bestimmten Unternehmen "passen", beitragen. Die Varianten stehen allen offen. Siehe auch Kommentar 10. July 2015 17:30

Ich hoffe, dass die Fragen beantwortet wurden und freue mich auf neue Anregungen!
Beste Grüße
Jürgen

klasch
24. July 2015 17:03

Hallo Maja,

richtig verstanden, auf meiner Plattform könntest Du die passenden Abnehmer suchen. Du würdest aber, durch den "Präsentationsauswahlbrief", über den "Abnehmer" Informationen erhalten und könntest Dich z.B. dadurch "umentscheiden". (neues 2.Bild) Vielleicht hattest Du Zeit die Link's zu lesen, die erklären auch einiges.

Viele Unternehmen kommunizieren ihr "genaues" Ideenmanagement eben nicht und bekommen Anfragen die beide Seiten Zeit kostet. Zu Deinem Beispiel Ikea: Auch wenn Ikea eigene Entwickler und Designer hat, es gibt andere, die gleich oder besser sein könnten, oder?! Aber Ikea kommuniziert das auch!

Gute Idee, die "Pausenfunktion" für 2 Jahre! Nein, Unternehmungen können innerhalb eines Kalenderjahres Ihren "Präsentationbrief" einmal kostenfrei ändern. Aber man muß ja nicht A L L E S in die Präsentation reinschreiben (die ist sowiso zu lang)!

Beste Grüße
Jürgen

maja
24. July 2015 15:29

Hallo Jürgen,

endlich habe ich mal Zeit mich mit deiner Idee zu beschäftigen. Und sie gefällt mir sehr gut!
Ich hatte schon einige Ideen, wusste aber nie so richtig wohin damit! Auf deiner Plattform könnte ich die passenden Abnehmer suchen, richtig? Ob ich dafür bezahlten würde, weiß ich allerdings nicht. Denn ich weiß ja vorher nicht, ob ich mit meinen Ideen auf deinem Portal etwas erreichen würde.

Ich gehe außerdem davon aus, dass sich Unternehmen, die kein Interesse an Ideen haben, nicht auf deinem Portal anmelden würden. Einfacher und kostenlos können sie dies doch auf ihrer Unternehmenshompage kommunizieren. Ikea zum Beispiel hat eigene Entwickler und Designer, weshalb keine Ideen von außen gewünscht werden.

Vielleicht könntest du auch eine kostenlose "Pausenfunktion" einbauen, falls Unternehmen beispielsweise 2 Jahre keine neuen Vorschläge wünschen.

Bis bald, liebe Grüße!

klasch
24. July 2015 12:11

Hallo Matthias,

ich nehme jede Hilfe gern an. Vielleicht hast Du mal mein Profil gelesen? Zu -Aus meiner Sicht solltest Du die Seite der Unternehmer angehen, denn potenzielle Ideengeber erst mal zu finden und dann anzusprechen und zu überzeugen gestaltet sich sehr schwierig.- Der erste Schritt sollte schon von Unternehmungen (im besonderen Unternehmen) kommen, Ideengeber (jeder ist doch ein potenzieller Ideengeber) würden das Internetportal gern als "Nachschlagewerk" / "Kontaktbörse" (Werkzeug) nutzen.

Große Unternehmen haben "Ideenscouts". Diese "suchen" nach "passenden" Ideen. Das kostet die Unternehmen auch richtig viel Geld! (Ein Unternehmen mit 100.000 Angestellten, würde für die Registrierung auf "deine Idee für uns", eine Kalenderjahresgebühr von ca 1200€ bezahlen. Das 3-köpfige Gründer-Team ca. zwichen 12€ - 24€). Egal welches Unternehmen sich registrieren läßt, die zuerst kommen können eher einen Vorteil haben.

Mein Netzwerk ist sehr klein. Darum nehme ich gern jede angebotene Hilfe an. Vielleicht gibt es Freiwillige die ein gutes Video oder Grafik oder Trickfilm dazu erstellen würden?

Ich danke Dir erst einmal!
Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
24. July 2015 10:01

Lieber Jürgen,

ok, jetzt habe ich verstanden wie Du das meinst.
Ich habe mir Gedanken zu Deiner möglichen Marketingstrategie gemacht. Aus meiner Sicht solltest Du die Seite der Unternehmer angehen, denn potenzielle Ideengeber erst mal zu finden und dann anzusprechen und zu überzeugen gestaltet sich sehr schwierig.
Du hattest ja auch schon IHK, BDI etc. im Visier.
Wie wäre es mit den ganz großen Unternehmen anzufangen. Das ist eine überschaubare Anzahl und sicher auch die härteste Nuss, aber wenn du die überzeugt hast kannst du damit die Mittelständler leicht mit ins Boot holen: "Schaut euch Daimler, BASF, Thyssen, xy an. Die haben sich bereits für "deine Idee für uns" entschieden!"
Um das zu erreichen brauchst du eine perfekte Präsentation und könntest zunächst die großen Unternehmensberater ansprechen und über die dann an die Unternemen selbst rangehen. Das hätte den Vorteil, dass du gleich auf der Entscheiderebene einsteigst.
Die Strategie wäre also soch auf die top ten zu konzentrieren und alles reinzustecken um die zu überzeugen.
Ich kenne dein Netzwerk nicht, aber vielleicht kennst du irgendjemanden, der in einer Unternehmensberatung arbeitet oder dorthin Kontakte hat.
Ich würde an deiner Stelle auch schnellstmöglich den Internetauftritt voranbringen. Wenn du auf dieser Ebene erfolgreich sein willst brauchst du eine sehr professionelle Homepage.
Hängt natürlich vom Budget ab, aber vielleicht gibt es ja Möglichkeiten das für kleines Geld zu bekommen.
Wie auch immer, ich halte die Umsetzung deiner umfangreichen arbeit in eine einfache grafisch ansprechende Oberfläche für wichtig. Dann werden die Stärken deines ausgereiften Konzepts für jeden erlebbar.
Ich habe zwei sehr gute und professionelle Grafikdesigner im Bekanntenkreis, falls du Bedarf haben solltest.

Das Ding ist super. Bring es weiter voran!
Beste Grüße
Matthias

klasch
22. July 2015 13:22

Hallo Matze,

danke für Deine Fragen zum Konzept! Natürlich würde das Konzept, mit vielen angemeldeten Ideengebern nicht sterben! Aber diese allein würden den Zweck, wofür das Portal gedacht ist, nicht erfüllen. Das wollte ich damit sagen! Es geht auch nicht darum die Unternehmen vor einem großen Ideenansturm zu bewahren, denn dieser könnte ja auch jetzt stattfinden! Unternehmen sollen als erstes zum überdenken ihres Ideenmanagementes angeregt werden. Die Erkenntnis, dass 2 Gehirne mehr wissen können als 1, haben sie und durch dieses Internetportal könnten viele Gehirne mit Ideen sich melden und neue gute Ideen ins Unternehmen (zeitsparend) einbringen. Ideengeber überlegen, ob Ihnen ein selbständiges suchen im "Präsentationsauswahlbriefregister" die (z.Z.) 11,90€ im Kalenderjahr wert sind (oder die Plattform so auch solidarich unterstützen wollen)!? Eine beschrenkte Anzahl der Teilnehmer, gibt es auf keiner Seite. Die Internetplattform ist ein zeitsparendes "Werkzeug" für Unternehmungen und Ideengeber/innen!
(auch interessant: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/82259 )

Zu Idea Lounge: Bedingungen der Idea Lounge (Auszug) - Bestandteil einer zu treffenden Vereinbarung muss sein, dass die Idea Lounge Ihre Idee ausschließlich und uneingeschränkt nutzen kann.

Ich muss das nicht kommentieren, außer: es ist ein Geschäftsmodel.

Mein Internetauftritt ist noch in den Kinderschuhen! Bis auf das Theoretische, was, wie, wo, wann und verbunden mit, habe ich noch keine grafische Darstellung.

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
22. July 2015 11:39

Jürgen, kennts Du diesen Konkurrenzanbieter bereits?

http://www.idea-lounge.de/

Wenn ich das richtig verstehe unterscheidet sich deren Geschäftsmodell von deinem dadurch, dass Idea-Lounge eine den Unternehmern und Ideengebern zwischengeschaltete Dienstleistung ist, die davon lebt ein Netzwerk an Unternehmen und Ideengebern aufzubauen eine eigene Beratungsleistung anzubieten (Vorprüfung der Ideen).

Dein Portal funktioniert einfacher und direkter für beide Seiten: Die Unternehmen sieben die Ideen durch entsprechendes Ausfüllen des "Präsentationsauswahlbriefes" selbst aus.
Die Rechtsgrundlage wird bei dir offen gelegt und nicht in ein dünnes nicht einmal 1 Seite langes Bedingungspapier verpackt.

Dennoch haben die mit ihrer grafisch prägnanten Darstellung Stärken. Wie stellst du dir deinen Internetauftritt vor?

lg Matze

http://www.idea-lounge.de/wp-content/uploads/2014/12/Bedingungen-der-Idea-Lounge1.pdf

http://www.idea-lounge.de/wp-content/uploads/2014/12/Bedingungen-der-Idea-Lounge1.pdf

matthiasklein
22. July 2015 10:48

Lieber Jürgen,

bitte erkläre mir nochmal kurz warum dein Konzept mit vielen Ideengebern sterben würde. Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Geht es Dir darum die Unternehmen vor einem großen Ideenansturm zu bewahren? Wie groß ist dann die kritische Masse an Ideengebern, die benötigt wird, damit Dein Portal sich trägt und ab wann werden es zuviele?
Ich bin dabei mir über Marketingmöglichkeiten für "deine Idee für uns?!" Gedanken zu machen.
Vorschläge folgen.

so long
Matze

klasch
20. July 2015 22:23

Hallo Mattias,

vielen Dank für Deinen Kommentar! Das Konzept würde nur mit vielen Ideengebern sterben! Es ist das Geben und Nehmen von Unternehmungen und Ideengebern was das Konzept gedeihen läßt! Das erkennen der Vorteile!
Hier, im "Wettbewerb", hoffe ich noch auf viele gute Kommentare zum Marketing (sonnst muß ich das als Komponente von Profis machen lassen)! Ich dachte auch an Informationen an BDI, IHK, Politik, die verschiedensten Bundes- und Landesverbände und und und...

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
20. July 2015 21:14

Hallo Jürgen,

ich mag Dein Konzept und die Klarheit, in der es beschrieben ist. Ich glaube auch dass das richtig gut funktionieren wird.
Es ist Einfach, prägnant und rechtlich eindeutig (zumindest für mich als Laien;).
Ich frage mich noch wie Du Dein Portal bekannt machen willst. Das lebt ja davon, dass möglichst viele Ideengeber überhaupt erst wissen, dass es diese Platform mit den von Dir treffend beschriebenen Vorteilen gibt. Wie sieht Dein Marketing aus?
Hau rein und viel Erfolg!
Matthias

klasch
17. July 2015 16:47

Hallo Markus,

danke für die Klarstellung! 1. Absatz Kommentar: Ja! Mit diesem (deine Idee für uns !?) Portal, soll der Ideengeber anhand des "Präsentationsauswahlbriefes" erst einmal erkennen können, welche Unternehmung ihm welche Rechte (oder erweiterte Rechte: 3. u. 4. Punkt) zugesteht!
Oder z.B.: ob die Unternehmung keine Ideen möchte!
Oder der Ideengeber dadurch erkennen kann, dass von den registrierten Unternehmungen keine zur Idee passt und kann sich gleich Gedanken an die eigene Umsetzung machen.
Es wird auch Unternehmungen geben die (siehe meinen Kommentar) sich mit Punkt 5. anmelden und dem Ideengeber ist es doch damit bekannt/freigestellt seine Ideen weiterzugeben, es gibt nur keinen Rechtsanspruch auf irgend eine Gegenleistung.

Ich habe schon Portale gesehen, die sich mit dem Verkauf von Schutzrechten befassen. Dabei musste ich immer wieder lesen, dass % te von der Verkaufsumme verlangt werden. Ich möchte das die Ideengeber ihre Schutzrechte günstig anbieten können. Das hat nichts mit Schutzrechten von Unternehmungen zu tun!

Deine gesendeten Beispiele sind schon interessant, aber auch ein Grund meine Idee umzusetzen. Sende bitte keine weiteren Beispiele zum verkaufen!

Ich danke Dir für Deinen Kommentar und hoffe, dass ich hiermit Deine Frage beantwortet habe.
Beste Grüße
Jürgen

letonline
17. July 2015 14:15

Hallo Jürgen,
d.h. du lässt alle Rechte beim Ideengeber und Ideengeber und -nehmer einigen sich dann. Somit sollte dann auch eine Anerkennung (Geld, Gutschein usw.) für die Idee herausspringen.
Meine Frage zu den Portalen bezog sich darauf, ob es so etwas ähnliches schon gibt und dir bekannt ist (so kommt es mir zumindest in der Beschreibung vor, aber ich wusste nicht bzw. weiß es immer noch nicht, wen du damit namentlich meinst (deshalb habe ich dir auch mal die Links geschrieben)).
Nachdem in beiden Ideen die Crowd eine Rolle spielt, habe ich nicht extra recherchiert, sondern bin innerhalb meiner Recherche, ob Unternehmen mit der Crowd zusammenarbeiten auf die Beispiele aufmerksam geworden und dachte mir, dass es dich evtl. interessieren könnte.
Sollte ich beim Support verkaufen auf Unternehmen stoßen, die Innovation suchen, dann kann ich sie dir ja weitervermitteln :-)
Gruß
Markus

klasch
17. July 2015 10:49

Hallo Markus,

danke, dass Du Dir die Zeit zur Recherche (gibt es das schon?) genommen hast.

Zu innosabi GmbH, hast Du einige Auszüge gebracht, ich möchte auch einige Auszüge anmerken: -(https://innosabi.com/crowdsourcing-presse/ Die innosabi GmbH ist ein Anbieter von Crowdsourcing- und Open Innovation Software und begleitenden Dienstleistungen.- und -Weiterhin betreibt die innosabi GmbH Deutschlands größte Produktentwicklungscommunity für die Konsumgüterindustrie unserAller.)
-(https://unseraller.de/tos Als Projektpartner werden Unternehmen, Einzelpersonen oder Organisationen bezeichnet, die über die unserAller Plattform ein eigenes Projekt initiieren.- und -Vorschläge zu Produkten oder Produkteigenschaften, welche aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht realisiert werden können, werden eventuell nicht in die Abstimmung übernommen.- und ganz wichtig -§4 Nutzungsrechte
1 Mit der Teilnahme an einem Projekt räumt der Teilnehmer unserAller unentgeltlich ein räumlich, zeitlich sowie inhaltlich uneingeschränktes, ausschließliches Nutzungsrecht an den in den eingereichten Beiträgen enthaltenen Urheberrechten ein. Dieses Recht beinhaltet das Recht der Nutzung, Darstellung, Ausstellung, Ausstrahlung/Sendung, Distribution, Vervielfältigung sowie Lizenzierung. Weiterhin wird die kommerzielle Produktion, Vertrieb und Bewerbung der Beiträge über den Projektpartner als auch das Recht, die Einreichungen in jeglicher Form durch unserAller oder den jeweiligen Projektpartner schützen zu lassen.
2 Der Teilnehmer verzichtet auf die Einrede der Entstellung nach §14 UrhG.
3 Auf Anforderung wird der Teilnehmer der Übertragung von Nutzungsrechten nochmals gesondert schriftlich zustimmen.)

Es geht also um erstellte Projekte bei ihnen (nicht bei mir). Die unter Nutzungsrechte (s.o.) gemachten Angaben würden, bei Anmeldung auf meinen Portal, in den "Präsentatinsauswahlbrief" meiner Idee eingetragen werden müssen! (Der Ideengeber hat, wenn er sich beteiligt, wenig bis nicht's von seinen Ideen! Durch mein Portal erfährt der Ideengeber eben schnell w i e mit seinen Ideen umgegangen wird!)

-(http://www.trnd.com/infos/infos05.trnd (Auszug) Kann ich als trnd-Mitglied Geld verdienen? Nein. trnd-Mitglied zu sein ist kein Zweitjob, sondern eine Menge Spaß.- oder -Was ist trnd? trnd ist das Ende von nerviger Werbung. trnd ist eine neue Form, wie wirklich gute Produkte, Trends und Services bekannt werden. Dazu wählen die trnd Mitglieder ausschließlich die Projekte aus, die sie interessieren. Und wenn sie im Projekt von dem Produkt überzeugt sind, erzählen sie einfach ihren Freunden davon und machen das Produkt bekannt - die gute, alte Mundpropaganda. Alles freiwillig, ohne Kosten und mit viel Spaß.)

Es geht also um erstellte Projekte bei ihnen (nicht bei mir). Die Aussage:-(Wir werden Deinen Vorschlag prüfen - vielleicht kommen wir mit dem Hersteller des Produktes ja ins Gespräch und können ein trnd-Projekt daraus machen.) zeigt das deutlich! Es geht aber darum, das der Ideengeber selbst in die Lage versetzt wird ein passendes Unternehmen zu finden und ggf. auch auszusuchen. Das Portal soll Auskunft darüber geben, wie mit seinen Ideen umgegangen wird! Unternehmungen sparen sich entwerder Zeit oder können einen Innovationsvorsprung erreichen! Ideengeber können auch Geld verdienen (freiwillige Bereitschaftserklärung der Unternehmungen, zur erweiterten Anwendung des ArbnErfG.,vorausgesetzt)!

Auch bei anderen Unternehmen werden Methoden zu Trendforschung, Marketing und..., und..., angewendet.

Habe ich damit Deine Fragen beantwortet? Ich bin für weitere Anregungen sehr offen! Besten Dank.
Jürgen

(P.S.: Portalen = Internetseiten/Anwendungen)

letonline
16. July 2015 20:13

Hallo Jürgen,
von welchen Portalen sprichst du in deiner Idee?
Ich lese gerade die absatzwirtschaft 5/2015. Da ist ein Artikel "Crowdsourcing und Community managen" drin. Hier werden https://innosabi.com/ideenmanagement-software/ ("Schaffen Sie in Ihrem Unternehmen kreative Freiräume für die Generierung innovativer Ideen und motivieren Sie Mitarbeiter und selektierte externe Partner zur gemeinschaftlichen Innovationsarbeit."), https://innosabi.com/2013/11/22/neue-crowdsourcing-plattformen-gehen-offiziell-live/ ("Die neuen Plattformen ermöglichen die Umsetzung von Crowdsourcing-Prinzipien auch in unternehmensinternen Innovationsprozessen – sei es durch die Vernetzung der eigenen Mitarbeiter oder auch die Einbeziehung selektierter Partner, e-collective work Plattformen wie Mechanical Turk oder auch der eigenen Facebook Fans. Mit innosabi labs und innosabi crowd können Organisationen ihre Innovationsprozesse in Zukunft noch passionierter, motivierender und effizienter selbst gestalten und verwalten.") und http://www.trnd.com/infos/infos05.trnd ("Cool! Immer her damit. Wir werden Deinen Vorschlag prüfen - vielleicht kommen wir mit dem Hersteller des Produktes ja ins Gespräch und können ein trnd-Projekt daraus machen.") erwähnt. Innosabi hat das Crowdsourcing für Haribo (Fan-Edition) gemacht.
Lego hat eine eigene Community zur Produktentwicklung und -innovation (https://ideas.lego.com/). Ist mal eine andere Sichtweise.
Wo unterscheidet sich deine Idee und bringt mir dadurch einen höheren Nutzen?
Danke
Markus

klasch
14. July 2015 14:58

Hallo Julian,

vielen Dank für Deinen Kommentar! Eine non-monitäre Anmeldung würde bedeuten, das die Ideengeber spezielle (z.B. Lern-, Recht-, usw.) Module durchlaufen/bestehen, sowie ein kompliziertes Regelwerk einhalten müssten. Alles würde komplizierter (einfach sollte es schon bleiben!). Wenn jemand einen Erfinderclub beitritt, kostet es auch einen Beitrag und die Nutzung kostet Zeit (die ich ja einsparen will durch die Informationen). Aber Du hast mich auf eine Idee gebracht! Wie wäre es, wenn es einen (z.B. Weißen) Butten (auf der Registrierungsseite des Ideengebers gäbe) der (als Anerkennung z.B.) durch eine Unternehmung betätigt werden kann und diese dadurch die Kalenderjahresgebühr (keine Startgebühr) übernimmt/erstattet (und dadurch der Butten auf Grün oder Rot wechselt),o.ä.? Was ist Deine (Euere) Meinung dazu?

Beste Grüße
Jürgen

14. July 2015 12:55

Schließe mich meinen Vorrednern an, ein wirklich interessantes und innovatives Konzept, hab ich so noch nie von gehört tatsächlich. Mich als Ideengeber würde aber auch eine Startgebühr abschrecken wohl, kann man die Hürde nicht irgendwie non-monetär durch Interaktionen oder sonstiges regeln?

klasch
13. July 2015 23:11

Hallo Secil,

danke für Deinen aubauenden Kommentar!

Beste Grüße
Jürgen

secilca
13. July 2015 22:46

Hallo Jürgen,

für dein
Ideenverwertungstool besteht in jedem Fall Bedarf, viele Produkte treten auf der Stelle, werden einfach kaum verbessert, weil die Unternehmen nicht auf ihre Kunden hören.

Endlich finden (auch kleine) essentielle Verbesserungsvorschläge Gehör. Mir sind zahlreiche Ideen eingefallen, die leider nicht angebracht werden konnten. Jetzt wird es endlich eine Platttform geben. Glückwunsch zu der Idee und bloß nich abhalten lassen!

Viele Grüße
Secil

klasch
13. July 2015 21:15

Hallo Jörg,

meine erste Frage: IT (bin gar nicht vom Fach!) oder Mechanik (meine Welt)? Unter Szenario steht eine Mailadresse Betreff: wilken, bereit. Unter der hier abgegebenen Geheimhaltungserklärung fällt Deine Anfrage (speichere die gesendete Mail, das ist der Beleg für Dich!)! Das ist genau das, worum es bei meiner Idee geht! Gäbe es meine Idee, könntest Du des passende Unternehmen schnell suchen, oder Du wüsstest/erfährst, das Du diese allein angehen musst.
Erwarte Deine Mail. BG
Jürgen

13. July 2015 15:32

Hallo Jürgen

Habe da noch so ne Idee im Kopf,weiß aber nicht wie ich da mit umgehen soll.Es ist von technischer Natur,bastel gerade ein Prototyp.Will es als Lizensmodell vertreiben.Ich hoffe das du mit deiner Plattform schnell am Start bist,denn für tagelanger Recherche fehlt mir oft die Zeit.
LG
Jörg

klasch
10. July 2015 22:06

Hallo Markus,

natürlich kannst Du Unternehmen Ideen zusenden, doch zu 99,99% weißt Du vorher, dass Du nichts dafür bekommst (meißt nicht einmal eine Antwort). Warum also Dein Wissen verschenken (darum reichst Du auch keine Ideen ein)? Den "VIP-Club" finde ich da schon besser. Ich dachte aber eher an eine Auszeichnung Logo für "Corporate Social Responsibility",CSR! Vielen Dank für Deine Antwort!
Viel Erfolg wünscht

Jürgen

letonline
10. July 2015 21:23

Hallo Jürgen,
ich kann mir nicht vorstellen, dass Unternehmen mit Ideen zugeschüttet werden - das passiert heute schon nicht intern und wird morgen auch nicht extern passieren. Und wenn ich heute oder morgen eine Idee einem Unternehmen mitteilen will, kann ich auch andere Kanäle nutzen (z.B. facebook) - ob das die Unternehmen wollen oder auch nicht.
Was mir - bzw. vielleicht auch den teilnehmenden Unternehmen - allerdings besser gefallen würde, wäre das ich mich für dein Portal qualifizieren müsste (sozusagen ein "VIP-Club" (very intelligence people)). Ich denke so würdest du mehr Ideen bekommen, als mit einer kostenpflichtigen Anmeldung.
Gruß
Markus

klasch
10. July 2015 17:30

Hallo "letonline",

schön, dass Dir die Idee und das Konzept gefällt. Das die Anmeldung zum Portal auch vom Ideengeber bezahlt werden soll hat seinen Grund. Unternehmungen sollen zum Einen nicht mit Ideen "zugeschüttet" werden und zum Anderen, kann ein Ideengeber viel Zeit bei der Suche nach der passenden Unternehmung sparen.
Die Prognosen der Zukunftsforscher besagen, dass ca. 2050 rund 40% aller Entwicklungen/ Erfindungen extern (außerhalb vom Unternehmen) gemacht werden. Das dürfte ein Grund für Unternehmungen sein ihr Ideenmanagement zu überarbeiten und ggf. zu erweitern. Darum meine Idee!
Für Ideengeber ist eine öffentlich einsehbare Rückmeldung/Anerkennung geplant, damit in verschiedenen Ideenkategorien auch statistisch der Erfolg belegt werden kann (steht auch im Text).
Wenn alle ihre Ideen für sich behalten und keiner diese umsetzt, würden wir Stillstand statt Fortschritt haben.

Beste Grüße

Jürgen

letonline
8. July 2015 21:16

Idee und Konzept gefällt mir sehr gut - sozusagen externes KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) bzw. Ideenmanagement. Die Anmeldung am Portal schreckt mich noch ein bisschen ab, vor allem wenn ich dafür bezahlen soll (wie viele Ideen werden wirklich umgesetzt? Das ist ja schon beim internen Ideenmanagement ein Grund seine Idee nicht abzugeben.)