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Kommentare

nilsdonder
30. September 2015 20:48

...letzter voting Tag heute !!!...

Vielen Dank allen Votern und Supportern.

Grüsse vom Bodensee
Nils

nilsdonder
15. September 2015 11:57

Hallo Herr Josef

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Der Vorteil liegt beim BAUKOSTENLABOR auch darin, dass man sich im Vorfeld gut die Ausstattungsvarianten durchkalkulieren kann. Da muss man nicht lange auf die Ausarbeitung des Architekten/Planers warten bis der Preis zu gewünschten alternativen Ausführungen feststeht. Mit dem BAUKOSTENLABOR kann man sich die Ausstattungsmerkmale im Vorfeld wie in einem Webshop aussuchen und der Wunschkalkulation zuführen.

Man kann auch diverse Alternativen entwickeln und diese gegen den Haupt-Entwurf in einem Report/einer Vergleichstabelle gegenübnerstellen.

Diese komfortable Möglichkeit macht den Entwicklungsprozess eines Entwurfes sehr einfach und kundenfreundlich. Kein Architekt kann da mithalten.

grüsse vom bodensee
nils donder

stefanjosef
15. September 2015 11:49

Hallo Herr Donder,

Die Problematik mit der Kostengenauigkeit in einem Architekturbüro war uns im Vorfeld auch bekannt. Der Wunsch in einem "Architektenhaus" zu wohnen war aber ein Beweggrund für uns auf die Kostensicherheit eines Generalunternehmers zu verzichten. Die Nebenkosten wurden bei unserem Bauvorhaben relativ genau geschätzt, jedoch wurden viele der Gewerke nicht vollumfänglich einberechnet, diese summierten sich dann mit Mehrkosten in vielen kleinen Bereichen. Hätte ich damals gewusst das es auch angestellte Architekten bei Generalunternehmungen gibt die zum Fixpreis individuelle Lösungen anbieten, hätten wir uns schon damals so entschieden. Ich würde jedem heute dazu raten sich an einen GU zu wenden der individuelle Architekturdienstleisungen anbietet zu einem Festpreis. Noch umso mehr, würde dieses Unternehmen dann noch mit so einem tollen Tool, wie ihrem Baukostenlabor, für Kostentransparenz sorgen.

Danke für Ihr Interesse und beste Grüße,

Stefan Josef

nilsdonder
14. September 2015 12:55

Hallo Herr Josef

Dann haben Sie ja noch Glück gehabt, dass die Kosten noch "stemmbar" waren.
Das ist nicht bei allen Bauherren so einfach.

Die Kostentransparenz ist daher wirklich wichtig....und viele Architekten haben es deshalb schwer mit der Kostengenauigkeit eines Generalunternehmers mitzuhalten. Deshalb hat die GU Branche solche Kundenzuwächse während der Ruf der Architekten bzgl. Kostengenauigkeit immer noch nicht besonders gut ist.

Doch nochmal kurz nachgefragt:
Wurden die Nebenkosten nicht eingehalten?
...oder wurden die Baukosten nicht eingehalten?

Grüsse vom bodensee
Nils Donder

stefanjosef
14. September 2015 9:12

Hallo Herr Donder,

Wir haben unser EFH mit einem Architekturbüro aus der Region gebaut. Die Bauteuerung und die Mehrkosten die gegen Ende auf uns zukamen waren zwar "noch" stemmbar, kamen aber für alle Beteiligten überraschend und zwangen uns zu einer kleineren Nachfinanzierung. In der Hoffnung nicht noch ein Haus bauen zu müssen, würde ich mich aber das nächste Mal für einen GU entscheiden der mir einen Fixpreis garantiert. Den Entwurf kann man sich ja bei Gefallen auch bei einem Architekten einkaufen, sollte der GU keinen vernünftigen Vorschlag anbieten. Es wäre sehr wünschenswert wenn sich Ihr Baukostenlabor auch bei kleineren und mittelständischen Architekturbüros einpflegen ließe, Kostentransparenz ist neben einer korrekten Bauausführung nunmal das wichtigste für den Bauherren.

Beste Grüße und weiterhin viel Erfolg!

Stefan Josef

nilsdonder
11. September 2015 17:19

Sehr geehrter Herr Schuster
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Die Software wurde bereits realisiert und ist auch schon im Betrieb.
http://www.baukostenlabor.de/immobilien/baukostenlabor

Für die zu berücksichtigenden Kosten wäre unser Lizenznehmer zuständig...z.B. ein Fertighaushersteller. Er muss seine Häuser mit den entsprechenden Preisen eingeben und verwalten. Er ist für die Preise selbst verantwortlich.

Für die Nebenkosten haben wir die auszufüllenden Kostenpositionen als Platzhalter mit durchschnittlichen Preisen bereits aufgeführt. z.B. StromanschlussGEBÜHR...oder StromanschussKOSTEN...dann weiss auch jeder Kunde, welche Postionen der Nebenkosten recherchiert werden muss. Der Kunde hat also alle Positionen genannt & beieinander, um die Kosten 100%tig ermitteln zu können.

Flughäfen und Opernhäuser kann man NICHT mit dem BAUKOSTENLABOR kalkulieren. Nur Haustypen, zu denen der Preis vorab vom Lizenzgeber eingegeben wurde.

Grüsse vom schönen Bodensee
nils donder

consultprofi
11. September 2015 17:06

Schönen guten Tag Herr Donder
Ein wunderbares Konzept haben Sie sich ausgedacht.
Die Idee ein Haus Online zu kalkulieren, habe ich vor 2-3 Jahren vergeblich im Internet recherchiert zu dem Zeitpunkt, als ich mein Hausbauprojekt aufgegleist habe. Wenn dann das Bauland und die Nebenkosten (halte ich für besonders wichtig) mit dabei sind hat man ja alle Kostenpunkte zusammen.
Wenn die Kalkulation bei Ihrem Tool so funktioniert wie beschrieben und die Preise dann auch so stimmen, dann wäre das ja wirklich so eine kleine "Sensation" für die Baubranche, wo doch alle Welt sich darüber beschwert, dass Architekten die Kosten nicht einhalten (Elbphilharmonie / Berlin Flughafen)
Wann rechnen Sie denn mit einer Realisierung der Software?
mfg
w.schuster

nilsdonder
11. September 2015 16:16

Vielen Dank Herr Josef

Vielen Dank für die Glückwünsche....uns hat das auch sehr gefreut.

Uns hatte das auch ziemlich gewundert, dass es dann noch nicht gibt.
Nachdem wir dieses Manko festgestellt haben, haben wir auch schnell losgelegt mit der Entwicklung des BAUKOSTENLABORs...das uns ja keiner zuvor kommt. ;-)

Haben Sie mit einem Bauträger oder einem Architekten Ihr Haus gebaut?
Haben denn die vorab veranschlagten Kosten bei Ihrem Bauvorhaben gestimmt?
...oder mussten Sie mehr/weniger zahlen?

grüsse vom schönen Bodensee
nils donder

stefanjosef
11. September 2015 16:03

Hallo Herr Donder,

Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des MODUS StartUP Preises! Ich habe Ihr Baukostenlabor gerade über den dort gezeigten Film entdeckt. Wirklich eine sehr spannende Idee! Ich hätte mir bei meinem Hausbau auch eine solche transparente Möglichkeit gewünscht im Vorfeld die Kosten planen zu können. Ich finde es auch verwunderlich das es so etwas nicht schon lange gibt, in vielen anderen Bereichen wird Vergleichbares dem Kunden doch schon lange angeboten. Besonders toll finde ich die Verknüpfung mit der Baulandoption! Ich wünsche Ihnen und Ihrem Tool viel Erfolg! Gerne unterstütze ich Ihre Idee mit meinem Voting.

Beste Grüße an den Bodensee!

Stefan Josef

nilsdonder
11. September 2015 15:37

Hallo nochmals

Wir haben den MODUS StartUP Preis 08/2015 mit dem BAUKOSTENLABOR gewonnen.
Hier ein Link auf die Laudatio des Auslobers:
http://www.modusconsult.de/aktuell/startup-wettbewerb/baukostenlabor.html

Grüsse vom Bodensee
Nils

nilsdonder
11. September 2015 11:50

Hallo allerseits

Wir haben den MODUS StartUP Preis 08/2015 mit dem BAUKOSTENLABOR gewonnen.
Juchhu....!
...und ein Anteil des Preises war das Erstellen eines Filmes.

...und der ist jetzt fertiggestellt worden....voila:
www.carl.media/kanaele/topthema/modus-wettbewerb/baukostenlabor/

Viel Spass beim Anschauen

Grüsse vom Bodensee
Nils

pragmat1ker
10. September 2015 23:19

Hey Nils,
vielen Dank für die Antwort! :)
Naja, 10% Reaktionsrate wäre für normales E-mail Marketing schon ordentlich. xD
XING könnte in der Tat eine gute Möglichkeit darstellen. Ich drücke dir die Daumen, dass noch
ein paar weitere in den Foren reagieren!

Liebe Grüße,

Hadi

nilsdonder
10. September 2015 11:05

Hy Pragmat1ker

Ich habe in allen meinen Gruppen bei XING unseren Wettbewerbsbeitrag gepostet.

z.B. hier
https://www.xing.com/communities/posts/baumarketingplattform-1010157205
und noch in 10 anderen Gruppen.
Angeschaut haben sich das hunderte...das hat es bei XING aber schnell.

Hast Du auch einen XING Account?
Dann würde ich dort in Deinen Gruppen Deinen Beitrag auch posten....das hat jedenfalls eine Menge gebracht.

naja...und gut vernetzt bin ich natürlich auch.
Habe an alle meine 2500 Kontakte im Outlook eine Mail mit allen 3 Links auf meine 3 Beiträge geschickt.
Ich muss gestehen, dass ich mehr "Votes" erwartet hätte.
...aber man kann nicht alles haben.

Hier habe ich auch noch etwas gepostet...aber erst eben.
Vielleicht kommen da ja auch noch ein paar Klicks...
http://www.bautechnikerforum.de/index.php?page=Thread&threadID=325&action=firstNew
Im Techniker-Forum werde ich auch gleich noch posten.

Vielleicht bist Du in ähnlichen Netzwerken im Net unterwegs?

Viel Glück weiterhin & grüsse vom bodensee
nils

pragmat1ker
9. September 2015 23:34

Hey Nils,

über 250 Votes an einem Tag für alle 3 Ideen? O.o
Womit motivierst du dein Netzwerk? Das hätte ich auch gerne. ;)

Liebe Grüße,

Pragmat1ker von Business Buddy

nilsdonder
8. September 2015 22:29

Hallo Melchior

Der End-User wird ja der Privatkunde sein, der ein Haus haben möchte.
Der Kunde wäre ja derjenige, der ein Haus verkaufen möchte.

Mit den Preisunterschieden meinst du, wieviel der Anteil Rohbau...wieviel der Anteil Zimmermann ...wieviel der Anteil Gipser usw. am Haus ausmacht?

Das wäre natürlich super...
Das wird aber programmiertechnisch EXTREM schwierig, wenn erst einmal die Ausstattungsmerkmal dazu kämen, die nach Gewerken aufgeglieder werden müssten...au weiha...da brummt des Programmierers Hirn...;-) Aber klar...machbar ist alles.

grüsse vom Bodensee
nils

melchiorblaese
8. September 2015 22:18

Hallo Nils,

sehr interessante Idee und hoffentlich wird daraus auch eine tolle Software. Habt Ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht eure Software auch auf Privatkunden zuzuschneiden?
Des Weiteren fände ich es sehr interessant zu erfahren, ob Ihr auch die Preisunterschiede in den einzelnen Gewerken auflistet.

Freundlicher Gruß,

Melchior
ausbildungsNETZ

Wir freuen uns über dein Feedback :)

nilsdonder
8. September 2015 20:25

Hallo Christian

Danke für das Kompiment und Deine Stimme !!

Wäre das HAUSMACHER Konzept nicht auch etwas für dich?
...oder kennst Du Baufachleute, die das spannend finden könnten?

grüsse vom bodensee
nils

ewlcsg
8. September 2015 19:11

Hallo Nils,

klingt nach einem gut durchdachten Konzept.

Und ja: Die Diskrepanz im ONLINE-Vertrieb zwischen neuen und gebrauchten Immobilien ist in der Tat nicht einzusehen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg - meine Stimme hast Du.

Viele Grüße
Christian

nilsdonder
8. September 2015 15:37

Hallo Markus

Vielen Dank für das Kompliment.

Das Handling der Ausstattungsmerkmale ist in der Tat etwas "tricky".

Wie sich das darstellt mit Pop-UPs oder Mouse-Over-Effekten ist programmiertechnisch im "Front-End" abzuhandeln. Das ist eigentlich dann nicht mehr so ganz schwierig zu bewerkstelligen....und in der Tat war das Tool aus der Autobranche auch strukturelle Vorlabe bei der Gestaltung des Baukostenlabors.

Grüsse vom Bodensee
nils

markuspollhamer
8. September 2015 14:06

Hallo Nils,

ich starte einmal mit einem Kompliment zur bisherigen Ausarbeitung deiner Idee. Man sieht sofort, dass da schon sehr viel Energie in das Projekt geflossen ist.
Die Möglichkeit des Lizenznehmers, sein BAUKASTENLABOR entweder für Interessenten freizuschalten oder nur dem eigenen Verkaufspersonal zur Verfügung zu stellen finde ich klasse. So hat dein Kunde die Freiheit selber zu entscheiden, wie er sich mit Hilfe deines Tools präsentieren und vermarkten möchte. Und dein Tool kann da mit Sicherheit seinen Beitrag leisten, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Zum Thema verschiedene Ausstattungsmerkmale/Varianten: Der Problematik mit unzähligen Varianten, welche sich unter Umständen gegenseitig ausschließen oder bedingen, wird sich beispielsweise bei den Konfiguratoren der Automobilhersteller ganz gut angenommen. Dort wird übersichtlich dargestellt welche Optionen es gibt, mit Zusatzinfos bei Mouse-Over bzw. über einen Info-Button etc. Eventuell kann man sich da und dort an der Gestaltung des Konfigurators orientieren, um der Komplexität Herr zu werden und dem Nutzer eine einfache und intuitive Bedienung zu ermöglichen.

Beste Grüße,
Markus

nilsdonder
8. September 2015 12:04

Hallo pragmat1ker

Vielen Dank für Deinen Kommmentar und Deine Glückwünsche.
Das mit dem anderen 2 gewonnenen Wettbewerben hat uns auch gefreut.

Unser Kunde verkauf in der Regel keine eigenen Bauländer. Er verkauft Häuser. Er kann frei auf dem Markt erhältliches Bauland für seine Baulandliste nutzen. ...und klaro: Wenn er selbst Eigentümer des Baulandes ist, kann er auch dieses mit einpflegen in seine Liste.
Kern der Geschäftes ist es aber HÄUSER zu vermarkten.

Sollte das Vermarkten des Baukostenlabors nicht funktionieren haben wir ja noch ein zweites Pferd im Stall:
Das HAUSMACHER Lizenzmodell..
https://www.gruenden-live.de/members/nilsdonder/ideas/my-ideas/1831/

Die Nutzung des Baukostenlabors ist Leistungs-Bestandteil des HAUSMACHER Modells. Das komplette Businessmodell halte ich für sogar für noch attraktiver als das BAUKOSTENLABOR Lizenzmodell, weil es eine breitere Schicht von möglichen Kunden anspricht...Architekten, Bauleiter, Bautechniker, Bauzeichner, Handwerker & Handwerkergruppen.

...und klaro:
Man könnte das Labor auch für Bauherren zur freien Nutzung zur Verfügung stellen gegen Geld. Da jedes individuell geplante Haus aber einen eigenen Kalkulationsrahmen hat, ist es wahrscheinlich schwierig, dazu etwas kalkulatorisch genaues zu programmieren.

Mit Typenhäusern kann man das Labor aber ohne weiteres betreiben.

Grüsse vom Bodensee
Nils

pragmat1ker
7. September 2015 23:42

Hallo Nils,

zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung beim Wettbewerb! Besonders gut gefällt mir an deiner Idee der Gedanke des Lizensmodells. Wichtig ist es hier, dass der Nutzen des Kunden stets seine Ausgaben deckt. Bei den von dir angegebenen Preisen (danke für die Nachfrage Marc) bin ich jedoch zuversichtlich, dass dem so ist. Dennoch eine kurze Nachfrage: Wie viele Bauländer verkauft dein durschnittlicher Kunde im Monat?

Die Plattform ist in der Tat bereits schon schön gestaltet worden.

Sollte es sich zeigen, dass dein Lizensmodell nicht funktioniert (z.B. weil sich deine Hypothese, dass Kunden von Fertighausherstellern nicht vom konventionellen Kontaktweg abweichen wollen -> und folglich deine Kunden keinen Mehrwert aus einer Lizenz generieren), so kann man bei deiner Idee relativ schnell strategisch neue Wege einschlagen. Vielleicht würden sich auch private Bauherren über einen Preiskalkulator freuen, der online verfügbar ist (zu einem geringeren Preis, aber mit größerer Nutzerzahl).

Waren meine Gedanken hilfreich? (+)

Viel Erfolg mit der Umsetzung!

Liebe Grüße,

Pragmat1ker von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback.

nilsdonder
7. September 2015 15:41

Hy Marc

Das Implementieren in die Homepage des Nutzers kann schnell gehen, wenn er eine einfache Homepage hat.
Dann kostet es ca. 250 Euro.
Wenn der Kunde hohe Anforderungen hat an die Gestaltung kann der Programmierer auch mal länger an der Sache sitzen.
Dieser Aufwand wird fairerweise zu Selbstkosten nach Stunden abgerechnet.

Wir wollen den Preis abhängig machen von der Menge der Bauländer, die der Kunde vertreiben möchte.
Je mehr Bauländer er publizieren möchte, desto mehr muss er zahlen.

So wie unten aufgeführt könnte das dann aussehen.

lg vom Bodensee
nils

Nutzungsgebühren BAUKOSTENLABOR:
Bis maximal 40 Bauländer Online
EUR 89,-/Monat
CHF 119,-/Monat

Bis maximal 80 Bauländer Online
EUR 129,-/Monat
CHF 219,-/Monat

Bis maximal 160 Bauländer Online
EUR 219,-/Monat
CHF 319,-/Monat

Bis maximal 320 Bauländer Online
EUR 499,-/Monat
CHF 529,-/Monat

Bis maximal 640 Bauländer Online
EUR 599,-/Monat
CHF 629,-/Monat

Unbegrenzte Menge nach Absprache

spoma11
7. September 2015 15:20

Hallo Nils,

Wow, das Projekt ist ja wirklich schon sehr weit ausgereift und gut strukturiert. Mich würde noch interessieren, wie hoch der Aufwand für die Implementierung des Systems bei einem Kunden ist und welcher Preis für eine Lizenz fällig wird.

Viele Grüße
Marc

nilsdonder
13. August 2015 13:36

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UPDATE 13.08.2015 - Ich habe soeben eine Email erhalten:
Das "BAUKOSTENLABOR" ist der Monatssieger AUGUST im MODUS StartUP Wettbewerb.
http://www.modusconsult.de/aktuell/startup-wettbewerb.html
...juchhuuuuu...
-----------------------------------------
grüsse vom bodensee
nils

nilsdonder
16. July 2015 15:18

Hallo Gerald

Bei der Auswahl der AUSSTATTUNGSMERKMALE werden die Artikel teilweise näher erklärt mit einem Pop-UP Fenster bei MOUSEOVER. Dann öffnet sich eine Sprechblase in der z.B. ein Bild eingepflegt sein kann.

Die Nebenkosten können natürlich genauer & präziser untergliedert werden....und in der Tat wird es intern auch so kalkuliert das hier nicht
HAUS + AUSSTATTUNG + BAULAND = Gesamtpreis
stehen dürfte sondern
HAUS + HAUS NK + AUSSTATTUNG + AUSSTATTUNGS NK + BAULAND + BAULAND NK = Gesamtpreis
(NK = Nebenkosten)
Kalkulatorisch werden diese Kosten also bereits jetzt berücksichtigt.

Für die Kalkulation einer Altbausanierung halte ich ein Katalogsystem wie das BAUKOSTENLABOR ungeeignet. Das reagieren auf den Zustand der zu renovierenden Immobilie ist so dermassen vielseitig, dass man das nicht nach "Schema-F" machen kann.

Eine Sanierung muss individuell vor Ort vom Fachmann bewertet und kostenmässig geschätzt werden. Man muss ja beispielsweise erstmal schauen, ob die Wand-Substanz noch ok ist und nur tapeziert werden muss....oder ob der Putz abgeschlagen werden muss, weil er brökelt.

Grüsse vom Bodensee
Nils

geraldespich
16. July 2015 13:23

Hallo Nils,

ich habe eben den aktuellen Kommentar gelesen. Spontan dazu ein paar Anmerkungen:
Ganz wichtig würde mir der grundsätzliche Hinweis auf den kleinen Geldbeutel (d.h. vorerst kein Archtektenhonorar) sein. So gewöhnt man sich allmählich an die Baupreise. Die mittel- bis große Datenbank im Hintergrund muss gepflegt und ständig aktualisiert werden. Bilder sind da sicher auch bei!? Die Materialkosten sind bei Standardausrüstung überschaubar, die Arbeitskosten mit Transport und Anreise/Unterkunft variieren regional. Bei
HAUS + AUSSTATTUNG + BAULAND = Gesamtpreis noch Anschlusskosten direkt ausweisen. Ich glaube mich zu erinnern, dass Du diese unter Sonstiges plaziert hast. Dieser Betrag ist nicht zu unterschätzen!
Nach "Faltin" mal um die Ecke gedacht: Was würdest Du vom gleichen Grundsystem -aber für speziell für Altbausanierungen halten? Die Sucherei ist ganz fürchterlich, um da etwas Preisgünstiges bzw. überhaupt etwas zu finden! Ich glaube fast, dass so etwas toll ankommen würde. Ausbaufähig mit Stilepochen, Materialien, Eigenschaften, Verlinkungen von Angeboten usw.,
ich kann da Geschichten erzählen.....
Beste Grüße
Gerald

nilsdonder
16. July 2015 12:37

Hallo Thomas

Das BAUOSTENLABOR ist ein ONLINE Tool und kann von Interessenten aber auch Verkäufern genutzt werden...wenn der Lizenznehmer das so möchte.
Wenn ein Haushersteller aber möchte, dass sein lizenziertes BAUKOSTENLABOR nur von den Verkäufern genutzt werden darf, müsste er die Zugriffsrechte entsprechend einschränken. Z.B. Zugang zum Labor nur gegen Passwort.

Die Inhalte des BAUKOSTENLABORs gehen erst einmal von einem Ausstattungsstandard aus.
Dieser Standard ist erst einmal grundsätzlich als Ausstattung bei dem Haus vorhanden.
Ergänzungen oder Abweichungen zu dem Standard kann man mit dem BAUKOSTENLABOR handhaben.

Sämtliche von Dir genannten Ausstattungsmerkmale müsste der Administrator in dem Auswahlkatalog einpflegen/programmieren...dann kann man ihn erst auswählen.
Das muss natürlich für viele Positionen noch gemacht werden.

Viele Auswahlmöglichkeiten kann man so gestalten/eingeben, dass man wählen kann zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten...z.B. mit einem Pull-Down Menü....wenn ein Punkt gewählt wurde, kann man den anderen nicht wählen...Bsp. Gasheizung-Ölheizung-Wärmepumpe...das eine schliesst das andere aus.

Die Anzahl von Steckdosen könnte man dagegen beliebig ins Unendliche dazufügen.

Zur Treppe:
Man erhält ja eine Treppe vom Hauslieferant, die im Hauspreis erstmal grundsätzlich berücksichtigt wurde.
Wenn man jetzt als Referenz eine Standardtreppe hat, könnte man das wiefolgt organisieren:
Mehrpreis 0,- Standardtreppe 1 (Bild1)
Mehrpreis 280,- Sondertreppe 2 (Bild 2)
Mehrpreis 980,- Sondertreppe 3 (Bild 3)
...und man dürfte sich dann eine davon aussuchen in einem Pulldown Menü.
Beim erstmaligen Aufrufen des Projektes ist aber automatisch die Standardtreppe kalkuliert....aber halt erstmal ohne MEHRpreis für den Interessenten.

Bei Sanitärausstattungen kalkuliert man eher mit "Budget".
Man hat für seine Becken, Wannen usw. den Betrag "X" zu Verfügung. Wenn man "x+1000" ausgeben will kann man diesen Auswahlpunkt dazuwählen und das BAUKOSTENLABOR kalkuliert

Das kann man jetzt für sämtliche möglichen Ausstattungsmerkmale machen.

...und das tolle ist ja: Wenn ein Interessent um ein Angebot bittet zu einem noch nicht erfassten Merkmal, erfasst der Administrator dieses ganz einfach und stellt es Online....und einmal erfasst steht das Merkmal zukünftig für alle anderen Interessenten zur Auswahl zur Verfügung.
Das spart eine Menge Zeit und Arbeit.

Das BAUKOSTENLABOR aktuell ist ja auch noch lange nicht fertig. Da müssen natürlich noch sehr viele Ausstattungsmerkmale eingefügt werden. Aber: ich arbeite daran.

Grüsse vom Bodensee
Nils

thahn
15. July 2015 19:24

Hallo Nils,

Deine Idee an sich finde ich sehr gut, aber ich habe noch nicht ganz genau verstanden wer sich die Kosten mit deinem Programm ausrechnen soll, der Endkunde oder der Verkäufer (als Angebot)?

Der Preisrechner funktioniert schon mal ganz gut, aber irgendwie sind mir da noch zu viele Werte die Ich nicht eintragen kann. Ich habe selber noch nie ein Haus gebaut oder mich damit beschäftigt, daher frage ich einfach mal ins Blaue:

Man kann zwar schon sehr viele Werte Einstellen, aber woher weisst du z.B. welches Waschbecken der Kunde möchte? Ich habe gerade beim überfliegen Waschbecken von 50 - 290 € gesehen. Diese Frage stellt sich mir bei jedem Punkt. Welche heinzung wird verwendet? (Gas, Öl - veraltet, Pellet, etc.)
Bei allen Ausstattungsmerkmalen gibt es Produkte die von x€ bis xy€ reichen. Dadurch können sich die Kosten stark verschieben. Desweiteren Sind viele Punkte nicht aufgelistet:

Lichtschalter
Kabel für Telefon / Internet / Satellitenfernsehen
Art der Heinzung Fußboden / Heizkörper / beides
2, 3, 4 fach verglaste Fenster
Heizungsart (Gas, Pellet, etc.)
Dachart Spitz / Flach / etc.
Dachpfannen
Betondecke / Holzdecke
Art der Wände Ziegel / Porenbeton / Leichtbausteine / Kalksandstein
etc.

Wenn ich all diese Werte zusammen nehme plus die die bei dir als "Sonder: nach Absprache" aufgelistet sind, habe ich eine sehr große Preisspanne.

Evtl. könnte man ein Eingabefeld erstellen wo man die einzelnen Kosten pro Ausstattungmerkmal eintragen kann, dazu noch ein Link oder Foto hinterlegen und die Menge auswählen kann. Somit kann sich jeder die Kosten genau zusammenrechnen. Für jedes Ausstattungsmerkmal kannst du dann einen "vorgeschlagenen / vorgegebenen" Wert definieren, sodass man schon grob damit Rechnen kann. ich wüsste z.B. nicht was eine Treppe kostet.

Viele Grüße
Thomas

nilsdonder
7. July 2015 13:01

Hallo Gerald

Vielen Dank erstmal für das Lob.

Die Programmierung sieht im jetzigen Prototyp diverse Felder mit "Nebenkosten" vor.
Einmal für das "Bauland", für das "Haus" und auch für die "Ausstattungsmerkmale".

Das Berücksichtigen der Preise aus Erschliessung, Müllentsorgung, Anschlussgebühren usw. ist also mit dieser Position vorgesehen....und wird mit dem Betrag "Nebenkosten" auch bereits kalkuliert und angezeigt.

Wie sich die einzelnen Preise diese Felder zusammensetzen, könnte detailliert aufführen. Das sind aber so dermassen viele kleine Positionen, dass das die ganze Liste unschön dominieren würde. Aber vielleicht wäre ein POP-UP Feld hilfreich, dass beim MOUSEOVER über dem Feld NEBENKOSTEN sämtliche Teilpositionen in einem Infofenster angezeigt werden.

Tiptop...so mache ich das!
Das steht ab sofort auf meiner Taskliste...

Danke & Grüsse vom schönen Bodensee.
Nils

geraldespich
6. July 2015 21:36

Hallo Herr Donder,

die Idee ist gut.
Mich interessieren beim Hausbau auch die Hausanschlusskosten (Gas, Wasser, Strom, Telekom, Kanal), nicht die Erschließungskosten. Dies ist ganz wichtig bei der Finanzierung. Vielleicht sollte man dies in das Konzept mit aufnehmen.

Beste Grüße

Gerald

nilsdonder
6. July 2015 9:57

Hallo Herr Rabe

Das vergeben des BAUKOSTENLABORs als Lizenz ist EIN Geschäftsmodell, dass ich auf dem Markt lancieren möchte. Und das HAUSMACHER Lizenzmodell ist ein weiteres gesondertes Geschäftsfeld, dass ich lancieren möchte.

Beide Geschäftsmodelle wären in der Bau-/Immobilienbranche zu verorten...sprechen aber gesonderte Zielgruppen an.
-BAUKOSTENLABOR: Bestehende am Markt etablierte Anbieter für schlüsselfertige Häuser
(Potential in Deutschland geschätzt 4000)
-HAUSMACHER: Baufachleute die Anbieter von schlüsselfertigen Häusern werden wollen
(Potential in Deutschland geschätzt 12000)

...und kurz zum Webauftritt:...Webauftritte erstelle ich nun schon seit über 20 Jahren...das geht bei mir recht fix. Der Auftritt der Kompetenzgruppe war sogar besonders einfach: Ich habe das Drupal Template "Startup Growth" von der Firma "MORETHANTHEMES.com" als Vorlage genommen (einfach mal googeln). Es hat mich 70 Dollar gekostet und sieht wirklich super aus...Die Daten einzupflegen: 1-2 Tage. Die Filme machen: 1 Woche mit ziemlich vielen Aufnahmen...die haben wir vor 2 Wochen bei Vimeo & Youtube eingestellt. Den Webshop habe ich (letzten Freitag Nacht) als Iframe von Amazon eingebunden.

So ist halt das Internet: Da kann schnell ein Webauftritt einen auf "dicke Hose" machen.

Am BAUKOSTENLABOR bin ich seit 2 Jahren am entwickeln. Ich glaube, dass es jetzt Marktreife hat. Na mal schauen.

Die Checkbuddy Idee ist am ältesten. Bestimmt schon 5-6 Jahre alt. Am programmieren bin ich allerdings erst seit 1-2 Jahren...immer wenn ich mal etwas Zeit habe. Die gewünschten Speicherfunktionen sind allerdings sehr komplex und überfordern meinen eher eingeschränkten Programmier-Horizont. Für die Baubranche wäre das Tool jedenfalls ein Meilenstein in Bezug auf Qualitätsmänagement. Nun...vielleicht finden sich ja dazu Mitstreiter.

Grüsse vom Bodensee
- Nils Donder -

nilsrabe
6. July 2015 8:06

Hallo Herr Donder,
Ist das "Baukostenlabor" ein Teil der "Hausmacher"-Idee oder ist beides getrennt zu betrachten? So wie ich es verstanden habe ist der erste Schritt bei der Benutzung von Hausmacher doch das nutzen des Baukostenlabors oder?
Und sind Sie bereits mit den beine Projekten am Markt vertreten? Ihr Webaiftritt sieht schon sehr Professionell aus, das wäre für eine in den Startlöchern stehende Idee schon beachtlich!

Beste Grüße