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Kommentare

comps
1. October 2015 0:23

Hallo Richard,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Gilt das auch für das grenzüberschreitende Ausland?

… Ja, prinzipiell holen wir auf Wunsch auch Informationen zu Autoreparaturen im Ausland ein.

Allerdings sind das dann eher Sonderfälle.

Viele Grüße
Erwin

comps
1. October 2015 0:15

Hallo Olli,

vielen Dank für Euer Feedback!

Zu: > Gute Idee, aber hat es nicht bereits viele Unternehmen gegeben, die so etwas ähnliches gemacht haben? Und irgendwie hat man dann nichts mehr von ihnen gehört.

…. Ja, in der Tat, gibt es einige ähnliche Dienste, die so vor sich hin dümpeln. Aber größten Teils sind die wohl auch selber mit schuld. Oft wird man genötigt, die Reparatur durchzuführen nur weil man angefragt hat, so geht es ja wohl wirklich nicht, oder?

Zu: > Ich hoffe es gibt euch auch noch in ein paar Jahren, wenn bei meinem Auto die ersten Reparaturen anfallen.

….. Ja, das hoffen wir auch, da man nie weiß, was alles auf uns zukommt.

Zu: > Braucht man eigentlich für so ein Unternehmen einen Gewerbeschein?
… Gute Frage, wir decken etliche Genehmigungen ab. Prinzipiell sollte ein Vermittlergewerbe genügen, aber wie gesagt, wenn nicht, auch kein Problem.

Zu: > Was macht ihr, wenn in Zukunft alle Leasing-Autos haben, da ja jetzt aufgrund der niedrigen Zinsen die Leasingrate für jeden, der ein Auto haben möchte, erschwinglich ist?

… Nun, Du sagst es, momentan sind die Zinsen niedrig, aber das kann und wird sich wohl ändern und dann ist es nicht mehr so günstig etwas zu leasen. Und auch wenn die Zeiten härter werden, könnte man notgedrungen auf die Idee kommen, wieder mehr zu sparen :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
1. October 2015 0:05

Vielen Dank für all die Unterstützung!

comps
30. September 2015 23:44

Hallo Hadi,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Kann sich deine Plattform finanzieren, selbst wenn die Einkommen durch Pay-What-You-Want der Nutzer sich langfristig auf nahezu 0 beläuft. Anders formuliert: Könnt ihr bereits mit den Mitgliedsbeiträgen der Autohändler eure Fixkosten decken? Denn anders als bei uns hat deine Plattform keinen direkten oder persönlichen Kontakt zum Kunden. Dies ist weiter nicht schlimm, allerdings für Pay What You Want auch nicht gerade förderlich. Circa 1% der Nutzer werden im Schnitt "Premium"-Mitglieder und sind bereit bei Freemium Modellen Geld auszugeben. Obwohl ich glaube, dass auf eurer Plattform die Chancen besser stehen, muss man ebenfalls mit dieser Zahl rechnen. Hierfür könnte ähnlich wie bei uns ein transparenter "Richtwert" für die Nutzer hilfreich sein.

…. Schluck, komisch schau, nun, dass nur ein (!) Prozent bereit ist etwas zu bezahlen, klingt schon recht hart. Prinzipiell haben wir keine Kosten, da wir alles selber machen können, somit kostet es uns nur Zeit und die nehmen wir uns für so ein wichtiges Projekt gerne.

Allerdings sollte es auf längere Sicht schon zumindest ein paar Euro reinspülen, da wir die Idee sonst nicht so schnell verbreiten können, wie wir uns das vorstellen. Aber selbst das würden wir aushalten.

Ich denke schon, dass man mit entsprechenden Formulierungen den Prozentsatz etwas anheben kann und ich gehe davon aus, dass wir mittels Kreativität schon noch einige weitere Angebote anbieten können und vielleicht kommt dann über Umwege etwas Geld in die Kasse.

Wie auch immer, umsetzen kann man es auch ohne Einnahmen, nur besteht dann die Gefahr, dass man es einschlafen lässt, was nicht passieren soll.

Also gebt uns Arbeit, egal ob mit oder ohne Bezahlung, Hauptsache es rührt sich was!

Zu:> Eine kleine Formulierung:
"info@netzpartner.at jede Stunde, die Du entbehren kannst, zählt!"
Niemand ist gerne bereit eine ganze Stunde zu entbehren (wirkt zu viel). Formuliere dies lieber um zu Minuten oder gar Sekunden, damit potentielle Interessenten nicht direkt von der hohen Einheit abgeschreckt werden.

…. Ok, das wird natürlich ausgebessert! Im Grunde machen wir 90% ohnehin selber. Es geht lediglich darum, dass man uns mal einen Tipp gibt, wenn eine neue Werkstatt irgendwo auftaucht, die wir noch nicht auf dem Radar haben.

Zu: > Wir sind zur Zeit dabei eine Facebookseite für die Teilnehmer von Gründen-live 2015 aufzustellen. Falls du gerne mit anderen in Kontakt bleiben würdest und einen Account parat hast:
https://www.facebook.com/groups/1695060100727583/
ich persönlich habe ja deinen Kontakt ansonsten auch bereits über Xing.

…. Ich bin natürlich dabei! Es gibt etliche, mit denen ich gerne zusammen arbeiten würde und wo es auch Sinn macht. Super Idee von euch, bin schon sehr gespannt, wer mit dabei ist.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 23:27

Hallo Simone,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Wünsche euch, dass euer Vorhaben ein ideales *Fair Play* zwischen Kunden und Kfz-Werkstätten unterstützt. Es scheint mir jedenfalls ein guter Ansatz zu sein.

… Ja, richtig, es soll ein Fair Play zwischen allen Beteiligten Teilnehmern geben, da es unserer Meinung nach nur so funktionieren kann. Nur wenn von jedem die Interessen respektiert werden und ein Weg gefunden wird, wo alle einverstanden sind, entstehen Leistungen mit denen jeder zufrieden ist und dadurch kommen Stammkunden zustande, was jeden freut!

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 23:22

Hallo Franz,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Gilt diese Angebot auch für Innsbruck?

… Ja, das gilt auch für Innsbruck. Wir versuchen zwar, zuerst in einer kleinen Region gas zu geben, dabei denken wir an den Bezirk Kufstein. Aber es ist auch ok, wenn sich jemand aus Innsbruck oder wo anders meldet, das bekommen wir schon hin.

Nur, wie gesagt, Werbung machen wir vorerst nur in der Testregion.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 23:19

Hallo Markus,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Wie ich gelesen habe, werden die ersten Anfragen und Reparaturbehandlungen in den Werkstätten bereits durchgeführt. Mich würde interessieren, was sich zufammenfassend daraus erkennen lässt, dh. was hat sich bewährt, wo läufts gut und wo müssen Sie nacharbeiten?

… nun, die ersten Tests waren von uns selber. Wir haben mal geschaut, wie das so abläuft derzeit. Aufgefallen ist uns, dass es gar nicht so leicht ist, die notwendigen Informationen zu erhalten. Ohne Nachfassen geht da gar nichts. Oftmals sind die Angaben auch verwirrend und es hat auch schon Fälle gegeben, wo man uns einen falschen Stundensatz genannt hat. Damit hatten wir nun wirklich nicht gerechnet. So etwas sollte einfach nicht vorkommen. Aber jetzt wissen wir Bescheid und werden in Zukunft darauf achten.

Viele Grüße
Erwin
PS: Wir starten unseren Dienst mit Anfang Oktober

comps
30. September 2015 23:14

Hallo Sabine,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Hallo, ich find das eine super Idee.
Gerade jetzt z.B. such ich jemanden, der bei meinem alten Peugeto 306 die Dieselpumpe günstig aus- und einbaut. Und es ist halt schon so ne Sache, inwieweit es sich "rentiert" das Auto herzurichten.
Rein das Überholen der Dieselpumpe kostet 450,- plus eben Aus- und Einbau.
Das ist (fast) soviel wie ein neues altes Auto mit Pickerl kostet.....
Also falls wer jemanden in Tirol weiss....:-)

--- Super, ein Auftrag! Wir müssen uns unbedingt austauschen und das genauer besprechen. Ich melde mich bei Dir, sobald der Wettbewerb vorbei ist und ich wieder ein wenig Luft zum Atmen habe :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 23:11

Hallo Elfriede,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Hallo, Hadi und Erwin, wollte mich bereits mehrmals bei dir, Hady, für deine Aufklärung bedanken. Somit war es offensichtlich ein Missverständnis meinerseits. :-)
Leider kommen meine Kommentare offenbar auf GründenLive nicht mehr an. Hier bereits ein 3. Versuch.

… Kein Problem, kann man alles ausreden. Hadi ist super, der hat uns schon sehr viel geholfen. Ich bin sehr froh, dass alles nur ein Missverständnis war.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 23:08

Hallo Simone,

Zu: > Wollte mal anfragen, ob ich mich schon anmelden kann für den Winterreifenwechsel? Der steht ja auch schon demnächst an und wäre genau richtig, um euch mal zu testen. :-)

… uups, genau richtig, es wird gleich mal los gehen mit dem Wintervorbereitungen, da bringst Du uns auf gute Ideen, diese Gelegenheit sollten wir nutzen und alles etwas beschleunigen.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 23:06

Hallo Sebastian,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Hallo, habt ihr eigentlich schon mal überlegt, wie viele Kfz-Werkstätten es im ganzen Bezirk Kufstein oder gar in ganz Tirol gibt und wie ihr eure Partner-Kfz-Werkstätten aufzeigen wollt? Es gibt da ja so Online-Karten mit Pinnadeln drauf. Beim Anklicken scheinen dann da die Kontaktdaten auf. Wäre das evtl. eine Idee für euch?

…. Super Tipp, das können wir gut gebrauchen, da die Zeit eh sehr knapp ist, bis wir die Datenbank erstellt haben und mit den Kontaktdaten gefüllt haben. Herzlichen Dank für den Tipp!
Zu: > Bin gespannt, was ihr aus eurem Projekt noch alles rausholt. Es dürfte da noch jede Menge an Kapazitäten drinstecken.

… Ja, da steckt sehr viel drinnen, da es uns ja genau genommen, nicht nur um die Autoreparaturen geht, sondern um die Dienstleistungen, wie Handwerkerleistungen, Hausverwalterleistungen, Anwaltsleistungen usw. Überall steckt das gleiche Problem darin, dass Leistungen nicht transparent aufgezeigt werden und man immer ein gewisses Mißtrauen haben muss, ob alles korrekt von statten geht.

Das wollen wir verbessern!

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 23:01

Hallo Nils,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: >...*daumendrück* und viel Erfolg...grüsse vom see...nils...

… Dir auch alles Gute, aber da habe ich ohnehin keine Bedenken, bei
Dir läuft es super, wie man sieht :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:59

Hallo Richard,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Hallöchen, heute hat sich schon ein Gespräch mit einem KFZ-Werkstattbesitzer ergeben. Er findet deine Idee gut und hätte Interesse, mit dir zusammenzuarbeiten. Er hat versprochen, sich deine Seite anzuschauen und möchte dann den Kontakt zu dir suchen. Er ist aus dem Bezirk Kufstein.

… Wunderbar, wir suchen natürlich die Zusammenarbeit mit Werkstätten und Mechanikern, sofern sie sozial eingestellt sind. Wäre super, wenn es gelingt ein Netzwerk mit solchen Leuten aufzubauen!

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:54

Hallo Carola,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Bin ein frisch gebackener Führerschein-Besitzer und habe noch keine Erfahrung mit Werkstätten. Also wäre das eine tolle Unterstützung für mich, bei der Auswahl der KFZ-Werkstätten!

… Ja, das freut uns natürlich, wenn wir Dir helfen dürfen! Einfach melden, wenn etwas ansteht und wir finden eine Lösung, wie wir die Reparatur so günstig wie möglich hin bekommen.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:52

Hallo Caro,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Für mich wäre es spannend, dann anhand eurer Recherchen zu sehen, wie KFZ Werkstätten mit Reklamationen umgehen.
Das wäre ein wichtiges Kriterium für mich.

… Tja, wenn die Werkstätten mitbekommen, dass sie von uns Aufträge erhalten, sollten sie erkennen, dass es vorteilhaft ist, wenn sie einer Mediation zwischen dem Kunden und ihnen zustimmen. Wir vermitteln und versuchen alle Seiten zufrieden zu stellen, was zugegebener maßen nicht einfach ist :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:49

Hallo Albert,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Wir haben einen Verein und Zeit ist kostbar bei der vielen ehrenamtlichen Arbeit. Ich könnte mir vorstellen, dass wir gerne auf dein Angebot zurückkommen beim nächsten Bedarf.

… Ja, das freut uns sehr! Einfach mit uns Kontakt aufnehmen, entweder über unsere Webseite oder via Telefon. Dann besprechen wir alles Weitere.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:46

Hallo Elfriede,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > ich glaube, man sollte auch einmal eine Lanze für die Kfz-Werkstätten brechen. Wenn man so manche Kommentare liest, könnte man bald niemandem mehr trauen. Die Werkstätten führen auch nicht immer nur Schlimmes im Schilde und Fehler können immer und überall passieren.
Ein gewisses Vertrauen sollte man schon auch als Kunde den div. Dienstleistern entgegenbringen. Und meiner Meinung nach kann nur auf einer vertrauensvollen Basis so etwas wie euer Projekt auf die Füße gestellt werden in guter Dreiecks-Zusammenarbeit mit Werkstätten, Kunden und eurem Angebot.

… Ja, da gebe ich Dir voll Recht! Natürlich braucht es ein gewisses Grundvertrauen, denn sonst geht gar nichts mehr. Im Grunde sind 90% der Werkstätten ok, aber man sollte halt Flagge zeigen, damit nicht die guten Werkstätten den schwarzen Schafen nacheifern, wenn niemand da ist, der aufpasst. Es wäre schlimm, wenn jemand denkt, man kann eh machen was man will und wer ehrlich ist, der zahlt drauf.

Wir zeigen Flagge!

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:38

Hallo Armi,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > irgendwie finde ich es gut, dass ihr euch traut so ein Startup aufzuziehen, dass eben nicht so gewinnorientiert ist, wie normalerweise.

… ja, das war für uns von Anfang an klar, dass nicht der Gewinn ausschlaggebend ist, sondern es um Werte, wie Transparenz und fair play geht. Ausgehend vom Reparaturgewerbe bis hin zu Anwaltsleistungen und sonstigen Dienstleistungen wollen wir überall diese Werte reinbringen, als Gegenbewegung zu der derzeitigen Abzocker-Mentalität, die alle Bereiche der Wirtschaft durchzogen hat.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:36

Hallo Sonne,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Zugegeben, die Idee ist gut für alle, die ein in die Jahre gekommenes Auto haben, aber leiden dann nicht die Autowerkstätten darunter?
Diese Betriebe müssen doch auch leben und so viel verdienen, dass sie ihre Familien durchbringen können.
Wenn ihr die mit euren Ausschreibungen vom Preis her runterdrückt, dann bleibt ihnen ja nichts mehr zum Leben, oder?
Habt ihr das bei eurem Konzept mit bedacht?

… Nun, das ist ein schwieriges Thema. Auf der einen Seite sollen laut Zeitungsberichten auf Ersatzteilen 600% Gewinn drauf sein und auf der anderen Seite kommen die aber anscheinend nicht bei der Werkstatt an, wird wohl am Hersteller hängen bleiben 
Natürlich gilt Fair Play auch für die Beziehung zwischen uns und den Werkstätten. Die sollen auch leben und wir haben auch nicht das Ziel, dass ihnen nichts mehr bleibt, sondern, es geht uns darum, dass alles transparenter vor sich geht, z. B. indem man auch die Hersteller von Ersatzteilen nennt, damit man nachdenken anfängt, welcher Hersteller besser ist, als andere. Wir pressen niemanden aus, wie eine Zitrone, jeder soll leben, aber ohne Tricks und ohne überteuerte Ersatzteile.

Zu: > Oder kann das nicht auch in die andere Richtung gehen, also zum Beispiel, dass viele Autowerkstätten auf Billigstprodukte ausweichen, damit dann eben doch noch was bleibt?

… Ja, das passiert derzeit. Gerade deshalb wollen wir aber ja, dass die Hersteller genannt werden müssen, damit man hier besser vergleichen kann, also nicht Birnen mit Äpfeln vergleicht.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:32

Hallo Sunny,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > die Idee ist gut, da ich mir dadurch Zeit spare und auch Geld einsparen kann.
Es stellt sich aber die Frage, wovon ihr dann lebt, wenn ihr dieses Services nach dem Pay-what-you-want-Prinzip anbietet?
Menschen machen nur dann etwas, wenn sie dadurch einen Vorteil haben, zumindest irgend einen Vorteil muss es geben, denn sonst würdet ihr das ja nicht machen.

… Ja, wir haben in der Tat einen Vorteil, auch wenn wir den Dienst de facto kostenlos anbieten. Der Vorteil liegt darin, dass wir Erfahrungen sammeln können und eine Lernkurve entwickeln. Unser Ziel ist ohnehin nicht Gewinnmaximierung, sondern mehr Transparenz und fair play in die Wirtschaft zu bringen und das nicht nur in die Reparaturbranche, sondern auch in andere Dienstleistungen, wie etwa Hausverwaltungen, Rechtsanwaltsleistungen, Handwerkerleistungen usw

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:21

Hallo Sun,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > schönes Services, dass ihr da anbietet, aber unterschätzt ihr den Aufwand nicht etwas?

… ja, stimmt schon, der Aufwand ist derzeit noch zu hoch. Aber wir gehen davon aus, dass er im Laufe der Zeit abnimmt. Sobald die Datenbank steht und gefüttert ist, sollte es immer weniger Aufwand sein eine Ausschreibung durchzuführen.

Zu: > Wie könnt ihr die Datenbank immer auf den neuesten Stand halten?
Die Werkstätten werden vielleicht versprechen euch Preiserhöhungen zu melden, aber in der Praxis funktioniert das sicher nicht.

…. Ja, wir gehen auch davon aus, dass wir zu wenige Meldungen erhalten, wenn sich Preise ändern. Somit ist es unser Job, jedes Mal aufs Neue herauszufinden, welche Preise die Grundlage für Reparaturangebote sind. Aber das müssen wir so wie so, da wir ja den Kunden gut recherchierte Daten zur Verfügung stellen wollen und somit müssen diese überprüft sein.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:20

Hallo Simone,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > kann man eure Dienste auch als Kleinunternehmer in Anspruch nehmen?

… Ja, natürlich kann man unseren Dienst sowohl als KMU als auch als EPU in Anspruch nehmen. Große Unternehmen haben in der Regel Leasingfahrzeuge, damit wird unser Dienst für die nicht so Interessant sein, außer wenn die Fahrzeuge an die Leasing zurück gegeben werden, wenn überhaupt.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:17

Hallo Elfriede,

vielen Dank für Dein Feedback vom 16.8.15

Zu: > Suuper Idee, das mit dem Kfz-Finder, dann brauche ich mich in Zukunft nicht mehr darum kümmern, aber wie könnt ihr eine gute Qualität sicherstellen, nachdem ja nicht nur der Preis zählt?

… Ja, die Qualität ist neben dem Preis natürlich sehr wichtig. Wir versuchen den Kunden aufzuzeigen, von welchem Hersteller sie Ersatzteile haben können und weisen auch auf die preislichen Unterschiede hin und was die Hersteller bezüglich ihrer Qualität erwähnen (abzüglich ihrer Werbung). Dann kann jeder selber entscheiden, was er möchte. Ansonsten gäbe es ja einen Wettbewerb nach unten, da jeder blöd wäre, der gute und teure Ersatzteile einbaut.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 22:15

Hallo secilca,

vielen Dank für Dein Feedback vom 27.8.15

Zu: Hallo Erwin, zu der gestandenen Autoreparaturbranche lief gestern ein erschreckender Bericht. Nach dem Bericht, glaubt man keiner Werkstatt mehr.http://www.zdf.de/zdfzoom/zdfzoom-5991578.html#

….. Ja, genau deshalb gibt es unseren Dienst. Unser Ziel ist es, die Autoreparaturen transparenter zu machen und mit zu helfen, mehr fair play in die Wirtschaft, sprich ins Dienstleistungsgewerbe und hier die Reparaturbranche zu bringen.

Zu: > Ich bin ein Verfechter von Festpreisen. Ich würde mal schauen, ob man nicht die Reparaturen in Kategorien aufteilen kann. Die ganz komplizierten Reparaturen dürften ja ohnehin bei den 6 Jahren und älteren Fahrzeugen herausfallen.

… Festpreise streben wir auch an, geht aber nicht für alle Arten von Reparaturen, da alte Autos mehr Aufwand erzeugen, da z. B. Schrauben verrostet usw.

Aber überall, wo es möglich ist, soll es Festpreise geben.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 21:43

Hallo biene,

vielen Dank für Dein Feedback vom 20.9.15

Zu: > Hi, wie funktioniert eigentlich der Ablauf konkret?
Geld sparen ist ok, und vergleichbare Angebote sind immer gut, was muss man da konkret machen? Habt ihr da schon so eine Art Ablaufplan, wie das gehandhabt wird?
Wünsche Euch für diese Idee viel Erfolg.

…. Nun, der Ablauf schaut so aus, dass Du, wenn Du z. B. beim ÖAMTC/ARBÖ oder ADAC oder einer Werkstatt warst, um z. B. den Pickertest (TÜV) zu machen mit der Mängelliste dich bei mir meldest, dann besprechen wir, wie wir das am besten machen, um die Reparatur so günstig wie möglich hin zu bekommen.

Zu: > Hoffentlich bietet ihr den Vergleichsdienst irgend wann überall an, dann kann ich auch mit machen.
…. Vorerst beginnen wir mit einer Testregion, Bezirk Kufstein in Tirol, dann erweitern wir das Gebiet ständig. Bis wir eines Tages vor Deiner Haustür landen :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 21:41

Hallo Armi,

vielen Dank für Dein Feedback vom 22.9.15

Zu: > Mit wem wollt ihr eigentlich zusammenarbeiten,
damit ihr das Service bekannt machen könnt? Alleine wird es schwierig sein, wenn man nicht gerade Geld ohne Ende hat, so etwas zu bewerben.
Nachdem die Zielgruppe normale Leute sind, die kein Mascherl tragen, an dem man erkennen könnte, dass sie eine Autoreparatur machen wollen, müsstet ihr Massenwerbung machen, und dass ist sau teuer, das können eigentlich nur ganz große Unternehmen machen und nicht die Start-Ups. Wenn die Zielgruppe Firmen wären, wäre es viel leichter, da man dann Adressenmaterial kaufen kann, um sie anzuschreiben. Aber natürlich gilt dieses Problem fast für alle, die hier auf der Plattform gruenden-live eine Idee starten wollen. Hoffe ihr bekommt das irgend wie hin, da dies ja eine schöne Idee ist, die den Autobesitzern einen Nutzen bringt.

…. Ja, da haben wir folgendes geplant: Zum einen schalten wir Inserate in Regionalzeitungen, dann veröffentlichen wir PR-Artikel mit Interviews, und auch Autofolie und Flyer auflegen steht auf dem Programm. Natürlich können wir nicht Werbung machen, wie die Großen. Aber vorerst konzentrieren wir uns auf eine Testregion. Dann erweitern wir das Gebiet.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 21:39

Hallo Helmut,

vielen Dank für Dein Feedback vom 26.9.15

Zu: > Wie könnt ihr sicherstellen, dass bei der Reparatur auch die versprochenen (Original)teile eingebaut worden sind bzw. Service z.B. tatsächlich mit gewünschtem Öl durchgeführt wurde?

…. Ja, das ist eine gute Frage, da sie für uns sehr wichtig ist. Wir werden Stichproben durchführen, in wie weit Reparaturen so durchgeführt wurden, wie wir uns das vorstellen.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 21:38

Hallo Elfriede,

vielen Dank für Dein Feedback vom 28.9.15

Zu: > Danke, Erwin, für deine ausführliche Antwort. Mich würde noch interessieren, ob ihr auch einen KFZ-Mechaniker an Bord habt, der die evtl. erforderlichen Fachkenntnisse miteinbringt. Wie steht's damit?

…. Ja, richtig, da müssen wir noch Muskeln bekommen. Wir wissen, dass wir da noch nachlegen müssen, um Kompetenzen auch in diesem Bereich aufzubauen. Wir kennen ein paar, die wir kontaktieren werden, mal sehen. Sollte sonst jemand einen Mechaniker kennen, der sozial eingestellt ist und in Tirol wohnt, könnt ihr mir den bitte gerne mitteilen an kfm-leiter@gmx.at

Viele Grüße
Erwin

Simone

30. September 2015 21:30

Wünsche euch, dass euer Vorhaben ein ideales *Fair Play* zwischen Kunden und Kfz-Werkstätten unterstützt.
Es scheint mir jedenfalls ein guter Ansatz zu sein.

Albert

30. September 2015 19:42

Wir haben einen Verein und Zeit ist kostbar bei der vielen ehrenamtlichen Arbeit. Ich könnte mir vorstellen, dass wir gerne auf dein Angebot zurückkommen beim nächsten Bedarf.

Caro

30. September 2015 19:07

Für mich wäre es spannend, dann anhand eurer Recherchen zu sehen, wie KFZ Werkstätten mit Reklamationen umgehen.
Das wäre ein wichtiges Kriterium für mich.

Wünsche euch einen guten Endspurt!

Carola

30. September 2015 18:58

Hey Erwin!

Bin ein frisch gebackener Führerschein-Besitzer und habe noch keine Erfahrung mit Werkstätten. Also wäre das eine tolle Unterstützung für mich, bei der Auswahl der KFZ-Werkstätten!

Viel Vergnügen bei der vielen Arbeit dann ab Oktober!

Richard

30. September 2015 18:54

Hallöchen, heute hat sich schon ein Gespräch mit einem KFZ-Werkstattbesitzer ergeben. Er findet deine Idee gut und hätte Interesse, mit dir zusammenzuarbeiten. Er hat versprochen, sich deine Seite anzuschauen und möchte dann den Kontakt zu dir suchen. Er ist aus dem Bezirk Kufstein.

nilsdonder
30. September 2015 16:22

...*daumendrück* und viel Erfolg...grüsse vom see...nils...

Sebastian

30. September 2015 15:55

Hallo, habt ihr eigentlich schon mal überlegt, wie viele Kfz-Werkstätten es im ganzen Bezirk Kufstein oder gar in ganz Tirol gibt und wie ihr eure Partner-Kfz-Werkstätten aufzeigen wollt? Es gibt da ja so Online-Karten mit Pinnadeln drauf. Beim Anklicken scheinen dann da die Kontaktdaten auf.Wäre das evtl. eine Idee für euch?

Bin gespannt, was ihr aus eurem Projekt noch alles rausholt. Es dürfte da noch jede Menge an Kapazitäten drinstecken.

Simone

30. September 2015 14:02

Wollte mal anfragen, ob ich mich schon anmelden kann für den Winterreifenwechsel? Der steht ja auch schon demnächst an und wäre genau richtig, um euch mal zu testen. :-)

Elfriede

30. September 2015 11:45

Hallo, Hadi und Erwin,

wollte mich bereits mehrmals bei dir, Hady, für deine Aufklärung bedanken. Somit war es offensichtlich ein Missverständnis meinerseits. :-)

Leider kommen meine Kommentare offenbar auf GründenLive nicht mehr an. Hier bereits ein 3. Versuch.

Sabine

30. September 2015 10:53

Hallo,

ich find das eine super Idee.
Gerade jetzt z.B. such ich jemanden, der bei meinem alten Peugeto 306 die Dieselpumpe günstig aus- und einbaut. Und es ist halt schon so ne Sache, inwieweit es sich "rentiert" das Auto herzurichten.
Rein das Überholen der Dieselpumpe kostet 450,- plus eben Aus- und Einbau.
...das ist (fast) soviel wie ein neues altes Auto mit Pickerl kostet.....
... also falls wer jemanden in Tirol weiss.... : allgemaddy@yahoo.de :-)

Markus

30. September 2015 8:05

Wie ich gelesen habe, werden die ersten Anfragen und Reparaturbehandlungen in den Werkstätten bereits durchgeführt. Mich würde interessieren, was sich zufammenfassend daraus erkennen lässt, dh. was hat sich bewährt, wo läufts gut und wo müssen Sie nacharbeiten?

Franz Wurzer

30. September 2015 4:34

Gilt diese Angebot auch für Innsbruck?

comps
30. September 2015 2:20

Hallo Helmut,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Prinzipiell finde ich die Idee ja nicht schlecht, die Frage ist nur, wann man die entsprechende kritische Masse erreicht hat, damit man auch mit Werkstätten verhandeln kann.

…. Vielen Dank, dass Dir die Idee gefällt! Das mit der kritischen Masse klingt nicht schlecht, die wäre tatsächlich ein Beschleuniger für das Projekt.

Aber es geht auch schon mit einem Kunden los, da wir ja eine Ausschreibung durchführen, wo verschiedenste Werkstätten angeschrieben werden und wo wir dann Nachfassen, um an die interessanten Informationen zu gelangen.
Alleine schon dadurch kommen wir zu sehr unterschiedlichen, und durchs Nachfassen, auch vergleichbaren Angeboten.

Aber es stimmt schon, erst wenn wir etwas vorzeigen können, sind wir ein ernst zu nehmender Gesprächspartner der Werkstätten und können noch eines drauflegen.

Wenn die Werkstätten mit bekommen, dass sie von uns Aufträge erhalten, dann werden wir auf einmal wichtig für sie und sie gehen mehr und mehr auf unsere Wünsche ein :-)

Je mehr Kundenaufträge wir vorzeigen können, desto stärker ist die Verhandlungsmacht.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 2:06

Hallo Elfriede,

vielen Dank für Dein Feedback vom 28.9.15

Zu: > Frage: Wäre es nicht geschickter, einen kleinen Fixbetrag von den Kunden/Partnern einzuheben? Ich könnte mir denken, bei freiwilligen Beiträgen schaut's finster aus. Und wie man weiß, alles was kostenlos ist, ist nix wert. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Leute bereit wären, z. B. 10 % der Ersparnis bei Vereinbarung bereit wären, abzugeben. Habt ihr so was schon mal durchdacht?

… Ja, das ist ein Dauerthema, da haben wir schon viele verschiedene Preismodelle im Konzept stehen gehabt. Im Prinzip gebe ich Dir Recht, aber man muss auch bedenken, dass unsere Idee doch recht neu ist und gerade im ersten Jahr möchten wir Kunden betreuen, um eine Lernkurve zu entwickeln und unsere Abläufe zu optimieren.

Später, wenn wir vor lauter Arbeit nicht mehr wissen, wo wir zuerst anpacken sollen, da kann man dann überlegen, ob man solche Hürden aufstellt, und auch um gewisse Kosten decken zu können und damit die Idee nachhaltig überleben kann und auch, damit die Idee weiter verbreitet werden kann.

Also noch einmal, speziell in der Anfangszeit, wo uns noch niemand kennt gehen wir nicht von einem Kundenansturm aus und wir leben auch nicht von den Einnahmen dieses Projektes. Wir starten eher als Verein und dann sehen wir ja, wie sich das entwickelt.

Geldverdienen steht aber nie im Mittelpunkt unseres Unternehmens, da es hier um Transparenz und Fair Play generell in der Wirtschaft geht und wir ein Vorreiter sein wollen, gerade im Dienstleistungsbereich und hier am Anfang bei den Reparaturen, da es hier notwendig ist, etwas Ordnung und Übersicht hinein zu bringen.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 1:45

Hallo Richard,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > Klingt nach einer tollen Idee. Bieten Sie das auch für alle Automarken an?

... Vielen Dank, dass Dir die Idee gefällt!, Nun, prinzipiell bieten wir den Service für alle Automarken an, aber es gibt sicher Sonderfahrzeuge, LKWs, Oldtimer usw. da sind vermutlich andere eher zuständig, als wir.

Wir müssen natürlich auch erst Erfahrungen sammeln, wir starten ja erst im Oktober. Es wird sich dann zeigen, wo wir am meisten Nutzen stiften können und dort bieten wir dann unseren Dienst verstärkt an.

Noch ist also alles im Fluss und noch nichts ist fix geregelt. Aber wenn wir gestartet sind, wird sich schon ein Schwerpunkt herauskristallisieren.

Viele Grüße
Erwin

comps
30. September 2015 1:32

Hallo Özgür & Jürgen vom Team SPI,

vielen Dank für Euer Feedback!

Zu: > Hallo Erwin,
gibt es schon eine Bewertung von Werkstätten? Z.B. über den Automobilclub? Oder soll eine Bewertung nach der Nutzung von Helpx stattfinden?

... Nun, eine Bewertung von Auto-Werkstätten gibt es meines Wissens nach noch nicht in dem Sinne, wie wir das verstehen.

Es gibt schon Bewertungen, aber da feiern die Werkstätten sich zum Teil selber und dann gibt es noch Bewertungen, die verschiedene Kriterien berücksichtigen, aber keine, wo die Ersparnis und das Fair Play gegenüber dem Konsumenten im Mittelpunkt stehen.

Es gibt auch Bewertungen von Konsumentenschutzorganisationen, aber die zielen eher in Richtung, wie viel kostet eine Pickerüberprüfung (TÜV) bei den einzelnen Werkstätten.
Bezüglich Zufriedenheit wird aber auch hier nicht geprüft.

Als seinerzeitiger Autowerkstätten-Prüfer (im Auftrag eines Subunternehmers) für eine Werkstättenkette weiß ich, dass die eher prüfen, ob die Filialen sauber sind, versteckte Fehler finden und vor allem ob sie Zusatzverkäufe anpreisen :-)

Also auch nicht ganz das was wir machen wollen. Wir werden ein eigenes Bewertungssystem erstellen, mit den Aussagen des Kunden im Mittelpunkt. Wir selber werden auch eine Bewertung durchführen, allerdings ist diese lediglich ein kleiner Teil der Bewertung durch den Kunden und natürlich so gekennzeichnet, dass man das auseinander halten kann.

Zu: > Qualitätszertifikate (= Quellennachweis, z.B.) ? (wie nachträglich hier angeführt) – groß beginnen

... Sorry, steh auf der Leitung, wo steht das? Habe es nicht finden können. Die restlichen Fehler habe ich alle ausgebessert!

Nochmals herzlichen Dank für die Fehlerhinweise!

Viele Grüße
Erwin

pragmat1ker
30. September 2015 0:44

Hallo Elfriede,
ich fürchte da hast du mich missverstanden. Meine Verbesserung bezog sich auf den Absatz (Wofür engagierst du dich mit dieser Idee?):

Es gibt 1000 Möglichkeiten eine gemeinnützige Idee, wie die unsere zu unterstützen, melde dich einfach und wir finden einen Weg uns zu verbinden. info@netzpartner.at jede Stunde, die Du entbehren kannst, zählt!

Hierbei ging es nicht um das Suchen nach den besten KFZ Werkstätten, sondern um einen direkten Aufruf von Erwin sich mit ihm in Kontakt zu setzen. Meine Verbesserung dient hier nicht zur Verbesserung des Inhaltes, sondern soll lediglich die Hemmschwelle für Interessenten senken. Ich hoffe, dass ich das Missverständnis klarstellen konnte.

Liebe Grüße und eine angenehme Nacht,

Hadi von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback zu unseren Verbesserungen.

Elfriede

30. September 2015 0:26

Hallo, HelpX-KFZ-Finder,

ich glaube, man sollte auch einmal eine Lanze für die Kfz-Werkstätten brechen. Wenn man so manche Kommentare liest, könnte man bald niemandem mehr trauen. Die Werkstätten führen auch nicht immer nur Schlimmes im Schilde und Fehler können immer und überall passieren.

Ein gewisses Vertrauen sollte man schon auch als Kunde den div. Dienstleistern entgegenbringen. Und meiner Meinung nach kann nur auf einer vertrauensvollen Basis so etwas wie euer Projekt auf die Füße gestellt werden in guter Dreiecks-Zusammenarbeit mit Werkstätten, Kunden und eurem Angebot.

Elfriede

30. September 2015 0:07

Hi, möchte mal widersprechen. Ich finde, das mit der *Stunde Zeit* nicht schlecht. Im Gegenteil, ich finde das sogar noch eher untertrieben. Weil ein paar Angebote sind nicht gerade in ein paar Sekunden oder Minuten eingeholt. Oder habe ich da was falsch verstanden?

Aber ihr habt ja sicherlich noch Zeit, an den diversen Details zu feilen.
Einen Fan habt ihr mit mir jedenfalls schon für euer Projekt.

comps
29. September 2015 23:58

Hallo Herr Kronbichler,

vielen Dank für ihr Feedback vom 29.9.15

Zu: > wenn man grenznah wohnt, werden dann sowohl Angebote für die Autoreparatur bei österreichischen und deutschen Werkstätten eingeholt?

… Ja, wir denken, dass dies schon Sinn macht, da es ja doch recht gewaltige Preisunterschiede insbesondere bei den Arbeitsstunden gibt.

Weiters reden wir ja immer mit dem Kunden und wenn der bestimmte Werkstätten miteinbeziehen möchte, machen wir das natürlich.

Zu: > Wie stellen Sie sicher, dass die angebotenen Teile dann auch tatsächlich verbaut werden? Mir ist bewusst, dass dies bei jeder Werkstatt großteils Vertrauenssache ist, aber wenn es in erster Linie um den Preis geht, ist die "Versuchung" der Werkstatt ggf. größer?

… Ja, das ist natürlich eine gute Frage. Besonders im Ausland ist es vermutlich nicht selbstverständlich, dass die auch das einbauen, was man bezahlt hat.

Prinzipiell könnten wir anbieten, dass wir ein Auto zu einer Werkstatt zustellen und dort werden wir natürlich neben dem Auto stehen bleiben und schauen, was da so abgeht.

Weiters würde es mich schon reizen, dass wir stichprobenartig Autos auch von einem Gutachter anschauen lassen, ob alles korrekt eingebaut wurde.

Sollte es einen Fall geben, der dann in der Zeitung steht, würde dies andere Werkstätten vermutlich abschrecken, selber auch so etwas zu machen (und für uns wäre das Werbung :-)

Zusätzlich sollte man folgendes bedenken. Wenn ein Kunde für eine Werkstatt ein Einmalkunde ist, dann ist die Versuchung sicher größer, als wenn man Stammkunde ist.

Somit gehen wir davon aus, dass unsere Partner wissen, dass wir ihnen immer wieder Aufträge bringen, und sich so gut überlegen, was sie tun.

Einmal EINE Reklamation kann schon das Aus für IMMER bedeuten. Nur ein Wahnsinniger würde so ein Risiko in Kauf nehmen.

Aber wie gesagt, wir setzen auf Stichproben, alleine schon weil wir neugierig sind und es uns einfach reizt, das mal genauer anzusehen.

Viele Grüße
Erwin

pragmat1ker
29. September 2015 23:47

Hey Erwin,
ich stimme Özgür und Jürgen zu. Jetzt nochmal fleißig an der eigenen Idee Hand anlegen - denn diese ist wirklich gut.
Kann sich deine Plattform finanzieren, selbst wenn die Einkommen durch Pay-What-You-Want der Nutzer sich langfristig auf nahezu 0 beläuft. Anders formuliert: Könnt ihr bereits mit den Mitgliedsbeiträgen der Autohändler eure Fixkosten decken? Denn anders als bei uns hat deine Plattform keinen direkten oder persönlichen Kontakt zum Kunden. Dies ist weiter nicht schlimm, allerdings für Pay What You Want auch nicht gerade förderlich. Circa 1% der Nutzer werden im Schnitt "Premium"-Mitglieder und sind bereit bei Freemium Modellen Geld auszugeben. Obwohl ich glaube, dass auf eurer Plattform die Chancen besser stehen, muss man ebenfalls mit dieser Zahl rechnen. Hierfür könnte ähnlich wie bei uns ein transparenter "Richtwert" für die Nutzer hilfreich sein.

Eine kleine Formulierung:
"info@netzpartner.at jede Stunde, die Du entbehren kannst, zählt!"
Niemand ist gerne bereit eine ganze Stunde zu entbehren (wirkt zu viel). Formuliere dies lieber um zu Minuten oder gar Sekunden, damit potentielle Interessenten nicht direkt von der hohen Einheit abgeschreckt werden.

Wir sind zur Zeit dabei eine Facebookseite für die Teilnehmer von Gründen-live 2015 aufzustellen. Falls du gerne mit anderen in Kontakt bleiben würdest und einen Account parat hast:

https://www.facebook.com/groups/1695060100727583/

Ich persönlich habe ja deinen Kontakt ansonsten auch bereits über Xing.

Liebe Grüße,

Hadi von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback zu unseren Verbesserungen.

comps
29. September 2015 23:36

Hallo Renate,

vielen Dank für Dein Feedback vom 29.9.15

Zu: > um wieviel % ist der servis günstiger

... Nun, es kommt natürlich immer darauf an, um was für eine Reparatur es sich handelt und welche Vorlieben Du hast, z. B. macht es einen Unterschied, ob man Ersatzteile im Internet bestellt, oder eben beim Händler um die Ecke.
Weiters hängt die Ersparnis davon ab, wie viele Arbeitsstunden in etwa anfallen. Wenn das Auto schon älter ist, kann man unter Umständen auch in Erwägung ziehen, kleinere Entrostungsarbeiten auch mal von einem Bastler, z. B. Hausmeisterservice durchführen zu lassen, da Mechaniker-Fachkräfte natürlich wesentlich teurer sind.

Oder wenn Du an der Grenze wohnst, und viele Arbeitsstunden anfallen kann es bei bestimmten Marken eine Überlegung Wert sein, ob man das nicht sogar im Ausland machen lässt.

Wir haben einige Tests mittels Mystery-Shopping gemacht und da gab es schon gravierende Preisunterschiede.

Aufgrund dieser Tests könnte man sagen, dass in etwa so an die 30% Ersparnis möglich sind.

Wie Du siehst, hängt es von verschiedensten Faktoren ab, wie viel man Einsparen kann.

Am besten wir besprechen das mal telefonisch, damit wir Genaueres sagen können.

Viele Grüße
Erwin

Simone

29. September 2015 22:26

Hallo, Erwin,

kann man eure Dienste auch als Kleinunternehmer in Anspruch nehmen?

Hoffe, ihr kommt in die Endrunde mit eurer überzeugenden Idee. :-)

sonne21

29. September 2015 21:32

Zugegeben, die Idee ist gut für alle, die ein in die Jahre gekommenes Auto haben, aber leiden dann nicht die Autowerkstätten darunter?
Diese Betriebe müssen doch auch leben und so viel verdienen, dass sie ihre Familien durchbringen können.
Wenn ihr die mit euren Ausschreibungen vom Preis her runterdrückt, dann bleibt ihnen ja nichts mehr zum Leben, oder?
Habt ihr das bei eurem Konzept mit bedacht?

Oder kann das nicht auch in die andere Richtung gehen, also zum Beispiel, dass viele Autowerkstätten auf Billigstprodukte ausweichen, damit dann eben doch noch was bleibt?

armi

29. September 2015 21:12

Eure Idee finde ich sehr löblich!

So wie ihr das Projekt beschreibt, sieht es so aus, als könnte man so ein Unternehmen auch umsetzen.
Beim Wettbewerb seit ihr ja auch ziemlich weit vorne, wie es scheint.

Mein Auto ist noch recht neu, also falle ich noch nicht in eure Zielgruppe, aber irgendwie finde ich es gut, dass ihr euch traut so ein Startup aufzuziehen, dass eben nicht so gewinnorientiert ist, wie normalerweise.

Wünsche euch viel Glück!

Olli

29. September 2015 19:53

Gute Idee, aber hat es nicht bereits viele Unternehmen gegeben, die so etwas ähnliches gemacht haben?
Und irgendwie hat man dann nichts mehr von ihnen gehört.

Ich hoffe es gibt euch auch noch in ein paar Jahren, wenn bei meinem Auto die ersten Reparaturen anfallen.

Braucht man eigentlich für so ein Unternehmen einen Gewerbeschein?

Was macht ihr, wenn in Zukunft alle Leasing-Autos haben, da ja jetzt aufgrund der niedrigen Zinsen die Leasingrate für jeden, der ein Auto haben möchte, erschwinglich ist?

Wünsche euch auf alle Fälle viel Glück mit eurer Unternehmung.

Gruß Xaverl

comps
29. September 2015 13:22

Hallo Renate,

vielen Dank für Dein Feedback vom 29.9.15!

Die Willygrafstrasse gehört zu Kufstein, so weit ich mich erinnere, da haben wir ein halbes Dutzend Werkstätten und innerhalb von ca. 30 Km gibt es sicher so an die 25 Werkstätten.
Es sind also mehr als genügend vorhanden, damit man auswählen kann.

Es hängt natürlich von verschiedenen Kriterien ( z. B. um welche Reparatur handelt es sich, Auftragshöhe, Automarke, vorhandene, als gut benotete Werkstätten, vom Kunden gewünschte Werkstätten, gewünschte günstige Nachbauteile oder Originalteile, gewünschter Interneteinkauf von Ersatzteilen, usw.) ab, inwieweit es Sinn macht alle anzuschreiben, oder ob man gezielt vorgeht.

Denn eines sollte man schon auch beachten. Jede Ausschreibung ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, sowohl für uns, als auch für die Werkstätten. Es wäre nicht sehr effizient, wenn man jedes Mal bei einer Anfrage 25 Werkstätten anschreibt, obwohl jeder weiß, dass man nur einer Werkstätte den Auftrag geben kann :-)

Am besten man bespricht, dass mit uns am Telefon, dann finden wir einen Weg, um das so zu gestalten, dass es zu einem für Dich idealen Angebot kommt.

Viele Grüße
Erwin

comps
29. September 2015 12:53

Hallo Veronika,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > das erste, was mir aufgefallen ist: Es existiert bereits eine Website namens www.helpx.net, auf welcher Kost und Logis gegen Freiwilligenarbeit geboten wird. Nicht, dass es da Probleme gibt...
Viele Grüße,
Veronika

... Ja, natürlich kann es vorkommen, dass Domains, ähnlich klingen, da es sich nicht vermeiden lässt, da ja die Anzahl der Wörter nicht unbegrenzt ist, die man dafür verwenden kann :-)

Rechtlich gesehen, denke ich nicht, dass es hier zu Problemen kommen könnte, da auch die Richter das erkannt haben und sich sogar direkte Konkurrenten, oftmals im Domain-Namen nicht sehr unterscheiden.

Es ist zwar richtig, dass, wenn wie in diesem Fall, auch eine non Profit Organisation auftritt, es Ähnlichkeiten gibt, aber, wie gesagt, das lässt sich gar nicht vermeiden.

Und nachdem wir uns auf preiswerte Autoreparaturen spezialisiert haben, denke ich nicht, dass es da zu Verwechslungen kommen wird.

Aber dennoch ein sehr interessanter Einwurf, der schon zum Nachdenken anregt.

Viele Grüße
Erwin

comps
29. September 2015 12:45

Hallo Susanne,

vielen Dank für Dein Feedback!

Es freut uns natürlich, dass Du unsere Idee gut findest.

Zu:> Ich glaube, dass solche Konzepte enorm an Präsenz zunehmen und unsere Unternehmerlandschaft maßgeblich neu prägen werden!

… Das sehen wir auch so, es wird noch viele Dienstleistungen geben, wo nicht das Gewinnstreben im Vordergrund steht, sondern die Interessen der Konsumenten.

Es braucht eine Gegenbewegung zu den wilden Sitten, die sich im Wirtschaftsleben eingebürgert haben. Ohne Kontrolle und und ohne, dass da wer drauf schaut, gehen manche Unternehmer immer weiter und weiter. Sobald sie merken, da schaut wer drauf, bremsen sie sich recht schnell wieder ein.

Wir wollen mehr Transparenz in die Abrechnungen bringen und die Konsumenten aufklären, dass auch die Qualität ein Thema ist, da es sonst eine Abwärtsspirale nach unten gibt.

Es sollte schon von Gesetz wegen vorgeschrieben sein, dass auf die Angebote auch der Hersteller von Ersatzteilen genannt wird, damit sich hier ein Qualitätsbewusstsein entwickeln kann.

Viele Grüße
Erwin

comps
29. September 2015 12:31

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Dein Feedback vom 13.8.15 (sorry, aber ich bin immer im Verzug, da ich nebenbei auch arbeiten muss :-)

Zu: > Hallo Erwin,
sieh Dir doch mal die Startnextseite an: www.startnext.com/iglu-and-more
Ich finde das hat Wolfram sehr gut gemacht! Auch das mit den Dankeschön!!! Inspiration für Dich.
Beste Grüße
Jürgen

... Ja, ist echt super der Auftritt von Wolfram mit seiner Idee Iglu-and-more!

Ich wollte eigentlich auch auf Startnext unsere "Autoreparaturkosten senken Idee" einreichen, aber dann habe ich von anderen Leuten gehört, dass dies doch recht stressig sein soll. Und nachdem ich ja nebenbei auch noch Arbeiten muss, geht sich das einfach nicht aus.

Wie gesagt, diesmal noch nicht, aber später wäre es schon super, wenn man da mit machen könnte. Ist sicher eine super Erfahrung.

Viele Grüße
Erwin

comps
29. September 2015 12:25

Hallo Özgür und JürgenTeam SPI,

vielen Dank für euer Feedback vom 16.9.15

Zu: > Wie groß soll Dein Aufwand sein um Kostenangebote zu erstellen? Vor allen wenn diese sich schnell (zeitlich) ändern? Wer soll denn die Daten aktualisieren?

... Nun, der Aufwand entsteht in erster Linie beim Erstellen der Datenbank und dem Einpflegen der Daten.
Sobald alle Werkstätten mit ihren Kontaktdaten aufgenommen sind kann man die Anfragen recht einfach an diese versenden.

Nachdem wir bei jeder Anfrage eine neue Ausschreibung starten, wird dadurch auch ständig überprüft, in wie weit sich Kontaktdaten oder Stundensätze geändert haben.

In der Tat sehr aufwendig ist das Nachfassen. Das bedeutet, dass wir bei einer Ausschreibung nie alle gewünschten Informationen erhalten. Das hat noch nie funktioniert und wird auch nie funktionieren, da die Werkstätten natürlich bestrebt sind, Informationen eher zurück zu halten, damit man sie nicht so leicht vergleichen kann :-)

Hier müssen wir also notgedrungen nachfassen und jede Werkstatt individuell anschreiben und auf die fehlenden Informationen hinweisen. Aber das gehört zu unserem Job und ist ja gerade auch der Grund, warum die Konsumenten das lästige Einholen dieser Informationen gerne uns überlassen.

Kurzum, natürlich ändern sich alle Preise, Stundensätze etc. was aber ohnehin egal ist, da wir ja wie oben erwähnt jedes Mal für eine Anfrage eine neue Ausschreibung durchführen.
Anders wird das vorerst auch nicht gehen, da wir ja auch noch keinen direkten persönlichen Kontakt zu den Werkstätten hergestellt haben.

Später könnte sich das bessern und dann wäre es super, wenn uns die Werkstätten über Preisänderungen informieren. Aber selbst da müssten wir nachkontrollieren, ob das dann immer noch stimmt, da wir uns ja nie darauf verlassen könnten und wir den Konsumenten ja nicht einen „vielleicht ist er gültig Preis“ nennen können.

Der Aufwand für das Einholen dürfte also, wenn die Datenbank steht und alle prinzipiellen Daten eingepflegt sind, so bei 1-2 Stunden pro Anfrage liegen, was natürlich viel zu hoch ist, aber später soll sich das ja auch stark reduzieren.

Viele Grüße
Erwin

comps
29. September 2015 12:21

Hallo Albert,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > offenbar habt ihr schon ein recht durchdachtes Konzept. Aber wie schaut's evtl. mit Sonderaktionen der div. Kfz-Werkstätten aus? Nehmt ihr die auch auf und teilt sie euch euren Interessenten mit? Z. B. auf eurer Homepage? Könnte mir vorstellen, dass so was auch gut ankommt.

... Vollkommen richtig, genau das möchten wir natürlich auch auf der Webseite den Besuchern mitteilen. Es gibt auch schon Pläne hierzu und wir basteln bereits an einem Prototypen dazu.

Es könnte sogar eine kleine Einnahmequelle für uns werden, wenn wir solche Aktions-Inserate von den Werkstätten auf der Webseite gegen eine kleine Gebühr veröffentlichen.

Es gibt bei allen möglichen Werkstätten immer wieder Aktionen, wie z. B. Ölwechsel, Räder umstecken und wuchten, sowie einlagern, und natürlich Autozubehör, das man anbieten kann.

Wenn die Aktionen für den Konsumenten vorteilhaft sind und es keine Beschwerden gibt, sollte eigentlich nichts dagegen sprechen.

Wir werden aber jedes Angebot individuell beurteilen und stellen NICHT jede Aktion rein, da wir auch auf unser Image achten und das ist uns wichtiger als ein paar Euros für Inserate.

Viele Grüße
Erwin

comps
29. September 2015 12:13

Hallo Özgür und JürgenTeam SPI,

vielen Dank für euer Feedback vom 16.9.15

Zu: > Was nützt mir der Kostenvoranschlag, wenn die „günstige Werkstatt“ 300Km weit weg ist? Ich übergangsweise keinen Ersatzwagen bekomme?

... Nun, wir schreiben natürlich nur Kfz-Werkstätten an, die im Umkreis von ca. 30 km vom Wohnort des Kunden liegen. Zusätzlich kommen vielleicht noch ein paar Werkstätten hinzu, von denen wir wissen, dass sie in der Vergangenheit gute Angebote gemacht haben und wo die Kunden sehr zufrieden sind.

Am Anfang kann es schon auch vorkommen, dass wir noch nicht alle Gebiete optimal abdecken können. Aber das wird mit der Zeit immer besser werden.

Bezüglich Leihwagen, ist das schon eine schwierigere Geschichte.
Es ist unser Ziel später auch Leihwagen zur Verfügung zu stellen. Am Anfang geht das aber noch nicht, da wir ja die Einnahmen und Ausgaben noch nicht abschätzen können.

Vorerst werden wir beim Organisieren eines Leihautos behilflich sein und falls es etwas nützt, können wir das Auto zur Werkstatt bringen und es abholen. Manche Werkstätten stellen ja auch ein Leihauto zur Verfügung,

Dieses Kriterium könnten wir gleich in die Anfrage mit aufnehmen, dann können wir das den Kunden auch gleich mitteilen.

Werkstätten haben uns allerdings berichtet, dass sie keine guten Erfahrungen mit Leihautos gemacht haben, da diese verschmutzt und in einem schlechten Zustand zurückgebracht wurden und nicht einmal der Benzintank nachgefüllt wurde.

Also ein eher schwieriges Thema, wo alle nur Probleme sehen. Aber irgend wie muss man das eben auch lösen können.

Viele Grüße
Erwin

Elfriede

29. September 2015 11:35

Hi, Erwin,

offenbar habt ihr schon ein recht durchdachtes Konzept. Aber wie schaut's evtl. mit Sonderaktionen der div. Kfz-Werkstätten aus? Nehmt ihr die auch auf und teilt sie euch euren Interessenten mit? Z. B. auf eurer Homepage? Könnte mir vorstellen, dass so was auch gut ankommt.

Albert

Richard

29. September 2015 10:48

Gilt das auch für das grenzüberschreitende Ausland?

renate ott

29. September 2015 7:02

willygrafstrasse
31 gibt es in der nähe günstige werkstätten

renate ott

29. September 2015 6:59

willygrafstrasse
31 um wieviel % ist der servis günstiger

Helmut

29. September 2015 4:43

Sehr geehrte Damen und Herren,
2 Fragen:
wenn man grenznah wohnt, werden dann sowohl Angebote für die Autoreparatur bei österreichischen und deutschen Werkstätten eingeholt?
Wie stellen Sie sicher, dass die angebotenen Teile dann auch tatsächlich verbaut werden? Mir ist bewusst, dass dies bei jeder Werkstatt großteils Vertrauenssache ist, aber wenn es in erster Linie um den Preis geht, ist die "Versuchung" der Werkstatt ggf. größer?
Danke, Gruß,
H. Kronbichler

Richard

28. September 2015 20:08

Klingt nach einer tollen Idee. Bieten Sie das auch für alle Automarken an?

Elfriede

28. September 2015 19:39

Frage: Wäre es nicht geschickter, einen kleinen Fixbetrag von den Kunden/Partnern einzuheben? Ich könnte mir denken, bei freiwilligen Beiträgen schaut's finster aus. Und wie man weiß, alles was kostenlos ist, ist nix wert. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Leute bereit wären, z. B. 10 % der Ersparnis bei Vereinbarung bereit wären, abzugeben. Habt ihr so was schon mal durchdacht?

Gutes Gelingen. Elfriede

28. September 2015 14:20

Hallo Erwin,

gibt es schon eine Bewertung von Werkstätten? Z.B. über den Automobilclub? Oder soll eine Bewertung nach der Nutzung von Helpx stattfinden? Qualitätszertifikate (= Quellennachweis, z.B.) ? (wie nachträglich hier angeführt) – groß beginnen -

Wir starten mit dem Helpx - Auto-Reparatur-Kosten-Vergleich, da dies ein Bereich in der Wirtschaft ist, wo die Konsumenten ziemlich im Unklaren gelassen werden. Vielfach werden die Kunden z. B. nicht ausreichend über Stundensätze, Ersatzteilhersteller (Qualität), Reparaturdauer usw. informiert, das wollen wir ändern. -

Warum die Idee zu mir passt: - groß beginnen - (?) - letzter Satz, erstes Wort: Niemand (?)

Zu: USP – eher so: - Unsere Leistung sollen überwiegend die Werkstätten in Form eines kleinen Mitgliedsbeitrages z. B. € 25 bezahlen, da sie dafür weniger für Werbung ausgeben müssen. -

Unter: - Wofür engagierst Du Dich mit dieser Idee? - eher so: - Wir engagieren uns für mehr Fair Play und Transparenz in der Wirtschaft, Konsumentenschutz und für mehr Geld in der Tasche des Kunden. - (?) - und 2. Absatz Kommasetzung überprüfen -

Unter: - Szenario: - 2.Absatz, 1. Satz, eher so: - Du hast eine Pickerlüberprüfung (TÜV) durchgeführt und schaust Dir die Mängelliste an. - (?)

Wie Du siehst, hast Du unsere Kritik richtig versanden. Auch der kleinste uns bekannte Fehler wurde benannt. Wir wünschen Dir weiterhin sehr viel Erfolg!

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

comps
28. September 2015 1:46

Hallo Özgür und JürgenTeam SPI,

nochmals recht herzlichen Dank für Euer Feedback vom 13.8.15

Endlich bin ich fertig. Habe alle Eure Vorschläge 1:1 mit eingebaut. Ihr hattet natürlich recht mit euer Kritik!

Und auch jetzt, wo ich einiges umgebaut und weggestrichen habe, denke ich, dass der potentielle Kunde noch immer von zu vielen Informationen erschlagen wird.

Ich werde also das ganze Ideenkonzept noch einmal durchgehen und entrümpeln. Da kann man sicher noch mehr zusammen fassen und kürzen. So ein langes Konzept zu lesen ist sehr anstrengend, das leuchtet mir schon auch ein :-)

Zu: > Woher kommt die Werkstattbewertung (Quellennachweis)? Werden nur Originalteile verwendet oder auch Preiswertere gleichwertige Teile (das will der Kunde vorher wissen)?

Nun, da stehe ich etwas an. Was meint ihr mit Quellennachweis?
Die Werkstattbewertung soll von den Kunden kommen. Also nachdem eine Reparatur erfolgte fragen wir den Kunden ob er damit zufrieden ist.
Der Kunde kann dann eine Bewertung vornehmen und uns Details nennen, warum er sich zu dieser Bewertung entschieden hat.

Wir nehmen diese Informationen in unsere Datenbank auf und wenn mehrere Kunden eine Werkstatt bewertet haben zeigen wir einen Durchschnittswert an (ansonsten würde eine Werkstatt ja wissen, wer sie wie bewertet hat, daher erst nachdem mindestens 3 Kunden eine Werkstatt bewerten)

Tja, bezüglich Quellennachweis?!
Vielleicht könnten wir so eine Art Kundenvertreter in unsere Institution berufen, der auf ein Jahr gewählt die Interessen der Kunden wahren soll und auch Kontroll- und Prüfrechte hat, wodurch er sich auch den Ablauf der Kundenbenotung ansehen kann und sieht wie das in die Datenbank einfließt.

Habe ich eure Kritik richtig verstanden, oder habt ihr was anderes gemeint?

Würde mich auf eine Antwort freuen.

Viele Grüße
Erwin

Elfriede

28. September 2015 1:40

Danke, Erwin, für deine ausführliche Antwort. Mich würde noch interessieren, ob ihr auch einen KFZ-Mechaniker an Bord habt, der die evtl. erforderlichen Fachkenntnisse miteinbringt. Wie steht's damit?

Viel Erfolg. Elfriede

comps
28. September 2015 1:25

Hallo Fabian,

vielen Dank für Deinen Kommentar!

Zu: > 2. Könntest du Dir vorstellen auf deiner Plattform die Reperatur-Anbieter mehr einzubeziehen? Zur Zeit lese ich dein Konzept so, dass Ihr nach Eingang einer Anfrage die Angebote einholt. Wie tretet ihr mit den Anbietern in Kontakt?

Ja, ganz verstehe ich momentan nicht, wie Du das meinst, aber einbeziehen sieht so aus, dass wir ständig mehr und mehr Kfz-Werkstätten in unsere Datenbank aufnehmen, mit all den Kontaktdaten usw.
Dann halten wir auch fest, wie hoch ihre Stundensätze sind und falls bereits Angebote eingeholt wurden, sind diese auch vermerkt.

Prinzipiell läuft das so ab, dass wenn ein Kunde mit uns in Kontakt tritt und uns mitteilt worum es geht, wir eine Ausschreibung an die Kfz-Werkstätten versenden, welche ca. im Umkreis von 30 Km vom Wohnort des Kunden entfernt liegen.

Sollte der Kunde spezielle Werkstätten mit einbeziehen wollen, ist das kein Problem.

Weiters nehmen wir auch noch Werkstätten mit rein, von denen wir wissen, dass wir in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit ihnen sammeln konnten.

Der Kontakt mit den Werkstätten erfolgt ein erster Linie via E-Mail, obwohl wir imn Zuge unseres Mystery-Shopping Testtour zu den einzelnen Werkstätten hin gefahren sind, um uns ein besseres Bild machen zu können.

Je mehr Werkstätten wir in die Datenbank einpflegen, desto weniger werden wir hierfür aber Zeit haben. Bei den ersten Tests im Freundeskreis haben wir die Angebote diesen unterbreitet und die wählen dann eine Werkstatt aus, mit der sie dann einen Termin ausmachen.

So gesehen gibt es bis dato eigentlich keinen realen Kontakt zu einer Werkstätte, da wir dies verdeckt als Mysteryshopper gemacht haben oder eben mit der Weitergabe der Daten der Werkstätten an potentielle Kunden unser Auftrag eigentlich endet.

Später wäre es schon vorstellbar, dass man mit einigen Werkstätten, die positiv auffallen, zusätzliche Gespräche führt, ob nicht für Autos, die sehr alt sind, ein zusätzlicher Mengenrabatt möglich ist, da ja solche Autos überdurchschnittlich oft in der Werkstatt sind.

Weiters möchten wir gemeinsam mit den Werkstätten herausfinden, ob es nicht doch noch andere Möglichkeiten, als den Austausch von Ersatzteilen gibt, um eine Reparatur günstiger anbieten zu können.

Ich bin davon überzeugt, dass man die Reparaturkosten weiter senken kann, wenn wir mit den Werkstätten eine Kommunikation aufbauen, und gemeinsam überlegen, was noch alles möglich ist, um Geld zu sparen.

Um es auf den Punkt zu bringen, bis dato gibt es eigentlich keine Kontaktaufnahme, wo wir uns als Helpx outen. Allerdings verstehe ich noch nicht an welchen Vorteil Du denkst, wenn Du schreibst, dass man die Werkstätten noch mehr einbeziehen könnte?

Würde mich auf eine Antwort sehr freuen!

Viele Grüße
Erwin

comps
28. September 2015 0:58

Hallo Veronika,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > ...im letzten Absatz bei WERTE gehört kostenbewusst zusammengeschrieben...

... Ich werde das gleich ausbessern.
Es kommt natürlich häufig vor, dass ich beim Schreiben an verschiedenste Stichworte denke, die ich berücksichtigen möchte und dann ist man nicht so konzentriert auf das was man gerade schreibt.

Um einen Text flüssig lesen zu können, ist es natürlich sehr wichtig, dass nicht zu viele Fehler im Text vorkommen, da man sonst immer an die Fehler denkt und nicht mehr, worum es eigentlich geht.

Fehler lenken ab und sollten somit nicht vorkommen. Andererseits denke ich, dass schon auch der Inhalt zählen soll, also nicht nur die Verpackung :-)

Es geht ja im Grunde um eine Idee, wo es eher um prinzipielle Dinge geht, also ob hier überhaupt ein Nutzen für die Menschen besteht, und es dadurch gar nicht so auf Details drauf ankommt.

Erst wenn die Idee klar ist und andere Leser zustimmen beginnt ja eigentlich erst die Feinarbeit. Dann werden wir auch gerne Lektoren mit dem Korrigieren beauftragen und wenn man so eine Idee als Konzept präsentieren möchte, z. B. vor Investoren, dann muss das natürlich perfekt sein.

Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Momentan ändert sich der Text ja noch jeden Tag und ständig kommen neue Anregungen hinzu, die wir mit einbauen möchten.

Aber ich verspreche, dass wir spätestens wenn wir mit Investoren verhandeln einen Text haben werden, der nicht ungeprüft hinaus geht.

Momentan also bitte noch berücksichtigen, dass wir uns erst noch in der Erstellungsphase befinden, wo es ständig Änderungen geben kann und dann kommt noch hinzu, dass wir aufgrund des Wettbewerbs ziemlich beschäftigt sind mit dem Motivieren von Freunden, damit sie für uns voten :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
28. September 2015 0:42

Hallo Elfriede,

vielen Dank für Deinen Kommentar!

Zu: > bei mir steht demnächst ein neuer Auspuff an. Ich wohne in Kufstein. In welchem Umkreis würdet ihr mir da eure 3 Angebote ausfindig machen? Was heißt bei euch *örtliche Angebote*? Danke für deine Antwort.

Nun, prinzipiell ziehen wir eine Radius von ca. 30 Km, wo wir Kfz-Werkstätten anschreiben.

In erster Linie schreiben wir jene an, die schon in der Vergangenheit (bei unseren Mystery-Shopping-Tests) positiv aufgefallen sind, da sie z. B. einen günstigen Stundensatz verlangen oder von unseren Kunden positiv bewertet werden oder da sie uns aufgefallen sind, z. B. indem sie Vorschläge machen, wie man die Reparatur günstiger erledigen könnte, etwa in dem man einen Auspuff schweißt und nicht einfach austauscht.

Allerdings können wir auch gerne Werkstätten mit berücksichtigen, die Dir wichtig erscheinen.

Wir sind prinzipiell offen, d. h. wir haben keine Verträge mit Kfz-Werkstätten, wir können alle mit berücksichtigen, die an Ausschreibungen mit machen wollen.

Natürlich hängt auch einiges von Deinen Vorstellungen ab, das sollten wir telefonisch besprechen.

Z. B. hängt einiges davon ab, wie alt das Auto ist, und um welche Art von Reparatur es sich handelt. Weiters kommt es auch auf Dich an, inwieweit Dur dir vorstellen kannst, Ersatzteile z. B. aus dem Internet zu beziehen, wobei wir Dir natürlich helfen können.

Es gibt viele Einflussgrößen, die beim Preis eine Rolle spielen. Das sollten wir telefonisch besprechen und um mit uns Kontakt aufzunehmen kannst Du schon mal unsere Webseite helpx besuchen und dort ein Anfrage Formular ausfüllen.

Wir starten mit Oktober unseren Dienst und würden uns sehr freuen, wenn wir Dir helfen können, viel Geld zu sparen.

Viele Grüße
Erwin

comps
28. September 2015 0:27

Hallo Fabian,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > 1. Da es um eine Plattform im Internet geht - wie siehts mit online Marketing aus?

Ja, das ist natürlich ein eigenes Kapitel. Plattformen haben das Problem, dass man diese bekannt machen muss.
Das geht entweder wenn man sehr viel Geld in die Hand nimmt, oder wenn man z. B. viel PR-Arbeit betreibt und alle Gelegenheiten nützt, die sich einem bieten, um diese Idee zu präsentieren.

Neben den klassischen Google-Adwords-Anzeigen braucht es natürlich noch viel mehr. Wir stellen unsere Idee z. B. bei Treffen von Jungunternehmern vor, z. B. gibt es bei uns den Club Tirol der Standortagentur Tirol vom Land, wo man sich präsentieren kann.

Weiters gibt es auch im Internet Möglichkeiten, wo man kostenlos PR-Artikel posten kann.

Zusätzlich kann man auch seine regionale Zeitung bitten, ob sie nicht einmal über die Idee berichten könnten, da sie ja einen Nutzen stiftet für die Allgemeinheit.

Neben all dieser Onlinewerbemöglichkeiten, zu denen eventuell auch Bannerwerbung auf zum Thema passenden Webseiten, die sich z. B. mit Autos beschäftigen, gehört möchten wir auch offline Werbung durchführen.

Das kann ein Platz sein, wo viele Autofahrer vorbeifahren und man für Werbeflächen eine monatliche Gebühr bezahlt.

Genauso wollen wir Inserate in Zeitungen testen und auch Autofahrerclubs- und Vereine über unseren Dienst informieren.

Optimal wäre natürlich, wenn einer der großen Autfahrerclubs, wie z. B. ADAC, ÖAMTC oder ARBÖ usw. uns gestattet, dass wir Flyer bei ihnen auflegen dürfen. Aber dazu muss man schon eine Institution sein, die sich bereits zumindest regional einen Namen gemacht hat, damit die wissen, wie das bei uns läuft, und wie zufrieden die Kunden sind (die haben natürlich Angst um ihr Image).

Nachdem man so eine Chance nicht jeden Tag bekommt, sollte man gut überlegen, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist.

Ursprünglich dachten wir auch an Werbeinfos, die wir auf den Autos anbringen, aber das verschandelt die Umwelt und verärgert die Autofahrer.

Da wäre es noch besser, wenn wir z. B. Werbeinfos auf Telefonbücher anbringen, die ja eh an jeden Haushalt gehen, und wodurch dann jeder von uns erfährt.

Ist aber alles eine Frage der Kosten, die da anfallen, bis jemand Kunde wird.

Da wäre es schon günstiger, wenn wir z. B. Unternehmen anschreiben und ihnen einen Komplettservice anbieten, d.h. wir nehmen ihnen das Ganze drum herum mit einer Autoreparatur ab, indem wir Angebote einholen, wo die Unternehmen dann das preiswerteste auswählen können und wir bringen dann das Auto in die Werkstatt und organisieren ein Leihauto und bringen das Auto dann wieder zurück zum Kunden.

Somit spart das Unternehmen Kosten und Zeit und braucht sich in keiner Weise mehr mit einer Autoreparatur beschäftigen.

Aber wir sind auch immer offen für zusätzliche Ideen.
Wir werden die Kosten abschätzen und vergleichen dann, was wir auswählen.

Keine guten Erfahrungen habe ich persönlich mit Werbung auf Socialmedia gemacht, das war hinausgeworfenes Geld, aber vielleicht ist das bei Autoreparaturen wieder anders, müsste man testen.

Wie man sieht gibt es schon einige Möglichkeiten, um auf den Dienst die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Viele Grüße
Erwin

comps
28. September 2015 0:05

Hallo Johannes,
vielen Dank für Dein Feedback!

Zu: > super idee - über 300 euro gespart ...

ja, richtig, wir wir in unserem Freundeskreis bereits bei Tests feststellen konnten, sind da durchaus einige hundert Euro Einsparungspotential möglich. Ich gehe mal von durchschnittlich 30% an möglichen Ersparnissen aus.

Es hängt natürlich von verschiedenen Kriterien ab, z. B. ob der Kunde bereit ist, eventuell auch eine Kfz-Werkstätte aufzusuchen, die ein wenig weiter entfernt und etwas versteckt liegt, als eine Kfz-Werkstätte direkt im Zentrum einer Stadt, wo man wohnt.

Weiters gibt es die Überlegung, wenn das Auto schon sehr alt ist, ob man da nicht sogar das bestehende Risiko einer online Bestellung im Internet in Kauf nehmen sollte, da sich eine Reparatur von einem sehr alten Auto sonst gar nicht mehr auszahlt.

Womöglich könnte man auch eine Reparatur im Ausland in Erwägung ziehen, wenn sehr viele Arbeits-Stunden anfallen. Hier könnten wir behilflich sein, eine Kfz-Werkstätte zu finden, wo man Deutsch spricht.

Oft gibt es die Möglichkeit, dass man Ersatzteile nicht einfach austauscht, sondern repariert, also z. B. einen Auspuff schweißt. Das bieten Werkstätten oftmals nicht automatisch an, erst wenn wir nachfragen. Alleine dadurch kann man oft hunderte Euro sparen.

Zusätzlich bitten wir Autowerkstätten, darauf Rücksicht zu nehmen, dass es bei alten Autos eine Art Mengenrabatt geben sollte, da diese Autos ja überdurchschnittlich viele Reparaturleistungen benötigen. Auch hier gibt es Werkstätten, die das einsehen, wenn wir uns mit ihnen unterhalten. Von sich aus, würden die das nicht anbieten.

Sehr beliebt ist es oft, die Kunden einzuschüchtern und ihnen Angst zu machen, damit man möglichst viele Reparaturen durchführen kann. Wir können auch andere Werkstätten fragen, ob die Aussagen so stimmen können, oder ob da mit dem Argument "Angst" gearbeitet wird.

Es gibt viele Tricks, die man erst weiß, wenn man sich näher mit der Autoreparaturbranche beschäftigt z. B. wird öfters etwas verrechnet, dass laut Hersteller gar nicht auf die Rechnung gehört.

Wir überlegen auch, ob wir nicht, ähnlich einem Repair-Cafe eine Art Reparatur-Event veranstalten, wo wir eine Hebebühne mieten, und Leute einladen, die Autos reparieren können und solche, die schon länger etwas repariert haben möchte, dass normal viel zu teuer ist, z. B. Entrostungsarbeiten.

Wie man sieht gibt es viele Möglichkeiten Auto-Reparaturkosten zu sparen.

Viele Grüße
Erwin

comps
27. September 2015 23:44

Hallo Fabian,

vielen Dank für Deinen Kommentar!
zu: > deine Idee gefällt mir grundsätzlich gut, da es um Transparenz am Markt geht und du eine klares Nutzenversprechen abgibst.

... Danke Fabian, dass Dir unsere Idee gefällt. Ja, Transparenz tut in diesem Bereich der Wirtschaft wirklich not. Derzeit ist es ja so, dass die Kfz-Werkstatt, die qualitativ hochwertige Ersatzteile verkauft eigentlich der Blöde ist, da er dann teurer ist, als die anderen Werkstätten, die Billigteile verkaufen.

Es hat sich eben noch nicht herumgesprochen, dass da Äpfel mit Birnen verglichen werden. Es sollte ein Gesetz geben, dass Kfz-Werkstätten verpflichtet auf Kostenvoranschlägen und Rechnungen anzugeben, wer der Hersteller ist, damit hier langsam ein Umdenken stattfinden kann.

Bei meinen Mystery-Shopping-Touren, wurden sogar falsche Preisangaben, bezüglich dem Stundenlohn gemacht, so etwas sollte es natürlich nicht geben.

So etwas ist nur möglich, da niemand drauf schaut, dass die Konsumenten nicht über den Tisch gezogen werden.
Die Frage ist halt, ob es ein Bewusstsein von Seiten des Konsumenten gibt, dass es hier jemanden geben sollte, der drauf schaut, dass die Spreu vom Weizen getrennt wird?

Viele Grüße
Erwin

fabianhans
27. September 2015 19:40

Hallo Erwin,

deine Idee gefällt mir grundsätzlich gut, da es um Transparenz am Markt geht und du eine klares Nutzenversprechen abgibst.

Meine Fragen:

1. Da es um eine Plattform im Internet geht - wie siehts mit online Marketing aus?

2. Könntest du Dir vorstellen auf deiner Plattform die Reperatur-Anbieter mehr einzubeziehen? Zur Zeit lese ich dein Konzept so, dass Ihr nach Eingang einer Anfrage die Angebote einholt. Wie tretet ihr mit den Anbietern in Kontakt?

2.1 Wäre es nicht auch möglich, dass sich die Anbieter einfach auf eine Anfrage des Kunden mit Ihren Kosten bewerben. Kunde bekommt dann die Bewerbungen und kann diese Vergleichen. Ihr müsst die Angebte nicht einholen sondern nur die Möglichkeit der Bewerbung durch die Anbieter ermöglichen. Vlt, kannst du das im Konzept noch etwas auf die Interessen der Anbieter eingehen, denn diese erhalten durch Euch neue Kunden und eine Möglichkeit sich zu vermarkten.

Viele Grüße

Fabian

Helmut

26. September 2015 7:45

Wie könnt ihr sicherstellen, dass bei der Reparatur auch die versprochenen (Original)teile eingebaut worden sind bzw. Service z.B. tatsächlich mit gewünschtem Öl durchgeführt wurde?

johannes

25. September 2015 21:54

super idee - über 300 euro gespart ...

Helmut

25. September 2015 8:15

Prinzipiell finde ich die Idee ja nicht schlecht, die Frage ist nur, wann man die entsprechende kritische Masse erreicht hat, damit man auch mit Werkstätten verhandeln kann.

Elfriede

24. September 2015 22:42

Hallo, Erwin,

bei mir steht demnächst ein neuer Auspuff an. Ich wohne in Kufstein. In welchem Umkreis würdet ihr mir da eure 3 Angebote ausfindig machen? Was heißt bei euch *örtliche Angebote*? Danke für deine Antwort.

Veronika Deisenrieder

23. September 2015 20:01

...im letzten Absatz bei WERTE gehört kostenbewusst zusammengeschrieben...

Veronika Deisenrieder

23. September 2015 19:38

Hallo Erwin,

das erste, was mir aufgefallen ist: Es existiert bereits eine Website namens www.helpx.net, auf welcher Kost und Logis gegen Freiwilligenarbeit geboten wird. Nicht, dass es da Probleme gibt...
Viele Grüße,
Veronika

armi

22. September 2015 17:53

Mit wem wollt ihr eigentlich zusammenarbeiten,
damit ihr das Service bekannt machen könnt?

Alleine wird es schwierig sein, wenn man nicht gerade Geld ohne Ende hat, so etwas zu bewerben.

Nachdem die Zielgruppe normale Leute sind, die kein Mascherl tragen, an dem man erkennen könnte, dass sie eine Autoreparatur machen wollen, müsstet ihr Massenwerbung machen, und dass ist sau teuer, das können eigentlich nur ganz große Unternehmen machen und nicht die Start-Ups.

Wenn die Zielgruppe Firmen wären, wäre es viel leichter, da man dann Adressenmaterial kaufen kann, um sie anzuschreiben.

Aber natürlich gilt dieses Problem fast für alle , die hier auf der Plattform gruenden-live eine Idee starten wollen.

Hoffe ihr bekommt das irgend wie hin, da dies ja eine schöne Idee ist, die den Autobesitzern einen Nutzen bringt.

Viel Erfolg
Armi

comps
22. September 2015 12:17

Hallo Olli,

vielen Dank für Deinen Beitrag!

Der Ablauf sieht so aus:
Du weißt, dass eine Reparatur anfallen wird, da Du z. B. beim ADAC, ÖAMTC, ARBÖ usw. warst, oder bei einer Pickerüberprüfung (TÜV) in einer Werkstatt wurde Dir das mitgeteilt.

Dann nimmst Du mit uns Kontakt auf und wir suchen Dir mindestens 3 detaillierte Kostenvoranschläge in Übersichtlicher Form von Werkstätten in Deiner Nähe (gerne kannst Du uns auch welche nennen, die wir in die Ausschreibung mit einbeziehen sollen).

Dann sortierst Du das Deiner Meinung nach idealste Angebot aus und vereinbarst einen Termin mit dieser Werkstatt. Natürlich musst Du nicht ein Angebot von uns in Anspruch nehmen, es handelt sich lediglich um Vorschläge. Du verpflichtest Dich zu nichts.

Wenn Du mit unseren Vergleichs-Angeboten zufrieden bist kannst Du uns nach dem Pay-what-you-want-Prinzip eine Anerkennung zukommen lassen und Deine gewählte Werkstatt benoten.

So einfach soll das funktionieren!

Aber Danke für Deinen Beitrag, da es sicher auch andere gibt, denen das nicht so ganz klar war, wie das funktioniert soll.

Viele Grüße
Erwin

comps
22. September 2015 12:06

Hallo Hatzl,

vielen Dank für Deinen Beitrag!

Ja, dieses Problem sehe ich schon auch, das gilt aber für alle Unternehmen, die anfangs ja meist mit netten Ideen gestartet sind und sich dann im Laufe der Zeit zu Geldmaschinen verwandeln, weil sie ihre besondere Stellung ausnützen.
Gerade im Vermittlergewerbe gibt es allerhand Anbieter, mit denen ich lieber nichts zu tun haben möchte. Die Versuchung ist in der Tat recht groß, dass Vermittler nicht die besten Angebote dem Konsumenten aufzeigen, sondern jene, wo man die größte Provision erhält (denke da merkwürdigerweise gerade an die Banken und Versicherungsbranche :-)

Um dagegen eine Art Sicherung einzubauen, möchte ich gerne eine Art Beirat installieren, der überwacht, dass die Interessen der Kunden gewahrt bleiben. So wie es einen Betriebsrat für Mitarbeiter gibt, sollte es meiner Meinung nach, auch einen Vertreter der Konsumenten in jeder Firma geben.

Ich werde also so eine Stelle einrichten und dann muss man Erfahrungen damit sammeln, wie sich das entwickelt und noch verbessert werden kann.
Dieser Vertreter soll von den Beteiligten am Unternehmen für eine bestimmte Dauer gewählt werden und sich dann wieder einer Wahl stellen müssen, wobei er max. 3 Perioden dabei sein kann, da er dann schon so verbandelt ist mit der Unternehmung, dass es besser ist einen neuen kritischeren Vertreter zu wählen.

Bin schon mal gespannt, wie der Vorschlag aufgenommen wird.

Viele Grüße
Erwin

comps
22. September 2015 11:47

Hallo Secil,

Vielen Dank für Dein Feedback vom 27.8

Zu: > Ich bin ein Verfechter von Festpreisen. Ich würde mal schauen, ob man nicht die Reparaturen in Kategorien aufteilen kann. Die ganz komplizierten Reparaturen dürften ja ohnehin bei den 6 Jahren und älteren Fahrzeugen herausfallen.

… Prinzipiell bin ich auch ein Fan von Festpreisen. Allerdings muss man natürlich auch berücksichtigen, dass jedes Auto sich in einem anderen Zustand befindet.

Wenn etwas angerostet ist, oder etwas steckt kann man z. B. eine Schraube schwerer lösen, als bei einem sehr gepflegten Auto. Somit sind Festpreise eher nur mit Autos des gleichen Jahrgangs möglich.
Wäre interessant, wie Vertragswerkstätten dieses Problem lösen, da ja jede Reparaturart im PC mit einem Preis und einer Reparaturdauer hinterlegt ist, vermutlich wird da einfach bei jedem Auto eine Toleranz hinzugefügt und dann gleicht sich das insgesamt wieder aus, bzw. gibt es ja auch bei allen Werkstätten die Fälle, wo man im Vor- oder nachhinein informiert wird, dass es etwas teurer wird, als im Kostenvoranschlag genannt.
Aber es gibt sicher auch Reparaturen, wo gar nichts repariert werden muss, z. B. Ölwechsel, oder Räder wuchten und montieren usw. da sind Festpreise natürlich möglich.

Alles in allem sollte ein Kostenvoranschlag eingehalten werden und die Anzahl der Fälle, wo es einen nachträglichen Aufpreis gibt so gering wie möglich gehalten werden. Daher berücksichtigen wir das bei der Benotung der Werkstätten. Nachträgliche Verteuerungen kommen da gar nicht gut an und kosten somit sehr viele Punkte und Vertrauen.
Werkstätten sollten so professionell sein, dass sie schon im Vorhinein abschätzen können, wie lange eine Reparatur dauert, bei dem jeweiligen Baujahr. Besser im Vorhinein den Preis um ein paar Euro teurer angeben, als im Nachhinein einen Nachschlag verlangen und negative Bemerkungen riskieren.
Zugegeben ein schwieriges Thema, wo man noch lange darüber diskutieren könnte.

Deine Klasseneinteilung für Festpreise:
zu >Es gäbe dann,
A) DIE REPARATUREN, unterteilt in:
1) Verschleißteiltausch
2) einfache Austauschreparaturen (Anlasser, Bremssattel, etc)
3) die bisschen komplizierteren Reparaturen (Getriebewechsel).
B) DIE FAHRZEUGE Die Variable an der Reparaturen sind die Fahrzeuge, weil die Reparatur der Einzelteile sich schwieriger gestaltet.
C) Die ERSATZTEILE

... finde ich interessant, aber auch hier ergeben sich unzählige Fragen, ob man das tatsächlich in so einen Rahmen pressen kann. Muss noch darüber nachdenken...

Viele Grüße
Erwin
PS: Sorry für mein verspätetes Feedback.

comps
22. September 2015 11:23

Hallo Armi,

vielen Dank für Dein Feedback!

Ja, das müssen wir tatsächlich erst herausbekommen.
Im Prinzip sind wir aber sehr flexibel. Sollten sowohl bei den Endverbrauchern, als auch bei den Unternehmen die Einnahmen nicht reichen, machen wir das eben als Verein und betreiben es als Hobby. Spaß macht es, also spricht nichts dagegen.

Der Aufwand ist überschaubar, da wir ja nur eine Datenbank erstellen müssen und dies können wir zum Teil auch selber. Wenn man den Zeitaufwand ausklammert sind die Kosten minimal.

Das einzige Problem besteht darin, den Dienst bekannt zu machen. Aber auch hier sollte mit PR einiges möglich sein und man kann ja auf Treffen von Startups usw. Vorträge machen. Auch ein Gutschein-System wollen wir testen. Mein Auto möchte ich auch beschriften und vielleicht schreiben wir auch die Unternehmen einer Region testweise an, ob bei dieser Zielgruppe Interesse besteht.

Unternehmen könnten ein Interesse an dem Dienst haben, da sie sehr auf die Kosten achten müssen und wenig Zeit haben, da könnten wir aushelfen :-)

Viele Grüße
Erwin

Olli

21. September 2015 20:54

mir gefällt es, wenn jemand auch an die Autofahrer denkt und auf sie schaut :-)

allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es Leute gibt, die nicht so recht verstehen, wie der Dienst ablaufen soll (ich verstehe es vielleicht auch nicht ganz)

muss ich mich bei euch melden oder kommt ihr auf mich zu?
macht ihr die Reparatur oder habt ihr da einen Partner?

bezieht sich das mit dem pay what you want auf die Reparatur oder den Vergleichsrechner?

bitte um Aufklärung.

Olli

sonne21

21. September 2015 20:37

schönes Services, dass ihr da anbietet, aber unterschätzt ihr den Aufwand nicht etwas?

Wie könnt ihr die Datenbank immer auf den neuesten Stand halten?
Die Werkstätten werden vielleicht versprechen euch Preiserhöhungen zu melden, aber in der Praxis funktioniert das sicher nicht.

Wünsche Euch aber dennoch alles Gute und ihr schafft das schon.

Lasst es krachen...
Di Sun

hatzl

21. September 2015 19:45

... bringt was, hat wad, gute Idee,

aber wie wollt ihr sicherstellen, dass ihr eines Tages nicht die Interessen der Anbieter vertretet?

Anfangs ist ja immer alles ok, aber irgend wann fängt es an, da kommen dann so Angebote, wo man fast nicht Nein sagen kann und wo die Interessen der Konsumenten dann eben auf der Strecke bleiben, da Geld halt mehr Gewicht hat, als die Stimme der Konsumenten.

Wenn ihr es schafft, da eine Sicherung einzubauen, bin ich dabei und mache Werbung für euch :-)

Wünsche euch Standhaftigkeit und eine soziale Gesinnung, damit das etwas ganz Großes wird.

Macht was draus!
Hatzl

armi

21. September 2015 18:47

gute Idee, die stiftet einen Nutzen für alle Autofahrer!

Frag mich nur, ob die Endverbraucher genug einbringen, damit ihr davon Leben könnt?

Vielleicht sollte man diese Dienstleistung Firmen anbieten, die schätzen Einsparungen viel mehr, da sie oft mehrere Autos haben und diese extremer beansprucht werden, als normaler weise.

L.G.
Armi

comps
20. September 2015 17:53

Hallo Secil,

vielen Dank für Dein Feedback!

Zum Feedback vom 27.8
zu der gestandenen Autoreparaturbranche lief gestern ein erschreckender Bericht. Nach dem Bericht, glaubt man keiner Werkstatt mehr. http://www.zdf.de/zdfzoom/zdfzoom-5991578.html#

... ja, da gebe ich Dir vollkommen Recht! Ist einfach unglaublich was da abgeht.

Aber genau deswegen braucht es so Initiativen, wie Konsumentenschutzeinrichtungen, Aufdecker-Journalismus und unseren Dienst der den Konsumenten hilft, dass sie ordentliche Leistungen erhalten und nicht unnötig viel Geld ausgeben müssen.
Leider ist den meisten Konsumenten gar nicht bewusst in welchen Wildwest-Dschungel wir uns da täglich bewegen.

Bei meinen Mystery Shopping Touren kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, mit welchen Tricks da gearbeitet wird. Das fängt schon, mit auf den ersten Blick ganz harmlosen Dingen an, dass z. B. ununterbrochen Beträge mit und dann wieder ohne Mehrwertsteuer genannt werden (z. B. Ersatzteil preise, Lohnkosten usw.).
Anfangs war ich noch so naiv und dachte mir nichts dabei. Als ich aber feststellen musste, dass praktisch fast alle Werkstätten so komische Vermischungen auftischten, habe ich nun schön langsam das Gefühl da geht es eher darum, die Konsumenten zu verwirren, um nicht vergleichbar zu sein :-)

Keine einzige Werkstatt hat mir mitgeteilt von welchem Hersteller die gewünschten Ersatzteile stammen, erst auf Nachfragen, wurde mir das mitgeteilt.
Zum einen vielleicht weil viele Konsumenten damit gar nichts anfangen können und zum Anderen vielleicht aber auch damit man Äpfel mit Birnen vergleicht, wodurch man weniger vergleichbar ist.

Staunen musste ich als mir eine Werkstatt ein im Einkauf sehr billiges Radlager anbot und darauf den teuersten Stundensatz von allen Werkstätten knallte, so dass zwar der insgesamt-Preis wieder dort war, wie der von den anderen Werkstätten, aber eben nicht mit einem Radlager vom Hersteller SKF (das z. B. einen sehr guten Ruf hat), und welches von den anderen Werkstätten angeboten wurde.

Und so könnte man noch Seitenweise von den Erlebnissen bei Werkstätten berichten, aber das interessiert ja nicht jeden, und somit ...

Viele Grüße
Erwin

biene

20. September 2015 15:26

Hi, wie funktioniert eigentlich der Ablauf konkret?

Geld sparen ist ok, und vergleichbare Angebote sind immer gut, was muss man da konkret machen?
Habt ihr da schon so eine Art Ablaufplan, wie das gehandhabt wird?

Wünsche Euch für diese Idee viel Erfolg. Hoffentlich bietet ihr den Vergleichsdienst irgend wann überall an, dann kann ich auch mit machen.

Schöne Grüße
Biene

sonne21

20. September 2015 14:47

die Idee ist gut, da ich mir dadurch Zeit spare und auch Geld einsparen kann.

Es stellt sich aber die Frage, wovon ihr dann lebt, wenn ihr dieses Services nach dem Pay-what-you-want-Prinzip anbietet?

Menschen machen nur dann etwas, wenn sie dadurch einen Vorteil haben, zumindest irgend einen Vorteil muss es geben, denn sonst würdet ihr das ja nicht machen.

l.g.
sunny

comps
20. September 2015 0:54

Hallo Elfriede,

vielen Dank für Dein Feedback vom: 16.8.15 mit dem Inhalt:
Suuper Idee, das mit dem Kfz-Finder, dann brauche ich mich in Zukunft nicht mehr darum kümmern, aber wie könnt ihr eine gute Qualität sicherstellen, nachdem ja nicht nur der Preis zählt?Beste Grüße
Elfriede

...Gute Qualität ist eine besondere Herausforderung, da die Ersatzteile von verschiedenen Herstellern angeboten werden und jeder behauptet irgendwie der Beste zu sein. Aber mittels einer Umfrage unter den Werkstätten hoffen wir den Champions auf die Spur zu kommen.

Unterstützung erwarten wir uns auch von den Herstellerangaben, aus denen man, wenn man die Werbung herausnimmt, schon interessante Aussagen herausfiltern kann mit denen man dann die anderen Anbieter konfrontiert. Solche Interviews möchten wir dann veröffentlichen.

Leider haben wir bis dato noch keine Testergebnisse zu Ersatzteilen gefunden.

Wenn sich trotz harter Konkurrenz ein Hersteller traut höhere Preise zu verlangen, als alle anderen Anbieter, werden wir auch hell hörig, da dies ein Indikator ist, dass man sich das zumindest genauer ansehen muss.

Gerne nehmen wir auch Hinweise der Crowd entgegen, wenn jemand das Gefühl hat, dass ein Teil Probleme verursacht, dann ist das schon sehr interessant, insbesonderes wenn sich solche Meldungen häufen.
Wobei man solchen Hinweisen aber recht genau nachgehen muss, da diese ja auch von der jeweiligen Konkurrenz gepostet worden sein könnten, Daher könnten wir auch kurze ein Minuten-Video-Interviews mit solchen Hinweisgebern veröffentlichen, da dann die Hürde für Konkurrenten angehoben wird, so ein Spiel zu spielen.

Wir gehen prinzipiell davon aus, dass irgendwann Tests kommen werden, sobald ein Bewusstsein für Marken-Ersatzteile geschaffen wird (und wir helfen mit, dass dies geschieht).

Wenn wir genügend Reparaturen vermitteln, können wir auch durchsetzen, dass statt einem dann 2 Jahre Gewährleistung auf Ersatzteile und Werkstattreparaturen gewährt werden, wodurch die Qualität zwangsläufig angehoben werden muss, da Werkstätten, die Mist einbauen, sonst Probleme bekommen, da Werkstätten innerhalb der Garantiezeit alles bezahlen müssen und auch wir dafür sorgen werden, dass dies auffällt und jeder erfährt.

In unserer Datenbank sehen wir, zumindest bei Stammkunden von uns, ob eine Reparatur innerhalb von kurzer Zeit wiederholt anfällt und machen den Kunden und die Werkstatt darauf aufmerksam.

Tja, wie man sieht ein spannendes Kapitel und ein langer Weg, auf dem man sich nur schrittweise dem Idealzustand nähern kann.

Viele Grüße
Erwin

comps
19. September 2015 22:10

Hallo Özgür und Jürgen,

vielen Dank für Eurer Feedback!
Werde alle Vorschläge Schritt für Schritt umsetzen, sie gefallen mir sehr gut.

Viele Grüße
Erwin

19. September 2015 17:38

Hallo Erwin,

wir sehen Du warst sehr fleißig! Unter: - Beschreibung der Idee – steht: - Es gilt das Pay-what-you-want-Prinzipg, d.h. Du bezahlst, dass was Du bezahlen willst. -

Das könnte missverstanden werden! Denn es steht direkt nach: - Wir übermitteln Dir mindestens 3 Kostenvoranschläge. Du wählst Dir Deine Favoriten aus und erhälst von uns die Kontaktdaten hierzu. -

Vielleicht würde das besser passen: - Für unsere Dienstleistung gilt das Pay-what-you-want-Prinzipg, d.h. Du bezahlst, dass was Du bezahlen willst. - (danach würde ich 2/3 Leerzeilen raus nehmen?!)

USP : Gefällt uns sehr gut, bis auf den letzten Absatz! - Aufgrund meiner Arbeit mit meinem früheren Preistipp-Blog kann ich auf jahrelange Erfahrung zu Einkaufstipps zurückgreifen. -

Dieser gehört eher zu: Warum die Idee zu mir passt!?

5. Absatz: ...gemeinnützige GmbH/ Genossenschaft... (Du benutzt diese Darstellung so später, darum vielleicht hier auch?) ?

Zu: - R&H – 3.Absatz groß beginnen.

Szenario: 3.Absatz eher so : - Wir erledigen das für Dich und Du bezahlst unsere Dienstleistung nach dem Pay-what-you-want-Prinzip! (?) Danach 2/3 Leerzeichen raus?!

4.Absatz – 2. Wort ohne b (?) -

Letzter Satz: - Helpx-Kfz-Werkstattfinder spart somit Zeit, Nerven und Geld!!! - (?)

Zu: - Geplante Entwicklung – Ende 1. Absatz vielleicht weiter so: - Danach wird unsere Dienstleistung Etappenweise Landesweit eingeführt. - (?)

Nach etc. Absatz einfügen?

Werte: Satzbeginn groß. Kosten auch.

Vielleicht kannst Du auch noch an die Spendenbereitschaft der Menschen appellieren die auch für mehr FAIR PLAY sind?

Es ist schon eine Leistung, dass Du das so schnell und gut geändert hast. Wir sehen jetzt ein sehr viel besseres Ideenkonzept! ;-) Sehr gut gemacht!

Beste Grüße

Özgür und Jürgen

Team SPI

16. September 2015 22:45

Hallo Erwin,

zu: -Werde dies als Auftrag verstehen und am Wochenende das Konzept radikal überarbeiten.-
Da hast Du richtig verstanden, wir wollen Dich auch mit einem sehr guten Konzept hier sehen. Für andere hast Du auch sehr gute Arbeit geleistet, dann wollen wir Dir auch helfen! Nur ja und ahmen nützen Dir nichts.

Beste Grüße
Özgür und Jürgen
Team SPI

comps
16. September 2015 21:37

Hallo Jürgen,

ein interessanter Nachtrag, muss darüber nachdenken, obwohl ich schon lieber das mit den Reparaturen UND Ersatzteilen machen möchte...

Vielen Dank für Deine vielen, vielen zum Teil sehr detaillierten Feedbacks
Erwin

comps
16. September 2015 21:33

Hallo Özgür und Jürgen,

vielen Dank für Euer Traumfeedback!

Hat mir sehr gut gefallen. Werde dies als Auftrag verstehen und am Wochenende das Konzept radikal überarbeiten.
Vielen Dank nochmals...
Erwin
PS: Das Konzept hätte ich wohl schon vor einigen Wochen überarbeiten sollen :-)
PSPS: Muss mir unbedingt Eure Idee gleich ansehen, talentiert und analytisch veranlagt seit ihr, dass sieht man sofort.

klasch
16. September 2015 20:06

Hallo Erwin,

(kleiner Nachtrag)
warum konzentrierst Du Dich nicht auf Autoersatzteile und versuchst so die Ersparnis für den Kunden zu bewerkstelligen! Das ist einfacher und überschaubar (für beide Seiten)!? Diese können entweder geliefert, geschickt oder "abgeholt" (direkt ab Zentrallager?) werden.

Beste Grüße
Jürgen

16. September 2015 19:59

Hallo Erwin,

wie wir sehen, hast Du Deine Präsentation wieder Überarbeitet. Wir möchten Dir mit unseren Kommentar Anregungen und vielleicht eine Neuausrichtung Deiner Idee aufzeigen.

Zu: - wir wollen mit Helpx generell mehr Transparenz & FAIR PLAY in den Dienstleistungsbereich (weltweit) bringen
start small:
wir starten mit dem Helpx - Auto-Reparaturenvergleich, da dies ein Bereich in der Wirtschaft ist, wo die Konsumenten ziemlich im Dunkeln gelassen werden. Vielfach werden die Kunden z. B. nicht über Stundensätze, Ersatzteilhersteller, Reparaturdauer usw. informiert, das sollten wir ändern:-

Das ist sehr lobenswert und leuchtet Deinem zukünftigen Kunden auch noch ein. Aber dann kommt:

-Wir starten in einer kleinen Testregion, dann österreichweit und falls möglich auch in anderen Ländern.
Später erweitern wir dann auf weitere Dienstleistungsbereiche, wie Anwaltsleistungen, den Freelancermarkt und den Handwerkermarkt, Hausverwaltungen etc.
In der Wirtschaft fehlt FAIR PLAY, derzeit werden Kunden nur mangelhaft über Leistungen informiert. Wie soll dann der Konsument eine objektive Entscheidung treffen können, wenn ständig Äpfel mit Birnen verglichen werden. Diese Haltung wollen wir aufbrechen, indem wir mit gutem Beispiel voran gehen und transparente Kostenvoranschläge präsentieren und so den Markt zum Umdenken bewegen.-

Das gehört bis auf den ersten Satz und -„Wir werden mit gutem Beispiel voran gehen und transparente Kostenvoranschläge präsentieren und so den Markt zum Umdenken bewegen.“- alles unter - Geplante Entwicklung -! Du erschlägst Deinen Kunden mit Informationen

Danach kommt: -Falls Du unsere "REVOLUTION" unterstützen möchtest kannst Du dies auch gerne tun, in dem Du uns z. B. hilfst, bekannter zu werden, oder bei der Erstellung der Medien, wie Webseite, App oder Blog mithilfst.

Es gibt 1000 Möglichkeiten eine gemeinnützige Idee, wie die unsere zu unterstützen, melde dich einfach und wir finden einen Weg uns zu verbinden. info@netzpartner.at jede Stunde, die Du entbehren kannst, zählt!
Und jetzt zu unserer Idee auf der mehr sachlicheren Ebene :-) -

Diesen Absatz könntest Du unter: - Wofür engagierst Du Dich mit dieser Idee? - bringen und nicht unter der Beschreibung der Idee.

Zu: -Wir übernehmen das für Dich und bieten Dir die am besten bewerteten Werkstätten mit den günstigsten Preisen und hochwertigen Ersatzteilen für Deine Kfz-Reparatur.-

Woher kommt die Werkstattbewertung (Quellennachweis)? Werden nur Originalteile verwendet oder auch Preiswertere gleichwertige Teile (das will der Kunde vorher wissen)?

Zu: -Wie geht das? Wir tragen aus verschiedensten Quellen, wie z. B. Mystery-Shoping, Kostenvoranschlägen, Rechnungen, Tipps aus unserer Community, Umfragen unter Kfz-Werkstätten und Herstellern, Benotungen durch unsere Kunden usw. Daten zu verschiedenen Leistungen und Werkstätten in unsere Datenbank ein und können Dir so kompetente Infos zu einem günstigen Preis zur Verfügung stellen.-

Wie groß soll Dein Aufwand sein um Kostenangebote zu erstellen? Vor allen wenn diese sich schnell (zeitlich) ändern? Wer soll denn die Daten aktualisieren?

Zu: -Wir übersenden Dir mindestens 3 Kostenvoranschläge. Du wählst Dir Deinen Favoriten aus und erhälst von uns die Kontaktdaten hierzu.

Es gilt das Pay-what-you-want-Prinzipg. Etwaige Zusatzleistungen, z. B. Mediation bei Reklamationen gibt es für Mitglieder. Für € 10 ist man Mitglied für ein Jahr.

Falls Du zusätzliche Angebote erhalten möchtest, um ganz auf Nummer sicher zu gehen holen wir so viele Angebote ein, wie Du willst, allerdings kostet dies dann eine kleine Bearbeitungsgebühr :-) -

Was stimmt hier nicht? Wenn ich das Pay-what-you-want-Prinzip, also zahle was Du willst, im Werkstattbereich einführen will, wozu brauche ich dann 3 Kostenvoranschläge und warum sollte der Kunde dann noch weitere kostenpflichtige Angebote einholen (Kasse machen?)?

Dann setzt Du da auch noch einen -Hardcore-Service- oben drauf: -Für die Schotten unter uns gibt es auch noch einen Hardcore-Service, wie man noch einmal einen hohen Betrag einsparen kann, wobei wir auch gerne kostenlos den möglichen Einsparungs-Betrag nennen (für die Adressen müsste man allerdings eine geringe Gebühr bezahlen). Diese Einsparmöglichkeit setzt allerdings ein gewisse Risikofreudigkeit voraus, da für Bestellungen auch Lieferanten aus dem Internet berücksichtigt werden, ist also nichts für Risikoaverse Typen.

Natürlich geht das Spiel noch eine Runde weiter, allerdings nur für Leute, die sich selber als "extrem" bezeichnen würden und alles mitmachen, Hauptsache der Preis ist nahe Null :-) -

Aber schon wird wieder eine Gebühr fällig, die wievielte? Und „das Spiel geht noch eine Runde weiter“? Ich verstehe nichts mehr! Aber - Hauptsache der Preis ist nahe Null – verträgt sich auch nicht mit der nächsten Aussage:

-Wir gehen alleridings davon aus, dass es uns bereits im Normalfall gelingt im Durchschnitt 30% Ersparnis für Dich zu erzielen.

Ab dieser Aussage würde ich mich als Kunde Verschaukelt fühlen und Tschüss sagen, für immer! Aber einer geht noch, meinst Du: -

Weiters bieten wir zusätzlich an:

eine Art Rechtschutz-Versicherung (z. B. für Risikobestellungen im Internet), wo Du Deinen Fall an uns abtreten kannst, indem wir es unter unserem Namen für Dich einkaufen (mit einem kleinen Aufschlag für die Versicherung).
Dadurch bleibst Du nicht auf irgendwelchen Kosten sitzen, wenn z. B. der Ersatzteilhändler im Internet seinen Gewährleistungsansprüchen nicht nachkommen sollte. Es könnte ja z. B. vorkommen, dass man bei Reklamationen plötzlich nichts mehr vom Anbieter hört und sieht, bzw. bei Retoursendungen (Ersatzteile) wird die Annahme verweigert, usw.

Mediation bei Reklamationen, da dies die kostengünstigste Form der Streitschlichtung, unserer Meinung nach darstellt, das dies notwendig ist, sieht man hier: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2475342/KFZ-Werkstaetten-auf-dem-Pruefstand?flash=off

Benotung der Kundenzufriedenheit durch die Kunden (als Entscheidungshilfe)

Da ist dann Feierabend!

Abgesehen von dem Aufbau, sortieren und Form, ist Deine Idee von Dir erschlagen worden und der Kunde leider auch.

Das es mit der Zusammenarbeit eines Automobilclubs nicht klappt ist eine Sache, aber wir glauben das Du Dich für ein radikales Umdenken deiner Idee entscheiden solltest. Was hier noch nicht angesprochen wurde, ist zum Beispiel: Was nützt mir der Kostenvoranschlag, wenn die „günstige Werkstatt“ 300Km weit weg ist? Ich übergangsweise keinen Ersatzwagen bekomme? Und,und, und.Wir hoffen Du verstehst unsere Einwände und denkst um. Wir hoffen Dir rechtzeitig geholfen zu haben (+) !

Beste Grüße

Özgür und Jürgen

Team SPI

comps
16. September 2015 1:52

Hallo Jürgen,

zu 14. August 2015

Vielen Dank für Dein Feedback, sorry, dass ich mich erst jetzt melde, aber ich komme einfach nicht dazu, vor lauter Arbeit.

bezüglich einer Zusammenarbeit mit dem ARBÖ:
Prinzipiell super, aber wenn man mit denen verhandelt, muss man schon etwas vorzeigen können, da man nur EINE Chance hat und wenn man mit leeren Händen da steht, schaut es nicht so gut aus, denke ich.

Der ARBÖ oder ÖAMTC wären ideale Kooperationspartner, allein schon, da sie die §-57a-Begutachtungen (Pickerlüberprüfungen), Ankaufstests machen, und die Autofahrer dann wissen, was defekt ist und ich dann weiß, um was für eine Reparatur es überhaupt geht.
Leider hat der ARBÖ in letzter Zeit angefangen, zum Teil Reparaturen selber durchzuführen, wodurch er nicht mehr neutral ist, was ich bedauere und eine Zusammenarbeit erschwert, da die dann ja nicht wollen, dass ich womöglich eine Werkstatt finde, die günstiger ist :-) ... kann aber auch sein, dass solche Reparaturen nur Einzelfälle sind, und ich mich somit täusche.

Aber nochmals vielen Dank für den Hinweis.

Viele Grüße
Erwin

comps
16. September 2015 1:51

Hallo Jürgen,

zu 14. August 2015

Vielen Dank für Dein Feedback, sorry, dass ich mich erst jetzt melde, aber ich komme einfach nicht dazu, vor lauter Arbeit.

bezüglich einer Zusammenarbeit mit dem ARBÖ:
Prinzipiell super, aber wenn man mit denen verhandelt, muss man schon etwas vorzeigen können, da man nur EINE Chance hat und wenn man mit leeren Händen da steht, schaut es nicht so gut aus, denke ich.

Der ARBÖ oder ÖAMTC wären ideale Kooperationspartner, allein schon, da sie die §-57a-Begutachtungen (Pickerlüberprüfungen), Ankaufstests machen, und die Autofahrer dann wissen, was defekt ist und ich dann weiß, um was für eine Reparatur es überhaupt geht.
Leider hat der ARBÖ in letzter Zeit angefangen, zum Teil Reparaturen selber durchzuführen, wodurch er nicht mehr neutral ist, was ich bedaurere und eine Zusammenarbeit erschwert, da die dann ja nicht wollen, dass ich womöglich eine Werkstatt finde, die günstiger ist :-) ... kann aber auch sein, dass solche Reparaturen nur Einzelfälle sind, und ich mich somit täusche.

Aber nochmals vielen Dank für den Hinweis.

Viele Grüße
Erwin

comps
16. September 2015 1:36

Hallo Christian,

ja, da hast Du sicher Recht!

Die Haftung kann man, soweit nicht grob fahrlässig, wohl beschränken.

Weiters könnte es ein Vorteil sein, wenn man mal eine Durststrecke überwinden muss und zeitweise lieber in die Arbeitslosigkeit wechselt, dass man dann sein Business nicht ganz auf Eis legen muss und es weiter köcheln kann, während ein Unternehmen müsste man zumindest ruhend melden.

Vorteil wäre vielleicht, wenn der Verein keinen Gewinn hat (Anfangszeit, wo man einen Prototypen erstellt) und man somit auch nichts mit dem Finanzamt zu tun hat, außer, dass man seine Steuernummer holt und seine Gewinn und Verlust Rechnung erstellt.

Nachteil könnte sein, dass man bezüglich der Einnahmen keine spezifischen Leistungen anbieten darf, sondern eher allgemeine, da man sonst der Wirtschaft etwas wegnimmt (also mit ihr in Konkurrenz tritt). Und die Einnahmen müssten wohl zum gemeinnützigen Teil des Vereins irgend wie dazu passen.

Nun, bezüglich der Gemeinnützigkeit darf man nicht vergessen, dass hierbei Gewinnstreben nicht erlaubt ist. Wenn Gewinn anfällt muss der für den ideellen Zweck verwendet werden und darf nicht an die Mitglieder ausbezahlt werden. Naja, eine kleine Aufwandsentschädigung, für geleistete Arbeiten, solange dies im Rahmen liegt, sollte aber schon möglich sein, oder?

Wenn man zum gemeinnützigen Verein einen Wirtschaftsbetrieb anschließt, habe ich folgendes gelesen:

ist ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb derart mit dem begünstigten Vereinszweck verbunden, dass der Vereinszweck nicht anders erfüllt werden kann, handelt es sich um einen unentbehrlichen Hilfsbetrieb. Konkurrenz zu steuerpflichtigen Betrieben darf nur in jenem Ausmaß gegeben sein, das für die Erreichung des Vereinszwecks unvermeidbar ist (zB der Theaterbetrieb eines Theatervereins). Wenn zwar die Verbindung mit dem begünstigten Vereinszweck gegeben ist, steuerpflichtige Betriebe jedoch in mehr als unvermeidbarem Ausmaß konkurrenziert werden, dann handelt es sich um einen entbehrlichen Hilfsbetrieb.

Übt der Verein einen Gewerbebetrieb aus ("begünstigungsschädliche Betriebe"), bewirkt dieser Betrieb einen Verlust der gesamten Begünstigungen des Vereins. Es können jedoch von den Finanzlandesdirektionen Ausnahmen erteilt werden. Diese bewirkt, dass der Betrieb selbst zwar der Steuerpflicht unterliegt, der Verein als solcher jedoch nicht die steuerlichen Begünstigungen verliert. Für schädliche Betriebe mit Jahresumsätzen unter € 40.000,00 gilt die Ausnahmegenehmigung automatisch als erteilt.
Quelle: http://www.vereinsrecht.at/index.php/faq#Was%20versteht man unter einem ideellen, was unter einem gemeinnützigen Verein? Da stehen auch noch viele andere interessante Dinge.

Für mich bedeutet das, dass ich einen Verein eventuell verwenden kann, um einen Prototypen zu entwickeln, da hierbei ja kein Gewinn anfällt und ich lediglich einen Mitgliedsbeitrag einnehme und die Förderung der Allgemeinheit, insbesondere der Mitglieder bei einem Sozial-Projekt gegeben sein sollte.

Aber sobald der Prototyp steht sollte man schon eine Einzelfirma anmelden oder eine Limited, da es sonst Probleme geben könnte, was gehört dem Verein und was mir, bezüglich Erfindungen würde ich die für mich als Person anmelden und dem Verein gegen einen symbolischen Euro zur Verfügung stellen, wenn das überhaupt geht?

Tja, irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich da nur so blablabla erzähle, ohne etwas Genaueres zu wissen, d.h. ohne sich vorher genau zu informieren, sollte man rein gar nichts tun :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
16. September 2015 0:55

Hallo Günter,

vielen Dank, für die Unterstützung!

Freut mich, dass Du vorbeigeschaut hast. Nun, im Vergleich zu Deinem Projekt bin ich was den Mut und das Vertrauen betrifft wohl eher ein Zwerglein :-)
Aber für den Anfang bin ich schon auch recht intensiv bei der Sache und es soll ja noch wachsen, irgendwie halt, wobei einiges noch im Nebel liegt, eine Herausforderung, nennt man das wohl.

Ich wünsche Deinem Projekt alles Gute und freue mich schon auf das nächste Treffen.

Viele Grüße
Erwin

Günter Peham

15. September 2015 9:21

Finde ich spitze, den Mut und das Vertrauen zu haben.

ewlcsg
14. September 2015 7:50

Hallo Erwin,

> Somit klingt das so ähnlich, wie bei einem Einzelunternehmer, nur das eben Verein drauf steht. Da stellt sich mir halt die Frage, welchen Vorteil hat man denn dann gegen über der Einzelunternehmung?

Haftungsfragen ?

Der Einzelunternehmer haftet immer voll für alle Risiken aus dem Unternehmen. Bei Kapitalgesellschaften und beim Verein kann man die Haftung begrenzen.

Viele Grüße
Christian

comps
12. September 2015 1:47

Hallo Christian,

zu:
> bei uns in Österreich gibt es den "wirtschaftlichen Verein", schon noch,

Ah - interessant.

> so weit ich weiß (kläre ich ab)
...mich würde das Ergebnis auch interessieren... lässt Du es uns wissen ?

.. war heute bei der Bezirkshauptmannschaft Vereinsabteilung, die Dame hat mir mitgeteilt, dass man mit dem Finanzamt reden muss (nehme an, dass man da eine Steuernummer bekommt) und dass man mit der Gewerbebehörde reden soll, ob man die Voraussetzungen erfüllt.

Somit klingt das so ähnlich, wie bei einem Einzelunternehmer, nur das eben Verein drauf steht. Da stellt sich mir halt die Frage, welchen Vorteil hat man denn dann gegen über der Einzelunternehmung?

zu: [Prüfkosten Genossenschaft]
Ja, die sind in der Tat ärgerlich, so 1000 bis 2000 EUR wurden mir als Vorabinfo genannt.

... Werde nächste Woche auch recherchieren, ob es da nicht doch Ausnahmen für ganz kleine Genossenschaften, wie meine, gibt :-))
Sag euch Bescheid, wenn ich Näheres heraus bekomme.

Viele Grüße
Erwin

comps
12. September 2015 1:40

Hallo Eupaal3,

vielen Dank für Dein nettes Feedback!

Habe mir Dein Projekt angesehen:

Eine Person betritt den Laden, nimmt sich den Einkaufswagen, legt das Handy, Schreibblock oder Notizzettel in den Halter. Der Einkauf kann per Handyapp noch weiter vereinfacht werden. Das Handy navigiert zu Angeboten oder z.B nur zu den Artikeln die gebraucht werden. Eine Tüte oder Handtasche kann reingehängt werden. Wenn z.B. Quittung bei Rückgabe von Flaschen anfällt, kann diese in den dafür vorgesehen Schlitz gesteckt werden.

Tolle Sache, sehr praktisch, habe natürlich sofort dafür gevoted...

Viele Grüße
Erwin

comps
12. September 2015 1:32

Hallo Markus,

denke auch, dass Helpx insbesondere Werkstätten hilft, die etwas abseits liegen und dennoch super Arbeit leisten, die wollen wir vor den Vorhang holen.

Habe mir Dein Projekt angesehen, eine echte Bereicherung für Menschen auf der Suche nach ihrem Weg, und ein sehr professionelles Video, gratuliere, (so etwas hätte ich auch gerne :-)
Natürlich hast Du meine Stimme!

Viel Erfolg für Dein Projekt
Erwin

comps
12. September 2015 1:23

Hallo Nils,

ja, habe Dich auch auf Xing gesehen :-)
Bist ja sehr fleißig!

Mir gefällt Deine Idee Baukostenlabor sehr gut!!!
Habe eben dafür gevotet.

Viel Erfolg wünscht Dir
Erwin

nilsdonder
11. September 2015 15:52

Hallo Erwin

Ich habe Dich mit Deinem Post auf XING gesehen...dort wirbst Du um Votes für Dein xHELP Projekt!
Ich habe das vor 3-4 Tagen gemacht in meinen 23 Gruppen in denen ich Mitglied bin.
Ich habe mal zusammengezählt...ich habe damit ca. 1000 LOOKs auf meinem Post erzielt.
Bei mir hat der XING Post also etwas gebracht.

Wünsche Dir viel Glück...ich habe jetzt auch einmal für Dein Projekt gevoted

...ich selbst bin eher ein Fahrrad Fan...(und da fallen nicht ganz so teurer Reparaturkosten an)...und nutze sonst nur Carscharing und Mietwagen. Da brauche ich mich nicht um solche Themen kümmern.

grüsse vom bodensee
nils

markuspollhamer
9. September 2015 9:41

Hallo Erwin,

eine gute Idee, die auf ein großes Marktpotential trifft.
Meiner Ansicht nach sind gerade die sich verändernden Preise der Werkstätten (z.B. je nach Auslastung, Saison) ein Argument für deine Idee, es steckt halt sehr viel Arbeit in der Aktualisierung.
Wie du geschrieben hast, geht es vielen (großen) Werkstätten wirtschaftlich ganz gut und haben eine geregelte Auslastung. Kleinere Meisterwerkstätten, die sich mit Stammkunden über Wasser halten, könnten durch dein System unter Umständen zum Zug kommen, wenn sie empfohlen werden und mit ihrer Arbeit überzeugen.

Ich unterstütze deine Idee und bin gespannt wie die Entwicklung vorangeht.

Beste Grüße,
Markus

eupaal3
9. September 2015 6:22

Eine sehr gute Sache, vor allem für Personen die von Autos nicht viel verstehen und viel Geld sparen können.

ewlcsg
8. September 2015 19:24

Hallo Erwin,

> bei uns in Österreich gibt es den "wirtschaftlichen Verein", schon noch,

Ah - interessant.

> so weit ich weiß (kläre ich ab)

...mich würde das Ergebnis auch interessieren... lässt Du es uns wissen ?

[Prüfkosten Genossenschaft]

Ja, die sind in der Tat ärgerlich, so 1000 bis 2000 EUR wurden mir als Vorabinfo genannt.

Aber die Prüfkosten der GmbH sollen noch höher sein, nämlich ab 3000 EUR...

Viel Erfolg und viele Grüße
Christian

comps
4. September 2015 22:32

Hallo Christian,

vielen Dank für Dein Feedback!

Du hast da natürlich recht, dass muss ich noch genauer ausarbeiten. Schiebe es schon länger vor mir her, aber jetzt werde das nächste Woche in Angriff nehmen.

> zu: 1. "Gemeinnützig": Es handelt sich um eine Organisation, wo die *Mitglieder* (Kunden, Werkstätten) -und eben gerade nicht die Allgemeinheit- einen Nutzen davon haben, oder ? - Falls dem so ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass das Finanzamt eine Gemeinnützigkeit anerkennt.

.. Gemeinnütziger Verein geht nicht, dass ist klar, aber bei uns in Österreich gibt es den "wirtschaftlichen Verein", schon noch, so weit ich weiß (kläre ich ab). Und zum Starten würde das auch reichen. Sobald ich in Deutschland starte, möchte ich gerne eine Genossenschaft gründen, da mir dies für den angestrebten Zweck, als am passendsten erscheint.
Das einzige, was mich bei der Genossenschaft stört, sind die laufenden jährlichen Prüfkosten, die ab € 2000,00 anfangen sollen, woduch ich eher mit einem Verein starten möchte (muss das aber noch genauer abklären).

> zu: 3. "Eine Art Versicherung": Hast Du die dafür erforderliche Zulassung? Siehe http://www.bafin.de/DE/Aufsicht/VersichererPensionsfonds/Zulassung/zulassung_artikel.html .
Oder arbeitest Du mit einer zugelassenen Versicherung zusammen...?

... war heute "zufällig" mit einem zugelassenen Versicherungs-Fachmann beisammen und habe das Thema angesprochen. Leider haben wir heute aber noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden. Da muss ich dranbleiben.
Danke aber schon mal für Deinen Link!

Viele Grüße
Erwin

ewlcsg
4. September 2015 8:34

Hallo Erwin / comps,

super Idee: Ich gehöre zur Zielgruppe und würde sofort mitmachen... wobei ich m.E. bereits eine sehr günstige Werkstatt habe, aber egal jetzt.

Was ich nicht verstehe, sind Deine Vorstellungen zur Rechtsform. Haben da Sachkundige wie Steuerberater, Rechtsanwalt oder Mitarbeiter des Finanzamts schon mal einen Blick darauf geworfen und "grünes Licht" gegeben ?

Ich nenne hier mal die Punkte, die ich persönlich für problematisch halten würde:

1. "Gemeinnützig": Es handelt sich um eine Organisation, wo die *Mitglieder* (Kunden, Werkstätten) -und eben gerade nicht die Allgemeinheit- einen Nutzen davon haben, oder ? - Falls dem so ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass das Finanzamt eine Gemeinnützigkeit anerkennt.

2. Verein: Hier gehen ja in der Beschreibung mehrere Finanzierungsmodelle durcheinander:
2a) Mitgliedsbeitrag, jährlich: Ok, passt.
2b) Erfolgsprämie pro Auftrag (egal, ob vom Kunden oder von der Werkstatt): Das "riecht" für mich nach sogenanntem "Zweckbetrieb" des Vereins. Kann man machen - muss aber diverse Grenzen und Beschränkungen bzgl. Umsatz im Verhältnis zu fixen Mitgliedsbeiträgen dabei beachten (die aktuellen Grenzen habe ich nicht hier). Hast Du das Thema im Blick ?
* Der ADAC kann hier nicht als Vorbild dienen: Mir wurde gesagt, dass so ein "wirtschaftlicher Verein" zwar Bestandsschutz genießt, aber heute nicht mehr als Neugründung genehmigt werden würde.
* Die erwähnten Beschränkungen sind spezifisch für einen Verein - für eine Genossenschaft gelten sie nicht (das ist die empfohlene Ersatzrechtsform zum früheren wirtschaftlichen Verein).

3. "Eine Art Versicherung": Hast Du die dafür erforderliche Zulassung? Siehe http://www.bafin.de/DE/Aufsicht/VersichererPensionsfonds/Zulassung/zulassung_artikel.html .
Oder arbeitest Du mit einer zugelassenen Versicherung zusammen...?

comps
1. September 2015 2:26

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Dein Feedback!
zu 13.8.15
zur Präsentation: unter -Welches Problem wird gelöst?- steht -
Bei Reklamationen können sich Kunden, auf sich alleine gestellt, schwerer durchsetzen, als wir, da wir als Großeinkäufer über mehr Gewicht verfügen. -

> Möchtest Du wirklich „Großeinkäufer“ und damit auch Verteiler werden, das glaube ich nicht. Dann eher so: - Bei Reklamationen können sich Kunden, auf sich alleine gestellt, schwerer durchsetzen als wir, da wir mit Großeinkäufern und Großhändlern kooperieren und damit über mehr Gewicht verfügen als eine Werkstatt. - (!?)

Zu: - aber irgend wann gibt es ein Neues und bis dahin argumentiere ich vielleicht so, dass € 15 die Erfolgsprämie ist und € 10 eine Mitgliedsgebühr, die nur einmalig anfällt für ein ganzes Jahr. Nach einem Jahr kann man das ja dann an die Gegebenheiten anpassen. Wir starten ja als Verein, da dies günstiger ist.- (Nicht komplizierter machen?)

.. ok, habe das Konzept etwas umgeschrieben.

Viele Grüße
Erwin

comps
1. September 2015 1:37

Hallo Biene,

vielen Dank für Dein Feedback! 12.8.15

zu: > alles schön und gut,
aber wie wollt ihr verhindern, dass Kunden euch hintergehen und ihr um eure Erfolgsprämie umfallt?
Die Kunden können mit eurem Kostenvoranschlag zu ihrer eigenen Werkstätte gehen oder behaupten, dass sie die Reparatur doch nicht gemacht haben.

... ja, das stimmt, allerdings bin ich gerade am überlegen, ob das mit der Erfolgsprämie überhaupt notwendig ist? Dadurch wird ein unnötiger Druck aufgebaut, um rein preislich günstige Angebote zu finden. Dadurch könnte die Qualität ins Hintertreffen geraten, wenn man so einseitig auf den Preis schielt.

Am liebsten würde ich die Erfolgsprämie weglassen und lediglich eine Art Genossenschaftsbeitrag von € 10 fürs ganze Jahre verlangen. Das Geld, dass wir zum Betreiben unseres Dienstes benötigen soll eher von den Werkstätten kommen und nicht vom Konsumenten. Nachdem sich die Werkstätten Werbegelder einsparen, können sie uns an dessen Stelle einen Bearbeitungsbeitrag von z. B. € 25 bezahlen.

Da unser Dienst nur am Anfang sehr aufwendig ist, da eine sehr umfangreiche Datenbank erstellt werden muss, würde ich gerne versuchen damit aus zukommen. Sollte es nicht reichen, bieten wir eben zusätzliche Dienste an, wie weiter unten beschrieben (siehe Brummbär).

Tja, dann muss ich wohl mein Konzept dementsprechend anpassen.

Viele Grüße
Erwin

comps
1. September 2015 1:22

Hallo Brummbär,

vielen Dank für Dein Feedback! 12.8.15

zu: > Auch eine gemeinnützige GmbH hat Kosten und die müssen erst einmal verdient werden. Es fallen da genauso hohe Aufwendungen an, um den Dienst bekannt zu machen und auch die Reklamationsbearbeitung kostet Geld und Zeit und all die Risiken in dieser Branche sollte man nicht unberücksichtigt lassen. All die Kosten müssen gegenfinanziert werden, egal ob gemeinnützig oder nicht, daher bitte realistisch Kalkulieren!

... ja, das ist wohl unser wunder Punkt. Die Datenbank aufzubauen kostet weniger Geld als viel mehr Zeit, dass ist somit nicht so das Problem.
Und auch die Öffentlichkeitsarbeit für unsere gemeinnützige Unternehmung (Rechtsrahmen Genossenschaft, oder gemeinnützige GmbH, Verein etc.) betrachte ich auch eher als zeitaufwendig und nicht als finanzielles Monster, da man PR-Artikel erstellen kann und wir versuchen werden andere gemeinnützige Initiativen über unseren Dienst zu informieren, indem wir dort Vorträge halten wollen.

Wie viel wir für das Bekanntmachen des Dienstes ausgeben, können wir selbst bestimmen und somit können wir auch kleinere Werbeaktionen durchführen, da wir keine großartigen Fixkosten hereinbekommen müssen. Es dauert dann im schlimmsten Fall eben etwas länger, bis sich unser Service herum spricht, aber da habe ich eher Bedenken, dass wir mit der Arbeit nicht nachkommen, da auch wir erst einmal eine Lernkurve entwickeln müssen, und so von Monat zu Monat schneller zu werden in der Abwicklung.

Aber ich gebe zu es fehlen ganz einfach noch die Erfahrungswerte, welche Arbeiten und Kosten da zusätzlich noch auf uns zukommen könnten.
Wir starten voraussichtlich im November und werden zuerst in einem kleinen Rahmen einen Testbetrieb durchführen, wodurch alle Abläufe realistisch durchgespielt werden können.

Da sind dann immer noch Korrekturen möglich.

Denkbar wäre auch einen Rundum-Service anzubieten (speziell den Unternehmern, die wenig Zeit haben), wo wir die Autos für die Reparatur abholen und nach der Reparatur wieder zustellen und womöglich noch Leihautos organisieren und sonstige Aufgaben übernehmen, wie z. B. ein Auto zur Diagnose zu bringen usw.
Wir könnten Autos auch über weitere Strecken zu spezialisierten Werkstätten überführen und so Zusatzdienste anbieten, falls wir nicht so ausgelastet sind, wie ich mir das vorstelle.

Fakt ist, die Fixkosten sind speziell am Anfang gering zu halten, dann können wir das auch recht geordnet angehen :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
1. September 2015 0:59

Hallo Brummbär,

vielen Dank für Dein Feedback! 12.8.15

zu: > Das mit der Versicherung klingt gut, ist aber so nicht finanzierbar, da so gut wie jeder Kostenvoranschlag höher ausfällt, als ursprünglich vereinbart, schließlich wollen alle ein Geschäft machen.

... ja, auch hier werden wir einen Kompromiss machen, indem wir im ersten Schritt eine Rechtschutzversicherung abschließen, wo nach Möglichkeit Kunden ihren Fall an uns abtreten können und wir übernehmen dann solche Fälle, wo es recht eindeutig ist, dass ein Kunde nicht gut behandelt wurde.

Ich muss aber zuerst noch mit den Versicherungen Rücksprache halten, inwieweit so etwas möglich ist. Aber super wäre es schon, da es in unserem Interesse liegt, dass unsere Kunden guten Service erhalten und wenn es ein schwarzes Schaf gibt und eine Mediation (Gespräche, um Streitigkeiten auch ohne Gericht zu lösen) nicht fruchtet, bleibt uns ja gar nichts anderes übrig, als dagegen vorzugehen, da sonst unser Ruf darunter leiden würde.

Aber wie gesagt, zuerst werden wir immer versuchen Probleme mittels Mediationen zu lösen, da im Falle von Gerichten eigentlich nur alle zum Verlierer werden.

Und durch unser Benotungssystem sollte es auch nie soweit kommen, da man ja Werkstätten, wo es nicht so tolle Bewertungen gab darauf aufmerksam machen wird (natürlich in anonymisierter Form), dass da irgend etwas nicht richtig läuft und sich etwas ändern muss, da wir sonst solche Firmen eine Zeit lang nicht mehr um Kostenvoranschläge bitten werden, da wir ja kein Risiko eingehen wollen und können, dass es zu Problemen kommt.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass wir mit Kfz-Sachverständigern zusammen arbeiten werden, da es immer wieder Fragen gibt, die geklärt werden müssen, da es alle betrifft. Und auch Aussagen von Werkstätten können oftmals nicht so ohne weiteres ungeprüft stehen gelassen werden, da es eine gängige Praxis ist, die Konsumenten zu verunsichern, um so zu zusätzlichen Reparaturen zu kommen. Konsumenten auf Gefahren hinzuweisen ist ok, aber nicht wenn diese überzeichnet werden oder schlicht nicht in dieser Form gegeben sind. Da braucht es dann eben den Fachmann, der das klären kann und hier setze ich auf den Kfz-Sachverständigen.

Momentan bin ich auch auf der Suche nach ehemaligen Kfz-Meistern, die uns Tipps geben, worauf wir besonders achten sollen. Wenn jemand gerade in der Pension noch etwas Gutes tun will, soll er mit uns zusammenarbeiten und mithelfen, dass wieder mehr "Fair Play" in die Wirtschaft kommt.

Viele Grüße
Erwin

comps
1. September 2015 0:39

Hallo Brummbär,

vielen Dank für Dein Feedback! 12.8.15

zu: > bezüglich ...Latte hochlegen und mind. 30% Einsparung....
Bei Reparaturen mit Nachbauteilen, vielleicht machbar, aber bei Originalteilen eher nicht möglich.

...ja, die Einsparung alleine soll auch nicht unser einziges Ziel sein, sondern auch die individuelle Beratung, welcher Reparaturanbieter, bzw. welche Art von Ersatzteil aufgrund verschiedener Kriterien, wie Alter des Autos, Risikoaversion des Autobesitzers, Art des Schadens, geographischer Standort usw. der am besten geeignetste Anbieter ist.

Ich denke aber schon, dass selbst bei Originalteilen oft Einsparungen von ca. 30% möglich sind, zumindest zeigen dies unsere letzten Umfragen. Aber wie gesagt, es geht schon auch um Werte, wie "fair play", also eine Reparatur, wo alle Beteiligten zufrieden sind, die Werkstatt und der Kunde. Wobei derzeit eher Wildwestmanieren vorherrschen, da niemand da ist, der ihnen sagt, dass es so einfach nicht geht.

Sobald die Werkstätten aber merken, dass sich da jemand um die Kunden kümmert, werden die, meiner Meinung nach, rasch einsehen, dass es letztlich auch für sie besser ist, wenn die Kunden langfristig zufrieden sind und nicht anfangen zu klagen, wo dann ja alle verlieren würden.

Wichtig ist neben der Einsparung natürlich auch die Qualität, die man immer im Auge behalten sollte. Da nützt auch der günstigste Preis nichts, wenn hier minderwertige Teile verbaut werden.

Um dieses Qualitätsthema hat sich anscheinend noch überhaupt niemand Gedanken gemacht. Die Konsumenten wissen vielleicht gar nicht, was die Werkstatt ihnen da so einbaut. Wir machen die Konsumenten darauf aufmerksam, auch wenn dies stark zur Verwirrung beitragen wird, da sich mit so etwas noch nie jemand auseinander gesetzt hat.

Aber Schritt für Schritt wollen wir das Bewusstsein für Qualität beim Konsumenten schärfen, trotz all der Warnungen, die wir bis dato schon erhalten haben, da sich dann niemand mehr auskennt und plötzlich soll man sich mit Themen beschäftigen, die es so ja gar nie gegeben hat.

Aber Aufklärung muss sein, egal wenn wir dadurch weniger verdienen, das gehört zu unserem Job und wird sich langfristig rechnen, da bin ich mir sicher.

Viele Grüße
Erwin

secilca
27. August 2015 22:40

Hallo Erwin,

zu der gestandenen Autoreparaturbranche lief gestern ein erschreckender Bericht. Nach dem Bericht, glaubt man keiner Werkstatt mehr. http://www.zdf.de/zdfzoom/zdfzoom-5991578.html#

Ich bin ein Verfechter von Festpreisen. Ich würde mal schauen, ob man nicht die Reparaturen in Kategorien aufteilen kann. Die ganz komplizierten Reparaturen dürften ja ohnehin bei den 6 Jahren und älteren Fahrzeugen herausfallen.

Es gäbe dann,
A) DIE REPARATUREN, unterteilt in:
1) Verschleißteiltausch
2) einfache Austauschreparaturen (Anlasser, Bremssattel, etc)
3) die bisschen komplizierteren Reparaturen (Getriebewechsel).

B) DIE FAHRZEUGE Die Variable an der Reparaturen sind die Fahrzeuge, weil die Reparatur der Einzelteile sich schwieriger gestaltet.

C) Die ERSATZTEILE (zurecht hast du diesen Punkt - die Güte der Ersatz- und Verschleißteile - als Fehlerquelle erkannt). Sorry für mein verspätetes Feedback.

Beste Grüße

Secil

Elfriede

16. August 2015 19:40

Suuper Idee, das mit dem Kfz-Finder, dann brauche ich mich in Zukunft nicht mehr darum kümmern, aber wie könnt ihr eine gute Qualität sicherstellen, nachdem ja nicht nur der Preis zählt?

Beste Grüße
Elfriede

klasch
14. August 2015 16:10

Hallo Erwin,

frage doch mal bei der ARBÖ nach, für welche Punkte diese sich in meiner „Ideenauswahlliste“ eintragen würden? Wenn diese den Punkte 3 mit auswählen, dann könntest Du eine Zusammenarbeit anstreben! Denn 500.000 Mitglieder, von denen Summe X betroffen ist, haben Potential für Deinen Service!

Siehe: -
Mit 450 eigenen Technikern wird das österreichische Straßennetz betreut. Ziel der ARBÖ-Pannenhelfer ist, die Weiterfahrt mit dem eigenen Kfz zu erreichen.
Weiters führt der ARBÖ österreichweit Dienstleistungen in fahrzeugtechnischen Belangen wie z. B. §-57a-Begutachtungen (Pickerlüberprüfungen), Ankaufstest, Saisontest etc. in seinen derzeit 93 Prüfzentren durch. -

Oder geht es Dir um eine Alternative zu diesen Verein? Dann bleibt Dir nichts anderes Übrig als „yofida“ in Östereich einzuführen?! Denn alle wollen schnell (und Preiswert) Ihr Auto repariert haben!

Beste Grüße
Jürgen

comps
13. August 2015 22:13

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deine kreativen Tipps,

> Ein Crowdfunding hat ja nicht nur die Aufgabe Geld einzusammeln! Sehe Dir am besten unter Live Streams das Video an! Startnext gibt es in D, A, CH. Sehr große Aufmerksamkeit ist Dir gewiss sicher! Außerdem testest Du auch gleich Deine „Unternehmung“. Wie kommt Du mit Deinem Verein beim „Kunden“ an. Sammelst auch Daten von denen die vielleicht Vereinsmitglieder werden möchten, uvm..

ja, mit einer Crowdfunding Plattform kann man schon viele Menschen erreichen, da gebe ich Dir Recht. Allerdings möchte ich vorher noch mit ein paar Praxisbeispielen Erfahrungen sammeln, um zu sehen, wo ich das Konzept in der Praxis noch anpassen muss. In der Theorie sieht einiges einfacher aus, wo die Praxis dann aufzeigt, dass da noch ein paar Hausaufgaben warten.

Das erste Praxisbeispiel habe ich gerade getestet. Da war ich selber mein erster Kunde und habe bei meinem Auto einen Radlagerschaden von einer Werkstatt beheben lassen. Ich konnte eine Einsparung von weit über 30% erzielen und habe gesehen, dass man mit Preisevergleichen und verhandeln recht weit kommt.
Als nächstes setze ich auf meine Familienmitglieder, wo ich beweisen kann, was möglich ist. Aber selbst Verwandte, Bekannte und Freunde müssen erst einmal überzeugt werden.

Bin da schon etwas überrascht, wie stark Gewohnheiten wirken und die Leute am liebsten alles immer so machen, wie sie es immer gemacht haben.

Warte noch auf einen Einfall, wo man ansetzen könnte, dass Leute bereit sind etwas Neues auszuprobieren. Vorerst in einem kleinen Testgebiet und indem ich auf die Sicherheitsbedenken eingehe und dort das Vertrauen durch eine Art "Versicherung und erweiterte Garantieleistungen" stärke, nachdem ich ja noch keine Marke bin.
Diese Sicherheits-Leistungen kosten aber Geld und müssen in der Kalkulation berücksichtigt werden. Hier darf man keine Fehler machen, da sonst die Existenz gefährdet ist (Erfahrungswerte hat man aber auch nicht, auf die man aufbauen könnte).

Der Leistungserstellungsprozess ist erst rund, wenn die potentiellen Kunden ihre Bedenken äußern und sie den darauf zugeschnittenen Angeboten und Argumenten zustimmen können.

Viele Grüße
Erwin

comps
13. August 2015 20:24

Frage:

"Dein Auto ist vielleicht schon etwas älter und die Reparaturen nehmen schön langsam zu?!
Könntest Du dir vorstellen, bei Helpx KFZ Werkstattfinder eine unverbindliche kostenlose Reparaturkosten-Anfrage zu starten?

Wenn ja, super! Wenn nein, was müsste denn sein, dass Du dir das vorstellen kannst?
Z. B. eine erweiterte Garantie statt 1 Jahr Gewährleistung 21/2 Jahre Garantie oder .....

Viele Grüße
Erwin

klasch
13. August 2015 13:03

Hallo Erwin,

sieh Dir doch mal die Startnextseite an: www.startnext.com/iglu-and-more

Ich finde das hat Wolfram sehr gut gemacht! Auch das mit den Dankeschön!!! Inspiration für Dich.

Beste Grüße
Jürgen

klasch
13. August 2015 10:14

Hallo Erwin,

zur Präsentation: unter -Welches Problem wird gelöst?- steht -
Bei Reklamationen können sich Kunden, auf sich alleine gestellt, schwerer durchsetzen, als wir, da wir als Großeinkäufer über mehr Gewicht verfügen. -
Möchtest Du wirklich „Großeinkäufer“ und damit auch Verteiler werden, das glaube ich nicht. Dann eher so: -
Bei Reklamationen können sich Kunden, auf sich alleine gestellt, schwerer durchsetzen als wir, da wir mit Großeinkäufern und Großhändlern kooperieren und damit über mehr Gewicht verfügen als eine Werkstatt. - (!?)

Zu: - aber irgend wann gibt es ein Neues und bis dahin argumentiere ich vielleicht so, dass € 15 die Erfolgsprämie ist und € 10 eine Mitgliedsgebühr, die nur einmalig anfällt für ein ganzes Jahr. Nach einem Jahr kann man das ja dann an die Gegebenheiten anpassen. Wir starten ja als Verein, da dies günstiger ist.- (Nicht komplizierter machen?)

Beim Crowdfunding kannst Du ja Deinen Unterstützern, nach Start Deiner Unternehmung, einen Jahresbeitrag als Mitglied zum Dank anbieten!?

Beste Grüße
Jürgen

klasch
13. August 2015 8:19

Hallo Erwin,

Zu: -Wie schaffe ich es, den Dienst "Helpx KFZ Werkstattfinder" bekannt zu machen?-
Für Dich ist das, als g.Verein nicht s o schwierig. Ein Crowdfunding hat ja nicht nur die Aufgabe Geld einzusammeln! Sehe Dir am besten unter Live Streams das Video an! Startnext gibt es in D, A, CH. Sehr große Aufmerksamkeit ist Dir gewiss sicher! Außerdem testest Du auch gleich Deine „Unternehmung“. Wie kommt Du mit Deinem Verein beim „Kunden“ an. Sammelst auch Daten von denen die vielleicht Vereinsmitglieder werden möchten, uvm.. Melde mich später zurück.

Beste Grüße
Jürgen

comps
12. August 2015 21:57

Hallo liebe Leute,

hätte da eine Frage: Wie schaffe ich es, den Dienst "Helpx KFZ Werkstattfinder" bekannt zu machen?

Mir fällt bis dato nur folgendes ein:
& kleine Visitenkarten drucken und hinter den Scheibenwischer von alten Autos klemmen (oje, das gibt Ärger :-)
& Google Adwords (schon besser, aber anfangs starte ich ja in einer Testregion, das kann man mit Google nur schwer abbilden, d.h. Google ist eher geeignet um in einem Land Werbung zu machen und nicht für eine kleine eingeschränkte Region)
& kleine Inserate in Zeitungen (Text: günstige Reparaturleistungen für Autos ab 6 Jahren unter Tele...)
& Flyer auflegen in Geschäften, Zügen, in Zeitungen einlegen (oje, die verstauben eher, als das sie jemand mitnimmt)
& eine Facebokk Gruppe gründen (naja, ob die Spaßleute auf FB sich für günstige Reparaturen interessieren, oder doch lieber für Partytermine und Verabredungen? Hatte früher mal Werbung auf FB für Nachhilfe geschalten, aber null Feedback)
& T-Shirt mit Logo und Spruch (z. B. "günstige Kfz-Reparaturen unter www.Helpx...) Oje, muss ich dann als Werbesäule herumlaufen.
& Magnettafel auf mein Auto (naja, das tut sich doch niemand an, die Webseiten-Adresse zu notieren, war mal vor 50 Jahren aktuell)
& in Tauschringen auf mein Angebot aufmerksam machen (kann man tun, aber der Erfolg dürfte bescheiden ausfallen :-)
& geiles Video auf Youtube stellen (trifft die Zielgruppe zu wenig genau, und die Leute dort suchen eher Unterhaltung)
& PR-Artikel verfassen und in Zeitungen veröffentlichen (dazu sollte man erst einmal etwas vorzuweisen haben, z. B. € 50.000 für Mitglieder an Kfz-Reparaturkosen gespart)
& privat Radio und TV (Danke, das verpufft und dann bin ich pleite :-)
& super tolle Webseite (ok, das schadet nie, aber bringt auch nicht neue Besucher, sondern ist ein Plus, wenn ein Besucher sich zu mir verirrt)
& Pickerl Helpx KFZ Werkstattfinder auf Autos von Freunden kleben (naja, hat noch nie wirklich was gebracht, gähn)
& Gutscheine streuen (verunreinigt die Umwelt und "normale" Gutscheine sind fad und langweilig, und für wirklich wertvolle müsste ich erst noch mein Gutscheinsystem ISIGO umsetzen, das aber Zeit braucht, die ich nicht habe, da ich die Werkstattfinder-Idee zuerst umsetzen möchte)

Ok, wie ihr seht, alles nur alter Käse. Gibt es nicht etwas sinnvolleres?

Z. B. Eine App, welche die Leute wirklich benutzen, da einfach mit schnellem Ergebnis auf Knopfdruck was eine Reparatur eines Schadens XY in letzter Zeit bei dem Typ XY und Baujahr XY gekostet hat (und wenn sie konkreteres wissen wollen, sollen sie sich mit mir in Verbindung setzen)
und wie sollten sie die App finden? (von selber geht leider gar nichts)
durch Weiterempfehlung, z. B. weil man dann für Freundschaftswerbung einen Gutschein für einen Werkstattbesuch erhält....

Naja, ihr habt sicher noch andere Ideen, oder?
Egal was Euch einfällt, alles ist super, da man daran ja weiter brainstormen kann, bis daraus was Neues entsteht...

Viele Grüße
Erwin

comps
12. August 2015 21:18

Hallo Jürgen,

zu
Zu: -Ich starte mit einer persönlichen Einlage und fülle sie mittels 2-3% von jeder Reparatur auf. Sollte das nicht reichen, müsste man sich von unprofessionellen Werkstättenpartnern trennen und andere suchen, bzw. am Prozentsatz schrauben oder noch exakter definieren in welchen Fällen was und wie viel bezahlt wird.- und - Aber wie gesagt, mir gefällt die Idee mit der Versicherung gegen Unzuverlässigkeit einfach super, da ich selber auch immer an die Decke gehe, wenn "Kostenvoranschläge" nicht eingehalten werden.-

> Damit die Werkstätten sich an die Vereinbarungen (Preis/Qualität/Garantie) halten, könntest Du auch einen Anreiz in Form von Überschussbeteiligung oder Garantieausschüttung (%) bieten und so motivieren!?

Super, einfach genial!
Natürlich ist es viel besser, wenn man mit etwas Positiven winkt, anstatt die Keule zu schwingen. Dieser Punkt muss unbedingt in das Konzept mit rein!

Die Werkstätten sollen nicht mit Drohungen motiviert werden, sondern mit einer Art Überschussbeteiligung. Gewinne dürfen wir sowieso keine machen, dann können wir, wenn genügend hereinkommt das Geld auch gerne unseren Partnern zukommen lassen, die in der Lage sind die Höhe von Reparaturkosten so realistisch abzuschätzen, dass Kunden sich darauf verlassen können, und alles passt.

Natürlich haben wir auch den Vorteil, dass wir dann weniger Versicherungsleistungen bezahlen müssen, wenn die Werkstätten scharf und zuverlässig kalkulieren :-)

Starten könnten wir z. B. mit einer Prämienausschüttung des Monats an jene Werkstatt, die Sieger ist, beim Einhalten der Kostenvoranschläge. Und wenn alle Partner die Kostenvoranschläge einhalten, dann entscheidet das Los.

Viele Grüße
Erwin

comps
12. August 2015 21:03

Hallo Jürgen,

zu
Unter: -USP- steht - Wir bieten eine Art Versicherung, die den Konsumenten vor unangenehmen Überraschungen schützt. Sollte die Reparatur mehr ausmachen, als vereinbart, bezahlen wir einen Teil der Mehrkosten (mind. 50%), da wir ein großes Interesse daran haben, dass Kfz-Werkstätten zu ihren Zusagen stehen, und sich Konsumenten darauf verlassen können, was vereinbart wurde. Gespeist wird diese Art von Versicherung durch einen kleinen Beitrag pro Reparatur von ca. 2-3% des Reparaturwertes.-

> Wer soll die Versicherung bezahlen? Bietest Du diese gleich zum abgegeben Kostenvoranschlag dem Kunden mit an? Dieser entscheidet ob er diese Zusatzversicherung haben will oder nicht?! ;-)

Anfangs wollte ich die Versicherung separat anbieten, gegen eine kleine Gebühr von € 20 aber nachdem die so wichtig ist sollte jeder davon profitieren. Es ist schließlich unser Job, dafür zu sorgen, dass Vereinbarungen eingehalten werden und man sich darauf verlassen kann. Somit gehört das zu unseren Kernaufgaben.

Die Versicherung soll eine Säule unseres Angebots werden, auf die jeder einen Anspruch hat. Dadurch können wir uns auch besser von anderen Services abheben.

Werde das noch in das Konzept mit reinschreiben.

Vielen Dank für diese Anregung!

Erwin

comps
12. August 2015 20:53

Hallo Jürgen,

bist sehr fleißig unterwegs, vielen Dank für die vielen Tipps!

bezüglich:
> Zu: -Ich habe mir erlaubt im Gegenzug die Erfolgsprämie von € 15 auf € 25 im Erfolgsfall zu erhöhen....-
Bei (solchen) hohen Rechnungen geht das, finde ich, in Ordnung.
Ich würde die Preisänderung aber auch im Video aktualisieren!?

... natürlich, sollte ich das Video aktualisieren, aber leider haben wir es aus Versehen gelöscht (genauer gesagt die PowerPoint-Vorlage), falscher Klick und weg war es :-(

aber irgend wann gibt es ein Neues und bis dahin argumentiere ich vielleicht so, dass € 15 die Erfolgsprämie ist und € 10 eine Mitgliedsgebühr, die nur einmalig anfällt für ein ganzes Jahr. Nach einem Jahr kann man das ja dann an die Gegebenheiten anpassen. Wir starten ja als Verein, da dies günstiger ist.

Viele Grüße
Erwin

Biene

12. August 2015 13:05

alles schön und gut,

aber wie wollt ihr verhindern, dass Kunden euch hintergehen und ihr um eure Erfolgsprämie umfallt?

Die Kunden können mit eurem Kostenvoranschlag zu ihrer eigenen Werkstätte gehen oder behaupten, dass sie die Reparatur doch nicht gemacht haben.

Beste Grüße
Biene

klasch
12. August 2015 11:06

Hallo Erwin,

zu: -... ok, habe mich für "mindestens" 30% entschieden-
Die Entscheidung finde ich super, das wirkt auch beim Kunden!!!

Zu: -Ich habe mir erlaubt im Gegenzug die Erfolgsprämie von € 15 auf € 25 im Erfolgsfall zu erhöhen....-
Bei (solchen) hohen Rechnungen geht das, finde ich, in Ordnung. Ich würde die Preisänderung aber auch im Video aktualisieren!?

Zu: -Ich starte mit einer persönlichen Einlage und fülle sie mittels 2-3% von jeder Reparatur auf. Sollte das nicht reichen, müsste man sich von unprofessionellen Werkstättenpartnern trennen und andere suchen, bzw. am Prozentsatz schrauben oder noch exakter definieren in welchen Fällen was und wie viel bezahlt wird.- und - Aber wie gesagt, mir gefällt die Idee mit der Versicherung gegen Unzuverlässigkeit einfach super, da ich selber auch immer an die Decke gehe, wenn "Kostenvoranschläge" nicht eingehalten werden.-

Damit die Werkstätten sich an die Vereinbarungen (Preis/Qualität/Garantie) halten, könntest Du auch einen Anreiz in Form von Überschussbeteiligung oder Garantieausschüttung (%) bieten und so motivieren!?

Unter: -USP- steht - Wir bieten eine Art Versicherung, die den Konsumenten vor unangenehmen Überraschungen schützt. Sollte die Reparatur mehr ausmachen, als vereinbart, bezahlen wir einen Teil der Mehrkosten (mind. 50%), da wir ein großes Interesse daran haben, dass Kfz-Werkstätten zu ihren Zusagen stehen, und sich Konsumenten darauf verlassen können, was vereinbart wurde. Gespeist wird diese Art von Versicherung durch einen kleinen Beitrag pro Reparatur von ca. 2-3% des Reparaturwertes.-

Wer soll die Versicherung bezahlen? Bietest Du diese gleich zum abgegeben Kostenvoranschlag dem Kunden mit an? Dieser entscheidet ob er diese Zusatzversicherung haben will oder nicht?! ;-)

Beste Grüße
Jürgen

brummbaer

12. August 2015 9:00

Hallo Träumer,

bezüglich ...Latte hochlegen und mind. 30% Einsparung....

Bei Reparaturen mit Nachbauteilen, vielleicht machbar, aber bei Originalteilen eher nicht möglich.

Das mit der Versicherung klingt gut, ist aber so nicht finanzierbar, da so gut wie jeder Kostenvoranschlag höher ausfällt, als ursprünglich vereinbart, schließlich wollen alle ein Geschäft machen.

Auch eine gemeinnützige GmbH hat Kosten und die müssen erst einmal verdient werden. Es fallen da genauso hohe Aufwendungen an, um den Dienst bekannt zu machen und auch die Reklamationsbearbeitung kostet Geld und Zeit und all die Risiken in dieser Branche sollte man nicht unberücksichtigt lassen.

All die Kosten müssen gegenfinanziert werden, egal ob gemeinnützig oder nicht, daher bitte realistisch Kalkulieren!

Liebe Grüße
Brummbär

comps
11. August 2015 23:41

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deinen Kommentar!

bezüglich:
> Wenn es sich z.B. nur um „Ausbeularbeiten“ handelt, würde der Std.-Lohn mindestens 30% günstiger, bei gleicher Qualität, sein müssen, damit Du etwas verdienst!? Wenn Du das aber genau so meinst, kannst Du auch das „durchschnittlich“ gegen „mindestens“ (wie es schon einmal war), in der Kurzbeschreibung austauschen!? Aber unter: -Welches Problem wird gelöst?- steht wieder durchschnittlich, entscheide Dich bitte!?

... ok, habe mich für "mindestens" 30% entschieden, da ich der Meinung bin, dass man sich die Latte schon ordentlich hoch legen sollte, damit man etwas bewirkt.
Natürlich wird es einige Fälle geben, wo wir verlieren, aber das gehört dazu. Ich habe mir erlaubt im Gegenzug die Erfolgsprämie von € 15 auf € 25 im Erfolgsfall zu erhöhen, da man ja auch einige nicht so erfolgreiche Fälle mit einkalkulieren muss :-)

zu:
> Zur Versicherung: Willst Du Dich mit der Versicherung bei einem Rückversicherer absichern? Hast Du schon mal Nachgefragt ob das überhaupt möglich ist?

Super Idee, ich hatte mal bei einer Versicherung angefragt und die waren bezüglich meiner Experimente gar nicht so abgeneigt, wie ich anfangs dachte. Anfragen kann man ja, aber im Grunde bezahle ich diese Versicherung auch gerne aus eigenen Mitteln.
Ich starte mit einer persönlichen Einlage und fülle sie mittels 2-3% von jeder Reparatur auf. Sollte das nicht reichen, müsste man sich von unprofessionellen Werkstättenpartnern trennen und andere suchen, bzw. am Prozentsatz schrauben oder noch exakter definieren in welchen Fällen was und wie viel bezahlt wird.

Aber wie gesagt, mir gefällt die Idee mit der Versicherung gegen Unzuverlässigkeit einfach super, da ich selber auch immer an die Decke gehe, wenn "Kostenvoranschläge" nicht eingehalten werden.

bezüglich:
> Musst Du dann als Versicherer Pflichtbeiträge abführen? Wie müssen die „Einnahmen“ aus der Versicherung abgerechnet werden?

... da muss ich mich erst noch erkundigen, wie so etwas gehandhabt werden könnte. Aber am Anfang erstelle ich einen Vertrag, wo das alles drinnen steht, und für den hafte ich und mein Verein, mit dem ich starten möchte, dann die GmbH, sobald diese errichtet ist.

Viele Grüße und viel Erfolg für Dein Projekt wünscht Dir
Erwin

comps
10. August 2015 9:25

Hallo liebe Freunde,

es könnte sein, dass man nur dann Kommentare abgeben kann, wenn man "registriert" ist.

Somit Kommentare als NICHT registrierter Teilnehmer lieber an mich senden, damit sie nicht verloren gehen.
Sendet sie einfach an kfm-leiter@gmx.at

Viele Grüße
Erwin

klasch
9. August 2015 19:30

Hallo Erwin,

das: - Du bezahlst nur im Erfolgsfall € 15,00, also wenn es uns gelingt mindestens 30% Ersparnis für DICH zu erzielen.-
würde ich s o nicht schreiben! Wenn es sich z.B. nur um „Ausbeularbeiten“ handelt, würde der Std.-Lohn mindestens 30% günstiger, bei gleicher Qualität, sein müssen, damit Du etwas verdienst!? Wenn Du das aber genau so meinst, kannst Du auch das „durchschnittlich“ gegen „mindestens“ (wie es schon einmal war), in der Kurzbeschreibung austauschen!? Aber unter: -Welches Problem wird gelöst?- steht wieder durchschnittlich, entscheide Dich bitte!?
Zur Versicherung: Willst Du Dich mit der Versicherung bei einem Rückversicherer absichern? Hast Du schon mal Nachgefragt ob das überhaupt möglich ist? Musst Du dann als Versicherer Pflichtbeiträge abführen? Wie müssen die „Einnahmen“ aus der Versicherung abgerechnet werden?

Beste Grüße
Jürgen

comps
9. August 2015 19:01

Hallo Leute,

habe mir jetzt eine Art Versicherung ausgedacht.

In Fällen, wo die Werkstatt oder der Teileanbieter seinen Gewährleistungsansprüche nicht nachkommen sollte, oder es sonstige Probleme gibt, könnte diese Versicherung einspringen und mit helfen Kosten der Konsumenten teilweise zu übernehmen.

Probleme mit Werkstätten kommen leider häufiger vor, als man gemein hin glaubt. Mit dieser Versicherung könnte ich meinen USP (Alleinstellungsmerkmal) gegenüber den Mitbewerbern wiederum ausbauen.

Oder wie denkt Ihr darüber?

Viele Grüße
Erwin
PS: die Versicherung könnte durch eine kleine Gebühr, von z. B. 1-2% auf die Reparaturhöhe, (tut bei Einsparungen von ca. 30% niemanden wirklich weh), gespeist werden.

comps
2. August 2015 18:14

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deinen Hinweis:
>Finde ich nicht Richtig! Du schreibst durchschnittlich, nicht sind! Das bedeutet das im Durchschnitt 30% Ersparnis möglich sind. <

Nun, Du hast recht, dass wir schreiben im "Durchschnitt" 30%.
Allerdings legen wir uns die Latte beim einzelnen Kunden schon höher und möchten dann mindestens 30% Ersparnis erbringen.

Es wird durchaus auch so sein, dass jemand mal einen Kostenvoranschlag von einem Bastler bringt und dann können wir mit unseren professionellen Werkstätten nicht mithalten.
Aber das sind vermutlich Einzelfälle und sollten es doch mehr sein, müssten wir den Erfolg in Zukunft anders definieren.

Vorerst warten wir einmal ab, in wie vielen Fällen wir erfolgreich sein werden und sehen dann weiter. Wir müssen da erst einmal Erfahrungswerte gewinnen.

Und überhaupt zählt natürlich auch die Qualität und die muss selbstverständlich auch in die Überlegungen mit einfließen. Der beste Preis und eine schlechte Bewertung würde dann eben dazu führen, dass wir den Kunden darauf aufmerksam machen und er muss dann entscheiden, ob er nicht doch einen nicht ganz so günstigen Anbieter nimmt, der aber eine wesentlich bessere Bewertung aufweist. Die Entscheidung liegt beim Kunden.
Bei den Bewertungen sollten die Anbieter auch die Chance haben auf Kritik antworten zu können, um sich rechtfertigen zu können.

Viele Grüße
Erwin

klasch
2. August 2015 17:51

Hallo Erwin,

Zu: -Sollte der Kostenvoranschlag des Kunden günstiger sein, als unserer, nehmen wir natürlich den des Kunden als Basis und müssen mit unseren nachfolgenden Kostenvoranschlägen zusätzlich 30% günstiger sein, damit wir erfolgreich sind. Die vom Kunden eingebrachten Kostenvoranschläge zählen also mehr als unsere, für die Berechnung, ob wir erfolgreich sind.-
Finde ich nicht Richtig! Du schreibst durchschnittlich, nicht sind! Das bedeutet das im Durchschnitt 30% Ersparnis möglich sind. Wenn ein Kunde mit einem Kostenvoranschlag kommt, versucht Ihr das Beste für ihn zu finden. Das Ergebnis wird dann Veröffentlicht (zwecks Werbung) und das dürften im Durchschnitt ca. 30% sein.

Beste Grüße
Jürgen

comps
2. August 2015 13:06

Hallo Maja,

vielen Dank für Deine Frage!

Bezüglich Deiner Frage:
"Ich frage mich aber, wie die 30% Ersparnis belegt/ nachgewiesen werden. Muss ich als Nutzer einen Kostenvoranschlag vorlegen und ihr sucht mir dann die Leistungen 30% günstiger? Erst dann zahle ich 15€, richtig?"

Ja, der Kunde kann selber einen Kostenvoranschlag bringen, bzw. holen wir auch welche ein, da wir ja auch daran interessiert sind aufzuzeigen, wie viel wir dem Kunden einsparen konnten. Und dann möchten wir ja auch die eingesparte Summe für alle Kunden auf unserer Webseite veröffentlichen.

Sollte der Kostenvoranschlag des Kunden günstiger sein, als unserer, nehmen wir natürlich den des Kunden als Basis und müssen mit unseren nachfolgenden Kostenvoranschlägen zusätzlich 30% günstiger sein, damit wir erfolgreich sind. Die vom Kunden eingebrachten Kostenvoranschläge zählen also mehr als unsere, für die Berechnung, ob wir erfolgreich sind.

Dadurch müssen wir ständig versuchen noch besser zu werden, um den Kunden etwas bieten zu können.

Viele Grüße
Erwin

maja
2. August 2015 12:05

Lieber Erwin,

wie schon geschrieben finde ich deine Idee sehr gut, weil sie sinnvoll ist.
Ich frage mich aber, wie die 30% Ersparnis belegt/ nachgewiesen werden. Muss ich als Nutzer einen Kostenvoranschlag vorlegen und ihr sucht mir dann die Leistungen 30% günstiger? Erst dann zahle ich 15€, richtig?

Schönen Sonntag, liebe Grüße!

comps
28. July 2015 20:39

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deinen Kommentar!

Ja, das wäre natürlich super, wenn die Werkstätten immer die aktuellen Preise selber eingeben, damit die Datenbank immer auf dem neuesten Stand ist.

Wir werden den Werkstätten anbieten, dass sie einen eigenen Login erhalten, wo sie Sonder-Angebote einstellen und die Preise anpassen können. Zusätzlich müssen wir aber auch die Einhaltung mittels Abgleich von Rechnungen und Kostenvoranschlägen überprüfen.

Natürlich ändert sich das Werkstättenangebot ständig, zum einen, da ausgelastet oder weil sie keine so günstigen Preise mehr anbieten wollen, oder da neue Werkstätten entstehen, bzw. weil wir von unseren Kunden Informationen über bis dato unbekannte versteckte Werkstätten erhalten und diese einladen, dabei zu sein.

Vielen Dank nochmals für Deine Hinweise.

Viele Grüße
Erwin

comps
28. July 2015 20:23

Hallo Markus,

vielen Dank für Deinen interessanten Kommentar!

Nun, eine Airbnb ähnliche Variante besteht in der Tat. Ich habe sie im Konzept „Reparatur-Event“ genannt. Da kommen alle 3 Monate Bastler und Leute mit (älteren) Autos zusammen und können sich austauschen. Natürlich wird auch eine Leihbühne zur Verfügung gestellt. Allerdings würde ich meine Bremsen lieber NICHT von einem Bastler reparieren lassen :-)

Ich hatte da eigentlich eher an Rostausbesserungsarbeiten und sonstige kleine Reparaturen und tuning Spielereien gedacht, wo man unter Anleitung selber mitarbeitet.

Aber Deine Erweiterung mit privaten Anzeigen generell gefällt mir recht gut. So etwas könnte schon dazu passen, solange es sauber getrennt ist vom eigentlichen Kernbereich, des Werkstattfinders an sich. Der Werkstattfinder selber wird keine Bastler vermitteln, aus rechtlichen sowie Qualitäts- und Imagegründen.

Der Werkstattfinder kann nur mit professionellen Vertrags- und freien Werkstätten zusammenarbeiten.

Zu Deinen Vorbehalten gegenüber dem günstigsten Angebot.
Natürlich geht es nicht nur um den Preis! Es gibt viele Kriterien, die da auch einen Rolle spielen, z. B. ob es eine richtige Werkstatt ist, oder ein Bastlerschuppen. Bei uns gibt es ja auch keine Werkstatt, die wir nicht vorher anschauen und dann betreiben wir ja auch den ganzen Aufwand mit dem Mystery-Shopping und der Benotung durch andere Kunden usw.

Aber Dein Vorschlag, dass man herausbekommen sollte, wie oft und warum jemand seine Werkstatt wechselt, und welche Dienste er insbesondere nachfragt, finde ich super!

Auch, dass wir herausfinden sollten, mittels welcher Medien (Mundpropaganda, Gelbe Seiten, google Suche usw. ) wir die Kunden am besten erreichen gehört natürlich zu unseren Kernaufgaben.

Recht herzlichen Dank für Deine super Anregungen!

Viele Grüße
Erwin
PS: Sollte ich etwas nicht richtig verstanden haben, sag mir bitte Bescheid.

letonline
28. July 2015 19:45

Hallo Erwin,

ich würde gern mal andere Sichtachsen einbringen:
- airbnb für Autoreparaturen
Autoschrauber, kleinere und mittlere Autowerkstätten und wer sonst noch eine Hebebühne und Ahnung hat, könnte sich hier eintragen und Dienste mit Preis anbieten.
- Private Kleinanzeigen
Mein Golf II Baujahr 1990 hat defekte Bremsen (Bild). Liebe Autowerkstätten bitte schickt mir einen Kostenvoranschlag.

Wie oft wechselt man seine Werkstatt und warum? Was wird heute genutzt (Mundpropaganda, Gelbe Seiten, google Suche)? Ich würde wahrscheinlich nicht unbedingt dem billigsten vertrauen. Welche Infos erhalte ich noch über die Werkstätten?

Gruß
Markus

klasch
26. July 2015 20:33

Hallo Erwin,

(zum sehr guten Kommentar von Nils) Du musst die Werstätten dazu bringen Ihre Daten (Stundensatz, usw.) bei Änderung in Deinem System selbst zu aktualisieren. Wenn der Kunde einen Auftrag gibt, rechnet der aktuelle Satz.? Ist die Werkstatt überlastet und die Stundensätze gehen nach oben, fällt diese als Reparaturpartner (weil andere günstiger sind) raus.!?

Beste Grüße
Jürgen

comps
26. July 2015 17:01

Hallo Nils,

vielen Dank für Dein interessantes Feedback!

Natürlich besteht die Gefahr, dass die Werkstätten, übermütig werden, wenn sie gut ausgelastet sind.
So etwas darf man nicht unterschätzen.

Das ist auch der Grund, dass ich ständig auf der Suche nach neuen Geheimtipps bin, da die alten mit der Zeit wegbrechen werden. Ich frage daher auch die Kunden, ob sie bisher eine Lieblings-Werkstatt hatten, wo ich auch Preise nach verhandeln kann und dann hat der Kunde wieder einen günstigen Preis und ich eine neue Werkstatt, die eventuell bisher unentdeckt geblieben ist.
Zum Glück ändert sich der Markt ständig, d. h. es kommen auch immer wieder neue Werkstätten und es gibt auch saisonale Schwankungen, wo sogar teure Werkstätten günstiger werden, zumindest für ein paar Monate.
Egal wie man es dreht und wendet, es ändern sich bei meinem Businessmodell die beteiligten Werkstätten ständig. Es geht sogar so weit, dass bestehende Partner-Werkstätten Aufträge ablehnen werden, da sie ganz einfach voll sind. Dann bin ich sowieso gezwungen andere Werkstätten zu suchen und aufzunehmen.

Leider musste ich bei einer Umfrage feststellen, dass es den meisten Werkstätten sau gut geht, es bleibt also die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen, da sie sowohl gut als auch günstig sein muss.

Viele Grüße
Erwin

nilsdonder
26. July 2015 13:17

Hallo

Das ist jetzt ein sehr sympathisches Icon mit dem rosa FIAT 500.

Vielleicht noch eine kleine Anmerkung zum Preisniveau:
Wenn eine Autowerkstatt viel zu tun hat, schraub sie ihre Preise nach oben.
"...der MARKT macht den Preis."
Wie schnell kann denn Dein Tool auf solche Schwankungen reagieren, wenn z.B. durch Deine APP eine Werkstatt plötzlich viel zu tun hat?

grüsse vom bodensee
nils

comps
21. July 2015 17:41

Hallo Jürgen,

super, vielen Dank für Deine Idee!

Denke auch, dass man mit anderen zusammenarbeiten kann, da es Synergieeffekte gibt (Mengenrabatt gegenseitige Tipps, Entwicklung von Spezialwerkzeugen, Feedbackeinholung, usw....)

Gerade bei alten Autos gibt es sicher Arbeiten, wie z. B. Entrostung, wo man unter Anleitung auch selber in einer Mietwerkstatt Reparaturen durchführen kann, wodurch Kosten gespart werden.

Genauso gibt es vielleicht auch Vereine, die sich mit Autos beschäftigen, wo man zusammen arbeiten kann.

Viele Grüße
Erwin..

comps
21. July 2015 17:28

Hallo Knox,

ja, richtig, man sollte möglichst wenig Fremdwörter verwenden!

Mediation ist eine Art Vermittlung durch ein Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konflikts. Der Mediator ist neutral und die Lösung wird durch die Konfliktparteien mittels eines erprobten Verfahrens erarbeitet. Ist aber nicht zu verwechseln mit Kompromissen, das ist was anderes.

Vielen Dank für Deinen Hinweis, werde mal mein Konzept durchlesen, ob noch mehr so Fremdwörter vorkommen.

Viele Grüße
Erwin
PS: Anfangs war ich sehr skeptisch gegenüber Mediation, aber nachdem ich gesehen habe, dass es wirkt, bin ich total begeistert davon.

klasch
21. July 2015 7:26

Hallo Erwin,

Du könntest auch "Selbsthilfewerkstätten" in Dein Projekt mit einbeziehen!? Denn wenn "kleine" Reparaturen anstehen (z.B.: Bremsklotzwechsel), rechnet sich das über Materialkosten (zentraler Einkauf über Dich/andere Partnerwerkstatt?) auch?!

Beste Grüße
Jürgen

knox
20. July 2015 21:13

was ist eine Mediation?
Immer diese Fremdwörter...

comps
19. July 2015 23:54

Hallo Jürgen,

finde ich super, dass Du anderen helfen möchtest!

Natürlich kann man den Aufwand Fair Play Partner zu finden bis zu einem gewissen Grad reduzieren.
Ich kann den Werkstätten z. B. einen Brief senden, mit allen Argumenten, die dafür sprechen und einige werden auch antworten.

Allerdings muss man dann schon mit diesen Gespräche führen, um abzuklären welchen Eindruck der Geschäftspartner hinterlässt und wie die Werkstatt aussieht, da man seinen Kunden ja auch nicht eine wilde Bastlerwerkstätte empfehlen möchte. Für eine langfristige Partnerschaft braucht es auch Vertrauen und das entsteht meiner Meinung nach am besten im persönlichen Gespräch.

Noch besser finde ich, wenn einer von unserem Team zuerst als Testkunde vorbeischaut und ich dann noch einmal als Vertreter von Help-KV, da sich dann womöglich der 2. Besuch erübrigt :-)

Ist halt immer eine Gradwanderung, was darf man, was soll man. Die Praxis wird da auch noch ein Wörtchen mitreden und schon ist womöglich wieder alles ganz anders.

Dank dir nochmals für den Hinweis, den ich auch sehr gut finde, da er praktikabler ist, als umgekehrt.

Viele Grüße
Erwin
PS: Merkwürdiger Weise lässt mich das Mystery Shopping nicht mehr los, habe mich anscheinend schon damit infiziert....

klasch
19. July 2015 20:55

Hallo Erwin,

wenn' einen weiterbringt, helfe ich immer wieder gern. Du schreibst:-Und solche Gespräche werde ich noch etliche führen, um ein Netzwerk von Fair Play Partnern aufzubauen.-. Kannst Du nicht eine Variante finden (Werbung), dass die Werkstättenleiter zu Dir kommen um auch ein Fair Play Partner zu werden?

Und 1:0 zurück für:- tja, wenn ich mein Konzept so lese, denke ich, ob man das nicht kürzen sollte :-)
Ist ja fast eine Zumutung, wenn man so viel lesen muss. Aber wahrscheinlich ist es einfacher viel zu schreiben, als etwas zusammen zu fassen.-

Beste Grüße
Jürgen

comps
19. July 2015 16:00

tja, wenn ich mein Konzept so lese, denke ich, ob man das nicht kürzen sollte :-)

Ist ja fast eine Zumutung, wenn man so viel lesen muss. Aber wahrscheinlich ist es einfacher viel zu schreiben, als etwas zusammen zu fassen.

Werde mal darüber nachdenken ....

Viele Grüße
Erwin

comps
19. July 2015 14:51

Hallo Jürgen,

1:0 für Dich, bessere es gerade aus :-)

Natürlich gehe ich davon aus, dass es wesentlich mehr als 30% sind, das Einsparungspotential sollte meiner Meinung nach eher bei 50% liegen.

Aber am Anfang möchte ich keine übertriebenen Versprechungen machen und erst die Praxis zeigt, was real drinnen ist.
Hatte gestern ein Gespräch mit einem Werkstättenleiter, der bereit wäre uns für Autos, die älter als 6 Jahre sind, entgegen zu kommen. Und solche Gespräche werde ich noch etliche führen, um ein Netzwerk von Fair Play Partnern aufzubauen.

Viele Grüße
Erwin

klasch
19. July 2015 8:42

Hallo Erwin,

wie wäre die Aussage: Durchschnittlich 30% Reparaturkosten-Ersparnis durch Kfz Werkstattfinder! Damit ist die Beschränkung aufgehoben und Dein Kunde "könnte" auch mehr einsparen.

Beste Grüße
Jürgen

comps
18. July 2015 22:49

Hallo Jürgen,

vielen Dank für den ausführlichen Kommentar und die vielen Tipps!

Nun, bezüglich dem Arbeitsaufwand gebe ich Dir schon recht, das muss einfacher werden. Werde das überarbeiten.
Habe auch Ideen, wie ich die Werkstätten dazu bringe, dass sie die Daten selber in unsere Datenbank eingeben.
Wegen den "bis 30%", das kommt von den ersten Tests, wo sich herausstellte, dass im Durchschnitt über 30% an Einsparungen möglich sind. Ein weiterer Grund liegt darin, dass man sich darunter vielleicht etwas Konkreteres vorstellen kann, als wenn man z. B. schreibt "es sind hohe Einsparungen möglich" :-)

Werde aber auch über den letzten Punkt nachdenken, wie man das besser formulieren könnte.

Nochmals vielen Dank für die Tipps.
Erwin

comps
15. July 2015 2:14

Hallo Julian,

jetzt kommt wohl Frage 4, bezüglich der Sorge, dass eine Orientierung am Benchmark (den jeweils günstigstem Angebot) die Marge der Werkstätten ständig verringern könnte.

Ok, wenn alle Werkstätten mit machen würden, dann ja.

Allerdings ist dem ganz und gar nicht so. Es gibt Werkstätten, die liegen z. B. an einer Hauptstraße und sind voll ausgelastet, auch wenn sie aufgrund der teuren Lage viel höhere Preise als andere Werkstätten verlangen müssen.

Die hoch frequentierten Anbieter, sind aber vermutlich auch nicht unsere Zielgruppe als Lieferanten. Jene Werkstätten, die bei uns am ehesten mit machen werden, sind eher jene, die etwas abseits und nicht so leicht zu finden sind und die auch besser sein müssen, als die Anderen, da sie sonst gar nicht überleben könnten.

Nachdem sie auf preislich günstigere Grundstücke abseits der Hauptdurchzugsrouten liegen haben sie eine ganz andere Kostenstruktur. Sie sind in der Lage preislich günstiger anzubieten, wenn dafür die Auslastung gesteigert werden kann (und über diese Reserven verfügen sie).

Und dafür können wir sorgen, indem wir sie bei unseren Ausschreibungen berücksichtigen. Solchen versteckten Champions sind wir auf der Spur und es ist gar nicht so leicht diese zu finden. Manchmal braucht es schon einen Geheimtipp, den wir von Kunden erhalten, um sie aufzustöbern.

Über die Teilnahme an unserm Programm muss jede Werkstatt selber entscheiden und nicht jede Werkstatt träumt davon "alte" Autos zu reparieren und nicht jeder repariert jede Marke, somit sind die Sorgen um die Werkstätten und deren ständig sinkende Einnahmen vermutlich unbegründet.

Unser Ziel liegt darin mehr "Fair Play" in alle Bereiche der Wirtschaft zu bringen, und "Fair Play" umfasst auch unser Verhältnis zu den Werkstätten.

Also nochmals vielen Dank, Julian, für Deinen tiefgründigen Kommentar, den ich gar nicht mit einem Satz beantworten konnte :-)

Viele Grüße
Erwin

comps
15. July 2015 0:38

Hallo Julian,
tja, Du forderst uns ganz schön :-))

Nun also zur Frage 3, bezüglich der Werkstätten, die auf unserer Plattform aufscheinen und fürs Inserieren bezahlen müssen.

Aufscheinen werden die teilnehmenden Werkstätten auf unserer Webseite eigentlich nicht, da sich die Zusammensetzung der Teilnehmer vermutlich öfters ändern wird. Allein schon deshalb, da der Kunde mit entscheidet, wer anbieten soll.
Wir fragen die Kunden, nach Vorschlägen und Wünschen bezüglich der Werkstätten, von denen wir Angebote einholen sollen (Vorteil noch unentdeckte Champions zu entdecken), und laden diese ein, Angebote zu stellen.

Daher fallen auch keine Kosten für die Werkstätten für Inserate an. Obwohl vielleicht ist es zu diesem Missverständnis gekommen, da wir auf unserer Webseite eine Rubrik "Angebote" haben, wo tatsächlich Inserate von Werkstätten stehen werden.
Allerdings haben die nichts mit den Reparatur-Angeboten zu tun, sondern da geht es um Aktionen wie z. B. Ölwechsel, Scheibenwischerblätterwechsel, Verkauf von Autozubehör usw. welche Werkstätten gegen eine minimale Gebühr online stellen dürfen, solange sie von den Kunden als positiv angesehen werden (ein günstigeres Angebot löscht ein Vorheriges, dass nicht so günstig war), bzw. entscheidet die Redaktion was aufgenommen wird (womöglich auch kostenlos, wenn es sau gut ist).

Hoffentlich habe ich Deine Frage richtig verstanden, und entsprechend Deinen Erwartungen beantwortet, sonst einfach melden.

Viele Grüße
Erwin

comps
15. July 2015 0:16

Hallo Julian,
nun zum Teil 2 der Frage, ob es für Werkstätten gut ist, wenn die Gebühren preisgegeben werden.

Tja, jetzt weiß ich nicht so recht, wie Du das gemeint hast. Aber nehmen wir mal an, es geht um unsere Zuschlagsgebühr von € 25, wenn eine Werkstatt einen Auftrag erhält.

Unsere Gebühren sind meiner Meinung nach sehr gering, so dass es jeder wissen darf und man nichts verbergen muss. Es hat zwar am Anfang ein Preismodell gegeben, wo auch der Konsument € 9 für unseren angebotenen Dienst bezahlen hätte sollen, wodurch die Werkstätten nur noch € 16 bezahlt hätten. Allerdings sind die Werkstätten wirtschaftlich stärker als die Konsumenten und daher zahlen die Konsumenten jetzt überhaupt nichts mehr.

Natürlich verteuert sich die Reparatur "scheinbar" um € 25 (da alle Kosten einer Werkstatt letzten Endes auf die Kunden überwälzt werden) dabei muss man aber auch berücksichtigen, dass jede Werkstatt in irgendeiner Form Werbung macht, um Kunden zu finden.

Wir gehen davon aus, dass bei jeder anderen Werbeform, z. B. Print, Prospekte usw. viel mehr pro Kunde ausgegeben wird, als bei uns. Somit spart der Kunde und die Werkstatt auch hier.
Bei einem anvisierten realistischen Einsparungspotential von über 30 % von einer Durchschnittsreparatur eines ALTEN Autos von z. B. € 420 (Ergebnis unserer Mystery Shopping Studie) bleibt bei jeder Reparatur noch einiges für den Konsumenten übrig.

Weiters zahlt der Werkstattbesitzer im Grunde eigentlich keinen Cent, da es ja auch unsere Aufgabe ist, die Werkstätten zu informieren, wie die Kunden über sie denken und was sie besser machen sollten, damit sie noch bessere Noten erhalten.

Diese Schulung mittels Umfrageergebnissen bringt den Werkstätten vermutlich 10 mal mehr Wettbewerbsvorteile als unsere kleine Bearbeitungsgebühr kostet. Wir sind sozusagen deren Unternehmensberatung und Coaching-Partner, daher steigt die Auslastung und Effizienz, wodurch die Werkstatt die Preise senken kann.

Naja, ein wenig übertrieben, aber so ungefähr stellen wir uns das vor :-)

Viele Grüße
Erwin
PS: Teil III folgt

comps
14. July 2015 23:51

Hallo Julian,
schön, dass Du das auch mal aus der Perspektive der Werkstatt betrachtest!
Ich bin ganz bei Dir, dass man sich auch in diese hineinversetzen muss.
Bezüglich der monatlichen Mitgliedschaft:
Diese soll lediglich € 15 pro Monat kosten und tut somit niemandem weh. Dafür erhält er die Möglichkeit Kostenvoranschläge abzugeben. Obwohl natürlich dürfen bei uns auch Nichtmitglieder Kostenvoranschläge abgeben, wobei die der Mitglieder aber als erste rausgehen, kleiner Vorsprung sozusagen. Ausschließen darf ich niemanden, da ich ja den günstigsten suche und mich von Mitbewerbern abheben möchte.

Eine zusätzliche Gebühr bei Zuschlag von € 25 spielt bei einer Durchschnittsreparatur von ca. € 400 (bei ALTEN Autos) auch keine große Rolle für die Werkstätten, denke ich. Aber auch hier gibt es keinen Zwang, wenn eine Werkstatt uns nicht bezahlt, haben wir das auch zu akzeptieren!
Allerdings schlägt sich das dann schon bei der Benotung in der speziellen Rubrik "Solidarität mit Helpx" nieder. Insgesamt gehen wir aber davon aus, dass auch die Werkstätten im Laufe der Zeit unsere Leistungen anerkennen.

Unser Ziel bleibt eine win-win-win Situation und ein Fair Play gegenüber allen Beteiligten, also auch gegenüber den Werkstätten.

Zu den anderen Fragen kommt gleich noch eine Antwort :-)
Viele Grüße
Erwin

klasch
14. July 2015 16:15

Hallo Erwin,

eine tolle Idee! Aber der beschriebene Arbeitsaufwand (was, wie, durch wen und das immer aktuell veröffenticht) hat mich erschlagen. Wie wäre es, wenn Du (Dein Team) die Werkstätten dazu bringst durch ein Label (Öffentlichkeitsarbeit), die benötigten Daten selbst (in die Datenbank) einzutragen? Die Kontrollfunktion und Bewertung stellt Ihr sicher? Vielleicht gibt es auch Interesse der Automobielindustrie (https://www.vda.de/de) oder Unterstützung (Öffentlichkeitsarbeit)? Bis 30% ist für mich eine beschränkende Aussage! Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

14. July 2015 12:48

Hey comp, das ist ja eine wirklich interessante Idee wie ich finde! Sowas hätte mir bei den Reperaturen an meinem alten Auto sicher auch nicht schaden können ;-)

Mal eine Frage bezüglich des Geschäftsmodells: Glaubst du, dass Werkstätten bereit wären eine monatliche Mitgliedschaft zu bezahlen, wenn gleichzeitig der anfragende Kunde keinen verbindlichen Auftrag abgibt? Ich meine die Werkstätten müssten ja quasi für das Inserieren auf der Plattform bezahlen (dadurch bekämen sie ja auch mehr Kundschaft in der Theorie) und gleichzeitig werden auch noch ihre Gebühren mehr oder weniger freiwillig dort preisgegeben. Habe nur versucht mich in die Lage so einer Werkstatt zu versetzen, auf lange Sicht schmälert dieses Benchmarken doch meine Margen (vorausgesetzt das Projekt setzt sich flächendeckend durch) und gleichzeitig muss ich dafür monatlich noch etwas berappen? Denke du bist da schon etwas weiter drin in der Materie als ich, aber ich sehe momentan den Benefit ganz klar auf Kundenseite und weniger auf Seiten der Werkstätten.

Vielleicht kannst du dazu ja eben Stellung nehmen, fänd ich spannend :-) LG Julian

comps
14. July 2015 11:57

... übrigens, freut es mich, dass Dir so ein Service gut gefallen würde!

Viele Grüße

Erwin

comps
14. July 2015 11:55

Hallo Maja, vielen Dank für Deinen Kommentar!

Unter dem Begriff Mystery Shopping könnte man einen Testkauf verstehen. Er dient zur Erhebung der Dienstleistungsqualität und wird durch Testkäufer, die als normale Kunden auftreten, durchgeführt.

Das Einpflegen der Daten aus Kostenvoranschlägen, Rechnungen, Kunden-Benotungen, Umfragen bei Werkstätten ist schon sehr zeit intensiv, so etwas muss man gerne tun, da den wahren Aufwand nie jemand bezahlen könnte. Allerdings fängt man zuerst ja in einer kleinen Testregion an und arbeitet von dort aus weiter, es entwickelt sich also im Laufe der Zeit.

Die Kostenvoranschläge, sollten die Werkstätten erstellen, da diese ja dann dafür haften. Diese brauche ich dann lediglich an den Kunden weiterleiten, ist also nicht so viel Aufwand, wobei man aber nicht vergessen darf, dass man ständig dahinter sein muss, dass der Kostenvoranschlag endlich erstellt wird von der Werkstatt.

Vielen Dank nochmals für Deinen Kommentar.
Erwin

maja
14. July 2015 9:52

Hallo, da ich während meines Studiums auch einen älteren VW gefahren bin, fielen immer mal wieder Reparaturen an. Mein Gefühl war genau das, was oben beschrieben wird! Sind die Ersatzteile neuwertig? Wieso ist diese kleine Reperatur so teuer oder dauert so lange? Warum ists woansers soviel billiger?
Für mich wäre euer Service super, vor allem den Erhalt von Kostenvoranschlägen.
Was ist denn Myteryshopping? Und ist das Auswerten und Einpflegen der Daten sowie das Erstellen der Kostenvoranschläge nicht ziemlich zeitintensiv?
Ich wünsche euch, dass der Service bald an Bekanntheit gewinnt und viele Kunden Geld einsparen können.

comps
13. July 2015 15:04

Hallo Mandy,
recht herzlichen Dank für Deinen Kommentar!

Nun, es mag Branchen geben, wo das voll zutrifft, was Du geschrieben hast.

Ich habe gerade eine Studie einer Verbraucherorganisation vor mir liegen, die feststellt, dass es enorme Preisunterschiede bei Handwerkern gibt. Zum Preis kommen dann oftmals noch Wegzeitkosten € 145,00/Stunde und Fahrzeugpauschalen € 80,00 hinzu.
Bei Notdiensten wird oft über € 200,00 pro Stunde verlangt. Außerhalb der Bürozeiten, an Sonn- und Feiertagen wird es durch Zuschläge noch teurer. Die Handwerkerpreissteigerungen liegen komischerweise ca. 1/3 über dem jährlichen Verbraucherpreisindex.
Aber natürlich gibt es dabei auch große geografische Unterschiede und wie gesagt, ist dies von Branche zu Branche komplett anders.

Unser Ziel liegt aber nicht darin, dass Dienstleister zu Niedrigstpreisen arbeiten müssen.

>>> Wir lieben "Fair Play" und das gilt für ALLE! <<<

Unser Augenmerk liegt insbesondere darin, dass VEREINBARUNGEN eingehalten werden und es zu keinen unliebsamen ÜBERRASCHUNGEN bei der Endabrechnung kommt.

Weiters bieten wir auch Mediationen bei Reklamationen an, da dies für alle Seiten viel günstiger ist und es dadurch eine gute Nachrede und Lob gibt.

Wir verstehen uns auch als eine Art Unternehmensberater, der den Unternehmern aufzeigt, was sie besser machen können und wo die Kunden sehr sensibel reagieren. Ein Lernprozess für alle Beteiligten.

Deinen Hinweis bezüglich "Leistungen sind für Laien teilweise nicht nachvollziehbar" finde ich sehr wichtig, daher möchte ich gesondert noch näher darauf eingehen.

Dein Kommentar zeigt auf, dass es eben eine Gratwanderung bedeutet, sich zwischen den Interessen der Anbieter und Nachfrager zu bewegen. Ich hoffe stark, dass es uns gelingt für beide Seiten eine Hilfe anzubieten.

Vielen Dank nochmals,
Erwin

comps
13. July 2015 14:14

Hallo Partem,
vielen Dank für Deinen Kommentar!
Natürlich sollte das Modell in Folge auch für Handwerker und viele andere Dienstleister angewendet werden.

Und ja, richtig der Aufwand eine Datenbank aufzubauen ist riesig. Allerdings gibt es viele Quellen aus denen wir schöpfen werden, z. B. Umfragen bei Werkstätten zu Preisen und Konditionen, sowie durch die laufenden Rechnungen und Kostenvoranschlägen, die wir eingeben.
Weiters können uns die Teilnehmer auch Werkstätten mit günstigen Preisen nennen (erhalten eine kleine Prämie dafür).
Zusätzlich orientieren wir uns an den Wünschen unserer Kunden, d. h. zuerst fragen wir bei deren Lieblingswerkstätten nach.
Es wird also nicht so sein, dass auf einen Schlag alle Daten eingetragen sind, sondern Schritt für Schritt. Weiters fangen wir mit Testregionen an und arbeiten von dort aus weiter.
Mystery Shopping wird benötigt, um Stichproben zu machen, ob die Angaben der Werkstätten überhaupt stimmen, da wir davon ausgehen müssen, dass einige schummeln :-)

Nochmals herzlichen Dank für Deine Kommentar, der sehr wichtig für uns ist.

have fun
Erwin

13. July 2015 9:02

Hallo comps,
Deine Idee finde ich grundsätzlich echt gut - insbesondere, wenn Sie auch die Zuverlässigkeit von Handwerkern berücksichtigen könnte. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Handwerker grundsätzlich zu spät sind oder gar nicht kommen. Das sollte meiner ganz persönlichen Meinung nach definitiv mit aufgenommen werden.
Was ich noch nicht verstehe, ist wie genau Du den enormen Aufwand des bundesweiten Mysteryshoppings stemmen willst. Willst du das selbst machen, oder hast Du eine Idee, wie man das von anderen machen lassen kann - Wie sieht Dein Plan dazu aus? Immerhin ist das echt richtig viel Arbeit...

mandysgf74
8. July 2015 13:13

Hallo Comps,

ist es nicht leider oft so in der Wirtschaft, das Preise angeboten werden, wo Handwerker,Dienstleister oder ähnliche unter Ihrem möglichen Preisniveau Arbeiten, da der allgemeine Konkurrenzdruck vielerorts oftmals zu hoch ist? Wie bekommen Kunden reelle Preisangebote z.B. von Handwerkern, wenn die Leistungen für Laien teilweise nicht nachvollziehbar sind?
Es ist eine gut gemeinte Lösungsidee, gerne würde auch ich als Handwerker davon profitieren, jedoch kann ich mir eine wirklich für beide Seiten positive Umsetzung nur schwer vorstellen. Zu wünschen wäre es.
Grüße Mandy