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Kommentare

karten-discounter
1. October 2015 14:10

Klasse Konzept!

nilsdonder
30. September 2015 16:21

...*daumendrück* und viel Erfolg...grüsse vom see...nils...

30. September 2015 13:41

Hallo an alle, vielen Dank für das überaus positive Feedback! Wir freuen uns über eure netten Worte und wünschen euch allen auch weiterhin viel Erfolg für das Voting :-)

@Julia: Danke vielmals für den Link, wir gucken mal was sich da arrangieren lässt :-)

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

juuhuu
30. September 2015 12:59

Hallo Ihr Drei,

mein letztes Vote an euch. Auch wenn ich mich hier vorher nicht beteiligt habe, aber das liegt daran, dass ich euer Konzept sehr überzeugend finde. Ich kenn einen Hof in Darmstadt, der sehr gut läuft und sich die ländliche und städtische Bevölkerung (sogar einige Unternehmen) stark engagiert. Hier der Link dazu, vielleicht könnt ihr euch mal austauschen http://www.landwirtschaft-oberfeld.de/

Viel Erfolg
Julia

30. September 2015 8:24

Wir wünschen Euch ganz viel Erfolg mit Eurer Idee.
Markus und das Success-Team

fabianhans
24. September 2015 21:10

Hallo liebes Found your Farmer Team,

ich finde euere Konzept super sehr umfassend beschrieben. Man merkt, dass ihr viel Energie rein gesteckt habt. So solls sein! Wie es im Buche steht. Das ihr den Business Plan erstellt habt, finde ich persönlich auch sehr gut. Da gibts ja auch andere Meinungen. Eine Sache ist mir aufgefallen - Ihr schreibt sehr Intelligent, was gut ist, aber dann nur Menschen verstehen die "BWLisch" sprechen. Ihr seid gebildet, aber manchmal muss man die Idee einfach erklären können und ich bin sicher das könnt ihr. Wenn ihr die Idee mal Pitcht oder mit Investoren sprecht - kurz den Backround checken, damit Ihr die Sprache sprecht und Rapport aufbaut. Gerade hier, wo alle einen anderen Hintergrund haben. Kommunikatin is nicht trivial. Dass wird Euch im Content Marketing beschäftigen, wenn Ihr vom "Farmer" zu LOHA übersetzen müsst ;)

"Regionaler Direktvertrieb landwirtschaftlicher Erzeugnisse in zentralem Einkaufsdepot ("Höfeladen") zu fairen Preisen." - ich versteh das aber die Frau im Hofladen an der Kasse nicht. ;)

Yo, meine Stimme habt Ihr! Ich bin baus bro

Beste Grüße

Fabian

ewlcsg
15. September 2015 20:25

Hallo Fund your Farmer Team,

ein grandioses Gesamtkonzept - dessen Einzelteile alle schon mal in der einen oder anderen Form versucht wurden... viel Arbeit.

Ich wünsche Euch einen durchschlagenden Erfolg. Schön wär's jedenfalls, wenn euer Projekt so zustande kommt und funktioniert.

Viele Grüße
Christian

matthiasklein
11. September 2015 19:12

Hallo Julian,

hier hab ich noch einen link bezüglich Finanzprodukte:

http://www.boerse-express.com/pages/1418996

Heini Staudinger kennt Ihr sicher. Falls nicht müsst Ihr Euch unbedingt einmal die GEA-Homepage anschauen:

w4tler.at/

Die haben sich auch über einen eigenen Sparverein (Crowdfunding) finanziert. Staudinger hat all seinen Geldgebern fixe Zinsen garantiert und dafür Bürgschaften ausgesprochen.
Daraufhin hat er riesigen Ärger mit der österreichischen Finanzaufsichtsbehörde bekommen.
Den o.g. link hab ich Euch mal reingestellt, weil er vielleicht nützliche Infos enthält, wie Ihr Euch im VOrfeld gegen solche Fehltritte absichern könnt und wo Risiken lauern.

Weiterhin viel Erfolg wünscht Euch
Matthias

Iris

11. September 2015 13:27

Hallo Ihr drei,

die Idee ist in der Ausrichtung sehr aktuell, da es Veränderungen auf dem EU-Binnenmarkt im Bereich der Marktordnung gibt/geben wird. Ich denke da zur Zeit gerade an den Wegfall der Michquoten und an die starke Position der Molkereien - Stichwort Preisverfall bei der Milch. Durch neue Vermarktungsstrategien von landwirtschaftlichen Produkten wäre nicht nur dem Verbraucher geholfen, sondern auch den Produzenten /Landwirten.
Das Modell solte auch eine Diskussionsgrundlage auf politischer Ebene sein.

klasch
10. September 2015 15:06

Hallo Fund your Farmer Team,

Ihr hättet nur schreiben müssen, das Ihr das auf Grund der angedachten Entwicklung das aber so stehen lassen wollt. Weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

10. September 2015 10:41

Lieber Jürgen,

so langsam wird es aber wirklich zur Haarspalterei mit den vielen Anregungen. Verstehe mich bitte nicht falsch - ich schreibe hier ganz bewusst und offen aus meiner persönlichen Sicht - aber ich finde es ist irgendwann auch mal ausreichend "nachgebessert" und "perfektioniert" worden. Daher erneut noch einmal eine Klarstellung meinerseits für dich:

1) Es wird zunächst ein Höfeladen in EINER Region eröffnet. Später können dennoch MEHRERE Höfeläden in MEHREREN Regionen dazukommen.

Wie das bei einer digitalen Crowdfunding Plattform so ist, kann jeder Nutzer (vollkommen gleich ob Landwirt oder privater Investor) hier seine Projekte online stellen oder eben in solche Projekte investieren. Daher wird der Fokus mit Sicherheit zunächst auf regionalen Projekten liegen, d.h. Bauer Klaus aus Region XYZ wird aller Voraussicht nach auch von vielen privaten Investoren der Region XYZ unterstützt. Das macht soweit ja auch Sinn, da die attraktivere Rendite in Form von Naturalien erwartungsgemäß bevorzugt wird und auch nur regional im Höfeladen eingetauscht werden kann. Trotzdem möchten wir von vornherein weder Landwirte aus anderen Regionen ausschließen, die ihr Glück - auch ohne vorhandenen Höfeladen in Ihrer Region - auf unserer Seite probieren wollen. Ähnlich ist das mit privaten Investoren, die eben nur monetäre Rendite wünschen und daher auch nicht zwangsläufig in unserem Höfeladen zum Einkaufen vorbeikommen müssten, um die Farmer-Taler einzulösen.

Zusammenfassung: Auch wenn jedes einzelne Projekt in erster Linie regionalen Charakter haben wird und der Großteil der Projektinitiatoren und Unterstützer aus ein und derselben Region kommt - es wird trotzdem möglich sein beide Rollen auch von anderen Standorten Deutschlands zu übernehmen. Daher die Formulierung "deutschlandweit", ich hoffe das war jetzt verständlich genug erklärt.

2) Der von dir angesprochene "Business Plan" ist nichts andere als das klassische Canvas Model, das wir ganz zu Beginn der Idee einmal ausgefüllt haben. Dieser "Business Plan", der eigentlich nur ein schnelles Arbeitspapier war, enthält aber keineswegs die Aussage, dass ein Laden bereits vorhanden ist. Alles was diese Folie enthält ist, dass ein Laden ein "Schlüsselpartner", eine "Schlüsselaktivität" sowie eine "Schlüsselresource" sein wird, d.h. Lage, Mietpreis, Einrichtung und das Betreiben des Laden werden eine entscheidende Rolle spielen. Zudem entnehme ich der Folie, dass der Verkauf direkt im Laden geschehen wird und dass bei den Kosten die Örtlichkeit des Ladens eine Rolle spielt. Wo auch immer du diese Information hernimmst, dass der Laden bereits vorhanden ist - ich finde dazu nichts und kann dir erneut versichern, dass es immer noch keinen Laden gibt. Desweiteren werden wir einem Investor natürlich auch einen ausgearbeiteten Business Plan vorlegen und keinen Schnellentwurf des Canvas Models, da mach dir mal keine Sorgen. Abschließend: ohne Investor wird es auch keinen Laden bzw keine Anleger geben, das heißt bis es zur wirklichen Realisierung kommt sind diese momentanen Fragezeichen (nicht Unstimmigkeiten wie du es nennst!) auch ausgeräumt, versprochen!

Beste Grüße,

Julian

klasch
10. September 2015 10:02

Hallo Fund your Farmer Team,

Zu: - @Jürgen: Diese Investitionsmöglichkeit ist nur für die Regionen geplant, in denen es auch einen unserer Hofläden gibt. Wir möchten ja in diesem Infomaterial zu den Höfen in der Region bieten und der zentrale Aspekt ist die Regionalität. Langfristig ist geplant, diese in vielen Regionen in Deutschland zu eröffnen. Für den Anfang ist jedoch erst einmal nur eine Region in Planung (wir sind gerade am Überlegen, wo der beste Standort für den Anfang ist). -

Eurer Antwort steht aber der Präsentation entgegen, siehe: - Neben dem Verkauf von regionalen Lebensmitteln wird zudem eine deutschlandweite Crowdfunding-Plattform für landwirtschaftliche Investitions-Projekte eingeführt. -

Unter: -Fund your Farmer - Ausführliche Präsentation from John-Knecke – ist auf Seite 32 der Businessplan. Dort habt Ihr aber einen Laden und noch so einiges mehr, als vorhanden Eingetragen. Die Unstimmigkeit würde aber einen Investor ganz schnell abschrecken, vom Vertrauensverlust der Anleger ganz zu schweigen!

Es wird doch nur aufgezeigt, das es anders verstanden wird, als Ihr es darstellt.

Beste Grüße
Jürgen

10. September 2015 1:02

@Jürgen: Diese Investitionsmöglichkeit ist nur für die Regionen geplant, in denen es auch einen unserer Hofläden gibt. Wir möchten ja in diesem Infomaterial zu den Höfen in der Region bieten und der zentrale Aspekt ist die Regionalität. Langfristig ist geplant, diese in vielen Regionen in Deutschland zu eröffnen. Für den Anfang ist jedoch erst einmal nur eine Region in Planung (wir sind gerade am Überlegen, wo der beste Standort für den Anfang ist). Es freut uns, dass dir unsere Idee gefällt :)

@Jutta: Das von dir beschriebene Problem möchten wir unter anderem mit unserem Projekt lösen.. Auch dadurch, dass wir am Samstag offen haben werden, wird es Berufstätigen möglich sein bei uns an einem ihrer freien Tage einzukaufen.
Über ein Angebot für Allergiker haben wir uns noch keine Gedanken gemacht. Da wir aber viele unverarbeitete Lebensmittel aus der Region anbieten, sollten auch Allergiker bei uns fündig werden. Außerdem legen wir Wert auf Transparenz der Inhaltsstoffe, was für Allergiker auch sicher hilfreich ist. Wir werden diesen Aspekt auf jeden Fall noch diskutieren und würden uns nach Eröffnung des ersten Hofladens über eine Verlinkung freuen!
Wie oben schon geschrieben steht unsere Start-Region noch nicht fest. Da viele verschiedene Aspekte bei deren Wahl berücksichtigt werden müssen, sind wir noch am Überlegen und Recherchieren, welcher Standort sich für den Anfang am besten eignet.

Viele Grüße,
Lisa, Julian und Marvin

Jutta

9. September 2015 11:51

Hallo,

ich finde die Idee klasse, da ich selber gerne weiß, wo mein Essen herkommt. Ich bin selber auf der Suche nach Hofläden, muss aber auch gestehen, dass mir als Berufstätige oft die Zeit fehlt, um alle Hofläden abzuklappern oder es wegen der sehr beschränkten Öffnungszeiten nicht schaffe, dort einzukaufen. Eure Zielgruppe beschränkt sich nicht nur auf Mütter mit Kindern, sondern auch auf Berufstätige und was noch hinzukommt: Ihr könntet ebenfalls Allregiker mit in eure Zielgruppe aufnehmen.
Und damit würdet ihr auch als Erweiterung zu unserer Lebensmittelsuchmaschine - die Speisekammer passen.
Dadurch, dass wir gerne allergenfreie Alternativprodukte vorschlagen möchten, wäre ein Link zu Fund Your Farmer auf unserer Seite vorstellbar.

Wie sieht eure Planung bzgl. der Standorte der Höfeläden aus?

Meine Stimme habt ihr! Viel Erfolg,

Jutta - von der Lebensmittelsuche- die Speisekammer

klasch
9. September 2015 11:24

Hallo Fund your Farmer Team,

Ich habe die Präsentation nochmal durchgesehen, gute Arbeit ;-) , mich hat nur irritiert, das Ihr zusätzlich eine bundesweit agierende Crowdfunding-Plattform für landwirtschaftliche Investitions-Projekte eingeführt. Ich dachte Ihr wolltet das Regional anfangen. Da müsst Ihr ja auch Projekte in ganz Deutschland prüfen, kontrollieren usw., übernehmt Euch nicht. Holt Euch dafür lieber Verstärkung! Ich finde Euer Projekt klasse.

Beste Grüße
Jürgen

9. September 2015 10:43

@Jürgen: Vielen Dank für den Hinweis, da hatte sich wohl der Fehlerteufel eingeschlichen in der Kurzbeschreibung - ist behoben und sollte soweit passen ;-) Wir haben hier und da ein paar Änderungen einfließen lassen, da hast du Recht...das Rad komplett neu erfunden haben wir aber nicht, das Grundkpnzept ist und bleibt dasselbe! Laden ist nach wie vor noch nicht vorhanden Jürgen, die Frage bzgl des perfekten Standorts ist noch nicht final geklärt, siehe unsere gestrigen Antworten an die anderen Fragensteller :-P

@Tommi: Wir waren nur in München für den Workshop mit E:ON...sind zwar immer mal wieder dort, aber wohnen alle drei woanders ;-)

@mandyxis: Vielen Dank für das Kompliment. Dürfen wir fragen, wie genau du dir einen solchen "Film" vorgestellt hast? Deinem Background zufolge betreibst du das ja schon eine ganze Weile professioneller....klingt wirklich spannend, komm gerne mal in einer privaten Nachricht auf uns zu :-)

@Melchior: Auch an dich vielen Dank. Den Finanzbedarf wollen wir - Stand jetzt - nicht über Crowdfunding sondern einen Business Angel decken, da haben wir uns wohl falsch verstanden gehabt.

Beste Grüße an euch alle,

Lisa, Julian & Marvin

melchiorblaese
8. September 2015 21:55

Hallo Fund your Farmer Team,

interessante Idee und was ebenfalls sehr positiv finde ist, dass Ihr euer Risiko richtig einschätzt.
Ihr habt einen hohen Startkapitalbedarf, den ihr komplett durch crowdfunding finanzieren wollt, habe ich das richtig gelesen?

Freundlicher Gruß,

Melchior
ausbildungsNETZ

Wir freuen uns über eueren Kommentar :)

mandyxis
8. September 2015 21:35

Finde ich eine ganz klasse Idee. Würde ich selber nutzen und gerne einen Film darüber machen. Gerade für Menschen mit Kind ist das superinteressant!

tommieccofood
8. September 2015 17:08

Ha, das ist ja lustig! Klein ist die Welt! Seid Ihr in München oder für den Workshop hergefahren?

klasch
8. September 2015 16:35

Hallo Julian,

Eure Kurzbeschreibung ist zu lang und sieht so aus: -
Regionaler Direktvertrieb landwirtschaftlicher Erzeugnisse in zentralem Einkaufsdepot (Höfeladen) zu fairen Preisen. Zusätzliche Option für Verbraucher sog. "Farmer-Taler" (=Wertmarken zum Eintauschen) als Rendite für finanzielle Investitionen in regionale Agrarprojekte zu -

Habt Ihr bestimmte Abschnitte nur bearbeitet? Habe ich den Businessplan richtig gelesen: Laden ist vorhanden? Wenn dann wo (Örtlichkeit)?

Beste Grüße
Jürgen

8. September 2015 16:17

@Matthias: Vielen Dank für deine lieben Worte und den Vote, wir sind dabei unseren Bekanntenkreis zu motivieren und freuen uns über jede Unterstützung! Das Konzept kennen wir, haben uns schon etwas eingelesen. Ist nicht 100% das was wir machen, aber hat einige Überschneidungspunkte, da hast du völlig Recht! Guter Einwand auf jeden Fall! Wir wünschen dir auch weiterhin viel Erfolg :-)

@Jens: Vielen Dank auch an dich für dein positives Feedback! Bezüglich deiner Frage: Was den Standort anbelangt, sind wir gerade dabei die erste geeignete Region mithilfe von Ministerien und Bauernverbänden ausfindig zu machen. Sobald wir hier weiter sind, gibt es natürlich ein entsprechendes Update von unserer Seite aus. Du hast aber Recht, dass eine ausreichende Menge an LOHAS vermutlich nicht in dünn besiedelten Gebieten anzutreffen ist. Stay tuned und auch dir weiterhin viel Erfolg ;-)

@Tommi: Vorab bedanken wir uns für deine positive Einschätzung. Deine Frage zielt ja in die selbe Richtung wie die von Jens ab. Noch sind wir mitten im Recherche-Prozess, d.h. wir können darauf noch keine finale Antwort geben. Die Gespräche mit den Bauern sind ebenfalls im Gange, bisher ist die Resonanz durchaus positiver als anfänglich erwartet. Dein Vorschlag zunächst mit einem Online-Shop zu starten ist auch super - ähnliches Feedback bekamen wir bereits beim E:ON Workshop in München. Lustigerweise fielen dabei auch der Münchener Regionalmarkt und der Münchener Hofladen als Beispiele, du bist wie es aussieht genau auf dem richtigen Weg! Die Frage was genau in welcher Reihenfolge am sinnvollsten sein wird, werden wir noch mit weiteren Consultants aus dem Bereich diskutieren, haben auch schon zwei Termine dafür in Aussicht :-) Die Chiemgauer Währung war uns neu, vielen Dank für den Hinweis darauf. Wir haben aber (vorerst?) der Einfachheit wegen nicht geplant eine komplette Währung für eine Region einzuführen. Unsere virtuellen Farmer-Taler sind nur für Investitionsprojekte gedacht vorerst. Ob so eine regionale Kooperation dann letztlich sinnvoll ist, muss man unserer Meinung nach in einer späteren Phase nach dem Roll-Out herausfinden. Ist auf jeden Fall notiert und im Hinterkopf :-) Für dich und deine Idee wünschen wir dir weiterhin alles Gute!

@Nils: Danke für die Info bezüglich des Hofladens in Konstanz. Hast du zufällig noch den Namen des Ladens bzw Betreibers parat? Wäre sicher sehr hilfreich mal herauszufinden, woran das Konzept ganz genau gescheitert ist. Deine Einschätzung könnte natürlich auch zutreffen, wir sind sowieso durch anderweitiges Feedback darauf aufmerksam gemacht worden, dass ein rein regional aufgestelltes Sortiment möglicherweise zu wenig sein wird. Auch daran arbeiten wir gerade schon, fließt evtl. schon in das nächste Update mit hinein. Kennst du die Dame / Ansprechpartnerin, oder wieso genau hattest du darauf verlinkt? Ökologische Lebensmittelwirtschaft klingt spannend, wir lesen uns mal ein in die Seite :-) Dir alles Gute und viel Erfolg weiterhin!

Beste Grüße an alle,

Lisa, Julian & Marvin

8. September 2015 15:25

Sooo ihr fleißigen Kommentierer, Fund your Farmer meldet sich zurück aus der Sommerpause! Nach ein paar kleinen Überarbeitungen unseres Konzepts gibt es jetzt auch eine Präsentation, damit alle Lesefaulen mit ein paar Klicks die wichtigsten Informationen bereit gestellt bekommen. Feedback auf die Präsi ist gerne gesehen und erwünscht. Nur eins vorweg: Es ist bewusst etwas zu viel Text auf der Präsentation selbst, damit man ohne weiteres die Zusammenhänge verstehen kann. Wenn wir das Projekt persönlich präsentieren, gibt es davon noch eine abgespecktere Variante, keine Bange :-)

Beste Grüße an alle,

Julian, Lisa & Marvin

8. September 2015 12:57

Lieber Julian,

die Idee finde ich sehr gut, auch wenn es so was schon gibt in der Form. Egal, da immer mehr Menschen sich bewusst, mit einer guten Qualität aus der Region, ernähren wollen. Deshalb Daumen hoch:):)

Glg
Andrea Aldosser
Kooperationspartnerin von Success Universe

nilsdonder
7. September 2015 16:43

Hy Julian

In Konstanz gab es mal einen Hofladen, in dem Bauern der Region Ihre Produkte platzieren konnten. Der war Sortimentsbedingt nicht so breit aufgestellt. Er wurde vor 3-4 Jahren geschlossen, weil die Konkurrenz zu Allnatura und 2-3 anderen besser sortierten Läden zu gross wurden.

Gegen diese kräftige Konkurrenz solltet Ihr Strategien parat haben.

Ein breites Sortiment, dass "Alles" bedienen kann, müsste schon mit dabei sein, sonst bleibt der eine oder andere Kunde weg.

Hier noch ein interessanter Link.
http://www.boelw.de/ansprechpartner.html

Grüsse vom Bodensee
Nils

tommieccofood
7. September 2015 12:44

Hi Ihr Farmer-Funder,

woot woot! Mehr regionale Projekte braucht das Land! Eure Ansichten decken sich sehr stark mit uns EccoFood'lern!
Da habt Ihr ja gleich 3 wichtige Komponenten ins Konzept genommen: Regionalität, Unverpackt und Funding/Alternativwährung, nicht schlecht!

Eine bekannte Weisheit ist "Lage, Lage, Lage". Wo wollt Ihr denn den FyF Store aufmachen? Irgendwo in einer Innenstadt, wo die Mieten hoch sind oder lieber geräumiger und etwas außerhalb? Wo sind Eure Kunden und Eure Zielgruppe angesiedelt?

Ein Argument an Landwirte könnte sein, dass sie bei Euch gute Preise bekommen und keine Person bezahlen müssen, die am Stand steht bzw. selbst nicht dastehen müssen.
Fragt auch die Landwirte, wer für so eine neue Idee in Frage kommt! Manche sind offener, andere machen lieber ihr Ding weiter. Meistens kennt man sich ganz gut :)

Wäre es auch denkbar, als Online-Shop zu starten und danach einen Laden zu suchen, wenn Ihr schon bekannt seid? Die Münchner www.regional-markt.de machen das so. Ladenfläche mit Kühlung und Interieur kann sehr teuer sein, ein leicht dezentraler Ort kommt Euch günstiger. Dann braucht Ihr halt ein Fahrzeug (manche lokale Carsharer sind da offen für gute Projekte) und seht Euch etwas anderen Herausforderungen gegenüber als mit einem Geschäft. Das mal als Idee.

Hier ist noch ein gutes Beispiel für eine alternative Regionalwährung aus der Chiemseer Region http://www.chiemgauer.inf o die waren eine der ersten, von denen ich gehört hab.

Außerdem gibts hier in München den Münchner Hofladen http://www.muenchner-hofladen.de
Vielleicht liefert er ein bisschen Inspiration!

Drücke Euch die Daumen! Mein Vote habt Ihr!
Liebe Grüße aus München,
Tommi

markuspollhamer
7. September 2015 11:17

Hallo Julian, Lisa und Marvin,

ich freue mich aufrichtig über eure Idee. Eure drei genannten Wertesäulen Transparenz, Regionalität und Fairness kommen sicher nicht nur den Konsumenten, sondern auch den Kleinbauern und Landwirten zugute. Gerade bei den genannten kleineren ländlichen Landwirtschaftsbetrieben steckt noch Leidenschaft in der Arbeit und die Arbeiter haben Bezug zur Natur, müssen sich aber immer öfter dem Preisdruck der Großindustrie geschlagen geben.
Die LOHAS-Zielgruppe matcht sich super mit eurem Leistungsangebot - auch das passt schlüssig in euer Konzept. Da ihr euch als wirkliche Alternative zum Supermarkt und den Diskontern positionieren wollt, würde ich auch das Einkaufserlebnis sehr bewusst gestalten. Mit dem Konzept gegen Plastikmüll macht ihr das auch schon super. Wenn das Einkaufen zusätzlich noch in entspannter, freundlicher Atmosphäre - im Gegensatz zum Einkaufswagengetümmel im Regallabyrinth - abläuft, dann schafft ihr es sicher, dass die Leute gerne wieder kommen und Freunden von eurem Laden erzählen.
Wie auch schon im Kommentarbereich diskutiert, denke auch ich, dass die Akquise der Farmer über direkte Gespräche eines der wichtigsten Instrumente sein wird, auf die ihr in der Anfangsphase großen Wert legen werdet.

Zum Abschluss möchte ich noch einmal sagen dass mir eure Idee und euer Konzept wirklich sehr gut gefallen - viel Spaß und Erfolg!

Beste Grüße,
Markus

jensweber
7. September 2015 9:51

Hallo Julian, Lisa & Marvin,

ich finde eure Idee hervorragend. Sie korrespondiert in gewisser Weise sogar mit unserer - Transparenz bei Lebensmitteln - jedoch auf einer anderen Ebene.

Allerdings komme ich auch vom Land und kenne die Problematiken der Landwirte. Das Geld wird in erster Linie am Schreibtisch verdient (Subventionen) und nicht auf dem Feld. Außerdem ist es "bequemer" regelmäßige Großabnehmer zu bedienen, als vereinzelte Hofladen-Besucher. Das beeinflusst insgesamt auch die produzierten Produkte. Da spielen eure Abnahmemengen für die "zentralen Hofläden" schon eine große Rolle.

Zielgruppe und Lage der Hofläden? LOHAS in ausreichender Menge finden sich doch eher in urbanen Gegenden wieder, wo werden die "regionalen" Hofläden sein? Ist es dann noch regional?

Ich würde mich allerdings über eine Kontaktaufnahme freuen, da ich auf jeden Fall Interesse an eurem Versorgungskonzept habe und es zu unserer Idee einen Mehrwert bieten kann!

Viele Grüße
Jens

susanne

6. September 2015 22:24

Sehr gute Idee, freu mich, wenn ich das schon bald nutzen kann.

pragmat1ker
3. September 2015 0:54

Liebes Fund your Farmer - Team,
als ehemaliges Dorfkind finde ich den Hintergedanken eurer Idee schön. Ich erinnere mich noch an Zeiten an denen ich von einem Bauern Milch, vom nächsten Eier und beim letzten Fleisch holte. Eine zentrale Anlaufstelle, die auch noch die Extrakosten des industriellen Verkaufsweges umgeht, halte ich für eine genialen Gedanken.
Ich wünsche euch viel Erfolg mit der Umsetzung eurer Idee.

Liebe Grüße,

Pragmat1ker von Business Buddy

Wir freuen uns auf euer Feedback.

matthiasklein
1. September 2015 18:52

Hallo Julian,

ich hab gerade den ersten Vote für Euer Konzept abgegeben.
Habt Ihr Eure Freunde, Familie und Bekannten animiert Euch zu unterstützen?
Ich finde Euer Konzept so gut und hoffe dass Ihr noch mehr Stimmen mobilisieren könnt!
Ich hab übrigens noch einen link für Euch:

http://www.solidarische-landwirtschaft.org/de/startseite/

Das Konzept geht in Eure Richtung. Kennt Ihr das schon?

Wie gesagt, ich wünsche Euch super viel Erfolg!
Grüße Matthias

11. August 2015 8:59

Hallo Matthias,

Danke für dein positives Feedback, freut uns, dass dir unser Konzept so gut gefällt!
Zu deiner bitte um Tipps wegen der Vermarktung: Das Problem ist, das in diesem Stadium des Wettbewerbs viele Punkte und Überlegungen zur Geschäftsidee noch nicht veröffentlicht sind. Uns fällt es schwer, Tipps zu geben, weil wir einfach zu wenig von euren bisherigen Überlegungen in diesem Bereich kennen.
Falls du konkretere Fragen hast, können wir uns dazu aber sehr gerne austauschen und unseren Senf dazu geben ;)

Beste Grüße

Julian, Lisa & Marvin

11. August 2015 8:48

Hallo Jürgen,

vielen Dank für deine schnelle Reaktion auf unsere erste Überarbeitung!
Wir werden deine Formulierungsvorschläge mit in die nächste Überarbeitungsrunde nehmen.

Best Grüße

Julian, Lisa & Marvin

klasch
10. August 2015 18:39

Hallo Julian, Lisa & Marvin,

unter: -USP- eher so: Die Transparenz (unsere Kunden wissen wo die Lebensmittel herkommen, sie wissen wer der Hersteller ist und durch welche Hände das Produkt gewandert ist, bevor es bei uns im Laden erhältlich ist und sie die Waren kaufen)- (!?)

-Die Regionalität (regionale Erzeugung der Produkte, regionale Weiterverarbeitung, regionaler Vertrieb, und nicht zuletzt auch regionale Finanzierungsprojekte)- (!?)

-Zudem bietet die Finanzierungsmöglichkeit über Crowdfunding mit einer wahlweisen Renditeausschüttung in Naturalien oder Geld ein attraktives (regionales) Konzept, das sowohl für Landwirte, als auch für Verbraucher den Nerv der Zeit trifft. (!?)

Unter: -R&H- vielleicht eher so: -So wird es einerseits Herausforderungen auf sozialer und andererseits auch auf wirtschaftlicher Ebene geben. Eine erste große soziale Herausforderung wird sein, die Menschen - Kunden sowie Landwirte - von unserem neuartigen Geschäftsmodell zu überzeugen. Hier müssen geeignete Argumente und Methoden gefunden werden, um die Landwirte davon zu überzeugen, dass sie durch die Mitgliedschaft bei Fund your Farmer ihre Wirtschaftlichkeit steigern können. Das die Finanzierung über Fund your Farmer bessere Konditionen als klassische Bankkredite bietet. Auch Investoren für Fund your Farmer-Projekte müssen davon überzeugt werden, dass sie ihr Geld nicht bekannten Geldinstituten, sondern einem jungen Startup bzw. regionalen Landwirten anvertrauen. Wichtig ist das Vertrauen der Investoren zu gewinnen und ihnen offen darlegen, dass sie in ein seriöses Projekt investieren, welches gleichzeitig einen gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Mehrwert bietet. (!?)

…..in anderen Worten: eine langfristige und emotionale Kundenbindung, die auf Regionalität, Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz und Frische beruht. (!?)

Unter: - Zweites Jahr: - eher so - und kleinen weiterverarbeitenden Lebensmittelmanufakturen (!?)

...Darüber hinaus gibt es zyklisch wiederkehrende Abonnements über die sich der Kunde bequem einen bestimmten Warenkorb... (!?)

Ich hoffe ihr habt diese Aussage Berechnet: -So ist es möglich, sich täglich ab einem Mindestbestellwert von 15€ einen individuellen Warenkorb im Umkreis von bis zu 20 km liefern zu lassen.-
Sonst hätte ich eher so formuliert: -So soll es möglich werden, sich täglich, ab einem Mindestbestellwert von 15€, einen individuellen Warenkorb im Umkreis von bis zu 20 km liefern zu lassen. (!?)

Werte habe ich noch nicht durch, aber das könnt Ihr auch!

Beste Grüße
Jürgen

matthiasklein
10. August 2015 13:19

Hallo Julian, Lisa & Marvin,

ein großes Kompliment an Euch für die Überarbeitung.
Ihr habt ein super Konzept!
Mir fällt im Moment nichts mehr ein, was noch zu kritisieren wäre.
Eure Ideen zur Vermarktung überzeugen. Habt ihr da noch ein paar Tips für uns? Wir sind in dem Punkt leider noch nicht ganz so weit..
Ich freue mich sehr auf "Fund your Farmer"!!

Viele Grüße
Matthias

9. August 2015 10:56

Hey an alle, wir haben uns gestern zusammengesetzt und einen Teil des Feedbacks von über 20 Leuten in unser Konzept mit einfließen lassen! Morgen Abend folgt dann der zweite Part der Umsetzung, seid gespannt ;-)

7. August 2015 14:46

Hallo Matthias,

entschuldige die kleine Verspätung, wir sind gerade vornehmlich am Sammeln und Asuwerten von Feedback außerhalb der Community...Aber jetzt ist ja bald Wochenende und wir sind sowas von zurück ;-)

Es freut uns natürlich, dass wir euch ein bisschen weiterhelfen konnten mit dem Feedback und gerne könnt ihr eine Vermarktung der Produkte auch über unseren Laden in euer Konzept mit aufnehmen. Vor allem das unverfälschte, frische und regionale passt unserer Meinung nach wie die Faust auf's Auge sprichwörtlich :-)

Abschließend noch eine Frage an euch beide: Gibt es eigentlich einen Grund, dass ihr euch von vornherein auf Bio festgelegt habt bei Partnern der Landwirtschaft?

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

matthiasklein
4. August 2015 22:12

Liebes "Fund-your-Farmer" Team,

zu

"Euer Projekt klingt auch sehr interessant. Das wäre, wenn es zu einem späteren Zeitpunkt zur Erweiterung unserer Produktpalette kommt, eventuell etwas für uns. Nur müssen eben auch alle Zutaten in der Region angebaut werden und auch die Verarbeitung muss dort stattfinden. Wir behalten das auf jeden Fall im Hinterkopf und melden uns, wenn wir unser Sortiment erweitern ;-)"

folgendes:
Spitzenmäßig! Wir haben unser Konzept gerade, nicht zuletzt durch deine Anregung, Julian, dahingehend angepasst, dass wir auf Biobauernhöfen, von denen wir die Zutaten beziehen und die über die erforderliche Infrastruktur verfügen, auch unsere Lebensmittel produzieren lassen und diese dann neben dem Online-Shop auch in den Hofläden vermarkten.
Wir sollten eine Verbindung unserer Konzepte an diesem Punkt unbedingt im Auge behalten.
Euer Einverständnis vorausgesetzt, würden wir die mögliche spätere Vermarktung über "fund your farmer" noch in unser Konzept einarbeiten.

Beste Grüße
Matthias

3. August 2015 0:23

Hallo Joana,

erstmal vielen Dank für dein Feedback und die interessanten Anregungen :-)

Ja, das hast du genau richtig verstanden, es muss nicht zwangsläufig ein Bio- oder Demter-Hof sein, das wird gleichzeitig aber natürlich auch nicht kategorisch ausgeschlossen als möglicher Partnerbetrieb.

Was konkret meinst du denn mit großen Unterschieden bezüglich der Nachhaltigkeit? Nur damit wir dich und auch die Fragen richtig verstehen. ;-)

Im Bezug auf die Nachhaltigkeit hatten wir bisher geplant uns einen Ansatz des Landwirtschaftlichen Zentrums Baden-Württembergs (www.lazbw.de) zunutze zu machen. Auf der Seite findest du einen Bericht über die nachhaltigke Milchproduktion. Dabei werden verschiedene Betriebe auf Nachhaltigkeit untersuchst anhand verschiedener Indikatoren der 3 Nachhaltigkeitssäulen. Also konkret gesagt wären das Wirtschaftlichkeit, Soziales und Ökologie. Daraus könnte man sehr schön ein Punkte-System oder Auswahlverfahren entwickeln, das dann auf potenzielle Anwärter bzw. Partnerbetriebe angewendet werden kann.

Du sprichst da auch schon einen sehr guten Punkt an was die Düngemittel betrifft. So etwas spiegelt sich beispielsweise auch im Punkt Ökologie wider. Wir sind aktuell auch schon dabei durch Gespräche mit Landwirten ein geeignetes Auswahlraster zu entwickeln, das solche Rahmenbedingungen mit in Betracht zieht.

SoLaWi war uns bisher neu, aber sieht sehr interessant aus! Vielen Dank für den Tipp, wir lassen uns da einfach mal inspirieren von und nehmen die Seite die kommende Woche noch genauer unter die Lupe.

Viele Grüße zurück und weiterhin viel Erfolg mit den Haargummis wünschen dir

Julian, Lisa & Marvin

joanakatte
2. August 2015 23:03

Hallo Julian, Lisa und Marvin,

Euren Ansatz die regionale Landwirtschaft zu stärken, finde ich prinzipiell sehr unterstützenswert. Wenn ich es recht verstehe, möchtet ihr aber nicht explizit Biolandwirte sondern allgemein die regionale (konventionelle) Landwirtschaft stärken, oder?
In der Art des Landwirtschaftens gibt es aber große Unterschiede die Nachhaltigkeit betreffend - wie spiegelt sich das in Eurem Ansatz wider?
Eure Hauptzielgruppe der überzeugten "Lohas" würde ja nicht unbedingt mit 'Round up' gespritztes Getreide kaufen, nur weil es regional ist… und da gibt es ja noch viele andere Dinge, die in der konventionellen Landwirtschaft nicht gerade erfreulich sind.

Kennt ihr SoLaWi (Solidarische Landwirtschaft)? vielleicht findet ihr dort auch noch Anregungen für Weiterentwicklungen.

Viele Grüße, Joana

1. August 2015 14:00

Hallo Matthias,

schön, dass dir unserer Idee gefällt :)
Das mit der GLS-Bank ist eine gute Idee! Wir hatten ja bereits darüber nachgedacht, was wir bei einem Zahlungsausfall machen, aber dafür Eigenkapital vorzuhalten wird nicht möglich sein. Von daher kommt uns deine Idee gelegen und wir werden das mal intern durchsprechen.

Euer Projekt klingt auch sehr interessant. Das wäre, wenn es zu einem späteren Zeitpunkt zur Erweiterung unserer Produktpalette kommt, eventuell etwas für uns. Nur müssen eben auch alle Zutaten in der Region angebaut werden und auch die Verarbeitung muss dort stattfinden. Wir behalten das auf jeden Fall im Hinterkopf und melden uns, wenn wir unser Sortiment erweitern ;-)

Viele Grüße,

Lisa, Julian, Marvin

matthiasklein
1. August 2015 12:34

Hallo Julian,

super Idee, die Ihr da habt. Ihr habt da für ein Riesen Problem eine geniale und einfache Lösung gefunden:
EU-Subventionen fördern landwirtschaftliche (systemrelevante) Großbetriebe mit Millionenbeträgen und die kleinen Biobauern, die es besser machen wollen krebsen am finanziellen Existenzminimum herum.
Durch euere Plattform werden Bauern und Kunden einander nicht nur näher gebracht, sondern das Bewußtsein wie wichtig die Arbeit und Existenz guter Landwirte für uns alle ist wird gefördert. Es fördert den Zusammenhalt, der uns viel zu oft immer mehr abhanden kommt.
Sehr sehr gut!!
Bei Risiken sprecht ihr vom Problem eines möglichen Zahlungsausfalls. Vielleicht könnt ihr neben der Einschätzung der Erfolgsaussichten noch eine Art Auffangfonds zur Verfügung stellen. Eine Art Rettungsschirm ;) Ihr könntet versuchen, z.B. die GLS-Bank als Partner zu gewinnen. Die sind ja auch im Bereich sozale Investitionen unterwegs und eure Werte überschneiden sich.

Ich würde Biobauern aus meiner Umgebung sofort Geld für sinnvolle Projekte geben und viele aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis auch.
Insofern freue ich mich sehr auf "Fund your Farmer"!

Ganz viel Erfolg und alles Gute
Matthias

P.S.: Vielleicht gibts auf die Dauer auch Schnittstellen zu unserer Idee high5 [pure cuisine]? Wir wollen damit nicht zuletzt auch die Biobauern stärken und unterstützen.

30. July 2015 12:32

Hallo Jürgen,

da hast du völlig Recht, da müssen wir uns auf jeden Fall Gedanken machen, wie wir mit übrig gebliebenen Lebensmitteln verfahren!
Wir nehmen deine Anregungen auf jeden Fall mal mit in unsere Ausarbeitung der Geschäftsidee auf.
Die Idee mit der Weiterverarbeitung ist zum Beispiel sehr interressant, wir versuchen zu Beginn nicht zu viele Baustellen auf zu machen und unser Business Modell möglichst simpel zu halten, um unsere Ressourcen nicht zu sehr zu streuen und uns auf den Kern der Sache zu konzentrieren. Wir haben noch etliche Ideen für zusätzliche Dienstleistungen und Produkte, die wir zu einem späteren Zeitpunkt umsetzten wollen, dazu gehört nun sicherlich auch die Idee der weiterverarbeiteten Nahrungsmittel.

Und klar, wenn dir noch was einfällt, wir sind dankbar für jede Anrgung und kritische Frage ;-)

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

klasch
29. July 2015 18:19

Hallo Julian, Lisa & Marvin,

da ich kein Geschäft, welches mit Frischware handelt, kenne das nicht's wegwerfen muss, habe ich ein paar Anregungen/Fragen um die der Lebensmittelvergeudung zu minnimieren und das max. rauszuholen!
Wenn Ihr Waren habt, wo Ihr wisst das Ihr diese in den nächsten Tagen wegwerfen müsst, könntet Ihr dann nicht diese verarbeiten und zum Verkauf anbieten? Ich denke da an Rezepte und Mischungen von high5 pure cuisine oder von den Einkochhelden? Entweder im Laden (was vielleicht nicht gehen wird) oder in einer Kantiene/Küche die nicht ausgelastet ist? Wie ist es auch mit Direktlieferung an „Großküchen“? Mal sehen was mir noch so einfällt?

Beste Grüße
Jürgen

29. July 2015 17:37

Hallo Jürgen,

wir sehen schon, du bist fleißig am Hinterfragen, sehr schön! :-)

Es ist zum jetzigen Standpunkt angeplant diese Rendite auf einem virtuellen Online-Konto zu sammeln, das ist richtig. Du hast also ähnlich wie bei Treuepunkten des lokalen Sportgeschäfts oder auch Treuepunkten bei Payback die Möglichkeit diese in deinem Kundenkonto, sprich einem virtuellem Depot, anzusammeln. Zusätzlich dazu soll eine Karte ausgegeben werden, auf der man den Punktestand ebenso auslesen kann. Dies wollen wir in unserem Ladengeschäft mithilfe einer Auslesestation ebenfalls möglich machen. Zum Bezahlen kann die Karte dann ebenso genutzt werden, bargeldlos und mit automatischer Abbuchung der angesammelten Farmer-Taler.

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

klasch
29. July 2015 17:31

Julian, Lisa & Marvin,

danke für die kurze Klarstellung! Zu: -Damit die Kunden sich bei diesen Renditeausschüttungen von vornherein aus den Produkten aller teilnehmenden Landwirte bedienen können, ist die Einführung einer virtuellen Währung geplant – dem „Farmer-Taler“. Nachdem Kunden durch Investitionen Farmer-Taler auf Ihrem Kundenkonto gesammelt haben, können sie diese wiederum im Hofladen gegen Lebensmittel eintauschen.-
Wie erhalte ich die virtuellen „Farmer-Taler“ und wie bezahle ich damit. Seid Ihr dann auch meine "Bank" für „Farmer-Taler“? Erhalte ich zum bezahlen meine "Farmer-Karte"? ;)

Beste Grüße
Jürgen

29. July 2015 17:11

Hallo Jürgen,

danke für die kurze Klarstellung der noch ausstehenden Punkte :-)

Jetzt wird uns auch klarer, warum wir hier aneinander vorbei geredet hatten. Mir "love branding" meinten wir nämlich keinesfalls schon zu Beginn an die Marke zu schützen. Der Begriff kommt vielmehr als dem Englischen bzw. dem Marketing und beschreibt den Wandel der Konsumenten im Umgang mit Unternehmen.

Zur Klarstellung was damit eigentlich gemeint war mal ein kurzer Auszug aus einer treffenden Definition:

"Brands with a devoted following are what we define as symbol-intensive. People are loyal to them not only for their functional characteristics, but also for the symbolism and significance they transmit. They allow a consumer to express his or her identity, signal status, and manifest a sense of belonging.

On top of that, symbol-intensive brands are able to maintain relationships with their customers that go beyond what we commonly think of as loyal, becoming ambassadors and brand champions. These fans believe that if the brand ceased to exist, it would have a negative impact on their lives. In other words, they find the brand irreplaceable. "

Kern der Aussage war also einfach nur, dass wir Kunden langfristig binden wollen, die sich aufgrund der von uns vertretenen Werte mit Fund your Farmer identifizieren und bereit sind trotz Mehrpreises im Vergleich zum Billig-Discounter bei uns einzukaufen. In anderen Worten also eine langfristige und emotionale Kundenbindung, die auf Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz und Frische beruht.

Wir hoffen damit konnten wir dir weiter helfen ;-)

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

klasch
29. July 2015 16:48

Julian, Lisa & Marvin,

das mit dem Fahrweg habt Ihr jetzt schon bei Maja beantwortet! Zu: -Wir glauben, dass wir beim "love branding" aneinander vorbeireden.-
Das glaube ich auch. Ich meinte damit, dass Ihr (aus Kostenersparnis am Anfang) Euch keine Marke schützen lassen MÜSST, ein Eigenname (wie z.B. einer von 3 Eurer Vor- und Zunahmen) tut es auch erst einmal. Diesen kann man nachträglich auch schützen lassen. Nachschlagen unter Markengesetz (Namen)!
Nochmals, viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

29. July 2015 16:16

Hallo Jürgen,

erst einmal danke für dein Feedback! Dass wir keinen Acker haben und uns aus der Produktion der Lebensmittel komplett raushalten ist ja genau das, was wir wollen. Damit minimieren wir unsere Risiken, da sich Wetterauswirkungen oder sonstige Dinge nur indirekt auf unser Geschäft auswirken. Außerdem ist unser Finanzbedarf so deutlich geringer, da wir nicht zusätzlich noch Land, Saatgut, Dünger, Maschinen o. ä. benötigen.

Die Idee mit dem Warenkorb hatten wir ja bereits. Dieser soll dann in einer späteren Phase per Lieferservice zu den Kunden nach Hause gebracht werden. Für den Anfang wäre es vorstellbar, dass die Kunden auf unserer Homepage einen Warenkorb zusammenstellen, den sie dann nur noch im Laden abholen müssen.

Danke für deine Vorschläge zu den Formulierungen, wir haben das miteinander besprochen und wo wir es für nötig hielten geändert.

Wir glauben, dass wir beim "love branding" aneinander vorbeireden. Wir wollen mit einem eigenen Namen die Kunden an uns binden, damit wir nicht Gefahr laufen, dass ein finanzkräftiger Konkurrent uns die Kundschaft abjagt.

Das mit dem Fahrtweg haben wir leider nicht ganz verstanden, könntest du das nochmal erläutern?

Das mit dem Einkaufspreis ist auch eine gute Idee. Wir müssen uns auf jeden Fall noch über unser Marketing-Budget genauere Gedanken machen. Falls dieses noch nicht komplett ausgereizt ist wäre es denkbar, die Taschen auch subventioniert unter Einkaufspreis zu verkaufen oder ab einem gewissen Einkaufswert gratis abzugeben.

Nochmal danke für dein Feedback und dir weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

29. July 2015 15:58

Hallo Markus,

schön, dass wir dich mit unserer Antwort von unserem Projekt überzeugen konnten.
Dir auch weiterhin viel Erfolg mit deinem Projekt!

Viele Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

29. July 2015 15:56

Hallo Maja,

genauso haben wir uns das vorgestellt. Einen zentralen Laden, in dem wir alle Produkte aus der Region verkaufen. Natürlich wird es dann Menschen geben, die weiter fahren müssen als andere. Deswegen wollen wir aber eine Region suchen, in der wir innerhalb eines kleinen Radius viele Kunden erreichen können. Auch wenn wir für Leute vom Dorf etwas weiter entfernt liegen, können wir diese unserer Meinung dennoch erreichen. Da es in kleinen Dörfern meist keine Einkaufsmöglichkeiten gibt, müssen die Menschen mindestens einmal die Woche in den nächstgrößeren Ort/die nächstgrößere Stadt und können dann nach ihrem Einkauf in anderen Läden auch noch bei uns vorbei kommen. Natürlich können wir nicht so nah am jeweiligen Kunden sein wie ein Wochenmarkt direkt vor der Haustür. Wir haben jedoch im Gegensatz zu diesen wie auch von dir erkannt einige Vorteile wie längere Öffnungszeiten. Samstag soll unser Laden geöffnet sein, da an diesem Tag auch viele Berufstätige ihren Einkauf erledigen.
Danke für dein Feedback zu den Taschen!

Viele Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

klasch
28. July 2015 22:25

Hallo Julian, Lisa & Marvin,

Ihr seid auf den richtigen Weg, aber eben ohne Acker! Ich weiß nicht ob Ihr das kennt. In Japan, nach dem 2. Weltkrieg, haben sich die „Städter“ bei einen Bauern angemeldet und dieser hat jede Woche (?) eine Kiste mit frischen Obst und Gemüse vorbei gebracht. Der Bauer verlangte keine bestimmte Geldsumme für die Ware, die Kunden gaben dem Bauern das was es Ihnen Wert war (im Briefumschlag). Der Bauer wusste was welcher Kunde gern haben will. So ernährt eine Bauernfamilie (ha?) 50 Städterfamilien. Eine große Vielfalt an Sorten wird noch bis heute geliefert!

Unter: -Welches Problem wird gelöst?- vielleicht so!? -Doch um einen sinnvollen Ausweg aus diesem Teufelskreis zu finden, bedarf es an Zukunftsinvestitionen und das an vielen Stellen .-
Unter: -Aus Sicht der Kunden:- eher so!?- Irreführendes Bewerben von Lebensmitteln -
Unter: -Risiken & Herausforderungen:- Ein anderes Problem ist sicherlich, dass eine Monopolstellung zu Beginn der Geschäftstätigkeit durch Patente, andere Schutzrechte, oder Geheimhaltung nicht möglich ist. Deswegen ist es unabdingbar ist von Anfang an ein starkes Branding zu verfolgen, um frühzeitig eine gewisse Markentreue - auch bekannt als “love branding” - zu erreichen.- Das ist kein Problem, ein eigener Name tut das auch!
Zu:
Hey Markus,
der Fahrtweg ist natürlich ein Problem, aber das lässt sich beim Vertrieb über einen festen Laden leider nicht ändern. Aus diesem Grund ist es wichtig, für den Anfang eine geeignete Region zu finden. Wir haben jedoch, wie du in der Projektbeschreibung sehen kannst, uns schon Gedanken über einen Lieferservice gemacht. Am Anfang möchten wir uns jedoch auf den Hofladen konzentrieren und wenn dieser läuft neue Dinge wie den Lieferservice in Angriff nehmen.
Siehe ersten Absatz!
Zu: -@ alle: was haltet ihr von dieser Idee? Meint ihr die Idee solche Baumwolltaschen bzw Jutebeutel anzubieten und zu Beginn gratis auszugeben hätte Potential?- Gratis muss nicht sein, aber zum Einkaufspreis!

Zu: -@ alle: meint ihr das solch eine organisierte Kaffeefahrt sinnvoll für das Projekt Fund your Farmer wäre?- Das kommt auf den Standort (Gegend) an und was Ihr den Menschen bieten könntet!

Es hat Zukunft, aber das Konzept ist noch nicht ganz schlüssig. Ich wünsche Euch viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

letonline
28. July 2015 21:11

Die Antwort hat mir sehr gut gefallen! Ich bin mit euren Ausführungen nicht nur zufrieden, sondern von ihnen begeistert!!
Ich hatte ein bisschen Angst einen weiteren Alnatura (www.alnatura.de) zu bekommen. Und von z.B. www.marktgenossenschaft.de unterscheidet ihr euch auch.
Somit gebe ich jetzt Ruhe, weil ich mir sicher bin, dass hier die richtigen Personen die für sie richtige Idee verfolgen. Ich habe nun ein gutes Gefühl :-)

28. July 2015 19:30

Hallo Markus,

schön, dass dir noch weitere Punkte eingefallen sind! Du darfst natürlich gerne provozieren, wir stellen uns gerne auch "unangenehmen" Fragen und versuchen gleich mal deine Bedenken zu beantworten bzw. auszuräumen :-)

Zur Gründerperson:

a) Um mal auf der provokanten Schiene zu bleiben: genau das haben wir vor, aufmerksam erkannt ;-) Nein jetzt mal im Ernst, natürlich ist ein Großteil unseres Tagesgeschäfts nicht nur Waren beschaffen und verkaufen. Das mag für den Beginn vielleicht zutreffen, da wird mit Sicherheit viel Kaltakquise und Neukundengewinnung auf Seiten der Bauern auf uns zukommen. Aber du als selbstständiger weisst sicher genauso gut wie wir, dass man gerade zu Beginn der Selbstständigkeit enorm viele Kleinbaustellen hat an denen gewerkelt werden muss. Dass Waren gekauft und verkauft werden ist doch ein ganz übliches Prozedere in der Wirtschaft, wer sich davon nicht angezogen fühlt hat vermutlich andere Stärken und Interessen. Da das bei uns dreien aber bisher nicht der Fall ist, sehen wir momentan keinen Grund zur Beunruhigung in dem Punkt.

b) Es ist glaube ich nicht ganz so einfach zu beantworten wie du das beschreibst. Julian hat einen Background der viel mit Marketing und Kommunikation zusammenhängt, hier wäre es sicher sinnvoll diese Stärken auch diesbezüglich auszunutzen. Marvin ist sehr fit im EDV Bereich und wird uns bei der Umsetzung vieler Dinge wie einer ersten Webseite, der Investitionsplattforms, dem Zusammenspiel zwischen Laden- und Lagerbestand plus der Verknüpfung dieser Infos mit der Webseite oder auch der kreativen Umsetzung von Marketingmaßnahmen unterstützen. Da Lisa sehr ausgeprägtes analytisches Denken vorweist und außerdem schon viel Praxiserfahrung in vielen Bereichen durch ihr duales Studium sammeln konnte, sehen wir hier gerade im Bereich Strategie und Finanzen viele Chancen das Potenzial einzubringen. Sicherlich sind das aber keine festen Rollenverteilungen, weil wie oben schon erwähnt gerade zu Beginn eine Unmenge an Arbeit auf das gesamte Team zukommt. Wir sind da wirklich zuversichtlich, dass sich unsere durchaus unterschiedlichen Profile zu einem runden Gesamtbild ergänzen!

c) Ja wollen wir nach wie vor anbieten! Dafür zitieren wir dir einfach mal eine kurze Passage aus einem Artikel auf Spiegel Online, der die Thematik Investitionen in Erzeugerprojekte bzw Rendite in Naturalien behandelt:

"[...] solange der Wert der verkauften Papiere innerhalb von zwölf Monaten nicht über 100.000 Euro liegt, gibt es keine Prospektpflicht und keine Kontrolle von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht."

Trotzdem ein guter Punkt deinerseits, denn irgendwann werden die Projekte sicher auch mal die 100.000 Euro-Marke erreicht haben. Diesbezüglich bedarf es noch weiterer Recherche unsererseits, um dir gleich schonmal die Frage vorwegzunehmen was denn passiert wenn es doch mal um höhere Summen geht ;-)

Zum Standort:

a) Du sagst wir sind in Süddeutschland mit Produkten gut versorgt. Das heißt ja im Umkehrschluss, dass es leicht ist all die verschiedenen Produkte bei den kleinen Hofläden (wenn überhaupt aufgrund genug Personals vorhanden) zu erwerben. Dürfen wir an der Stelle mal fragen woher du genau kommst? Wir sehen die von dir beschriebene Konkurrenz eher als Chance, da wir ja nicht gegen die einzelnen Bauern sondern zusammen mit diesen arbeiten wollen. Falls es ein Konzept so wie wir es planen bereits im süddeutschen Raum umgesetzt geben sollte, kannst du uns vielleicht mitteilen wo und wie? Wäre sicher interessant davon zu lernen :-)

Dass süddeutsche Produkte in Mitteldeutschland nicht regional sind ist uns klar. Deswegen sollen ja auch nicht die Produkte aus einer Region in den verschiedenen Hofläden deutschlandweit vertrieben werden, sondern tatsächlich nur die regionalen Produkte in der jeweiligen Region. Da gab es offenbar ein Misverständnis diesbezüglich ;-)

b) Wir sind uns immer noch nicht ganz sicher was du mit "unserem Bio" meinst. Wir wollen bewusst gar nicht den Fokus auf Bio legen, sondern bieten Produkte an, die nachhaltig erwirtschaftet wurden und aus der Region kommen. Wie man in den Medien auch immer wieder zu hören bekommt, heisst Bio nämlich nicht automatisch nachhaltig oder gut! Bezüglich der Auszeichnung ist genau das geplant. Wir wollen über Werbetafeln und Tablets den Bauern ermöglichen ihren Betrieb und ihre Vorgehensweise näher vorzustellen. Dabei möchten wir diese in der visuellen Umsetzung unterstützen, sodass sich jeder wirklich auf seine Kernkompetenzen konzentriert - die Landwirte auf ordentliche Produkte und wir auf die Direktvermarktung derselbigen. Genau das meinen wir im Bezug auf Transparenz und die kann unserer Meinung nach aktuell kein anderer Supermarkt oder Discounter ansatzweise bieten. Neben den Öffnungszeiten unterscheidet uns von den Bauernmärkten unter anderem das plastikfreie Einkaufen, wir setzen auf modernes und zeitgemäßes Design, bieten die Möglichkeit interaktiv über die Webseite und beispielsweise Social Media Kanäle mit uns in Kontakt zu treten und darüber hinaus gibt es ja auch noch die Möglichkeit in unserer Landwirte zu investieren. Gerade dafür gibt es bundesweit keine einheitliche Plattform. Wir hoffen, das war erstmal ausreichend erklärt :-)

- weitere Sichtachsen:

a) Das ist ein sehr guter Punkt, wir haben schon überlegt ob man die Farmertaler nicht auch für solche Zwecke nutzen kann. Zudem wäre es - ein bisschen mehr Bekanntheit vorausgesetzt natürlich - sicher auch eine tolle Idee mit den Partnerbetrieben der Landwirtschaft solche Konzepte überhaupt erst zu entwickeln oder ihnen einfach bei der Vermarktung (gegen eine kleine Provision) zu helfen. Aber das ist sicherlich ein Step, der nicht von Beginn an in unser Portfolio gehört, sondern erst nach einer gewissen Etablierungsphase auf dem Markt sinnvoll ist. Lieber erst einmal wenig anbieten und das gut, als ein ganzer Haufen an zusätzlichen Services, die wir dann aber nur halblebig bedienen können.

b) Diese Idee halten wir für kritisch, der Fokus soll wie gesagt erstmal auf dem Kerngeschäft liegen. Ob man Kaffeefahrten in einen Einkaufsladen wirklich anbieten sollte ist die nächste Frage. Bisher bist du der Erste, der das konkret anspricht. Wir stellen die Frage einfach mal in die Runde, um ein bisschen Feedback vom Rest zu bekommen. Vielleicht sehen wir ja vor lauter Bäumen auch gerade den Wald nicht ;-)

@ alle: meint ihr das solch eine organisierte Kaffeefahrt sinnvoll für das Projekt Fund your Farmer wäre?

Wir hoffen du bist alles in allem mit unseren Ausführungen zufrieden und laden dich herzlich dazu ein weitere Ansätze mit uns zu teilen! Dabei kommt man wirklich auf ganz neue Gedanken, war sehr hilfreich :-)

Alles Gute dir weiterhin Markus und beste Grüße von

Julian, Lisa & Marvin

letonline
28. July 2015 18:32

Hallo zusammen,

ich provoziere einmal:
- zur Gründerperson:
a) wollt ihr wirklich einen "Supermarkt" eröffnen und betreiben? Nichts anderes wird auf euch zukommen: Waren beschaffen und verkaufen
b) Macht dann einer von euch das Marketing, der nächste die Buchhaltung und der Dritte verkauft? Welche Rolle wollt ihr in eurem Unternehmen einnehmen?
c) wollt ihr wirklich Finanzprodukte rund um den Bauernhof anbieten? Euch mit Gesetzen für Finanzprodukte rumschlagen?
- Standort:
a) in Süddeutschland sind wir gut mit den Produkten versorgt -> viele Konkurrenten; in Mitteldeutschland gibt es Produkte vom Bauernhof seltener (viele Städte) -> Süddeutsche Produkte sind aber in Mitteldeutschland nicht regional.
b) Was unterscheidet euer Bio von den Bioläden? Zeichnet ihr die Ware aus mit z.B. "Kartoffeln von Bauer Heinz Schmidt in Musterdorf"? Was unterscheidet euch außer den Öffnungszeiten von den Bauernmärkten?
- weitere Sichtachsen:
a) viele machen Werbung mit der heilen Welt auf einem Bauernhof (z.B. Brunch mit der Großfamilie; Picknick im Getreide usw.) - ich könnte mir vorstellen, dass das eure Zielgruppe auch ansprechen könnte und man könnte mit dem Event und dem Verkauf von den Produkten Geld verdienen
b) die Menschen kommen nicht zum Hofladen, dann kann man sie vielleicht auch dorthin holen (Stichwort: Kaffeefahrt - aber nicht nur für Rentner, sondern für Familien, Singles usw.)

Das waren die Gedanken, die mir gestern und heute noch durch den Kopf gingen und die ich euch mitteilen wollte. Bitte betrachtet es als Provokation zur Weiterentwicklung eurer Idee.

Viel Erfolg
Markus

maja
28. July 2015 12:03

Lieber Julian,

ich hatte es so verstanden, dass ihr für eine Region (Umkreis ca. 15 km) einen Hofladen eröffnet und in diesem die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der darum herum liegenden Höfe anbietet.
Ihr liegt zentral, seit aber nicht in jeder Stadt/ Ortschaft? Oder? Deshalb sind dann in manchen Ortschaften die Wochenmärkte schneller erreichbar.
Aber euer Pluspunkt ist ja, wie du beschrieben hast, dass ihr längere Öffnungszeiten habt.Wollt ihr auch samstags öffnen. An diesem Tag finden meist die Bauernmärkte statt.

P.S. Die Idee mit den Baumwolltaschen mit eurem Logo finde ich gut!

28. July 2015 11:38

Hallo Maja,

vielen Dank für dein liebes Feedback! :-) Fangen wir mal von vorne an:

- Auf kurz oder lang - vorausgesetzt es wird wie geplant gut angenommen und es wird mehr als 3 Läden geben - ist es durchaus denkbar das System an Franchise-Partner zu vergeben, da es vor allem durch die Distanzen zwischen den einzelnen Regionen kaum machbar sein wird als Einzelperson mehrere Läden gleichzeitig und vor allem ausreichend zu betreuen.

- Die konkrete Regionenauswahl ist momentan noch intern zur Diskussion! Wegen der etwas ausgeprägteren Mittelschicht und dem großen Anteil an familiären Landwirtschaftsbetrieben haben wir vorerst mit einem Standort in Süddeutschland geliebäugelt. Wir sind dabei die Gespräche mit mehreren Agrarwirtschafts-Studenten zu führen, um aus persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen dieser "Leute vom Fach" noch weitere Erkentnisse diesbezüglich zu gewinnen.

- Momentan ist geplant das Verpacken weitestgehend tütenfrei in erster Linie aber komplett plastikfrei zu gestalten. Das heißt konkret, dass wir - dem bisherigen Feedback hier und auch außerhalb dieser Webseite zufolge - vermutlich eine Basisverpackung aus recyceltem Papier anbieten werden. Darüber hinaus haben wir überlegt wären Baumwolltaschen mit unserem Logo eine Tolle Idee für mehrfach verwendbare Verpackungen. Dies könnte beispielsweise bei der Einführung auch als Werbegeschenk genutzt werden, um den Leuten einen Anreiz zu bieten uns das erste Mal zu besuchen. Zusätzlich hätten wir dann einen positiven Effekt, falls die Leute unsere Taschen auch zu anderen Gelegenheiten nutzen und unser Logo somit an Bekanntheit gewinnt.

@ alle: was haltet ihr von dieser Idee? Meint ihr die Idee solche Baumwolltaschen bzw Jutebeutel anzubieten und zu Beginn gratis auszugeben hätte Potential?

- Du hast Recht im Bezug auf die Konkurrenz, die wöchentlichen Bauernmärkte sind auf jeden Fall ein Teil unserer Konkurrenz den wir bedenken und auch nicht unterschätzen sollten. Aber kannst du uns noch einmal genau erklären warum der Fahrtweg zu diesen dann kürzer ist? Normalerweise finden diese Wochenmärkte doch auf den Marktplätzen der Klein- und Großstädte zu bestimmten Wochentagen und Uhrzeiten statt. Wir planen ja ebenfalls zentral gelegen zu sein, nur eben mit durchgehenden Öffnungszeiten, an mehreren Wochentagen und vor allem auch dann, wenn die arbeitende Bevölkerung gerade nach Hause kommt (d.h. Ladenschluss ist vorerst zwischen 19 und 20 Uhr angeplant)

Danke nochmal für deine Ideen und meld dich doch bitte eben auf die von uns angesprochenen Unklarheiten :-)

Beste Grüße und auch dir weiterhin viel Erfolg Maja!

Julian, Lisa & Marvin

maja
28. July 2015 9:40

Lieber Julian,

ich finde eure Idee toll. Ein Laden in dem man frische und saisonalen Produkte seiner Region kaufen kann, da würde ich hinfahren. Sind die weiteren Läden dann für Franchise-Partner gedacht? In welcher Region habt ihr vor durchzustarten? Und wie werden die Sachen verpackt?

Konkurrenz habt ihr allerdings durch Bauernmärkte, die überall wöchentlich statt finden (und zu denen der Fahrtweg dann auch kürzer ist). Bei uns in der Stadt gibt es außerdem auch einen Laden mit Obst und Gemüse aus der Region- der läuft aber glaube ich ziemlich gut!

Viel Erfolg und liebe Grüße!

28. July 2015 1:39

Hey Markus,

der Fahrtweg ist natürlich ein Problem, aber das lässt sich beim Vertrieb über einen festen Laden leider nicht ändern. Aus diesem Grund ist es wichtig, für den Anfang eine geeignete Region zu finden. Wir haben jedoch, wie du in der Projektbeschreibung sehen kannst, uns schon Gedanken über einen Lieferservice gemacht. Am Anfang möchten wir uns jedoch auf den Hofladen konzentrieren und wenn dieser läuft neue Dinge wie den Lieferservice in Angriff nehmen.

Wir zielen mit unserer Idee mehr auf Kunden, die den Einkauf bei uns planen und die wir als Stammkunden gewinnen können. Diese entscheiden sich dann bewusst auf Grund der Regionalität und Transparenz für uns und sind auch bereit mehr zu zahlen. Trotzdem sollten wir gewisse Verpackungen (bspw. Papiertüten) anbieten, damit auch Kunden, die uns noch nicht kennen, die Möglichkeit haben bei uns einzukaufen und dies danach bestenfalls regelmäßig tun.

Auch Jörg hat ja bereits die Idee mit den Informationen über die Verfügbarkeit der Waren schon ins Spiel gebracht. Dies ist eine gute Idee und bietet neben der reinen Information über den Bestand auch Möglichkeiten zur Bewerbung. So könnte man bspw. saisonale und gesunde Rezepte auf der Homepage veröffentlichen. Eine weitere Idee in diese Richtung wären Pakete, in denen schon alle Zutaten für ein bestimmtes Gericht enthalten sind und mit denen der Kunde daheim einfach und schnell das gewünschte Gericht zubereiten kann.

Die Lieferung von Lebensmitteln ist ja bereits geplant, wir wollen uns jedoch erst einmal auf den Hofladen konzentrieren. Die Idee mit den Parzellen ist auch ganz interessant, wäre dann aber wie der Lieferservice ein Projekt für einen späteren Zeitpunkt.

Beim letzten Punkt können wir dir nicht zustimmen, wir wollen auch nicht nur Bio-Lebensmittel anbieten, sondern unser Schwerpunkt liegt auf Regionalität und Transparenz. Bei der momentanen Zinslage sind unserer Meinung nach die Renditen durchaus konkurrenzfähig. Auch wenn die Zinsen wieder steigen, denken wir, dass wir weiter am Markt bestehen können.

28. July 2015 1:18

Hallo Andreas,

das von dir beschrieben Prozedere ist leicht unterschiedlich zu unserem angedachten Vorgehen. So wollen wir am Anbau möglichst unbeteiligt sein. Einerseits fehlt uns das Know-How dafür und andererseits bedeutet dies einen nicht unbeträchtlichen Arbeitsaufwand. Außerdem wird es am Anfang sicher einfacher sein, Landwirte von unserer Idee zu begeistern, wenn wir ihnen keine Vorschriften bezüglich des Anbaus machen. Du hast jedoch in dem Punkt Recht, dass wir uns Gedanken über die benötigten Warenmengen machen müssen. Natürlich können wir im Winter keine Erdbeeren anbieten, aber gerade gewisse Grundprodukte wie bspw. Kartoffeln, Milch usw. sollten immer in ausreichender Menge vorhanden sein, damit die Kunden den Laden nicht ohne Einkauf wieder verlassen müssen. Hier müssen wir bei der Akquise von Partnern genau darauf achten, wie viel und zu welchen Zeitpunkten diese liefern können, um Engpässe zu vermeiden.

Das mit den Schildern ist eine gute Idee. Wenn der Landwirt auf seinem Feld ein Schild aufstellt, auf dem Informationen zu unserer Kooperation stehen, steigert dies einerseits den Bekanntheitsgrad und schafft Vertrauen, da die potenziellen Kunden sehen, dass der Landwirt öffentlich zu der Zusammenarbeit mit uns steht.

Wie weiter unten schon beschrieben, wird es am Anfang höchstwahrscheinlich auf direkte Gespräche mit den potenziellen Partnern hinauslaufen, da wir unsere Idee so am besten rüberbringen können. Außerdem sind Gespräche nun mal deutlich besser zur Kommunikation geeignet als E-Mails, Faxe o. ä.. Wir denken auch, dass wie von dir beschrieben nach einer gewissen Zeit andere Landwirte auf uns zukommen werden wenn sie sehen, dass ihre "Kollegen" von der Kooperation profitieren.

Über den letzten Aspekt haben wir uns auch schon Gedanken gemacht. Natürlich ist es am Anfang nicht leicht, neben der Finanzierung von Investionen und laufenden Kosten noch Eigenkapital zu schaffen. Aus diesem Grund wird es wichtig sein, bei der Auswahl der Partner genau hinzuschauen, um finanzielle Rückschläge zu vermeiden. Sobald das Vertrauen der Kunden dahin ist, wird es sehr schwer, dieses wieder erneut aufzubauen. Deshalb müssen wir dieses Worst-Case-Szenario auf jeden Fall vermeiden und sind deshalb momentan auf der Suche nach geeigneten Wegen dafür.

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

27. July 2015 23:13

Hallo Jörg,

danke für dein Feedback und die Anregung die Bestände des Hofladens online sichtbar zu machen. Wie du vermutlich schon gesehen hast ist eine Auslieferung der Waren in der Entwicklung des gesamten Konzepts geplant. Zu Beginn wollen wir uns aber erstmal auf unsere Kernkompetenzen beschränken und das Portfolio danach Stück für Stück auf genau solche Dienstleistungen auch ausweiten!

Sicher ist es dabei aber eine gute Idee von Anfang an Klarheit zu schaffen was in welcher Menge im Laden verfügbar ist. Wir werden mal recherchieren wie sich so eine Lagerbestand - Ladenbestand - Kassen - Vernetzung technisch realisieren lässt. Es ist ja bekannt, dass einige große Ketten über solche POS Informationen gekoppelt mit den Logistikzentren verfügen. Wie das im Detail für einen zunächst mal kleinen Hofladen realisierbar ist gilt es herauszufinden, da werden wir uns gleich mal dran machen!

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin

letonline
27. July 2015 22:05

Hallo ihr drei,
die Idee Lebensmittel aus der Region zu kaufen finde ich klasse. Ich versuche das auch immer wieder umzusetzen. Bei mir scheitert es an folgenden Punkten:
- Fahrtweg ist mir oft zu weit (wäre bei euch 10-15 km - wäre für mich wohl ein Hindernis)
- wenn ich an einem Markt vorbeikomme, habe ich meistens nicht die passenden Gefäße dabei bzw. möchte den Einkauf nicht so weit tragen
- lohnt eine Fahrt zu einem Hof oder ist er schon ausverkauft bzw. hat zu (das wäre aus meiner Sicht eine Info, die man im Internet bekommen könnte)
So kaufen wir unsere Produkte vom Bauern, wenn er Samstags mit seinem Anhänger durch den Ort fährt - somit bringe ich mal eine andere Sichtweise ins Spiel: Mobiler BIO-Laden (kann man mit festen Routen oder festen Standorten machen (siehe Imbissbuden bei Obi oder sonstigen Baumärkten)).
Weiterhin könnte ich mir vorstellen, dass die Bauern Parzellen und Material zur Verfügung stellen und ich selbst mir etwas anpflanzen bzw. bei der Ernte mithelfen kann. Dieses Gefühl kann mir ein Supermarkt oder Hofladen nicht geben.
Als Investitionsobjekt kann ich mir den Bauernhof zur Produktion von BIO-Nahrungsmittel leider nicht vorstellen. Da würde ich eine angemessene Rendite wollen und das ist wie ihr in eurer Beschreibung erwähnt bei den Margen nicht drin. Da würde ich mich an eurer Stelle eher auf Querfinanzierung (z.B. Urlaub auf dem Bauernhof; Scheunenvermietung für Feste) konzentrieren.
Ich wünsche euch viel Erfolg
Markus

27. July 2015 21:31

Hallo

Geniale Idee ,fair ,regional und transparent.
Für mich als Verbraucher wäre es auch sehr wichtig das ich Online die Verfügbarkeit der Produkte einsehen kann um entweder vorzuordern um es dann selbst abzuholen oder es Online zu ordern.
LG
Jörg

27. July 2015 20:29

Servus Andreas!

Vielen Dank für dein positives und vor allem konstruktives Feedback! Wir beginnen mal von vorne an und haken bei den Punkten, die uns nicht 100% klar geworden sind nach, ja?

Wie genau stellst du dir das mit dieser Anbauliste denn vor? Soweit wir das verstanden haben, ist dein Vorschlag eine öffentlich einsehbare Liste "auszuhängen" bzw online zu stellen in der wir ähnlich wie bei einer Ausschreibung im B2B Bereich gelistet wird, was zusätzlich noch an Produkten (inkl der Menge) im Sortiment fehlt? Falls du das gemeint hattest ist das ein guter Punkt, allerdings hatten wir uns vor allem zu Beginn ausgemalt, dass die wenigsten Landwirte von sich auf uns zukommen werden und wir deswegen viel Kaltakquise vor Ort bei den umliegenden Höfen der Region betreiben müssen. Sicher kann eine solche Liste aber nicht schaden, weil vielleicht stolpert ja wirklich ein Erzeuger zufällig über die Seite und freut sich uns seine überschüssige Produktion anbieten zu können.

Das Sortiment vorausschauend anzupreisen finden wir auch eine tolle Idee, weil solch ein Hofladen lebt ja wirklich von der Saisonalität und da kann es bestimmt nicht schaden ein paar Wochen vorher schon einmal Vorbestellungen für Pfifferlinge, Spargel und was es sonst noch in der Richtung gibt zu vermarkten bzw aufzunehmen!

Wie gesagt, besten Dank nochmal für dein Feedback und wir schauen mal wie wir das in die Idee mit einfließen lassen können! :-)

Beste Grüße,

Julian, Lisa & Marvin