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Kommentare

maja
15. October 2015 18:09

Hallo,
danke für deinen Kommentar.
Die Zeichnung kann ich gerne wenn gewünscht per E- Mail zusenden. Wollte diese hier jedoch ungern veröffentlichen.
Bei Interesse bitte melden, liebe Grüße.

mbesch
15. October 2015 15:38

Schön gedacht, aber ein MVP oder auch richtiger Prototyp würde visuell viel helfen. Leider hast hier noch nicht mal eine Zeichnung drin. Das ist schade.

maja
4. October 2015 11:58

Lieber Andreas,

danke dir für deine Nachricht und deine Wünsche :-)

Der Wettbewerb ist wirklich spitze! Der Austausch hat mir sehr viel Spaß gemacht und war bereichernd.

Weiterhin alles Gute und Freude beim Weiterverfolgen deiner Ideen.

Und: Ein herzliches Dankeschön an alle für die großartige Unterstützung!

Schönen Sonntag & liebe Grüße.

maja
30. September 2015 19:34

Hey Markus,

vielen lieben Dank!
Drücke euch auch ganz fest die Daumen und vote gleich nochmal für euer tolles Konzept:-)

Viele Grüße.

30. September 2015 16:54

Hallo Maja,

ich drück Dir/Euch die Daumen und ein letztes Vote von uns.

Viele Grüße
Markus und das Success-Team

maja
30. September 2015 11:18

Hallo Brigitte,
danke für deine Nachricht! Freut mich sehr, dass dir meine Idee gefällt :-)

Hi Alejandro,
vielen Dank für deine Kontaktdaten. Melde mich!

Liebe Grüße.

30. September 2015 9:11

Ja, klar kannst du mich unter contact@sanmiguelshoes.de kontaktieren oder unter 0176/11338899 anrufen.

Viel Erfolg!
Alejandro

Brigitte Bühn

29. September 2015 22:02

Hey- das muss doch klappen-so eine geniale Idee muss belohnt werden!!!
Viel Glück so kurz vor dem Ziel!

maja
28. September 2015 19:17

Hallo Christian,
danke für deine Rückmeldung:-)

Für diesen Punkt muss ich definitiv eine gute Lösung finden.
Deine Idee finde ich interessant, vielleicht wäre dies in der Tat eine vernünftige Herangehensweise.
Allerdings bräuchte ich hierfür eine große Marktdurchdringung...auf jeden Fall danke für den tollen Vorschlag!

Dir einen schönen Abend & viele Grüße.

ewlcsg
28. September 2015 14:03

Liebe Maja,

> Ja, die zurückgelassenen Boxen sollen in den Schuhläden weiterverkauft werden. Siehst du eine andere Variante als sinnvoller an?

Eine überzeugende Alternative habe ich leider nicht anzubieten - ich fürchte nur, der Verkauf könnte den Schuhläden leicht lästig werden... und damit eine potentielle Schwachstelle in Deinem Konzept sein.

@Alejandro: Wie denkst Du eigentlich über diesen Punkt...?

Was mir -unausgegoren- gerade einfällt:
Vielleicht könnte man den -ohnehin geplanten- Online-Verkauf und eine Abgabe im Schuhladen miteinander kombinieren, um so Versandkosten zu sparen...? - Also: Im Onlineshop einkaufen - aber (auf Wunsch / als Option) im nächstgelegenen teilnehmenden Schuladen abholen, statt sich die Ware kostenpflichtig zusenden zu lassen... Hätte für den Schuhladen sogar noch den Werbe-Nebeneffekt, Kunden einmal (mehr) im Laden zu haben (Spontankäufe!).

maja
28. September 2015 13:36

Hola Alejandro,

vielen Dank für deinen Kommentar und das Interesse an meiner Design-Shoebox:-)
Freut mich, dass du in Erwägung ziehst die Boxen statt der herkömmlichen Kartons zu verwenden.. Und super, dass hier auch mal jemand kommentiert, der in diesem Bereich tätig ist.

Ich habe mir deinen Onlineshop angesehen; gefällt mir sehr gut!
Du importierst die Schuhe also aus Mexiko...und drei Läden in Berlin belieferst du bereits, wie hoch darf ich deine Vertriebszahlen einschätzen?!

Die Design- Shoeboxen sind stapelbar und bieten auf jeden Fall vielfältige Verwendungsmöglichkeiten für Kunden.
Der genaue Preis pro Box wird gerade mit Herstellern im Gespräch eruiert und reduziert sich bei Vorbestellungen ab einer gewissen Stückzahl natürlich.

Gerne kontaktiere ich dich nach Ablauf des Wettbewebs mit genaueren Informationen im Gepäck:-)

Darf ich dich über die E- Mail Adresse deiner Unternehmensseite anschreiben?

Liebe Grüße.

28. September 2015 3:08

Hola Maja, ich bin an Deinem Baukasten-Schuh-Box interessiert.
Ich verkaufe die San Miguel Shoes aus Mexiko und beliefere Boutiquen mit Styles und Farben, die zu deren Kollektion Passen: www.sanmiguelshoes.de

Pappkartons empfinde ich unoraktisch im Lager und können nur bis zu einer vestimmten Höhe gestapelt werden. Dadurch wird wertvoller Raum vergeudet, der gerade in kleineren Boutiquen fehlt. Die Papps hachteln sehen nach einer Weile abgegriffen aus. Die meisten Kunden lassen den Karton eh lieber im Laden.
Wenn Deine Boxen nun auch beim Kunden einen praktischen )Mehrfach)Nutzen haben, bin ich dabei!
Hast Du ein Prototyp, Fotos, Muster? Wie schwer sibd die im Vergleich zu konventionellen Kartons und was sollen Deine Boxes kosten?

Saludos
Alejandro
PS: mit den Schuhen, habe ich leztes Jahr am Wettbewerb teilgenommen. Am 10.10. wird der dritte Laden in Berlin-Zehlendorf die San Miguel führen :D

maja
24. September 2015 21:29

Lieber Jürgen,

Danke für deine Hinweise.
Ich werde meinen Text noch einmal durchschauen.

Ich wünsche dir auch ganz viel Erfolg!
Schönen Abend & lieben Gruß.

klasch
24. September 2015 20:49

Hallo Maja,

einige Vorschläge für Deine Präsentation:
Unter: - Beschreibung der Idee – 2.Satz, steht Schuhkiste. Das klingt für mich abwertend. Wie wäre: - Es handelt sich um eine Schuhverpackung aus hochwertigem, recyclebarem Material in ansprechendem Design. - (?) (oder Schuhbox, da diese später immer wieder so genannt wird?)
Am ende der Beschreibung, könnten vielleicht ca. 4/5 Leerzeilen gelöscht werden? Ich wünsche Dir mit den Boxen viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

maja
24. September 2015 9:41

Hey Ina,
danke für deine Stimme :-)
Schau gleich auch mal wieder bei dir vorbei...und wünsche dir ebenfalls viel Erfolg!
Schönen Tag und lieben Gruß.

inakaiser
23. September 2015 23:10

Hi Maja,

endlich hab ich's geschafft - habe heut für Dich gevotet :-)

Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!

LG Ina

maja
23. September 2015 20:45

Lieber Christian,

Danke dir für deinen netten Kommentar und deine Stimme :-).

Ich habe mich mit dem Schreiben eines Businessplans (um mehr Klarheit für mich selbst zu erzielen) beschäftigt. Wichtig ist die genaue Benennung/ Eingrenzung der Zielgruppe, sodass möglichst realistische Zahlen entstehen und nicht etwa "jeder" dein Kunde ist. Dadurch sind dann anhand von Statistiken Angaben zur Größe der Zielgruppe und des Marktes möglich.

Ja, die zurückgelassenen Boxen sollen in den Schuhläden weiterverkauft werden. Siehst du eine andere Variante als sinnvoller an?

Schönen Abend und liebe Grüße.

maja
23. September 2015 20:16

Hallo Markus,

danke für deinen nette Kommentar und die Wünsche:-)

Toll wie du hier viele unterstützt!

Ich wünsche Dir und deinem Team auch ganz viel Erfolg!
Liebe Grüße.

ewlcsg
23. September 2015 16:00

Hallo Maja,

richtig gutes Konzept... besonders beeindruckt mich, wie gut du Deine Zielgruppe bereits kennst... Weißt Du am Ende auch schon, wie groß in etwa diese Zielgruppe zahlenmäßig ist ?

Etwas unklar ist mir hingegen, was mit den nicht benötigten Boxen geschieht: Im "Szenario" lässt Andreas die Box ja im Laden... passiert ja auch heute schon (meistens, sogar).
Problem:
Zum Wegwerfen ist die Box ja sowohl zu schade als auch zu teuer:
* Soll nun der Schuladen versuchen, die restlichen Boxen zu verkaufen ? - Das könnte dort schnell als Last empfunden werden...
* Oder soll die Box zurück zum Hersteller oder zu einem zentralen Onlineshop (für Kundinnen wie Katharina) ? - Verursacht extra Transportkosten...
* oder...?

Davon abgesehen: Wenn Du ein vernünftiges Verhältnis zwischen Preis und Qualität / Haltbarkeit hinbekommst, wäre ich an Deinem Produkt durchaus selbst interessiert.

Meinen "Vote" hast Du jedenfalls ;-)

Viele Grüße
Christian

23. September 2015 10:51

Liebe Maja, Du bist sehr unterstützenswert. Daumen hoch.
Viel Viel Erfolg im Endspurt und auch dannach. Markus

maja
23. September 2015 10:09

Danke Nico, für deinen motivierenden Kommentar ;-)

Und an alle Unterstützer: Ein HERZLICHES DANKESCHÖN für die bisherigen Votes!!!

Nicolas

19. September 2015 10:33

Endspurt zum Sieg!

maja
13. September 2015 20:33

Hallo Melchior,

Danke für deine Rückmeldung!

Ich werde mir diesen Bereich näher anschauen und über eine Platzierung im Bereich der Luxusgüter nachdenken.

Schönen Abend & lieben Gruß.

melchiorblaese
13. September 2015 13:45

Hallo Maja,

danke für deine Antwort.
Punkto Nischenprodukt wäre es eine Überlegung wert, sich die Luxusgüter anzusehen.

Hoffentlich kannst du den Input verwenden.

Freundlicher Gruß,

Melchior
ausbildungsNETZ

Wir freuen uns auf dein Feedback :)

maja
10. September 2015 10:57

Liebe Ina,

danke für deinen Kommentar.

Ja sicher, das Logo muss auf jeden Fall auf der Box sichtbar sein. Hier habe ich mir verschiedene Möglichkeiten überlegt, vom Aufdruck bis zum Aufkleber über ein Sichtfenster. Aus verschiedenen Gründen favorisiere ich das Letztgenannte.

Eine Verbindung durch einen Spruch bzw. typographisches Bild herzustellen ist ein interessante Gedanke. Danke für den Vorschlag!

Wünsche dir auch weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße!

inakaiser
9. September 2015 22:12

Hi Maja,

ja unsere Ideen haben die flexible Anwendung gemeinsam ;-)

Ich habe heute ein Feedback erhalten, welches ich sehr spannend finde und an Dich weiterreichen möchte. Wie findest Du die Idee, die Box für Schuhhersteller interessant zu machen, indem Du anbietest, ihr Logo auf die Box zu bringen?
Um auf Nils Feedback einzugehen..Wie wäre es den Schuh und Box über einen Spruch (Druck, Prägung etc.) zu verbinden...bspw. "Fit wie ein Turnschuh" Das grafisch so, dass es ein typografisches Bild ergibt.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

LG Ina

maja
9. September 2015 9:56

Das darfst du sein lieber Nils ;-) LG

nilsdonder
8. September 2015 13:53

Na dann bin ich mal auf das universelle Universaldesign gespannt...lg nils

maja
7. September 2015 21:24

Hallo Nils,

Danke für deinen Kommentar.

Es ist richtig, dass es bereits viele Ausführungen von Stapelboxen auf dem Markt zu kaufen gibt.
Alleine in Baumärkten findet man eine Reihe von Aufbewahrungs- bzw. Transportboxen ähnlich der Euronormboxen (die du angesprochen hast).

Die design-shoebox wird sich nicht nur im Design wesentlich von diesen Boxen unterscheiden, sondern ist zudem nachhaltig durch ihre Stapelbarkeit und vielseitigen Einsatzbereiche (zum Beispiel auch als Schuhregal im Einzelhandel). Die Design-Idee wird erst bei Markteintritt veröffentlicht.

Viele Grüße.

nilsdonder
7. September 2015 17:10

Hallo Maja

Ich habe mit der Idee so meine Probleme.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Fussballschuhe, Hausschlappen, Fetish-Heels und Manolo Blahnik (oder wie hiessen die "Hip-et-Chic" Schuhe die aus "Sex in the City"...?) im gleichen Behältnis angeboten werden können.

Der Karton gehört zum Verkaufserlebnis mit dazu.

Der Karton für die Edel-Abendschuhe hat Goldaufdruck mit Glanzdruckoberfläche und lässt auch höhere Verkaufspreise erzielen. Das freut den Handel.

In einem System-Behälter Schuhe im Geschäft zu verkaufen passt irgendwie nicht.

Alternative:
An dem Counter kann der Verkäufer anbieten einen stapelbaren Systembehälter anstelle des Kartons auszuhändigen.

Ein Systembehälter ausgerechnet auf SCHUHE zuzuschneiden, finde ich eingrenzend. Ein Systemabehälter für ALLES im Haushalt:...daaas wäre dann wieder ganz etwas anderes.

Euro-Normkisten wären da spannend...so wie diese vom Einzelhandel genutzt werden. Die gibt es in unterschiedlichsten Grössen. Auch passend für Schuhe.

Kannst ja mal googeln:
euronorm stapelbox site:.de

Hier noch ein Link auf eine Box mit Deckel und seitlicher Öffnungsklappe.
http://www.kaiserkraft.de/lagereinrichtungen/stapelboxen/faltbox-aus-polypropylen/p/M61846/

Grüsse vom Bodensee
nils

maja
5. September 2015 10:24

Hallo Melchior,

danke für deinen Kommentar und die Fragen!

Bisher habe ich das Produkt noch nicht getestet; im Vergleich zu anderen Ideen, startete ich hier mit der "rohen" Idee, die jetzt langsam reifen und weiter entwickelt werden muss. Momentan bin ich mit einer Herstellerfirma eines Prototypen im Gespräch und entwickele diesen. Anschließend kommt dann der "Test"...

Auch der Punkt "Produktionskosten" ist bisher nicht endgültig geklärt; die Design-Shoebox wird auf jeden Fall teuer sein als der herkömmliche Schuhkarton, bei hoher Produktionszahl sinken die Kosten natürlich.

An eine Positionierung als Nischenprodukt habe ich auch gedacht, da dies in den Kommentaren schon einmal angesprochen wurde. Ich sehe die Box momentan nicht in einer bestimmten Nische, sondern als Lösung für Schuhhersteller mit Interesse an nachhaltigen Verkaufs- und Verpackungsmöglichkeiten.
Hatte du eine spezielle Nische im Kopf?

Viele Grüße.

melchiorblaese
4. September 2015 17:38

Hallo Maja,

interessante Idee. Ich hätte dazu mehrere Fragen:
- Hast du deine Idee schon bei einer kleiner Auswahl deiner Zielgruppe getestet?
- Wie gedenkst du deine Produktionsstückkosten gering zu halten, da du in direkter Konkurrenz zum etablierten Schuhkarton stehst?
- Da dein Produkt eher eine Randgruppe ansprechen wird (Zahlungskräftige Kunden/Kundinnnen, denen Nachhaltigkeit wichtig ist), wäre da nicht eine Überlegung wert, dich direkt als Nieschenprodukt auf dem Markt zu platzieren?

Freundlicher Gruß,

Melchior
ausbildungsNETZ

Wir freuen uns auf dein Feedback :)

maja
2. September 2015 19:35

Vielen Dank, freut mich!
Morgen bitte nochmal voten ;-)

jojo

2. September 2015 18:34

Coole idee...druecke beide daumen..:)

maja
2. September 2015 7:43

Guten Morgen, lieber Nico,
danke für dein positives Feedback! LG

Nicolas

1. September 2015 21:13

Einfach, clever, nützlich und innovativ! Kein voller Mülleimer durch Schuhkartons mehr!
Super!

maja
1. September 2015 16:46

Hallo Markus,
Danke:-)
Ja das mache ich!
Lieben Gruß.

1. September 2015 15:28

Hallo Maja,

Deshalb ist der Prototyp noch nicht fertig, weil die Box echt richtig super werden muss!
wir drücken dir die Daumen und melde Dich, wenn wir dir helfen können.

@pragmatiker: Deine Idee erinnert sehr an eine von Professor Faltin entwickelte (eckige Glasflaschen auswaschen und im Modulsystem zu schönen Glaswänden oder ähnlichem gestalten). Ähnlich wie bei ihm, funktioniert das Prinzip des upcycling nur, wenn die Leute einen klaren Mehrwert in der Alternative zu bestehenden Normen sehen.
Da findet sich sicherlich eine Lösung.
Und ein Video ist dann Pflicht ;-)))

Viele Grüße und gutes gelingen
Markus

maja
1. September 2015 12:08

@noel
Mach ich :-)

@katja & helge
Danke!
Freut mich, dass euch meine Idee gefällt!

1. September 2015 10:27

Hi Maja,

super Idee - ich wünsche Dir viel Erfolg damit! Es liest sich super durchdacht! Gratulation!

Viele Grüße,

Helge

Katja

1. September 2015 10:03

Eine geniale Idee! Einfach Klasse!

Noel Perez

1. September 2015 8:28

Weitermachen;-)

maja
31. August 2015 17:25

Lieber pragmat1ker,
danke für deinen Kommentar.

Das hoffe ich natürlich, dass die Kunden den Mehrwert für sich sehen und möglichst keine Box im Laden bleibt!
Deshalb ist der Prototyp noch nicht fertig, weil die Box echt richtig super werden muss!

Realistisch gesehen gibt es aber sicher eine begrenzte Zielgruppe, die sich am ehesten für den Kauf entscheidet. Hier kommen Studenten und junge Leute als Zielgruppe in Frage, die sich (noch) flexibel mit Hilfe von modularen Kleinmöbeln einrichten wollen oder auch Wert auf eine nachhaltige Verpackung legen. Allerdings ist deren Budget begrenzt, weshalb ich in der Beschreibung auf Frauen bzw. Paare mit Kindern eingegangen bin.

Wie das Produkt angenommen wird kann ich lediglich durch eine Marktanalyse etc. abschätzen und natürlich "klein" anfangen. Ich hatte mir vorgestellt, nur auf (Vor)bestellung von Schuhherstellern zu produzieren.

Liebe Grüße.

pragmat1ker
31. August 2015 16:19

Hallo maja,
Ich würde gerne auf zwei Punkte eingehen:

Jörg erwähnte unten bereits, dass viele Kunden die Box im Laden lassen. Ich glaube nicht, dass dies bei deiner Version der Fall sein wird, wenn die Leute den Mehrwert in deinem Produkt sehen. Aus Marketingsicht sollen die Leute diese Box haben wollen, ja, die Schuhe darin sollten eigentlich nur ein Beiprodukt sein! Der Ehegatte hat sich zu freuen, wenn wieder ein neuer Karton ins Haus flattert, man könne ja das bisherige Modulsystem damit erweitern.
Hier kommt der zweite Aspekt ins Spiel, um den ich mir Sorgen mache. Deine Idee erinnert sehr an eine von Professor Faltin entwickelte (eckige Glasflaschen auswaschen und im Modulsystem zu schönen Glaswänden oder ähnlichem gestalten). Ähnlich wie bei ihm, funktioniert das Prinzip des upcycling nur, wenn die Leute einen klaren Mehrwert in der Alternative zu bestehenden Normen sehen. Ich drücke dir fest die Daumen, dass dies der Fall ist, aber rate trotzdem das Konzept zunächst in kleinem Stil anzutesten.

Weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung dieser tollen Idee,

pragmat1ker von Business Buddy

Für freuen uns auf dein Feedback.

matthiasklein
31. August 2015 15:48

Hi Maja,

nein das glaube ich nicht. Die Gründung kommt dann, wenn alle Fragen gelöst sind und nach dem Proof of Concept. Der Zeitpunkt muss jedem Gründer selber überlassen sein. Das hier ist ja ein Ideenwettbewerb.
LG Matthias

maja
31. August 2015 15:09

Hallo Matthias,

Super, danke für den Tipp! Dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin, hab ja auch lange in Stuttgart gewohnt...

Die Box habe ich schon selbst entworfen, aber keinen Produktdesigner hinzugezogen. Von daher hätten "Experten" da sicher nochmal gute Tipps. Produktionsfirmen sind bereits kontaktiert...
Ja ein bisschen Zeit ist ja noch. Muss bis zum Entrepreneurship Summit das Unternehmen gegründet sein?
Lieben Gruß.

matthiasklein
31. August 2015 14:38

Liebe Maja,

klar, der optimierte Prototyp muss her. Aber man kann eben auch nicht alles gleichzeitig machen und Du hast ja noch einen Monat Zeit und darüber hinaus..
Du könntest Produktdesign-Studenten ansprechen. An der Kunstakademie Stuttgart gibt es so einen Studiengang. Die könnten Dich beim Design und dem Prototyp sicher unterstützen.
Wäre jedenfalls einen Versuch wert!
Video sehe ich als zweiten Schritt, wenn der Prototyp fertig ist.
Weiterhin ganz viel Erfolg wünscht Dir
Matthias

maja
31. August 2015 8:50

Guten Morgen, lieber Matthias,

vielen Dank für dein Lob und das nochmal "Vorbeischauen" bei mir :-)

Freut mich sehr, dass dir das Konzept jetzt gefällt; habe ich nicht zuletzt euch hier zu verdanken!

Trotzdem fehlen mir natürlich noch wichtige Dinge, zum Beispiel ein Produktvideo und vorher der optimierte Prototyp...

Ihr seit aber mittlerweile auch gut vorangekommen?! Schaue mir euer Projekt gleich mal wieder genau an!

Euch weiterhin ganz viel Erfolg und liebe Grüße.

matthiasklein
30. August 2015 21:21

Hallo Maja,

ganz dickes Kompliment! Ich hab heute endlich mal wieder die Zeit gefunden Dein überarbeitetes Konzept anzuschauen.
Das ist jetzt nicht mehr nur gut, sondern wirklich richtig super geworden! Es ist unglaublich, wie die Ideen hier durch das viele Feedback abheben und fliegen.
Ich bin völlig überzeugt, dass Du damit Erfolgreich sein wirst!
Viele Grüße
Matthias

30. August 2015 8:55

Hallo Maja,

ganz lieben Dank für Dein Feedback und Dir wünsche ich natürlich einen
saustarken Pitch ;-))

Sonnige Grüße vom See
Markus

maja
29. August 2015 21:39

Hallo Markus,

vielen lieben Dank!

Habe mir eure Seite und Designer of Life angesehen- super :-)

Werde mich auf jeden Fall nächste Woche mit Markus Sauter in Verbindung setzen.

Danke nochmal für deine Unterstützung!

Schönen Abend und lieben Gruß.

29. August 2015 18:40

Hallo Maja,

hier findest du Ihn
Markus Sauter
http://www.designer-of-life.de/
Gleichzeitig habe ich ihm deine Idee grob geschildert und seine Freundin kann hier auf
Deine Idee zugreifen - und den Suchauftrag Transportabwicklung weitergeleitet.
Ja, auf Grundlage Deiner Vorgaben und Ideen.

Super schönes kreatives Wochenende

Viele Grüße
Markus

maja
29. August 2015 16:05

Lieber Markus,

danke, dass hört sich vielversprechend an :-)

Gerne kann ich ihn selbst kontaktieren, seine Kontaktdaten finde ich sicher im Netz?!
Du kennst ihn persönlich? Dann könntest du ihn natürlich bevor ich mich melde zunächst einmal auf meine Idee ansprechen, das wäre spitze! Die Firma würde einen optimierten Prototypen (auf Grundlage meiner Vorgaben und Ideen) erstellen, richtig?

Danke dir und wünsche dir ein tolles Wochenende :-)
Lieben Gruß.

29. August 2015 11:46

Hallo Maja,

ich finde Deine Idee sehr gut und habe direkt eine Idee für Dich.
Bezug zu Gestaltungsanregung für Deine Design-Shoeboxen, Logo
Markus Sauter, von Design your life ist seit über 25 Jahren in der Prototypenentwicklung tätig.
Die verstehen ihr Handwerk. Er ist einer unserer Kooperationspartner.
Die Truppe ist sehr kreativ und vor allem praktisch und designorientiert. Die haben viele Kontakte.
Der ist gerade in Hamburg, kommt am Montag wieder an den Bodensee.
In der Tat ist mir die genaue Transportabwicklung der Schuhhersteller (noch) nicht klar; das muss ich dringend heraus bekommen - dieser Punkt kann schnell recherchiert werden.

Wenn Du magst, sprich Markus Sauter direkt an und richte Ihm schöne Grüße von Markus aus Überlingen aus oder ich spreche Ihn auf Deine Idee an und wir überlegen uns für Dich was besonderes.

Ein tolles Wochenende und guten Flow
Markus

maja
24. August 2015 9:50

Lieber Stephan,

vielen Dank für die Anregungen!

In der Tat ist mir die genaue Transportabwicklung der Schuhhersteller (noch) nicht klar; das muss ich dringend heraus bekommen.
Das Stattfinden der Fachpack-Messe am 29. September hatte ich bereits im Internet gelesen. Du hast Recht, sicher wären hier einige guten Hinweise zu bekommen...
Die Kartons vom VDA werde ich mir gleich mal ansehen, vielleicht können sie mir als Gestaltungsanregung für meine Design-Shoeboxen dienen.

Dir einen schönen Tag und euch weiterhin viel Erfolg mit eurem Einkochhelden-Projekt :-)
Liebe Grüße.

dorekirlu
23. August 2015 23:19

Hallo Maja,

nach dem Durchlesen Deiner Idee hatte ich folgende Anregungen/Hinweise:
- Ich kenne zwei Kartons vom Verband der Automobilindustrie (VDA), die eine Stapelbarkeit zulassen. Der eine ist mit Stapelnasen und der andere mit einem eingerückten Boden. Kritikpunkt ist dabei, dass die Stapelnasen nach mehrmaligem Benutzen umknicken und die Modelle mit dem verstärkten Boden ziemlich aufwändig und schwer zu falten sind.
- Evtl. solltest Du noch in Erfahrung bringen, wie die Transportabwicklungen Deiner Zielgruppe (Schuhhersteller) genau ablaufen. Verwenden diese aktuell noch einen zusätzlichen Versandkarton auf der Palette, der aufgund Deiner stärkeren Kartons evtl. eingespart werden kann. Sind die Paletten der Hersteller heute stapelbar oder nicht. Welche Veränderung erreichst Du hier mit Deiner Lösung.
- Vielleicht hast Du Zeit, im September an der Fachpack in Nürnberg teilzunehmen. Das ist die größte Messe in der Verpackungsbranche. Wenn Du hier ein paar Gespräche mit den verschiedenen Herstellern führst, bekommst Du bestimmt wertvolle Hinweise.

Viele Grüße
Stephan

maja
18. August 2015 22:51

Liebe Monika,

Danke für deinen Kommentar und es freut mich, dass dir meine Idee gefällt:-).

Der Mehrwert ergibt sich aus der Verwendung der Design- Shoebox als modulares Möbelstück.

Branding und Größenangaben wären auch auf der Box möglich (aufgrund eines Sichtfensters oder wenn gewünscht als Aufkleber oder Aufdruck).

Die Design- Box ist als Transport- und Verkaufverpackung einsetzbar.

Denkbar wäre, dass der Kunde sich beim Kauf (übergangsweise) entweder für den herkömmlichen Schuhkartons oder die Design-Box entscheiden kann.

Schuhhersteller könnten die Schuhe auch in wiederverwendbaren Beuteln/Taschen (mit oder ohne Box, je nach Wunsch des Verbrauchers) mitgeben und auf traditionelle Schuhkartons verzichten; dann würde sich die Menge der Kartons reduzieren.

Ist dir diesbezüglich noch etwas eingefallen?

Schönen Abend & lieben Gruß.

monikai
18. August 2015 18:20

Liebe Maja,
eine schöne Idee ist das! Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob ich es überlesen habe: Verändert sich durch die Design-Schuhbox die Menge an sich-im-Umlauf befindlichen Schuhkartons? Hersteller würden ja weiterhin auf Schuhkartons setzen, alleine aufgrund deren Funktion für das Branding der Schuhmarke und die funktionalen Angaben der Größen. Ich überlege gerade in einem breiteren Kontext, wie man das System für Schuhkartonagen diesbezüglich ändern müsste, dass deine Lösung einen noch größeren Mehrwert hat...
Liebe Grüße
Monika

maja
11. August 2015 18:39

Liebe Alexandra,

danke für deine tollen Tipps:-)

Zunächst fange ich mit einem standardisierten Modell an, welches sich aber relativ leicht in verschiedene andere Formen bringen lässt.
Ich behalte die Ideen auf jeden Fall im Hinterkopf.

Falls dir noch etwas einfällt freue ich mich über weitere Anregungen.

Schönen Abend & lieben Gruß.

alexandragrosswittke
11. August 2015 12:17

Liebe Maja,
ich könnte mir gut beides vorstellen: 1. Teile die sich aus dem Karton herauslösen oder auschneiden lassen um damit ein Tier/Auto/Hampelmann usw. zu basteln/stecken oder 2. ein Karton der selbst (um)gestaltet werden kann aus einem langlebigen Material -damit dieser als Aufbewahrungsbox auch taugt.
Mehrere Kisten die ein Tier ergeben finde ich super -- so könnte ja auch ein ganzes Kinderzimmer-Regal/Möbel/Hocker entstehen...

Liebe Grüße
Alexandra

maja
11. August 2015 11:59

Liebe Alexandra,
vielen Dank für dein positives Feedback!
Ich habe auch schon überlegt, mich nicht auf ein Material zu beschränken, sondern verschiedene Editionen anzubieten (natürlich fange ich zunächst nur mit einem Material an).

Ein Modell speziell für Kinder bzw. Kinderschuh- Verpackungen ist eine super Idee.
Wie genau hast du das mit dem Bastelbogen gemeint? Wäre die Kiste dann aus (gepresster) Pappe und von den Kindern selbst zusammen steckbar? Oder meintest du, dass beispielsweise Sticker dabei sind, und die Kinder die Kiste bemalen und bekleben können?
Weiter unten in den Kommentaren wurde vorgeschlagen, dass mehrere Kisten ein Bild (z.B. ein Tier) ergeben.
Was hältst du davon?

Freue mich auf deine Antwort, lieben Gruß!

alexandragrosswittke
11. August 2015 10:35

Liebe Maja,
ich finde deine Idee echt gut! Ich habe auch zwei Kinder und bei 2-4 Paar Schuhen pro Saison sammeln sich da ne Menge Kartons an. Einige nutzen wir als Krimskrams-Kiste im Kinderzimmer, aber ein langlebigeres Material und schönes Design wie in deiner Idee wäre toll.
Auch kam mir der Gedanke (gerade bei Kinder-Schuhkartons), aus dem Karton eine art "Bastelbogen" zu machen - also Vordrucke die dann ausgeschnitten werden können und z.B. ein Stecktier-Spielzeug ergeben...so könnte der Karton auch als echtes Spielzeug weitergenutzt werden. Meine Kinder wären begeistert.
Ich hoffe meine Beschreibung ist verständlich?!

Liebe Grüße und viel Erfolg!
Alexandra

maja
9. August 2015 14:29

Lieber Andreas,
das ist ja lustig:-) glaub die Kartons verfolgen dich gerade... Danke fürs Auseinandersetzen mit meiner Idee!
Freue mich über weitere Anregungen.
Liebe Grüße!

maja
8. August 2015 9:10

Guten Morgen, lieber Andreas :-)

vielen Dank für deine sehr guten und umfassenden Anregungen und Tipps zu meinem Projekt!

Es war einiges dabei, worüber ich nachdenken muss...
besonders bedeutend finde ich, beim Design auf ein ganz spezielles Wiedererkennungsmerkmal zu achten.
Bei wlw habe ich mich auch schon noch Herstellern für die Box umgesehen, die Firma Nette macht einen guten Eindruck.

Wie in den vorigen Kommentaren angeregt wurde, bin ich bezüglich des Werkstoffes aber noch am Auswählen (recycelbar, nachhaltig, nicht so teuer und einfach umsetzbar in der (Massen)Produktion usw.), kann mich also erst nach Auswahl für einen Hersteller entscheiden.

Momentan gestalte ich einen "Prototyp " aus Pappe und Holz, später kommt dann das Zeichnen in CAD (wofür ich in der Tat einen Freiwilligen brauche ;-))

Ich wünsch dir auch ein schönes Wochenende und freue mich immer über weitere Tipps!
Lieben Gruß.

maja
7. August 2015 9:14

Guten Morgen, lieber Andreas,
danke für deinen sehr guten Gedanken zu meiner Idee :-)

So ähnlich habe ich mir das auch vorgestellt... über die Firma Lloyd muss ich mich noch informieren. Alternativ hatte ich die "Schuhmeile" in Hauenheim für einen "Testlauf" bzw. zum Finden eines Partners im Kopf.
Würdest du sagen, dass die Box zu Lloyd passen könnte? Warum? Wie würdest du die Stammkundschaft (Zielgruppe) beschreiben?
Allerdings müsste ich die 800 Boxen dann vorfinanzieren; lieber wäre mir natürlich eine sofortige Vorbestellung einer Firma. Ob ich ein alleiniges Verkaufsrecht für eine Firma akzeptieren würde, weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, da dies von der Nachfrage abhängt.
Ich behalte deine Idee auf jeden Fall im Hinterkopf, um meine Produktidee zu testen.

Ich freue mich auf weitere Anregungen,
liebe Grüße!

maja
31. July 2015 20:40

Hallo, vielen Dank für deinen Kommentar!

Der upcycling-Shop von true fruits ist wirklich sehr interessant.

Ich denke, wenn meine Design-Box so wird, wie es mir vorschwebt, könnte ich einen großen Partner gewinnen- hoffe ich jedenfalls ;-)

Hast du noch weitere Tipps oder Verbesserungsvorschläge?
Schönen Abend und lieben Gruß!

krohmers
31. July 2015 17:01

Wahrscheinlich kennts du true fruits.
Ich musste spontan dran denken - denn dort kann man inzwischen
auch "Zusatzmaterial" kaufen um die Flaschen weiterzuverwenden.
http://www.true-fruits.com/promo/upcycling/true-fruits-upcycling/

Kann mir vorstellen, dass deine Boxen die Chance haben die trendigen Weinkisten abzulösen. Aber, was andere auch schon geschrieben haben,
die Frage ist welchen großen Anbieter du als Partner gewinnen kannst.

Viel Erfolg!

maja
29. July 2015 14:58

Liebe Julia,

danke für deinen Kommentar und die berechtigte Anregung!

Für das von dir angesprochene Problem sehe ich mehrere Lösungsmöglichkeiten:

1. Du bestellst dir in meinem Onlineshop ein paar Boxen in der Standardgröße dazu und baust dir eine eigene Schuhkommode (du kannst sie auch individuell gestalten) und verkauft deinen alten Schuhschrank;-). Deine Schuhe verschiedener Hersteller finden ihren Platz in der Design-Shoebox-Kommode.

2. Du benutzt die Box für Accessoires, Bücher oder in der Küche.

3. Die von dir angesprochene Lösung: Ein großer Partner benutzt die Box als Alleinstellungsmerkmal.

Ich wünsche dir einen schönen Tag!
Lieben Gruß.

juuhuu
29. July 2015 13:48

Hallo Maja,

ich finde die Idee recht interessant, da ich so den Aufbewahrungsort gleich mitkaufe. Sofort kam aber auch der Gedanke auf, dass das Konzept nur aufgeht, wenn alle meine Schuhe in dem Karton geliefert werden (Ansonsten habe ich klassisches Schuhregal und deine Lösung). Dies bedeutet wiederum, dass du eine hohe Marktdurchdringung benötigst oder einen großen Partner, der diesen Karton evtl. auch als Alleinstellungsmerkmal nutzen möchte. Wie hast du dir das vorgestellt?

Liebe Grüße
Julia

klasch
29. July 2015 13:08

Hallo Maja,

vor Gebrauch ist vieleicht besser?Meine Mailadresse steht in der Idee!

Beste Grüße
Jürgen

maja
29. July 2015 12:57

Danke für das positive Feedback!
Noch habe ich keinen Prototyp, daran arbeite ich derzeit noch!

Nur soviel:
Es wird zunächst eine Standardgröße, ein Design und zwei Farben zur Auswahl geben. Außerdem sollte die Box möglichst vielseitig verwendbar und praktisch, trotzdem jedoch stylisch und schön sein. Die Box ist auf jeden Fall stapelbar und bei der Materialauswahl wird auf Nachhaltigkeit Wert gelegt.
Weitere Infos sind in der Darstellung meiner Idee aufgeführt.

Liebe Grüße!

maja
29. July 2015 12:44

Lieber Jürgen,

danke für das erneute Durchschauen meiner Idee. Die Formulierungstipps werde ich auf jeden Fall prüfen!
Noch ist die UG nicht gegründet, bezüglich des Ideenmanagement ist deshalb noch nichts entschieden...
Aber ich wäre sicherlich offen für gestalterische und praktische Tipps und Hinweise, wenn die Design-Shoebox in Gebrauch ist, um diese zu verbessern. Geplant sind aber auch entsprechende Wettbewerbe auf der Homepage, die mit dem Erhalt einer Gratis Box belohnt werden!

Lieben Gruß!

farruchkouliev
29. July 2015 11:03

Hallo maja,

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein liegt derzeit voll im Trend, deshalb finde ich die Idee sehr gut!

Hast du denn schon einen Prototyp/Entwürfe für die Box, damit man sich das ganze besser vorstellen kann?

Viele Grüße!

klasch
29. July 2015 10:59

Hallo Maja,
Zu:- Für die Box wird eine nachhaltige, kreislauffähige Wertstoffauswahl getroffen und auf eine Anpassbarkeit hinsichtlich sich ändernder Anforderungen an das Produkt (z.B. Größe) gedacht. Im Hinblick auf eine ökologische Nachhaltigkeit wird die Werkstoffvielfalt minimiert.-

Vielleicht so: Für die Box wird eine nachhaltige, kreislauffähige Werkstoffauswahl getroffen und eine Anpassbarkeit hinsichtlich sich ändernder Anforderungen an das Produkt (z.B. Größe) berücksichtigt. Im Hinblick auf eine ökologische Nachhaltigkeit wird die Werkstoffvielfalt minimiert (Materialtrennung beim Recycling).- ?

Eher so ? Zu: -Auch in der Küche oder als Bücherbox könnte sie eine Verwendungsmöglichkeit finden.-
Eher so ? Zu: -Durch passende Bohrungen kann die Design-Shoebox auch an der Wand aufgehängt werden und bietet so weiter Anwendungsbereiche.-
Eher so ? Zu: -Duch die vielseitige Verwendbarkeit der Design-Shoebox wird Abfall vermieden; die Produktion und Entsorgung sehr vieler Schuhkartons entfällt.-
Eher so ? Zu: -Geld wird durch den Verkauf der Design-Shoeboxen an Schuhhersteller, Händler und an Endverbraucher verdient.-
Eher so ? Zu: -Insgesamt wird durch die "Modernisierung" des Schuhkartons zur Müllreduktion und durch weitere Nutzungsphasen des Produkts zu einer „Lebensdauerverlängerng“ beigetragen.
Unter R&H vielleicht eher so? (Satz): -Da der Verbraucher für den Schuhkarton ein extra bezahlen muss, muss die Design-Shoebox emotional (elegant, schön, praktisch etc) ansprechend sein, damit sich der Endkunde für den Kauf entscheidet.
Bei -Geplante Entwicklung- die Absatzabstände überprüfen?
Unter: -Werte- Das Unternehmen, welches sich für die Verwendung der Design-Shoeboxen entscheidet, will einen Beitrag zu mehr Umweltbewusstsein leisten und den wachsenden Verbraucherwunsch nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Produkten, Materialien und Herstellerverfahren gerecht werden.- -eher so?- ….. nachhaltigen Produkten, Materialien, Herstellerverfahren und Verpackungen gerecht werden.-
(Querdenken: Eine Box aus Kaffeesatz? ;))
Ob ich nochmal alles durchsehen kann, weiß ich nicht. Deine Präsentation und die Idee ist Super geworden!

Beste Grüße
Jürgen
P.S.: Wie hält es denn Deine UG mit dem Ideenmanagement? :)

maja
29. July 2015 9:25

Hallo Jürgen,

ja danke für diese gute Idee! Aus Pappe habe ich schon ein Modell, aber du hast Recht ich sollte es noch weiter entwickeln bzw. aus Holz anfertigen. Ich werde hier höchstwahrscheinlich aus strategischen Gründen doch kein Bild oder Ähnliches veröffentlichen (auch wenn meine Idee dann nicht so anschaulich ist), aber Tipps für gestalterische Elemente sind herzlich willkommen.

Auch bezüglich des Materials PP bin ich durch die Kommentare etwas ins Schwanken gekommen und prüfe derzeit, wie von Matthias empfohlen, auch andere Werkstoffe.
Meine Präsentation der Idee habe ich abgeändert und den Schwerpunkt auf den Upgrading-Gedanke des Schuhkartons und die dadurch erzielte Nachhaltigkeit gelegt.
Wie findest du die aktuelle Version? Und die Anderen? Welchen Werkstoff würdest du optimal finden?

Danke für deine Hilfe lieber Jürgen! Viele Grüße!

klasch
29. July 2015 7:44

Hallo Maja,

vielleicht solltest Du, um Dir die Eigenschaften (die diese beinhalten soll) Deiner Box besser zu veranschaulichen, eine Pappbox "bauen". An dieser "baust" Du an und um, bis das "Multitalent" grob fertig ist!? Daran kannst Du erkennen, das z.B. eine Schraubenaufhängung (wie bei Bilderrahmen, Fritzbox, Küchenwaage oder ähnlichem) zu Deiner Box passt oder nicht (Wenn diese "fest" angeschraubt werden soll, wo muss das Loch platziert werden? Welche Belastung wirkt auf die "Schraube" und was für einen Querschnitt muß diese haben). Oder ist eine "Schiene" zum einhängen optimaler? Gibt es schon Schienen die genutzt werden könnten? Was müßte am "Multitalent" geändert werden um diese zu nutzen? Ist das Design dann noch so wie es Dir/Anderen gefällt? Wenn Du denkst, dass Du alles bedacht hast, baue ein Muster (z.B.aus Holz) und lasse nicht gleich eine Gießform für "PP" herstellen, denn an diesem testest Du alle Eigenschaften die diese beinhalten soll!? Damit kann man auch vorstellig (mit Geheimh.) bei einer Business Angel's Veranstaltung werden um Investoren zu gewinnen!?

Beste Grüße
Jürgen

maja
27. July 2015 10:07

Guten Morgen Matthias,

ich nehme es als mal als Kompliment, dass du mein mitwachsendes Schuhregal als "genial" bezeichnest!

Ganz direkt gefragt, würdest du neben ein paar neuen Schuhen Geld für solch eine Box ausgeben (max.10€), wenn sie dir optisch gefällt?

Ich bin jetzt auf der Suche nach dem passenden Material, ich glaube du hast Recht, dass ich mich auf den Upcycling -Gedanke fixieren sollte.

Du schreibst, dass wenn es irgendwann zu viele Boxen werden, man sie im Geschäft wieder abgeben kann. Stellt sich die Frage was der Hersteller dann damit macht, wenn sie nicht mehrwegfähig sind!?
Überhaupt habe ich das Problem, dass der Hersteller ja primär seine Schuhe verkaufen will und nicht direkt einen Vorteil für sich hat, sondern eher der Endverbraucher.
Also du sieht, ich muss noch einiges an Gedankenarbeit leisten :-)

Habe mir übrigens die Seite von GEA angeschaut, sieht wirklich sehr gut aus und sie haben in ihrem Sortiment ein ähnliches Produkt, das "Gast auf Erden Allzweck-Möbel". Danke für diesen tollen Tipp!
Jetzt bräuchte ich allerdings die Internetseite von Jürgen, um zu sehen wie das Unternehmen mit Ideen umgeht bzw. ob sie überhaupt welche wünschen!

Sollte dir noch etwas einfallen freue ich mich auf neue Denkanstöße!
Lieben Gruß!

matthiasklein
26. July 2015 22:15

Hallo Maja,

mir fällt gerade noch was ein. Nimm doch mal Kontakt mit Heini Staudinger und seinen Waldviertlern auf. GEA produziert Schuhe UND Möbel:

http://w4tler.at/

Das sind sehr kluge und engagierte Menschen! Wer weiß was sich aus dem Kontakt für neue Impulse ergeben..

Beste Grüße
Matthias

matthiasklein
26. July 2015 21:51

Hallo Maja,

ja, das hast du richtig verstanden. Was gibt es denn genialeres als ein Schuhregal, das bei jedem neu gekauften Schuh gleich mitwächst?
Wenn man irgendwann zu viele Boxen hat kann man diese einfach wieder zurückgeben.
Der Upcycling-Gedanke ist das Zugpferd. Der Schuh wird in einer edlen Box zuhause zum Ausstellungsstück.

Viele Grüße
Matthias

maja
26. July 2015 21:25

Lieber Achim,

Danke für deinen Gedankenblitz :-)
Super Idee, werde ich berücksichtigen!

LG

maja
26. July 2015 21:23

Lieber Matthias,

Danke für deinen sehr netten und hilfreichen Kommentar!

Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass du meine Idee sehr gut verstanden und auf den Punkt gebracht hast!

Es ist richtig, dass das Besondere an meiner Idee die Erweiterung der Funktion ist. Ich denke der Verwendungsmöglichkeit sind keine Grenzen gesetzt. Überall wo Aufbewahrungsmöglichkeiten gebraucht werden ist die Design-Shoebox einsetzbar.

Habe ich dich richtig verstanden, Matthias, dass du den Schwerpunkt auf die Erstellbarkeit eines Möbelstückes und nicht auf die Verwendbarkeit im Mehrwegsystem legen würdest?

Gerade heute beim Bearbeiten der Sichtachsen habe ich über das Material nachgedacht. Ich werde auf jeden Fall, wie von dir empfohlen, auch andere Materialien untersuchen.

Auf PP bin ich gekommen, da es häufig in anderen Zusammenhängen als hochwertige Mehrwegverpackung verwendet wird.
Es stellt sich die Frage ob andere Materialien ebenso gut mehrwegfähig sind oder ob mit Recycling-Polypropylen eine vergleichbare Produktqualität hergestellt werden kann?!

Auf jeden Fall hast du sehr treffend beschrieben, dass die Box vom Design her emotional ansprechend gestaltet sein muss (cool, schön, elegant), ansonsten baut sich niemand daraus ein Möbelstück!

Matthias, danke auch für den tollen Tipp mit dem Fenster wie bei einem Leitz -Ordner! Das werde ich auf jeden Fall umsetzen!

Vielen Dank, dass du mich unterstützen willst! Deine Tipps sind wirklich gut, gerne mehr davon:-)

Schönen Abend & lieben Gruß!

klasch
26. July 2015 19:11

Hallo Maja,

Griffloch von oben, da Du ja einen Schu(h)blade benutzen willst. Nach dem transport nach Hause, Schublade raus, 180° drehen, dicht !? Das mit dem Einschubloch (Regalboxen, Leitz) ist so, bis jetzt, richtig!

Beste Grüße. ;)
Jürgen

26. July 2015 14:31

Hallo,

Gedankenblitz:
Zum Thema Schuhregal: passende Bohrungen an der Rückseite der Box, damit man sie an die Wand hängen kann (wie bei Bilderrahmen, Fritzbox, Küchenwaage oder ähnlichem)

@ Matthias: Fenster mit austauschbaren Etiketten -> Saugudd!

26. July 2015 14:31

Hallo,

Gedankenblitz:
Zum Thema Schuhregal: passende Bohrungen an der Rückseite der Box, damit man sie an die Wand hängen kann (wie bei Bilderrahmen, Fritzbox, Küchenwaage oder ähnlichem)

@ Matthias: Fenster mit austauschbaren Etiketten -> Saugudd!

matthiasklein
26. July 2015 14:16

Liebe Maja,

an Deiner Idee finde ich vor allem zwei Dinge ganz großartig:
1. Die Erweiterung der Funktion des Schuhkartons als Baustein eines Schuhregals
2. Die Verwendung als Mehrwegbox

Da lässt sich ganz viel daraus machen!
Ich würde einen Fokus darauf legen, dass mehrere Boxen ein großartiges Möbelstück (Schuhregal) ergeben und daneben noch möglichst vielseitig verwendbar sind. In der Erweiterung der Funktion liegt eine ganz große Stärke deiner Idee.
Vielleicht kann man die Boxen ja auch in der Küche zur Aufbewahrung von Lebensmitteln verwenden, oder als Bücherbox, Spielbox, was Dir auch immer noch einfällt.
Für sehr wichtig halte ich die Wahl eines geeigneten Materials. Ich bin mir nicht sicher, ob Kunststoff die glücklichste Wahl ist. Du kannst den Leuten ganz viele Argumente über die Vorteile und die Umweltaspekte mitgeben. Entscheidend ist, ob sie das Teil auch cool, schön, elegant finden. Das ist im Gegensatz zu den rationellen Argumenten eine reine Bauchentscheidung.
In sofern würde ich alle Alternativen untersuchen (Holz, Metall, Verbundstoffe...)
Wenn du Kunststoff verwenden willst wäre es vielleicht einleuchtender einen Recyclingkunststoff zu verwenden?! Den Gedanken hätte ich jedenfalls als erstes.
Aber da muss man natürlich untersuchen, ob sich das auch mit deinem Designgedanken verträgt.
Die Beschriftung der Boxen würde ich lösen wie bei einem Leitz-Ordner:
Ein Fenster, oder ein Feld, in das man ein Label reinklemmen oder reinschieben kann. Ich würde das nicht mit Aufklebern oder gar Bedruckungen, die man hinterher wieder entfernen muss, verkomplizieren.
So weit mal ein paar erste Gedanken.
DIe Idee finde ich super und ich unterstütze Dich sehr gerne dabei!

Viele Grüße und viel Erfolg
Matthias

maja
25. July 2015 20:58

Hallo Jürgen,

ja das stimmt, es wird eifrig diskutiert!

Das Zeichnen gestaltet sich auch nicht als einfach, da so viele Dinge beachtet werden müssen und wie im Kommentar von Achim beschrieben, besondere Eigenschaften erfüllt sein sollen.

Also kurzum, das Design ist noch nicht endgültig ausgereift bzw. wird immer noch verändert, weshalb ich es momentan auch noch nicht veröffentlichen kann.

Ich bin eigentlich momentan auf dem Standpunkt, dass ich die Boxen weiterhin als Mehrwegverpackung anbieten möchte. Trotzdem habe ich die Hürde im Kopf, das die Verpackung auch nach mehrmaliger Nutzung so ansprechend sein muss, dass neue Schuhe ansehnlich darin präsentiert werden können.

Deine Vorschläge auf Nischen zu achten finde ich sehr gut, werde mal überlegen, ob das in Frage kommt.
Maßanfertigungen von Schuhen gibt es heute allerdings sehr selten. Wo im Sportschuhsegment können du
dir die Boxen vorstellen?

Schönen Abend & liebe Grüße!

klasch
25. July 2015 17:08

Hallo Maja,

wie ich lese ist die Diskussion, auch ohne Zeichnung, voll im Gange. :)

Zu Deinen Fragen an uns: Variante 1: Die Schuhhersteller verkaufen ausschließlich hochpreisige Schuhe in den Design-Shoeboxen (300/500€?). Außerdem wird die Box im Onlineshop angeboten.

Variante 2: Die Schuhhersteller nutzen die gestapelten Boxen als Verkaufsregale in ihren Shops (Wird so auch schon gemacht!). Die Endverbraucher haben die Möglichkeit neben den Schuhen die Design-Boxen (neu) käuflich zu erwerben, es wird ihnen im Laden ein Zusatzprodukt zum Kauf angeboten.

(1+2)+3: Die Design-Shoeboxen werden nicht nur (1 oder 2 ) Schuhherstellern angeboten! Es gibt vielleicht auch noch Nischen im Sportschuhsegment und Massanfertigungen, Spezialanfertigungen usw.!?

Beste Grüße
Jürgen

maja
25. July 2015 8:20

Hallo Jörg,

bezüglich der Altschuhe sehe ich es genauso wie Achim (vorletzter Kommentar, erster Absatz).

Aber die Idee mit der Gutschrift für das Zurücksenden der Box gefällt mir sehr gut. Ich überlege, ob ich dies in mein Konzept (zumindest im Onlinegeschäft) einbinden kann.

@Achim
Danke für die Tipps für das Gestalten der Box. Du hast Recht damit, dass ich auf Farben & Strukturen etc. setzen sollte, die nicht leicht abgenutzt werden.
Auch den Tipp mit dem Feld für den Aufkleber finde ich gut. Danke!

Das mit dem Lagerplatz ist eine berechtigte Frage. Ich gehe davon aus, dass die Schuhkartons und weitere Schuhmodelle/-größen ja auch irgendwo gelagert sind, also ein Lagerbereich in jedem Laden vorhanden ist. In diesem müssten dann statt der Kartons die Boxen zwischengelagert werden.

Schönen Tag und liebe Grüße!

24. July 2015 12:57

Hallo Maja

Es geht doch nicht darum was der Hersteller mit den Schuhen macht,sondern das der Hersteller sein umweltbewußtes Verhalten in den Fokus seiner Marketingaktivitäten stellt.
Die Verwertung ist ein anderes Thema.
LG
Jörg

24. July 2015 11:53

Hallo Jörg,

was soll der Hersteller mit alten Schuhen? Wenn man bedenkt, das die meisten Schuhe billig in Asien gefertigt werden, macht es kaum Sinn, Altmaterial mühsam aufzubereiten und zu neuen Schuhen zu verarbeiten. (Ich wüsste auch nicht, wie man so etwas mit einem durchgelatschten Turnschuh anfängt, immerhin besteht ein Schuh aus zugeschnittenen Einzelteilen. Und selbst hochwertige Lederschuhe lassen sich nicht sinnvoll zerlegen und neu verwenden)

@ Maja:

Plastikboxen für hochpreisige Schuhe, ohne Wiederverwertung? Das ist doch Käse, damit machst du ja dein eigenes Konzept kaputt :-) Wenn die Boxen nicht wiederverwertet werden, ist es völlig sinnlos, die überhaupt aus Plastik zu produzieren.

Gehen wir die Sache mal Schrittweise an:

- Die Kratzfestigkeit
Du kannst die Standzeit deiner Verpackung deutlich erhöhen, wenn du die passende Oberflächenstruktur wählst: Nicht glatt, poliert und glänzend, sondern matt und leicht strukturiert, so ein bisschen wie Rauhfasertapete.

Die Vorteile:
- Durch die matte Struktur kaschierst du leichte Kratzer und Dellen, die die Kisten unweigerlich vom Transport bekommen. Die Kisten sehen länger "homogen" aus EIne glatte Oberfläche ist selbst mit dem kleinsten Kratzer schon nicht mehr verkaufsfähig. In einer Struktur geht so eine Macke unter.
Auch die Reibung der Oberfläche wird erhöht. Glatte, polierte Oberflächen haben keine Haftung, was das Stapeln erschwert.
Du könntest auch mit der Farbgebung die Standzeit erhöhen: Ein leichter Beigeton oder ein mittleres grau sind weniger anfällig für Verschmutzungen oder Ausbleichen, als ein hochreines Weiß.

- Die Beschriftung:
Ablösbare Aufkleber sind eine gute Möglichkeit (auch wenn hier natürlich wieder Papier oder Kunststoff produziert wird, das nicht im Recycling-Kreislauf landet - allerdings bedeutend weniger als bei kompletten Kartons). Natürlich kann man auf strukturierte Verpackungen keinen Aufkleber aufbringen, daher sollte beim Entwurf der Packung darauf geachtet werden, 2 Felder mit glatter Oberfläche frei zu lassen, auf die die Aufkleber normgerecht angepasst werden. (Ein Aufkleber auf dem Deckel, ein Aufkleber nach vorne zum Kunden). Idealerweise wählst du hier Papieraufkleber mit wasserlöslichem Kleber.

- Was die Umweltbilanz angeht, letzten Endes kann Plastik immer noch als Granulat auf dem Sportplatz liegen oder in Asien als Textilfaser verarbeitet werden. Ob man damit im Vergleich zu Papier besser oder schlechter steht kann ich nicht sagen. Wichtig ist nur, DAS das Plastik letzten Endes wiederverwertet wird.
Die Chancen dafür stehen eigentlich recht gut, da die Box an sich recht groß, und damit aus dem Müllberg gut auszusortieren ist. Eine thermische Entsorgung würde ich nur als allerletzte Lösung ansehen, denn wie in Punkt 1 erwähnt torpedierst du dein Projekt damit selbst :-)

Noch eine Frage: Wo stapelt der Schuhverkäufer die leeren Boxen, bis der Transporter zum einsammeln kommt? Du würdest den benötigten Lagerraum in den Läden damit um mindestens 25% aufblasen, und Lagerraum ist meistens knapp.

Grüße

Achim

24. July 2015 11:24

Hallo Maja

Es ist egal ob Online oder Stationäres Geschäft,die Schuhe werden immer im Karton verkauft.
Wenn die Schuhe alt und aufgetragen sind kann er sie wegschmeißen oder in die Box tun und wieder zum Hersteller zurück schicken.Und um einen Anreiz zu schaffen die alten Schuhe zurück zuschicken,kann der Hersteller ihn bei nächsten Kauf ein Boni anbieten.
So schließt sich der Kreislauf.
LG
Jörg

maja
24. July 2015 10:30

Hallo Jörg,

danke für deine Anregungen.

Meinst du im Onlinegeschäft? Der Endkunde bekommt die Schuhe in der Design-Box zugeschickt und sendet die Box an den Hersteller zurück, sodass dieser sie wiederverwendet kann. Dann erhält der Endkunde eine Gutschrift für den Kauf neuer Schuhe des Herstellers. Habe ich das richtig verstanden? Von der Kundenbindung her ist das ein interessanter Ansatz!
Aber wieso sollen die Schuhe zurückgeschickt werden?

Liebe Grüße!

maja
24. July 2015 10:15

Hallo Achim,
danke für das intensive Lesen meiner Idee und das Herausfiltern einiger Knackpunkte!

Meine Überlegungen dazu sind folgende:

Zunächst möchte ich "klein" anfangen; alle Schuhkartons auf der Welt zu ersetzen ist wohl etwas hoch gegriffen und wird sicher auch nicht möglich sein (da hatte ich mich wahrscheinlich schlecht ausgedrückt).

Erst einmal soll mit ein bis zwei Schuhherstellern zusammen gearbeitet werden, die ihre Schuhe in Deutschland produzieren. Hierbei wäre denkbar einige Kollektionen in den Boxen anzubieten. Auch der Verkauf findet zunächst nur in Deutschland (Baden-Württemberg) statt. Dadurch vereinfacht sich natürlich die Logistik.

Was die Bedruckung anbelangt, muss ich dir Recht geben bzw. es ist in der Praxis zu erproben, wie aufwendig ein Entfernen wäre. Alternativ habe ich an leicht ablösbare Aufkleber gedacht, die Hersteller mit Angaben zum Schuhmodell, Größe etc. wie bisher auf ihrer Verpackung anbringen. Die individuelle Bedruckung könnte ich dann nur im Onlineshop anbieten für Endverbraucher (wenn die Box nicht im Mehrwegsystem verwendet werden soll).

Bezüglich des Materials ist expandiertes Polypropylen ideal als Mehrwegverpackung einsetzbar, sehr stabil, kratzfest und haltbar. Es handelt sich um einen sehr harten, festen und mechanisch belastbaren Kunststoff. Natürlich sollten keine hässlichen, unansehnlichen Gebrauchsspuren vorhanden sein, das ist mir klar. Die Box sollte ja eigentlich als Verkaufshelfer dienen und nicht abschrecken! Hierfür muss mit Fachleuten das optimale Material ausgewählt und erprobt werden.

Sicher gibt es viele Menschen, die wie du davon ausgehen, dass eine Verpackung aus Pappe umweltfreundlicher ist als eine Kunststoffverpackung. Daher werde ich auch versuchen (bei Gelingen des Projekts) ein Mehrwegsiegel zu erhalten, damit die Nachhaltigkeit für jeden sichtbar und überzeugender ist. Einen ökologischen Vergleich beider Verpackungen werden Verbraucher auf der Homepage finden können.

Da Polypropylen auf dem fossilen Rohstoff Erdöl basiert, sind rund 70% der von der Design-Shoebox ausgehenden CO2-Emissionen auf die Erzeugung diese Werkstoffs zurückzuführen. Im Vergleich zur Herstellung eines Schuhkartons aus 100% Recyclingmaterial ist der CO2-Fußabdruck der Produktion der Design-Shoebox etwa um das 15 fache größer.
Da die Design-Shoebox aus sortenreinem Kunststoff hergestellt werden soll, lässt sie sich ebenso wie ein Schuhkarton hochwertig recyceln. Die Aufbereitung des Altpapiers ist ein wasser- und energiereicher Prozess. Nun müsste (von Fachleuten) berechnet werden, nach wie vielen Durchläufen die Design-Shoebox die höheren Umweltauswirkungen bei der Produktion und den erforderlichen Rücktransport im Mehrwegsystem gegenüber der vielfachen neuen Herstellung eines Schuhkartons ausgleicht.
Nach eigenen Schätzungen müsste dies nach ca. 50 Durchläufen der Fall sein und bis dahin sollten keine wesentlichen Verschleißerscheinungen erkennbar sein. Sollte es möglich sein, Recycling-Polypropylen Boxen zu erstellen, wäre die Design- Box deutlich schneller eine ökologisch sinnvolle Alternative.

Bezüglich des Materialeinsatzes bei der Herstellung wurde beim Polypropylen in der Vergangenheit übrigens die Umstellung von Erdöl auf das effizientere Erdgas als Rohstoffbasis konsequent vorangetrieben. PP eignet sich gut für das Recycling, unkritisch ist auch die thermische Verwertung, bei der nur Wasser und Kohlestoff entstehen, ein großer Energiewert freigesetzt wird und damit fossile Rohstoffe eingespart werden.

Der zur Produktion eingesetzte Energieverbrauch kann durch den Einsatz von Rezyklat deutlich gesenkt werden. Mit Hilfe versch. Verfahren können die gebrauchten/kaputten Design-Boxen entweder direkt zu neuen Produkten eingeschmolzen oder zu Regranulat verarbeitet werden. PP-Rezyklate können in einer Vielzahl von Anwendungen (Automobilteil, Blumentopf) eingesetzt werden.
Du brauchst die aussortierten Boxen also nicht in deinem Garten sehen :-)

Sollte das oben Beschriebene sich trotz allen Überlegungen nicht "lohnen", könnte ich mir vorstellen, das Geschäftsmodell abzuändern:

Variante 1: Die Schuhhersteller verkaufen ausschließlich hochpreisige Schuhe in den Design-Shoeboxen. D.h., dass Kunden bei dem Kauf von Schuhen über 100€ die Box dazu bekommen. Billigere Modelle werden weiterhin in normalen Schuhkartons verkauft. Außerdem wird die Box im Onlineshop angeboten.

Variante 2: Die Schuhhersteller nutzen die gestapelten Boxen als Verkaufsregale in ihren Shops. Die Endverbraucher haben die Möglichkeit neben den Schuhen die Design-Boxen (neu) käuflich zu erwerben, es wird ihnen im Laden ein Zusatzprodukt zum Kauf angeboten. Der Transport findet weiterhin in Kartons statt, es besteht kein Mehrwegsystem (obwohl mir der Umweltaspekt wichtig wäre).

Was hälst du davon, Achim? Und die Anderen?

Schönen Tag und liebe Grüße!

24. July 2015 8:58

Hallo Maja

Hier noch mal ein anderer Ansatz
Wenn der Schuhhersteller deine Boxen für seine Schuhe benutzt und die Kartons Adressiert an seine Adresse,kann der Kunde später wenn er die Schuhe nicht mehr benötigt im Karton zurück schicken.
So wird der Karton wiederverwertet,der Schuh auch,der Hersteller hat ein tolles USP,und er vergütet es den Kunden beim nächsten Verkauf eines Schuhs seiner Marke.So schaffen wir einen Kreislauf und der Unternehmer hat ein schönes Kundenbindungsmittel an der Hand.
LG
Jörg

24. July 2015 0:58

Hallo Maja,

Ich habe zu deinem Projekt ein paar praktische Bedenken:

1) Die Haltbarkeit
Plastik ist nicht unbegrenzt haltbar. Im Gegenteil, wenn du dir Getränkekästen oder PET-Flaschen ansiehst wirst du feststellen, das sie stumpf sind. Zerkratzt, ausgeblichen, vermackt. Selbst Glasflaschen sind vom Transport auf dem Fließband stumpf und abgenutzt. Das ist das Schicksal aller wiederverwerteten Dinge, der Alltag geht nicht ohne Spuren an ihnen vorüber.
Deine Kisten sollen aber Verkaufsverpackungen sein. Kein Händler der Welt würde sich eine verkratzte Schachtel in den Laden stellen, denn Schuhe werden über Emotionen verkauft. In einer schäbigen Schachtel liegt auch ein schäbiger Schuh.

2) Die Bedruckung
Sobald eine Schachtel bedruckt ist, kann sie nicht mehr wiederverwendet werden, weil der Aufdruck nicht mehr zu dem neuen Inhalt passt. Die Schachteln müssten also entweder intensiv gereinigt werden (Bei Druckfarbe schwierig und energieintensiv) oder nach Benutzung manuell sortiert und genau zu dem Hersteller geleitet werden, dessen Namen sie tragen.
Die exklusiv gestaltete Packung eines teuren Sondermodels ist dagegen nach dem ersten Benutzen wertlos.

Werden die Verpackungen gar nicht bedruckt, kann weder Verkäufer noch Kunde von außen feststellen was jetzt in der Schachtel ist.

3) Die Nachhaltigkeit
Ich persönlich glaube nicht daran, das Plastik eine bessere Umweltbilanz hat als Papier.

- Papier wird aus nachwachsenden Rohstoffen oder Altpapier gewonnen und kann zu praktisch 100% recycelt werden.

- Plastik wird unter hohem Energieeinsatz aus Erdöl gewonnen.Auch Plastik kann recycelt werden, allerdings ist der Energieeinsatz bedeutend höher als bei Papier.

Du möchtest nach und nach alle Schuhschachteln aus Pappe durch deine Plastikboxen ersetzen.
Stellen wir uns also einfach mal vor, es wäre schon geschehen. In jedem Schuhladen dieser Erde stehen nur noch Plastikboxen. Der Recycling-Kreislauf kann beginnen, nur ab und zu müssen neue Kisten produziert werden, weil die alten verkauft wurden oder kaputt gegangen sind.

ABER: Es gibt auf diesem Planeten vermutlich hunderte MILLIONEN Schuhkartons.
Kannst du dir diesen Berg von Plastik vorstellen? Woher kommen die Rohstoffe?
Und wohin geht das Plastik? Selbst wenn im Jahr nur 10% aller Kisten aussortiert werden und auf dem Müll landen, dann gibt das einen Müllberg, den ich ganz bestimmt nicht gerne in meinem Garten hätte.

4) Transport & Logistik
Wie in den Kommentaren bereits erwähnt wurde, müsstest du ein komplettes Logistiksystem auf die Beine stellen, um deinen Kreislauf in Gang zu halten. Das bedeutet aber auch, das täglich tausende LKWs auf den Straßen sind, die leere Plastikkisten einsammeln und in Schuhfabriken bringen. Und draußen auf dem Meer schwimmen ganze Schiffsladungen leerer Plastikkisten zurück nach China, um da von fleißigen Kinderhänden gewaschen und wieder mit Schuhen befüllt zu werden.

Ich bin nicht sicher ob sich das rechnet.

Liebe Maja, ich möchte dich natürlich nicht entmutigen. Im Gegenteil, ich fordere dich heraus!
Ich habe hier die ersten vier Totschlagargumente aufgeschrieben, die mir eingefallen sind. Wenn du es schaffst, diese Punkte zu entkräften, dann kaufe ich dir ab, das dein Projekt funktionieren kann.

Ich freue mich auf deine Argumente!

Grüße

Achim

(P.S.: Selbstverständlich darfst du MEIN Projekt im Gegenzug auch nach Kräften zerlegen! Wir leben von unseren Herausforderungen :-) )

23. July 2015 17:41

Hallo Maja

Habe noch ein Problem in meinen Kopf.........
Wenn meine Frau pro Jahr 25 Paar Schuhe und ich 24 Paar Schuhe kaufe,dann habe ich am ende des Jahres 49 Schuhkartons,und dann beginnt das Jahr von vorne,irgendwann ersticke ich in Schuhkartons,hast du da ne Lösung ,denn es sind ja auch alles unterschiedliche Hersteller mit unterschiedlichen Kartons ?

LG
Jörg

maja
23. July 2015 15:45

Hallo Jörg,

danke für deinen Kommentar und die Fragen!

Genau bei der Müllreduktion setzt meine Idee an.

Du schreibst, dass in deinem Laden häufig die Kartons zurückgelassen werden. Dadurch entsteht viel Müll bei dir, richtig?

Die Design- Shoebox hingegen kann viele hundert Male zum gleichen Zweck eingesetzt werden, wodurch die Umwelt geschont und Abfall vermieden wird. Auch das Recyceln der Kartons erfordert sehr viel Energie, die bei der Wiederverwendung eingespart werden kann.

Evtl. würden auch einige deiner Kunden eine Verwendungsmöglichkeit für sich in der Design- Shoebox sehen (Zusammenbauen eines Schuhschranks, Aufbewahren, Kinder, Werkzeug etc.) und die Box bei dir zusammen mit den Schuhen kaufen.

Ansonsten bleiben sie zunächst bei dir im Laden und können vom Hersteller mit immer neuen Schuhkollektionen befüllt werden. Die Logistik kann hierbei die zu gründende Firma Design- Shoebox übernehmen.

Ich freue mich über weitere Anregungen!
Einen schönen Tag für dich und liebe Grüße!

23. July 2015 14:54

Hallo Maja
Habe selbst ne Boutique wo wir Schuhe vertreiben,finde deine Idee vom Prinzip der Nachhaltigkeit super,Hier nun mein Problem : ungefähr 50 % der Schuhkäuferin die bei mir Schuhe kaufen lassen den Karton bei mir ! Und die Halbwertzeit bei modischen Schuhen ist sehr kurz,wohin mit den ganzen Kartons ( bei mir im Geschäft und bei der Kundin zuhause )
LG
Jörg

maja
23. July 2015 9:04

Hallo Jürgen,

danke für deine Vorschläge!

Das finale Design steht noch nicht fest bzw. wird vielleicht auch verändert werden müssen, wenn in der Praxis eine andere Variante praktikabler ist. Ich werde zunächst einen Vorentwurf (Prototyp) erstellen.

Die Änderungen in meinem Text werde ich vornehmen, danke dafür!

Bis dann, lieben Gruß.

klasch
22. July 2015 11:41

Hallo Maja,

ein Hinweis für Dich zum Link: Das Patent ist offen (jeder kann die beschriebene Technik nutzen!).
Ich habe nur 14 anhängige Patente zu Klappboxen gefunden:
1 10 2012 019 285.1
2 10 2014 209 510.7
3 20 2009 002 770.8
4 20 2011 108 047.5
5 20 2012 009 685.0
6 50 2009 001 291.8
7 50 2010 003 879.5
8 60 2011 007 455.5
9 09 01 3291.1
10 09 82 7991.2
11 09 84 6102.3
12 09 85 0638.9
13 107497489
14 130033202
Überprüfen lohnt sich erst, wenn Deine Skizze da ist. (Es sieht aber gut für Dich aus!)

Zum Material: Das Du ein anderes Material nimmst, habe ich mir schon gedacht! Aber in der Präsentation ist das nicht erkennbar. :)

Einige Vorschläge zur Box: Machst Du eine gewisse Abtrennung li/re Schuh? Ist vielleicht "ein" "Eingriffloch" zum Transport effektiver ( :))? An den "Stirnseiten" sind Schübe, wie halten diese (behalte ruhig einige Angaben für Dich!)?

Unter -Beschreibung der Idee- 1.Satz- würde ich gleich Mehrwegverpackung schreiben!?
Unter -Welches Problem wird gelöst?--... zu 100% recycelt und dem Wertstoffkreislauf (zur Herstellung neuer Boxen) erneut zugeführt werden.!?

Beste Grüße
Jürgen

maja
22. July 2015 9:42

Guten Morgen Jürgen,

danke für deine Tipps, wirklich sehr hilfreich!

Ich hoffe ich bekomme das mit der Skizze schnell hin, damit ich weitere Anregungen von dir erhalte :-)

Bezüglich des Kunststoffs Polypropylen habe ich mich schlau gemacht: Es gibt eine Vielzahl von PP- Sorten.
Ich tendiere dazu EPP (expandiertes Polypropylen) zu favorisieren, da dieses Material gut als hochwertige Mehrwegverpackung einsetzbar ist und häufig im Bereich Möbel und Design verwendet wird. Was das Materials mit den besten Eigenschaften für mein Vorhaben betrifft, muss ich mich aber mit eine Kunststoff verarbeitenden Firma auseinandersetzen und hoffe, dass diese mir eine geeignete Lösung unterbreiten kann (evtl. auch eine Kombination aus Materialien).

Danke Jürgen auch für den Link zum dpma. Ich hatte schon von einer Verpackung mit Henkel gehört, aber kein Patent dazu gefunden. Ich gehe davon aus, dass auch die zusammenklappbaren Boxen, die es in Baumärkten und Möbelgeschäften zu kaufen gibt, patentiert sind.
Beide Eigenschaften wollte ich aber aus gestalterischen Gründen sowieso nicht integrieren.

Ich freue mich über weiteres Feedback und wünsche dir einen schönen Tag!

klasch
21. July 2015 21:19

Hallo Maja,

wenn das Bild da ist, können wir genauer über die Box schreiben. Was mir aber aufgefallen ist: PP hat eine Glasübergangstemperatur von 0 bis −10 °C und wird somit bei Kälte spröde. Das könnte Schwierigkeiten bei Sammeltransporten, zurück zum Herstellerwerk, geben (klimatisierte Transporte kosten mehr).
Zu verschiedenen Griffen/Funktionen würde ich dann auch noch was beitragen können: https://depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet?action=pdf&docid=DE000010353491B3

Beste Grüße
Jürgen

maja
21. July 2015 20:16

Hallo Jürgen,
Danke für deine Anregungen und Fragen :-)
Zeichnungen bzw. Skizzen auf dem Papier habe ich schon. Jetzt muss ich mit einem CAD Progamm ein 3D Modell erstellen. Sobald ich das geschafft habe, werde ich ein Bild hier hochladen. Das Design der Box soll einerseits praktisch und vielseitig sein, andererseits soll ein ästhetischer Anspruch erfüllt werden. Beides zu verbinden werde ich versuchen. Im Zuge dessen habe ich auch schon abgewogen, ob die Box zusammenklappbar sein soll oder vielleicht einen Griff/ Henkel hat, wodurch auf eine (Plastik)Tüte verzichtet werden könnte. Momentan bin ich aber auf dem Standpunkt, dass beides dem Design, was mir vorschwebt, entgegenspricht.
Bezüglich der Größe der Box möchte ich gerne mit einer Standardgröße für Schuhverpackungen anfangen und mich auch nur auf ein Design und zwei Farben (schwarz/weiß) konzentrieren. Nach einer erfolgreichen Testphase, würde ich das Sortiment erweitern (z.B. Boxen für Stiefel, limitierte Designs, verschiedene Aufdrucke etc.)
Ich wünsche dir auch viel Erfolg, liebe Grüße!

klasch
21. July 2015 16:59

Hallo Maja,

Deine Idee ist sehr gut! Nie mehr der Satz: "Ich brauche ein größeres Schuhregal"! Meine Fragen/Anregungen dazu: Gibt es schon Zeichnungen/Skizzen? Da könntest Du schon Werbung hier machen! Unter Beschreibung der Idee steht -3. Die Endverbraucher können die Design-Shoebox zusammen mit den Schuhen käuflich erwerben und als universelle Aufbewahrungsbox benutzen. Beim Zurücklassen im Schuhgeschäft wird die Box vom Schuhhersteller wieder verwendet.- Ist die Design-Shoebox auch zusammnleg/faltbar? Denn das spart Transportraum da Du folgendes schreibst:- Außerdem bietet die zu gründende Design-Shoebox UG ( haftungsbeschränkt ) den Schuhherstellerfirmen an, die Logistik des Mehrwegsystems gegen Bezahlung zu übernehmen.-! Wie wirst Du die verschiedenen Größen (Halbschuhe/Stiefel) von Schuhkartons in Dein Mehrwegsystem einbinden?
Ich wünsche Dir viel Erfolg! Beste Grüße

Jürgen

maja
19. July 2015 16:57

Hallo Erwin,
Danke für deinen Kommentar:-)
Ja genau, da hast du Recht. Deshalb ist das Design der Box mit einer Schublade gestaltet mit verschiedenen Schüben auf Vorder- und Rückseite um eine möglichst vielseitige Verwendbarkeit zu erzielen. Da die Boxen stapelbar sind, kann dich der Kunde die Schuhe einfach aus der Schublade nehmen und an der Kasse entscheiden, ob er die Box zusätzlich zu den Schuhen kaufen möchte. Eine Box wäre dann an der Kasse erhältlich, alternativ müsste die Box aus dem Stapel genommen werden.
Liebe Grüße!

comps
19. July 2015 15:54

Hallo Maja,

gute Idee, eine Mehrzweckverpackung entlastet die Umwelt, allerdings wie könnte man das Problem lösen, dass
man die Schuhe, bzw. den Inhalt herausnehmen kann, ohne den ganzen Stapel abzutragen. Müsste da die Öffnung nicht eher vorne sein, anstatt mit Deckel?

Viele Grüße
Erwin