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Kommentare

15. October 2015 18:12

Hallo mbesch,

vielen Dank für den Kommentar mit dem Hinweis auf das Bosch-System. Dieses arbeitet auch mit Bodensensoren und ist demnach nicht ganz mit unseren vergleichbar. Da wir mit einer Karte, in der die Parkplätze/Parkfläche angezeigt ist, arbeiten, ist eine Unterscheidung von Einfahrten, Feuerwehrzufahrten etc. gegeben.

Beste Grüße

Özgür & Jürgen

Team SPI

mbesch
15. October 2015 16:14

Schöne Idee, aber viele Projekte in diesem Umfeld bereits unterwegs. Schwierig dürfte eben die automatisierte Erkennung solcher Parklücken sein, und diese dann aber z.Bsp. von Einfahrten, Feuerwehrzufahrten etc. unterscheiden zu können.
Bosch hat hier ein umfangreiches Programm und meine sogar ein Produkt dazu vorgestellt, aber auch dort gibt und gab es Schwierigkeiten.
Nutzer neigt halt schnell dazu ein System nach 2-3 Fehlversuchen nicht mehr zu verwenden...

Susanne Sandler

11. October 2015 8:04

Eine Idee, die man unterstützen sollte!

3. October 2015 20:11

Wir danken allen Teilnehmern, die uns unterstützt, inspiriert und konstruktiv Kritik gegeben haben. Es hat uns sehr viel geholfen. Da noch 6 Ideen ausgewählt werden, wünschen wir allen viel Erfolg!

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

30. September 2015 17:10

Hallo Nils,

zu: - Mit der Nennung der Google Handys ging es mir nur um das Ortungsprinzip. -

Wenn sich also jemand (Fußgänger) mit einem Handy in der Tasche auf einen Parkplatz stellt, dann ist dieser Deiner Meinung nach besetzt? Es gibt noch andere technische Daten, die notwendig sind! Du gehst nur von „angezeichneten“ Parkflächen aus, das ist aber nicht immer der Fall.

Zu: - Man kann schon am Bewegungsmuster erkennen, wo es einen Parkplatz hat.- und - Man kann an diesem Parkplatzsuchverkehr erkennen, dass es keinen Parkplatz hat...und wenn einer frei wird, erkennt man das ja auch. -

Wir wissen nicht so recht, was Du uns damit sagen willst? Wie unser System funktioniert, haben wir Dir mitgeteilt und die Vorteile beschrieben.

Zu: - Wenn erstmal das Google Auto kommt, wird es das aber sicherlich geben. -

Wir hoffen auch das unser System dann schon auf dem Markt ist. Wenn Du aber damit das Ortungsprinzip zur Parkplatzsuche meinst, bringt es Dir doch keinen solchen Nutzen.

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

nilsdonder
30. September 2015 11:55

Hallo Özgür

Mit der Nennung der Google Handys ging es mir nur um das Ortungsprinzip.
Das müsste für Euer System ja per APP auf bei allen anderen Handys gesteuert werden. Dann ist es egal, welches Betriebssystem das Handy hat.

Man kann schon am Bewegungsmuster erkennen, wo es einen Parkplatz hat.
Man kann an diesem Parkplatzsuchverkehr erkennen, dass es keinen Parkplatz hat...und wenn einer frei wird, erkennt man das ja auch.

Naja...nur so eine Idee. Wenn erstmal das Google Auto kommt, wird es das aber sicherlich geben.

Grüsse vom Bodensee
Nils

29. September 2015 22:41

Hallo Nils,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Zur Berücksichtigung des Verkehrsflusses könnte man die Android Handys (wenn jeder eins hätte) mit berücksichtigen. Damit ich den Verkehrsfluss aber genau bekomme könnten die Sensoren auch (bei mehrspurigen Straßen) Messungen der sich ständig verändernden Abstände (in alle Richtungen) liefern (bei ausreichenden Nutzerzahlen). Oder man könnte eine Kombination aus beiden Werten nehmen! Darum ist Dein Gedanke nicht von der Hand zu weisen! Danke.

Zu: - ggf. kann man anhand der Bewegungsmuster der Handys Parkplätze verifizieren. -

Das würden wir ausschließen, denn es kann jemand im Auto sitzen bleiben oder sich hinter das Auto stellen, oder das Handy wurde vergessen, oder man ist ohne Auto unterwegs und fährt mit dem ÖPNV (Bus). Das würden wir auch datenschutzrechtlich nicht in Betracht ziehen!

Zu: - ggf. kann man anhand der Bewegungsmuster der Handys statistisch auswerten, wo es mutmaßlich Parkplätze hat oder nicht. -

Das wäre dann wieder nur eine Hochrechnung, Wahrscheinlichkeit oder mit der Parkplatzmelder-App zu vergleichen. Alle diese Angaben stimmen nicht. Wir wollen aber, dass der Autofahrer freie Parkflächen direkt ansteuern kann und wenn ihm der eine Parkplatz vor der Nase „weggeschnappt“ wurde, dann sieht er die nächsten schon angezeigt.

Zu: - Dann könnte man ggf. auf die teuren Sensoren verzichten. -

Wenn Du im Durchschnitt bei jeder Parkplatzsuche 10min brauchst um einen zu finden und Du auch nur täglich einmal hin und zurück fährst, dann macht das an 365 Tagen rund 122h aus (Statistik). Was ist Dir diese Zeit Wert? Wie viel CO² wird dadurch eingespart (über 600Kg)? Dein Fahrzeug kann über 3000Km im Jahr weniger fahren! Den Treibstoff dafür kannst Du Dir sparen! Was ist daran teuer und wie viel ist die Verringerung der Schadstoffbelastung Dir wert?

Wir hoffen das wir alle Deine Fragen zur Zufriedenheit beantworten konnten. Danke nochmals für die Anregungen!

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

nilsdonder
29. September 2015 21:27

Hallo Özgür

Google erkennt doch über die Lokalisierung der Android Handys den Fluss vom Verkehr.
ggf. kann man sich mit diese Technologie auch berücksichtigen?

ggf. kann man anhand der Bewegungsmuster der Handys Parkplätze verifizieren.
ggf. kann man anhand der Bewegungsmuster der Handys statistisch auswerten, wo es mutmasslich Parkplätze hat oder nicht.

Dann könnte man ggf. auf die teuren Sensoren verzichten.

Grüsse vom Bodensee
nils

29. September 2015 13:20

Hallo Uwe,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Zu: - Ich sehe aber auch die Herausforderung, die kritische Zahl der Nutzer zu erreichen, die bereit sind sich in dieses System mit Sensoren usw. einbinden zu lassen. -

Die Bürger können die Politiker über dieses System informieren, weil wir in den Städten weniger Abgase und Luftverschmutzung wollen. Die staatlichen Institutionen und Betriebe können Vorbildwirkung erreichen und so einen Großteil der kritischen Masse (Anzahl) erreichen. Der zweite wichtige politische Aspekt wäre vielleicht eine Einflussnahme zum Einbau über die KFZ- Steuer. Eine kleine Steuervergünstigung, weil man ja viel weniger Zeit zur Parkplatzsuche benötigt.

Unter: - Warum die Idee zu mir passt: - ist die „APCOA Parking Studie 2013“ angeführt. Diese zeigt die negativen Aspekte auf, warum die Einführung der SPI für uns alle so wichtig ist. Allein in Europa könnten täglich Mill. Tonnen CO² eingespart werden.

Eine Zweite treibende Kraft zur Einführung der SPI könnten die Versicherungen werden! Da die meisten Unfälle bei der (optischen) Parkplatzsuche passieren, könnten Versicherungen für den Einbau und die Nutzung des Systems geringere Versicherungsbeiträge verlangen und würden somit einen Anreiz zum Einbau der SPI beitragen. Es würden auch Kranken- und Rentenversicherungen, auf Grund geringerer Unfälle, finanzielle Vorteile haben und den Einbau unterstützen und vielleicht sogar fordern. Doch den größten Nutzen haben alle Stadtbewohner durch die besseren Lebensbedingen.

Zu: - Mein größter Vorbehalt wäre, dass ich einen weiteren Schritt auf die totale Überwachung zumache. Die Sensoren zeigen ja auch an, wo ich mich gerade befinde! -

Hier einige Auszüge aus früheren Kommentaren zur ALTEN Funktionsweise und bedenken: - Mit der Problematik beschäftigen sich auch andere Systeme, Dein Bsp.: Das am 25. Februar 2015 von Siemens vorgestellte „sensorgesteuerte Parkmanagementsystem“ baut auf Prognosen und Wahrscheinlichkeiten auf und garantiert – anders als das PRS – keinen Parkplatz zur gewünschten Zeit am gewünschten Ort.-

Auszug aus der Systembeschreibung:
- Blick in die Zukunft
· Das System kann mehr als nur die Parksituation zu optimieren. So ist
denkbar, dass die Sensoren zusätzlich den Fließverkehr messen, in fernerer
Zukunft das autonome Fahren an Verkehrsknotenpunkten erleichtern oder
die Verfügbarkeit von Ladesäulen überwachen.
· Möglich ist auch, die Informationen zu Parksituation und
Verkehrsaufkommen an die Leitstellen der städtischen Straßenbeleuchtung
weiterzugeben. Diese können beispielsweise die Beleuchtung den
Fahrzeugbewegungen anpassen oder den Fahrern über eine zusätzliche
LED-Anzeige informieren, ob er an Ort und Stelle parken darf oder nicht.

- UND -

um nochmal auf das System von Siemens zurück zu kommen (Auszug): -
Im Vergleich zu Bodensensoren können über Kopf angebrachte Sensoren
nicht nur die Belegung einzeln abgegrenzter Parkplätze erfassen, sondern
überblicken gleichzeitig mehrere Parkplätze sowie den angrenzenden Raum
(Rad-, Fußwege oder die Fahrbahn).-

Die möglichen Nachteile könnten sein:

Überwachung der Fußwege (Datenschutz);
das Anbringen an Privathäusern (die vielleicht noch Aufgeteilt in Eigentumswohnungen, die erst eine Beschlussfassung zum anbringen fassen müssen, ob oder ob nicht);
damit verbunden vielleicht noch Stromanschluss (bedeutet Extrazähler und Extrakosten). -

Dieser Systemtest von Siemens hat vor wenigen Tagen begonnen. Dort wird sehr wahrscheinlich der Datenschutz verletzt.

Die SPI liefert keine Daten zum Fahrer des Fahrzeuges, wenn dieser z.B. über das Navi sein Ziel eingibt. Es überwacht auch nicht den Fußweg, sondern zeigt nur Parkflächen an und nicht die Kennzeichen von Deinem und den danebenstehenden Fahrzeugen. Wenn Du ein Handy benutzt, lieferst Du mehr Informationen als das SPI geben kann. Wir hoffen die Ausführungen waren Verständlich und haben Dir die Bedenken zur totalen Überwachung nehmen können!

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

uweuhrig
29. September 2015 11:04

Hallo Özgür & Jürgen,

die Idee ist echt super. Wer kennt nicht das Problem ewig rumzufahren um einen freien Parkplatz zu finden. Ich sehe aber auch die Herausforderung, die kritische Zahl der Nutzer zu erreichen, die bereit sind sich in dieses System mit Sensoren usw. einbinden zu lassen.
Mein größter Vorbehalt wäre, dass ich einen weiteren Schritt auf die totale Überwachung zumache. Die Sensoren zeigen ja auch an, wo ich mich gerade befinde! Habt ihr über dieses Thema schon nachgedacht (oder wurde es vielleicht sogar hier schon diskutiert)?

Viele Grüße
Uwe

25. September 2015 21:12

Hallo Fabian,

wir sortieren mal die Fragen und versuchen diese schlüssig zu beantworten:

Zu: - Oder vlt. nur mit Parkhäusern anfangen? -

Nur mit Parkhäusern anzufangen lohnt sich nicht. Diese Anzeigen gibt es bestimmt auch schon für einige. Man kann dann ja auch die öffentlichen Anzeigen nutzen (Parkleitsysteme Parkhäuser).

Zu: - Wie aufwendig sind die Sensoren einzubauen -

Der Aufwand des Einbaus der Sensoren ist nicht höher als das Nachrüsten mit Sensoren für Einparkhilfen (Pipton wenn nur noch wenige cm Platz ist) die es jetzt schon gibt.

Zu: - wäre es auch eine Option diese mit der App zu verkaufen? -

Welches System bevorzugt wird (Partner?) wissen wir noch nicht. Darum kann es auch möglich werden, dass die Anzeigen „nur“ im Navi zu sehen sind und dafür gibt es dann ein Update.

Zu: - Wenn Ihr den Markt nicht dicht genug "erobert",

Zur dichte haben wir einen eingefügten Kommentar, der das beschreibt:

Zu: - Das größte Risiko liegt wohl in der Abhängigkeit von mehreren Akteuren. Und auch eine kritische Masse an Autofahrern muss bereits in einer Testphase da mit machen, da ihr ja von einem Netz abhängig seit. -
Richtig erkannt! Wenn aber alle Akteure die Richtigkeit und Wichtigkeit der Einführung, den ökonomischen und ökologischen Nutzen sowie die Verbesserung der Lebensqualität erkennen und wollen, wird es die SPI auch geben! Das Netz bzw. die benötigten Informationen zur Nutzung kann am Anfang mit Fahrzeugen von staatlichen Institutionen gespeist werden. Da sehr wahrscheinlich alle Neuwagen damit ausgestattet werden, Nachrüstungen von privater Seite erfolgen, schließt sich das Netz relativ schnell.

Der Markt ist nicht nur Deutschland. Das System ist erstens für alle Großstädte sehr interessant aber es wird sich auch schnell auf alle anderen Stadtflächen ausbreiten. ( Nutzen )

Zu: - wird es auch zu Fehlangaben bzw. zu der Parkplatz - "einname" durch Nicht-SPI-teilnehmer kommen. Wie geht das System damit um, wenn ich zu einem Parkplatz fahre und der Parkplatz ist schon vergeben? -

Mit Sicherheit wird es zur Parkplatzeinnahme durch Nicht-SPI-Teilnehmer kommen. Da dieser Parkplatz angezeigt wurde, wird dieser nach der Einnahme nicht mehr angezeigt. Dafür wird dem Fahrer der nächste freie Parkplatz angezeigt! Fehlanzeigen in dem Sinne wird es nicht geben. Es kann nur sein, dass eben der nächste (nächsten freien) freie Parkplatz angezeigt wird.

Zu: - Ich hatte gerade fix die Idee- Einer Netten Aufforderung durch das System, die Anwendung viá Social Meida zu teilen und bekannt zu machen. :D -

Da es auch hier im Wettbewerb Regeln gibt (Ideenbenutzung ohne unsere Zustimmung geht nicht), sehen wir keinen Grund das nicht zu tun. Es würde ja durch die Einführung viel Zeit und Geld eingespart, die Umwelt geschont und der Lebensraum Stadt sauberer werden! Danke für Deine Unterstützung. Wir hoffen Deine Fragen sind damit beantwortet!

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

fabianhans
25. September 2015 19:54

Hallo Özgür,

Eure Vision gefällt mir sehr gut undi ich hoffe wirklich, dass es sich durchsetzt! Meine Stimme habt Ihr auch. Eine Frage habe ich und ich hoffe, dass diese noch nicht gestellt wurde. Ihr habtes bei "Risiken & Herausforderungen" schon angeschnitten. Es geht um die Marktdurchdringung der Sensoren in den Autos! Der Best Case wäre ja, dass alle Autos in eurem Markt (Deutschland?) einen Sensor haben, oder reicht es wenn nur jedes zehnte Auto einen Sensor hat? Daraus ergeben sich nun zwei weitere Fragen ;)

Alle Hersteller müssten dann das selbe System verwenden, was sicherlich schwierig wird. Das Problem sieht man ja bei den Elektroautos und den einheitlichen Steckdosen... Wie aufwendig sind die Sensoren einzubauen bzw. wäre es auch eine Option diese mit der App zu verkaufen? Oder vlt. nur mit Parkhäusern anfangen?

Wenn Ihr den Markt nicht dicht genug "erobert", wird es auch zu Fehlangaben bzw. zu der Parkplatz - "einname" durch Nicht-SPI-teilnehmer kommen. Wie geht das System damit um, wenn ich zu einem Parkplatz fahre und der Parkplatz ist schon vergeben? Ich hatte gerade fix die Idee- Einer Netten Aufforderung durch das System, die Anwendung viá Social Meida zu teilen und bekannt zu machen. :D

Wenn die Fragen schon beantwortet wurden reicht mit der Verweis.

Viele Grüße

25. September 2015 13:09

Hallo Melchior,

danke für Deine Anfrage. Da es Verkehrsvorschriften zu Parkflächen gibt, kann ein Großteil in bestehende Karten eingepflegt werden. Die unterschiedlichen Parkflächen wie längs, quer, schräg oder Parkinseln können zum Teil über Google Earth erfasst werden und „Parkhäuser“ können integriert werden. Der Rest muss mit Messfahrzeugen genau Kartiert werden. Das hört sich erst einmal nach viel Arbeit an und das ist es auch! Doch diese Daten werden gebraucht und das dürfte auch der größte Aufwand sein! Eine Kostenkalkulation darüber können wir nicht machen, darum werden wir uns am Ende des Wettbewerbes mit den bereits geknüpften Kontakten in Verbindung setzen (siehe auch im Profil: Veranstaltungen an denen ich Teilnehme).

Beim Workshop von und bei VW wurde das Ideenkonzept das erste mal öffentlich vorgestellt. Dabei waren auch Mitarbeiter von der Konzernforschung. Ob wir z.B. VW von unseren Konzept überzeugt haben, werden wir erst am Ende des Wettbewerbes feststellen. Wir sind gespannt auf das Ergebnis! ;-)

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

melchiorblaese
25. September 2015 10:55

Servus,

da ihr die Parkflächen virtuell erfassen wollt würde ich gerne wissen ob ihr zu der Datenerfassung bereits ein Konzept ausgearbeitet habt und ob ihr eine Kostenkalkulation drüber gelaufen habt.
Ich stelle mir das sehr kostenintensiv vor, kann mich natürlich damit auch irren.

Außerdem wäre es interessant zu erfahren, wie ihr mit eurem tollen Produkt an die großen Autobauer rangegangen seit um diese von euch zu überzeugen.

Viele Grüße,

Melchior
ausbildungsNETZ

Wir freuen uns über euer Feedback.

23. September 2015 20:24

Hallo Team Virtual Window,

richtig erkannt! Man spart viel Zeit und entlastet die Umwelt! Die optische Parkplatzsuche wird vereinfacht und dadurch gibt es weniger Unfälle! Dann bereitet sie auch keinen Kummer mehr! Wir wünschen weiterhin viel Erfolg mit Eurer Idee!

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

juri-sagert
23. September 2015 19:12

Hallo Team SP,

vielen Dank für die plausible Erklärung. Das bedeutet, dass wenn eure System in allen Navigationssystemen integriert wird, dann wird die Parkplatzsuche kein Kummer mehr bereiten? :)

Gruß,

Team Virtual Window

23. September 2015 18:51

Hallo Team Virtual Window,

zu Euren Kommentar, Bsp.: Du gibst Dein Fahrziel vor dem losfahren, in einer Großstadt, ein. Das SPI informiert Dich über die derzeitige Parkplatzsituation (vor dem losfahren) am Fahrziel und berechnet die Ankunftszeit.

Sollte auf Grund, vieler gleichzeitig mit nahem (Deinem) Fahrziel und Ankunftszeit zusammen kommen und die Parkplatzsituation diese „Menge an Fahrzeugen“ nicht aufnehmen können, wird Dir so nah wie möglich (Fahrziel) ein Parkplatz angezeigt und/oder Dir der öffentliche Personen Nahverkehr mit kurzen weg (und Parkplatz) empfohlen.

Ist die Parkplatzsituation vertretbar (Berechnungen) zeigt Dir die SPI die Parkplätze in der Nähe Deines Fahrzieles auf dem Routenplaner/Navi an.

Die Anzeige des Parkplatzes kann sich auch kurz vor dem Fahrziel ständig ändern (das Navi kennt den nächsten), auch frei werdende Parkplätze können dann näher am Fahrziel sein und werden Angezeigt.

Wir hoffen, die Erklärung war verständlich! Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SP

juri-sagert
23. September 2015 16:39

Hallo Özgür & Jürgen,

ich finde eure Idee Klasse! Ich bin selbst ein leidenschaftlicher Autofahrer und das Problem „Parkplatz“ ist mir bekannt. Mal angenommen, das System wird Einwandfrei funktionieren. Was passiert, wenn man sich in einer Großstadt befindet, wo die Parkplätze andauernd belegt sind. Also ein Parkplatz wird frei, das System meldet es mir und ich fahre los. Kurz darauf sagt es mir, es ist wieder belegt (gibt es diese Meldung, dass der Parkplatz wieder belegt ist?) und ich fahre zu dem nächsten Parkplatz und dort wiederholt sich das Szenario. Gibt es für so ein Fall von euch auch eine bestimmte Lösung oder muss man eben mit diesen Minus leben können.

Viele Grüße,

Team Virtual Window

23. September 2015 13:13

Hallo Maja,

vielen Dank für den Kommentar und die Wünsche! Zu Deinen Fragen: - Können Besitzer von älteren Autos diese selbst anbringen? - und - Wo werden die Sensoren an den Fahrzeugen befestigt? -

Es reicht nicht die Sensoren nur anzubringen, diese müssen ja auch verbunden werden. Du kannst diese Technik im Prinzip mit der jetzigen „Einparkhilfe“ (Piept wenn Du zu nah an Hindernisse kommst) vergleichen. Die Sensoren dafür siehst Du von außen als kleine runde Kreise in Höhe der Stoßstange (4 / 5 vorn und hinten). Das System ist von den Werkstätten genauso nachrüstbar wie dann SPI.

Ein großer Unterschied ist uns noch zu „ParkHere“ aufgefallen:

Die Sensoren, die unter den Asphalt angebracht werden, sind immer nur für eine (jetzt Weiß markierte) „Parkfläche“ gedacht. Unser System ist auch für optimale Auslastung der Parkflächen (ohne Markierung) gedacht. Bei diesen könnte es sonst zu Fehlanzeigen durch „ParkHere“ kommen (unterschiedlich lange/breite Autos, brauchen unterschiedlich lange/breite Parkflächen)!

Wir wünschen Dir auch weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße

Özgür & Jürgen
Team SPI

maja
23. September 2015 10:33

Hallo Özgur und Jürgen,

ja ich habe den Unterschied verstanden.
Wie hohe Kosten bei der Variante von "ParkHere" anfallen kann ich nicht beurteilen.
Aber da eure System einfacher/ kostengünstiger in der Anwendung zu sein scheint, ist eure Lösung dann sicher attraktiver. Dafür mein Vote! Wo werden die Sensoren an den Fahrzeugen befestigt? Können Besitzer von älteren Autos diese selbst anbringen?

Weiterhin viel Erfolg & liebe Grüße.

22. September 2015 13:57

Hallo Tim,

wie genau die Umsetzung erfolgt, - Kann ich es als App runterlasen? Kann ich es als Update auf mein Navi aufspielen? - wird sich noch zeigen. Aber nur mit dem Laden oder Aufspielen ist es nicht getan. Die Sensoren solltest Du auch dafür am Fahrzeug haben!

Zum besseren Verständnis hänge ich Dir eine Auszüge von Fragen und Antworten aus den Kommentaren an:
Die Idee wie sie hier dargestellt ist, wurde am 31.08. beim VW Workshop (etwas genauer) präsentiert und mit anderen diskutiert. Anbei auch Mitarbeiter der Konzernforschung! Die Machbarkeit ist dargestellt worden. Da wir bei der Größenordnung (wer alles gebraucht wird) auch Unterstützung benötigen, werden wir sehen wie die Expertenbewertungen zu unseren Projekt ausfallen.

Zu: - Wie kann man die Sensoren nachträglich montieren (loch bohren, aufkleben)? -
Bevor wir Dir dazu genaue Angaben machen können, müssen wir die vorhandenen und zum Teil verbauten Techniken (z.B. Einparkhilfen) genau untersuchen. Eine nachträgliche Montage/Austausch ist sehr wahrscheinlich.

Zu: - Gibt es von Seiten der Parkplatzbetreiber ein Interesse da dabei zu sein (Stadt, Gemeinde)? -
Leider konnten wir noch keine Befragung/Anfragen dazu durchführen. Wir gehen aber davon aus, dass das Interesse sehr groß sein wird. Mit dieser Technik kann man auch neue Tools verbinden – z.B.: Automatischer Gebühreneinzug für kostenpflichtige Parkflächen, Warnhinweise wegen Falsch parken (Feuerwehrzufahrt) usw. - Das System bringt auch mehr Sicherheit in die Städte und sollte allein deshalb Unterstützung bekommen.

Zu: - Seit ihr technisch in der Lage da einiges selber mit zu entwickeln, oder müsst ihr das alles vergeben? -
Wir schätzen, dass wir an der Hardware vieles alleine können, aber es müssen bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden die das System benötigt und das übersteigt unsere Mittel garantiert! Wir werden sehen?!?!

Zu: - Das größte Risiko liegt wohl in der Abhängigkeit von mehreren Akteuren. Und auch eine kritische Masse an Autofahrern muss bereits in einer Testphase da mit machen, da ihr ja von einem Netz abhängig seit. -
Richtig erkannt! Wenn aber alle Akteure die Richtigkeit und Wichtigkeit der Einführung, den ökonomischen und ökologischen Nutzen sowie die Verbesserung der Lebensqualität erkennen und wollen, wird es die SPI auch geben! Das Netz bzw. die benötigten Informationen zur Nutzung kann am Anfang mit Fahrzeugen von staatlichen Institutionen gespeist werden. Da sehr wahrscheinlich alle Neuwagen damit ausgestattet werden, Nachrüstungen von privater Seite erfolgen, schließt sich das Netz relativ schnell.

Unsere SPI geht eben ganz anders an die Problemlösung heran. Bei uns wird die Parkfläche virtuell erfasst und mit den eingehenden Daten abgeglichen. Dadurch entfällt die direkte Arbeit an den Parkflächen und das sind enorme Summen, die dadurch eingespart werden!

Beste Grüße

Özgür und Jürgen
Team SPI

timhasenfuss
21. September 2015 21:48

Ich habe noch nicht ganz verstanden wie ich als User das Produkt nutze. Kann ich es als App runterlasen ? Kann ich es als Update auf mein Navi aufspielen ?

Und allgemein wie viele Leute denkst du sind nötig, damit das ganze auch funktioniert ?

Mutige Idee und ich hoffe du kannst was erreichen !

20. September 2015 15:17

Hallo Maja,

danke für Deinen Kommentar. Zum Vergleich haben wir die Originalbeschreibung von „ParkHere“ folgend, Auszugsweise mit schlechter Übersetzung, hier eingefügt: -

Autarke Energie
Die "Technik" braucht weder Kabel noch Batterien. Es ist Energie autarke und eigener Kraft durch das Ernten von Energie erzeugt.

Verbunden
Jeder Parkplatz ist mit dem Internet verbunden. Es sendet den Parkplatz-Status unserer Server über das mobile Internet. Das Sensorsystem ist auch Umweltbedingungen messen können.

Lange Lebensdauer

Abzudichtenden in den Asphalt die Sensoren sollen jahrzehntelang bereitgestellt werden. Das Rumpfmaterial hat wurde extreme Belastung zwischen Schienen und Schwellen der Eisenbahn standhalten. Die Energie-Ernte-Module wurden mit mehreren Millionen Parken Zyklen getestet und der Sensor läuft nie aus Energie heraus. -

Was für eine Investitionssumme ist für eine Stadt wie Berlin nötig um den Parkplatz-Status, wie oben beschrieben, anzuzeigen? Leider hat Berlin schon einen Reparaturstau der normalen Straßen, hier sollen aber alle Parkflächen „aufgerissen“ und mit „Unterbodensensoren“ ausgerüstet werden! Was kostet das für die Bundesrepublik, was für Europa und den Rest der Welt? Leider habe ich nichts über Preise der Sensoren in Erfahrung bringen können, aber allein die Installationsarbeiten sind extrem hoch. Das beschriebene System ist ideal für abgegrenzte und stark frequentierte Bereiche, wie z.B. Hafenanlagen zu nutzen (da rentiert es sich auch)! Dazu gratulieren wir auch den Preisträgern!

Unsere SPI geht eben ganz anders an die Problemlösung heran. Bei uns wird die Parkfläche virtuell erfasst und mit den eingehenden Daten abgeglichen. Dadurch entfällt die direkte Arbeit an den Parkflächen und das sind enorme Summen die dadurch eingespart werden!

Wir hoffen Deine Frage ist damit genau beantwortet.

Beste Grüße

Özgür und Jürgen

Team SPI

maja
20. September 2015 12:33

Hallo Özgür,

eine tolle Idee, die die Parkplatzsuche überflüssig macht!

Allerdings habe ich gerade gelesen,dass "ParkHere- Sensorsystem für optimierte Parkplatzauslastung" (park-here.eu) den "Gründerwettbewerb - IKT innovativ" gewonnen hat.
Funktioniert dein System ähnlich? Vielleicht bietet es ja Anregungen zur Optimierung für dich!

Liebe Grüße.

17. September 2015 12:38

Hallo Erwin,

vielen Dank das Du Dir die Zeit genommen hast und unsere Idee kommentierst.

Zu: - wenn das funktioniert, wäre das eine Revolution! - und zu - Aber all das soll euch nicht abschrecken diese phantastische Idee umzusetzen und vielleicht gelingt es einen kleinen Prototypen zu basteln, der vorerst nur für eine große Firma funktioniert und aufzeigt, dass es prinzipiell möglich ist. -

Die Idee wie sie hier dargestellt ist, wurde am 31.08. beim VW Workshop (etwas genauer) präsentiert und mit anderen diskutiert. Anbei auch Mitarbeiter der Konzernforschung! Die Machbarkeit ist dargestellt worden. Da wir bei der Größenordnung (wer alles gebraucht wird) auch Unterstützung benötigen, werden wir sehen wie die Expertenbewertungen zu unseren Projekt ausfallen.

Zu: - Wie kann man die Sensoren nachträglich montieren (loch bohren, aufkleben)? -

Bevor wir Dir dazu genaue Angaben machen können, müssen wir die vorhandenen und zum Teil verbauten Techniken (z.B. Einparkhilfen) genau untersuchen. Eine nachträgliche Montage/Austausch ist sehr wahrscheinlich.

Zu: - Gibt es von Seiten der Parkplatzbetreiber ein Interesse da dabei zu sein (Stadt, Gemeinde)? -

Leider konnten wir noch keine Befragung/Anfragen dazu durchführen. Wir gehen aber davon aus, dass das Interesse sehr groß sein wird. Mit dieser Technik kann man auch neue Tools verbinden – z.B.: Automatischer Gebühreneinzug für kostenpflichtige Parkflächen, Warnhinweise wegen Falsch parken (Feuerwehrzufahrt) usw. - Das System bringt auch mehr Sicherheit in die Städte und sollte allein deshalb Unterstützung bekommen.

Zu: - Seit ihr technisch in der Lage da einiges selber mit zu entwickeln, oder müsst ihr das alles vergeben? -

Wir schätzen, dass wir an der Hardware vieles alleine können, aber es müssen bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden die das System benötigt und das übersteigt unsere Mittel garantiert! Wir werden sehen?!?!

Zu: - Das größte Risiko liegt wohl in der Abhängigkeit von mehreren Akteuren. Und auch eine kritische Masse an Autofahrern muss bereits in einer Testphase da mit machen, da ihr ja von einem Netz abhängig seit. -

Richtig erkannt! Wenn aber alle Akteure die Richtigkeit und Wichtigkeit der Einführung, den ökonomischen und ökologischen Nutzen sowie die Verbesserung der Lebensqualität erkennen und wollen, wird es die SPI auch geben! Das Netz bzw. die benötigten Informationen zur Nutzung kann am Anfang mit Fahrzeugen von staatlichen Institutionen gespeist werden. Da sehr wahrscheinlich alle Neuwagen damit ausgestattet werden, Nachrüstungen von privater Seite erfolgen, schließt sich das Netz relativ schnell.

Für Deine eine Anregungen bezüglich großen innerstädtischer Unternehmen (da haben wir noch gar nicht dran gedacht; ist ja auch noch so neu) danken wir Dir!

Zu: - Traum Idee, mit einem enormen Nutzen und gewaltigen Auswirkungen. -

Darum hoffen wir das uns noch viele unterstützen und die SPI schnell Wirklichkeit werden kann!

Die besten Grüße und Wünsche auch für Dich!

Özgür und Jürgen

Team SPI

17. September 2015 12:35

Hallo Juliane,

das die IAA stattfindet wissen wir, aber wir sind dieses Jahr nicht da! Dafür müssen wir noch einiges erarbeiten und koordinieren! Aber Du kannst für uns das Epizentrum beobachten (und berichten?) !! Vielen Dank.

Beste Grüße

Özgür und Jürgen

Team SPI

julianefroebisch
17. September 2015 11:57

Jürgen und Özgür,

momentan ist IAA in Frankfurt (17.9.-24.09). Aber das wisst ihr sicherlich. Seid ihr da und beobachtet den Markt?

Grüße aus dem Epizentrum,

Juliane

comps
17. September 2015 10:45

zu: oezguertasdelen's Idee

wenn das funktioniert, wäre das eine Revolution!

Ich würde das sofort nutzen und wäre sogar bereit eine kleine Gebühr zu bezahlen.

Ein paar Fragen gibt es natürlich:
Wie kann man die Sensoren nachträglich montieren (loch bohren, aufkleben)?

Gibt es von Seiten der Parkplatzbetreiber ein Interesse da dabei zu sein (Stadt, Gemeinde)?

Wie sieht die Finanzierung aus? Ihr alleine könnt das nicht finanzieren, somit muss ein Investor her und der schaut auf die Rendite und die hängt von der Akzeptanz der Parkplatzbetreiber und den Kosten für die Technik ab...

Seit ihr technisch in der Lage da einiges selber mit zu entwickeln, oder müsst ihr das alles vergeben?

Das größte Risiko liegt wohl in der Abhängigkeit von mehreren Akteuren. Und auch eine kritische Masse an Autofahrern muss bereits in einer Testphase da mit machen, da ihr ja von einem Netz abhängig seit.

Aber all das soll euch nicht abschrecken diese phantastische Idee umzusetzen und vielleicht gelingt es einen kleinen Prototypen zu basteln, der vorerst nur für eine große Firma funktioniert und aufzeigt, dass es prinzipiell möglich ist.

Dann findet sich eine 2. Firma und irgend wann springen auch die staatlichen Behörden an und machen mit. Für große Unternehmen kann es einen extremem Kostenvorteil bedeuten, wenn sie nicht ein neues Park-Gebäude bauen müssen, da sie sich im Stadtinneren befinden, wo die Grundstückskosten unerschwinglich sind.
Weiters sind die Zeiten, wo ihre Mitarbeiter herumkurven auch zu berücksichtigen. Wenn so eine große Firma mitmacht, kann sie ihre Mitarbeiter auffordern die App zu verwenden und unterstützt euch auch darin, die Sensoren einzubauen und vielleicht helfen sie mit, dass ihr einen Investor aus der Industrie findet, der euch zumindest ein Stück weiter helfen kann.

Traum Idee, mit einem enormen Nutzen und gewaltigen Auswirkungen.

Viele Grüße
Erwin
PS: Meine Stimme habe ich euch gegeben, da ich auch dieses System verwenden möchte.

16. September 2015 13:39

Hallo Juliane,

danke für Deine Unterstützung: -ich hoffe, ihr startet das richtig rein- ;-) !!
Voten hilft auch mit :)

Du hast die Auswirkungen richtig verstanden! Ein Verkehrskollaps kann so auch abgewendet werden. Vielen Dank für Deinen Kommentar.

Beste Grüße

Özgür und Jürgen
Team SPI

julianefroebisch
16. September 2015 12:15

Hallo Özgür und Jürgen,

danke für die Antwort. Ich glaube, so langsam komme ich dahinter. Auch wenn die Information, besser auf öff. Nahverkehr etc. umzusteigen, nicht immer eine gewünschte Hilfe ist, erleichtert sie zumindest in einigen Fällen die Strassen. Das wäre wirklich wünschenswert, gerade jetzt zur IAA :/

Also, ich hoffe, ihr startet das richtig rein!

Beste Grüße,

Juliane

16. September 2015 11:04

Hallo Juliane,

vielen Dank für Deine Stimme und den Kommentar. Es ist normal, dass Du - technisch irgendwann ausgestiegen – bist. Die Idee, so wie sie sich jetzt darstellt, ist erst nach dem Workshop bei VW so veröffentlicht wurden. Die Erste Idee von Özgür war ein Parkplatz – Reservierung – System (PRS) welches durch Bodensensoren gesteuert werden sollte. Jürgen zählte die Nachteile von Bodensensoren und Sensoren von oben auf und änderte das System ab. So sind wir ein Team geworden und die technische Beschreibung hat sich auch fast komplett geändert ;-) !

Zu: - Ein Punkt stell ich mir immer noch schwierig vor: wieviele Menschen empfangen gleichzeitig über GPS ein Signal für einen freien Parkplatz (der ja nicht zu reservieren ist) und fahren zum selben zur selben Zeit? Wären da nicht Unfälle/ Eskalationen eher wahrscheinlich? -

Eine paar sehr gute Fragen! Wenn Du das Szenario, in der Präsentation, liest wird Dir einiges verständlicher. Da die Fahrziele vor Fahrtantritt eingegeben werden, wird auch eine Fahrzeit berechnet. Dadurch kann man errechnen wann wie viele Fahrzeuge in welchen „Gebiet“ einen Parkplatz „brauchen“. Dir wird im schlechtesten Fall ein umsteigen auf die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen und angezeigt (aber auch das spart Dir Zeit und Nerven).

Wenn der angezeigte Parkplatz (es werden alle Deinem Fahrziel nahen Parkplätze angezeigt) vor Deiner Nase zugeparkt wird, wirst Du zum nächsten fahren. Du musst nicht optisch suchen und damit wird es weniger Unfälle geben. Auch das stets stockende Frankfurt wird sich (wenn den Hinweisen gefolgt wird) ändern, da man auch Einfluss auf die Verkehrsführung/-lenkung nehmen kann/könnte.

Beste Grüße

Özgür und Jürgen

Team SPI

julianefroebisch
16. September 2015 0:59

Hallo Özgür und Jürgen,

nachdem ich versucht habe mir eure Kommentare durchzulesen und auch zu verstehen, bin ich technisch irgendwann ausgestiegen ;-)
Generell unter Umweltaspekten und demjenigen weniger Nerven und Zeit täglich auf der Strasse/ im Auto zu lassen, bin ich davon zu 100% begeistert.
Ein Punkt stell ich mir immer noch schwierig vor: wieviele Menschen empfangen gleichzeitig über GPS ein Signal für einen freien Parkplatz (der ja nicht zu reservieren ist) und fahren zum selben zur selben Zeit? Wären da nicht Unfälle/ Eskalationen eher wahrscheinlich?

In jedem Fall auch meine Stimme für euch aus dem stets stockenden Frankfurt,
Juliane

15. September 2015 23:36

Hallo Marc,

es freut uns, dass Du von unserer Idee so begeistert bist! Auch den Nutzen hast Du richtig erkannt! Wir sind beide bei XING und Özgür auch bei LinkedIn.
Wir freuen uns über Deine Unterstützung (Stimme)!

LG Özgür und Jürgen
Team SPI

10. September 2015 16:55

Hallo Nils,

zu Deinen Fragen: - Wird so eine Art "Sensor + Sender" auf jedem öffentlichen Parkplatz platziert?- Nein es werden keine Sensoren auf die Parkplätze platziert.

Zu: -...oder bekommt dann jeder Parkplatz eine Markierung die frei sichtbar ist?-

Frei sichtbar ist der Parkplatz (die Parkplätze) über die Anzeige in Deinem Routenplaner im Auto.

Zu: - Wie funktioniert denn dann konkret dieser Sensor + Übermittlungtechnologie?-

Wir haben uns das im Workshop erarbeitet und wollen nicht jedes Detail Preisgeben. Wenn Du die Beschreibung genau liest, wird es fast genau erklärt.

Zu: - Oder ist die Markierung nur etwas, was durch ein parkendes Fahrzeug abgesetzt abgedeckt wird und daher als "besetzt" registriert wird?...wenn ich dann als Anwohner immer gerne einen Parkplatz frei haben möchte, kann ich diese Markierung dann nicht einfach übermalen, dass der Parkplatz als "besetzt" wahrgenommen werden kann?-

Da nichts an den Parkflächen verändert werden muss, kannst Du diese auch nicht anders als jetzt manipulieren.

Ich hoffe es ist jetzt verständlich geworden. Wenn nicht, frage bitte noch einmal nach. Danke für Deinen Kommentar.

Liebe Grüße

Özgür + Jürgen SPI-Team

nilsdonder
10. September 2015 11:49

Hy Özgür

Wie funktioniert denn dann konkret dieser Sensor + Übermittlungtechnologie?

Wird so eine Art "Sensor + Sender" auf jedem öffentlichen Parkplatz platziert?

...oder bekommt dann jeder Parkplatz eine Markierung die frei sichtbar ist?

Oder ist die Markierung nur etwas, was durch ein parkendes Fahrzeug abgesetzt abgedeckt wird und daher als "besetzt" registriert wird?...wenn ich dann als Anwohner immer gerne einen Parkplatz frei haben möchte, kann ich diese Markierung dann nicht einfach übermalen, dass der Parkplatz als "besetzt" wahrgenommen werden kann?

grüsse
nils

Hallo Nils,

Du bist ja lustig ;-) ! Ein Bild braucht schon einen Bezugspunkt um frei oder besetzt zu erkennen. Nein, in Industrieanlagen und -robotern sind schon Sensoren eingebaut die vielleicht nur noch modifiziert werden müssen um auch mit der Geschwindigkeit einer Vorbeifahrt den freien Platz zu scannen. Einparksysteme kennst Du bestimmt auch.

Beste Grüße

Özgür
SPI-Team

10. September 2015 10:33

Hallo Hadi,

wir danken Dir für Deine Unterstützung! Es könnten hier noch einige Team's sich bilden. Vor allem wegen der gleichen Ziele, ähnliche Herangehensweise oder einer Ergänzung ;-)

Liebe Grüße

Özgür + Jürgen SPI-Team

pragmat1ker
9. September 2015 22:32

Hallo ihr beiden,
das finde ich absolut fantastisch! Schön, dass dieser Wettbewerb solche Teams zusammenbringt. Ich werde bis zum Ende der Veranstaltung täglich für euer Projekt abstimmen, um wenigstens ein bisschen verlorenen Posten wieder gutzumachen. Hängt euch ordentlich rein! Es sind noch mehr als 20 Tage!

Liebe Grüße,

Hadi von Business Buddy

9. September 2015 10:08

Hallo Hadi,

um Deine Neugierde zu befriedigen, Jürgen hatte die Nachteile meiner Bodensensoren und das „Freihalten“ von Parkplätzen im Kommentar angeführt. Das er eine Lösung für mein Problem hätte auch, also bin ich von Wien zum Workshop. Wir haben uns beim Workshop von VW über die Lösungsmöglichkeiten der Parkplatzsuche und Anzeige ausgetauscht. Es war ein für beide ein klasse Workshop! Danach haben wir uns ausgetauscht und beschlossen zusammen an dem Projekt weiter zu arbeiten! Uns ist dadurch einige Zeit zum mitmachen am Wettbewerb entgangen, aber wir hoffen, dass einige uns noch weiter unterstützen. Ganz nach der Idee dieses Wettbewerbs!

Beste Grüße

Özgür + Jürgen SPI-Team

pragmat1ker
8. September 2015 23:40

Hallo ihr beiden,

vielen Dank für die Rückmeldung zu meinem Kommentar. Nun bin ich aber doch neugierig geworden. Ist die Zusammenarbeit von euch beiden während dieses Projektes entstanden? Das wäre natürlich eine super Sache, ganz nach der Idee dieses Wettbewerbs!

Liebe Grüße,

Hadi

8. September 2015 10:13

Hallo Pragmat1ker,

Danke für Deinen Kommentar! Zu: - Bei Finanzierungsmöglichkeiten halte ich Crowdfunding für eine ungeeignete Methode. Crowdfunding benötigt eine emotionale Verbindung. Obwohl man diese durch die Problematik (immer sind alle Parkplätze weg!) herstellen könnte, so erscheinen mir die Möglichkeiten für Belohnungen bei finanzieller Unterstützung eher gering. -

Da könntest Du recht haben. Wir wollten auch nur die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen. Die benötigten finanziellen Mittel für die Umsetzung sind leider sehr hoch.

Zu: - Ich denke ebenfalls, dass bei Beschränkung auf Parkhäuser das System sein Potential deutlich beschränken würde. -

Nur für Parkhäuser brauch man das System nicht, die Parkhäuser werden mit ihren (XX Plätze Frei) Anzeigen nur in das System integriert.

Zu: - Erkundige dich vlt. Mal, welche Anforderungen an ein Exist Gründerstipendium gestellt werden. Hier finanziert dir der Staat dein Gehalt, während du und dein Team an der Entwicklung eurer Idee arbeitet. Dies ermöglicht, sich mit ganzem Fokus an sein Projekt zu setzen. -

Jürgen grüßt Hadi: Ich weiß nicht ob ich jetzt nochmal damit anfangen sollte ;-) ! Ich dachte eher an die Zusammenarbeit mit den großen Unternehmen wie Google, VW, Siemens!? Mal sehen wie diese Unternehmen sich bei mir: Deine Idee für uns !?, anmelden :) .

Die Dringlichkeit der Einführung hast Du ja deutlich unterstrichen (Bitte...bitte.... setz diese Idee um... )! (+)

Beste Grüße

Özgür + Jürgen SPI-Team

pragmat1ker
7. September 2015 23:57

Hallo Özgur,

Bitte...bitte.... setz diese Idee um... Gerade heute sind wir wieder 15 Minuten um den Block gefahren, bis ein freier Parkplatz in Sicht kam. Ich denke ebenfalls, dass bei Beschränkung auf Parkhäuser das System sein Potential deutlich beschränken würde.
Bei Finanzierungsmöglichkeiten halte ich Crowdfunding für eine ungeignete Methode. Crowdfunding benötigt eine emotionale Verbindung. Obwohl man diese durch die Problematik (immer sind alle Parkplätze weg!) herstellen könnte, so erscheinen mir die Möglichkeiten für Belohnungen bei finanzieller Unterstützung eher gering. Da deine Idee jedoch ziemlich gut in die Entwicklungen der derzeitigen Technologie passt, halte ich die von dir genannten, Eu-Förderungen und die Unterstützung größerer Firmen für die bessere Entscheidung. Erkundige dich vlt. Mal, welche Anforderungen an ein Exist Gründerstipendium gestellt werden. Hier finanziert dir der Staat dein Gehalt, während du und dein Team an der Entwicklung eurer Idee arbeitet. Dies ermöglicht, sich mit ganzem Fokus an sein Projekt zu setzen.
Waren meine Gedanken hilfreich? (+)

Viel Erfolg mit der Umsetzung!

Liebe Grüße,

Pragmat1ker von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback.

7. September 2015 20:47

Hallo Nils,

Du bist ja lustig ;-) ! Ein Bild braucht schon einen Bezugspunkt um frei oder besetzt zu erkennen. Nein, in Industrieanlagen und -robotern sind schon Sensoren eingebaut die vielleicht nur noch modifiziert werden müssen um auch mit der Geschwindigkeit einer Vorbeifahrt den freien Platz zu scannen. Einparksysteme kennst Du bestimmt auch.

Beste Grüße

Özgür
SPI-Team

nilsdonder
7. September 2015 20:02

Super Idee...

Welche Sensoren schweben Dir da vor um einen unbesetzen Parkplatz als solchen zu identifizieren?

Mir fällt da ausser der Auswertung der Bilddaten einer Dash-Cam nichts ein.

Haha...netter Nebeneffekt:
Vielleicht könnte die Dash-Cam Deines Tools bei Unfällen vor Deutschen Gerichten ja wieder als Beweismittel akzeptiert werden.
Eine Dauerhaft laufende Dash-Cam zur Kontrolle des Verkehrs um ein Fahrzeug herum ist in Deutschland ja nicht als Beweismittel vor Gericht zugelassen. Ggf. kann das in diesem anderweitigen Kontext ja wieder ok sein.

grüsse vom bodensee
nils

7. September 2015 11:42

Hallo Marc,

danke, dass Du das auch so siehst! Den Lösungsansatz für das Parkplatzproblem haben wir im Team beim Workshop bei VW entwickelt. Darum ist Jürgen ins Team gekommen. Er hatte auch eine Tech.-Ausbildung gemacht.

Unter: -Geplante Entwicklung- haben wir eine erste Einschätzung der noch benötigten Hilfen aufgeführt. Danke für Deinen Rat.

Beste Grüße

Özgür

Team SPI

spoma11
6. September 2015 23:38

Hallo Oezgur,

Eine löbliche Idee mit echtem Nutzwert hast du da. Aus welchem Bereich (Technik, BWL...) kommst du denn? Kannst du diese Technik selbst entwickeln oder brauchst du dafür KnowHow von außen?
Wenn du ein Team aufbauen möchtest solltest du dir Mitgründer auswählen, die ganz genau zu dir und deinen Werten passen.
Ein gutes Team ist das A und O.

Viele Grüße
Marc

klasch
6. September 2015 21:54

Hallo Stefan,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Genau wegen dieser Einwände wurde die Technik, die zum Einsatz kommen soll geändert. Dadurch werden die Bodensensoren (außer da wo welche schon im Einsatz sind; Parkhäuser, abgegrenzte Parkflächen) überflüssig.
Durch Änderung der Technik ist eine Parkplatzreservierung, wie erst angedacht, nicht möglich. Sie bietet aber einen Parkplatz in der Nähe des gewünschten Fahrzieles an (siehe Beschreibung der Idee). Nochmals vielen Dank an Dich!

Beste Grüße
Jürgen
Team SPI

6. September 2015 21:48

Liebe Gründen-Live Freunde,

ich möchte eine wichtige Neuigkeiten bekanntgeben. Am 31. August habe ich an einem sehr interessanten workshop bei VW mobil in Berlin teilgenommen. Dort habe ich Jürgen kennengelernt; und wir haben entschlossen als Team weiterzuarbeiten. Ich bin sicher, dass wir die Idee gemeinsam besser voranbringen werden und freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm.

stefan-schmidt-zz
30. August 2015 10:13

Lieber Özgür,
ich finde die Idee gut . Bin aber selber Grundstücksbesitzer. Deswegen sehe ich das aus einem anderen Licht, wenn jemand an meinem Grundstück mit verdienen will, möchte ich auch was zusätzlich von dem Kuchen ab haben. Wer besorgt die Wartung und Reinigung der Sensoren.
Du mußt jeden Grundstückseigentümer einzeln überzeugen, dass Sie einen Nutzen haben, höhere Auslastung.
Ich würde erst mal nur mit einem Parkhaus anfangen, so, dass jedes Auto sofort zu seinem Ziel kommt.
Dann würden die Kunden gerne in gerade dieses Parkhaus fahren
Funktioniert das, kann es zu einem Selbstläufer werden. Die Konkurrenz der Parkhäuser untereinander, für dich ausnutzen.
Viel Glück
Stefan

28. August 2015 17:06

Hallo Fritz,

danke für dein Kommentar. Ich bin sicher, dass man gutes Geld verdient mit Parkplätzen. Das hat aber nichts mit meiner Idee zu tun. Hier geht es darum, die Suche nach einem Parkplatz vermeiden. Zahlen müssen die FahrerInnen trotzdem fürs Abstellen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die FahrerInnen darüber froh sind, wenn sie keinen Parkplatz suchen müssen, wenn sie schon dafür auch zahlen. Ein Übel somit weniger.

HG Özgür

28. August 2015 14:07

Hmm, erinnert mich ein bisschen an des Deutschen liebstes Urlaubsutensil, das Handtuch.
Beim Lesen der Idee hat das bei mir eine Polarität ausgelöst: Zum einen das gute Gefühl, entspannt einen Parkplatz zu bekommen. Zum anderen trotzdem das Gefühl, dass das nicht realisierbar ist.
Ich glaube nicht, dass man eine flächendeckende Reservierung durchsetzen kann. Aus verschiedenen Gründen. Hauptgrund: Mit Parkplätzen wird Geld verdient, und nicht zu wenig. Auf solch ein System aufzurüsten kostet Geld und weiteren Aufwand. Wo Parkplätze rar sind, wird bereits gut verdient. Dort gibt es also wenig Gründe für solche Investitionen. Und wo Parkplätze nicht rar sind, wird das System nicht benötigt.
Ausserdem ist es, glaub ich, ein Symptomansatz bzgl. des Parkplatzproblems und keine Ursachenbekämpfung.
Ich lass mich aber gerne eines Besseren belehren. Bin gespannt und werde die Idee verfolgen.
Good luck!

klasch
26. August 2015 19:34

Hallo Özgür,

sieht bis jetzt noch ganz gut aus für Montag bei VW!

Beste Grüße
Jürgen

26. August 2015 18:50

Hallo Jürgen,

ich hoffe wir sehen uns am Montag in Berlin bei VW.

HG Özgür

26. August 2015 18:49

Hallo Monika,

danke für dein Kommentar. Es ist vorgesehen, das PRS auch als App anzubieten.
Wie du auch richtig beschreibst, bleibt es mit deiner Idee dabei, die AutofahrerInnen zu kanalisieren und erfüllt nicht den Zweck, der vorgesehen ist, nämlich einen Parkplatz zur gewünschten Zeit so nah wie möglich am Zielort für alle FahrerInnen verfügbar zu machen.

Zu Parktag: Den wenigen Informationen auf der Seite zu Folge, basiert das System wahrscheinlich auf der Zusammenarbeit der Appnutzer, die den anderen Nutzern verraten, wo sich an einem bestimmten Ort freie Parkplätze befinden. Habe ich das richtig verstanden?

22. August 2015 13:55

Hallo Jürgen,

ich war die letzten Wochen im Ausland und hatte nicht oft die Gelegenheit an meiner Idee weiterzuarbeiten. Da ich seit gestern wieder zurück bin, habe ich wieder Zeit dazu und werde alle Kommentare beantworten.

HG Özgür

klasch
22. August 2015 13:12

Hallo Özgür,

warum arbeitest Du an einer Idee nicht weiter? Selbst wenn ich die Nachteile der Bodensensoren aufgezeigt habe, kann man doch versuchen diese zu überwinden. Gibst Du Deine Idee auf? Keine Beantwortung von Kommentaren, selbst auch keine konstruktiven Kommentare abgegeben?

Beste Grüße
Jürgen

monikai
20. August 2015 18:48

Lieber Özgür,
ich finde die Idee total gut und habe ein bisschen recherchiert. Daher habe ich noch kurz eine Frage, die dir vielleicht helfen kann den USP noch genauer herauszustellen: Worin genau besteht der Unterschied euerer Idee zu Parktag https://play.google.com/store/apps/details?id=com.diginats.parktag&hl=de?
Viele Grüße
Monika

monikai
17. August 2015 22:52

Hallo Özgür,

da ich mir das mit den Sensoren schwierig vorstelle, überlege ich gerade, ob man so ein System nicht einfach als mutual app umsetzen könnte. D.h.man sieht ähnlich wie auf einem Bildschirm der App "über", z.B. grün markierte Autos, die gerade ausparken und rot markierte Autos, die gerade in der Gegend sind und nen Parkplatz suchen. Die App würde dann allerdings lediglich dazu dienen, quasi die Autofahrer zu kanalisieren...die gegenseitig diese App nutzen.

Viele Grüße
Monika

klasch
9. August 2015 14:48

Hallo Özgür,

ich fange mal mit der letzten Frage an! Bei meiner Idee (https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/1934/) geht es um die Nutzung von Ideen die Unternehmung-extern (speziell Unternehmen-extern) entwickelt wurden (werden) und die auf Grund von Unternehmung–Ideenmanagement nicht den Weg in die Unternehmung (speziell Unternehmen) finden. Es wird jeder Unternehmung die Möglichkeit (durch die „Ideenauswahlliste“) gegeben ihr Ideenmanagement zu überprüfen und freiwillig ggf. eine Verschwiegenheitserklärung und/oder einen gesetzlichen Anspruch (ArbnErfG) auf Vergütung abzugeben.

Du hast mich noch mal ( wie schon jemand, die Richtung aufgezeigt hat ) darauf hingewiesen, so dass ich im Bereich Unternehmung, auch Einzelpersonen mit einbeziehe! Dadurch erhöht sich nicht nur die Anzahl der Unternehmungen, sondern es könnten auch so gezielt Aufgaben ( PRS ) gestellt und Anteilig (zur Lösung) vergütet werden! Die Einzelperson muss sich auch auf einer eigenen Website eindeutig identifizieren, darf nicht in der (vielleicht) betroffenen Unternehmung oder in diesem Bereich eines Unternehmens tätig sein, welches betroffen sein könnte. Das zu dem Thema.

Zu: - Zu deiner letzten Frage: Ich bin kein IT Spezialist und kann dir deshalb die Frage nicht beantworten. In diesem Zusammenhang ist die Zusammenarbeit mit diesen Fachmenschen notwendig, was auch der Fall sein wird. Erst danach wird sich herausstellen, ob das System ohne Bodensensoren realisierbar ist oder nicht. Wenn die Frage mit ja beantwortet werden kann, ist das umso besser, weil Kosen wegfallen. -

Ich bin kein IT Spezialist, aber ich weiß was möglich ist. Ich kann die Frage mit ja beantworten, aber Kosten fallen leider nicht ganz weg. Ich hoffe, wir sehen uns am 31.08.! Wir wollen doch keiner Unternehmung, die noch nicht in der „Ideenauswahlliste“ (unter 3 oder 4 sich verbindlich angemeldet hat) hier großzügige Geschenke machen. ;-) Sage mir Bescheid ob Du bei VW dabei bist!

Beste Grüße
Jürgen

9. August 2015 12:06

Hallo Jürgen,

danke für den Hinweis der Nachteile, die Bodensensoren haben könnten. Die Bodensensoren sind eine Idee und keine abänderbares Detail des Systems. Wenn es eine andere Möglichkeit gibt, die die gleichen Aufgaben erfüllen, wie die Bodensensoren, kann natürlich diese berücksichtigt werden.

Zu deiner letzten Frage: Ich bin kein IT Spezialist und kann dir deshalb die Frage nicht beantworten. In diesem Zusammenhang ist die Zusammenarbeit mit diesen Fachmenschen notwendig, was auch der Fall sein wird. Erst danach wird sich herausstellen, ob das System ohne Bodensensoren realisierbar ist oder nicht. Wenn die Frage mit ja beantwortet werden kann, ist das umso besser, weil Kosen wegfallen.

Danke für den Tipp bei VW, wo ich mich angemeldet habe und noch auf die Rückmeldung warte. Anscheinend muss die Teilnahme noch geprüft werden; es kann also durchaus sein, dass meine Anmeldung abgelehnt wird.
Du hast in einem Kommentar von einer Idee, auf die ich dich gebracht habe, gesprochen. Möchtest du mir etwas darüber sagen?

HG Özgür

Özgür Tasdelen

9. August 2015 12:04

Hallo Jürgen,

danke für den Hinweis der Nachteile, die Bodensensoren haben könnten. Die Bodensensoren sind eine Idee und keine abänderbares Detail des Systems. Wenn es eine andere Möglichkeit gibt, die die gleichen Aufgaben erfüllen, wie die Bodensensoren, kann natürlich diese berücksichtigt werden.

Zu deiner letzten Frage: Ich bin kein IT Spezialist und kann dir deshalb die Frage nicht beantworten. In diesem Zusammenhang ist die Zusammenarbeit mit diesen Fachmenschen notwendig, was auch der Fall sein wird. Erst danach wird sich herausstellen, ob das System ohne Bodensensoren realisierbar ist oder nicht. Wenn die Frage mit ja beantwortet werden kann, ist das umso besser, weil Kosen wegfallen.

Danke für den Tipp bei VW, wo ich mich angemeldet habe und noch auf die Rückmeldung warte. Anscheinend muss die Teilnahme noch geprüft werden; es kann also durchaus sein, dass meine Anmeldung abgelehnt wird.
Du hast in einem Kommentar von einer Idee, auf die ich dich gebracht habe, gesprochen. Möchtest du mir etwas darüber sagen?

HG Özgür

klasch
7. August 2015 21:26

Hallo Özgür,

um nochmal auf das System von Siemens zurück zu kommen (Auszug): -
Im Vergleich zu Bodensensoren können über Kopf angebrachte Sensoren
nicht nur die Belegung einzeln abgegrenzter Parkplätze erfassen, sondern
überblicken gleichzeitig mehrere Parkplätze sowie den angrenzenden Raum
(Rad-, Fußwege oder die Fahrbahn).-

Die möglichen Nachteile könnten sein:

Überwachung der Fußwege (Datenschutz);
das Anbringen an Privathäusern (die vielleicht noch Aufgeteilt in Eigentumswohnungen, die erst eine Beschlussfassung zum anbringen fassen müssen, ob oder ob nicht);
damit verbunden vielleicht noch Stromanschluss (bedeutet Extrazähler und Extrakosten).

Du schreibst in Deiner Antwort:
..einige Funktionen der Bodensensoren genannt
Die Sensoren werden an den Parkplätzen angebracht
Der Zweck liegt darin, dass das PRS über diese Sensoren den Status des Parkplatzes erkennt
Jede Parkfläche wird durch ihren eigenen Sensor erfasst

Bodensensoren können vielleicht Nachteile haben:
müssen bei Straßenerneuerung ausgebaut und neu eingebaut werden
können von Laub/Dreck verdeckt werden
Schnee und Eis könnten diese unbrauchbar machen
mechanische Einflüsse könnten es verschleißen (dauerndes überfahren)

Da warst Du mit der Antwort näher dran:
Zur Hardware, Information: Das PRS hat den Vorteil, dass keine neue Hardware produziert werden muss, weil das System über GPS auf Navis bzw. Handys läuft. Neu ist, dass die Parkplätze über die Bodensensoren einmalig erfasst werden müssen, so wie – ich sage mal – die Adressen.

Also noch einmal die Frage:
Welche Informationen, Informationsverarbeitung und Hardware braucht das System um so, oder noch besser, DEINE Idee ohne Bodensensoren zu realisieren?

Eine Information für Dich, nachzulesen unter Events / Workshops : 31.08. DRIVE Volkswagen, vielleicht kannst Du Dich anmelden/kommen!?

Beste Grüße
Jürgen

7. August 2015 19:37

Hallo Jürgen,

in der Präsentation habe ich einige Funktionen der Bodensensoren genannt und sind nicht vollständig. In meiner letzten Antwort habe ich noch weitere genannt. Natürlich sind diese Ausführungen ein Anfang. Mit der Zeit werden diese weiterentwickelt und können mehr.
Die Sensoren werden an den Parkplätzen angebracht und diese dadurch erfasst. Du kannst es auch markieren nennen. Nenne es wie du möchtest. Der Zweck liegt darin, dass das PRS über diese Sensoren den Status des Parkplatzes erkennt. Jede Parkfläche wird durch ihren eigenen Sensor erfasst. In Summe sind es dann alle. Wenn es eine bessere, kostengünstigere und effizientere technische Möglichkeit gibt, die Flächen zu erfassen, aber die Funktionen nicht verloren gehen, bin ich gerne bereit es mir anzusehen.

Wie das System funktioniert habe ich unter der Überschrift Szenario dargestellt. Unter USP konnte ich nichts anführen, weil mir kein anderes System bekannt ist, die zu lösende Problematik auf diese Weise löst. Im Zuge meiner Recherchen bin ich eben auf das System von Siemens gestoßen. Vielleicht gibt es genau diesen gleichen Lösungsansatz und wird geheim gehalten.

Was die Unternehmung angeht, reichen meine finanziellen Ressourcen im Moment nicht aus. Diesbezüglich bin ich noch auf der Suche. Wenn du Tipps hast, höre ich mir das gerne an und danke dir im Voraus.

HZ Özgür

klasch
7. August 2015 10:23

Hallo Özgür,

mit der Problematik der Parkplatz- Suche, - Auslastung, - Steuerung (Info-Anzeigen) usw., beschäftigen sich einige Unternehmungen. Letztes Jahr war bei der Gründer-Garage auch ein Beitrag (Systemname weiß ich leider nicht, kann aber nach Abschluss dieses „Wettbewerbes“ bestimmt wieder eingesehen werden, es ging nicht um Autos!).

Zu: - Die Bodensensoren des PRS haben mehrere Funktionen: Sie markieren genau die einzelnen Parkflächen, wo sie angebracht sind. Sie erkennen den „richtigen Gast“. Sie geben die Information an das PRS, ob sie Fläche reserviert, belegt oder frei ist. Um einige zu nennen.
Wenn alle Parkflächen mit diesen Sensoren markiert werden, werden die Überkopfsensoren, die lediglich eine Information weitergeben, überflüssig.- in Deiner Präsentation steht auch: -
Damit die Parkplätze für das System „sichtbar“ sind, werden sie mit Sendern (Bodensensoren), die in der Mitte der Parkfläche angebracht sind, markiert. Diese Sende- und Empfangseinheiten enthalten Infos über die Lokation, die Größe der Parkfläche …-

Wie passt das mit Deiner Antwort zusammen, siehe: - Zur Hardware, Information: Das PRS hat den Vorteil, dass keine neue Hardware produziert werden muss, weil das System über GPS auf Navis bzw. Handys läuft. Neu ist, dass die Parkplätze über die Bodensensoren einmalig erfasst werden müssen,....-
Werden die Bodensensoren nun angebracht oder wird die Parkfläche einmalig erfasst (Wenn alle Parkflächen mit diesen Sensoren markiert werden..- oder - Sie markieren genau die einzelnen Parkflächen, wo sie angebracht sind.)? Könnte das erst einmal geklärt werden?!

Leider steht unter – USP – nicht wie Deine Idee funktioniert, sondern was ein anderes System nicht kann! Wenn es sich um ein „Betriebsgeheimnis“ handelt, verstehe ich Dich, dass es Geheim bleiben soll. Leider hast Du keine Unternehmung in die Richtung gegründet und könntest Dich bei meiner Idee ( https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/1934/ ) unter Punkt 3 (Ideenauswahlliste) anmelden. Aber Du bringst mich auf eine sehr gute Idee. Ich melde mich auf Deine Antwort!

Beste Grüße
Jürgen

6. August 2015 20:22

Hallo Jürgen,

Vielleicht kannst du mir andere Systeme nennen, die sich mit der Problematik beschäftigen.

Zum Absatz „Blick in die Zukunft“ brauche ich nicht näher einzugehen. Die Antwort dazu habe ich in meiner Präsentation gegeben.

Zu den Bodensensoren: Wie die Bodensensoren von Siemens arbeiten weiß ich nicht und kann daher kein genaues Kommentar dazu abgeben. Der Systembeschreibung zu Folge, können diese Sensoren die Belegung der Parkflächen erfassen, was aber nicht ausreicht, weil sich bis zur Ankunft die Situation ändern kann und der Fahrer trotzdem nach einem Parkplatz suchen muss. Das PRS macht eben das Suchen überflüssig, indem es ein Platz so nah wie möglich am Ziel garantiert wird.

Die Bodensensoren des PRS haben mehrere Funktionen: Sie markieren genau die einzelnen Parkflächen, wo sie angebracht sind. Sie erkennen den „richtigen Gast“. Sie geben die Information an das PRS, ob sie Fläche reserviert, belegt oder frei ist. Um einige zu nennen.
Wenn alle Parkflächen mit diesen Sensoren markiert werden, werden die Überkopfsensoren, die lediglich eine Information weitergeben, überflüssig.

Zur Hardware, Information: Das PRS hat den Vorteil, dass keine neue Hardware produziert werden muss, weil das System über GPS auf Navis bzw. Handys läuft. Neu ist, dass die Parkplätze über die Bodensensoren einmalig erfasst werden müssen, so wie – ich sage mal – die Adressen. Dann wird in Zukunft die Stimme aus dem Navi nicht mehr „sie haben ihr Ziel erreicht“, sondern „sie haben ihren Parkplatz erreicht“ sagen.

HZ Özgür

klasch
5. August 2015 11:42

Hallo Özgür,

ich finde Deine Idee ja super, aber das Einzige was ich als „Lösungsansatz“ lesen kann kommt unter -Szenario- mit Sendern (Bodensensoren), die in der Mitte der Parkfläche angebracht sind- am ENDE Deiner Präsentation!

Mit der Problematik beschäftigen sich auch andere Systeme, Dein Bsp.: Das am 25. Februar 2015 von Siemens vorgestellte „sensorgesteuerte Parkmanagementsystem“ baut auf Prognosen und Wahrscheinlichkeiten auf und garantiert – anders als das PRS – keinen Parkplatz zur gewünschten Zeit am gewünschten Ort.-

Auszug aus der Systembeschreibung:
- Blick in die Zukunft
· Das System kann mehr als nur die Parksituation zu optimieren. So ist
denkbar, dass die Sensoren zusätzlich den Fließverkehr messen, in fernerer
Zukunft das autonome Fahren an Verkehrsknotenpunkten erleichtern oder
die Verfügbarkeit von Ladesäulen überwachen.
· Möglich ist auch, die Informationen zu Parksituation und
Verkehrsaufkommen an die Leitstellen der städtischen Straßenbeleuchtung
weiterzugeben. Diese können beispielsweise die Beleuchtung den
Fahrzeugbewegungen anpassen oder den Fahrern über eine zusätzliche
LED-Anzeige informieren, ob er an Ort und Stelle parken darf oder nicht. -

Deine Idee ist somit der Praxis sehr nah gekommen! Besonders das - über eine zusätzliche
LED-Anzeige informieren, ob er an Ort und Stelle parken darf oder nicht. - ist der Ansatz wo Du vielleicht weiterarbeiten könntest!

Was für einen Vorteil bringen/haben Bodensensoren?
Auszug aus der Systembeschreibung:
· Im Vergleich zu Bodensensoren können über Kopf angebrachte Sensoren
nicht nur die Belegung einzeln abgegrenzter Parkplätze erfassen, sondern
überblicken gleichzeitig mehrere Parkplätze sowie den angrenzenden Raum
(Rad-, Fußwege oder die Fahrbahn).

Welche Informationen, Informationsverarbeitung und Hardware braucht das System um so, oder noch besser, DEINE Idee zu realisieren?
Wenn Du die Antwort weißt ist Dein System so gut wie fertig! (Ich will Dir nicht vorgreifen! ;) )
Ich hoffe es hilft Dir weiter!

Beste Grüße
Jürgen

5. August 2015 10:30

Hallo Jürgen,

die Beschreibung in meiner Präsentation ist die Darstellung der Grundfunktion des PRS: Du reservierst und bekommst am Zielort einen Parkplatz. Natürlich ist die Realität etwas komplizierter. Damit eben die optimale Auslastung der Flächen gewährleistet ist und diese nicht nur für einen Fahrer, der eine längere Anfahrt als ein Anderer, der eine kürzere Anfahrt hat, zur Verfügung steht, sind Änderungen der Reservierungen notwendig.

Zum Abschleppen: Natürlich muss die Fläche für eine kurze Zeit frei bleiben. Das PRS reguliert das Freibleiben so, dass sie so kurz wie möglich ist. Die Parkplätze bleiben also nicht „die ganze Zeit“ frei. Wenn alle Autofahrer das System nutzen, kann es trotzdem vorkommen, dass sich einer nicht an die Regeln hält und eine Fläche unerlaubterweise besetzt. Der Abschleppdienst ist für diesen Fall gedacht.

Zur Navi bzw. Handyvoraussetzung: Die Touristen müssen ein Navi, eine Autonavi oder ein Handy haben. Es sollte technisch keine große Hexerei sein, alle anderen Funktionen bis auf das PRS auszuschalten, damit keine Roamingkosten entstehen. Bedenke, dass ab 2016 laut Beschluss der EU-Kommission die Roamingkosten auf die nationalen Kosten angepasst werden.
Die Idee auf die Gruppe der Touristen zu beschränken, ist meiner Meinung nach nicht richtig, angesichts der Tatsache, welches Potential das System in den Großstädten hat, wo Menschen das ganze Jahr über leben.
So wie das GPS System deine Entfernung erkennt und dir sagt, wenn du dein Ziel erreicht hast, so sagt dir auch das PRS, wenn du die Parkfläche erreicht hast. Einen Anruf bekommst du nicht. Das Handy/Smartphone nutzt du als Navi.

HG Özgür

klasch
4. August 2015 19:58

Hallo Ögzür,

zu Deiner Antwort: -Das PRS gewährleistet die optimale Nutzung der Parkflächen. Wenn du losfährst wird ein Parkplatz, der zu deiner Reservierungszeit reserviert. Je nach Entfernung zu diesem Parkplatz, kann sich die Reservierung ändern, wenn ein/e andere/r Teilnehmer/in näher zu diesem Parkplatz ist. Sollte ein anderer Parkplatz, der sich näher zu deinem Ziel befindet, frei werden und du bist kurz vor der Ankunft, wird dir dieser Parkplatz zugewiesen.-

In Deiner Präsentation steht:
-Nach der Eingabe sucht das System nach einem Parkplatz, der sich so nah wie möglich am Ziel befindet und reserviert diesen. Ihr Navi bzw. ihr Smartphone navigiert sie direkt zu diesem Parkplatz- und -
-Damit die Parkplätze für das System „sichtbar“ sind, werden sie mit Sendern (Bodensensoren), die in der Mitte der Parkfläche angebracht sind, markiert. Diese Sende- und Empfangseinheiten enthalten Infos über die Lokation, die Größe der Parkfläche … . Über das zentrale PRS wird bei jeder PR-Anfrage der Fahrer/innen überprüft, ob der Parkplatz besetzt, reserviert oder zur Verfügung steht.-
Was stimmt nun?

Zu: -Sollte eine reservierte Parkfläche zugeparkt werden, meldet dies das System an dich und an den Abschleppdienst. Und du bekommst einen anderen Parkplatz zugewiesen.-
Das bedeutet als doch, dass der Parkplatz die ganze Zeit reserviert ist und nicht benutzt werden darf!? (Abschleppdienst)

Zu: -Ein Navi oder Handy ist natürlich Voraussetzung für die Nutzung. Aber heutzutage hat sogut wie jeder ein Navi oder Handy.- Das sage doch einmal den ganzen Touristen die zwar eins haben aber meistens nicht an haben. Woher weiss der Parkplatz die Tel.-Nr. von mir, wenn ich mich auf den Parkplatz stelle? Oder darf ich dann alle Parkplätze ausprobieren bis ich keinen Rückruf erhalte?

Beste Grüße
Jürgen (Ohne T)

4. August 2015 18:52

Hallo klatsch,

mit der Beschränkung dieses System auf Parkhäuser, wäre dessen Potential völlig unausgeschöpft. Aber das kann ein Anfang sein - da hast du Recht. Das langfristige Ziel ist es aber, das System auf alle Parkflächen anzuwenden.
Zu deinem Kommentar: "Denn wenn ich los fahre und mir ein Parkplatz reserviert wird, fehlt der Parkraum die ganze Zeit den anderen Verkehrsteilnehmern!". Das PRS gewährleistet die optimale Nutzung der Parkflächen. Wenn du losfährst wird ein Parkplatz, der zu deiner Reservierungszeit reserviert. Je nach Entfernung zu diesem Parkplatz, kann sich die Reservierung ändern, wenn ein/e andere/r Teilnehmer/in näher zu diesem Parkplatz ist. Sollte ein anderer Parkplatz, der sich näher zu deinem Ziel befindet, frei werden und du bist kurz vor der Ankunft, wird dir dieser Parkplatz zugewiesen.
Sollte eine reservierte Parkfläche zugeparkt werden, meldet dies das System an dich und an den Abschleppdienst. Und du bekommst einen anderen Parkplatz zugewiesen.
Ein Navi oder Handy ist natürlich Voraussetzung für die Nutzung. Aber heutzutage hat sogut wie jeder ein Navi oder Handy.

HG Ögzür

4. August 2015 18:30

Hallo Secilca,

das App kann sowohl für Smartphones als auch für die Autobauer angeboten werden. Die Verbindung mit einem Navi ist geradezu selbstverständlich. Bereits bestehende Systeme als Grundlage zu nutzen, spart Zeit und Geld.

Danke für deine Kommentare.

HG Özgür

secilca
4. August 2015 13:57

Hallo Özgür,

die Idee hört sich gut an. In Verbindung mit einem Navigationssystem könnte es sehr nützlich werden. Der Bedarf an einem funktionierenden System ist da. Möchtest Du das APP für das Handy oder auch für die Autobauer anbieten? Hotelreservierungssysteme könnten als Grundlage f d Tool verwendet werden. Man braucht ja das Rad nicht neu zu erfinden.

Viele Grüße

Secil

klasch
4. August 2015 12:31

Hallo oezguertasdelen,

super Idee! Klasse Ziel! Wo ich mir das sofort vorstellen kann wären Parkhäuser! Denn wenn ich los fahre und mir ein Parkplatz reserviert wird, fehlt der Parkraum die ganze Zeit den anderen Verkehrsteilnehmern! Kostet eben extra! Was wenn ein reservierter Parkplatz zugeparkt ist weil der Fahrer ja gar kein Handy hat?

Beste Grüße
Jürgen