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Kommentare

Hans-Georg Torkel

13. October 2015 6:32

Ein Schönes Beispiel wie Jung und Alt über Gründen-life zueinander gefunden haben. Der 15 jährige gemeinnützige Verein mit ähnlichen Ideen, allerdings bisher ohne interaktiv arbeitende Internetplattform, also analog arbeitend und das frische Wissen zum Internet vom Team appreesh. Und vom Alter her begegnen sich das junge Start up Team unter 30 Jahre mit dem 65 jährigen, erfahrenen Schulleiter Hans-Georg Torkel.
Bei Jung und Alt hat es "gefunkt". Hier sind Leidenschaften zusammen gekommen.

fabianhans
11. October 2015 21:37

Hallo zusammen,

wie freuen uns über unsere neue Kooperation, die durch diesen Wettbwerb entstanden ist!

Im Wettbewerb Gründen-live haben wir die Bildungsbewegung KIT-Initiative Deutschland e.V. durch ihr eigenes Gründen live Projekt „Juniorschule“ kennengelernt. Der Vorsitzende der KIT-Initiative Dipl.-Ing. Patent Ing, Hans-Georg Torkel, 23 Jahre Schulleiter am Berufskolleg und in leitenden Funktionen verschiedener Vereinsvorstände unterstützt unser Team nun als Mentor mit seinem Erfahrungs- Berufs- und Fachwissen bezüglich Zielgruppe, der karikativen Arbeit sowie durch sein Netzwerk.

Vielen Vielen Dank an Heern Dipl.-Ing. Patent Ing, Hans-Georg Torkel an dieser Stelle!

Viele Grüße

Fabian

Hans-Georg Torkel

5. October 2015 5:58

Herzlichen Glückwunsch zur TOP 30.
Gerne unterstützt die www.kit-initiative Euer Start up.

Wir geben seit 15 Jahren gemeinnützig Wertschätzung für Helden des Alltags und fördern Talente.

juuhuu
30. September 2015 19:16

Ok, den Vote nehme ich gern mit! Viel Erfolg

fabianhans
30. September 2015 15:16

Ach mist... @ Juuhuu ich wollte dir für deine Links ein Plus geben und bin versehentlich auf Löschen gekommen. Ich geb Dir ein Vote ;)

fabianhans
30. September 2015 15:10

Hallo zusammen :D
@ Juuhuu - danke für die Links. Die sind super. Was ist aus Eurem Game geworden?

@ Sandra - Ja, ich habe auch schon gedacht dass unse Ideen sich gut ergänzen. Ich würde mich freuen, wenn wir ins Gespräch kommen. Ich sehe leider dein Xing profil nicht, aber vlt kannst du mir ja eine Anfrage stellen.

Viele leibe Grüße

Fabian

sandrapluntke
30. September 2015 10:42

Hallo Fabian,

sehr schöne Idee!

Im Bereich Marketing wäre natürlich meine Idee (Mein Trend Paket) geeignet, allerdings auch Facebook, viel in Gruppen posten!

Ansonsten kann man auch über Unis und FHs Werbung vor Ort schalten.

Wenn du dazu mal Interesse hast, können wir uns gerne mal in Verbindung setzen und was geeignetes für dich herausarbeiten.

Ganz viel Erfolg.

Liebe Grüße

Sandra

fabianhans
30. September 2015 10:00

Hallo Hadi,

vielen Dank für deinen Kommentar What goes around comes around ist eine Redewendung, die häufig im Zusammenhang mit Karma verwendet wird. Der Satz kann im englischen auch negativ ausgelegt werden und bei appreesh geht es nur um die positive Auslegung. - Was du anderen gutes tust, kommt irgendwann zurück. Dies wird daher nicht unser Claim werden, sondern soll nur das Konzept bei Gründen Live in einem Satz abrunden ;) Justin kann damit auch leben :D

Die Mission, Vision sind uns relativ klar, aber kann ich dir die zwei noch einmal viá Xing zukommen lassen und du gibts mir ein Feedback dazu?

zu:- "Hintegedanken Lorbeerkranz" Der Lorbeerkranz wird z.B. auf Medaillen und Auszeichnen verwendet und steht für, Ehre und Anerkennung (Sprichwort: Die Lorbeeren ernten). Ein einfacher Lorbeerkranz wäre zu nah an Fred Perry und andern Logos gewesen, somit haben wir diesen so abgewandelt, dass man darin eine aufsteigende Entwicklung erahnen kann.

Viele Grüße

War hilfreich! (+)

Fabian

pragmat1ker
29. September 2015 23:57

Hey Fabian,
das Logo gefällt mir ebenfalls sehr gut. Welche Hintergedanken hattest du beim Lorbeerkranz? Als ich jedoch deinen Slogen gesehen habe musste ich reichlich schlucken. "What goes around comes around"? Solltest du dir nicht eine Klage von Justin Timberlake's Music Label einholen wollen, solltest du diesen für den offizielen Release der Plattform nochmal gründlich überdenken. :D
Nein, ernsthaft. Die Chancen, dass ein Musikproduzent kurz nach der Veröffentlichung deiner Plattform an deine Tür klopft sind natürlich gering. Dennoch halte ich es für sinnvoll nicht direkt vom Zeitpunkt 0 auf unnötigen Konfrontationskurs zu gehen. Also hier ruhig nochmal ein bisschen dran lang denken. Ich wäre auch gerne bereit dich hierbei zu unterstützen. Wichtig ist vor allem, dass du dir deutlich darüber im klaren bist was die Mission, Vision und die Werte deines Unternehmens sind.

Wir sind zur Zeit dabei eine Facebookseite für die Teilnehmer von Gründen-live 2015 aufzustellen. Falls du gerne mit anderen in Kontakt bleiben würdest und einen Account parat hast:

https://www.facebook.com/groups/1695060100727583/

Viel Erfolg mit der weiteren Umsetzung deiner Idee!

Waren meine Anmerkungen hilfreich? (+)

Liebe Grüße,

Hadi von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback zu unseren Verbesserungen.

fabianhans
29. September 2015 20:56

Hallo zusammen,

vielen Dankfür die Kommentare! Wir freuen uns über jede Anregung.

@ Juuhuu - bisher sind nur Motivationstheorien in das Konzept eingeflossen, aber ja du hast Recht wir sollten uns mal mit einem Game-Entwikler zusammen setzen und mögliche Ansätze besprechen.

@ Tommie - Die Business-Version kostet 127 $ im Monat für 12 Monate. Ein Problem wäre für mich auch die Laufzeit des von 12 Monate.

@ Karl - besonderen Dank für deinen Kommentar, da du kein Teilnehmer des Wettbewerbs bist. Es sollen einfache Banner entstehen auf denen die Level bzw. die Punkte genannt werden für die es diese Vorteile gibt. Diese Banner sollen dann neben dem aktuellen Spielstand gezeigt werden. Man soll in die Belohnungen aller Level Einsicht erhalten können, um zu sehen dass die Vorteile mit den höheren Levels besser werden. Unternehmen sollen zudem auch ihre Challanges, passend zu ihren CSR-Profil, einstellen können.

Viele Grüße

Fabian

Karl

29. September 2015 16:38

Hallo Fabian,

hiermit komme ich deinem Aufruf nach und schreibe dir meine Gedanken zu deiner Idee. Es ist schön zu sehen dass Du Dich für die Gesellschaft einsetzen willst und dass Du Werbung als einen Weg dafür siehst. Ich muss gestehen, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, wie die Einbindung dieser in die Plattform gestaltet werden soll, aber ich bin mir sicher, dass Du eine Lösung findest. Noch geht es ja um das Konzept, um die Ziele und den Weg zum Ziel.

Ich wünsche dir viel Erfolg und drücke die Daumen!

Beste Grüße

Karl

juuhuu
29. September 2015 11:42

Hi Fabian,

Das Logo gefällt mir sehr gut. Wenn ihr das ganze spielerisch machen wollt, habt ihr euch dann schon mal mit Onlinegame Firmen getroffen? Die haben vermutlich viel Erfahrung, wie man Leute immer wieder motiviert weiter zu machen.

Beste Grüße
Julia

tommieccofood
29. September 2015 10:59

Hi Fabian,
danke für das Feedback! Ich glaub ich kann mir vorstellen, was Du meinst! Ich habe früher verschiedene Videos geschnitten und es war so ne richtig frickelige Arbeit es genau so hinzubekommen, dass es passt - den Cut 3 Frames früher, die Überblendung nicht so schnell und den richtigen Schnitt-Rhythmus zur Musik.

Das Wasserzeichen hat mich jetzt nicht solo gestört, aber am Ende hab ich mich dann schon ein bisschen erschrocken, als ich von der powtoons Stimme angeschrien wurde :)
Was kostet denn die Vollversion? Klar hat man am Anfang keine Kohle, dennoch möchte man ein geiles Video haben und nicht wochenlang davor sitzen. Komponenten halt ;)

LG,
Tommi

fabianhans
28. September 2015 18:55

Hi Tommi,

danke dass du uns aus der Teufels-Zone geholt hast. Für das Logo geht der Dank an meinen Freund Dirk von digiarts.de. Von Ant-Man wollte ich eigentlich Abstand nehmen, auch wenn es perfekt passen würde, aber für die Home Page wirds was schönes im Tilt-shift Style geben. Man darf gespannt sein...

In Powtoon konnte ich mich schnell einarbeiten, aber es hat dann doch etwas gedauert das Konzept auf den kleinsten Nenner herunterzubrechen und die Message klar zu machen. Das Timing hat am längsten gedauert und ich habe Nachts von dem Video geträumt, weil ich es mir etliche Male angehen habe, um das Timing abzustimmen. Mich stört das Wasserzeichen und das Ende daher traue ich mich damit nicht auf Facebook, aber bezahlen will und kann ich auch nicht.;) Im Fazit - Ich denke für Gründen -Live ist es ok, wenn wir dann hoffentlich professioneller werden, würde ich es nicht verwenden und machen lassen.

Grüße

Fabian

tommieccofood
28. September 2015 14:50

Hi Fabian,
jetzt habe ich Dir mit meinem Vote von den teuflischen 666 Votes runtergeholfen! Hab mich schon gefürchtet :D
Habe mir nun gerade nochmal in Ruhe Dein überarbeitetes Konzept durchgeschaut. Das hast Du sehr ansprechend gestaltet, super! Auch der dynamische Lorbeerkranz gefällt mir, erinnert mich an Asterix bzw. Cäsar!
Ich fand das Foto mit dem Mini-Superhelden (aka Ant-Man) schon auch cool! Vielleicht kann man den kleinen Mann noch irgendwo unterbringen!
Wie bist Du denn mit Powtoon zufrieden? Konntest Du Dich schnell einarbeiten? Ich finde es recht gelungen, die Message kommt klar rüber. Wir hatten uns sowas schon auch überlegt, sind aber nicht dazu gekommen uns da reinzufuchsen. Kleines Feedback dazu wäre top! Danke und liebe Grüße,
Tommi

fabianhans
25. September 2015 20:37

Hallo zusammen,

@ Mandy - Vielen Dank für deinen Kommentar! Wir wollen mit Appreesh im besten Fall auch durch den Staat gefördert werden bzw. hier unterstützend wirken. Allerdings ist es bis dahin noch ein langer langer Weg. Bei Appreesh soll sowohl im nahen Umfeld (Freundeskreis, Gemeinde etc.) aber auch bei überregionalen Problemen durch z.B Spenden oder das Unterstützen der Spendenaktion geholfen werden.

@ Melchior -
auch Dir vielen Dank für deinen Kommentar!J a die Diskussion um Belohnungsvermarktung hier war sehr Hilfreich und hat uns geholfen Vorteile aus den Motiven für ein Eherenamt abzuleiten. Meinst du es wäre ok, wenn wir Vorteile vergeben, die aus Motiven für ein Ehrenamt ebgeleitet sind? Menschen engagieren sich neben dem Mitgefühl- und Altruismus-Motiv auch, um neue Fähigkeiten und Wissen zu erlangen, Kontakte zu bekommen, sich selbst zu Fördern, ihr Umfeld zu gestalten und um Spaß zu haben. (Quelle:
http://goo.gl/Naodr9) Unsere Vorteile wären dann z.B. Netzwerkparties, Kontakte im aus dem Netzwerk, eBocks, oder VIP- Tickets. Funktioniert das?

Ich möchte zudem noch einmal zum Tehma "Anreiz: Wettbewerb im Spiel" in die Runde fragen. Die Aussage, die ich hier mitnehmen konnte ist, dass es den "Anreiz: Wettbewerb im Spiel" nicht braucht. Das der Spagat zwichen der Ernsthaftigkeit des Themas und dem Spiel gelingen muss, steht nun in den Herausforderungen.... Meine Frage - Den Anreiz durch den Wettbewerb im Spiel braucht es nicht, aber seht ihr einen möglichen Schaden daraus? Ich sehe ihn - noch - nicht, aber wenn ihr einen seht, dann würded hier Ihr damit sehr helfen. Kurz, schadet ein Wettbewerb in dem Helfenleistungen um zu "gewinnen" abgegeben werden?

Viele Grüße

Fabian

Ps.- Ich sehe es wirklich nicht! Hilfe gerne auch viá Xing.

melchiorblaese
25. September 2015 11:13

Hallo Fabian,

ich finde deine Idee interessant! Hätte aberauch ein wenig die Bedenken - wie meine Vorredner, dass eine Belohnungsvermarktung stattfinden könnte.

"Ich denke auch was Hadi gesagt hat, ist nicht von der Hand zu weisen: Für eine Seite, die soziales Engagement organisiert und die Möglichkeit schafft, schnell und unkompliziert zu helfen, braucht es den Anreiz "Wettbewerb im Spiel" nicht. "

Des Weiteren kommt es mir beim Durchlesen der abgegebenen Kommentare so vor, als ob viele meiner vor-Kommentatoren Angst vor einer Massendatensammlung hätten.
-dem Thema möchte ich mich enthalten-

Alles in Allem gefällt mir deine Präsentation sehr gut und ich wünsche dir noch viel Erfolg.

Viele Grüße,
Melchior
ausbildungsNETZ

Wir freuen uns über dein Feedback :)

mandysgf74
25. September 2015 9:30

Hallo Fabian,

erst mal ist Deine Idee grundsätzlich positiv und wahrscheinlich sehr benötigt in unserer heutigen Zeit. Ich habe jedoch meist persönlich, auch durch unseren Betrieb ein Problem mit der privaten Finanzierung/ Sponsoring von Dingen, welche eigentlich vom Staat bereitgestellt werden müssten.
Wir haben sehr hohe Steuern, Abgaben, Zwangsversicherungen usw. zu zahlen, für unser eigenes Personal zur weiteren Unterstützung oder die Aufrechterhaltung/ Rücklagen im Betrieb bleibt nichts übrig. Von Zeit brauch ich gar nicht erst anfangen.
Ich denke viele Menschen waren zu DDR- Zeiten (wo ich aufgewachsen bin) viel hilfsbereiter untereinander, es hat solche Plattformen nicht gebraucht.
Ich denke ein Änderung unserer Gesellschaft, wo der Staat dem einzelnen nicht so viel aufbürdet, würde viele Probleme lösen. Leider geht es derzeit genau in die entgegengesetzte Richtung, womit Deine Idee wieder der Rettungsanker für viele ist.
Ich/ Wir helfen finanziell nur noch im nahen Umkreis, Sportvereine um die Ecke z.B., wo ich sehe das es ankommt. Aber wenn eine Schule anruft, da sie für die Kinder im Unterricht keine Bälle mehr kaufen können, dann bin ich der Meinung dies gehört in den Bildungs- Auftragsbereich des Staates. Dafür zahlen wir alle.

Trotz meiner Einstellung bekommst Du mein Vote, denn unser Land funktioniert nur, wenn wir uns gegenseitig helfen!

Ich bin weiterhin neugierig wie es bei Dir weitergeht, ich bleib auf jeden Fall dran.

Grüße
Mandy

24. September 2015 19:35

Hallo Fabian,

Danke für Deine Antworten. Ich schau mir in Ruhe Dein Profil zum WE nochmal an.

what goes around comes around - ;)
Sehr genau ;-))

Sportliche Grüße
Markus

fabianhans
24. September 2015 12:03

Hallo Matthias,

danke für deinen Kommentar und dein Adlerauge. ;) Die Zielgruppe haben wir etwas verjüngt und mit appreesh einen Einstieg bzw. erste Anreize zu geben sich zu engagieren. Zudem werden wir uns nicht auf schon aktive Ehrenamtliche konzentrieren, sondern auf diejenigen, die sich nocht nicht engagieren.

Danke Dir noch einmal. Das Konzept ist verbessert:D

@ Markus: das Preismodel habe ich jetzt auch im Business Model erwähnt. Die 5% für appreesh sind aber erstmal wieder raus, da wir ja den TKP haben.

Viele Grüße und Danke

Fabian

matthiasklein
23. September 2015 22:39

Hi Fabian,

cooles Vid ;)
Sehr schön zu sehen, dass es vorangeht mit Deinem Konzept. Weiter so!
Noch ein kleiner Hinweis:
Unter "Werte" schreibst Du:
Zielgruppe Schüler + Studis zw. 15 und 25 Jahren. Und dann:
Sie wurden zw. 1977 und 1998 geboren.
Äh, da stimmt wohl eins von beiden nicht ganz...;)

Viel Erfolg weiterhin!!
Matthias

fabianhans
23. September 2015 19:55

Hallo Markus,

vielen vielen Dank für deine Worte ;) alles cool hier. Nun zu deinen Fragen:

Die Plattform macht es möglich, dass gute Taten langfristig belohnt werden. Man Hilft und bekommt dafür Punkte, die Punkte werden summiert und bilden das Ranking - ja nach Rankingposition werden von Unternehmen gesponserte Vorteile vergeben. Secilca hat –appreesh- als das Gründen Live für das Ehrenamt beschreiben.

Zum „Video“ – Danke dir ;) zum Schluss wird erklärt, dass Punkte in das Ranking umgewandelt werden und je nach Rankingposition, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass man etwas gewinnt, weil nach oben hin immer weniger Teilnehmer in der Verlosung sind. Dies soll am Anfang moteviern, wenn wir vlt. nur ein oder zwei Sponsoren haben.

Zur „persönlichen Seite:“ Hier war der Gedanke, dass man Menschen für gute Taten aus dem realen Leben zu appreesh als eine Form der Danksagung einladen kann. Bei appreesh soll man sich nicht Anmelden können sondern wird ähnlich wie bei „Brands 4 Friends“ eingeladen und erhält dann Vorteile. Meinst du das kann funktionieren? Danksagungen (Texte) sollen als eine art Zertifikat veröffentlicht werden, der Nutzer steuert über seine Seite was er in das Zertifikat aufnimmt.

Zu - „ das Internet vergisst nicht“ Auf appreesh kann man Danksagungen unvergesslich machen und dem Helfer praktisch etwas zurück geben, denn indem man gute Taten über uns anerkennt, erhält der Helfer langfristig die Möglichkeit auf Vorteile.

Zu - „gesponserte Werte werden zur Förderung des Engagements“ eingesetzt, indem diese als Vorteile/Belohnungen and die Helfer je nach Rankingposition ausgeschüttet werden.

Zu - „Sponsoringpackete“ Angenommen ein Sponsor, sponsert das erste Level, dann kann er damit die Personen in diesem Level mit seinen Vorteilen erreichen. Preis setzt sich dann aus der Reichweite zusammen, welche wir noch nicht haben. Das 2 Sponsoringpacket würde dann die Reichweite von Level 1 + 2 haben... und so weiter.... Der Preis für den Sponsor errechnet sich dann aus der eingekaufen Reichweite (TKP), dem Wert des Sponsorings und 5 % für appreesh.

Zu- „Was habe ich als Helfer wirklich davon?“ der Helfer hat langfristig die Möglichkeit auf gesponserte Vorteile. Die Relation zu den anderen Nutzern dient nur dazu die Level zu erstellen.

Zu: „Somit steigt die Chance auf Gewinne / Vorteile / wie funktioniert das“ je höher das Level, das man erreicht hat, desto weniger Teilnehmer sind in der Verlosung und somit steigt die Chance auf Vorteile. Ich hatte z.B an Vorteile gedacht, welche die Wertschätzung des Helfers unterstreichen. Z.B. VIP-Tickets, Einladungen zu Netzwerkparties etc.

Zu „relevantes Werbeumfeld“ die Relevanz der Werbung entsteht dadurch, dass die Werbung, sprich die gesponserten Vorteile motivierend wirken - mehr zu tun. Denn diese Vorteile / Sponsoringwerte sind in das Konzept als „Motor“ mit eingebunden. Man erspielt sich die Inhalte der Werbung praktisch, wenn man gutes Tut.

Zu: Sind schon Vorteile definiert – Nein, denn es sind noch keine Sponsoringpartner da. Wir wollen uns da nicht selber die Tür zumauern.

Zu „4 - 5 Ideen im Kopf“ bei dem Konzept bin ich immer wieder auf Probleme gestoßen, die durch weitere Ideen gelöst wurden. Eigentlich ist es aber ganz easy:

-- Hilft dir jemand und du bedankst dich über appreesh bei ihm, hat der jenige, der Dir geholfen hat langfristig die Möglichkeit Vorteile zu erhalten --

oder - what goes around comes around - ;)

Danke Dir für diene Fragen zum Konzept... Das hat mir sehr geholfen und ich werde es bald noch einmal verbessern.

Viele Grüße

Fabian

23. September 2015 18:07

Hallo Ihr,
Hallo Fabian,

ganz locker und geschmeidig bleiben. Immer locker durch die Hose atmen. ;-)) Überhitzte Köpfe kann es hier schon geben, habt Ihr ein Glück dass der Wettbewerb ja nicht mehr so lange ist. Teilt doch lieber Ideen, helft anderen bei Ihren Gedankenkreiseln und bringt Eure Expertise ein. Den meisten geht es doch so, dass wir gefühlte 3 Millionen Mails bekommen. Ehrlich gesagt, ein verrückter Wahnsinn.

So, jetzt zu Deiner Idee Fabian die ich noch nicht verstehe und durchdringe. Einige Punkte, einige Anregungen und Fragen. Ich freue mich auf Deine Antworten

Eine Plattform auf der Dankespunkte von Nutzen und NPO´s für gute Taten vergeben werden. Diese Punkte werden zu Vorteilen durch Unternehmenssponsoring, um so das soziale Engagement in Deutschland zu fördern.
+++Diese Sätze sagen alles und gar nichts. Darunter kann ich mir Deine Idee nicht vorstellen.

Die Musik zum Video finde ich anregend, locker flockig und dann kommt der inhaltliche Punkt exklusive Vorteile...
und dannach habe ich keine Ahnung mehr, um was es Dir wirklich geht.

Die Danksagungen, kann der Nutzer über eine persönliche Seite, zu welcher er eingeladen wurde, verwalten oder veröffentlichen.
+++ich habe lange überlegt was Du damit meinen könntest, keine Ahnung, hilf mir bitte

Es werden nicht die Taten bewertet, sondern nur die Danksagungen langfristig gesammelt, denn das Internet vergisst nicht.
+++auch dieser Satz....was meinst Du damit?

Gesponserte Gelder oder Produkte sollen dazu eingesetzt werden den gemeinnützigen Zweck, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zu steigern
+++Wie?

die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zu steigern, indem diese Werte als Vorteile für gute Taten eingesetzt werden
+++Wie?

Sponsoringpakete
+++welche sind Angedacht und hast Du 2 - 3 konkrete Beispiele

Der Sponsor kann seine Werbe-Reichweite erweitern, indem er verschiedenen Level des „Spiels“ für sich als reichweite einkauft. In diese Sponsoringpakete werden dann die Kosten für die Erstellung und Erhaltung der Seite eingerechnet.
+++Was habe ich als Helfer wirklich davon?
im Video sagst Du, da will jemand Fähigkeiten, Ideen, Talente, Freunde einbringen....und dann?

Die Punkte werden jedoch in eine Relation zu den anderen Mitspielern gesetzt und in Level
umgerechnet.
+++spannend...Wie erfolgt das genau?

Somit steigt die Chance auf Gewinne / Vorteile.
+++die Chance auf Gewinn... wäre schön, wenn Du hier ganz konkret auf Vorteile eingehst
und was möglich ist. Hier kommt ein dickes ? von mir
sozialem Engagement zu motivieren und durch die Einbindung in das Spiel, soll ein relevantes Werbeumfeld geschaffen werden
+++ den Satz verstehe ich auch nicht. Ein relevantes Werbeumfeld....was heißt das für Dich genau?

"Online Karma" - Handlungen werden unvergesslich und führen zu regelmäßigen materielle oder idielle Belohnungen, wie Ausbildungplätze oder Kooperationen sowie Hilfe für eigne Anliegen.
+++mir kommt es so vor, als hast Du 4 - 5 Ideen im Kopf die Du alle unter einen Hut bringen möchtest.

So verbessert er seine Level und hat die Chance auf bessere Vorteile
+++Die da wären, wie sind die Level konzipiert, definiert - welche Vorteile?

Ich bin sehr an Deinen Antworten interessiert.

Viele Grüße
Markus

fabianhans
23. September 2015 17:09

Hallo Jürgen,

jetzt bin jetzt echt Sauer! Denn Kommentar lass ich stehn, weil dieser viá Mail an alle Kommentierenden ging. Das ist jetzt das zweite mal, dass Du mit dem Finger auf mich zeigst. Erst bei Xing und nun hier öffentlich! Es geht zu weit! Wenn ich proaktiv nach Hilfe Frage, dann weil ich wir uns unsicher sind und gerne weitere Meinungen dazu hören möchten.

Editiert vom Gründen-Live Community-Manager am 25.09.2015 08:49

möchte ich bitte auch nicht mehr sehen, denn diese werden von mir nicht beantwortet. Appreesh ist nicht fertig und wir erheben keine Daten!!!! Nur weil ich Wirtschaftspsychologie studiert habe und Erfahrungen in der Werbung habe, heißt das nicht, dass hier der Teufel im Spiel ist. Mein Motiv ist meine Familie, meine Geschichte. Appreesh soll ein gemeinütziges Projekt werden und ich lass mir hier nicht die Reputaton versauen, weil du voreilge Schlüsse ziehst und den Teufel siehst. Nur weil ich Dir keine klare Aussage über ein "und/oder" Problem geben kann. Wie gesagt, das entscheidt der Test.

Viele Dank für deine Hilfe! Wirklich- Du hilfst sehr, aber nicht so!

Viele Grüße

Fabian

klasch
23. September 2015 16:03

Hallo Fabian,

wenn Du unter USP schreibst: - Einzelpersonen können sich helfen oder dafür Punkte vergeben.-, Klartext: können heißt nicht das sie es tun.
An Deinen Antworten erkenne ich vielleicht nur, dass Du hier mit den Helfern, nämlich uns spielst! Um viele Kommentare zu bekommen? Das war von mir hier leider der Letzte.

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
23. September 2015 15:13

Hello again ;)

Zu: -Zu: - "Rechschreibung / Punkt" - Ok, wird geändert...Danke.

Zu: "und / oder“ → .. wird wir in der Testphase entscheiden.
--> wenn man vlt. nicht helfen kann, punktet man für seinen Helfer, wenn man helfen kann braucht man nicht Punkten, kann dies aber tun. Ich denke "und" oder "oder" geht beides.

Zu: -Zu: - „lieber so werben“
--> Werbeausgaben lieber als Anreiz vergeben Gutes zu tun, als das Geld nur für bloße Werbung, die vom Verbraucher störend empfunden wird, auszugeben...

Beste Grüße :D

Fabian

klasch
23. September 2015 14:30

Hallo Fabian,

Zu: -Zu: - Die Danksagungen, kann der Nutzer über eine persönliche Seite, zu welcher er eingeladen wurde, verwalten oder veröffentlichen. - (?) nicht nur der Punkt, sondern es steht da immer noch verwaltet.

Zu: -Zu: - „und / oder“ → .. werden wir in der Testphase entscheiden. - im Slide share -
würde ja bedeuten das sie bei -oder- auch nicht gegenseitig helfen, sondern vielleicht nur punkten.

Zu: -Zu: - „Einbindung in das Spiel / relevantes Werbeumfeld“ - Mich würde das eher abschrecken! → Nun ja, lieber so werben als anders oder? -
Das kommt darauf an, auf was Du „lieber so werben“ beziehst!
Es fehlt mir eine eindeutige Aussage um das eindeutig beantworten zu können!

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
23. September 2015 14:06

Hallo Jürgen,

vielen Dank für deinen Kommentar. Dieser war wieder sehr Hilfreich.

Zu: Die Danksagungen, kann der Nutzer über eine persönliche Seite, zu welcher er eingeladen wurde, verwalten oder veröffentlichen. - (?) → Ja, der Punkte am Ende fehlte.

Zum: Slide share; es sind andere USPs aufgeführt als im Text: → Angepasst, Danke!

Zu: - „und / oder“ → .. werden wir in der Testphase entscheiden.

Zu: - Das Internet vergisst nicht – Was ist unter „unvergesslich“ danken zu verstehen? Einen Brief schreiben, in dem der Geholfene ausführlich auf seine schlimme Erkrankung eingeht und genau beschreibt wie Ihm geholfen wurde? Diese Datenangaben könnten missbraucht werden? Einen Dankespunkt an einen Helfer vergeben ist hingegen o.k.!

→ Wir werden den Text beschränken (140 Zeichen vlt.? ) Appreesh soll eine gemeinnützige Organisation werden, die unter andrem das Ziel hat verantwortungsvolle Werbung zu gestalten...

Zu: - „verantwortungsvoll Werben, - wie? → indem sie Vorteile für Nutzer vergeben.... Unternehmen so und so hat im Level so und so, 6 Freikarten für Veranstaltung so wie so zum Verlosen gesponsert..

Zu: - „Einbindung in das Spiel / relevantes Werbeumfeld“ - Mich würde das eher abschrecken! → Nun ja, lieber so werben als anders oder?

Vielen Dank und beste Grüße

Fabian

klasch
23. September 2015 12:51

Hallo Fabian,

unter: - Beschreibung der Idee – 1. Absatz, den Satz lieber so: - Die Danksagungen, kann der Nutzer über eine persönliche Seite, zu welcher er eingeladen wurde, verwalten oder veröffentlichen. - (?)

Zum: Slide share; es sind andere USPs aufgeführt als im Text:

Zu: - Gegenseitigkeit - ….helfen oder dafür Punkte vergeben. - (vielleicht eher: ..und dafür …) (?)

Zu: - Das Internet vergisst nicht – Was ist unter „unvergesslich“ danken zu verstehen? Einen Brief schreiben, in dem der Geholfene ausführlich auf seine schlimme Erkrankung eingeht und genau beschreibt wie Ihm geholfen wurde? Diese Datenangaben könnten missbraucht werden? Einen Dankespunkt an einen Helfer vergeben ist hingegen o.k.!

Zu: - Online Karma – Unternehmen können verantwortungsvoll Werben, indem sie Vorteile für Nutzer vergeben. - Das „wie“ wird geworben fehlt mir. Auf der Startseite? In meinem Nutzerprofil? (auf meine Daten abgestimmt?) Oder nur so, dass angegeben wird: Unternehmen so und so hat im Level so und so, 6 Freikarten für Veranstaltung so wie so zum Verlosen gesponsert!? Keine genaue Aussage dazu!

Zu: - Warum die Idee....- ...durch die Einbindung in das Spiel, soll ein relevantes Werbeumfeld geschaffen werden. - Mich würde das eher abschrecken! Aber es gibt andere Geschmäcker!

Ich hoffe ich konnte Dir damit etwas helfen! Weiterhin viel Erfolg!

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
23. September 2015 10:00

Hallo zusammen,

upgedeted wurde:
1. Konzept: Beschreibung der Idee, Funktion der Idee, Business Model und Werte,
2. Video
3. Slide share
4. Logo

Ich freue mich auf Feedback!

Viele Grüße

Fabian

fabianhans
22. September 2015 12:54

Hallo Markus,

veiel Dank für deinen Kommentar! Anfarge bei Xing ist gestellet ;)

Hallo Uwe,

auch die vielen Dank für dein Kommentar! Das Konzept wird bald angepasst.

Viele Grüße

Fabian

22. September 2015 11:11

Fabian, viel viel Erfolg mit Deiner Idee

22. September 2015 11:11

Hallo Fabian,

eine wirklich tolle Idee von Dir/Euch.
Gerne kommen wir mit Euch nach dem Wettbewerb in Kontakt.
Lass uns auf Facebook vernetzen.

Viel Viel Erfolg noch in den letzten Tagen.

Markus und das Success Team

uweuhrig
22. September 2015 10:17

Hallo Fabian,

ich finde deine Idee super! Ich hätte allerdings auch ein wenig die Bedenken - wie Matl, dass eine Belohnungsvermarktung stattfinden könnte. Ich denke auch was Hadi gesagt hat, ist nicht von der Hand zu weisen: Für eine Seite, die soziales Engagement organisiert und die Möglichkeit schafft, schnell und unkompliziert zu helfen, braucht es den Anreiz "Wettbewerb im Spiel" nicht. Ich finde die Seite wirbt mit der Möglichkeit zu helfen und - was mir besonders gut gefällt - geholfen zu bekommen.

Hilfebedürftige und Helfer zusammenbringen, finde ich, ist eine tolle Idee.

Ich wünsche euch viel Erfolg.

Gruß Uwe

timhasenfuss
21. September 2015 21:40

Coole Idee !

Habe gerne dafür gevotet. Hoffe das Spiel kann sich am Markt durchsetzen!

tommieccofood
21. September 2015 17:50

Hi Fabian,
much appreesh würd ich mal sagen, vielen Dank!
Tja, das war irgendwie seltsam mit meinem Kommentar. Ich hatte noch was kleines korrigiert, aber dann hat der Repost nicht mehr geklappt. Jetzt ist er wieder da unter dem bekannten Link
https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/3255/comments/

LG und danke fürs Bescheid sagen!
Tommi

fabianhans
21. September 2015 16:12

Hallo Tommi,

vielen Dank für deine Kommentare. Ist der 2. aus einem Forumbeitrag? Wenn ja, lass uns doch dort dazu schreiben? Das Vote ging natürlich direkt an Euch zurück - ich versuche Euch ja täglich zu unterstützen.

Vielen Dank auch Jürgen und weusidoch - das Konzept wird asap. überarbeitet.

Viele Grüße

Fabian

tommieccofood
21. September 2015 10:00

Hi Fabian,

jetzt schau ich mal wieder vorbei und hab auch prompt nen Vote dagelassen! Danke auch für Deinen Support!

Diesmal habe ich aber keinen Link im Gepäck, sondern ein paar Gedanken zum Crowdfunding. Wir denken selber darüber nach und ich denke, dass es viel Sinn macht sich dezidiert damit zu beschäftigen. Oft wird es als Allheilmittel für neue Unternehmen gesehen, doch ich bin noch unschlüssig, wie ich das Ganze bewerten soll.

Zunächst einmal liegt die Erfolgsquote hier in Deutschland bei rund 50%, in den USA ist die Quote etwas höher. Je nach Plattform und Themengebiet schwankt es auch leicht.

Grundsätzlich würde ich 2 Ziele beim Crowdfunding unterscheiden: Kapitalbeschaffung und Marketing
Kapitalbeschaffung: Man erreicht die Schwelle und hat gewisse "Dankeschöns" für die Geldgeber, die eher einen symbolischen Wert haben. Mal abgesehen von dem eigentlichen Pitch hältst Du der Arbeitsaufwand gering.
Marketing: Ich denke hier an ein junges Unternehmen, das einen mittleren fünfstelligen Betrag eingesammelt hat. Sie waren zu fünft (hatten also eine größere Reichweite) und haben sich während des Crowdfundings fast rund um die Uhr mit Anfragen, Rückfragen, Interviews, Geschenke, Verpacken, Verschicken, etc. herumgeschlagen. Ein nicht unerheblicher Teil des Geldes geht dabei für die Dankeschöns drauf. Außerdem sind sie damit schon sehr hinterher, was für Unzufriedenheit bei den Geldgebern sorgt. Auch wenn bei Start-Up die eigene Arbeitszeit oft vernachlässigt wird, sind ein paar Stunden pro Tag mal 5 ehrlich gesagt schon ne Nummer. Allerdings konnten sie das Crowdfunding so weit streuen, dass sich ihre Reichweite erhöht hat (Mailing Liste, Facebook Likes, Vorbestellungen, etc.).

Habe auf Deinen Slides gesehen, dass Du überlegst das Crowdfunding am 26.12. zu starten. Ich würde das 1-2 Wochen vor Weihnachten legen. Das ist die Zeit des Gebens, danach wird der (sprichwörtliche und buchstäbliche) Gürtel oft enger geschnallt. Könntest auch sagen: "Ich will dieses Jahr keine Geschenke, aber bitte unterstützt mich bei appreesh".

Soweit mal meine 2 Cents!
Liebe Grüße,
Tommi

weusidoch
20. September 2015 18:55

Hallo Fabianhans,

die Zielgruppe "Einsteiger" (also bis dato nicht ehrenamtlich Tätige) könnte möglicherweise tatsächlich mit etwas, was man nicht kaufen kann (Backstage, etc.) locken. Der Spaß am eigentlichen Tun rückt sich dann vielleicht von selber nach vorn und wenn am Ende des Jahres / der Saison das "Bonbon" dann fällig wird, hat man (wenn´s gut gelaufen ist) schon Feuer gefangen und weiss um den zwischenmenschlichen Mehrwert und dass ER der eigentliche Gewinn ist.

fabianhans
18. September 2015 21:23

Hallo weusidoch,

den Beitrag lass ich stehn!;) Danke dafür! Es soll auf keinen Fall in die Richtig "Rabattmarkensammeln" gehen sondern ganz klar "Premium" Vorteile geben. Wir denken an z.B VIP Karten für Veranstaltungen. Praktsich die "Ehre" im Ehrenamt unterstreichen. Die Diskussion führen wir hier ja schon länger. Könntest du, als ehrenamtlich Tätiger, Dir diesen Ansatz vorstellen oder ist das nichts? Wir überlegen auch die Zielgruppe zu ändern, und uns nur auf die zu Konzentrieren, die sich noch nicht Engegieren und wohlmöglich andere Motive haben. Was denkst du?

@ Hadi, wie gesagt danke für die Hilfe. Ich schau selber nochmal, aber ich habe bisher keine gefunden. Der "einfache Zugang" wird durch Helpteers, auch eine Idee hier im Wettbewerb, ganz gut umgesetzt. Lasst doch mal ein paar Stimmen da, denn Ich hoffe Helpteers und Appreesh finden sich als Kooperation.

https://www.gruenden-live.de/ideenwettbewerb/6/3257/

Viele Grüße

Fabian

weusidoch
18. September 2015 18:46

Hallo Fabian,

ich wollte Dir eigentlich "verdeckt" schreiben, aber das geht hier anscheinend gar nicht. Kannst ja meinen Beitrag einfach löschen. Ich habe nämlich das Problem, dass beim sozialen Engagement durchaus die Währung "Anerkennung" ist, das glaube ich auch, aber diese schlägt sich in menschlich / gesellschaftlicher Anerkennung (auch ohne Worte) nieder. Sobald das was mit "Gutschriften" oder von Firmen gewährten "Vorteilen" zu tun hat, käme ich mir vor wie beim Rabattmarkensammeln im Supermarkt. Ich bediene zum Beispiel im Winter hier in Berlin bei der Obdachlosenspeisung. Das ist super und macht wirklich Spaß, dem ganzen Vorgang so etwas wie Würde zu verleihen. Und ich weiss nicht, ob ich´s noch machen würde, wenn mir eine Firma dafür irgendwelche "Vorteile" spendieren will. Ich mache das ja nicht derentwillen oder zu deren Nutzen (will ich auch gar nicht). Vielleicht bin ich ja auch gar nicht der erste, der da sowas anmeldet. Es ist vielleicht eine ähnliche Gefahr oder Mißverständnis wie bei der sharing economy, die ja auch nicht ein "Teilen" bedeutet (wie´s gerne suggeriert wird), sondern die Durchkomerzialisierung selbst privater Bereiche und sogesehen das Gegenteil von "Gemeinschaft" ist.
Kannst Du das nachvollziehen?
Gelungenen Feierabend auf alle Fälle! :-)
Matl

pragmat1ker
18. September 2015 17:59

Hey Fabian,

die Pro und Kontraliste hatte keinerlei Einschübe meinerseits, sondern bestand aus einzelnen Feedbacks aus deiner Kommentarzeile.
Der von dir genannte Punkt stammte, wie du bereits gemerkt hast von Secil.
"Handlungs- und Anreizmuster aus Spielen importieren zu wollen, ist legitm; allerdings im Bereich der Hilfe (Ehrenamt) möglicherweise überhaupt nicht erforderlich. Der einfache Zugang ist schon bereits ein riesiger Motivator. "
Puh.. Eine Studie... auf Anhieb fällt mir keine dazu ein. Ich kann am Wochenende vlt. mal schauen, ob ich vergleichbares in einer wissenschaftlichen Publikation finde. Versprechen kann ich dir bezüglich Ehrenamt + Spiel leider nichts, dafür ist die Thematik zu spezifisch und zu weit weg von meiner Kompetenz. ;D

Liebe Grüße,

Hadi

fabianhans
17. September 2015 14:40

Hi Klasch,

danke für deine ehrlichen Worte. Die verschiedenen Leistungen lassen sich aus den Leveln und der Reichweite ableiten. Ein Sponsor kauft praktsich verschiedene Level ein. ;)

zu "Zeit, die ich als Helfer mit dem Spiel zubringen würde, kann auch besser genutzt werden" - "Siehe Probleme die gelöst werden"- da steht was zur Zeitverschwendung durch Spiele.

Der Rest wird angepasst!

Vielen Dank!

Fabain

klasch
17. September 2015 14:22

Hallo Fabian,

zur Beschreibung der Idee: - Business Modell - Aus dem Konzept lassen sich verschiedene Leistungen ableiten, welche an Werbetreibende verkauft werden -

Was konkret für verschiedene Leistungen willst Du an Werbetreibende verkaufen? Die Daten der Nutzer? Den Grad der Hilfsbedürftigkeit, was für Hilfsmittel man anbieten/verkaufen kann? (Autsch! Siehe XING)

Unter: - Funktion der Idee – 1. Satz, eher so: - Deine Freunde, karitative Organisationen und Unternehmen veröffentlichen Gesellschaftlich relevante Probleme als Challanges.- (?)

Die Zeit, die ich als Helfer mit dem Spiel zubringen würde, kann auch besser genutzt werden. Animieren zum helfen? Meine Einschätzung: Fehlanzeige!

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
17. September 2015 13:17

Hallo Secilica,

vielan Dank für deinen Kommentar! Den Gedanken mit der Juri werde ich mir aufschreiben. Ja, bei Ehrenämtern geht es um Hilfe. Vieleicht sollte man es bei appreesh auch eher prosoziales Verhalten nennen, was Altruismus einschließt, aber das helfen um Vorteile zu erhalten nicht ausschließt. Auf die Frage waren wir ja schon weiter unten in den Kommentaren eingegangen. Ich bin der Meinung, dass wir lieber einen Anreiz setzen, um mehr gutes zu Tun, als keinen Anreiz zu setzen. Ist ja ein guter Anreiz und wir wolen ja das Engagement fördern. Wenn man betrachtet wie Aufwendig es für Organisationen ist, Spenden zu sammeln und wie viel Geld von Unternhemn in Werbung investiert wird, die dann von den Konsumenten als störend empfunden wird, denke ich wir haben mit appreesh eine gute "Win-Win-Win" Lösung gefunden.

Du schreibst "Handlungs- und Anreizmuster aus Spielen importieren zu wollen, ist legitm; allerdings im Bereich der Hilfe (Ehrenamt) möglicherweise überhaupt nicht erforderlich".Der einfache Zugang ist schon bereits ein riesiger Motivator. Moglicherweise... vlt. ja doch! Bezüglich des einfachen Zugangs wollen wir mit Organisation Kooperieren, die dieses schon möglich machen.

Hallo Hadi,

vielen Dank für dein erneut gutes Feedback auch zur Power Point! (+) Die Pro Agumente lass ich natürlich so stehen.

zu Kontra:
- Kann den Kerngedanken und die Seriösität der Seite ruinieren: Hier gilt es den Spagat zu schaffen. Dies ist eine weitere Herausforderung, die ich noch ergänzen werde. Vlt noch zur Info - Bei appreesh soll kein Avatar erstellt werden! Wir werden uns bei den beschriebenen Gamification-Ansätzen bedienen.
Wird nicht benötigt im ehrenamtlichen Bereich --> hast du dazu zufällig eine Studie?

Viele Grüße

Fabian

pragmat1ker
17. September 2015 12:47

Hallo Fabian,
ich würde gerne bei der Debatte von Secilca und Matthias mit einsteigen. Spiel oder nicht Spiel, das ist hier die Frage. Beide Ansätze haben stimmige Argumente.

Pro Spiel:
- Mehr Interaktion für Nutzer
- Vereinfacht oft die Benutzung
- Längerer Unterhaltungsfaktor (Spaßfaktor)

Kontra:
- Kann den Kerngedanken der Seite ruinieren
- Kann die Seriösität der Seite gefährden
- Lenkt vom Wesentlichen ab
- Wird nicht benötigt im ehrenamtlichen Bereich

Das waren die Aspekte, die ich im Chat und selbst gesehen habe. Hier sollte nicht die länge der jeweiligen Liste als Relevanz gelten, sondern die Frage: Wieviele der jeweiligen Argumente kannst du verneinen oder ausschließen?
Z.B. "Ich kann die Seriösität der Seite trotzdem gewährleisten, da der Spielgedanke durch einen ernsthaften, professionellen, online Auftritt ausgeglichen werden kann.
Die übrigbleibenden Aspekte nach Relevanz ordnen, dann kannst du abwägen.

Noch ein kurzer Einschub zur neuen PowerPoint. Finde ich gut - Layout ist nett - sehr textlastig. Für die Farbgebung muss ich dich allerdings ein bisschen tadeln. ;D Auf der ersten Seite mag schwarz auf rost ja noch gut funktionieren. Aber auf den darauf folgenden Slides stören die Übergänge schon ziemlich. Ich würde dir hier das verwenden von Komplementärfarben empfehlen. Schau vlt. mal, wie die wirken. Für dich wären das für deine Farben (#d57125 und #d18851, dunkles und helles rost), Blautöne (zwischen #00E2FF und #00B1FF). Vielleicht können diese helfen den Übergang ein wenig glatter zu gestalten.

Waren meine Anmerkungen hilfreich? (+)

Liebe Grüße,

Hadi von Business Buddy

Wir freuen uns auf dein Feedback.

secilca
17. September 2015 10:46

Hallo Fabian,

es hat ein bisschen gedauert, bis ich deine Idee kommentierte. Deine Idee kann man nicht so einfach beim "Vorbeiklicken" kommentieren. Es sind nämlich mehrere Themenfelder in einer Idee angesprochen: Werbung, Ehrenamt und Punktvergabe.

Das Thema Ehrenamt gefällt mir sehr gut, weil das Ehrenamt im wahren Leben eine gute Sache ist, aber teilweise verpflichtend wirkt und entsprechend der soziale Druck da ist, stetig mitzuhelfen zu müssen. Einige können schon zeitlich nicht. Es wäre daher klasse, wenn jeder so viel an Zeit opfert (pay what you want) wie er auch in der Lage ist, zu opfern. Insofern finden ich den Teil der Idee absolut stark!. Es könnte quasi ein Gründen live Projekt für das soziale Engagement werden. Beispiel: der konkrete Aufruf zur Knochenmarkspende. Insofern Daumen hoch. Retter sind in der Regel edle Ritter, der nicht in der Regel nicht genannt werden möchte. Es einfach damit zu tun, weil er das gemacht, weil er darin einen Sinn gesehen und es ihm eben nicht um eine Bewertung oder Anerkennung ging.

Daher ist der Punkt:
"Der Helfer entscheidet zu 100 %, was veröffentlicht wird. Es werden nicht die Taten bewertet sondern die Danksagungen veröffentlicht"
meiner Ansicht nach diskussionswürdig.

Wenn einer hilft, nur um Anerkennung zu finden, dann steht das Helfen nicht im Vordergrund, sondern die Anerkennung. Beim Ehrenamt geht es um die Hilfe... Daher meine ich, dass es sinnvoller sein könnte, dass eine Jury zeitweise einzelne Helfer, mit Zustimmung des Helfers, kürt und darstellt, weshalb das so toll war...

Handlungs- und Anreizmuster aus Spielen importieren zu wollen, ist legitm; allerdings im Bereich der Hilfe (Ehrenamt) möglicherweise überhaupt nicht erforderlich. Der einfache Zugang ist schon bereits ein riesiger Motivator.

Du kannst sehr viele Helfer für einzelne Projekte finden, und in Deinem Leben viel Gutes bewirken - dass finde ich echt klasse! Es wäre so eine Art "crowdfunding" nur anstatt des Geldes könnte Wissen, Können oder eine Handlung im Vordergrund stehen.

Viele Grüße

Secil

fabianhans
17. September 2015 10:09

Hallo Matthias,

vielen Dank für deine sehr schönen Kommentar - you made my Day! ;) Ich vote auch gleich noch mal für dich!
Ich habe das Konzept unter "Funktion der Idee" und "Welches Problem wird gelöst" angepasst. Zudem habe ich eine Präsentation hochgeladen. Ich würde mich über Feedback freuen.

Danke auch an Maja für den Farbvorschlag. Leider konnte ich diesen bei der Powerpoint noch nicht berücksichtigen, aber für die HP denken wir drann.

Viele Grüße

Fabian

matthiasklein
16. September 2015 21:15

Lieber Fabian,

hab ich das beim letzten mal überlesen oder ist das Neu, dass Dein Konzept ein Online-Spiel ist?
Egal wie, ich finde das genial!
Ich weiß nicht, ob Dir das bewusst ist, dass da eine Komponente mit reisen Potenzial in Deinem Konzept steckt!!
Ein Online-Spiel mit REALEN Aufgaben und REALEN Belohnungen...
nochmal:
Ein Online-Spiel mit REALEN Aufgaben und REALEN Belohnungen...
Das ist schlichtweg genial!
Arbeite das noch mehr heraus:
z.B.
Unter "Welches Problem wird gelöst": Online-Spiele dienen in den meisten Fällen ausschließlich als Zeitvertreib. Mit Apreesh ändert sich alles! Spiel und Realität vereinen sich. Je erfolgreicher man im Spiel ist, desto mehr REALES soziales Engagement und REALER gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht.
Der Spieler profitiert REAL von seinen Leistungen im Spiel, die er ebenfalls REAL erbringen muss.
Das kann groß werden! Jedermann weiß, dass spielerische Anreize mehr motivieren als jede argumentative Überredungskunst. Das macht Dein Konzept völlig einzigartig!
Ich würde da sofort mitspielen. Da kann man um die ernsten realen Themen auch einen Spaßfaktor mit einbauen. Helfen kann Spaß machen. Und zwar dem Helfer UND dem, der die Hilfe bekommt!
Das würde ich an Deiner Stelle herausarbeiten, bzw. das sehe ich in Deiner Idee.
Megamäßig viel Potenzial.
Leider kann ich heute nur einmal voten (hab per Handy nochmal einen dazugegeben..;)
Viel Erfolg und
Beste Grüße
Matthias

maja
16. September 2015 17:30

Hallo Fabian,

mit Anerkennung wird oft Violett verbunden.
Durch den gezielten Einsatz von violetten Blüten im Blumenstrauß wird beispielsweise Achtung und Anerkennung zum Ausdruck gebracht.

Liebe Grüße.

fabianhans
16. September 2015 16:43

Hallo,

wir machen uns gerade Gedanken zur CI / HP - welche Farbe würdet Ihr "Anerkennung" geben?

Grüße

Fabian

fabianhans
15. September 2015 18:53

Hallo Tobias,

vielen Dank für deinen Daumen Hoch und den Gedanken zum Antidiskriminierungsgesetz!
Zum Antidiskriminierungsgesetz - da hatte ich noch nicht dran gedacht,aber ich denke, dass es ok ist, wenn man ein Zertifikat für viele Kleine gut Taten bei Xing, Linkedin oder der Bewerbung beifügt. Dies wird bei vielen Eherenämtern getan. Ich werde da aber noch einmal tiefer in die Recherche einsteigen.

Viele Grüße

Fabian

15. September 2015 13:27

Hallo Fabian,

die Kombination von sozialem Engagement mit realen Vorteilen kenne ich so - in diesem Kontext - nicht. Ich halte sie für hoch überlegenswert. Nicht nur, dass ein sich Engagierender Vorteile dadurch (zurecht) beschaffen kann. Auch ein Unternehmen, das Vorteile erteilt, kann somit seine soziale Ausprägung zum Ausdruck bringen.

Vorteile bei Bewerbungen, wie oben aufgezeigt, halte ich gefühlt für gut, aber ich denke, da begibt man sich auf "Kollisionskurs" mit dem "Anti-Diskriminierungsgesetz".
Hast Du bzw. habt Ihr das mal hinterfragt?

Grüße und "Daumen hoch"
Tobias

Sam

15. September 2015 12:02

Hallo Fabian, deine Plattform gefaellt mir gut! Ich bin selber als Ehrenamtlicher taetig und tue dies auch nicht, um es zu zeigen, aber ein Danke als Anerkennung gehoert ja nun mal zum guten Ton. Viel Erfolg bei der Umsetzung! Sam

fabianhans
14. September 2015 16:50

Hallo Hadi ,

vielen Dank für deinen Kommentar und diene Stimme! Danke auch für die ersten 2 Punkte. Den Name hat sich meine Frau ausgedacht. Lob gebe ich weiter ;) Die Domain haben wir uns schon gesichert, nur wird Appreesh mir doppel e geschrieben.

Zu dem Punkt Aufmerksamkeit für gute Taten - ja da hast du Recht. Es geht auch weniger um die Aufmerksamkeit als darum, dass die Guten Taten im Internet nicht vergessen werden und so "online Karma" entsteht. Unter Herausforderungen im Konzept haben wir aufgeschrieben wie mit "falschen" Posts umgegangen werden soll. Projkete sollen zudem als Challange veröffentlicht werden, damit Helfer gefunden werden. Danksagungen werden vielelciht nicht veröffentlicht, aber dass entscheidet jeder Nutzer selber.

Zum Konkurrenzgedanken - Wäre es nicht sogar wünschenswert, wenn die in Deutschland die Einstellung besteht - "dass jeder helfen will und alle die ersten sein wollen"? Um Konkurrenzfähig zu sein, ist es dann nicht sinnvoll kooperativ zu Denken? ;) Meine Stimme hast du auch und bei wirtschaftlichen Fragen kommen wir gerne auf Euch zu!

Danke Dir!

Viele Grüße

Fabian

pragmat1ker
14. September 2015 15:17

Hallo Fabian,
nun finde ich doch die Zeit, um dir zu deinem Konzept zu gratulieren. Fangen wir an mit den Dingen, welche du meiner Meinung nach bereits gut machst.
1. Aufnahme der konstruktiven Kritik der Kommentare als Inspiration für Veränderungen und Features
2. Aufsetzen einer eigenen Facebook Seite, mit regelmässigem Content (hier aufpassen, bei privaten Seiten ist das einbinden fremder Bilder noch toleriert, sobald ihr eine Organisation seid ist das absolut pfui bah bah nixi guti, immer die Quellenangabe via Link)

Das Konzept von appresh (Name gefällt mir ebenfalls gut, domain [appresh.de und com] ist noch frei) gefällt mir bereits sehr gut. Mich persönlich würde die Seite ansprechen, wenn Belohnungen von Unternehmen integriert werden. Dies würde jedoch deutlich den Konkurrenzgedanken und die Erstellung "falscher" Posts für das erhalten materieller Vergütungen erhöhen.
Das Gedanken, sich für soziale Aktivitäten einzutragen halte ich für realistisch. Ich denke, dass viele Teilnehmer mit diesem Konzept interagieren würden. Wie meine Vorredner sehe ich die Problematik eher bei der Tatsache, dass sozial engagierte ihr Projekt online veröffentlichen. Viele wirklich engagierte Menschen wollen in der Tat keine Aufmerksamkeit für ihre Taten. Hier wäre es wichtig zu überlegen, wo genau solche Menschen vermehrt zu finden sind und durch welche Kanäle man sie finden und kontaktieren könnte.
Gerne gebe ich dir meine Stimme für die soziale Vision hinter deinem Projekt.
Viel Erfolg mit der Umsetzung! Bei wirtschaftlichen Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

Liebe Grüße,

Hadi von Business Buddy

nilsdonder
14. September 2015 13:04

Hallo Fabian

Ein "Hoch" dem Ehrenamt. Endlich ein Support für diese wesentliche Stütze unserer Gesellschaft.

Danke für das "Interessant" über XING.

grüsse vom Bodensee
Nils

marcbuckley
13. September 2015 19:27

Lieber Fabian,

eigentlich gibt es kein Geheimrezept. Ich habe einfach viele Firmen per Email oder Telefon kontaktiert und unser Konzept präsentiert. Dann haben wir gemeinsam überlegt, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll und möglich ist.

Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich seit vielen Jahren in der Landwirtschafts- und Lebensmittelbranche tätig bin und dadurch ein großes Businessnetzwerk aufbauen konnte. Das hat sicherlich auch geholfen.
Es gibt auch ein paar spezielle Intenationale Netzwerke, zu denen ich gehöre, durch die das nötige Vitamin B kam.

Wenn Du möchtest, können wir uns auf Xing und LinkedIn vernetzen, die Anfrage habe ich Dir bereits geschickt. Vielleicht gibt es Leute in meinem Netzwerk, die Dir bei Deinem Business behilflich sein könnten.

LG und einen guten Start in die Woche.

Marc

fabianhans
10. September 2015 20:21

Hi Tommie,

danke für den Input btw- der Post war relativ Erfolgreich ;) Danke für den Nachtrag!

Cheers

Fabian

tommieccofood
10. September 2015 17:37

Hi Fabian,

kleiner Nachtrag zur "Aktion Arschloch" (Leute, ein Lied von Die Ärzte soll auf Platz 1 der Charts, nicht das, was Ihr denkt....):
Ich habe mich so weggeschmissen als ich gelesen habe, dass im Zuge dieser Aktion bei Google die Zahl der Suchanfragen nach "Attitüde" hochgegangen ist :D :D
Der Stern hat lustig getitelt: Offensichtlich wissen noch nicht alle, was Attitüde heisst! Vielleicht ein Appresh Follow-up!
Hier der Link:
http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/aktion-arschloch--suchanfragen-zu-attituede-haben-sich-bei-google-verdreissigfacht-6437666.html

fabianhans
8. September 2015 20:04

Hallo Mathias,

Danke für den Tipp! Darüber haben wir nachgedacht nur war uns der Name "Public-Private-Partnership" nicht gelaüfig.

Danke und viele Grüße

Fabian

7. September 2015 19:09

Hallo Fabian,

deine Idee mehr bürgerliches und soziales Engagement zur erzeugen und bestehendes zu honorieren finde ich extrem gut und sinnvoll. Du schreibst, dass sich eure Idee ausschließlich aus Sponsoring finanzieren soll. Hast du schon einmal über PPT (Public-Private-Partnership) nachgedacht, um sich mit öffentlichen Einrichtungen (Stadtmarketing in der jeweiligen Gemeinde etc.) und privaten Partnern wie Unternehmen zusammen zu schließen und evtl. eine bessere Bindungen deiner Sponsoren an dein Projekt zu erzielen?

Ansonsten super Idee, dranbleiben und viel Erfolg!

Viele Grüße,

Mathias von DateMyTime

fabianhans
7. September 2015 17:05

Hallo b4ey,

Ich würd emich freuen wenn wir am Wochenende einmal Skypen könnten. Wann würde es Dir passen?
Ich habe mir helpteers.net angesehen und daher denke ich wir sollten defenitiv einmal skypen. Danke für den Link zu Senlima. Senlima positioniert sich als "wahres soziales Netzwerk" und hat sicherlich viele Eigenschaften, die wir auch bieten. Unser Fokus liegt jedoch auf den Bedürfnissen nach Selbstverwirklichung, Anerkennung sowie Sinn und Qualität im Leben. Denn so können wir Organsiationen helfen. Das soziale Netzwerk und die den guten Taten sollen eigentlich durch andere Anbieter, wie z.B helpteers.net abgedeckt werden. Wir schaffen Vorteile für Helfer.

Viele Grüße

Fabian

fabianhans
7. September 2015 16:52

Hallo Marc,

Danke für den Kommentar. Ich bin in Zwickau geboren ;) wohne jetzt aber In Berlin. Wir hatten ja schonmal geschrieben.. wenn Ihr am Anfang eine günstige Werbefläche braucht, und Eure Shirts einsetzen wollt um gute soziale Leistungen anzuerkennen, dann würden wir Euch gerne helfen.

Ups ... jetzt hab ich eure Idee ausversehn in unserer Facebookgruppe promoted und für Euch gevoted. ;) :D

Viele Grüße

Fabian

spoma11
7. September 2015 16:15

Tolle Idee für eine sozialere Welt!

Die besten Ideen kommen eben immernoch aus Leipzig ;)

Viele Grüße aus Plagwitz
Marc

b4ey
7. September 2015 15:56

Hallo Fabian,

danke für den Hinweis auf dein Projekt.

Unsere Ideen sind schon ähnlich!
Bei helpteers.net habe ich vor allem Wert darauf gelegt, dass das helfen für Organisatoren und Helfer einfach wird. Die Funktionen die du beschreibst habe ich in Teilen abgewandelt auch geplant, sie stehen aber nicht im Vordergrund. Ich habe z.B. in dem folgendem Interview http://www.fes-mup.de/files/mup/pdf/interviews/Interview_Praxisblick_Staebner.pdf (Seite 4) über „Herzen“ gesprochen, die bei helpteers.net geplant sind um die Wertschätzung zeigen zu können.

Ich glaube und spüre es momentan beim Bekanntmachen von helpteers.net, dass Menschen eine Internetseite nur dann nutzen, wenn sich für sie, durch die Nutzung, etwas vereinfacht. Das steht bei deinem Ansatz momentan nicht im Vordergrund. Wie du glaube ich aber, dass es noch viele neue Entwicklungen geben wird, die Volunteering mit Hilfe des Internets stärken werden.

Das Projekt Senlime (http://www.senlima.de/idee) verfolgt übrigens auch ein ähnlichen Ansatz wie du. Hast du mit denen schon gesprochen?

Ich würde mich gerne mit dir direkt unterhalten, damit wir unsere Ideen besser verstehen. Hast du Lust auf einen Skype call?

Hast du dir die aktuelle Implementierung auf https://helpteers.net schon mal angeschaut?

Schöne Grüße,
Georg

mandyxis
7. September 2015 10:32

Lieber Fabian,

natürlich war ich neugierig auf Deine Idee.
Ich finde sie sehr schön. Letztlich ist sie von der Grundidee meines Projekts nicht so weit entfernt, was Austausch, Zusammenarbeit und Menschlichkeit betrifft. Ich denke auch nur so können wir dazu beitragen, unseren Kindern eine lebenswerte Welt zu bereiten.

Viele Grüße
Mandy

tommieccofood
4. September 2015 8:26

Hi Fabian,
Mensch, das ist ja lustig! Ich hab ihn mir am Abend gleich nochmal angeschaut :D Krasses Ende! Und der Film wäre SO anders, wenn er 5 min früher aufgehört hätte! Aber Spoiler....
Hab gesehen, dass Du bei Facebook guten und viralen Content hast! Schon von dieser Aktion gehört?
http://www.drlima.net/2015/09/aktion-arschloch-helft-schrei-nach-liebe-von-den-aerzten-zurueck-in-die-charts-zu-holen/

fabianhans
1. September 2015 22:12

Hallo Matthias, Helge und Tommi,

vielen Dank für Eure Anregungen!
@ Tommi, der Film, den du mir vorgeschlagen hast war einer der Inspirationsgeber für die Idee. Ich freue mich, dass du diesen in der Idee wiederfindest.

@ Helge, den Aspekt des Qualitätsmanagments hatten wir noch gar nicht bedacht! Sehr guter Punkt der sicherlich neue Ansätze aufwirft. Danke!

@ Matthias: es soll eigentlich kein soziales Netzwerk werden, denn unsere sozialen Bedürfnisse werden online schon sehr gut abgedeckt. Ich weiß nicht wie ich nennen würde, aber es soll eher die Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung, Anerkennung sowie Sinn und Qualität im Leben abdecken. Wie Tommi schon gesagt hatte- es kann etwas philosophisch werden, wenn man darüber nachdenkt.

Ich würde mich über Eure Likes bei Facebook freuen, da wir dort etwas experimentieren werden und unsere Fans in den gesamten Prozess involvieren und natürlich auf den aktuellsten Stand hallten wollen.

https://www.facebook.com/pages/Appreesh/1481502272146488

Viele Grüße

Fabian

tommieccofood
1. September 2015 19:19

Hi Fabian,

eine interessante Idee von Dir mit appresh ein Siegel/Währung für ehrenamtliche Tätigkeiten einzuführen. Es geht schon etwas ins philosophische hinein, wenn man diskutiert, ob die ehrenamtliche Tätigkeit selbst oder das Resultat im Vordergrund steht. Ich denke das sollte jeder mit sich selbst ausmachen.
Mir ist im Zusammenhang die sog. KLOUT-Score eingefallen. Hast Du davon schon gehört? Es ist ein Index, der den Einfluss einer Person darstellt. Auf der Homepage ist eine nette Gegenüberstellung von Obama und Justin Bieber. Ist ganz nett :) Hier der Link: https://klout.com/corp/score Vielleicht findest Du da Gemeinsamkeiten oder etwas Interessantes zur Weiterentwicklung Deines Konzeptes.

Für einen entspannten Feierabend empfehle ich Dir auch gleich den Film "Pay it forward", eine inspirierende Geschichte zum Schmunzeln und Grübeln. Hier der Trailer https://www.youtube.com/watch?v=_pCtXRP1edo

LG,
Tommi

31. August 2015 14:15

Hi Fabian,

wow - eine super Idee! Ich wünsche Dir dafür viel Erfolg!

Ich engagieren mich schon seit Jahren ehrenamtlich und weiß immer ziemlich genau, warum ich das mache. Ich kenne aber sehr viele Menschen, denen das offenbar nicht so geht und die das zuminest auch wegen der Anerkennung machen. Da ist auch nichts gegen einzuwenden, solange die Arbeit nicht darunter leidet. Tut sie aber des öfteren, gerade im berufsständischen Bereich, in dem ich mich in den letzten Jahren bewege. Wenn als Antwort auf eine kritische inhaltliche, nicht persönliche Nachfrage dann so etwas kommt wie: 'aber ich mache das doch alles nebenbei' übersetzt: 'kannst Du mich und das, was ich mache, nicht einfach toll finden' ist das natürlich nicht so zielführend... Was ich sagen will: ich kann mir vorstellen, dass solche Dialoge mit Deiner Plattform abnehmen könnten, da Du für die öffentliche Anerkennung sorgst. Ich bin daher sehr gespannt, wie sich das entwickelt und drücke Dir die Daumen!

Viele Grüße,

Helge

matthiasklein
31. August 2015 14:12

Hi Fabian,

ok, das heißt Dein Schwerpunkt liegt auf meinem 3. Punkt? Das ist sehr gut. Und ich glaube, dass eine Plattform, wie Du sie planst hier auch funktionieren wird! Deine Ideen hierzu sind jedenfalls toll und auch realitätsnah.
Also, um es nochmal klar zu machen: Ich finde Deine Idee großartig und wenn Du in irgendeiner Form Unterstützung für die Umsetzung brauchst helfe ich Dir gerne.

Viele Grüße Matthias

fabianhans
31. August 2015 8:58

Hallo Matthias,

vielen Dank für deine Anregung und ganz besonders für dein Engagement für die Flüchtlinge. Du hast natürlich Recht, wenn du sagts, dass sich Menschen aus uneigennützlich engagieren. Aber was ist mit den ca. 70 %, die sich nicht engagieren? Die haben keine Zeit, eigene Probleme oder sehen keine Sinn in einem Engagement. Es sollen nun weniger Belohnungen, sondern eher Vorteile vergeben werden. Z.B Einladungen zu Veranstaltungen, AAA und VIP Karten für Konzerte, exclusive Informationen, spezielle Rabatte oder die integration in den Bewerbungsprozess durch einen Link auf Xing. Der Hilfeempfänger kann seinen Helfer praktsich dafür bewerben, um etwas zurück zu geben. Der Helfer kann dies freiwillig annehmen oder ablehnen. Der Status soll als Zertifikat dienen.

Um das Zeitproblem zu klären sollen kleine Aufgaben angeboten werden, die auch von zu Hause aus und nebenbei erledigt werden können. Z.B das Bekanntmachen einer Spendenaktion oder dass durch die eigene Fachketnisse Empfehlungen gegeben werden.

Viele Grüße

Fabian

fabianhans
31. August 2015 8:58

Hallo Matthias,

vielen Dank für deine Anregung und ganz besonders für dein Engagement für die Flüchtlinge. Du hast natürlich Recht, wenn du sagts, dass sich Menschen aus uneigennützlich engagieren. Aber was ist mit den ca. 70 %, die sich nicht engagieren? Die haben keine Zeit, eigene Probleme oder sehen keine Sinn in einem Engagement. Es sollen nun weniger Belohnungen, sondern eher Vorteile vergeben werden. Z.B Einladungen zu Veranstaltungen, AAA und VIP Karten für Konzerte, exclusive Informationen, spezielle Rabatte oder die integration in den Bewerbungsprozess durch einen Link auf Xing. Der Hilfeempfänger kann seinen Helfer praktsich dafür bewerben, um etwas zurück zu geben. Der Helfer kann dies freiwillig annehmen oder ablehnen. Der Status soll als Zertifikat dienen.

Um das Zeitproblem zu klären sollen kleine Aufgaben angeboten werden, die auch von zu Hause aus und nebenbei erledigt werden können. Z.B das Bekanntmachen einer Spendenaktion oder dass durch die eigene Fachketnisse Empfehlungen gegeben werden.

Viele Grüße

Fabian

matthiasklein
30. August 2015 21:49

Hallo Fabian,

prinzipiell finde ich Deine Idee absolut super!
Das Ehrenamt ist leider in den vergangenen Jahren immer mehr rückläufig gewesen.
Dabei ist soziales Engagement DER WICHTIGSTE GRUNDPFEILER EINER OFFENEN UND FREIEN GESELLSCHAFT!
Das muss man sich immer wieder vor Augen führen. Erst recht in der augenblicklichen Situation mit zahlreichen Flüchtlingen und Migranten in unserem Land. Mit dem Ehrenamt kann mein ein bedeutendes Zeichen gegen Rechts setzen, gegen Ignoranz und soziale Verrohung.
Ich selbst möchte mich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren und werde das in den kommenden Wochen auch umsetzen.
Und hier kommt Deine Internetplattform ins Spiel:
Ich sehe das als zentrale Plattform für ehrenamtliche Tätigkeiten. Dabei sollte es keineswegs um Selbstdarstellung gehen. Wenn ich mich engagiere, dann ist es mir völlig egal, ob ich dafür Anerkennung bekomme, denn ich handele aus einem inneren Antrieb und dem Interesse für die betroffenen Menschen heraus.
Interessant finde ich den Punkt mit der Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt. Und da kommt das Thema nun doch ins Spiel. Ich würde versuchen, die Plattform so zu stricken, dass Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren
1. passende Angebote finden
2. Eine Art "sozialen Ausweis" im Netz haben, den sie z.B. ihren Arbeitgebern präsentieren können, wenn es um Freistellung vom Beruf geht.
3. last not least als ein wahres "SOZIALES Netzwerk" (vielleicht sollte das dann auch genau so heißen...), über das junge Menschen an das Ehrenamt herangeführt werden und soziales Engagement als etwas wirklich cooles und werthaltiges kennen und begreifen lernen.

In dem Zusammenhang lohnt es sich auch das Gewinnerkonzept aus dem Vorjahr (Hirus) anzuschauen (falls Du das noch nicht kennst), bzw. mit dessen Gründern mal Kontakt aufzunehmen.

Ich wünsche Dir bei diesem Konzept und der Umsetzung besonders viel Erfolg, weil ich persönlich es für so wichtig halte!
Viele Grüße
Matthias

fabianhans
29. August 2015 21:06

Hi Max,

Danke für die Anregung! Es soll zunächst als internes Tool für Organisationen verwendet werden. Die Veriene sehen bisher keine Probleme Aufgaben bzw. Challanges zu veröffentlichen.
Der Flattr-Tipp ist super- Danke dafür.

Grüße

Fabian

29. August 2015 16:05

Hallo Fabian,

prinzipell klingt das nach einer vernünftigen Idee und wenn dadruch das ehrenamtliche Engagement sogar noch gesteigert würde, wäre es ideal. Herausfordernd ist es mit Sicherheit, die (ehrenamtlichen) Tätigkeiten aus der realen Welt ins Netz zu bekommen. Eventuell also QR-Codes auf den Namensschilder? Sinnvoll wäre es bereits, man sich vorerst auf die online Welt beschränken würde. Dort ist eine Verbindung zu appreesh leichter herzustellen und es gibt im Internet auch viele wohltätige Zwecke und Taten. Eventuell könnte man dabei mit dem Dienst Flattr kooperieren?
Viele ehrenamtliche Helfer sind fortgeschrittenen Alters und nicht immer technikaffin. Wie genau kann man diese Zielgruppe ansprechen?

Liebe Grüße
Max

fabianhans
24. August 2015 9:40

Hallo Julia,

vielen Dank für deine Anregung. Von den karrikativen Organisationen haben wir bisher sehr gutes feedback zu der Idee bekommen. Da diese es als gute Möglichkeit sehen neue Ehrenamtliche über Social Media zu gewinnen und auf sich Aufmerksam zu machen. Zudem funktiniert die Idee für die karrikativen Organisationen wie ein Bindungsprogramm nur dass nichts gekauft werden muss. ( Siehe Loyalitätsprogramm der CityBank in New York: https://www.thankyou.com/)

Grüße

Fabian

juuhuu
24. August 2015 7:27

Hallo Fabian,

schöne Idee. Mir fällt dazu eine Situation ein, bei der man die Bestätigung des ehrenamtlichen Engagements gut gebrauchen könnte und zwar im Bewerbungsprozess bzw. bei der Bewerbung um Stipendien. Teilweise kann man sich eine Teilnahmebestätigung geben lassen, aber jedoch nicht immer. Es wäre also schön, wenn man eine Art Zertifikat erhalten könnte, das sein Engagement bestätigt. Nur mal so als Idee.

Wie willst du denn Organisationen finden, auswählen bzw. überzeugen, die auf deiner Plattform aktiv sind?

Beste Grüße
Julia

klasch
23. August 2015 14:34

Hallo Fabian,

jetzt ist das Bild nicht so düster (siehe auch Kommentar vom 11.08./16:01). Ich war so frei, mir noch einmal die Rechtschreibung (Teile) anzusehen und zu ändern, siehe: -

Beschreibung der Idee
Funktion der Idee:
Es lassen sich zwei Eckpfeiler des Konzeptes ausmachen.
Zum Ersten- Anerkennung! Die Anerkennung bekommt der Nutzer durch Danksagung und Dankes-Klicks von Freunden und Bekannten für gute Taten und kann dann über eine persönliche Seite, zu der der Nutzer eingeladen wurde, verwaltet und veröffentlicht werden.
Zweitens die Möglichkeit zum Micro Volunteering. Durch Empfehlungen können Nutzer ihre Kontakte unterstützen oder von diesen unterstützt werden. Dieses Micro Volunteering wird dann wieder auf der Plattform anerkannt.
Durch das Sammeln dieser Dankes-Punkte soll ein Status entstehen und je nach Status hat man einen Anspruch auf bessere Belohnungen. Dies kann er über eine private Seite tun, zu der er für eine gute Tat eingeladen wird. Der Helfer entscheidet zu 100 % was veröffentlicht wird. Nicht die Taten werden bewertet und veröffentlicht sondern nur Danksagungen. Belohnungen werden durch z.B Bevorzugung bei Bewerbungen oder Kooperationen, aber auch durch sachliche Werbemittel und Produkte vergeben.
 
Business Model:
Das Projekt finanziert sich ausschließlich aus Sponsoring bzw. durch Werbung und wird sich als gemeinnützige UG bzw. später als gemeinnützige GmbH organisieren. Gesponserte Gelder oder Produkte sollen dazu eingesetzt werden den gemeinnützigen Zweck, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zu steigern, indem diese Werte als Belohnung für gute Taten eingesetzt werden. Aus dem Konzept lassen sich verschiedene Leistungen ableiten, welche an Werbetreibende verkauft werden. In diese Pakete werden auch die Kosten für die Erhaltung der Seite eingerechnet. - (R. beendet)

Zu: -Szenario
Die optimale Nutzungssituation ist, wenn jemand für ein soziales Projekt spendet und der Verein dann den Spender aus Dankbarkeit als - appreesh - ernennt, sprich ihn auf die Plattform einlädt und ihm hier dann Punkte auf das Konto des Spenders gutschrieben werden. Langfristig kann der Spender so dann von verschiedenen Organisationen, Freunden und Unternehmen Punkte für weitere gute Taten bekommen und so seinen online Status verbessern und bessere Belohnungen erhalten Der Nutzer kann dann auch seine Freunde als - appreesh -  ernennen und Ihnen Helfen bzw. von Ihnen Hilfe bekommen und dafür Danken.-

Das Szenario ist für mich verwirrend. Wenn also der Spender für ein Projekt (ob vom Verein benannt oder unbenannt) von einem Verein zum appreesh – ernannt wurde, werden (oder können?) ihm, auf das Kundenkonto Punkte gutgeschrieben (werden). Woher wollen Organisationen, Freunde und Unternehmen wissen (bei Namens Nichtnennung ja sowieso) ob und wann weitere gute Taten vollbracht wurden? Was ist unter bessere Belohnungen zu verstehen? Wer ist der „Nutzer“ und wieso kann dieser seine Freunde als - appreesh -  ernennen (wenn er ihnen hilft?)? Vielleicht kannst Du den Vorgang und das Ziel anders und genauer beschreiben?!

Beste Grüße
Jürgen

klasch
11. August 2015 16:01

Hallo Fabian,

mir ist noch aufgefallen, dass Dein Bild ziemlich düstere Farben hat. Ich könnte mir eine Stilart (Blüte, Blume, Strauß) in fröhlichen Farben eher vorstellen. Vielleicht kann man das über eine Ausschreibung/ öffentlichen Wettbewerb organisieren? Die Bekanntheit wird auch dadurch gesteigert!? Das Sieger-Wort-Bild lässt sich die gemeinnützige GmbH (als Wort-Bild o. Marke) schützen!?

Beste Grüße
Jürgen

klasch
11. August 2015 12:18

Hallo Fabian,

da fragst Du ja den richtigen! Ich würde anscheinend sehr viele Seiten in Deiner Präsentation einnehmen müssen, auf der die Hilfe erhalten haben. Da es viele Differenzierungen über erhaltene Hilfe gibt (genauso wie bei Ideen), aber vielleicht keine ausgelassen werden soll, finde ich den Namen helfender Krieger übertrieben und auch etwas unpassend. „LITTLE BIG HERO“ kann ich mir auch gut vorstellen, denn für manche haben auch kleine Hilfeleistungen große Auswirkungen!
Du könntest T-Shirts mit dem Aufdruck und (innen angebracht) dem Namen des Helfers/Helden (also ganz Persönlich) als Danksagung verkaufen/versenden; (gesponserte Länder-) Jahrestreffen organisieren!? uvm.

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
11. August 2015 10:14

Hallo Maja,

danke für deinen Kommentar. Zum Thema "uneigennützigen Beweggründe" zwei Fragen in die Runde- steigert Hilfe das eigene Wohlbefinden des Hilfeleistenden? Habe ich nach dem Empfangen einer Hilfeleistung das Gefhühl etwas schuldig zu sein?

Viele Grüße

Fabian

maja
11. August 2015 9:34

Lieber Fabian,

eine schöne Idee! Ich verstehe deinen Wunsch eine "bleibende" Danksagung erbringen zu wollen.

Allerdings finde ich auch den Wettbewerbs-und Belohnungsfaktor in diesem Zusammenhang irgendwie unpassend. Meist hilft man ja aus uneigennützigen Beweggründen, einfach um etwas Gutes zu tun und nicht um sich mit seinen "guten Taten" hervorzuheben.

Vielleicht findest du eine andere Möglichkeit wie Hilfe und Unterstützung honoriert werden könnten.
Viel Erfolg und lieben Gruß!

fabianhans
11. August 2015 9:11

Hallo Jürgen
Hallo Erwin,

vielen vielen Dank für Eure Anregungen und Anmerkungen.Ihr helft mir sehr. Ich denke denn Wettbewerbsfaktor werde ich veringern und mehr Wert auf Gegenseitigkeit und Gemeinschaft legen. Die "Belohnungen" werden weniger Materialistsich und mehr Idealistisch. Danke!

Was haltet Ihr von dem Namen?

Grüße

Fabian

klasch
7. August 2015 12:15

Hallo Fabian,

zu: -..., dass der Helfer immer entscheidet was veröffentlicht wird! Dies kann er über eine private Seite tun, zu der er für eine gute Tat eingeladen wird. Der Helfer entscheidet zu 100 % was veröffentlicht wird. Nicht die Taten werden bewertet und veröffentlicht sondern nur Danksagungen.-
Das klingt schon ganz anders und könnte ich mir vorstellen!

Zu: - Ein Klick ist praktisch ein kleines Danke für alltägliche Hilfe. Das muss ich hier noch klarer schreiben. - und - Motivieren sollen der Status (Wettbewerb zu anderen), die Belohnungen und dass der Hilfeleistende immer auf seine guten Taten zurückblicken kann. -
Wenn ich Hilfe leiste, dann will ich nicht in einen „Wettbewerb“ g e g e n andere Helfer antreten, sondern helfe, aus welchen Beweggrund auch immer. Ob Belohnungen Materiell oder mit Status spielt da keine Rolle.
Erwin hat Vorschläge gemacht: - z. B. ein persönliches Interview mit ihm (via Skype) führen und online stellen. (Wenn gewollt!). Geeignete Geschichten kannst Du vielleicht auch an private Radio- und Fernsehstationen zur Veröffentlichung geben, wenn der Helfer damit einverstanden ist. Das wäre ja auch eine außergewöhnliche Belohnung. - Vielleicht!

Ich sehe eine Menge Potential in Deiner Idee, aber es sollte nicht der „Wettbewerb“ oder „Belohnung“ im Fokus stehen. Ein Danke tut es auch. Wie das bei Deiner Idee veranschaulicht, durchgeführt und ausgewertet wird, ist Deine Arbeit (zu der wir Lösungsansätze beitragen können)!

Zu der Frage: - Könntet Ihr Euch die Idee auch für die Gründer-Zielgruppe vorstellen? -
Erwin hatte ja schon mal bei den Organisatoren nachgefragt, ob eine Differenzierung des + Butten möglich wäre. Ich glaube, dass das nicht ausreichen würde. Denn wenn ich durch das lesen der anderen Kommentare, für mein Ideenkonzept auch Anstöße bekomme, kann ich den Initiator auch nicht sofort danken. Wenn wir in „Wettbewerbsrunde“ 3 dann auch Punkte vergeben dürfen, kann ich mich bedanken ohne das dieser es merkt! Die Gewinner stehen für mich schon fest. Alle die ein fertiges Konzept mitnehmen, das auch stimmig zur Person ist (und es dann umsetzen können), sind Sieger, gewonnen haben wir alle!

Beste Grüße
Jürgen

fabianhans
7. August 2015 9:08

Hallo,

vielen Dank für Eure Gedanken! Ihr helft mir sehr.

@ Jürgen, Du hast natürlich recht, dass man nicht einfach über andere im Internet schreiben kann. Egal was! Ich muss das Konzept hier noch etwas verfeinern, denn es scheint nicht deutlich geworden zu sein, dass der Helfer immer entscheidet was veröffentlicht wird! Dies kann er über eine private Seite tun, zu der er für eine gute Tat eingeladen wird. Der Helfer entscheidet zu 100 % was veröffentlicht wird. Nicht die Taten werden bewertet und veröffentlicht sondern nur Danksagungen. Ein Klick ist praktsich ein kleines Danke für alltägliche Hilfe. Das muss ich hier noch klarer schreiben.

@ Erwin, Danke auch Dir! Motivieren sollen der Status (Wettbewerb zu anderen), die Belohnungen und dass der Hilfeleistende immer auf seine guten Taten zurückblicken kann.

Könntet Ihr Euch die Idee auch für die Gründer-Zielgruppe vorstellen?

Viele Grüße

Fabian

comps
6. August 2015 20:27

Hallo Fabian,

Jürgen hat natürlich recht, wenn er meint, dass man da mit den Bewerten sehr sehr vorsichtig sein muss.
> Aber muss das noch mit Klicks bewertet werden?

bezüglich Deinem Satz, in der Beschreibung:
> nun im Internet durch Klicks und Texte Pluspunkte sammeln, denn das Internet vergisst nicht.
> Durch das Sammeln dieser Dankes-Punkte soll ein Status entstehen und je nach Status hat man einen Anspruch auf bessere Belohnungen.

Vielleicht sollte das mit dem Punktesammeln eher unsichtbar und recht einfach geschehen, z. B. indem man einfach jede Danksagung mit 5 Punkten bewertet, ohne dass dies direkt aufscheint, also lediglich indirekt im System. Wenn man das mit dem Punktesammeln zu sehr in den Vordergrund stellt, klingt und ist es irgendwie zu materialistisch.
Du kannst ja das mit den besseren Geschenken für Leute mit vielen Punkten machen, aber Du brauchst es ja nicht öffentlich erwähnen, dass es da eine Punktebewertung gibt. Z. B. könntest Du ja jemanden mit vielen Punkten zusätzlich zur physischen Urkunde noch etwas dazu tun oder z. B. ein persönliches Interview mit ihm (via Skype) führen und online stellen.
Geeignete Geschichten kannst Du vielleicht auch an private Radio- und Fernsehstationen zur Veröffentlichung geben, wenn der Helfer damit einverstanden ist. Das wäre ja auch eine außergewöhnliche Belohnung.

Das Modell muss man nicht künstlich verkomplizieren, einfach ist oft am Besten und anpassen musst und kannst Du es im Laufe der Zeit ohnedies.

Im Vordergrund sollte nicht so sehr die Belohnung stehen, da sonst ein falscher Eindruck entstehen könnte, nämlich, dass die Leute dies nur deshalb machen :-)

Viele Grüße
Erwin

klasch
6. August 2015 18:14

Hallo Fabian,

Unter: - Beschreibung der Idee – eher so?
-Erstens, die Anerkennung! Die Anerkennung bekommt der Nutzer durch Danksagung und Dankes-Klicks von Freunden und Bekannten für gute Taten und kann dann über eine persönliche Seite, zu der der Nutzer eingeladen wurde, verwaltet und veröffentlicht werden.- und – Zweitens, ….
Unter: - Business Model: - das Komma nach: zu steigern ?! Eher so: -..verschiedene Leistungen ableiten, welche...?!
Welche Leistungen werden an Werbetreibende verkauft?
Unter: - Warum die Idee zu mir passt: - Komma nach -...als Werbemaßnahme angesetzt, …? -
Punkt nach: -.. welche Hälfte“. …? Unter: -USP- eher so? - und Hilfe ..

Zu: -R&H- Herausforderung: Es besteht die Herausforderung, dass Helfer für Ihre Hilfeleistungen nicht nach Anerkennung im Internet fragen und Hilfeempfänger, die online Anerkennungsform nicht kennen.-
Wie Du geschrieben hast: ..und Hilfeempfänger, die online Anerkennungsform nicht kennen. -
Das bekanntmachen der Plattform ist bestimmt nicht das Problem. Ich verstehe Dein Anliegen, aber das Ideenkonzept verstehe ich nicht. Vielleicht wollen Helfer nicht, dass im Netz darüber geschrieben wird! Eine öffentliche Danksagung (mit einen Namen) ins Netz stellen bleibt jeden frei gestellt! Aber muss das noch mit Klicks bewertet werden? Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen.

Beste Grüße
Jürgen

comps
6. August 2015 17:56

Hallo Fabian,

natürlich reicht prinzipiell auch schon eine Art "Ehrenurkunde", die sollte aber schon sehr ausgetüftelt und schön sein, eventuelle sogar >>> offline als Brief zugestellt werden, das würde den WERTvervielfachen.

Zusätzlich genügt doch die Aussicht, dass mittels einer Art Lotterie, man auch noch mehr gewinnen kann.

Und überhaupt glaube ich daran, dass auch Firmen mit machen werden und zumindest Naturalien und "wertvolle" Gutscheine spendieren, da sie ja auch gut dastehen wollen, insbesondere dann wenn ihr Konkurrent auch schon dabei ist.

Länder, Gemeinden und staatliche Einrichtungen sehe ich da auch in der Pflicht, da Ehrenamtliche und Leute, die Gutes tun, ja unbezahlt viel Arbeit für die Allgemeinheit verrichten und somit gefördert werden sollten, indem man diese vor den Vorhand holt (zumindest können diese Stellen einen Link zu Eurer Webseite machen...

Wenn die Teilnehmer Punkte sammeln kann man diese auch in Gruppen einteilen und für jede Gruppe gibt es zu vergebende Titel, z. B. 10-20 Punkte Titel Menschenfreund/Humanist/Wohltäter/Philanthrop/... 21-30 Punkte Titel Sozialengel 21-30 Punkte Titel Global Social Award usw. (Du findest sicher bessere Titel :-)

Ich bin sicher, dass von den Leuten hier beim Wettbewerb noch viele Ideen kommen, wie man die positiven Leistungen von Leuten anerkennen kann. Sie in der Öffentlichkeit vorzustellen ist sicher ein Weg.

Man könnte ihnen auch Platz für Ihr Profil geben, wo sie sich beschreiben können und auch ein wenig Werbung für sich machen dürfen usw.

Viele Grüße
Erwin

fabianhans
6. August 2015 14:06

Hallo Erwin, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich verstehe es richtig, dass Du es also nutzen würdest - oder? Würdest du es auch nutzen, wenn es "nur" öffentliche Anerkennung, sprich Auszeichnungen geben würde und keine Belohnungen von Unternehmen?

comps
5. August 2015 21:13

Hallo Fabian,

super Idee, gefällt mir sehr gut, klingt alles sehr gut durchdacht, gratuliere!

Zuerst die Vereine anzusprechen ist sicher ein Grund, warum es klappen könnte, da man ja irgendwie den Grundstein legen muss.
Dann sollte sich das mit der Zeit verselbständigen.

Ich wollte auch einmal so eine Idee umsetzen, bin aber in der Konzeptphase stecken geblieben. Dein Ansatz sieht sehr realistisch aus und wird es meiner Meinung nach auch schaffen.

Habe eben versucht mein Konzept auf dem PC auszugraben, aber es scheint verschollen. Wäre interessant gewesen, ob es da ein paar Ideen gibt, die man mit berücksichtigen hätte können.

Inspiriert worden war ich durch eine beliebte Radiosendung, die so Dankesmeldungen veröffentlichte und dabei immer betonte, dass die Geschichten wahr sein müssen. Diese Sendung hat mir sehr gut gefallen und ich wollte sie irgendwie ins Internet bringen, da sie nach einigen Jahren leider eingestellt wurde.

tja, habe jetzt noch mein Archiv durchwühlt, aber nichts, schade.

Egal, Du und Deine Freunde werden es umsetzen und ich freue mich schon darauf.

Viele Grüße und gutes Gelingen, wünscht Dir
Erwin