Schreibe einen Kommentar

Kommentare

antonia
19. September 2016 9:51

Hallo David,
ich find den Namen Foodloupe übrigens sehr gut, sag Bescheid wann man die downloaden kann ;)

Beste Grüße,
Antonia

antonia
19. September 2016 9:51

Hallo David,
ich find den Namen Foodloupe übrigens sehr gut, sag Bescheid wann man die downloaden kann ;)

Beste Grüße,
Antonia

Markus Wilke

18. September 2016 19:28

Klasse Idee!
Weiterhin viel Erfolg!
Mfg

davidt
17. September 2016 21:26

Hallo alle zusammen,

#ines - Super Anregungen! Ich werde die Punkte auf jeden Fall alle durchgehen - allerdings werde ich bestimmte Informationen bzgl. der Zielgruppe und ihrer Werte erst im späteren Verlauf durch gezielte Umfragen entwickeln und herausfinden, bevor ich sie in mein Konzept aufnehme. Aber wie gesagt - rundum super Anregungen, die mir weiterhelfen werden. Danke !!!

#dkotter - Danke für dein Kommentar. Ich habe mir bezüglich der Einnahmenstruktur viele Gedanken gemacht. Im Rahmen dieses Wettbewerbs habe ich erst einmal alle "möglichen" Einkommensströme aufgelistet und versuche mehrere Szenarien zu bedenken. Sicherlich könnte ein Festpreis für die App in Betracht gezogen werden. Bezüglich der Updates wird es ein umfangreiches Unterfangen und ich bin für alle Tipps und Anregung jederzeit offen. Allgemein empfinde ich es als wichtig, dass die Informationen zu den katalogisierten Produkten alle drei Monate auf ihre Richtigkeit überprüft bzw. überarbeitet werden. Vielen Dank für deinen Hinweis

Schöne Grüße

David

Rebecca Bodor

17. September 2016 12:05

Geile Idee und einfach zu Hand haben..
Sowas braucht man.

dkotter
16. September 2016 23:30

Willst du wirklich durch Nutzungsgebühren für das Ansehen zusätzlicher Bilder Geld bekommen? Das ist dein einziger revenue stream? Hört sich nicht danach an, als dass du dadurch wirklich viel verdienen kannst. Wäre nicht ein Festpreis von z.B. 1.79 € deutlich besser? Oder ein pay-what-you-want Modell?

Wie werden die Infos geupdatet? Gibt es einmal im Quartal ein Update? Was machst du, wenn plötzlich z.B. die Milch der Bio Schokolade xy nicht mehr bio ist, du sie aber in der App als bio stehen hast?

namendreher
16. September 2016 19:05

Hallo David,

ja, mich interessieren diese nicht leicht zugänglichen Infos auch. Aber wen interessieren sie am meisten? Was ist die Zielgruppe und was kaufen diese Menschen ein? Ich denke, eher die Menschen, die daher auch fair trade Produkte, lieber Demeter anstatt EG Bio Siegel aber lieber EG Bio anstatt konventionell kaufen. Muss aber nicht so sein - was ist Deine Meinung? Die ausgewählten Produkte, die Du zuerst beleuchtest - sind das Produkte, die Du ganz konkret Deiner definierten Zielgruppe zuordnest oder gehst Du anders ran, bei welchen Produkten fragt sich der Ottonormalverbraucher am häufigsten, unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden? Und von wem? Mit Kinderarbeit, Einsatz von starken chemischen Substanzen ...? Hast Du einen bestimmten Fokus, wie Ethik oder Ökologie, den Du zuerst werbewirksam einsetzen möchtest, bevor Du in die Breite der Produktpalette gehst?
Viel Erfolg - eine extrem sinnvolle Gründung! Ines

Stefan

16. September 2016 14:21

Super Idee

davidt
13. September 2016 11:22

Ach, super danke!

Viele Grüße, David.

12. September 2016 19:58

Die Links in den Kommentaren funktionieren in den Benachrichtigungs-eMails, die man bekommt :)

davidt
12. September 2016 12:25

Hey Vlad,

danke für deine Anregung. Kannst du mir den Link noch einmal schicken, mit dem aktuellen Link kommt man nur auf die Startseite von Youtube allgemein. Außerdem wäre es sehr hilfreich für mich, wenn du mir noch kurz schildern könntest was du genau meinst.

Vielen Dank und schöne Grüße !

vladbogoraz
12. September 2016 10:10

Hi,
tolle Idee!
Schau mal unter https://www.youtube.com/watch?v=KkhAEQD4ALo rein.
Diese Produkte heilen deinen Körper !

Liebe Grüße
Vlad

davidt
9. September 2016 11:13

Hey Samir,

vielen Dank für deine Nachricht. Es ist für mich echt wichtig, von anderen zu hören, dass auch sie finden die Idee sei reif. Danke dir ! Die Umsetzung wird eine echte Herausforderung. Ich bin sehr gespannt und begeistert wo das alles noch hinführt. Zu den Punkten kann ich leider noch keine Angaben machen. Deine Anregung habe ich in mein Konzept mit aufgenommen.

Viele Grüße

David T

skad
8. September 2016 16:25

Hi David,

tolle Idee. Wir wollen wissen woher unsere Lebensmittel kommen. Einfach, schnell und verfügbar, wenn ich es brauche. Das alles bietet dein Konzept. Ich glaube die Idee ist reif. Die Schwierigkeit wird die Umsetzung sein. Mit wieviel Manpower bzw. Kapitalbedarf rechnest du für den App-Aufbau und die Startdatenbank?

Vielleicht kannst du ja auch die Kooperationswilligkeit der Unternehmen erhöhen, indem du einfach den Spiess umdrehst. Beispiel: Ich checke Produkt A mit deiner App und das Unternehmen woltle dir keine Informationen geben, dann kannst du das auch mitteilen.

Grüße

Samir

davidt
1. September 2016 16:34

#azubikom - Danke für dein Kommentar. Ich habe bezüglich der Konkurrenz kein Unternehmen gefunden welches das Problem aus meiner Sicht zufriedenstellend löst, zusätzlich habe ich mögliche Konkurrenten auf meiner Seite aufgelistet.
Zu recherchieren über welche Produkte sich die Kunden die meisten Gedanken machen ist ein sehr guter Tipp. Auch das genannte Beispiel "watchchado" ist sehr hilfreich für mich.
Insgesamt konnte ich durch dein Kommentar sehr viele Anregungen gewinnen. Vielen Dank!

#timtester - vielen Dank für dein Feedback!

Schöne Grüße an alle !

timtester
30. August 2016 18:48

Wow, super Idee, ich frücke ganz fest die Daumen, dass Du die App live bringst, denn ich würde dafür sogar bezahlen, damit ich mehr von den Supermarkt Lebensmitteln erfahren kann.
Meines Erachtens ist das Erstellen der Datenbank eine sehr große Herausforderung. Jede eingepflegte Produktinfo muss hieb- und stichfest sein, Änderungen schnell eingepflegt werden.

Grüße,

Ralph

azubikom
28. August 2016 17:52

Nachtrag zum Kommentar von SaboNat

Sehe ich genauso. Erst den Weg des geringsten Widerstands gehen, bis alle Unternehmen, die euch keine Infos geben extremen Druck durch die Endverbraucher bekommen.

Du solltest allerdings darauf achten, die Infos die von Unternehmen selbst kommen zu verifizieren. Wenn deine App falsche Infos verbreitet und das public geht, bist du sehr schnell raus.

azubikom
28. August 2016 17:49

Servus Davidt,

du bist in den Kommentaren schon mal auf Konkurrenz eingegangen. Gibt es kein Unternehmen, das mit seinen Dienstleistungen oder Produkten (nicht nur Apps) dieses Problem löst?

Und wie willst du das ganze finanzieren? Kostet die App oder die Nutzung? Vlt. kannst du mit einer Art Freemium-Modell arbeiten? Die App ist kostenlos, Basisinformationen auch und wenn du mehr Infos haben möchtest (vlt. auch in die Richtung von snake, d.h. du kannst zwischen verschiedenen Profilen wie Sportler, Veganer, oÄ wählen) kostet das pro Monat 4,99 €.

Hast du mal mit einem Journalisten gesprochen, wie viel er für so eine Recherche veranschlagt und wie viel Zeit das vermutlich in Anspruch nimmt?

Ich würde auch mal eine Recherche machen, was die meistgekauften und was die kontroversesten Produkte sind. Also wo sich Käufer am meisten Gedanken machen, welchen Ursprung das Produkt ist.

Vlt. macht es auch Sinn zum Anfang mit einem großen Unternehmen zu kooperieren? Überleg doch mal, welche Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit besonders betonen.
Mir fällt z.B. dm Drogeriemarkt und Alnatura ein. Oder vlt. Edeka.

Außerdem ist das auch eine Idee die sehr personalintensiv ist (mhh, woher kenne ich das nur ;) ) und damit extrem teuer. Du brauchst mMn. eine Möglichkeit, dass Nutzer Infos geben können. Dafür muss die App vermutlich internationalisiert werden, damit Nutzer vor Ort Infos zu der Produktion sammeln können.

Whatchado aus Österreich hat Anfangs auch Kamerateams geschickt (Scouts hieß das meine ich) und dann sein System geöffnet, das jeder Videos hochladen kann. So konnte Whatchado sehr schnell wachsen.

Ich finde deine Idee sehr unterstützenswert, da wir als Verbraucher solche Informationen brauchen! Ich glaube es wird aber unglaublich schwer das als App umzusetzen. Mach doch mal die Online-Übung Lektion 3. Da geht es um Perspektivwechsel. Das könnte sehr hilfreich für dich sein :)
Evtl. fängst du ja mit einer Seite an, wo du diese Infos sammelst. Und wenn du merkst, dass daran Bedarf besteht, launchst du die App.

Hoffe dir hilft das Feedback und wünsche dir definitiv viel Erfolg und Ausdauer.

Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag

Christopher von azubikom

28. August 2016 1:07

Sicherlich werden manche große Unternehmen den Blick hinter die Kulissen nicht mögen.
Ihr müsst welche finden, die mitmachen und das aus verschiedene Branchen. Möglicherweise eine der größten Herausforderung. Danach erscheinen die Geheimniskrämer etwas im Schatten. Ich könnte mir vorstellen, dass dann manche bei euch anklopfen werden.

davidt
27. August 2016 15:16

Ich denke die großen Unternehmen werden sich nicht in die Karten gucken lassen. Die meisten von ihnen leben von einer nicht offen gelegten Rezeptur, Produktion...etc. Trotzdem finde ich, dass wir Verbraucher es verdient haben zu wissen was wir da genau einkaufen. Oder zu mindestens zu wissen wenn jemand etwas nicht offen legen will und dann selber entscheiden ob wir es trotzdem kaufen wollen. Ich bin selber gespannt, wie sich das Unternehmenskonzept von FoodLoupe entwickeln wird. Es ist wirklich hilfreich alle Ideen von euch mit einzubeziehen!

Danke noch mal an alle!

27. August 2016 11:26

Hallo,
mich interessiert es immer was es für ein Produkt ist, wo es herkommt, wer es wie herstellt. So kann auch mal besseres von Schlechtem unterschieden werden. Allerdings werden da einige Hersteller nicht unbedingt gerne mitmachen wollen. Zutaten wie bei Codecheck sind auch wichtig, zumindest bei meinen Produkten. Bei meiner Produktauswahl steht auch immer das rundherum im Vordergrund und das kommuniziere ich auch. Vielleicht kommt ihr auch mal auf meine Produkte! SaboNat bei Gründungen.
Joseph

26. August 2016 10:32

David gegen Goliath, das ist der alte Kampf, und den braucht es auch. Wie weiße Blutkörperchen im Menschen, die bei Krankheit für Gesundheit kämpfen.
Aber anders als im Körper war es doch meistens so, dass wenn David mal gewonnen hatte, er dann selber zum Goliath wurde. Dieser Goliath scheint also irgendwie in uns allen zu stecken. Kein schöner Kreislauf. Mir sagt das, dass wir uns alle einer Verantwortung zu stellen haben.
Also immer nur der alte Kampf, immer wieder? Gibt es noch einen anderen Weg? Kein Miteinander, keine Community, wo beide Seiten sich verbünden? Ist das nicht stärker und in jeder Hinsicht aussichtsreicher?

Zum Beispiel auch das Anti-Video unten gegen Glyphosat. Ich bin nicht grad der größte Pharmafreund. Aber ich erkenne doch die Errungenschaften und weiß sie zu schätzen. Und es ist eben nicht alles schwarz oder weiß. Und wenn mal etwas schwarz ist, war das sogarvon den Erfindern nicht gewollt. Man weiß es oft einfach nicht besser!
Und ich glaube nicht, dass es uns Menschen etwas nützt, wenn wir uns nur emotional oder aus Frust in etwas stürzen ohne die sachlichen Gründe abzuwägen. Pharma hin oder her - sachlich gesehen, weiß man eben nicht, ob bzw. wie schädlich Glyphosat ist.Und die Alternativen erst: Die wenigsten Gegner kümmern sich darum, was es für eine Katastrophe für die deutsche und europäische Landwirtschaft gewesen wäre, wenn die Regierung tatsächlich ein Verbot ausgesprochen hätte. Man kann ein Land, und auch das, in dem man selber lebt, auf viele Weise sehr schnell in den Ruin stürzen!
Ich bin ein großer Freund von Mut und Konsequenz, aber auch von Erkenntnis, Aufklärung und Information. Und manche Sachen brauchen einfach ihre Zeit, um eine wirklich gute Entscheidung zum Wohle aller treffen zu können.

Und Foodloupe find ich deshalb so klasse, weil dieses Konzept sich Aufklärung und einem mega Aufwand stellt. Dem aktiven Kampf gegen Goliath würde es vielleicht die Energie entziehen. Es werden die Nutzer sein, die diesem Konzept Kraft verleihen. Es liegt an jedem einzelnen und der Frage, wie viele einzelne es geben wird.

sebastianberlein
26. August 2016 9:56

Find ich gut. Ich mache das aktuell im Grunde für Vanille. Viel Glück und Erfolg. Sebastian von der Vanilla Campaign - vanillacampaign.com - auch hier im Wettbewerb allerdings bei Gründungen :)

snake159753
25. August 2016 20:14

Wie ich es machen würde:

Wie erreich man diese Große

Ich würde eine Große Firma bekämpfen. (Monsanto Roundup)
Davit gegen Goliath
Dadurch kannst du sehr viele Unterstützer bekommen.

Ich persönlich möchte nichts essen wo dieses Zeug drinnen ist.
Ich habe aber keine Ahnung wo dieses Zeug drinnen ist.
https://www.youtube.com/watch?v=D1VWcSaUiHo

davidt
25. August 2016 19:28

#snake159753 - wenn die FoodLoupe eine bestimmt Größe erreicht, könnte ich mir das durchaus vorstellen. Die Idee sich am Anfang auf Unternehmen zu konzentrieren die von sich aus mehr Transparenz wollen gefällt mir auch ziemlich gut...
Grüße

snake159753
25. August 2016 13:19

Mir geht es dabei um was anderes.

Würden Firmen für eine Qualitätsprüfung von Foodlope bezahlen ?

Aktuell ist es ja mit freien Journalisten geplant.

davidt
25. August 2016 12:25

#snake159753 - Vielen Dank für deine Anregung. Ich habe es mir gerade angeschaut. Es handelt sich dabei um eine Art "Qualitätsprüfung" als Serviceleistung von "Alibaba". Sollte man im Hinterkopf behalten. Super Hinweis! Danke!

Grüße David

snake159753
24. August 2016 22:11

Im Großen und Ganzen ist es eine gute Idee.
Hilft Produzenten die auf Qualität achten.

Könnte dich vielleicht interessieren.
http://inspection.alibaba.com/?spm=a2700.7848340.0.0.yNkSto&tracelog=hd_serv_inspection

davidt
24. August 2016 15:57

#Melodie - Vielen Dank ! Das werde ich machen...viele Grüße, David

Melodie

24. August 2016 12:54

Hi Davidt,
deine Idee gefällt mir!!! Bleib dran, kooperiere und interagiere weiter munter :) du erschaffst Transparenz und das ist etwas so wertvolles geworden!!! Ich wünsche dir viel Spaß auf deinem Weg!

davidt
23. August 2016 13:40

#SusanneFritz - ich sehe das genauso, eine Rechtsberatung sollte bei einer Gründung von Anfang an dabei sein. Die Punkte von snake159753 werde ich auf jeden Fall berücksichtigen.

Danke an alle!

snake159753
22. August 2016 21:49

@ SusanneFritz

Über meinen 4 Argumenten steht dieser Text.

"Ich Persönlich würde ein anderes Problem mit dieser App lösen."

Jutta

22. August 2016 21:32

Topp :-)

22. August 2016 19:53

Ich möchte kurz auf den Kommentar von snake159753 vom 19.8. um 22.33 Uhr zurückkommen, denn da musste ich sehr schmunzeln. snake, du schreibst, dass du nicht glaubst, dass ein Kunde Interesse an der App hat und dafür auch nicht zahlen möchte. Ich bin zwar anderer Meinung, aber: Herrlicherweise listest du im Anschluss an dein No direkt vier Hammer Argumente auf, die den Erfolg der App potenzieren dürften.
In diesem Sinne an Davidt: Die Business Benefits, die snake da kurz und knackig erkannt hat, also die App-Bausteine Veggi (und vegani?), Kalorien - auch im Verhältnis zum Sportaufwand, Fairtrade, Insulin&Co - alles unbedingt mit rein. Das wär ne mega App, wenn die schon fertig wär!

Zum Thema juristische Folgen: Da würd ich mir so erstmal keine Gedanken machen, insbesondere aber deshalb, weil dieses Konzept solch ein Volumen hat und es so vieler Parameter bedarf, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass du das ohne professionellen Rechtsbeistand wuppen kannst; du wirst persé Anwälte brauchen. Aber nicht unbedingt für Rechtsstreitigkeiten, sondern im Vorfeld für Verträge. Anwälte sind oft sehr gute Strategen und richtig gute Partner beim Geschäftsauf- und ausbau.
Ich glaub auch, dass das ne App ist, die man nicht so nebenbei entwickelt und platziert. Das müsste doch auch was für Investoren sein, oder?
Salut, Susanne

22. August 2016 17:39

Lieber David,

klasse Idee. Bitte sei vorsichtig, dass du nicht in einen nichtendenden Rechtstreit gezogen wirst.

Ich wünsche dir den allerbesten Erfolg

LG
Birgit

davidt
21. August 2016 13:48

Weiterhin vielen vielen Dank an alle! Jeder Kommentar hilft bei der Weiterentwicklung sehr!!!

#sellberg - ich habe mir die Einnahmenstruktur so vorgestellt, dass zum einen Werbung geschaltet wird und zum anderen eine einmalige Nutzungsgebühr für detaillierte Informationen gezahlt werden muss (allgemeine Nutzung der App bleibt kostenlos). Die Recherche auch durch die Kunden selber zu gestalten klingt sehr gut. Das Angebot für eine mögliche Kooperation werde ich natürlich im Hinterkopf behalten.

#parent2go - in dem Punkt "UPS" habe ich versucht zu beschreiben in wie fern sich FoodLoupe von anderen Unternehmen (wie Codecheck) abheben soll.
Ich denke schon, dass sich ein Trend zu einer gesunden und bewussteren Lebensweise entwickelt. So glaube ich können Apps wie FoodLoupe einen sehr bedeutenden Beitrag dazu leisten.

#geschaeftswarenladen - auch in meinen Augen ist ein guter Anwalt sehr wichtig. Da es sich um einen Ideenwettbewerb handelt, befinden wir uns noch in der Konzeptentwicklungsphase.

#snake159753 - wenn ich die ersten Kommentare, Beiträge und persönlichen Nachrichten zusammenfasse habe ich persönlich schon das Gefühl, dass sich viele für eine solche App interessieren. Deine Anregungen werde ich berücksichtigen.

Noch einmal vielen Dank bezüglich der Kommentare. So kommen super Ideen zusammen und man kann gemeinsam an der Entwicklung der Idee arbeiten. Echt super!!!

Schöne Grüße,

David

snake159753
19. August 2016 22:33

Es ist eine Gute Idee aber ich würde es nochmal überdenken.

Ich Persönlich würde meinem Bauchgefühl nach nichts Zahlen.
Meiner Meinung nach hat der Kunde kein Interesse daran wo es herkommt.
Der Kunde hat schon so viel Stress im Alltag er will Einfachheit.

Ich Persönlich würde ein anderes Problem mit dieser App lösen.

Person X ist Vegetarier hat aber kein Interesse sich alles durchzulesen.
Produkt mit der app scannen um herauszufinden ob man es als Vegetarier essen kann.

App sagt Ja oder Nein

Person Y möchte sich Gesund ernähren. ( Sie ist eine Sportlerin )
Produkt scannen ob man es essen kann oder wie viele Km man dafür wieder laufen muss.

Person Z möchte nur Kleider einkaufen die Fair produziert wurden.
Produkt scannen ob es fair produziert wurde.

Zuckerkranke könnte man damit auch ansprechen.

Mit freundlichen Grüßen
RAF F

Würde mich über eine Kritik bei meiner Idee Freuen

geschaeftswarenladen
19. August 2016 17:11

Hallo davidt,
sehr gute Idee.
Anregungen:
1. Ich hoffe, du hast einen guten Rechtsanwalt.
2. Auch Journalisten wollen Geld verdienen. Vielleicht braucht es einen guten Draht in einschlägige Redaktionsstuben, um deren Aktivitäten (zusätzlich) zu monetarisieren.
Grüße
Dieter

parent2go
19. August 2016 13:55

Hallo davidt,

ich finde es sehr wichtig, dass sich Verbraucher mit ihrer Ernährung und Lebensmitteln stärker beschäftigen und unterstütze deine Initiative daher. Folgend einige Anregungen zu deiner App:

Mir ist nicht ganz klar, inwiefern sich deine App von den unzähligen, bereits existierenden Plattformen zur Verbraucheraufklärung unterscheidet. Barcode-Scanner mit Informationen gibt es ebenso wie die Nährwertangaben auf Verpackungen, die die wenigsten lesen und verstehen.

Bei allen gegenwärtigen Bemühungen zur Verbraucheraufklärung fehlt mir die eigentliche "Aufklärung" des Konsumenten, d.h. die Möglichkeit, Informationen zu Lebensmitteln zu verarbeiten und Verhalten entsprechend anzupassen. Sind Nährwertinformationen zu komplex, versteht sie niemand, siehe Nährwerttabelle; vereinfacht man sie zu stark, siehe Lebensmittelampel, sind sie irreführend und führen ggf. zu nicht beabsichtigtem Käuferverhalten.

Welchen Beitrag und Nutzen siehst du diesbezüglich mit deiner App für Verbraucher?

Auch frage ich mich, wie viel Zeit Konsumenten im Supermarkt damit verbringen würden, jedes Produkt auf den gesundheitlichen Gehalt hin zu überprüfen. Gerade ohne vorhandenes Hintergrundwissen klingt das sehr zeitaufwendig und ich wäre sehr skeptisch, was die Bereitschaft des Verbrauchers angeht, diese Zeit tatsächlich zu investieren. Meines Erachtens nach werden solche Initiativen nicht den gewünschten Nutzen erbringen, solange das Interesse an Ernährung sich in der Bevölkerung nicht erhöht und vor allem die Bereitschaft, für hochwertige Lebensmittel einen angemessenen Preis zu zahlen.

Nichtsdestotrotz wünsche ich dir sehr gutes Gelingen!

19. August 2016 12:42

Hi,

tolle Idee. Aber wie möchtest du das monetarisieren? Woher soll dein Geld kommen? Und vielleicht schaffst du es, dein Businessmodel so auszurichten, dass deine Kunden dich bei der Recherche unterstützen. User generierter Content. Das spart Geld, Zeit und bindet zudem Kunden, da sie mitmachen können.

Ich wünsche dir viel Glück. Vielleicht können wir sogar kooperieren, da ich das Thema regionale Lebensmittel habe und Transparenz auch bei mir sehr wichtig ist. Vor allem wollen regionale Manufakturen selbst Transparanz und somit offen für solche Ideen wie deine.

Felix

davidt
19. August 2016 12:01

Schon einmal vielen...vielen Dank an alle! Jeder Kommentar hilft bei der Weiterentwicklung sehr!!!

#SusanneFritz - vielen Dank für ihre super Anregungen. Sobald ich sie berücksichtige und in der Beschreibung der Idee verändere/anpasse melde ich mich bei ihnen.
#utefriesen - ich sehe die Problematik auch in der Komplexität und habe das auch bei den Risiken festgehalten. Ich finde es persönlich sehr spannend, wo die Idee sich bezüglich der Risiken noch hin entwickelt.

#NorbertG. - ich habe auch schon privat viele Nachrichten bezüglich der Bilder von Produktionsstätten bekommen und merke, dass ich besonders hier dran arbeiten muss.

#soapmovement - es handelt sich bei diesem Wettbewerb erst einmal um einen Ideenwettbewerb, deswegen habe ich noch keine konkreten Rechercheversuche angestellt. Ich hoffe sehr, dass sich das im Rahmen des Wettbewerbs noch ändert!

Noch einmal vielen Dank bezüglich der Kommentare. So kommen super Ideen zusammen und man kann gemeinsam an der Entwicklung der Idee arbeiten. Echt super!!!

Schöne Grüße,

David

soapmovement
19. August 2016 10:31

Hammer Idee! Wir Verbraucher benötigen dringend einen besseren Überblick über das, was wir konsumieren. Wenn es funktioniert, können wir das auch auf die Kosmetikbranche ausweiten? Das könnte ich mir sehr gut vorstellen und würde das Konzept sehr gerne unterstützen!

Allerdings sehr auch die Problematik, dass sich die Unternehmen nicht so gerne über die Schulter schauen lassen werden. Hast Du schon einmal versucht, Dir die Informationen zu beschaffen, die Du bereitstellen möchtest? Gibt es bereits ein Blog oder ähnliches? Hast Du eine Art Testphase am Start? Das würde mich sehr interessieren.

Norbert G.

19. August 2016 9:30

Ich finde die Idee toll, aber vielleicht etwas schwierig umsetzbar, um sie auch in grösserem Rahmen einsetzen zu können.

Produktionsstätten fotographieren ist sicher ein frommer Wunsch, aber welche Firma lässt Firmeninternas nach aussen dringen ?

Vielleicht lässt sich ja auch erst einmal Struktur in den Kennzeichnungswahnsinn bringen : regional, biointensif, biodynamisch, etc. EU-label, etc. Was das bedeutet, ist mir als Verbraucher nicht immer klar. Das ist ein riesen Aufwand. Verbraucherzentralen sicher ein guter Partner.

Der Erfolg wird also nicht an der Bereitstellung einer App hängen, sondern daran, ob man die Informationen sammeln, aufbereiten und zur Verfügung stellen kann. Das ist mutig. Viel Erfolg.

18. August 2016 20:08

Die Idee ist toll,
dafür würde ich mir ja fast ein Smartphone kaufen.
Ein Problem sehe ich in der Komplexität. Man kann eventuell herausfinden, wo in einer deutschen Molkerei ein Joghurt hergestellt wurde. Aber wie sieht es mit den Mangos aus, die im Mangojoghurt vorkommen? Mit dem Zucker? Mit der Zitronensäure? Mit den Plastikbeckern? Mit dem Aludeckel?
Willst du dich auf den letzten in der Produktionskette beschränken?
Liebe Grüße!
Ute

18. August 2016 20:06

Top Idee! Die sicherlich auch schon irgendwo in Arbeit ist. Das wird sehr aufwendig, sehr akribisch und du musst dich bzgl. der Produkt-Änderungen ja auch noch auf dem Laufenden halten. Aber wenn du dich dieser Challenge stellst und die Herausforderung bewältigst, dann bist du wahrscheinlich auch ganz vorne.

Anregungen:
Du solltest den Zeitpunkt deiner Produktinfos mit veröffentlichen und den Herstellern auch die Möglichkeit geben, von selbst aktiv auf dich zuzukommen.
Vielleicht könntest du Kategorien für alle Produkte erstellen, z.B. Zutaten, Klassifizierung (klassisch, Bio, DTSB u.a.), Herstellungsumstände, Umweltbilanz, etc. pp
Wenn ein Produzent Informationen zum ganzen Produkt oder zu Teilen verweigert, kann man das visualisieren, z.B. mit einem roten Balken zu dieser Kategorie, dann weiß der Käufer schonmal was los ist. Wenn du zuverlässig bist bei der Informationsbeschaffung und ich mich als Käufer darauf verlassen kann, würde ich solche Produkte genau deshalb vielleicht nicht kaufen. Einen besseren Druck gibt es nicht. Nicht kaufen ist ein starkes Mittel.
Viele Käufer haben unterschiedliche Gewichtungen - du könntest Käuferprofile erstellen, also dass ich der App sage, was mir wichtig ist oder die App sogar über mich lernt, und mir anzeigt, ob oder wie gut oder schlecht ein Produkt zu mir passt. Vielleicht auch mit einem Familyaccount, der die unterschiedlichen Prioritäten berücksichtigt.
foodloupe - der Projekttitel gefällt mir sehr gut. Wird allerdings auch schon öfter genutzt, die Domains sind recht vergeben. Markenrechte scheinen aber noch keine eingetragen zu sein.
Ich freu mich wenns klappt, die App hätt ich gern.
Salut, Susanne

Matze

18. August 2016 16:12

Super Idee.